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Competent Investment Management: Altersvorsorge und Demographie

Welche Rolle die demographische Entwicklung bei der Altersvorsorge spielt, erklärt Sven Thieme

Competent Investment Management: Altersvorsorge und Demographie

Der Geschäftsführer Sven Thieme rät: Die gesetzliche Altersvorsorge ergänzen. (Bildquelle: eric – fotolia.com)

COSWIG. Immer weniger junge Menschen, immer mehr Ältere – was bedeutet das für die Altersvorsorge? Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH, erklärt: „Unser gesetzliches Rentensystem ist auf Schieflage angelegt. Durch geburtenschwache Jahrgänge zahlen immer weniger Menschen in die gesetzliche Rente ein, von der gleichzeitig durch eine steigende Lebenserwartung immer mehr Menschen immer länger abhängig sind.“ Den Rentenkuchen in nur kleinere Stücke zu schneiden oder durch eine längere Lebensarbeitszeit mehr Einnahmen zu generieren – das kann nach Einschätzung von Sven Thieme, der auf eine lange Erfahrung in der privaten Altersvorsorge zurückblickt, keine Lösung von Dauer sein. Doch wo stecken die Alternativen?

Sven Thieme: Die gesetzliche durch eine breit angelegte private Altersvorsorge ergänzen

Private Altersvorsorge ist für Sven Thieme nach wie vor die passende Antwort auf die Frage, wie man die sogenannte Rentenlücke schließen kann. Bei der Rentenlücke handelt es sich um die Differenz des letzten Nettolohns im Erwerbsleben im Vergleich zur Höhe der gesetzlichen Rente. „Wer sich heute über eine private Altersvorsorge Gedanken macht, muss viele Faktoren mit einbeziehen. Denn auf die Höhe der Renten haben ganz unterschiedliche Faktoren Einfluss. Dazu zählen etwa auch die Inflation oder die Besteuerung“, erklärt Sven Thieme. „Was wir uns heute für 100 Euro leisten können, wird in 30 Jahren wahrscheinlich viel weniger sein“, nennt Thieme als Beispiel. Für ihn ist eine Altersvorsorge dann nachhaltig, wenn sie nicht einseitig, sondern breit aufgestellt ist und neben Immobilien, Wertpapieren, Edelmetallen und Versicherungen auch die Fördermöglichkeiten des Staates optimal ausnutzt.

Dresdner Straße 92 in Coswig: Eine gute Adresse für nachhaltige Altersvorsorge auf mehreren Säulen

Welche der Säulen für eine am Lebensabend ausreichende Altersvorsorge in Frage kommen kann, ist für Sven Thieme und sein Team von Competent Investment Management immer eine ganz individuelle Entscheidung. „Eigene Wünsche und Ziele spielen dabei eine große Rolle.“ Entscheidend ist zudem die Seriosität der Anbieter. Nicht jeder, der sich Anlagefachmann nennt oder sich als Immobilienexperte ausgibt, ist das auch wirklich und kann seine Qualifikation mit entsprechenden Zertifikaten nachweisen. Sven Thieme verlässt sich bei der Bewertung von verschiedenen Anlageformen auf den Sachverstand und die Expertise seiner Fachleute, die er in der Competent Investment Management GmbH in Anlagefragen und im Kontext mit Immobilien zusammengeführt hat.

Der Partner für die private Altersvorsorge: Competent Investment Management GmbH. Sven Thieme hat sein Unternehmen in Coswig und steht mit seinem Team zur Verfügung. Seine Mandanten kommen aus dem Raum Radebeul, Dresden, Coswig und weit darüber hinaus.

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Mit Steuervorteil fürs Alter vorsorgen

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen so sehr wie die Rente: Die gesetzliche Rente reicht für einen schönen Lebensabend nur noch selten aus. Um den Ruhestand genießen zu können, entscheiden sich viele für eine private Altersvorsorge: „Das tut dem Geldbeutel nicht nur im Rentenalter gut“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): „Arbeitnehmer können schon jetzt profitieren, wenn sie private Rentenbeiträge von der Steuer absetzen.“

Wer für das Alter vorsorgt, kann seine Aufwendungen auf verschiedene Arten geltend machen. Entscheidend sind bei der Einkommensteuererklärung die beiden Anlagen „Vorsorgeaufwand“ und „AV“. „Zum Vorsorgeaufwand zählt neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die in den meisten Fällen direkt vom Lohn einbehalten wird, auch die sogenannte Basis-Rente, die früher Rürup-Rente hieß“, betont Gudrun Steinbach. Allerdings können Zahlungen nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag geltend gemacht werden. Für 2016 liegt er bei 22.766 Euro für Ledige und 45.532 Euro für Verheiratete. „Das klingt zunächst nach einer hohen Summe“, meint die Lohi-Expertin. Allerdings zählen dazu neben den Rentenbeiträgen des Arbeitnehmers auch die vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse. „Außerdem wirkt sich nur ein gewisser Teil steuermindernd aus“, wird Gudrun Steinbach noch konkreter: Für die Steuererklärung 2016 sind es 82 Prozent. Letztlich werden also nur 18.669 bzw. 37.668 Euro berücksichtigt. Ein Beispiel: Ein Angestellter hat 2016 ebenso wie sein Arbeitgeber 3.000 Euro Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Der Jahresbeitrag liegt also bei 6.000 Euro. Davon sind aber nur 82 Prozent, also 4.920 Euro abzugsfähig. Weil die Zahlung des Arbeitgebers abgezogen werden muss, berücksichtigt das Finanzamt letztlich nur 1.920 Euro der 3.000 Euro, die der Arbeitnehmer aufgebracht hat. Der Anteil, der steuerlich geltend gemacht werden kann, wächst jedoch von Jahr zu Jahr: 2017 werden es 84 Prozent, 2018 bereits 86 Prozent sein.

Riester-Rente: Von Grundzulage und Steuerabzug profitieren

Anders sieht es bei der Riester-Rente aus. Wer einen Riester-Vertrag bespart, muss seine Ausgaben in der Anlage „AV“ eintragen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Riester-Rente oder einen sogenannten Wohn-Riester handelt. Wichtig ist, dass die gezahlten Beiträge – dazu zählen auch Sondertilgungen – nicht nur im Formular vermerkt werden, betont Gudrun Steinbach: „Ihr Anbieter muss die Daten auch elektronisch an das Finanzamt übermitteln.“ Bis zu 2.100 Euro können pro Jahr geltend gemacht werden. Das Finanzamt führt dann eine Günstiger-Prüfung durch, um festzustellen, ob die direkte Förderung durch den Staat (bis zu 154 Euro Grundzulage und zusätzlich bis zu 300 Euro pro Kind) oder der Sonderausgabenabzug für den Steuerzahler mehr Vorteile bringen. Dies hängt vom Familienstand, der Anzahl der Kinder und dem Einkommen ab. „In der Regel fahren Alleinstehende ohne Kinder mit dem Steuerabzug besser, Familien profitieren dagegen eher von Grund- und Kinderzulage“, weiß Lohi-Vorstand Gudrun Steinbach aus der langjährigen Beratungspraxis.

Grundsätzlich können Steuerzahler mit Vorsorgeaufwendungen also nicht nur für das Alter ein finanzielles Polster schaffen, sondern auch steuerlich profitieren. Zu den Vorsorgeaufwendungen zählen auch gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherungen, die ebenfalls in der Anlage „Vorsorgeaufwendungen“ eingetragen werden müssen. Diese können, soweit sie auf die Basisversorgung entfallen, in unbegrenzter Höhe abgezogen werden. Wahlleistungen aus der privaten Krankenversicherung werden mit anderen Versicherungsbeiträgen, wie z.B. für die Haftpflicht- oder Unfallversicherung, zusammengerechnet und dürfen bis zu einer Höhe von 1.900 Euro je Steuerpflichtigem als Sonderausgaben abgesetzt werden, wenn der Versicherte steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung erhält. Nicht berücksichtigt werden dagegen Zahlungen in einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse, so die Lohi-Expertin.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Kontakt
Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
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80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
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Competent Investment: Nachhaltige Altersvorsorge

Sven Thieme: Wie lässt sich eine planvolle private Altersvorsorge gestalten?

Competent Investment: Nachhaltige Altersvorsorge

Sven Thieme: Wie viel muss jeder im Alter zurücklegen? Fragen werden beantwortet. (Bildquelle: contrastwerkstatt – fotolia.com)

COSWIG. Eine nachhaltige Altersvorsorge – für Sven Thieme, Finanzexperte und Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH, ist das zunächst ein Rechenbeispiel. Sven Thieme weiß aus langjähriger Erfahrung in der Information von Menschen, die sich für eine private Altersvorsorge interessieren, dass dabei am Anfang immer eine Frage geklärt werden muss: „Wie viel muss ich heute für mein Leben im Alter zurücklegen, um meinen Lebensstandard zu halten, um ein gutes Auskommen zu haben und mir auch im Ruhestand noch Wünsche erfüllen zu können. Mit dieser Frage, deren Antwort in einer Zins- und Zinseszinsberechnung steckt, beschäftigen sich die meisten Mandanten, die mit unserem Büro in der Dresdner Straße 92 in Coswig Kontakt aufnehmen“, berichtet Sven Thieme. Die Altersvorsorge also nichts weiter als ein Rechenexempel? „Ganz so leicht ist das nicht“, schränkt der Fachmann ein. Diese, für das weitere Leben bedeutende Rechnung sollte man einem Experten überlassen.

Auch bei der privaten Altersvorsorge ist eine unabhängige Information wichtig

Wer ein Freund bzw. eine Freundin von finanziellen Gestaltungsspielräumen ist, sollte sich bei der Auswahl einer geeigneten Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge umfassend und unabhängig informieren lassen. Denn schnell ist der Versicherungsvertrag in Zeiten eines guten Einkommens abgeschlossen, lässt sich jedoch dann nicht mehr ohne weiteres anpassen, wenn der Lebenslauf holprig verläuft und vielleicht sogar Zeiten mit sich bringt, in denen kein Einkommen erzielt werden kann. Auf Unabhängigkeit setzen, empfiehlt Sven Thieme. „Wir von der Competent Investment Management GmbH sind als unabhängige Experten keinem Versicherungskonzern verpflichtet. Das kommt unseren Mandanten zu Gute“, schildert Thieme. Für ihn ist eine Altersvorsorge dann nachhaltig, wenn sie breit aufgestellt ist und neben Immobilien, Wertpapieren, Edelmetallen oder ausgewählten, individuell passenden Versicherungen, auch staatliche Fördermöglichkeiten mit einbezieht.

Über Sven Thieme und die Competent Investment Management GmbH

Die Competent Investment Management GmbH ist ein auf die Themen Altersvorsorge, Steuern und Inflation spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in der Dresdner Straße 92 in Coswig. Geschäftsführer Sven Thieme blickt auf eine langjährige Erfahrung zurück – nicht nur aus dem Großraum Dresden, Coswig und Radebeul, sondern über die Landesgrenzen von Sachsen hinaus – zu den Themenbereichen Altersvorsorge, Inflation und Steuern.

Der Partner für die private Altersvorsorge: Competent Investment Management GmbH. Sven Thieme hat sein Unternehmen in Coswig und steht mit seinem Team zur Verfügung. Seine Mandanten kommen aus dem Raum Radebeul, Dresden, Coswig und weit darüber hinaus.

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Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: beer5020, ID: #126317033)

Vermögen zu bilden fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchen fehlt die Möglichkeit, weil der finanzielle Spielraum zu gering ist, andere sind dabei, erzielen aber keine zufriedenstellenden Resultate.

Es gibt eine elementare Regel, die man beherzigen muss. Wer reich werden möchte, muss weniger ausgeben, als er einnimmt. Das klingt banal, trifft den Nagel aber auf dem Kopf. Aber ganz so einfach ist es offensichtlich nicht, denn man muss sich auch um das übriggebliebene Geld kümmern und dafür sorgen, dass sein Wert erhalten bleibt. Doch zuerst muss erst einmal Geld übrig bleiben.

Als Erstes Kassensturz

Ein Kassensturz, sprich, die genaue Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum, ist sehr sinnvoll. Oft verschwindet Geld an Stellen, auf denen gar keine Aufmerksamkeit liegt. Manche Ausgaben sind sinnvoll, andere weniger. Es gilt, die sinnvollen von den überflüssigen Ausgaben zu unterscheiden und die überflüssigen Ausgaben zu reduzieren oder gar zu beenden.

Dabei ist eine pragmatische Herangehensweise hilfreich. Die Frage, „will ich das haben“ sollte gegen die Frage, „muss das wirklich sein“ eingetauscht werden. Das Einkaufverhalten hat dabei ebenfalls einen erheblichen Einfluss. Ist es auf Dauer besser, immer das preisgünstigste Produkt zu kaufen oder lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und dafür etwas Langlebigeres höherer Qualität zu erhalten?

Sind Schnäppchen wirklich immer Schnäppchen? Es gibt Menschen, die kaufen etwas, weil es gerade so günstig ist. Sie rechnen sich aus, wieviel sie dabei gespart haben und sind stolz darauf. Doch dabei verlieren Sie aus den Augen, dass sie viel mehr gespart hätten, wenn sie sich das Geld für dieses Schnäppchen gespart und gar nichts gekauft hätten. Geld sollte bewusst ausgegeben werden und auch das vermeintlich günstigste Angebot sorgt für unnötige Geldabflüsse, wenn man das Produkt gar nicht wirklich benötigt.

Notwendige Kosten minimieren

Manche Ausgaben sind notwendig, zum Beispiel Versicherungen. Jedoch kann man gerade in diesem Bereich einiges an Geld sparen, wenn man sich fachmännische Hilfe holt. Die beste Wahl wäre hier ein Versicherungsmakler, der im Interesse seines Mandanten neutral beurteilt, welche Versicherungen sinnvoll, welche überflüssig und welche günstiger zu haben sind. Ein Makler steht auf der Seite seiner Mandanten und haftet für seine Empfehlungen. Somit werden die Interessen des Mandanten gewahrt. Außerdem beobachtet er den Markt und kann im Bedarfsfall reagieren, wenn es zum Beispiel wieder Kosten zu vermindern gibt.

Ähnlich verhält es sich bei den Wohnnebenkosten. Auch hier ist der Markt in ständiger Bewegung. Es lohnt sich, einmal jährlich zu prüfen, ob man für Energie oder Wärme nicht einen preiswerteren Anbieter findet. Mittlerweile kann man auch hier auf sogenannte Energiemakler zurückgreifen.

Sparverträge überprüfen

Sind die Kosten optimiert, lohnt der Blick auf bestehende Verträge, die der Vermögensbildung dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind so gut wie gar nicht in der Lage Vermögen zu bilden. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte unterliegen der Inflation, so dass die Substanz dahinschwindet. Darüber hinaus müssen Zinserträge versteuert werden. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man sich nicht scheuen, sich von nicht zielführenden Verträgen zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Verlusten bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits bei Abschluss. Der Abschluss eines solchen Vertrages zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen oder Prämien hereinholen muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen im Keller sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Verträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Vorsorgeverträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Finanzvertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Besseres zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Schulden zurückzahlen

Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den Vermögensaufbau geht, wäre es daher wichtig, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt. Das ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Schulden sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Schulden begibt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Liquiditätsreserve aufbauen

Ein verfügbares finanzielles Polster ist in Zeiten unsicherer Jobs sehr wichtig. Die Faustregel lautet hier, dass drei Monatsnettoeinkommen schnell verfügbar sein sollten. Es ist auch nichts gegen eine Bargeldreserve zu Hause zu sagen. Wenn mal etwas passiert, ist man sofort in der Lage zu reagieren. Durch ein finanzielles Polster läuft man nicht Gefahr, sich bei unvorhergesehenen Ereignissen verschulden zu müssen.

Vermögensbildung planen

Langfristiger Vermögensaufbau sollte geplant werden. Da jedoch eine langfristige Planung meist sehr schwierig ist, sollte die Planung regelmäßig über mittelfristige Zeiträume mit den gesteckten Zielen verglichen werden. Nur so ist erkennmar, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Die Auswahl der Anlageformen sollte genau bedacht werden. Sachwerte sollten bevorzugt werden, da nur diese auf lange Sicht ein echtes Vermögen darstellen. Ein gutes Fundament sind Edelmetalle wie Gold und Silber, die seit Menschengedenken eine Rolle als Währung innehatten und aufgrund ihres Materialwertes als zuverlässige Vermögensspeicher gelten.

Immobilien zählen ebenfalls zu den Sachwerten. Hier muss jedoch genau ausgesucht werden, da die Preise für Immobilien in guten Lagen in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Dieser Anstieg legt den Verdacht nahe, dass das jetzt immer so weitergehen könnte. Doch diese Hoffnung ist trügerisch. Aufgrund der Rekordniedrigzinsen und der Angst vor Geldentwertung bei den Anlegern ist ein Immobilienboom entstanden. Einige Fachleute sprechen sogar von Blasenbildung. Hier ist Besonnenheit gefragt und gesunder Menschenverstand. Eine Immobilie muss in der Regel durch Darlehen finanziert werden und das bedeutet, dass man eine langfristige Verpflichtung eingeht. Fallen die Immobilienpreise nach einem Kauf, könnte das dazu führen, dass die Bank aufgrund der Bewertung der Immobilie das Engagement neu bewertet und Zusatzsicherheiten verlangt, ja sogar die Gefahr einer Kündigung besteht.

Aktien sind für Laien eher ungeeignet. Wer sich im Aktienmarkt engagieren möchte, sollte fähig sein, das Depot mal eine Zeit aus den Augen zu lassen. Wer jeden Tag nach seinem Depotwert schaut und kalte Füße bekommt, wenn der Kurs nachgibt, ist für diese Anlageklasse der Falsche. Eine sinnvolle Alternative sind ETF-Fonds. Diese an Indizes gekoppelte Fonds haben eine schmale Kostenstruktur, sind manchmal sogar komplett gebührenfrei. Es gibt eine breite Auswahl an ETFs, so dass dort für jeden Anlegertyp das Richtige dabei ist.

Edelmetalle vereinen Sicherheit und Chancen

Der sicherheitsorientierte Anleger ist mit Edelmetallen wahrscheinlich am besten bedient. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination eine gute Basis, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ist es zweckmäßig, sich die praktische Seite dieser Krisenvorsorge etwas näher anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser als Silber sein muss. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind vielfältiger. Außerdem gibt es auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Einstieg für Berufsanfänger

Einstieg für Berufsanfänger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Trueffelpix, ID: #136557750)

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die netten Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also Gedanken machen über Themen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Soll man sein gesamtes verfügbares Geld in Absicherung investieren? Soll man für die eigenen Vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man jemals eine Finanzierung bekommt? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich nicht unwichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Verträge schließlich nicht deswegen an, weil sie oft bezahlen müssen. Oft sind die Herausforderungen, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es ratsam, das Investment so breit wie möglich zu streuen.

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Web Buttons Inc, ID: #143042638)

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Auf und Ab verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine bessere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste snd für Anleger schwer zu verkraften. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger vertrauen gern auf Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. Das Resultat ist, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkus beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Versicherung/Vorsorge

Optimierte Riester-Rente: Diese Ideen hat die Politik

Drei Minister aus Hessen wollen die Riester Rente auf ein ganz neues Fundament stellen: Arbeitnehmer sollen zukünftig automatisch in die Altersvorsorge einbezogen werden, und zu den Angeboten der privaten Versicherer soll ein staatlicher Fonds hinzu kommen. Das jedenfalls sah das Grundkonzept der Deutschland-Rente vor. Kürzlich haben die Politiker nun genauer erläutert, wie die Riester Rente in Zukunft unter dem einprägsamen Namen „Deutschland-Rente“ aussehen könnte.

Hessische Minister auf dem Vormarsch

Die drei Minister Al-Wazir, Grüttner und Schäfer aus Hessen haben sich offenbar eingehend Gedanken gemacht, wie ihre Altersvorsorge der Zukunft aussehen soll. Mit ihrem Konzept wollen sie die heutigen Lücken im Rentenversicherungssystem stopfen. Damit soll der Ansatz der Deutschland-Rente von Ende 2015 mit Leben gefüllt werden. Ihrer Meinung nach werden die ergänzende Altersvorsorge durch den Arbeitgeber und die private Vorsorge kaum in Anspruch genommen, weil das Zulagenverfahren so komplex sei. Außerdem sei die Riester Rente für junge Menschen und für Geringverdiener nicht interessant, weil die Kosten der privaten Altersvorsorge zu hoch seien. Betrachtet man dann noch das angestaubte Image der Riester-Produkte, wird klar, dass sich diese Altersvorsorgelösung nur einer geringen Nachfrage erfreuen könne.

Die Deutschland-Rente als Weiterentwicklung

Die Deutschland-Rente steht dagegen für ein preiswertes und einfaches Versicherungsprodukt. Es besteht in einem staatlich überwachten Fonds. Mit der Deutschland-Rente solle die Riester Rente optimiert werden, deshalb sollen auch die Arbeitgeber stärker verpflichtet werden, so die Politiker. Im Kern besteht die private Altersvorsorge nicht mehr nur aus dem sogenannten Opt-In-Verfahren. Vielmehr erfolgt ein Wechsel zum Opt-Out-Verfahren. Das heißt, dass jeder Arbeitnehmer standardmäßig unter diese Vorsorge fällt. Wer nicht daran teilnehmen will, muss privat vorsorgen und der Zwangsversicherung widersprechen. Dieses Vorgehen erachtet man als äußerst hilfreich, denn sie setzen an der verhaltensökonomischen Forschung an. Außerdem gebe es Erfahrungen aus anderen Ländern, nach denen Versicherte sich nur ungern zum Ausstieg aus dem System entscheiden. Wenn man die Vorsorge also auf das Opt-Out-Verfahren umstelle, müssen mehr Menschen privat vorsorgen, so die Schlussfolgerung.

Der Norden Europas als Vorreiter

Das zweite Element der Deutschland-Rente ist der staatliche Vorsorgefonds. Er funktioniert nach dem System in Großbritannien oder in Schweden und gilt als sehr preiswert und transparent. Er soll eine Alternative zur Vorsorge aus der Privatwirtschaft sein. Der Fonds soll nicht den Wettbewerbsvorteilen der privaten Versicherer unterliegen, und die im Fonds eingezahlten Gelder sollen nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, argumentieren die Politiker.

So werden Arbeitgeber einbezogen

Der Arbeitgeber unterliegt der Verpflichtung, beim Arbeitnehmer zu fragen, ob dieser sein Riester-Produkt selbst wählen will. Geschieht das nicht und widerspricht der Versicherte der Vorsorge nicht aktiv, schlägt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Riester-Produkt vor. Sofern der Arbeitnehmer dann nicht aktiv ablehnt, zahlt der Arbeitgeber in Zukunft den jeweiligen Betrag in die gewählte Rente ein. Er hat dabei die Wahl zwischen privaten Versicherungsprodukten und dem staatlichen Fonds.

Keine Lösung, aber ein Wahlkampfthema

Im Kern könnte es tatsächlich sein, dass durch dieses Konstrukt zukünftig mehr Menschen in eine Riester Rente einzahlen. Ob sich das Konzept durchsetzt und ob es nach der nächsten Wahl überhaupt noch ein Thema ist, bleibt aber abzuwarten. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass der Wahlkampf für die Bundestagswahl in den nächsten Monaten startet. Deshalb wird der aufmerksame Leser immer wieder mit neuen Ideen und Konzepten konfrontiert. Dadurch kann er sich auch einen Überblick verschaffen, welche Ideen die einzelnen Parteien zur Lösung der Rentenfrage einbringen.

 

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Pressemitteilungen

Karrierechancen für Assistenzarzt Psychiatrie

Karrierechancen für Assistenzarzt Psychiatrie

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Erst kürzlich hat das Klinikum am Weissenhof ein übersichtliches Fortbildungscurriculum eingeführt, das die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Assistenzarzt Psychiatrie auflistet, und das online gepflegt wird. Darüber hinaus macht das vielfältige Betätigungsspektrum mit spannenden neuen Ansätzen die Arbeit für den Assistenzarzt Psychiatrie, der sich weiter entwickeln will, interessant.

Was wünscht sich eine Assistenzärztin, ein Assistenzarzt Psychiatrie von seinem Arbeitgeber? Sicher doch angenehme Arbeitsbedingungen bei gleichzeitig guten Karrierechancen! Beide Wünsche kann das Klinikum am Weissenhof erfüllen: Denn in der Beliebtheit als Arbeitgeber hat das Klinikum am Weissenhof in Weinsberg die Nase weit vorn: Mit der Verleihung des Prädikats „Great Place to Work“ darf sich das psychiatrische Zentrum zu den attraktivsten Arbeitgebern im deutschen Gesundheitswesen zählen. Zu den Kriterien dafür gehören eine Kinderbetreuung in der eigenen Kita bis zum Schulalter, zusätzliche Altersvorsorge, Frischkost aus der eigenen Küche, günstige Wohnmöglichkeiten in Personalwohnheimen sowie ein betriebliches Gesundheitsmanagement, um nur einige zu nennen. Besonders attraktiv für den Assistenzarzt Psychiatrie ist die innerbetriebliche Weiterbildung.

Internes Weiterbildungscurriculum für Assistenzarzt Psychiatrie

„Im Klinikum am Weissenhof kann ein Assistenzarzt Psychiatrie die volle Weiterbildungszeit zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie absolvieren“, berichtet Marcel Reinhart. Der Leiter der Stabsstelle Personalentwicklung im Klinikum am Weisenhof ist verantwortlich für das EDV-gestützte Weiterbildungscurriculum, das es in dieser Form nur im Klinikum am Weissenhof gibt. Über diese Plattform kann jeder Assistenzarzt Psychiatrie im Intranet auf einfache Weise den Stand der verpflichtenden Fortbildungen dokumentieren und überprüfen. „Auch sonst erwartet den Assistenzarzt Psychiatrie ein spannendes Betätigungsfeld“, ergänzt Dr. Matthias Michel, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: „In all unseren Kliniken an sechs Standorten entwickeln wir aktuelle Therapieansätze stets weiter und evaluieren neue Möglichkeiten im Bereich Diagnostik und Therapie.“

Das Zentrum für Psychiatrie Weinsberg/Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.
Mit rund 1.300 Mitarbeitern im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 666 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

Das Klinikum am Weissenhof wurde mehrmals als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet und war bei „Great Place to Work“ Drittplatzierter. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Pressemitteilungen

Die Renten werden immer geringer

Die Renten werden immer geringer

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Martin ist Berufseinsteiger, er hat sein Studium als Betriebswirt beendet und einen guten Job in einer bedeutenden Wirtschaftsberatungskanzlei erhalten. Die Bezahlung stimmt und seine Arbeit macht Martin sehr viel Spaß. Als Betriebswirt, also Wirtschaftsexperte, fühlt sich Martin kompetent genug, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen und den für ihn geeigneten Weg zu beschreiten.

Doch wie sich zeigt, ist ein Wirtschaftsstudium kein Garant dafür, die besten Produktlösungen für sich zu finden. Zu groß ist das Angebot und zu anspruchsvoll ist das Thema. Doch, dass etwas getan werden muss, steht für Martin fest. Bereits heute ist die Situation zu beobachten, dass Ruheständler nicht mit ihrer Rentenleistung zurecht kommen. Immer mehr Senioren verdienen sich etwas dazu. Ende letzten Jahres (2016) waren über 1.000.000 Menschen in einer geringfügigen Beschäftigung über 65 Jahre alt, Tendenz steigend!

Immer mehr Senioren müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders bittere Pille, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Martin informiert sich regelmäßig über dieses Thema und nimmt seine Vorsorge sehr ernst. Doch auch er, jemand, der sich in wirtschaftlichen Belangen gut auskennt, muss zugeben, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Nachdem er sich also in verschiedene Richtungen informiert hat, stellt er fest, dass eine nachhaltige Vorsorge nicht auf Geldwerten aufgebaut sein sollte. Ein ausgewogenes Portfolio aus Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Unternehmensbeteiligungen erscheint ihm als sinnvolle Vorgehensweise. Und da es vom Gesetzgeber her nicht erlaubt ist, solche Produkte aufgrund ihrer Risiken für die Altersvorsorge zu vermitteln, muss er seinem Berater und Vermittler einen anderen Abschlussgrund mitteilen.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung eröffnet zumindest die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Marco2811, ID: #93479466)

Viele Verbraucher haben ihr Geld in Geldwertanlagen angelegt und haben das Gefühl, dass sie alles sicher investiert haben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch. Einige Versicherungsnehmer, die ihre Altersvorsorge auf konventionelle also kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherungen aufgebaut haben, werden die derzeitigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten mit Skepsis beobachten.

In den letzten 15 Jahren gab es Situationen, die vorher noch als absolut unvorstellbar galten. Unmöglich erschienen diese Situationen und unerschüttert schien das Selbstvertrauen der Sicherheitsapostel in deutschen Landen. Doch es kam anders: Die unvorstellbaren Ereignisse fanden statt und damit wurden die Grundfesten, auf denen das Sicherheitsdenken der Deutschen aufbaute, erschüttert.

1. Tabu-Thema: Lebensversicherungsgesellschaften gehen nicht pleite
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bisher für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Das Vertrauen der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich nicht leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not spielen und die notleidende Mannheimer retten. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von notleidenden Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherern mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele solcher Fälle aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften weiterzuführen. Wie sollte das auch möglich sein? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erhalten. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen nachhaltig vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Deshalb sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch eine Gesellschaft pleite geht.

2. Tabu-Thema: Banken können nicht pleitegehen
Banken sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie sterben und das schon sehr viel länger als seit der letzten Bankenkrise. Hier geht es nicht um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken sterben, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das hinter horgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch notwendig, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer nicht erschüttert werden darf, muss es in die Banken erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zum Vertrauensbruch, würden die Auswirkungen einer Katastrophe gleichkommen. Anleger, die fürchten, Ihr Geld zu verlieren, würden schnellstmöglich versuchen, es zu retten, am besten durch sofortige Abhebung des Vermögens am Bankschalter.

Keine Bank oder Sparkasse hat ausreichend Bargeld, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorhanden. Aus diesem Grunde müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen vorher angemeldet werden, damit das Kreditinstitut vorher ausreichend Bargeld besorgen kann.

Würden nun unerwartet viele Kunden auf einmal ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht abheben zu können, würde die Situation verschlimmern, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates negativ auswirken. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Seit dem Jahr 2000 wurden 15 Finanzinstitute notleidend. Darunter finden sich Namen, die man selten hört wie z. B. systracom Bank, Bankhaus Partin GmbH & Ci KGaA, Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG, DBH Brokerhaus AG, Fritz Nols Global Equity Services AG, AHAG Wertpapierhandelsbank AG, BKmU Bank AG, Gontard & Metallbank AG, A & A Actienbank AG oder Guthmann & Roth AG aber auch bekanntere Namen wie BFI Bank AG, Phoenix Kapitaldienst GmbH, Berliner Bürgschaftsbank AG oder Lehman Brothers Bankhaus AG und die Weserbank AG. Aber auch vor dem Jahr 2000 starben bereits Banken und aktuell wurde das Bankensterben nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Ob ein Einlagensicherungsfonds in der Lage sein wird, die Vermögen der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Darüber hinaus besteht kein rechtsanspruch auf Hilfen aus dem Einlagensicherungsfonds. Daher sind die Ansprüche der Sparer ohnehin nicht vollends gesichert.Wird der Staat dann dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

3. Tabu: Staaten können nicht pleitegehen
Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat, speziell unser Staat, nicht pleitegehen kann? Zugegeben stehen die Deutschen solider da als die meisten ihrer EU-Partner. Doch was passiert, wenn Griechenland nur den Anfang machte und weitere EU-Staaten folgen? Und was passiert, wenn die sogenannten stärkeren EU-Länder es einfach nicht mehr schaffen, die Probleme der schwächeren Länder zu lösen? Wer wird übrig bleiben? Was passiert mit den Ersparnissen? Staaten können bankrott sein. Deutschland war bereits bankrott und tut alles dafür, dass der nächste Bankrott immer näher rückt. Die Regierung hat doch gar keine Wahl. Hätte sie die Banken sterben lassen sollen? Was wäre mit der Wirtschaft geschehen? Der Zusammenbruch des Finanzsystems verläuft vielleicht nicht so friedlich ab wie die Wiedervereinigung Deutschland. Wir sehen doch, was in Griechenland los ist.

Das einheitliche Geld für so viele unterschiedliche Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr eine schlechte Idee gewesen zu sein. Nun muss man schauenzusehen, wie man die auftretenden Probleme meistert. Die EZB versucht mit ihrer Geldpolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm das Schlimmste zu verhindern. Aber die EU-Partner sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Schlussfolgerung
Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Brechtigung verloren. Jeder ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte.

Welche Sachwerte wählen?
Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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