Tag Archives: American Express

Pressemitteilungen

freelance.de und American Express schließen Kooperation

American Express ist ab jetzt auch Zahlungsmittel bei freelance.de
freelance.de-Mitglieder können über freelance.de eine American Express Business Card mit besonderen Konditionen beantragen

freelance.de und American Express schließen Kooperation

München/Frankfurt am Main, 28. November 2018. freelance.de, Deutschlands meistgenutzter Marktplatz, auf dem Freiberufler und Auftraggeber zusammenfinden, und American Express, einer der größten Kreditkartenanbieter der Welt, schließen eine gemeinsame Vertriebskooperation. Ab sofort können freelance.de-Mitglieder eine Business Card für Geschäftskunden mit besonderen Konditionen beantragen. Freelancern stehen dabei außerdem Beratungsleistungen zu Unternehmensausgaben und Zahlungslösungen zur Verfügung.

Freelancer sind geschäftlich viel unterwegs und müssen dabei oft auch in Vorleistung gehen. Die Leistungen der American Express Business Cards sind speziell auf die Bedürfnisse von Freiberuflern ausgelegt: Neben den verlängerten Zahlungszielen von bis zu 58 Tagen, bieten sie ihren Nutzern unter anderem Preisvorteile bei Hotel- und Mietwagenbuchungen, weitreichenden Versicherungsschutz sowie Zugang zu VIP-Lounges an über 1.000 Flughäfen.

Bessere Konditionen für freelance.de-Mitglieder
freelance.de-Mitglieder erhalten die Amex Business Cards zu attraktiveren Gebühren: Bei der Platinum Card entfällt die Aufnahmegebühr in Höhe von 250 Euro, hinzu kommt eine Rückvergütung durch freelance.de. Neben einer zügigen Antragsabwicklung profitieren die freiberuflichen Experten dauerhaft von einem persönlichen Ansprechpartner.

Zahlungsmittel bei freelance.de
Auf dem Portal www.freelance.de können Mitglieder neben den üblichen Zahlungsmöglichkeiten ab sofort auch mit American Express bezahlen. „Unseren Mitgliedern wollen wir immer mehr bieten“, betont Stefan Oberdörfer, CSO von freelance.de. „Smarter Service und effizienter Support verbessern das Geschäftsleben und den privaten Alltag der Freelancer. American Express versteht die Bedürfnisse der Freiberufler und ist bekannt als verlässlicher Partner.“ Um die besonderen Vorteile der Zusammenarbeit zwischen freelance.de und American Express zu nutzen, müssen die Mitglieder den Antragsprozess über das Portal freelance.de beginnen. „Wir freuen uns über die zukünftige Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Freiberufler und Unternehmen durch innovative Finanzierungsmethoden unterstützen zu können“, so Sasa Savić, Director Sales and Partnerships bei American Express.

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer und Unternehmen aus allen Branchen bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und ist DIN ISO 9000/9001 und PCI DSS zertifiziert. 2007 ging die Plattform www.freelance.de live und zielt mit mehr als 147.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
Weitere Informationen unter: www.freelance.de

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
Weitere Informationen unter: www.americanexpress.de/business

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
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WIFO kooperiert mit American Express

WIFO kooperiert mit American Express

Frankfurt am Main, 15. August 2018 – Der Maklerpool WIFO und der Kreditkartenanbieter American Express arbeiten künftig beim Vertrieb von Zahlungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen zusammen. Die Distributionspartnerschaft bietet den WIFO-Verbundpartnern und deren Kunden Zugang zu den American Express Business Cards. Ab sofort können die WIFO-Verbundpartner die „American Express Business Platinum Card“ mit umfassenden Dienstleistungen zu speziellen Konditionen nutzen.

Neben einem persönlichen Verfügungsrahmen und Liquiditätsvorteil bis zu 58 Tagen sowie vielen Service- und Versicherungsleistungen erhalten die WIFO-Partner eine kostenlose Mitgliedschaft im „Membership Rewards Bonusprogramm“ von American Express. Wenn ein WIFO-Partner seine American Express Business Platinum Card für Geschäftsausgaben nutzt, sammelt er Punkte und sichert sich praktische Rückvergütungen, die nicht verfallen. Die Punkte lassen sich vielfältig einsetzen, ob für Flüge, Hotels oder Sachprämien. Besondere Services wie Restaurantempfehlungen, Tischreservierungen und Geschenkeservice runden das Angebot ab.

Die WIFO-Partner können die Vorteile der American Express Business Platinum Card sowohl selbst nutzen als auch ihren Kunden weiterempfehlen. „Die Lösungen von American Express gehen auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen ein. Das macht den Kreditkartenanbieter aus der Sicht von WIFO zu einem zuverlässigen Partner“, so Sven Burkart, Geschäftsführer von WIFO. „Gemeinsam mit der WIFO streben wir eine langfristige Zusammenarbeit an, und hoffen so, auch die Kunden der WIFO für uns zu gewinnen und sie von unserem vielfältigen Angebot überzeugen zu können“, sagt Saa Savić, Director Sales and Partnerships bei American Express.

Über WIFO
Die WIFO GmbH zählt zu den zehn größten Maklerpools in Deutschland. Die WIFO wurde 1987 von Karl Burkart in Rheinstetten gegründet. Seit 2018 führt sein Sohn Sven Burkart das Unternehmen. Die WIFO hat 60 Mitarbeiter und über 3.000 Verbundpartner. Die Vermittler erhalten von der WIFO umfassende Leistungen mit Beratung und Services. WIFO vermittelt den Verbundpartnern individuelle Angebote von Versicherungsunternehmen im Bereich Leben, Kranken, Sach. Die WIFO hat im Jahr 2017 Provisionserlöse über 17 Mio. Euro erwirtschaftet. Mehr Infos: www.wifo.com

WIFO-Kontakt
WIFO Wirtschafts- & Fondsanlagenberatung und Versicherungsmakler GmbH
Verbund unabhängiger Versicherungsmakler
Gewerbering 15
D-76287 Rheinstetten
Marketing Leiter: Patrick Edelmann:
E-Mail: patrick.edelmann@wifo.com
Telefon: +49 7242-930327

Pressekontakt:
Hilker Consulting
Prof. Dr. Claudia Hilker
Berger Straße 23
40213 Düsseldorf
E-Mail: info@hilker-consulting.de
Telefon: +49 211-6000614
Mobil: +49 177-6057849

Über American Express Global Commercial Services
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Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Frankfurt am Main, 31. Juli 2018. Damit Unternehmen künftig in Notfällen wie Naturkatastrophen oder anderen nicht vorhersehbaren Bedrohungen der Sicherheitslage den Aufenthaltsort ihrer Mitarbeiter herausfinden und mit diesen Kontakt aufnehmen können, hat American Express das Benachrichtigungstool Ready Response entwickelt.

Extremsituationen wie Flutwellen, Erdbeben oder politische Unruhen sorgen dafür, dass Geschäftsreisen in bestimmten Regionen mit erhöhten Risiken verbunden sein können. American Express Ready Response ist ein neues Tool für Geschäftsreisende, welches Reisemanagern, mit Zustimmung der Mitarbeiter, in Echtzeit Einsicht in den Aufenthaltsort der Karteninhaber ermöglicht, um Unternehmen und ihren Mitarbeitern mehr Sicherheit zu bieten in einer unsicheren Welt.

Ab sofort steht der Dienst Unternehmen als Erweiterung des Serviceangebots des Firmenkartenprogramms über das Management-Informationssystem American Express @ Work zur Verfügung. Wenn beispielsweise ein größerer Vorfall wie eine Naturkatastrophe eintritt, der sich auf die Sicherheit der Kunden auswirken kann, wird American Express Ready Response die Reisemanager alarmieren und die jüngsten Transaktionen aller Mitarbeiter, die sich in oder in der Nähe des betroffenen Standortes befinden, in Notfällen lokalisieren. Zudem können sie jederzeit das Benachrichtigungstool aufrufen und alle relevanten Informationen einsehen, die es den Unternehmen ermöglichen, Kontakt zu den betroffenen Mitarbeitern aufzunehmen und herauszufinden, ob diese Hilfe benötigen.

Informationen basieren auf Einsatz der Corporate Card
Das Ready Response Dashboard zeigt die Kartentransaktionen von Mitarbeitern an, die sich möglicherweise an einem betroffenen Ort oder in dessen Nähe befinden. Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter ihre Corporate Card vor Ort eingesetzt haben, um lokalisiert werden zu können. „Unternehmen haben gegenüber ihren Mitarbeitern eine Fürsorgepflicht – wir wollen unseren Beitrag leisten, dass sie diese erfüllen können“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Dank Ready Response können sie sich mit den Geschäftsreisenden in Verbindung setzen und herausfinden, ob diese auf Hilfe angewiesen sind.“

Versicherungsschutz inklusive
Mit Ready Response erweitert American Express das Leistungsportfolio des Firmenkartenprogramms, das mit seinem Produkt- und Serviceangebot auf ein effizientes und vorausschauendes Geschäftsreisemanagement ausgerichtet ist. So zählen beispielsweise eine Reisekomfort-Versicherung, eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung und eine Auslandsreise-Krankenversicherung zu dem Angebot. In Notfällen steht den Karteninhabern zudem ein persönlicher Service zur Verfügung, der an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr erreichbar ist.

„Mit Ready Response ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, welches das Thema Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Mitarbeiter für unsere Kunden auf ein neues Level hebt. Damit wollen wir unserem Anspruch gerecht werden, die Service-Leistungen und Produkte gemäß den Bedürfnissen unserer Kunden kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Schoenmakers.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
https://business.americanexpress.com/de/corporate/firmenkreditkarten

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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

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Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Performance Marketing bei Bytro Labs: Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Performance Marketing bei Bytro Labs:  Online-Spiel-Strategen weltweit faszinieren

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018. Über fünf Millionen Spieler weltweit und täglich kommen etwa 2.000 neue hinzu: Der Markt für Online-Strategiespiele wächst. Das hat Bytro Labs, 2009 als Start-up gegründet, früh erkannt. Dass die spielebegeisterten Hamburger inzwischen mit mehreren Spielen sehr erfolgreich sind, liegt auch am guten Performance Marketing für die zielgruppenspezifischen Kanäle. Die Kosten dafür wickelt Bytro Labs seit Herbst 2016 über die American Express Business Gold Card ab. Seitdem kann das Unternehmen sein Marketingbudget noch gezielter ausgeben, mehr potenzielle User erreichen und Liquiditätsvorteile erzielen.

Daran, dass ihre Online-Spiele so viele Strategen weltweit faszinieren, hat Bytro Labs lange gefeilt. Die Entwicklung von Supremacy – dem ersten in einer Reihe sehr erfolgreicher Spiele des Unternehmens – war zunächst nur ein Hobby für das Team, bevor es Bytro Labs gründete. In interdisziplinären Teams aus Entwicklern, Grafikern und Game-Designern kreieren die Spezialisten vollkommen eigene Welten. „Wir sind selbst fast alle Gamer und wollen Spiele produzieren, die uns Spaß machen. Für uns ist Spielentwicklung eine Kunstform, die visuelle Kreativität mit Interaktivität und Storytelling vereint. Wenn unsere Produkte dann erfolgreich sind, ist das umso schöner“, berichtet Tobias Kringe, Mitgründer von Bytro Labs.

Volle Kostenkontrolle durch Performance Marketing

Das einstige Start-up zählt inzwischen mehr als fünf Millionen registrierte Nutzer weltweit. Damit es täglich mehr werden – aktuell kommen im Durchschnitt pro Tag 2.000 neue User hinzu -, setzt das Unternehmen auf Performance Marketing. Und nicht nur das: Durch das gezielte Online-Marketing auf relevanten Social Media Plattformen hat Bytro Labs die volle Kontrolle – zum einen über die Ausgaben für die jeweiligen Kampagnen, zum anderen auch über die Einnahmen, für die ein Spieler, der sich aufgrund einer geschalteten Werbung bei Bytro Labs registriert hat, in der kommenden Zeit sorgt.

Beim Zahlen die richtige Strategie

Damit der Überblick über die Ausgaben noch besser gelingt, nutzt Bytro Labs seit Herbst 2016 die American Express Business Gold Card für seine Marketingausgaben. Über die Karte wird das komplette Budget für Werbekampagnen abgewickelt. So kann Bytro Labs seine Investitionen gezielt überwachen und sieht auf der übersichtlichen Monatsabrechnung online, in welchem Kanal wie viel Geld geflossen ist. Außerdem profitiert das Unternehmen zusätzlich von einer eingebauten Kostenkontrolle. „Wenn eine Kampagne gut funktioniert, erhöhen wir spontan unser Marketing-Budget und setzen häufiger einen sechsstelligen Betrag pro Monat ein“, berichtet Kringe. „Damit das klappt stehen wir in engem Austausch mit der Kreditabteilung von American Express, die uns beim Thema Verfügungsrahmen unterstützt und flexible Möglichkeiten bietet, um das Kartenkonto auszugleichen und weiter zu investieren. Diese Flexibilität hilft uns sehr.“

„Die Leistungen der Business Gold Card gehen weit über die Erleichterung von Zahlungsabwicklungen hinaus“, betont Cordula Hachmeister, Direktor Mittelstand/Sales bei American Express. „Bytro Labs beispielsweise nutzt unser Membership Rewards Programm, um Punkte zu sammeln und diese für Flüge zu Geschäftspartnern einzusetzen. Auch bei anderen Fragen etwa zum Umgang mit Fremdwährungen stehen wir Bytro Labs stets beratend zur Seite.“

Ein Referenzbericht über die Einführung der Zahlungslösungen von American Express bei Bytro Labs kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Commercial Services
Über Global Commercial Services stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

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Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

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American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

Frankfurt am Main, 6. März 2018 – Geschäftsreisen erfreuen sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit. Drei von vier Erwerbstätigen (74 Prozent), die mindestens einmal im Jahr geschäftlich auf Reisen gehen, sind gerne beruflich unterwegs. Das hat eine forsa-Umfrage im Auftrag von American Express unter knapp 1.000 Erwerbstätigen ergeben. Rund ein Viertel der Befragten (23 Prozent) wäre sogar gerne häufiger auf Reisen. Nur 15 Prozent würden es bevorzugen, seltener auf Geschäftsreise geschickt zu werden. Abhilfe könnte eine Erleichterung der Reisekosten schaffen, für die Mitarbeiter häufig noch in Vorleistung gehen müssen.

Während Geschäftsreisen für ältere und erfahrenere Arbeitnehmer in der Regel bereits Routine sind und einen festen Bestandteil des Jobs ausmachen (40 Prozent), sehen unter 30-Jährige in ihnen eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag (78 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51 Prozent) schätzt an Business-Trips besonders den direkten Kontakt zu Geschäftspartnern und die daraus resultierende Verbesserung der Geschäftsbeziehung, während 47 Prozent es genießen, wenn neben der Arbeit noch Zeit bleibt, die Stadt zu besichtigen. Kommt nach einem erfolgreichen Termin eine Zusammenarbeit zustande, freuen sich 40 Prozent der Befragten, die gerne beruflich unterwegs sind. Mehr als einem Drittel (38 Prozent) gefällt es besonders, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Hotel zu entspannen.

Geschäftsreisen als Stressfaktor
Immerhin 31 Prozent aller Befragten verbinden mit Geschäftsreisen in erster Linie Stress und Anstrengung. Verspätungen, lange und anstrengende Tage und die Trennung von der Familie sind hierfür in der Regel die Gründe. Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer oft noch in Vorleistung, etwa für die Reisekosten, gehen müssen. Drei Viertel (75 Prozent) aller Geschäftsreisenden geben daher an, in der Regel darauf zu achten, die Reisekosten so gering wie möglich zu halten. „Geschäftsreisen sind für Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor, da der persönliche Kontakt noch immer sehr hohen Stellenwert für Geschäftsbeziehungen hat“, weiß Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Gerade deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeiter die Reise durch Benefits wie eine Kreditkarte erleichtern.“

Durch Kreditkarte keine Vorleistungen nötig
Die Kreditkarte ist neben dem Smartphone, Laptop, bequemen Schuhen und einer Kleinigkeit zu Essen, ein ständiger und treuer Begleiter auf Reisen. Der Großteil muss jedoch auf die private Karte zurückgreifen, denn lediglich 13 Prozent der im Rahmen der Umfrage befragten Arbeitnehmer bekommen für Geschäftsreisen eine Kreditkarte vom Unternehmen gestellt. Üblich ist dies vorwiegend für diejenigen, die mindestens einmal im Monat beruflich unterwegs sind – einem Fünftel von ihnen erleichtert die Firmenkreditkarte bereits die Reise. Den größten Vorteil einer solchen Karte sehen 65 Prozent der Befragten darin, nicht selbst in Vorleistung gehen zu müssen. Mehr als die Hälfte der Angestellten (53 Prozent) schätzt den geringeren Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung. Ein weiterer Vorteil ist für 40 Prozent der Reisenden die Transparenz der Ausgaben für das Unternehmen. „Durch eine Firmenkreditkarte erhalten Unternehmen eine detaillierte Abrechnung ihrer Dienstreisen. Dadurch kann sich sowohl bei den direkten Reisekosten, als auch bei den Verwaltungskosten Einsparpotenzial ergeben“, sagt Björn Hoffmeyer.

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Statement zur Pressemitteilung von Björn Hoffmeyer**: Geschäftsreisen gewinnbringend gestalten

Geschäftsreisen sind schon lange nicht mehr reine Chef-Sache. Auch im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen, wenn sie zukunftsfähig bleiben wollen, den persönlichen Kontakt zu Geschäftspartnern pflegen.

– Unternehmen profitieren vom persönlichen Kontakt, der durch eine Geschäftsreise entsteht. Aus diesem Grund gewinnen Geschäftsreisen nach wie vor kontinuierlich an Relevanz. Das zeigt unsere gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführte Umfrage* : 51 Prozent der Geschäftsreisenden schätzen an einem Business-Trip besonders den direkten Kontakt zu den Geschäftspartnern sowie den daraus resultierenden positiven Einfluss auf die Geschäftsbeziehung.

– Geschäftsreisen sind ein wichtiger Benefit für Arbeitnehmer. Viele Mitarbeiter sehen in Geschäftsreisen eine willkommene Abwechslung zu ihrem regulären Büroalltag. Vor allem junge Geschäftsreisende schätzen den Ortswechsel. Laut forsa-Umfrage begrüßen 78 Prozent der unter 30-Jährigen das neue Arbeitsumfeld bei einer Geschäftsreise. Während 38 Prozent der Reisenden es außerdem genießen, nach einem langen anstrengenden Tag im Hotel zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, nutzt rund ein Viertel der Arbeitnehmer die Gelegenheit, um die unbekannte Umgebung zu erkunden. 14 Prozent der Arbeitnehmer schätzen daher, wenn der Termin in einer großen Metropole stattfindet, denn so haben sie die Möglichkeit nach der Arbeit Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und neue Restaurants zu besuchen.

– Die Belastung für Reisende steigt bei schlechter Reiseorganisation. Trotz der Vorteile für Arbeitnehmer verlangen Business-Trips den Reisenden viel ab. Stressfaktoren wie Verspätungen, Bahnausfälle, Gepäckverlust sowie lange und anstrengende Reisetage setzen Arbeitnehmern besonders zu. 38 Prozent der Reisenden gefällt es darüber hinaus nicht, von ihrer Familie getrennt zu sein. Umso wichtiger ist es, Geschäftsreisende durch eine effiziente Reiseorganisation, die zeitliche Freiräume schafft, zu entlasten.

– Entlastung durch effizientes Reisemanagement schaffen. Damit eine Geschäftsreise für alle erfolgreich verläuft, ist es essenziell, dass Arbeitgeber auf die individuellen Anforderungen der Reisenden eingehen. Reporting-Tools und ein Reisestellenkonto helfen beispielsweise bei der Planung und steigern die Kostentransparenz. Mit einer Firmenkreditkarte kann Geschäftsreisenden eine höhere Personalisierung und Flexibilität geboten werden, da sie nicht selbst in Vorleistung gehen müssen. Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden schätzt laut forsa zudem den verringerten Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung.

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* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

**Zur Person: Björn Hoffmeyer ist Country Manager für Deutschland bei American Express. Bereits seit 2002 ist Hoffmeyer in unterschiedlichen Führungspositionen bei dem Kreditkartenunternehmen tätig und baute unter anderem das Firmenkundengeschäft mit Business-to-Business-Lösungen für Geschäftsausgaben aus. Vor seinem Einstieg bei American Express arbeitete Hoffmeyer acht Jahre lang im Konsumgütersektor.

Über die Studie
Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Pressemitteilungen

American Express Kreditkarteninhaber profitieren von nachhaltigen Energieprodukten

Kooperation zwischen American Express und dem Energieversorger PST Europe Sales bietet den exklusiven Strom- und Gastarif BluEnergy

München. Der Kreditkartenanbieter American Express ist mit dem Energieversorger PST Europe Sales eine Kooperation für seine Karteninhaber eingegangen. Unter dem Markennamen BluEnergy bietet PST den American Express Kartenmitgliedern einen exklusiven Strom- und Gastarif der neuen Marke PST Pure Energy.

American Express Karteninhaber können so TÜV-zertifizierten Ökostrom und klimaneutrales Erdgas zu günstigen Konditionen beziehen. Privat- und Gewerbekunden mit einer American Express Karte melden sich lediglich online über die Website www.bluebonus-energy.com an, den Rest übernimmt der Anbieter. PST gibt eine 24-monatige Energiepreisgarantie auf seine Energieprodukte. Der BluEnergy-Tarif ist einfach und transparent aufgebaut, sodass die Kunden vor versteckten Kosten sicher sind. Die Rechnungen erfolgen monatlich und werden einfach von der American Express Karte abgebucht. Als kontinuierlichen Bonus erhalten die Karteninhaber einen American Express Membership Rewards Punkt pro umgesetzten Euro. So können das ganze Jahr über Punkte gesammelt werden, die für Sachprämien, Reisen und Gutscheine eingetauscht oder für Kreditkartenausgaben online über das Kartenkonto verrechnet werden können.

„Mit dem BluEnergy-Tarif bieten wir allen American Express Karteninhabern nachhaltige Energieprodukte zu einem wirklich attraktiven Preis an. Ökostrom, klimaneutrales Erdgas und günstige Preise schließen sich bei uns nicht aus“, erklärt Patric Weiler, Vertriebsleiter der PST Europe Sales.

Für jeden Neukunden pflanzt PST einen Baum

PST liefert TÜV-zertifizierten Ökostrom, klimaneutrales Erdgas und ist offiziell als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert. Aber das ist noch nicht alles, PST geht in seinem Nachhaltigkeitskonzept weiter: Für jeden Neukunden pflanzt der Energieanbieter einen Baum. Gemeinsam mit der Initiative „Plant For The Planet“ werden die American Express Kunden Teil eines riesigen Aufforstungsprojekts. Sie reduzieren so über den Bezug von Ökostrom oder klimaneutralem Erdgas hinaus weiter ihren CO2-Abdruck.

„Mit dieser strategischen Partnerschaft öffnen wir für unsere Kunden eine weitere wichtige Branche“, sagt Sonja Scott, Mitglied der Geschäftsleitung bei American Express in Deutschland und verantwortlich für das Akzeptanzpartnergeschäft. „Unsere Kunden können nun auch bei den Ausgaben für Strom und Gas Punkte sammeln und profitieren zudem von einem attraktiven eigenen Tarif“, so Scott.

Die PST greift auf mehr als 150 Jahre Erfahrung zurück: Sie ist eine Tochterfirma der PGNiG-Firmengruppe, die europaweit agiert und bereits seit dem 19. Jahrhundert in der Energiebranche tätig ist. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über eigene Energiequellen in Norwegen.

Pressekontakt

Tel. 089 159259 190| Fax 089 159259 191
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Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finde hier: www.pst-energie.com

Die PST – eine starke Gruppe.

Die PST-Gruppe gehört zum polnischen PGNiG-Konzern, der auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt.

PGNiG Supply & Trading GmbH, legt den Schwerpunkt auf die Beschaffung und den Handel von Energieprodukten (Strom und Erdgas). Unseren Kunden bieten wir u. a. Zugang zum Großhandelsmarkt sowie maßgeschneiderte Energielösungen.

Die PST Europe Sales GmbH ist als Tochtergesellschaft der PGNiG Supply & Trading GmbH ein junger und stark wachsender Energieversorger. Wir entwickeln faire und transparente Strom bzw. Erdgasprodukte für Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden.

Die XOOL GmbH ist eine 100%-ige Tochter der PST Europe Sales GmbH und hat sich auf den Vertrieb von Gasprodukten für Haushaltskunden spezialisiert.

Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

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Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

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Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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