Tag Archives: Anästhesiologie

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Anästhesiologie – das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie - das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie – UpToDate – Wolters Kluwer

Ein Jubiläum – und ein starkes, ergänzendes Angebot: Wolters Kluwer feiert 25 erfolgreiche Jahre von UpToDate und stellt zugleich sein 25. Fachgebiet vor. Mit der Anästhesiologie bezieht das Wissenssystem für die klinische Entscheidungsunterstützung Themen aus der Anästhesie mit Bezug zu operativen Eingriffen und weiteren Interventionen ein. Schmerzmanagement, Vermeidung von Opiaten, Bluttransfusionen und die Intensivbehandlung nach Eingriffen sind ebenfalls Teil des Informationsspektrums.

Die Themen des 25. Fachgebiets sind so verfasst, dass sie die Anästhesiologen und das Intensivpflegepersonal bei der Identifikation der bestgeeigneten Evidenz unterstützen. Im Mittelpunkt steht die perioperative Betreuung komplexer Fälle mit üblichen ebenso wie seltenen Eingriffen, darunter präoperative Beratung, intraoperatives Anästhesiemanagement, postoperative Akutbehandlung sowie optimales Schmerzmanagement. Unter der Chefredaktion von Roberta Hines, MD, Stephanie B. Jones, MD, und Lena S. Sun, MD, ist hier ferner eine wichtige Ressource für Allgemeinmediziner und für Spezialisten entstanden – wie etwa Chirurgen, die routinemäßig Patienten gemeinsam mit Anästhesiologen betreuen.

Der evidenzbasierte, praxisnahe Inhalt des Fachgebiets wird von 190 weltweit bekannten Experten der Anästhesiologie geschrieben, redigiert und lektoriert. Mit 271 Themen im Kontext des Fachgebietes bietet UpToDate eine umfassende Abdeckung, die durch 897 Graphiken und 96 Empfehlungen abgerundet wird. Sie sind zur Darstellung der Stärke der Empfehlungen und der Qualität der Evidenz gemäß dem GRADE-System kategorisiert. Zusätzlich bieten 19 für Patienten aufbereitete Themen klinische Orientierungshilfen als Grundlage für das Gespräch mit Patienten. Diese Inhalte werden in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Denise Basow, MD betonte bei der Vorstellung des neuen Fachgebiets: „Der praktische Alltag in der Anästhesie wird immer komplexer und fordernder, da komplizierte Eingriffe an immer mehr Patienten mit signifikanten Komorbiditäten ausgeführt werden.“ Dr. Basow, President & CEO des Bereichs Clinical Effectiveness bei Wolters Kluwer Health, fuhr fort: „Wir feiern ein Vierteljahrhundert der Unterstützung von Klinikern bei der besten medizinischen Entscheidung – und fühlen uns auch in diesem Kontext der Unterstützung der Anästhesiologen ebenso wie der Kliniker anderer Fachgebiete verpflichtet. Ihnen bieten wir umfassende, vertrauenswürdige Orientierung durch Experten des jeweiligen Fachgebiets.“

Weitere Informationen unter: www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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optimale Intensivmedizin: Mitmenschlichkeit und Zuwendung

Hauptstadtkongress der DGAI vom 21.-23.09.2017

optimale Intensivmedizin: Mitmenschlichkeit und Zuwendung

Eine moderne und menschliche Intensivmedizin (Bildquelle: istock)

Nürnberg, 20.09.2017 – Wo findet eine hochschwangere junge Frau Hilfe, wenn sie unter Krämpfen zusammenbricht und ein Organ nach dem anderen versagt? Wer gibt einem herzkranken Familienvater eine Chance, bei dessen Bypass-Operation es zu zahlreichen Komplikationen kommt? Es ist die moderne, menschliche Intensivmedizin, wie die Kampagne „Zurück ins Leben“ des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) verdeutlicht. Die Kampagne macht über ihre Homepage www.zurueck-ins-leben.de über zahlreiche Aktivitäten auf die unterschiedlichsten Aspekte der Intensivmedizin aufmerksam. Aktuell steht auf dem DGAI-Hauptstadtkongress das Thema Intensivmedizin im Fokus mehrerer Sitzungen.

„Wir möchten Angehörigen und Patienten zeigen, dass erstens auch in der hochtechnisierten Intensivmedizin der Mensch im Mittelpunkt steht und zweitens nicht zuletzt dank der Intensivmedizin eine Chance auf Genesung besteht“, betont DGAI-Generalsekretär Prof. Dr. Dr. Hugo Van Aken aus Münster. Intensivmedizin benötigen 2 Millionen Menschen und deren Familien in Deutschland pro Jahr, verdeutlicht Van Aken, und manchmal sogar junge, augenscheinlich gesunde Personen wie beispielsweise eine 38-jährige hochschwangere Frau, die unter Krämpfen und mit fortschreitendem Multiorganversagen in die Notaufnahme kam. Die Reanimation gelang, die werdende Mutter bekam die Diagnose akutes Atemnotsyndrom, wurde per Notkaiserschnitt entbunden und erholte sich komplett. Häufiger sind es ältere Patienten mit Vorerkrankungen, die Intensivmedizin benötigen. Dem herzkranken Familienvater, dessen Bypass-Operation mit zahlreichen Komplikationen verbunden war, und seiner Frau konnten Ärzte- und Pflegeteams mit ihrer Expertise und Zuwendung neuen Lebensmut schenken.

Tatsächlich sprechen immer mehr Studien dafür, dass menschliche Zuwendung und liebevolle Begleitung auf Intensivstationen die medizinischen Therapien optimal ergänzen. Die neuesten Publikationen zum Thema stammen aus den USA und Schweden. Das Kernergebnis der amerikanischen Meta-Analyse aus 46 Studien lautet: Mit patienten- und familienzentrierter Begleitung auf Intensivstationen stabilisieren sich Patienten schneller, sodass sie auf andere Stationen der Kliniken wechseln können. In Schweden zeigte sich, dass sich unter aufmerksamer Begleitung das Wohlbefinden der Patienten und ihrer Familien deutlich besserte.

Auch in Deutschland machen wir die Erfahrung, dass eine patienten- und familienzentrierte Begleitung in der Intensivmedizin von großer Bedeutung für die Genesung des Patienten ist, betont Professorin Dr. Thea Koch aus Dresden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Angehörigen die Möglichkeit haben, den Patienten jederzeit besuchen zu können, sofern dies aus medizinischer Sicht zu verantworten ist. Zudem weist Koch darauf hin, dass ein fester Ansprechpartner auf der Station besonders wichtig für das Verständnis und die Verarbeitung der schwierigen Situation ist. Die Vizepräsidentin der DGAI und Mitinitiatorin der Kampagne „Zurück ins Leben“ stellt jedoch fest: „Viele denken noch immer beim Wort Intensivstation zuerst an Tod, Technik und Killerkeime. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Gerade auf der Intensivstation steht der Mensch durch die besonders intensive Betreuung im Mittelpunkt. So ist der Personalschlüssel auf einer Intensivstation bedeutend höher als auf Normalstation, da hier eine Pflegekraft nur zwei Patienten betreut. Wenn eine ECMO (Herz-Lungen-Maschine) zum Einsatz kommt, ist die Betreuung sogar eins zu eins. Zudem ist vielen nicht bewusst, dass wir durch die intensivmedizinische Behandlung heutzutage auch den Patienten helfen können, die früher keine Überlebenschance gehabt hätten.“

Weitere Informationen im Internet:
Hauptstadtkongress für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI) 2017, Berlin
www.hai2017.de

Über die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI):
Die im April 1953 gegründete Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e. V. (DGAI) vereinigt über 14.912 Mitglieder und ist damit die drittgrößte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, „Ärzte zur gemeinsamen Arbeit am Ausbau und Fortschritt der Anästhesiologie, lntensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie zu vereinen und auf diesen Gebieten die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen“. Gemeinsam mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) trägt die DGAI die Deutsche Akademie für Anästhesiologische Fortbildung e. V. (DAAF), die regelmäßig Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen für Anästhesisten durchführt. Die DGAI veranstaltet jährlich den Deutschen Anästhesiecongress (DAC), den Hauptstadtkongress der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (HAI) und richtet darüber hinaus internationale Anästhesiekongresse aus. Präsident der DGAI ist Prof. Dr. med. Bernhard Zwißler, München.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Anka Feyh-Oeder
Roritzerstr. 27
90419 Nürnberg
0911 93378-28
0911 39 38 195
afeyh-oeder@dgai-ev.de
http://www.dgai.de

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Der sichere Schlaf: moderne Narkose

Die Zahnklinik Jung Rhein-Main klärt auf: warum man heutzutage als Patient keine Angst mehr vor Narkosen haben muss. Trotz fortschrittlicher Medizin hat immer noch fast die Hälfte aller Deutschen Angst vor einer Narkose. Doch diese Angst muss gar nicht mehr sein, denn Narkosen können heutzutage besonders schonend, gut verträglich und sicher sein.

Die größten Sorgen der Patienten, nicht mehr aufzuwachen oder dauerhafte Schäden davon zu tragen, sind in der heutigen Zeit bei gesunden Patienten unbegründet. Dies ist auf eine Verbesserung der Narkoseverfahren zurückzuführen. Das Verabreichen von Medikamenten lässt sich inzwischen sehr gut und präzise steuern. Gerade die Narkosedauer und die -tiefe werden perfekt auf den Patienten und den Operationsverlauf abgestimmt. Des Weiteren sind die Überwachungsinstrumente für Herz, Kreislauf und Atmung sehr genau, so dass bei Abweichungen sofort gehandelt werden kann. Wenn ein Patient zu Übelkeit neigt, dann können ihm schon während der OP Medikamente dagegen verabreicht werden, um dieses Problem einzudämmen.

Bei den verschiedenen Narkoseformen ist die Vollnarkose oft diejenige mit dem geringsten Risiko, auch wenn alle als sicher gelten. Aus diesem Grund kommt in der Zahnklinik Jung häufig die Vollnarkose TIVA zum Einsatz. TIVA steht für total intravenöse Anästhesie und gilt als besonders gut verträglich für den gesamten Organismus. Dabei wird das Narkosemittel in so geringer Dosis verabreicht, dass die Organe es problemlos abbauen können ohne besonders belastet zu werden.

Trotz medizinischem Fortschritt und Perfektion hängt ein Anästhesieverlauf auch vom Patienten selbst ab. Jeder hat die Pflicht den Arzt genaustens über regelmäßig eingenommene Medikamente, auch pflanzlicher Art, aufzuklären. Dadurch kann auf mögliche Wechselwirkungen oder eine erhöhte Blutungsgefahr eingegangen werden. Auch Alkohol oder Nikotin haben Einfluss auf den Narkoseverlauf und sollten bei Konsum ebenfalls erwähnt werden. Die Spezialisten der Zahnklinik Jung Rhein-Main sind natürlich gerne bereit, Fragen bei einem Vorgespräch ausführlich zu besprechen und zu beantworten.

Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.
Zahnklinik Jung
Dr. Jung
City-Passage 1-6
64319 Pfungstadt
06157 6050

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info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt:
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Alena Schoberth
City-Passage 6
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0172-8418399
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