Tag Archives: Altersvorsorge

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Frauenrente: Die 5 Lücken bei der Altersvorsorge

Von der Schwangerschaft über die Geburt und die Kindererziehung bis zur Teilzeitarbeit leisten Frauen in ihrem Leben eine ganze Menge. Nebenbei sorgen sie dann nicht selten dafür, dass auch zu Hause alles seinen geregelten Gang läuft. Gleichzeitig ist das Thema Gleichberechtigung aber noch immer hochaktuell: Denn Frauen verdienen nicht nur weniger als ihre männlichen Kollegen, sie bekommen auch nur etwa die Hälfte der gesetzlichen Rente eines Mannes. Doch woran liegt das?

Frauen durchlaufen in ihrem Leben in der Regel verschiedene Stationen, die sie gegenüber Männern benachteiligen. Daraus resultieren wiederum 5 Aspekte, die zu einer Lücke in der Altersvorsorge führen.

1. Gehalt: Frauen verdienen durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

2. Kinder: Frauen bekommen Kinder und oftmals übernehmen Sie auch heute noch einen Großteil der Kindererziehung. Dafür steigen sie teilweise oder sogar ganz aus dem Job aus, kommen also insgesamt auf weniger Berufsjahre.

3. Trennung: Frauen verlassen sich nicht selten auf die Rente ihres Mannes und übernehmen auch heute noch zum großen Teil den Haushalt. Nach einer Scheidung haben sie zwar einen Rentenanspruch an den Exmann, jedoch reicht dieser kaum aus, um den Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

4.Lebenserwartung: Frauen leben im Schnitt fünf Jahre länger als Männer, müssen aber mit weniger Geld auskommen.

5. Pflege: Mehr als ein Drittel der Frauen pflegt einen Angehörigen zu Hause. Da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben, werden sie aber auch doppelt so oft selbst zum Pflegefall.

Die Lücke frühzeitig schließen
Jede Frau hat es verdient, sich im Alter zurückzulehnen und ihren Ruhestand unbeschwert zu genießen. Und das ohne dabei auf ihren gewohnten Lebensstandard verzichten zu müssen. Die PSD Bank Hannover unterstützt Frauen deshalb dabei, Lücken in der Altersvorsorge frühzeitig zu erkennen und zu schließen.

In einem Beratungsgespräch von Frau zu Frau erhalten Sie individuelle Tipps und Informationen für Ihre optimale private Altersvorsorge. Dabei helfen wir Ihnen, unabhängig zu sein und jetzt wie im Alter finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

Mehr Infos zur Frauenrente

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 145 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengenschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögens- und Vorsorgelösungen. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment, und die R+V Versicherungen. Die Bank hat rund 57.000 Kunden, 34.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:
Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen
Denkmalschutz-Immobilien
Pflegeheim-Appartements
Studentenwohnungen
Vermietete Ferienwohnungen
Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der
Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

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Frauen und Altersvorsorge: keine Angst vor Aktien – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Der ERGO Risiko-Report 2018 hat gezeigt: Gerade Frauen schrecken davor zurück, mit Aktien für das Alter vorzusorgen. Nur zehn Prozent präferieren diese Möglichkeit – im Gegensatz zu 37 Prozent der befragten Männer. Neben dem Sicherheitsbedürfnis könnte ein Grund dafür die mangelnde Bereitschaft oder Zeit sein, sich mit dem Kapitalmarkt zu beschäftigen. Allerdings ist es für Anlegerinnen gar nicht notwendig, selbst die Aktienkurse zu verfolgen, um von den Renditechancen an der Börse zu profitieren. Das können erfahrene Fondsmanager übernehmen, die beispielsweise in einem Investmentfonds das Geld mehrerer Anleger bündeln, verwalten und die Allokation laufend an die aktuelle Marktlage anpassen. Neben reinen Aktienfonds gibt es Mischfonds, die das Kapital auch in Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe investieren. Je breiter das Portfolio, desto besser können starke Werte vorübergehende Schwächen anderer Werte ausgleichen. Wer monatlich etwas für später zurücklegen möchte, ist mit einem Fondssparplan gut bedient. Bei einigen Sparplänen können Interessierte bereits ab einer monatlichen Einzahlung von 25 Euro einsteigen. Ändern sich die privaten Umstände, können Anlegerinnen ihre Einzahlungen erhöhen, wieder reduzieren oder sogar aussetzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.269

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Arbeitgeberzuschuss zur bAV – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Fabienne L. aus Kassel:
Arbeitgeber sollen seit Neuestem verpflichtet sein, etwas zur betrieblichen Altersversorgung ihrer Mitarbeiter dazu zu zahlen. Stimmt das? Und was steckt dahinter?

Herbert Nowak, bAV-Experte von ERGO:
Bisher war es Arbeitgebern selbst überlassen, ob sie sich an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ihrer Mitarbeiter beteiligen oder nicht. Das hat sich mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz geändert: Zahlt ein Arbeitnehmer über die sogenannte Gehaltsumwandlung Teile seines Bruttogehalts in eine bAV ein, dann spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge. Diese Ersparnis muss er seit dem 1. Januar 2019 bei neu abgeschlossenen Verträgen an den Mitarbeiter weitergeben und zwar in Form einer Zuzahlung zu dessen bAV. Tarifverträge können allerdings andere Regelungen vorschreiben. Die Höhe des Zuschusses beträgt 15 Prozent des vom Arbeitnehmer umgewandelten Gehalts. Liegt die Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge beim Unternehmen allerdings unter 15 Prozent, kann der Chef entscheiden, ob er dennoch pauschal 15 Prozent des umgewandelten Betrages zuschießt oder nur den Prozentsatz der tatsächlichen Ersparnis. Aber der Arbeitgeber kann auch mehr tun: Bis zu 25 Prozent des umgewandelten Betrages bleiben für ihn in der Regel aufwandsneutral. Arbeitnehmer, die ältere bAV-Verträge haben, können ab dem 1.Januar 2022 mit dem verpflichtenden Zuschuss ihres Arbeitgebers rechnen.
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Wissen zur privaten Altersvorsorge

Fehlendes Wissen zur privaten Altersvorsorge ist der Grund für Zurückhaltung bei der privaten Vorsorge.

Die wirklichen Ursachen für die zu geringe private Altersversorgung liegt in fehlendem Wissen zu der zukünftigen Entwicklung der Finanzwelt. Zu diesem Thema und zu allen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge veranstaltet die FORAIM in Hamburg am 9.Mai um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Hamburg.

Man darf den 30- bis 59-Jährigen, die als Generation Mitte bezeichnet wird, keinen Vorwurf machen, sie würden sich nicht vernünftig oder gar widersprüchlich in Hinblick auf die eigene Vorsorge zur Sicherung des finanziellen Ruhestands verhalten. Dieser Vorwurf schimmert zum Beispiel durch, wenn in der Zeitung „Welt“ am 19.09.2018 über das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach berichtet wurde. Zum einen wäre für 80% der Befragten zwar finanzielle Unabhängigkeit eines drei wichtigsten Lebensziels, dies würde sich aber nicht in der Bereitschaft zum Sparen für das Alter niederschlagen. Ähnliches findet sich auf der Internetseite des renommierten Verlages Springer Pofessional. Zwar rechnen die Hälfte der Bundesbürger mit einem sinkenden Lebensstandard im Alter, aber wenn überhaupt Geld für das Alter zurückgelegt wird, so würde dieses Geld bestenfalls geparkt, aber nicht gespart werden. Mit geparkt gemeint sind Geldanlagen in Form von Tagesgeld, Sparbücher und Bausparen, also in zinslosen oder fast zinslosen Geldanlagen.

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg sieht hier allerdings keinen Widerspruch im Verhalten der Generation Mitte. Denn solange kein ausreichendes Wissen in Hinblick auf alle Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge besteht, ist es durchaus ein vernünftiges Verhalten, wenn Sparer und Anleger Gelder parken. Es reicht auch nicht aus, Wissen oder Vorstellungen darüber zu haben, welche Vorteile die unterschiedlichen staatliche Förderungen der privaten Altersversorge bieten, wie private Rentenversicherungen funktionieren und wo die Vorteile und Nachteile von Sparen in Aktien und Aktienfonds liegen.

Zunächst einmal sind mit den genannten Produkten nicht alle Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge abschließend dargestellt. Es gibt mehr Möglichkeiten. Viel wichtiger noch ist aber Wissen darüber, wie derartige Geldanlagen sich in der Zukunft bewähren werden, denn Altersvorsorge ist Zukunft.

Um denjenigen Sparern, die sich nicht mehr mit Null-Zinsen zufriedengeben wollen, das notwendige Wissen zu vermitteln, bietet die FORAIM allen Interessierten die kostenfreie Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dem Thema: Altersvorsorge: Für die Welt in der Sie morgen leben. Im ersten Teil der Veranstaltungen werden Fragen zu der „Welt von morgen“ beantwortet. In diesem Zusammenhang geht es um die Themen:
-Demografie
-Steigende Lebenserwartung
-Keine Zinsen mehr?
-Stabilität unseres Finanzsystems
-Digitalisierung, Automatisierung und Roboter
-Inflation

Der zweite Teil behandelt die einzelnen Möglichkeiten, die der Sparer hat, um bessere Rendite als beim „Parken“ des Geldes auf Tages- oder Festgeldkonten zu erwirtschaften. Themen sind hier:

-Die beiden Formen der staatlich geförderten privaten Ergänzungen zur Rentenversicherung (Für wen eignet sich welche Form? Tipps zur optimalen Ausgestaltung)
-Rentenversicherungen der neuen Generationen
-Internetanbieter bieten sehr kostengünstige Möglichkeiten
-Sparen und Anlegen in Investmentfonds und ETFs
-Schweizer Vermögensverwaltungen
-Gold und andere Sachwerte
-Steuern sparen und Zulagen erhalten

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um genügend Gelegenheiten für individuelle Fragen zu lassen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind über die Homepage der FORAIM möglich : Informationen zu der Veranstaltung Altersvorsorge am 9. Mai in Hamburg

FORAIM ist eine Finanzberatungsgesellschaft in Hamburg und berät Privatpersonen zur Finanzplanung. FORAIM verfügt über die Erlaubnis als Finanz- und Versicherungsmakler sowohl Versicherungen als auch Investmentfonds zu vermitteln. Dabei bestehen keine Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften oder Kapitalanlagegesellschaften an FORAIM.

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FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
wolfgang.gierls@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Weshalb gerade heute die Immobilie als Geldanlage punktet

Die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ist bei ihren Kunden bekannt dafür, dass sie die verschiedenen Möglichkeiten für Geldanlagen sehr rational betrachtet. Emotional gefärbte Argumente, wie man diese ansonsten häufiger findet, sind in Beratungen und Präsentationen tabu. Also basieren die Überlegungen, weshalb gerade heute ein günstiger Zeitpunkt für Privatanleger ist, um mit einer Immobilie für die Zukunft vorzusorgen, auf weniger bekannten Überlegungen.

Nach jüngsten Pressemeldungen gibt es aktuell eine leichte Preispause am Immobilienmarkt. Der Anleger kann also ohne Zeitdruck auswählen, welche Immobilie seinen Vorstellungen am besten entspricht. Überraschend ist auch, dass aktuell der private Investor höhere Renditen mit seiner Immobilie erwirtschaften kann, als institutionelle Großanleger. So meldete das Fachportal immonilienmanager.de vor kurzem, dass ein sehr großer Wohnungskonzern 2839 Wohnungen von dem schwedischen Konzern Akelius gekauft hat. Für den Käufer ergibt sich bei dem gezahlten Kaufpreis bezogen auf die Mieteinnahmen damit eine Mietrendite von nur rund 3,2%.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Großanleger Mietrenditen von 6% und mehr erzielten. Und zu diesen Zeitpunkten konnten Privatanleger mit 5% sehr zufrieden sein. Heute dagegen gibt es durchaus die Chancen, dass der „Kleinanleger“ mit einer Immobilien zu Kaufpreisen ab 150.000 EUR Mietrenditen von 4,5% und mehr erzielen kann. Der private Anleger kann in dieser besonderen Marktsituation also deutlich günstiger kaufen als der Großinvestor.

Was die Gründe dafür sind, und ob dieser Vorteil auch in Zukunft bestehen bleibt, wird die FORAIM auf der Informationsveranstaltung „Immobile als Geldanlage- gerade jetzt sinnvoll“ am Mittwoch, den 17. April um 18:30 Uhr aufzeigen. Die Veranstaltung findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt und ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer Gelegenheit zu geben, seine Fragen zu stellen. Noch sind Plätze verfügbar und eine Anmeldung kann auf der Homepage von FORAIM erfolgen.

Natürlich wird nicht nur die besondere aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt aufgezeigt. Interessierte Immobilienanleger erhalten auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile ganz unterschiedlicher Arten von Immobilien, in denen sie ihr Geld anlegen können. Neben weiteren wichtigen Informationen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch wichtige Tipps zur optimalen Finanzierung gegeben.

Immobilien-Informationsabend: Vollständige Agenda und Anmeldung

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.

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Neu in der Schweiz?

Ein Start ohne Hindernisse

Welche Versicherungen wichtig sind und wie die Altersvorsorge in der Schweiz funktioniert, erklärt Versicherung-Schweiz.ch.

Krankenversicherung

Seit dem Jahr 1996 besteht eine obligatorische Krankenversicherung für jeden Einwohner der Schweiz, die vom Krankenversicherungsgesetz (KVG) vorgeschrieben ist. Jeder neu aus dem Ausland zugezogene Einwohner hat lediglich drei Monate Zeit, sich für eine obligatorische Krankenversicherung zu entscheiden. Es empfiehlt sich jedoch bei einem Zuzug schnellstmöglich sich bei einer Krankenkasse zu versichern. Ausschlaggebend für den Versicherungsbeginn ist immer das Datum der Einreise.

Wer in der Schweiz wohnt, hat ein Anrecht darauf, in die Grundversicherung aufgenommen zu werden. Die sogenannte Grundversicherung umfasst die wichtigsten Leistungen der medizinischen Grundversorgung. Die Leistungen in der Grundversicherung (KVG) der einzelnen Versicherer sind identisch.

Umfassendere Leistungen bieten die Zusatzversicherungen der verschiedenen Versicherer. Je nach Tarif bieten diese eine Kostenbeteiligung, z.B. für Sehhilfen, Zahnarztkosten, Unterbringung in einem Zweibettzimmer oder Behandlung durch den Chefarzt.

Privathaftpflichtversicherung

Neben der Krankenversicherung gehört die Privathaftpflichtversicherung mit zu den wichtigsten Versicherungen. Unfälle im Alltag passieren schnell und werden oft teuer. Mit einer Privathaftpflichtversicherung ist man gegen Schäden an Dritten versichert. Die Deckungssumme sollte hoch genug sein, um auch grössere Schäden abzudecken. Die meisten Versicherungen bieten Versicherungssummen zwischen 3 bis 10 Millionen Franken an. Mit einer Versicherungssumme von 10 Millionen Franken ist man auch gegen hohe Schadensansprüche ausreichend geschützt.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung schützt bewegliche Gegenstände im Haushalt, die infolge eines Brandes, Einbruchs oder Wasserschadens beschädigt oder zerstört werden können.
Bei einem Zuzug wird empfohlen, möglichst zeitnah eine Hausratversicherung abzuschliessen. Wie bei der Privathaftpflichtversicherung, gibt es bei der Hausratversicherung ebenfalls eine Versicherungssumme. Die Versicherungssumme sollte sich am Wert der beweglichen Gegenstände bemessen.

Motorfahrzeugversicherung

Bringt man beim Zuzug in die Schweiz ein Fahrzeug mit und meldet es hier an, bedarf es per Gesetz einer Motorfahrzeugversicherung. Gemeint ist damit die Haftpflichtversicherung für Autofahrer. Diese Versicherung deckt Schäden, die an Dritten oder deren Eigentum durch das eigene Kraftfahrzeug entstehen. Soll auch höhere Gewalt wie Unwetter oder Diebstahl versichert sein, kann man eine Teilkaskoversicherung abschliessen. Schäden am eigenen Fahrzeug ohne Einwirkung Dritter können von einer Vollkaskoversicherung übernommen werden.

Rechtsschutzversicherung

Die Kosten für juristischen Beistand oder das Führen eines Verfahrens in der Schweiz sind hoch. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für juristische Beratung und anfallende Gerichtskosten. Beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung unbedingt auf freie Anwaltswahl achten. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es als separate Versicherung oder als Kombipaket in einer Rechtsschutzversicherung.
Für Fahrzeughalter kann eine Verkehrsrechtsschutzversicherung bei einem Schadenfall nützlich sein. Bei Verwicklung in einen Unfall hilft die Verkehrsrechtsschutzversicherung, den Anspruch auf Schadenersatz und ungerechtfertigte Forderungen abzuwehren. Auch bei Strafverfahren infolge Verletzung der Strassenverkehrsregeln – und dies sogar, wenn man zu Fuss oder mit dem Tram unterwegs ist, unterstützt Sie der Verkehrsrechtsschutz.

Altersvorsorge – Das 3-Säulen-Prinzip

Wer in der Schweiz lebt und arbeitet, kann für das Alter auf verschiedene Weise vorsorgen. Vom Staat vorgegeben ist hier das Drei-Säulen-Prinzip: Die Altersvorsorge besteht aus drei Bestandteilen, zwei davon sind obligatorisch, die dritte Säule ist freiwillig.

Erste Säule – Obligatorische Altersvorsorge für alle in der Schweiz lebenden Personen

Die erste Säule besteht aus der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Diese Versicherung beinhaltet Leistungen im Fall von Invalidität und Erwerbslosigkeit sowie Erwerbsersatz bei Zivil- und Militärdienst und im Mutterschutz. Personen, welche erwerbstätig sind, müssen Beiträge an die AHV/IV/EO entrichten. Bei Angestellten werden die Beiträge direkt vom Lohn abgezogen. Selbstständige und nicht erwerbstätige Personen müssen sich bei der Ausgleichskasse anmelden.

Zweite Säule – Obligatorische Altersvorsorge für Erwerbstätige

Die zweite Säule (berufliche Vorsorge) besteht aus kapitalgedeckten Versicherungen, die die Lebenshaltungskosten der berufstätigen Bevölkerung abdecken sollen. Die Beträge für die Einzahlungen in Säule 2 werden monatlich direkt vom Bruttolohn abgezogen.

Die Leistungen aus der ersten und zweiten Säule liegen im Rentenalter zusammen bei 60-70% des zuletzt verdienten Lohnes. Wer im Alter also keine deutlichen Einbussen hinnehmen möchte, sollte auch rechtzeitig eine private Altersvorsorge abschliessen.

Dritte Säule – Freiwillige Altersvorsoge in verschiedenen Formen

Die dritte Säule, der freiwillige Teil der Altersvorsorge, teilt sich auf in Säule 3a und Säule 3b:

Säule 3a – gebundene Selbstvorsorge für Erwerbstätige

Sie besteht aus der privaten Altersvorsorge in Form von Versicherungen oder Konten. Schweizer Banken und Versicherungen bieten hierfür eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte an. In diese Vorsorge eingezahlte Beträge können bis zu einem bestimmten Maximalbetrag von der Steuer abgesetzt werden, der jährlich neu festgesetzt wird. Im Jahr 2019 liegt der Maximalbetrag für Angestellte bei 6826 Franken. Selbstständig Erwerbstätige können sogar deutlich höhere Beträge von der Steuer absetzen. Die Bezeichnung gebunden benutzt man, da über die Beträge nicht jederzeit frei verfügt werden kann.

Säule 3b – ungebundene Selbstvorsorge für alle

Weitere Produkte zur privaten Altersvorsorge können ebenfalls abgeschlossen und in unbegrenzter Höhe bedient werden. Hier kann man aus allen angebotenen Produkten zur privaten Vorsorge auswählen, wie Sparkonten, Aktien oder Lebensversicherungen. Die dort eingezahlten Beträge sind nicht steuerlich absetzbar, bieten aber oft einen höheren Ertrag als die Produkte aus Säule 3a. Zudem kann man Höhe und Häufigkeit der Einzahlungen selbst bestimmen und über das angesparte Guthaben frei oder nach einer kurzen Kündigungsfrist verfügen – man muss dafür also nicht zwingend das Rentenalter erreicht haben.

„Neu in der Schweiz? – Ein Start ohne Hindernisse“ auf Versicherung-Schweiz.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

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SIGNAL IDUNA bietet SI Betriebsrente+ auch in der Pensionskasse an

(Mynewsdesk) * Förderrente für Geringverdiener auch in der Pensionskasse
* Impulse gegen Altersarmut durch Tarifvertragspartner
* Durchgehende Dunkelverarbeitung bei SI Betriebsrente+
Die Signal Iduna erweitert ihr Produktportfolio in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für die Zielgruppe der Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen. Ab sofort gibt es die SI Betriebsrente+, die Förderrente für Geringverdiener, nicht nur als Direktversicherung, sondern auch als Pensionskassenlösung. Betriebe, in deren Tarifverträgen die Geringverdienerförderung ausdrücklich über eine Pensionskasse geregelt ist, können nun auch dieses Vorsorgemodell über die Signal Iduna anbieten. Die Zielgruppe der Geringverdiener hat für die Signal Iduna schon seit jeher einen hohen Stellenwert. Im tarifvertraglichen Bestand des Versicherers befindet sich bereits ein hoher Anteil dieser Einkommensgruppe.

Impulse für höhere Renten und gegen Altersarmut durch Tarifvertragspartner

Die Signal Iduna ist überzeugt, dass über das Tarifvertragsgeschäft mehr Bewegung in die bAV kommt. Denn, so Clemens Vatter, Konzernvorstand der Signal Iduna und zuständig für die Lebensversicherung, „über tarifvertragliche Lösungen kann insbesondere in den unteren Lohngruppen eine höhere Durchdringung in der bAV erzielt werden.“ Geringverdiener haben zu wenig finanziellen Spielraum, um für eine zusätzliche private Altersvorsorge zu sparen. Mithilfe von betrieblichen Regelungen und dem Engagement der Arbeitgeber kann gerade bei Beziehern niedriger Einkommen ein wichtiger Beitrag gegen drohende Altersarmut geleistet werden. Der Gesetzgeber belohnt die Initiative des Arbeitgebers, Mitarbeiter mit einem monatlichen Einkommen bis zu 2.200 Euro zu fördern, mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf den Beitrag zu einer Betriebsrente. Dieser darf zwischen mindestens 240 bis 480 Euro jährlich liegen. Den Zuschuss verrechnet der Arbeitgeber einfach mit der abzuführenden Lohnsteuer.

Auch aufgrund der steuerlichen Absetzbarkeit kann es für Arbeitgeber günstiger sein, Mitarbeiter für eine Betriebsrente zu motivieren, als ihnen eine Gehaltserhöhung zu zahlen. Die Betriebsrente rechnet sich auch für den Arbeitgeber, denn er spart bei fünf Mitarbeitern jedes Jahr 837,06 Euro gegenüber den Aufwendungen bei einer Gehaltserhöhung.

Arbeitnehmer sind gegenüber einer bAV sehr aufgeschlossen. Sie sind dafür bereit, auf andere geldwerte Vorteile des Arbeitgebers, wie einen Zuschuss zum Handyvertrag, zu verzichten. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage im Auftrag der Signal Iduna vom vergangenen Sommer. Damals befürworteten 52 Prozent der Befragten mit einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 1.500 und 2.500 Euro eine Betriebsrente.

Hundertprozentige Dunkelverarbeitung bei der SI Betriebsrente+

Die SI Betriebsrente+ ist einfach, transparent und kostengünstig gestaltet. Sie verbindet durch die Anlage in kostengünstige Fonds eine Beitragsgarantie und Renditechancen. Die SI Betriebsrente+ kann komplett digital beantragt und auch administriert werden. Arbeitgeber können die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen für alle bAV-Verträge über das Verwaltungsportal Signal Iduna bAVnet abwickeln.

Hamburg/Dortmund, 14. Februar 2019
Pressestelle

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SIGNAL IDUNA

Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

Kontakt
ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
info@acc-immobilien-consulting.de
http://www.jennifer-schwalm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

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Natürlich finden Sie in dem Magazin auch hilfreiche Zusatzinformationen rund um ein Invest in Pflegeimmobilien, berichtet die Herausgeberin und Inhaberin von ImmoSenio, Theresia Thomas. Neben den Statements des Markenbotschafters von ImmoSenio, Willi Lemke, erhalten Sie auch wichtige Grundlagen zur Vermögensübertragung ohne Komplikationen“ durch die Spezialisten der Kanzlei Langheim-Riedel. Sichern Sie sich jetzt Ihre Gratis-Ausgabe online unter www.immosenio.com.

ImmoSenio hat sich auf die Beratung zu Investitionsentscheidungen für Pflegeimmobilien als Kapitalanlage spezialisiert.
Aufgrund einer beruflichen Historie im pflegewissenschaftlichen Bereich und auf Leitungsebene einer Seniorenresidenz, können wir Pflegeimmobilien auf „Herz und Nieren“ prüfen und vor allen Dingen fachlich sehr gut einschätzen.
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