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Volker Weidemann übernimmt Betriebsleitung von Hermes Fulfilment im Logistikzentrum Ansbach

Ansbach, 15. Januar 2019 – Volker Weidemann (39) ist seit dem 15. Januar 2019 Betriebsleiter von Hermes Fulfilment im bayerischen Ansbach, wo derzeit ein 76.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum entsteht. In dieser Funktion ist er für die lagerlogistische Abwicklung von Möbeln, Elektrogroßgeräten und sonstigen sperrigen Gütern verantwortlich. Im Oktober vergangenen Jahres erfolgte der erste Spatenstich, die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

Volker Weidemann bringt umfangreiche Branchenerfahrung mit, die er bei verschiedenen Logistikdienstleistern sammelte. Vor seinem Wechsel zu Hermes Fulfilment war der gebürtige Franke zweieinhalb Jahre lang bei Rhenus im Geschäftsbereich Warehousing Solutions als Niederlassungsleiter in Nürnberg tätig. Bei Hellmann Worldwide Logistics arbeitete er zuvor als Niederlassungsleiter und baute in dieser Funktion die neue Nürnberger Niederlassung mit auf. Bei Kühne + Nagel verantwortete Volker Weidemann als Abteilungsleiter die Kontraktlogistik in Nürnberg.
An seiner neuen Aufgabe bei Hermes Fulfilment in Ansbach reizt den 39-Jährigen vor allem die Mischung aus Projektmanagement und Aufbauarbeit: „Wann hat man schon einmal die Chance, einen komplett neuen, hochmodernen Standort mitzugestalten? Ich habe nicht lange darüber nachdenken müssen, das Jobangebot anzunehmen“, betont der staatlich geprüfte Betriebswirt mit Schwerpunkt Logistik. Ganz oben auf seiner Agenda stehe, attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, um motivierte Mitarbeiter für das hochmoderne Logistikzentrum zu gewinnen. Im Sommer soll mit der Suche nach Fachkräften begonnen werden. Besetzt werden müssen Stellen sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich und in der IT. Bis zu 600 Arbeitsplätze werden im Logistikzentrum neu geschaffen.
Der geplante Gebäudekomplex umfasst zwei Hallen mit einer Gesamtfläche von etwa 76.000 Quadratmetern. Wie im nordrhein-westfälischen Löhne werden Lager und Warenumschlag an einem Standort konzentriert. Hermes Fulfilment wird auf einer Fläche von 53.000 Quadratmetern die Lagerung und Kommissionierung der Großstücke übernehmen. Dem Lager angeschlossen wird eine 15.000 Quadratmeter große Hauptumschlagbasis, die die Schwestergesellschaft Hermes Einrichtungs Service betreibt. Von dort aus sollen die Großstücksendungen wie Sofas, Waschmaschinen und Flachbildfernseher zunächst auf die Depotstandorte verteilt und anschließend per Zwei-Mann-Handling auf den Weg zu den Bestellern gebracht werden. Weitere 8.000 Quadratmeter sind für Büros, Sozialräume und Technik beider Unternehmen vorgesehen. „Mit dem neuen Logistik-Center in Ansbach schaffen wir optimale Voraussetzungen für eine zeitgemäße, schnelle Logistik, die vor allem eines im Blick hat: die Zufriedenheit der Endkunden“, so Volker Weidemann.

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine von zwölf Gesellschaften der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.300 Mitarbeiter und ist mit sechs eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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Bildquelle: Hermes Fulfilment

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Effektive Selbstverteidigung mit KRAV MAGA in Ansbach

Effektive Selbstverteidigung mit KRAV MAGA in Ansbach

Egal ob Krav Maga, Karate, Kickboxen, Judo, Aikido, etc., Selbstverteidigungskurse und Kampfsportschulen haben seit vielen Monaten einen ständig größer werdenden Zulauf zu verzeichnen. Immer mehr Menschen übernehmen Verantwortung und möchten sich selbst schützen können. Wer möchte sich nicht selbstsicher durch die Straßen bewegen, auch wenn er oder sie ganz alleine unterwegs ist. Denn wenn es einmal zu einer brenzligen Situation kommt ist es wichtig den Überblick zu behalten und potentielle Angriffe abwehren zu können.

Vor allem Frauen beschäftigen sich mit diesem Thema und die weiblichen Mitgliederzahlen der unterschiedlichen Schulen wachsen sehr stark.

Die Zeiten haben sich leider geändert, man hört und liest von immer mehr Angriffen und Überfällen. Doch nicht nur Frauen, natürlich auch Männer kann es treffen was die Berichterstattungen beweisen. Das Aggressionspotential ist allgemein immens gestiegen.

Stellen Sie sich selbst einmal die Frage… „was wäre wenn“.

„Was wäre wenn“ – Sie selbst Opfer eines Überfalls werden würden? Wären Sie derzeit wirklich in der Lage sich zu verteidigen, sich daraus zu befreien und möglichst heil aus der Situation zu kommen? Auch gegen mehrere Angreifer?

„Was wäre wenn“ – Sie alleine mit Ihrer Frau, Freundin unterwegs sind? Sind Sie in der Lage sie zu schützen und gleichzeitig auch selbst möglichst verletzungsfrei zu bleiben?

Es ist wichtig im Falle eines Falles vorbereitet zu sein. Trainieren für den Ernstfall, die Zeiten in denen man gedacht hat „mir passiert das eh nicht“ sind vorbei, es kann leider jederzeit jeden treffen.

Angebote für Kampfsport und Selbstverteidigungssysteme gibt es mehr als genug, sei es Krav Maga, Judo, Aikido, Wing Chun, Kickboxen und vieles mehr. Doch wo genau liegt der Unterschied zwischen Kampfsport und Selbstverteidigung?

Kampfsport ist wie der Name schon sagt eine Sportart, die unter vorgegebenen Regeln stattfindet und die meist im Ring ausgeführt wird. Im Kampfsport geht es um das durchführen von Wettkämpfen im Zweikampf mit dem Ziel Pokale, Gürtel o.ä. zu gewinnen. Wettkämpfe sind dabei natürlich keine Pflicht, es gibt auch genügend Menschen die den Kampfsport z.B. zur Verbesserung der allgemeinen Fitness und Gesundheit, sowie der Beweglichkeit und Mobilität ausüben.

Selbstverteidigungssysteme unterscheiden sich dabei grundlegend zum Kampfsport. Es geht hierbei nicht um den Kampf an sich, es geht darum möglichst unversehrt aus z.B. bedrohlichen Situationen zu fliehen und wenn es keine andere Möglichkeit gibt, sich der Situation zu stellen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den oder die Angreifer zu bekämpfen – und das ohne Regeln.

Dabei beginnt Selbstverteidigung schon im Auftreten des Einzelnen, auch darauf wird in den Selbstverteidigungssystemen Wert gelegt. Der Praktizierende wird nicht nur in unterschiedlichen Techniken ausgebildet, auch seine Persönlichkeit und sein Auftreten wird gefestigt und es wird gelehrt selbstsicher in unausweichlichen Situationen zu reagieren. Und das beginnt schon häufig nur mit einer festen Stimme.

Bei den Selbstverteidigungssystemen möchten wir in diesem Artikel weiterhin auf das bewährte System von Krav Maga eingehen. Krav Maga befasst sich dabei mit sämtlichen Alltagssituationen in denen ein Angriff oder eine Bedrohung egal welcher Art auftreten kann und nutzt dazu die natürlichen Reflexe des menschlichen Körpers bei der Verteidigung.

Die Besonderheit von Krav Maga ist unter anderem die Art und Weise, wie einzelne Techniken vermittelt und unter möglichst realen Bedingungen eingeübt werden. Unter der Berücksichtigung von alltagsrelevanten Szenarien erzeugt der sogenannte „Instructor“ (Ausbilder), mit Hilfe diverser Methoden künstlichen Stress bei den Teilnehmern, um unmittelbar danach bereits erworbene Fähigkeiten abzufordern.

Sind Sie einer Situation ausgeliefert in der Sie bedroht werden, wird Ihr Adrenalinspiegel stark ansteigen und Ihr Puls extrem beschleunigt sein.

Ihr Körper ist also in einem extremen, angespannten Stresszustand und genau dieser Stresszustand wird im Krav Maga Training hervorgerufen, damit Sie in einer echten Situation richtig reagieren können.

Im Stresszustand wird deutlich welche Techniken und Verhaltensweisen bereits automatisiert sind und an welchen noch gefeilt werden muss. Das Training an immer anderen Örtlichkeiten wie z.B. einem Parkhaus, kommt ebenfalls zum Einsatz um verschiedenste Gegebenheiten und Situationen des Alltags mit einzubeziehen.

Gibt es irgendwelche speziellen Voraussetzungen dafür?

Krav Maga ist für jeden geeignet, egal welches Alter, egal wie die körperliche Voraussetzung ist die der einzelne mitbringt, egal ob Frau oder Mann, jeder der sich selbst und andere vor verbalen bzw. körperlichen Übergriffen schützen möchte wird hier sehr schnell durch die Konzentration auf die natürlichen Reflexe, die richtigen Methoden lernen und verinnerlichen.

Krav Maga hat auf eine gewisse Art „Parallelen“ zu einer Versicherung: es kann sein, dass man es nie braucht, aber im Fall der Fälle ist es mehr als nur ein Vorteil, wenn man die richtigen Lösungen parat hat.

Und selbst wenn man das Glück hat und die erworbenen Fähigkeiten und Taktiken des Krav Maga nie im Ernstfall einsetzen muss, so verbessert sich durch das Training die eigene Fitness und Gesundheit, die mentale und physische Stärke sowie das Selbstvertrauen. Also genau die Fähigkeiten, die jedem sowohl im Job als auch im Privatleben eine große Hilfe sein werden.

Krav Maga Global und das Learn2Fight Ansbach.

Krav Maga Global (KMG) stellt die größte Krav Maga Organisation der Welt dar und ist in über 60 Ländern der Erde vertreten. Der Gründer der KMG – Eyal Yanilov – war über Jahrzehnte einer der engsten Vertrauten, Schüler und Mitarbeiter des verstorbenen Imi Lichtenfeld – dem Erfinder des Krav Maga.

Die KMG überzeugt vor allem mit einem extrem hohen Qualitätsstandard, der sie von vielen anderen Organisationen und Mitbewerbern maßgeblich unterscheidet.

Das Learn2Fight Ansbach ist offizieller Partner der KMG. Inhaber und Headinstructor ist Maik Stannek. Ausgebildet unter der Leitung von israelischen Toplevel Instructoren sowie Eyal Yanilov gibt Maik sein fundiertes Wissen an seine Teilnehmer in 5 Trainingseinheiten pro Woche weiter.

Maik Stannek selbst ist Dipl. Sportwissenschaftler und Therapeut mit mehr als 15 Jahren Erfahrung rund um die Themen Bewegung, Gesundheit und Training. Bereits mit 9 Jahren begann Maik mit Karate, wechselte jedoch einige Jahre später ins Wing Chun das er ebenfalls mehrere Jahre ausübte, schnupperte nebenbei ins Judo und Tea Kwon Do bevor er dann im Jahre 2010 selbst zum Krav Maga kam und seine größte Leidenschaft hier entdeckte.

Jeder Teilnehmer des Learn2Fight Ansbach profitiert hier von echtem Fachwissen gepaart mit individueller Betreuung und Förderung des einzelnen.

Wir haben Maik Stannek ein paar Fragen gestellt:

Wie laufen die Trainings im Learn2Fight Ansbach ab?

Maik Stannek: „Im Gruppentraining steht vor allem das Miteinander im Fokus, so wird jeder einzelne besser, selbstbewusster und hat Spaß beim Training. Egal wie alt oder fit man ist – jeder wird dort abgeholt wo er sich aktuell befindet und auf seinem persönlichen Trainingsweg begleitet.

Doch gibt es nicht nur Gruppentrainings. Im Einzelcoaching können individuelle Wünsche oder Problemstellungen bearbeitet werden und ganz nebenbei genießt der einzelne die 100%ige Aufmerksamkeit des Trainers was oftmals zu noch schnelleren Lernerfolgen führt. Einzelcoachings können zusätzlich zum Gruppentraining, aber auch ausschließlich genutzt werden.“

Brauche ich spezielle Kleidung oder ähnliches für das Training?

Maik Stannek: „Nein, es genügen bequeme Kleidung und Sportschuhe und schon kann es losgehen. In einem Ernstfall hat man normalerweise Alltagskleidung an, so das wir beim Training auch keine spezielle Kleidung benötigen. Anders wie bei anderen Kampfsportarten ist auch sonst kein besonderes Equipment erforderlich.“

Wo und wie oft findet das Training statt?

Maik Stannek: „Aktuell bieten wir 5 Trainingseinheiten mit jeweils 1,5 Std., immer Dienstags, Donnerstags und Freitags für Personen ab 16 Jahren an. Einzelcoachings finden nach Terminabsprache statt.

Jeder kann beim Learn2Fight Ansbach zwei Probetrainings in Anspruch nehmen um sich selbst ein Bild von unserem Training machen zu können.

Wir trainieren in der Halle eines Fitness-Studios und bei guten Wetter auch gerne Outdoor.

Wo kann man sich noch weiter über Krav Maga und das Learn2Fight Ansbach informieren?

Maik Stannek: „Besucht uns gerne auf unserer Webseite unter http://www.learn2fight-ansbach.de dort gibt es viele Informationen. Über unsere Webseite kann man sich auch direkt zu einem Probetraining anmelden, lernt uns einfach beim Training kennen.

Auf Facebook sind wir natürlich auch zu finden unter Learn2Fight Ansbach.“

Wir bedanken uns für die Beantwortung unserer Fragen. Mehr zum Thema finden Sie auf der Webseite, unter Facebook und unter dem Firmenkontakt:

http://www.learn2fight-ansbach.de
https://www.facebook.com/learn2fightansbach

Das Learn2Fight Ansbach ist Ihre Adresse, wenn es um effektive Selbstverteidigung mit Krav Maga geht! Das Learn2Fight ist Mitglied in der weltweit größten Krav Maga Organisation mit Hauptsitz in Israel, der KMG (Krav Maga Global).

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Learn2Fight Ansbach
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Am Hirtenfeld 41
91522 Ansbach
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Jetzt noch mehr Wochen- und SonntagsZeitung

Verlag will mit neuen Ideen und einem starken Partner die Zukunft meistern

Jetzt noch mehr Wochen- und SonntagsZeitung

Gemeinsam für zukunftsorientierte Lokalmedien

Die WochenZeitung – damals noch Wochenblatt – wurde im Jahr 1971 gegründet, die SonntagsZeitung 1995. Die beiden Titel erscheinen in Teilgebieten der Regionen Franken und Schwaben mit einer Gesamtauflage von über 340.000 Exemplaren. Ab sofort gibt es noch mehr davon.

Für den Erfolg sind seit 1997 die Verleger und Geschäftsführer Manfred Fink und Barbara Appl-Fink verantwortlich. So sind es auch gegenwärtig die beiden, die die Weichen für eine sichere Zukunft und das nächste Verlags-Jahrzehnt stellen. Sie konnten mit der Prospega GmbH aus Bad Kissingen, die sich im September 2017 als Gesellschafter beteiligt hat, einen starken Partner gewinnen, der über fundierte Erfahrungen in der Verlags- und Medienbranche verfügt.

Die künftige Verlagsleitung bilden Barbara Appl-Fink, Manfred Fink und Markus Echternach, die in dieser Rolle langjährige Branchenerfahrung und Innovationskraft bündeln.

Das neue Führungsduo hat sich einiges vorgenommen, um der Wochen- und SonntagsZeitung den Weg in eine stabile und erfolgreiche Zukunft zu ebnen: Noch mehr lokale Inhalte in der Zeitung, ein tagesaktuelles, regionales Nachrichten-Portal im Internet sowie innovative und kreative Sonderwerbeformen sind wichtige Säulen dieses Zukunftskonzeptes, von dem Leser und Kunden gleichermaßen profitieren werden.

Mehr Wochen- und SonntagsZeitung: Das heißt jede Woche ein umfangreicheres Produkt, noch mehr Informationen aus der eigenen Stadt, aber auch aus der Nachbarschaft. Leser erfahren, was es Neues gibt und die werbetreibenden Kunden können über die lokalen Medien des Verlages regional eine große Leserschaft erreichen.

Die von der Amedia herausgegebenen Zeitungen mit den Titeln WochenZeitung und SonntagsZeitung erscheinen in Teilgebieten der Regionen Franken und Schwaben in einer Gesamtauflage von über 340.000 Exemplaren mit einer kostenlosen Zustellung an die Haushalte in der Region. Jede Woche bieten die WochenZeitungen Aalen, Ansbach, Donauwörth, Heidenheim, Nördlingen und Weißenburg sowie die SonntagsZeitung Nördlingen aktuelle Informationen aus der Region.

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Die Generation Y im Blick

Wie hl-studios aus Erlangen direkt in Bildungseinrichtungen geht und gezielt um junge Talente wirbt

Die Generation Y im Blick

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios in der HS Ansbach „Tue Gutes und rede darüber“

(Erlangen) – Die Generation Y hat andere Präferenzen bei der Jobwahl als ältere Generationen. Was zählt, sind interessante Herausforderungen, Flexibilität oder die Work-Life-Balance. Unternehmen, die das verstehen, stellen sich darauf ein. Und sie engagieren sich an den richtigen Orten – zum Beispiel bei der Hochschulkontaktmesse Ansbach.

„Wer die besten Leute aufbauen will, muss bei den jungen Talenten anfangen“, stellt Hans-Jürgen Krieg fest. Er ist Unternehmenssprecher von hl-studios aus Erlangen, einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Doch: Wer heute die Besten will, muss einiges bieten. Und das sind in erster Linie nicht die Gehälter. Für die Generation Y zählen Dinge wie die Work-Life-Balance, die Einzigartigkeit und das Wertesystem eines Unternehmens sowie seine Art im Markt zu agieren. „Unternehmen, die am Puls des Marktes sein wollen, stellen sich darauf ein“, so Krieg.

Schon früh mit der Kontaktpflege beginnen
„Deshalb treten wir bereits in der Orientierungsphase des Nachwuchses auf, zum Beispiel bei den Jobbörsen der Hochschulen und Universitäten. Wir halten Vorträge zu aktuellen Themen in den Bildungseinrichtungen, pflegen über lange Semesterzeiträume den Kontakt und bieten schon in einer frühen Phase Praktika an. „Warum nicht die Werbeagentur öffnen und gezielt Studenten und Professoren zu einen Kennenlern-Besuch in den laufenden Betrieb einladen?“ so Krieg.

Mitarbeiter der Agentur sind stetig unterwegs, um sich vor den Studierenden und Professoren zu präsentieren. Das ist sehr aufwändig, zahlt sich aber mittel- bis langfristig aus. „Wir suchen auf der einen Seite die bereits beruflich Erfahrenen, wie zum Beispiel Projektleiter, Texter, Software-Entwicklern und Multimediaspezialisten bei den Alumnis der Hochschulen oder Unis. Andererseits machen wir uns bereits früh bei den Studenten der ersten Semester bekannt, um gezielt Praktika für Grafik, Interactive und 3D anzubieten.“

HS Ansbach und die Hochschulkontaktmesse
Auch die Organisatoren der schon seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführten Kontaktmesse in der HS-Ansbach fördern diese Initiativen. Sie geben den beteiligten Firmen wichtige Impulse. Stellen Kontakte zu den Professoren her, laden zu Messen und Veranstaltungen ein und bieten Firmen an, Fachvorträge zu aktuellen Praxisthemen zu halten. „Wir pflegen den engen Kontakt zu den jeweiligen Lehrstühlen und bieten den Studierenden attraktive Praktikumsplätze an. Neben einer aktuell gepflegten Website und Social-Media-Kommunikation setzen wir vor allem unsere eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren ein“, so Hans-Jürgen Krieg.

https://www.hl-studios.de/#jobs

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Praxisvortrag „hl-studios meets MUK 3.0“ an der HS Ansbach

Mit dem Schwerpunkt „Motion Graphics“ setzt hl-studios aus Erlangen erfolgreiche Vortragsreihe an der Hochschule Ansbach fort

Praxisvortrag "hl-studios meets MUK 3.0" an der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Barta (2.v.r.) und hl-studios nach dem Vortrag

(Erlangen) – Die Erlanger Agentur für Industriekommunikation baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen sechzigminütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter von hl-studios den rund fünfzig Studierenden und vier Professoren weitere Praxisbeispiele aus der Industriekommunikation vor.

Nach einem kleinen PowerPoint-Streifzug durch die Agentur präsentierten die Spezialisten von hl-studios etwas, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht in der Industrie und bei der klassischen B2B-Kommunikation erwarten würde: bunte, dynamische und verrückte Bildwelten, die mehr an Computerspiele als an klassische Infomaterialien erinnern.

„Motion Graphics“ für die Industriekommunikation
„Motion Graphics“, heißt das Phänomen – eine zeitgemäße Art um Informationen ansprechend und einprägsam zu inszenieren. „Mit Motion Graphics erklären wir einfach, verständlich und unterhaltsam die großen und komplexen Themen der Industrie“, sagt Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios. „Es ist nur logisch, dass diese Form der Inszenierung von Typografie, Grafik-Design und Sound-Design auch in der technischen Kommunikation zum Einsatz kommt. Schließlich sind die Themen komplex und verlangen nach einer ansprechenden Aufmachung, um schnell verstanden zu werden.“

„Man muss wissen, dass viele der heutigen Entscheider, die mit der Entwicklung von Heimcomputern und Konsolen groß geworden sind, also die „Generation Playstation´, mittlerweile zum Teil unsere Auftraggeber sind“, ergänzt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher von hl-studios. „Sie sind eine interessante Inszenierung von Fakten gewohnt und sprechen sehr darauf an.“

Prof. Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Motion Graphics ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für die Studierenden ist, neben aller theoretischen Kreativität die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren“.

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren eng mit der HS Ansbach zusammen. So ist Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, seit 2015 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule. Zur weiteren Kooperation gehören Praxisvorträge, die Teilnahme an der Hochschulkontaktmesse, Praktika und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige ehemalige Studenten der HS Ansbach als festangestellte Experten in den Bereichen CGI und Film in der Erlanger Agentur.

Der nächste Vortrag für das Frühjahr ist schon in Planung: „UX, CGI und IT – da geht was!“ wird er heißen – gehalten von Christian Bürger, Head of Postproduction/CGI bei hl-studios.

Weitere Informaionen: http://www.hs-ansbach.de/
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Bau/Immobilien

TK-Immobilienwelt Immobilien in Ansbach

Die TK-Immobilienwelt GmbH ist Ihr kompetenter Partner in Sachen Immobilien. Mit aktuell, rund 300 Immobilien vertrauen uns viele Kunden Ihre Häuser und Wohnungen an, viele Besitzer mit mehr Immobilien nutzen unseren Service seit Jahren als rundum zufriedene Stammkunden. Als Mitglied im IVD (Immobilienverband Deutschland) sind wir als zuverlässiger Dienstleister der Branche zertifiziert. Sie möchten uns besser kennen lernen und sich ein Bild von der TK-Immobilienwelt machen? Auf unserer Homepage www.tk-immobilienwelt.de sehen Sie alle unsere Berater und das Team, das für Sie in Aktion tritt. Inhabergeführt betreuen wir Sie vom ersten Schritt bis zum Abschluss beim Notar. Lehnen Sie sich zurück und lassen Ihre Immobilie zum Höchstpreis ohne Stress und Aufwand von uns verkaufen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter Tel: 0981-203635-0.

TK – Immobilienwelt GmbH
Immobilien in Ansbach & ganz Bayern
Alfred Thomae
Daniela Kraus
Philipp-Zorn-Strasse 66
91522 Ansbach
Telefon: (+49) 0981-203635-0
Handelsregister:
AG Ingolstadt HRB 5830
Gerichtsstand Ingolstadt
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hl-studios präsentiert sich auf der Hochschulkontaktmesse der HS Ansbach

„Hier finden sich sehr gut ausgebildete Fachkräfte“

hl-studios präsentiert sich auf der Hochschulkontaktmesse der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, v. l.): Prof. Müller-Feuerstein (HS Ansbach ) und Hans-Jürgen Krieg (hl-studios)

(Ansbach) – Die Hochschulkontaktmesse der Hochschule Ansbach war auch dieses Jahr wieder ein großer Erfolg. Über 50 Aussteller präsentierten sich dem studentischen Nachwuchs. Ziel der Messe ist ein zwangloses Kennenlernen von Studenten und potenziellen Arbeitgebern. Auch dieses Jahr wieder mit dabei: hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen und Berlin.

hl-studios ist auch im Hochschulrat vertreten
„Wir haben viele Kooperationen mit der HS Ansbach: Unser Geschäftsführer, Alfons Loss, wurde durch den Bayerischen Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle zum Mitglied des Hochschulrates bestellt, wir bieten Fachvorträge, Praktika und Traineeprogramme sowie natürlich Kontakte über Jobbörsen oder die Hochschulkontaktmesse“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios. „Das Studienangebot der HS Ansbach deckt sich idealerweise mit unseren Agenturbereichen. Über die Jahre konnten wir so schon sieben feste, mehr als zehn freie Mitarbeiter und 22 Semesterpraktikanten gewinnen.“

Etablierte Plattform für Jobsuchende
Weit über 500 Studenten nutzten auch dieses Jahr wieder die Messe, um zukünftige Arbeitgeber kennenzulernen. Dabei wurde deutlich: Die Hochschulkontaktmesse entwickelt sich immer mehr zu einer etablierten Plattform fürs Jobs und Karriere. „Wir sprechen viel mit den Unternehmern aus der Region“, kommentierte der Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein die aktuelle Situation. „Die Zusammenarbeit mit einem kreativen Unternehmen wie hl-studios zeigt: Auf der Messe können sehr gut ausgebildete Fachkräfte gewonnen werden. Das ist wichtig, um die Attraktivität der Metropolregion Nürnberg noch weiter zu steigern und qualifizierte Arbeitnehmer hier zu halten.“

Metropolregion Nürnberg: Hier gibt es weit mehr als tolle Jobs
Auf der Suche nach Fachkräften gehen viele Firmen in der Metropolregion Nürnberg immer wieder neue Wege. Sie reisen in die Ferne, auch zu den weiter entfernten Hochschulen, um für Ihre Unternehmen und den Standort zu werben.

Innovative Unternehmen, Spitzenjobs, moderate Lebenshaltungskosten, ausgezeichnete Lebensqualität: Die Standortbedingungen der Metropolregion Nürnberg können sich sehen lassen. Trotzdem: Fast 100.000 Fachkräfte werden in den nächsten Jahren hier fehlen. Warum zieht es die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung häufig in andere Regionen? Sind die Vorzüge der Metropolregion Nürnberg zu wenig bekannt?

Diese und andere Fragen stellt Hans-Jürgen Krieg, Unternehmenssprecher der hl-studios GmbH aus Erlangen, regelmäßig bei seinen Gesprächen mit den Studenten und Professoren in ganz Nordbayern. „Unser Ziel muss es sein, die hier gut ausgebildeten Absolventen als zukünftige Arbeitnehmer in der Metropolregion Nürnberg zu halten.“

Metropolregion Nürnberg: Hier gibt es weit mehr als tolle Jobs
Auf der Suche nach Fachkräften gehen viele Firmen in der Metropolregion Nürnberg immer wieder neue Wege. Sie reisen in die Ferne, auch zu den weiter entfernten Hochschulen, um für Ihre Unternehmen und den Standort zu werben.

Innovative Unternehmen, Spitzenjobs, moderate Lebenshaltungskosten, ausgezeichnete Lebensqualität: Die Standortbedingungen der Metropolregion Nürnberg können sich sehen lassen. Trotzdem: Fast 100.000 Fachkräfte werden in den nächsten Jahren hier fehlen. Warum zieht es die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung häufig in andere Regionen? Sind die Vorzüge der Metropolregion Nürnberg zu wenig bekannt?

Diese und andere Fragen stellt Hans-Jürgen Krieg, Unternehmenssprecher der hl-studios GmbH aus Erlangen, regelmäßig bei seinen Gesprächen mit den Studenten und Professoren in ganz Nordbayern. „Unser Ziel muss es sein, die hier gut ausgebildeten Absolventen als zukünftige Arbeitnehmer in der Metropolregion Nürnberg zu halten.“

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Fast 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Weitere Informationen unter: www.hl-studios.de

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Fast 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios aus Erlangen setzt Vortragsreihe mit Hochschule Ansbach fort

Professionell mit Kundenanforderungen umgehen

hl-studios aus Erlangen setzt Vortragsreihe mit Hochschule Ansbach fort

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Roderus, Prof. Barta (HS-Ansbach), Spezialisten von hl-studios

(Erlangen) – Die Agentur für Industriekommunikation hl-studios baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen 90-minütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter den Studierenden und Professoren weitere Tätigkeitsbereiche in der Industriekommunikation vor.

Von der Theorie zur Praxis
Das Thema des Abends war diesmal „Interactive und Echtzeit-3D“. Die Spezialisten von hl-studios präsentierten Möglichkeiten der einzelnen Medien und Techniken sowie den Kosten-Nutzeneffekt von Echtzeit-3D in Verbindung mit interaktiven Medien. Professor Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Wir wollten den Studierenden aufzeigen, dass es wichtig ist, neben aller Kreativität die Kundenanforderungen nicht aus den Augen zu verlieren“. Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, ergänzt: „Unsere Praxistipps sollen Sicherheit geben, zukünftige Aufträge auch unter betriebswirtschaftlichen Vorgaben einzuschätzen und durchführen zu können.“

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren mit der HS Ansbach zusammen. Zur Kooperation gehören Vorträge, Kontakte über Jobbörsen oder die Hochschulkontaktmesse, Praktika in der Agentur und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige HS-Alumni als festangestellte Multimediaexperten in der Agentur in Bereichen wie 3D-Animation, Film oder Postproduction. Der nächste Vortrag ist für das Frühjahr geplant. „Text im Film“ wird er heißen – gehalten von Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 90 Mitarbeiter engagieren sich seit fast 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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WÖHRL Ansbach präsentiert modernisierte Verkaufsfläche

Umbau abgeschlossen:
WÖHRL Ansbach präsentiert modernisierte Verkaufsfläche

WÖHRL Ansbach präsentiert modernisierte Verkaufsfläche

Hochwertige Shopkonzepte setzen die Mode in Szene

Nürnberg/Ansbach – Die Umbaumaßnahmen im Ansbacher WÖHRL Haus sind abgeschlossen: Das Modehaus am Johann-Sebastian-Bach-Platz wartet nun mit einer Verkaufsfläche im neuen Look auf seine Kunden. Beim Happy Hour Shopping konnten sich stylecard-Inhaber am Donnerstag erstmalig ein Bild von den abgeschlossenen Modernisierungsarbeiten machen.

Seit mittlerweile 34 Jahren ist das WÖHRL Haus im Stadtzentrum eine der Konstanten im Ansbacher Einzelhandel. Das Modehaus bietet für die ganze Familie Orientierung und Kompetenz in Sachen Mode. Ab sofort steht den WÖHRL Kunden am Standort eine noch größere Damenabteilung zur Verfügung. „Dank einer neuen Aufteilung finden unsere Kundinnen in der Damenoberbekleidung nun auf weiteren 210 Quadratmetern viele neue Marken und Shops“, so Geschäftsleiterin Carola Möller.

Durch den Umbau ergibt sich auch eine neue Anordnung. Im Erdgeschoss ist der Bereich Modern Women mit den aktuellen Kollektionen von OPUS, MARC O“POLO und CARTOON angesiedelt, während die Kundinnen im ersten Stock neben Kombimode von MORE & MORE, COMMA oder MARC AUREL auch Mäntel, Jacken oder Cocktailkleider einkaufen können. Im ersten Obergeschoss ist auch die Kindermodewelt von WÖHRL beheimatet. Mit neuen Marken wie DIEGL und STRELLSON wartet im zweiten Obergeschoss Modevielfalt auf den Mann. Der Umbau in Ansbach ist als ein deutliches Bekenntnis des Moderetailers zum Standort in der Markgrafenstadt zu werten.

Die modernisierte Verkaufsfläche von WÖHRL Ansbach als Pressebild in 300dpi

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 36 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2012/13 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 321 Mio. Euro (netto 268 Mio. Euro) und ein EBIT von 5,5 Mio. Euro.

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Pressemitteilungen

Richtige Rasenpflege im Herbst sorgt für sattes Grün im Frühjahr

Im Herbst müssen nicht nur Sträucher, Beete und Stauden winterfest gemacht werden. Auch der Rasen sollte mit der richtigen Rasenpflege auf den Winter vorbereitet werden.

Richtige Rasenpflege im Herbst sorgt für sattes Grün im Frühjahr

Mit Landschaftsgärtner Hauf & Hauf die richtige Rasenpflege wählen

Damit der Rasen im Frühjahr nicht von braunen Stellen, Moos, Unkraut oder sonstigen Schönheitsfehlern verunstaltet wird, sollte man im Herbst die richtige Rasenpflege betreiben. Mit der passenden Vorbereitung lassen sich Winterschäden leicht vermeiden. Besonderes Augenmerk sollte man daher auf das Rasenmähen im Herbst legen. Dabei ist es wichtig, dass der Rasen beim letzten Schnitt sehr kurz abgemäht wird und nicht mehr lange nachwachsen kann. Auf diese Weise wird vermieden, dass lange Grashalme umgeknickt überwintern müssen. Denn in diesen langen Grashalmen können sich über den Winter hinweg Pilze und Bakterien festsetzen und den Rasen schaden. Dasselbe Prinzip greift bei liegen gebliebenem Schnittgut. Auch das zieht Nässe und damit Schädlinge an und muss daher nach dem letzten Schnitt im Herbst komplett vom Rasen beseitigt werden.

Wer den Rasen noch düngen möchte, sollte darauf achten, dass er den richtigen Dünger verwendet. Dafür gibt es passende Dünger, speziell für den Einsatz im Herbst http://www.landschaftsbau-hauf.de Greift man zum falschen Mittel und verwendet das Produkt, mit dem im Sommer das Wachstum der Halme gefördert wird, wächst der Rasen im Herbst weiter, obwohl das Gegenteil gewünscht ist. Bei der Begutachtung der Flächen durch einen Fachmann kann festgestellt werden, welche Düngemaßnahmen eventuell nötig sein könnten. Besonders häufig ist die Anwendung nachhaltig wirkender organischer Dünger oder sogenannter Depotdünger zu empfehlen. Diese wirken langsamer und nachhaltiger als anorganische Düngemittel und verhindern dadurch ein Auslaugen der Kräfte bereits vor der kalten Winterzeit.

Das Auftreten von auffallend viel Moos, deutet darauf hin, dass der Rasen zu feucht ist, aber auch, dass er nun ganz besondere Nährstoffe braucht. Im Herbst benötigt der Rasen z. B. viel Kalium. Es kurbelt die Abwehrkräfte an und stützt das Blattgewebe. Damit Sie den Moosbefall in den Griff bekommen, müssen Sie im Herbst den Rasen vertikutieren. Dadurch wird der Boden belüftet. Gleichzeitig kann das Moos herausgeschnitten werden. Das letzte Vertikutieren sollte bis Ende September geschehen. Die kahlen Stellen können dann bis Mitte Oktober eingesät werden. Weitere empfehlenswerte Maßnahmen sind Lüften, Sanden und Walzen. Wenn man diese Tipps vom Landschaftsgärtner beachtet, ist Gartenpflege denkbar einfach. Bei regelmäßiger Anwendung wird sich die Rasenfläche mit der Zeit zu einem perfekt geschlossenen und gleichmäßig entwickeltem grünen Teppich entwickeln. Neben regelmäßigem Mähen und dem kontinuierlichem Wässern sind die oben genannten Maßnahmen entscheidende Schritte auf dem Weg zur besten Rasenqualität.

Mit dem Beginn der länger und kühler werdenden Abende, kündigt die Natur mit dem Herbst auch den Winter an. Es ist das Zeichen für Gartenbesitzer, sich um den Rasen zu kümmern und ihm mit der richtigen Rasenpflege über den Winter zu helfen. Wir, die Landschaftsgärtner Hauf & Hauf, bieten unseren Kunden die richtige Rasenpflege für den Herbst an. Aber auch alle anderen Gartenarbeiten aus unserem Leistungsangebot, wie zum Beispiel die Kaufberatung für einen Mähroboter. Ob ein großer oder kleiner Garten, im ländlichen Dörfchen oder in der Stadtmitte – Hauf & Hauf bringt Gartenplanung und Gartengestaltung nach Schillingsfürst, Herrieden, Ansbach, Feuchtwangen, Rothenburg o.d.T., Bad Windsheim, Crailsheim, Leutershausen, Bad Mergentheim und auch Nürnberg.

Die erfahrenen Landschaftsgärtner von Hauf & Hauf aus Colmberg widmen sich mit Liebe und Leidenschaft der Garten- und Landschaftspflege. Von der kompetenten Beratung, der professionellen Planung und Umsetzung der Gartengestaltung bis zur fachgerechten Montage von Bewässerungs- und Beleuchtungsanlagen und der nachhaltigen Pflege von Gärten und Schwimmteichen liefert das eingespielte Team von Hauf & Hauf ein Rund-Um-Service der 1. Klasse. Hauf & Hauf ist ein TÜV-zertifizierter Betrieb für Kinderspielplätze und somit berechtigt neu gebaute Anlagen und Geräte abzunehemen und die jährlich vorgeschriebene Kontrollen von Kinderspielplätzen durchzuführen. Auch der Nachwuchs in den eigenen Reihen ist Hauf & Hauf wichtig. Daher stellt das Unternehmen regelmäßig Auszubildende ein und ist seit März 2010 Mitglied in der „Initiative für Ausbildung“, deren Ziel eine Top-Ausbildungsqualität in der Grünen Branche ist.
Als offizielles Mitglied im Verband Garten- & Landschaftsbau liefert Hauf & Hauf kreative und zuverlässige Lösungen bei allen Fragen der Garten- und Landschaftsgestaltung – mit Zufriedenheitsgarantie.

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