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10 Punkte für die Digitalisierung des Planungsprozesses

Webinar Integrierte Software für Anlagenplanung

Neues Webinar mit Fokus „Wasserwirtschaft“

Am Dienstag, dem 12. November 2019 ist es endlich soweit: Im Rahmen der kostenlosen CADISON Informationsreihe „Integrierte Software für die Anlagenplanung“ findet das 1. Webinar mit Fokus auf die Wasser – und Abwasserindustrie statt. Das Thema der Veranstaltung lautet: „Integrierte Software für die Wasserwirtschaft – Steigern Sie Ihre Effizienz in der Projektabwicklung“.

In der deutschen Wasserwirtschaft steht ein neuer Investitionszyklus bevor. So müssen Rohrnetze, Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen auf den neuesten Stand gebracht werden. Um diesen Umbruch zu bewältigen, muss der gesamte Planungsprozess auf ein neues Level gebracht und digitalisiert werden.

Ein digitales Abbild („Digital Twin“) ist die Grundlage für den übergreifenden Datenaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen. Anlagenplaner sollten bei der Wahl des dafür einzusetzenden Engineering-Tools mit Bedacht vorgehen. Denn es ist eine Entscheidung, die das Unternehmen meist für Jahre bindet.

Welche Vorteile hat die Einführung eines modernen Tools für die Anlagenplanung?
Die horizontale Integration des gesamten Engineering-Prozesses – unterstützt durch eine entsprechende Software-Lösung – trägt dazu bei, herkömmliche Arbeitsmethoden sowie den Workflow zu vereinfachen, die Qualität der Planungsdaten zu erhöhen und die Anlagensicherheit zu gewährleisten. Dabei geht es nicht lediglich um das Einsparen von reiner Planungszeit, etwa beim Anlegen eines Rohrleitungs- oder Instrumentenfließschemas P&ID . Mit dem Einsatz einer entsprechenden Engineering Software sollen Kosten eingespart und die Effizienz gesteigert werden.

Eine integrierte Software-Lösung bringt viele Vorteile:
-Sie ermöglich das parallele Planen über unterschiedliche Gewerke und Fachdisziplinen.
-Informationen sind immer aktuell und jederzeit abrufbar.
-Sie vereinfacht die Kollisionsüberprüfung und dient somit zur Fehlervermeidung.
-Sie bietet die Chance der mehrfachen Nutzung einmal geplanter Anlagen.
-Die Daten stehen den Betreibern über den ganzen Anlagenlebenszyklus zur Verfügung.

Um den Planungsprozess auf den nächsten Level zu bringen, müssen die einzelnen Phasen und Arbeitsschritte im Planungs- und Projektmanagementprozess allerdings automatisiert bzw. digitalisiert werden. Genau darin liegt die große Herausforderung für Anlagenplaner und -betreiber.

In unserem Webinar erfahren Sie – anhand konkreter Beispiele aus der Praxis – wie Sie in 10 Schritten diesen Transformationsprozess bewerkstelligen und dabei die Kosten senken können.

Details zum Webinar
Referent:
Michael Brückner, Verfahrensingenieur und Mitglied des Executive Management Teams der ITandFactory GmbH

Technische Voraussetzungen:
Jedes internetfähige Endgerät (PC, Tablet, Handy), stabile Internetverbindung.

Zielgruppe:
Alle, die in der Anlagenplanung und -betreuung, der Projektierung, der Instandhaltung, der Administration und Abwicklung tätig sind.

Datum und Dauer:
Dienstag, 12. November 2019 von 11:00 bis 12:00 Uhr

Registrieren Sie sich jetzt unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/1201231148191184652

Über ITandFactory GmbH
Die ITandFactory GmbH – eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Neilsoft Ltd. – ist ein Solution-Provider für den Anlagenbau, der seit über 25 Jahren weltweit Engineering-Software entwickelt und vertreibt.

Die Software CADISON® unterstützt Kunden bei der Projektplanung und -entwicklung für Anlagen unterschiedlicher Branchen (z.B. Chemie-, Pharma-, Lebensmittel-, Getränke-, Öl- und Gasindustrie, sowie im Bereich Wasser – und Abwasseraufbereitung).

CADISON® für die digitale Prozesskette
Die Stärke von CADISON® als Anlagenplanungssoftware liegt in den Engineering-Daten, die einen objektorientierten Ansatz verfolgen. Das Konsolidieren in einer einzigen gemeinsamen Datenbank bietet den Unternehmen eine hohe Flexibilität.

Mit CADISON® stehen die relevanten Daten und Objekte allen Beteiligten in allen Modulen und jederzeit zur Verfügung. Änderungen an Objekten werden den Beteiligten sofort sichtbar gemacht und sind somit verfügbar.

Die vollintegrierte, multidisziplinäre, ingenieurtechnische Softwarelösung vereint den gesamten Engineering-Workflow in einem System. Dies gilt sowohl für die nicht grafischen als auch für die grafischen Daten (P&ID, Stromlaufplan, 3D Modell). Die Projektmitarbeiter greifen immer auf die aktuellen Daten in allen notwendigen Projektansichten und allen Disziplinen zu.

Kontakt:
Daniela Konrad
Marketing Communications
ITandFactory GmbH
Telefon: +49 6196 93490-42
E-Mail: daniela.konrad@itandfactory.com
Website: www.cadison.com

ITandFactory GmbH – eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Neilsoft Ltd. – ist ein Solution-Provider für den Anlagenbau, der seit über 25 Jahren weltweit Engineering-Software entwickelt und vertreibt.

Die Software CADISON® unterstützt Kunden bei der Projektplanung und -entwicklung für Anlagen unterschiedlicher Branchen (z.B. Chemie-, Pharma-, Lebensmittel-, Getränke-, Öl- und Gasindustrie, sowie im Bereich Wasser – und Abwasseraufbereitung).

Firmenkontakt
ITandFactory GmbH
Daniela Konrad
Auf der Krautweide 32
65812 Bad Soden
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daniela.konrad@itandfactory.com
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Pressekontakt
Margot Görzel Marketing & Kommunikation
Margot Goerzel
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65835 Liederbach
06196/653211
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Bildquelle: @ITandFactory

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Lösungen aus einer Hand

Übergreifender Einsatz für Handel und Produktion

Bessere Auswertungen zu erhalten und die kaufmännischen Daten schneller verfügbar zu haben, waren nur zwei Punkte, die dem Unternehmen Wasmus bei der damaligen Suche nach einer neuen kaufmännischen Lösung wichtig waren.

Bei der Auftragsbearbeitung Business five wusste MSOFT dabei u.a. durch den vielseitigen Einsatz zu überzeugen. Denn eine passende Softwarelösung für die zwei Geschäftsbereiche „Handel und Mietgeschäft mit Gabel- und Teleskopstaplern“ und „Anlagenbau“ zu finden war nicht so einfach. „Das Programm von MSOFT gab uns das beste Gefühl, dass es für unsere Sparten Gabelstapler und Anlagenbau passt“, begründet Tobias Dünhölter seine Entscheidung für Business five. Und dieses Gefühl hat nicht getrügt.

So ist Business five zum täglichen Werkzeug geworden. Von der Vorgangsverwaltung über die Anwendung des Gerätestamms sowie des Bestell- und Lagerwesens. Die Auftragsbearbeitung von MSOFT unterstützt die kaufmännischen Prozesse in vielen Bereichen.

Mehr automatisierte Prozesse

Durch den Einsatz des Dokumentenmanagementsystems ELOprofessional hat sich Wasmus ein digitales Archiv aufgebaut in dem in Sekundenschnelle gesucht werden kann – z.B. nach Begriffen, nach Vorgängen oder nach Rechnungsnummern.

Dass ELO viel mehr als ein reines Archiv ist, zeigt sich bei Wasmus im Einsatz von Workflows z.B. zur Bearbeitung von Eingangsrechnungen. So kann Skonto fristgerecht gezogen werden. „Das hat eine deutliche Ersparnis an Zeit gebracht“, bringt Tobais Dünhölter den entscheidenden Vorteil auf den Punkt.

Weiterentwicklung der gesamten Prozesse

Neben der Finanzbuchhaltung von MSOFT und dem Lohn- und Gehaltsprogramm meritum setzt Wasmus auch auf das Zeiterfassungssystem TIME4.
Dieses befindet sich aktuell in der Einführung. Zukünftig sollen die Mitarbeiter, welche unterwegs sind auf den Baustellen, ihre Zeiten über das Smartphone erfassen.

Auch soll dann die Übergabe der erfassten Stunden in die Nachkalkulation von Business five sowie an meritum zur Lohn- und Gehaltsabrechnung erfolgen.
So werden die erfassten Daten vielseitig genutzt und manueller Aufwand entfällt. Das spart auch hier den Mitarbeitern wieder viel Zeit, die für andere Aufgaben eingesetzt werden kann.

Über …
Das Familienunternehmen Wasmus stellt seine Kompetenzen in den Gebieten Handel mit Staplern und Ladern (Marke Manitou), Anlagenbau und als Lohnunternehmen dar.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
dl@dlick.de
https://dlick.de/

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Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Was lernen junge Menschen in der Ausbildung im Maschinenbau?

Ist das spannend und innovativ im Anlagenbau, Metallbau mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik oder als Feinwerkmechaniker? Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Sichere Deine Zukunft“ – Heute Nachwuchskräfte für Morgen ausbilden!

„Du hast Deine Zukunft in der Hand, baue Werkzeug, Bauteile und produziere Zubehör. Die Ausbildung im Anlagenbau ist vielfältig und auf keinen Fall langweilig. In dreieinhalb Jahren werden die jungen Auszubildenden zu Fachkräften im Bereich Maschinenbau, Feinwerkmechaniker und Technischer Produktdesigner bei Maschinenbau Hahn ausgebildet und sind fit die Welt zu erobern“, freut sich Wolbert Hahn.

Zu den Fertigungsgebieten bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört der Anlagenbau, die Fördertechnik, wie z. B. das Herstellen von Elevatoren, Trogkettenförderer und Förderbändern. Der Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker beinhaltet zusätzlich Arbeiten im zerspanenden Bereich, wie die Prozesse Drehen, Fräsen und Bohren, die durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen erfolgen. Nach der Ausbildung mit dem Gesellenbrief die Welt erobern, neue Techniken entwickeln oder Weiterbildung durch Meisterschule, Techniker oder Studium.

Aufgaben und Arbeiten für Auszubildende?

Die Auszubildenden des Maschinenwesens durchlaufen verschiedene Bereiche. Die Metallbauer (m/w/d) mit der Fachrichtung Konstruktionstechnikstellen beispielsweise Bauteile her und montieren diese vor. Sie montieren die gefertigten Bauteile, Normteile und fertigen Bau- und Zubehörteile zu festen und beweglichen Metallkonstruktionen zu Förderanlagen. Sie führen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus.

Digitalisierung im Maschinenbau kommt zum Beispiel für Planung, Organisation und Umsetzung der einzelnen Anlagen zum Einsatz. Moderne 3D CAD Systeme erstellen Fertigungszeichnungen im virtuellem Raum von der ersten Idee bis hin zur Realisierung kompletter Baugruppen. Bauteile lassen sich den Wünschen und Erfordernissen ausbearbeiten und schnellstens umsetzen. Absprachen erfolgen unkompliziert und effizient anhand eines 3D Modells. Mögliche Fehlerstellen lassen sich durch die 3D-Konstruktion feststellen und im Vorhinein vermeiden, erläutert Wolbert Hahn den technologischen Fortschritt.

Wer passt auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien auf?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. ist Ansprechpartner für die Belange der Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe im Handwerk, wie Metallbau oder Fertigungstechnik. Ziel der Ausbildung ist, dass die Auszubildenden die Entwicklungsprozesse kennen lernen und im Berufsalltag anwenden. Vorteil ist, dass an den Kompetenzen im dualen Ausbildungssystem betrieblich und schulisch gearbeitet wird. „Lernen beim Tun“ – Die Auszubildenden lernen Konstruktions- und Maschinenelemente zu entwickeln, prüfen, überwachen, montieren und produzieren.

Welche Kompetenzen erlangt der Metallbau Auszubildende?

Nach dreieinhalb Jahren und der Gesellenprüfung sind die Auszubildenden erfahren im Herstellen, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen, sowie im Vorrichten von Blechen, Rohren oder Profilen nach Zeichnungen und Schablonen. Handgeführtes, maschinelles und thermisches Umformen und Trennen von Blechen, Rohren oder Profilen haben die Auszubildenden gelernt. Das Fügen von Bauteilen mit thermischen und mechanischen Verfahren, sowie der thermischen Vor- und Nachbehandlung von metallischen Werkstücken gehört zu den Fertigkeiten des Berufsbildes. Das Sichtprüfen von Schweiß- und Lötverbindungen und Aufbereiten und Schützen von Oberflächen ist Inhalt der Ausbildung. Die Auswahl von Werkzeugen und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes und die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen sind weiterer Bestandteil der Ausbildung, wie das Zusammenarbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, erläutert Wolbert Hahn.

Dauer der Ausbildung – anspruchsvoll – bestens für das Berufsleben vorbereitet!

Die Ausbildungen in verschiedenen Fachbereichen des Maschinenwesens dauern für Metallbauer, Fertigungstechniker und technische Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann /frau für Büromanagement wird die Abschlussprüfung nach drei Jahren abgelegt. Ausbildungsbetriebe, die im Handwerk ausbilden, benötigen neben der berufsfachlichen Kompetenz den Nachweis der berufspädagogischen Qualifikation. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bereiten ihre Auszubildenden zusätzlich zur Berufsschule in eigenen Unterrichtseinheiten vor. „Falls junge Erwachsene glauben, dass drei oder dreieinhalb Jahre eine lange Zeit sind, werden sie feststellen, dass das fachliche Wissen und das fachliche anspruchsvolle Können, dass sie in der Ausbildung erlernt haben, eine der besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt weltweit sind. Kein anderes Land hat das duale Ausbildungssystem wie Deutschland. Junge Erwachsene mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind bestens für das Berufsleben vorbereitet, die Welt erwartet Euch“, freut sich Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
https://www.maschinenbau-hahn.de

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LQ Group mit neuem Webauftritt

Systemhersteller aus Besigheim überarbeitet seine Online-Präsenz

Schneller, aufgeräumter und responsive. Der neue Webauftritt von LQ Mechatronik-Systeme präsentiert sich mit einer deutlich übersichtlicheren Struktur sowie einem moderneren und ansprechenderen Design. Im Fokus stand dabei, den Besuchern die Suche nach Inhalten zu vereinfachen und attraktiver zu gestalten.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH, Systemhersteller für Maschinen und Anlagenbau, hat ihren Online-Auftritt komplett überarbeitet. Das Ergebnis: eine nutzerfreundliche Plattform, auf der Besucher die gewünschten Inhalte schnell und einfach finden. Neben dem Look waren auch technische Aspekte wie die Erhöhung des Pagespeeds sowie Responsive Design ein Thema. Basis für den überarbeiteten Webauftritt bildete ein neues Content-Management-System, das die Flexibilität steigern soll.

Die neue intuitive Benutzerführung ermöglicht den Anwendern eine leichte Navigation durch die Seiten, um schnell die gewünschte Information abrufen zu können und passt sich dem Endgerät des Nutzers an. Technisch umgesetzt wurde der Relaunch von der Agentur Beyond Media in Kirchheim am Neckar. Die Website ist in Deutsch und Englisch bereits verfügbar. Derzeit wird noch an der chinesischen Version gearbeitet. Mit dem Ergebnis ist LQ Mechatronik-Systeme sehr zufrieden.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme GmbH
Sybille Schwarz
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49-7143-9683-0
+49-7143-968-399
sybille.schwarz@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

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Kommissionieranlage setzt Losgröße 1 effizient um

Eurotech erweitert sein Produktportfolio mit einer Kommissionieranlage um sich der Herausforderung Losgröße 1 zu stellen. Die weiterentwickelte Anlage kommissioniert von mehreren Palettenplätzen auf eine Kundenpalette. Die Anlage kommissioniert die zu handhabenden Produkte sicherer und effizienter sowie gesundheitsschonender für die Mitarbeiter.

Mit einer Kommissionieranlage reagiert Eurotech auf die Anforderungen eines sich ständig veränderten Marktes. Individuelle Produktion und schnelle Lieferung werden verstärkt gewünscht und erwartet. Produktion und Lager müssen hierbei Schritt halten. Immer geringere Stückzahlen verlangen eine effizientere und kostengünstigere Produktion und Lagerführung. Eurotech entwickelt für diese Probleme kundenspezifische Kommissionieranlagen zum Handling von Platten und anderen flächigen Produkten mit unterschiedlichen Formaten und Oberflächen.

Es erfordert mehrere Mitarbeiter um flächige Lasten von Hand zu kommissionieren. Eine vollautomatische Kommissionieranlage arbeitet effizienter und sicherer für die Ware und die Qualität bleibt erhalten. Für die Mitarbeiter entfällt die körperliche Belastung. Dies trägt dazu bei, Gesundheitsrisiken vorzubeugen. Die Rücken der Mitarbeiter werden deutlich entlastet und Arbeitsunfälle vermieden.

Eurotech setzt bei solchen Anlagen auf Lösungen aus einer Hand. Die gesamte Entwicklung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme führt Eurotech nach Kundenanforderungen durch.

Die Anlage besteht aus mehreren Palettenplätzen. Ein Fahrwagen mit Saugrahmen nimmt die Ware von bereitgestellten Paletten auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Über die Bedienoberfläche der Anlage legt ein Mitarbeiter die Quell- und Zielstationen sowie die zu kommissionierenden Mengen fest. Um eine vollautomatische Kommissionierung zu starten, benötigt die Anlage die Informationen, welche Saugkreise für die unterschiedliche Lasten zu schalten sind. Diese Daten sind in einer Datenbank hinterlegt oder über einen Barcode registrierbar. Die Kommissionierung erfolgt danach vollautomatisch. Um Fehler zu vermeiden, sind in der Anlage verschiedene Sensoren verbaut. Die Anlage vergleicht beispielsweise das Gewicht der angehobenen Platte mit den zuvor registrierten Daten. Stimmt das Gewicht überein, läuft die Anlage durch. Bei einer Abweichung unterbricht die Anlage den Vorgang und erstattet eine Fehlermeldung.

Beim Handling von flächigen Lasten, vor allem bei Plattenware tritt das Problem der Adhäsion auf. Dies ist ein physikalischer Zustand, bei dem zwei Grenzflächen aneinanderhaften und schwer voneinander zu lösen sind. Die Lösung ist eine Eckenvereinzelung. Dabei kommen an den Ecken des Saugrahmens Faltenbalgsauger zum Einsatz.

Es besteht die Möglichkeit, die Kommissionieranlage in ein vorhandenes Kragarmregalsystem zu integrieren. Da die gesamte Entwicklung und Fertigung von Eurotech durchgeführt wird, ist es möglich individuelle Kundenanforderungen zu berücksichtigen. So ist es zum Beispiel in einer weiteren Ausbaustufe der Kommissionieranlage realisierbar, mit einem schwimmend gelagertem Saugrahmen, einen Versatz von bis zu 50 Millimetern auszugleichen. Dies ist für einen Kunden interessant, um ein sauberes Stapelbild zu erreichen. Eingebaute Linearantriebe richten den schwimmend gelagerten Saugrahmen an den korrespondierenden Anstoßkanten aus. Es können Ergebnisse von maximal zwei Millimetern Versatz erzielt werden. Durch das genaue Ausrichten und Aufstapeln der Lasten werden empfindliche Oberflächen geschützt.

Die vollautomatische Kommissionieranlage macht es möglich Kleinserien und Einzelstücke und somit Losgröße 1 effektiv zu kommissionieren. Zusätzlich wird das Arbeiten für die Mitarbeiter durch die geringere körperliche Belastung angenehmer und sicherer.

Eurotech konzipierte bereits effiziente und individuelle Kommissionier-Lösungen für mehrere namhafte Kunden. Für die erforderliche Sicherheit sorgen mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen gemäß der Norm DIN EN 45014 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstr. 1
72351 Geislingen
0049 7433 904680
0049 7433 9046813
info@etvac.de
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Technik für Menschen: Maschinenbau und Maschinenwesen

Das Maschinenwesen wird durch engagierten Einsatz von Facharbeiter, Techniker und Ingenieuren geprägt. Maschinenbauingenieure entwickeln Geräte und Produktionsanlagen für sämtliche Branchen, um effiziente Leistungen zu liefern.

Im Maschinenbau, bezeichnet als Maschinenwesen handelt es sich um die klassische Ingenieurwissenschaft, welche sich auf die Entwicklung die Produktion der Maschinen bezieht. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg.

Der Maschinenbau erfährt einen Wandel. Durch Entwicklung, Konstruktion und Fertigung entstehen zum Beispiel Kraftmaschinen, wie Motor, Turbine oder Dampfmaschine, Werkzeugmaschinen, wie Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschine, Arbeitsmaschinen, wie Verdichter, Pumpe oder Gebläse und sonstige Maschinen für die Fahrzeug- und die Raumfahrttechnik. Außerdem werden verschiedene Apparate, spezielle Sondermaschinen und weitere Geräte hergestellt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich neben der zerspanenden Fertigung und Montage auf Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau spezialisiert.

Manche Modelle aus der Fertigungstechnik sind so alt wie die Menschheit, erläutert Wolbert Hahn. Die frühe Erfindung der Faustkeile als Werkzeuge zum Sägen, Bohren oder Schneiden war der Beginn. Weitere Werkzeuge fanden den erfolgreichen Einsatz und stetige Weiterentwicklung folgte. Durch das Experimentieren mit Schrauben, Seilen und anderen Gegenständen erfolgten neue Nutzmöglichkeiten. Bei den Römern kamen robust gebaute Katapulte, gebaute Wassermühlen und Schleifmaschinen zur Anwendung. Im Mittelalter entstanden neue Werkzeuge zur Arbeitserleichterung. Überall in Europa wurden Wasser- und Windmühlen aufgestellt und als wichtige Energiequelle verwendet. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts revolutionierte die erste Dampfmaschine aus England Arbeitsalltag und die Produktion. Jetzt ist die Rede von der vierten industriellen Revolution: von der Dampfmaschine, über das Fließband, der Elektronik folgt die vernetzte Fabrik – Industrie 4.0.

Technik für Menschen: Maschinenbau und Maschinenwesen

Das Maschinenwesen wird durch engagierten Einsatz von Facharbeiter, Techniker und Ingenieuren geprägt. Maschinenbauingenieure entwickeln Geräte und Produktionsanlagen für sämtliche Branchen, um effiziente Leistungen zu liefern, wie z. B. Maschinen, die Autoteile zusammensetzen oder Lebensmittel dosieren und abfüllen. Maschinenwesen und Maschinenbau erfolgt durch Zusammenarbeit und Zusammenführung verschiedener Bereiche im Unternehmen. Zu diesen Arbeiten zählen Kalkulation, Entwurf der Maschinen, Forschung, Entwicklung sowie die Optimierung hergestellter Maschinen.

Bei der Herstellung und Produktion von geeigneten Bauteilen geht es um Qualität mit Berücksichtigung für effizienten Energie- und Ressourcenverbrauch, der Robotik und Mikrosystemtechnik bis zur Mess- und Steuerungstechnik. Maschinen sind von den Informationstechnologien abhängig, von der Fertigung bis zur Planung von großen Fabriken, Anlagen und Produktionen.

Maschinen entstehen aus Ideen: der Konstruktion

Die Idee wird konstruiert. Verschiedene Grundlagen werden in der Konstruktion erfasst und erprobt bis zur Produkt Realität. Die Maschinenbaukonstruktion konzentriert sich auf technische, analytische und kreative Selektions- und Bewertungsverfahren. Mit diesen Verfahren werden bestimmte technische Aufgaben erfolgreich geplant und gelöst. In der Konstruktionsmethodik werden wichtige Methoden für die systematische Findung einer Idee sowie die geeignete Lösungssynthese erlernt und umgesetzt. „Die Berufschancen im Maschinenwesen sind hervorragend, vielfältig und fordernd. Maschinenbauer sind gefragt. Die Welt ohne Maschinen ist nicht vorstellbar. Maschinenbauer sind für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen, Geräten und Produktionsanlagen zuständig“, erläutert Wolbert Hahn die Zukunftsaussichten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Richtung Smart Factory

Maschinen- und Anlagenbauer vernetzen sich

Mitte Mai war es wieder so weit: Bereits zum 17. Mal trafen sich namhafte Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Aachen, um sich mit den Experten der INFORM GmbH über die Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse auszutauschen. Mit rund 160 Teilnehmern – darunter Firmen wie Voith, Bühler oder Oerlikon – verzeichnete die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord. Eine Umfrage unter den beteiligten Unternehmen bestätigt, dass sich die Branche zunehmend digitalisiert. Der Weg zur Smart Factory ist jedoch noch weit: Eine konkrete Digitalisierungsstrategie haben erst die wenigsten.

INFORM initiiert das jährliche Treffen als Plattform für Anwender des intelligenten APS-Systems FELIOS. Noch nie war die Nachfrage so groß wie 2019. „Die rege Beteiligung zeigt, dass der Maschinen- und Anlagenbau den Digitalisierungsbedarf erkennt und adressiert“, freut sich Andreas Gladis, Bereichsleiter Produktion bei INFORM, mit Blick auf den Teilnehmerzuwachs. „Gerade für diese forschungsstarke Branche bergen die aktuellen Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz ein enormes Potenzial: Die dadurch ermöglichten Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen ebnen ihr den Weg, um auch zukünftig internationaler Innovationsführer zu bleiben.“ Auf dem zweitägigen Anwendertreffen ging es vor allem um die Frage, wie dieser Weg konkret aussehen kann.

Erfahrungsaustausch vorantreiben

Den Rahmen der Veranstaltung bot diesmal das Aachener Fußballstadion TIVOLI. Dort eröffnete Gladis zusammen mit Prof. Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des interdisziplinären Forschungsinstituts FIR e.V. an der RWTH Aachen, die Veranstaltung. Stich hob in seinem Vortrag die Bedeutung des Zusammenspiels von Forschung und Praxis hervor. „Vor allem die Fortschritte hinsichtlich algorithmischer Rechenkapazität haben vieles ermöglicht, was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien. Im Prinzip können Unternehmen schon heute ihre gesamte Supply Chain in Richtung Smart Factory optimieren – die Voraussetzungen sind da“, konstatierte er bezüglich des Lösungsangebots von INFORM.

Dann ging es in die Anwendungspraxis: In fünf Breakout-Sessions tauschten sich die Teilnehmer mit den INFORM-Experten über ihre Erfahrungen mit FELIOS aus und diskutierten aktuelle Trends und Entwicklungen in der Produktionsoptimierung. Neben der Vorstellung ausgewählter Best Practice-Cases von Industriekunden ging es in den Diskussionsrunden und Fachvorträgen auch darum, die verschiedenen Module und Features der Optimierungssoftware besser kennenzulernen – und z.B. zu erfahren, wie sich selbstlernende Algorithmen (Machine Learning) gewinnbringend in Produktionsprozesse integrieren lassen.

Abgesehen von Themen wie Produktionscontrolling, Datenanalyse und Kapazitätsplanung standen dabei auch Machine-Learning-Pilotprojekte oder das Einsatzpotenzial von KI auf der Agenda. In Workshops waren die Teilnehmer dieses Jahr außerdem erstmals angehalten, selbst Hand anzulegen. „Im Fokus stand der unmittelbare Austausch mit den Anwendern,“ erklärt Gladis. „Wir entwickeln FELIOS stetig weiter, um den wachsenden Anforderungen, mit denen sich unsere Kunden im Produktionsalltag konfrontiert sehen, gerecht zu werden. Das FELIOS Anwendertreffen hat für uns daher einen enorm hohen Stellenwert.“

Status Quo: Digitalisierung ohne Strategie

Um den aktuellen Stand der Fertigungsdigitalisierung in der Branche besser einschätzen zu können, hat INFORM auch in diesem Jahr eine Umfrage unter den Veranstaltungsteilnehmern durchgeführt. Sie offenbart ein gemischtes Bild: Auf der einen Seite setzt sich der Digitalisierungstrend fort. So berichten mehr Befragte als in den vergangenen Jahren, Prozesse in Fertigung (73%), Beschaffung (54%) und Montage (39%) digitalisiert abzuwickeln. Fast zwei Drittel (62%) automatisieren ihre Produktion mit Robotern, und über die Hälfte nutzt mobile Kennzahlenauswertung (54%). Diese Entwicklungen sind jedoch nur bei einem Viertel der Befragten in eine umfassende Digitalisierungsstrategie eingebettet – dem Gros fehlt ein klarer Plan. Auch können nur 24 Prozent der Umfrageteilnehmer eine konkrete Person oder Abteilung benennen, bei der sich die Verantwortung für die Digitalisierungsvorhaben verorten ließe. Über 90 Prozent sehen sich auf dem Weg zur Smart Factory erst am Anfang.

Lösungsanbieter weisen den Weg

„Dass sich die Fertigungsprozesse zukünftig stärker digitalisieren werden, steht außer Frage“, resümiert Gladis. „Gerade in einer Branche mit so hohem Konkurrenzdruck wie dem Maschinen- und Anlagenbau ist eine ganzheitliche Produktionsplanung der Schlüssel zu langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Die Ergebnisse unterstreichen jedoch zugleich einmal mehr die richtungsweisende Rolle, die uns als Lösungsanbietern zufällt, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu begleiten.“ Um ausreichende Orientierung bieten zu können, sei der intensive Austausch zu fachlichen Themen, wie ihn das 17. FELIOS Anwendertreffen ermöglicht hat, umso wichtiger: „Nur wenn wir mit den Anwendern im Gespräch bleiben, können wir FELIOS auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ausrichten – und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktion zukunftsfähig zu machen.“

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-3oQWAqz5u6

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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INFORM GmbH
Charlotte Heinrichs
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49 2408-9456-1406
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Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3C
81669 München
089 41 95 99 -16 / -29 / -77
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Ansprechpartner in Handlingfragen im Bereich Vakuumtechnik

Eurotech mit erweiterter Ausrichtung auf der LIGNA

Auf der LIGNA 2019, der internationalen Fachmesse für die Forst- und Holzwirtschaft in Hannover, präsentiert Eurotech Vertriebs GmbH vom 27. bis 31 Mai neben innovativen Vakuum-Handling Lösungen für verschiedenste Anwendungen in der Holz be- und verarbeitenden Industrie auch Einblicke in den Kompetenzbereich Anlagenbau. Die Schwerpunkte liegen neben einem umfassenden Sortiment an Vakuumkomponenten, eT-Grippern und Handhabungsgeräten auf Komplettlösungen für die Beschickung und Kommissionierung. Besucher am Stand E14 in Halle 16 erhalten Informationen über kundenorientierte Lösungen und ihrer Umsetzung von der Konstruktion bis zur Montage beim Kunden.

„Komplettlösungen, alles aus einer Hand“ unter diesem Motto präsentiert sich Eurotech Vertriebs GmbH als Systemlieferant im Kompetenzbereich Anlagenbau. Vom einfachen Saugrahmen als Handlinglösung für den Maschinenbau bis zur kompletten Beschickungs- oder Kommisionieranlage erarbeitet Eurotech in enger Zusammenarbeit mit den Kunden passende Lösungen. Die gesamte konstruktive und produktive Umsetzung führt Eurotech durch.

Als Innovation beim Handling von Plattenmaterial zeigt Eurotech den 180-Grad-Wender Loop aus der Hebegeräte Produktfamilie eT-Hover. Das eT-Hover-loop kommt zum Einsatz, um flächige, vakuumdichte Lasten aus unterschiedlichen Materialien bis max. 500 kg um 180 Grad zu wenden. Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel Bediener von CNC-Bearbeitungszentren in Kleinbetrieben, wo automatische Beschickungen aus wirtschaftlicher Sicht nicht einsetzbar sind.

Den Besucher erwarten weitere Handlinggeräte aus den Produktfamilien eT-Hover und eT-Lift. Das Univac-line ist das neueste Mitglied der eT-Hover Familie. Es erleichtert Fenster- und Fassadenbauern die Arbeit. Neben dem Baustellengerät Univac wird das Modesty, ein Hebegerät für Lasten bis 250 kg in pneumatischer Ausführung, gezeigt.

Mit dabei sind auch die Vakuumsaugkästen eT-Gripper mit ihren gewichtsparenden Leichtmetallprofilen. Sie eignen sich für häufig wechselnde Oberflächen oder Formate und kommen mit glatten, sägerauen, unebenen und welligen Strukturen gleichermaßen zurecht. Am Stand von Eurotech stehen eT-Gripper und verschiedene Materialien zum Testen bereit. Ein neuer akkubetriebener Handsauger ergänzt das Produktportfolio im Handlingbereich und kann ebenfalls getestet werden.

Um Gegenstände wie Holzplatten, Kartons, Säcke oder Kanister schnell, einfach und flexibel zu heben, stapeln oder umzulagern ist der Schlauchheber eT-Lift eine Entlastung. Die vielseitigen und nahezu in allen Bereichen einsetzbaren Hub- und Positionierhelfer überzeugen durch einfache Handhabung und ergonomische Einhandsteuerung. Die abgestuften Tragfähigkeiten reichen von 20 bis max. 250 kg. Das Schnellwechselsystem und eine ständig wachsende Werkzeugpalette machen den eT-Lift zu einem universellen Werkzeug im Bereich Handling.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstr. 1
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0049 7433 904680
0049 7433 9046813
info@etvac.de
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LSTEP express von LANG zur Feinpositionierung: Flexible Steuerung für schnelle präzise Positioniervorgänge

Hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungen in Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Maschinen-/Anlagenbau u.v.m.

Hüttenberg, 10. April 2019 – Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) hat sich unter anderem auf Maschinen für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme spezialisiert. Dabei entwickelt und vertreibt LANG seit knapp 40 Jahren Schrittmotorsteuerungen für die Feinpositionierung und hat in den 70er Jahren mit dem Mikroschrittbetrieb einen Meilenstein im Markt gesetzt. Diese Technik fließt auch in die heutigen LSTEP-Steuerungen ein: Lösungen für hochpräzise und gleichzeitig dynamische Positionieraufgaben. Die Ausprägung LSTEP express ermöglicht es, verschiedene Motortypen wie Schritt-, Servo- und Linearmotoren sowie DC-Servomotoren einfach anzusteuern und verschiedene Anwendungen mit wenig Aufwand zu realisieren.

Das Portfolio von LANG erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme und die unterstützende LANG-Software. Dabei werden die Automations-Systeme weltweit in verschiedenen Branchen vertrieben und auch in den von dem Unternehmen entwickelten Maschinen eingesetzt. Komplette Achs- und Handlingsysteme werden ebenfalls realisiert.

LSTEP express: Eine Steuerung – viele Möglichkeiten
Mit LSTEP express bietet LANG hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungsgebiete wie Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Waferinspektions- und Handlingsysteme, Mikromontage, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau und viele weitere.

Der dynamische Mikroschrittbetrieb ermöglicht sehr schnelle Positioniervorgänge mit höchster Genauigkeit. Im Servobetrieb ist eine anwenderfreundliche, automatische Reglerauslegung anhand weniger Parameter möglich. Bis zu 4 Achsen können mit LSTEP express angetrieben werden und es sind für alle Achsen Motorströme von 0,2 bis 20A möglich. Durch einen umfangreichen Befehlssatz lassen sich unterschiedlichste Anwendungen realisieren.

Erhältlich ist die Lösung als PCI-Express-Karte, im Desktop-Gehäuse, als 19″-Einschub oder im Schaltschrank-Gehäuse. Ein kostenfreies Softwaretool zur Konfiguration und Bedienung ist dabei ebenso im Lieferumfang enthalten wie eine kostenfreie API zur Integration in eine eigene Softwareumgebung. Optional kann die LSTEP express mit bis zu 16 digitalen I/O´s, Multifunktionsport mit zwei Triggerausgängen, analogen I/O´s und PT100 Interface gewählt werden.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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compacer präsentiert auf Hannover Messe neue Mindsphere App

Retrofit Projekte und Predictive Maintenance Szenarien stehen im Fokus

Gärtringen, 26. März 2019 – Auch in diesem Jahr ist der IT-Dienstleister compacer mit einem Stand auf der Hannover Messe vertreten. Aufgrund seiner Expertise im Maschinen- und Anlagenbau ist compacer ein geschätzer Partner des VDMA und stellt als solcher in Halle 7, E26, auf dem VDMA Partnerstand aus.

Im Rahmen der Hannover Messe präsentiert compacer erstmals einer breiten Öffentlichkeit seine neue PPU App. Diese Applikation ist eine Anbindung an Siemens Mindsphere und macht eine Abrechnung nach dem Pay-per-Use Prinzip möglich. „Durch die unternehmensübergreifende Vernetzung von Maschinen im Kontext der Industrie 4.0 können Zahlungsströme kontinuierlich und sekundengenau – entsprechend der Betriebsdauer – erfolgen. So sind die Unternehmen in der Lage, diverse Analysen und Auswertungen zu fahren und erhalten ihr persönliches Abrechnungsmodell basierend nach Verbrauch.“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH.
Darüber hinaus wird compacer anhand des Magic Cubes Rubik´s zeigen, wie einfach sich ein digitaler Retrofit umsetzen, Daten über das Business Integration Cluster edbic bereit gestellt werden und welche Vorteile sich damit durch Predictive Maintenance erzielen lassen. Bereits im zurückliegenden Jahr war Zauberwürfel auf dem compacer Stand ein Publikumsmagnet, weil er auf beeindruckende Art und Weise visualisiert, wie sich durch die Digitalisierung von Informationen und Datenwerten immense Automatisierungserfolge erzielen und spürbare Mehrwerte generieren lassen – und das nicht nur im Maschinen- und Anlagenbau, sondern auch darüber hinaus.

Aus diesem Grund ist der compacer Stand auch wieder Bestandteil einer Guided Tour. Wer eine der zweimal täglich stattfindenden „Predictive Maintenance Touren“ bucht, macht definitiv am compacer Stand halt. Hier lernt er neben Rubik´s Cube und der neuen Mindsphere App auch kennen, wie Burkhardt+Weber von der Zusammenarbeit mit compacer profitiert.

Weitere Informationen über compacer unter: https://compacer.com

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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