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ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

DeinAnlageberater.de bezieht die persönlichen Ziele bei der Empfehlung von ETFs mit ein

ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

Eine passende Anlageberatung erfolgt nach einer individuellen Befragung. (Bildquelle: © wsf-f – Fotolia)

Je nach persönlicher Lebens- und Einkommenssituation unterscheiden sich Risikobereitschaft und Anlagevolumen sehr individuell. DeinAnlageberater.de berücksichtigt diese Unterschiede durch eine kurze, aber sehr effiziente Befragung mittels zehn verschiedener Fragen. „Jeder User kann nach einer kostenfreien Registrierung diese Fragen beantworten und erhält eine allgemeine Anlageberatung mit einem konkreten Vorschlag, wie er sein Anlagevolumen auf fünf Anlageklassen und die fünf von uns aktuell präferierten Währungen prozentual verteilen würden. Zu den Währungen zählen Schweizer Franken (CHF), Euro (EUR), US-Dollar (USD), britisches Pfund (GBP) und japanischer Yen (JPY)“, schildert Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Erst in einem zweiten Schritt wird der User zum Kunden, wenn er sich dafür entscheidet, ein bestimmtes Paket an Beratungspunkten zu kaufen, entweder eine Beratung, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen.

Eine Geldanlage in ETFs wird immer vielfältiger

Wichtig für jeden Anleger ist es, seine Eier in verschiedene Nester zu legen. Auch wenn diese Geldanlage-Weisheit nicht gerade neu ist, ist sie doch immer noch aktuell. Sie gilt in der komplexen Finanzwelt, in der sich jeder Markt immer weiter diversifiziert auch für das Anlageformat der ETFs.

Geld in neue ETF-Formate anlegen

Kennen Sie Smart-Beta-ETFs? Im Börsenhandel unterscheidet man das Alpha und das Beta: das Alpha ist gewissermaßen das Plus, das der aktive Fondmanager zu erwirtschaften versucht, weil er eben aktiv Aktien und Anleihen kauft und verkauft, um so eine höhere Rendite als der Markt zu erzielen. Das Beta ist vereinfacht gesagt der Durchschnittswert aller Aktien eines Index. Wer mit einem normalen ETF in einen bekannten Index investiert, erhält genau den Durchschnittswert aller Aktienverläufe. Diesen Wert nennt man das Beta.

Smart-Beta-ETFs sind neue Formen von ETFs, die verschiedene Aktien aus einem Index nach bestimmten Kriterien zusammensetzen, z.B. nach der Dividendenausschüttung. Das soll zur Folge haben, dass diese ETFs bessere Erträge liefern als traditionelle bzw. zumindest eine schwankungsärmere Wertentwicklung aufweisen.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Geldanlage in europäische ETF

Stabile Wirtschaft: Anleger profitieren derzeit beim Geld anlegen von europäischen ETFs

Geldanlage in europäische ETF

Die Experten von DeinAnlageberater.de erklären, warum anlegen in ETFs Sinn macht. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia.com)

Europa hat Amerika überflügelt – zumindest wenn man sich den Wertanstieg einiger großer Aktienindizes anschaut. Der DAX hat seit Dezember 2016 um 22 Prozent zugelegt, der Euro Stoxx 50 um 19 Prozent. Da können die Amerikaner nicht mithalten: MSCI World ist um 13 Prozent und der S&P 500 nur um 11 Prozent gestiegen. Das heißt, im ersten Halbjahr 2017 haben Anleger, die zum Beispiel mit Exchange Trades Funds ( ETF) an der Entwicklung der Aktienindizes teilhaben, ihr Vermögen vermehrt. Bedeutet das jetzt für Geldanleger, in deutsche ETFs zu investieren? Vielleicht ist die Zeit der steigenden Aktien in Deutschland und Europa vorbei? Mitnichten, denn viele Anleger gerade aus den USA, allen voran der große Altmeister der Szene, das Orakel von Omaha, Warren Buffett (86), der seit 1956 regemäßig Renditen von über 20 Prozent einfährt, investiert derzeit in europäische Unternehmen, aktuell 200 Millionen in den Kölner Chemiekonzern Lanxess.

Warum Geld anlegen in europäische ETFs?

Was fürchten Geldanleger neben Steuerzahlungen am meisten? Politische Unruhen. Instabile politische Verhältnisse machen das Anlegen von Geld zu einem schwer kalkulierbaren Risiko. Europa hat aktuell weniger Sorgen: Die Populisten haben weder in den Niederlanden noch in Österreich und noch weniger in Frankreich ihre Macht ausbauen können. Ob Emmanuel Macron, der neue französische Staatspräsident, die neue Lichtgestalt für Frankreich wird, muss er noch beweisen. Aber allein die Tatsache, dass er den französischen Arbeitsmarkt reformieren will und ein Mann der Wirtschaft ist, hat dazu geführt, dass Anleger seit seiner Amtseinführung zwölf Milliarden Euro in europäische Aktienfonds investiert haben.

Attraktive Zeiten für eine Geldanlage in ETF

Zwar gibt es seit Monaten auf dem europäischen Aktienparkett kaum größere Kursverluste, und viele Anleger investieren in Europa, was Skeptiker auf den Plan ruft. Trotzdem sagt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de: „Selbst wenn es bei einzelnen Aktienwerten zu gewissen Korrekturen kommen kann, was normal ist, gehe ich davon aus, dass europäische Aktienindizes weiter an Wert gewinnen. Auch der DAX, der immer wieder neue Höchststände erreicht, kann über die magische 13.000 Punktemarke klettern. Attraktive Zeiten also für alle, die günstig Geld in ETFs anlegen.“

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Mehr steuerliche Transparenz bei der Geldanlage

Was passiert nach Inkrafttreten des neuen Investmentsteuergesetzes?

Mehr steuerliche Transparenz bei der Geldanlage

Geldanlagen in ETF werden zukünftig noch attraktiver. (Bildquelle: © gustavofrazao – Fotolia.com)

2018 kommt das neue Investmentsteuergesetz. Welche Folgen hat das für die Geldanlage? Ziel des Gesetzgebers ist die Steuervereinfachung, also weder sollen mehr Steuern eingenommen, noch Steuergeschenke gemacht werden. Der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) rechnet mit dem neuen Investmentsteuergesetz nicht mit einer Mehrbelastung bei der Geldanlage. „Wer in ETFs investiert hat, hat keine steuerlichen Nachteile“, weiß Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de, dem Online-Portal, das zu geringen Gebühren Anlageempfehlungen auf Basis von ETFs ausspricht. Wichtig ist, der Depotbank einen Freistellungsantrag zu erteilen – auch für einen Sparplan, empfiehlt der Anlageexperte.

Geldanlage in ETF – was ändert sich mit dem neuen Investmentsteuergesetz?

Tatsächlich hat es der Sparer, der Geld in EFTs anlegt, in Zukunft einfacher, weil alle Fonds und ETFs gleich behandelt werden – egal ob in- oder ausländisch, egal ob ausschüttend oder thesaurierend. Alle müssen zukünftig Abgeltungssteuer bzw. thesaurierende Fondsparer eine sogenannte Vorabpauschale bezahlen. Durch die Reform wird es zudem keine sogenannten steuerhässlichen ETFs mehr geben. Die im Ausland angelegten synthetischen ETFs wurden so bezeichnet, weil der Sparer hier immer Gefahr lief, doppelt besteuert zu werden, wenn er in seiner Steuererklärung nicht in besonderer Weise darauf geachtet hat.

Eine Geldanlage in ETF wird in Zukunft noch attraktiver

Zukünftig soll es nur noch „steuereinfache“ ETFs geben, weil sie pauschal besteuert werden und weil die ermittelten Steuern direkt von der Depotbank abgeführt werden. „Damit wird die Anlageform ETF mit all ihren Möglichkeiten auch für den kleinen Sparer noch attraktiver“, benennt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de die Vorteile. Allgemein gilt, dass alle Anleger auf Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne 25 Prozent Abgeltungssteuer entrichten müssen. Bei unterschiedlichen Fonds gibt es allerdings unterschiedliche steuerfreie Anteile. So sind laut Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Erträge von Privatanlegern in Aktienfonds bis 30 Prozent steuerfrei, in Mischfonds sind es 15 Prozent und in offenen Immobilienfonds 60 Prozent. Offene Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt im Ausland profitieren von einem steuerfreien Anteil in Höhe von 80 Prozent.

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Von Geldanlage in ETFs profitieren

Geld anlegen und kontinuierlich vermehren – dank verschiedener ETFs

Von Geldanlage in ETFs profitieren

Die Geldanlage in ETF, bei dem Portal DeinAnlageberater.de werden diese im Vorfeld geprüft. (Bildquelle: © phongphan5922 – Fotolia.com)

Geld anlegen in Exchange Trades Funds (ETF) – wer dieses Ziel verfolgt, hat ohne den passenden Partner die Qual der Wahl. Denn ETFs gibt es viele. Gut, wenn man bei der Geldanlage auf unabhängige Empfehlungen setzen kann, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. „Auf unserem Online-Portal werden alle ETFs genauestens geprüft, bevor wir sie als Form der Geldanlage empfehlen. ETFs sind breit gestreute und deshalb risikoarme Geldanlagen, wenn sie auf bekannten Aktienindizes basieren und auf die richtigen Märkte setzen“, beschreibt der Anlageexperte.

Geld anlegen in bekannte Indizes und wachsende Märkte

Doch was sind derzeit attraktive Märkte für eine Geldanlage? Vor allem die weltweit größten und bekanntesten Indizes. In Deutschland beispielsweise der DAX, der TecDAX oder der MDAX, in den USA: S&P500, der Dow Jones oder der NASDAQ 100. Vielversprechend sind zudem wachsende Märkte wie Erneuerbare Energien, Immobilien, Telekommunikation oder das Internet. Aber in welchem Land und in welchem Index steigen die Aktien wirklich? „Genau das analysieren und errechnen wir, um unseren Kunden die für sie passende Anlage zu empfehlen. Die Basis für eine Anlageempfehlung von DeinAnlagberater.de sind Ihre persönlichen Ziele und Ihre individuelle Risikobereitschaft, die wir anhand eines Online-Fragebogens erheben“, erläutert Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de.

Eine Geldanlage in ETFs bietet viele Optionen. Welche passt zu Ihnen?

Welche Geldanlage in welche ETFs passt? Diese Frage lässt sich immer nur ganz individuell beantworten. ETFs können auf unterschiedliche Art eingeteilt werden. Zum einen: In welchem Land wird der ETF aufgelegt? Anleger in Deutschland können viele Varianten von ETFs kaufen, die sich auf ausländische Indizes beziehen. Zum anderen: Wie wird mit dem Gewinn verfahren? Es gibt verschiedene ETF-Anlagetypen: je nachdem, ob der Gewinn direkt in den Fonds reinvestiert oder ausgeschüttet wird. Dr. Claus Huber: „Da alle Banken momentan und mittelfristig nur sehr geringe Zinseinahmen bei der klassischen Geldanlage bieten – egal ob Tagesgeldkonto oder festverzinsliche Wertpapiere – sind ETFs grundsätzlich eine gute Geldanlage. ETF-Sparpläne sind letztlich die clevere zeitgemäße Variante des klassischen Geld-zur-Seite-Legens, weil Erspartes in Niedrigzinszeiten quasi zwischen den Fingern zerrinnt.“

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Die günstige Alternative: Geldanlage in ETF

Emotionen bleiben außen vor: Geld anlegen in ETF auf Grundlage neutraler Algorithmen

Die günstige Alternative: Geldanlage in ETF

Bei der Geldanlage ist die Online Beratung weiter im Kommen. (Bildquelle: © Redindie – Fotolia.com)

Moderne Geldanlage – was heißt das heute? Dr. Claus Huber vom Online-Portal DeinAnlageberater.de hat auf diese Frage eine einfache Antwort: „Wer heute Geld anlegen möchte, der will Unabhängigkeit, Flexibilität und keine Schranken wie Mindestanlagesumme“, zusammengefasst also das Gegenteil einer klassischen Bankberatung. „Wer sein Geld bei Banken oder Sparkassen anlegen möchte oder regelmäßig einen gewissen Betrag investieren will, wird in den seltensten Fällen wirklich gut beraten“, stellt Huber heraus. Denn Banken sind vor allem am Verkauf ihrer eigenen Finanzprodukte interessiert. Konzerninteressen über Anlegerinteressen? Was ist die Alternative? „Eine Anlageberatung, bei der die Unabhängigkeit Teil des Unternehmenskonzeptes ist. Bei DeinAnlageberater.de wird eine Anlageempfehlung errechnet. Kein Bankberater, kein aktiver Fondmanager, keine Emotionen spielen dabei eine Rolle. Anlageerfolg wird einfach berechnet- und das zu niedrigen Gebühren“, erklärt Huber die Vorteile einer Online-Anlageberatung.

Hohe Nachfrage nach Geldanlage bei Online-Anlageberatungen

Die Online-Anlageberatung ist ein wachsendes Geschäft. Mehr als verdoppelt hat sich die Zahl der angebotenen Fonds und der damit verbundenen Volumina seit 2013. Auch die Investoren der alten Schule sind mittlerweile davon überzeugt. Große Vermögensverwalter stoßen derzeit vermehrt in die digitale Welt vor, weil die Vorteile unbestritten sind – meist jedoch sind die Gebühren für eine Anlageempfehlung hoch oder es wird eine Mindestanlage-Summe verlangt. „Eine Anlageempfehlung in Exchange Trades Funds ist im Vergleich dazu günstiger, weil keine hohen Gebühren anfallen“, schildert Dr. Claus Huber.

Warum kann eine Geldanlage in ETFs im Vergleich so günstig sein?

Bei DeinAnlageberater.de wird eine individuelle Anlageempfehlung ausgesprochen und kein aktives Fondmanagement steckt dahinter. Grundlage dafür sind die persönlichen Ziele, die Anleger mit ihrer Entscheidung für eine bestimmte Anlageform verbinden. Unabhängig von der Höhe des Invest werden Risikobereitschaft sowie Wünsche und Vorstellungen auf Basis eines ausgefeilten Online-Fragebogens mit einbezogen. Am Ende steht die individuelle Anlageempfehlung auf Basis von ETFs, die die Entwicklung eines Index exakt abbilden – ohne aktives und teures Fondsmanagement und zudem noch erfolgreicher. Kaum ein Fondmanager hat es nämlich bisher geschafft, erfolgreicher zu sein als die Entwicklung der Indizes.

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Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
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Lösen Robo-Advisor die persönliche Anlageberatung ab?

Einfachheit ist wichtiger als die Kosten

Mangel an Interesse für Finanzen, ungenügendes Wissen und wenig Lust auf Beratung – keine guten Voraussetzungen für die private Anlageberatung.

Denn 90 % der Deutschen beschäftigen sich ungerne mit Finanzen, 52 % fehlt ein entsprechendes Wissen, wobei die Lücken gerade bei den 20-39-Jährigen am größten sind, und 60 % der Young Professionals möchten keine persönliche Beratung. Diese Informationen hat Dr. Oliver Vins zusammengetragen. Er ist Vorstand der vaamo Finanz AG und damit Chef eines Robo-Advisors.

Das auf breite Diversifikation basierende Anlagekonzept des Unternehmens richtet sich an genau diese Zielgruppe. Dr. Vins stellte auf dem 13. INVESTMENT FORUM vor, was sein Unternehmen in mehr als einem Jahr Live-Betrieb gelernt hat.

Das vielleicht überraschendste Ergebnis war, dass den Kunden Einfachheit wichtiger ist als die Kosten oder das Investmentprodukt selbst. So bietet vaamo seinen Kunden nur ein einziges Portfolio, das aus nur fünf passiv verwalteten Fonds besteht, und differenziert lediglich in drei Risiko-Klassen, die die unterschiedliche Gewichtung der Fonds bestimmen.

Ebenfalls bemerkenswert ist die Feststellung, dass trotz der Fokussierung auf eine beratungs-averse Zielgruppe über ein Online-Angebot die persönliche Ansprache einen deutlich positiven Einfluss auf die Kundenbeziehung hat. Kunden, die von vaamo nach der Depoteröffnung telefonisch kontaktiert wurden, haben im Durchschnitt ein um 50% höheres Anlagevolumen und eine doppelt so hohe Sparrate als Kunden ohne direkte Kontaktaufnahme.

Die Krise zum Jahreswechsel hat darüber hinaus gezeigt, dass die Kunden ihrem Robo-Advisor auch in volatilen Märkten vertrauen.

Weitere aufschlussreiche Erkenntnisse können dem Foliensatz von Dr. Vins entnommen werden, der hier zum Download bereit steht.

Zum INVESTMENT FORUM am 8. Juni in Frankfurt hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die DIAMOS AG.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
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So unterstützt ein privater Finanzplan den Vermögensaufbau

So unterstützt ein privater Finanzplan den Vermögensaufbau

Niedrige Zinsen machen es für private Anleger sehr schwer sicher und zuverlässig Vermögen aufzubauen. Zwar sind renditestarke Geldanlagen gewünscht, doch die Aspekte Sicherheit und Kalkulierbarkeit stehen für die meisten Menschen im Vordergrund. Eine private Finanzplanung legt die Basis für den zuverlässigen Aufbau von Rücklagen, die dem Wunsch des Anlegers entsprechend wahlweise kurz- bis mittelfristig angespart oder langfristig für den Ruhestand aufgebaut werden können.

Damit die private Vermögensplanung ideal auf den Bedarf des Anlegers ausgerichtet ist, empfiehlt sich die Durchführung einer umfassenden Analyse der Wünsche, der Erfahrungen, der Risikoeinstellung und des Renditeprofils. Daraus leitet sich die individuelle Finanzplanung ab. Auf der Basis dieser Informationen wird ein erfahrener Finanzberater eine passende Produktempfehlung für den privaten Anleger erarbeiten.

Zu den wichtigsten Qualitätskriterien einer fundierten und risikogerechten Vermögensplanung gehört eine hohe Qualität der empfohlenen Produkte. Sie sollten im unabhängigen Test mit guten Bewertungen ausgezeichnet sein. Von Bedeutung ist weiterhin ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Sowohl die Erstellung eines privaten Finanzplans als auch die langfristigen Abschluss- und Verwaltungskosten der gewählten Anlageprodukte müssen in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Eine elementare Rolle spielt dazu die Unabhängigkeit des Finanzberaters. Ein unabhängiger Berater wie Wertios ist keiner Bank verpflichtet, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Er wird jede Geldanlage vor dem Vertragsabschluss nach den Kriterien Sicherheit, Kalkulierbarkeit und Rendite überprüfen. Darauf aufbauend bietet er seinem Klienten eine kunden- und bedarfsgerechte Beratung, an deren Ende eine auf den Anleger zugeschnittene mittel- bis langfristige Finanzplanung mit den passenden Anlageprodukten steht.

Erfahren Sie mehr über das Thema Finanzplanung im neuesten Beitrag auf unserem Finanzblog: Wofür benötige ich einen Finanzplan?

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

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Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V (DVS)

Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

8. April 2015. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Commerzbank zur Zahlung einer Entschädigung an eine Stiftung wegen riskanter Anlageberatung verurteilt. Dieses Urteil, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), ist wegweisend für alle Stiftungen, die ihr Kapital risikoreich angelegt haben. Da Stiftungen verpflichtet sind, ihr Kapital sicher zu investieren, dürfen Banken keine riskanten Beteiligungen verkaufen.

Am 7. April 2015 bestätigte ein Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt das Urteil. Die Commerzbank muss der Krefelder Hildegard Bredemann-Busch-du Fallois Stiftung 250.000 Euro Entschädigung für riskante Anlageberatung bezahlen (Urt. v. 28.01.2015, Az: 1 U 32/13). Das Frankfurter Landgericht hatte vorher der Commerzbank eine „anleger- und objektgerechte Beratung“ bescheinigt. Das OLG urteilte in zweiter Instanz dann anders: Die Commerzbank hätte der Stiftung nicht zu einer Anlage raten dürfen, die Verlustrisiken beinhaltet. Außerdem habe die Bank die Höhe ihrer Provisionen verschwiegen.

Auf Vermittlung der Commerzbank hatte sich die Stiftung 2001 mit 280.000 Euro an einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligt. Seit 2010 stockten die Ausschüttungen und die Stiftung klagte.

„Das Urteil“, sagt Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ), „hat Signalwirkung für sehr viele Stiftungen, die Kapital in riskante Anlagegeschäfte gesteckt haben. Auch was die teils sehr hohen Rückvergütungen betrifft, die die Erträge mindern und beim Verkauf sehr gern verschwiegen wurden. Mit diesem Urteil im Gepäck könnten sich manche Stiftungen die entgangenen Erträge zurückholen.“

Stiftungen, die infolge einer Beratung risikoreiche Anlagen getätigt haben, sollten ihre Unterlagen aufgrund dieses Urteils dringend prüfen lassen. Der DVS hat für Betroffene die Arbeitsgemeinschaft „Stiftungen“ gegründet.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

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DIW-Studie: 50% aller Immobilienbesitzer machen Verlust

Aufgrund magerer Zinsen fließen zurzeit Milliarden in vermietete Immobilien. Oft bleibt am Ende kein Gewinn, trotz viel Zeit und Arbeit für die Verwaltung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt zur Vorsicht.

DIW-Studie: 50% aller Immobilienbesitzer machen Verlust

Rehberger Werte GmbH

Seit Jahren steigende Immobilienpreise halten Anleger nicht davon ab Geld in Betongold anzulegen. Doch die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Anleger mit 11.000 Haushalten mahnen zur Vorsicht beim Geldanlagen in vermietete Immobilien. Ein Viertel der Teilnehmer der Studie erzielte keine Rendite und damit 0%. Diese Anleger haben somit nach Inflation sogar Geld verloren mit der vermieteten Immobilie. So geht es auch den 21 % der Immobilieninvestoren die zwischen 0 % und 2 % Rendite lagen und deren Vermögen damit nach Inflation ebenfalls an Kaufkraft verloren hat. Knapp 10 % der Teilnehmer machten Verluste! Gerade einmal 18 % der Investoren schafften eine Rendite von 5 % oder darüber.
Michael Rehberger, Geschäftsführer der Rehberger Werte GmbH , kommentiert: „Es ist zu beachten, dass dies die Ergebnisse waren in einem Immobilienmarkt, der über Jahre gestiegen ist. Da der Immobilienmarkt nicht ewig steigen wird, werden am Ende viele vom Ergebnis einer Immobilienanlage enttäuscht sein. Um im Immobilienmarkt dauerhaft erfolgreich zu sein, bedarf es viel Erfahrung, guter Kontakte und der nötigen Zeit sich damit auseinander zu setzen. Für viele Anleger ist eine Beteiligung an professionell gemanagten und breit gestreuten Immobilienbeteiligungen deutlich rentabler und sicherer.“ Wer die gesamte Studie lesen möchte kann sich per E-Mail an Michael Rehberger wenden.

Zu hohe Immobilienanteile am Gesamtvermögen
Im internationalen Vergleich haben deutsche Anleger zu hohe Immobilienanteile, während die Aktienanteile viel zu gering sind. So werden aktuell in Deutschland Milliarden Euro in kurzfristigen Bankguthaben geparkt. Die Kaufkraft dieser Vermögen schrumpft nach Steuer und Inflation zwar fast unmerklich, aber konstant. Michael Rehberger bemerkt: „Es ist unvorstellbar wie groß der Schaden ist, den deutsche Anleger jedes Jahr erleiden. Hauptursachen sind eine falsche Vermögensstruktur, keine klare Anlagestrategie, häufiges Wechseln der Geldanlagen und viel zu hohe und oft versteckte Kosten in Finanzprodukten. Dabei kann heute jeder nachlesen, wie er die typischen Verhaltensfehler beim Geldanlegen vermeidet. Wer dazu eine international gestreute und langfristige Strategie entwickelt, kann sich über langfristig ausgezeichnete Erträge freuen.“ Die Rehberger Werte GmbH hat für eine einfache und praktikable Umsetzung dieser bedeutenden finanzwissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis die HAM-Strategie® entwickelt.

Pflegeimmobilien oder professionell geführte Immobilienfonds sind Alternativen
Natürlich sind und bleiben Immobilien ein wichtiger Bestandteil jedes ausgewogenen Anleger-Portfolios. Jedoch macht die Studie klar, dass es nur ganz wenigen Privatanlegern gelingt, damit auch ihr Vermögen zu sichern oder zu vermehren. Dazu kommt, dass viele mit der Verwaltung, Vermietung und Instandhaltung schlicht überfordert sind und es ihnen an Zeit, Lust und dem erforderlichen Know-how fehlt. Rehberger: „Auch bei den sogenannten „Immobilien-Profis“ gibt es nur wenige die dauerhaft in der Lage sind Immobilien so zu managen, dass der Anleger eine vernünftige Rendite erhält und keinen Stress mit der Verwaltung hat. Wir helfen Immobilieninvestoren mit ausgesuchten Pflegeimmobilien, Beteiligungen und Zweitmarktfonds, stressfrei solide Erträge zu realisieren.“ Das Konzept der Wohlstandsberatung wird am 07.10.2014 in einem kostenfreien Vortrag aufgezeigt. Das Anmeldeformular finden Sie hier .

Die Rehberger Werte GmbH betreut auf Honorarbasis anspruchsvolle Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände und Privatpersonen bei der Verwaltung und Strukturierung ihres Vermögens. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht allein die persönliche Lebenssituation und Lebensplanung von unseren Mandanten und deren Familien. Dabei umfasst unsere Wohlstandsberatung weit mehr als nur Finanzen. Sie umfasst Ihre persönliche Lebensplanung, Finanzplanung und die Honorarberatung. Damit geben wir unseren Mandanten ein klares Bild darüber, wo sie heute stehen und zeigen ihnen konkrete Zukunftsszenarien. Investiert wird nach wissenschaftlich gesicherten Anlagegrundsätzen, damit das Vermögen kosteneffizient und transparent arbeitet. So werden vorhandene Ertragspotenziale mit geringstmöglichem Risiko genutzt.

Mit einem Netzwerk ausgesuchter Experten unterstützt die Rehberger Werte GmbH Ihre Mandanten bei vier Herausforderungen: Vermögenswachstum und Vermögensschutz; Minimierung von Steuern; wirkungsvolles soziales Beitragen; Nachfolgeplanung und Liquidität im Erbfall.

Über unseren -Zweite-Meinung-Service- geben wir Anlegern kostenlos eine unabhängige Meinung und zeigen Ihnen welche Mehrwerte wir Mandanten mit unserer Wohlstandsberatung verschaffen können.

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Rehberger Werte GmbH
Michael Rehberger
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