Tag Archives: Altersvorsorge

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Fast jeder 3. Lebensversicherungsvertrag ist mittlerweile beitragsfrei gestellt

Immer mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland werden nicht mehr bedient

Zug, den 11.07.2018 Das einst so beliebte Altersvorsorgeprodukt ist auf der Beliebtheitsscala mächtig gesunken. Viele Kunden haben ihre Policen mittlerweile beitragsfrei gestellt. Aber zahlt sich das auch langfristig aus? Diese Entwicklung betrifft kleinere wie größere Versicherungsunternehmen gleichermaßen.

Viele Versicherungsnehmer in Deutschland stoppen die Überweisung Ihrer Beiträge an ihren Lebensversicherer und stellen ihre Policen einfachhalber beitragsfrei, mit der Hoffnung, dass sich die bis dahin entstandenen Verluste irgendwann wieder ausgleichen. Bereits 2016 stieg der Anteil beitragsfrei gestellter Verträge auf 27,2 Prozent des Gesamtbestands. Ein großer Teil der Policen wird einfach nicht mehr bespart. Laut einer Analyse des MAP Report begann sich diese Entwicklung bereits 2004 abzuzeichnen und das Defizit stieg seitdem unaufhaltsam an.

Die Versicherungsgesellschaften senkten Jahr für Jahr die Verzinsung

Ein ausschlaggebender Grund für die vermehrten Beitragsfreistellungen ist die sinkende Wertentwicklung der Policen, die aufgrund der Niedrigzinsphase weiteres Besparen für die Versicherungskunden von Jahr zu Jahr unattraktiver werden ließ. Natürlich versucht die Branche dagegen zu halten und auch in der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Lebensversicherungsverträge wieder interessanter zu gestalten. Statt festverzinslicher Kapitallebensversicherungsverträge werden nun vermehrt fondsgebundene Verträge angeboten. Die in Aussicht gestellte höhere Rendite birgt aber auch das Risiko hoher Verluste, welche nicht jeder Kunde gern in Kauf nehmen möchte. Die Versicherungsgesellschaften profitieren bei dieser Variante außerdem davon, dass sie für den Bestand ohne Garantiezusagen weniger Reserven bilden muss, was wiederum bessere Bilanzen abbildet.

Keine der Versicherungsgesellschaften blieb bisher von dieser Entwicklung verschont.

Nicht nur immer mehr Beitragsfreistellungen, sondern auch ein Rückgang des Neugeschäftes macht den Unternehmen nachhaltig zu schaffen. Umsatzeinbußen bis zu 40 Prozent mussten die Konzerne in den letzten 10 Jahren hinnehmen, wobei das siebenprozentige Rekordtief 2007 zu verzeichnen war.

Ist Beitragsfreiheit denn überhaupt sinnvoll?

Eines ist sicher: Beitragsfreistellung lohnt sich nicht. Ein Großteil der Verbraucherschützer, wie auch der LV Doktor, raten wegen anhaltender niedrigen Rendite und in vielen Produkten immer noch hohen Abschluss- und Verwaltungskosten generell von der Lebens- und Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ab.

Für Versicherungskunden, die mit bereits bestehenden Verträgen unzufrieden sind, ist die Beitragsfreistellung aber die ungünstigste Variante, da die Verwaltungskosten  weiter laufen, und der Verlust, der bereits bei Abschuss entstanden ist,  kann eh nicht mehr aufgeholt werden.

Eine Kündigung hingegen kann zwar vorerst einen Rückkaufswert mit anfänglichen Verlusten darstellen; in diesen Fällen steht der LV Doktor aber hilfreich zur Seite. Deshalb nach der Kündigung den Vertrag lieber mit Hilfe des LV Doktor anfechten, als den Vertrag mit weiteren Verlusten ewig aufrecht zu erhalten.

Besser erfolgreich anfechten als sinnlos stillzulegen

Eine erste Entscheidungshilfe kann einfachhalber der Online-Rechner des LV Doktors sein. Dieser berechnet, welchen Gewinn eine Police bereits erzielt haben sollte. Auf Wunsch kann dieser auch gern eine telefonische Beratung in erfolgen.

Ihre Verträge sollten Versicherungskunden auf jedem Fall überprüfen lassen, nicht ohne Grund generiert der LV Doktor bereits seit Jahren bessere Rückkaufswerte für seine Kunden, aber auch täglich mehrere Nachzahlungen für bereits gekündigte Verträge.  Unter den näheren Informationen werden nachweislich tägliche Erfolge gegen die Versicherungsgesellschaften aufgelistet, die langjährige Erfahrung des Unternehmen zahlt sich aus!

Nähere Informationen unter http://www.proconcept.ag

Pressemitteilungen

Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

Kontakt
FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-38904390
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

Pressemitteilungen

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

(Mynewsdesk) Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.

Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.

Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden.

Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/y53e19

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/hausbau-statt-miete-junge-familien-profitieren-am-meisten-59205

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/hausbau-statt-miete-junge-familien-profitieren-am-meisten-59205

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/y53e19

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren: Mietpreisbremse und Förderung von Familien bei Wohnungsbauoffensive im Vordergrund

Ludwigsburg, 08.05.2018. „Ein rasches Paket zur Dämpfung des Mietpreisanstiegs in den Städten soll es werden und eine Offensive zur Förderung des Wohnungsneubaus“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren über die derzeitigen Bestrebungen der Großen Koalition. Die Herausforderungen sind groß, Antworten gefordert.

 

Politische Ansage

Vorausgeschickt wurden politische Statements, die wegweisende Änderungen erhoffen lassen: „Wir haben uns viel vorgenommen. Gerade beim Thema bezahlbares Wohnen und Mieten wollen wir zügig vorankommen und erste Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen”, erklärte die SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Und Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) ergänzte ebenfalls gegenüber der dpa, man würde „wichtige Zeichen für die gesamte Legislaturperiode setzen“. „Viele Bürger dürften hieraus Hoffnungen ableiten, dass sich an ihrer persönlichen Wohnsituation etwas verbessert“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. So bestätigte auch Nahles: „Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit, die Menschen warten darauf, dass jetzt etwas passiert.” Während Kauder die wichtige Rolle des Immobilienerwerbs für die Altersvorsorge in den Vordergrund schob.

 

Schnelle Maßnahmen erwartet

„Aufgrund der Ankündigungen ist abzusehen, dass nun schnelle Taten folgen werden“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier. Wie die aussehen könnten, kann bislang nur erahnt werden. So ist davon auszugehen, dass die Vertreter der Großen Koalition zunächst die Details des Baukindergeldes klären werden. Darauf haben Familien Anspruch, deren Einkommensgrenze unter 75.000 Euro liegt. Jedes Kind hebt diese Grenze zusätzlich um 15.000 Euro an. Die Förderung soll dann über einen Zeitraum von zehn Jahren 1200 Euro pro Kind und Jahr betragen. „Für viele Familien dürfte diese Regelung in den Städten also nicht greifen, da die Kaufpreise von Immobilien hier so hoch sind, dass die Voraussetzungen für eine Finanzierung durch derartige Einkommen kaum gegeben sein dürften“, erklärt WKZ-Vorstand Jens Meier. Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) schätzt indes, dass hiervon bis zu 200.000 Familien profitieren könnten. „Die falsche Zielgruppe“, hält der Immobilienverband IVD dagegen. Lediglich der ländliche Raum würde hiervon profitieren – aber hier sei der Druck weitaus geringer als in den Städten.

 

Verschärfung der Mietpreisbremse

Auch der SPD liebstes Kind soll erneut diskutiert werden. So plant die Große Koalition laut „Rheinischer Post” eine Verschärfung. Beispielweise sollen Vermieter nun gezwungen werden, die Vormiete zu nennen. Auch „Luxussanierungen“ sollen im Hinblick auf die Umlegbarkeit auf die Mieter eingeschränkt werden. Der IVD hielt auch hier mehrfach dagegen: Die Sinnhaftigkeit der Mietpreisbremse habe sich nicht gezeigt und würde sich auch in der verschärften Version nicht zeigen. Und eine Reduzierung der Umlagefähigkeit bei Sanierungen wäre das Ende von Energetischen Sanierungen – ein wichtiges Thema, um die anstehenden Klimaschutzziele überhaupt ansatzweise zu erfüllen. „Insgesamt steht zu befürchten, so nicht gravierend weitere Maßnahmen hinzukommen, dass die geplante Wohnungsbauoffensive eher einem Sturm im Wasserglas gleicht. Die Forderungen aller Spitzenverbände, man solle die Voraussetzungen für Investitionen verbessern, statt im Wohnungsneubau noch mehr zu maßregeln, scheinen jedenfalls unbeachtet“, erklärt Jens Meier als Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

Firmenkontakt
Wohlfühlhotel Alte Rebschule
Sonja Schäfer
Theresienstraße 200
76835 Rhodt unter Rietburg
06323 70440
info@alte-rebschule.de
http://www.alte-rebschule.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275 5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Pressemitteilungen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fergregory, ID: #142507216)

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind werthaltig und unkompliziert wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung gesehen und daher ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung gesehen wird, folgt daraus, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Wer mit geringeren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten achten.

Wo man hinsieht, steigen die Preise. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Bei manchen Gütern hat man jedoch keine Wahl und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen würde. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es klüger, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Einkaufspreisen weniger Gold. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren fließende Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Pressemitteilungen

Gold – der richtige Einstieg ist schnell verpasst

Gold - der richtige Einstieg ist schnell verpasst

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #123619747)

Die Kurse für Edelmetalle bewegen sich auf und ab, so natürlich auch der von Gold. Wann ist der richtige Zeitpunkt, einzusteigen? Das ewige Auf und Ab kann sicherheitsorientierte Anleger schnell verunsichern. Gibt es einen perfekten Zeitpunkt überhaupt? Normalerweise sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. So nachvollziehbar das in der Theorie erscheint, es ist leichter gedacht, als getan. Denn wann ist der Preis tatsächlich günstig?

Gold ist ein sehr gefragter Rohstoff. Viele wollen es und erwerben es auch. Die Nachfrage ist ungebrochen und bei großer Nachfrage, steigt der Preis an. Experten zufolge ist jetzt immer noch ein günstiger Einstiegspreis vorhanden. Seit dem Allzeithoch Anfang Herbst 2011 hat der Goldkurs eine Korrektur gehabt. Damals stand Gold bei knapp 1.900 US-Dollar die Unze. Der Preis sank bis Ende 2015 auf 1.050 US-Dollar. Seither erfährt der Goldpreis wieder Zuwächse, jedoch mit großen Schwankungen.

Wie kann man diese Schwankungen ausnutzen? Ist das überhaupt möglich? Sind Schwankungen vorhersagbar? Und wer kann sagen, wann der Höchststand erreicht wird? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Phase, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende stieg der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und zusätzliches Gold einkaufen. Wer keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldpreises zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Pressemitteilungen

Ganz einfach Gold

Ganz einfach Gold

(Bildquelle: Fotolia: Urheber: alexlmx, ID: #106735513)

Gold ist ein Material, welches jeder begreift. Gold ist ein Gleichnis für Wert, Reichtum und Prestige. In jedem Märchen, welches unsere Eltern uns früher als Kind vorlasen, wurde mit Gold oder Silber bezahlt, wobei das Gold immer das wertvollere war. Es ist unnötig, jemandem davon zu überzeugen, dass er mit Gold etwas Bleibendes, Sicheres und Solides besitzt.

Trotzdem melden sich regelmäßig Kritiker, die sich Argumente aus den Fingern saugen, warum Gold als Anlageklasse wenig sinnvoll sei. Diese soganannten Fachleute vergleichen das Edelmetall mit Aktien, suchen sich selbstverständlich Werte heraus, die besser performt haben als der Goldpreis und so weiter.

Aber welchen Wahrheitsgehalt hat so eine Argumentation? Kann man Gold überhaupt als klassische Kapitalanlage sehen oder es damit vergleichen? Gold ist ein Rohstoff, ein Material, ein sehr wertvolles und werthaltiges Material. Es erwirtschaftet keine Dividenden und keine Zinsen und wenn man einen Goldbarren in den Tresor legt, hat man ein Jahr später auch keine kleinen Kindergoldbarren im Safe. Aber ist das nicht hinlänglich bekannt? Was sollen also solche Vergleiche? Gold ist ein Vermögensspeicher, nicht mehr und nicht weniger. Und als solcher hat es sich tausendfach bewährt.

Wer heute für Euro oder US-Dollar Gold erwirbt und 50 Jahre wartet, wird sein Gold nach dieser Zeit wieder vorfinden. Aber wird er dieses Gold dann noch in Euro oder US-Dollar zurücktauschen können? Die derzeitige Situation lässt das Gegenteil vermuten. Euro und Dollarstehen extrem unter Druck und sind wie „Intensivpatienten“, die nur noch von der Herz-Lungen-Maschine am Leben erhalten werden und man sich weigert, diese abzustellen. Aber sei es drum. Die Vergangenheit hat genügend Beispiele dafür, wie zum Beispiel Währungsreformen oder Hyperinflationen auf der gesamten Welt den Wert des vorherrschenden Geldes bis auf Null vernichteten.

Und was passierte mit den Menschen, die sich auf Geld, Geldwerte und Wertpapiere verließen? Sie verloren oft nicht nur ihr Vermögen, sondern manchmal auch vor Verzweiflung ihr Leben. Und wer waren diejenigen, die derartige Krisen in finanzieller Hinsicht nahezu unbeschadet überstanden? Das waren Menschen, die Immobilien oder Edelmetalle besaßen, also echte Substanz. Könnte man einen derjenigen, die sich zum Beispiel mit Hilfe von Edelmetallen vor den finanziellen Nachwirkungen dieser Krisen schützen konnten, heute befragen, ob es für ihn jemals ein Problem darstellte, dass z.B. Gold keine Erträge abwarf, was würde dieser wohl antworten? Wahrscheinlich wäre es ihm völlig egal, denn während um ihn herum alle anderen alles verloren, hatte er einen funktionierenden Vermögensschutz: Gold.

Kritiker argumentieren gegen Gold wegen des Kursrisikos, fehlender Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. In Wirklichkeit bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses Problem kann man jedoch mit der kostengünstigen Lagerung ein einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch ein anderer Rechtsraum gelten kann. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Pressemitteilungen

Wo liegt der Systemfehler?

Wo liegt der Systemfehler?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Robert Kneschke, ID: #168913236)

Geld für Zinsen ist ein unnatürliches System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer profitiert?

Geld ist etwas außerst Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für den Handel und damit für die Wirtschaft. Wird Geld allerdings nicht als Tauschmittel verwendet sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und entfesselt es eine äußerst destruktive Kraft. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld, die damit verbundene Verknappung von Zahlungsmitteln und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den sich keine Wirtschaft leisten kann.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu erfassen. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, gibt es ein schönes Beispiel.

Konto 1 oder 2, wie soll man entscheiden?

Angenommen, man hätte die Wahl, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppelt. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das größere Guthaben?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Variante 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. 10 Wochenspäter wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro gewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen kippt die Situation. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich vermögender. Nach einem Jahr wäre der Unterschied schon so immens, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) wie ein Taschengeld. Die Überraschung ist nicht abzustreiten.

Nun ist dieses Beispiel mit einer wöchentlichen Verdopplung des Betrages natürlich extrem. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wie hoch sind die Zinsen tatsächlich?

Im Bewusstsein sind nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Kredit auf, bezahlt man Zinsen. Doch was ist mit den vielen Zinsen, die man nicht siehtund trotzdem bezahlt? Jedes Produkt, welches man kauft, enthält einen Anteil an Zinsen, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Erzeugnissen, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren können nur Menschen, die weniger Zinsen bezahlen müssen, als sie erhalten. Und das sind gerade mal um die 10 Prozent der Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash in Sicht

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System zusammenbrechen müsste, ist überfällig. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese aufgrund schwindenden Vertrauens ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem gewaltigen Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise genügend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder ist angehalten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Pressemitteilungen

Gehen die Kurse jetzt nach oben?

Gehen die Kurse jetzt nach oben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Thomas Reimer, ID: #31897254)

Edelmetalle machten in den vergangenen Monaten des Jahres 2017 keine besonders großen Sprünge. Speziell Gold und Silber haben ihr vorhandenes Kursanstiegspotenzial noch nicht entfalten können. Experten sind davon überzeugt, dass es bei den Edelmetallkursen im Grunde nur in eine Richtung gehen kann: Anstieg.

Das Jahr 2017 wurde von vielen Experten als das Gold-Jahr gesehen. Doch so richtig viel ist davon noch nicht zu sehen. Bei Silber sieht es genauso aus. Was ist los? Warum bleiben die beliebten Edelmetalle hinter den Erwartungen zurück?

Im Jahresverlauf konnte man sehr intensive Aktivitäten im Papiergold- und -silber-Markt erkennen. Deuteten sich positive Kursentwicklungen bei Gold und Silber an, konnte man zeitgleich enorma Verkaufspositionen an Papieren feststellen, die an den Gold- und Silberpreis gekoppelt waren und sich entsprechend auf die Preise auswirken. Man könnte glauben, dass es sich hier um gezielte Maßnahmen handelte, die den Kursanstieg dieser Edelmetalle abbremsen sollten. Allerdings kann das natürlich alles auch ein Zufall sein.

Wende in Sicht, jetzt ist es Zeit, zu kaufen!

Die politische Situation auf unserem Planeten wird dramatischer. Die USA und Nordkorea stehen vor einem Krieg, Moskau wurde mit weiteren Sanktionen seitens der USA belegt, die Goldreserven der Staaten werden aufgestockt. Die Preise reagieren bereits auf die politischen Stürme. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es nun endgültig geschehen wird und sowohl Gold als auch Silber nun unmittelbar vor der überfälligen Preisentwicklung nach oben stehen. Es ist deshalb empfehlenswert, jetzt noch einmal die Spargroschen zusammen zu suchen und sowohl Gold als auch Silber zu erwerben.

Alles deutet darauf hin, als würde 2017 tatsächlich ein äußerst spannendes Jahr für Gold werden. Die Goldumsätze der Goldanbieter zeigen auch, dass das Gold derzeit so beliebt ist wie lange nicht mehr. Große Unsicherheit, was die politische Situation in der Welt und die Weltwirtschaft angeht, bewegt die Menschen in den sicheren Hafen Gold. Und damit sind diese auch gut beraten. Wer freies Geld zur Verfügung hat und nach guten Anlagemöglichkeiten sucht, ist bei dem wertvollen Metall gut aufgehoben. Gold gehört in jedes Portfolio. Experten raten, 20% des Vermögens in Gold zu investieren. Etwas mehr schadet aber sicher nicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com