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OPTIMIERTE KOSTENKONTROLLE: ERWEITERTES MODUL ZUR GENAUEN FRACHTKOSTENERMITTLUNG FÜR INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM EVA7 VON ANTON

(Mynewsdesk) VERBESSERTE ABLÄUFE UND HÖHERE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IM VERSAND, ZU SEHEN AUF DER LOGIMAT 2019, HALLE 8, STAND B02

Das EVA7 Versand- und Exportsystem von Anton sichert die in einem hohen Maß effiziente und kosteneffektive Abwicklung des Versandaufkommens. Dazu gehört auch die schnelle, genaue Ermittlung von Frachtkosten sowie die Möglichkeit, Frachtvergleiche zwischen verschiedenen Anbietern durchzuführen. Damit Unternehmen dabei in Zukunft noch mehr Zeit und Geld sparen, stellt ANTON seinen Kunden ab sofort ein weiter optimiertes Modul in EVA7 für die Frachtkostenermittlung zur Verfügung. Die Möglichkeit, sich mit der weiter verbesserten Funktionalität vertraut zu machen, bietet ANTON interessierten Besuchern vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart, Halle 8, Stand B02.

Als ein führender Anbieter für die Entwicklung von Software für Versandabwicklung und Export hat die ANTON GmbH den Bereich der Frachtkostenermittlung in EVA7 überarbeitet. Frachtabfragen können manuell über eine Weboberfläche gestellt oder aus anderen Systemen per Webservice angefordert werden. Anwender profitieren unter anderem von der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit von EVA7: Während die Frachtkostenermittlung im Hintergrund erfolgt, kann der Anwender die Ergebnisse jederzeit analysieren und die Frachtkostenanteile der einzelnen Sendungen mit sämtlichen anfallenden Zuschlägen einsehen. Sind mehrere Versanddienstleister hinterlegt, ist EVA7 im Rahmen des Frachtkostenvergleichs in der Lage, die ermittelten Frachtkosten für den aktuellen Versandvorgang zu vergleichen sowie Auswertungen über Versandvorgänge in der Vergangenheit vorzulegen. Zusätzlich ermittelt das System die Kosten einer neuen Frachtofferte und stellt sie den Kosten von ausgewählten, in der Vergangenheit tatsächlich durchgeführten Versandvorgängen gegenüber. Ein solcher Offertenvergleich ermöglicht einen zuverlässigen und schnellen Überblick über die tatsächliche Kostensituation des Versandaufkommens.

Das verbesserte EVA7 Frachtkostenmodul überzeugt durch eine Optimierung der Abläufe: Beispielsweise entfällt die Anpassung neuer Frachtkostenprofile, da diese ausschließlich durch Konfiguration ins System eingetragen werden. Dabei ist es möglich, normale Sendungen mit einer Preisermittlung nach Tarifzonen oder Entfernungseinheiten in Kombination mit Gefahrgut- oder Treibstoffzuschlägen sowie Sonderservices zu einem einzigen Frachtkostenprofil zusammenzufassen.

Weitere Funktionen des EVA7-Moduls zur Frachtkostenermittlung umfassen die elektronische Frachtrechnungsprüfung sowie das Speditions-Gutschriftsverfahren. Hier vergleicht das System die Rechnungspositionen des Frachtdienstleisters mit den durch EVA7 ermittelten Preisen. Im Gutschriftsverfahren nimmt EVA7 auf Wunsch auch auf Kostenstellen und Sachkonten der versendeten Artikel Rücksicht und generiert Schnittstellen zur Buchhaltung.

Vom 19. bis 21. Februar 2019 können sich interessierte Besucher auf der LogiMAT in Stuttgart persönlich vom Leistungsumfang von EVA 7 überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 8 auf Stand B02.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) OPTIMIERTE ABLÄUFE UND EINFACHE HANDHABUNG BEI VERSAND UND EXPORT WELTWEIT, ZU SEHEN AUF DER LOGIMAT 2018, HALLE 7, STAND 7B02

Beim Versand seiner hochwertigen und logistisch anspruchsvollen Produkte an Kunden in die ganze Welt legt der börsennotierte Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG größten Wert auf eine einwandfreie und schnelle Lieferung. Unter anderem arbeitet der Konzern dafür im Transportbereich bereits seit Jahren mit dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group zusammen. Gemeinsam haben die beiden Göttinger Unternehmen mit der DISTRIBO GmbH im Jahr 2004 ein Joint Venture gegründet, welches als eines der effizientesten Logistikunternehmen in der Region hoch spezialisierte Inhouse- und Distributionslogistik ausschließlich für die Sartorius-Produkte betreibt. Für schnelle Prozesse und reibungslose Abläufe sorgt dabei das Versand- und Exportsystem EVA des Göttinger Softwarespezialisten ANTON. Detaillierte Produktinformationen sowie eine Gelegenheit, sich mit der umfangreichen Funktionalität von der innovativen EVA 7–Version vertraut zu machen, bietet ANTON interessierten LogiMAT-Besuchern vom 14. bis 16. März in Stuttgart, Halle 7, Stand 7B02.

Göttingen, 17. Januar 2018 – Als Joint Venture zwischen dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG und dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group bietet DISTRIBO ein umfangreiches Dienstleistungs-Portfolio, das speziell auf den hohen Anspruch der Sartorius-Produkte zugeschnitten ist. DISTRIBO organisiert den Wareneingang und -ausgang sämtlicher Fertig- Handels-, Roh- und Halbfertigprodukte von Sartorius und erbringt weitere Dienstleistungen wie das Zusammenbauen von Einzelteilen, das Erstellen kompletter Bausätze oder die Umetikettierung und Umverpackung verschiedener Artikel. Die Abwicklung des Tagesgeschäfts an Versandaufträgen leistet DISTRIBO mit Hilfe des Versandsystems EVA von ANTON. Dabei erzeugt das Unternehmen täglich zwischen 1400 und 1500 Versandetiketten für unterschiedliche Frachtdienstleister und nutzt dabei die ATLAS- und Dokumentendruckfunktionen von EVA.

Insgesamt lagern bei DISTRIBO auf 25.000 Quadratmetern Logistikfläche etwa 28.000 unterschiedliche Artikel verteilt auf 37.500 Palettenstellplätze sowie 37.000 Behälter. Die 95 Mitarbeiter versenden täglich bis zu 900 Pakete und 240 Paletten in 144 Länder der Welt – und das auf unterschiedlichen Frachtwegen und für verschiedenste Transportarten. Dabei erweisen sich die Produkte von Sartorius sowohl in der Lagerung als auch im Versand als äußerst anspruchsvoll, da Erzeugnisse aus dem Biopharma- und Laborbereich neben absoluter Sorgfalt und Genauigkeit im Umgang vor allem die Einhaltung spezieller Versandvorschriften erfordern. So müssen Lieferungen unter anderem als Gefahrgut deklariert werden, oder was DISTRIBO mit zahlreichen unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Export und Compliance konfrontiert.

„Unsere Kooperation mit Sartorius und ZUFALL hat sich zu einem äußerst erfolgreichen Modell entwickelt“, so Holger Idzikowski, Geschäftsleiter bei DISTRIBO. „Durch die Sartorius Gruppe erleben wir ein starkes Wachstum, was uns bei der Bewältigung des täglichen Versandaufkommens regelmäßig vor neue logistische Herausforderungen stellt. Um beispielsweise unsere zunehmend komplexen Versandprozesse zu optimieren, sind wir auf maximale Flexibilität unseres Versandsystems angewiesen. Unsere tägliche Herausforderung ist weniger ein besonders hohes Versandaufkommen, sondern viel mehr die unterschiedlichsten Anforderungen der logistisch anspruchsvollen Produkte sowie des weltweiten Versandes über verschiedene Frachtwege in kurzer Zeit effizient zu bewältigen“.

Zu den genutzten Funktionen in EVA gehört bei DISTRIBO das Frachtkosten-Modul mit der Möglichkeit, neben dem Frachtkostenvergleich im Paketdienst- und Speditionsbereich auch die bei der Luftfracht anfallenden Kerosin- und Securityzuschläge einfach und komfortabel zu vergleichen. Holger Idzikowski weiter: „Allein durch dieses Modul generieren wir hohe Einsparungen, wir können sehr schnell den für uns günstigsten Versandweg ermitteln“. „Die Software unterstützt die Optimierung unserer Abläufe, wodurch wir bei unseren Versandvorgängen eine sehr hohe Performance realisieren können.“

„Ein Versandsystem muss sowohl mit den unterschiedlichsten Anforderungen umgehen können als auch so flexibel anpassbar sein, dass es mit den häufigen Veränderungen und Optimierungen der Abläufe, Schnittstellen und Begleitdokumenten Schritt halten kann“, so Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von ANTON. „Unser EVA System beweist gerade auch in dieser Anwendung seine hohe Flexibilität.“

Vom 13. bis 15. März können sich interessierte Besucher auf der LogiMAT in Stuttgart persönlich vom Leistungsumfang von EVA 7 überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 7 auf Stand 7B02.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

(Mynewsdesk) STARKE PERFORMANCE FÜR HOHE VERSANDAUFKOMMEN DURCH MODERNSTE SOFTWAREARCHITEKTUR

Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Bereits seit 2009 wickelt das Unternehmen den Großteil seines Versandaufkommens im Ersatzteil-Bereich mit der innovativen Versandsoftware EVA von ANTON ab. Allein im 2013 neu errichteten und hochmodernen Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen liefern aktuell rund 270 Mitarbeiter täglich bis zu 10.000 Ersatzteilpositionen weltweit aus. Da Jungheinrich in diesem Bereich einen zunehmenden Bedarf verzeichnet, erweitert das Unternehmen seine räumlichen Kapazitäten und hat aufgrund des höheren Durchsatzes bei ANTON nun die Aktualisierung des Systems auf die EVA7-Version in Auftrag gegeben. Aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit verspricht die neue Generation des EVA-Versandsystems für die Zukunft eine noch schnellere und effizientere Abarbeitung der Aufträge.

Göttingen, 4. August 2017 – Mit seinem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet die Jungheinrich AG ihren Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Das Unternehmenlegt großen Wert darauf, seinen Kunden an 365 Tagen im Jahr eine optimale und verlässliche Ersatzteilversorgung zu gewährleisten und hält dafür in seinem 2013 errichteten, hochmodernen Ersatzteilzentrum in Hamburg-Kaltenkirchen auf 22.000 Quadratmetern über 70.000 verschiedene Ersatzteile in 110.000 Lagerplätzen vor. 

Aufgrund des stark wachsenden Versandaufkommens wird Jungheinrich seine Lagerkapazitäten jetzt noch weiter ausbauen und zeitgleich aufgrund ihrer erhöhten Leistungsfähigkeit mit EVA7 die neue Generation der etablierten Versandsoftware einführen.

„Den Ersatzteilversand bewältigen wir bereits seit 2009 sehr erfolgreich mit dem EVA-System von ANTON“, so Andreas Jäger, Systemverwalter und Anwendungsprogrammierer bei Jungheinrich im Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen. „Durch ihre individuellen Anpassungsmöglichkeiten konnte die Software stets all unsere speziellen Ansprüche erfüllen und erweist sich bis heute als eine passgenaue Lösung, die unsere Anforderungen in der Praxis optimal umsetzt. Wir sind froh, dass ANTON sein sehr zuverlässiges EVA-System hinsichtlich auch sehr hoher Anforderungen weiterentwickelt hat und wir mit der hoch performanten neuen Generation von EVA auch künftig unser stark wachsendes Versandaufkommen sicher bewältigen können.“

Mehr zu EVA7:

EVA7 basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, einfach bedienbar; bietet aber auch komplexe Funktionen, wenn erforderlich. Zudem lässt es sich einfach aktualisieren, erweitern, warten und individualisieren und erfüllt stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben. EVA7 zeichnet sich durch besonders hohe Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz aus und lässt sich einfach in die innerbetrieblichen Abläufe integrieren. Durch eine Vielzahl von Standardschnittstellen kann das intelligente EVA7-System von nahezu jedem Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem Daten übernehmen, verarbeiten und bei Bedarf zurückgeben. Damit wird EVA7 nahtlos in die Abläufe eingebettet. Erstklassige Serviceleistungen und eine Experten-Hotline ergänzen das System.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) ANTON PRÄSENTIERT NEUESTE EVA7 MODULE AUF DER TRANSPORT LOGISTIC IN HALLE B2, STAND 322

Göttingen, 04.04.2017 – Als global agierender Hersteller pharmazeutischer Produkte hat sich die Biologische Heilmittel Heel GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln aus natürlichen Inhaltsstoffen spezialisiert. Dabei vertraut das Unternehmen bereits seit Ende der achtziger Jahre der Software EVA (Export Versand Abwicklungssystem) des Göttinger Versandspezialisten ANTON Software GmbH. Um den vielfältigen Anforderungen an die Pharmaindustrie und der strikten Einhaltung von Standards weltweit gerecht zu werden, spielt bei Heel die Flexibilität des Versandsystems eine zentrale Rolle. Auf der transport logistic 2017 zeigt Anton weitere intelligente Lösungen für Versand und Export. In Halle B2, Stand 322 stehen die Anton Experten für Fragen zur Verfügung.

Mit der Automatisierung der Packlistenerstellung begann Heel vor knapp 30 Jahren die Digitalisierung seiner Versandprozesse. Damals setzte das Unternehmen als einer der ersten Kunden erfolgreich auf die seinerzeit noch junge Firma ANTON und arbeitet bis heute mit den innovativen Lösungen des Unternehmens. Heel wickelt seitdem sein gesamtes internationales Versandaufkommen in 50 Länder zuverlässig und effizient über das modular aufgebaute EVA-System ab. Zu den bekanntesten Produkten zählen Traumeel, Neurexan, Vertigoheel, Zeel, Engystol, Euphorbium, Viburcol und Spascupreel. „Wir wickeln überwiegend Großsendungen per Spedition, als Landverkehr, Luft- oder Seefracht ab und erstellen dafür in EVA sämtliche Exportdokumente inklusive der Rechnungserstellung mit allen notwendigen Detailangaben“, so Rudolf Schönebeck, der als Customer Service Manager International bei Heel für die weltweite Auftragsabwicklung zuständig ist. „Die Herausforderung besteht darin, dass gerade in der Pharmaindustrie jedes Land eigene Anforderungen aufgrund bestehender Registrierungen oder sonstiger kundenspezifischer Vorgaben an eine präzise Abwicklung stellt. Diese gilt es strikt zu berücksichtigen, was sich mit EVA gut realisieren lässt.“

Dass EVA eine hundertprozentige Eigenentwicklung von ANTON ist, wirkt sich hier mit Sicherheit positiv aus, denn so kann das Unternehmen flexibel auf einzelne Anfragen reagieren. „Die Spezialisten von ANTON haben es bisher immer geschafft, unsere Vorstellungen in EVA abzubilden und uns zeitnah Lösungen für die Praxis bereitzustellen“, ergänzt Schönebeck. „EVA unterstützt das Unternehmen dabei, genauestens auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren und darüber hinaus zuverlässig geltendes Recht in den jeweiligen Bestimmungsländern einzuhalten. Als ein wesentlicher Baustein wird auch das von Anton zertifizierte ATLAS-Verfahren im Rahmen der Ausfuhr genutzt.

Außer den in regelmäßigen Abständen notwendigen Umstellungen auf ein neues ATLAS- Release in Zusammenarbeit mit dem Zoll, legt ANTON großen Wert darauf, sein EVA-System generell stets auf dem neuesten Stand zu halten, weiter zu entwickeln und damit die Kundenbeziehungen mit einem umfassenden Service langfristig zu pflegen. „Wir freuen uns sehr über die langjährige, verlässliche und vertrauensvolle Partnerschaft mit ANTON“, bestätigt Schönebeck. „Es ist eine gewachsene Beziehung und angesichts der erlebten guten Erfahrungen in der Vergangenheit sind wir auch für die Zukunft sehr positiv gestimmt, dass EVA unsere künftigen Anforderungen wunschgemäß und schnell erfüllen wird.“

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

(Mynewsdesk) INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION:

ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

EVA7 mit automatisierten Versandfunktionen, Frachtkostenermittlung und Frachtrechnungsprüfung sowie effizienter VPN-Zollanbindung für noch mehr Schnelligkeit und Sicherheit

Auf der diesjährigen LogiMAT zeigt die Anton Software GmbH die neueste Generation seines erfolgreichen Versandsystems EVA, welches durch eine völlig neu konzipierte Softwarestruktur jetzt noch schneller, flexibler und sicherer ist. Seit seiner Markteinführung bewährt sich EVA7 bereits erfolgreich in der Praxis und überzeugt mit hoher Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz sowie erweiterten Modulen für Versand und Export. Seit 2016 ermöglicht EVA7 die direkte Kommunikation mit dem Zoll über eine VPN-Verbindung.

ANTON legt großen Wert auf eine direkte Kommunikation ohne Datenhaltung an weiteren Standorten und damit auf eine hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit. EVA7 ist bereits für das neue ATLAS-Release zertifiziert und verfügt über nahezu 100 Paketdienst- und Speditionsmodule für Deutschland, Europa und USA. EVA7 erledigt den Versand nicht nur beim Produzenten, sondern auch bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Bei einer international agierenden Spedition arbeitet EVA7 standortübergreifend und bewährt sich durch hohe Ausfallsicherheit und geringen Pflegebedarf bei tausenden Versandvorgängen je Tag.

Automatische Frachtkostenfunktionen sorgen für hohe Einsparungen

Ein weiteres Highlight sind die intelligenten Module für die Frachtkostenermittlung und den Frachtkostenvergleich zwischen verschiedenen Anbietern. Dieses EVA-Modul ermöglicht die Berechnung wahlweise pro Einzelvorgang, pro Sendung oder pro Ladung und erspart Zeit und Geld, auch wenn es um die Frachtkosten für den Wareneingang geht.

Nach Ermittlung der Frachtkosten können sie zur elektronischen Frachtrechnungsprüfung genutzt werden. Manuell erfolgt diese häufig nur stichprobenweise, EVA nutzt das vorhandene Einsparpotential, automatisiert auch diesen Bereich und sorgt für die transparente, genaue Frachtkostenkontrolle bei Warenausgang und auch bei Wareneingang. 

Am Stand von Anton in der Halle 7, Stand 7B02, können sich interessierte Besucher näher informieren.

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?UMFASSENDE EXPORTKONTROLLE: CLR VERTRAUT AUF INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

?UMFASSENDE EXPORTKONTROLLE: CLR VERTRAUT AUF INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) EVA VEREINFACHT DIE INTERNATIONALE ABWICKLUNG UND STELLT KORREKTE EXPORTVORGÄNGE SICHER

Das Chemische Laboratorium Dr. Kurt Richter GmbH (CLR) mit Sitz in Berlin entwickelt bereits seit mehr als sechzig Jahren innovative und hochwertige Wirkstoffkomplexe für die kosmetische Industrie. Das breite Produktspektrum von CLR ist weltweit gefragt und die zuverlässige, sichere und schnelle Versand- und Exportabwicklung unabdingbar. Für die stets einwandfreie Einhaltung der umfangreichen Regularien beim Export seiner Waren setzt CLR auf das modular aufgebaute Versandsystem EVA von ANTON. Seit kurzem wickelt EVA sämtliche ATLAS-Versandvorgänge für CLR ab – einschließlich Sanktionslistenprüfung und Exportkontrolle.

Göttingen, 25. August 2016 – Beim Versand seiner kosmetischen Wirkstoffe gilt es für CLR in Bezug auf gesetzliche Vorgaben stets genauestens informiert zu sein. Damit das Unternehmen ohne großen Aufwand mit aktuellen Entwicklungen schritthalten kann, übernimmt EVA neben der Einhaltung erlassener Sanktionen gegen Unternehmen und Personen auch die Überprüfung sanktionierter Waren und Länder. „Aufgrund unserer internationalen Ausrichtung legen wir großen Wert auf die korrekte Ausführung unserer Export-Prozesse und suchten nach einem System, das uns eine stets gesetzeskonforme Basis liefert“, so Wolfgang Reinhold, Qualitätsmanagementbeauftragter bei CLR. „Durch Implementierung von EVA und Integration in unser ERP-System konnten wir Abläufe automatisieren und Übertragungsfehler ausschließen. Die Dokumentation des Prozesses gibt uns das gute Gefühl, stets auf der sicheren Seite zu sein.“

Ausschlaggebend bei der Wahl des neuen Versandsystems war für CLR die gezielte Suche nach einem eigenen Inhouse-System für ATLAS und Compliance, das die hohen Ansprüche an Sicherheit und Datenschutz erfüllt. Zudem waren hohe Funktionalität und ein anwenderfreundliches Bedienkonzept gefragt. „Wir sind mit EVA sehr zufrieden“, ergänzt Reinhold. „Das System ist intuitiv und durchdacht, so dass sich unsere Mitarbeiter bereits nach kurzer Zeit hervorragend zurechtfinden konnten.

Mehr zu den EVA Exportfunktionen

Das EVA-System verfügt mit den Exportfunktionen wie der ATLAS-Anbindung und dem für den Export notwendigen Dokumentenwesen auch über intelligente Compliancemodule wie Sanktionslistenprüfung und Exportkontrolle. Damit sichern EVA Kunden eine stets gesetzeskonforme Abwicklung der Exportprozesse. Da EVA ein Inhouse System ist, sind unternehmenssensible Daten besser geschützt.

Die automatische EVA Sanktionslistenprüfung verhindert Verstöße gegen die entsprechenden Verordnungen und ermöglicht die so wichtige fehlertolerante Prüfung und die dazugehörige Protokollierung inkl. Datum. Dies geschieht im Hintergrund im laufenden Betrieb und sorgt so für effiziente und komfortable Prozesse.

Die EVA-Exportkontrolle ordnet die Waren aufgrund Ihrer Tarifierung in die unterschiedlichen Kategorien der Export-Kontrollverordnung ein und warnt, falls es sich um Dual-Use Ware handelt oder ein Export nicht möglich sein sollte. Das System hilft bei der Auswahl der erforderlichen Unterlagen bei aktuellen Versandvorgängen und dokumentiert eventuell notwendige manuelle Einordnungen in die verschiedenen Kategorien. Bei Bedarf gleicht das System bereits im Vorfeld Artikelstämme ab und ermöglicht auch hier eine entsprechende Dokumentation.

Die EVA Exportmodule sind auch als Stand-Alone Version verfügbar und seit vielen Jahren bei Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich im Einsatz. Aufgrund der Flexibilität von EVA ist das System leicht individuell anzupassen und kann einfach in die bestehende Systemumgebung integriert werden. Es gibt bereits einige Branchenversionen wie beispielsweise für Chemie, Pharma, Maschinenbau usw.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA 7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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MEILENSTEIN FÜR ANTON: EVA7 ERHÄLT ATLAS-ZERTIFIZERUNG

MEILENSTEIN FÜR ANTON: EVA7 ERHÄLT ATLAS-ZERTIFIZERUNG

(Mynewsdesk) MEILENSTEIN FÜR ANTON: EVA7 ERHÄLT ATLAS-ZERTIFIZERUNG

INNOVATIVE KOMMUNIKATIONSTECHNIK UND SCHNELLE

PERFORMANCE MIT DER NEUEN GENERATION DES INTELLIGENTEN EVA-VERSANDSYSTEMS

-Zollanmeldung: einwandfreier Datenfluss auch ohne ISDN mit IPsec-Lösung

Seit kurzem ist EVA7 ATLAS-zertifiziert. Für den Softwarespezialisten ANTON bedeutet dies einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung seines erfolgreichen Versandsystems. Bereits seit Mitte 2015 bietet das Unternehmen diese neue EVA-Version mit völlig neu konzipierter Softwarestruktur. Kunden profitieren nun von einer neuen Kommunikationstechnik beim ATLAS-Verfahren sowie der erhöhten Leistungsfähigkeit des Systems.

Göttingen, den 3. Februar 2016 – Auch mit der neuen Generation seines intelligenten EVA-Versandsystems gewährleistet der Softwarespezialist ANTON seinen Kunden eine performante und weitgehend automatisierte Zollanmeldung ihrer Exportvorgänge, basierend auf einer neuen Kommunikationsmöglichkeit mit dem Zoll.

HOHE DATENSICHERHEIT, SCHNELLIGKEIT UND ZUVERLÄSSIGKEIT BEI DER ZOLLANMELDUNG DURCH ZIVIT-ANBINDUNG – AUCH OHNE ISDN

Viele Firmen nutzen derzeit noch ihre ATLAS-Inhouse-Lösung in Verbindung mit ISDN. Da diese Technik ausläuft, setzt Anton bereits jetzt auf eine alternative Kommunikationstechnik zur Anbindung von EVA an das Zoll Rechenzentrum ZIVIT. Diese basiert auf einer VPN-Lösung, über die das EVA-System die ATLAS-Daten direkt mit dem Zoll austauscht. Wie bei der bisher eingesetzten ISDN-Kommunikation erfolgt keine Datenhaltung auf ANTON-Servern oder auf

Drittsystemen, es gibt keinen weiteren Kommunikationspartner. Damit bietet ANTON wie bisher eine maximale Zuverlässigkeit, Datensicherheit und Performance des EVA-Systems.

OPTIONAL: DIE EIGENE VPN VERBINDUNG ZUM ZOLL

Falls gewünscht, kann ein Unternehmen auch eine eigene VPN (IPsec)-Verbindung zum Zoll aufbauen, die EVA dann nutzen kann, um die Kommunikation auch ohne ISDN-Leitung durchzuführen. Anton-Kunden haben beim Auslauf von ISDN keinerlei Probleme bei der Datenübertragung der Zollanmeldung.

„Erste Erfahrungen zeigen, dass diese Lösungen sehr zuverlässig funktionieren, sie sind äußerst schnell, redundant ausgelegt und damit unempfindlich gegenüber Verbindungsproblemen“, so Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von ANTON.

EVA7: SCHNELLE, SICHERE ATLAS FUNKTIONEN

Um den stetig steigenden Anforderungen innerhalb des Logistiksektors gerecht zu werden, hat ANTON die Softwarestruktur von EVA7 völlig neu konzipiert. Gerade in Bezug auf die Leistungsfähigkeit sowie der Datensicherheit gelang dem Unternehmen damit ein großer Sprung. So ergeben Messungen mit einer größeren Versandmenge von 100 Positionen einen Geschwindigkeitszuwachs um den Faktor 20. Zudem hat ANTON die für die Frachtkostenermittlung bzw. den Dokumentendruck benötigten EXCEL- und PDF-Funktionen direkt in EVA7 integriert, wodurch eine separate Installation auf dem Server nicht mehr notwendig ist. Die dadurch gewonnene Geschwindigkeit liegt um Faktor 50 bis 100 höher als bei der Vorgängerversion. Das ATLAS-Logbuch ist dank einer neuen Oberfläche noch übersichtlicher geworden und listet große Datenmengen effizient auf.

Interessant ist EVA7 aufgrund ihrer hervorragenden Performance sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden. Wer das System bereits kennt, wird sich in den neuen Benutzeroberflächen sofort wieder zurechtfinden. Zudem ist die Datenstruktur im Bereich ATLAS mit der von EVA6.1 identisch, daher können ATLAS-Vorgänge, die mit EVA6.1 begonnen wurden, problemlos mit EVA 7 beendet oder auch angesehen werden. 

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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CHEMISCHE WERKE KLUTHE GMBH SETZT AUF VERSANDSYSTEM EVA DES SOFTWARESPEZIALISTEN ANTON

CHEMISCHE WERKE KLUTHE GMBH SETZT AUF VERSANDSYSTEM EVA DES SOFTWARESPEZIALISTEN ANTON

CHEMISCHE WERKE KLUTHE GMBH SETZT AUF VERSANDSYSTEM EVA DES SOFTWARESPEZIALISTEN ANTON

(Mynewsdesk) EINSATZ DER EVA-MODULE VEREINFACHT ABLÄUFE UND OPTIMIERT DIE VERSANDABWICKLUNG Göttingen, 19.05.2014 Für Unternehmen aus der Chemie- und Pharmaindustrie sind die Anforderungen in den Versandprozesse meist besonders komplex und anspruchsvoll: oft gilt es, spezielle Versandvorschriften zu beachten oder es geht um die Abwicklung von Gefahrgut. Schon kleinste Ungenauigkeiten in den Dokumenten können beispielsweise Verzögerungen und weiteren Arbeitsaufwand verursachen oder in einem etwaigen Versicherungsfall dann prekäre Folgen haben. Die Anton Software GmbH aus Göttingen, mit seinem EVA-System ein führender Anbieter im Bereich Versandsoftware, betreut bereits zahlreiche Kunden aus diesem Bereich und konnte sich eine entsprechende Expertise aufbauen. Bereits im letzten Jahr hat sich auch die Chemische Werke Kluthe GmbH für das EVA Versandsystem von Anton entschieden. Erreicht werden sollten weitgehend automatisierte, fehlerfreie, transparente und schnellere Prozesse, wobei die Kluthe-Gruppe als weltweit agierendes Unternehmen hohe Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und Zuverlässigkeit an ein Versandsystem stellt. Zudem waren individuelle Sonderlösungen für die speziellen Abläufe bei Kluthe gefragt, unter anderem auch die Versanddisposition. Das System wurde Anfang des Jahres in Betrieb genommen und wird im Laufe des Jahres um eine Präferenzkalkulation erweitert. Die Chemische Werke Kluthe GmbH ist bereits seit 1950 im Bereich Produkte und Verfahren zur Oberflächenbehandlung tätig. Die Kluthe-Gruppe produziert weltweit an 12 Standorten auf 350.000 m² Betriebsfläche mit 600 Beschäftigten ein Produktionsvolumen von 160.000 t. Entsprechend umfangreich sind auch die Anforderungen des Unternehmens an die EVA-Software: Neben der Zollabwicklung inklusive ATLAS-Verfahren deckt sie die Frachtkostenermittlung sowie die Frachtkosten-Rechnungsprüfung ab. Die Erstellung von Zoll- als auch Transportdokumenten für Gefahrgut werden ebenfalls durch EVA erledigt; die beauftragten Speditionen direkt aus EVA mit Daten versorgt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Versanddisposition für den unternehmenseigenen Fahrzeugpark. Produzierte Ware wird mit EVA kommissioniert und entsprechend der Tour bereitgestellt. Auch die Leergutrückholung und Abholung von Recycling-Produkten wird mit Hilfe dieser Versandsoftware abgewickelt. Mit der Einführung des EVA-Systems wurden in Zusammenarbeit mit dem ERP-System die komplexen Abläufe vereinfacht und die gesamte Versandabwicklung optimiert. Bislang setzte man für die unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Versand mehrere Systeme ein, um alle Anforderungen abzudecken. Der Einsatz von EVA ermöglicht nun eine weitgehend automatisierte und effizientere Abwicklung, die Minimierung von Fehlern und mehr Transparenz. Ausschlaggebend bei der Wahl des EVA-Versandsystems war für die Kluthe-Gruppe die problemlose Zusammenarbeit mit dem ERP-System sowie die Möglichkeit, die gewünschten Abläufe mit einer Standardsoftware nachzuvollziehen. Mit EVA ist ANTON in der Lage, seinen Kunden  präzise maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Als Standardsoftware konzipiert lässt sich das System durch Customizing schnell und releasefähig an individuelle Anforderungen und Abläufe anpassen. EVA ist modular aufgebaut – ein Konzept, das ideale technische Voraussetzungen schafft, um auch komplexe Anwendungen realisieren zu können und für die Zukunft gerüstet zu sein. Ein weiterer entscheidender Vorteil war die große Erfahrung der Spezialisten bei ANTON im Bereich Gefahrgut. „Wir freuen uns, dass sich die Chemische Werke Kluthe GmbH für unser System entschieden hat“, so der ANTON-Geschäftsführer Dr. Steins. „Mit EVA sind wir in der Lage, nahezu alle Anforderungen der Kluthe-Gruppe mit einer einzelnen Softwarelösung abzudecken.“ Dr. Steins weiter: „Wir haben eine ganze Reihe von Kunden aus dem Chemie- und Pharmaumfeld und konnten bei Kluthe unsere ganze Erfahrung aus diesem Bereich einbringen.“   Diese Pressemitteilung hat ca.3.850 Zeichen Bild: Kluthe Bildunterschrift:  Das Kluthe-Werk in Wieblingen Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:   ANTON Software GmbH Dr. Manfred Steins 37079 Göttingen Tel: 0551.50663.0 Fax: 0551.50663.33 m.steins@anton.biz Aigner Marketing & Communications Birgit Aigner 80636 München Tel: 089.5434.4965 Fax: 089.5434.4051 info@aigner-marketing.de
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NEUES PROJEKT FÜR ANTON: WERKZEUG- UND ANLAGENBAU-SPEZIALIST EBZ GRUPPE SETZT AM STANDORT RAVENSBURG KÜNFTIG AUF DAS EVA-VERSANDSYSTEM

NEUES PROJEKT FÜR ANTON: WERKZEUG- UND ANLAGENBAU-SPEZIALIST EBZ GRUPPE SETZT AM STANDORT RAVENSBURG KÜNFTIG AUF DAS EVA-VERSANDSYSTEM

NEUES PROJEKT FÜR ANTON: WERKZEUG- UND ANLAGENBAU-SPEZIALIST EBZ GRUPPE SETZT AM STANDORT RAVENSBURG KÜNFTIG AUF DAS EVA-VERSANDSYSTEM

(Mynewsdesk) Die EBZ Gruppe in Ravensburg, ein erfahrener Spezialist im Bereich Werkzeug- und Anlagenbau, hat sich für den Einsatz der bewährten Versandsoftware EVA entschieden und ANTON mit der Implementierung des Systems beauftragt. Um die Abläufe bei EBZ zu vereinfachen und zu vereinheitlich, soll EVA in Zukunft unter anderem Funktionen wie die Export-Abwicklung, das Erstellen von Versanddokumenten und der Gelangensbestätigung sowie die Frachtkostenermittlung abdecken. Die Arbeiten wurden bereits aufgenommen. Göttingen, 12. Mai 2014 – Im Bereich Engineering, Werkzeug- und Anlagenbau bietet die Ravensburger EBZ Gruppe ihren Kunden aus der Automobilbranche weltweit umfangreiche Leistungen, von der ersten Konzeptplanung über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Herstellung und Inbetriebnahme von Umformwerkzeugen und Produktionsanlagen. Mit 900 Mitarbeitern an sieben nationalen und internationalen Standorten und unter Einsatz modernster Planungs-, Konstruktions- und Simulationstechniken entwickelt das Unternehmen in erster Linie maßgeschneiderte Lösungen zur Ausrüstung von Fertigungsstraßen für den Karosserierohbau. Dementsprechend anspruchsvoll fallen die Anforderungen der EBZ Gruppe an ihre Versandsoftware aus: Neben der Export-Abwicklung inklusive ATLAS und der Erzeugung von Versanddokumenten für die unterschiedlichsten Versandgüter sollen auch die Frachtkostenermittlung, die Gelangensbestätigung sowie eine mobile Datenerfassung für die Verpackung und für die Warenausgangskontrolle über das System abgewickelt werden können. Daher gilt es für ANTON, seine modular aufgebaute Versandsoftware sorgfältig an das hauseigene SAP-System von EBZ anzubinden und EVA individuell an die Bedürfnisse seines Auftraggebers anzupassen.  Durch den extrem hohen Anteil an Teilen, die bei EBZ individuell angefertigt werden, entstehen äußerst komplexe Abläufe im Versand und beim Export. So bestehen unterschiedlichste Anforderungen an den Versand eines mehrere Tonnen schweren Presswerkzeugs, eines aus einer Vielzahl von Einzelteilen bestehenden Teils einer Fertigungsstraße oder eines nur wenige Gramm wiegenden Ersatzteils. Erklärtes Ziel der Implementierung von EVA ist daher die Vereinfachung und Transparenz der Versandprozesse durch ein einheitliches System. „Bei EBZ handelt es sich um eine ganz besondere Aufgabenstellung, die uns vor eine komplexe Herausforderung stellt“, so Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von ANTON. „Allerdings können wir diese aufgrund des hohen Individualisierungspotenzials unserer EVA-Software sehr gut lösen. Wir stimmen uns dazu eng mit der EBZ Gruppe ab; ich bin sicher, dass wir auch hier ein optimales Ergebnis erzielen werden.“ Dr. Steins weiter: „Viele unserer Kunden stellen hohe Ansprüche an die Funktionalität ihrer individuellen Version des EVA-Systems und schätzen es sehr, dass sich diese Besonderheiten durch den modularen Aufbau der Software sowie das Fachwissen unserer Mitarbeiter stets so gut und vor allem auch releasefähig realisieren lassen.“ Diese Pressemitteilung hat ca.3230 Zeichen Bilder: EBZ Gruppe Headquarter in Ravensburg; Produktionsanlage der EBZ Gruppe Credits: EBZ Gruppe Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:   ANTON Software GmbH Dr. Manfred Steins 37079 Göttingen Tel: 0551.50663.0 Fax: 0551.50663.33 m.steins@anton.biz Aigner Marketing & CommunicationsBirgit Aigner80636 MünchenTel: 089.5434.4965Fax: 089.5434.4051 info@aigner-marketing.de  
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Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

Versuch einer Rezension zu „In Schweigen gehüllt“

Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

In Schweigen gehüllt Roman von Rüdiger Heins

Edgar Helmut Neumann über den neuen Roman von Rüdiger Heins:

Was macht man aus einer Geschichte, die einem aufgedrängt wird, wenn sie denn wirklich aufgedrängt worden ist? Vielleicht schreibt man 25 Jahre daran. Vielleicht wird es allein schon deshalb ein Roman, weil das eine so schrecklich schwere Geburt gewesen sein soll, wenn man all dem Glauben schenkt, in das man sich gerade hinein vertieft, wo ein anderer sich hinein vergraben hat. Dabei sucht man vielleicht sogar nach der Antwort auf die Frage, wer da gräbt und was er ausgräbt oder auch eingräbt; jedenfalls wird nichts vergraben. Es bleibt am Ende die Frage an sich selbst als Leser, wie geht man mit Wahrheiten um, die dem Verborgen-sein entrissen werden (möglicherweise nicht in Gänze), um damit Fiktionen zu schaffen. Nahegelegt wird diese Frage durch den Ich-Erzähler im Roman von Rüdiger Heins „In Schweigen gehüllt“.

Ich habe das Buch, von dem hier die Rede ist, sofort zweimal lesen müssen, um zwischendrin erst einmal eifrig zu googlen. Ich wollte einfach mehr wissen, als ich aus dem Roman erfahren konnte. Die Zeit zwischen Lesen und Schreiben, das Buch lesen und diese Rezension schreiben, ist zu kurz gewesen; meine Neugierde wird darüber hinaus reichen. Und ich bin mir sicher, dass ich sehr viele Fragezeichen noch lange in meinem Rucksack spazieren trage.

Rüdiger Heins, den Lesern der online-Literaturzeitung „experimenta“ als deren Herausgeber und anderen als Leiter des Instituts für Kreatives Schreiben in Bingen bestens bekannt, hat mit seiner neuesten literarischen Kreation „In Schweigen gehüllt“ uns ein besonderes Buch in die Hand gedrückt. Die Besonderheit wird von Prof. Dr. Mario Andreotti (Dozent in St. Gallen und Zürich und Autor von „Die Struktur der modernen Literatur“) in einem ausführlichen Nachwort im Buch herausgearbeitet. Was er zu Heins‘ Montage-Roman sagt, ist an manch anderer Stelle zu lesen. Ich gebe hier meine ganz persönliche Lese-Erfahrung wider.

Da ist man mit historisch belegten Fakten konfrontiert, denen ein fiktiver Ich-Erzähler einen erst einmal entziehen möchte, wobei er die Frage, ob der Untergang der Titanic neun Jahre nach dem Mord, um den es in diesem Buch geht, nicht von größerer Bedeutung wäre, ohne Fragezeichen so in den Raum stellt, dass man auch ohne Skrupel darüber hinweg lesen darf. Überhaupt darf man in diesem Buch über sehr vieles einfach hinweg lesen. Für die eine und den anderen werden sicherlich die eingestreuten Gebetstexte dazu gehören, manchen mögen sie nachdenklich stimmen; es kann aber auch sein, dass andere darauf richtig verärgert reagieren.

Mir stellt sich die Frage, womit ich konfrontiert werde, ob ich die Konfrontation aushalten kann. Ich kann es, weil ich das will.

Als Rezensent hätte ich den Autor vielleicht zu einigem befragen müssen. Ich habe es bewusst nicht getan. Rüdiger Heins wird bestimmt von vielen befragt werden; ich weiß, dass er auch beschimpft werden wird, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Der Kern der Geschichte ist Geschichte: Mutter Honorine Steimer wurde von ihrem Neffen ihres Geldes wegen ermordet. Der Buchautor suggeriert dem Leser die Frage, wieso die ehemalige Generaloberin einer Würzburger Kongregation so viel Geld hatte. Rüdiger Heins wagt in seinem Roman mit addierten Darstellungen eine gewisse „Rehabilitation“ einer durch bischöfliche Gnaden Amts-enthobenen Ordensfrau, vor der kirchliche Stellen sich wohl zu lange gedrückt haben. Sein aufklärerischer Ehrgeiz scheint aber nicht alle Barrieren überwinden zu können, obgleich beim Jubiläum der Kongregation wohl einiges klargestellt worden ist..

Für mich ist bei diesem Buch sehr viel interessanter, wie der Autor mit der Person des Täters zurechtkommt. Dieser Anton Detrois ist als Mörder hingerichtet worden. Das Bild, das Rüdiger Heins von ihm zeichnet, die Anleihen zur Zeitgeschichte, die er dazu packt, die Traumgeschichten, die er seinem fiktiven Erzähler ins Tagebuch schreibt, und nicht zuletzt die symbolbeladene Kellerassel in mehreren auffälligen Fußnoten, die man nicht übersehen darf, die Auflehnung, die mit recht vielen autobiographischen Apostrophierungen zum Ausdruck gebracht wird, die Spiegelungen aktueller Bezüge im inner- und außerkirchlichen Bereich, die anekdotischen Reihungen, die sich mit dem fiktiven Geschehen paaren, die nicht formulierten Assoziationen, die sich dem Leser auch zwischen den Zeilen aufdrängen, der gepfefferte Beigeschmack, der sich hernach nicht einfach herunter spülen lasst, all das mündet für mich in der Feststellung, dass mein Freund Rüdiger einmal mehr sowohl seinen Handschuh als auch seinen Hut in den Ring geworfen hat.

Ich war als früherer Angestellter in der bischöflichen Behörde zu Würzburg neugierig auf dieses Buch, ich habe mich als Journalist aus dem Saarland darüber gefreut, dass eine Saarländerin zur Protagonistin erkoren wurde. Als gedanklich involvierter Leser fiel es mir nicht leicht, das Buch gleich zweimal hintereinander in einem Zug durchzulesen.

Ich bewundere den Mut des Autors bei der montierend-kompositorischen Herangehensweise. Ich wünsche ihm viele nachdenkliche Leser. Ich wünsche Rüdiger Heins, den man hier wieder von einer neuen Seite kennen lernt, damit natürlich auch weiteren schriftstellerischen Erfolg.

In Schweigen gehüllt
Rüdiger Heins
Wiesenburg Verlag
15,90 €
ISBN 978-3-942063-47-0

Rüdiger Heins (* 15. Januar 1957 in Bingen) ist ein deutscher Schriftsteller und Dozent für Erwachsenenbildung.

Inhaltsverzeichnis
• 1 Leben und Leistungen
• 2 Rezeption des Stücks „Urstrom“
• 3 Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
• 4 Auszeichnungen
• 5 Schriften
• 6 Weblinks
• 7 Einzelnachweise

Leben und Leistungen
Rüdiger Heins studierte Pädagogik und Kulturwissenschaften. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller sowie Regisseur und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – Institut für Kreatives Schreiben in Bingen und Bad Kreuznach. Rüdiger Heins ist Träger des Mannheimer „Heinrich Vetter Literaturpreises“. Er organisiert auch Literaturveranstaltungen, interdisziplinäre Künstlerprojekte und koordiniert die Lange Nacht der Autoren in Bad Kreuznach, Bingen sowie St. Moritz; er erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen für seine literarische Arbeit. Heins ist Herausgeber des Online- und Radiomagazins eXperimenta[1] Sein Landart-Projekt Haiku-Garten[2] erregte 2008 auf der Landesgartenschau in Bingen Aufsehen. Regelmäßig veranstaltet er Mailart-Aktionen und -Ausstellungen.

Rezeption des Stücks „Urstrom“
• „Die vier Theaterstücke von Rüdiger Heins gelten Menschen am Rande der Gesellschaft, seien dies nun Frauen aus einer islamischen Kultur, Straßenkinder, Tyrannen einer längst vergangenen Epoche oder gar Mystikerinnen, wie eine Hildegard von Bingen. Immer geht es dabei letztlich um die Vision einer menschlicheren Welt. Der Autor spielt virtuos mit den verschiedensten szenischen Formen: vom lyrischen Drama über das epische Theater und das Dokumentarstück bis hin zum postdramatischen Theater unserer Tage, in dem Musik und Tanz gleichrangig neben den Text treten. Das ist bestes postmodernes Theater, wie wir es so nur noch von Christoph Marthaler her kennen.“ (Mario Andreotti)
• „Das alles erzählt Rüdiger Heins in seinem Stück ganz unaufgeregt. Das sich andere aufregen könnten, nimmt er in Kauf. Mutig, zumal sein intelligentes Stück nun zufällig in eine heiße Debatte geraten ist, um Äußerungen Thilo Sarrazins zur Integrationspolitik.“ Susanne Böhmer, SWR2
• „Rüdiger Heins bringt Brennpunktthemen auf die Bühne, wie sonst nur wenige. Deswegen schätze ich seine künstlerische Arbeitsweise sehr. Außerdem besitzt er den Mut, den man für diese Arbeit braucht! Die Themen, die er aufgreift, beschäftigen mich auch. Der Unterschied besteht darin, dass er die Empathie hat, aus sozialen Themen literarische Kulissen zu bauen.“ (Günter Wallraff)

Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
Spannung in modernem Gewand Ein Wort zu Rüdiger Heins‘ Kriminal- und Zeitroman von Mario Andreotti
Die Handlung in Rüdiger Heins‘ Roman In Schweigen gehüllt ist auf den ersten Blick relativ einfach: Da ermordet der junge, erst achtzehnjährige Anton Detrois seine alte Tante Honorine Steimer, eine ehemalige Klosterfrau aus einem Orden in Würzburg, um an ihre Geldschatulle zu gelangen. Man wird bei der Lektüre der ersten Seiten an Frank Wedekinds berühmtes Gedicht „Der Tantenmörder“ aus dem Jahre 1897 erinnert. Anton Detrois kann mit den vielen Geldscheinen, die er im Schlafzimmer der ermordeten Tante erbeutet hat, zunächst fliehen, schlägt sich in verschiedenen Wirtshäusern, bei Dirnen und Obdachlosen herum, kauft sich ein Motorrad und wird schließlich von der Polizei gefasst und am 4.September 1903 in Mainz öffentlich hingerichtet. Ein Raubmord, der nach dem klassischen Muster des Detektivromans erzählt wird. Soweit der Plot der Geschichte. Doch Rüdiger Heins erzählt die Geschichte nicht einfach chronologisch, angefangen bei der Kindheit von Detrois bis hin zu dessen Festnahme und Hinrichtung, wie das etwa Patrick Süskind in seinem berühmten Roman „Das Parfum“ tut. Süskind beginnt die Geschichte seines abstoßenden ‚Helden‘ mit dessen Geburt und schließt sie mit dessen Tod. Völlig anders, wie bereits gesagt, Rüdiger Heins. Er setzt, ganz in der Tradition des Kriminalromans, mit dem in allen fürchterlichen Einzelheiten beschriebenen Mord an Honorine Steimer ein, um danach in Vorausdeutungen und Rückblenden den linearen Gang der Handlung gleichsam aufzubrechen. So ‚springt‘ der personale Er-Erzähler von der Schilderung des Mordes am „Ersten April 1903“ im zweiten ‚Kapitel’ vorausdeutend gleich zum „28.August 1987“ und wechselt dabei erst noch die Erzählhaltung: aus dem ursprünglichen Er- wird ein Ich-Erzähler, jener fiktive Ich-Erzähler nämlich, dem es über achtzig Jahre später obliegt, vom Mord an der ehemaligen Nonne und vom elenden Ende ihres Mörders der Nachwelt zu berichten. Einige Seiten später kehrt der Erzähler wieder zur Haupthandlung, zur Schilderung des Mordes an der alten Frau, zurück, um dann in einer Rückblende aus großer zeitlicher Distanz und aus einer ganz andern Perspektive Detrois‘ fürchterliche Tat und deren Vorgeschichte erneut zu beleuchten. Und so geht das durch den ganzen Roman weiter: Dauernd wird die Haupthandlung durch Rückblenden in die Kindheit Anton Detrois‘, aber auch in jene Honorine Steimers‘ und durch Berichte, die eine viel spätere Zeit betreffen, unterbrochen. An die Stelle einer realen Zeitabfolge tritt so in Rüdiger Heins‘ Roman eine Art „innere Zeit“, eine Gleich- und Allzeitigkeit von Tun und Erinnern, wie wir sie in der modernen Erzählprosa etwa aus dem inneren Monolog kennen. Damit aber nicht genug: Montageartig in den Roman eingefügt sind nicht bloß Analepsen und Prolepsen, sondern weit darüber hinaus auch Fremdtexte in Form von Briefen, von Zeitungsnachrichten, von Gedichten, von Bibeltexten, von Notizen, Erzählerkommentaren und Tagebuchaufzeichnungen, ja selbst von Gebeten und vom kirchlichen Glaubensbekenntnis. Und als ob das nicht schon genug wäre, tritt zum Wechsel der Zeitebenen ein fortwährender Wechsel der Erzählperspektive: Honorine Steimers Kindheit etwa, aber auch ihr klösterliches Leben und ihr späterer frommer Lebenswandel als „Mutter Honorine“ außerhalb des Klosters wird aus verschiedensten Perspektiven, aus der von Verwandten, von städtischen Beamten, von Geistlichen u.a., berichtet. Ähnliches lässt sich von ihrem Mörder Anton Detrois sagen. Wir haben es hier mit einem modernen, polyperspektivischen Erzählen zu tun, das ein wenig an Uwe Johnsons berühmten Roman „Mutmaßungen über Jakob“ erinnert. Ein gewichtiger Unterschied bleibt freilich: Während in Johnsons Roman der Leser bis zum Schluss nicht erfährt, wie Jakob wirklich zu Tode gekommen ist, erfahren wir im Roman von Heins Rüdiger nach und nach, welches die tieferen, letztlich in einer leidvollen Kindheit liegenden Gründe von Detrois‘ entsetzlicher Tat sind. Wenn im Roman „In Schweigen gehüllt“ von ständigen Unterbrechungen der Handlung die Rede ist, dann darf ein Element, das dem Leser schon von der ersten Seite an begegnet, nicht unerwähnt bleiben: die Kellerassel, die Dingsymbol und Leitmotiv zugleich ist; Dingsymbol insofern, als sie, durch ihren Bezug zur Dunkelheit, für den Tod steht, und Leitmotiv, indem sie in regelmäßigen Abständen in dem immer gleichen, hintergründig zeichenhaften Satz von der Blutlache, in den sie mit ihrem Kopf stößt, wiederkehrt. Durch dieses leitmotivische Zitat erhält der Roman, der aus verschiedenartigsten Elementen, vom Erzählerbericht bis zur Textcollage, komplex zusammengefügt ist, letztlich seine Kohärenz. So haben wir denn in Rüdiger Heins‘ Werk einen modernen Montageroman vor uns, der dem Leser nicht nur einen Einblick in die komplexe, in sich widersprüchliche Psyche eines Menschen ermöglicht, der auf seine Weise Liebender und Mörder zugleich ist, sondern auch in eine bürgerliche Gesellschaft, die für Menschen an ihrem Rand keinen Platz hat. Das macht das Werk weit über eine reine Detektivgeschichte in der Tradition von Georges Simenon hinaus zu einem spannungsgeladenen, äußerst lesenswerten Zeitroman.
Prof. Dr. Mario Andreotti ist Dozent für neuere deutsche Literatur in St. Gallen und Zürich und Autor des UTB Bandes „Die Struktur der modernen Literatur“.

Auszeichnungen
• Mannheimer Literaturpreis
• Förderpreis Medienpädagogik
• Gunnar Gunnarsson Stipendium, Island
• Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
• Stipendium Fonds Soziokultur

Schriften

Sachbücher
• Obdachlosenreport Düsseldorf, 1995 ISBN 3-928679-11-2
• Zuhause auf der Straße: Verlorene Kinder in Deutschland Göttingen, 1999. ISBN 3-88977-434-2
• Handbuch des kreativen Schreibens: Creative Writing für Sozialpädagogen Baltmannsweiler 2005 ISBN 3-8340-0005-1

Novellen
• Verbannt auf den Asphalt: Begegnungen mit Pennern Mainz 1989 ISBN 3-7867-1429-0
• Von Berbern und Stadtratten Göttingen, 1998 ISBN 3-88977-506-3

Romane
• In Schweigen gehüllt Konstanz, 2013 ISBN 978-3-937150-12-3

Lyrik
• Der Ketzer von Veduggio Frankfurt, 2000 ISBN 3-930758-00-8
• maria auf dem halbmond Frankfurt, 2001 ISBN 3930758016
• Voices Of The Big Bang: Urknalllyrik Schweinfurt 2002 ISBN 3-932497-80-5
• Gilgamesh + Enkidu – Szenen aus dem Ur 2008
• Urstrom, 2012 ISBN 978-3-939165-26-2

Stücke
• Das Gilgamesh Projekt, 2008
• Fee: „Ich bin ein Straßenkind“, 2009
• Allahs Heilige Töchter, 2010
• Vision der Liebe, 2010
• Ein Bild Mohammeds – Vier Ansichten des Propheten 2012

Hörspiele und Features
• Ich bin jetzt ein Roher Stein, ORB 1992
• Leben und Leiden der Ranka Simonis, WDR 1993
• Ich bin ein Straßenkind, WDR 1995
• Flowers for Mum, NDR 1996
• Mythos Wallraff, RRW 2009

Filme
• Straßenkinder in Deutschland, 1995
• Flowers for Mum, 1996
• Angekommen, 2012
• Vision der Liebe – Hildegard von Bingen, 2013

Weblinks
• Literatur von und über Rüdiger Heins im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
• Persönliche Webseite von Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de
• Seite des INKAS-Institutes für Kreatives Schreiben www.inkas-institut.de
• Seite des Online- und Radiomagazines für Kunst und Literatur
• Berliner Zimmer: Kreatives Schreiben
• von Kindern und Jugendlichen : Kreatives Schreiben

Einzelnachweise
1. www.eXperimenta.de Webseite des experimenta
2. www.haiku-garten.de Haiku-Garten

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 – 921060
info@inkas-id.de
www.ruedigerheins.de