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Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

Ein seltenes Kunstkammer-Objekt aus dem 17. Jahrhundert wird in Bielefeld versteigert.

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

van Rijswijck, Perlmutt Stilleben

Sachsens König August der Starke hatte Freude daran, im Dresdener Grünen Gewölbe hängt ein Gegenstück zu dem jetzt in Bielefeld aufgetauchtem Perlmutt Intarsienstilleben des holländischen Künstlers Dirck van Rijswick (1596-1679).
Van Rijswijck`s Arbeiten sind Kabinettstücke ersten Ranges und wurden nur für den hohen europäischen Adel angefertigt. Dieses in den 1650 er Jahren gefertigte Exemplar kommt jetzt beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL zur Versteigerung.

Das Kunstobjekt kommt aus einer alten westfälischen Kunstsammlung, vormals aus altem hessischen Offiziersbesitz. Diese Kunstkammer-Arbeit wird am 27. Oktober auf der Bielefelder Kunstauktion höchstbietend versteigert, das Anfangsgebot beläuft sich auf 25.000 €.
Weitere Arbeiten des Dirck van Rijswick befinden sich in den großen Kunstmuseen der Welt wie der Eremitage St. Petersburg, dem Rijksmuseum Amsterdam & dem Metropolitan Museum New York.

Desweiteren werden auf der Bielefelder Kunstauktion Gemälde, Grafik & Skulpturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert offeriert, dabei eine Gruppe Ölgemälde von Italienansichten vorwiegend deutscher Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Andreas & Oswald Achenbach, Carl Freydanck und einigen anderen.

Aber auch die Moderne ist beispielsweise mit einer wichtigen Arbeit Emil Schumachers aus dem Jahre 1955 vertreten, alleine 5 Bronzeskulpturen der Bildhauerin Reneè Sintenis kommen ebenfalls zur Versteigerung.

Der Bereich der klassischen Antiquitäten wartet mit Porzellanen der Manufakturen Sevres, KPM Berlin & Meissen, das alte Kunsthandwerk mit Arbeiten aus Bronze, Messing, Holz & Glas, Asiatika aus China & Japan mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Elfenbein & Bronze sowie Silberarbeiten mehrerer Jahrhunderte, Ikonen, antike Teppiche und antikes Mobiliar.

Auf der anschließenden Schmuckauktion werden dann in Bielefeld noch Antikschmuck, Brillantschmuck & Edelsteinschmuck mit Saphiren, Diamanten, Smaragden, Koralle & Rubinen sowie eine Auswahl an Sammleruhren der klassischen Luxus Uhrenhersteller bestmöglich versteigert.

Alle Objekte stammen aus privaten Sammlungen und Nachlässen und werden 2 mal jährlich beim AUKTIONSHAUS OWL international an Liebhaber, Sammler, Kunsthandel & Museen versteigert.
Qualitätvolle Sammlungen, Nachlässe & Einzelstücke werden jederzeit für die erfolgreichen Bielefelder Kunstauktionen & Schmuckauktionen angenommen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

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AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
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Neue Flohmarkt-App bewertet 400 der weltbesten Flohmärkte auf interaktiver Karte

Austro-französisches Start-Up Fleamapket hilft Vintage-Fans, ihr nächstes Reiseziel zu finden

Neue Flohmarkt-App bewertet 400 der weltbesten Flohmärkte auf interaktiver Karte

Fleamapket zeigt die besten Flohmärkte der Welt auf einer interaktiven Karte

Ein Blick in die sozialen Netzwerke genügt, um festzustellen, dass der Vintage-Trend weiterhin ungebrochen ist. Zahlreiche Flohmarktbesucher präsentieren dort stolz ihre Funde und tatsächlich finden jedes Wochenende unzählige Flohmärkte statt. In der warmen Jahreszeit schnellt die Anzahl dieser Events nochmal sprunghaft in die Höhe – Dutzende Flohmärkte gibt es jedes Wochenende in Europas Großstädten. Doch welche Flohmärkte bergen das größte Potenzial, authentische Vintage-Schätze und Antiquitäten aufzuspüren? Die Suche nach solchen Märkten in klassischen Flohmarktverzeichnissen kann zeitaufwendig werden.

Die web-basierte App Fleamapket hat eine Lösung parat und ist innerhalb weniger Monate zu einem beliebten Tool von Vintage-Fans in Großbritannien geworden. Nun platziert sich Fleamapket mit seinem interaktiven Guide auch am mitteleuropäischen Markt. Insgesamt sind 400 der besten Flohmärkte der Welt und ausgewählte Antiquitätenläden in dem interaktiven Guide zu entdecken, davon 25 in Deutschland, 12 in Österreich und 8 in der Schweiz.

Fleamapket ist ein kuratiertes Verzeichnis und orientiert sich daher an der Maxime „Qualität vor Quantität“. Nur Flohmärkte und Antiquitätenmessen, die eine gewissen Größe und Warenqualität vorzuweisen haben, werden von Fleamapket rezensiert und bewertet.

„Unsere Nutzer verlassen sich darauf, dass wir nur die besten Flohmärkte aufnehmen. Dadurch verlieren sie keine Zeit mehr damit, nicht enden wollende Listen zu durchkämmen und können sich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich bei ihren Flohmarktabenteuern einfach Spaß zu haben!“, erklärt Nicolas Martin, der Gründer von Fleamapket und Flea Market Insiders, einem beliebten Lifestyle-Blog, das der in Wien ansässige Franzose hauptberuflich betreibt.

Vor allem Reisende, die gerne Flohmärkte im Ausland besuchen, schätzen das Angebot von Fleamapket. Das Tool ermöglicht es, Flohmärkte auf einer interaktiven Karte zu entdecken und die Suche mit Filtern zu verfeinern. Man kann sich Märkte je nach Saison, Größe oder spezifischen Themen anzeigen lassen – wie beispielsweise besonders pittoreske Märkte oder Foodie-Märkte, die auch kulinarisch einiges zu bieten haben. Der grosse Vorteil dabei ist, dass jeder Flohmarkt unabhängig rezensiert wird und Fleamapket-Nutzer ihn auch bewerten können.

Die meisten Funktionen von Fleamapket sind gratis zugänglich, doch für 49EUR jährlich können Nutzer auch Zugang zu einer Premiumversion bekommen. Dazu gehört unter anderem ein Kalender mit iCal-Exportfunktion, der eine praktische Übersicht über die weltbesten Flohmärkte und Antiquitätenmessen bietet. Mitglieder bekommen auch Zugang zu noch raffinierteren Suchfiltern und Reiserouten für Vintage-Shoppingtrips in 10 Städten, darunter Berlin, Wien, Kopenhagen, Paris, London und New York.

„Meiner Meinung nach ist ein Flohmarktbesuch einer der besten Wege, die lokale Kultur auf authentische Weise kennenzulernen,“ findet Nicolas Martin. „Außerdem kann man sicher sein, einzigartige Souvenirs nach Hause zu bringen!“ Fleamapket wird von Flohmarktfans gerne in der Urlaubsplanung verwendet, ist jedoch auch eine Anwendung, die unter professionellen Antiquitätenhändlern, Raumausstattern und Künstlern beliebt ist.

Fleamapket ist derzeit nur auf Englisch auf www.fleamapket.com verfügbar und funktioniert auf jedem Mobil- oder Desktopgerät. Als webbasierte Anwendung bedarf Fleamapket keines Downloads oder Installation.

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Fleamapket wurde von Nicolas Martin gegründet, einem in Wien lebenden französischen Flohmarktexperten. Nach dem offiziellen Launch in Großbritannien im Jahr 2017 ist Fleamapket in kurzer Zeit zu einer der beliebtesten Apps für Flohmarktfans geworden.

Fleamapket ist jedoch nicht Nicolas erstes Projekt in diesem Bereich. Seine Leidenschaft für Flohmärkte und Antiquitäten hat ihn schon 2011 dazu inspiriert, den Blog Flea Market Insiders zu gründen – eine Onlineplattform für Flohmarktfans. Mittlerweile zählt Flea Market Insiders zu den beliebtesten Blogs für Insider Tipps und Empfehlungen zu Flohmärkten, Antiquitäten und Vintage-Design.

Nicolas und seine Projekte wurden bereits in vielen US-amerikanischen und britischen Medien vorgestellt, wie beispielsweise im Wall Street Journal, Homes & Antiques, HGTV Magazine, Antique Collecting, Refinery29, CBS New York, und weiteren.

Flea Market Insiders ist die führende Online-Plattform zum Thema Flohmärkte, Vintage-Design und Antiquitätenmärkte und publiziert Tipps, Reportagen und Interviews. Gegründet im Jahr 2011 wird die Webseite mittlerweile mehr als 170,000-mal monatlich aufgerufen.

Fleamapket ist ein von Flea Market Insiders gegründetes Tool, das die besten Flohmärkte der Welt auf einer interaktiven Karte zeigt. Nur Flohmärkte und Antiquitätenmessen von außergewöhnlicher Qualität werden in das Verzeichnis aufgenommen. Die gebotenen Premiumfunktionen umfassen einen Kalender, Reiserouten, und mehr.

Nicolas Martin, ein in Wien lebender französischer Flohmarktexperte, ist der Gründer von Flea Market Insiders und Fleamapket. Nicolas und seine Projekte wurden bereits in vielen US-amerikanischen und britischen Medien vorgestellt, wie beispielsweise im Wall Street Journal, Homes & Antiques, HGTV Magazine, Antique Collecting, Refinery29, CBS New York, und vielen mehr.

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WER SCHLAU SUCHT, DER FINDET.

Mit LotSearch.de hat die Suche kein Ende, sie geht erst richtig los.

WER SCHLAU SUCHT, DER FINDET.

Das neue Suchportal für Objekte aller Art in laufenden Auktionen holt die Goldgräberstimmung ins digitale Zeitalter. LotSearch ist eine moderne Schatzsuche für Sammler und Liebhaber von Kunst und anderen Raritäten. Das Gute daran: Man findet immer den Schatz.

Sammeln ist Leidenschaft. Sammeln ist Suchen und Finden. Und LotSearch ist der perfekte, virtuelle Platz dazu. „Eine Art Google der Raritäten, der seltenen Stücke“, erklärt Georg Füsslin, Gründer von LotSearch seine Idee. „Mit einer smarten Suchoption, die verschiedenste Auktionen mit einbezieht“, so der 55-jährige Unternehmer aus Stuttgart weiter. Die Zeitersparnis ist daran weniger spannend, als die Möglichkeiten, die sich auftun. Für Sammler erweitert sich das Terrain – mit der Volltextsuche überregional, international. Suchbegriffe werden gespeichert und dazu passende interessante Objekte fortlaufend via automatischer Benachrichtigung angeboten.

Suchen als Leidenschaft und Freude am Finden. LotSearch vereint beides.

Für die teilnehmenden Auktionshäuser äußerst attraktiv: Der durch LotSearch erweiterte, internationale Kundenstamm erhöht das Interesse an Objekten. Mehr Bieter werden aktiv. Zusätzlich sind bei LotSearch auch Bannerschaltungen möglich, um bei der richtigen Zielgruppe ohne Streuverlust für sich werben zu können.
Einzigartig und bisher nirgendwo sonst in diesem Umfang verfügbar ist das Online-Archiv der Superlative von LotSearch: Mit über 23 Millionen Datensätzen bietet es einen einzigartigen Überblick der in den letzten 25 Jahren auf dem Auktionsmarkt angebotenen Kunst-, Antiquitäten- und Sammelobjekte.

Sammelleidenschaft pur – das ist LotSearch, finding treasures.

Wir freuen uns, wenn Sie über LotSearch berichten.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Ihr Ansprechpartner bei LotSearch: Georg Füsslin

LotSearch – Siemensstr. 16 – 73760 Ostfildern. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

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Antiquitäten, Verlassenschaften Ankauf und Verkauf in Wien

Ankauf von Antiquitäten und Verlassenschaften in Wien von Antiquitätenhändler

Antiquitäten, Verlassenschaften Ankauf und Verkauf in Wien

Antiquitäten und Verlassenschaften Ankauf Wien

Verlassenschaften Ankauf nach einem Todesfall in Wien oder österreichweit. Kostenlose Wertschätzung und sofortiger Barankauf von Ihrem Antiquitätenhändler in Wien.

Ankauf von Verlassenschaften, Antiquitäten in Wien und Haushaltsauflösungen via Experten durch Ihren Antiquitätenhändler in Wien. Wir kaufen Altwaren an und bieten Ihnen damit umfassende Möglichkeiten für alle, die alte Teppiche und antike Möbel, Ölgemälde und Porzellan, Silber und Münzen verkaufen möchten.

Kostenlose Wertschätzung Ihrer Antiquitäten und Altwaren bieten wir Ihnen als Ihr Antiquitäten Shop in Wien auch an.

Gratis Entrümpelung in Wien und Räumung nach einem Todesfall in Österreich.

Ihr Antiquitätenhändler in Wien – Antiquitäten, Verlassenschaften ankauf und Verkauf von Experten.

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Für den optimalen Transport von Küchen, Möbeln, Kunst oder Antiquitäten

Der GETO City Mover von Titgemeyer ist ein wendiger Partner für die Transportbranche

Für den optimalen Transport von Küchen, Möbeln, Kunst oder Antiquitäten

GETO City Mover

Der GETO City „Mover“ ist eine überzeugende Ausstattungsvariante für den Möbel- oder Küchentransport, den Umzug oder den sicheren Transport von Antiquitäten, Kunst und Bildern. Der Kofferbausatz basiert auf der Basic-Version des beliebten GETO City-Bausatzkonzeptes von Titgemeyer und überzeugt durch ein zeitloses Design und ein praxiserprobtes Konstruktionsprinzip. Der GETO City Mover ist serienmäßig als Aluminiumkoffer mit optionaler Holzinnenverkleidung und entsprechenden Bolzenzurrleisten ausgestattet. Mit Hilfe der eingelassenen Bolzenzurrleisten können die transportierten Teile gelascht oder niedergezurrt werden. Es gibt keine überstehenden Teile, die beim Transport im Wege stehen. Die Vorteile der versenkten Zurrleiste bietet auch die neue Zurrschiene GETO Rail, die im Sandwichaufbau alle erdenklichen Endbeschläge aufnimmt und auch das Schlaufen per Hand ermöglicht. Für die einfachere Beladung kann dieser Aufbau alternativ auch mit einer seitlichen Planenschiebewand anstelle der herkömmlichen Wand ausgestattet werden. Besonders sinnvoll ist diese Variante überall dort, wo zum Ausladen wenig Platz bleibt, wie zum Beispiel in engen Fußgängerzonen und Straßen. Ausgestattet mit der jeweils richtigen Ladungssicherung können auch Getränkekästen oder besonders sperrige Teile transportiert werden. Mit nur einem Handgriff am Verschluss lässt sich die Schiebewand ohne größeren Kraftaufwand von links nach rechts oder andersherum weiträumig öffnen. Dadurch lassen sich außerdem deutlich schnellere Be- und Entladezeiten erzielen. Der GETO City Mover wird auch von Möbelhäusern erfolgreich als Selbstfahrer-Fahrzeug zum Verleih angeboten.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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KUNSTAUKTION in Bielefeld mit internationalen Highlights.

Am Samstag, dem 9.Mai, werden in Bielefeld Kunst & Antiquitäten international versteigert.

KUNSTAUKTION in Bielefeld mit internationalen Highlights.

Ölgemälde des türkischen Malers Halil Pascha von 1911.

Die Kunstauktion des AUKTIONSHAUS OWL in Bielefeld wartet am Samstag, dem 9. Mai 2015 mit internationalen Highlights auf.
Das Spitzenstück der Versteigerung mit Kunst & Antiquitäten dürfte das Gemälde des wichtigen türkischen Malers Halil Pascha’s werden. Arbeiten dieses Künstlers sind in allen wichtigen Museen & Sammlungen der Türkei vertreten und erzielen immer wieder Höchstpreise. So dürfte das günstig angesetzte Auktionslimit von 15.000€ wohl schnell hinter sich gelassen werden.
Aber auch andere Objekte der Kunstauktion dürften für Überraschungen gut sein, so wird ein lebensgroßes Staatsportrait des bayerischen Prinzregenten Luitpold von F.A.von Kaulbach auf bayerisches Interesse stossen, eine frühe italienische Goldgrund-Malerei mit einer Mariendarstellung aus der Zeit um 1600 ruft jetzt schon italienische Bieter auf den Plan, eine Sammlung früher Porzellane aus Meissen, Berlin & Wien des 18. Jahrhunderts als auch eine Silbersammlung mit Arbeiten vom 17.-19. Jahrhundert wird auch schon reichlich beboten und auch einige russische Antiquitäten als auch eine Sammlung mit Bernstein-Objekten stößt auf reges osteuropäisches Interesse bei der kommenden Kunstauktion.
Alle aktuellen Auktions-Objekte aus den Bereichen Kunst & Antiquitäten sind farbig bebildert unter www.auktionshaus-owl.de online einzusehen und werden im Auftrag privater Einlieferer aus Bielefeld, Gütersloh, Münster und ganz NRW am Auktionstag zum Höchstpreis international versteigert.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

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Der Satan wird versteigert.

Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL kommt der ‚Satan‘ zur Auktion.

Der Satan wird versteigert.

Satan / Mephistopheles von Feuchere

Die antike Bronzefigur des ‚Satan‘, auch Mephistopheles genannt, wird vom Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL am Samstag, dem 25. Oktober, zum Höchstpreis international versteigert.
Die 21 cm hohe Bronzeskulptur des französischen Bildhauers Jean-Jaques Feuchere ist eine der ausdruckvollsten künstlerischen Darstellungen des personifizierten Teufels in der Kunst des 19. Jahrhunderts.
Der Guss der Figur erfolgte noch zu Lebzeiten des Künstlers welcher von 1807-1852 in Paris wirkte.

Die Arbeit ist in verschiedenen Größen ausgeführt worden und erzielt immer Spitzenpreise auf internationalen Kunstauktionen. Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL wird das Objekt aus einer westfälischen Privatsammlung mit moderaten 900 € aufgerufen und wird diese Limitierung wohl weit hinter sich lassen.

Weitere Objekte der Kunst & Antiquitätenauktion sind einige Ölgemälde bekannter Künstler wie Sebastiano Ricci, Dirk Maes und andere, Skulpturen aus Bronze & Marmor von Bildhauern wie Bruno Bruni, Salvatore Dali & Raphael Donner, Münzen von der römischen Antike bis zur Zarenzeit, altes Kunsthandwerk, Porzellane, Silberobjekte, Antikschmuck, Brillantschmuck und chinesische Antiquitäten aus der Kaiserzeit.

Auch eine feine Sammlung mit 11 Keramikobjekten des Künstlers Pablo Picasso stößt schon jetzt auf reges internationales Sammlerinteresse und wird sicher zu Höchstpreisen versteigert.

Der Auktionskatalog ist vollständig bebildert unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen.

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„Abfall mit Geschichte“

Die Faszination von Flohmärkten und Antiquitäten ist ungebrochen. Ein Gespräch mit einem Kultursoziologen über dieses Phänomen.

"Abfall mit Geschichte"

Sacha Szabo im Gespräch

Sie werden immer beliebter, die Flohmärkte. Im Sommer sind die großen Straßenflohmärkte und im Winter die Flohmärkte in den Hallen. Häufig wird in den Medien von einem Jahrhundertfund auf einem Flohmarkt berichtet. Aber es gehen auch ganz normale Leute hin um ein wenig zu bummeln, ein wenig zu stöbern und nur die wenigsten gehen ohne irgendeinen Kauf nach Hause. Was macht nun eigentlich die Magie dieses Marktes aus, denn etwas anderes ist ja ein Flohmarkt, wenn man ihn nüchtern betrachtet, nicht. Wir sprachen mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo , der für das Institut für Theoriekultur Alltagsphänomene untersucht.

Warum gehen Menschen so gerne auf den Flohmarkt.
Sacha Szabo: Das was die Leute auf den Flohmarkt treibt ist natürlich die Schatzsuche. Der Traum eines der Bilder könnte ein verschollenes Meisterwerk sein und man wird mit einem Schlag zum Millionär. Das ist sicherlich der Mythos von dem der Flohmarkt lebt.

Aber Menschen gehen doch noch aus anderen Gründen hin.
Sacha Szabo: Natürlich spielt auch der Gedanke eine Rolle, dass man günstig ein Schnäppchen machen kann, sei es einen Gegenstand zu finden der nicht mehr gebraucht wird oder falsch gekauft wurde. Diese Motivationen sind aber eher, man möchte sagen, die romantischen Laienkäufer. Der Flohmarkt selbst bildet aber auch ein Paralleluniversum.

Wie meinen Sie das?
Sacha Szabo: Viele der Dinge, die auf einem Flohmarkt angeboten werden, sollen sich an Sammler richten. Es wird gemutmaßt, dass es für diesen Gegenstand einen Sammler geben muss. Und aufgrund dieses Sammlers bemisst sich nun der Wert des Gegenstandes. Dieser ist nun wiederum deutlich höher als der Gegenstand objektiv Wert ist. Anschließend wird mit anderen Flohmarktgängern über diesen Gegenstand gefachsimpelt. Jeder trägt eine weitere Anekdote bei, die möglichst glaubwürdig wirken soll und mit etwas Glück wechselt dann der Gegenstand an den nächsten Verkäufer, der nun seinerseits glaubt so etwas wie den heiligen Gral erworben zu haben.

Die Dinge werden also nur noch gehandelt und gar nicht mehr verkauft?
Sacha Szabo: Selbst wenn solch ein Transferobjekt mal in die Hände eines privaten Sammlers gerät ist das nicht das Ende, denn der Sammler tauscht ja auch wieder und an seinem Lebensende, sofern die Sammlung nicht die Qualität für ein Museum hat, landet alles wieder auf dem Flohmarkt.

Es werden aber auch wertvolle Dinge gehandelt.
Sacha Szabo: Das stimmt, wobei das eher auf Antikmessen stattfindet. Aber auch das Prädikat der Antiquität bedeutet nicht, dass der Gegenstand kein Müll ist. Nur ist er eben der Müll aus ehemaligen Fürstenhäusern. An diesen Gegenständen lässt sich nun ermessen wie unvorstellbar reich solch ein Adliger war. Nehmen wir eine Russische Teekanne aus Silber, die ist heute vielleicht mit den entsprechenden Punzierungen 1000 Euro wert. Dafür bekommen Sie schon ein ganzes Tischgedeck einer Porzellanmanufaktur. Die Teekanne wurde von dem fürstlichen Haushalt ausgemustert, weil sie nicht mehr in Mode war und nicht mehr dem Geschmack entsprach. Also gab man sie einem Händler mit. Dieses Einzelobjekt, dem jeglicher Kontext fehlt, ist also eigentlich ohne großen Nutzen, außer Mode und wird dennoch mit einer Aura belegt. Dies zeigt noch heute den Glanz und den Reichtum des Adels.

Solche Gegenstände haben auch eine Geschichte.
Sacha Szabo: Ja das stimmt und es ist oft die Geschichte, die diese Gegenstände so wertvoll erscheinen lässt. Aber glauben Sie etwa ein russischer Fürst hätte eine gebrauchte Teekanne gekauft? Eher nicht! Die Geschichte der Dinge hebt sie aber aus den aktuellen Konfektionswaren heraus. Für den Flohmarktbesucher sind sie individuell und keine Massenware. Das macht für viele Menschen solche Second Hand Artikel auch so charmant.

Antiquitäten sind für sie also Second Hand Artikel?
Sacha Szabo: Eigentlich ja, wobei viele Antiquitäten ja eher schon auf der Müllhalde lagen, im Unterschied zu Second Hand Kleidung. Denn vieles was zuerst auf dem Sperrmüll landet, findet sich dann auf dem Flohmarkt wieder und selbst solche obskure Objekte wie eine Plastikpuppe ohne Kopf hat dann eine gute Chance verkauft zu werden. In analoger Weise kann man sich das für alte Gegenstände vorstellen. Es sind Dinge, die einfach ausgedient haben und nun aufgewertet werden.

Warum kaufen sich Menschen denn antike Stücke?
Sacha Szabo: Antiquitäten repräsentieren immer auch Geschichte. Sie sind damit ein Identifikationsangebot und gerade für die nicht-adligen Schichten, das Bürgertum, das Kleinbürgertum, also das was man heute als Mittelschicht ansieht, hat ein Bedürfnis nach Geschichte, gerade weil es selbst nur eine so kurze hat. Es gibt in der Volkskunde die These des absinkenden Kulturguts, also das die jeweils untere Schicht die Lebensweisen der ihr übergeordneten übernimmt. Das scheint also nicht nur für Lebensstile, sondern auch für Einrichtungsgegenstände zu gelten. Antiquitäten sind, zugespitzt gesagt, Abfall mit Geschichte.

Gehen Sie selbst über den Flohmarkt?
Sacha Szabo: Ja für mich ist die Buntheit der Objekte immer eine Inspirationsquelle. Einen Rembrandt habe ich allerdings noch nicht gefunden und selbst wenn einer dort stehen würde, ich würde ihn nicht erkennen.
Bildquelle:-

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
Ihr Produkt wird plötzlich für das Feuilleton und den Kulturteil interessant.
Über diese Kanäle können Sie ein völlig anderes, anspruchsvolles Kundenmillieu ansprechen.
Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

Unsere Möglichkeiten:
Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
Institut für Theoriekultur
In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
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Frühsommerauktion am 24. Mai 2014 im Auktionshaus Ginhart

-Diesmal mit neuem 50-Plus-Shop – bei Walter Ginhart finden Sie schon ab 50 Euro Startpreis Ihr persönliches Sammlerstück-

Frühsommerauktion am 24. Mai 2014 im Auktionshaus Ginhart

Pfau-Brosche in der Art von Cartier mit Diamenten und Saphiren

Kunst ist der Weg, die Seele zu erfreuen – dieser schöne Satz stammt von Auktionator Walter Ginhart, seit 35 Jahren Kunsthändler und Besitzer zweier Auktionshäuser in Tegernsee und Raubling. Seine Frühsommerauktion am
24. Mai in Tegernsee ist ein Muss für Liebhaber von Landschaftsmalerei, Meissener Porzellan und Silber. Walter Ginhart hat hochinteressante Stücke aus allen Sammlergebieten für die Auktion ausgewählt – wer sich einen Einblick verschaffen will, schaut sich auf der Homepage von Walter Ginhart online um: www.ginhart.de.

„Auch diese Auktion ist wieder quer gemischt“, sagt Walter Ginhart, „darunter sind Highlights, die jedes Sammlerherz höher schlagen lassen.“ Eines dieser besonderen Stücke ist der 17 Kilo schwere umfangreiche Besteckkasten von Christofle, datiert um 1860. Im Kasten des französischen Familienunternehmens befinden sich 386 Teile, darunter sind zahlreiche Tafelgabeln, Tafelmesser, Fischbesteck, Dessertbesteck, Kaffeelöffel, diverse Vorleger, Messerbänke und Flaschenverschlüsse.

Unter den besonderen Porzellanstücken befindet sich ein prachtvoller Humpen aus dem Hause Meissen mit Silbermontierung, er ist in indischer Blumenmalerei gehalten und auf der Deckelinnenseite vergoldet. Seinen Deckel ziert ein Portrait einer Adeligen, innen gibt es ein wunderschön gearbeitetes, feines Medaillon.

Bei den Gemälden sticht dieses Mal Georg Sternbacher hervor. Der Maler aus Baden-Württemberg (1933-1995) verwandelte Landschaften und Städte virtuos in abstrakte Gemälde. Sechs seiner Werke werden in der Frühsommerauktion am 24.Mai in den Räumen in Tegernsee versteigert.

Wie gewohnt kommen außerdem hervorragende Barock- und Biedermeiermöbel zum Aufruf, auch einige hochinteressante Asiatika sind in der Auktion mit von der Partie.

Wer Schmuck und Uhren liebt, sollte sich den Termin am 24. Mai freihalten: Ein absolut ungewöhnliches Stück für die Auktion ist die feinstens gearbeitete Pfau-Brosche in Form eines Rad schlagenden Pfaus, 18 Karat Gold. Es handelt sich um eine sehr seltene Juweliersarbeit in der Art von Cartier mit Diamantbesatz, außerdem ziert die Brosche ein Saphier von Cabochon und diverse Smaragdtropfen.

Für den kleinen Geldbeutel hat sich Walter Ginhart die Rubrik „50 Plus“ einfallen lassen: Hier werden rund 100 Objekte zum Startpreis von 50 Euro versteigert. Mit dabei sind dieses Mal beispielsweise eine römische Statuette oder ein seltenes kleines Gebetsbüchlein.

Ob kleine Anschaffung oder etwas größer – im Auktionshaus Walter Ginhart findet jeder sein persönliches Sammlerstück.

Werte sammeln mit Antiquitäten

Im Auktionshaus Tegernsee kann man besonders individuelle Geschenke finden. Sammler von alten Lampen, Gemälden, Teppichen, guten Möbeln, Tafelsilber, gutem Porzellan und ausgefallenen Sammlergegenständen sollten sich hier unbedingt umsehen – auch deswegen, weil Antiquitäten langfristig eine Wertsteigerung erfahren und gerade in Zeiten von turbulenten Börsenbewegungen und niedrigen Zinsen für Spareinlagen eine solide Wertanlage sind.
Im Auktionshaus Tegernsee wird persönliche Beratung großgeschrieben. Kunst ist auf 3000 Quadratmetern im Auktionshaus, in der Galerie nebenan und im Showroom im ersten Stock zu besichtigen.

„Kunst zu sammeln oder in Kunst zu investieren zahlt sich immer aus“, weiß Walter Ginhart, der für die Kunst lebt.

Für Besucher:
Bitte Zeit mitbringen. Man kann den Besuch beim Auktionshaus auch mit einem Ausflug an den Tegernsee verbinden. Kunst gibt es bei Walter Ginhart vom Boden bis zur Decke und vom Teppich bis zum Lüster.

Die Frühsommerauktion findet heuer am 24.Mai um 13 Uhr in Tegernsee statt. Zur Versteigerung kommen viele ausgewählte Exponate, Meissner Porzellan aus dem 18.Jahrhundert, Barock und Biedermeiermöbel, Sammlergegenstände und Schmuck – ein absolutes Muss für jeden Sammler und Liebhaber.

Die Vorbesichtigung ist von Montag, 19.Mai, bis Freitag, 23 Mai, von 10 bis 18 Uhr in den Geschäftsräumen in Tegernsee.

Informationen: Walter Ginhart – Auktionshaus am Steinmetzplatz 2-3 in Tegernsee – 83684 Tegernsee – Mobil 0173 5657 977 – E-Mail: info@ginhart.de
webseite: www.ginhart.de , der Ausstellungskatalog für die Auktionen steht auch online zur Verfügung. Man kann unter www.ginhart.de und www.auctionovo.de bei voriger Anmeldung auch live mitbieten.
Bildquelle:kein externes Copyright

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Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH, bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, steigerte 2013 die Pfandsumme um 9 Prozent/ Nächste Versteigerung von nicht ausgelösten Pfändern am 24. April 2014

Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

Geld gegen Gewehr: Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit

DIETENHOFEN – Mit der Waffe als Pfand zum schnellen Kredit: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandleihhaus hat sein Geschäftsvolumen im Jahr 2013 ausgebaut. „Die Pfand- und Kreditsumme ist um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen“, erklärte Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (www.waffen-pfandleihhaus.de), in Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

Mit der Geschäftsentwicklung zeigte sich Dachsbacher zufrieden. Für Selbstständige und Unternehmer mit Sport- oder Jagdwaffen ist der Gang ins Pfandhaus die Alternative zum kurzfristigen Bankkredit. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft oder einen Einkommensnachweis. Rund 60 Prozent des Pfandgeschäftes werden laut Dachsbacher mit Waffen abgewickelt, 20 Prozent mit Kunst und Antiquitäten sowie 20 Prozent mit Maschinen und anderen Anlagen. Im nächsten Schritt will Dachsbacher in die Vermietung und das Leasing mit Waffen einsteigen. Sieben Mitarbeiter sind bei dem mittelfränkischen Familienunternehmen beschäftigt. Der Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes (ZdP) hat für 2013 nur mit einer stagnierenden Umsatzentwicklung für seine 200 privaten Pfandkreditunternehmen gerechnet. Bundesweit nehmen mehr als eine Million Bundesbürger etwa 500 Millionen Euro Kredit auf.

Das Spitzensegment der Pfandsummen über 10.000 Euro ist laut Dachsbacher mit 14,0 Prozent am Umsatz beteiligt. Darunter fallen hochwertige Jagdwaffen und Einzelanfertigungen renommierter Büchsenmacher. Das Gros der Waffen aller gängigen Fabrikate und Manufakturen liege mit 80 Prozent in der Pfandsumme zwischen 200 und 2.000 Euro, darunter fallen die meisten Sport- und Jagdwaffen.
Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Zwei Auktionen wurden im Jahr 2013 durchgeführt.
Pfand-Versteigerung am 24. April 2014
Etwa 200 unterschiedliche Posten – vom Revolver Colt Agent 38 für 60 Euro bis zur Doppelbüchse für 3.000 Euro Aufrufpreis – kommen am 24. April 2014 ab 18 Uhr im K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach) unter den Hammer. Der öffentlich bestellte und vereidigte Auktionator Richard Kaufmann (Rosenheim) wird die nicht ausgelösten Pfandsachen versteigern. Es können Vorgebote bis zum 23. April 2014 abgegeben werden. Bieter für Waffen müssen die Erwerbsberechtigung nachweisen. Die Pfandsachen sind vor Ort am Versteigerungstag ab 16 Uhr und im Internet unter Versteigerung zu besichtigen.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
„Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. Der Pfandkredit werde von Mittelständlern und Handwerkern als Werkzeug der Zwischenfinanzierung genutzt. „Unternehmer brauchen heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gilt seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten. Für viele Selbstständige, Existenzgründer oder Kleingewerbetreibende sei es mittlerweile sehr schwierig oder gar unmöglich geworden, bei finanziellen Engpässen kurzfristig von ihrer Bank ein Überbrückungsdarlehen zu erhalten. Die geplante Einführung von Basel III, das die Banken bei der Kreditvergabe nochmals einschränkt, dürfte den deutschen Leihhäusern in den nächsten Jahren weitere und ganz neue Kundenkreise erschließen.
Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für beliehene Bilder werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.
Auf ein mit 1.000 Euro bewertetes Bild erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 37,50 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 552,50 Euro und erhält im Gegenzug sein Bild wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.
Pfandleihe auch mit Kunst und Antiquitäten
Wer über keine liquiden Mittel, aber ein teures Gemälde an der Wand verfügt, kann es alternativ zum Verkauf beleihen. Bilder zeitgenössischer Maler oder von alten Meistern werden in einer gesicherten Halle mit angepasster Luftfeuchtigkeit aufbewahrt, die Basis des Geschäftsmodells ist. „Wir können größere Bilder- und Antiquitätensammlungen fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher. Dabei kann es sich sowohl um Pfand-Wertgegenstände als auch um langfristige Einlager-Objekte handeln. „Wer ein paar Jahre ins Ausland geht, kann seine aufgelöste Wohnung hier sicher einlagern.“

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„Geld gegen Gewehr“ – Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Pfandleihhaus, steigerte 2013 gegenüber dem Vorjahr die ausgegebene Pfandsumme um neun Prozent. (Foto: K-D Handels- und Pfandhaus/honorarfrei)

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Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum auf Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten sowie Old- und Youngtimer (Pkw, Motorrad oder Boote). Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (33) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (60) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).

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