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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Jetzt schon an die neue Heizsaison denken: Gaspreise vergleichen und sparen

Verbraucher können beim Wechsel des Gasanbieters mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

Jetzt schon an die neue Heizsaison denken: Gaspreise vergleichen und sparen

Infos und Preisrechner Gasanbieter auf www.Deutsches-Energieportal.de.

Frankfurt, 15. August 2013 – Wer denkt bei der fast schon tropischen Hitzewelle in den letzten Wochen an die Heizung? Aber der nächste Winter kommt bestimmt. Und Verbraucher, die sparen möchten, sollten daher frühzeitig die Preise ihrer Gasanbieter vergleichen. Denn mit der Liberalisierung von Gas- und Strommarkt sind sie nicht mehr an einen festen Grundversorger gebunden und können frei wählen. Eine Option, die bares Geld spart – jedoch immer noch relativ selten genutzt wird. Die Internetseite Deutsches-Energieportal.de zeigt, wie es geht.

Für die meisten Haushalte gilt: Die Heizkosten sind der wohl wesentlichste Bestandteil der Energiekosten. Dementsprechend gibt es hier auch mit das größte Sparpotenzial. Langfristig durch geeignete Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung wie Wärmedämmung oder Modernisierung und Optimierung der Heizungsanlage. Hierbei kann eine qualifizierte Energieberatung helfen. Aber auch schon der Wechsel des Gasversorgers kann die Heizkosten um bis zu mehreren hundert Euro senken.

Doch wie finden Sie einfach und schnell einen günstigen Gasanbieter? Dies ist in Zeiten des Internets ganz einfach. Denn zahlreiche Vergleichsportale stellen über Gaspreisrechner einen Vergleich von Gasanbietern mit nur einem Klick zur Verfügung.

Neben weiterführenden Informationen zum Wechsel des Energieversorgers bietet auch das Online-Angebot von Deutsches-Energieportal.de in Zusammenarbeit mit der Check24 AG einen übersichtlichen Gasrechner, mit dem Verbraucher die Tarife von rund 850 Gasanbietern vergleichen können. Einfach informieren und ausprobieren unter:
http://www.deutsches-energieportal.de/gasanbieter-wechseln.html

Deutsches-Energieportal.de – Energie sparen und sinnvoll nutzen

Die Internetseite Deutsches-Energieportal.de gibt Ihnen umfangreiche Informationen zum sinnvollen und sparsamen Umgang mit Energie, z.B. zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Zudem bietet Online-Portal regional in Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort direkte Services an, wie die staatlich geförderte Energieberatung für Wohngebäude, Energieeffizienzberatung für Unternehmen, Beratung zu Photovoltaik-Anlagen oder Infrarotheizungen.

Tag-It: Gasanbieter wechseln, Gaspreise vergleichen, Gaspreisrechner, Preisvergleich Gas, Heizung, Stromversorger, Energieversorger, Energie sparen, EEG, Erneuerbare Energien, alternative Energien, Energiesparen, klimaneutral, Energieberatung, Energieberater

Quelle: http://www.deutsches-energieportal.de/presse-news/162-jetzt-schon-an-die-neue-heizsaison-denken-gaspreise-vergleichen-und-sparen.html

Das Deutsche Energieportal bietet umfangreiche Informationen für die effiziente Nutzung von Energie: Energieberatung, Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität, Energie sparen und vieles mehr.

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Strom: gut und günstig

Beim Anbieterwechsel auf kostengünstigen Ökostrom setzen

Strom: gut und günstig

Stromsparen und Umweltschutz sind keine Gegensätze: Wer über www.atomfreierstrom.de zu einem anderen Stromanbieter wechselt, erhält stets Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen.

(epr) Seit 2005 sind laut unabhängigen Expertenangaben die Stromkosten für private Haushalte um rund 50 Prozent gestiegen – und sie werden stetig weiter steigen, so die Prognosen der Fachleute.

Ein Beispiel: Musste eine vierköpfige Familie laut eines unabhängigen Vergleichsportals für Energie im Jahr 2004 rund 712 Euro für Strom bezahlen, waren 2012 dafür knapp 40 Prozent mehr, nämlich 993 Euro, fällig. Für das Jahr 2013 wird eine weitere Steigerung von gut zehn Prozent auf über 1.100 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt erwartet. Dabei -zahlen vor allem die Verbraucher am meisten, die noch im Standard-Stromtarif, der sogenannten Grundversorgung, ihrer örtlichen Stadtwerke sind. Die Grundversorgung der lokalen Stromversorger ist der Stromtarif, in den jeder Stromkunde automatisch eingestuft wird, wenn er sich nicht aktiv für den Wechsel in einen anderen Tarif entscheidet. Gerade diese 44 Prozent aller Deutschen würden von einer besonders hohen Einsparung profitieren. Für eine vierköpfige Familie die ihren Strom- und Gasanbieter wechselt sind gut 500 Euro weniger Kosten im Jahr möglich. Dabei lassen sich nicht nur die zu erwartenden Mehrkosten für 2013 verhindern, sondern: „Weitere Einsparungen sind möglich, wenn man auf eine möglichst lange Vertragslaufzeit achtet, um zukünftigen Strompreiserhöhungen zu entkommen“, so Harald Prokscha von www.atomfreierstrom.de. Dabei müssen sich eine preisbewusste Stromversorgung und Umweltschutz nicht ausschließen. Wer über www.atomfreierstrom.de zu einem anderen Energieanbieter wechselt, tut auch der Umwelt etwas Gutes, denn der dort angebotene Strom stammt stets aus erneuerbaren Energiequellen – umweltverträglich, nachhaltig und sicher. Über 900 Stromanbieter kann das Unternehmen vergleichen. Drei einfache Schritte führen zu günstigem und umweltbewusstem Strom: Erstens Preisvergleich, zweitens Antrag ausfüllen und drittens Unterlagen kostenlos abschicken. Um den Rest kümmert sich www.atomfreierstrom.de. Unter dieser Internetadresse sind auch weitere Informationen erhältlich.

Bildrechte: (Foto: epr/www.atomfreierstrom.de)

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Preise für Photovoltaikanlagen sinken

Intelligente Lösungen für Eigenheimbesitzer eröffnen gute Renditechancen und machen finanziell unabhängiger von Strompreiserhöhungen.

Preise für Photovoltaikanlagen sinken

Hilfreiche Informationen zum Thema Solarstrom und Photovoltaikanlagen sowie regionale Beratungsangebote finden Interessierte auf dem Onlineportal Energieforum-Hessen.de.

Frankfurt, 13. Dezember 2012 – Die Preise für Photovoltaikanlagen sind nach Angaben von BSW-Solar/EuPD Research seit 2006 von durchschnittlich knapp 5.000 Euro pro kWp auf inzwischen unter 2.000 Euro pro kWp gefallen. Dies macht die Anschaffung einer Photovoltaikanlage für Hausbesitzer nach wie vor interessant, trotz sinkender Einspeisevergütung.

Gerade Eigenheimbesitzer können mit einer Photovoltaikanlage durch die sogenannte Eigennutzung auch unabhängiger von den ständig steigenden Strompreisen werden. Erst kürzlich kündigten über 300 Stromversorger deutliche Preiserhöhungen an. Hinzu kommt, dass sich bei der momentanen Zinslage kaum sichere Anlagealternativen mit einer attraktiven Verzinsung finden lassen. Dies macht die private Investition in erneuerbare Energien nicht nur ökologisch sondern auch finanziell überlegenswert.

Für wen sich eine Photovoltaikanlage lohnt und ob ggf. auch kombinierte Energiekonzepte wie beispielsweise die Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe in Fragen kommen, ist vom Einzelfall abhängig. Der zu erwartende Ertrag einer eigenen Photovoltaikanlage hängt nicht zuletzt von Faktoren wie Standort, Dachfläche, Ausrichtung und ggf. vorhandener Verschattung ab. Hier helfen Energieberater und Photovoltaik-Spezialisten weiter.

Wer sich vorab informieren möchte, findet auf dem Internetportal Energieforum-Hessen.de Informationen zum Thema Photovoltaik. Interessenten im Rhein-Main-Gebiet können auch direkt über das Portal eine Beratung durch ausgesuchte Fachbetriebe aus dem Frankfurter Umland oder einen qualifizierten Energieberater beantragen. Gerade jetzt zu Beginn des Winters ist eine gute Zeit, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Damit bereits der nächste Sommer intensiv für die eigene Stromerzeugung genutzt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.energieforum-hessen.de/solaranlagen-photovoltaik-beratung/wann-lohnt-photovoltaik.html

Energieforum-Hessen.de – Energieberatung und Information

Das Energieforum Hessen (http://www.energieforum-hessen.de) bietet umfangreiche Informationen zum sinnvollen und sparsamen Umgang mit Energie, z.B. zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr.

Zudem bietet das Energieforum-Hessen.de in Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort direkte Services an, wie die staatlich geförderte Energieberatung für Wohngebäude, Energieeffizienzberatung für Unternehmen, Beratung zu Photovoltaik-Anlagen oder Infrarotheizungen.

Tag-It: Photovoltaik, PV-Anlage, Solarstrom, Strompreise, Stromanbieter, Stromversorger werden, Strompreiserhöhung, EEG, Erneuerbare Energien, alternative Energien, Energie sparen, klimaneutral, Energieberatung, Energieberater

Quelle:
http://www.energieforum-hessen.de/presse-news/168-preise-fuer-photovoltaikanlagen-sinken.html

Das Energieforum Hessen bietet umfangreiche Informationen für die effiziente Nutzung von Energie: Energieberatung, Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität, Energie sparen und vieles mehr.

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Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
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Vorgestellt: Solarenergie-Unternehmen auf Solays.tv

Solays.tv bietet Ihnen umfassende Informationen rund um alternative Energiegewinnung und Energienutzung. Nun können sich auch Unternehmen aus der Solarbranche auf dem Video- und Nachrichtenportal vorstellen.

Schon seit einigen Monaten finden sich bei Solays.tv, dem innovativen Video- und Nachrichtenportal aus Düsseldorf, Videos und Berichte über die Entwicklung in Sachen Erneuerbare Energien. Dabei werden alle Themen behandelt, die für alternative Energiegewinnung von Belang sind, so zum Beispiel Windenergie, Strom aus Biomasse, Wasserkraft und Geothermie. Zahlreiche Videos finden Sie bei Solays.tv übersichtlich vereint und erlauben Ihnen einen schnellen Ein- und Überblick über derzeitige Entwicklungen und Technologien. Hinzu kommen noch zahlreiche Newsbeiträge aus den verschiedenen Gebieten.

Jetzt können sich auch Unternehmen, deren Geschäftsfeld sich vorrangig mit Solarenergie befasst, auf Solays.tv mit einem Beitrag in Video- oder Textform vorstellen. Den Unternehmen bietet sich dadurch die Möglichkeit, sich einem breiten wie fachlich interessierten Publikum zu präsentieren und dabei gleich auch auf wichtige Fragestellungen einzugehen. Was wird angeboten und wo ist das Unternehmen vertreten? Wo liegen die Schwerpunkte der Tätigkeit auch im Hinblick auf Forschung und Entwicklung? Welche Ziele werden langfristig verfolgt?

Bei Solays.tv ist das gesamte Spektrum an Themen rund um Erneuerbare Energien vertreten. Vor allem bei der Solarenergie handelt es sich um einen Bereich, der auch für private Immobilienbesitzer von großem Interesse ist. Solays.tv berichtet objektiv und bezieht zahlreiche Aspekte in seine Berichterstattung mit ein.
Videoportal für erneuerbare Energien. Solar, Wasser, Windkraft, Bioenergie, Erdwärme, Solar Autos, Unternehmen
SOLAYS.TV
Norbert Davidt
Krahestr. 39
40233 Düsseldorf
0211-16758850

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kontakt@solays.tv

Pressekontakt:
Nextao Werbeagentur
Norbert Davidt
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40233 Düsseldorf
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So zeigen Gebäudeeigentümer steigenden Energiepreisen die kalte Schulter

HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informiert Hausbesitzer, private Bauherren und Modernisierer

Holzheizungen, Wärmepumpen, Solarthermie, Dämmmaterialien, Parkett, Türen… Die HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart ist mit rund 150 Ausstellern die größte Baumesse Baden-Württembergs. Vom 13. bis 15. April 2012 können sich künftige Bauherren über aktuelle Bautrends informieren. Haus- und Wohnungseigentümern vermittelt die HAUS|HOLZ|ENERGIE neue Ideen für Umbau und Renovierung. Wie energetisch optimierte Gebäude heute aussehen können, machen die mit dem Renovierer-Award Württemberg 2012 ausgezeichneten Häuser deutlich. Insgesamt 10.000 Euro lobte der Messe-Veranstalter zusammen mit dem Haus- und Grundbesitzerverein Stuttgart e.V. für solche vorbildlichen Renovierungsprojekte aus.

Der Heizspiegel 2011 zeigt es: Wer Öl nutzt, musste 2010 fürs Heizen rund 35 Prozent mehr bezahlen als noch 2009. Für Erdgas und Fernwärme fielen die Steigerungen mit rund 2,5 Prozent deutlich moderater aus. Doch 2011 sind die Preise noch einmal spürbar geklettert. „Eine energetische Modernisierung der Immobilie ist für Gebäudebesitzer die einzige Möglichkeit, sich von dieser unkalkulierbaren Entwicklung unabhängig zu machen“, sagt Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH. Fast alle Hausbesitzer (90 Prozent) wollen Energie einsparen und Kosten senken – tun sich aber schwer mit der Umsetzung. Das ergab eine repräsentative Befragung unter Immobilieneigentümern im Auftrag des VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.

Rund 150 Aussteller decken alle Bereiche des Bauens ab
Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE bietet Haus- und Wohnungsbesitzern, die umbauen, sanieren oder modernisieren wollen, sowie denjenigen, die einen Neubau planen, vom 13. bis 15. April 2012 auf dem Stuttgarter Messegelände die Gelegenheit, sich die Informationen zu holen, die sie brauchen, um ihre Modernisierungswünsche Realität werden zu lassen. Rund 150 Aussteller decken nahezu alle Aspekte des Bauens ab. Schwerpunktthemen sind das Bauen und Heizen mit Holz, die Nutzung alternativer Energien sowie die energetische Gebäudesanierung. Info-Stände wie der des Kooperationspartners der HAUS|HOLZ|ENERGIE – Stuttgarter Haus- und Grund besitzervereins e.V., des Energieberatungszentrums Stuttgart e.V. oder des GIH Gebäudeenergieberater e.V., informieren herstellerunabhängig über energetische Gebäude sanierung und Fördermöglichkeiten dafür. Ausführliche und fundierte Informationen zu finanziellen, rechtlichen, energetischen und gesundheitlichen Fragen rund um das eigene Haus erhalten die Besucher außerdem durch den Besuch der ausstellungsbegleitenden Vorträge, die im Eintrittspreis inbegriffen sind.

Renovierer-Award für beispielhafte Projekte

Erstmals lobten die Peter Sauber Agentur und der Stuttgarter Haus- Grundbesitzerverein Stuttgart e.V. jetzt den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Renovierer-Award Württemberg aus. „Wir zeichnen damit beispielhafte Renovierungsprojekte in Württemberg aus, die zu deutlichen Energieeinsparungen bzw. zu einem effizienteren Energieeinsatz führten“, erklärt Ulrich Wecker, Geschäftsführer des Stuttgarter Haus- und Grundbesitzervereins. Bewerbungen für den Preis sind noch bis zum 31. Dezember 2011 möglich (www.renovierer-award.de). Die Awards werden am 13. April auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE feierlich verliehen.

Aussteller können sich noch anmelden
Wer als Aussteller von der größten Baumesse Baden-Württembergs profitieren möchte, sollte sich frühzeitig einen Standplatz sichern. (Kontakt: Marion Boblenz, Telefon: 0711 656960-54 oder per E-Mail: marion.boblenz@messe-sauber.de)

Gleich mehrere Frühjahrsmessen besuchen
Der Kauf einer HAUS|HOLZ|ENERGIE-Eintrittskarte berechtigt außerdem zum Besuch der folgenden parallel stattfindende Frühjahrsmessen: GARTEN, Slow Food, FAIR HANDELN, I-Mobility sowie der Internationalen Mineralien- und Fossilienbörse.

Dieses und weiteres Bildmaterial ist bei der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse erhältlich (Kontakt s.u.):

Presse-Kontakt:

Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Katerina Hodinova
Wankelstr. 1
70563 Stuttgart
Tel.: +49 711-656960-52
E-Mail: katerina.hodinova@messe-sauber.de

Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH (www.messe-sauber.de) ist Mit-Veranstalter und Organisator des jährlich in Stuttgart stattfindenden Brennstoffzellen-Fachforums f-cell für Produzenten und Anwender der Brennstoffzelle. Darüber hinaus führt die Agentur aus Stuttgart zahlreiche weitere Messen und Ausstellungen durch: zum Beispiel die lokalen Endverbraucher-Messen „Haus / Holz / Energie“ sowie den Kinderbetreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“.
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Katerina Hodinova
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
www.messe-sauber.de
katerina.hodinova@messe-sauber.de

Pressekontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
eos@eoscript.de
0711-65227930
http://www.eoscript.de

Energie/Natur/Umwelt

Mit dem eigenen Sonnenstrom umweltfreundlich Gas geben

Mit dem eigenen Sonnenstrom umweltfreundlich Gas geben (ddp direct) Leutkirch im Allgäu – Jetzt mit umweltfreundlichem Sonnenstrom in die Gänge kommen: Autarkie hat etwas für sich und ist der Wunsch vieler Privathaushalte, sofern es die Energieversorgung betrifft. Mit dem Eigenstromsystem AZUR INDEPENDA stellt das Leutkircher Innovationsunternehmen AZUR Solar GmbH die Weichen für die Erzeugung und Speicherung ökologisch sauberen Stroms für den Eigenbedarf, der zum Beispiel auch für das Aufladen von E-Bikes oder Elektroautos immer wichtiger wird. Gerade auch der sich anbahnende Boom der Elektromobilität spricht für ein solches System. Mit AZUR INDEPENDA können Familien bis zu 80 Prozent ihres Strombedarfs selbst auf dem eigenen Dach produzieren, im Keller speichern oder direkt verbrauchen.

Und deshalb unterstützt AZUR Solar auch das herausragende Projekt des Umwelt-Botschafters und Solar-Abenteurers Louis Palmer, die WAVE 2011 (World Advanced Vehicle Expedition), die Solarrallye von Paris nach Prag vom 11. bis 25. September 2001. AZUR Solar wird als einer der Partner der Solarrallye das E-Car des Teams Nachhaltige Stadt Leutkirch von Christian Skrodzki unterstützen, um der guten Idee in Zeiten der Energiewende zusätzlichen Schub zu verleihen. AZUR Solar-Marketingleiter Christian Klose wird selbst von Frankfurt bis Vaduz als Co-Pilot von Fahrer Christian Skrodzki an Bord des Mitsubishi IMIEV sein und auch den Zieleinlauf der Etappe in Leutkirch im Allgäu (Montag, 19. September, ab 16 Uhr) moderieren.

Rennfahrer Timo Scheider fährt für AZUR Solar mit

Am Sonntag, 11. September, startet das Team Nachhaltige Stadt Leutkirch mit einem Elektroauto Mitsubishi I-Miev auf die WAVE-Tour 2011 von Paris nach Prag. Am 19.09.2011 gastiert die WAVE-Tour 2011 in Leutkirch. Die Idee, sich an der Tour des Schweizer Abenteurers Louis Palmer zu beteiligen, entstand durch das Pilotprojekt Nachhaltige Stadt Leutkirch. Im Frühjahr 2011 haben die EnBW, die OEW, die Stadt Leutkirch und die Fachhochschule Biberach das Projekt initiiert. Der Energie-Visionär Louis Palmer lebt mit seinen Projekten Werte wie Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit in hoher Qualität. Deshalb ist die WAVE-Tour eine wunderbare Gelegenheit, das Pilotprojekt Nachhaltige Stadt Leutkirch mit an den Start gehen zu lassen. Viele Unternehmen aus der Leutkircher Region haben sich neben der EnBW und der Stadt Leutkirch von der WAVE-Tour begeistern lassen. Gemeinsam stellen sie das Team Nachhaltige Stadt Leutkirch, das als eines von 20 Startern vom 11.09. bis 25.09.2011 mit dem E-Auto von Paris nach Prag fährt. Eines dieser Unternehmen, das das Projekt Nachhaltige Stadt Leutkirch mit seinen Solar-Innovationen gerne unterstützt, ist die Firma AZUR Solar, die seit 2011 in Leutkirch im Allgäu ihren Sitz hat.

Die Etappe von Leutkirch (Start 20.9., 9 Uhr) nach Kempten wird der bekannte Rennfahrer Timo Scheider, seines Zeichens Gewinner der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) der Jahre 2008 und 2009, zusammen mit Peter Sauter von AZUR Solar/AES (Alternative Energie Systeme) bestreiten. Timo Scheider findet das Engagement des Leutkircher Teams toll und hat die Bitte seines Freundes Peter Sauter, bei der WAVE-Tour eine Etappe mit ihm zusammen zu fahren, gerne angenommen. Peter Sauter hat die Photovoltaikanlage, die den Solarstrom für das Leutkircher Team produziert, konzipiert und installiert.

Eigenstrom zuhause macht unabhängig

Es ist der Traum vieler Eigenheimbesitzer: eine sichere Stromversorgung, ohne sich über ständig steigende Preise ärgern zu müssen, wie sie sich nach dem beschlossenen Atomausstieg ankündigen. Den Wunsch erfüllen können sich die Kunden der Leutkircher AZUR Solar GmbH, deren Eigenstromsystem AZUR INDEPENDA Privathaushalten den Wandel vom abhängigen Verbraucher zum Energieproduzenten und -versorger ermöglicht. Bis zu 80 Prozent Eigenstrom sind so möglich. Denn, mal Hand aufs Herz: Elektroräder, Elektroautos oder Hybrid-Fahrzeuge sind im Kommen, weil sie die um weltfreundliche Variante zum Verbrennungsmotor sind. Doch wer von den E-Bike- oder E-Autofahrern kann schon behaupten, sein E-Gefährt mit 100 Prozent sauberem Strom aufzuladen? Bisher steckt man den Anschluss des Akkus einfach in die Steckdose, egal, woher der Strom kommt, oder?

Beim Eigenstromsystem INDEPENDA kommt der Strom von der Sonne bzw. vom eigenen Hausdach. Die automatische Verteilung des Stroms übernimmt im System ein ENERGIEMANAGER. Der gespeicherte Strom steht selbst dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint. Das bedeutet für die E-Mobilität: Wer sein E-Fahrzeug abends in die Garage oder unter den Carport stellt, kann dieses auch mit gespeichertem Solarstrom laden. Tagsüber kann das Fahrzeug direkt mit dem Sonnenstrom geladen werden, der aktuell über die Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach produziert wird. Und dies jeweils wirklich umweltfreundlich! Und günstiger kann man ein Elektrofahrzeug auf Dauer und in Zukunft nicht tanken: Mit dem Eigenstromsystem kann man also auch in Zukunft günstig und zu 100 Prozent umweltfreundlich Gas geben.

Mehr unter
www.azur-solar.com
www.paris-leutkirch-prag.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1uuebw

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http://www.themenportal.de/energie/mit-dem-eigenen-sonnenstrom-umweltfreundlich-gas-geben-69359

=== Solarrallye: AZUR Solar (hier im Bild Marketingleiter Christian Klose) unterstützt das Projekt Nachhaltige Stadt Leutkirch und damit auch das Team (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/r7oyno

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/das-solarunternehmen-azur-solar-ist-bei-der-solarrallye-wave-2011-mit-an-bord

Azur Solar Vertriebs- und Marketing GmbH
Christian Klose
In den Bögen 11

88299 Leutkirch
Deutschland

E-Mail: c.klose@azur-solar.com
Homepage: http://www.azur-solar.com
Telefon: +49 (7561) 9889-453

Pressekontakt
Azur Solar Vertriebs- und Marketing GmbH
Christian Klose
In den Bögen 11

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Berufsbegleitend zur Fachkraft für erneuerbare Energien

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet Fernstudium für Fachkräfte aus Bau- und Ausbauberufen sowie der Elektro- und Versorgungstechnik

Deutschland steigt aus der Atomenergie aus. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse sind als Energieträger gefragter denn je. Deshalb werden Fachkräfte mit fundiertem Know-how zu den erneuerbaren Energien dringend gesucht. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet beispielsweise für Handwerker/innen, Techniker/innen, Ingenieure/Ingenieurinnen und Architekten/Architektinnen nun den neuen Fernlehrgang „Fachkraft für erneuerbare Energien (SGD)“ an. Berufsbegleitend vermittelt die Zusatzqualifikation umfassendes Wissen zu Technologien, Produkten, rechtlichen Grundlagen und Förderprogrammen. Dieses Know-how eröffnet Angestellten und Selbstständigen aussichtsreiche Karriere- und Geschäftschancen. Der Lehrgang kann jederzeit begonnen und vier Wochen unverbindlich getestet werden.

Fotovoltaikanlage, Pelletheizung, Wärmepumpe oder Biogasanlage – welches System ist für den einzelnen Interessenten das richtige? Wo immer eine Anlage zur Wärme- und Energiegewinnung geplant und installiert werden soll, müssen die spezifischen Voraussetzungen und Ziele, die technischen und finanziellen Möglichkeiten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Die Absolventen des Lehrgangs sind in der Lage, nicht nur Hauseigentümer und Unternehmen, sondern beispielsweise auch Kommunen und Behörden während des gesamten Prozesses zu beraten und zu unterstützen – von der Planung des Projekts bis hin zur Umsetzung. Außerdem kennen sie die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten. Der Lehrgang richtet sich an Meister und Gesellen aus dem Bereich der Elektrotechnik, der Versorgungstechnik, den Bau- und Ausbaugewerken und an Interessierte, die mehr über regenerative Energien und deren Nutzbarmachung wissen wollen. Auch z. B. Marketing- und Vertriebsmanagern eröffnet das Fernstudium neue Aufgabenfelder.

Lehrgangsinhalte
Im Fokus des Lehrgangs stehen fundierte Fachkenntnisse zu den wichtigsten energieerzeugenden und -sparenden Anlagen und den entsprechenden Technologien. Dazu gehören Fotovoltaik, Brennstoffzellen, Solarthermie, Geothermie sowie die Energiegewinnung aus Biomasse. Das erforderliche Grundlagenwissen von der Chemie bis hin zur Regelungs- und Steuerungstechnik ergänzt die Lehrgangsinhalte. Abgerundet wird der Lernstoff durch Informationen zu Förderprogrammen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Marketingwissen zur Gewinnung von Kunden.

Individuelles Lerntempo durch Lernmedienmix
Bei einer wöchentlichen Lernzeit von zirka 6 bis 8 Stunden dauert der Lehrgang insgesamt 18 Monate. Ein großer Vorteil für Berufstätige ist jedoch, dass sie schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen können, denn die SGD gewährleistet eine Betreuungszeit von 27 Monaten. Neben den schriftlichen Lernmaterialien steht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der SGD der Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Er ermöglicht den direkten Austausch mit Fernlehrern und Fernlehrerinnen und anderen Lehrgangsteilnehmern via E-Mail oder in Foren und Chats und bietet zusätzliches Lernmaterial zum Download. Zudem können über den Online-Campus alle schriftlichen Einsendeaufgaben bequem an die SGD geschickt werden. Bei Fragen stehen die Fernlehrer auch telefonisch zur Verfügung.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Erforderlich für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, Versorgungstechnik oder in einem Bau- bzw. Ausbauberuf. Die Qualifizierung richtet sich auch an Berufstätige mit mehrjähriger Berufserfahrung in einem der oben genannten Bereiche. Nach erfolgreicher Teilnahme stellt die SGD das Abschlusszeugnis „Fachkraft für erneuerbare Energien (SGD)“ bzw. ein international verwendbares SGD-Certificate in englischer Sprache aus.

Weitere Informationen
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei Schul-, IHK-, staatlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932
www.sgd.de
corinna.scheer@sgd.de

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Pressemitteilungen

Emsland übernimmt Vorreiterrolle bei alternativen Energien

Zwei Drittel des Strombedarfs werden aus erneuerbarer Energie erzeugt

Meppen, 26.08.2011 – Die Energiewende ist beschlossene Sache. Wenn die ersten acht Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden, droht einzelnen Regionen der Blackout. Für den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, ist das keine Panikmache. Solche Ängste hätten „durchaus einen berechtigten Hintergrund“, sagte er der Wirtschaftswoche. Für Menschen und Firmen sind die Schäden eines längeren Stromausfalls immens. Beim bislang längsten Stromausfall in Deutschland wurde der Schaden im Münsterland im Winter 2005 nach fünf Tagen ohne Energie aus der Steckdose auf mehr als 100 Millionen Euro beziffert. Damals knickten Strommasten um, die dem Gewicht von Eis und Schnee nicht gewachsen waren.

Nördlich vom Münsterland, im Emsland, sind die Firmen auf die Energiewende der Bundesregierung nach Angaben von Landrat Hermann Bröring (CDU) bestens vorbereitet. Das Kernkraftwerk in Lingen, das 2022 abgeschaltet werden soll, produziert jährlich rund elf Milliarden kWh Strom. Doch der prozentuale Anteil an der Gesamtenergie sinkt stetig, weil im Emsland immer mehr erneuerbare Energie erzeugt wird. So produzieren inzwischen fast 500 Windkraftanlagen im Emsland Strom. Der Gesamtstromverbrauch im Landkreis betrug 2008 etwas mehr als 2.500 Gigawattstunden (GWh). Davon wurde aus erneuerbaren Energien bereits 1.064 GWh produziert. Dies entspricht einem Anteil von 42,5%, wobei der Bundesdurchschnitt 2008 lediglich bei 15,1% lag. Heute liegt der Anteil im Emsland sogar bei geschätzten 70 Prozent.

Dass im Emsland bereits rund zwei Drittel des verbrauchten Stroms aus alternativer Energie erzeugt wird, liegt Bröring zufolge einerseits an den zahlreichen Firmen, die im Energiesektor Innovationen vorantreiben und andererseits an der steigenden Zahl an Unternehmen, die auf autarke Energieversorgung setzen. Als Beispiele für Innovationen nennt der Landrat beispielsweise die Firma Enercon, die derzeit ein Rotorenwerk für Windkraftanlagen im emsländischen Haren errichtet. www.enercon.de

Im südlichen Emsland, in Salzbergen, haben sich neben dem Global Player GE, der seine Sparte Windkraft hier zentriert, weitere innovative Unternehmen etabliert – zum Beispiel die Beckmann Volmer Unternehmensgruppe. Sie besteht aus mehreren Geschäftsfeldern, die symbiotisch zueinander in Verbindung stehen. Eines davon ist die Windenergie. Aus einem Pool von langjährigem Know-how und der daraus resultierenden Kompetenz erwachsen stets neue Gebiete, die erfolgreich in Angriff genommen und umgesetzt werden. Die Windenergie spielt die Hauptrolle in der regenerativen Energieerzeugung. Bereits heute erzeugt die Windenergie mit über 40 % den größten Teil des regenerativen Stroms. Nachdem bereits der europäische und asiatische Markt erfolgreich erschlossen wurden, hat sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, sein internationales Vertriebsnetz weiter auszubauen und nun auch auf dem amerikanischen Markt als Hersteller und Zulieferer zu fungieren. Weitere Informationen unter www.beckmann-volmer.de.

Im Jahr 1860 wurde die Raffinerie H&R ChemPharm in Salzbergen gegründet. Noch heute produziert sie am selben Standort im südlichen Emsland: sie ist die weltweit älteste Spezialraffinerie. Auch nach über 150 Jahren stellt sie mehr als 800 Grundstoffe her, die an alle denkbaren Industrien zur Weiterverarbeitung verkauft werden. Dazu gehören unter anderem Extrakte (als Weichmacher für die Reifenindustrie), Druckfarbenöle (hauptsächlich für Zeitungen), technische Weißöle (zum Beispiel für Möbelpolitur), medizinische Weißöle (zum Beispiel als Produktionsöle für lebensmittelkompatible Kunststoffe), Paraffine (Kosmetikindustrie, Kerzenwachs), Grundöle (die unter anderem zu diversen Schmierstoffe, wie etwa Motoröl veredelt werden) sowie Bitumen (zum Beispiel Straßenbau).
Über ein eigenes Kraftwerk ist die H&R ChemPharm in Selbstversorger im Bereich der Dampf- und Stromgewinnung. Es arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung. Die Spezialraffinerie möchte nach eigenen Angaben eine „Grüne Raffinerie“ werden. Mit 360 Mitarbeitern zählt die Raffinerie zu den größeren Arbeitgebern im Emsland. www.hansen-rosenthal.de.

Mit dem interkommunalen Industriegebiet „Green Energy Park A 31“ haben die Gemeinden Heede und Dersum ein zukunftweisendes und in der Region bisher einmaliges Projekt auf den Weg gebracht. Ausgerichtet auf die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energie sollen sich die in dem Technologiepark produzierten Produkte nicht nur durch technische Innovationen, sondern auch durch eine CO2-freie Herstellung auszeichnen. So wird sich – um nur ein Beispiel zu nennen – die Firma Mithras im Bereich der solarthermischen Stromerzeugung, Kälteerzeugung und Meerwasserentsalzung etablieren. www.greenenergypark.de.

Bildquelle: ENERCON GmbH
Das Emsland erstreckt sich von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig der zweitgrößte Landkreis der Bundesrepublik Deutschland, größer als das Bundesland Saarland.
Landkreis Emsland
Martina Kruse
Ordeniederung 1
49716 Meppen
05931/441329
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Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
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06131-21632-11
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Energie/Natur/Umwelt

SAUBER ENERGIE: Mit 20.000 Kunden zweitstärkster Biogasanbieter in Deutschland

(ddp direct) Köln/Berlin, 01.08.2011 Die Kölner SAUBER ENERGIE hat im Juli den 20.000sten Kunden gewonnen und ist damit innerhalb von nur 18 Monaten zum zweitgrößten Biogasanbieter in Deutschland aufgestiegen. Seit Oktober vergangenen Jahres wurde die Kundenzahl verdoppelt.

Wir waren uns von Anfang an sicher, dass unser Angebot umweltfreundliche Energie zu günstigen Preisen die Menschen überzeugt. Doch diese rasante Entwicklung überrascht auch uns, kommentiert Michael Ruffert, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE, den Erfolg. Dabei sind wir keine Biogas-Sternschnuppe, die mit kurzfristigen Discountangeboten den Markt aufrollen will, sondern stehen auf dem sicheren Fundament traditionsreicher Energieversorger und bieten dauerhafte Öko-Qualität zu fairen Preisen.

Die SAUBER ENERGIE wurde bereits mehrfach von Vergleichsportalen und Fachmagazinen für ihre günstigen Tarife und hervorragenden Vertragsbedingungen ausgezeichnet. Im April 2011 erreichte der Kölner Ökogasspezialist in einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität die Auszeichnung Bester Biogasanbieter überregional. Unter dem Produktnamen SAUBER GAS wird derzeit Erdgas mit einem 5-prozentigen Biogasanteil angeboten. Ziel ist es, den Biogasanteil kontinuierlich weiter auszubauen und das Erdgas langfristig vollständig durch umweltfreundliches Biogas zu ersetzen. Der Biogasanteil ist klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die Ausgangsstoffe bei ihrem Wachstum aufgenommen haben.

Gegründet wurde die SAUBER ENERGIE im Februar 2010 von den sechs Regionalversorgern rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft, Regionalgas Euskirchen GmbH & Co. KG, medl GmbH, MAINGAU Energie GmbH, BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und Siegener Versorgungsbetriebe GmbH. Die Gesellschaftergruppe realisiert einen Umsatz von rund 711 Millionen Euro und versorgt über 350.000 Haushalte in Deutschland mit Gas.

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Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9

50968 Köln

E-Mail: achim.heinze@sauberenergie.de
Homepage: www.sauberenergie.de
Telefon: 0221-93731-363

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