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Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Executive Coach Cristian Hofmann über Unternehmenskultur und ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Schaut man in Firmenbroschüren und auf Webseiten, liest man mittlerweile überall etwas über die Unternehmenskultur. Unternehmen sagen etwas zu ihrer Philosophie. Eine attraktive Unternehmenskultur wird mittlerweile als essenziell erachtet, wenn es um die interne wie externe Wahrnehmung und Positionierung als glaubwürdiger Arbeitgeber geht. „Glücklicherweise“, findet Cristian Hofmann. Der Executive Coach ermöglicht mit „Empowering Excellence“ Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams – mit dem Ergebnis eines maximalen Wirkungsgrads für sich selbst und in der Unternehmenskultur.

„Kultur an sich ist etwas sehr Unkonkretes, Nichtgreifbares. Werte, innere Haltungen und Einstellungen der Menschen kann man nicht einfach Schwarz auf Weiß erklären“, hebt Hofmann hervor. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist bereits Teil einer Kultur und handelt ebenso basierend auf bestehenden Kulturerfahrungen. Das erklärt auch, warum es vielen Menschen so schwer fällt, Altes loszulassen und sich auf Neues einzustellen.

Unternehmenskultur gestaltet sich aus Normen und Beziehungen. In der Interaktion und Kommunikation. Mithilfe von Bildern, Geschichten, Symbolen und Ritualen verankern Organisationen ihre Kultur. Der Mensch innerhalb des Unternehmens trägt mit seinen sozialen Fähigkeiten, durch Empathie und Leidenschaft aber auch mit Kreativität dazu bei, dass Arbeit gelingt. Diese daraus entstehende funktionierende Zusammenarbeit und positive Wahrnehmung sorgt dafür, dass Unternehmenskultur Erfolgsfaktor ist und bleibt.

Ermöglicht wird das insbesondere, wenn die Unternehmensführung dafür sorgt, dass die Mitarbeiter „ihr“ Unternehmen mitgestalten können. Voraussetzung dafür ist eine Haltung und die Fähigkeit, sich andauernd zu hinterfragen, anzupassen und zu entwickeln.

„Es ist wichtig, sich als Geschäftsleitung Gedanken darüber zu machen, welche Unternehmens- und damit Arbeitskultur man selbst mitgestalten möchte“, hebt Cristian Hofmann abschließend hervor. „Letztendlich kann nur derjenige am besten all sein Wissen und Können im Unternehmen sinnstiftend einbringen, der sich gut mit ihm identifizieren und seine eigenen Werte im beruflichen Kontext leben kann.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

Kontakt
Cristian Hofmann – SUPERGROUP AG
Cristian Hofmann
Fronwagplatz 8
8200 Schaffhausen
+41 79 284 28 28
c@hofmann.coach
http://www.hofmann.coach

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Fehlertoleranz – Die grosse Angst vor einer Niederlage

Was Führungskräfte aus einer Fehlentscheidung für ihre Führungskompetenz tun können, erklärt Executive Coach Cristian Hofmann

Fehlertoleranz - Die grosse Angst vor einer Niederlage

Cristian Hofmann über Niederlagen in der Führung

Beständiger Wandel führt dazu, dass die Fehlertoleranz wächst. Man sollte Fehler als Versuche betrachten, den richtigen Weg zu finden. Wer ein Unternehmen führt, muss manchmal auch Risiken eingehen und Entscheidungen treffen. Ob diese gut oder schlecht war, weiß man im Vorhinein nicht. Also läuft man in der Führung auch Gefahr zu scheitern. „Niederlagen gehören zum allgemeinen Wachstumsprozess des Leaderships und helfen immer wieder dabei umzudenken, neue Wege zu gehen und sich weiterzuentwickeln“, so Cristian Hofmann. Der Executive Coach arbeitet unter dem Label „Empowering Excellence“ mit Menschen, die zum Teil grosse Verantwortung tragen. Er vermittelt Führungskräften einen behutsamen Umgang mit Niederlagen. Scheitern und Misserfolge bieten also die Chance, Neues zu lernen – weiter zu kommen.

In unserer Gesellschaft sind Misserfolge und Niederlagen immer noch mit Versagen gleichgesetzt. Hofmann erklärt, dass nach einem Misserfolg gewöhnlich zunächst das Gefühl von Unsicherheit und Unentschiedenheit folgt. Wie reagieren wohl die Mitarbeiter? Was sagen Kunden oder Geschäftspartner?

Mögliche Reaktionen sind Schadenfreude oder Mitleid. Bevor es zur Bekanntmachung der Niederlage kommt, rät Hofmann zur Vorsicht. „Während Sie dem näheren Umfeld Ihr Scheitern vermutlich erklären können, ist es ungleich schwieriger, dies Menschen gegenüber zu tun, die weder Sie selbst noch die Umstände des Misserfolgs kennen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Misserfolg nicht gleich öffentlich machen, sondern diesen nutzen, um für sich daraus zu lernen.“ Dazu braucht es eine förderliche Feedbackkultur sowie positive und lösungsorientierte Interaktionen. Ohne eine gute Fehlerkultur geht gar nichts.

Die Deutung des Misserfolgs könne schliesslich auch den Ruf in Gefahr bringen, da die Reputation auf der Wahrnehmung des Umfelds basiert. Dies hängt nicht zuletzt mit dem stark ausgeprägten Wettbewerbsdenken unserer Gesellschaft zusammen. „Dabei wünschen sich Führungskräfte wie Mitarbeiter einen besseren, also positiven und offenen Umgang mit Fehlern. “

In den wenigsten Berufen werden Fehler explizit zur Sprache gebracht. Anders verhält es sich jedoch im Cockpit auf 10.000 Metern Höhe. „Piloten reflektieren ihr Verhalten in gewissen Situationen, reden über Fehler und Fehlentscheidungen. Das dient der Verbesserung ihrer Leistung, fördert ihre Erfahrung und hilft, künftig Katastrophen zu verhindern. Solche Niederlagen sind lehrreich und fördern die persönliche Verhaltensentwicklung“, erklärt Cristian Hofmann. Dieses Beispiel kann zwar nicht branchenübergreifend genutzt werden, jedoch zeigt es auf, dass aus Zeiten der Krise, Stärken entwickelt werden können.
Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

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Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Als Topmanager steht man unter Druck, keine Frage. Wer jetzt wirksam und klar bleiben und sein Ansehen steigern will, kann Neuroleadership für sich entdecken

Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Cristian Hofmann über Neuroleadership und Ansehenssteigerung

Die Verknüpfung von Neurowissenschaft und Leadership hält für Executives Erkenntnisse bereit, mit denen sie sich selbst besser verstehen lernen und ihr Wohlbefinden, ihre Wirksamkeit und ihr Ansehen steigern können. Warum ist das heute wichtiger denn je? „Top Führungskräfte stehen unter großem Druck. Sie sind permanent gefordert, Höchstleistung zu bringen, Komplexität zu managen, den Überblick zu behalten, innovative Lösungen zu kreieren, schnelle Entscheidungen zu treffen, einem hohen Anspruch gerecht zu werden – und das am besten alles parallel“, erklärt Cristian Hofmann. Mit „Empowering Excellence“ ist er als Berater und Executive Coach tätig. Sein Ziel ist dabei garantierte Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams.

Neuroleadership, basierend auf der Neuropsychotherapie, bietet dabei wertvolle Erkenntnisse: „Denn hiernach wird Mitarbeiterführung als Erfüllung von Grundbedürfnissen aus organisationaler und personalwirtschaftlicher Sicht definiert. Grundlage bildet dabei die Konsistenztheorie von Klaus Grawe mit den neurowissenschaftlich fundierten Grundbedürfnissen nach Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhöhung – sprich Ansehen – und Selbstschutz sowie Lustgewinn und Unlustvermeidung“, führt Hofmann aus.

Er selbst ist begeistert von den Fähigkeiten des Gehirns. Es sei ein komplexes Wunderwerk, das ständig wächst und sich verändert – sich selbst organisiert. Es ermöglicht Wahrnehmungen, mit welchen Menschen über jede Handlung entscheiden, Ideen auswerten und Emotionen auslösen lassen. Wenn eine Führungskraft also eine bewusste Entscheidung fällt, ist diese bereits implizit gefallen. Um implizite Veränderungen herbeizuführen, müsse der Fokus auf der Wahrnehmung ihrer motivationalen Ziele sein.

Zudem ist Hofmann überzeugt: „Die Realisierung der motivationalen Ziele steht in engem Zusammenhang mit dem eigenen Wohlbefinden der Führungskraft und ist Basis für Beziehungsgestaltung in der Führung. Wer sein Gehirn und dessen Prinzipien besser versteht, kann die Qualität seiner Führung direkt gestalten und somit gezielt entwickeln.“ Das habe nicht nur Einfluss auf das Führungsverhalten selbst, es erfordere auch ein Umdenken in den Chefetagen.

„Wer die Faktoren erkennt, die die Leistung seines Gehirns und seines Verhaltens beeinflussen, kann seine Reaktionen wirksamer fokussieren“, schließt der Experte für Ansehenssteigerung.

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Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Mit „Empowering Excellence“ ermöglicht Cristian Hofmann Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern – mit Garantie!

Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Cristian Hofmann – Empowering Excellence

Top Executives bringen täglich Top Performance – weil sie es können. Doch je umfassender die Führungsverantwortung, desto elementarer das „Ansehen“, weil Person und Position untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist folgerichtig, denn nur starke Persönlichkeiten erreichen eine starke Wirkung und haben eine starke Führungspräsenz. Leadership-Experte Cristian Hofmann ermöglicht es Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern. Und garantiert dafür.

„Konsistent starke Leader entfalten auf ihre Umgebung eine enorme Kraft und somit hohes Ansehen“, hebt der Leadership-Experte hervor. Ansehen sei Wirkung und Reputation – es gewinne mit umfangreicherer Führungsverantwortung an Bedeutung. „Sie haben ein überzeugendes Standing und eine klare Führungspräsenz. Kurz: einen grossen Wirkungskreis. Das Resultat ist eine für Aussenstehende oft erstaunliche gestalterische Kraft innerhalb und ausserhalb des Unternehmens.“

Ansehenssteigerung als Erfolgsgarant

Die Schlüsselkompetenz jedes inspirierenden Leaders sei darum Authentizität. Allerdings: Um authentisch zu sein – und vor allem zu bleiben – brauche es Empowerment. Das Ergebnis aus Selbstmanagement und einer ständigen Rückkoppelung mit seinem Umfeld. Genau hier setzt der Leadership-Experte und Executive Coach Cristian Hofmann an. Als „Enabler“ und Impulsgeber zeigt er Führungskräften, wie sie ihren Wirkungsgrad maximieren und ihr Ansehen steigern können. „Das Ergebnis ist für die Executives wie auch für das Umfeld messbar und macht einen positiven, nachhaltigen Unterschied“, hebt Cristian Hofmann hervor. Und dafür stehe die Maxime „Empowering Excellence“. „Und dafür garantiere ich gesteigerte Leadership-Exzellenz“, bestätigt Hofmann.

Gemäss Cristian Hofmann ist das Ziel:

– den Wirkungsgrad & die Führungspräsenz für Topmanagement und Führungsteams erhöhen,
– Erfolgssicherheit schaffen und High Performance Kultur im Unternehmen etablieren,
– Top Führungskräfte und Führungsteams zu authentischen Leadern zu machen, denen die Menschen gerne folgen.

Cristian Hofmann weiss: Topmanager müssen zur gegebenen Zeit auch mal „klare Kante zeigen“ und unpopuläre Entscheidungen treffen. „Wer zu einer Top Führungskraft und somit zu einem wirksamen Leader werden möchte, muss sein erfolgreiches Handeln noch erfolgreicher machen. Genau dafür steht „Empowering Excellence““, schliesst der Leadership-Experte.

Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Darf der Arbeitgeber fristlos kündigen wegen einer Straftat, die der Arbeitnehmer außerhalb der Arbeitszeit begeht?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Darf der Arbeitgeber fristlos kündigen wegen einer Straftat, die der Arbeitnehmer außerhalb der Arbeitszeit begeht?

Arbeitsrecht

Wer am Arbeitsplatz straffällig wird, dem wird meistens fristlos gekündigt; doch gilt das auch, wenn man Strafgesetze während der Freizeit bricht, riskiert ein Arbeitnehmer dann auch die fristlose Kündigung?

In vielen Fällen lautet die Antwort: ja, und zwar wenn die Straftat „einen Bezug hat“ zum Arbeitgeber, und wenn die Interessen des Arbeitgebers dadurch „ernsthaft berührt“ werden. Wann das der Fall ist, zeigen die folgenden Beispiele.

Beschädigt die Straftat das Ansehen des Arbeitgebers, oder wird man durch die Straftat unglaubwürdig in seinem Job: In diesen Fällen gibt es einen Bezug zwischen Straftat und Arbeitsplatz, der eine fristlose Kündigung rechtfertigen kann. Wer beispielsweise seinen Arbeitgeber auf Facebook angegeben hat und dann Andere in einem post beleidigt und verunglimpft, riskiert seinen Arbeitsplatz. So geschehen bei Porsche, wo solch ein Facebook-post einem Lehrling zum Verhängnis wurde – Porsche kündigte ihm fristlos, auch weil es sich negativ aufs Firmenimage ausgewirkt hätte, wenn das Unternehmen den Lehrling behalten hätte. Oder der Drogenfahnder, der privat mit ebenjenen Drogen erwischt wurde, deren Verbreitung er beruflich eigentlich bekämpfen sollte. Auch er wurde aus dem Dienst entfernt, wegen einer Straftat außerhalb der Dienstzeit.

Wenn bei einem Beruf besonders viel Vertrauen im Spiel ist, oder wenn die Arbeit „sensibel“ ist: dann können sich Straftaten sehr schnell auswirken auf das Arbeitsverhältnis, und der Arbeitnehmer riskiert neben der Konsequenz des Strafrechts auch die fristlose Kündigung seines Arbeitsverhältnisses.

Tipp für Arbeitnehmer: Trennen Sie Berufliches und Privates; je weniger Verbindungen es dort gibt, desto besser. Um bei den neuen Medien zu bleiben: Nur wenn der Arbeitgeber einen Facebook-post bemerkt, kann er deswegen kündigen. Bedenken Sie aber auch: Nicht jede Straftat rechtfertigt eine Kündigung! Regelmäßig gibt es viel Argumentationsspielraum, häufig sind diese Kündigungen mit einer Kündigungsschutzklage angreifbar. Informieren Sie sich über die Aussichten einer Klage, häufig kann man hohe Abfindungen erzielen. Handeln Sie schnell: Eine Kündigungsschutzklage ist nur möglich innerhalb von 3 Wochen nachdem man das Kündigungsschreiben erhalten hat. Sprechen Sie mich an: In einem kostenlosen Erstgespräch nenne ich Ihnen gern die Chancen, die ich für Ihren Fall sehe.

Erfahrung im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
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Bewerbung für den ersten, mit 1 Millionen Dollar dotierten Lehrerpreis ab sofort möglich

London und Dubai, 17. März 2014 – Weltweit bester Lehrer gesucht: Ab heute, 17. März 2014 ist es möglich, Bewerbungen und Vorschläge für den weltweit ersten Lehrerpreis einzureichen. Dabei handelt es sich um einen von der Varkey GEMS Foundation mit einer Million US-Dollar dotierten Preis, der an einen außergewöhnlichen Lehrer oder außergewöhnliche Lehrerin vergeben werden soll, der oder die in seiner bzw. ihrer Berufssparte besonders gute Dienste geleistet hat. Die Bewerbungen müssen bis spätestens 31. August unter globalteacherprize.com eingereicht werden – nominieren können Schülern sowie Lehrer selber.

Sunny Varkey, Gründer der Varkey GEMS Foundation, gab im Rahmen des Global Education and Skills Forum in Dubai den Beginn des Auswahlverfahrens bekannt.

Dazu Sunny Varkey, Gründer der Varkey GEMS Foundation:
„Hiermit möchte ich auf die enormen Leistungen von Lehrern und Lehrerinnen aufmerksam machen und hervorheben, welch großen Einfluss Lehrer auf unser aller Leben haben. Es ist mir wichtig, dass Lehrer die Anerkennung erhalten, die sie verdienen, und dass der Beruf Lehrer in unserer Gesellschaft wieder zu einem der angesehensten Berufe wird.“

Bei diesem Preis geht es nicht alleinig um das Preisgeld. Es geht darum, Tausende von Anekdoten ans Licht zu bringen, in denen Lehrer und Lehrerinnen Mut bewiesen und als Inspiration gedient haben.

Wir möchten dabei Kinder auf der ganzen Welt – vom Land, aus Dörfern und Städten – dazu anregen, zu beschließen: ‚Diesen Preis möchte ich mal bekommen!‘ Zahlreiche Kinder geben an, dass sie Fernsehstar werden möchten, wenn sie groß sind. Ich möchte es schaffen, dass diese Kinder sich zum Ziel setzen, die weltweit besten Lehrer zu werden!“

Der Gewinner oder die Gewinnerin dieser Ausschreibung wird ein Lehrer oder eine Lehrerin sein, der/die im Rahmen der Ausbildung der eigenen Schüler außergewöhnliche Ergebnisse erzielt hat und sich mithilfe seines/ihres Engagements außerhalb des Klassenzimmers den Respekt der Gemeinschaft erarbeitet hat. Er/Sie dient anderen Lehrern als Vorbild und engagiert sich für wohltätige Zwecke oder ist an kulturellen Errungenschaften beteiligt. Auch muss der Gewinner oder die Gewinnerin dieser Ausschreibung andere Lehrer dazu ermutigt haben, den Lehrerberuf zu ergreifen. Er/Sie sollte sich maßgeblich an Diskussionen darüber beteiligt haben, wie man das Lehrniveau anheben kann. Zudem sollte er/sie Kindern mit verschiedenem sozialen Hintergrund den Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Bildung ermöglicht haben und seine/ihre Schüler dazu ermutigt haben, als Weltbürger friedlich und gemeinschaftlich mit Schülern aus anderen Ländern und mit anderen Glaubensrichtungen zu lernen.

Dazu merkte Ex-Präsident Bill Clinton, Ehrenvorsitzender der Varkey GEMS Foundation, an:
„Wenn wir ein ausgezeichnetes Lern- und Lehrumfeld schaffen wollen, muss es den besten Menschen attraktiv genug erscheinen, den Lehrberuf zu ergreifen. Dazu müssen wir die Weiterentwicklung und Förderung der Fähigkeiten unserer Lehrer und Lehrerinnen unterstützen und ihnen den größten Respekt entgegenbringen.“

Die Auszeichnung kann an Lehrer und Lehrerinnen vergeben werden, die aktuell in ihrem Beruf tätig sind und dabei Kinder unterrichten, die noch schulpflichtig oder unter achtzehn Jahre alt sind. Auch Schuldirektoren, die an ihren Instituten als Lehrkraft arbeiten, ist eine Teilnahme möglich. Teilnehmen können die Lehrer und Lehrerinnen sämtlicher Schultypen in jedem Land der Welt. Dabei gelten die jeweiligen landes- und bundesweiten Gesetze. Bewerbungen müssen bis spätestens zum 31..August 2014 eingereicht werden. Der Gewinner/die Gewinnerin wird im nächsten Frühling im Rahmen des Global Education and Skills Forum 2015 in Dubai bekannt gegeben.

Ein Komitee wird über die Preisvergabe entscheiden. Im Oktober wird sich dieses Komitee beraten, um eine Vorauswahl zu treffen und zehn Finalisten und Finalistinnen zu bestimmen. Mitglieder des Preiskomitees sind: Sunny Varkey, Gründer der Varkey GEMS Foundation; Vikas Pota, Vorstandsvorsitzender der Varkey GEMS Foundation; Sir Michael Tomlinson, ehemaliger Oberinspektor für Schulen; Ann Mroz, Redakteurin für das Bildungsbeiheft der Times; und Karen Giles, Direktorin der Londoner Barham Primary School.

Im November 2014 wählt die Global Teacher Prize Academy aus den zehn Finalisten und Finalistinnen einen Gewinner oder eine Gewinnerin. Die Academy setzt sich zusammen aus Direktoren, Experten aus dem Bildungssektor, Kommentatoren, Journalisten, Beamten, Unternehmern, Unternehmensvorständen sowie Wissenschaftlern aus Großbritannien, den USA, Indonesien, China, Vietnam, Myanmar, Österreich, Pakistan, den Philippinen, den Niederlanden, Thailand, Kenia, Südafrika, Nigeria, Japan, Uganda, Singapur, Brasilien, Saudi Arabien, Indien und der Türkei.

Mitglieder der Academy sind bekannte Persönlichkeiten wie der preisgekrönte Schauspieler Kevin Spacey; Baronin Martha Lane Fox, Gründerin von Lastminute.com; die mit einem Grammy ausgezeichnete Jazzmusikerin und Sängerin Esperanza Spalding; der US-amerikanische Sozialaktivist und Pädagoge Geoffrey Canada; der nigerianische Unternehmer Jubril Adewale Tinubu, Geschäftsführer von Oando; Strive Masiyiwa, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Econet Wireless in Südafrika; der britische Philosoph David Rodin; Hadeel Ibrahim,Vorstandsvorsitzender der Mo Ibrahim Foundation sowie Jiang Xueqin, Vizedirektor der Tsinghua International School in China.

Der Öffentlichkeit steht es offen, Lehrer zu nominieren. Auch ist es Lehrern und Lehrerinnen möglich, sich selbst mithilfe eines Online-Formulars unter globalteacherprize.com anzumelden. Im Rahmen der Nominierung eines Lehrers wird die Person, die ihn/sie nominiert, um eine kurze Erläuterung der Gründe gebeten. Anschließend erhält der/die Nominierte eine E-Mail, die ihn/sie darüber in Kenntnis setzt, dass er/sie für diese Auszeichnung nominiert wurde und dass er/sie eingeladen ist, am Auswahlprozess teilzunehmen. Eine Bewerbung ist in den folgenden Sprachen möglich: Englisch; ab Mai: Deutsch, Mandarin-Chinesisch, Arabisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Sie erhalten die aktuellsten Informationen online, indem Sie #TeacherPrize folgen unter: www.twitter.com/TeacherPrize und www.facebook.com/TeacherPrize

Die Bewerber und Bewerberinnen müssen Referenzen ihres/ihrer aktuellen Vorgesetzten sowie bis zu zwei zusätzliche Referenzen einreichen. Diese Referenzen dürfen Videos sein, die ihre Arbeit im Klassenzimmer und außerhalb illustrieren und dürfen von Schülern, Kollegen, Direktoren und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft eingereicht werden.

Der Gewinner erhält das Preisgeld zu gleichen Teilen über die kommenden zehn Jahre ausbezahlt. Die Varkey GEMS Foundation steht dem Gewinner mit Finanzberatung zur Seite. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird gebeten, sich als weltweiter Botschafter der Varkey GEMS Foundation zu engagieren, ohne dabei seine/ihre Arbeit als Lehrer oder Lehrerin zu vernachlässigen. Im Rahmen seines/ihres Engagements als Botschafter soll er/sie an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen und die Öffentlichkeit dahingehend informieren, wie das Ansehen des Lehrberufs nachhaltig verbessert werden kann. Eine Bedingung, die an den Erhalt der Auszeichnung geknüpft ist, lautet, dass der Gewinner noch mindestens weitere fünf Jahre aktiv als Lehrer arbeiten muss.

Der Global Teacher Prize ist das Ergebnis eines langwährenden Engagements seitens der Varkey GEMS Foundation (VGF), um das Ansehen des Lehrberufs zu fördern. Im letzten November veröffentlichte die VGF den Global Teacher Status Index; ein erster Versuch, die Wahrnehmung und das Bild von Lehrern in 21 Ländern weltweit zu vergleichen. Laut diesem Index gibt es weltweit gravierende Unterschiede, was den Status von Lehrkräften betrifft.

In zwei Dritteln der Länder wurde Lehrkräften ein Status zugeordnet, der am ehesten dem eines Sozialarbeiters entspricht. Nur in China wurden Lehrkräfte auf dem gleichem Niveau gesehen wie Ärzte. Auch ergab die Studie, dass in zahlreichen Ländern – darunter Portugal, Japan, Brasilien, Deutschland, der Tschechischen Republik, Frankreich und Italien – ungefähr ein Drittel bis die Hälfte aller Eltern ihren Kindern unter keinen Umständen dazu raten würden, einen Lehrberuf zu ergreifen.

KONTAKT

Varkey GEMS Foundation
5 New Street Square
London EC4A 3TW.

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Andrea Ludwig
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Telefon: 07304 – 435 583

The Varkey GEMS Foundation charity registered with England and Wales under number 1145119 and a company limited by guarantee registered in England and Wales under company number 07774287. Registered office: 5 New Street Square, London EC4A 3TW

Die Varkey GEMS Foundation ist der philanthropische Zweig von GEMS Education. Das Ziel der VGF lautet: Für jedes an einer GEMS-Schule unterrichtete Kind sollen 100 benachteiligte Kinder erreicht werden. Den Ehrenvorsitz der Stiftung hat Bill Clinton inne. www.varkeygemsfoundation.org

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Kanada beliebtestes Land der Welt

Kanada bleibt unangefochten auf dem ersten Platz der beliebtesten Länder weltweit

Kanada  beliebtestes Land der Welt

(NL/3942839927) Vancouver / Mettmann 02. Juli 2013 Alle guten Dinge sind drei! Zum dritten Mal in Folge wurde Kanada vom Reputation Institute als das Land ausgezeichnet, das weltweit das höchste Ansehen genießt. Im internationalen Vergleich punktete Kanada in allen Kategorien und verwies Schweden auf den zweiten und die Schweiz auf den dritten Platz.

Kanada ist Nummer 1!
Kanada ist auch im Jahr 2013 wie zuvor in 2012 und 2011 die Nummer Eins der Rangliste der 50 beliebtesten Länder der Welt. Das belegt die Country-RepTrak-Studie des Reputation Institute, das mehr als 27.000 Menschen auf dem ganzen Erdball befragte. Als Wettbewerbsvorteil erwies sich Kanadas unübertroffene Fähigkeit, Touristen, Talente und Investoren aus aller Welt anzuziehen.

Ein guter Ruf steigert das Einkommen
Kanadas herausragendes Renommee zahlt sich aus: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Bekanntheit eines Landes und dem Volkseinkommen, so Nicolas Trad, Leiter des Reputation Institute. Die positive Außenwahrnehmung eines Landes lenkt die Entscheidung, in ein Land zu reisen, in diesem zu arbeiten oder sogar dort leben zu wollen, erörtert Trad.
Wirtschaftlich betrachtet trägt somit ein guter Ruf dazu bei, das Gesamteinkommen eines Landes zu steigern sei es durch Einnahmen, die durch den Tourismus erwirtschaftet werden, durch den Verkauf von Produkten und Serviceleistungen oder auch von Staatsanleihen.

Tourismus als Erfolgsfaktor
Das Renommee eines Landes ist seine Visitenkarte, weiß Michele McKenzie, Vorsitzende und Geschäftsführerin der Canadian Tourism Commission (CTC). Rotes Ahornblatt auf weißem Grund Kanada als touristische Marke gilt weltweit als Gütesiegel. Wir wollen nicht nur die ganze Welt einladen, uns zu besuchen, so McKenzie, sondern unsere exzellente Reputation dazu nutzen, Türen zu öffnen, neue Spielräume für Kanada zu schaffen und positive Impulse zu setzen wie zum Beispiel der nachhaltig positive Effekt, den der Tourismus auf die kanadische Volkswirtschaft hat.

Durch den Tourismus erwirtschaftete Kanada im Jahr 2012 insgesamt 81,9 Milliarden Dollar. Weltweit flossen 2,1 Billionen Dollar aus der Tourismus-Industrie ins Bruttoinlandsprodukt (BIP), wie das World Travel & Tourism Council (WTTC) belegt. Dank dieses Erfolges konnten im Jahr 2012 weltweit mehr als 100 Millionen Arbeitsplätze im Tourismus-Sektor geschaffen werden. Für dieses Jahr ist ein durch den Tourismus erwirtschaftetes Wachstum des BIP von 3,1 Prozent vorhergesagt. Dies übersteigt das Wachstum der Weltwirtschaft, das mit 2,4 Prozent angegeben wird. Die Zukunft sieht noch rosiger aus: Das jährliche Wirtschaftswachstum soll bis 2022 schon bei 4,4 Prozent liegen.

Über das Reputation Institute
Das Reputation Institute ist eine private, global agierende Beratungsgesellschaft mit Sitz in New York und Kopenhagen. Jährlich evaluiert das Reputation Institute in seiner Country-RepTrak-Studie das internationale Ansehen von 50 Ländern. Grundlage des Rankings ist eine Befragung von Tausenden Bürgern, die online in den G8-Staaten durchgeführt wird. Bewertet wird das Vertrauen, die Wertschätzung und die positiven Empfindungen, die einem Land entgegengebracht werden, ebenso wie die allgemeine Anziehungskraft, die von einem Land ausgeht, die Lebensqualität, Sicherheit und das Umweltbewusstsein, das diesem Land zugeschrieben wird.

Über die Canadian Tourism Commission (CTC)
Die CTC ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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