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QCT bietet Kunden jetzt auch Systeme mit AMD EPYC™ 7002 Prozessoren zur Restrukturierung ihrer Datacenter an

Die QCT-Systeme mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie sind ab sofort verfügbar

Düsseldorf/San Jose (USA), 13. August 2019 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein globaler Anbieter von Datacenter Lösungen, gibt die Verfügbarkeit seiner umfassenden Systeme mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie bekannt. Mit der Verwendung von AMD EPYC ™ -Prozessoren der 2. Generation in QuantaGrid- und QuantaPlex-Servern erreichen Kunden ein neues Maß an Integration und Leistung für ihre modernen Datancenter.

Mit QCT´s Cloud-Lösungen, die auf AMD EPYC ™-Prozessoren der 2. Generation basieren, können Datacenter besser auf heutige Arbeitsanforderungen reagieren und sind für zukünftige Anforderungen gerüstet. Damit setzen diese Cloud-Lösungen einen neuen Standard für Datacenter-Betreiber. Dank der im Vergleich zur 1. Generation der AMD EPYC™ Prozessoren doppelten Anzahl von Kernen und des Einsatzes der 7nm Prozess-Technologie, hat QCT seine CPU- und Speicherleistung gegenüber Produkten auf Basis der 1. Generation der EPYC Prozessoren mehr als verdoppelt. Zudem bieten QCT Systeme auch einfache sowie praktische Wartungs- und Serviceoptionen, wie werkzeuglose, modulare und im laufenden Betrieb austauschbare Komponenten, die keine Ausfallzeiten verursachen, da Techniker nicht das gesamte Gehäuse aus dem Rack entfernen müssen.

„QCT tut alles, um seinen Kunden bei der Anpassung an rasch wechselnde Arbeits-Anforderungen die bestmögliche Unterstützung zu bieten“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Gemeinsam mit AMD bieten wir deshalb innovative Lösungen an, die alle Vorteile der AMD EPYC Prozessoren mit den Stärken unseres anspruchsvollen, durchgängigen Designs verbinden. So ermöglichen wir es unseren Kunden, ihre Infrastruktur mit den geeigneten Ressourcen zu optimieren, um die Leistung zu steigern und Engpässe zu reduzieren.“

„Dank AMDs langjährigen Innovationen im Bereich der Datacenter-Technologie, einschließlich der 7nm Prozess-Technologie, seiner Rolle als erster x86-Anbieter der PCIe 4.0 unterstützte und aufgrund integrierter Sicherheitsfunktionen, setzen die Prozessoren der AMD EPYC 7002 Serie einen neuen Maßstab für moderne Datacenter“, erklärt Scott Aylor, Corporate Vice President und General Manager Datacenter Solutions Group bei AMD. „In der Summe liefern diese Innovationen die bahnbrechende Leistung, die Kunden benötigen.“

Im Rahmen der neu vorgestellten Lösung kombiniert QCT seine hohe Rechen- und Speicherkapazität mit der exzellenten CPU-Leistung der AMD EPYC™ Prozessoren. QCT war nicht nur maßgeblich am Design der 2. Generation der AMD EPYC™ Prozessoren beteiligt, sondern hat sie auch als eines der ersten Unternehmen eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Reihe skalierbarer Konfigurationen, die vollständig für PCIe® 4.0 und verschiedene I/O-Optionen optimiert sind – und dies nicht nur für AI-Workloads, sondern auch für CDN und Big Data.

Folgende QCT-Server sind mit Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie ausgestattet:

– QuantaGrid D43K-1U – der Server wurde entwickelt, um mit zwei Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie die volle Leistung zu entfalten. Er verfügt über bis zu 4TB Speicherkapazität, 5 Erweiterungssteckplätzen sowie Single-Width GPU-Support in einem 1U-Gehäuse.

– QuantaGrid D43KQ-2U – ausgestattet mit zwei Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie, unterstützt der Server bis zu 10 PCIe® 4.0 Erweiterungssteckplätze und deren Funktionen. Ausgerüstet ist der Server mit zwei Dual-Width GPU-Beschleunigern mit optimierten thermischen Bedingungen, 24 U.2 NVMe-Laufwerken und werkzeuglosen/Hot-Swap-fähigen Wartungskomponenten, wie sie in allen QCT Rackmount Servern verwendet werden.

– QuantaGrid S43KL-1U – der mit AMD EPYC™ Prozessoren der 7002 Serie ausgestattete Computerserver mit einem Sockel ist dank seiner Speicherkapazität von bis zu 2 TB, bis zu 12 NVMe-SSDs und 5 Erweiterungssteckplätzen die Alternative zu den traditionellen Dual-Socket-Systemen. Der Server unterstützt zudem Single-Width GPUs und den PCIe® 4.0-Standard.

– QuantaGrid D42A-2U – der auf Prozessoren der AMD EPYC™ Serie basierende Speicherserver mit einem Sockel ist ausgelegt für I/O-intensive Speicheranwendungen und eignet sich ideal für SDS, CDN sowie eine Vielzahl an Datenbank-Workloads. Er unterstützt bis zu 24 U.2 NVMe SSDs und zahlreiche High-Speed-NICs, was ihn auch zu einer perfekten NVMeoF-Lösung macht.

– QuantaPlex S43CA-2U – Dieser Multi-Node Server mit einem Sockel unterstützt die Prozessoren der AMD EPYC™ 7002 Serie. Jeder der 4 Knoten in dem kompakten 2U-Gehäuse unterstützt die Top-Bin-AMD EPYC™ Prozessoren der 2. Generation mit eindrucksvollen 64 Kernen. Zudem verfügt er über 16 DIMM-Steckplätze, die die höchsten Anforderungen an die Computerumgebung erfüllen.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden unter https://go.qct.io/EPYC sowie https://www.gcpr.de/presseraum/qct-2-2/

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Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.
Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Chronische Netzhauterkrankungen durch regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt frühzeitig erkennen und behandeln

Diabetisches Makulaödem und altersabhängige Makuladegeneration

– Die feuchte altersabhängige Makuladegeneration und das diabetische Makulaödem gehören zu den häufigsten Ursachen für Erblindung im Erwachsenenalter in Deutschland1
– Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen eine frühe Diagnose
– Dank moderner Medikamente sind die beiden chronischen Erkrankungen gut behandelbar, entscheidend sind ein möglichst früher Behandlungsbeginn sowie eine konsequente und kontinuierliche Therapie
– Umfangreiche Informationen gibt es beim Patientenservice VisusVital von Bayer unter www.VisusVital.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 sowie im Rahmen der Aufklärungsinitiative „Das Diabetische Auge“ auf der gleichnamigen Facebook-Seite oder der Website www.das-diabetische-auge.de

Leverkusen/Hamburg, 8. Juli 2019 – Das Sehen ist einer der wichtigsten Sinne des Menschen zur Wahrnehmung seiner Umgebung. Doch mit steigendem Alter und chronischen Erkrankungen steigt das Risiko für Augenerkrankungen. Chronische Netzhauterkrankungen, wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration (fAMD) und das diabetische Makulaödem (DMÖ), gehören dabei zu den häufigsten Ursachen für Erblindung.1 Daher ist es sehr wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen beim Augenarzt wahrzunehmen. Sie ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitige Therapie. Für beide Erkrankungen stehen heute Medikamente zur Verfügung. Eine kleine Spritze zeigt hier große Wirkung: Bei der Mehrzahl der Patienten kann durch eine konsequente und regelmäßige Behandlung die Sehkraft erhalten oder sogar wieder verbessert werden. „Wichtig ist, dass die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird. Die Behandlung sollte schnellstmöglich begonnen und danach regelmäßig und dauerhaft wiederholt werden, denn fAMD und DMÖ sind chronische Netzhauterkrankungen“, erklärt Dr. med. Eike Tobias Matthiessen, Hamburg. Beide betreffen die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens im Auge.

Das diabetische Makulaödem kann ins Auge gehen

Das diabetische Makulaödem gehört zu den möglichen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Ein DMÖ äußert sich durch schwarze Flecken im Blickfeld, unscharfes oder verschwommenes Sehen sowie verzerrte Linien. Betroffene bemerken auch häufig einen grauen Schleier, der sich über die Seheindrücke legt. Umso wichtiger ist deshalb neben der Überprüfung der Blutzuckerwerte auch eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt. Was Kalk für eine Wasserleitung ist, ist zu viel Zucker für Blutgefäße. Erhöhte Blutzuckerwerte führen auf Dauer zu Ablagerungen und Schäden an den Gefäßwänden der Netzhaut. Es bilden sich krankhafte neue Blutgefäße, die brüchig und porös sind und durch die Flüssigkeit austreten kann. Sammelt sich diese Flüssigkeit an der Makula, handelt es sich um ein Makulaödem.

Altersabhängige Makuladegeneration früh erkennen und behandeln

Mit zunehmendem Alter werden bei vielen Menschen die Augen schlechter. Wenn zu unscharfem Sehen und verblassten Farben plötzlich auch Linien, die eigentlich gerade sein sollten, verzerrt oder gebogen erscheinen und vor allem die Mitte des Gesichtsfeldes betroffen ist, könnte es sich um eine AMD handeln. Eine Abklärung durch einen Augenarzt ist ratsam. Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Erkrankung betroffen.

Ursache für die AMD sind Eiweiß- und Fettablagerungen in der Netzhaut. Es werden zwei Formen der AMD unterschieden: die trockene und die feuchte Form. Bei der trockenen Form verschlechtert sich die Sehkraft in der Regel langsam und sie ist momentan nicht behandelbar. Aus einer trockenen AMD kann sich die aggressivere feuchte AMD entwickeln, bei der die Sehkraft häufig schnell deutlich schlechter wird. Als Reaktion auf die Ablagerungen kommt es zu krankhaften Gefäßneubildungen mit brüchigen Gefäßwänden und Netzhauschäden durch Flüssigkeitsansammlungen und Einblutungen in der Netzhaut (Makulaödem).2

Eine kleine Spritze gegen Erblindung

Das krankhafte Gefäßwachstum bei fAMD und DMÖ wird durch einen Überschuss eines körpereigenen Botenstoffs ausgelöst, dem sogenannten Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF). Hier setzen moderne Medikamente an: Sogenannte VEGF-Hemmer fangen diesen Botenstoff ab und verhindern die Bildung krankhafter Gefäße.

Das Medikament wird bei der Behandlung mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. „Bei der Injektion handelt es sich um einen Routineeingriff, der unter örtlicher Betäubung stattfindet und in der Regel völlig schmerzfrei abläuft. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt“, sagt Matthiessen. Die Therapie hat zwei Ziele: Das Sehvermögen soll erhalten und möglichst noch verbessert werden. Eine Heilung ist aber nicht möglich.

Risikofaktoren vermeiden, Netzhauterkrankungen vorbeugen

Sowohl eine AMD als auch ein DMÖ können mit einem gesunden Lebensstil positiv beeinflusst werden. „Besonders Menschen mit Diabetes und Menschen über 60 Jahren sollten auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten, um Netzhauterkrankungen entgegenzuwirken“, sagt Matthiessen. Es gilt, möglichst viele Risikofaktoren wie Rauchen und UV-Strahlen zu vermeiden. „Weitere Faktoren, die eine chronische Netzhauterkrankung begünstigen sind Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen.3 Menschen mit Diabetes sollten grundsätzlich auf eine möglichst optimale Blutzuckereinstellung achten“, erklärt Matthiessen. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt durchführen zu lassen, denn je eher mit einer Behandlung von feuchter AMD oder diabetischem Makulaödem begonnen wird, desto größer sind die Chancen auf einen guten Behandlungserfolg.

Informationen und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Zudem informieren die Seite www.das-diabetische-auge.de und die die Facebook-Seite von „Das Diabetische Auge“ Diabetespatienten und ihre Angehörigen über diabetische Netzhauterkrankungen und deren Therapie und geben Tipps für den Alltag mit Diabetes. Es handelt sich um eine gemeinsame Aufklärungsinitiative von Bayer, dem Zentrum für berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen (BFW Düren) und der Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ (IFDA) sowie der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge (AGDA).

Quellen
1 http://cms.augeninfo.de/nc/hauptmenu/presse/statistiken/statistik-altersabhaengigemakuladegeneration.html
2 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
3 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
Broschüre „Die altersabhängige Makuladegeneration, DOG BVA 2010

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Hilfe für Patienten mit Makuladegeneration in Pirmasens

Augenärzte in Pirmasens behandeln AMD medikamentös mit IVOM – was steckt dahinter?

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Wie der graue Star, so gehört auch die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zu den ernsthafteren Augenerkrankungen, die sich mit fortschreitendem Lebensalter zeigen können. Etwa 30 Prozent der Erblindungen in den westlichen Industrienationen gehen auf eine unbehandelte Makuladegeneration zurück. Sie führt im Verlauf zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit im Bereich des schärfsten Sehens, der auch als gelber Fleck bezeichnet wird. Typisch für eine Makuladegeneration ist, dass das äußere Gesichtsfeld von der Krankheit nicht betroffen ist.

Was ist die Makuladegeneration (AMD)? Informationen vom Augenarzt für Pirmasens / Zweibrücken

„Entscheidend für den Behandlungserfolg und den Fortschritt der Erkrankung ist eine frühzeitige Diagnose. In unserer Praxis greifen wir dazu auf moderne medizin-technische Unterstützung zurück, die uns dazu verhilft, Erkrankungen wie die Makuladegeneration in einem frühen Stadium zu diagnostizieren“, beschreibt Dr. med. Attila Osvald. Der Augenarzt hat sich mit seinen Kollegen im Augenzentrum Südwestpfalz, Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuercke, auf die Behandlung von Makuladegeneration mithilfe von „IVOM-Spritzen“ spezialisiert.
In der Augenheilkunde wird die trockene von der feuchten Verlaufsform der Makuladegeneration unterschieden. Weit häufiger ist die trockene Makuladegeneration. Dabei gehen nach und nach die lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut verloren. Bei der feuchten Makuladegeneration kommt es dagegen zu Wucherungen von krankhaften Blutgefäßen der Netzhaut. In der Folge leidet die Stabilität der Gefäßwände. Es können Blutbestandteile und Flüssigkeit austreten. Zudem drohen Vernarbungen oder der Verlust der Nervenschicht der Netzhaut. Der Verlauf der feuchten Makuladegeneration ist deutlich schneller, als der der trockenen. „Vor diesem Hintergrund ist eine regelmäßige Vorsorge mit Blick auf Makuladegeneration für Patienten in fortgeschrittenem Alter entscheidend“, hebt Dr. med. Attila Osvald hervor.

Behandlung der Makuladegeneration im Augenzentrum Südwestpfalz für Pirmasens und Zweibrücken

Im Augenzentrum Südwestpfalz wird die Makuladegeneration mit Hilfe sogenannter IVOM-Spritzen oder in seltenen Fällen auch mit einem Argon Laser behandelt. Bei IVOM-Spritzen handelt es sich um eine intravitreale operative Medikamentengabe bei der Diagnose feuchte Makuladegeneration. Ziel der Behandlung ist es, das krankhafte Wuchern der Gefäße durch Wachstumshemmer zu bremsen. Der Verlauf der Krankheit lässt sich damit aufhalten. Oftmals kann über eine IVOM auch eine verbesserte Sehleistung erreicht werden.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

Kontakt
Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
06331 / 13 901
06331 / 6080 635
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Makuladegeneration: IVOM beim Augenarzt in Pirmasens

Dr. med. Osvald, Augenarzt für Primasens und Zweibrücken, erklärt die Behandlung mit IVOM

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis von Augenarzt Dr. med. Attila Osvald und seinen Kollegen Dr. med. Michael Butscher sowie Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke wird eine „feuchte“ Makuladegeneration mit einer Medikamentengabe in den Glaskörper des Auges behandelt. Dabei handelt es sich um eine moderne Behandlungsmethode, bei der ein Wachstumshemmer, also ein Medikament, unter OP-Bedingungen im Glaskörper platziert wird. Ziel der Behandlung ist es, die sogenannte Makuladegeneration zu bremsen und das Sehvermögen zu verbessern. „Noch immer gehört die Makuladegeneration zu den häufigsten Ursachen für eine Erblindung“, schildert Dr. med. Attila Osvald. In der IVOM sieht der Arzt eine Chance für seine Patienten, ihr Sehvermögen zu erhalten.

Augenarzt für die Region Pirmasens und Zweibrücken setzt bei Makuladegeneration auf IVOM

Die Makuladegeneration (AMD) ist eine krankhafte, meist altersbedingte Veränderung der Makula. Dieser Bereich des Auges wird auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet. Das Augenleiden führt zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit, die sich typischerweise vor allem im zentralen Gesichtsfeld bemerkbar macht. In den äußeren Bereichen bleibt sie dagegen erhalten. Die Wahrnehmung ist dann verschwommen und verzerrt. Die Makuladegeneration hat zwei Formen: die trockene und die feuchte. Die Fachärzte für Augenheilkunde im Augenzentrum Südwestfalz sind im Bereich der IVOM Therapie besonders qualifiziert. Die Therapie zielt darauf, das krankhafte und ungehemmte Wachstum der Blutgefäße bei der feuchten Makuladegeneration zu bremsen.

Wie läuft eine IVOM Behandlung bei Makuladegeneration beim Augenarzt in Pirmasens ab?

In bestimmten Fällen kann der Augenarzt eine Makuladegeneration mit der sogenannten IVOM behandeln. Ob diese Therapie geeignet ist, bespricht Dr. med. Attila Osvald mit seinen Patienten ausführlich. Dabei klärt der Facharzt über den Ablauf der Behandlung auf, die in der Regel ambulant durchgeführt wird. Unter örtlicher Betäubung wird das Medikament in das Innere des Augapfels eingebracht. Der Wirkstoff gelangt so leicht an die Netzhaut und wird langsam und kontinuierlich freigesetzt. Die Wirkung entfaltet sich so nach und nach. Im Augenzentrum Südwestpfalz wird die Behandlung im praxiseigenen OP-Bereich durchgeführt. Zur Vorbeugung von Infektionen werden vor der Operation mehrere desinfizierende Schritte durchgeführt. Die Erfahrung der Augenärzte zeigt, dass die Therapie insgesamt gut verträglich ist. Die Nachsorge und Kontrolle erfolgt danach in regelmäßigen Abständen im Augenzentrum in Pirmasens.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Gruselstunde bei Caseking – Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Gruselstunde bei Caseking - Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Berlin, 31.10.2018
Es ist wieder Halloween, die Zeit des Jahres, in der einem das Blut vor Angst in den Adern gefriert. Genauso verhält es sich bei der Kühlung des gruseligen Halloween Gaming PCs, den Caseking zur Geisterzeit gemeinsam mit PixelPerfect verlost. Die Komponenten werden durch die Kühlflüssigkeit auf Eiseskälte gehalten und sorgen für ordentlich Performance. Damit es richtig schaurig wird, gibt es direkt noch einen orangenen Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl und 10 Horrorspiele dazu!

Der zu gewinnende Halloween Gaming PC liefert durch seinen AMD Ryzen 7 2700X Prozessor und seine ASUS GeForce RTX 2070 ROG STRIX O8G Grafikkarte, die auf einem ASUS ROG STRIX X470-F Gaming Mainboard platziert sind, brachiale Performance. Gebändigt wird diese Leistung durch die blutdurchströmte Wasserkühlung des Kühlungsspezialisten EK Water Blocks. Als Arbeitsspeicher kommen 16 Gigabyte Crucial Ballistix Tactical Tracer RGB RAM zum Einsatz, die ebenso bunt leuchten wie das Phanteks Enthoo Evolv X Gehäuse. Um die gruselige Atmosphäre zu verstärken, ist auf der linken Seite des Midi-Towers ein Totenkopf eingelasert, der durch die orangenen LED-Lüfter von BitFenix erst richtig in Szene gesetzt wird. Die notwendigen Stromstöße für den Betrieb kommen von einem hochwertigen Seasonic-Netzteil.

Damit es auch richtig schaurig wird, packt Gamesplanet noch zehn Horrorspiele obendrauf. Wer den Halloween Gaming PC gewinnt, kann sich somit in die Welten folgender Spiele stürzen:
– Call of Cthulhu
– Resident Evil 7
– I am not a Monster
– Lust for Darkness
– Black Mirror
– Vampyr
– Layers of Fear
– The Last Crown: Midnight Horror
– Dying Light: Bad Blood
– Dying Light: Enhanced Edition

Für den höchsten Komfort während des Zockens auf diesem Grusel-PC sorgt der Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl, der sich ebenso im Halloween-Bundle befindet. Somit steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg.

Neben dem Halloween-Gewinnspiel bietet Caseking den King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC zum Sonderpreis an. Für nur 2.199,90 Euro erhalten Kunden hier ein ebenso performantes System.

Zum Halloween-Video von PixelPerfect: https://www.youtube.com/watch?v=2oPDslrwaos
Zum Halloween-Gewinnspiel von Caseking: https://goo.gl/7HwQCj
Zum King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC: https://www.caseking.de/king-mod-systems-trick-or-treat-amd-ryzen-2700x-asus-rtx-2070-sipc-251.html

Des Weiteren nimmt Caseking vom 31.10. bis zum 07.11.2018 an der CMG Cyber Week teil. Während dieser Zeit gibt es viele spannende Deals zu entdecken.

Die Caseking-Deals während der CMG Cyber Week: https://www.caseking.de/cmg-cyber-week

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018

Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

(Bildquelle: Bayer Vital)

-Erkrankungen der Augen werden oft erst spät festgestellt, da die Sehleistung meist schleichend abnimmt
-Erhalten Patienten zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung, stehen sie oft vor zahlreichen Fragen – auch im Verlauf der Therapie ist der Wunsch nach Aufklärung oft hoch
-Der Patientenservice VisusVital von Bayer bietet Patienten und Angehörigen hilfreiche und verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen auf zahlreichen Kanälen

Leverkusen, 11. September 2018 – Das Auge zählt zu den wichtigsten Sinnesorganen. Über 80 Prozent der Informationen aus der Umwelt nimmt der Mensch sehend auf.(1) Der Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018, der jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Oktober stattfindet, macht auf die Bedeutung des Sehens und auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Viele Menschen merken oft erst spät, wenn sich ihre Sehschärfe verschlechtert. Stellt der Augenarzt zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung wie einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) oder eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), stehen Patienten und Angehörige oft vor zahlreichen Fragen. Auch im Verlauf einer Therapie kommen oft weitere Fragen und Ängste hinzu.

VisusVital, der Patientenservice von Bayer im Bereich der Augenheilkunde, unterstützt vor, während und nach der Therapie mit umfangreichen Servicematerialien und stellt leicht verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen zur Verfügung. „Patienten, die sich mit ihrer Erkrankung gut auskennen, können im Gespräch mit dem Arzt oft gezielter Fragen stellen und besser definieren, wie sich ihre Sehleistung verändert“, sagt Ann-Madeline Pfister, zuständig für die Patientenkommunikation bei Bayer. „Zudem bieten wir hilfreiche Tipps für den Alltag mit Seheinschränkungen sowie Informationen zu weiterführenden Anlaufstellen, damit Patienten ihre Lebenssituation bestmöglich gestalten können.“

Einfache und barrierearme Informationen auf verschiedenen Kanälen

Auf der Internetseite www.visusvital.de finden Menschen mit Netzhauterkrankungen und Angehörige verständliche Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie sowie praktische Tipps für den Alltag. Wenn die Sehkraft nachlässt, fällt das Lesen oft schwerer. Deshalb ist die VisusVital-Seite barrierearm aufgebaut. Menschen mit verminderter Sehleistung können die Kontraste auf der Website individuell einstellen oder sich die Inhalte vorlesen lassen. „Mit diesen Funktionen wollen wir den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden“, sagt Pfister. „Auch mit nachlassender Sehstärke haben sie so die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.“

Zum Service-Angebot von VisusVital gehören unter anderem zahlreiche Broschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen wie AMD oder DMÖ, die entweder als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar kostenfrei bestellt werden können. Die Broschüren stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung und sind in einer großen Schriftgröße verfasst. Ein weiteres wichtiges Element auf der Website sind Videos und Podcasts, in denen Menschen von ihrer Erkrankung und ihrem Leben berichten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Zudem stehen Beiträge zur Verfügung, in denen Experten Augenerkrankungen wie zum Beispiel eine fAMD erläutern.

Ein weiteres Angebot für Patienten ist die „AugenPass“-App, die für iOS und Android zum kostenfreien Download zur Verfügung steht und sich durch eine leichte und intuitive Handhabung auszeichnet. Patienten profitieren von einer einfachen Dokumentation von Arztterminen und Untersuchungsergebnissen mit integrierter Erinnerungsfunktion. Zudem bietet die App wöchentliche Tipps und Tricks, die Betroffene im Alltag entlasten können. Große Schaltflächen, klare Strukturen, eine große Schrift sowie frei wählbare Kontraste erleichtern die Handhabung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt das VisusVital Serviceteam auch
telefonisch unter 0800/5566337 oder per Mail an service@VisusVital.de.

Über feuchte AMD

Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Erblindung bei älteren Erwachsenen in der entwickelten Welt. Bei der Diagnose der Makuladegeneration wird zwischen trockener (nicht-exsudativer) und feuchter (exsudativer) Form der Krankheit unterschieden. Bei feuchter AMD, auch als neovaskuläre AMD bezeichnet, produzieren die Strukturen im Augenhintergrund zu viel VEGF, ein natürlich vorkommendes Protein. Die vermehrte VEGF-Sekretion führt zum Wachstum abnormer Blutgefäße unter dem „gelben Fleck“, dem Bereich des zentralen Sehens. Dadurch sickert Flüssigkeit ins Auge und schädigt die Sehkraft im zentralen Bereich. Feuchte AMD kann schnell fortschreiten und ohne Behandlung in kurzer Zeit – manchmal in nur drei Monaten – zu permanenter Erblindung führen.

Über das diabetische Makulaödem

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) und die diabetische Retinopathie (DR) sind bekannte mikrovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine pathologische Veränderung der retinalen Blutgefäße. DMÖ entsteht, wenn im Zentrum der Makula Flüssigkeit aus den geschädigten Gefäßen austritt. Dieser lichtempfindliche Bereich der Netzhaut ist die Stelle des schärfsten Sehens. Eine Flüssigkeitsansammlung in der Makula kann daher zu einer starken Einschränkung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen.

Ein Sehschärfenverlust aufgrund von DMÖ betrifft rund drei bis vier Prozent aller an Diabetes erkrankten Menschen weltweit. DMÖ ist in den meisten Industrieländern die häufigste Erblindungsursache bei jungen Menschen und Menschen mittleren Alters. Weltweit gehen Experten davon aus, dass die stetig steigende Inzidenz von Diabetes zukünftig auch eine Zunahme der DMÖ-Patienten zur Folge haben wird.

Quellen:
1)1 McClincy W. Instructional Methods for Public Safety. Jones & Bartlett Learning 2011. Seite 3

mz(2018-0265)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt – hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

Weit verbreitet, aber unbekannt: Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt - hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

(Bildquelle: Bayer Vital)

– Alle Befragten betrachten die Sehkraft als höchstes Gut, aber nur jeder Zehnte war im vergangenen Jahr zur Kontrolle beim Augenarzt
– Einige Augenerkrankungen wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration sind kaum bekannt, obwohl sie der Hauptgrund für Erblindung im Alter in Deutschland ist
– Moderne Medikamente können die Sehkraft der Patienten erhalten oder sogar verbessern

Leverkusen, 5. April 2018 – Grauer Star und grüner Star sind für die meisten Menschen ein Begriff. Bei Erkrankungen der Makula, dem Bereich im Auge für das schärfste Sehen, sieht das schon anders aus, wie eine Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts Kantar EMNID unter 100 Personen zeigt: Nur etwa jedem zehnten Befragten über 70 Jahre ist die Erkrankung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) bekannt. Die feuchte Form der Erkrankung ist sogar gänzlich unbekannt, obwohl sie in Deutschland die häufigste Ursache für Erblindung im Alter ist.(1) Menschen mit einer AMD sehen ihre Umwelt nur noch verzerrt und unscharf. Sie nehmen Farben nur noch verblasst wahr. Alltägliche Tätigkeiten wie Lesen oder Auto fahren fallen dadurch immer schwerer oder sind sogar unmöglich.

Dabei stehen für die feuchte und aggressive Form der Netzhauterkrankung moderne und wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier zeigt eine kleine Spritze große Wirkung: Bei der sogenannten intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) wird das Medikament mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. Moderne Medikamente hemmen einen bestimmten Wachstumsfaktor (VEGF), der im Wesentlichen für Flüssigkeitseinlagerungen am Auge verantwortlich ist, und können so die Sehkraft erhalten und meist sogar verbessern.

Menschen mit AMD wünschen sich den Erhalt der Sehkraft
Die AMD ist eine Augenerkrankung älterer Menschen, die durch Ablagerungen in der Makula entsteht. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, spricht man von trockener AMD. Manchmal bilden sich in der Netzhaut jedoch neue Blutgefäße, aus denen Blut und Flüssigkeit in die Netzhaut sickern. Diese feuchte Form der AMD führt oft zu massiven Sehstörungen. Menschen, die bereits mit der feuchten Form der AMD leben, machen sich daher große Sorgen um ihre Sehkraft: 80 Prozent von ihnen geben das in der Umfrage an.(1) Im Vergleich: Nur 12 Prozent der gesunden Befragten sorgen sich um ihr Augenlicht.(1) Dies erklärt auch die hohe Bereitschaft bei nahezu allen Betroffenen (94 Prozent), sich regelmäßig behandeln zu lassen.(1) 37 Prozent wünschen sich die komplette
Wiederherstellung der Sehkraft, 17 Prozent wären schon froh, wenn sich durch eine Therapie eine Verschlechterung vermeiden ließe.(1)

Durch die intravitreale Injektion, mit der moderne Medikamente verabreicht werden, wird ein bestimmter Wachstumsfaktor (VEGF) gehemmt, der im Wesentlichen für die Flüssigkeitseinlagerung im Auge verantwortlich ist. Dadurch lässt sich bei vielen Betroffenen sogar eine Verbesserung des Sehvermögens erzielen. Viele gute Gründe also, die für diese Therapie sprechen. Deshalb gilt sie auch heute als Therapie der ersten Wahl bei feuchter AMD.(2)

Wichtig ist, dass die Erkrankung früh entdeckt und eine konsequente Therapie zeitnah eingeleitet wird. Einmal im Jahr sollte deshalb jeder seine Augen vom Arzt untersuchen lassen. Die Realität sieht anders aus, wie die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen: Alle Befragten betrachten die Sehkraft als das höchste Gut, dennoch gehen ältere Personen (70+) sehr unregelmäßig zum Augenarzt. Nur 10 Prozent waren innerhalb des vergangenen Jahres zur Kontrolle, 16 Prozent befinden sich gar nicht in augenärztlicher Behandlung.(1)

Aufklärung und Information ist das A und O
Wie wichtig ein vertrauensvoller Umgang des behandelnden Arztes und eine gute Information sind, zeigen die Ergbnisse ebenfalls: Fast alle Betroffenen (98 Prozent) informieren sich beim Augenarzt, 52 Prozent nutzen Broschüren und 50 Prozent suchen Rat bei Freunden und der Familie.(1) Auch der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Quelle
(1) Kantar EMNID: Bedeutung des Sehens für Menschen mit AMD und ältere Personen 70+; 2017
(2) Stellungnahme der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands. Die Anti-VEGF-Therapie bei der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration: Therapeutische Strategien; Stand November 2014, http://cms.augeninfo.de/fileadmin/stellungnahmen/Anti-VEGFTherapie_bei_der_neovask_Therapeut_Strategie.pdf

mz (2018-0103)

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Internet zu finden unter www.bayer.de

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Meltdown and Spectre

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwei Schwachstellen in Prozessoren im Überblick

Meltdown and Spectre

Spectre Proof of Concept Exploit wurde auf Ubuntu 16.04 VM von Digital Shadows getestet.

München, 5. Januar 2018 – Nach den ersten Berichten über die bekannt gewordenen Schwachstellen in Mikroprozessoren, arbeiten die Chiphersteller Intel, AMD und ARM mit Hochdruck an einer industrieweiten Lösung. Mit täglich neuen Details und Meldungen von Seiten der Sicherheitsexperten und Unternehmen bleibt die Lage unübersichtlich. Digital Shadows hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Was sind Meltdown und Spectre?
Die Meltdown und Spectre getauften Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, auf Systemspeicherinformationen im Kernel, dem privilegiertesten Bereich moderner Betriebssysteme, zuzugreifen. Der Kernel verwaltet Prozesse wie das Starten und Beenden von Anwenderprogrammen, Sicherheitseinstellungen, Speicherverwaltung und die Steuerung von Hardware wie Speicher- und Netzlaufwerken.

– Über einen Exploit von Meltdown ist das Umgehen des Mechanismus zwischen Betriebssystem und Anwendungen möglich. Dies kann dazu führen, dass Passwörter und andere sensible Daten, die im Arbeitsspeicher des Systems gespeichert sind, ungeschützt bleiben. Die Schwachstelle kann über CVE-2017-5754 nachverfolgt werden.

– Über Spectre lassen sich Angriffe starten, die die Isolierung zwischen den Anwendungen umgehen. Dabei wird das sogenannte „speculative execution“ Chipverfahren ausgenutzt, das von so gut wie allen modernen Prozessoren zur Performance-Steigerung genutzt wird. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Prozessor derart manipulieren, dass zurückkehrende Daten aus anderen Anwendungen sowie sensible Daten abgefangen werden. Der Exploit lässt sich über CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715 nachverfolgen. Digital Shadows-Analysten testeten einen Proof-of-Concept-Code, auf den im Whitepaper von Spectre verwiesen wird und der korrekt funktionierte.

Wer ist betroffen?
Die Schwachstellen befinden sich in den grundlegendsten Funktionen von Computerprozessoren. Damit ist so gut wie jeder betroffen, der einen Computer nutzt – vom Heim-PC und Notebook über Smartphone und Tablet bis hin zu komplexen Systemen in Industrie und Verwaltung. Während Meltdown Experten zufolge „nur“ Intel-Chips betrifft, ist Spectre in Mikroprozessoren von AMD und dem Chip-Entwickler ARM zu finden, womit auch mobile Geräte gefährdet sind. Auch Apple gab an, dass iPhones, iPads und Mac-Computer betroffen seien. Cloud-Umgebungen sind ebenfalls gefährdet, da potentielle Angreifer aus einem einzelnen Anwenderprozess „ausbrechen“ können, um auf andere Prozesse zuzugreifen, die auf dem gemeinsam genutzten Server laufen.

Was sollten Anwender tun?
Eine Vielzahl an Anbietern, darunter auch Microsoft, Google, Android und Mozilla, haben bereits Advisories zur ihren betroffenen Produkten veröffentlicht. Digital Shadows hat eine Liste der jeweiligen Websites zusammengestellt. Generell raten sowohl die IT-Unternehmen als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dringend zu einem schnellen Update von Geräten. Hier gibt es jedoch einiges zu beachten:

– Patches für Meltdown stehen zwar bereit; es gibt jedoch derzeit keinen speziellen Patch für Spectre, wobei nach US CERT mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hardware-Fix nötigt ist, um die Auswirkungen vollständig abzumildern.
– Die Mitigation-Maßnahmen wirken sich auf die Systemleistung aus und verlangsamen Geräte. Daher empfiehlt es sich vorab einen Probelauf durchzuführen.
– Die Mitigation-Maßnahmen sowie Patches können Probleme mit anderen Anwendungen (z. B. : Endpoint Protection) nach sich ziehen.

Wie wurden die Schwachstellen entdeckt?
Die Sicherheitslücken wurden von mindestens drei verschiedenen Gruppen entdeckt (u. a. Google Project Zero, Cyberus Technology und der Technischen Universität Graz) und bereits im Juni 2017 offengelegt. Details zu den Schwachstellen tauchten jedoch erst am 3. Januar 2018 auf. Es scheint, dass die betroffenen Unternehmen die Nachrichten geheim halten wollten, bis entsprechende Fehlerbehebungen (Fixes) veröffentlicht werden konnten.

Welche Fragen sind noch offen?
– Wie einfach ist es, ein Exploit der Schwachstellen tatsächlich durchzuführen?
Berichte über tatsächlich getätigte Meltdown und Spectre-Angriffe gab es bislang keine. Während eine Analyse des Digital Shadows des Spectre-POC-Codes korrekt funktionierte, ist die Komplexität und Machbarkeit eines Spectre-Angriffs auf andere Geräte und Systeme über „speculative execution“ noch unklar.

– Wie können potentielle Angreifer die Schwachstellen für Angriffe nutzen?
Die Exploit-Szenarien zählen zu den größten Unbekannten. Grundsätzlich lassen sich über Meltdown und Spectre sensible Daten wie Verschlüsselungs-Code und Passwörter abgreifen, die wiederum für künftige Angriffe genutzt werden können. Das betrifft auch IoT-Anwendungen, die zudem in der Regel seltener mit Updates versehen werden als Heim- oder Arbeitscomputer. Welche Folgen das Ausnutzen einer Sicherheitslücke für IoT-Geräte haben kann, demonstrierte das Mirai-Botnet im letzten Jahr.

– Wie können Cyberkriminelle noch auf anderer Weise von Meltdown und Spectre profitieren?
Digital Shadows hat auf einschlägigen Foren Diskussionen verfolgt, in denen angeblich Exploits bereits für 8.900 US-Dollar auf der Shadow Broker Plattform „Scylla Hacking Store“ zum Verkauf stehen. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um den ersten von vielen Versuchen im Dark Web handelt, von dem momentanen Medienhype auch finanziell zu profitieren.

Weiterführende Informationen:
– Digital Shadows Blog Post „Meltdown and Spectre: The Story so far“

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Was die Medikamentengabe ins Auge bewirkt, beschreibt Augenarzt Dr. Attila Osvald (Pirmasens)

Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Eine Makuladegeneratin ist eine altersbedingte Erscheinung. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

PIRMASENS. Nach wie vor ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die häufigste Ursache für eine Erblindung und hochgradigen Sehverlust in fortgeschrittenem Alter. „Wichtig ist, dass die AMD frühzeitig erkannt wird. Denn die Therapie in Form von sogenannten intravitrealen Injektionen (IVOM), also Medikamentengabe ins Auge, zielt vor allem darauf, einem weiteren Sehverlust entgegen zu wirken“, betont Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Praxis in Pirmasens zahlreiche Patienten mit Makuladegeneration behandelt. Die Behandlung mit IVOM wendet er bei der „feuchten“ Verlaufsform der AMD an. Sie zielt darauf, die krankhafte Wucherung von Blutgefäßen, die sich auf die Stabilität der Gefäßwände auswirkt und zum Verlust der Nervenzellen der Netzhaut führen kann, zu bremsen. Für Patienten bedeutet die Diagnose „feuchte Makuladegeneration“, dass sie regelmäßig mit IVOM behandelt werden müssen, um einer weiteren Schädigung des Auges und einem Verlust des Sehvermögens vorzubeugen.

Dr. med. Attila Osvald informiert zu IVOM bei altersbedingter Makuladegeneration

„Die Behandlung mit intravitrealer Injektion ins Auge ist eine Dauertherapie, die einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit vorbeugt. Unsere Erfahrungen mit dieser Therapie sind sehr positiv, auch was die okulären Nebenwirkungen angeht“, schildert der Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Attila Osvald. Was genau geschieht bei der Behandlung mit IVOM bei feuchter Makuladegeneration? „In unserem praxiseigenen Operationszentrum bringen wir unter operativen Bedingungen Medikamente wie zum Beispiel Ranibizumab direkt ins Auge ein“, schildert der Augenarzt.

IVOM in Pirmasens: Mit einer dünnen Nadel schmerzfrei das Auge bei AMD behandeln

Um die Sehfähigkeit trotz AMD zu stabilisieren sind im Durchschnitt etwa fünf bis sechs Injektionen pro Jahr notwendig. Die Injektionen werden direkt in den Glaskörper gesetzt und sind schmerzfrei. Außerdem bedarf es einer regelmäßigen Verlaufskontrolle, um bei einem eventuellen Fortschreiten der Erkrankung schnell reagieren zu können. „Klar ist: Die Therapie mit IVOM bei Makuladegeneration kann nur aufhalten und nur zu einer teilweisen Verbesserung des Sehvermögens beitragen. Doch das ist für betroffene Patienten ein großer Pluspunkt“, stellt Augenarzt Dr. Osvald heraus.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

Kontakt
Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
06331 / 13 901
06331 / 6080 635
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