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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

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onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

Neues Major Release bringt außerdem Echtzeit-Portfolio-Dashboards und ein optionales Stakeholder-Management-Modul.

Raaba/Graz, 07. Dezember 2017 – Mit Version 17 seiner führenden, benutzerfreundlichen Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung hat onepoint PROJECTS die PPM-Software der Zukunft freigegeben. Detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen sind nun optional, wodurch die Einführung von professionellem Projektmanagement für praktisch jede Organisation möglich wird. Weitere Schlüsselfunktionen sind Echtzeit-Portfolio-Dashboards, umfangreiche Verbesserungen von onepoints beliebtem „Agenda“-Tool sowie Abwesenheitsmanagement und ein neues optionales Modul, das Funktionen für das Stakeholder-Management integriert.

Projekte einfach halten
Viele Projekte sind zu einfach, um sie mit traditionellen oder agilen Methoden zu managen. Stattdessen werden sie mit To-do-Listen, Besprechungsagenden und protokollen und vielleicht noch einem Tabellenblatt mit einem sehr groben Ressourcen- und/oder Kostenplan abgewickelt. Einen wirklichen Projektplan anzulegen oder auch nur die Arbeit in Sprints zu organisieren, fühlt sich überdimensioniert und ineffizient an. Jedoch: Dadurch werden diese Projekte überhaupt nicht professionell gemanagt.

onepoint PROJECTS 17 behebt dieses Problem, indem es die detaillierte Planung und das Controlling vom Basisprodukt entkoppelt und in ein neues optionales Modul, genannt „Planning & Controlling Option“, verpackt. Sogenannte „einfache“ Projekte werden ohne Projektplan angelegt und erfordern keine komplexen Controlling-Funktionen mehr, wie etwa Earned Value oder eine Meilensteintrendanalyse. Sie können auch von Mitarbeitern ohne Fachwissen im Projektmanagement abgewickelt werden. Wie im „echten Leben“ werden diese einfachen Projekte mit Hilfe von To-dos, Besprechungsagenden und protokollen durchgeführt. Zudem enthalten sie optional stark vereinfachte Ressourcen- und Kostenübersichten. Auf der Multiprojektebene sind diese Projekte jedoch „echte“ Projekte mit Zielen und Nichtzielen. Sie sind Teil von Portfolioübersichten wie etwa der Projektpipeline, tragen zur Ressourcenauslastungsanalyse bei und ermöglichen sogar optionales Status-Reporting.

„Die meisten Organisationen verwenden noch immer Excel-Sheets und Whiteboards, um die meisten Projekte zu managen“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint. „Wir denken, das liegt daran, dass alle derzeit verfügbaren PPM-Lösungen zu komplex gestaltet wurden – bis heute. Wenn wir vor zehn Jahren gewusst hätten, was wir heute wissen, wären wir mit einem klaren Fokus auf einfaches Multi-Projektmanagement gestartet und hätten optionale detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen erst viel später hinzugefügt.“

Portfolio-Dashboards und -Agenden
onepoint PROJECTS 17 liefert auch viele neue Funktionen für traditionelles, agiles und hybrides Projektmanagement, wie zum Beispiel Echtzeit-Portfolio-Dashboards. Diese neuen Übersichts-Dashboards zeigen die Projektpipeline, Gesamtfortschrittsinformationen sowie die Top-Projekte in Hinblick auf das Investitionsvolumen. Die Dashboards liefern außerdem grafische Plan-/Ist-Vergleiche bezüglich Aufwand, Kosten und Budget. Ferner visualisieren sie neue Leistungskennzahlen (KPI), wie den Scheduled Performance Indikator (SPI) und den Cost Performance Indikator (CPI), analog zur Definition im PMI/PMBoK-Standard.

Darüber hinaus enthält das neue Release umfangreiche Funktionsverbesserungen für das Management der beliebten, strukturierten Besprechungsagenden und protokolle. Die Agenden wurden nämlich von der To-do-Liste getrennt und ein neuer Reiter „Agenden“ unmittelbar daneben hinzugefügt. Dieser neue Agenden-Reiter bietet nicht nur eine verbesserte Übersicht aktueller und vergangener Agenden, sondern auch neue Funktionalität, wie beispielsweise Email-Einladungen für Teilnehmer und das Kopieren von Agenden.

Stakeholder Analysis Option
Mit der neuen „Stakeholder Analysis Option“ (SAO) schließt onepoint PROJECTS 17 eine der letzten kleinen Lücken zur Vollständigkeit, was den IPMA-Standard betrifft. Weil das Stakeholder-Management für viele Kunden sehr wichtig ist, für andere hingegen nicht anwendbar, hat sich onepoint entschieden, dieses neue Feature als optionales Modul anzubieten.

Die neue Option enthält einen revisionssicheren Stakeholder-Management-Plan inklusive Maßnahmen. Auch ein integriertes Controlling-Tool für die Stakeholder-Analyse in Form eines Bubble-Charts mit den gebräuchlichen Dimensionen Einfluss, Interesse und Einstellung gehört zum Funktionsumfang. Optional lässt sich zudem eine Stakeholder-Ampel im Bereich der Statusberichte einfügen.

Weitere Optimierungen betreffen verbesserte Funktionen für das Abwesenheitsmanagement, wie den Bulk-Import von Abwesenheiten mittels Excel-Sheets, und „ultralight“ Workflows für Abwesenheitsanträge. Das neue Release bietet außerdem nahezu 100 kleinere Verbesserungen basierend auf dem Anwender-Feedback von Bestandskunden.

onepoint PROJECTS 17 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 17 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über http://www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

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New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an – neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Malwarebytes Daten zeigen einen 1.989 prozentigen Anstieg der Ransomware-Erkennungen seit 2015; der Report berichtet von einer neuen Art cyberkrimineller Gangs und wie Unternehmen sowie Konsumenten sich gemeinsam wehren können

New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an - neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Der „New Mafia Report“ von Malwarebytes: eine neue Art cyberkrimineller Gangs

München – 07. Dezember 2017 – Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentiert seinen Report über das neue Zeitalter des organisierten Cyberverbrechens. Die Angriffe im Jahr 2017 stiegen nicht nur in ihrer Häufigkeit an, sondern waren auch ausgereifter und erzeugten mehr Schaden.

Der Report „The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs“ entmystifiziert Cybersicherheit und zeigt welche Parallelen sich zwischen heutigen Cyberkriminellen und den Mafia-Gangs aus den 30er Jahren auftun. Diese neue Generation an Cyberkriminellen ähnelt traditionellen Mafia-Organisationen: Die professionelle Koordinierung sowie Einschüchterungen der Opfer sind nur zwei der sich überschneidenden Punkte. Die Daten von Malwarebytes bestätigen, dass diese Gangs, die sich zur Zeit professionalisieren, Unternehmen großen Schaden zufügen können.

-Die neue Cyber-Mafia steigert die Angriffshäufigkeit. Die durchschnittliche Angriffsanzahl stieg 2017 um 23 Prozent im Vergleich zu 2016.
-Die Anzahl der von Malwarebytes entdeckten Ransomware-Angriffe explodierte. Ransomware-Angriffe stiegen dieses Jahr sogar um 62 Prozent an. Hinzu kommt, dass die Angriffe seit 2015 um 1.982 Prozent stiegen – im September 2017 gab es mehrere hunderttausend Erkennungen (im September 2015 waren es nur 16.000).
-Die Ransomware-Zahlen stiegen 2017 noch stärker an. Im Januar erkannte Malwarebytes noch 90.351 Fälle, im Oktober waren es bereits 333.871.

„Der dramatische Anstieg des organisierten Verbrechens im frühen 20. Jahrhundert führte dazu, dass es „Mafia“ genannt wurde und ähnelt den seit Kurzem anhaltenden Wachstum der Cyberkriminalität“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Die neue Mafia, die wir in unserem Report identifiziert haben, besteht aus vier Hauptgruppen: traditionelle Gangs, vom Staat finanzierte Angreifer, ideologische Hacker und Hacker-For-Hire, also Hacker, die sich anheuern lassen. Doch durch Wachsamkeit und einem besseren Verständnis der Cyberkriminalitäts-Landschaft können Unternehmen die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden unterstützen und gleichzeitg ihren Schutz selbst in die Hand nehmen.“

Der Anstieg der Cyberkriminalität und die fehlende Klarheit, wie sie am besten zu bekämpfen ist, haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Opfer. Denn Opfer von Cyberkriminalität schämen sich oft und machen Angriffe daher nicht öffentlich. Das gilt für Konsumenten und Unternehmen gleichermaßen und kann gefährliche Folgen haben, da Unternehmen ihren Kopf in den Sand stecken, anstatt offen gegen zukünftige Vorfälle anzuarbeiten. Der Report besagt, dass die Lösung die Aufklärung des Managements ist, so dass CEOs genau so wahrscheinlich wie IT-Abteilungen die Zeichen eines Angriffs erkennen und entsprechend reagieren können.

„CEOs dürfen Cyberkriminalität nicht mehr als ein technologisches Problem betrachten, sondern als geschäftskritisch“, so Kleczynski. „Die schädlichsten Cyber-Angriffe auf Unternehmen, sind diejenigen, die lange unentdeckt bleiben. Der Report zeigt, dass viele Manager noch Wissenslücken in diesem Bereich haben.“

Der Bericht geht auch auf die Zukunft der Cyberkriminalität und ihre Auswirkungen auf unsere physische und digitale Welt ein, die sich immer weiter vermengen. Mit IoT können Kriminelle wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren: Anstatt einer Schießerei mitten in der Stadt, kann nun der gehackte Herzschrittmacher die Zielperson exekutieren. Daher muss das Verständnis und die Gesetzgebung sich beim Thema Cyberkriminalität stark verbessern.

Die Analysen von Malwarebytes zeigen, dass obwohl viele Geschäftsführer über die rufschädigenden und finanziellen Risiken von Cyberkriminalität Bescheid wissen, sie immer noch ihre Schwachstellen unterschätzen. Der Report zeigt, dass Unternehmen und Konsumenten das Potenzial haben, zurückzuschlagen, indem sie Wissen teilen und sich proaktiv verteidigen. Unternehmen, die gehackt worden sind, dürfen nicht mehr an den Pranger gestellt werden, stattdessen sollte aktiv mit ihnen gearbeitet werden. Denn nur dann können alle lernen, wie sie derartige Angriffe aufhalten können.

Der komplette The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs Report basiert auf Daten und Einblicke der wichtigsten Cybersecurity-Experten weltweit.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017: Speech Analytics für Contact und Service Center

CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017:  Speech Analytics für Contact und Service Center

(Mynewsdesk) München/Hanau, im November 2017 – Bereits zum elften Mal fand Mitte November in Hanau die Veranstaltung „Erfolgreiches Contactcenter“ statt. Dabei trafen sich im dortigen Congresspark über 100 Führungskräfte aus dem Bereich Kundenservice mit Technologie- und Lösungs-Experten, um sich über den digitalen Customer Care der Zukunft auszutauschen. In einem Fachvortrag zum Thema Speech Analytics zeigte CreaLog auf, wie über eine automatisierte Gesprächsanalyse und Verschriftung wichtige Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse gewonnen werden können.

Verborgene Schätze im Contactcenter heben
Die automatisierte Gesprächstranskription (Voice-to-Text) und eine nachfolgende Analyse (Speech Analytics) bietet Contactcentern einen echten Mehrwert, dienen die daraus gewonnenen Erkenntnisse doch der Verbesserung des Kundenservice auf gleich mehreren Ebenen: Von der Dokumentation über die Qualitätskontrolle und -sicherung bis hin zur operativen Steuerung und Analyse profitieren faktisch alle Bereiche der Serviceorganisation. Dabei ist die CreaLog-Technologie in der Lage, echte Dialoge aus Festnetz und Mobilfunk zu verarbeiten und als gut verständlichen Text zu verschriften. Besondere Herausforderungen in einem typischen Kundendialog sind dabei unterschiedliche Übertragungsqualität, grammatikalische Mängel, unbekannte Wörter und nicht relevanter Smalltalk.

Speech Analytics beantwortet wichtige Fragen
In Kombination mit der Themenanalyse aus der Verschriftung und den Informationen aus der Telefonanlage (Mehrfachanrufer, Wartedauer, Weitervermittlungen) bietet sich den Verantwortlichen ein schlüssiges und umfassendes Bild des Kundendialogs, da endlich wichtige Fragen beantwortet werden können:

* Welche Qualität hat der telefonische Kundenservice?
* Benötigen Mitarbeiter Training und Coaching?
* Was fragen die Kunden?
* Was denken sie über das Unternehmen?
Hier kommt die Expertise eines erfahrenen Spracherkennungs- und Aufzeichnungs-Spezialisten wie CreaLog ins Spiel: für die Integration von State-of-the-art Sprach- und KI-Technologien wie Spracherkennung, Natural Language Understanding, Sprachsynthese, Speech-to-Text und Speech Analytics.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
www.erfolgreiches-contactcenter.de

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CreaLog ist mit Referenzen in 30 Ländern führender Anbieter von Sprachdialog-Systemen in Europa. Die CreaLog Plattform ist vollständig web-administrierbar und befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz – mit insgesamt rund 60.000 installierten Lines.

Zu den Referenzen zählen Unternehmen wie PAYBACK, die HypoVereinsbank, Sparkassen und die Sparda-Banken, die Versicherungskammer Bayern, viele Energieversorger, interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Netzbetreiber und Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, Swisscom und die A1 aus Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.crealog.com

Mehr Info für Redaktion/ Leser:
CreaLog
Telefon: +49 89 324656-14
Ansprechpartner: Thomas Simoneit
thomas.simoneit@crealog.com

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45 Jahre eurodata Österreich

Anbieter von Softwarelösungen für den Franchisemarkt feiert Jubiläum

45 Jahre eurodata Österreich

Wien/Saarbrücken, 15. November 2017 – Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Erfolg für Schwartz Public Relations: KI-Spezialist ExB kehrt als Kunde zurück

München, 26.10.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort wieder die Kommunikationsarbeit für die Münchener ExB Labs GmbH. Das KI-Unternehmen kehrt nach einer Zusammenarbeit mit Schwartz PR in den Jahren 2010 bis 2015 wieder zu den Tech-PR-Experten zurück. ExB ist darauf spezialisiert, komplexe und selbstlernende Software für die hochwertige Analyse unstrukturierter und teilstrukturierter Text- und Bilddaten in großen Datenmengen zu entwickeln. Die Lösungen können unter anderem in der Automobilindustrie oder der Pharmaforschung zum Einsatz kommen, um beispielsweise Fahrzeugdaten zu interpretieren, die Rückschlüsse auf Fahrerverhalten zulassen oder um die Entwicklung neuer, wirksamerer Medikamente zu beschleunigen.

Mit ExB schreitet auch der Ausbau der Expertise von Schwartz Public Relations in den Bereichen Big Data, AI/KI, Machine und Deep Learning weiter voran. Durch Kunden wie Blue Yonder, Emarsys, Scopevisio, MVTec oder Dive.tv vertieft die Kommunikationsagentur damit auch seine Fachkompetenz für Unternehmen, die diese Technologien in den unterschiedlichsten Branchen wie Industrie und Produktion, Retail, Marketing, Health oder Automotive zum Einsatz bringen.

„Gerade im Bereich Artificial Intelligence, das aktuell zu den meist diskutierten Themen der Technologiebranche zählt, benötigt es einen Kommunikationspartner, der neben belastbaren Kontakten und einer strategischen Herangehensweise über entsprechendes Branchenwissen verfügt. Mit Schwartz Public Relations haben wir aus unserer Sicht den hierfür passenden Partner und freuen uns, wieder mit der Agentur zusammenzuarbeiten“, sagt Nicola Pizzoni, COO der ExB Labs GmbH.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89-211 871-30
+49 (0)89-211 871-50
info@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

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Professionelle Lockout-Tagout Hard- und Software-Lösungen

Professionelle Lockout-Tagout Hard- und Software-Lösungen

MAKRO IDENT: Professionelle Lösungen für das Verwirklichen von Lockout-Tagout Programmen mit dem Brady-Komplettsortiment sorgen für eine hohe Arbeitssicherheit nach OSHA-Standard.

Lockout-Tagout (LoTo) ist ein sehr wichtiges Thema für die Sicherheit am Arbeitsplatz. Um Unfallzahlen und verletzungsbedingte Kosten zu reduzieren, ist Lockout-Tagout unerlässlich. Mit der Einführung eines gut organisierten LoTo-Programms mit klar gekennzeichneten Energiequellen, leicht anzubringenden Absperrvorrichtungen, gut sichtbaren Warnhinweisen und gut ausgearbeiteten Verfahrensanweisungen kann die Dauer der Wartungs- und Reparaturarbeiten deutlich reduziert und zeitraubende Aufgaben können vermieden werden. Infolgedessen sind Wartungs- und Reparaturarbeiten effizienter, zudem werden Ausfallzeiten reduziert und die Maschinen laufen weiterhin auf Hochleistung, ohne Zwischenfälle.

Unfälle haben beträchtliche Auswirkungen auf die Arbeitsplanung und die Produktivität am betroffenen Produktionsort. Eine unerwartete Inbetriebnahme von Maschinen kann zudem große Schäden verursachen. Im schlimmsten Fall kommen Personen ums Leben. Die beste Sicherheitspraxis für die Sicherheit von Personen und Maschinen ist Lockout/Tagout. Lockout/Tagout ist weltweit als beste Sicherheitspraxis für viele Branchen anerkannt ist und in den USA gesetzliche Anforderung.

Für die Sicherheit am Arbeitsplatz verfügt der bekannte Brady-Distributor MAKRO IDENT über das Lockout-Tagout-Komplettsortiment. Angefangen von Lockout-Tagout Schulungs- und Trainingsvideos über entsprechende professionelle Sicherheitssoftware zur Erstellung von Verfahrensanweisungen, Energiequellen-Erstellung , Wartungsverfahren, Analysen und Beurteilungen für Zutrittsgenehmigungen bis hin zu Verriegelungen für eine Vielzahl von elektrischen, mechanischen, hydraulischen, pneumatischen Gefahrenquellen mit Sicherheitsschlössern, Sicherheitskennzeichnungen und Drucksystemen für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung.

Um die Verriegelungen, Sicherheitsschlösser, Warnanhänger und sonstige Absperrsysteme entsprechend ordentlich aufbewahren zu können, bietet MAKRO IDENT verschiedene Lockout-Tafeln und Lockout-Stationen an, die mobil oder für die Wandmontage geeignet sind. Für Gruppenschließsysteme sind unterschiedliche Lockout-Boxen wie auch ein großes Sortiment an Sicherheitsschlössern in verschiedenen Materialien, Farben, Größen und Schließsystemen erhältlich.

Shadowboards können ganz individuell nach Kundenwunsch mit firmeneigenen Logo, farblicher Umrandung, mit Schatten für jedes Teil, das an das Board gehängt wird, sowie Dokumentenhalter, Werkzeuge usw. erstellt werden. Standardmäßige Lockout-Tafeln und verschließbare Stationen sind – wie alle anderen Lockout-Verriegelungen und Tagout-Kennzeichnungen und Sicherheitsschlösser sofort lieferbar.

Im Lockout-Tagout Sortiment der MAKRO IDENT befinden sich auch verschieden große Lockout-Sets und Kombi-Sets für Ventile, den elektrischen Bereich, sowie Einsteigersets, Startersets, große Universal-Lockoutsets. MAKRO IDENT erstellt auch individuelle firmeneigene Lockout-Tagout Sets für Unternehmen.

Für die Kennzeichnung von Energiequellen und Gefahrenbereichen verfügt MAKRO IDENT über ein sehr großes Sortiment an Sicherheitskennzeichnungen, Warnanhänger sowie Energiequellen-Kennzeichnungen z.B. für die Elektrik, Waser, Gas, Dampf usw. Mehr als 8.000 verschiedene Rohrmarkierungen, Energiequellen-Aufkleber und Anhänger sowie Sicherheitsschilder nach ISO7010 und Bodenmarkierungen stehen ebenso zur Verfügung.

MAKRO IDENT bietet neben der genannten Lockout-Tagout Hardware auch die entsprechende Sicherheitssoftware für das Erstellen von Verfahrensanweisungen an. Mitarbeiter, die Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen und Anlagen vornehmen, müssen wissen was sie zu tun haben und genaue Anweisungen in Wort und Bild vorliegen haben, um Personen- und Sachschäden zu vermeiden.

Damit Mitarbeiter auch verstehen, was Lockout-Tagout ist und warum und wie dieses im eigenen Unternehmen einzuführen und anzuwenden ist, gibt es das 9-sprachig aufgebaute Lockout-Tagout Schululungsprogramm. Dienstleistungen wie LoTo-Audits, Unterstützung beim Auditieren und Erstellen eigener Verfahrensanweisungen mit der Sicherheitssoftware LINK360 und Implementierungen von Lockout-Verfahren sind ebenfalls bei MAKRO IDENT erhältlich. Weitere Informationen unter www.lockout-tagout.de

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.lockout-tagout.de

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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
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+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Pressemitteilungen

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Durch das weltweit wachsende Umweltbewusstsein werden immer höhere Ansprüche an die Standards zur Umweltüberwachung gestellt. Heraeus Noblelight hat eine flexible Plug&Play-Lichtlösung für sehr präzise NOx-Messungen entwickelt.

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Elektrodenlose NOx-Entladungslampe

Die Überwachung der Umwelt beinhaltet verschiedene Prozesse, Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Zustand der Umwelt und ihre Veränderungen zu überwachen und die Umwelt zu verstehen und zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dieser Überwachung ist die Überwachung der Luftqualität, die hochgenaue Messinstrumente erfordert. Die neue Lichtlösung von Heraeus Noblelight wurde für schnelle NOx-Messungen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit bei sehr geringen Betriebskosten entwickelt.

Die Plug&Play-Lösung mit Licht von Heraeus
Bisher war die Entwicklung von Systemen auf der Grundlage der UV-Resonanzabsorptionsspektroskopie (UV-RAS) schwierig, weil es eine Herausforderung darstellte, den Betrieb der UV-Lampe auf ihre Umgebung abzustimmen, um optimale Lebensdauer und Intensität zu bieten.

Die elektrodenlose NOx-Entladungslampe (EDL) ist ein Strahler mit einer Füllung aus Stickstoff und Sauerstoff, die Strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 600 nm abgibt. NOx-spezifische Spektrallinien im 200 nm-Bereich können zum Nachweis von NO, NO2, H2S, NH3, SO2 und anderen Molekülen verwendet werden.
Die neue Plug&Play-Lichtlösung von Heraeus Noblelight für zuverlässige NOx-Messungen ist ein Lampenmodul mit einer abgestimmten UV-Lichtquelle in einer stabilen Umgebung. Das NOx-Lampenmodul besteht aus einer integrierten Entladungslampe und einem passenden Vorschaltgerät. Dies macht den Ersatz von UV-RAS-Systemen von Erstausrüstern bzw. die Integration in diese sehr einfach und kostengünstig.

Schnell und äußerst präzise
Alle Messvorgänge erfordern hohe Genauigkeit und Stabilität. Das neue NOx-Modul bietet beides, und mehr. Es ist flexibel und effizient im Betrieb, bei sehr geringen Betriebskosten. Wegen der schnellen Reaktionszeiten spart es bei der Messung Zeit und ermöglicht dynamische Messungen in Echtzeit – ein echter Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Technologien.

Verschiedene Methoden zur Messung von Stickoxiden (NOx)
Stickoxid ist ein Oberbegriff für die Stickstoffoxide NO und NO2. Stickoxide reagieren mit der uns umgebenden Luft, wobei sie eine Vielzahl giftiger Produkte bilden und die Bildung von erdnahem (troposphärischem) Ozon fördern.
Die meisten Stickoxide werden vom Menschen erzeugt: durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, die Verbrennung von Müll, einige chemische Prozesse und die Verbrennung von Treibstoffen für den Transport zu Wasser, in der Luft und auf dem Land, z. B. durch moderne Dieselfahrzeuge.

Gängige Methoden zur Messung von NOx sind die Messung mit Sensoren auf der Grundlage von Chemolumineszenz und elektrochemische Verfahren.
Diese erfordern die Umwandlung von NO2 in NO, um den NO2-Gehalt aufgrund eines angenommenen Verhältnisses von NO zu NO2 zu messen bzw. zu berechnen. Außerdem können Stickoxide mit Infrarotstrahlung gemessen werden, wobei die Messung vom Gehalt an H2O und CO2 in der Probe beeinflusst werden kann. Die direkte UV-Absorptionsmessung von sowohl NO als auch NO2 ist die präzisere Methode zur Messung des Gesamtgehalts an NOx zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung, und die Messung im UV-Bereich ist nicht vom Gehalt an H2O und CO2 abhängig.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+49 (6181) 35-8539
juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/lamps_for_optics_and_analytics/nox_measurement.aspx

Pressemitteilungen

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Badstraße 24a
77652 Offenburg
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+49 781 203547-99
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http://www.stz-euro.de

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