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Jutta Schütz bei bücher.de: Multiple Sklerose besser verstehen

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

 

MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autor: Jutta Schütz

Paperback

152 Seiten

ISBN-13: 9783752852141

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 23.05.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 4,49 €

https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/multiple-sklerose-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/52626081/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Jutta Schütz bei bücher.de: LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

 

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

Buchdaten:

BESTSELLER

LOW CARB für Senioren

Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/low-carb-fuer-senioren/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/52827751/

 

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Jutta Schütz bei bücher.de: Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Bei der Low Carb-Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger. Kurz erklärt: Low Carb heißt „Wir essen weniger Kohlenhydrate“.

 

Es ist schon eine Lebensumstellung, kohlehydratarm zu essen, besonders im Kreise der Familie und bei Freunden werden die Essgewohnheiten anfangs kritisiert und in Frage gestellt. Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein großer Schritt in Richtung eines wesentlich gesünderen Lebens und ein Weg aus dem größten Ernährungsdilemma unserer Zeit, denn letztendlich kommt es darauf an, was aus der Nahrung herausgeholt wird, und das kann ganz unterschiedlich sein. Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.

Bewusstes Essen, gepaart mit Bewegung, hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung.

Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.

Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.

 

Buchdaten:

Die sanfte Umstellung auf Low Carb

Für Einsteiger – Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752849141

Paperback

212 Seiten

Erscheinungsdatum: 30.04.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 8,99 €  E-BOOK 7,99 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/die-sanfte-umstellung-auf-low-carb/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/52515235/

 

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LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

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Gesunde Ernährung für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

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Pressemitteilungen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Quagile.de

Seit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab € 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Kontakt
Quagile Service GmbH
Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg
+43 664 2565003
ktschoepe@quagile.de
http://www.Quagile.de

Pressemitteilungen

Attila Civelek verantwortet Marketing bei Doro Deutschland GmbH

Attila Civelek verantwortet Marketing bei Doro Deutschland GmbH

(Mynewsdesk) Attila Civelek hat im August 2014 die neu geschaffene Position des Marketing Managers bei Doro Deutschland in Köln übernommen. Doro, der führende Anbieter von Seniorenhandys, wird seine Marketingaktivitäten in DACH massiv ausweiten und hat mit Attila Civelek einen erfahrenen Marketingprofi für sich gewinnen können.

In den nächsten Monaten plant Doro zahlreiche Maßnahmen in Deutschland – von TV-Spots, über Online-Werbung und Facebook-Kampagne bis hin zu Anzeigen in relevanten Magazinen. Attila Civelek zeichnet für die Marketingstrategie und deren Umsetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich.

„Doro will seine führende Position im Bereich Seniorenhandys weiter ausbauen. Hier sind gezielte Maßnahmen gefragt, mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann. Die Kunst liegt in der richtigen Ansprache und visuellen Darstellung, denn wer möchte schon als Senior abgestempelt werden. Ich freue mich sehr über diese Herausforderung“, so Attila Civelek.

Attila Civelek verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz. Er ist seit mehr als zehn Jahren in den Bereichen Marketing und Werbung auf Agentur- und Unternehmensseite tätig. Bevor er zu Doro wechselte, war er als Head of Marketing bei ethno IQ tätig, wo er für den Aufbau und die Führung von Marken verantwortlich zeichnete.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vtd699

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/attila-civelek-verantwortet-marketing-bei-doro-deutschland-gmbh-21579

Über Doro

Doro AB ist ein börsennotiertes
schwedisches Unternehmen, das 1974 gegründet wurde. Doro hat sein erstes
easy-to-use Mobiltelefon im Jahr 2007 auf den Markt gebracht. Das Unternehmen
ist heute Marktführer in dem Bereich der einfach zu bedienenden Mobiltelefone.
Doro Produkte und Lösungen werden in über 30 Ländern und auf 5 Kontinenten
verkauft. Dazu gehören: Mobiltelefone & Smartphones, Applikationen &
Software-Lösungen, Festnetztelefone, Telecare & mHealth Lösungen. Doro baut
Barrieren beim Umgang mit neuer Technologie ab und wurde durch zahlreiche
international Auszeichnungen für sein Produktdesign & Innovationen
bestätigt. Die Aktien von Doro AB werden an der NASDAQ OMX Börse Stockholm im
Bereich Nordic List, Small Companies gehandelt. Der Umsatz der Doro AB belief
sich im Jahr 2013 auf SEK 1.142,5 Millionen (EUR 128.9 Mio.). http://www.doro.com

Kontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/vtd699

Pressemitteilungen

Sicher gehen, ruhig durchschlafen, schwindelfrei leben: goFit – das optimale Fitnessgerät für ältere Menschen

Schiers (Schweiz), 16. April 2012. Die Menschen werden bekanntlich immer älter. Damit verbunden sind allerdings nicht immer nur angenehme Erfahrungen. So macht sich die Alterung des Körpers oft in vielfältigen Erscheinungen bemerkbar, die den Alltag überschatten. Unzählige ältere Menschen, die sich das tägliche Gehen auf der goFit-Matte aus der Schweiz zur Gewohnheit gemacht haben, berichten von erstaunlichen Wirkungen.

Ruth Rafflenbeul aus dem schwäbischen Reutlingen hat die Matte vor ihr Waschbecken im Badezimmer gelegt. Die 91-Jährige ist körperlich und geistig ausgesprochen rege. Dazu trage auch die goFit-Matte bei, erzählt sie. „Ich war vor einigen Jahren gestürzt und hatte danach immer wieder Schwindelanfälle. Das hat mich sehr unsicher gemacht, und ich wollte am liebsten nicht mehr aus dem Haus gehen, obwohl ich immer sehr gerne unterwegs war – und jetzt wieder bin. Dank dieser Matte.“

Ihr Schwiegersohn hatte ihr eines Tages die goFit-Matte mitgebracht. „Einfach mal zum Ausprobieren. Ich war zunächst sehr skeptisch, außerdem empfand ich das Gehen auf der Matte die ersten paar Male fast als schmerzhaft.“ Also habe sie ein Handtuch drauf gelegt und Socken angezogen. Nach wenigen Tagen konnte sie schon auf das Handtuch verzichten, „und inzwischen gehe ich seit Jahren barfuß über die Matte.“ Vor allem aber, erzählt die Seniorin lächelnd: „Nachdem ich angefangen hatte, die Matte zu benutzen, ist mein Schwindel innerhalb von zwei, drei Wochen fast gänzlich verschwunden. Ich bin wieder sicher auf meinen Beinen und mache fast täglich einen größeren Spaziergang, wenn´s das Wetter erlaubt. Das ist wirklich ein Segen.“

Oft hole sie die Matte tagsüber aus dem Badezimmer und gehe im Wohnzimmer – zum Beispiel während ihre Lieblingssendung im Fernsehen läuft – über ihren künstlichen goFit-Kiesstrand. „Ich merke genau, dass das die Durchblutung fördert, dass mir mein Bewegungsapparat besser gehorcht und ich mich insgesamt besser fühle.“

Hilfe bei Herzrhythmusstörungen

Glücklich ist auch Helga Lawrenz aus Hamburg: „Keiner spricht mehr davon, dass ich einen Herzschrittmacher brauche – und meine Schwindelanfälle sind deutlich seltener und schwächer geworden.“ Im März 2011 hatte die Hamburgerin eine goFit-Matte gekauft, um damit ihr Restless Legs Syndrom RLS zu lindern. Nicht nur, dass die RLS-Symptome rasch schwächer wurden, viel erstaunlicher waren die Auswirkungen der goFit-Matte auf ihr Herz. „Ich litt seit Jahren unter Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern.“ Im Sommer vergangenen Jahres meinte ihr Arzt, sie brauche jetzt einen Herzschrittmacher. Zur gleichen Zeit hatte sie begonnen, regelmäßig auf der goFit-Matte zu gehen. Und damit hatte keiner gerechnet: „Bei der Auswertung des Drei-Tages-EKG meinte mein Internist, er verstehe das nicht, aber die Störungen seien deutlich geringer geworden.“ Bei einer Nachuntersuchung im November das gleiche Bild. „Von Herzschrittmacher keine Rede mehr. Der Internist sagte nur, ich solle auf jeden Fall die Matte weiter benutzen.“

Nach den Erfahrungen des Schweizer Arztes Dr. Damir Marincic hilft die goFit-Mmatte älteren Menschen, sich wieder sicher auf ihren Beinen zu bewegen. „Wir behandeln damit beispielsweise Patienten, die unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leiden.“ Viele der Betroffenen berichteten danach von deutlichen Verbesserungen, so der Mediziner: „Es gibt wenige medizinische Mittel, die sich so einfach einsetzen lassen und dabei so effizient wirken.“

Und Untersuchungen einer Gruppe von US-Wissenschaftlern am US-amerikanischen Forschungsinstitut in Eugene, Oregon, belegen: Der regelmäßige Spaziergang auf einem künstlichen Kiesbett wie der goFit-Matte verbessert die Lebensqualität von Menschen über 60 enorm. Der Blutdruck werde deutlich gesenkt, Gleichgewichtsstörungen verschwinden, das Schlafverhalten werde harmonischer und gesünder. Das Gehen auf Kieselsteinen sei geeignet, den Alterungsprozess zu bremsen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Fazit: „Bei allen Studien-Teilnehmern verbesserte sich die Gesundheit gravierend“.

Vorsorge und Mittel gegen Bluthochdruck

Das regelmäßige Gehen auf der goFit-Matte aus der Schweiz hilft unter anderem, Bluthochdruck abzubauen oder sein Entstehen schon im Vorfeld zu verhindern. Die regelmäßige Anwendung der Matte wirkt so auch vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die heilsame Wirkung der goFit-Matte rührt von deren Eigenschaft her, die Fußreflexzonen zu massieren. So wirkt der tägliche Gang auf der Matte auf den Organismus wie ein Spaziergang auf einem Kiesstrand: Das regelmäßige Massieren der Fußreflexzonen regt den Stoffwechsel und das Immunsystem an und fördert die Durchblutung – um nur einige der erstaunlichen Wirkungen zu nennen. Wirkungen übrigens, die jedem bekannt sind, der schon einmal Bekanntschaft mit Fußreflexzonenmassage gemacht hat.

In ihrem Ursprungsland, der Schweiz, wird die goFit-Matte seit Jahren mit großen Erfolgen in physiotherapeutischen Praxen, Wellness-Zentren und im Privatbereich eingesetzt.

Empfohlener Verkaufspreis für Endverbraucher pro Stück: 149 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Das klinge zwar zunächst nicht besonders günstig, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung unlängst über die goFit-Matte. Aber die Investition relativiere sich, wenn man bedenke, dass zum Beispiel eine manuelle Fußreflexzonenmassage bis zu 40 Euro koste.

Hintergrund: Fußreflexzonenmassage heilt und wirkt anregend

In Japan wissen Mediziner schon seit Jahrhunderten um die heilende Wirkung, die das Gehen auf einem Kiesstrand erzeugt. Basierend auf diesem einfachen Prinzip werden in asiatischen Badehäusern künstliche Kiesbeete angelegt, die ganz selbstverständlich vor und nach dem Bad mit nackten Füßen beschritten werden. Begeistert von dieser unkomplizierten Methode, das komplexe Geflecht der Fußreflexzonen zu stimulieren, haben auch die Amerikaner dieses System für viele ihrer Badehäuser übernommen.

Fußreflexzonenmassage basiert auf der Erkenntnis, dass es für jedes Organ des Körpers eine entsprechende Reflexzone auf der Unterseite der Füße gibt. Das regelmäßige Massieren dieser Punkte steigert nicht nur die körpereigene Energie und Abwehrfähigkeit, sondern gilt als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Die goFit-Gesundheitsmatte ist der Kiesstrand zuhause, im Büro oder unterwegs. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch das Gehen auf der Matte deutlich lindern. Bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten oder sonstigen therapeutischen Mitteln behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

Über die goFit Naturheilmatte (www.gofit-gesundheit.com):

Die goFit-Fitnessmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die mechanische Fußreflexzonenmassage. Sie basiert darauf, mit den Füßen über einen Untergrund zu gehen, der die gesamten Reflexzonen der Füße gleichmäßig aktiviert. Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert.

Das regelmäßige Massieren der Reflexzone auf der Unterseite der Füße steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Darüber hinaus gilt die mechanische Fußreflexzonenmassage in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der Matte deutlich lindern. Und bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

Hinweis für die Redaktion:

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Bezugsquellen:
– Telefon: 0041-71-917 2908 oder 0041-79 638 37 47
– Internet: www.gofit-gesundheit.com
– E-Mail: info@gofit-gesundheit.com

Über die goFit Naturheilmatte (www.gofit-gesundheit.com):

Die goFit-Fitnessmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die mechanische Fußreflexzonenmassage. Sie basiert darauf, mit den Füßen über einen Untergrund zu gehen, der die gesamten Reflexzonen der Füße gleichmäßig aktiviert. Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert.

Das regelmäßige Massieren der Reflexzone auf der Unterseite der Füße steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Darüber hinaus gilt die mechanische Fußreflexzonenmassage in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der Matte deutlich lindern. Und bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

goFit GmbH Schiers
Linda Haverkamp
Bahnhofstr. 126 b
CH7220 Schiers
+41-71-917 2908

http://www.gofit-gesundheit.com
info@gofit-gesundheit.com

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digit media
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72124 Pliezhausen
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Pressemitteilungen

Pilotprojekt Hessen: Alterszahnmediziner schulen Pflegekräfte

Informieren – sensibilisieren – Pflegeprozesse optimieren

Frankfurt, 04. April 2012. Das Angebot der Landeszahnärztekammer Hessen, Pflegekräfte in Altenheimen im Rahmen kostenfreier Schulungen in Grundlagen der Mundpflege bei älteren Menschen einzuführen, stößt auf reges Interesse. Ungeachtet des eng getakteten Zeitplanes in den Heimen, finden die Vorträge von Praktikern im Bereich der Alterszahnmedizin in bis auf den letzten Platz besetzten Gemeinschaftsräumen und Speisesälen statt. Die Notwendigkeit, auf die speziellen Anforderungen der Mundhygiene und Zahnpflege bei Seniorinnen und Senioren aufmerksam zu machen, ergibt sich nicht zuletzt aus dem demografischen Wandel der Gesellschaft, der längst keine vage Zukunftsvision, sondern spürbare Realität ist. Immer mehr Menschen werden immer älter und neben der Zahl fitter „Best Ager“ steigt die Zahl multimorbider und pflegebedürftiger älterer Menschen immer weiter an.

Nicht ohne Grund steht auch der Weltgesundheitstag am 07. April in diesem Jahr unter dem Motto Altern und Gesundheit. Mediziner sind gefordert, den Wandel der Altersstruktur mit zukunftsfähigen Konzepten zu begleiten. Die Pflegekräfteschulungen durch Zahnmediziner in den Heimen sind ein weiterer Beitrag der Zahnmedizin zur Inangriffnahme dieser Aufgabe.

Die Schulungen sind klar in drei Teilbereiche gegliedert: Information vermitteln, für die Mundsituation und mögliche Krankheitsbilder der Heimbewohner sensibilisieren und aus der Praxis für die Praxis Tipps für eine Verbesserung und Erleichterung der täglichen Pflegesituation anbieten. Während Anschauungsmaterial in Form von Folien mit Bildern und schematisierten Darstellungen der Krankheitsverläufe bei Gingivitis, Parodontitis, Zahnfäule (Karies) und den verschiedenen Vorstufen oraler Tumoren die Informationsbasis bietet, macht der Schulungskoffer der LZKH eine praxisnahe und „handgreifliche“ Vorstellung der speziellen Hilfsmittel für die Mundpflege bei Senioren möglich. Der Koffer beinhaltet Griffverstärkungen für Zahnbürsten, Reinigungsmaterial für Prothesen und diverse Modelle von Zahnersatz, anhand derer die Anwendung des Materials verdeutlicht wird. Ferner Geräte wie spezielle Mundsperrer aus Gummi, die es den Pflegekräften ermöglichen, selbst bei Schwerstdementen ohne Verletzungsgefahren für alle Beteiligten den Restzahnbestand bis zu verbliebenen Backenzähnen zu reinigen, Mundspülungen und antibakterielle Fluids einzubringen und die Mundsituation zu beurteilen. Koffer und CD-ROMS mit Präsentationen bekommen Schulungszahnärzte vonseiten der Landeszahnärztekammer Hessen zur Verfügung gestellt.

„Wenn wir als Zahnärzte nicht nur mindestens im halbjährlichen Turnus die notwendige Untersuchung an den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime vornehmen, sondern darüber hinaus dafür sorgen, dass die Mundhygiene durch Schulungen des mit der Pflege betrauten Personals schrittweise optimiert wird, können wir binnen Kurzem viel für eine nachhaltige Verbesserung der Mundsituation älterer und pflegebedürftiger Menschen erreichen“, betont Dr. Antje Köster-Schmidt, zuständig für das Referat Alterszahnmedizin im Vorstand der LZKH, die selbst viele der Schulungen vor Ort begleitet.

Ergänzend zu den Inhalten der Vorträge werden den Pflegekräften in den Heimen nicht nur im Rahmen der Schulungen weitere Infobroschüren zur Verfügung gestellt. Auch auf den Internetseiten der Landeszahnärztekammer Hessen werden unter der Rubrik Senioren zahlreiche Materialien für Schulungszahnärzte und Pflegepersonal bereitgestellt; darunter Bögen, auf denen Zahnersatz, Mundsituation und Pflegeanweisungen für jeden Heimbewohner erfasst werden können. „Die Dateien stehen aus gutem Grund in veränderbaren Formaten zum Download bereit, denn wir wollen den Heimen Vorschläge unterbreiten, die ohne Schwierigkeiten an die individuellen Bedürfnisse jeder Einrichtung angepasst werden können“, erläutert Dr. Köster-Schmidt. „Offenheit und Transparenz sind neben der Bereitschaft, auch als Zahnmediziner von der Erfahrung der Pflegekräfte zu lernen, wichtige Voraussetzungen zur Bewältigung der großen Herausforderung des demografischen Wandels in unseren Gesellschaften.“

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.
Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
borngraeber@lzkh.de
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Finanzen/Wirtschaft

Gesetze gegen Diskriminierung ausweiten

(ddp direct) Köln/Münster, 24. August 2011 – Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollte ausgeweitet werden. Das fordern fünf Jahre nach der Einführung des Gesetzes das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die Landesseniorenvertretung NRW. Das AGG bietet zwar schon jetzt einen verbesserten Schutz vor Ungleichbehandlungen. Es gibt älteren und alten Menschen erstmalig einen direkt einklagbaren Gleichbehandlungsschutz, den es vorher nicht gab“, sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Der Schutz reicht aber noch nicht aus.“ So können Ältere derzeit nichts dagegen ausrichten, wenn sie zum Beispiel aufgrund ihres Alters das Schöffenamt nicht mehr ausführen dürfen oder einen Kredit wegen einer festgelegten Altersgrenze nicht bekommen. Dabei sind dies auch Diskriminierungen“, erklärt Gaby Schnell, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW.

KDA und Landesseniorenvertretung schlagen umfangreiche Antidiskriminierungspolitik vor

Nach Geschlecht und Behinderung ist das Alter das dritthäufigste Diskriminierungsmerkmal. Dies geht aus der Auswertung der Beschwerden hervor, die bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingehen. Derzeit fehlt in Deutschland aber der Wille, den Diskriminierungsschutz auszuweiten. Auch auf europäischer Ebene tue sich wenig, sagt die KDA-Expertin für Altersdiskriminierung, Annette Scholl, die gleichzeitig Europa-Referentin des Kuratoriums ist: Die bisherigen EU-Diskussionen sind von einer eindeutigen Nein-Haltung der Deutschen geprägt.“

Die Benachteiligung aufgrund des Lebensalters sei das Ergebnis verschiedener Ursachen. Dem kann man nicht mit einfachen Lösungen begegnen. Man braucht eine umfassende Strategie“, so Annette Scholl. Das KDA und Landesseniorenvertretung schlagen deshalb eine umfangreiche Antidiskriminierungspolitik vor. Eine solche Antidiskriminierungspolitik“, so Barbara Eifert, wissenschaftliche Beraterin der Landesseniorenvertretung, sollte aus mehreren Bausteinen bestehen: Gesetzliche Grundlage inklusive Beratungsinfrastruktur und Öffentlichkeitsarbeit mit den Zielen Bewusstseinswandel sowie Stärkung und Unterstützung älterer Menschen.“

Weitere Informationen

In der Ausgabe 5/2011 des KDA-Fachmagazins ProAlter ist der Artikel Fünf Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – Weitere Strategien gegen Altersdiskriminierung müssen folgen“ von Annette Scholl erschienen.

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