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Version 13 von NoSpamProxy schützt umfassend vor bösen Links

Neue Version des Secure-Mail-Gateway bietet neben Sandboxing und URL Safeguard auch in Teilen S/MIME-4.0-Support und zahlreiche Komfortfunktionen für Admins und Nutzer.

Paderborn, 6. März 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, stellt ab sofort die Version 13 von NoSpamProxy bereit. Da von „unauffälligen“ Links in E-Mails und Anhängen eine immer stärkere Bedrohung ausgeht, bietet NoSpamProxy gleich mehrere neue Abwehrfunktionen.

Zu den Highlights der neuen Version gehören URL Safeguard, Sandboxing und verbesserte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards, den Net at Work als weltweit erster Hersteller bereits seit Version 12.2 unterstützt. Das Secure-Mail-Gateway NoSpamProxy wurde erst kürzlich in einer unabhängigen Umfrage des Analystenhauses techconsult unter validierten Nutzern zum besten Mail-Security-Produkt gewählt und baut mit der neuen Version seinen Vorsprung weiter aus.

Fein justiertes URL Safeguard

Die Funktion URL Safeguard erlaubt das Umschreiben von URLs in eingehenden E-Mails, damit zum Zeitpunkt des Anklickens durch den Nutzer erneut geprüft wird, ob für diese URL negative Einschätzungen vorliegen. Das erhöht die Sicherheit, da manche Angreifer das Ziel von URLs einige Stunden nach dem Versand verändern. So wirken sie beim Empfang harmlos, sind später aber doch gefährlich. Durch die Nutzung des einzigartigen Level-of-Trust-Konzeptes von NoSpamProxy – dabei wird für jeden Absender kontinuierlich die Reputation ermittelt – kann URL Safeguard beispielsweise nur für unbekannte Kommunikationspartner aktiviert werden. Zusätzlich bietet Net at Work einen Cloud-Service mit einer kuratierten und täglich aktualisierten White List für vertrauenswürdige Domains an, die pauschal nicht umgeschrieben werden.

In den neuesten Wellen des Emotet-Virus werden auch Links in PDF-Anlagen genutzt, um mit Schadcode infizierte Dateien von Webseiten herunterzuladen. Hier bietet NoSpamProxy die Möglichkeit, PDF-Dateien, die Links enthalten, zu sperren oder in Quarantäne zu stellen, während PDF-Dateien ohne Links normal zugestellt werden.

Cloud-Sandboxing mit Array-Technologie

Neu in der Version 13 wird Sandboxing als kostenpflichtiges Zusatzmodul angeboten. Net at Work nutzt dazu eine Sandbox-Array-Technologie, die an ein weltweites Netzwerk angeschlossen ist. Sandboxing ist daher eine weitere Schutzebene für E-Mail-Sicherheit, die vor allem der Abwehr von Zero-Day-Angriffen, gezielten Angriffen und Advanced Persistent Threats dient. Da professionelle Hacker mit verschiedenen Strategien traditionelle Sandboxing-Umgebungen erkennen können, nutzt NoSpamProxy nun eine Sandbox-Array-Technologie, die durch multiple Sandboxes in der Lage ist, schadhaftes Verhalten von Dateien und URLs sicher zu erkennen und dieses Wissen mittels übergreifender Schwarm-Intelligenz schnell zu verteilen. Die Besonderheit bei NoSpamProxy ist jedoch, dass die intelligenten Abwehr-Filter dafür sorgen, dass die zeit- und ressourcenaufwändigen Sandbox-Prüfungen nur für eine kleine Zahl von Objekten tatsächlich durchgeführt werden müssen, da die meisten Bedrohungen bereits vorher erkannt werden. „Das optionale Sandboxing bietet besonders sensiblen Kunden einen weiteren Schutzlevel. Durch die nahtlose Einbindung des Sandbox-Array in der Cloud profitieren unsere Kunden von den Sandbox-Prüfungen, die bei anderen Kunden bereits durchgeführt wurden, so dass viele Objekte bereits an ihrer Signatur erkannt werden. Nur für die verbleibenden tatsächlich unbekannten Objekte muss der aufwändige Sandbox-Scan durchgeführt werden“, erläutert Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, den Vorteil.

Erweiterte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards

Bereits mit der Version 12.2 hat Net at Work als erster Hersteller weltweit wesentliche Teile des S/MIME-4.0-Standards unterstützt. Mit der Version 13 wird der Standard nun vollständig unterstützt. NoSpamProxy nutzt Authenticated Encryption mit der sicheren AES-GCM-Blockchiffre zur sicheren Abwehr einer ganzen Gruppe von Angriffsmethoden, die durch das Beispiel EFAIL bekannt geworden sind. Authenticated Encryption ist eine Kategorie von Betriebsmodi für Blockchiffren, die neben Vertraulichkeit auch Authentizität und Integrität sicherstellen.

Die neue Version kommt zudem mit zahlreichen Verbesserungen, die sowohl die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation weiter erhöhen als auch den Komfort und die Effizienz in der Administration steigern.
– Über erweiterte Reputationsfilter kann der Aufbau und Inhalt von Header-Feldern noch intensiver ausgewertet werden und können so Merkmale von Spam-Mails noch besser erkannt werden.
– Mehr Optionen bei der E-Mail-Archivierung: Durch Funktionen wie Content Disarm – dabei werden Anhänge in PDF- oder Office-Formaten automatisch in unkritische PDF-Dateien gewandelt – werden die Original-Mails verändert. Mit der Version 13 kann im Archiv-Konnektor entschieden werden, ob beispielsweise für das Journaling die unveränderte Version gespeichert werden soll.
– Verbesserte Mail-Disclaimer-Steuerung: Nutzer können nun über Textbaustein-Schlagworte steuern, welche Marketing- oder Disclaimer-Texte einer E-Mail angehängt werden. Das ist auch bei mehrsprachigem Mailverkehr praktisch.
– Automatisiertes Lizenzmanagement für mehr Komfort: Ab Version 13 prüft jede NoSpamProxy-Installation den Lizenzstatus online. Damit entfallen lästige manuelle Auswechselungen der Lizenzdateien bei Änderungen der verwendeten Produkte oder Benutzerzahlen.
– Direktes Feedback an Cyren: Aus dem Message Tracking heraus können False Positive von E-Mails und URLs direkt an Cyren gemeldet werden, sofern die Cyren Engine für die falsche Einordnung verantwortlich war.
– Weiter verbesserte CxO-Fraud-Detection: Über AD-Gruppen können für besonders exponierte Entscheidungsträger im Unternehmen besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden.
– Erweiterter ICAP-Support: Ab Version 13 können weitere Services über ICAP angesprochen werden wie beispielsweise das McAfee Web Gateway.

„Mit der neuen Version 13 setzen wir unsere Mission fort, modernste Sicherheitstechnik für die E-Mail-Kommunikation praxistauglich mit Komfort für Nutzer und Administratoren zu verbinden. Proaktive Sicherheit denkt vom Nutzer aus, lernt automatisiert aus dem gewollten Kommunikationsverhalten und bindet technische Innovationen so ein, dass für Nutzer kein und für die Administratoren nur ein sehr geringer Aufwand entsteht. Neue Funktionen der Version 13 wie der URL Safeguard und das Sandboxing sind Beispiele dafür“, zieht Cink als Resümee.

Die neue Version kann ab sofort über Net at Work und ihre Partner bezogen werden. Weitere Informationen über die integrierte E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy: https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work geht mit Mail-Security-Lösung NoSpamProxy auf Champion-Tour

Angespornt vom Sieg im User-Ranking als beste Mail-Security-Lösung stärkt Net at Work seine Partnerbasis. Roadshow informiert Partner über neue Trends und Produkte und bietet konkrete Tipps für den Vertrieb.

Paderborn, 20. Februar 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, baut sein Partnernetzwerk weiter aus und veranstaltet im März eine bundesweite Roadshow für bestehende und potenzielle Partner.

Anlass für die „Champion-Tour 2019“ ist der Sieg von NoSpamProxy als bestes Mail-Security-Produkt beim Professional User Rating Security Solutions 2019 des Analystenhauses techconsult. In der Erhebung setzte sich das Paderborner Softwarehaus gegenüber bekannten Branchengrößen erneut deutlich ab und konnte sich mit NoSpamProxy als Champion an der Spitze des PUR-S-Diamanten positionieren. Das Ranking hat einen besonders hohen Stellenwert, da es ausschließlich auf dem umfassenden Feedback aktiver Kunden und Nutzer basiert und damit unabhängig, herstellerneutral, besonders objektiv und praxisnah ist.

Die Tour richtet sich sowohl an Kenner als auch Neueinsteiger. Sie bietet nachmittags jeweils einen speziellen Track für Vertriebler und Techniker. In kompakter Form erhalten die Teilnehmer an vier Standorten in ganz Deutschland aktuelle Informationen und Erfahrungsberichte über E-Mail-Sicherheit, sowie konkrete Tipps zur Vermarktung.

„Mit unserer Champion-Tour wollen wir uns bei unseren Partnern bedanken, denn letztendlich sind sie es, die unsere Lösung zu den Kunden bringen“, erklärt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Die Auszeichnung als bestes Produkt durch die Nutzer bestätigt uns darin, dass Spam- und Malwareschutz und E-Mail-Verschlüsselung nicht nur sicher, sondern vor allem auch nutzerfreundlich und praktikabel sein muss. Wer seine Kunden mit innovativen Lösungen für Mail Security begeistern will, sollte NoSpamProxy in sein Portfolio aufnehmen. Was gibt es Überzeugenderes, als den anerkannten Champion der Anwender anzubieten?“

Sessions zu technischen als auch vertrieblichen Fragestellungen

Zur Einstimmung stellt Dr. Horst Joepen, Business-Unit-Manager für NoSpamProxy, in seiner Keynote auf der Tour zunächst die neuesten E-Mail-Security-Trends und die Champions der Nutzerumfrage vor.

Mit seinem Vortrag zur neuen Version 13 des Secure-E-Mail-Gateways dreht Mail-Security-Experte Stefan Cink den Spieß um und spricht über NoSpamProxy als Bedrohung für Spammer und Malware-Angreifer. Er erläutert die Grundlagen von NoSpamProxy, die Funktionsweise und das Zusammenspiel aller vier Module. Die Teilnehmer erfahren außerdem, wie sie für ihre Kunden das neue URL Safeguarding, den DSGVO-konformen Sandbox-Service und Content Disarming optimal zur Verteidigung gegen aktuelle Bedrohungen wie Emotet nutzen.

Rechtsanwältin und Vertriebsspezialistin Kerstin Hedwig zeigt in ihrem anschließenden Beitrag auf, warum für Kunden immer der Nutzen und nicht die Produktfeatures im Vordergrund stehen.

Am Nachmittag geht es in zwei getrennten Workshop-Tracks konkret auf das Produkt NoSpamProxy bezogen in die Tiefe von technischen Detailfragen im Technik-Track oder um praxisnahe Vertriebstipps im Vertriebs-Track. So können die Partner zielgruppenspezifisch wertvolles Know-how mitnehmen und ihrerseits zum Champion werden.

„Mail-Security ist ein Wachstumsmarkt in Deutschland und mit NoSpamProxy bieten wir Partnern ein optimales Produkt mit dem Teletrust-Label „Security Made in Germany“ für ihr Portfolio an, das mit Qualität und Kundennähe punktet“, ergänzt Ulbrich. „Unser gesamtes Team freut sich auf viele interessante Gespräche auf der Champions-Roadshow.“

Die Termine für die Champion-Tour 2019 von Net at Work sind:
Dienstag, 12. März 2019: Paderborn
Donnerstag, 14. März 2019: Stuttgart
Dienstag, 19. März 2019: Hamburg
Donnerstag, 21. März 2019: Köln

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung finden Interessenten hier: https://www.nospamproxy.de/de/champion-tour-2019/

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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NoSpamProxy von Net at Work ist erneut Sieger in unabhängiger Nutzerbefragung für E-Mail-Security

Nutzer geben NoSpamProxy von Net at Work beim Professional User Rating für Security Solutions 2019 die besten Beurteilungen. Intensiver Kundenaustausch und Liebe zum Detail haben sich als Unternehmensprinzip bewährt.

NoSpamProxy von Net at Work ist erneut Sieger in unabhängiger Nutzerbefragung für E-Mail-Security

Net at Work setzt sich beim PUR-Rating 2019 als Champion durch.

Paderborn, 21. November 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass die Mail-Security-Lösung als Champion aus dem Professional User Rating Security Solutions 2019 (PUR-S 2019) des Analystenhauses techconsult hervorgeht. Das Paderborner Softwarehaus setzte sich in der Erhebung gegenüber allen anderen berücksichtigten Anbietern für E-Mail-Security – darunter einige namhafte Branchengrößen – deutlich ab. Das unabhängige und herstellerneutrale Rating ist besonders objektiv und praxisnah, da es ausschließlich auf dem umfassenden Feedback aktiver Kunden und Nutzer basiert.

Für das Rating befragt techconsult regelmäßig mehr als 2.000 Anwenderunternehmen, die IT-Sicherheitshersteller und deren Lösungen bewerten. In über 60 Kriterien beurteilen die Nutzer der Produkte den Hersteller (Company Rating) und die Lösung (Technology/Solution Rating). NoSpamProxy konnte sich mit hervorragenden Ergebnissen in beiden Kategorien als Champion an der absoluten Spitze des PUR-S-Diamanten positionieren und die anderen bewerteten IT-Security-Produkte, darunter einige deutlich größerer und bekannterer Wettbewerber, zum wiederholten Male deutlich hinter sich lassen.

In der Herstellerbewertung konnte Net at Work besonders in den Bereichen „Innovation“ sowie „Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen“ überzeugen. Als einziger Hersteller erhielt das Unternehmen hier in allen Unterkategorien fünf Sterne und damit die beste Bewertung. Volle Punktzahl gab es auch in der Lösungsbewertung unter anderem in der Kundenzufriedenheit und in der Leistung. NoSpamProxy gewinnt außerdem bei der Frage, ob Kunden das Produkt weiterempfehlen und erneut kaufen würden.

„Das Besondere am Professional User Ranking ist der Fokus auf reale Kundenbewertungen. Hier wird nicht nach abstrakten, formalen Kriterien oder Analystenmeinung beurteilt, sondern danach, wie gut sich eine Lösung in der täglichen Praxis bewährt“, sagt Marco Becker, Analyst bei techconsult.

Net at Work ist ein mittelständischer Anbieter, der sich auf das Thema Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation spezialisiert hat und voll auf die Entwicklung seines leistungsstarken Produktes NoSpamProxy fokussiert ist. Ein bestmöglicher Service, zu dem der enge Austausch mit seinen Kunden vor und nach dem Erwerb der Lösung gehört, ist für Net at Work selbstverständlich. Kundenwünsche und technische Innovationen können rasch von der Entwicklung im eigenen Haus in Paderborn umgesetzt werden und somit kontinuierlich für kleine und große Verbesserungen in der täglichen Nutzung des Produktes sorgen.

„Wir beschäftigen in unserem Unternehmen die besten Spezialisten für Anti-Spam, Anti-Malware und Mail-Systeme, die täglich daran arbeiten, den wachsenden Gefahren im E-Mail-Verkehr souverän zu begegnen“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Wir sind fokussiert auf E-Mail Security und suchen ganz gezielt den intensiven Austausch mit unseren Kunden. Dadurch können wir unsere Produkte stetig im Großen ebenso wie in vielen Details verbessern und erreichen damit eine Praxistauglichkeit und Nutzerfreundlichkeit, die ihresgleichen sucht.“

Die Ergebnisse des PUR-S-Ratings machen deutlich, dass sich dieser Ansatz auszahlt.

„Natürlich bekommen wir oft positives Feedback von unseren Kunden“, kommentiert Ulbrich das Ergebnis des Ratings. „In einer unabhängigen Erhebung das aber noch einmal deutlich bestätigt zu bekommen, macht uns sehr stolz und dankbar und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Pressemitteilungen

Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Rund ein Drittel der deutschen Internetnutzer haben laut aktueller Bitkom-Studie Angst vor Ransomware, doch nur die wenigsten schützen sich aktiv davor. Dabei bietet moderne E-Mail-Security wirksamen Schutz gegen Ransomware und ist leicht zu nutzen.

Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Moderne E-Mail-Security ist wirksamer Schutz gegen zunehmende Verbreitung von Ransomware

Paderborn, 13. November 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt allen Unternehmen den Einsatz einer zuverlässigen E-Mail-Security zum Schutz vor Ransomware, da E-Mails mit großem Abstand der häufigste Weg der Verbreitung sind.

Ransomware ein Massenphänomen

Ransomware bezeichnet Schadprogramme, die Kriminelle über das Internet verbreiten. Dabei werden die Daten auf den Endgeräten der Opfer verschlüsselt und die Zahlung von Lösegeld zur vermeintlichen Entschlüsselung der gesperrten Daten gefordert. War das Phänomen vor einigen Jahren noch relativ unbekannt, haben öffentlichkeitswirksame Attacken wie 2017 durch das Schadprogramm WannaCry dafür gesorgt, dass inzwischen mehr als 54 Prozent der deutschen Internetnutzer von Ransomware bereits gelesen oder gehört haben. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1000 Internetnutzern in Deutschland ergeben. Jeder dritte Onliner habe demnach Angst davor, Opfer von Ransomware zu werden. Im Jahr zuvor war es noch jeder fünfte.

Schaden wird in 3 von 4 Fällen durch E-Mails ausgelöst

Die Sorge ist nicht unbegründet: 2016 befragte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit Unternehmen zur Betroffenheit der deutschen Wirtschaft durch Ransomware. Ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, in den zurückliegenden sechs Monaten Opfer von Angriffen geworden zu sein. Die meisten Infektionen – in drei von vier Fällen – erfolgten dabei durch E-Mail-Anhänge. Neben den möglichen Lösegeldzahlungen entstehen den betroffenen Unternehmen Schäden durch den Ausfall einzelner Arbeitsplätze bis hin zu großen Teilen der IT-Infrastruktur. In rund 10 Prozent der Fälle kam es der BSI-Studie zufolge gar zu erheblichen Ausfällen in der Produktion bzw. Dienstleistungserbringung und zum nicht wiederherstellbaren Verlust wichtiger Daten.
Betroffen von Attacken durch Schadsoftware sind dabei nicht nur Großkonzerne, sondern es handelt sich mittlerweile um ein Massenphänomen, das jeden treffen kann. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind von den Folgen durch Schadsoftware besonders bedroht, weil hier Schutzvorkehrungen und BackUp-Mechanismen oft nur unzureichend ausgeprägt sind.
„Während gezielte Angriffe oft nur größere Unternehmen oder Unternehmen mit besonderen Betriebsgeheimnissen treffen, ist Ransomware ein Massenphänomen und trifft insbesondere viele kleinere Unternehmen unvorbereitet“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Schutz vor Ransomware ist einfach und kostengünstig

Der Digitalverband Bitkom rät zum Einsatz von Firewalls und Anti-Malware-Software. „Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Attacke bereits erheblich“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Ein zuverlässiger E-Mail-Schutz muss heute nicht mehr teuer oder kompliziert sein, allerdings unterscheiden sich die Produkte in ihrer Wirksamkeit deutlich. Die Ransomware-Angriffe erfolgen oft mit einfachen, aber gut gemachten Spam-E-Mails, die von vertrauenswürdigen Domains versendet werden, nicht auf Blacklists auftauchen und deren Absenderadressen oft nur einmalig für zwei bis drei Stunden verwendet werden. Das macht es für herkömmliche Spam-Filter schwierig, die Nachrichten als Spam zu erkennen.

NoSpamProxy bietet sicheren Schutz auch als Service

Mit NoSpamProxy bietet das Paderborner Unternehmen Net at Work eine integrierte Mail-Security-Lösung, die mehrere Sicherheitsmechanismen intelligent kombiniert. Als einziger Hersteller wertet Net at Work konsequent das Kommunikationsverhalten der Nutzer aus. NoSpamProxy lernt kontinuierlich, mit wem die Nutzer kommunizieren und ermittelt für jeden Absender ein umfassendes – Level-of-Trust genanntes – Scoring. Da die E-Mail-Security-Suite so False Positives fast vollständig ausschließen kann, können die Spamfilter mit einem wesentlich höheren Schutzlevel betrieben werden als bei herkömmlichen Lösungen. Das kombiniert NoSpamProxy mit einer intensiven Prüfung der Senderreputation, die beispielsweise das oft eingesetzte Spoofing – dabei gaukelt eine Mail dem Nutzer vor, von einem vertrauensvollen Absender zu kommen – sicher erkennt.
Zusätzlich bietet NoSpamProxy ein umfassendes Anhangsmanagement basierend auf Content-Filtern. Es beinhaltet unter anderem das Verfahren Content Disarm & Reconstruction (CDR), mit dem auch unbekannte Malware in Office- und PDF-Dokumenten unschädlich gemacht werden kann. Andere Dateiformate können mittels der Large-Files-Transfer-Funktion und Anhangs-Quarantäne gesondert zugestellt werden, um dann den Anti-Virus-Programmen Zeit zu verschaffen, durch Aktualisierungen auch neue Malware zu erkennen. Neben CDR und Anhangsquarantäne bestehen weitere Aktionsmöglichkeiten, die in Verbindung mit dem Level-of-Trust-Konzept ein hocheffizientes System bilden, das dem Admin viel Zeit erspart.
„Die Kosten und der Aufwand für moderne E-Mail-Security ist heute gering. Kleinere und mittlere Unternehmen, die kein eigenes Personal für IT-Security vorhalten können, können diese wichtige Aufgabe als Service einkaufen. Unser Produkt wird von vielen Security-Experten als Basis für einen umfassenden Schutz-Service verwendet, weil damit ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis erzielt werden kann“, ergänzt Cink. „Die Gefahr durch Attacken über E-Mail ist kein vorübergehendes Phänomen, das nur einzelne Großkonzerne trifft. Es kann jeden treffen, aber es kann sich auch jeder schützen.“

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Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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NoSpamProxy mit Weltneuheit S/MIME-4.0-Support auf der it-sa

Unterstützung des kommenden neuen S/MIME-Standards und von Authenticated Encryption macht Verschlüsselung sicher vor EFAIL & Co. Robustheit gegenüber Schwächen der Kommunikationspartner steht im Fokus der neuen Version 12.3.

NoSpamProxy mit Weltneuheit S/MIME-4.0-Support auf der it-sa

Mail-Security-Experte Stefan Cink empfiehlt Authenticated Encryption

Paderborn, 10. September 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, kündigt eine neue Version 12.3 von NoSpamProxy an. Offiziell vorgestellt wird die Version auf der Security-Messe it-sa vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg. Als weltweit erster Hersteller unterstützt Net at Work in der Version 12.3 von NoSpamProxy bereits wesentliche Teile des überarbeiteten S/MIME-4.0-Standards, der sich derzeit in finaler Abstimmung befindet. Das dient der besseren Absicherung der E-Mail-Verschlüsselung. Zudem erreicht die neue Lösung ein bislang unerreichtes Level an Robustheit.

Authenticated Encryption und Vorgriff auf neuen S/MIME-Standard

Die neue Version nutzt Authenticated Encryption zur sicheren Abwehr einer ganzen Gruppe von Angriffsmethoden, die durch das Beispiel EFAIL bekannt geworden sind. Dabei konnte durch die Injektion von Code in verschlüsselte E-Mails und wiederholtes Senden der Mail bei schwachen Sicherheitsinfrastrukturen letztlich der unverschlüsselte Inhalt gewonnen werden. Authenticated Encryption ist eine neue Kategorie von Betriebsmodi für Blockchiffren, die neben Vertraulichkeit auch Authentizität und Integrität sicherstellen. Sie wird in der kommenden Überarbeitung des S/MIME-Standards vorgeschrieben. Als erster Hersteller weltweit unterstützt Net at Work mit NoSpamProxy 12.3 den neuen Standard bereits in wesentlichen Teilen und bleibt dabei natürlich vollständig kompatibel zur Vorgängerversion.

Sicherer Schutz vor EFAIL & Co auch bei Kommunikationspartnern mit schwacher Infrastruktur

Der neue S/MIME-Standard wird das Angriffsmuster hinter EFAIL sicher unterbinden. Da die Kunden jedoch nicht warten können, bis sich der Standard flächendeckend durchgesetzt hat, verfügt NoSpamProxy über einen einzigartigen Schutzmechanismus, der wirksam vor Angriffsmustern wie EFAIL schützt und auch mit älteren Mail-Security-Standards funktioniert.
„Unsere Kunden können bereits heute untereinander mit der höchsten verfügbaren Sicherheit auf der Basis des überarbeiteten und in Kürze kommenden S/MIME-Standards kommunizieren“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Nach und nach werden auch alle anderen Hersteller diesen neuen Standard unterstützen. Damit wird die Verschlüsselung der E-Mail-Kommunikation noch sicherer werden. Für die Zwischenzeit haben wir einen speziellen Schutzmechanismus im Produkt, der EFAIL-ähnliche Angriffe erheblich erschwert, wenn nicht vollständig unmöglich macht.“

Deutlich erhöhte E-Mail-Security und mehr Robustheit gegenüber Schwächen anderer

Die neue Version kommt mit zahlreichen Verbesserungen, die die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation sowohl im Schutz vor Spam und Malware als auch im Bereich Verschlüsselung erhöhen und die Robustheit des Systems gegenüber Schwächen bei Kommunikationspartnern und anderen Widrigkeiten steigern.

1. URL-Rewriting schreibt URLs in E-Mails so um, dass die URL beim Klick durch den Nutzer erneut durch NoSpamProxy geprüft wird. So wird erkannt, wenn Links im Zeitraum zwischen der Prüfung beim Empfang und dem Anklicken durch den Nutzer zu Schadlinks verändert wurden. Selbstlernendes Whitelisting und Nutzung von URL-Verzeichnissen erlauben, diese Funktion auf verdächtige URLs einzugrenzen.

2. Höhere Schlüssellänge und Nutzen elliptischer Kurven (ED 25519) erhöhen die Sicherheit von DKIM-Signaturen.

3. Erweiterte Reputationsfilter werten beispielsweise auch Empfänger-Header nach typischen Merkmalen von Spam- oder Malware-Mails aus.

4. Verbesserte Mime-Type-Erkennung ermöglicht unter anderem das sichere Erkennen von Makros in alten Microsoft-Office-Dateiformaten.

5. Advanced Key Management macht NoSpamProxy robust gegen wechselnde Keys eines Empfängers (beispielsweise auf unterschiedlichen Devices) und nimmt Absendern die Sorge, mit dem richtigen Key zu verschlüsseln.

6. Konsolidierte Ansprache von Malware-Scannern erhöht die Ausfallsicherheit. Ist beispielsweise der Cyren-Service nicht verfügbar, werden auf Wunsch auch die Ergebnisse von anderen verfügbaren Virenscannern in die Bewertung mit einbezogen.

7. Sichere Übertragung von großen Dateien mit zusätzlichem Passwortschutz erlaubt, den Zugriff auf den Download großer Mail-Anhänge durch ein zusätzliches Passwort zu schützen.

„Jede Kommunikationsbeziehung hat immer zwei Akteure. Unsere Produkte sind konsequent darauf ausgelegt, auch dann höchste Sicherheit zu bieten, wenn der Kommunikationspartner schwach ausgeprägte Kenntnisse hat, nur über unzureichende Infrastruktur verfügt oder sonstige widrige Umstände herrschen. Letztlich bestimmt die Robustheit eines Produkts auch in Ausnahmefällen die Sicherheit des Gesamtsystems maßgeblich“, schildert Cink den Ansatz von NoSpamProxy. „Hat der Empfänger einer E-Mail beispielsweise unterschiedliche Zertifikate im Einsatz, sorgt NoSpamProxy für den Absender unbemerkt dafür, dass die richtige Kombination genutzt wird. Ein weiteres Beispiel ist die Unterbindung von EFAIL auch dann, wenn der Kommunikationspartner nur über eine schwache E-Mail-Security verfügt.“

Release V12.3 ab sofort als Preview verfügbar – Demo und Expertengespräche auf der it-sa

Die finale Version des Releases V12.3 wird zum Jahresende verfügbar sein. Interessenten und Kunden können die neue Version jedoch schon jetzt als Preview-Release beziehen und testen oder sich von den E-Mail-Security-Experten von Net at Work auf der it-sa vorführen lassen. Besucher finden Net at Work in Halle 10 am Stand 10.0-119. Gerne stellt Net at Work Besuchern ein kostenloses Messeticket zur Verfügung. Ticketanforderung und Terminvereinbarung finden Interessenten online unter https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2018/ oder wenden sich per E-Mail an Frau Katrin Brinkschröder unter katrin.brinkschroeder(at)netatwork.de.

Weitere Informationen über die integrierte E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
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Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Pressemitteilungen

Universität Rostock nutzt NoSpamProxy zum Schutz der E-Mail-Kommunikation

Verschiedene Verfahren zur Senderreputation und selbstlernendes Whitelisting sorgen für sichere und störungsfreie E-Mail-Kommunikation für mehr als 16.500 Nutzer und reduzierten Administrationsaufwand.

Universität Rostock nutzt NoSpamProxy zum Schutz der E-Mail-Kommunikation

Automatisiertes Whitelisting minimiert den Admin-Aufwand im Schutz vor Spam und Malware

Paderborn, 3. September 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass die Universität Rostock ihre
Mail-Kommunikation mit NoSpamProxy schützt.

Sicherer Spam- und Malware-Schutz für mehr als 16.500 Nutzer

Die Universität Rostock stellt für jeden ihrer rund 13.800 Studierenden einen eigenen E-Mail-Account auf einem Microsoft-Exchange-Mail-System zur Verfügung. Hinzu kommen rund 2.900 Mitarbeiter der Universität, für die ebenfalls E-Mail-Konten geführt werden. Die Bereitstellung einer sicheren und störungsfreien E-Mail-Kommunikation gehört zum zentralen
Leistungsversprechen des universitätseigenen IT- und Medienzentrums ITMZ.

Hohe Dynamik der Kommunikationspartner große Herausforderung

Die E-Mail-Kommunikation einer Universität ist deutlich dynamischer als die anderer Organisationen. Allein der Zustrom und Abgang von Studierenden sorgt für einen Wechsel der Nutzer um 40 Prozent im Jahr. Außerdem spiegelt sich die Vielzahl an Fachrichtungen, Projekten und Forschungsaktivitäten in der hohen Anzahl und Dynamik der Kommunikationspartner wider. Auf der Suche nach einer neuen Lösung zur Mail-Security im Zuge des Umstiegs von Exchange 2010 auf Exchange 2016 war für die Universität Rostock klar, dass diese Dynamik nicht zu steigenden Administrationsaufwänden führen dürfe. Für die grundlegende Überarbeitung der Sicherheitsarchitektur des Mail-Systems entschied sich das ITMZ für die Einführung von NoSpamProxy als zentralem Mail-Relay.

Verfahren zur Senderreputation und selbstlernendes Whitelisting führen zum Erfolg

Für eine nahezu vollständige Abwehr von Spam und Malware im E-Mail-Verkehr der Mitarbeiter und Studierenden sorgt bei NoSpamProxy unter anderem die umfassende Auswertung der Standards DANE, DKIM, DMARC und SPF für Empfänger- und Senderreputation. Diese Verfahren sind nicht nur ein wirksames Mittel in der Erkennung von Spam- und Malware-Attacken, sondern erlauben es zudem, die Reputation der eigenen Domain beispielsweise durch die Unterbindung von Spoofing zu schützen und damit für die eigene E-Mail-Kommunikation höhere Zustellraten zu sichern. Auf die kombinierte Nutzung der verschiedenen Verfahren zur Senderreputation legte das ITMZ besonders großen Wert.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von NoSpamProxy gegenüber anderen evaluierten Produkten war das selbstlernende Whitelisting auf Basis des innovativen Level-of-Trust-Ansatzes. Dabei werden alle verfügbaren Kriterien zu einem gemeinsamen Level-of-Trust-Wert verdichtet. Sendet ein Mailnutzer der Universität E-Mails an einen Empfänger, steigt beispielsweise der Level-of-Trust für diesen Empfänger. Sendet dieser nun seinerseits Mails an die Universität, werden diese auch dann zugestellt, wenn andere Indikatoren auf Spam hinweisen würden. So passt sich NoSpamProxy automatisch an die dynamischen Kommunikationsbeziehungen der Universität an und die Spam-Rate wird deutlich gesenkt. Der administrative Aufwand und die Häufigkeit von Spamfilter-bezogenen Helpdesk-Tickets konnten so drastisch verringert werden. Über die einzigartige Funktion SPF Protected Address können auch die angegliederten Mail-Server einfach einbezogen werden.

„Das selbstlernende Whitelisting und die intensive Nutzung von Verfahren zur Senderreputation wie DANE, DKIM, DMARC und SPF waren für uns bei der Entscheidung für NoSpamProy ausschlaggebend“, erklärt Jörg Maletzky, IT-Administration am ITMZ der Universität Rostock. „Wir kennen kein anderes Produkt, das diese Funktionen so gut kombiniert und damit den administrativen Aufwand und die Anzahl an Helpdesk-Tickets so stark reduzieren kann.“

Eigenständige Einführung in kurzer Zeit

Die Einführung von NoSpamProxy konnte das ITMZ problemlos eigenständig durchführen. Inklusive der intensiven Testphasen dauerte die Einführung lediglich zwei bis drei Wochen und wurde seitens Net at Work mit telefonischem Support unterstützt.

Rund ein halbes Jahr nach der Einführung kann die Universität eine positive Bilanz ziehen. Das bisherige hohe Spamaufkommen von rund 45 Prozent wird verlässlich abgewiesen und gelangt nicht in das Netz der Universität. Etwaige False-Positives können durch den selbstlernenden Level-of-Trust-Ansatz durch die Nutzer eigenständig gelöst und der administrative Aufwand entsprechend reduziert werden.

Durch die intensive Nutzung der Reputationsverfahren wird die Domain der Universität nun auch umfassend vor Missbrauch geschützt und hohe Zustellraten der eigenen Mails erreicht.

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
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Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
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Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Pressemitteilungen

Spear-Phishing und CEO-Fraud: In der Praxis versagen die meisten Mail-Security-Systeme

Mail-Security-Experten testen Schutz vor Spear-Phishing und CEO-Fraud in mehreren Live-Hackings auf der IT-Security-Conference. Unnötigerweise versagen die meisten Systeme.

Spear-Phishing und CEO-Fraud: In der Praxis versagen die meisten Mail-Security-Systeme

Svenja Mohn, Vogel IT Verlag, überreicht den Best Workshop Speaker Award an Stefan Cink, Net at Work

Paderborn, 24. Oktober 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, zieht ein ernüchterndes Resümee aus einer Folge von Live-Hacking-Workshops im Rahmen der diesjährigen IT-Security-Konferenzreihe der Vogel Business Akademie.

Die meisten getesteten Systeme versagten bei CEO-Fraud- oder Spear-Phishing-Attacken – obwohl solche Attacken mit wenig Aufwand und den richtigen Technologien vergleichsweise einfach abgewehrt werden könnten.

Live-Hacking-Workshops offenbaren Schwachstellen

In den Workshops zeigten die Mail-Security-Experten von Net at Work, wie einfach gängige Mail-Security-Systeme zu überlisten sind und welche Gegenmaßnahmen jedes Unternehmen treffen sollte. Dazu wurden in den Workshops – natürlich nicht schädliche – Angriffe auf die von Teilnehmern freiwillig bereitgestellten E-Mail-Adressen durchgeführt. Obwohl der angreifende Security-Experte von Net at Work keinerlei Kenntnis über die eingesetzten Mail-Security-Lösungen der Betroffenen hatte, waren die Angriffe in kurzer Zeit erfolgreich.

Nur mit einer E-Mail-Adresse und zwei oder drei weiteren Angaben, die jeder über XING oder andere Online-Quellen schnell recherchieren kann, haben die Experten von Net at Work eine täuschend echt aussehende Spear-Phishing-Mail erstellt, die für den Angegriffenen in seiner Mailbox so aussah, als sei diese von seiner Bank gekommen. Eine zweite Variante täuschte im klassischen CEO-Fraud-Muster vor, von einem Kollegen oder Vorgesetzten zu stammen. Innerhalb von Minuten drangen die Angriffe zu den Nutzern durch. Besonders auffällig war, dass alle cloudbasierten Security-Lösungen sofort beim ersten Versuch überwunden wurden.

Die Workshop-Teilnehmer waren von den frappierenden Erkenntnissen des Workshops und den wertvollen Praxistipps so begeistert, dass sie Stefan Cink, Produktmanager von NoSpamProxy, zum besten Workshop-Speaker im Bereich IT-Security der diesjährigen Veranstaltungsreihe gewählt haben.

BSI betont die Bedrohungslage und empfiehlt technische Verifizierung der Absenderadresse

Für Angreifer ist es heute – auch mittels der durch Social Media erzeugten Transparenz – sehr einfach, täuschend echt wirkende Mails zusammenzubauen. Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Bedrohungslage ist es unverständlich, warum dieser Sicherheitslücke nicht viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Nicht umsonst weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf die akute Gefährdungslage durch CEO-Fraud hin. „CEO Fraud ist ein einträgliches Geschäftsmodell für die organisierte Kriminalität, auf das wir als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde schon seit Jahren hinweisen“, sagte Arne Schönbohm, Präsident des BSI in einer Pressemitteilung vom 10.7.2017.

Das BSI empfiehlt – neben diversen organisatorischen Maßnahmen – als technische Maßnahme explizit die gründliche Verifizierung der Absenderadresse. Dazu existieren bereits seit längerem die notwendigen technischen Grundlagen, die Net at Work in einem kostenlosen Praxisleitfaden zusammengefasst hat.

Net at Work gibt Praxistipps zur Nutzung von Senderreputation

Im Praxisleitfaden beschreiben die Entwickler von NoSpamProxy die verfügbaren Standards und geben praktische Hinweise zur Umsetzung, die unter anderem auch vom TeleTrusT-Verband unterstützt werden. Im Detail wird beschrieben, wie Verwaltungen, Organisationen und Unternehmen auch ohne teure Werkzeuge die relevanten Funktionen DMARC, DKIM, SPF und DANE zur besseren Absicherung des E-Mail-Verkehrs nutzen können und sich damit besser vor Spear-Phishing und CEO-Fraud schützen können.

Dazu ist es notwendig, dass die Mail-Security-Lösungen diese Informationen auch gewissenhaft auswerten, was leider – wie der Test gezeigt hat – bei vielen gängigen Produkten im Markt nicht erfolgt. NoSpamProxy von Net at Work geht sogar noch einige Schritte weiter und verwendet ein sehr umfangreiches Prüfsystem zur Senderreputation.

Den Praxisratgeber mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen können Interessenten kostenlos unter folgendem Link anfordern: https://www.nospamproxy.de/de/ratgeber-dmarc-dkim-spf-dane

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Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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DDE-Sicherheitslücke in Microsoft Office bereits Teil von E-Mail-Attacken

Sicherheitslücke durch Microsoft-Office-Dokumente in Mails ermöglicht Angreifern Zugriff auf Systeme. Bislang kein Patch von Microsoft angekündigt. Nur flexibles Content Disarming bietet Schutz.

DDE-Sicherheitslücke in Microsoft Office bereits Teil von E-Mail-Attacken

Flexibles Content Disarming von NoSpamProxy verhindert Malware-Attacken auf DDE-Sicherheitslücke

Paderborn, 19. Oktober 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, weist auf eine aktuell neue Bedrohungslage durch Mail-Anhänge hin.
Nachdem Sicherheitsforscher in der vergangenen Woche eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Microsoft Office entdeckt haben, wird diese bereits in konkreten E-Mail-Angriffen ausgenutzt. Durch speziell präparierte Dateien im Microsoft-Excel- oder Microsoft-Word-Format können Angreifer nach der Öffnung der Dateien seitens des Benutzers beliebigen Code auf dem System des Benutzers ausführen. Dadurch erhalten die Hacker Zugriff auf den Windows-Rechner.

Aktuell wird Zunahme derartiger Attacken registriert

Diese Lücke wird zunehmend in Mail-Attacken mit entsprechenden Anhängen ausgenutzt. Das renommierte SANS Institute hat bereits eine deutliche Zunahme an Attacken mit alten Malware-Bekannten wie Hancitor registriert. So wurde am Montag ein massiver Anstieg derartiger Angriffe beobachtet.
Die Sicherheitslücke tritt unter Verwendung von Dynamic Data Exchange (DDE) auf. Dieses Protokoll dient dem Austausch von Applikationen und wird unter anderem von Excel verwendet, um externe Informationen einzubinden. Nach einem erfolgreichen Angriff sind alle Daten auf den betroffenen Systemen gefährdet. Diese Sicherheitslücke wird durch die von Microsoft am 10.10.2017 veröffentlichten Patches noch nicht geschlossen. Daher müssen die eingesetzten E-Mail-Security-Lösungen verlässliche Sicherheit bieten.

Nur flexibles Content Disarming schafft Sicherheit

Mithilfe eines intelligenten Anhangsmanagements lassen sich derartige Angriffe durch sogenanntes Content Disarming sicher abwehren. Dabei wandelt das Secure-Mail-Gateway Anhänge im Word- und Excel-Format regelbasiert und automatisiert in unkritische PDF-Dateien um. So gelangt potenziell vorhandener Schadcode nicht in das Firmennetzwerk. Der Empfänger erhält dadurch einen garantiert ungefährlichen Anhang. Im PDF-Dokument findet sich eine Vorschaltseite, auf der individuelle Hinweise zum Grund der Konvertierung aufgeführt sind und – sofern gewünscht – auch ein Link zum Originaldokument, das sich in einer speziellen Quarantäne befindet.

Aktuelle Version 12 von NoSpamProxy steuert Content Disarming über die Reputation des Senders

In der aktuellen Version 12 von NoSpamProxy ist genau das möglich. NoSpamProxy kombiniert Content Disarming mit dem einzigartigen Level-of-Trust-Konzept und der Senderreputation. Im Falle einer akuten Bedrohungslage wie der aktuellen DDE-Lücke, können NoSpamProxy-Kunden einfach per Regel einstellen, dass Attachments von neuen oder unbekannten Sendern grundsätzlich über das Content Disarming laufen, während die Mails von Sendern mit höherer Reputation ungehindert passieren können. Erst diese feingliedrige Steuerbarkeit macht den Schutzmechanismus praxistauglich, da die normale Zusammenarbeit der Nutzer nicht gestört wird. Zudem senkt sie die Hemmschwelle für die IT, Content Disarming als wirksames Instrument einzusetzen, da die Beeinträchtigung der Nutzer auf ein Minimum reduziert wird.

„Content Disarming ist eine wirksame Maßnahme zum Schutz vor Malware-Anhängen in Mails. Erst wenn man dieses Instrument sehr zielgenau einsetzen kann, wird es praxistauglich. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass ohne eine leistungsstarke und feingliedrige Bewertung der Senderreputation kaum noch ein praktikabler Schutz vor Malware und Spam gelingen kann“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Hintergrundinformationen zu dieser Sicherheitslücke erhalten Sie hier: https://isc.sans.edu/forums/diary/Hancitor+malspam+uses+DDE+attack/22936/
Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de

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Secure-Mail-Lösung NoSpamProxy in Version 12.1 auf der it-sa

Net at Work stellt die Version 12.1 des Secure-Mail-Gateways NoSpamProxy mit Content Disarm & Reconstruction, Sandboxing und Open Keys auf der IT-Security-Messe it-sa (Halle 10, Stand 10.0-119) vor.

Secure-Mail-Lösung NoSpamProxy in Version 12.1 auf der it-sa

Net at Work mit NoSpamProxy Version 12.1 auf der it-sa

Paderborn, 5. Oktober 2017 – Bei der Net at Work GmbH, dem Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, erwartet die Messebesucher auf der diesjährigen it-sa die brandneue Version 12.1 der Mail-Security-Suite NoSpamProxy. Diese bietet viele neue Funktionen und Verbesserungen über alle Module hinweg und ist nach der it-sa für Kunden und Interessenten verfügbar.

Neben vielen kleinen Verbesserungen und Erweiterungen bietet die Version drei wesentliche Neuheiten: Content Disarm & Reconstruction (CDR) sorgt für saubere Mail-Anhänge, optionales Sandboxing analysiert besonders kritische Fälle und eine neue Key-Infrastruktur vereinfacht deutlich die Mail-Verschlüsselung.

Anhangsmanagement sorgt für saubere Anhänge

E-Mail-Anhänge sind nach wie vor ein großes Schlupfloch für Malware. In der Version 12.1 bietet NoSpamProxy erweiterte Funktionen für Content Disarm & Reconstruction (CDR) für Word-, Excel- oder PDF-Dateien, mit denen diese Dateien regelbasiert und automatisiert in unkritische PDF-Dateien umgewandelt werden können. Dabei bleibt potenziell vorhandener Schadcode außen vor. Dem E-Mail-Empfänger wird so ein garantiert ungefährlicher Anhang zugestellt. Im PDF-Dokument findet sich eine Vorschaltseite, auf der individuelle Hinweise zum Grund der Konvertierung vorhanden sind und – sofern gewünscht – auch ein Link zum Originaldokument, das sich in einer speziellen Quarantäne befindet. So kann sich der User zunächst einen Überblick verschaffen, was der Inhalt der zugesandten Anhänge ist.

Damit ist die Gefahr gebannt, dass er „aus Neugierde auf den Inhalt“ die Entscheidung trifft, eine potenziell verseuchte Word- oder Excel-Datei auf seinem Rechner zu laden. Besonders interessant an diesem Feature, das natürlich auch mit Anhängen in ZIP-Dateien funktioniert, ist, dass die Entscheidung über die Umwandlung der Anhänge auf Basis der Reputation des Senders bzw. dem Level-of-Trust erfolgen kann. So können beispielsweise auch nur Anhänge von unbekannten Absendern konvertiert werden. Diese Funktion kann ebenso bei der Nutzung des Large-Files-Transfers zum Austausch großer Datenmengen angewandt werden und sorgt damit auch hier für mehr Sicherheit.

„Da CDR jeglichen aktiven Inhalt aus den Anhängen sicher entfernt, wirkt es auch gegen sogenannte Zero-Day-Schwachstellen, die von anderen Security-Techniken erst nach Verfügbarkeit eines Patches abgewehrt werden können. In NoSpamProxy greifen alle Schutzmechanismen nahtlos ineinander und die Senderreputation bzw. der von uns ermittelte Level-of-Trust kann zur fein abgestimmten Steuerung der Schutzfunktionen verwendet werden“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Sandboxing als Option

Mit der neuen Version 12.1 können Kunden außerdem ein umfassendes Sandboxing nutzen. Dabei werden Mail-Anhänge in einer speziell dafür abgesicherten Arbeitsumgebung – der sogenannten Sandbox – geöffnet und auf schadhaftes Verhalten geprüft. Als einziges Produkt kombiniert NoSpamProxy diese Funktion mit dem besonderen Level-of-Trust-Ansatz, verschiedenen Verfahren zur Senderreputation und umfangreichen Content-Filtern. So können beispielsweise Mails mit Attachments an besonders kritische Empfängerabteilungen wie beispielsweise die Finanzabteilung oder auch die Forschung & Entwicklung dem Sandboxing unterzogen werden, während andere Mails diese Prüfung nicht durchlaufen müssen.

Open Keys macht öffentliche Schlüssel wirklich öffentlich

Mit NoSpamProxy Version 12.1 stellt Net at Work eine öffentlich über Web-Browser oder automatisierte Schnittstellen zugängliche Sammlung öffentlicher Schlüssel (public keys) bereit. Open Keys aggregiert dazu auch viele andere Quellen wie beispielsweise den EBCA-Schlüsselserver und Trustcenter wie u.a. die Bundesdruckerei und SwissSign. Net at Work stellt die Implementierung und den Betrieb unentgeltlich zur Verfügung. Auch Anwender von Verschlüsselungsprodukten anderer Anbieter können diese nutzen. Damit soll sehr schnell eine kritische Masse von bekannten öffentlichen Schlüsseln geschaffen werden, an deren Besitzer sofort verschlüsselte Mails gesendet werden können. Adressaten, deren öffentlicher Schlüssel über dieses Verfahren nicht ermittelt werden kann, können über sichere Container wie passwortgeschützte PDF-Dateien erreicht werden.

Terminvereinbarung und Tickets

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Die it-sa findet zusammen mit dem begleitenden Kongress vom 10. bis 12. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt und ist eine der größten Veranstaltungen zur IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum.

„Die neue Version 12.1 unserer Mail-Security-Suite NoSpamProxy vereint die modernsten Methoden zur Sicherung der Mail-Kommunikation in einem Produkt. Da wir gemeinsam mit unseren Partnern die Verschlüsselung von Mails nun sehr einfach und praxisnah gemacht haben, erwarten wir insbesondere zu diesem Thema sehr viele gute Gespräche auf der it-sa“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work.

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Virus Bulletin bestätigt 0% False-Positive-Rate von NoSpamProxy

Mit 99,99 von 100 möglichen Punkten erzielt NoSpamProxy ein Traumergebnis und erhält das Prädikat VB Spam+ Gold der renommierten Zertifizierungsstelle für IT-Security.

Virus Bulletin bestätigt 0% False-Positive-Rate von NoSpamProxy

NoSpamProxy erhält Bestnote im renommierten Virus-Bulletin-Test

Paderborn, 26. Juli 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass NoSpamProxy im aktuellen Test des Virus Bulletin das Prädikat VP Spam+ Gold – die bestmögliche Auszeichnung – verliehen wurde.

NoSpamProxy erhält mit VB Spam+ Gold höchste Auszeichnung

NoSpamProxy erzielte mit einem Total Score von 99,99 von 100 möglichen Punkten, einer False-Positive-Rate von 0% und einer Spam-Catch-Rate von 99,99% gleich bei der Premiere ein Traumergebnis. Das weltweit anerkannte Virus Bulletin ist eine unabhängige Zertifizierungsstelle für IT-Security und führt zweimonatlich unabhängige Tests und Zertifizierungen von Anti-Malware- und Anti-Spam-Produkten durch.

„NoSpamProxy hat mit einer Erkennungsrate von 99,99% im Anti-Spam-Test von Virus Bulletin ein exzellentes Ergebnis erreicht. Dazu konnte es mit 0,00% False Positives punkten. Außerdem brilliert NoSpamProxy nicht nur bei der Spam-Abwehr, sondern bietet auch Leading-Edge-Schutz vor Malware und Ransomware, um den wir die aktuellste Version unseres Tests erweitert haben“, bescheinigt Martijn Grooten, Chefredakteur Virus Bulletin.

0% False Positives ermöglicht Verzicht auf Spam-Ordner

Mit der False-Positive-Rate wird die Menge der eingehenden Nachrichten gemessen, die fälschlicherweise als Spam identifiziert und damit geblockt werden. „Eine extrem niedrige False-Positive-Rate ist für Kunden letztlich besonders relevant. Denn damit werden alle validen Mails als solche erkannt und zugestellt. So können die Kunden von NoSpamProxy auf die ebenso lästigen wie arbeitsaufwändigen Spam-Ordner verzichten, weil alle auffälligen Mails gar nicht erst vom Mail-Server angenommen werden“, erklärt Stefan Cink, Produktmanager bei NoSpamProxy, das Testergebnis. Möglich wird das besonders gute Abschneiden von NoSpamProxy durch das einzigartige Level-of-Trust-Konzept. Dabei werden die Reputation von Absendern und ihre Kommunikationshistorie konsequent ausgewertet und in einem Scoring-Verfahren zu einem Level-of-Trust-Wert verdichtet. Dieser Wert kann dann in allen Regeln zur Spam- und Malware-Abwehr genutzt werden. Da das System selbstlernend ist, optimiert sich der Schutz automatisch und ist immer aktuell.

„Das sehr gute Abschneiden von NoSpamProxy im Anti-Spam-Test von Virus Bulletin zeigt deutlich, dass Security Made-in-Germany international absolut wettbewerbsfähig ist und mit innovativen Ideen überzeugt“, freut sich Cink.

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die ausführlichen Testergebnisse von Virus Bulletin können hier eingesehen werden: https://www.virusbulletin.com/testing/results/latest/vbspam-email-security

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

Firmenkontakt
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Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 5251 304627
aysel.nixdorf@netatwork.de
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