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Pressemitteilungen

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

Unterdessen betont die MCM Investor Management AG, dass viele Investoren seit Jahren ihre Investments in B-Städten, vor allem ostdeutschen Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg, ausweiten. „Die Knappheit an geeigneten Anlagemöglichkeiten hat dazu geführt, dass Investoren sich anderweitig nach vielversprechenden Immobilien umschauen. Das betrifft nicht nur den Standort, sondern auch die Immobilienform. So werden soziale Immobilien, Studentenappartements, aber auch denkmalgeschützte Immobilien immer beliebter“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Nichtdestotrotz entscheiden sich viele auch für die Variante, in Bauprojektfinanzierungen zu investieren. „Hierbei kann man sogar Steuervorteile genießen. Die Projekte können sich auf Wohnungen, Häuser oder Gewerbeeinheiten beziehen. Für Kleinanleger, die sich nicht so sehr im Immobilienbereich auskennen, ist es manchmal schwer einzuschätzen, wie sich die Preise und Mieten und somit die Renditen der Immobilienobjekte entwickeln. Daher ist es durchaus ratsam, sich die Meinung von Immobilienexperten einzuholen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: kurzfristig und festverzinst gerät man oft an renditestarke Objekte. „Eine auch sehr renditestarke Alternative ist die Investition in Bestandsimmobilien“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine Anlage in erwähnte Finanzinstrumente beinhaltet gewisse produktspezifische Risiken z.B. neben Markt- oder Branchenrisiken, das Währungs-, Ausfall-, Liquiditäts-, Zins- und Bonitätsrisiko und ist nicht für alle Anleger geeignet. Daher sollten mögliche Interessenten, den veröffentlichten Wertpapierprospekt samt der Risikoangaben sorgfältig prüfen oder eine Investitionsentscheidung erst nach einem ausführlichen Anlageberatungsgespräch durch einen registrierten Anlageberater treffen.

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Pressemitteilungen

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Pressemitteilungen

Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Neue Internet-Plattform gibt kostenlos Tipps

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Die jüngsten Veröffentlichungen über Pleiten, Firmenzusammenbrüche und Betrügereien haben gezeigt: Kapitalanleger, Investoren und Sparer haben es nicht leicht. Dubiose Anbieter und kriminelle Netzwerke locken den Anlegern das Geld aus Tasche. Gleichzeitig klagen Finanzvertriebe und Vermögensverwalter über mangelnde Angebote und eine seit Jahren andauernde Schwäche bei Produktgebern. Immobilien, Container, Lebensversicherungen, Gold, Diamanten, Genossenschaften und andere Anlagemöglichkeiten haben gezeigt, dass die Anleger in den meisten Fällen gutes Geld schlechtem hinterher werfen.

Das muss nicht sein: In den USA gibt es längst eine funktionierende Struktur von Renditemanagern, die fernab der üblichen Trampelpfade jährliche Renditen von bis zu 30 Prozent für ihre Mandanten erwirtschaften. Mit modernen, zeitgerechten und schlauen Beteiligungen, Finanzierungsmodellen und Sicherheiten, die es im deutschsprachigen Anlagemarkt bis heute nicht gibt.

Mehr als 25.000 Kunden und Mandanten wurden allein im Jahr 2017 erfolgreich durch das RenditeTip-Netzwerk betreut und von qualifizierten Renditemanagern begleitet. Diese verwalten zusammen mit dem Anleger das Portfolio. Online können Anleger zu jeder Tages- und Nachtzeit den Stand ihrer aktuellen Beteiligungen einsehen und prüfen.

Jeder Kunde wird kategorisiert: Der konservative Anleger kann eine jährliche Rendite von mehr als drei Prozent erwirtschaften, der „sichere“ Anleger kommt auf mehr als acht Prozent, selbstbewusste Investoren erwirtschaften mehr als 12 Prozent, risikofreudige Investoren kommen auf mehr als 20 Prozent und „Spieler“ auf mehr als 30 Prozent.

Möglich werden diese Renditen durch direkte Beteiligungen in den entsprechenden Märkten und Unternehmen und den Handel am Börsenplatz Wall Street.

Eines der führenden Unternehmen für moderne Renditeangebote öffnet sein Rendite-Netzwerk jetzt auch für den deutschsprachigen Raum. Anfang Juni wurde das Internetportal renditetip.com veröffentlicht: transparent und kompetent, kostenlos und unabhängig.

Renditemanager erarbeiten mit Anlegern und Investoren zunächst drei wesentliche Lösungswege:
Welche Rendite will der Anleger und Investor tatsächlich erwirtschaften? Was für ein Renditetyp ist er?
Wann möchte er über sein Geld und seine Rendite verfügen?
Der Anleger und Investor bestimmt, wann, wo und wieviel Geld er benötigt und wie er es ausbezahlt haben möchte.

Denn ganz nebenbei gibt es noch eine ganz andere wundervolle Nachricht: Erwirtschaftete Erträge können im steuerfreundlichen Amerika nahezu steuerfrei ausgeschüttet und verwendet werden. Und: Die Renditen werden im regulierten Markt erwirtschaftet.

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Aktuelle Informationen und Tipps rund um die Rendite. Wieviel Rendite kann mit einer Investition, Anlage oder Beteiligung tatsächlich verdient werden? Kann man die Höhe der Rendite tatsächlich selbst bestimmen? Man kann. Das Mitt von RenditeTip: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst.

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Pressemitteilungen

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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Pressemitteilungen

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Direktinvestition in Photovoltaik: Insolvenzrisiko Mieter

OLG Karlsruhe: Kapitalanlageberater muss bei Direktinvestition in Photovoltaikelemente auf Insolvenzrisiko des Mieters hinweisen – Anlegerrechte werden gestärkt

Direktinvestition in Photovoltaik: Insolvenzrisiko Mieter

Rechtsanwalt Christian-H.Röhlke, Berlin

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat mit Urteil vom 24.10.2017 (17 U 7/17) eine Entscheidung über den Haftungsumfang des Kapitalanlagenberaters bei Vermittlung einer Direktinvestition getroffen. Im konkreten Fall ging es um Photovoltaikelemente, die vom Kapitalanleger erworben worden und die der Verkäufer zurückgemietet hatte. Dass das Kapitalanlagemodell für den Anleger sich nur rechnen konnte, wenn der Verkäufer auch die versprochene Miete für die Objekte zahlte, wurde dem betroffenen Anleger nicht in der gebotenen Deutlichkeit mitgeteilt.

Direktinvestitionen: Risiko – Ausfall des Vertragspartners – Belehrung

Direktinvestitionen in Wirtschaftsgüter sind in Mode: ob die Anleger nun in Container, Photovoltaikelemente, Speichersysteme für Computeranlagen oder Chia-Samen investieren, der Erfindungsreichtum der Anbieterseite scheint grenzenlos. Häufig gibt es ein böses Erwachen: die Anleger der Magellan-Container oder der EN Storage- Speichersysteme können ein Lied von enttäuschten wirtschaftlichen Erwartungen singen. In dem vom Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschiedenen Fall ist die Mieterin, eine GmbH, kurz nach dem Kapitalanlagegeschäft in die Insolvenz gefallen. Auf dieses Risiko, nämlich das Ausfallrisiko des Vertragspartners, hätte hingewiesen werden müssen, so das Oberlandesgericht (OLG).

Vertragsbestandteil: Mietzahlungen – keinen Hinweis über Insolvenzrisiko – damit Haftung der Kapitalanlageberatungsfirma

„Die Oberlandesrichter haben zwar festgestellt, dass es grundsätzlich zum allgemeinen Lebensrisiko gehört, dass der Vertragspartner die vereinbarten Leistungen nicht mehr erbringen kann. Wer eine Kapitalanlage in Form einer vermieteten Eigentumswohnung abschließt, muss ja auch damit rechnen, dass der Mieter die Miete letztlich nicht mehr zahlt. Anders aber im vorliegenden Falle: Denn hier wurden dem Anleger zusammen mit dem Erwerbsvertrag bezüglich der Photovoltaikelemente noch weitere Verträge vorgelegt. Namentlich einen Mietvertrag über die Dachfläche, auf der die Photovoltaikanlage installiert wurde und auch ein Darlehensvertrag zur Finanzierung des Kaufpreises der Anlage. In diesem Modell war fester Vertragsbestandteil, dass die Miete auch gezahlt wurde, damit sich das für den Anleger überhaupt rechnet. Da die Mieterin nur mit einer dünnen Kapitaldecke ausgestattet war und der Anleger nicht etwa Vertragspartner des örtlichen Energiegroßversorgers geworden ist, hätte hier auf das besondere Insolvenzrisiko hingewiesen werden müssen. Der unterlassene Hinweis führte zu einer Haftung der Kapitalanlageberatungsfirma“, berichtet Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl Kapitalanleger vertritt.

Fazit: Entscheidung stärkt die Anlegerrechte bei derartigen Direkt Investments

Das Urteil bringt Röhlkes Meinung nach einen interessanten Ansatzpunkt für geschädigte Kapitalanleger derartiger Direkt Investments. Röhlke Rechtsanwälte empfehlen allen betroffenen Anlegern, kompetenten anwaltlichen Rat aufzusuchen.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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