Tag Archives: anästhesie

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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Wasserdichter Laryngoskopgriff für unterschiedliche Intubations-Situationen

HEINE EasyClean Laryngoskopgriff

Wasserdichter Laryngoskopgriff für unterschiedliche Intubations-Situationen

Griffvarianten des HEINE EasyClean Laryngoskopgriffs (© HEINE Optotechnik)

Der hundertprozentig wasserdichte EasyClean LED Laryngoskopgriff mit autoklavierbarer LED-Beleuchtungseinheit ermöglicht eine schnelle und einfache hygienische Wiederaufbereitung. Dieser Griff steht ab 2019 in zwei weiteren Varianten zur Verfügung: SHORT und SLIM.

Die beiden neuen Griff-Größen wurden ebenso wie die Standardversion im rutschsicheren Wave-Design gestaltet. Anästhesisten nutzen SLIM und SHORT Größen je nach Präferenz und nach Anforderungen der verschiedenen Intubations-Situationen.

Bei der Behandlung benötigen Anästhesisten Instrumente, die zuverlässig sind, sich ideal in die täglichen Arbeitsabläufe einpassen und diese möglichst vereinfachen. Der stabile, mit allen Spateln nach ISO 7376 kompatible EasyClean LED Laryngoskopgriff erfüllt diese Anforderungen und kann auf eine hohe Patientensicherheit verweisen.

Durch die Verwendung von verchromtem, rostfreiem Edelstahl und durch eine hochwertige Verarbeitung erreicht der Griff eine lange Betriebslebensdauer. Vor diesem Hintergrund gewährt das Unternehmen auf den EasyClean LED Laryngoskopgriff eine Produktgarantie von 5 Jahren.

Schnelle und einfache Desinfektion

Da der komplette Griff hundertprozentig wasserdicht ist (IP68), kann die Wiederaufbereitung besonders effizient und sicher erfolgen – und das unter Einhaltung der nationalen und internationalen Hygiene-Standards.
Ohne De- und Wiedermontage, komplett mit Beleuchtungseinheit und Ladebatterie, sind Wischdesinfektion, Tauchdesinfektion als auch die Sterilisierung im Niedrigtemperatur-Gasplasmaverfahren (STERRAD®/STERIS®) möglich.

Heine – Quality Made In Germany
Heine Optotechnik ist einer der weltweit führenden Hersteller von Primärdiagnostik-Instrumenten und beschäftigt heute mehr als 500 Mitarbeiter. Das zu 100 Prozent inhabergeführte Familienunternehmen vereint jahrzehntelange Erfahrung und Handwerkskunst mit modernsten Fertigungstechnologien. Alle Heine Otoskope, Laryngoskope, Lupen, Leuchten, Blutdruckmesser, Ophthalmoskope und Dermatoskope werden zudem ausschließlich in den Produktionseinrichtungen am Standort Deutschland entwickelt und gefertigt. Heine Diagnostik-Instrumente sind weltweit in 120 Ländern erhältlich. www.heine.com

Kontakt
HEINE Optotechnik GmbH & Co. KG
B. Balsiger
Kientalstr. 7
82211 Herrsching
+49 (0) 8152.38-0
bbalsiger@heine.com
https://www.heine.com

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HEINE® EasyClean LED Laryngoskopgriff

Effiziente Wiederaufbereitung

HEINE® EasyClean LED Laryngoskopgriff

HEINE EasyClean LED Laryngoskop Griff im neuen Wave-Design

Herrsching, Juni 2018 – Anästhesisten brauchen bei der Behandlung Instrumente, die zuverlässig sind, sich ideal in die täglichen Arbeitsabläufe einpassen und diese möglichst vereinfachen. Das neue EasyClean LED Laryngoskop System von Heine Optotechnik bietet genau das: Dank des innovativen und ausfallsicheren Designs, das den Griff zu 100 Prozent wasserdicht macht, ist der EasyClean LED Laryngoskopgriff als erster und einziger kompletter LED-Griff für alle Sterilisationsmöglichkeiten kompatibel. Durch die entfallende De- und Remontage ist die Wiederaufbereitung unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Hygiene-Standards besonders effizient und sicher. Nur bei der Dampfsterilisation müssen die Batterien vorab entfernt werden.

Für eine erfolgreiche Intubation in allen kritischen und unkritischen Atemwegssituationen bietet Heine Optotechnik den ersten Laryngoskopgriff, der ohne De- und Wiedermontage bei der Tauchdesinfektion oder auch selbst im Niedrigtemperatur-Gasplasmaverfahren (STERRAD®/STERIS®) sterilisiert werden kann. Möglich ist dies, da der komplette Griff 100-prozentig wasserdicht ist (IP68). Lediglich bei der Dampfsterilisation müssen die Batterien im Griff vor der Wiederaufbereitung entfernt und der Griff geschlossen werden. Die LED-Technologie ist problemlos autoklavierbar.

Die Wiederaufbereitung kann daher besonders effizient und sicher erfolgen – und das unter Einhaltung der nationalen und internationalen Hygiene-Standards. Das rutschsichere „Wave-Design“ des Griffs vereinfacht zudem die Wischdesinfektion. Die Kompatibilität mit allen Spateln nach ISO 7376 ist gewährleistet.

Einzigartige LED-Technologie für optimale Sicht und Verlässlichkeit
Auch die LED-Technologie des EasyClean LED Laryngoskopgriffs überzeugt anhand durchdachter Details: Die lange Nutzungszeit von zehn Stunden im Dauerbetrieb und das Fade-Out Feature bieten eine hohe Verlässlichkeit im Einsatz durch den Anästhesisten oder Notfallarzt. Werden die Batterien des EasyClean LED Laryngoskopgriffs schwächer, zeigt sich das durch eine langsam abfallende Helligkeit, was einem unerwarteten Ausfall vorbeugt.

Durchdachtes Design für ideale Arbeitsabläufe
Neben der zuverlässigen Wiederaufbereitung und einer hohen Patientensicherheit ermöglicht die hohe Qualität des EasyClean LED Laryngoskopgriffs eine lange Betriebslebensdauer.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe mechanische Stabilität der mehrfachverwendbaren Systeme (Griff und Spatel), die somit deutlich sicherer in der Anwendung sind als herkömmliche Kunststoff- und Metall-Single-Use-Systeme. Ärzte und klinisches Fachpersonal profitieren mit dem EasyClean LED Laryngoskopgriff von schnelleren Durchlaufzeiten im Vergleich zu anderen Mehrweg-Instrumenten, da dieser für die Sterilisation nicht zerlegt werden muss und nur bei der Dampfsterilisation ein Arbeitsschritt zum Herausnehmen der Batterien anfällt. Das spart Zeit und Aufwand. Im Vergleich zu Einweg-Laryngoskopen zeigt sich zudem beim Einsatz von mehrfachverwendbaren Systemen eine signifikante Kostenersparnis (1).

Heine Optotechnik bietet Mehrweg-Laryngoskopgriffe und -spatel für verschiedene Intubations-Situationen.

Weitere Informationen: https://www.heine.com/de/anwendungsgebiete/anaesthesiologie/produkt/

Quellen: (1) Reusable Versus Disposable Laryngoscopes Environmental and Economic Considerations. Jodi D. Sherman, M.D., Lewis Raibley, B.Eng., Matthew Eckelman, Ph.D., Yale University, ASA 2014.

Heine – Quality Made In Germany
Heine Optotechnik ist einer der weltweit führenden Hersteller von Primärdiagnostik-Instrumenten und beschäftigt heute mehr als 500 Mitarbeiter. Das zu 100 Prozent inhabergeführte Familienunternehmen vereint jahrzehntelange Erfahrung und Handwerkskunst mit modernsten Fertigungstechnologien. Alle Heine® Instrumente werden zudem ausschließlich in den Produktionseinrichtungen am Standort Deutschland entwickelt und gefertigt. Heine Diagnostik-Instrumente sind weltweit in 120 Ländern erhältlich. www.heine.com

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optimale Intensivmedizin: Mitmenschlichkeit und Zuwendung

Hauptstadtkongress der DGAI vom 21.-23.09.2017

optimale Intensivmedizin: Mitmenschlichkeit und Zuwendung

Eine moderne und menschliche Intensivmedizin (Bildquelle: istock)

Nürnberg, 20.09.2017 – Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt? Es ist die moderne, menschliche Intensivmedizin, wie die Kampagne „Zurück ins Leben“ des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) verdeutlicht. Die Kampagne macht über ihre Homepage www.zurueck-ins-leben.de über zahlreiche Aktivitäten auf die unterschiedlichsten Aspekte der Intensivmedizin aufmerksam. Aktuell steht auf dem DGAI-Hauptstadtkongress das Thema Intensivmedizin im Fokus mehrerer Sitzungen.

„Wir möchten Angehörigen und Patienten zeigen, dass erstens auch in der hochtechnisierten Intensivmedizin der Mensch im Mittelpunkt steht und zweitens nicht zuletzt dank der Intensivmedizin eine Chance auf Genesung besteht“, betont DGAI-Generalsekretär Prof. Dr. Dr. Hugo Van Aken aus Münster. Intensivmedizin benötigen 2 Millionen Menschen und deren Familien in Deutschland pro Jahr, verdeutlicht Van Aken, und manchmal sogar junge, augenscheinlich gesunde Personen wie beispielsweise eine 38-jährige hochschwangere Frau, die unter Krämpfen und mit fortschreitendem Multiorganversagen in die Notaufnahme kam. Die Reanimation gelang, die werdende Mutter bekam die Diagnose akutes Atemnotsyndrom, wurde per Notkaiserschnitt entbunden und erholte sich komplett. Häufiger sind es ältere Patienten mit Vorerkrankungen, die Intensivmedizin benötigen. Dem herzkranken Familienvater, dessen Bypass-Operation mit zahlreichen Komplikationen verbunden war, und seiner Frau konnten Ärzte- und Pflegeteams mit ihrer Expertise und Zuwendung neuen Lebensmut schenken.

Tatsächlich sprechen immer mehr Studien dafür, dass menschliche Zuwendung und liebevolle Begleitung auf Intensivstationen die medizinischen Therapien optimal ergänzen. Die neuesten Publikationen zum Thema stammen aus den USA und Schweden. Das Kernergebnis der amerikanischen Meta-Analyse aus 46 Studien lautet: Mit patienten- und familienzentrierter Begleitung auf Intensivstationen stabilisieren sich Patienten schneller, sodass sie auf andere Stationen der Kliniken wechseln können. In Schweden zeigte sich, dass sich unter aufmerksamer Begleitung das Wohlbefinden der Patienten und ihrer Familien deutlich besserte.

Auch in Deutschland machen wir die Erfahrung, dass eine patienten- und familienzentrierte Begleitung in der Intensivmedizin von großer Bedeutung für die Genesung des Patienten ist, betont Professorin Dr. Thea Koch aus Dresden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Angehörigen die Möglichkeit haben, den Patienten jederzeit besuchen zu können, sofern dies aus medizinischer Sicht zu verantworten ist. Zudem weist Koch darauf hin, dass ein fester Ansprechpartner auf der Station besonders wichtig für das Verständnis und die Verarbeitung der schwierigen Situation ist. Die Vizepräsidentin der DGAI und Mitinitiatorin der Kampagne „Zurück ins Leben“ stellt jedoch fest: „Viele denken noch immer beim Wort Intensivstation zuerst an Tod, Technik und Killerkeime. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Gerade auf der Intensivstation steht der Mensch durch die besonders intensive Betreuung im Mittelpunkt. So ist der Personalschlüssel auf einer Intensivstation bedeutend höher als auf Normalstation, da hier eine Pflegekraft nur zwei Patienten betreut. Wenn eine ECMO (Herz-Lungen-Maschine) zum Einsatz kommt, ist die Betreuung sogar eins zu eins. Zudem ist vielen nicht bewusst, dass wir durch die intensivmedizinische Behandlung heutzutage auch den Patienten helfen können, die früher keine Überlebenschance gehabt hätten.“

Weitere Informationen im Internet:
Hauptstadtkongress für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI) 2017, Berlin
www.hai2017.de

Über die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI):
Die im April 1953 gegründete Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e. V. (DGAI) vereinigt über 14.912 Mitglieder und ist damit die drittgrößte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, „Ärzte zur gemeinsamen Arbeit am Ausbau und Fortschritt der Anästhesiologie, lntensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie zu vereinen und auf diesen Gebieten die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen“. Gemeinsam mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) trägt die DGAI die Deutsche Akademie für Anästhesiologische Fortbildung e. V. (DAAF), die regelmäßig Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen für Anästhesisten durchführt. Die DGAI veranstaltet jährlich den Deutschen Anästhesiecongress (DAC), den Hauptstadtkongress der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (HAI) und richtet darüber hinaus internationale Anästhesiekongresse aus. Präsident der DGAI ist Prof. Dr. med. Bernhard Zwißler, München.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Anka Feyh-Oeder
Roritzerstr. 27
90419 Nürnberg
0911 93378-28
0911 39 38 195
afeyh-oeder@dgai-ev.de
http://www.dgai.de

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Die Anästhesie in der heutigen Zeit

Die Anästhesie spielt in der heutigen Zeit eine bedeutende Rolle bei Operationen. Patienten können verschiedene Formen der Narkose in Anspruch nehmen. Doch die Formen und Risiken der Anästhesie haben sich in den letzten 20 Jahren verän

Die Anästhesie in der heutigen Zeit

(NL/4809027737) Schmerzen werden mithilfe einer Narkose ausgeschaltet. Die Anästhesie ermöglicht es Patienten schmerzfrei operiert zu werden und nach wenigen Stunden wieder in ihr häusliches Umfeld zurückzukehren. Die Auswahl an verschiedenen Formen der Anästhesie umfasst unterschiedliche Nebenwirkungen. Doch welche Risiken gibt es bei einer Narkose für die Patienten?

Formen der Anästhesie
Die Schmerzausschaltung steht im Vordergrund der Anästhesie. Es gibt verschiedene Arten der Anästhesie, um das Schmerzempfinden der Patienten zu betäuben. Die Vollnarkose ist das gängigste Verfahren. Hier wird neben den Schmerzen auch das Bewusstsein ausgeschaltet. Es besteht aber nicht immer die Notwendigkeit einer Bewusstseinsausschaltung. Die Plexusanästhesie beispielsweise betäubt einen Arm oder bestimmte Extremitäten, während bei der Spiralanästhesie auf Rückenmarksebene beide Beine betäubt werden. Diese Möglichkeiten der Narkose werden je nach Operation ausgewählt. In der Regel werden jedoch, sofern möglich, die regionalen Verfahren vorgezogen, da diese weniger Risiken mit sich bringen.

Entwicklung der Anästhesie
Die Verfahren und Medikamente haben sich in den letzten Jahren stark verbessert und weiterentwickelt. Somit konnte die Sicherheit erhöht und die Nebenwirkungen verringert werden. Nach einer Narkose wachen die Patienten deutlich schneller und fitter auf. Vor 20-30 Jahren gehörten Übelkeit und eine lange Aufwachphase zu den sehr häufig auftretenden Nebenwirkungen. Außerdem ist die Überwachung des Patienten in den letzten 20 Jahren deutlich fortgeschritten.

Risiken von Betäubungen
Jeder Patient wird vor einer Narkose über die Nebenwirkungen und Risiken aufgeklärt. Eine Vollnarkose birgt das Risiko einer Aspiration, welches das Einatmen von sauren Mageninhalten in die Lunge, darstellt. Noch dazu kann es zu Kreislaufreaktionen kommen, welche nicht nur durch die Anästhesie, sondern auch durch die Operation hervorgerufen werden können. In extrem seltenen Fällen können Zahn- und Stimmbandschäden auftreten, aufgrund eines Beatmungsschlauches, der im Fall einer Vollnarkose in den Mund-Rachenraum gelegt werden muss. Übelkeit und Erbrechen stellen heute seltene Nebenwirkungen dar und auch eine Aspiration sowie Schäden an den Zähnen treten nur äußerst selten auf. Aufgrund von sterilen Verfahren und der zu Hilfenahme eines Nervensimulators sowie eines Ultraschallgerätes, sind Nervenschäden bei der Betäubung eines Armes oder Beines sehr selten.

OP-Ambulanz in Hannover
Die OP-Ambulanz in Hannover ist eine nach DIN ISO zertifizierte Einrichtung. Patienten wird eine, für die Behandlung, entsprechende Anästhesie geboten. Im Bereich der Anästhesie sowie der Schmerzbehandlung stellt die OP-Ambulanz einen kompetenten Ansprechpartner für Patienten dar.

Interview mit Dr. Holger Beine
ONMA: Welche Maßnahmen muss der Patient für eine Anästhesie treffen?
Herr Dr. Beine: Prinzipiell sehen wir die Patienten einen Tag vor der Operation. Das Prämedikationsgespräch wird nach einem speziellen Fragenkatalog geführt. Dort werden die Vorerkrankungen mit dem Patienten durchgegangen und besprochen. Außerdem werden dem Kunden die Narkoseformen erklärt und was auf ihn zukommt. Patienten können sowohl ambulant als auch stationär zu uns kommen. Wobei eine stationäre Behandlung in unserer Praxis nicht möglich ist, sondern lediglich im Sophienkrankenhaus, wo wir ebenfalls arbeiten. Im stationären Bereich ist es so, dass die Patienten mindestens eine Nacht bleiben. Das Maximum liegt bei 10-14 Tagen. In dem Prämedikationsgespräch wird dem Kunden sein Termin mitgeteilt und wann er das letzte Mal vor der Operation etwas essen und trinken darf.
ONMA: Gibt es eine Regel bezüglich der Nüchternheit vor einer Narkose?
Herr Dr. Beine: Klare Flüssigkeiten dürfen bis zwei Stunden vor der Operation getrunken werden. Dazu zählen Wasser, Tee und Kaffee. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich angepasst. Für Nahrung oder Milch muss ein Mindestabstand von sechs Stunden eingehalten werden. Das ist extrem wichtig, da es sonst zu Komplikationen kommen kann.
ONMA: Gibt es Patienten, die nicht narkotisiert werden dürfen?
Herr Dr. Beine: Bei Patienten, die schwere Vorerkrankungen haben, lehnen wir eine Narkose ab. Diese Entscheidung muss durch die Abwägung des Risikos und Nutzens getroffen werden. Einen wichtigen Aspekt stellt auch die Notwendigkeit der Operation dar. Sicherheit und Schutz der Patienten stehen für uns immer im Vordergrund. Kriterien für eine Betäubung auf ambulanter Ebene sind ein geringes Nachblutungsrisiko und stabile Vorerkrankungen, da die Patienten nach 2-3 Stunden wieder in das häusliche Umfeld entlassen werden.
ONMA: Welche Qualifikationen muss ein Anästhesist haben?
Herr Dr. Beine: Ein Anästhesist muss ein Medizinstudium absolviert und eine zusätzliche Facharztausbildung auf dem Gebiet der Anästhesie abgeleistet haben. Die Facharztausbildung umfasst fünf Jahre im klinischen Bereich. In diesen fünf Jahren muss ein bestimmter Gegenstandskatalog abgearbeitet werden. Dazu zählen unter anderem die Durchführung bestimmter Narkosearten und die Tätigkeit im Rettungsdienst, sowie auf der Intensivstation. Nach dem Durchführen des Gegenstandskataloges wird eine Prüfung vor der Ärztekammer abgelegt.
ONMA: Vielen Dank!

Kontakt
OP-Ambulanz Schmerzzentrum
Kurt-Schumacher-Str. 23
30159 Hannover

0511-320472
info@opambulanz.de
www.opambulanz.de

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Für die ruhrmed GmbH Sehr Gut!

Für die ruhrmed GmbH Sehr Gut!

(NL/8146891618) Bei der ruhrmed GmbH herrscht dieser Tage Grund zur Freude: Markus Schmidt, der erste Absolvent der Fachweiterbildung zum Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, hat seine Fortbildung mit Sehr Gut abgeschlossen. Als größter ruhrgebietsweiter Personaldienstleister im Gesundheitswesen überlässt die ruhrmed GmbH seine rund 200 Pflegekräfte an 400 Krankenhäuser, Altenheime und ambulante Pflegedienste im gesamten Ruhrgebiet. Seinen Mitarbeitenden bietet die ruhrmed GmbH jederzeit außergewöhnliche Fortbildungs-Möglichkeiten und zwar auf Firmenkosten.

Markus Schmidt, examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger, der aktuell nach zwei Jahren nebenberuflicher Fortbildung seine Fachweiterbildung erfolgreich abgeschlossen hat, ist überglücklich: Neben der Arbeit auch noch zu lernen und sich zu motivieren war manchmal schon sehr hart. Aber jetzt hab ich das geschafft und bin wahnsinnig stolz auf mich! Neben der eigenen Leistung gibt es auch noch einen weiteren Grund zur Freude: Sein Gehalt steigt mit sofortiger Wirkung um rund 27 Prozent.

Wir übernehmen natürlich alle Kosten der Weiterbildung, erklärt Gabriele Weitmann, Geschäftsführerin der ruhrmed GmbH. Dies ist für uns selbstverständlich und ein Zeichen unserer Wertschätzung, denn Zufriedenheit und gute Arbeitsbedingungen sind uns ebenso wichtig wie qualifizierte und kompetente Mitarbeitende. Als examinierte Altenpflegerin und Diplom-Pflegewissenschaftlerin spricht Weitmann dabei aus eigener Erfahrung.

Als Verbundpartner der Contilia-Akademie in Mülheim an der Ruhr bietet die ruhrmed GmbH seinen Mitarbeitenden kontinuierlich die Möglichkeit, die fachlichen, sozialen und persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Von Reanimation über Wundmanagement bis hin zur Stressbewältigung das Seminarangebot, das die Mitarbeitenden der ruhrmed GmbH nutzen können, ist vielfältig. Unterrichtsorte sind dabei z.B. das Elisabeth-Krankenhaus in Essen und das St.Marienhospital in Mülheim.

Über die ruhrmed GmbH

Insgesamt unterstützt das Zeitarbeitsunternehmen aus Duisburg mit Geschäftsstellen in Essen und Dortmund bereits mehr als 400 Einrichtungen aus dem Ruhrgebiet, den täglichen Bedarf an Pflegeleistungen zu erbringen.

Im Jahr 2001 gegründet, arbeiten heute mehr als 200 Alten-, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie -pflegerinnen bei der ruhrmed GmbH. Außerdem ist das Unternehmen als erster Personaldienstleister aus dem Gesundheitswesen bereits mehrfach für den großen Preis des Mittelstandes nominiert worden. Eine Auszeichnung, die für erfolgreiche Unternehmensentwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Kunden- und Mitarbeiterbetreuung sowie Engagement in der Region steht. Als einziges Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland wurde die ruhrmed GmbH im Rahmen einer bundesweiten Mitarbeiterbefragung als Attraktiver Arbeitgeber Pflege 2012/13 ausgezeichnet.

ruhrmed GmbH
Dammstr. 25
47119 Duisburg-Ruhrort
Telefon: 0800-55 99 700
www.ruhrmed.de

Kontakt:
Durian PR & Redaktion
Frank Oberpichler
Tibistraße 2
47051 Duisburg
0203-34 67 83-12
oberpichler@durian-pr.de
http://durian-pr.de

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Die Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin nimmt Masimo PVI(R) in die Leitlinien zur perioperativen hämodynamischen Optimierung auf

Die Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin nimmt Masimo PVI(R) in die Leitlinien zur perioperativen hämodynamischen Optimierung auf

Die Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin nimmt Masimo PVI(R) in die Leitlinien zur perioperativen hämodynamischen Optimierung auf

(ddp direct) IRVINE, CA — (Marketwired) — 07/11/13 — Masimo (NASDAQ: MASI) hat heute bekannt gegeben, dass die Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (SFAR) has added Masimos Pleth Variability Index (PVI(R)) — ein Messverfahren, mit dem Ärzte nichtinvasiv und kontinuierlich die Volumenreagibilität ermitteln und das Flüssigkeitsmanagement verbessern können — in die Leitlinien für das optimale hämodynamische Management während einer Operation aufgenommen hat.(1)

Das optimale Flüssigkeitsmanagement während der Operation hat gezeigt, dass die postoperative Mortalität, die Dauer des Klinikaufenthalts sowie die Rekonvaleszenzzeit der Patienten nach einer Magen-Darm-Operation reduziert werden. Allerdings weist die SFAR darauf hin, dass herkömmliche Methoden des Flüssigkeitsmanagements unzuverlässig sind und dass die Überwachung des zentralen Venendrucks (ZVD) — ein üblicher invasiver Parameter — „eine erheblich invasive und unzulängliche Methode“ darstellt. „Insbesondere bei Operationen mit hohem Risiko gewährleistet die herkömmliche Überwachung der hämodynamischen Variablen keine adäquate systemische Perfusion (Risiko einer verdeckten Hypovolämie) und kann zu unangemessenen Behandlungsentscheidungen führen“, so die SFAR weiter.

Statt sogenannter statischer Parameter wie beispielsweise ZVD empfiehlt die SFAR die Verwendung dynamischer Parameter, die Veränderungen über den Atemzyklus messen. Verschiedene dynamische Parameter haben gezeigt, dass sie den Ärzten helfen, die Flüssigkeitsreagibilität vorherzusagen und das Flüssigkeitsmanagement zu verbessern. Allerdings erfordern die meisten dynamischen Parameter invasive und/oder komplexe Verfahren. Der PVI hingegen ist ein nichtinvasiver und problemlos mit jedem Masimo SET(R) oder rainbow(R)-Sensor zu ermittelnder Index. Zur Empfehlung, dynamische Parameter zu verwenden, weist die SFAR darauf hin, dass „der PVI, dessen Zuverlässigkeit nachgewiesen ist (2,3), heute zur Verfügung steht; er könnte dazu beitragen, dass die Überwachung der Herzvorlastabhängigkeit für Patienten in Vollnarkose und kontrollierter Atmung bei kleineren und moderaten Eingriffen breitere Anwendung findet.“

Die SFAR erklärte, dass dynamische Indizes wie der PVI „zur Ermittlung der gering wahrscheinlichen Volumenreagibilität beitragen, sofern der Wert niedrig bleibt (> 9%), sodass die Prüfung der Volumenreagibilität in regelmäßiger systemischer Weise nicht erforderlich ist“, und dass im Vergleich zur traditionellen „empirischen Gabe von Flüssigkeit“, die sowohl zu gering oder zu hoch sein kann, ein dynamischer Indikator wie der PVI „eine Verbesserung der Prognose beim Patienten“ ermöglicht.

Die SFAR wies ferner darauf hin, dass „wenn der Haupteffekt der Volämie (VF) im venösen Rückstrom und folglich im Herzzeitvolumen (CO) liegt, ist es erstaunlich, dass das Herzzeitvolumen in der herrschenden Praxis selten von Anästhesisten überwacht wird.“ Mit einem Verweis auf den PVI stellte die SFAR fest: „Nur die rasche, vom einzelnen Arzt unabhängige Umsetzung von Strategien, die entweder nichtinvasiv oder minimal-invasiv sowie kostengünstig sind, wird sich in der Praxis durchsetzen können.“

Die neuen Formalisierten Fachempfehlungen der SFAR sind eine weitere Quelle im wachsenden Katalog klinischer Messmethoden, die die zukunftsweisenden Technologien von Masimo für die nichtinvasive und kontinuierliche Überwachung, beispielsweise des PVI, unterstützen. Erst im letzten Jahr hat der britische National Health Service den PVI in sein Paket für das intraoperative Flüssigkeitsmanagement aufgenommen, das als Leitlinie für Kliniken dient, die eine Überwachung der Flüssigkeitsreagibilität einführen möchten, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern.(4)

„In unserer randomisierten klinischen Studie(5) haben wir herausgefunden, dass das auf dem PVI basierende, zielgerichtete Flüssigkeitsmanagement von Masimo hilft, die perioperative Volämie zu verbessern, und unnötige Flüssigkeiten einspart sowie die intra- und postoperativen Laktatwerte reduziert“, sagte Dr. med. Patrice Forget von der Abteilung für Anästhesiologie im St-Luc-Uniklinikum in Brüssel (Belgien).

Joe Kiani, Gründer und CEO von Masimo, erklärte: „Wir freuen uns, dass sich der PVI als so nützlich erwiesen hat und dass führende internationale Instanzen wie die SFAR und das NHS überzeugende Validierungen für den PVI bieten. Unser Auftrag lautet unverändert auch für die Zukunft, die Erfolge für die Patienten zu verbessern und die Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren, indem wir die nichtinvasive Überwachung an neue Einrichtungen und zu neuen Anwendungen bringen. Der PVI hat ohne Zweifel gezeigt, dass er diesen Auftrag erfüllt. Wir sind stolz darauf, dass einige der weltweit führenden Instanzen in der Medizin den PVI zum medizinischen Standard gemacht haben.“

1 Vallet B., Blanloeil Y., Cholley B., Orliaguet G., Pierre S., Tavernier B. „Strategy for perioperative vascular filling – Guidelines for perioperative haemodynamic optimization.“ (Strategien für perioperative Volämie – Leitlinien für die perioperative hämodynamische Optimierung). Formalisierte Fachempfehlungen, Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (SFAR), Validierung durch den Verwaltungsbeirat der SFAR am 19. Oktober 2012. Hier verfügbar. 2 Cannesson M, Desebbe O, Rosamel P, Delannoy B, Robin J, Bastien O, Lehot JJ. „Pleth variability index to monitor the respiratory variations in the pulse oximeter plethysmographic waveform amplitude and predict fluid responsiveness in the operating theatre“ (Der Pleth Variability Index zur Überwachung der Atemveränderungen in der pulsoxymetrisch-plethysmografischen wellenförmigen Amplitude und Prognose der Flüssigkeitsreagibilität im OP). Br J Anaesth 2008;101:200-6 3 Zimmermann M, Feibicke T, Keyl C, Prasser C, Moritz S, Graf BM, Wiesenack C. „Accuracy of stroke volume variation compared with pleth variability index to predict fluid responsiveness in mechanically ventilated patients undergoing major surgery“ (Genauigkeit der Herzschlag-Volumenveränderungen im Vergleich mit dem Pleth Variability Index für die Prognose der Flüssigkeitsreagibilität mechanisch beatmeter Patienten bei größeren Operationen). Eur J Anaesthesiol 2010;27:555-61 4 http://www.ntac.nhs.uk/NewsAndEvents/IOFM_Technology_Adoption_Pack_Published.aspx 5 Forget P, Lois F, de Kock M. „Goal-Directed Fluid Management Based on the Pulse Oximeter-Derived Pleth Variability Index Reduces Lactate Levels and Improves Fluid Management“ (Zielgerichtetes Flüssigkeitsmanagement auf der Basis des pulsoxymetrisch abgeleiteten Pleth Variability Index reduziert Laktatwerte und verbessert das Flüssigkeitsmanagement). Br J Anaesth 111;4:910-4 *Eine Übersicht über alle bekannten klinischen Studien und Abstracts zu den Masimo-Technologien und nichtinvasiven Messungen finden Sie auf: http://www.masimo.com/cpub/clinicals.htm.

Über Masimo Masimo (NASDAQ: MASI) ist international führend in Technologien für die innovative, nichtinvasive Überwachung zur signifikanten Verbesserung der Patientenversorgung — zur Hilfe bei der Lösung „unlösbarer“ Probleme. 1995 führte das Unternehmen als Erstes die Pulsoxymetrie bei Bewegung gemessen und die Low Perfusion Pulsoxymetrie ein, die als Masimo SET(R) bekannt ist und praktisch Fehlalarme verhinderte und die Fähigkeit der Pulsoxymetrie verbesserte, Ärzten bei der Erkennung lebensbedrohlicher Ereignisse zu helfen. Mehr als 100 unabhängige und objektive Studien haben gezeigt, dass Masimo SET(R) anderen Oxymetrietechniken überlegen ist, selbst unter den größten Herausforderungen bei klinischen Ereignissen, sogar bei Bewegung des Patienten und niedriger Peripherieperfusion. Im Jahr 2005 brachte Masimo die rainbow(R) Pulse CO-Oximetry(TM)-Technologie auf den Markt. Sie erlaubt die nichtinvasive und kontinuierliche Überwachung der Blutbestandteile, für die bis dahin invasive Verfahren notwendig waren: Gesamthämoglobin (SpHb(R)), Sauerstoffsättigung (SpOC(TM)), Carboxyhämoglobin (SpCO(R)), Methämoglobin (SpMet(R)), PVI(R) und den Perfusionsindex (PI), zusätzlich zur SpO2-Messung bei Bewegung und Pulsfrequenz. Im Jahr 2008 kam Masimo mit dem Patient SafetyNet(TM) auf den Markt, einem klinischen Meldesystem für die Fern- und Funküberwachung, die den Kliniken Unterstützung bei der Begrenzung vermeidbarer Todesfälle und Verletzungen im Zusammenhang mit Ereignissen fehlender Hilfeleistung bieten sollte. Im Jahr 2009 brachte Masimo das rainbow(R) Acoustic Monitoring(TM) als erste marktfähige nichtinvasive und kontinuierliche Überwachung der akustischen Atemfrequenz (RRa(TM)) auf den Markt. Masimo SET(R) und Masimo rainbow(R)-Technologien finden sich außerdem in mehr als 100 Überwachungssystemen für mehrere Patientenparameter von mehr als 50 Herstellern medizinischer Geräte weltweit. Seit seiner Gründung 1989 strebt Masimo die Verbesserung der Erfolge für die Patienten und die Kostenreduzierung in der Medizin gemäß seinem Leitspruch an: „Improving Patient Outcome and Reducing Cost of Care ? by Taking Noninvasive Monitoring to New Sites and Applications(R)“. Weitere Informationen über Masimo und seine Produkte finden Sie auf www.masimo.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen gemäß der Definition in Artikel 27A des Securities Act von 1933 und Artikel 21E des Securities Exchange Act von 1934 in Verbindung mit dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen stützen sich auf derzeitige Erwartungen zu zukünftigen Ereignissen, die uns betreffen, und unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die alle nur schwer vorherzusagen sind und von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse als Folge verschiedener Risikofaktoren wesentlich und nachteilig von denen abweichen, die in unseren in die Zukunft gerichteten Aussagen enthalten sind. Dazu zählen beispielsweise: das Risiko hinsichtlich unserer Annahmen zur Wiederholbarkeit klinischer Ergebnisse, das Risiko hinsichtlich unserer Meinung, dass die einzigartigen nichtinvasiven Messtechnologien von Masimo, beispielsweise der PVI, zu positiven klinischen Ergebnissen und zur Patientensicherheit beitragen, Risiken hinsichtlich unserer Meinung, dass die nichtinvasiven medizinischen Neuerungen von Masimo kostengünstige Lösungen mit vergleichbarer Genauigkeit und einzigartigen Vorteilen bieten, beispielsweise: sofortige und kontinuierliche Messergebnisse, die eine frühzeitige Behandlung ohne invasive Traumata bei allen Patienten und in allen klinischen Situationen ermöglichen sowie andere Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ unseres jüngsten Berichts erläutert werden, der bei der Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission – SEC) eingereicht wurden und die kostenlos auf der Website der SEC unter www.sec.gov bereitstehen. Zwar sind wir der Meinung, dass unsere zukunftsgerichteten Aussagen nachvollziehbar sind, wir wissen jedoch nicht, ob sich unsere Erwartungen als richtig erweisen werden. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen ausdrücklich und in ihrer Gesamtheit den vorstehenden Vorsichtshinweisen. Sie werden hiermit davor gewarnt, kein ungebührendes Vertrauen in diese zukunftsgerichteten Aussagen zu setzen, die lediglich aus heutiger Sicht gelten. Wir übernehmen keine Verpflichtung, diese Aussagen oder die „Risikofaktoren“, die in unserem jüngsten, bei der SEC eingereichten Bericht enthalten sind, zu aktualisieren, zu ändern oder zu erläutern. Dies gilt sowohl infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, sofern wir nicht nach geltendem Wertpapierrecht dazu verpflichtet sind.

Masimo, SET, Signal Extraction Technology, Improving Patient Outcome and Reducing Cost of Care? by Taking Noninvasive Monitoring to New Sites and Applications, rainbow, SpHb, SpOC, SpCO, SpMet, PVI, rainbow Acoustic Monitoring, RRa, Radical-7, Rad-87, Rad-57, Rad-8, Rad-5, Pulse CO-Oximetry, Pulse CO-Oximeter, Adaptive Threshold Alarm, und SEDLine sind Marken oder eingetragene Handelsmarken der Masimo Corporation. Die Verwendung der Marken Patient SafetyNet und PSN erfolgt gemäß der Lizenz des University HealthSystem Consortium.

Medienkontakt:
Mike Drummond
Masimo Corporation
Telefon: (949) 297-7434
E-Mail: mdrummond@masimo.com

=== Die Französische Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin nimmt Masimo PVI(R) in die Leitlinien zur perioperativen hämodynamischen Optimierung auf (Bild) ===

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Die Anästhesie – Ihre Sicherheit hat oberste Priorität

KÖ-KLINIK in Düsseldorf: Vertrauensvolle Teamarbeit zwischen Chirurg und Anästhesist

Die Anästhesie - Ihre Sicherheit hat oberste Priorität

Die KÖ-KLINIK in Düsseldorf ist eine Schönheitsklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Für die Fachärzte der KÖ-KLINIK in Düsseldorf hat die Qualität jedes Eingriffs einen hohen Stellenwert. Qualifiziertes Personal im Ärzteteam, im Empfangs-, Stations- und im Anästhesiebereich gewährleisten einen reibungslosen Ablauf, angefangen vom ersten Beratungsgespräch, über den Eingriff, bis hin zur Nachkontrolle. Neben optimal ausgebildeten Fachkräften garantieren wir auch medizinische Instrumente, die den höchsten Qualitätsstandards gerecht werden.

Anästhesie: Schönheit mit Sicherheit
Schon im ersten persönlichen Aufklärungsgespräch mit den Fachärzten der KÖ-KLINIK ist die Gesundheit des Patienten ein wichtiges Thema. Fragen zu Vorerkrankungen, körperlichen Beschwerden oder regelmäßiger Einnahme von Medikamenten sind das Grundgerüst an Informationen für den operierenden Arzt. Denn eins ist sicher: Gesundheit kommt vor Schönheit! Auf diesem Grundsatz basiert auch die Anästhesie in der KÖ-KLINIK.

Detaillierte Aufklärung vor der Schönheitsoperation sorgt für realistische Zielvorstellungen
Die meisten Patienten haben schon vor dem ersten Gespräch eine klar definierte Vorstellung, wie sie nach der Schönheitsoperation aussehen wollen. Häufig wird jedoch die Individualität des eigenen Körpers missachtet und die Wünsche passen nicht mit der Anatomie des Körpers zusammen. Daher klären die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie nicht nur über Risiken, OP-Technik und Preise auf, sondern auch über den Ablauf vor und nach der Operation.
Das gemeinsame Ziel ist es, das Wohlbefinden des Patienten durch kleinere Verbesserungen am Körper zu steigern und zu optimieren. Eine Schönheitsoperation verfolgt nicht das Ziel, einen neuen Menschen zu formen.

Die KÖ-KLINIK als Privatklinik für Kosmetische und Plastische Chirurgie ist die einzige deutsche Einrichtung ihrer Art, in der ein komplettes Ärzteteam bestehend aus fünf Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie und einem Team aus Fachärzten für Anästhesie sich ausschließlich auf die Ästhetische Chirurgie spezialisiert haben. Spezialgebiete: Faltenunterspritzung, Lippenunterspritzung, Facelift, Nasenkorrektur, Ohrenanlegen, Oberlidstraffung, Unterlidstraffung, Brustvergrößerung, Brustraffung, Brustverkleinerung, Fettabsaugung, Bauchdeckenstraffung, etc.

Kontakt:
KÖ-KLINIK GmbH
Kim-Vanessa Heupel
Königsallee 60c
40212 Düsseldorf
0049 (0) 211 – 8 65 35 0
info@koe-klinik.de
http://www.koe-klinik.de

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Elsevier erweitert und optimiert das Angebot an Klinikleitfaden-Apps

Notarzteitfaden-App jetzt gratis

Elsevier erweitert und optimiert das Angebot an Klinikleitfaden-Apps

Die im Mai 2012 erschienene, erste Version der Klinikleitfaden-App ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf ein überwältigendes Echo gestoßen und hat innerhalb von 10 Monaten einen Marktanteil von über 25 % in den Fachgebietszielgruppen erreicht. Aus diesem Grunde hat sich Elsevier entschlossen, die Klinikleitfaden-App zu erweitern und für technologische Neuerungen zu optimieren. Bei der Umsetzung der Klinikleitfaden-Inhalte als mobile Applikation lag der besondere Fokus auf Zeitersparnis, Bedienkomfort und Sicherheit durch leitlinienbasierte Inhalte.

Das ist neu in der kostenlosen Klinikleitfaden-Rahmen-App:

– Gratis-Notarzt-Leitfaden-App
– Preissenkung um 30% für alle Klinikleitfäden im In-App-Shop (Ersparnis gegenüber den Print-Klinikleitfäden zwischen 30 % und 44 %). Die Preise für die einzelnen Apps liegen nun zwischen 27,99 EUR und 41,99 EUR.
– Neue Klinikleitfaden-Apps zu 9 weiteren Fachgebieten
– Neue Zielgruppen „Pflege“ und „Rettungsdienst“
– Klinikleitfaden-App Gynäkologie/ Geburtshilfe komplett neu aufgelegt
– Optimiert für das iPad
– Optimiert für das Retina-Display
– Optimiert für das iPhone5

Die Klinikleitfaden-App deckt mit dem neuen Update folgende 20 Fachgebiete ab:

– Allgemeinmedizin
– Anästhesie
– Chirurgie
– Dermatologie
– Gynäkologie/Geburtshilfe
– Hämatologie/Onkologie
– Innere Medizin
– Intensivmedizin
– Intensivpflege
– Kardiologie
– Medizinische Rehabilitation
– Nachtdienst
– Neurologie
– Notfall-Medizin (gratis)
– Orthopädie-Unfallchirurgie
– Pädiatrie
– Palliative Care
– Rettungsdienst
– Sonographie Common Trunk
– Sonographie Gastroenterologie

Der Gratis-Notarzt-Klinikleitfaden sowie die Inhaltsverzeichnisse zu allen Klinikleitfäden bieten einen umfassenden Überblick über Inhalt, Umfang und Qualität der Klinikleitfaden-Apps.

Die integrierte Suchfunktion findet schnell, bequem und genau eingegebene Suchbegriffe. Abbildungen, Tabellen und Infografiken liegen in den Klinikleitfaden-Apps hochauflösend vor und können in bester Bildqualität separat aufgerufen und gezoomt werden. Mit der Notizfunktion können an beliebigen Stellen Notizen eingetragen werden. Die Favoritenfunktion ermöglicht das individuelle Setzen von Lesezeichen an beliebigen Stellen in den Klinikleitfaden-Apps, so dass häufig benötigte Inhalte schnell und komfortabel wieder gefunden werden können.

Über die Klinikleitfaden-Reihe
Die Klinikleifäden von Elsevier wurden 1989 erstmals am Markt platziert und gehören heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den meistgekauften und etabliertesten Werken im Bereich „schnelle Antworten“. Die Reihe zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:

– Umfassend und leitlinienbasiert – die Klinikleitfäden bringen medizinisches Fachwissen evidenzbasiert auf den Punkt
– das Wesentliche eines Fachgebiets wird kompakt und übersichtlich zusammengefasst
– speziell zum schnellen Nachschlagen im Klinikeinsatz konzipiert
– inhaltlich immer dem gleichen Schema folgend (Definition – Klinik – Differentialdiagnose – Diagnostik – Therapie), um ein schnelles Zurechtfinden zu ermöglichen

Weitere Informationen unter http://www.elsevier.de/fachgebiete-produkte/produkt-und-markenwebseiten/klinikleitfaden-neu/uebersicht/

Über Clinical Reference
Der Bereich Clinical Reference bei Elsevier Deutschland ( www.elsevier.de ) stellt postgraduierten Medizinern hochwertige und durch Experten überprüfte Fachinformationen zur Verfügung. Ziel ist es, Ärzten in Praxen, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren zu helfen, signifikant Zeit und Kosten zu sparen. Das Portfolio von Clinical Reference umfasst Zeitschriften, Fachbücher sowie On- und Offline-Produkte.

Über Elsevier
Elsevier ( www.elsevier.com ) ist einer der größten Wissenschaftsverlage und vereint zahlreiche namhafte Verlage in aller Welt unter einem Dach. Der Verlag versteht sich als Partner in der wissenschaftlichen Kommunikation und stellt seinen Kunden auf der ganzen Welt qualitativ hochwertige Informationen und Services optimal aufbereitet in der gewünschten Form zur Verfügung – sei es als Buch, Zeitschrift, CD-ROM oder Online-Angebot. Mit 7.000 Mitarbeitern weltweit publiziert der Verlag rund 2.000 Fachzeitschriften und mehr als 20.000 Bücher. Darüber hinaus gehören renommierte Online-Angebote wie ScienceDirect (www.sciencedirect.com), MD Consult (www.mdconsult.com), Scopus (www.news.scopus.com) und weitere Portale zum Portfolio des Verlags.

Medizinische Fachpublikationen

Kontakt:
Elsevier GmbH
Renate Kunstwadl
Hackerbrücke 6
80335 München
089/5383-344
r.kunstwadl@elsevier.com
http://www.elsevier.de/

Pressemitteilungen

European Rapid Recovery Symposium

An zwei Tagen trafen sich Ende November in London rund 200 Ärzte zum internationalen Erfahrungsaustausch über das Rapid Recovery Programm für Patienten, die eine Knie- oder Hüftgelenksendoprothese bekommen. Die Chefärztin für Anästhesie der ORTHOPARC-Klinik, Frau Dr. med. Ilana Krings-Ernst, berichtete dort über „Erfahrungen und praktische Beispiele von 90 in Schmerztagebüchern dokumentierten Patientenfällen“.

„Die internationale Ärzteschaft war von den Behandlungserfolgen begeistert, die wir in der ORTHOPARC-Klinik erreicht haben“, sagte Frau Dr. Krings-Ernst, „und wird unsere Erfahrungen in die eigenen Kliniken mitnehmen. Dies war ein internationaler Meilenstein für die ORTHOPARC-Klinik.“

Die ORTHOPARC-Klinik in Köln ist eine von zwei Referenzzentren für Rapid Recovery in Deutschland. Dieses medizinische Programm wurde speziell dafür entwickelt, dass Patienten sich sicherer und besser von Operationen erholen. Dies wird durch ein enges Zusammenspiel von Patient, Anästhesist, Operateur, Physiotherapie und Pflege erreicht.

Das Rapid Recovery-Programm beginnt mit einer Patienten-Schulung vor der Operation. Die Klärung aller Fragen des Patienten ist die beste Motivation zur aktiven Mitarbeit an der Genesung. Durch eine lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) In Verbindung mit einer multimodalen Analgesie werden die Grundlagen zur Frühmobilisierung gelegt. Patienten des ORTHOPARC stehen bereits 3-4 Stunden nach Gelenkersatz wieder auf und gehen erste Schritte in Begleitung.

Durch eine Opioidsparende Analgesie werden nachweislich signifikante Nebenwirkungen wie postoperative Übelkeit und Erbrechen reduziert. Dies konnte Frau Dr. Krings-Ernst eindrucksvoll anhand der Ergebnisse einer eigenen Studie mit 90 Endoprothesenpatienten nachweisen. Durch die tägliche Schmerzmessung und -dokumentation im Schmerztagebuch sowie eine spezielle Schmerztherapie wurden bei allen Patienten Schmerzwerte von nur 0-2 (auf einer Skala von 0-10) erreicht. Im Ergebnis können Patienten der ORTHOPARC-Klink die Klinik schon wenige Tage nach einer Operation wieder verlassen und in ihre gewohnte Umgebung oder an den Arbeitsplatz zurückkehren. „Getreu nach unserem Motto,“ ergänzt Frau Dr. Krings-Ernst, „Wir machen den Patienten nicht krank, er hat nur ein Gelenk ersetzt bekommen.“

Weitere Details zum Rapid Recovery-Programm sind auf der Webseite der ORTHOPARC-Klinik verfügbar. Auskünfte zu den Studienergebnissen erteilt Frau Dr. Krings-Ernst auf Anfrage über die eMail-Adresse service@orthoparc.de.

Die ORTHOPARC-Klinik ist eine orthopädische Privatklinik mit den Behandlungsschwerpunkten Hüft- und Knieendoprothetik, Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie. Die Privatklinik ist internationales Referenzzentrum für Rapid Recovery, für Akutschmerztherapie zertifiziert und Kooperationskrankenhaus von Bayer 04 Leverkusen sowie der Deutschen Sporthochschule.

Kontakt:
ORTHOPARC GmbH
Dr. med. Ilana Krings-Ernst
Aachener Straße 1021
50858 Köln
0221-48 56 89-12
marketing@orthoparc.de
http://www.orthoparc.de