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Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Berlin, 06. Februar 2019 – Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten „Aufschlag“ der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

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Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Internationale Grüne Woche 2014: UFOP präsentierte Raps als Allround-Talent

Internationale Grüne Woche 2014: UFOP präsentierte Raps als Allround-Talent

Kanzleramtsminister Peter Altmaier backt mit Rapsöl

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) präsentierte während der diesjährigen Internationalen Grünen Woche in Berlin ein umfangreiches Programm rund um die Rapspflanze und deren Verarbeitungsprodukte. Mit zwei Messeständen im ErlebnisBauernhof und der Fachschau nature.tec sowie mehreren begleitenden Veranstaltungen wurden sowohl Endverbrauchern als auch Fachbesuchern und Politikern umfangreiche Informationen zu Deutschlands bedeutendster Öl- und Eiweißpflanze vermittelt.

Der UFOP-Vorsitzende Wolfgang Vogel zog daher eine ausgesprochen positive Bilanz der Messebeteiligung: „Mit unseren zahlreichen Angeboten im Rahmen der mit rund 420.000 Besuchern sehr erfolgreichen Grünen Woche ist es uns gelungen, mit sehr vielen dieser Besucher direkt in Kontakt zu treten und die teilweise kritische Sicht auf die gleichzeitige Nutzung von Raps als Nahrungsmittel- und Energiepflanze mit Fakten zu objektivieren. Durch die Schwerpunktsetzung auf das Thema „Ressourceneffizienz“ im Bereich Pflanzenproduktion des ErlebnisBauernhofs konnte die Vorteilhaftigkeit der Rapspflanze hervorragend dargestellt werden. Der Raps wurde den Besuchern als „360 Grad Kultur“ vorgestellt, deren Öl- und Eiweißanteil zu 100 Prozent für Teller, Tank und Trog Verwendung findet.“

Der Messeauftritt in der Halle der Fachschau für Bioenergie und Nachwachsende Rohstoffe „nature.tec“ wurde von der UFOP erneut in Kooperation mit weiteren Biokraftstoffverbänden realisiert. Hier stand die Ansprache der Politik im Vordergrund. Im Mittelpunkt der Gespräche standen weiterhin die von der EU-Kommission vorgelegten Überlegungen im Zusammenhang mit dem Thema indirekte Landnutzungsänderung (iLUC) und dem ab 2020 möglichen Verbot der Nutzung von Agrarrohstoffen für die Herstellung von Biokraftstoffen, die auch als Nahrungsmittel verwendet werden. An beiden Messeständen konnte die UFOP eine überaus große Zahl Politiker begrüßen.

Den Auftakt machten Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister Berlins, bei ihrem Eröffnungsrundgang. Mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks am nature.tec-Stand und Kanzleramtsminister Peter Altmaier, der am UFOP-Stand im ErlebnisBauernhof aktiv in der Rapsöl-Showküche mitwirkte, konnte die UFOP zwei weitere Bundesminister begrüßen. Praktisch alle für die UFOP-Themen relevanten Staatssekretäre aus BMEL, BMUB, BMZ und BMJ fanden sich zu Gesprächen und Rundgängen ein. Dazu zählten vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit PStS Rita Schwarzelühr-Sutter, StS Jochen Flasbarth und PSts Florian Pronold. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft war mit PStS Dr. Maria Flachsbarth und PStS Peter Bleser vertreten. PSts Katharina Reiche vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie StS Gerd Billen vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz nutzten ebenfalls die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang durch die Fachschau nature.tec über nachhaltige Mobilität mit heimischen Biokraftstoffen und die mit deren Herstellung verbundene Produktion von Eiweißfuttermitteln zu informieren. Neben zahlreichen weiteren Bundes- und Landtagsabgeordneten besuchten mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, der Bundesvorsitzenden von DIE LINKE, Katja Kipping und der Vorsitzenden des Ernährungsausschusses, Gitta Connemann (CDU) weitere Spitzenpolitiker die UFOP-Präsentationen im Rahmen der Internationalen Grünen Woche. Mit Dr. Till Backhaus, Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Ulrike Höfken, Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz und Hessens Umweltministerin Priska Hinz konnten auch mehrere Landesminister begrüßt werden.

Begleitend zu den Messeständen haben Vertreter der UFOP in weiteren Veranstaltungen insbesondere in Diskussionsrunden die Positionen der UFOP insbesondere zum Thema Nachhaltigkeit eingebracht. Darüber hinaus hat die UFOP auch in diesem Jahr weitere Veranstaltungen wie den mit über 500 Teilnehmern sehr stark besuchten internationalen Biokraftstoffkongress organisiert bzw. unterstützt. Der Kongress wurde erstmals nicht nur gemeinsam mit dem Bundesverband BioEnergie, sondern zusätzlich in Kooperation mit dem Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft, dem Fachverband Biogas und dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie durchgeführt.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Kontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
Stephan Arens
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030/31904-202
info@ufop.de
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Kooperation mit der Sonne: 25 Jahre Solvis

Vom Solarpionier zum Technologieführer
Die Philosophie „Optimale Nutzung der Sonnenenergie mit ausgereifter Technik und geringstem Aufwand – der Umwelt und uns Menschen zuliebe“ ist die Basis aller technischen Entwicklungen. Sie besitzt auch nach 25 Jahren noch Gültigkeit.

Kooperation mit der Sonne: 25 Jahre Solvis

Bundesumweltminister Altmaier überbringt seine Glückwünsche zum 25-jährigen Solvis-Jubiläum

Der Liter Benzin kostet weniger als eine Deutsche Mark und Begriffe wie „Klimawandel“ oder „Energiewende“ diskutieren Wissenschaftler höchstens unter sich. Erste selbstgebaute Solaranlagen werden noch belächelt. In dieser Zeit gibt es aber auch Menschen, die mit Weitblick ganz fest davon überzeugt sind, dass unsere Erde langfristig nur mit erneuerbaren Energien überleben kann. Zu diesen Visionären gehören fünf Personen, die 1988 Solvis gründen, um eine Kooperation mit der Sonne zu schließen.

Die Sonne verstehen

Die Philosophie „Optimale Nutzung der Sonnenenergie mit ausgereifter Technik und geringstem Aufwand – der Umwelt und uns Menschen zuliebe“ ist die Basis aller technischen Entwicklungen. Sie besitzt auch nach 25 Jahren noch Gültigkeit. Aus einem bunten Strauß von Visionen und Ideen werden Investitionen in die Entwicklung nachhaltiger Produkte.
Die Präsentation des ersten Flachkollektors 1988 auf der Hannover-Messe ist für Solvis der Start einer industriellen Serienproduktion von Solaranlagen. Die Vision, Solarenergie auch ganz selbstverständlich zum Heizen zu nutzen, wird zehn Jahre später mit der Markteinführung des Solarheizsystems SolvisMax realisiert. Mit dem flexiblen Energiemanager gelingt dem Unternehmen der Einstieg in den Heizungsmarkt und die technologische Führung. 2002 bezieht Solvis Europas größte Nullemissionsfabrik, um die Produkte auch unter ökologischen Bedingungen zu fertigen. 2006 wird dort eine eigene Absorberproduktion mit Laserschweißtechnik. Um das Potenzial der eigenen Systeme weiter nutzbar zu machen, führt der Grundgedanke, Wärme für Wärme und Strom für Strom zu nutzen, zur Kooperation mit dem Unternehmen Miele, das den Solar-Wäschetrockner realisiert. Für die innovativen Produkte und das Engagement in den Klimaschutz erhält Solvis in Laufe der Jahre sehr gute Testbewertungen und diverse Auszeichnungen, darunter den „Energy Globe“, Weltpreis für Nachhaltigkeit und den „Europäischen Solarpreis“.
„Mit Begeisterung für die Sonne und dem Verständnis für Technik werden wir uns weiterhin den Freiraum nehmen, über Lösungen für morgen nachzudenken, um die Sonne zur Hauptenergiequelle für Gebäude zu machen“, blickt der Pionier und Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger selbstbewusst in die Zukunft.

Fachforum und Jubiläumsfeier

Das erfolgreiche Vierteljahrhundert feierte Solvis im Juni mit rund 700 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kommanditisten und Mitarbeitern. Während des Tages gab es ein vielseitiges Programm mit Fachvorträgen. Dort stellte Dr. Johannes Hengstenberg von „co2online“ die hohen Einsparpotenziale der SolvisMax-Solarheizungen vor. Geschäftsführer Dr. Markus Miele präsentierte das gemeinsamen Projekt „Wäschetrocknen mit Solarwärme“ und seine Einschätzung zu effizienten Haushaltsgeräten mit Wärmeanschluss. Solvis und Miele hatten vor zwei Jahren eine Kooperation begonnen.
Bundesumweltminister Peter Altmaier überbrachte per Live-Schaltung seine Grüße aus Berlin: „Solvis steht für Kreativität und Entschlossenheit bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte. Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Geschäfte und viel Erfolg.“
Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel hob die Einsparpotenziale im Wärmemarkt hervor und kündigte die Gründung einer Energieagentur an.

Über Solvis

Zurzeit arbeiten bei Solvis rund 250 Personen. 29 Mitarbeiter sind am Unternehmen beteiligt. Die Produkte werden europaweit exportiert. 2012 wird ein Umsatz von 44 Millionen Euro erwirtschaftet, für 2013 das gleiche Ergebnis angestrebt.
Unter dem Motto „Die Energiewende beginnt im Kopf und kann auch Spaß machen“ bietet Solvis zum Jubiläum ein Info-Quiz mit Fragen zu Sonne, Solvis und Umwelt an. Dabei sind attraktive Preise zu gewinnen. Ebenso werden neue pfiffige Energiespar-Ideen gesucht.

25 Jahre Solvis

Weitere Fotos unter Presse Solvis

Solvis ist technologisch führender Hersteller für Solarheizsysteme und Solarabsorber im europäischen Markt. Die Produkte werden umweltfreundlich in der Nullemissionsfabrik in Braunschweig hergestellt.

Kontakt:
SOLVIS GmbH & Co KG
Helmut Jäger
Grotrian-Steinweg-Straße 12
38112 Braunschweig
0531289040
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Appell an die Verantwortung der Veranstaltungsbranche und Visionen für die Zukunft nachhaltiger Events

Hochkarätige Redner bei der greenmeetings und events Konferenz 2013

Appell an die Verantwortung der Veranstaltungsbranche und Visionen für die Zukunft nachhaltiger Events

Die greenmeetings und events Konferenz, zu der das GCB German Convention Bureau e.V. und der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) am 26. und 27. Februar 2013 ins Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium eingeladen haben, hat wichtige Impulse gesetzt. In Keynote-Reden und Vorträgen haben hochkarätige Vertreter von Politik, Unternehmen und Institutionen über das Thema Nachhaltigkeit in der Veranstaltungsbranche referiert. Die Präsentationen und Livemitschnitte der Vorträge sind unter www.greenmeetings-und-events.de verfügbar.

Zur Eröffnung der Konferenz mit mehr als 340 Teilnehmern war Schirmherr Peter Altmaier, Bundesumweltminister, per Liveübertragung aus Berlin zugeschaltet. Er beschrieb nachhaltige Veranstaltungen als Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen der Veranstaltungsbranche. Wer hier vorangehe, werde seinen Spitzenplatz im europäischen und weltweiten Vergleich behaupten. Zudem appellierte Altmaier an die Verantwortung der Branche für Umwelt und Gesellschaft: Nachhaltigkeit sei ein gesamtgesellschaftliches Projekt und umfasse auch Logistik, Gebäudeeffizienz, Touristik und Veranstaltungswesen. Man habe keine andere Wahl, als die Ressourcenprobleme anzugehen. Altmaier möchte die Branche als Unterstützer der Energiewende gewinnen – sie muss bezahlbar und unumkehrbar sein und dazu führen, dass Energie ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.

Einen ernsthaften Umgang mit dem Thema forderte auch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D., in seiner Keynote: „Ich warne dringend davor, dass wir „green painting“ machen, wo keine Substanz dahinter ist. Beweise sind erforderlich – immer mehr Veranstalter sehen dies als wichtigen Punkt“, so der Experte für Klimawandel, erneuerbare Energien und Umweltschutz. Das bestätigt auch das Meeting- & Eventbarometer 2012: Demnach sind 86 Prozent der Veranstaltungsplaner davon überzeugt, dass die Bedeutung von „Green Meetings“ künftig gleich bleiben oder sogar weiter steigen wird.
Töpfer befasste sich auch mit dem Spannungsfeld zwischen realen Meetings und virtuellen Kontaktmöglichkeiten. Er verneinte dabei, dass elektronische Medien Face-to-Face-Meetings ersetzen könnten und ordnet sie vielmehr als wertvolle Ergänzung ein, die im Einzelfall Ressourcen schonen könnten.

„Die Begrüßung der Teilnehmer durch Bundesumweltminister Altmaier und die Keynote von Prof. Töpfer waren ganz klar Highlights im Programm der diesjährigen greenmeetings und events Konferenz“, so Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB. „Bereits die zweite Ausgabe der Veranstaltung wird in hohem Maß von der Politik wahrgenommen – das zeigt, welche Bedeutung der Veranstaltungsbranche und dem Thema Nachhaltigkeit beigemessen wird.“

Joachim König, Präsident des EVVC: „Gerade die verschiedenen Perspektiven, die sich in den Vorträgen der Konferenz widerspiegelten, haben wertvolle und inspirierende Ideen vermittelt, von denen die gesamte Branche bei der Entwicklung nachhaltiger Veranstaltungsplanung profitieren wird“.

Veranstaltungsbranche muss Vorbild sein
Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), stellte in ihrer Präsentation zunächst die wirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltungsbranche dar. Vor allem das Segment der Geschäftsreisen konnte im vergangenen Jahr ein starkes Plus verzeichnen: Laut vorläufigen Angaben von IPK International und dem World Travel Monitor (WTM) stiegen die Geschäftsreisen von Europäern nach Deutschland im Jahr 2012 auf fast 13 Millionen Reisen an und erzielten so einen Zuwachs von 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Fast die Hälfte des Geschäftsreisevolumens entfällt dabei auf Geschäftsreisen im Veranstaltungsbereich. „Kongresse, Tagungen und Events sind ein ganz wesentlicher Wirtschaftsmotor für das Deutschland-Incoming. Die Zahl der Geschäftsreisen in diesem Segment aus Europa nach Deutschland ist im Jahr 2012 um 16,5 Prozent auf über sechs Millionen Reisen gewachsen“, so Hedorfer. „Insgesamt 2,72 Millionen Veranstaltungen in Deutschland mit 338 Millionen Teilnehmern im Jahr 2012 verpflichten die deutsche Tagungs- und Kongressbranche, ökonomisch, ökologisch und sozial Verantwortung zu übernehmen“, so die DZT-Chefin. „Es ist unsere Aufgabe, die Kunden abzuholen und mit Argumenten zu versorgen, Nachhaltigkeit zu praktizieren“, unterstrich Hedorfer die Vorbildfunktion der Branche.

Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH setzte unter der Überschrift „Green Meeting und Postwachstum“ Impulse für ein nachhaltiges Veranstaltungsmanagement der Zukunft und appellierte dazu, das tranformative Potenzial von Events zu nutzen. „Diejenigen, die Events veranstalten, sind wichtige Motoren der Gesellschaft.“ Für Schneidewind können Events als Plattform für „die 4 E“ dienen: Entrümpelung, Entschleunigung, Entkommerzialisierung und Entflechtung.

Handlungsbedarf der Tagungs-, Kongress und Eventbranche
Bernhard Fischer-Appelt, Vorstand der Agenturgruppe fischerAppelt AG, stellte in seinem Vortrag zum Thema „Zwischen Ethik und Ästhetik“ Thesen zur Neupositionierung von Green Events auf. Der Veranstaltungsbranche attestierte Fischer-Appelt bei ihren Bemühungen um Nachhaltigkeit ein „hohes Entwicklungstempo mit respektablen Ergebnissen“. Er forderte jedoch, den Fokus zu verschieben: Von effektiver und formal-korrekter Organisation von Nachhaltigkeit hin zur Organisation von sozial-kulturellem Impact. „Kleinteiliges Verlieren in Plastikbechern, Printmaterialien, Holzkulis und Anreise-CO2 darf nicht der Weg der Branche sein. Das erfordert Mut“, so der Marketing-Experte. Aus seiner Sicht ist es nötig, eine offensive Themenagenda zu liefern, die Geschichten für die Medien und für die ganze Branche erzählen könne.

Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), skizzierte in seinem Vortrag „Nachhaltige Veranstaltungen – Von einzelnen Beispielen zum Branchenstandard“ den Bedeutungszuwachs, den das Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren in der Veranstaltungsbranche erlebt hat. Angesichts dieses Zuwachses steige auch die Relevanz nachhaltigen Wirtschaftens für den Markt: „Es gibt einen Markt für nachhaltige Veranstaltungen. Übrigens nicht nur bei der DBU, sondern auch bei vielen weiteren Akteuren.“ Brickwedde stellte zudem zahlreiche konkrete Umsetzungsbereiche dar und nannte Beispiele für den Handlungsbedarf in der deutschen Veranstaltungsbranche: „Städtische Kongresszentren, die vor 30 Jahren erbaut wurden, sind unter Energieaspekten meist in schlechtem Zustand. Aber oft sind es die meistbesuchten Gebäude der Stadt – ihre energetische Sanierung wäre beispielhaft.“

Die nächste greenmeetings und events Konferenz ist schon in Planung: Sie wird vom 9. bis zum 10. Februar 2015 erneut in einer beispielhaft nachhaltigen Veranstaltungs-Location stattfinden: dem Kongresshaus Kap Europa der Messe Frankfurt, dessen Eröffnung für den Sommer 2014 geplant ist.

Über 100 Fotos der Referenten sowie der Konferenz insgesamt stehen zum download bereit unter hier

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
Münchener Str. 48
60329 Frankfurt/Main
Germany
Tel: +49 (0)69 – 24 29 30 0
Fax: +49 (0)69 – 24 29 30 26
Pressekontakt: Ute Stegmann, Tel: 069 – 24 29 30 13, E-Mail: stegmann@gcb.de

Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) repräsentiert über 700 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations jeder Größenordnung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und weiteren angrenzenden europäischen Ländern.

Neben diesen, durch derzeit 338 Mitgliedsbetriebe vertretenen Häuser, ergänzen persönliche Mitglieder aus der Veranstaltungswirtschaft, Ehrenmitglieder sowie rund 70 Partnerunternehmen das breite Spektrum des Verbandes und machen den EVVC so zum vielseitigsten Kommunikationsnetzwerk der Branche.

Wichtige Themen des Verbandes sind z.B. die Entwicklung der Aus-und Weiterbildung in der Branche, die Erstellung branchenrelevanter Kennzahlen sowie die Kommunikation mit der Bundespolitik zur Vertretung der Interessen der Veranstaltungsindustrie.

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) e.V., Eschersheimer Landstraße 23, 60322 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0)69 -915096980, Fax: +49 (0)69 – 915096989, E-mail: info@evvc.org
www.evvc.org

Pressekontakt: Antje Münsterberg, Tel. 06734 914801; E-Mail: presse@evvc.org

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Regisseur Frank Farenski kommt zu iKratos

Leben mit der Energiewende kommt ins Kino nach Eckental

Am 28.02.2013 ist es soweit. Um 17:45 wird im Eckentaler Kino, der Film von Frank Farenski: „Leben mit der Energiewende“ vorgeführt. Der Eintrittspreis von 1,67 Cent wird von iKratos gesponsert. Frank Farenski wird sich heute mittag bei iKratos in Weißenohe einfinden um gemeinsam mit Geschäftsführer Willi Harhammer, stellvertretende Landrat Bachmaier, Journalist Riedel und iKratos-Promoterin Sonja Kernstock Informationen und Meinungen auszutauschen. Zusammen wird man dann verschiedene Projekte durchsprechen und ansehen. Der Film ist ein leidenschaftlicher Film zu Gunsten der Erneuerbaren Energien, erzählt von den Machenschaften der Politik und Lobbyisten der Energieerzeuger und Industrie. Der Film zeigt die Hintergründe und die politischen Meinungen auch von Umweltminister Altmaier auf. Die Film „Leben mit der Energiewende“ zeigt auf , ähnlich wie der Film „die 4 te Revolution! von Carl Fechner die Chancen und Möglichkeiten , die sich bieten wenn man nur will … sehr spannend und informativ … Mehr Informationen unter www.newslab.de und www.naturenergie-magazin.de

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik

Kontakt:
Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
09192992800
kontakt@ikratos.de
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greenmeetings und events Konferenz 2013 setzt zum Abschluss positive Impulse und ehrgeizige Ziele

Bundesumweltminister Altmaier: Nachhaltigkeit ist Schlüssel für die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

greenmeetings und events Konferenz 2013 setzt zum Abschluss positive Impulse und ehrgeizige Ziele

Meeting Experts Green Awards

Die Organisatoren der greenmeetings und events Konferenz am 26. und 27. Februar 2013 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium, das GCB German Convention Bureau e.V. und der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), zogen ein positives Fazit: über 340 Teilnehmer wurden gezählt.

Die greenmeetings und events Konferenz konnte auf eine breite Unterstützung von Seiten der Politik bauen. So freuten sich die Organisatoren besonders über die Schirmherrschaft durch Peter Altmaier, Bundesumweltminister. In seiner Begrüßung, die per Liveschaltung für die Konferenzteilnehmer zu sehen war, formulierte Altmaier eine zentrale Botschaft, dass nachhaltige Veranstaltungen in jeder Hinsicht der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen der Veranstaltungsbranche seien. Wer hier vorangehe, werde seinen Spitzenplatz im europäischen und weltweiten Vergleich behaupten.

Diese Einschätzung teilt GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze: „Deutschland ist international führend im Bereich der nachhaltigen Veranstaltungsorganisation, und wir wollen diese Position auch mit der greenmeetings und events Konferenz weiter ausbauen. Unser Ziel ist, die nächste Konferenz im Jahr 2015 als internationale Veranstaltung zu etablieren“, so Schultze.

Nachhaltigkeit: Nicht nur Umweltschutz, sondern auch Soziales
Auch inhaltlich zeigte sich eine positive Weiterentwicklung der Veranstaltung: Auf der greenmeetings und events Konferenz 2013 umspannte das Thema Nachhaltigkeit nicht nur ökologische Aspekte, sondern auch die Einhaltung nachhaltiger Standards, insbesondere im Hinblick auf die sozialen Aspekte Corporate Social Responsibility (CSR), Mitarbeiterkomfort und Compliance.
In Vorträgen, Fachforen und Seminaren wurden diese Inhalte diskutiert.

Herausragend war dabei die Keynote von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und einer der bedeutendsten Fachreferenten für Klimawandel, erneuerbare Energien und Umweltschutz, über nachhaltiges Wirtschaften in der Veranstaltungsbranche.
Weitere Vorträge steuerten Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) und Vorsitzende des Verwaltungsrates des GCB, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Bernhard Fischer-Appelt, Vorstand der fischerAppelt AG, und Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU) bei. Die Fachforen und Interaktivitätsseminare boten den Teilnehmern praktische Beispiele nachhaltiger Veranstaltungen und einen intensiven Austausch untereinander.

Ein Highlight der Konferenz war zudem die erste Vergabe des „Meeting Experts Green Award“ in fünf Kategorien. Die neue Auszeichnung ehrt Unternehmen für ihre Leistungen auf dem Gebiet des nachhaltigen Veranstaltungsmanagements.

Wirkung der greenmeetings und Events Konferenz in die Branche
Auch nach dem Abschluss der greenmeetings und events Konferenz 2013 beschäftigt sich die Veranstaltungsbranche in Deutschland weiter intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. „Wir wünschen uns, dass noch mehr Unternehmen als bisher den Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ unterstützen“, so Joachim König, Präsident des EVVC. Auch Bundesumweltminister Altmaier unterstützt die Initiative und appelliert an alle Unternehmen der Branche, die Leitlinien des neuen Nachhaltigkeitskodex der deutschen Veranstaltungsbranche engagiert in der Praxis umzusetzen. Das stärke nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern schütze auch die Umwelt und das Klima. Der Kodex, dessen Entwicklung die erste greenmeetings und events Konferenz 2011 angestoßen hat, soll noch breiter in der Tagungs- und Kongresswirtschaft verankert werden. Bereits jetzt haben schon mehr als 340 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.

Eine weitere „Hausaufgabe“ für die Veranstaltungsbranche, die auf der greenmeetings und events Konferenz 2013 formuliert wurde: Im Kongress- und Tagungsbereich sollen noch mehr Menschen als bisher für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Maßnahmen dazu sind zum Beispiel die Seminare zum Nachhaltigkeitsberater, die von der DBU gefördert werden.

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz
Die Reden und Seminarvorträge der greenmeetings und events Konferenz sind auch nach deren Abschluss im Internet verfügbar: Voraussichtlich ab dem 1. März 2013 sind sämtliche Aufzeichnungen unter http://expo.greenmeetings-und-events.de zu sehen. Detaillierte Informationen zum Programm der greenmeetings und events Konferenz sind unter www.greenmeetings-und-events.de abrufbar.

Bereits in Planung ist die greenmeetings und events Konferenz 2015, die erneut von einem herausragend nachhaltigen Veranstaltungsort profitieren wird: dem Kongresshaus Kap Europa der Messe Frankfurt, dessen Eröffnung für den Sommer 2014 geplant ist.

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Zu den über 400 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren, Locations, städtische Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
Münchener Str. 48
60329 Frankfurt/Main
Germany
Tel: +49 (0)69 – 24 29 30 0
Fax: +49 (0)69 – 24 29 30 26
Pressekontakt: Ute Stegmann, Tel: 069 – 24 29 30 13, E-Mail: stegmann@gcb.de

Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) repräsentiert über 700 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations jeder Größenordnung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und weiteren angrenzenden europäischen Ländern.

Neben diesen, durch derzeit 338 Mitgliedsbetriebe vertretenen Häuser, ergänzen persönliche Mitglieder aus der Veranstaltungswirtschaft, Ehrenmitglieder sowie rund 70 Partnerunternehmen das breite Spektrum des Verbandes und machen den EVVC so zum vielseitigsten Kommunikationsnetzwerk der Branche.

Wichtige Themen des Verbandes sind z.B. die Entwicklung der Aus-und Weiterbildung in der Branche, die Erstellung branchenrelevanter Kennzahlen sowie die Kommunikation mit der Bundespolitik zur Vertretung der Interessen der Veranstaltungsindustrie.

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) e.V., Eschersheimer Landstraße 23, 60322 Frankfurt am Main, Tel: +49 (0)69 -915096980, Fax: +49 (0)69 – 915096989, E-mail: info@evvc.org
www.evvc.org

Pressekontakt: Antje Münsterberg, Tel. 06734 914801; E-Mail: presse@evvc.org

Kontakt:
GCB German Convention Bureau e.V.
Ute Stegmann
Münchener Str. 48
60329 Frankfurt
+49 69 – 24293013
stegmann@gcb.de
http://www.gcb.de

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Gas geben oder Strompreisbremse

Die Politik hat den Überblick verloren, schlagen Sie den Strompreisen ein Schnippchen

Gas geben oder Strompreisbremse

Nur 17 Cent für Strom, das ist einfach möglich mit einer Photovoltaikanlage die auf dem Dach oder auf dem Balkon arbeitet. Viele machen es ja schon, schicken Sie sich, jetzt ist die beste Zeit Kosten zu sparen. Für Hausbesitzer ist es eines der einfachsten Sachen, sich eine Photovoltaikanlage installieren zu lassen und dadurch Strom für 17 Cent im eigenen Haus zu nutzen. Auch Mieter haben die Möglichkeit mit einer so genannten Kleinstromanlage aus dem Balkon oder vorgebauten Fenster Strom zu erzeugen. Eines ist sicher die Klimaerwärmung schreitet voran und Strompreise werden teurer. Ein weiteres ist ebenfalls sicher, die Parteien werden um Wählerstimmen kämpfen und Propaganda für Mehrheiten bilden. Heute hat jeder Bürger seine Meinung und seine Umwelt zu beeinflussen bzw. zu nutzen, das gilt natürlich auch im Strom erzeugen.

Redakteur für Erneuerbare Energien und Recherchen im Energie und Photovoltaikbereich

Kontakt:
Willi Harhammer
Willi Harhammer
ahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
09192992800
kontakt@ikratos.de
http://www.ikratos.de

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BadenInvest: Ist Herr Altmaier in puncto Strompreisbremse auf dem Holzweg?

BadenInvest: Ist Herr Altmaier in puncto Strompreisbremse auf dem Holzweg?

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH übt Kritik über die Pläne des Umweltministers Altmaier über die nachträgliche Kürzung bestehender Wind- und Solarparks.
Deutschland ist bekannt für Stabilität und Kontinuität. Seit Jahrzenten zeichnet sich die Republik für eine geradlinige Politik aus. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, wo rückwirkende Änderungen an der Tagesordnung sind.

Jedoch scheinen diese Attribute bei Umweltminister Altmaier verloren gegangen zu sein. Er fordert eine rückwirkende Kürzung der Förderung für erneuerbare Energien.

Investoren von Photovoltaik-und Windkraft-Anlagen sehen sich durch die aktuelle Situation verunsichert. Deutschland verfügt über 1.500.000 Photovoltaik-Anlagen, welche ca. 8.000.000 Menschen mit Strom versorgen.

Deutschland ist auf dem richtigen Wege, sich von den klassischen Energieträgern unabhängig zu machen. Dieses Ziel wird von Herrn Altmaier torpediert. Laut Umfragen sind die meisten Bürger in Deutschland mit umweltfreundlicher etwas teurer Stromversorgung einverstanden. Schade, wieder einmal scheint die Lobby der großen Energieversorger wichtiger zu sein, als eine vernünftige Politik.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaik-Anlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken gegebenenfalls vollfinanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaik-Anlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken gegebenenfalls vollfinanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 161 56 10
info@baden-invest.de
www.baden-invest.de