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30 Jahre Internationale Sommerakademie 2017 – Clown Humor Komik am Bodensee

16.Juli bis 12.August 2017 in Konstanz pilgern die europäische Theaterszene nach Konstanz am Bodensee

30 Jahre  Internationale Sommerakademie 2017 – Clown Humor Komik  am Bodensee

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation

30 Jahre Internationale Sommerakademie Clown & Theater vom 16. Juli bis 12. August in Konstanz
Diesen Sommer feiert Tamala mit der Sommer-Akademie ein rundes Jubiläum: die internationale Sommerakademie findet jetzt zum 30.ten Mal statt, und in 2017 davon im 25.Jahr in Konstanz.
Jedes Jahr pilgern weit über 100 Teilnehmer aus ganz Europa nach Konstanz an den Bodensee. Für das Jubiläum hat sich das Tamala Team etwas Besonderes ausgedacht. Trainer, Seminare, Veranstalten kreisen um die Ursprünge von Tamala, ins besonders um die Grundlagen der beiden Gründer Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker. Sie kommen vom Straßentheater und haben erst danach als Clown und Schauspieler europaweit ihre Erfolge gefeiert, bevor beide 1980 die erste deutschsprachige Clown Schule gründete.

Das Motto der diesjährigen Sommerakademie ist:
VON DER STRASSE AUF DIE BÜHNE!
Humor ist „in“. Humor und Lachen werden inzwischen weltweit trainiert: von Lachclubs in Indien bis hin zum Managementtraining internationaler Firmen. Immer mehr Menschen fühlen sich angezogen, sich mit Humor und der Figur des Clowns auseinander zusetzen. Sie besuchen Seminare und Auftritte und suchen nach Wegen, das Humorvolle in Alltag und Beruf zu integrieren. Denn Humor öffnet die Fähigkeit, andere Perspektiven zu sehen. Immer differenzierte Fort- und Weiterbildungen entstehen, um die Weisheit der Clowns zu vermitteln.
Seit 1979 sind die beiden Leiter Udo Berenbrinker und Jenny Karpawitz des – inzwischen in Konstanz beheimateten – internationalen Zentrums für Clown, Humor und Kommunikation „Tamala Akademie“ konsequent der Vision gefolgt, Humor und Clowns in allen gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren. Inzwischen ist der Beruf Clown weltweit anerkannt und die Tamala Akademie verfügt über das Patent der Dienstleistung Gesundheit!Clown. Jährlich pilgern Hunderte von Interessenten aus ganz Europa an den Bodensee, um sich zum Clown oder Humorexperten ausbilden zu lassen.

In diesem Sommer bietet das Zentrum eine sechswöchige Sommerakademie Clown, Theater, Humor und Komik an. Schwerpunkt ist „Theater auf der Straße“.
Was Kapfenberg für Österreich oder Cannes für Frankreich und Barcelona für Spanien ist, ist Konstanz in den letzen Jahren für Deutschland geworden: ein Ort des Lernens und Austausches von Interessierten der Clown- und Humorbewegung. Konstanz ist die heimliche Hauptstadt der internationalen Clownszene. Dabei ist Konstanz mit seinen sommerlichen Plätzen und mittelalterlichen Strassen, sowie den Freizeitmöglichkeiten ein idealer Tagungsort für diese Internationale Sommerakademie.

Zum 30jährigen Jubiläum konnte die Akademie die Weltstars der Clownszene nach Konstanz holen. Trainer bieten ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten an, das sowohl Anfänger als auch Profis anspricht. Von einer Einführung in das clowneske Denken über das Slapstick-Techniken sowie Straßentheater, Walk-Act-Techniken mit Aktionen in Konstanz reicht das gesamte Spektrum. Zentrales Anliegen der Sommerakademie ist, die Achtsamkeit für Körper und Gefühle zu schulen und diese als Grundlage des Ausdrucks zu erfahren.

Höhepunkt der sommerlichen Aktivitäten ist sicherlich die Openair-Dinner Show desSchotten Johnny Melville (mehrere Oskar und bester Schauspieler der USA 2004) zusammen mit den Comedy-Kellner Matthias Kohler aus Zürich und Jan Karpawitz aus Konstanz im neuen Restaurant-Garden-Theater Terracotta in Konstanz.

TERMINE
22.Juli Clown-Skulpturen-Umzug in Konstanz (15-17.00 Uhr) Start 15.00 Uhr Münsterplatz

30 Jahre Internationale Sommerakademie Konstanz (D)

30.07.-2.08.2017 Clown Chararaktere –Figuren im Clowntheater
mit Udo Berenbrinker (D/I)
30.07.-2.08.2017 Warum lernen zu fallen helfen kann, wieder auf zu stehen
mit Johny Melville (GB)
3.-6.8.2017 Kämpfe, fliehe oder zapple – Slapstick
mit Avner Eisenberg (USA)
3.-6.8. 2017 Die befreiende Verletzlichkeit der Clowns
mit Yves Sheriff (Cirque du soleil –Kanada)
7.-12.08.2017 Clowns auf der Straße – Wenn die Straße zur Bühne wird
mit Matthias Kohler (CH-Zürich) und Jan Karpawitz (D-Konstanz)
http://www.tamala-center.de/fileadmin/PDF/pdf/2017/Akademie/TAMALA_SOMMERAKADEMIE_2017_Downloadversion.pdf

Tamala Clown Akademie
Vom Clown über den Gesundheit!Clown® bis zum Event-Schauspieler im Bereich Bühne, Dinner-Show, Walk Act reicht die 3-jährige, anerkannte Ausbildung an der Tamala Clown Akademie in Konstanz – und dies schon seit 30 Jahren. 5 Trainer und verschiedene internationale Gasttrainer unterrichten den deutschsprachigen Clown-und Comedy-Nachwuchs.
Clowns und Comedy-Schauspieler gibt es seit fast 5000 Jahren und das in allen Kulturen. Die Schauspieler im komischen Fach sind heute diejenigen, die auf der großen Theaterbühne, im Kleinkunsttheater stehen oder über Film und Fernsehen präsent sind. Hatte insbesondere der Beruf des Clowns lange das Image des herumziehenden Gauklers, so ist er heute hochgeschätzt und seit Dezember 2009 als „Diplom- Schauspieler für Clown und Comedy“ in ganz Europa anerkannt. Seit namhafte Wissenschaftler die Bedeutung des Lachens für die Heilung erkannt haben, steigt auch die Nachfrage nach qualifizierten therapeutischen Clowns in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in der Arbeit mit behinderten Menschen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Die Ausbildung zum Clown ist eine schulische Ausbildung und dauert in der Regel 3 bis 4 Jahre in Form einer berufsbegleitenden Weiterbildung. Vorrausetzung ist der Abschluss der Sekundarstufe und ein Mindestalter von 18 Jahren. Das Höchstalter für die Ausbildung zum Gesundheit!Clown® liegt je nach körperlicher und geistiger Fitness zwischen 50 und 60 Jahren. In der Regel sind die Studenten 23–40 Jahre alt. Neben dieser Vorrausetzung entscheidet ein mehrtägiges Auswahlverfahren über die Zulassung. Dabei werden die Fähigkeiten in Bezug auf Stimme, Körper, Bewegung und Improvisation mit der Clownsnase getestet. Insbesondere entscheidend ist eine gute körperliche und psychische Verfassung.

Die Ausbildungen
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz ist die älteste Schule dieser Art in Deutschland – gegründet 1983 bei Bremen und seit 1991 im Raum Konstanz ansässig. Sie bietet drei Ausbildungsgänge an:
• Der Ausbildungsgang Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy dauert 3,5 Jahre und bildet zum staatlich anerkannten Beruf aus.
• Die 2-jährige Ausbildung Gesundheit!Clown ist eigenständiger Teil der oben beschriebenen Ausbildung und bereitet einmalig in Europa auf die Arbeit vor als Clown in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in therapeutischen Einrichtungen. Für diese Dienstleistung und die Ausbildung besitzt das Tamala Center als einziges Institut das Patent und wird von den meisten medizinischen und therapeutischen Institutionen hochgeschätzt.
• Die 2-jährige Ausbildung HumorKom® Humortrainer bereitet auf die Arbeit als Humortrainer und Humorcoach vor. Dieses neue Berufsbild setzt sich gerade in Europa durch und wird von der Vereinigung HumorCare Deutschland/Österreich unterstützt. Humortrainer arbeiten im medizinisch-therapeutischen Bereich, in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Der erste Teil (Level I-II) ist eine Selbsterfahrung, um die eigene Humorfähigkeit zu entwickeln, denn „Humor ist erlernbar“. Der dritte Teil bereitet professionell auf die Arbeit als Trainer, Berater, Coach und Speaker vor.
• Wer es kürzer und intensiver mag: Ausbildung „Weisheit der Clowns“ in 6 Monaten. Diese Clown Kompakt-Ausbildung ist eine intensive 6-monatige Ausbildung, um qualifiziert als Clown in verschiedenen Bereichen zu arbeiten. Sie dient auch als Weiterbildung für Humortrainer, um die Methode „clown-acting“ zu verinnerlichen.
Alle Ausbildungen beginnen jeweils im Mai bzw. Dezember!

Inhalte der Ausbildung

Der Schauspieler für Clown, Comedy und Gesundheit!Clown ist Gestalter und Interpret clownesker und komischer Figuren. Um diese Figuren den Zuschauern zu vermitteln, muss er sich selbst als eigenes Instrument begreifen und spezifische, clownesk-humorvolle Ausdrucksfähigkeiten entwickeln. Dazu bedarf es einer umfassenden Ausbildung. Ein Gesundheit!Clown® benötigt zudem intuitive und therapeutische Fähigkeiten, um mit Patienten und Klientel clownesk-heilend arbeiten zu können. Unterrichtet wird in den Fächern Stimme, Körper (Bewegung und Ausdruck), Clowntheater, Schauspieltraining, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit!Clown® (Europäisches Patent), Film und Fernsehen. Theorie in Geschichte der Clowns und Grundlagen medizinisch-therapeutischen Wissens sowie Schauspieltheorie des modernen Theaters runden die Ausbildung ab. An der Tamala Clown Akademie finden zwei Prüfungen in Theorie und Praxis statt. Die Prüfung zum patentierten Gesundheit!Clown® im 2. Ausbildungsjahr und die Diplom-Prüfung am Ende der Ausbildung.
Bekannte Absolventen
Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich auch an ihren Absolventen. 1984 verließen die ersten Clowns und Comedians die Tamala Clown Schule. Regelmäßig etablieren sich seitdem die Absolventen erfolgreich auf dem Markt, fast 60 % der Klinik-Clowns in Deutschland und der Schweiz kommen aus der Tamala Schule. Die derzeit bekannteste Absolventen sind Markus Just (Kleinkunstpreisträger der Stadt Nürnberg), Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke (bekannt vom Schmidt Theater in Hamburg und derzeit in der NDR-Fernseh-Serie Das Wartezimmer), Fabian Schläpper (Kleinkunstpreis Mainz), Vera Badt (Kleinkunstpreis des Landes Baden Würtemberg) u.a.

Infos auf der Website:
http://www.tamala-center.de/ausbildungen/uebersicht.html
http://www.tamala-center.de/clown-kompakt.html
http://www.tamala-center.de/bachelor-medical-clown.html
http://www.tamala-center.de/humorkom/ausbildung/uebersicht.html

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Fritz-Arnold-Str. 23,
78467 Konstanz
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Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

oder „das Gelbe vom Ei“

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

aisheh3

Gesprächsaufzeichnung, Mystery Calls, Mailprüfung, Testkäufe, Prüfung Schriftverkehr … Nur ein paar der Möglichkeiten die im Kundenservice Einsatz finden, um die Bearbeitungsqualität der einzelnen Kontaktkanäle zu überprüfen. Doch was ist noch zeitgemäß? Worauf kommt es an? Was sind die wichtigsten Aspekte der Vorgangsprüfung und was sollte man besser vermeiden?

Die ersten Vorgangsprüfungen wurden Ende der 90er Jahre durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob die Vorgänge von den Agenten so abgearbeitet und durchgeführt worden sind, wie die Qualitätsvorgaben des jeweiligen Unternehmens es vorgesehen haben. Je nach Kanal und Komplexität der Qualitätsrichtlinien gab es bis zu 50 (!!) verschiedene Qualitätskriterien, die es zu prüfen und bewerten galt. Mit einem einheitlichen Auftreten in Bezug auf die Vorgangsbearbeitung sollte eine hohe Qualität transportiert werden – in manchen Fällen jedoch leider am Kunden vorbei …

Je nach Größe und Anzahl von möglichen Dienstleistern, wurden die Ergebnisse aus den Vorgangs- oder Qualitätsprüfungen genutzt, um eine Bonus-/Malus-Vereinbarung mit den Dienstleistern zu forcieren. Hatte ein Dienstleister schlechte Werte bei den Vorgangsprüfungen, gab es am Ende des Monats weniger Geld. Waren die Werte überdurchschnittlich gut, wurde ein Bonus gezahlt. Soweit zur Geschichte und der aktuellen Verwendung – doch wie sieht die Zukunft aus? Machen Vorgangsprüfungen noch Sinn?

Aus unserer Sicht: Auf jeden Fall! Doch bedarfsgerecht sollten die Prüfungen sein. Bei der Konzeption der Qualitätskriterien und dem damit verbundenen Prüfkatalog geht Qualität vor Quantität. Selbstverständlich sind z. B. Verlegenheitslaute oder das korrekte Sprechtempo bei der telefonischen Bearbeitung nicht unwichtige Aspekte. Doch sind Sie der Meinung, Ihren Kunden ist es wichtig, dass speziell diese Details bei jedem Agenten sitzen? Den Kunden ist viel wichtiger, dass man sich Zeit für ihr Anliegen nimmt, individuell auf die Bedürfnisse eingeht und eine passende Lösung findet. Über Verlegenheitslaute wird ein Kunde sich nicht einmal wundern, wenn der Agent sich wirklich für sein Anliegen interessiert und einsetzt.

Was sollte denn nun geprüft werden? Welche Kriterien machen Sinn? Eine universale Antwort kann hier nicht gegeben werden, da die Kriterien sehr stark mit dem Qualitätsbewusstsein des Unternehmens und den Qualitätsansprüchen der jeweiligen Kunden zusammenhängen. Ein „VIP Platin Kunde“ erwartet beispielsweise von Natur aus, dass er nicht in einer Warteschleife warten muss und dass der Agent überaus freundlich mit der Anfrage umzugehen weiß.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Prüfkriterien sollten Sie darauf achten, dass die Kriterien im Fokus liegen, die Ihnen und Ihrer Kunden wichtig sind. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz, gekonnte Fragestellungen, zielgerichtete Gesprächsführung und das gewisse Etwas sollten bei keinem Prüfkatalog fehlen. Auch ein subjektiver Gesamteindruck des Prüfers macht Sinn, um die Atmosphäre und das Gespräch an sich bewerten zu können, ohne feste Leitfäden oder Kriterien. Wichtig ist, dass die Kriterien eine konkrete Definition haben und somit keine Diskussionen über „Kriterium erfüllt“ und „Kriterium nicht erfüllt“ entstehen. Ziel der Vorgangsprüfung sollte es sein, vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, um diese im Nachgang abzustellen, sei es durch individuelle Schulungen, Prozessanpassungen oder Änderungen am IT-System.

Wir empfehlen Ihnen nicht zu vergessen, worum es letztendlich geht: Ihre Kunden zufriedenzustellen – sind Ihre Kunden zufrieden, kann man sicherlich über Verlegenheitslaute oder zu lang wirkende Gesprächspausen hinwegschauen …

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei der Planung und Umsetzung Ihrer Vorgangsprüfung, egal egal, ob es um den Kontaktkanal Telefon, E-Mail, Chat oder Social Media geht – sprechen Sie uns gerne an!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Worauf es ankommt und wie es geht – auch ohne teure Software!

Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Word Cloud Bolzhauser AG

Eine der wichtigsten Säulen in der Ablauforganisation eines Service Centers ist die Personaleinsatzplanung. Sie regelt wann welcher Agent den unterschiedlichen Kontaktkanälen zugeordnet ist, um die Kundenanfragen bearbeiten zu können. Klingt eigentlich ganz einfach, oder?! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wichtige Aspekte zu einer optimalen und zielgerichteten Einsatzplanung nicht ausreichend betrachtet werden. Doch wie sieht sie nun aus, die optimale Personaleinsatzplanung? „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ – soweit so gut, dennoch möchten wir Ihnen die wichtigsten Aspekte und „Regeln“ für Ihre optimale Einsatzplanung in unserem aktuellen Blogbeitrag erläutern.

Die korrekte Zeiteinheit
Elementar für eine gute Einsatzplanung ist die korrekte Wahl der Zeiteinheit, welche für die Planung zugrunde gelegt wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Einteilung auf halbstündiger Basis die meisten Vorteile bietet. Zum einen ist die Zeiteinheit nicht zu groß gewählt, um wichtige, produktive Zeiten zu verlieren. Sie ist hingegen auch nicht zu klein gewählt, weil Ihre Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen Kontaktkanälen und Tätigkeiten flexibel wechseln können. Schritt 1 sollte also die Einteilung Ihrer Servicezeiten auf Halbstundenbasis sein.

Das Kontaktvolumen und historische Daten
Genauso wichtig ist die korrekte Bestimmung des Anfragenaufkommens, bzw. des Kontaktvolumens je nach Kanal. Bedenken Sie bei der Bestimmung der Daten, dass Kunden ggf. doppelte Anliegen platzieren, wenn es ihnen nicht zu schnell ging. So kann ein Kunde z. B. zwei oder mehrmals angerufen haben (Wiederanrufer / Wiederwähler) oder gar noch eine E-Mail oder einen Facebook-Post mit dem identischen Anliegen platziert haben. Treffen Sie hier die richtige Entscheidung bei der Bestimmung der Kontaktanfragen. In Bezug auf die telefonischen Kontakte, wird Ihre Telefonanlage Sie mit den richtigen Daten versorgen. Doch auch hier gibt es je nach Telefonanlagenmodell und Reporting einiges zu beachten. Schnell ist man in der falschen Spalte und rechnet mit den angenommenen Anrufen und nicht mit den angebotenen Anrufen. Ähnlich verhält es sich mit E-Mails, Facebook, Chats und weiteren Kanälen. Wir empfehlen Ihnen, die letzten 10 – 14 Wochen, sowie einen Vorjahreswert (falls vorhanden) für die optimale Planung in Betracht zu ziehen. Somit kann eine sichere Prognose für die Kontaktzahlen der kommenden Monate errechnet (!) werden.

Die Bestimmung Ihrer Prozesszeiten
Die Dauer, wie lange Ihre Mitarbeiter für die Abarbeitung der Anfragen (je nach Kanal) benötigen, ist eine weitere, wichtige Säule für die Einsatzplanung. Verlassen Sie sich nicht gleich auf systemische Zeiten aus der Telefonanlage oder aus Ihrem Mail System. Hinterfragen Sie Calldauer, Wartezeiten, Warteschleifen, Nachbearbeitungszeiten, Systemdokumentation, interne Klärungen, …, … um die korrekte Prozesszeiten pro Vorgang, bzw. Vorgangsart zu bestimmen. Gegebenenfalls macht eine händische, stichprobenartige Messung der Zeiten Sinn, wenn Sie sich sicher sein wollen.

Personalvolumen und Arbeitsaufkommen
Haben Sie schon Ihr zur Verfügung stehendes Personalvolumen korrekt bestimmt? Haben Sie alle Aspekte bedacht? Urlaub, Krankheit, Tätigkeiten für den Betriebsrat, Meetingzeiten, Weiterbildungszeiten, Schulungen, sonstige geplante und ungeplante unproduktive Zeiten? Wenn ja, dann sind Sie auf dem richtigen Weg Wenn nein, empfehlen wir Ihnen die Erstellung eines „Produktivzeitmodells“ um das echte und korrekte Personalvolumen für die Abarbeitung der Kundenanfragen zu bestimmen. Selbst vermeintlich klein oder unwichtig wirkende Zeiten, die bei der Planung vergessen werden, können je nach Größe und Anzahl Ihrer Mitarbeiter verheerende Folgen nach sich ziehen. Bestimmen Sie Ihr zur Verfügung stehendes Personal je nach Kanal / Vorgangsart und machen Sie eine Gegenüberstellung zum Arbeitsaufkommen, welches Sie anhand der korrekten Prozesszeiten und des Kontaktvolumens recht schnell bestimmen können. Gibt es hier bereits große Unterschiede? Eine Unterdeckung sorgt für unzufriedene Kunden, lange Wartezeiten und schlechten Erreichbarkeitswerten. Eine Überdeckung sorgt ggf. für „gelangweilte“ Mitarbeiter und Gewinnverlust!

Einsatzplanung mit Excel?
Nun, was fange ich mit den ganzen Daten und Kennzahlen an? Welches System, welches Tool ist das Richtige, um die Planung zu vollenden?! Es gibt sicherlich viele, (zum Teil teure) Softwarenanbieter am Markt, die eine gute Planung versprechen. Manche halten auch diese Versprechen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Personalkörper kleiner 100 Mitarbeiter die Personaleinsatzplanung mit Microsoft Excel optimal funktioniert. Die Planung mit Excel bietet viele Vorteile: Es muss keine teure, zusätzliche Software angeschafft werden, die Planung mit Excel lässt sich ganz individuell auf viele unterschiedliche Szenarien anpassen und eine Einweisung dauert nur wenige Stunden. Steht „die Planungsdatei“ mit all ihren Informationen und Kennzahlen, ist die Einsatzplanung fast ein Kinderspiel. Mit der Einsatzplanung via Microsoft Excel haben wir in vielen Projekten fantastische Ergebnisse erzielen können. Nicht nur, dass die Prognose sehr genau war, nein – die Planung funktionierte perfekt. Keine Über- oder Unterdeckung, keine wartenden und unzufriedenen Kunden, tolle Erreichbarkeit und perfekt verplante Mitarbeiter in Bezug auf die geforderte Erreichbarkeit.

Und die Moral von der Geschicht´?
„halb geplant funktioniert einfach nicht!“. Eine gute und solide Einsatzplanung sollte in jedem Service Center vorhanden sein. Ganz egal ob sie wenige oder sehr viele Kontakte zu bearbeiten haben. Die Planung funktioniert nur dann, wenn verlässliche und realistische Daten zugrunde liegen. Sie benötigen keine teure Software und kein „Projekt“ für eine gute Einsatzplanung. Mit Excel und den oben dargestellten Informationen steht Ihre Einsatzplanung innerhalb eines halben Tages – versprochen! Um ebenfalls eine Planungssicherheit für Ihre Mitarbeiter zu gewährleisten, sollten Sie mit Ihrer Planung stets 1-2 Monate im voraus sein. Somit können Sie auch auf plötzliche Ereignisse reagieren.

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei Ihrer Personaleinsatzplanung! Steigern Sie die Produktivität, die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und Ihre Erreichbarkeit. Reduzieren Sie Ihre unproduktiven Zeiten und die Wartezeiten Ihrer Kunden: Wir sind für Sie da!

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PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Sechs neue Mitglieder ab 2016

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

Gemeinsame Kampagne von nunmehr 23 Organisationen und Stiftungen: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ um weitere drei Jahre verlängert

Berlin, 04.02.2016 – Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen der Initiative aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Öffentlichkeit und Fachkreisen entschieden. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Idee, Kreation und Konzept zur Kampagne entwickelte die DFC Deutsche Fundraising Company in Berlin. Sie verantwortet auch die gesamte Umsetzung der Kampagne.
Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Sie alle fragen sich: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Dieser Frage stellen sich in großer Offenheit auch elf bekannte Persönlichkeiten – u.a. Günter Grass, Anne-Sophie Mutter, Richard von Weizsäcker und Margot Käßmann – , die von der renommierten Fotografin Bettina Flitner im Auftrag der Initiative porträtiert wurden. Entstanden sind großformatige Fotoarbeiten, ergänzt mit persönlichen Zitaten der Porträtierten. Die Initiative zeigt sie in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“. Stationen waren bisher Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Erste Station 2016 wird vom 5. April bis zum 28. April Bayreuth sein. Das Buch zur Ausstellung ist im Handel erhältlich und erscheint in dieser Woche bereits in der dritten Auflage.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bietet potenziellen Erblassern Rat und Orientierung zur aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung. Dazu stellt die Initiative ein umfassendes Beratungsangebot zur Verfügung, u.a. auf ihrer Website www.mein-erbe-tut-gutes.de , mit Messeauftritten, Informationsmaterialien und der Servicenummer 030 29 77 24-36. Um unabhängige Rechtsberatung vermitteln zu können, kooperiert die Initiative mit dem Fachverband Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.

Mitglieder der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“: action medeor, Ärzte ohne Grenzen, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Greenpeace, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe, Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph deutschland, Right Livelihood Award Foundation, SOS-Kinderdörfer weltweit, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, Welthungerhilfe und World Vision.

Über die Arbeit der DFC

Als Kommunikationsagentur im Non-Profit-Bereich berät die DFC Deutsche Fundraising Company GmbH mit Geschäftsführerin Susanne Anger seit 2003 gemeinnützige Organisationen, Institutionen und verantwortungsbewusste Unternehmen. Die DFC bietet ihren Kunden wirkungsvolle Kommunikation, zielgenaues Marketing und erfolgreiches Fundraising aus einer Hand. Die Agentur betreut unter anderem die Kampagnen „Gemeinsam für Afrika“ oder „Speisen für Waisen“ von Islamic Relief Deutschland. Zu ihren Kunden gehören neben vielen weiteren Aktion Deutschland Hilft, Aktion Mensch, World Vision, Johanniter-Unfall-Hilfe.

Weitere Informationen unter www.d-fc.de

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cit überzeugt mit E-Government-Konzept

Berlin und Hamburg bei neuer McKinsey-Studie zum E-Government in Deutschland in der Spitzengruppe

cit überzeugt mit E-Government-Konzept

Berlin und Hamburg nutzen cit intelliForm und belegen Spitzenplätze beim McKinsey-Ranking.

Dettingen/Teck, 26.05.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich über den Erfolg der Städte Berlin und Hamburg, die in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey mit ihrem E-Government-Angebot Spitzenplätze belegen.

Von den zehn für die Untersuchung „E-Government in Deutschland – Eine Bürgerperspektive“ ausgewählten Städten landeten damit zwei Städte unter den Top drei, die cit intelliForm für die Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

Für die Studie hatte McKinsey im Herbst 2014 die Onlineservices von acht ausgewählten Groß- und zwei Mittelstädten anhand sechs typischer Ereignisse im Leben eines Bürgers untersucht, die eine Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Behörden erfordern (wie z.B. Geburt eines Kindes, Eheschließung oder Gründung eines Unternehmens). Die Abwicklung der verschiedenen Vorgänge wurde in administrative Teilschritte zerlegt, die sich nach Angaben von McKinsey grundsätzlich alle dazu eignen, sie online zu erledigen. Für jeden der einzelnen administrativen Teilschritte wurde geprüft, welche E-Service-Tiefe die Ämter erreichen. Dabei wurde unterschieden zwischen E-Information, also der Möglichkeit, sich online über die von der Institution angebotenen Dienstleistungen und die im Rahmen des Teilschritts benötigten Unterlagen zu informieren, E-Interaktion, der Möglichkeit, die Verwaltung beispielsweise über E-Mail oder Foren online zu erreichen und auf amtliche Formulare online zuzugreifen sowie E-Abwicklung, der Möglichkeit, einen Prozess zumindest teilweise online abzuwickeln, also die Formulare etwa über E-Mail oder Portale einzureichen und auch einen elektronischen Bescheid zu erhalten.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass das E-Government-Angebot in Deutschland noch immer lückenhaft und die Nutzerfreundlichkeit oftmals leider auch unzureichend ist.

Berlin und Hamburg, die beide Lösungen der cit nutzen, schließen im Vergleich zu den anderen Städten in der Untersuchung sehr gut ab. Besonders stark sind sie beim Thema E-Information, aber auch in den Bereichen E-Interaktion und E-Abwicklung bescheinigt ihnen die Studie im Vergleich zu den anderen Kommunen ein gutes Angebot.

Dass diese Städte im Ranking – gemeinsam mit Düsseldorf – die Spitzengruppe der besten Drei bilden, liegt unter anderem daran, dass bei den E-Government-Lösungen der cit schon immer besonderer Wert auf Tiefe und Durchgängigkeit der Verfahren gelegt wurde. Das Ziel ist stets eine fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbrüche.

Konkret bedeutet das zum Beispiel den innovativen Einsatz moderner assistenten-gestützer Formulare, die den Benutzer auch durch komplexe Sachverhalte führen. Darüber hinaus wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, Unterlagen online einzureichen und sich durch digitale Authentifikationsverfahren wie eID online auszuweisen. Durch ein übergreifendes Antrags- und Fallmanagement können Abläufe verfahren-, aber auch ämterübergreifend abgebildet werden, ohne dass der Nutzer eine Plattform verlassen muss. Auch die Anbindung an verschiedenste Standards, wie beispielsweise E-Payment, gehört zum Lösungsportfolio der cit intelliForm-Familie, damit ein Vorgang tatsächlich medienbruchfrei abgeschlossen werden kann.

Positive Beispiele wie Hamburg oder Berlin zeigen, dass bei der Nutzung moderner E-Government-Plattformen die Hürden für tiefe und durchgängige E-Government-Lösungen einfach genommen werden können. Mit cit intelliForm können sich Kommunen, befreit von den technischen Herausforderungen, auf die fachliche und organisatorische Umsetzung einer breiten E-Government-Strategie konzentrieren. Existiert einmal das Grundgerüst in Form einer leistungsstarken E-Government-Plattform, lassen sich komfortabel immer weitere Fachverfahren integrieren und das Online-Angebot auf diese Weise rasch ausbauen. Davon profitieren die Bürger, die die Dienste jederzeit und von jedem Ort – selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten – nutzen können und sich über schnellere Bearbeitungszeiten freuen. Aber auch die Verwaltung kann durch eine verringerte Fehlerquote, eine Vermeidung der Postbearbeitung, reduzierten Publikumsverkehr, teilweise automatische Erteilung von Auskünften usw., ihre Effizienz steigern.

„Natürlich freuen wir uns darüber, dass es zwei der Städte, die wir mit unserem Produkt cit intelliForm im Bereich E-Government unterstützen, bei der McKinsey-Studie unter die Top 3 geschafft haben“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Überrascht hat uns dieses Ergebnis jedoch nicht. Schließlich sind unsere Lösungen auf vollständige und medienbruchfreie Antragsannahme und Fallbearbeitung optimiert. Bei der Entwicklung haben wir immer auch den Bürger im Blick. Nur wenn wir ihn mit einfachen und vollständigen Lösungen begeistern, kann E-Government funktionieren.“

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Studie sieht mangelnde Bedienungsfreundlichkeit als Killer für E-Government

Bürger empfinden den schlechten Umgang mit komplexen Formularen, die vielen Medienbrüche und den mangelnden Bekanntheitsgrad als Hürden für Online-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung.

Studie sieht mangelnde Bedienungsfreundlichkeit als Killer für E-Government

Klaus Wanner (cit) kommentiert den E-Government-Monitor 2014

Dettingen/Teck, 26.9.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, sieht sich durch den am Mittwoch in Berlin veröffentlichten E-Government-Monitor 2014 bestätigt und fordert eine bessere Umsetzung von Online-Angeboten in der deutschen Verwaltung sowie eine stärkere Bewerbung dieser Anwendungen.

Die Studie beruht auf einer repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von TNS Infratest und wurde von der Initiative D21 sowie dem Münchner Forschungsinstitut ipima ausgewertet. Sie zeigt, dass in Deutschland 45 Prozent der Befragten E-Government-Angebote nutzen, damit liegt die Nutzung nach einem Rückgang in 2013 wieder in etwa auf dem Niveau von 2012. Ein Blick auf die Nachbarländer Schweiz und Österreich zeigt, dass hier noch deutlich Luft nach oben ist: In Österreich gibt es 72 Prozent E-Government-Nutzer, in der Schweiz 61 Prozent.

Die Antworten der Befragten in Deutschland sind ebenso breit gestreut wie die Qualität von E-Government-Lösungen. Die Befürworter von E-Government betonen die Zeitersparnis, Bequemlichkeit und Verfügbarkeit der Lösungen.

Als hinderlich empfinden die Nutzer die Komplexität der Anwendungen. Viele Lösungen bilden die komplexen Verwaltungsvorgänge nicht sehr kundenfreundlich ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen uns doch ganz deutlich, dass Nutzer seitenlange PDF-Formulare und unübersichtliche Bearbeitungsprozesse als wenig kundenfreundlich empfinden. Hier kann man mit modernen, assistenten-gestützten Formularen schnell Abhilfe schaffen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Mit solchen modernen, assistenten-gestützten Formularen wie cit intelliForm sie bietet, werden auch komplexe Verwaltungsvorgänge einfach gestaltet. So werden beispielsweise nur die Felder angezeigt, die im Kontext der bisherigen Eingaben auch notwendig sind. Durch direktes Feedback wird der Benutzer zur richtigen Bedienung geführt. Er sieht jederzeit, wo er sich in der Bearbeitung befindet und was noch zu tun ist.

Ein zweites wesentliches Hindernis sehen die Nutzer darin, dass eine abschließende, rein digitale Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen oftmals nicht möglich ist. Ein vielzitiertes Beispiel sind zusätzliche Unterlagen, die mit dem Antrag eingereicht werden müssen. Fehlt eine solche Möglichkeit online, sind der Komfort und die Zeitersparnis für den Bürger schnell aufgezehrt. Sind Anlagen und Unterlagen im Antragsprozess notwendig, sollte der Nutzer sie einfach und sicher hochladen können.

Gleiches gilt für das Thema E-Payment. „Wenn Gebühren für einen Verwaltungsvorgang erforderlich sind, sollten diese auch gleich im Online-Vorgang per E-Payment beglichen werden können“, erklärt Wanner. Moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm bringen eine Vielzahl an bewährten Bausteinen mit, mit denen Online-Prozesse für den Bürger durchgängig gestaltet werden.

Ein weiteres Plus moderner Antragsverfahren mit Online-Formularen ist die Tatsache, dass derartige Anwendungen nicht nur auf dem PC, sondern ebenso auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets laufen.

Werden diese Vorgaben umgesetzt, profitieren alle Beteiligten: die Bürger können die oftmals komplexen Anträge einfach und bequem online ausfüllen und erhalten darüber hinaus ein direktes Feedback zu den gemachten Angaben. Die Behörden erhalten vollständige Anträge, die zügig bearbeitet werden können, reduzieren Aufwände, automatisieren Vorgänge und sparen damit Zeit und Geld.

Ein großes Problem ist jedoch nach wie vor die mangelnde Bekanntheit vieler Angebote. So geben auch 76 Prozent der für den E-Government-Monitor Befragten an, die Verwaltungsdienste nicht zu kennen. „Mindestens genauso wichtig wie eine attraktive und technisch intelligente Lösung ist, dass das Verfahren bei den Bürgern bekannt gemacht wird“, erklärt auch Wanner. „Die Online-Lösungen müssen viel offensiver beworben werden, denn nur so können die Behörden auch hohe Nutzungsraten verzeichnen.“

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit zeigt Möglichkeiten für die Verwendung von mobilen Anwendungen im E-Government

cit sieht im Trend zur Nutzung von E-Government-Angeboten mit mobilen Endgeräten eine Chance für effiziente und bürgernahe Verwaltungen. Für den Einstieg empfiehlt cit einen integrierten Ansatz aus Portalen und Web-Apps. Neues Whitepaper zeigt Möglichkeiten, aber auch Hürden von mobilen Anwendungen im E-Government.

cit zeigt Möglichkeiten für die Verwendung von mobilen Anwendungen im E-Government

Die cit veröffentlicht ein neues Whitepaper zum Thema Apps im E-Government

Dettingen/Teck, 10.07.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema Apps im E-Government.

Mobile Endgeräte wie Tablet Computer oder Smartphones gewinnen im Alltag immer mehr an Bedeutung. Im vergangenen Jahr griffen Nutzer erstmals häufiger über iPad, iPhone und Co. auf das Internet zum, als über klassische PCs. Die Buchung von Hotelzimmern oder Fahrkarten, die Anmeldung zu Veranstaltungen oder der Web-Check-In über mobile Endgeräte sind für viele Nutzer längst selbstverständlich geworden. Mit dieser Entwicklung einher geht die Erwartung der User, auch mit ihrer Verwaltung über Smartphone und Tablet kommunizieren und Geschäftsgänge abwickeln zu können.

Zur Umsetzung von E-Government auf mobilen Geräten gibt es zwei grundsätzliche Ansätze: Die Entwicklung nativer Apps, also speziell programmierter Anwendungen für Betriebssysteme wie Google Android oder Apple iOS, und Browser-Anwendungen, sogenannte Web-Apps, die sich automatisch an das Endgerät – PC, Tablet oder Smartphone – anpassen. Diese Technologie erlaubt es, mit einer Anwendung die jeweils verfügbaren Bildschirmgrößen und Bedienelemente optimal für die Benutzerführung auszunutzen. Die E-Government-Experten von cit diskutieren im genannten Whitepaper die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze.

Darüber hinaus beschreiben sie die Vorteile eines integrierten Ansatzes und erläutern wie moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm die Möglichkeit bieten ein Online-Verfahren zu generieren, das sowohl auf dem PC-gestützten Browser als auch auf den diversen mobilen Endgeräten läuft. Damit kann der Bürger entscheiden, welche Dienste er über welche Kanäle nutzen will.

Ein weiterer Aspekt, auf den im Whitepaper ausführlich eingegangen wird, ist die Stärke von mobilen Anwendungen wenn sie sich mit der realen Welt verzahnen, beispielsweise durch die Einbindung von QR-Codes. Werden die genannten Aspekte berücksichtigt, sind mobile Anwendungen nach Ansicht der cit ein enormer Katalysator für die Akzeptanz von E-Government bei den Bürgern.

„Mobile Anwendungen erhöhen nicht zur die Effizienz in der Verwaltung, sondern verschaffen ihr zudem ein modernes Image und ein Plus an Bürgernähe“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel „Apps im E-Government“ kann von Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile E-Government-Lösungen, Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung: Online-Angebote müssen bekannter werden

cit empfiehlt differenzierte Betrachtung des Themas und zeigt Beispiele für sehr erfolgreiche Lösungen auf. Konkrete Tipps für erfolgreiche E-Government-Vorhaben.

cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung: Online-Angebote müssen bekannter werden

Klaus Wanner (cit) kommentiert Bitkom-Studie zur stagnierenden E-Government-Nutzung

Dettingen/Teck, 23.06.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, begrüßt die Aufmerksamkeit, die die am Dienstag vergangener Woche vom Bitkom-Verband veröffentlichte Studie zur Stagnation der Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland erfährt.

In der aktuellen Untersuchung der Bitkom wurde deutlich, dass die Bürger in Deutschland trotz des breiteren und verbesserten Angebots E-Government-Anwendungen seit Jahren nicht stärker nutzen. Nur knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzte im vergangenen Jahr Online-Angebote ihrer Verwaltung. Bitkom nennt drei wesentliche Gründe für die stagnierende Nutzung. Erstens sind die Online-Angebote der Verwaltung oftmals schlichtweg zu wenig bekannt. Zweitens ist die Bedienung oft wenig benutzerfreundlich und drittens werden immer noch verwaltungstechnische Hürden wie der Zwang zur Unterschrift aufgebaut.

„Wir begrüßen es sehr, dass die aktuelle Bitkom-Studie zur stagnierenden Nutzung von E-Government-Angeboten dieses wichtige Thema aufgreift und zu kontroversen Diskussionen führt“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Für die Verwaltungen in Deutschland bleibt so leider ein enormes Einsparungspotential unerschlossen. Dabei zeigen viele positive Beispiele, dass auch in Deutschland E-Government-Lösungen sehr erfolgreich sein können.“

So wurden beispielsweise in Berlin mit der Lösung ERNA für die Beantragung von verkehrsrechtlichen Anordnungen seit der Inbetriebnahme vor acht Monaten mehr als 10.000 Anträge vollständig online gestellt. Dies bedeutet für die Verwaltung mehr als 10.000 Mal kein Papierhandling, keine Datenerfassung und keine Nachfragen, sondern zügige und weitgehend automatisierte Bearbeitung. Der Nutzer profitiert vom geringen Aufwand der Antragsstellung und einer schnellen Bearbeitung.

Übereinstimmend mit dem Bitkom sieht cit die mangelnde Sichtbarkeit des Angebots als einen Grund für die mangelnde Nutzung. „Wir können Prof. Kempf nur zustimmen, dass der Bekanntheitsgrad mancher E-Government-Angebote zu gering ist“, ergänzt Wanner. „Die Verwaltungen sollten die Online-Kanäle offensiver nutzen und bekannt machen. Wir sehen dies sehr deutlich bei unseren Kunden. Wer offensiv die Online-Lösungen bekannt macht, wird auch mit hohen Nutzungsraten belohnt.“

Als Hilfestellung für die Verwaltungen hat cit seine Erfahrungen aus vielen hundert erfolgreichen Projekten in sieben Tipps für die Planung und Umsetzung erfolgreicher E-Government-Lösungen zusammengefasst.

1. Wählen Sie Verfahren aus, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer ist der Effizienzgewinn durch ein Online-Verfahren. Bevorzugen Sie Verfahren, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies ist insbesondere bei E-Government-Angeboten, die sich an Unternehmen wenden, oft der Fall.
2. Setzen Sie die Online-Angebote durchgängig um, indem Sie möglichst viele Schritte online ohne Medienbrüche anbieten. Dazu gehört, dass alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können oder Gebühren online per E-Payment bezahlt werden können. Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch.
3. Machen Sie die Online-Angebote bei den Bürgern bekannt, indem Sie sie prominent auf der Website positionieren, in Pressearbeit und Kommunikation benennen und Ihre Mitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter nutzen.
4. Führen Sie die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote. So kann beispielsweise mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben der Bürger direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden und es bequem zuhause mit seinem Tablet ausfüllen und den Vorgang abschließen.
5. Unterstützen Sie mobile Endgeräte wie v.a. Tablets und auch Smartphones. Mehr als die Hälfte aller Internetzugriffe erfolgt mittlerweile nicht mehr vom klassischen PC aus. Moderne E-Government-Plattformen wie beispielsweise cit intelliForm unterstützen alle Endgeräte vom PC bis zum Smartphone automatisch ohne Mehraufwand.
6. Schaffen Sie eine hohe Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch die Verwendung moderner assistenten-gestützter Formulare, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden. Solche Online-Formulare sind gegenüber PDF-Formularen einfacher zu bedienen, auch auf mobilen Endgeräten nutzbar und kostengünstiger in der Pflege.
7. Bauen Sie Ihr Online-Angebot auf eine leistungsstarke Plattform auf. Gute E-Government-Plattformen bringen eine Vielzahl von vorgefertigten Bausteinen und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.

„Die Bitkom-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden“, schließt Wanner. „Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotential. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance. „

Sie finden die zitierte Bitkom-Studie hier:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79624.aspx

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Über cit GmbH
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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobile Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
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cit sieht E-Payment im E-Government als Chance

cit betont die Notwendigkeit von E-Payment im E-Government und sieht das E-Government-Gesetz als wesentlichen Motor für die Entwicklung. Neues Whitepaper klärt Anwendungsgebiete, organisatorische Aspekte und technische Anforderungen.

cit sieht E-Payment im E-Government als Chance

cit sieht E-Payment als Chance im E-Government

Dettingen/Teck, 29.4.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema E-Payment im E-Government.

E-Payment, d.h. die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme im Web, ist nach Ansicht der E-Government-Experten von cit zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Da in vielen Antrags- und Verwaltungsprozessen Gebühren anfallen, kann ein Vorgang nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Diese medienbruchfreie Bearbeitung ist für den Bürger komfortabel und die Verwaltung erzielt so die gewünschten Einsparungs- und Entlastungseffekte. E-Payment ist also aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll.

Im E-Government-Gesetz sieht cit einen weiteren Grund für die rasche Verbreitung von E-Payment im Verwaltungsbereich. Das E-Government-Gesetz gibt vor, alle wichtigen Verwaltungsleistungen auch über die Internet-Portale der Länder und Kommunen anzubieten. Das Gesetz verpflichtet die Verwaltungen ausdrücklich dazu, mindestens eines der üblichen elektronischen Zahlungsverfahren wie Überweisung, Lastschrift, EC-Karte, Kreditkarte oder elektronische Bezahlsysteme zum Begleichen von Gebühren oder sonstige Forderungen anzubieten.

Viele Verwaltungen nutzen bereits die Möglichkeiten von E-Payment. Die Stadt Nürnberg ist ein Vorreiter in diesem Bereich. Auf Basis von cit intelliForm wird E-Payment für Verfahren wie Registerauskünfte, die Bestellung von Gutscheinen, für Anträge auf Bewohnerparken und steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder auch für Urkunden-Bestellungen eingesetzt.
In dem Whitepaper geben die E-Payment-Fachleute von cit neben den Anwendungsbeispielen auch dezidierte Tipps für die organisatorische Einführung. Das Whitepaper beschreibt die organisatorischen Hürden und betont wie wichtig es ist, frühzeitig alle Beteiligten – insbesondere auch die Haushaltsverantwortlichen – an einen Tisch zu holen.

Weiterhin wird auf die Kosten der Implementierung von E-Payment für die öffentliche Verwaltung eingegangen, die im E-Government-Gesetz als gering eingeschätzt werden. Abschließend diskutiert das Whitepaper die technischen Anforderungen an E-Payment-Komponenten. Wie die E-Payment-Fachleute von cit betonen, müssen die Verwaltungen hier das Rad nicht neu erfinden. Bei der Auswahl von Komponenten sollten Kommunen darauf achten, dass ihnen die eingesetzte Technik eine möglichst große Flexibilität und Unabhängigkeit bietet.

So unterstützt beispielsweise das E-Payment-Modul von cit alle wichtigen Bezahlformen wie elektronische Lastschrift, Kreditkarten, Micropayment oder Rechnung und macht die Verwaltung durch ein breites Spektrum an Anbindungen an Bezahlprovidern wie giropay (Sparkasse), ePayBL (Bundesländer), Direct-POS (LBBW), B+S ePayment (B+S Card Service), Click and Buy (Telekom) und PayPal unabhängig.

„E-Payment ist für die öffentliche Verwaltung eine echte Chance, ein Mehr an Bürgernutzen mit einer Reduktion des Verwaltungsaufwandes zu verbinden. „, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel „E-Payment als Chance“ kann für Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/news
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Über cit GmbH
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cit intelliForm erhält Zertifizierung für TSA-Zuständigkeitsfinder

cit wurde für die Anbindung der Produktfamilie cit intelliForm an das System Infodienste/Linie6Plus der TSA-Teleport GmbH zertifiziert. Somit kann aus der Produktfamilie einfach auf die Leistungskataloge, Gebiete, Zuständigkeiten und Formulare zugegriffen werden.

cit intelliForm erhält Zertifizierung für TSA-Zuständigkeitsfinder

cit intelliForm erhält Zertifizierung für TSA Zuständigkeitsfinder

Dettingen/Teck, 26.3.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, gibt heute bekannt, dass die Formular- und Prozessmanagement-Plattform cit intelliForm durch die TSA-Teleport GmbH aus Halle für den Zugriff auf das System Infodienste/Linie6Plus zertifiziert wurde.

Das System Infodienste/Linie6Plus ist ein Redaktionssystem zur übergreifenden Pflege und Verteilung von Leistungsbeschreibungen und Zuständigkeiten in der Verwaltung und wird zur Erstellung landesweiter Zuständigkeitsfinder genutzt. In der Anwendung werden alle Stellen der öffentlichen Verwaltung innerhalb des Landes, jede einzelne Stelle in jeder Kreis-, Stadt- oder Gemeindeverwaltung mit ihren konkreten Zuständigkeiten, Ansprechpartnern und Kontaktdaten integriert. Die Infodienste sind damit nicht nur ein wichtiger Baustein in der übergreifenden Zusammenarbeit der Behörden untereinander, sondern auch im direkten Austausch mit dem Bürger wichtig.

Nun wurde durch cit eine Anbindung von cit intelliForm an die Infodienste über die Webservices-Schnittstelle entwickelt und von TSA-Teleport zertifiziert. Damit können E-Government-Anwendungen auf der Basis von cit intelliForm leicht feststellen, wer konkret für bestimmte Anliegen und Leistungen in der Verwaltung an einem bestimmten Ort verantwortlich ist.

Der Zuständigkeitsfinder von TSA-Teleport ist bereits in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern täglich im Einsatz. Durch die Zertifizierung von cit intelliForm für den TSA-Standard können die Kommunen in diesen Bundesländern die weitverbreiteten Lösungen von cit einsetzen.
Da cit bereits für andere Zuständigkeitsfinder in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Brandenburg Schnittstellen entwickelt hat, ist cit intelliForm nun bundesweit flächendeckend zertifiziert.

„Wir freuen uns, der cit die TSA-Zertifizierung für cit intelliForm überreichen zu können“, sagte Thomas Patzelt, Geschäftsführer bei TSA-Teleport, im Rahmen der Übergabe des Zertifikats auf der CeBIT. „Der Zuständigkeitsfinder nimmt immer mehr eine zentrale Lotsenfunktion bei der übergreifenden Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung ein. Durch die Nutzung von zertifizierten Schnittstellen wird der reibungslose Ablauf sichergestellt.“

„Die Zertifizierung durch die TSA ist ein wichtiger Schritt für uns“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Damit steigt die Investitionssicherheit unserer bestehenden Kunden und für neue Kunden aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist es noch einfacher, unsere Lösungen für Formular- und Anliegenmanagement oder für bürgernahes E-Government einzusetzen.“

Mehr Informationen zur zertifizierten Produktfamilie cit intelliForm finden Sie hier:
http://www.cit.de/produkte
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http://www.cit.de/loesungen

Über TSA-Teleport GmbH
TSA-Teleport ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf cloud-basierte Services im Informations- und Wissensmanagement. Das Leistungsspektrum der TSA umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Analyse über Beratung, Produktentwicklung, Anpassungsentwicklung und Einführungs- und Schulungsleistungen. Sieben Bundesländer setzen bereits heute flächendeckend TSA-Lösungen als Zuständigkeitsfinder, Wissensmanagement- oder Redaktionssysteme ein. Im Bereich der einheitlichen Behördenrufnummer 115 tritt TSA bundesweit als Lieferant von ausgereiften, zuverlässigen und skalierbaren Systemen auf. In diesem Kontext nutzen mittlerweile mehrere tausend Kommunen und Gebietskörperschaften in ganz Deutschland Leistungen der TSA, um Serviceinformationen in ihre Webportale einzubinden oder für die Beauskunftung telefonischer Anfragen. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.tsa.de. Bildquelle:kein externes Copyright

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