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Pressemitteilungen

Bayer unterstützt Patienten und Angehörige mit chronischen Netzhauterkrankungen mit umfangreichem Informationsmaterial

Welttag des Sehens 2019

-Experten schätzen, dass bis 2050 mehr als 700 Millionen Menschen weltweit mit Sehbeeinträchtigungen leben
-Welttag des Sehens macht jährlich auf Blindheit und Sehbeeinträchtigungen, wie zum Beispiel die altersabhängige Makuladegeneration (AMD), aufmerksam
-Der Patientenservice VisusVital bietet Betroffenen und Angehörigen umfangreiches Informationsmaterial zu verschiedenen chronischen Netzhauterkrankungen

Leverkusen, 07. Oktober 2019 – Jedes Jahr findet am zweiten Donnerstag im Oktober der Welttag des Sehens statt. Dieser Aktionstag macht auf das weltweite Aktionsprogramm „VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht“ aufmerksam. Ziel dieser Kampagne ist es, vermeidbare Blindheit und Sehbehinderungen zu überwinden. Insgesamt gibt es derzeit rund 36 Millionen blinde Menschen weltweit. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Das Motto des diesjährigen Welttages des Sehens lautet „Vision First!“. Besonders bei chronischen Augenerkrankungen ist es wichtig, dass Patienten und Angehörige verstehen, worum es sich bei ihrer Erkrankung handelt und warum regelmäßige Kontrollen und Behandlungen beim Augenarzt so wichtig sind.

Dabei unterstützt der Patientenservice VisusVital von Bayer, der Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen wie die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) informiert: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet und auf der Internetseite www.visusvital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag. Zudem können Patienten zur Unterstützung ihrer Behandlung die kostenfreie App „AugenPass“ mit Erinnerungsfunktion für den Arztbesuch und Sehtest nutzen. Neu sind Videos von Betroffenen für Betroffene: Hier zeigen Patienten eindrücklich, wie sie mit der Erkrankung umgehen und dass es sich lohnt, zum Arzt zu gehen und sich behandeln zu lassen.

Bayer engagiert sich für Aufklärung, Prävention und Behandlung

Darüber hinaus arbeitet Bayer im Bereich der Augenheilkunde mit zahlreichen Partnern wie der IAPB (International Agency for the Prevention of Blindness) zusammen, um die Öffentlichkeit unter anderem für Blindheit und Sehbehinderung zu sensibilisieren.

„Wir wissen, dass für die Vermeidung von Blindheit eine branchen- und disziplinübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich ist. Durch unsere Partnerschaft mit der IAPB können wir die besten Ergebnisse für die Patienten erzielen, indem wir unsere einzigartigen Netzwerke und unser Fachwissen nutzen,“ sagte Dr. Rafiq Hasan, Vice President und Head of Ophthalmology bei Bayer. „Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr wieder mit der IAPB und der gesamten Community für Augengesundheit zusammenzuarbeiten, um das Sehen in den Fokus zu rücken.“

Peter Holland, Chief Executive von IAPB, sagte: „Es ist an der Zeit ein wirksames System zur Bekämpfung von Augenkrankheiten auf der ganzen Welt einzuführen. Während es in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte gegeben hat, besteht inzwischen die Gefahr, dass sich die Erfolge rückläufig entwickeln. Grund dafür sind zum Beispiel die alternde Weltbevölkerung und eine steigende Diabetes-Rate, da diese Erkrankung zu Augenkomplikationen führen kann.“

AMD als häufigste Ursache für Erblindung in Deutschland

Weltweit wächst die Bevölkerung, die Menschen werden immer älter und die Anzahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen, die sich auf das Sehvermögen auswirken können, steigt. So gehen Experten davon aus, dass bis zum Jahr 2050 mehr als 700 Millionen Menschen mit Sehbeeinträchtigungen leben werden. (1, 2) Durch die richtige Behandlung und Prävention wären 75% der weltweiten Sehbeeinträchtigungen vermeidbar. (3, 4)

Eine dieser Sehbeeinträchtigungen ist die AMD, von der weltweit zirka 40 Millionen Menschen betroffen sind. Die AMD ist die häufigste Ursache für Erblindung in Deutschland. Bei dieser chronischen Erkrankung lagern sich Eiweiß und Fett in der Makula, der Stelle des schärfsten Sehens im Auge, ab. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, handelt es sich um die trockene Form der AMD. Die trockene kann sich zu einer feuchten AMD entwickeln. Als Reaktion auf die Ablagerungen werden dann vermehrt krankhafte, brüchige Blutgefäße in der Netzhaut gebildet. Dadurch kommt es zu einem Anschwellen der Netzhaut.

So kann einer AMD vorgebeugt werden

Die AMD äußert sich durch verschwimmende Konturen, verblassende Farben, verflachende Kontraste, verzerrte Linien und Flecken im Sichtfeld. Dadurch werden mit voranschreitender Erkrankung alltägliche Aktivitäten wie Lesen oder Autofahren erheblich erschwert. Unbehandelt kann es zu einer zentralen Erblindung kommen. Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt können dazu beitragen, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Das Risiko an AMD zu erkranken, kann durch Nichtrauchen, die Vermeidung von Bluthochdruck, eine vitaminreiche Ernährung und das Tragen von Sonnenbrillen mit UV-Schutz reduziert werden.

Im Gegensatz zu der trockenen Form der AMD, für die es derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist die deutlich aggressivere feuchte Form inzwischen gut therapierbar. Bei der medikamentösen Behandlung wird der sogenannte Wachstumsfaktor VEGF, der das unkontrollierte Gefäßwachstum auslöst, gehemmt. Der Wirkstoff wird mit einer kleinen Spritze direkt ins Auge (Glaskörper) gespritzt. Dabei handelt es sich um einen ambulanten Routineeingriff, der in der Regel schmerzfrei verläuft. Um die Sehkraft zu erhalten oder sogar wieder zu verbessern, sollte so früh wie möglich mit der Behandlung begonnen werden. Entscheidend ist außerdem, dass die Behandlung regelmäßig wiederholt wird, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt.

Quellen:
(1) International Agency for the Prevention of Blindness. The Impact of a Growing and Ageing Population. Available at: http://atlas.iapb.org/vision-trends/impact-growing-ageing-population/. Last accessed: August 2019.
(2) International Agency for the Prevention of Blindness. Diabetic Retinopathy. Available at: https://www.iapb.org/knowledge/what-is-avoidable-blindness/diabetic-retinopathy/. Last accessed: August 2019.
(3) World Health Organization. Universal eye health: a global action plan 2014-2019. Geneva: WHO, 2013. Available at: http://www.who.int/blindness/AP2014_19_English.pdf?ua=1. Last accessed: August 2019.
(4) International Agency for the Prevention of Blindness. Global Vision Impairment Facts. Available at: https://www.iapb.org/vision-2020/who-facts/. Last accessed: August 2019.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Pressemitteilungen

QCT Now Offering AMD EPYC™ 7002 Series Processor-Based Systems to Customers Who Want to Transform Their Data Centers

QCT Announces Availability of Systems Featuring AMD EPYC™ 7002 Series Processors at European Customer Event

Rome (Italy), September 18, 2019 – Quanta Cloud Technology (QCT), a global data center solution provider, announced the availability of its comprehensive systems featuring AMD EPYC™ 7002 Series Processors. With the 2nd Gen AMD EPYC™ processors on QuantaGrid and QuantaPlex servers, customers get a new level of integration and performance for their modern data centers. QCT joined AMD“s European customer event from 17. – 19.September at the Sheraton Parco de´ Medici hotel in Rome (Italy). In addition to keynote addresses by industry speakers, general sessions and panel discussions with experts and data center customers as well as an AMD demo and partner zone, suppliers like QCT showcased innovative solutions based on the 2nd Gen EPYC processors.

QCT“s Total Cloud Solutions based on 2nd Gen AMD EPYC™ Processors make data centers more responsive to today“s workload demands and are focused to address those coming in the future. These 2nd Gen AMD EPYC™ based solutions are set to deliver a new standard for data centers customers. With up to twice the number of cores compared to the 1st Gen AMD EPYC™ processors, and built on the 7nm process technology, QCT has already seen over 2x performance improvement on CPU and memory processing over its products using the 1st Gen EPYC. QCT“s products also feature serviceability options such as tool-less, modularized, and hot swappable components that are straightforward and practically leave no downtime as technicians don“t need to remove a whole chassis from the rack.

„QCT is always looking to help our customers adapt quickly to changing workload needs,“ said Mike Yang, President of QCT. „Therefore, together with AMD, we are delivering innovations combining all the advantages of AMD EPYC processors with our comprehensive, consistent designs to allow our customers to transform their infrastructure with the right resources to drive performance and reduce bottlenecks.“

„Driven by AMD“s history of data center innovation, including adopting 7nm process technology, the first x86 server chip supplier to support PCIe 4.0, and embedded security features, the AMD EPYC 7002 Series Processors set a new standard for the modern data center,“ said Scott Aylor, corporate vice president and general manager, Data Center Solutions Group, AMD. „Together, these innovations deliver the breakthrough performance customers need.“

With this launch, QCT is combining its ultimate compute and storage density with AMD EPYC™ processor breakthrough CPU performance. QCT worked on the designs for these 2nd Gen AMD EPYC™ Processors ahead of others and was one of the first to power on these processors. The culmination is a series of scalable configurations fully optimized for PCIe® 4.0 and diversified I/O options for not only AI workloads, but also CDN, and Big Data.

QCT Servers featuring the AMD EPYC™ 7002 Series Processors are as follows:

– QuantaGrid D43K-1U – designed to unleash the power with dual AMD EPYC™ 7002 Series Processors. Featuring up to 4TB memory capacity, 5 expansion slots, and single width GPU support within a 1U chassis.
– QuantaGrid D43KQ-2U – powered by dual AMD EPYC™ 7002 Series Processors supporting up to 10 PCIe® 4.0 expansion slots and capabilities. It features two dual-width GPU accelerators with optimized thermal conditions, 24 U.2 NVMe drives, and tool-less/hot swappable serviceability components found in all QCT rackmount servers.
– QuantaGrid S43KL-1U – is a single socket AMD EPYC™ 7002 Series Processor compute server, featuring up to 2TB memory capacity, up to 12 NVMe SSDs and 5 expansion slots to challenge the tradition dual socket data center systems. It also supports single width GPU and PCIe® 4.0.
– QuantaGrid D42A-2U – is a single socket AMD EPYC™ processor storage server designed for intense storage I/O, perfect for SDS, CDN, and a variety of database workloads. Support for up to 24 U.2 NVMe SSDs and multiple high speed NICs also make this the perfect NVMeoF target.
– QuantaPlex S43CA-2U – is a multi-node single socket server that supports the AMD EPYC™ 7002 Series Processors. Each of the 4 nodes in this compact 2U chassis is capable of supporting the top bin 2nd Gen AMD EPYC Processors, boasting a dominant 64-cores along with 16 DIMM slots that can meet the most intense computing environment needs.

QCT, as a technology partner, attended this event to showcase its new solutions and to show how their innovations are taking advantage of the enhancements and capabilities found in the 2nd Gen AMD EPYC processors.

For more details visit: https://go.qct.io/EPYC

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About Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) is a global data center solution provider. We combine the efficiency of hyperscale hardware with infrastructure software from a diversity of industry leaders to solve next-generation data center design and operation challenges. QCT serves cloud service providers, telecoms and enterprises running public, hybrid and private clouds.
Product lines include hyperconverged and software-defined data center solutions as well as servers, storage, switches and integrated racks with a diverse ecosystem of hardware component and software partners. QCT designs, manufactures, integrates and services cutting-edge offerings via its own global network. The parent of QCT is Quanta Computer, Inc., a Fortune Global 500 corporation. www.QCT.io

AMD, the AMD Arrow logo, EPYC and combinations thereof are trademarks of Advanced Micro Devices, Inc. Other product names used in this publication are for identification purposes only and may be trademarks of their respective companies.

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Bildquelle: copyright©QCT

Pressemitteilungen

QCT bietet Kunden jetzt auch Systeme mit AMD EPYC™ 7002 Prozessoren zur Restrukturierung ihrer Datacenter an

Die QCT-Systeme mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie sind ab sofort verfügbar

Düsseldorf/San Jose (USA), 13. August 2019 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein globaler Anbieter von Datacenter Lösungen, gibt die Verfügbarkeit seiner umfassenden Systeme mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie bekannt. Mit der Verwendung von AMD EPYC ™ -Prozessoren der 2. Generation in QuantaGrid- und QuantaPlex-Servern erreichen Kunden ein neues Maß an Integration und Leistung für ihre modernen Datancenter.

Mit QCT´s Cloud-Lösungen, die auf AMD EPYC ™-Prozessoren der 2. Generation basieren, können Datacenter besser auf heutige Arbeitsanforderungen reagieren und sind für zukünftige Anforderungen gerüstet. Damit setzen diese Cloud-Lösungen einen neuen Standard für Datacenter-Betreiber. Dank der im Vergleich zur 1. Generation der AMD EPYC™ Prozessoren doppelten Anzahl von Kernen und des Einsatzes der 7nm Prozess-Technologie, hat QCT seine CPU- und Speicherleistung gegenüber Produkten auf Basis der 1. Generation der EPYC Prozessoren mehr als verdoppelt. Zudem bieten QCT Systeme auch einfache sowie praktische Wartungs- und Serviceoptionen, wie werkzeuglose, modulare und im laufenden Betrieb austauschbare Komponenten, die keine Ausfallzeiten verursachen, da Techniker nicht das gesamte Gehäuse aus dem Rack entfernen müssen.

„QCT tut alles, um seinen Kunden bei der Anpassung an rasch wechselnde Arbeits-Anforderungen die bestmögliche Unterstützung zu bieten“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Gemeinsam mit AMD bieten wir deshalb innovative Lösungen an, die alle Vorteile der AMD EPYC Prozessoren mit den Stärken unseres anspruchsvollen, durchgängigen Designs verbinden. So ermöglichen wir es unseren Kunden, ihre Infrastruktur mit den geeigneten Ressourcen zu optimieren, um die Leistung zu steigern und Engpässe zu reduzieren.“

„Dank AMDs langjährigen Innovationen im Bereich der Datacenter-Technologie, einschließlich der 7nm Prozess-Technologie, seiner Rolle als erster x86-Anbieter der PCIe 4.0 unterstützte und aufgrund integrierter Sicherheitsfunktionen, setzen die Prozessoren der AMD EPYC 7002 Serie einen neuen Maßstab für moderne Datacenter“, erklärt Scott Aylor, Corporate Vice President und General Manager Datacenter Solutions Group bei AMD. „In der Summe liefern diese Innovationen die bahnbrechende Leistung, die Kunden benötigen.“

Im Rahmen der neu vorgestellten Lösung kombiniert QCT seine hohe Rechen- und Speicherkapazität mit der exzellenten CPU-Leistung der AMD EPYC™ Prozessoren. QCT war nicht nur maßgeblich am Design der 2. Generation der AMD EPYC™ Prozessoren beteiligt, sondern hat sie auch als eines der ersten Unternehmen eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Reihe skalierbarer Konfigurationen, die vollständig für PCIe® 4.0 und verschiedene I/O-Optionen optimiert sind – und dies nicht nur für AI-Workloads, sondern auch für CDN und Big Data.

Folgende QCT-Server sind mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie ausgestattet:

– QuantaGrid D43K-1U – der Server wurde entwickelt, um mit zwei Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie die volle Leistung zu entfalten. Er verfügt über bis zu 4TB Speicherkapazität, 5 Erweiterungssteckplätzen sowie Single-Width GPU-Support in einem 1U-Gehäuse.

– QuantaGrid D43KQ-2U – ausgestattet mit zwei Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie, unterstützt der Server bis zu 10 PCIe® 4.0 Erweiterungssteckplätze und deren Funktionen. Ausgerüstet ist der Server mit zwei Dual-Width GPU-Beschleunigern mit optimierten thermischen Bedingungen, 24 U.2 NVMe-Laufwerken und werkzeuglosen/Hot-Swap-fähigen Wartungskomponenten, wie sie in allen QCT Rackmount Servern verwendet werden.

– QuantaGrid S43KL-1U – der mit AMD EPYC™ Prozessoren der 7002 Serie ausgestattete Computerserver mit einem Sockel ist dank seiner Speicherkapazität von bis zu 2 TB, bis zu 12 NVMe-SSDs und 5 Erweiterungssteckplätzen die Alternative zu den traditionellen Dual-Socket-Systemen. Der Server unterstützt zudem Single-Width GPUs und den PCIe® 4.0-Standard.

– QuantaGrid D42A-2U – der auf Prozessoren der AMD EPYC™ Serie basierende Speicherserver mit einem Sockel ist ausgelegt für I/O-intensive Speicheranwendungen und eignet sich ideal für SDS, CDN sowie eine Vielzahl an Datenbank-Workloads. Er unterstützt bis zu 24 U.2 NVMe SSDs und zahlreiche High-Speed-NICs, was ihn auch zu einer perfekten NVMeoF-Lösung macht.

– QuantaPlex S43CA-2U – Dieser Multi-Node Server mit einem Sockel unterstützt die Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie. Jeder der 4 Knoten in dem kompakten 2U-Gehäuse unterstützt die Top-Bin-AMD EPYC™ Prozessoren der 2. Generation mit eindrucksvollen 64 Kernen. Zudem verfügt er über 16 DIMM-Steckplätze, die die höchsten Anforderungen an die Computerumgebung erfüllen.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden unter https://go.qct.io/EPYC sowie https://www.gcpr.de/presseraum/qct-2-2/

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Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.
Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Chronische Netzhauterkrankungen durch regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt frühzeitig erkennen und behandeln

Diabetisches Makulaödem und altersabhängige Makuladegeneration

– Die feuchte altersabhängige Makuladegeneration und das diabetische Makulaödem gehören zu den häufigsten Ursachen für Erblindung im Erwachsenenalter in Deutschland1
– Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen eine frühe Diagnose
– Dank moderner Medikamente sind die beiden chronischen Erkrankungen gut behandelbar, entscheidend sind ein möglichst früher Behandlungsbeginn sowie eine konsequente und kontinuierliche Therapie
– Umfangreiche Informationen gibt es beim Patientenservice VisusVital von Bayer unter www.VisusVital.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 sowie im Rahmen der Aufklärungsinitiative „Das Diabetische Auge“ auf der gleichnamigen Facebook-Seite oder der Website www.das-diabetische-auge.de

Leverkusen/Hamburg, 8. Juli 2019 – Das Sehen ist einer der wichtigsten Sinne des Menschen zur Wahrnehmung seiner Umgebung. Doch mit steigendem Alter und chronischen Erkrankungen steigt das Risiko für Augenerkrankungen. Chronische Netzhauterkrankungen, wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration (fAMD) und das diabetische Makulaödem (DMÖ), gehören dabei zu den häufigsten Ursachen für Erblindung.1 Daher ist es sehr wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen beim Augenarzt wahrzunehmen. Sie ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitige Therapie. Für beide Erkrankungen stehen heute Medikamente zur Verfügung. Eine kleine Spritze zeigt hier große Wirkung: Bei der Mehrzahl der Patienten kann durch eine konsequente und regelmäßige Behandlung die Sehkraft erhalten oder sogar wieder verbessert werden. „Wichtig ist, dass die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird. Die Behandlung sollte schnellstmöglich begonnen und danach regelmäßig und dauerhaft wiederholt werden, denn fAMD und DMÖ sind chronische Netzhauterkrankungen“, erklärt Dr. med. Eike Tobias Matthiessen, Hamburg. Beide betreffen die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens im Auge.

Das diabetische Makulaödem kann ins Auge gehen

Das diabetische Makulaödem gehört zu den möglichen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Ein DMÖ äußert sich durch schwarze Flecken im Blickfeld, unscharfes oder verschwommenes Sehen sowie verzerrte Linien. Betroffene bemerken auch häufig einen grauen Schleier, der sich über die Seheindrücke legt. Umso wichtiger ist deshalb neben der Überprüfung der Blutzuckerwerte auch eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt. Was Kalk für eine Wasserleitung ist, ist zu viel Zucker für Blutgefäße. Erhöhte Blutzuckerwerte führen auf Dauer zu Ablagerungen und Schäden an den Gefäßwänden der Netzhaut. Es bilden sich krankhafte neue Blutgefäße, die brüchig und porös sind und durch die Flüssigkeit austreten kann. Sammelt sich diese Flüssigkeit an der Makula, handelt es sich um ein Makulaödem.

Altersabhängige Makuladegeneration früh erkennen und behandeln

Mit zunehmendem Alter werden bei vielen Menschen die Augen schlechter. Wenn zu unscharfem Sehen und verblassten Farben plötzlich auch Linien, die eigentlich gerade sein sollten, verzerrt oder gebogen erscheinen und vor allem die Mitte des Gesichtsfeldes betroffen ist, könnte es sich um eine AMD handeln. Eine Abklärung durch einen Augenarzt ist ratsam. Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Erkrankung betroffen.

Ursache für die AMD sind Eiweiß- und Fettablagerungen in der Netzhaut. Es werden zwei Formen der AMD unterschieden: die trockene und die feuchte Form. Bei der trockenen Form verschlechtert sich die Sehkraft in der Regel langsam und sie ist momentan nicht behandelbar. Aus einer trockenen AMD kann sich die aggressivere feuchte AMD entwickeln, bei der die Sehkraft häufig schnell deutlich schlechter wird. Als Reaktion auf die Ablagerungen kommt es zu krankhaften Gefäßneubildungen mit brüchigen Gefäßwänden und Netzhauschäden durch Flüssigkeitsansammlungen und Einblutungen in der Netzhaut (Makulaödem).2

Eine kleine Spritze gegen Erblindung

Das krankhafte Gefäßwachstum bei fAMD und DMÖ wird durch einen Überschuss eines körpereigenen Botenstoffs ausgelöst, dem sogenannten Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF). Hier setzen moderne Medikamente an: Sogenannte VEGF-Hemmer fangen diesen Botenstoff ab und verhindern die Bildung krankhafter Gefäße.

Das Medikament wird bei der Behandlung mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. „Bei der Injektion handelt es sich um einen Routineeingriff, der unter örtlicher Betäubung stattfindet und in der Regel völlig schmerzfrei abläuft. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt“, sagt Matthiessen. Die Therapie hat zwei Ziele: Das Sehvermögen soll erhalten und möglichst noch verbessert werden. Eine Heilung ist aber nicht möglich.

Risikofaktoren vermeiden, Netzhauterkrankungen vorbeugen

Sowohl eine AMD als auch ein DMÖ können mit einem gesunden Lebensstil positiv beeinflusst werden. „Besonders Menschen mit Diabetes und Menschen über 60 Jahren sollten auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten, um Netzhauterkrankungen entgegenzuwirken“, sagt Matthiessen. Es gilt, möglichst viele Risikofaktoren wie Rauchen und UV-Strahlen zu vermeiden. „Weitere Faktoren, die eine chronische Netzhauterkrankung begünstigen sind Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen.3 Menschen mit Diabetes sollten grundsätzlich auf eine möglichst optimale Blutzuckereinstellung achten“, erklärt Matthiessen. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt durchführen zu lassen, denn je eher mit einer Behandlung von feuchter AMD oder diabetischem Makulaödem begonnen wird, desto größer sind die Chancen auf einen guten Behandlungserfolg.

Informationen und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Zudem informieren die Seite www.das-diabetische-auge.de und die die Facebook-Seite von „Das Diabetische Auge“ Diabetespatienten und ihre Angehörigen über diabetische Netzhauterkrankungen und deren Therapie und geben Tipps für den Alltag mit Diabetes. Es handelt sich um eine gemeinsame Aufklärungsinitiative von Bayer, dem Zentrum für berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen (BFW Düren) und der Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ (IFDA) sowie der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge (AGDA).

Quellen
1 http://cms.augeninfo.de/nc/hauptmenu/presse/statistiken/statistik-altersabhaengigemakuladegeneration.html
2 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
3 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
Broschüre „Die altersabhängige Makuladegeneration, DOG BVA 2010

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Hilfe für Patienten mit Makuladegeneration in Pirmasens

Augenärzte in Pirmasens behandeln AMD medikamentös mit IVOM – was steckt dahinter?

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Wie der graue Star, so gehört auch die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zu den ernsthafteren Augenerkrankungen, die sich mit fortschreitendem Lebensalter zeigen können. Etwa 30 Prozent der Erblindungen in den westlichen Industrienationen gehen auf eine unbehandelte Makuladegeneration zurück. Sie führt im Verlauf zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit im Bereich des schärfsten Sehens, der auch als gelber Fleck bezeichnet wird. Typisch für eine Makuladegeneration ist, dass das äußere Gesichtsfeld von der Krankheit nicht betroffen ist.

Was ist die Makuladegeneration (AMD)? Informationen vom Augenarzt für Pirmasens / Zweibrücken

„Entscheidend für den Behandlungserfolg und den Fortschritt der Erkrankung ist eine frühzeitige Diagnose. In unserer Praxis greifen wir dazu auf moderne medizin-technische Unterstützung zurück, die uns dazu verhilft, Erkrankungen wie die Makuladegeneration in einem frühen Stadium zu diagnostizieren“, beschreibt Dr. med. Attila Osvald. Der Augenarzt hat sich mit seinen Kollegen im Augenzentrum Südwestpfalz, Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuercke, auf die Behandlung von Makuladegeneration mithilfe von „IVOM-Spritzen“ spezialisiert.
In der Augenheilkunde wird die trockene von der feuchten Verlaufsform der Makuladegeneration unterschieden. Weit häufiger ist die trockene Makuladegeneration. Dabei gehen nach und nach die lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut verloren. Bei der feuchten Makuladegeneration kommt es dagegen zu Wucherungen von krankhaften Blutgefäßen der Netzhaut. In der Folge leidet die Stabilität der Gefäßwände. Es können Blutbestandteile und Flüssigkeit austreten. Zudem drohen Vernarbungen oder der Verlust der Nervenschicht der Netzhaut. Der Verlauf der feuchten Makuladegeneration ist deutlich schneller, als der der trockenen. „Vor diesem Hintergrund ist eine regelmäßige Vorsorge mit Blick auf Makuladegeneration für Patienten in fortgeschrittenem Alter entscheidend“, hebt Dr. med. Attila Osvald hervor.

Behandlung der Makuladegeneration im Augenzentrum Südwestpfalz für Pirmasens und Zweibrücken

Im Augenzentrum Südwestpfalz wird die Makuladegeneration mit Hilfe sogenannter IVOM-Spritzen oder in seltenen Fällen auch mit einem Argon Laser behandelt. Bei IVOM-Spritzen handelt es sich um eine intravitreale operative Medikamentengabe bei der Diagnose feuchte Makuladegeneration. Ziel der Behandlung ist es, das krankhafte Wuchern der Gefäße durch Wachstumshemmer zu bremsen. Der Verlauf der Krankheit lässt sich damit aufhalten. Oftmals kann über eine IVOM auch eine verbesserte Sehleistung erreicht werden.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

Kontakt
Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
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Pressemitteilungen

Makuladegeneration: IVOM beim Augenarzt in Pirmasens

Dr. med. Osvald, Augenarzt für Primasens und Zweibrücken, erklärt die Behandlung mit IVOM

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis von Augenarzt Dr. med. Attila Osvald und seinen Kollegen Dr. med. Michael Butscher sowie Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke wird eine „feuchte“ Makuladegeneration mit einer Medikamentengabe in den Glaskörper des Auges behandelt. Dabei handelt es sich um eine moderne Behandlungsmethode, bei der ein Wachstumshemmer, also ein Medikament, unter OP-Bedingungen im Glaskörper platziert wird. Ziel der Behandlung ist es, die sogenannte Makuladegeneration zu bremsen und das Sehvermögen zu verbessern. „Noch immer gehört die Makuladegeneration zu den häufigsten Ursachen für eine Erblindung“, schildert Dr. med. Attila Osvald. In der IVOM sieht der Arzt eine Chance für seine Patienten, ihr Sehvermögen zu erhalten.

Augenarzt für die Region Pirmasens und Zweibrücken setzt bei Makuladegeneration auf IVOM

Die Makuladegeneration (AMD) ist eine krankhafte, meist altersbedingte Veränderung der Makula. Dieser Bereich des Auges wird auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet. Das Augenleiden führt zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit, die sich typischerweise vor allem im zentralen Gesichtsfeld bemerkbar macht. In den äußeren Bereichen bleibt sie dagegen erhalten. Die Wahrnehmung ist dann verschwommen und verzerrt. Die Makuladegeneration hat zwei Formen: die trockene und die feuchte. Die Fachärzte für Augenheilkunde im Augenzentrum Südwestfalz sind im Bereich der IVOM Therapie besonders qualifiziert. Die Therapie zielt darauf, das krankhafte und ungehemmte Wachstum der Blutgefäße bei der feuchten Makuladegeneration zu bremsen.

Wie läuft eine IVOM Behandlung bei Makuladegeneration beim Augenarzt in Pirmasens ab?

In bestimmten Fällen kann der Augenarzt eine Makuladegeneration mit der sogenannten IVOM behandeln. Ob diese Therapie geeignet ist, bespricht Dr. med. Attila Osvald mit seinen Patienten ausführlich. Dabei klärt der Facharzt über den Ablauf der Behandlung auf, die in der Regel ambulant durchgeführt wird. Unter örtlicher Betäubung wird das Medikament in das Innere des Augapfels eingebracht. Der Wirkstoff gelangt so leicht an die Netzhaut und wird langsam und kontinuierlich freigesetzt. Die Wirkung entfaltet sich so nach und nach. Im Augenzentrum Südwestpfalz wird die Behandlung im praxiseigenen OP-Bereich durchgeführt. Zur Vorbeugung von Infektionen werden vor der Operation mehrere desinfizierende Schritte durchgeführt. Die Erfahrung der Augenärzte zeigt, dass die Therapie insgesamt gut verträglich ist. Die Nachsorge und Kontrolle erfolgt danach in regelmäßigen Abständen im Augenzentrum in Pirmasens.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Gruselstunde bei Caseking – Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Gruselstunde bei Caseking - Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Berlin, 31.10.2018
Es ist wieder Halloween, die Zeit des Jahres, in der einem das Blut vor Angst in den Adern gefriert. Genauso verhält es sich bei der Kühlung des gruseligen Halloween Gaming PCs, den Caseking zur Geisterzeit gemeinsam mit PixelPerfect verlost. Die Komponenten werden durch die Kühlflüssigkeit auf Eiseskälte gehalten und sorgen für ordentlich Performance. Damit es richtig schaurig wird, gibt es direkt noch einen orangenen Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl und 10 Horrorspiele dazu!

Der zu gewinnende Halloween Gaming PC liefert durch seinen AMD Ryzen 7 2700X Prozessor und seine ASUS GeForce RTX 2070 ROG STRIX O8G Grafikkarte, die auf einem ASUS ROG STRIX X470-F Gaming Mainboard platziert sind, brachiale Performance. Gebändigt wird diese Leistung durch die blutdurchströmte Wasserkühlung des Kühlungsspezialisten EK Water Blocks. Als Arbeitsspeicher kommen 16 Gigabyte Crucial Ballistix Tactical Tracer RGB RAM zum Einsatz, die ebenso bunt leuchten wie das Phanteks Enthoo Evolv X Gehäuse. Um die gruselige Atmosphäre zu verstärken, ist auf der linken Seite des Midi-Towers ein Totenkopf eingelasert, der durch die orangenen LED-Lüfter von BitFenix erst richtig in Szene gesetzt wird. Die notwendigen Stromstöße für den Betrieb kommen von einem hochwertigen Seasonic-Netzteil.

Damit es auch richtig schaurig wird, packt Gamesplanet noch zehn Horrorspiele obendrauf. Wer den Halloween Gaming PC gewinnt, kann sich somit in die Welten folgender Spiele stürzen:
– Call of Cthulhu
– Resident Evil 7
– I am not a Monster
– Lust for Darkness
– Black Mirror
– Vampyr
– Layers of Fear
– The Last Crown: Midnight Horror
– Dying Light: Bad Blood
– Dying Light: Enhanced Edition

Für den höchsten Komfort während des Zockens auf diesem Grusel-PC sorgt der Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl, der sich ebenso im Halloween-Bundle befindet. Somit steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg.

Neben dem Halloween-Gewinnspiel bietet Caseking den King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC zum Sonderpreis an. Für nur 2.199,90 Euro erhalten Kunden hier ein ebenso performantes System.

Zum Halloween-Video von PixelPerfect: https://www.youtube.com/watch?v=2oPDslrwaos
Zum Halloween-Gewinnspiel von Caseking: https://goo.gl/7HwQCj
Zum King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC: https://www.caseking.de/king-mod-systems-trick-or-treat-amd-ryzen-2700x-asus-rtx-2070-sipc-251.html

Des Weiteren nimmt Caseking vom 31.10. bis zum 07.11.2018 an der CMG Cyber Week teil. Während dieser Zeit gibt es viele spannende Deals zu entdecken.

Die Caseking-Deals während der CMG Cyber Week: https://www.caseking.de/cmg-cyber-week

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018

Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

(Bildquelle: Bayer Vital)

-Erkrankungen der Augen werden oft erst spät festgestellt, da die Sehleistung meist schleichend abnimmt
-Erhalten Patienten zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung, stehen sie oft vor zahlreichen Fragen – auch im Verlauf der Therapie ist der Wunsch nach Aufklärung oft hoch
-Der Patientenservice VisusVital von Bayer bietet Patienten und Angehörigen hilfreiche und verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen auf zahlreichen Kanälen

Leverkusen, 11. September 2018 – Das Auge zählt zu den wichtigsten Sinnesorganen. Über 80 Prozent der Informationen aus der Umwelt nimmt der Mensch sehend auf.(1) Der Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018, der jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Oktober stattfindet, macht auf die Bedeutung des Sehens und auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Viele Menschen merken oft erst spät, wenn sich ihre Sehschärfe verschlechtert. Stellt der Augenarzt zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung wie einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) oder eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), stehen Patienten und Angehörige oft vor zahlreichen Fragen. Auch im Verlauf einer Therapie kommen oft weitere Fragen und Ängste hinzu.

VisusVital, der Patientenservice von Bayer im Bereich der Augenheilkunde, unterstützt vor, während und nach der Therapie mit umfangreichen Servicematerialien und stellt leicht verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen zur Verfügung. „Patienten, die sich mit ihrer Erkrankung gut auskennen, können im Gespräch mit dem Arzt oft gezielter Fragen stellen und besser definieren, wie sich ihre Sehleistung verändert“, sagt Ann-Madeline Pfister, zuständig für die Patientenkommunikation bei Bayer. „Zudem bieten wir hilfreiche Tipps für den Alltag mit Seheinschränkungen sowie Informationen zu weiterführenden Anlaufstellen, damit Patienten ihre Lebenssituation bestmöglich gestalten können.“

Einfache und barrierearme Informationen auf verschiedenen Kanälen

Auf der Internetseite www.visusvital.de finden Menschen mit Netzhauterkrankungen und Angehörige verständliche Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie sowie praktische Tipps für den Alltag. Wenn die Sehkraft nachlässt, fällt das Lesen oft schwerer. Deshalb ist die VisusVital-Seite barrierearm aufgebaut. Menschen mit verminderter Sehleistung können die Kontraste auf der Website individuell einstellen oder sich die Inhalte vorlesen lassen. „Mit diesen Funktionen wollen wir den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden“, sagt Pfister. „Auch mit nachlassender Sehstärke haben sie so die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.“

Zum Service-Angebot von VisusVital gehören unter anderem zahlreiche Broschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen wie AMD oder DMÖ, die entweder als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar kostenfrei bestellt werden können. Die Broschüren stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung und sind in einer großen Schriftgröße verfasst. Ein weiteres wichtiges Element auf der Website sind Videos und Podcasts, in denen Menschen von ihrer Erkrankung und ihrem Leben berichten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Zudem stehen Beiträge zur Verfügung, in denen Experten Augenerkrankungen wie zum Beispiel eine fAMD erläutern.

Ein weiteres Angebot für Patienten ist die „AugenPass“-App, die für iOS und Android zum kostenfreien Download zur Verfügung steht und sich durch eine leichte und intuitive Handhabung auszeichnet. Patienten profitieren von einer einfachen Dokumentation von Arztterminen und Untersuchungsergebnissen mit integrierter Erinnerungsfunktion. Zudem bietet die App wöchentliche Tipps und Tricks, die Betroffene im Alltag entlasten können. Große Schaltflächen, klare Strukturen, eine große Schrift sowie frei wählbare Kontraste erleichtern die Handhabung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt das VisusVital Serviceteam auch
telefonisch unter 0800/5566337 oder per Mail an service@VisusVital.de.

Über feuchte AMD

Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Erblindung bei älteren Erwachsenen in der entwickelten Welt. Bei der Diagnose der Makuladegeneration wird zwischen trockener (nicht-exsudativer) und feuchter (exsudativer) Form der Krankheit unterschieden. Bei feuchter AMD, auch als neovaskuläre AMD bezeichnet, produzieren die Strukturen im Augenhintergrund zu viel VEGF, ein natürlich vorkommendes Protein. Die vermehrte VEGF-Sekretion führt zum Wachstum abnormer Blutgefäße unter dem „gelben Fleck“, dem Bereich des zentralen Sehens. Dadurch sickert Flüssigkeit ins Auge und schädigt die Sehkraft im zentralen Bereich. Feuchte AMD kann schnell fortschreiten und ohne Behandlung in kurzer Zeit – manchmal in nur drei Monaten – zu permanenter Erblindung führen.

Über das diabetische Makulaödem

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) und die diabetische Retinopathie (DR) sind bekannte mikrovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine pathologische Veränderung der retinalen Blutgefäße. DMÖ entsteht, wenn im Zentrum der Makula Flüssigkeit aus den geschädigten Gefäßen austritt. Dieser lichtempfindliche Bereich der Netzhaut ist die Stelle des schärfsten Sehens. Eine Flüssigkeitsansammlung in der Makula kann daher zu einer starken Einschränkung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen.

Ein Sehschärfenverlust aufgrund von DMÖ betrifft rund drei bis vier Prozent aller an Diabetes erkrankten Menschen weltweit. DMÖ ist in den meisten Industrieländern die häufigste Erblindungsursache bei jungen Menschen und Menschen mittleren Alters. Weltweit gehen Experten davon aus, dass die stetig steigende Inzidenz von Diabetes zukünftig auch eine Zunahme der DMÖ-Patienten zur Folge haben wird.

Quellen:
1)1 McClincy W. Instructional Methods for Public Safety. Jones & Bartlett Learning 2011. Seite 3

mz(2018-0265)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt – hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

Weit verbreitet, aber unbekannt: Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt - hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

(Bildquelle: Bayer Vital)

– Alle Befragten betrachten die Sehkraft als höchstes Gut, aber nur jeder Zehnte war im vergangenen Jahr zur Kontrolle beim Augenarzt
– Einige Augenerkrankungen wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration sind kaum bekannt, obwohl sie der Hauptgrund für Erblindung im Alter in Deutschland ist
– Moderne Medikamente können die Sehkraft der Patienten erhalten oder sogar verbessern

Leverkusen, 5. April 2018 – Grauer Star und grüner Star sind für die meisten Menschen ein Begriff. Bei Erkrankungen der Makula, dem Bereich im Auge für das schärfste Sehen, sieht das schon anders aus, wie eine Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts Kantar EMNID unter 100 Personen zeigt: Nur etwa jedem zehnten Befragten über 70 Jahre ist die Erkrankung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) bekannt. Die feuchte Form der Erkrankung ist sogar gänzlich unbekannt, obwohl sie in Deutschland die häufigste Ursache für Erblindung im Alter ist.(1) Menschen mit einer AMD sehen ihre Umwelt nur noch verzerrt und unscharf. Sie nehmen Farben nur noch verblasst wahr. Alltägliche Tätigkeiten wie Lesen oder Auto fahren fallen dadurch immer schwerer oder sind sogar unmöglich.

Dabei stehen für die feuchte und aggressive Form der Netzhauterkrankung moderne und wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier zeigt eine kleine Spritze große Wirkung: Bei der sogenannten intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) wird das Medikament mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. Moderne Medikamente hemmen einen bestimmten Wachstumsfaktor (VEGF), der im Wesentlichen für Flüssigkeitseinlagerungen am Auge verantwortlich ist, und können so die Sehkraft erhalten und meist sogar verbessern.

Menschen mit AMD wünschen sich den Erhalt der Sehkraft
Die AMD ist eine Augenerkrankung älterer Menschen, die durch Ablagerungen in der Makula entsteht. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, spricht man von trockener AMD. Manchmal bilden sich in der Netzhaut jedoch neue Blutgefäße, aus denen Blut und Flüssigkeit in die Netzhaut sickern. Diese feuchte Form der AMD führt oft zu massiven Sehstörungen. Menschen, die bereits mit der feuchten Form der AMD leben, machen sich daher große Sorgen um ihre Sehkraft: 80 Prozent von ihnen geben das in der Umfrage an.(1) Im Vergleich: Nur 12 Prozent der gesunden Befragten sorgen sich um ihr Augenlicht.(1) Dies erklärt auch die hohe Bereitschaft bei nahezu allen Betroffenen (94 Prozent), sich regelmäßig behandeln zu lassen.(1) 37 Prozent wünschen sich die komplette
Wiederherstellung der Sehkraft, 17 Prozent wären schon froh, wenn sich durch eine Therapie eine Verschlechterung vermeiden ließe.(1)

Durch die intravitreale Injektion, mit der moderne Medikamente verabreicht werden, wird ein bestimmter Wachstumsfaktor (VEGF) gehemmt, der im Wesentlichen für die Flüssigkeitseinlagerung im Auge verantwortlich ist. Dadurch lässt sich bei vielen Betroffenen sogar eine Verbesserung des Sehvermögens erzielen. Viele gute Gründe also, die für diese Therapie sprechen. Deshalb gilt sie auch heute als Therapie der ersten Wahl bei feuchter AMD.(2)

Wichtig ist, dass die Erkrankung früh entdeckt und eine konsequente Therapie zeitnah eingeleitet wird. Einmal im Jahr sollte deshalb jeder seine Augen vom Arzt untersuchen lassen. Die Realität sieht anders aus, wie die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen: Alle Befragten betrachten die Sehkraft als das höchste Gut, dennoch gehen ältere Personen (70+) sehr unregelmäßig zum Augenarzt. Nur 10 Prozent waren innerhalb des vergangenen Jahres zur Kontrolle, 16 Prozent befinden sich gar nicht in augenärztlicher Behandlung.(1)

Aufklärung und Information ist das A und O
Wie wichtig ein vertrauensvoller Umgang des behandelnden Arztes und eine gute Information sind, zeigen die Ergbnisse ebenfalls: Fast alle Betroffenen (98 Prozent) informieren sich beim Augenarzt, 52 Prozent nutzen Broschüren und 50 Prozent suchen Rat bei Freunden und der Familie.(1) Auch der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Quelle
(1) Kantar EMNID: Bedeutung des Sehens für Menschen mit AMD und ältere Personen 70+; 2017
(2) Stellungnahme der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands. Die Anti-VEGF-Therapie bei der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration: Therapeutische Strategien; Stand November 2014, http://cms.augeninfo.de/fileadmin/stellungnahmen/Anti-VEGFTherapie_bei_der_neovask_Therapeut_Strategie.pdf

mz (2018-0103)

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im
Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

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Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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