Tag Archives: Ansteckung

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Jubel, Trubel, Ansteckung?

Infektionsgefahr auch im WM-Fieber

(Mynewsdesk) Wenn vom 14. Juni bis 15. Juli die Fußball-WM 2018 stattfindet, erreicht das Fußballfieber wieder Millionen Erwachsene und Kinder, die gemeinsam den Fußball-Mannschaften zujubeln. Ob im Sportverein, bei Freunden und beim „Public Viewing“ – bei großen Menschenansammlungen haben Viren und Bakterien ein leichtes Spiel. Viele Erreger werden durch Tröpfchen-Infektion über die Luft verbreitet, wie beispielsweise die Masern oder Windpocken.

Bekannt sind Masern und Windpocken als typische Kinderkrankheit, aber auch Jugendliche und Erwachsene können sich mit den Viren anstecken. Die Übertragung erfolgt beim Atmen, Husten, Sprechen und Jubeln. Wie der Name schon sagt, die Windpocken verbreiten sich „wie der Wind“: 90 % aller ungeschützten Personen stecken sich bei Kontakt mit einer infizierten Person an.(1) Vor dem WM-Fieber lohnt also ein Blick in den Impfpass, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken für alle Kinder ab dem 11. Lebensmonat mit zwei Impfdosen. Es stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, um den Kindern möglichst viele Piekser zu ersparen. Die Impfempfehlung für Varizellen gilt auch für Jugendliche, Frauen mit Kinderwunsch und Erwachsene mit bestimmten Krankheiten wie Neurodermitis. Fehlt die komplette Impfung oder die zweite Impfdosis, sollte diese unbedingt nachgeholt werden – auch noch im Jugendalter.(2)

Quellen:
(1)Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster.
(2)Epidemiologisches Bulletin Nr. 34, 2017 (Stand: 24. August 2017).

DE/PRIT/0009/18; 03/18

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=== Jubel, Trubel, Ansteckung? Infektionsgefahr auch im WM-Fieber (Infografik) ===

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„Wie sinnvoll sind Desinfektions-Handgele?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha P. aus Göttingen:
Meine Tochter benutzt regelmäßig Desinfektions-Gel für die Hände. Schützen sie wirklich vor Krankheiten? Und schaden sie womöglich der Haut?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Viele Menschen greifen zu praktischen Desinfektions-Handgelen. Sie sollen für keimfreie Hände sorgen und so vor Ansteckung schützen. Das tun sie auch. Einen 100-prozentigen Schutz vor Krankheitserregern bieten sie aber nicht. Sie können in seltenen Fällen aufgrund ihrer chemischen Inhaltsstoffe außerdem Allergien, Entzündungen und Ekzeme auslösen. Das gilt vor allem bei Menschen mit empfindlicher Haut. Und bei übermäßiger Nutzung trocknen sie die Haut aus. Wer unterwegs ist und zum Beispiel Bus oder Bahn fährt, für den sind Desinfektions-Handgele durchaus geeignet, um das Infektionsrisiko zu senken. Sie sollten nur nicht zum Ersatz für regelmäßiges Händewaschen werden. Hier gilt: Mindestens 30 Sekunden mit Seife die Hände einreiben sowie gründlich mit Wasser abspülen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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„Pendeln ohne Stress und Schnupfen“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die gesunde Gestaltung des Arbeitsweges

"Pendeln ohne Stress und Schnupfen" - Verbraucherinformation der DKV

Vor allem in Großstädten pendeln Arbeitnehmer besonders häufig.
Quelle: ERGO Group

Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit: Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Besonders viele Arbeitnehmer pendeln demnach in Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin. Die Gründe dafür? Hohe Mieten in den Ballungsräumen, befristete Verträge oder die Familie, die in einer anderen Gemeinde verwurzelt ist. Damit tägliche lange Auto- oder Bahnfahrten langfristig keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben, gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Tipps für die optimale Gestaltung des Arbeitsweges.

Auswirkungen von Pendeln auf die Gesundheit

Nicht nur die Zahl der täglichen Pendler nimmt zu, die Arbeitswege werden auch immer länger. Fahrten von mehr als 50 Kilometern sind keine Ausnahme. Für die Gesundheit kann das Folgen haben. „Beispielsweise ist das Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten, stark erhöht“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Auch von Übergewicht können die Vielfahrer stärker betroffen sein: „Die Verlockung, auf dem Weg schnell etwas in sich hineinzuschlingen, statt zu Hause in Ruhe zu kochen, ist groß“, erklärt der Gesundheitsexperte. Ebenso kann die Psyche unter den täglich wiederkehrenden Unsicherheiten auf Straßen oder Bahnstrecken leiden. Als Richtwert, ab wann der Arbeitsweg zur Belastung werden kann, gelten 90 Minuten pro Tag, also 45 Minuten pro Strecke. „Sobald die Bahn sich verspätet oder das Auto im Stau steht, gerät das meist eng getaktete Zeit-Konstrukt aus den Fugen. Das führt zu Stress und kann eine psychische Belastung verursachen“, weiß Dr. Reuter. Zudem haben Pendler meist weniger Zeit zur freien Verfügung. Diese fehlt ihnen dann für Familie, Verabredungen mit Freunden oder Sport, was zusätzliche gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Experten warnen, dass Pendeln im schlimmsten Fall sogar das Risiko für eine Depression oder für ein Burnout erhöhen kann. Die Belastung hängt jedoch nicht nur vom Pendeln selbst, sondern auch von der Situation am Arbeitsplatz ab. Wer schon im Job viel Stress hat, für den kann das Pendeln als zusätzlicher Verstärker wirken.

Tipps für stressfreies und gesundes Pendeln

Der DKV Experte empfiehlt, die Fahrtzeit so sinnvoll wie möglich zu gestalten und zur Entspannung zu nutzen. Das kann das Hörbuch während der Autofahrt sein oder die Lieblings-Musik beim Bahnfahren. Eine Überlegung kann auch sein, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. „Eine nette Gesellschaft kann auf der Fahrt gut tun. Außerdem können sich die Fahrer abwechseln. Das mildert den Stress, den es bedeutet, sich jeden Tag frühmorgens müde oder nach einem langen Arbeitstag erschöpft hinters Steuer setzen zu müssen“, so der Gesundheitsexperte. Pendler, deren Arbeitgeber eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, können auch durch ein Pendeln außerhalb der Stoßzeiten oder beispielsweise einen Tag im Homeoffice Stau und Stress entgehen. Wer kann, sollte zudem versuchen, zumindest einen Teil der Strecke zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Einer erhöhten Zahl von Krankheitserregern sind Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt. Keime sammeln sich vor allem an Griffen und Sitzen. Daher der Tipp des Gesundheitsexperten, sich nach jeder Fahrt gründlich die Hände zu waschen.
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Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!

Erkältungshochsaison in Büros

(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.

Auf die Hygiene achten!

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.

Regelmäßiges Lüften!

Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.

Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!

Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!
Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.

Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.
Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.

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Orthomol Vision® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und …
Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH
Herzogstraße 30
40764 Langenfeld

Website:www.orthomol.de

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Ansteckungsrisiko im Flugzeug und auf Reisen

Schutz vor Infektionskrankheiten

Ansteckungsrisiko im Flugzeug und auf Reisen

(NL/7421269691) Eine neue Studie von Mikrobiologen des Universitätsklinikums Leipzig kommt zu beunruhigenden Ergebnissen: Deutsche Urlauber bringen von ihren Fernreisen häufig gefährliche multiresistente Keime mit.

Demnach ist fast ein Drittel der Reisenden nach der Heimkehr aus Gebieten mit hoher Erregerdichte tatsächlich Träger multiresistenter Erreger.
Vor allem Darm, Harnwege und obere Atemwege können mit ESBL-Bildnern besiedelt sein. Bei günstigen Bedingungen oder einem schwachen Immunsystem kann das Bakterium zu lebensbedrohlichen Entzündungen und Sepsis führen.
Durch die ungünstige Luftströmung und die Umluft besteht auch in Flugzeugen ein stark erhöhtes Ansteckungsrisiko.
Einen sicheren Schutz bietet nur das Ding-Filter, der Weltweit erster Mundschutz mit Viren- und Bakterienblocker.
Die eingesetzte Kupferwolle wirkt stark antibakteriell, sogar gegen resistente Keime und Pilze. Die Wirkung von Kupfer wurde weltweit in vielen Studien nachgewiesen und bescheinigt von der amerikanischen Umweltbehörde EPA sowie von der Hochschule Niederrein. Von immensem Vorteil ist, dass dieses Material nicht auf chemischen Bioziden basiert. Daher ist es physiologisch völlig unbedenklich und für den Menschen ungefährlich
Auch wenn das Tragen eines Mundschutzes in Deutschland nicht üblich ist sollte man auf Reisen immer einen Mundschutz dabei haben.
Das Ding-Filtert kann bundesweit bei allen Apotheken über die PZN 9642817 gekauft werden.
Weitere Details für Apotheker und Verbraucher sind online verfügbar.
www.dinnovative.de

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Grippewelle 2015: Zahnbürstenwechsel schützt vor neuer Ansteckung

Nach Auskunft des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG) ist für Hessen allmählich ein Ende der heftigen Grippewelle absehbar. Seit Jahresbeginn hatten akute Erkrankungen der Atemwege das Land fest in ihren kalten Klauen gehalten und in vielen Unternehmen für Ausfälle ganzer Abteilungen gesorgt. Von Anfang Januar bis Mitte Februar wurden vom Robert-Koch-Institut (RKI) allein für Hessen rund 1250 Grippefälle bestätigt. Wenngleich nach Auffassung der Experten des Arbeitskreises Influenza beim RKI Ende Februar der Höhepunkt der Saison erreicht wurde, bleibt die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen und damit das Ansteckungsrisiko nach wie vor auf hohem Niveau.

Dabei ist die Vermeidung von Infektionen und Wiederansteckung auch ohne Impfschutz kein Hexenwerk. Neben der wichtigsten Grundregel, durch regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände Erreger fernzuhalten, gibt es auch in Sachen Mundhygiene einfache Maßnahmen, deren Befolgung den Rückfall nach einem gerade erst überstandenen Infekt vermeiden hilft oder Dritte vor den eigenen Krankheitskeimen schützt.

Zahnbürsten getrennt aufbewahren und nach Erkrankungen wechseln

Die Art der Aufbewahrung von mehreren Zahnbürsten in einem Glas birgt Risiken für Ansteckung. Erreger aus Hals, Rachen und Mundraum finden beim Zähneputzen ihren Weg auf die Zahnbürste und werden durch das Abspülen der Borsten nicht entfernt. Zahnpasta-Rückstände und Feuchtigkeit bilden einen idealen Nährboden, auf dem sich die Keime wohlfühlen und vermehren. Generell gilt daher die Empfehlung, die Zahnbürste immer mit dem Kopf nach oben aufzubewahren, um das Trocknen des Bürstenkopfes zu ermöglichen. Beim Kontakt der Bürsten können die Keime übertragen werden und die Ansteckung anderer Familienmitglieder ist vorprogrammiert.

„Im Falle einer Erkältung ist es sinnvoll auch die Hilfsmittel zur Mundpflege nach Möglichkeit voneinander zu trennen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Noch wichtiger ist es, auch nach einem leichten grippalen Infekt, einer Bronchitis oder einer Halsentzündung sämtliche Zahnpflegeutensilien, also auch Zungenreiniger oder die Sprühköpfe der Munddusche, zu entsorgen, um keinen Rückfall zu riskieren. Ganz egal, ob die Bürste noch nicht lange in Gebrauch war. In diesem Falle geht ganz klar Gesundheit vor Sparsamkeit“, sagt Dr. Antje Köster-Schmidt, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH).

Wenn es mehr als ein leichter Schnupfen ist, Arzttermine verschieben

Bei einer starken Erkältung mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ist angeraten, aus Rücksichtnahme gegenüber dem Zahnarzt, dem Praxisteam und den anderen Patienten einen Termin beim Zahnarzt zu verschieben, falls es sich nicht um einen Notfall handelt. Im Falle heftiger Zahnschmerzen, die einen Besuch in der Praxis unabdingbar machen, sollte man den Zahnarzt in jedem Falle über die Erkrankung und die vom Hausarzte verschriebenen Medikamente in Kenntnis setzen.

Informationen zu Mundgesundheit und Vorsorge auf der
Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen .

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH), mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Kontakt
Landeszahnärztekammer Hessen
Veit Justus Rollmann
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
069427275116
rollmann@lzkh.de
http://www.lzkh.de

Pressemitteilungen

„Viren machen keine Sommerpause“ – DKV Verbraucherinformation

Abwehrkräfte stärken – Sommergrippe vermeiden

"Viren machen keine Sommerpause" - DKV Verbraucherinformation

Sommergrippe

Draußen ist schönstes Freibadwetter, die Sonne strahlt – und ausgerechnet jetzt passiert es: Die Nase läuft und es kratzt im Hals. Obwohl die meisten Menschen Husten und Schnupfen eher mit dem Winter verbinden, treiben ansteckende Keime auch in der heißen Jahreszeit ihr Unwesen. Allerdings unterscheiden sich die Sommer-Viren von der winterlichen Variante. Welche Ursachen eine Sommergrippe hat und wie sie sich vermeiden lässt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Sommergrippe kann Betroffenen die lang ersehnten warmen Tage gründlich verderben: Grillen im Park oder Sonnenbaden am See fällt dann aus; stattdessen müssen die Erkrankten zu Hause das Bett hüten. An einer Sommergrippe leiden in der warmen Jahreszeit Millionen von Menschen. „Die Symptome – Husten, Schnupfen, Schwäche, Fieber, Kopf- und Halsschmerzen – unterscheiden sich nicht von einer typischen Wintergrippe; es können aber noch Magen-Darmbeschwerden dazukommen“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Experte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Darüber hinaus hat die sogenannte Sommergrippe wenig mit der Wintervariante gemeinsam. Denn das sommerliche Husten und Schniefen ist streng genommen keine richtige Grippe, sondern ein „grippaler Infekt“. Während im Winter Influenzaviren Infekte auslösen, sind in der warmen Jahreszeit Entero-, Coxsackie- und Echoviren an den Erkrankungen schuld.

Bei Zugluft haben die Viren leichtes Spiel

Die Ansteckung erfolgt über feine Tröpfchen in der Luft, etwa durch Husten oder Niesen. Deswegen ist das Infektionsrisiko in Menschenmengen, in vollen Bussen, Schwimmbädern und Biergärten besonders hoch. Die Keime können aber auch auf Türklinken oder den Haltegriffen in der U-Bahn lauern. „Normalerweise kann unser Körper die Viren abwehren“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. „Wenn die Erreger aber durch die Schleimhaut-Barriere dringen und das Immunsystem nicht richtig funktioniert, können sie leicht eine Infektion verursachen.“ Zu den Faktoren, die eine Sommergrippe begünstigen, zählt vor allem Zugluft. So trocknen beispielsweise bei einer Autofahrt mit offenem Fenster die Schleimhäute aus und können ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Dann haben die Viren leichtes Spiel. „Auch langes Sonnenbaden, starke Temperaturunterschiede zwischen klimatisierter Raumluft und heißer Außenluft, zu wenig Flüssigkeitszufuhr und falsche Kleidung können die Abwehrkräfte schwächen“, warnt der DKV Experte. „Und wer öfter im nassen Badeanzug oder im verschwitzten T-Shirt herumsitzt, darf sich über Grippesymptome ebenfalls nicht wundern.“

Ruhe ist das A und O bei einer Sommergrippe

Wer sich vor einer Sommergrippe schützen will, sollte also ein Auskühlen des Körpers durch Zugluft oder zu kalt eingestellte Klimaanlagen vermeiden. Es ist auch davon abzuraten, sich zu lange in kühlem Wasser aufzuhalten oder nach intensivem Sonnenbaden gleich ins Becken zu springen. Im Sommer ist zudem Hygiene besonders wichtig: Gründliches Händewaschen etwa hilft, einer Infektion vorzubeugen. Wenn die Viren trotzdem zugeschlagen haben, gilt: Abwarten und Tee trinken. Der Körper braucht nun vor allem Ruhe und viel Flüssigkeit. Medikamente wirken nicht gegen die Viren. Allerdings können Hausmittel die Symptome lindern: Eine Salzspülung der Nase beruhigt und desinfiziert die Schleimhäute. Vitamin-C-reiches Obst stärkt das Immunsystem. Gurgeln mit Salbei- und Kamillentee lässt Halsschmerzen abklingen. „Eine Sommergrippe ist lästig, aber meist harmlos“, gibt Dr. Wolfgang Reuter Entwarnung. „Nach zwei, drei Tagen sollte sie wieder abklingen.“ Dennoch ist Vorsicht angebracht. Denn auch im Sommer gibt es echte Grippeinfektionen – wenn auch selten. Und: Falls ein Infekt das Immunsystem bereits schwächt, kann es leicht zu zusätzlichen Komplikationen wie einer Nebenhöhlen- oder Lungenentzündung kommen. Bei starken Beschwerden oder hohem Fieber sollten Erkrankte daher unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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Kurzfassung:

Schutz vor der Sommergrippe

Tipps zur Vorbeugung und Behandlung

– Was versteht man unter einer Sommergrippe?
– Welche Faktoren begünstigen eine Ansteckung?
– Was hilft gegen die Krankheit?

Obwohl die meisten Menschen Husten und Schnupfen eher mit dem Winter verbinden, treiben ansteckende Keime auch in der heißen Jahreszeit ihr Unwesen. „Die Symptome – Husten, Schnupfen, Schwäche, Fieber, Kopf- und Halsschmerzen – unterscheiden sich nicht von einer typischen Wintergrippe; es können aber noch Magen-Darmbeschwerden dazukommen“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Experte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Das sommerliche Husten und Schniefen ist streng genommen jedoch keine richtige Grippe, sondern ein „grippaler Infekt“. Während im Winter Influenzaviren Infekte auslösen, sind in der warmen Jahreszeit Entero-, Coxsackie- und Echoviren an den Erkrankungen schuld. Die Ansteckung erfolgt über feine Tröpfchen in der Luft, etwa durch Husten oder Niesen. Deswegen ist das Infektionsrisiko in Menschenmengen, vollen Bussen, Schwimmbädern und Biergärten besonders hoch. Zu den Faktoren, die eine Sommergrippe begünstigen, zählt vor allem Zugluft. „Auch langes Sonnenbaden, starke Temperaturunterschiede zwischen klimatisierter Raumluft und heißer Außenluft, zu wenig Flüssigkeitszufuhr und falsche Kleidung können die Abwehrkräfte schwächen“, warnt der DKV Experte. Wenn die Viren zugeschlagen haben, braucht der Körper vor allem Ruhe und viel Flüssigkeit. Medikamente wirken nicht gegen die Viren. Allerdings können Hausmittel die Symptome lindern: Eine Salzspülung der Nase beruhigt und desinfiziert die Schleimhäute. Vitamin-C-reiches Obst stärkt das Immunsystem. Gurgeln mit Salbei- und Kamillentee lässt Halsschmerzen abklingen. „Eine Sommergrippe ist lästig, aber meist harmlos“, gibt Dr. Wolfgang Reuter Entwarnung. „Nach zwei, drei Tagen sollte sie wieder abklingen.“ Doch Vorsicht: Auch im Sommer gibt es echte Grippeinfektionen – wenn auch selten. Und: Falls ein Infekt das Immunsystem bereits schwächt, kann es leicht zu zusätzlichen Komplikationen wie einer Nebenhöhlen- oder Lungenentzündung kommen. Bei starken Beschwerden oder hohem Fieber sollten Erkrankte daher unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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Schutzlos gegen Erkältung

Möglichkeiten zur natürlichen Vorsorge.

Schutzlos gegen Erkältung

Vorsorge gegen Erkältung

Lindenberg, 16. Januar 2014. Januar und Februar sind die schlimmsten Monate für Erkältungen. Extrem viele Menschen leiden unter Schnupfen und Husten. Sind wir wirklich den Erkältungen schutzlos ausgeliefert? – wie man sich besser schützt, das erläutern die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de.

Ob im Büro, in der Schule in der S-Bahn, beim Einkaufen, im Café – wohin man kommt, schnupft und hustet es. Dieses Bild hält den Mythos der Ansteckung aufrecht.

Der Mythos der Ansteckung

In Wirklichkeit sind Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, unsere ständigen Begleiter, das ganze Jahr über. Nicht nur zur Erkältungszeit. Sie gehören sogar zu unserem Leben zwingend dazu, wie beispielsweise bestimmte Bakterien. Die Frage, ob wir mit ihnen fertig werden, hängt maßgeblich davon ab, wie leistungsfähig unser Immunsystem ist. Bei sehr vielen Menschen schwächelt die Abwehr gerade in der nass-kalten Jahreszeit. Die Folge: Krankheitserreger im Griff zu behalten, wird für den Organismus zur spürbaren Herausforderungen. Der wirkliche Grund dafür, warm sich viele Menschen plötzlich krank fühlen.

Es liegt also in uns selbst begründet, wie wir damit fertig werden. Und genau das ist der Ansatz für die Vorsorge.

Mit Vorsorge besser durch die Erkältungszeit

Immer wieder beobachten wir, dass wir dann besser durch die Erkältungszeit kommen, wenn wir auf natürliche Weise vorsorgen. Zumindest laufen die Infekte in der Regel glimpflicher ab.

Der erste und einfachste Schritt ist es, sich entsprechend gesund zu ernähren und passend zur Jahreszeit zu verhalten . Beispielsweise durch ausreichenden Schlaf, Bewegung an der frischen Luft usw. Wer in dieser Zeit anfällig ist, sollte auf jeden Fall bewusster mit seiner Gesundheit umgehen.

Eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel stehen zur Verfügung, wenn es darum geht, unsere Abwehrkräfte zu stärken. Von einzelnen Mittel aus der Naturheilkunde, als Tee oder Tinktur, bis hin zu fertig zubereiteten Mittel aus der Apotheke. Beispielsweise so Klassiker wie Echinacea, Umckaloabo oder Propolis, die jeweils als Tropfen verwendet werden.

Es sind vor allem die in den Pflanzen zahlreich vorhandenen sekundären Pflanzenstoffe, die zusammen mit den Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen auf viele Vorgänge in unserem Körper positiv einwirken. Die Betonung liegt auf der Kombination dieser verschiedenen Hilfsstoffe, wie wir sie ideal nur in der Natur vorfinden. Sie tragen teils direkt, teils indirekt dazu bei, dass wir uns besser gegen Viren und Bakterien wehren können. Außerdem helfen sie, dass wir schneller regenerieren. Wichtig ist, dass wir sie in ihrer Zusammensetzung so naturbelassen wie möglich anwenden. Dann wirken sie am besten.

Noch eine Möglichkeit: Erkältungen kann man sogar wegdrücken . Was sich so seltsam anhört bedeutet aber nicht, dass sie unterdrückt werden. Vielmehr geht es dabei um die Akupressur, eine Abwandlung der Akupunktur. Statt Nadeln zu stechen, werden bestimmte Meridian-Punkte mit leichtem Druck massiert und so die Selbstheilungskräfte im Körper angeregt. Damit kann sich jeder selbst helfen.

So vielseitig die Möglichkeiten und Angebote auch sind, hat sich als wichtig erwiesen, dass man ausprobiert, was einem am besten hilft. Denn das ist sehr individuell.

Ein Überblick zu den Möglichkeiten für ein gesundes Leben

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht mehrmals wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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