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WARUM SOLLTE MAN EINE EXCEL-LÖSUNG DURCH CPQ ERSETZEN?

Wenn durch Tabellenkalkulation die Fehlerquote steigt dann leidet die gesamte Produktivität im Vertrieb

In Ihrem Verkaufsangebotsprozess lauert sie an jeder Ecke: die Excel-Tabelle. Sie ist groß, wächst rasant und zeigt ab einer gewissen Komplexität auch ihre widerspenstige Seite und zwar zulasten der Produktivität Ihrer Vertriebseinheit. Ihr Team hat sie Jahrelang aufgebaut und mit Daten gefüttert, sodass es jetzt besonders schwer wird, sie zu ersetzen oder andere Methoden zu nutzen.

Ihre interne „Excel-Intelligence“ ist sehr wahrscheinlich der Meinung, dass es sich um einen handgefertigten „Ferrari“ handelt. Man ist Stolz und hat hierdurch eine emotionale Bindung aufgebaut. Dennoch ist eine Excel-basierte Vertriebsverwaltung in Zeiten von CPQ einfach nicht mehr zeitgemäß, da der Nutzen und die eingeschränkte Skalierbarkeit den Kosten-Nutzen Aufwand in keinster Weise rechtfertigen. Das beweisen validierte Erfahrungswerte aus der Praxis.

Natürlich bietet eine Excel-Lösung eine gewisse „Beschäftigungsgarantie“, da es wenige im Unternehmen gibt, die das Monster zähmen können. Die Vertriebsmitarbeiter beschweren sich zunächst auch noch nicht, da Veränderungen stets mit Diskomfort einhergeht. Dem Schmerz der Veränderung steht zusätzlich zum Aufwand auch die Fehleranfälligkeit gegenüber.
„Unterm Strich fehlen in Zeiten von CPQ einfach die Argumente für klassische Spreadsheets, vor allem bei Unternehmen mit zunehmenden Optimierungs- und Exportzwängen“ Paul Kimmel, Ingenieur, Gründer und CEO von Sofon Guided Solutions

Wir fassen zusammen: Das Aufrechterhalten des „Status Quo“ und die firmeninternen Gewöhnungseffekte sind der größte Hemmschuh, wenn es darum geht sich für eine CPQ-Lösung zu entscheiden.

Excel ist zwar Branchenstandard für Tabellenkalkulationen, hat jedoch bei der Erstellung von Verkaufsangeboten sowie komplexeren Vorfällen deutliche Nachteile. Es gibt zu viele wichtige Funktionen, die Excel aber auch viele ERP und CRM-Systeme als „Stand-Alone“ für Vertriebsmitarbeiter sowie Manager einfach nicht gut genug erledigen können:

1. Regeln festlegen
Das Hinzufügen neuer Regeln kann ein umständlicher Prozess sein. Die Formeln sind abstrakt und Tabellen können für jemanden, der die Kalkulationstabellen nicht täglich aktualisiert, sehr verwirrend sein. Im Allgemeinen ist eine Vertriebsabteilung auf einen „Excel-Guru“ angewiesen, um das Angebotssystem zu verwalten und die Regeln einzuhalten. In vielen Organisationen dauert es Tage und viele Tests bis neue Regeln korrekt funktionieren. Oftmals kommt es sogar vor, dass bestehende Fehler sogar kopiert werden.

2. Angebot genehmigen
Ein großer Schmerzpunkt für viele Organisationen ist es, fehlerfreie und genehmigte Angebote zügig an den Kunden zu senden. Da Innen- & Außendienst Informationen aus unterschiedlichen Preislisten und Abteilungen sammeln und in die Kalkulationstabellen eingeben müssen, nimmt dieser Prozess in der Regel viel Zeit in Anspruch. Hat der Vertrieb das letzte Preisblatt verwendet? Wurden die richtigen Kombinationen von Optionen sowie Serviceplänen gewählt? Handelt es sich um eine Sonderpreisanfrage, für die zusätzliche Genehmigungen erforderlich sind? Diese manuelle Angebotserstellung erfordert eine Vielzahl von individuellen Plausibilitätsprüfungen sowie Genehmigungsprozessen, die den gesamten Vorgang verlangsamen und fehleranfällig machen. Fehler die viel Geld kosten und die Gesamtkalkulation gefährden.

3. Skalierbarkeit
Wenn Unternehmen wachsen, wachsen auch ihre Produkt- und Serviceangebote mit. So werden auch Ihre Excel-Spreadsheets entsprechend „aufgebläht“ und zunehmend erweitert. Für komplexe Produkte und wiederkehrende Dienstleistungen ist es irgendwann unmöglich, die manuelle Angebotserstellung aufrechtzuerhalten, während parallel der Bedarf potenzieller Kunden nach schnellen, sowie möglichst genau kalkulierten Angeboten wächst.

4. Wartung
Im Vergleich zu etablierten CPQ-Lösungen ist das Ausfallrisiko bei Excel sehr hoch. Wenn die „Excel-Intelligence“ nicht verfügbar ist oder sich im Urlaub befindet, werden abhängige Nutzer wahrscheinlich Schwierigkeiten haben und kaum in der Lage sein, selbstständig Berechnungen zu tätigen oder die Kalkulationstabelle gar zu entsperren, Updates vorzunehmen oder zu reparieren. Zusätzlich besteht das Risiko, dass kein direkter Zugriff auf den Speicherort der Dateien besteht, Backups versehentlich überschrieben oder gelöscht werden und es auch kein Versionsmanagement gibt.

5. Echtzeitdaten
Ein wesentlicher Nachteil einer umständlichen manuellen Erstellung von Angeboten ist, dass Sie Ihren Verkaufstrichter oder auch „Pipeline“ nicht direkt sehen und (bereichsübergreifend) auswerten können. Vertriebsmanager haben wenig oder keinen Einblick in die exakte Historie der Angebote, den Status, den zuständigen Vertriebsmitarbeiter oder Vertriebspartner und das trotz Verwendung einer modernen CRM-Lösung Ohne ein intensives, benutzerdefiniertes Reporting und Mitarbeiter, die diese Berichte regelmäßig erstellen, ist es schwierig Ihre Angebote mit einer „Opportunity“ zu verknüpfen, sodass Sie den realen Wert Ihrer Angebote in Echtzeit nicht rechtzeitig erkennen können.

6. Fehleranfälligkeiten
Was viele Excel-Nutzer im Rahmen von Kalkulationen und Angebotserstellung bemängeln, ist das Problem, dass aufgrund der komplexen Formeln im Hintergrund kleinste Änderungen zu Großen Fehlern führen können. Im Rahmen von Updates und Erweiterungen werden diese sogar noch kopiert und somit potenziert.

7. Das Phänomen der „Black-Box“
Der Begriff Black Box (engl. schwarze Kiste) stammt ursprünglich aus der militärischen Fernmeldetechnik und bezeichnete ein erbeutetes Feindgerät, das wegen der möglicherweise darin enthaltenen „Sprengladung“ nicht geöffnet werden durfte (Quelle: Wikipedia).

Dies trifft im übertragenen Sinn auch auf komplexe Excel-Tabellen zu denn ab einer gewissen Komplexität erhöht sich die Gefahr eines Total-Ausfalls.

Fazit:
Wir wissen, dass viele Vertriebsabteilungen in KMUs und deren vertriebsverantwortliche Mitarbeiter eine Administration der Angebotsprozesse via Excel als eine Art solide Grundlage sehen möchten.
Die Praxis zeigt aber eindeutig, dass nur eine CPQ-Lösung den wachsenden Ansprüchen des Marktes gerecht werden kann.
Lokale oder Cloud-basierte CPQ-Software kann Ihr Verkaufsteam vom Tabellenkalkulationsmonster befreien, sodass Sie den Wert jedes Verkaufs schneller und vor allem zuverlässiger maximieren können.
Besonders hervorzuheben ist, dass eine CPQ-Integration völlig unabhängig von Ihrem bestehenden ERP- oder CRM-System erfolgen kann da es sich sowohl optisch als auch technisch nahtlos integrieren lässt.

Erfahren Sie jetzt mehr darüber, was Sie mit automatisierten CPQ-Lösungen tun können und wie Sie Ihre Umsatzziele noch schneller erreichen werden.

Sofon – Wettbewerbsvorteile durch schnellere und bessere Angebote

Mit Sofon können Angebote automatisch in mehreren Sprachen und Währungen generiert werden. Jede Version des Angebotes wird automatisch geprüft und wenn nötig zur Genehmigung an den richtigen Verantwortlichen gesendet. Angebote welche zu einem Auftrag werden, werden automatisch in einen Produktionsauftrag umgewandelt und durch eine Schnittstelle direkt in dem ERP-System angelegt.

Kontakt
Sofon Deutschland GmbH
Annika Thiemann
Centroallee 261
46047 Oberhausen
020830998550
marketing@sofon.com
http://www.sofon.com

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Dank neuer Software: Homag erreicht Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung

Dank neuer Software: Homag erreicht Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung

Dank neuer Software: Homag erreicht Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung

(NL/9436000770) Im Jahre 1960 gründeten Hornberger und Schuler im Schwarzwald die Hornberger Maschinenbau OHG. Zwei Jahre später markierte die Entwicklung der ersten Kantenanleimmaschine der Welt den Beginn des imposanten Aufstiegs des Unternehmens zum internationalen Marktführer und gefragten Systempartner rund um die Holzbearbeitung.

Heute ist die HOMAG GROUP mit 5.050 Mitarbeitern in zehn Produktions- und 25 Vertriebs- und Servicegesellschaften ein Global Player, der in über 100 Ländern mit einem Weltmarktanteil von ca. 28 Prozent präsent ist.
Überall, wo hohe Präzision bei der Holzbearbeitung gefragt ist, kommen Maschinen der HOMAG Group zum Einsatz. Als Spezialist für Formatbearbeitung und Kantenanleimen werden unter anderem CNC-Bearbeitungszentren für die Möbel- und Bauelementefertigung mit exakt aufeinander abgestimmten Lösungen von der Einzelmaschine bis zur kompletten Fertigungsstraße produziert.
Diese Komplexität erfordert eine effiziente Produktkonfiguration, um im Vertriebsprozess jeweils die Variante festzulegen, die einerseits die Kundenwünsche erfüllt und andererseits soweit wie möglich mit einem Standardbaukasten produzierbar ist.
Für die Angebotserstellung setzte HOMAG seit vielen Jahren die eigenentwickelte Software CAS ein. Die zunehmende Anzahl der Varianten und die Komplexität in der Produktkonfiguration konnten durch diese Lösung jedoch nicht mehr zufriedenstellend abgedeckt werden. Insbesondere beinhaltete die bestehende Lösung keinen regelbasierten Produktkonfigurator, was dazu führte, dass falsch konfigurierte Produkte häufige Änderungen in der Auftragsbearbeitung verursachten.
Ziel ist es, mit der neuen Lösung die Angebote für 80 Prozent aller Maschinen unterstützt durch einen Produktkonfigurator zu erstellen. Dadurch wird der gesamte Vertriebsprozess erheblich verbessert und beschleunigt. Die Angebote werden nicht mehr durch manuelles Zusammenstellen von Preislistenoptionen erstellt. Der Produktkonfigurator ermittelt auf Basis einer genauen, kundenspezifischen Funktionsbeschreibung das beste Angebot für den Kunden. Gleichzeitig wird im Angebotsprozess die Baubarkeit der Maschine sichergestellt. Spätere Angebots- und Auftragsänderungen der angebotenen Funktionen werden durch das detaillierte Regelwerk des Konfigurators reduziert bzw. vermieden. Eine 3D-Visualisierung der angebotenen Maschine fördert zusätzlich die Transparenz beim Kunden. Ferner wird durch die Einführung der neuen Konfigurationslösung die kaufmännische Abwicklung verbessert und die Erstellung von Angeboten im internationalen Vertrieb, insbesondere für den asiatischen Raum, vereinfacht.
Zur Erreichung der ambitionierten Ziele entschied sich HOMAG für den Einsatz der Software-Lösungen camos Quotation und camos Configurator des Stuttgarter Softwareanbieters camos Software und Beratung GmbH. Für vier Produktgruppen wurde eine Pilotphase durchgeführt. Die Funktionen, z.B. Sägen, Verleimen, Bohren, Schleifen usw., jedes Maschinentyps wurden in ihre Funktionseinheiten und -plätze zerlegt. Funktionseinheiten sind der Sammler für kinematisch zusammengehörige Funktionen und Funktionsplätze sind die logischen Orte, auf denen die notwendigen technischen Optionen eingesetzt werden. Basierend auf dieser Struktur wurde das gesamte Konfigurationsmodell für die ausgewählten Maschinen aufgebaut und im Produktkonfigurator abgebildet.
Um die Usability und Akzeptanz des neuen Angebotssystems zu steigern, werden die wichtigsten Funktionsgruppen und -einheiten sowie die Gesamtkonfiguration in einer 3D-Ansicht visualisiert. Der Bearbeiter erkennt übersichtlich den jeweils aktuellen Stand der konfigurierten Maschine und kann durch Zoomen in einzelne Funktionen intuitiv gegebenenfalls zusammen mit dem Kunden die Konfiguration vervollständigen. Für die 3D-Visualisierung wurde mit 3DVIA (Dassault Systems) aus den vorhandenen Konstruktionsdaten ein reduziertes Grafikmodell erzeugt und für die grafische Darstellung der Maschine direkt in der Konfigurationsoberfläche genutzt. So werden Fehler bereits in frühen Phasen der Angebotserstellung vermieden.
Die Software zur Angebotserstellung und Produktkonfiguration der HOMAG GROUP beinhaltet auch die Möglichkeit, Angebote offline im Außendienst zu erstellen und zu bearbeiten. Ferner ist das System in Microsoft CRM integriert. Auch die enge Anbindung an SAP ERP war ein Muss, um die Auftragsdaten zu übergeben und Stücklisten sowie Arbeitspläne zu erzeugen.

Bereits in der Pilotphase zeigte sich, dass die HOMAG GROUP mit der camos-Lösung auf dem richtigen Weg ist. Durch den geringeren Aufwand in der Angebotsphase und insbesondere durch Reduzierung der kundenbedingten Auftragsänderungen geht man davon aus, dass in der Endausbaustufe der ROI nach weniger als einem Jahr erreicht werden kann.

Joachim Kopittke, Leiter Anwendungsentwicklung Vertrieb, ist von der Software überzeugt: Der camos Configurator ist die beste Lösung. Er kann unsere Anforderungen umsetzen, sodass wir unsere Ziele hinsichtlich Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung erreichen. Ein flexibles Variantenmanagement unterstützt den Vertrieb, für jede Aufgabenstellung des Kunden die beste und günstigste Maschine anzubieten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Dr. Astrid Schau Unternehmenskommunikation
Astrid Schau
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Beispiele für effektive Produkt- und Angebotskonfiguration

Pressemitteilung camos Usermeeting

Beispiele für effektive Produkt- und Angebotskonfiguration

(NL/2382403728) Bereits zum 24. Mal lädt camos, der Technologieführer in puncto Produktkonfiguration und Angebotserstellung, am 13. und 14. November 2013 seine Kunden exklusiv zum Usermeeting nach Stuttgart ins Maritim Hotel ein. Vorträge über neue Entwicklungen in der Produktkonfiguration und der intensive Austausch der Kunden untereinander stehen dabei im Vordergrund.

Der 13. November, der erste Tag des Usermeetings, steht ganz im Zeichen der Praxis. Vertreter von Kundenunternehmen werden über ihre Erfahrungen mit den camos-Lösungen berichten.
So referieren Anwender wie die Homag Holzbearbeitungssysteme GmbH über den erfolgreichen Einsatz des camos-Produktkonfigurators. Dr. Ing. Jürgen Wochnik informiert über die Konfiguration mit grafischer Unterstützung basierend auf einer durchgängigen Produkt-Modularisierung in der Big Dutchman International GmbH. Michael Hüllenkremer, Geschäftsführer von camos, wird aktuelle Zahlen, Daten und Fakten vorstellen.
Am 14. November stehen die camos-Softwareprodukte im Mittelpunkt. Es werden unter anderem neue Funktionen der camos-Lösungen vorgestellt und die Mitarbeiter berichten nicht nur aus der Entwicklung, sondern teilen auch ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern und geben Tipps aus ihren Projekten. Weitere Informationen zum Programm erhalten Interessierte auf Anfrage.
Neben den Vorträgen steht auf dem nicht öffentlichen Usermeeting insbesondere der Erfahrungsaustausch der Kunden untereinander im Vordergrund. Zu Fachgesprächen laden außerdem die Software-Experten an Infoständen zu den einzelnen camos-Lösungen ein.
Ebenfalls stehen Partnerunternehmen wie Apicon, Movento, Lumographics und Confisol für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
camos Software und Beratung GmbH
Friedrichstraße 14
70174 Stuttgart
Telefon: 49 711 / 780 66 0
Telefax: 49 711 / 780 66 – 60
E-Mail: info@camos.de
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Pia Möllers
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camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

(NL/4784784062) Der Stuttgarter Softwareanbieter camos bietet künftig auch eine Lösung für iPad und iPhone an. Vertriebsmitarbeiter greifen über das speziell für mobile Endgeräte entwickelte Frontend camos iClient auf den Angebotskonfigurator zu. Bereits während des Vertriebsgesprächs lassen sich so kundenindividuelle Lösungen darstellen.

Stuttgart, 05.06.2013 Mit einem Frontend für mobile Endgeräte wie iPad und iPhone erweitert das Stuttgarter Technologieunternehmen camos das Einsatzspektrum seiner Softwarelösungen im Vertrieb. camos iClient ermöglicht Außendienstmitarbeitern, mobil auf die Konfigurationssoftware zuzugreifen. camos-Geschäftsführer Michael Hüllenkremer: Mit unserem Konfigurator erstellen Vertriebsmitarbeiter sicher, schnell und fehlerlos kundenindividuelle Angebote. Die Anwendung ist für die einfache Benutzerführung von iPad und iPhone wie geschaffen. Wir versetzen unsere Kunden auf diese Weise in die Lage, ihre Beratungsqualität in der sensiblen Angebotsphase weiter zu steigern.
Der Lösung spezifiziert die gewünschte Produktvariante in kürzester Zeit, vollständig geprüft und inhaltlich korrekt inklusive Herstellkosten, Verkaufspreisen und Deckungsbeiträgen. Mit der mobilen Lösung kann der Verkäufer zusammen mit dem Kunden gemeinsam vor Ort sein Produkt konfigurieren und ein geprüftes Angebot erstellen. Die Anwendung ist nicht nur für den Vertrieb variantenreicher Produkte und Dienstleistungen konzipiert. Sie lässt sich auch im Service nutzen, etwa um Ersatzteile zu bestellen, Servicetermine zu planen oder Geräte und Ressourcen zu buchen. Denkbar ist auch, dass Maschinen- und Anlagenbauer ihre Kunden mit der App ausstatten. So sind die Kunden in der Lage, sich ihr Wunschprodukt selbst zusammenzustellen.

Über die camos Software und Beratung GmbH
camos entwickelt seit 1986 wissensbasierte Software für die Industrie. Heute ist camos eines der technologisch führenden Unternehmen im Bereich Angebotserstellung und Produktkonfiguration. Über 300 namhafte, meist internationale Kunden setzen die Software weltweit im Vertrieb ein, darunter Siemens, Voith Paper oder Liebherr. Mit über 150 internationalen Projekten insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau ist camos in Europa der bedeu¬tendste Anbieter in diesem Segment. Die Softwarelösungen von camos unterstützen die Kunden bei CRM-, Vertriebs- sowie Konfigurationsprozessen.

Ihr Pressekontakt:
Pia Möllers
Dipl.-Wirt. (FH)
Marketingleiterin
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camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

camos iClient: Maschinen und Anlagen mobil konfigurieren

(NL/4784784062) Der Stuttgarter Softwareanbieter camos bietet künftig auch eine Lösung für iPad und iPhone an. Vertriebsmitarbeiter greifen über das speziell für mobile Endgeräte entwickelte Frontend camos iClient auf den Angebotskonfigurator zu. Bereits während des Vertriebsgesprächs lassen sich so kundenindividuelle Lösungen darstellen.

Stuttgart, 05.06.2013 Mit einem Frontend für mobile Endgeräte wie iPad und iPhone erweitert das Stuttgarter Technologieunternehmen camos das Einsatzspektrum seiner Softwarelösungen im Vertrieb. camos iClient ermöglicht Außendienstmitarbeitern, mobil auf die Konfigurationssoftware zuzugreifen. camos-Geschäftsführer Michael Hüllenkremer: Mit unserem Konfigurator erstellen Vertriebsmitarbeiter sicher, schnell und fehlerlos kundenindividuelle Angebote. Die Anwendung ist für die einfache Benutzerführung von iPad und iPhone wie geschaffen. Wir versetzen unsere Kunden auf diese Weise in die Lage, ihre Beratungsqualität in der sensiblen Angebotsphase weiter zu steigern.
Der Lösung spezifiziert die gewünschte Produktvariante in kürzester Zeit, vollständig geprüft und inhaltlich korrekt inklusive Herstellkosten, Verkaufspreisen und Deckungsbeiträgen. Mit der mobilen Lösung kann der Verkäufer zusammen mit dem Kunden gemeinsam vor Ort sein Produkt konfigurieren und ein geprüftes Angebot erstellen. Die Anwendung ist nicht nur für den Vertrieb variantenreicher Produkte und Dienstleistungen konzipiert. Sie lässt sich auch im Service nutzen, etwa um Ersatzteile zu bestellen, Servicetermine zu planen oder Geräte und Ressourcen zu buchen. Denkbar ist auch, dass Maschinen- und Anlagenbauer ihre Kunden mit der App ausstatten. So sind die Kunden in der Lage, sich ihr Wunschprodukt selbst zusammenzustellen.

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camos entwickelt seit 1986 wissensbasierte Software für die Industrie. Heute ist camos eines der technologisch führenden Unternehmen im Bereich Angebotserstellung und Produktkonfiguration. Über 300 namhafte, meist internationale Kunden setzen die Software weltweit im Vertrieb ein, darunter Siemens, Voith Paper oder Liebherr. Mit über 150 internationalen Projekten insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau ist camos in Europa der bedeu¬tendste Anbieter in diesem Segment. Die Softwarelösungen von camos unterstützen die Kunden bei CRM-, Vertriebs- sowie Konfigurationsprozessen.

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Angebotskonfiguration sichert schnelles und zuverlässiges Kundenmanagement

VECOPLAN AG baut bei Prozessoptimierung auf camos-Lösungen

Angebotskonfiguration sichert schnelles und zuverlässiges Kundenmanagement

(NL/8077638079) Die VECOPLAN AG entwickelt, produziert und vertreibt technologisch hochwertige Maschinen und Anlagensysteme für die Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung von Primär- und Sekundärrohstoffen und ist führender Partner der internationalen Holz- und
Recyclingwirtschaft. Basierend auf der Zerkleinerungstechnologie, dem Kernstück der Aufbereitungsanlagen, ist es VECOPLAN gelungen, sich schrittweise zu einem anerkannten und geschätzten Systemhersteller mit einem besonders umfangreichen Produktportfolio zu entwickeln.

Nicht nur die ausgesprochen hohe Anzahl verschiedenster Produkte, sondern auch deren Anpassung an individuell variierende Kundenwünsche stellen eine besondere Herausforderung an die Angebotskonfiguration dar. VECOPLAN AG setzt dabei seit Februar 2012 auf einen weitgehend automatisierten Konfigurationsprozess. Eine Lösung des Stuttgarter Softwareanbieters camos.
Mit Unterstützung einer neuen, verbesserten Softwarelösung wurden die komplexen Vertriebs- und Angebotsprozesse des Unternehmens für Umwelttechnologie weiter automatisiert und in der Folge die Verlässlichkeit der Angebotsaussagen gegenüber den Kunden optimiert. Wichtigstes Kriterium für die VECOPLAN AG bei der Wahl des richtigen Systemanbieters war die Kombination aus einem CRM-System und einer Konfigurationslösung, die in der Form nur durch das Stuttgarter Unternehmen camos zur Verfügung gestellt werden konnte.
Mit camos SalesCenter, camos Quotation und camos Configurator setzt VECOPLAN nun drei optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Lösungen ein, die zudem nahtlos mit dem vorhandenen ERP-System ProAlpha verbunden sind. Über camos SalesCenter werden Zusatzinformationen wie Kundendaten, Opportunities, Groupware-Anbindungen etc. zur Verfügung gestellt, wodurch eine bedarfsgerechte Steuerung der Vertriebsprozesse sichergestellt ist. Angebote werden aus camos Quotation heraus erstellt. Die individuellen Anforderungen der Kunden werden über den camos Configurator eingefangen. Die dafür notwendigen Produktdaten werden im ERP-System vorgehalten. Änderungen an der Produktstruktur und den Produktdaten stehen nahezu in Echtzeit im Konfigurationssystem zur Verfügung, so dass fehlerhafte Angebote der Vergangenheit angehören und Kunden schnell und zuverlässig bedient werden können.
Mit dem Jahreswechsel 2013 setzt VECOPLAN nach einer Migration nun die neusten Versionen von camos SalesCenter und camos Quotation ein.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Softwareanbieter camos

Mit Angebotskonfigurator Wettbewerbsvorteile ausschöpfen

(NL/1112665457) Der internationalen Konkurrenz begegnet die deutsche Industrie mit technischer Kompetenz und komplexen Entwicklungen. Dabei spielt der Vertrieb als Ansprechpartner für den Kunden eine entscheidende Rolle. Unterstützt wird er in der Angebotskonfiguration von Software des Stuttgarter Herstellers camos.

Auf der am vergangenen Montag in Düsseldorf eröffneten ENTSORGA zeigte sich einmal mehr, dass die Wettbewerbsstärke des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus in der Entwicklung komplexer Anlagen und Produktionslinien liegt. So trägt die Branche ökonomischen und ökologischen Anforderungen gleichermaßen Rechnung. Unsere Unternehmen konzentrieren sich seit Jahren auf technische Weiterentwicklungen, mit denen die knapper werdenden Ressourcen effizient genutzt werden und gleichzeitig die Umwelt geschont wird, sagt etwa Gottlieb Hupfer, Vorsitzender des VDMA Forums Umwelttechnik.

Angebotskonfiguration für komplexen und internationalen Vertrieb
Diese Innovationskraft bedingt allerdings, dass die Konstruktion der Produkte immer anspruchsvoller wird. Verbunden mit einer in der Regel internationalen Ausrichtung der Unternehmen stellt diese Entwicklung den Vertrieb vor große Herausforderungen. Speziell für variantenreiche Produkte und Dienstleistungen sowie für den internationalen und projektorientierten Vertrieb hat die Stuttgarter camos GmbH Software zur Angebotskonfiguration entwickelt. Zu den rund 150 internationalen Anwendern zählt der Papiermaschinenhersteller Voith Paper. Thomas Martin, Processmanager bei Voith Paper: Seit wir unsere Projekte weltweit verbindlich mit der Konfigurationssoftware planen, konnten wir die Qualität noch einmal steigern. Alle Vertriebs-Projektleiter und deren Projektmitarbeiter arbeiten nach einheitlichen Standards mit demselben Angebotssystem.

Vertriebsmitarbeiter wird sicher durch Angebotsprozess geleitet
Die Lösung leitet den Vertriebsmitarbeiter im Rahmen einer regelbasierten Konfiguration sicher durch den Angebotsprozess. Mit unserer Lösung erleichtern wir den Ingenieuren, komplexe Anlagen auszulegen: Durch einen Baukasten aus Standardmodulen wird die innere Varianz auf ein überschaubares Maß reduziert. So sind die Mitarbeiter in der Lage, selbst hochkomplexe Projekte sicher und korrekt anzubieten, so camos-Geschäftsführer Michael Hüllenkremer. Die Produktwissensbasis lässt sich in der Software komfortabel aufbauen und pflegen. Das stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

camos entwickelt seit 1986 wissensbasierte Software für die Industrie. Heute ist camos eines der technologisch führenden Unternehmen im Bereich Angebotserstellung und Produktkonfiguration. Über 300 namhafte, meist internationale Kunden setzen die Software in rund 30 Ländern ein. Mit über 150 internationalen Projekten insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau ist camos in Europa der bedeu¬tendste Anbieter in diesem Segment. Die Softwarelösungen von camos unterstützen die Kunden bei CRM-, Vertriebs- sowie Konfigurationsprozessen.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
camos Software und Beratung GmbH
Andreas Sieg
Friedrichstraße 14
70174 Stuttgart
a.sieg@camos.de
www.camos.de

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Dynamisches Unternehmen Rollepaal verbessert Vertriebs- und Angebotsprozess

Rollepaal erstellt Angebote viermal so schnell

Kleve , 18. April 2012 – In einem dynamischen Unternehmen geschieht immer etwas. So auch bei Rollepaal – Hersteller von hochwertige Maschinen für die Produktion von Kunststoffrohren. Für Rollepaal war es wichtig, den Vertriebs- und Angebotsprozess zu optimieren um sicher zu stellen dass ausschließlich korrekte Produkte zum richtigen Preis angeboten werden.

Rollepaal erkannte, dass das Festlegen von Unternehmenswissen die Basis eines effektiven Vertriebs- und Angebotsprozesses darstellt. Jan Hoxe (Manager Customer Service): „Wenn das Wissen einmal allen Mitarbeitern zur Verfügung steht, sprechen alle dieselbe Sprache. Wir haben diese Uniformität angestrebt, so dass der Wildwuchs in Texten und Preisen endlich der Vergangenheit angehört.“ Zudem kostete Rollepaal das Arbeiten mit verschiedenen Systemen unnötig viel Zeit.

Mit Sofon hoffte Rollepaal den Angebotsprozess zu beschleunigen, zu optimieren und zu vereinfachen. „Jetzt, wo Sofon eingesetzt wird, finden weniger einzelne Schritte statt und jeder benutzt die dieselben Informationen. Dies war möglich, weil wir Wissen in Sofon gesichert haben und dieses Wissen allen Mitarbeitern in Form einer Frage-Antwort-Struktur zur Verfügung steht. Durch die Beantwortung der Fragen, werden Produkte konfiguriert und Angebote sofort generiert. Als Unternehmen stellt man so sicher, dass jederzeit korrekte Produkte zum richtigen Preis angeboten werden.“

Auch die Angebotserstellung selbst ging durch Sofon erheblich schneller. „Früher häuften sich die vielen Anfragen schnell und wir konnten sie erst nach einiger Zeit bearbeiten. Mit Sofon können wir eine Anfrage in einem Tag fertigstellen. Ein Angebot für eine komplette Anlage ist innerhalb von einer Stunde erstellt, während wir dafür früher einen halben Tag benötigten und dann konnten wir nicht mal sicher sein, ob der Inhalt auch korrekt war. Heute können wir da beruhigt sein, denn der Inhalt ist zu jederzeit fehlerfrei.“

Über Rollepaal
Rollepaal entwirft und fertigt Maschinen für die Produktion von Kunststoffrohren auf Basis von Extrusion (PVC, PE, PP, ABS etc.). Das Unternehmen verfügt über fast 50 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Das Unternehmen ist ansässig in den Niederlanden (Hauptsitz), den USA und Indien. Rollepaal ist ein dynamisches Unternehmen mit hochqualifizierten und motivierten Menschen. Das Unternehmen verbindet langjährige Erfahrung in der Maschinenkonstruktion und Rohrproduktion mit den neuesten Technologien. Für mehr Informationen zu Rollepaal: www.rollepaal.com

Über Sofon
Sofon ist Anbieter von vertriebsunterstützender Software mit dem Namen Sofon Guided Selling. Mit Sofon werden Angebote, Verträge, Aufträge und andere Verkaufsdokumente einfach, schnell und fehlerfrei zusammengestellt. Sofon Guided Selling unterstützt Sie bei der Kalkulation,Konfiguration, Visualisierung und Dokumentengenerierung in jeder gewünschten Sprache. So verringern sich die Verkaufskosten, die Lieferzeiten nehmen ab und die Abschlussquote steigt. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel zwischen Kunde, Händler, Vertrieb, Engineering und Produktion verbessert. Sofon-Anwender sind mittlere und große, international- ausgerichtete Unternehmen, die kundenspezifische Produkte oder Dienstleistungen liefern. Sofon hat Niederlassungen in Deutschland, Benelux, Großbritannien und den USA und unterstützt Kunden in über 50 Ländern. Für mehr Informationen zu Sofon: www.sofonguidedselling.com

Kontakt:

Sofon Deutschland GmbH
Herr Elmar Erben
Siemensstraße 31
47533 Kleve

T: +49 (2821) 71 50 199
F: +49 (2821) 7155372
E: info@sofon.com
I: www.sofonguidedselling.com

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c.rexing@sofon.com
028214805878
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Sofon Angebotssoftware überwindet die Komplexität in der Bauzulieferung

Schneider Electric offeriert komplexe Produktzusammensetzung nun schnell und korrekt

Kleve , 7. März 2012 – Die Bauzulieferung ist für die Komplexität innerhalb des Vertriebsprozess bekannt. Auch Schneider Electric, weltweitertätiger Spezialist im Energiemanagement, war mit diesem Problem konfrontiert. Die Erstellung eines fehlerfreien Angebots in der passenden Produktzusammensetzung, stellte sich als große Herausforderung dar. Schneider Electric wusste die Komplexität in der Bauzulieferung jedoch durch die Anwendung der Sofon Angebotssoftware zu überwinden. Die Zeit für fehlerfreie Zusammenstellung von Produktkombinationen wurde reduziert und gleichzeitig hat sich die Angebotsdurchlaufzeit verkürzt.

Viele Produkte von Schneider Electric sind an sich nicht kompliziert. Rob Luiken (Manager Engineering & Kalkulation): „Erst bei der Kombination der meisten Produkte zu einer passenden Lösung wird es komplex. Oft erhalten wir Ausschreibungen von Bauunternehmern. Anschließend müssen wir dann Zeichnungen und Spezifikationen der Ausschreibungen in die benötigten Produkte umsetzen. Unsere Ingenieure mussten in der Vergangenheit dazu nach vielen Informationen suchen und diese meistens auch auswendig kennen. Dort konnten sie Hilfe gebrauchen.“

Die Angebotssoftware von Sofon bot Unterstützung. „Das Umsetzen einer Ausschreibung auf die benötigten Produkte funktioniert nun viel einfacher, weil alle Informationen in Sofon enthalten sind. Bei der Beantwortung einer Reihe von Fragen, findet gleichzeitig eine Prüfung der eingepflegten Daten und Kombinationen statt. Anschließend wird ein fehlerfreies Angebot erstellt. Wir haben nun mehr Zeit für unsere Kunden, denn wir brauchen uns nicht mehr auf die passenden Bolzen, Klemmen und Clips zu konzentrieren. Unsere Ingenieure brauchen nun nicht mehr nach Informationen zu suchen und müssen weniger auswendig kennen. Sie können sich daher auf schwierigere Aufgaben konzentrieren. Sogar neue Mitarbeiter sind auf diese Weise schneller im Einsatz.“

Nachdem das alte System für Schneider Electric Geschichte ist und die Sofon-Implementierung realisiert wurde, blickt Rob Luiken nochmal zurück: „Die anfängliche Skepsis innerhalb des Unternehmens hat sich vollständig aufgelöst. Am Anfang hat es mal eine kritische Anmerkung gegeben: „Solch ein System kann die Komplexität in der Bauzulieferung nicht überwinden“. Dies hat jedoch ohne Probleme funktioniert. Wir haben darüber hinaus ein sehr benutzerfreundliches System eingeführt. So dass eine Beratung für zukünftige Anforderungen und Erweiterungen nicht notwendig ist; denn: Wir pflegen unser System selbst. Mittlerweile können wir 95% aller Angebote für das Kabelmanagement mit Sofon generieren. Zudem hat sich die Angebotsdurchlaufzeit verkürzt und gleichzeitig wurde die Fehlerrate deutlichreduziert.“

Über Schneider Electric
Als weltweiter Spezialist im Energiemanagement, mit Niederlassungen in mehr als hundert Ländern, bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für sichere, zuverlässige und grüne -Energie an. Schneider Electric ist führend in Energie & Infrastruktur, industriellen Prozessen, Gebäudeautomatisierung, Daten- & Netzwerkcentern und besitzt eine hohe Präsenz bei Wohnungsbauapplikationen. In 2010 erzielte Schneider Electric mit mehr als 110.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 19,6 Milliarden Euro. Unter dem Motto „Make the most of your energy“ („Machen Sie das Beste aus Ihrer Energie“), hilft Schneider Electric Menschen und Unternehmen bei der Maximierung ihrer Energieausbeute. Für mehr Informationen zu Schneider Electric: www.schneider-electric.com

Über Sofon
Sofon ist Anbieter von vertriebsunterstützender Software mit dem Namen Sofon Guided Selling. Mit Sofon werden Angebote, Verträge, Aufträge und andere Verkaufsdokumente einfach, schnell und fehlerfrei zusammengestellt. Sofon Guided Selling unterstützt Sie bei der Kalkulation,Konfiguration, Visualisierung und Dokumentengenerierung in jeder gewünschten Sprache. So verringern sich die Verkaufskosten, die Lieferzeiten nehmen ab und die Abschlussquote steigt. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel zwischen Kunde, Händler, Vertrieb, Engineering und Produktion verbessert. Sofon-Anwender sind mittlere und große, international- ausgerichtete Unternehmen, die kundenspezifische Produkte oder Dienstleistungen liefern. Sofon hat Niederlassungen in Deutschland, Benelux, Großbritannien und den USA und unterstützt Kunden in über 50 Ländern. Für mehr Informationen zu Sofon: www.sofon.com

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