Tag Archives: Altersheim

Pressemitteilungen

pflege-check.net bietet bundesweiten Vergleich für Pflegeeinrichtungen

Angehörige und Bedürftige erhalten ein Plattform zur einfachen Suche

Das neue Online-Portal pflege-check.net bietet eine einfache Möglichkeit die passende pflegerische Betreuung zu finden. Das Angebot ist am 01.09.2019 gestartet und beinhaltet die bundesweite Suche nach Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten und betreutem Wohnen. Ziele des Portals sind Transparenz, barrierefreie Nutzung und eine intuitive Bedienung um einen geeigneten Pflegeplatz zum finden.

1999 belief sich der Anteil der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland auf rund 2 Mio. Einwohner. Bis 2017 stieg die Zahl auf 3,4 Mio. an. Fortwährend suchen die Angehörigen nach Rat in der pflegerischen Versorgung ihrer Angehörigen. Durch pflege-check.net hat jetzt jeder Beteiligte die Möglichkeit unkompliziert pflegerische Betreuung zu finden.

Um bei über 15.000 Einrichtungen schnell die richtige zu finden, bietet pfege-check.net einen übersichtlichen Vergleich von Pflegeeinrichtungen. „Bei uns können sie Pflegeeinrichtungen unter anderem nach Art der Betreuung, MDK-Benotung oder Umkreis filtern. Umfassende Informationen sowie Ratgeber stehen auf dem Portal ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung“, betont Dennis Askwith, Marketingverantwortlicher des Portals.

pflege-check.net

Kontakt
Paul-Gerhard Jakob Online-Marketing
Dennis Askwith
Schelmenzeile 35
67067 Ludwigshafen am Rhein
0621-68585375
d.askwith@pflege-check.net
https://www.pflege-check.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Gesundheitswesen 4.0 – digitale Logistikinnovationen reduzieren Kosten

Digitale Beschaffungsplattform ermöglicht Bestellwesen aus einer Hand – bis zu 50 Prozent Prozesskosteneinsparungen in Alters- und Pflegeheimen.

Gesundheitswesen 4.0 - digitale Logistikinnovationen reduzieren Kosten

Neuhausen, 31. Januar 2018. Mit der digitalen Beschaffungsplattform HARTMANN easy stösst IVF Hartmann als führender Schweizer Hersteller von medizinischen Verbrauchsgütern in den Bereich der digitalen Logistik vor. Die neue Multilieferanten-Plattform ermöglicht Alters- und Pflegeheimen die Bestellung des gesamten Verbrauchsgütersortiments für die Pflege. Die Kunden erhalten nach der Bestellung eine konsolidierte Lieferung und eine Sammelrechnung pro Monat.

„Mit unserer neuen Plattform HARTMANN easy reduzieren wir in Alters- und Pflegeheimen die Prozesskosten im Einkauf und der Logistik um 50 Prozent. Damit ermöglichen wir unseren Kunden mehr Fokus auf ihren Kernprozess – die Pflege“, erklärt Jürgen Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung der IVF Hartmann AG.

Der starke Kostendruck im Gesundheitswesen verlangt nach innovativen und wirksamen Dienstleistungen. Studien zeigen, dass insbesondere im Beschaffungswesen die Prozesskosten der eigentlichen Kostentreiber sind . Die Kosten für Produkt- und Lieferantenauswahl, Verhandlungen mit verschiedenen Lieferanten, Bestellabwicklung, Warenbewirtschaftung und Abrechnung betragen oftmals das Doppelte des eigentlichen Warenwerts der Produkte. Es müssen zu viele Lieferanten mit unterschiedlichsten Bestellprozessen und -platt-formen betreut werden. Die vielen Anlieferungen und Wareneingänge führen zu einem hohen personellen Aufwand. Gemäss der Studien verursacht eine einzige Bestellung Folgekosten von rund 100 Franken für all diese Arbeitsschritte. Mit HARTMANN easy setzt IVF Hartmann an, um Zeitgewinne und Kosteneinsparungen zu ermöglichen.

„Billigstes Produkt führt oft zu höheren Kosten“

Die meisten Beteiligten haben erkannt, dass bei zunehmendem Kostendruck die Gesamtkosten (Prozesskosten und Warenwert) beachtet werden müssen. Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage in Alters- und Pflegeheimen gab mit über 80 Prozent eine deutliche Mehrheit an, dass das billigste Produkt nicht unbedingt zu den tiefsten Kosten führt und auch auf die Gesamtkosten geachtet werden sollte . Ebenfalls rund 80 Prozent der Befragten nutzen die verschiedenen Dienstleistungen der Lieferantenpartner und wünschen sich deren Weiterausbau. Vor allem die fachliche Produkt- und Anwendungsberatung sowie Unterstützung im Logistikbereich helfen diesen Alters- und Pflegeheimen effizienter zu werden. Optimierungspotential besteht aber nach wie vor: Erst weniger als 10 Prozent der Befragten legen sich auf einen Gesamtlieferanten bei der Beschaffung medizinischen Verbrauchsgüter fest. 30 Prozent arbeiten sogar noch mit mehr als drei Lieferanten zusammen.

Mit Puras über 95 Prozent Sortimentsabdeckung für Alters- und Pflegeheime

Die Digitalisierung bietet enorme Möglichkeiten, schneller, einfacher und effizienter zu werden. Die neue Kundenlösung HARTMANN easy setzt hier an. Sie ermöglicht es Alters- und Pflegeheimen dank einfachen und wirksamen Beschaffungsprozessen ihre Kosten besser in den Griff zu bekommen. Als führender Schweizer Hersteller bietet die IVF Hartmann zusammen mit dem Schweizer Händler Puras das gesamte Sortiment an medizinischen Verbrauchsgütern und Pflegeprodukten auf einer Plattform an.

Edward Mulder: „Mehr als „nur“ eine intelligente IT-Lösung“

Edward Mulder, Leiter Digitalisierung bei IVF Hartmann, unterstreicht den praktischen Nutzen: „Bis heute konnte eine Pflegeleiterin Verbandsmaterial oder Inkontinenzprodukte bei uns bestellen. Aber andere Produkte musste sie bei Händlern telefonisch, im Internet oder zum Teil noch über Bestellformulare organisieren. Diese Zeiten sind mit HARTMANN easy vorbei. Auf einer übersichtlichen und interaktiven Oberfläche kann sie heute über den Desktop auf der Station, über die App auf ihrem Smartphone oder über ein Tablet alles in einem Zug bestellen. IVF Hartmann verfügt dabei als Schweizer Hersteller – im Unterschied zu den vielen Händlern – auch über umfassende Herstellerkompetenz und kann damit ihre Kunden bei der Anwendung fachkundig beraten.

Jürgen Sigg: „Wir entwickeln uns neu auch zum Anbieter von Dienstleistungen“

„Mit HARTMANN easy bieten wir Alters- und Pflegeheimen neu die Möglichkeit, ihre Logistikprozesse wesentlich zu bündeln und bis zu 50 Prozent ihrer Prozesskosten einzusparen“, erklärt Jürgen Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung der IVF Hartmann AG. Sämtliche Produkte einer Bestellung werden am gewünschten Ort und zur gewünschten Zeit gemeinsam ausgeliefert. Zusätzliche Dienstleistungen wie ein Einräumservice oder die interne Verteilung auf verschiedene Stationen vereinfachen die internen Logistikabläufe weiter. Schliesslich wird nicht jede Bestellung einzeln abgerechnet, sondern es erfolgt eine konsolidierte und papierlose Verrechnung einmal im Monat. Die Details sind natürlich jederzeit online verfügbar.

Die Digitalisierung ist also auch in Alters- und Pflegeheimen vollends angekommen: Werden diese digitalen Hilfsmittel richtig genutzt, können sie massgeblich zur nachhaltigeren Finanzierung des Schweizer Gesundheitssystems beitragen. Sie helfen den Betreuenden, sich wieder stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben der Pflege zu konzentrieren.

Link: https://www.ivf.hartmann.info/de/hartmann-easy

Mit eigener Produktentwicklung und Produktionsstätte ist die IVF Hartmann AG mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall seit über 140 Jahren eines der führenden Unternehmen im Bereich der medizinischen Verbrauchsgüter in der Schweiz. Ihr breit aufgestelltes Sortiment umfasst unter anderem Produkte in den Bereichen Wundmanagement, Inkontinenzmanagement, OP-Bedarf, Desinfektionsmanagement, Erste Hilfe sowie innovative Dienstleistungskonzepte (Solutions). Ebenso diversifiziert wie die Produkte sind die Kunden der Unternehmung: der medizinische Fachhandel, niedergelassene Ärzte, Spitex, Alters- und Pflegeheime sowie Spitäler zählen ebenso dazu wie der Lebensmitteleinzelhandel und die Industrie. Mit ihren über 380 Mitarbeitenden arbeitet IVF Hartmann kontinuierlich daran, Mehrwert zu generieren und ihren Kunden ein zuverlässiger Partner mit hoher medizinischer Kompetenz zu sein.

Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/2GA83Ov

Kontakt für Medienanfragen:

Jürgen Sigg
Director Sales / Marketing / R&D / Digitalization / IT
IVF HARTMANN AG
Tel.:+41 52 674 34 40
Fax:+41 52 674 36 32
E-mail: juergen.sigg@hartmann.info
www.ivf.hartmann.info

Oehen PR ist der erfahrene Partner für alle Fragen, wie Ihre Kommunikation noch wirkungsvoller und erfolgreicher gestaltet werden kann.

Unternehmensberatung für Öffentlichkeitsarbeit.
Strategieagentur. Für starke Umsetzungen. Mit klassischen Instrumenten oder mit Digital PR und Social Media.

2006 gegründet. Mit über 20 Jahren Erfahrung.
In der ganzen Schweiz, in Deutschland und Österreich und als Brückenbauerin zwischen China und dem deutschsprachigen Raum.

International denkend und handlungsfähig. Erfolgsorientiert. Diskret. Inhabergeführt.

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Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
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info@wohnportal-plus.de
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Pressemitteilungen

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) bietet Betreibern von Alten- und Pflegeheimen ideale Werbemöglichkeiten – auch bei geringen Budgets.

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Altenheime und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Gezieltes und systematisches Marketing für Senioren Immobilien und Residenzen steckt meist noch in den Kinderschuhen. Denn mehr als Flyer, Mundpropaganda und Anzeigen in der Regionalpresse stehen bei den meisten Pflege- und Altenheim-Betreibern oft nicht im Marketingplan. Um eine optimale Belegungsquote und mehr Bekanntheit zu erzielen, bietet aber insbesondere das Internet effiziente wie effektive Präsentations- und Werbemöglichkeiten.

Das Internet kann gezielt, flexibel und wirtschaftlich als Vertriebsweg für offene Plätze in den Pflegeheimen und Altersruhesitzen genutzt werden. Schließlich nutzen nicht nur immer mehr Senioren das Internet selbst, sondern auch für ihre Angehörigen hat sich das Web zur bevorzugten Informationsquelle entwickelt. Dass man heute „googeln“ statt „recherchieren“ sagt, verdeutlicht den massiven Bedeutungsgewinn des Internets auf anschauliche Weise – vor allem in der Altersgruppe 50plus.

Wer etwas sucht, der sucht im Internet, wer gefunden werden will, muss im Internet präsent sein. Diese banale Weisheit des 21. Jahrhunderts gilt auch für die Betreiber von Pflegeheimen und Altenheimen wie den alternativen Wohnformen im Alter und bei Pflegebedarf, wie etwa der Senioren-WG, der Demenz Wohngemeinschaft oder Pflegeimmobilien. Neben einer eigenen Webseite ist das gezielte Werben auf Spezialportalen unerlässlich, um die relevante Zielgruppe von dort direkt „abzuholen“.

WohnPortal Plus: Marktplatz für Senioren- und Pflegethemen, Immobilien und Beratung

Ein neus Portal für alle Pflege- und Altenheimbetreiber, Besitzer und Verwalter von Senioren- und Pflegeimmobilien ist das WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ). Der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene digitale Marktplatz für Senioren und Pflegebedürftige bringt Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Betreuung und Beratung optimal zusammen.
„Passgenauer“ können Heimbetreiber praktisch nicht werben. Die potenziellen Kunden und ihre Angehörigen können über die innovative Internetplattform direkt und ohne Streuverlust angesprochen werden.

Senioren Residenzen, Alten- und Pflegeheime gezielt, einfach & komfortabel präsentieren

Dank der spezifischen Zielgruppe und der umfassenden Funktionen und Services stellt WohnPortal Plus für alle Betreiber und Verwaltungen eine effiziente Marketing- und Vertriebslösung dar. Hinzukommt, dass der Mitte 2016 gestartete und seitdem ständig wachsende Online-Marktplatz eine Eröffnungsaktion bietet, bei der die Kosten für das Inserieren von Pflege- und Wohnobjekten für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Alten- und Pflegeheime mit ihren geringen Werbebudgets zum Zuge kommen. Aktuell gibt es sogar noch ein Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. Mehr Informationen und Buchung auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden

Insgesamt deckt das breite Angebotsspektrum bei WohnPortal Plus einzelne Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen ab. Nicht ohne Grund, wie der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, betont: „WohnPortal Plus dient als zentraler digitaler Marktplatz für alle Senioren- und Pflegethemen sowie -Immobilien und Wohnen im Alter und mit Pflegebedarf. Als zentraler Anlaufpunkt im Internet ist es unser Anspruch, alle Fragen rund um das Wohnen von Senioren, Menschen mit Handicap und Pflegebedarf abzudecken. Und bei Bedarf auch persönliche Beratung und Betreuung vor Ort durch regionale Koordinatoren anzubieten.“

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert: https://www.youtube.com/watch?v=V0bz2j15654 .

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
http://www.wohnportal-plus.de/?q=aktuelles

oder

Public Relations und Immobilienmarketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
040/325074582
info(at) goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
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info@wohnportal-plus.de
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Pressemitteilungen

Kurzzeitpflege Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Kurzzeitpflege in Augsburg: eine Auszeit für pflegende Angehörige – lassen Sie sich von der Curanum Seniorenresidenz in Augsburg dabei helfen!

Kurzzeitpflege Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Curnanum Betriebs GmbH (Bildquelle: Curanum Betriebs GmbH)

Wir alle werden älter. Glücklich diejenigen, die ihr Leben alleine bis ins hohe Alter meistern. Viele bedürfen allerdings auch der Pflege. Schon in wenigen Jahren, 2020, werden knapp drei Millionen Menschen in Deutschland Pflege in Anspruch nehmen müssen. Und das ist nicht nur für die Betroffenen selbst eine schwierige Situation, sondern vor allem auch für die Angehörigen, die ihre Verwandten dann pflegen. Damit auch pflegende Angehörige einmal eine wohlverdiente Auszeit nehmen können, bietet die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg auch Kurzzeitpflege an: mit diesem Angebot werden pflegende Angehörige bei urlaubsbedingter Abwesenheit sowie zur Regeneration des Pflegebedürftigen nach einem Krankenhausaufenthalt entlastet. Kurzzeitpflege kann für einen Zeitraum von maximal 28 Tagen pro Jahr in Anspruch genommen werden. Die Kurzzeitpflege ist also ein Angebot, das auf maximal vier Kalenderwochen pro Jahr beschränkt ist. Der Gast der Kurzzeitpflege bekommt eine vollstationäre Unterbringung in der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, nur dass diese von vornherein zeitlich begrenzt ist. In dieser Zeit kann während der Kurzzeitpflege selbstverständlich das vielfältige Spektrum an Pflege- und Betreuungsangeboten sowie Aktivitäten, kulturelle Angeboten und Serviceleistungen der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg genutzt werden. Glücklich und zufrieden altern bedeutet, das Leben weiter genießen, den eigenen Rhythmus aufrechterhalten und gut umsorgt sein, ob zu Hause oder in einer Gemeinschaft. Diesen Status aufrecht zu erhalten, dafür sorgt die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, unter anderem auch beim Angebot der Kurzzeitpflege. Bei Curanum sind Senioren gut aufgehoben. Davon können sich auch die pflegenden Angehörigen für den Zeitraum der Kurzzeitpflege überzeugen. Je älter man wird, desto mehr verändern sich Ansprüche an Freiraum, Sicherheit und Geborgenheit. Die Seniorenresidenz in Augsburg sorgt dafür, dass dies gewährleistet wird, mit Mitarbeitern, die hierfür ihre Erfahrung und ihr Engagement einbringen. Ist bei einem Gast der Kurzzeitpflege eine Pflegestufe festgestellt worden, werden die Pflegekosten von der zuständigen Pflegekasse bezuschusst.

www.curanum.de

Curanum Betriebs GmbH

Firmenkontakt
Curanum Betriebs GmbH – Seniorenresidenz
Dana Schneider
Am Webereck 6
86157 Augsburg
0821/5211-0
info@curanum.de
http://www.curanum.de

Pressekontakt
Kunze Medien AG
Irmgard Brand
Leopoldstraße 250
80807 München
089/38187-187
sem@kunze-medien.de
www.kunze-medien.de

Pressemitteilungen

Betreutes Wohnen, Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Betreutes Wohnen in geschütztem Rahmen – das bietet die Curanum Seniorenresidenz in Augsburg

Betreutes Wohnen, Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Curanum Betriebs GmbH (Bildquelle: Curanum Betriebs GmbH)

Glücklich und zufrieden altern bedeutet, das Leben weiter genießen, den eigenen Rhythmus aufrechterhalten und gut umsorgt sein, ob zu Hause oder in einer Gemeinschaft. Diesen Status aufrecht zu erhalten, dafür sorgt die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, unter anderem auch durch ihr Konzept Betreutes Wohnen. Curanum steht für gute Pflege – und das sieht man auch beim Konzept Betreutes Wohnen in Augsburg: Die Mitarbeiter der Curanum Seniorenresidenz in Augsburg sorgen mit ihrer professionellen Versorgung und modernen, innovativen Versorgungskonzepten Tag für Tag für einen Ort, an dem sich die Bewohner zu Hause fühlen. Betreutes Wohnen bedeutet in der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, dass den Bewohnern komfortable Ein- und Zweibettzimmer mit umfassenden Betreuungsangeboten zur Verfügung stehen. Insgesamt gibt es beim Curanum in Augsburg drei Wohnbereiche mit insgesamt 116 Plätzen für die Dauer- und Langzeitpflege, aber auch für Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Darüber hinaus im Bereich Betreutes Wohnen stehen 16 Appartements zur Verfügung mit Kochnische, Bad und großem Balkon. Die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg geht beim Konzept Betreutes Wohnen noch einen Schritt weiter: Denn es gibt außerdem das Konzept des „Rüstigen Wohnens“: Hier leben die Bewohner in Augsburg in 14 behindertengerechte Zweizimmerwohnungen, die zwischen 42 und 56 Quadratmeter groß sind. Sie können eine Gemeinschaftsküche sowie Gemeinschaftsräume nutzen. „Rüstiges Wohnen“ gewährleistet in Augsburg so die Annehmlichkeiten des Lebens in einem absolut sicheren Rahmen. Solcherart Betreutes Wohnen, zu dem auch unterschiedliche Serviceangebote, wie Vollpension im eigenen Restaurant, Reinigung der Wohnung und mehr, gehören, bietet den Senioren ein Maximum an Selbstbestimmung bei optimaler Betreuung. Betreutes Wohnen in der Curanum Seniorenresidenz bedeutet nicht, dass die Bewohner ihr früheres Leben aufgeben: Denn das neue Zuhause kann ganz nach dem individuellen Geschmack und den persönlichen Vorstellungen mit den eigenen Möbeln und Erinnerungsstücken ausgestattet werden. Beim Betreuten Wohnen in der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg sind die Pflege und die Betreuung genau passend auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt. Seit über 30 Jahren engagiert sich Curanum für Menschen, die auf die Mithilfe anderer angewiesen sind. Diese langjährige Erfahrung stellt das Unternehmen in den Dienst der Menschen, die Curanum brauchen: Damit Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich selbstbestimmt leben können. In einer Umgebung, wie dem Betreuten Wohnen in Augsburg, in der sie jederzeit gut aufgehoben sind.

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Gaggenauer Altenhilfe und Stadt Gaggenau beauftragen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN mit Sanierungs- und Umbaumaßnahmen

Revitalisierung des Helmut-Dahringer Hauses und Umbau des Schwimmbades

Heidelberg, 19. Februar 2015 – Mit Unterstützung der beiden Kirchen und der Stadt Gaggenau wurde 1973 von dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Helmut Dahringer der Verein „Gaggenauer Altenhilfe e.V.“ ins Leben gerufen. 1976 wurde das Haus eröffnet. 1992 wurde die Einrichtung durch einen Neubau erweitert.

Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN haben nun von der Gaggenauer Altenhilfe und der Stadt Gaggenau den Auftrag erhalten, das Helmut-Dahringer zu revitalisieren, um den gestiegenen Anforderungen zeitgemäßer Pflegekonzepte gerecht zu werden. Hierzu soll das Helmut-Dahringer Haus zu einem Haus der fünften Generation mit 100 stationären Pflegeplätzen und 33 Wohnungen des betreuten Wohnens sowie 15 Tagespflegeplätzen umgebaut werden. Es werden ausschließlich Einzelzimmer hergestellt.

Das neue Konzept hat zum Ziel, normale Lebens- und Wohnqualität auch bei Pflegebedürftigkeit zu erhalten und die Bewohnerinnen und Bewohner zu einer aktiven Teilnahme an einem möglichst normalen Alltag zu animieren.

Zudem wurden KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN beauftragt, das Schwimmbad zu einer Schulmensa mit Ausgabeküche umzubauen. Hierzu entsteht im Bereich des ehemaligen Schwimmbades eine Schulmensa mit ca. 75 Sitzplätzen. Die Schulmensa erhält außerdem einen Besprechungsraum und ein weiteres Büro für Schulsozialarbeit.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Neuerscheinung: Gedichtband „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ von Nina Russo Karcher über den Alltag im Altenheim

Nina Russo Karcher formuliert in ihrer deutsch-italienischen Lyriksammlung ein eindringliches poetisches Plädoyer für mehr Menschlichkeit zwischen den Generationen.

Neuerscheinung: Gedichtband "Die Uhr hat die Zeit vergessen" von Nina Russo Karcher über den Alltag im Altenheim

Nina Russo Karcher: Die Uhr hat die Zeit vergessen (Cover)

Nina Russo Karcher ist eine geschulte Beobachterin: Wie ein Schwamm hat sie bewegende Eindrücke aus Altersheimen aufgesaugt, in denen sie mehrere Jahre arbeitete. Viele Schicksale und Erlebnisse von Menschen in Heimen haben die Autorin nicht mehr losgelassen. In ihrem neuen Lyrikband „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ verarbeitet Russo Karcher ihre Beobachtungen und konzentriert die Summe ihrer Erfahrungen in einer zutiefst humanen Poesie.

Die Ludwigshafenerin mit italienischen Wurzeln erschließt mit ihrer deutsch-italienischen Gedichtsammlung thematisches Neuland in der Lyrik und gibt mit Versen Einblicke in den Alltag im Seniorenheim: Jede Momentaufnahme, die sie in ihrer Lyrik einfängt, entblößt ein Stück der Tragik des dortigen Lebens. Die Entmenschlichung der älteren Generation, deren Ausgrenzung und Vereinsamung – das alles sind Themen, die Russo Karcher einfühlsam aufgreift. Die Dichterin rührt damit an eines der großen gesellschaftlichen Tabus der heutigen Zeit: das Altern.

Die lyrischen Porträts und authentischen Momentbilder in „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ vermitteln nicht nur die oft traurigen Verhältnisse im Heim, sie fordern auch den Leser zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Zukunft im Alter heraus. Dabei zeugt jede Zeile von großem Respekt und Mitgefühl, das die Autorin auch ihren älteren Mitmenschen entgegenbringt. Nina Russo Karcher schreibt, „damit keine Missverständnisse beim Miteinander entstehen“. Ein Anliegen, das während der Lektüre ihrer Gedichte stets präsent ist.

Nina Russo Karcher gelingt mit „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ der Balanceakt zwischen Poesie und Politik: Mit ihren Versen hält sie starkes Plädoyer für mehr Menschlichkeit im Umgang zwischen den Generationen und die Wahrung der menschlichen Würde im Alter.

Leseprobe:

Aufrecht gehen

Diese unendliche Stange
an der Wand

Zieht Rollstuhlfahrer
ein Stückchen vorwärts

Die kranken Alten
krallen sich an ihr fest

Auf meinem Sterbeweg
diese unendliche Stange

Stumm mahnt sie
aufrecht zu gehen

Die Autorin:

Nina Russo Karcher wurde 1970 in Cattolica Eraclea (Agrigento, Italien) geboren und zog als Kind mit ihrer Familie nach Mannheim. Ihre Erfahrungen als Nicht-Muttersprachlerin in Deutschland prägten schon früh ihre produktive Auseinandersetzung mit der Sprache. Dabei trägt ihr Werk stets autobiografische Züge. Nina Russo Karcher lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Edigheim. „Die Uhr hat die Zeit vergessen“ ist ihr zweiter Gedichtband.

Das Buch:

Nina Russo Karcher
Die Uhr hat die Zeit vergessen / L“orologio dimentico del tempo
Gedichte
italienisch / deutsch
126 Seiten, Broschur
EUR 12,80 [D]
Nördlingen 2014
ISBN 978-3-943599-16-9
Verlag Steinmeier
www.Poesie21.de Bildquelle:kein externes Copyright

Die Buchreihe Poesie 21 präsentiert bemerkenswerte zeitgenössische Gedichtbände und lyrische Debüts in deutscher Sprache. Für Poesie 21 kooperiert DAS GEDICHT, Lektorats-Service / Anton G. Leitner Verlag seit 2006 eng mit Druckerei und Verlag Steinmeier GmbH & Co. KG, Deiningen.

Alle Titel der Reihe Poesie 21 werden von „DAS GEDICHT, Lektorats-Service“ unter der Obhut des Erfolgsherausgebers Anton G. Leitner sorgfältig lektoriert und komponiert.

Steinmeier besorgt als Meisterbetrieb und Vertragspartner der Autoren mit seiner hauseigenen Qualitätsdruckerei die Gesamtherstellung und den Verlag der Bände.

Poesie 21 im Verlag Steinmeier
Matthias Steinmeier
Postfach 12 36
86712 Nördlingen
09081 / 2964-0
info@Poesie21.de
http://www.Poesie21.de

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Neueröffnung des Evangelischen Charlottenheims – Ein modernes Zuhause für Senioren in Berlin-Tiergarten

Am 17. Januar 2014 eröffnete das Evangelische Charlottenheim am Standort der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin-Tiergarten. An dieser Stelle war lange Zeit das Elisabeth Seniorenstift beheimatet. 2012 wurde das alte und marode Gebäude abgerissen. Jetzt zog das Evangelische Charlottenheim von der Marburger Straße in den Neubau an der Lützowstraße. In zentraler Lage und unmittelbarer Nähe zum

Neueröffnung des Evangelischen Charlottenheims - Ein modernes Zuhause für Senioren in Berlin-Tiergarten

Außenansicht Evangelisches Charlottenheim

Etwa 200 Gäste waren zur Eröffnungsfeier des Evangelischen Charlottenheims gekommen, unter ihnen auch der Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte, Dr. Christian Hanke, und die neue Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Barbara Eschen. „Ich freue mich sehr über diesen schönen Neubau – nun können die ersten Bewohner einziehen“, sagte Sabine Brücher, Geschäftsführerin des Evangelischen Charlottenheims.

Den symbolischen Schlüssel überreichte ihr Friederike von Kirchbach, Pröbstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Zufrieden mit der abgeschlossenen Bauphase zeigte sich auch PD Dr. med. Lutz Fritsche, der in der Paul Gerhardt Diakonie als Medizinischer Vorstand für den Bereich Pflege zuständig ist. „Das Konzept der Paul Gerhardt Diakonie, anstelle der Sanierung eines veralteten Gebäudes mit einem kompletten Neubau, der bestmöglich an die Bedürfnisse seiner zukünftigen Bewohner angepasst ist, einen Neuanfang zu wagen, ist aufgegangen.“

Die Wohnfläche des Evangelischen Charlottenheims erstreckt sich über vier Etagen, wobei die vierte Wohnetage ein geschützter Bereich für an Demenz erkrankte Menschen ist. Die Räumlichkeiten bieten Senioren aller Pflegestufen in 128 Einzelzimmern ein gemütliches und sicheres Zuhause. Jede Wohnetage teilt sich in zwei Wohngruppen auf, die durch einen zentralen Wohn- und Essbereich mit offener Küche und Terrasse verbunden sind. Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und Rückzug bieten großzügige Gemeinschaftsflächen und Beschäftigungsräume, die allen Bewohnern zur Verfügung stehen.

Noch gibt es freie Plätze im Evangelischen Charlottenheim. Interessierte sind eingeladen jeweils samstags in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr die Räumlichkeiten zu besichtigen und sich über das moderne Konzept zu informieren. Eine Anmeldung ist in diesem Zeitraum nicht notwendig.

Kontakt:
Evangelisches Charlottenheim
Lützowstraße 24 | 10785 Berlin
Telefon 030 2506-4420 | charlottenheim@pgdiakonie.de
www.pgdiakonie.de/charlottenheim

Das Evangelische Charlottenheim, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, verfügt über 128 Einzelzimmer für Bewohner aller Pflegestufen. Das Haus in zentraler Lage unweit des Potsdamer Platzes ist ein modernes und freundliches Zuhause für ein altersgerechtes Wohnen mit Pflege und Betreuung, in dem auf die besonderen Bedürfnisse von Bewohnern mit unterschiedlichen Ansprüchen professionell und menschlich eingegangen wird. Das Charlottenheim verfügt über einen geschützten Demenzbereich mit speziell geschultem Personal, das für eine zugewandte und individuelle Pflege, Betreuung und Tagesbegleitung Sorge trägt.

Zur Paul Gerhardt Diakonie gehören acht Krankenhäuser, fünf Pflegeeinrichtungen, ein Hospiz, mehrere Ambulante Rehabilitationszentren und Medizinische Versorgungszentren in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus werden Einrichtungen anderer Träger im Management geführt. Jährlich werden in den insgesamt 1835 Betten aller Einrichtungen rund 77.000 Patienten stationär versorgt. Die Paul Gerhardt Diakonie ist damit der größte konfessionelle Gesundheitsanbieter in der Region. Mit ca. 4.700 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen rund 320 Mio. EUR pro Jahr.

Zur Paul Gerhardt Diakonie gehören acht Krankenhäuser, fünf Pflegeeinrichtungen, mehrere Ambulante Rehabilitationszentren sowie Medizinische Versorgungszentren in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus werden Einrichtungen anderer Träger im Management geführt. Jährlich werden in den insgesamt 1835 Betten aller Einrichtungen rund 77.000 Patienten stationär versorgt. Die Paul Gerhardt Diakonie ist damit der größte konfessionelle Anbieter in der Region. Mit ca. 4.700 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen rund 320 Mio. EUR pro Jahr.

Kontakt:
Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg
Diana Thomas
Griesingerstraße 8
13589 Berlin
03037022528
d.thomas@pg-diakonie.de
http://www.pgdiakonie.de