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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Für immer jung und die Angst vorm Altern

Bioresonanz News zum Thema Altern

Lindenberg, 10. August 2017. Es ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass „ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe“ (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
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Pressemitteilungen

Altersbilder im Wandel der Zeit. Das Anti-Aging Phänomen

Altersbilder im Wandel der Zeit. Das Anti-Aging Phänomen

Jugend ist in, alt sein ist out. Der Drang zur ewigen Jugend lässt das Anti-Aging-Geschäft boomen. Gibt es heute noch ein würdiges Altern? Der Titel “ Altersbilder im Wandel zwischen Würde und Bürde: Kultur oder Anti-Kultur humanen Alterns“ befasst sich mit diesem Phänomen und hinterfragt kritisch den modernen Jugendlichkeitsimperativ. Das Buch ist im Juli 2017 beim GRIN Verlag erschienen.

In Würde zu altern ist ein Wunsch, den wohl viele Menschen teilen. Das moderne Altersbild stets jugendlich aussehender und leistungsfähiger Senioren entspringt den Trugbildern der Anti-Aging-Bewegung, die über Presse, Film und Fernsehen den stetigen Drang zur ewigen Jugend vermitteln.
Trotz eines fest etablierten Lebenserwartungshorizontes von durchschnittlich 80 Jahren möchte die Mehrzahl der betagten Menschen nicht alt sein: Jugend und Leistungsfähigkeit statt Annahme eigener Endlichkeit.

Der Traum vom ewigen Jungbrunnen

Die Anti-Aging-Bewegung zielt auf selbstständige und leistungsfähige Mitglieder. Dieses auf Jugendlichkeit festgelegte Menschenbild mit seiner eingeengten Sichtweise ignoriert die Natur des alternden Lebens.
Wird ein gewisses Alter erlebt, tritt immer häufiger Hilfe- und Pflegebedürftigkeit ein. Hilfsbedürftigen alten Menschen beizustehen und sie nicht ihrer Würde zu berauben, steht im Mittelpunkt von “ Altersbilder im Wandel zwischen Würde und Bürde„. Der Arzt und Autor Norbert Bradtke gibt einen Überblick über die Entwicklung verschiedener Altersbilder seit der Antike. Er führt uns die Trugbilder der modernen Anti-Aging-Medizin in Anbetracht der Endlichkeit unseres eigenen Lebens vor Augen.
Bradtke endet mit der Forderung nach einer ethischen Wende, die den Sinn der späten Lebenszeit als wertvollen identitätsstiftenden Reifungsprozess erfasst und Hilfsbedürftigkeit im Alter als natürliche Fortsetzung einer lebensbegleitenden Angewiesenheit begreift.

Über den Autor

Dr. med. Norbert Bradtke ist promovierter Internist und Geriater mit klinischen Schwerpunkten u.a. im Bereich der klinischen Geriatrie, Gastroenterologie und Diabetologie. Im Verlauf seiner mittlerweile 30-jährigen Berufstätigkeit in verschiedenen Kliniken unterschiedlicher Trägerschaft, mit 15 Jahren in chefärztlicher Position, nahm er eine zunehmende Ökonomisierung der Medizin wahr. Das damit einhergehende Streben nach Effizienzsteigerung droht im Überbau von Leitlinien, Qualitätsstandards und ökonomisch strukturierten Dienstleistungen den krank gewordenen Menschen aus dem Mittelpunkt der menschlichen Begegnung von Arzt und Patient zu verdrängen.
Daher begann er, sich verstärkt mit medizinethischen und philosophischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Auch die vorliegende Arbeit lässt sein Grundanliegen erkennen, den Menschen im Mittelpunkt einer selbstbestimmten Lebensgestaltung und einer partnerschaftlichen Arzt-Patienten-Beziehung wiederzufinden.

Das Buch ist im Juli 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-49102-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: www.grin.com/de/e-book/369734/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Pressemitteilungen

FAlter e.V. Förderung von Potenzialen im Alter gegründet

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Stuttgart/Ludwigsburg – „Alt werden ist nichts für Feiglinge“, heißt es bekanntlich. Menschen müssen mit zunehmendem Alter und bei nachlassenden Kräften oft dramatische Veränderungen bewältigen – zum Beispiel wenn ein Umzug ins Altenheim ansteht. Wie schaffen sie das? Welche Kraftquellen nutzen sie? „Frauen und Männer in dieser Lebensphase sind Fachleute fürs Älterwerden. Ihr Wissen darum, was hilft, die Herausforderungen des Alter(n)s zu meistern, kann für andere sehr wertvoll sein“, sagen Eike Ostendorf-Servissoglou und Sabine Babbel-Monzel, die angetreten sind, diese Schätze zu heben und zugänglich zu machen. Sie planen, Interviews zu führen, Texte, Fotos und Videos zu erstellen und zu veröffentlichen. Dafür haben sie bereits ein Profi-Team zusammengestellt. „Wir möchten die Beiträge in einem Internet-Blog sowie in einem gedruckten Newsletter fortlaufend veröffentlichen“, berichten sie. Später seien unter anderem ein Buch und Ausstellungen geplant.

Siebenköpfiger Vorstand gewählt
Um dieses Projekt, das den Namen „Kraftquellen“ tragen soll, sowie weitere Projekte und Angebote für ältere Menschen realisieren zu können, gründeten die Initiatorinnen gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern am vergangenen Dienstag (28.06.2016) den Verein „FAlter Förderung von Potenzialen im Alter“. 15 Personen kamen zur Gründungsversammlung ins Blutsbruder2-Gründerhaus in Ludwigsburg-Poppenweiler. Neben Eike Ostendorf-Servissoglou (1. Vorsitzende), Sabine Babbel-Monzel (2. Vorsitzende) und Ingrid Gauß (Schatzmeisterin) ließen sich Sabine Abbenseth, Johanna Kösler, Bernd Lörz und Tobias Ulamec in den Vorstand wählen.

Unterstützung willkommen
„Unsere wichtigste Aufgabe ist es jetzt, Geldgeberinnen und Geldgeber für die Finanzierung unseres Projektes zu finden“, erklärten die Vorstandsmitglieder. Wer das Projekt unterstützen oder gerne Mitglied im Verein werden möchte, kann sich bei Eike Ostendorf-Servissoglou unter eos@eoscript.de oder 0711-65227930 melden.

FAlter e.V. – Förderung von Potenzialen im Alter ist ein Verein mit Sitz in Stuttgart, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen und Aktivitäten mit und für ältere Menschen (Seniorinnen und Senioren) auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit zu fördern. Es geht dem Verein darum, für die Lebenssituation, persönliche Lebensbedingungen und Umfeldfaktoren alter Menschen zu sensibilisieren, ein öffentliches und gesellschaftliches Bewusstsein für das Alter als Phase des Lernens und der Weiterentwicklung zu schaffen, Kommunikation und Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen zu fördern, gute Rahmenbedingungen für das Leben im Alter – auch mit gesundheitlichen Einschränkungen – zu thematisieren und zu diskutieren (Lebensqualität) sowie Kompetenzen in Netzwerken und Kooperationen zusammenzuführen.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Gesund & Vital – Das Print u. Online Magazine informiert: Freie Radikale – Der Zahn der Zeit

Für manche Menschen sind sie buchstäblich Terroristen im eigenen Körper: freie Radikale. Lange Zeit galten Vitamine als einziger Schutz vor ihrer oxidativen Wirkung. Doch was ist dran an der Behauptung? Sind freie Radikale wirklich bloß Schadmoleküle, die unsere Existenz bedrohen? Oder sind sie nicht vielmehr ein natürlicher Teil unseres Stoffwechsels?

Wie entstehen freie Radikale?

Freie Radikale sind ein Produkt unseres Stoffwechsels. Die Sauerstoff-Moleküle sind besonders reaktionsfreudig, da ihnen ein Elektron fehlt. Dieses stehlen sie von anderen Molekülen und schädigen dabei Zellstrukturen, Eiweiße und Erbinformationen. Lange war man der Ansicht, dass hochdosierte Vitaminpräparate einen Schutz vor freien Radikalen bieten, da diese antioxidativen Vitaminbomben das fehlende Elektron quasi freiwillig abgeben und die Zellalterung verlangsamen würden. Fast wähnte man sich schon angekommen am Jungbrunnen. Inzwischen mehren sich jedoch die Zweifel an dieser Pauschalisierung. So empört sich der Molekularmediziner Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln: „Eine ganze Armada von Buchautoren und Vitaminherstellern verdient Milliarden an diesem Irrglauben.“

Ein Teil des Gleichgewichts

Bloch sieht die freien Radikalen vielmehr als natürlichen Teil des Stoffwechsels an, den es nicht zu bekriegen sondern zu verstehen gilt. Im Körper herrscht demnach ein Gleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Substanzen. Vitamine können es dabei zwar auch beeinflussen, doch eben nicht nur zum Positiven. „Mehrere hundert Gene bilden ein sehr empfindliches Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und deren Abwehrsystemen im Körper“, erklärt auch Wilhelm Bloch. „Da können Sie nicht einfach einen Regler ganz nach oben oder unten schieben.“
So nutzt beispielsweise das Immunsystem freie Radikale, um Zellen abzutöten, die begonnen haben, unkontrolliert zu wuchern. „Nimmt man dem Körper nun diese Waffe, kann er Tumoren deutlich schlechter bekämpfen“, stellt Bloch klar. Nahezu unumstritten ist jedoch die These, dass ein Dauerbeschuss des Körpers mit freien Radikalen durchaus schadet. „Ständig erhöhte Radikalpegel, wie sie beispielsweise Kettenraucher aufweisen, führen durch permanenten oxidativen Stress zu einem deutlich erhöhten Tumorrisiko“, konstatiert Bloch.

Lassen Sie sich nicht verunsichern – sorgen Sie für Gewissheit

Es ist ein riskantes Spiel, wenn man glaubt, alleine durch die richtigen Vitamine dauerhaft gesund zu bleiben. Sorgen Sie lieber für weniger Stress, mehr Bewegung und eine ausgeglichene, gesunde Ernährung. Haben Sie trotzdem noch Bedenken und möchten Sicherheit, können Sie beim Arzt ein Blutbild machen lassen. Dieser wird Ihnen dann aufgrund Ihrer persönlichen Werte nötigenfalls die Einnahme ergänzender Vitaminpräparate verordnen.

Pressemitteilungen

Online-Journal „Jenseite“ – Wie sich Fehler bei Vorsorgeverfügungen einfach vermeiden lassen

Online-Journal "Jenseite" - Wie sich Fehler bei Vorsorgeverfügungen einfach vermeiden lassen

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

In Vorsorgeverfügungen wird festgelegt, wie ein Patient medizinisch versorgt werden
möchte oder wer im Falle der Geschäftsunfähigkeit für die finanziellen Belange
zuständig sein soll. „Es kommt immer wieder zu Fällen, in denen das Krankenhaus
viel zu spät über die Existenz der wichtigen Dokumente Kenntnis erlangt. Daher ist es
umso wichtiger, dass die Vorsorgeverfügungen ständig abrufbar sind und
behandelnde Ärzte beispielsweise durch einen Vorsorgeausweis Auskunft erhalten“,
so Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals
„Jenseite“. Im Themenmonat klärt die Redaktion über den richtigen Umgang mit
Vorsorgeverfügungen auf und berichtet zudem darüber, wie unsere Nachbarn, die
Niederländer, mit dem Altern und Sterben umgehen.
Hamburg, 08. Mai 2015 – Wie wichtig es ist, eine Patientenverfügung verfasst zu haben, wird
schnell klar, wenn man infolge eines schweren Unfalls plötzlich bewusstlos ist und zur
Notoperation in das nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert wird. Liegt dem behandelnden
Arzt eine Verfügung vor, kann er dieser entnehmen wie der Patient medizinisch versorgt
werden möchte. Doch was passiert, wenn dem Krankenhaus nicht bekannt ist, dass eine
solche Patientenverfügung überhaupt besteht? Damit in diesem Fall nicht fälschlicherweise
ein von Gericht bestellter Betreuer eingesetzt wird, der die medizinischen Entscheidungen
trifft, ist es notwendig sicherzustellen, dass das Krankenhaus schnellstmöglich Kenntnis und
Einsicht in das Dokument erhält.
Im aktuellen Themenmonat weist das Online-Journal „Jenseite“ unter anderem auf einen
speziellen Service für die Vorsorgeverfügungen hin. Eberhard Lenkardt, Geschäftsführer der
Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen mbH, klärt über die Unterschiede einer Hinterlegung
bei der Bundesnotarkammer und einer privaten Hinterlegung der wichtigen Dokumente auf,
und erläutert den konkreten Nutzen eines Notfallvorsorgepasses.

Niederlande: Offene Kultur im Umgang mit dem Altern und Sterben

Ein weiterer Themenschwerpunkt blickt über die Grenzen hinaus in die Niederlande. Dort hat
man nicht nur bei der Bestattungsvorsorge eine Vorreiterrolle inne, sondern befasst sich
auch intensiv mit dem Thema des Alterns. Vorgestellt wird das niederländische Dorf „De
Hogeweyk“, in welchem über 150 Alzheimer- und Demenzkranke zusammen leben, die von
insgesamt 240 hauptamtlichen und 150 ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut werden. In der
kleinen Dorfgemeinschaft „dürfen“ die Bewohner vergessen und bleiben durch eine Vielzahl
an handwerklichen Aktivitäten wie Sport, Handarbeit und Kochen, wesentlich länger aktiv als
bei der Unterbringung in einer herkömmlichen, stationären Betreuung oder Pflege.
Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas
anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts
versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich
sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum
Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu
sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das
einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Metropolregion Rhein-Main: Rund 400.000 Arbeitnehmer gehen bis 2020 in Rente – wie Unternehmen dem Fachkräftemangel entkommen

Den Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main droht in den nächsten Jahren eine massive Zunahme des Fachkräftemangels. Grund: In den kommenden fünf Jahren wird eine Verrentungswelle erwartet.

In den Städten Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, den Regierungsbezirken Gießen und Darmstadt gehen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit bis 2020 rund 400.000 Fachkräfte in Rente, darunter gut 65.000 Akademiker. Das sind gut 15 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. „Für Unternehmen ist das eine bedrohliche Lage. Schon jetzt finden gerade Mittelständler kaum neue Fachleute, weil der Markt leergefegt ist. Zudem bedeutet die Verrentung einen enormen Brain-Drain. Wertvolle Erfahrung und Know how gehen unwiederbringlich verloren, wenn erfahrene Arbeitnehmer aus den Firmen ausscheiden“, erklärt Marion Kopmann, Demografie-Expertin und Gründerin der Businessplattform für Senior-Experten MASTERhora.

Für Beatrice von Brauchitsch, Mitglied der Geschäftsführung des Telefonanbieters Avaya und verantwortlich für den Geschäftsbereich Personal Europa, ist der Fachkräftemangel einer der Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft: „Die Zukunft können wir nur mit dem richtigen Team erfolgreich gestalten. Unser Wert als Unternehmen setzt sich aus dem Wert jedes einzelnen Mitarbeiters zusammen – und damit meinen wir neben dem Nachwuchs ebenso die Ressourcen älteren Mitarbeiter.“

Wegen der Zukunftstrends ist es für kleinere Unternehmen und Mittelständler sinnvoll, Online-Plattformen wie MASTERhora zu nutzen: Dort können sich Unternehmen individuell auf sie zugeschnittene, eigene Senioren-Netzwerke anlegen, um mit älteren Arbeitskräften Kontakte zu pflegen und Wissenstransfer zu organisieren. Das DialogMuseum Frankfurt, ein privates Sozial-Unternehmen, nutzt ebenfalls die MASTERhora-Plattform: „Dank dem Netzwerk von MASTERhora ist es uns geglückt, hervorragende Botschafter für eine Ausstellung über das Alter und den Prozess des Alterns zu gewinnen,“ erklärt Klara Kletzka, geschäftsführende Gesellschafterin. „Wir haben eine stetig wachsende Zahl an Unternehmen, die unser Angebot nutzen. Besonders mittelständische Unternehmen gehen auf die Plattform und profitieren so weiterhin von der Expertise ihrer Fachkräfte“, erläutert Marion Kopmann.
Hintergrund MASTERhora:

MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie RWE Power oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. Masterhora wurde im letzten Jahr für den Deutschen Alterspreis nominiert.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Theadora Ruh

069 5309 8640

mail@struh.de

 

 

 

Pressemitteilungen

Neuerscheinung: Gedichtband „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ von Nina Russo Karcher über den Alltag im Altenheim

Nina Russo Karcher formuliert in ihrer deutsch-italienischen Lyriksammlung ein eindringliches poetisches Plädoyer für mehr Menschlichkeit zwischen den Generationen.

Neuerscheinung: Gedichtband "Die Uhr hat die Zeit vergessen" von Nina Russo Karcher über den Alltag im Altenheim

Nina Russo Karcher: Die Uhr hat die Zeit vergessen (Cover)

Nina Russo Karcher ist eine geschulte Beobachterin: Wie ein Schwamm hat sie bewegende Eindrücke aus Altersheimen aufgesaugt, in denen sie mehrere Jahre arbeitete. Viele Schicksale und Erlebnisse von Menschen in Heimen haben die Autorin nicht mehr losgelassen. In ihrem neuen Lyrikband „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ verarbeitet Russo Karcher ihre Beobachtungen und konzentriert die Summe ihrer Erfahrungen in einer zutiefst humanen Poesie.

Die Ludwigshafenerin mit italienischen Wurzeln erschließt mit ihrer deutsch-italienischen Gedichtsammlung thematisches Neuland in der Lyrik und gibt mit Versen Einblicke in den Alltag im Seniorenheim: Jede Momentaufnahme, die sie in ihrer Lyrik einfängt, entblößt ein Stück der Tragik des dortigen Lebens. Die Entmenschlichung der älteren Generation, deren Ausgrenzung und Vereinsamung – das alles sind Themen, die Russo Karcher einfühlsam aufgreift. Die Dichterin rührt damit an eines der großen gesellschaftlichen Tabus der heutigen Zeit: das Altern.

Die lyrischen Porträts und authentischen Momentbilder in „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ vermitteln nicht nur die oft traurigen Verhältnisse im Heim, sie fordern auch den Leser zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Zukunft im Alter heraus. Dabei zeugt jede Zeile von großem Respekt und Mitgefühl, das die Autorin auch ihren älteren Mitmenschen entgegenbringt. Nina Russo Karcher schreibt, „damit keine Missverständnisse beim Miteinander entstehen“. Ein Anliegen, das während der Lektüre ihrer Gedichte stets präsent ist.

Nina Russo Karcher gelingt mit „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ der Balanceakt zwischen Poesie und Politik: Mit ihren Versen hält sie starkes Plädoyer für mehr Menschlichkeit im Umgang zwischen den Generationen und die Wahrung der menschlichen Würde im Alter.

Leseprobe:

Aufrecht gehen

Diese unendliche Stange
an der Wand

Zieht Rollstuhlfahrer
ein Stückchen vorwärts

Die kranken Alten
krallen sich an ihr fest

Auf meinem Sterbeweg
diese unendliche Stange

Stumm mahnt sie
aufrecht zu gehen

Die Autorin:

Nina Russo Karcher wurde 1970 in Cattolica Eraclea (Agrigento, Italien) geboren und zog als Kind mit ihrer Familie nach Mannheim. Ihre Erfahrungen als Nicht-Muttersprachlerin in Deutschland prägten schon früh ihre produktive Auseinandersetzung mit der Sprache. Dabei trägt ihr Werk stets autobiografische Züge. Nina Russo Karcher lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Edigheim. „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ ist ihr zweiter Gedichtband.

Das Buch:

Nina Russo Karcher
Die Uhr hat die Zeit vergessen / L“orologio dimentico del tempo
Gedichte
italienisch / deutsch
126 Seiten, Broschur
EUR 12,80 [D]
Nördlingen 2014
ISBN 978-3-943599-16-9
Verlag Steinmeier
www.Poesie21.de Bildquelle:kein externes Copyright

Die Buchreihe Poesie 21 präsentiert bemerkenswerte zeitgenössische Gedichtbände und lyrische Debüts in deutscher Sprache. Für Poesie 21 kooperiert DAS GEDICHT, Lektorats-Service / Anton G. Leitner Verlag seit 2006 eng mit Druckerei und Verlag Steinmeier GmbH & Co. KG, Deiningen.

Alle Titel der Reihe Poesie 21 werden von „DAS GEDICHT, Lektorats-Service“ unter der Obhut des Erfolgsherausgebers Anton G. Leitner sorgfältig lektoriert und komponiert.

Steinmeier besorgt als Meisterbetrieb und Vertragspartner der Autoren mit seiner hauseigenen Qualitätsdruckerei die Gesamtherstellung und den Verlag der Bände.

Poesie 21 im Verlag Steinmeier
Matthias Steinmeier
Postfach 12 36
86712 Nördlingen
09081 / 2964-0
info@Poesie21.de
http://www.Poesie21.de

Pressemitteilungen

Alzheimer-Tsunami bleibt wohl aus

Häufig wurde prophezeit, dass die Zahl der Alzheimerkranken in Zukunft rapide ansteigen werde. Neue Studien, über die der Gesundheitsin-formationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID Verlags im Oktober aktuell berichtete, konstatieren indes eine gegenläufige Entwicklung.

Alzheimer-Tsunami bleibt wohl aus

Dr. Fricke

Experten gingen bisher davon aus, dass sich die Zahl der Menschen, die unter Alzheimer-Demenz leiden – in Deutschland sind dies rund eine Million – sich in 20 Jahren verdoppelt würde. Forscher des dänischen Instituts für Altersforschung in Odense veröffentlichten jedoch nun in dem renommierten Medizinfachblatt The Lancet eine Studie, die belegt, dass bei den über 90-Jährigen in Dänemark der Anteil der Alzheimer-Demenzkranken in den letzten zwölf Jahren von 22 auf 17 Prozent gesunken ist.

Zu einem ähnlichen Ergebnis für Großbritannien kommt eine Studie der Universität Cambridge, über die ebenfalls in der Lancet-Ausgabe berichtet wurde. Die Zahlen belegen, dass in Großbritannien der Anteil der alzheimer-demenzkranken Personen über 65 Jahren in der Zeit zwischen 1994 und 2011 von 8,3 auf 6,5 Prozent gesunken ist.

Gesünder zu leben, zahlt sich aus

Für Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur von Länger und gesünder leben, sind diese Zahlen keine Überraschung: „Dass in Zukunft weit weniger alte Menschen an Alzheimer erkranken werden als bisher befürchtet, hat einen Grund: Immer mehr Menschen leben bewusst gesünder.“ Beispielweise greifen immer weniger Menschen zur Zigarette. Raucher haben jedoch ein doppelt so hohes Alzheimer-Risiko wie Nichtraucher. „Auch andere Alzheimer-Risiken wie hoher Blutdruck oder Diabetes können mittlerweile besser behandelt werden“, ergänzt Dr. Fricke. Hinzu kommt, dass sich mehr Menschen als früher gesund ernähren – mit weniger tierischen Fetten, dafür mit mehr vitalstoffreichem Obst, Gemüse und pflanzlichen Ölen.

Fricke führt die „Alzheimer-Hysterie“ auch darauf zurück, dass die Zahl der Alzheimer-Fälle bewusst hochgeschraubt wurde. Schließlich sei diese Erkrankung inzwischen beispielsweise für Pharmaunternehmen ein Riesengeschäft geworden. Selbst Wissenschaftler, die sich erhofften, leichter an Forschungsgelder zu kommen, würden vor einem „Alzheimer-Tsunami“ warnen, ohne dafür verlässliche Zahlen zu haben.

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Pressemitteilungen

Hier kann sich Frau gut aufgehoben fühlen – eine Website mit vielen Themenschwerpunkten für Frauen

Hinein ins Vergnügen, Rat und interessante Neuigkeiten für Frauen: Auf www.frauenprobleme.net klicken und Hilfe zu speziellen Frauenfragen finden

(mpt). Mit www.frauenprobleme.net wurde ein Portal ins Leben gerufen, das keine Tabus kennt und sich wirklich wichtigen Fragen der Frauen annimmt. So redet im normalen Leben kaum jemand über die Probleme der Wechseljahre wie Scheidentrockenheit, doch hier gibt es Rat und Hilfe. Auch Bakterien- und Pilzinfektionen gehören zu den immer wieder kehrenden Frauenproblemen, denn das Ökosystem der Scheide ist sehr sensibel. Dieser Ratgeber für Frauen erläutert im Internet die Vorgänge im weiblichen Körper und stellt Lösungswege vor.

Frauen und Zeitmanagement

Bei www.frauenprobleme.net geht es neben den gesundheitlichen Fragen auch um die gesellschaftliche Stellung der Frau. Neue Infos werden interessant aufbereitet und sind nicht nur reine „Frauenfragen“. Wie der Artikel zum Thema „Frauen und Zeit“ zeigt, haben Frauen kein schlechteres Zeitmanagement als Männer. Wenn es an Zeit fehlt, dann ist oft die Doppelbelastung der Frau daran schuld, denn immer noch leisten Frauen in den Familien die Hauptarbeit im Haushalt und bei der Kindererziehung. Wenn sich Frau dann noch beruflich engagiert, ist Zeit wirklich Mangelware.

Die weibliche Seele mal baumeln lassen

Beim Lesen auf dem Portal dürfen die Frauen auch mal entspannen. Und gleichzeitig schöne Anregungen aufnehmen, wie man die eigene Gesundheit unterstützen kann. Das Thema „Frauen und Sport“ gibt wichtige Tipps, um selbst aktiv zu werden. Der Ratgeberartikel „Frauen und das Alter“ beschäftigt sich mit den Veränderungen des weiblichen Körpers beim Altern. In Würde zu altern ist nicht so einfach, doch Männer trifft es ebenso und deshalb sollten Frauen die natürlichen Prozesse positiv sehen und ihr Leben auch im Alter genießen.

Gibt es typische Frauenprobleme? Und wenn ja, welche sind diese? Sind Frauenprobleme eher gesellschaftlich bedingt? Welche Tipps gibt es? Diese und andere Fragen beantwortet unser Fachportal. Erfahren Sie mehr über die Gesundheit der Frau, Frauenkrankheiten und spezifische Problemzonen der Frau.

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