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Pressemitteilungen

Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Pressemitteilungen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Studienreisen für Kunstbegeisterte

Mit Gebeco das Erbe bedeutender Künstler weltweit bestaunen

Kiel, 23.02.2018. Ihre Werke haben die Kunst der Gegenwart verändert, ganze Stadtbilder geprägt und sind noch heute Quellen der Inspiration: Maler, Bildhauer und Architekten prägen eine Kultur über ihre Schaffenszeit hinaus und gewähren tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Epochen. Mit Gebeco folgen Reisende den Spuren berühmter Künstler und entdecken gemeinsam in einer Gruppe Gleichgesinnter deren reiches Erbe. Die qualifizierte Studienreiseleitung lädt die Kunstbegeisterten ein, nachzuspüren was die Künstler einst motivierte und wie sie ihrerseits die Welt inspirierten. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Peter Paul Rubens und sein barockes Antwerpen

Peter Paul Rubens war zu seiner Zeit eine Berühmtheit: geschäftstüchtig, erfolgreich und dabei noch gut aussehend. Seine Gemälde waren in ganz Europa begehrt und erzielten Bestpreise. Auf Jahrhunderte beeinflussten sie die Kunst in Dramatik und Farbenpracht. Auf der 4-Tage Dr. Tigges Studienreise begibt sich die Gruppe nach Flandern und erlebt das große Kunstfestival „Antwerp Baroque 2018 Rubens inspires“. Gemeinsam mit anderen Kunstinteressierten erfahren die Reisenden, dass Rubens nicht nur als Maler, sondern auch als Diplomat und gewiefter Geschäftsmann in Antwerpen lebte und wirkte. Die qualifizierte Studienreiseleitung führt die Gruppe zu den fünf bedeutenden Kirchen der Stadt, die lebendiger denn je von Rubens künstlerischen Schaffen erzählen. Der Lebenswelt des Meisters begegnen die Reisenden bei einem Besuch seines „Palazzos“, eines der bekanntesten Künstlerhäusern der Welt. Hier teilte er Freud und Leid mit seiner Familie, hier erblickten viele seiner Kunstwerke das Licht der Welt und hier empfing er Freunde und Gäste. Obwohl seine Kunst heute in vielen Museen der Welt zu bestaunen ist, können dank des Festivals „Antwerp Baroque 2018 Rubens inspires“ viele seiner Meisterwerke jetzt wieder an den Orten ihrer Entstehung betrachtet werden. So sehen die Reisenden auch Rubens Selbstbildnis und lassen sich von ihrer Studienreiseleitung zeigen, welche neuen Geheimnisse dieses nach der Restaurierung preisgegeben hat.

Peter Paul Rubens und sein barockes Antwerpen“, Gebeco Länder erleben

4-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 795 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2B1T100

Termine: 14.06.-17.06., 13.09.-16.09., 04.10.-07.10.2018

Picassos lebensfrohes Málaga

Willkommen in Málaga! Dank ihrer Museen, der modernen Kunstszene, den gemütlichen Bars, dem klaren Mittelmeer und den Bergen im Hintergrund gehört Málaga erneut zu den aufregendsten und schönsten Städten Andalusiens: ein mediterranes Gesamtkunstwerk, das die Gruppe auf ihrer 5-Tage Dr. Tigges Studienreise in ganzer Vielfalt erlebt. Inmitten der malerischen Altstadt zwischen dem römischen Theater und der Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación, begegnen die Reisenden dem größten Sohn der Stadt: Pablo Picasso. Schon zu Lebzeiten einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts nahm er großen Einfluss auf die Kunst der Moderne. Der Maler ist aber auch für sein spannendes Privatleben, seine Liebschaften und Ehen bekannt. Die Gruppe folgt ihrer qualifizierten Studienreiseleitung in das Picasso-Museum und erfährt mehr über den Mann Pablo und die Damen, die zu den Musen des Künstlers zählten. Wie Picasso in Málaga lebte und wo er seine ersten Schritte als Künstler machte, lassen sich die kunstinteressierten Reisenden im Geburtshaus des Malers zeigen. Das Málaga nicht nur durch die Kunstszene besticht, sondern auch über eine exquisite Küche verfügt lernt die Gruppe bei ihrem Besuch eines landwirtschaftlichen, nach ökologischen Kriterien arbeitenden Betriebs, der europaweit Spitzenköche beliefert. Eine Probiertour durch die Welt der essbaren Blumen und Salatkräuter zeigt den Reisenden auf, wie sie in der modernen Küche verwendet werden können. Zurück in Málaga begibt sich die Gruppe in eine der Markthallen der Stadt und lässt sich von den Einheimischen zeigen, welche der angebotenen Spezialitäten am besten schmecken.

Lebensfrohes Málaga“, Gebeco Länder erleben

5-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 1.075 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/274T048

Termine: 11.05.-15.05., 21.09.-25.09., 19.10.-23.10.2018

Vormerktermine 2019: 19.04.-23.04., 10.05.-14.05., 13.09.-17.09., 04.10.-08.10.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Unschlagbar!

„Knock out“ von Hedgren

Unschlagbar!

Unser Leben ist doch auch immer ein bisschen ein Wettkampf und ein Messen mit der Konkurrenz: Wer hat den besseren Job, wer das schönere Haus oder das schnellere Auto und wer ist besser angezogen. Mit der neuen Unisex-Taschenlinie „Knock out“ des Labels HEDGREN schlägt man die „Konkurrenz“ in Sachen Outfit um Längen! Denn die neuen Taschen sind einfach unschlagbar stylisch und meisterhaft funktional. Aus extrem hochwertigem Nylon gefertigt, sind die Taschen sehr leicht, wasserabweisend und äußerst fleckresistent. Das Material besitzt eine leichte Textilstruktur mit seidig glänzender Oberfläche, die den Taschen eine noch edlere Ausstrahlung verleiht. Die modernen Formen überzeugen mit klaren Linien und minimalistischem Design, das durch ungewöhnliche horizontale Gurtband-Riemen aufgepeppt wird und die Taschen zu einem wahren Eyecatcher macht. In den leuchtenden Flashfarben Lichtgrau, Türkis, Nachtblau und Limettengrün werten die Taschen auch die schlichteste Jeans- und Shirt-Kombi auf. Mit „Knock out“ knockt man die Konkurrenz aus und wird zum Outfit-Sieger.

Die Taschenmarke Hedgren setzt bei ihren Kollektionen auf Qualität und Funktionalität. Vor allem aber steht ihr Design ganz im Zeichen von einfacher Handhabung (Simplizität) und Perfektion. Damit trifft sie nicht nur den Zeitgeist moderner Konsumenten, die ihren eigenen Stil mit Accessoires komplettieren wollen, sondern schließt auch eine Lücke im Angebot für den Handel. Denn modisch-elegante Produkte mit Businessfunktionen, die trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und laissez faire ausstrahlen, sind am Markt schwer zu finden.

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Pressemitteilungen

Die Würfel sind gefallen!

Die Würfel sind gefallen!

Die Taschenmarke Hedgren, die sich im Nylonsegment in den letzten Jahren zu einem wichtigen Sortimentsbestandteil für den Fachhandel entwickelt hat, hat ihre Kollektions- und Vertriebsausrichtung überarbeitet. Dabei liegt der Fokus nach wie vor auf Damentaschen, das Businessangebot für Männer und Frauen wird ausgebaut. Die einzelnen Linien der Marke bilden zukünftig unterschiedliche Preissegmente ab, die Zielgruppendefinition wurde überarbeitet, die relevante Kaufzielgruppe ausgebaut, neue Vertriebskanäle sollen erschlossen werden. Ganz neu in der Kollektion ist eine Premiumlinie für Männer und zwei für Frauen. Das Hedgren Basissortiment wird nach wie vor das Herzstück der Marke bleiben und unverändert im Fokus stehen.

Anlässlich des internationalen Hedgren Strategiemeetings, das Ende Oktober in Amsterdam stattfand und bei dem zahlreiche Handelspartner aus APAC, USA und EMEA anwesend waren, präsentierte das Design- und Marketing-Team erstmals die neue Kollektionsausrichtung der Marke. Zielsetzung der überarbeiteten Positionierung und damit einhergehenden Kollektionsstraffung ist es, ein weltweit eindeutiges und einheitliches Markenprofil zu kommunizieren, die Markenwerte zu stärken und die Bekanntheit auszubauen. „Um das zu erreichen ist es neben der Arbeit an der Kollektion entscheidend, dem Kunden ein unverwechselbares Markenimage zu vermitteln und mit Hilfe einer klaren Markenbotschaft und einem definierten Zielgruppenprofil die Kommunikation auf internationaler Ebene einheitlich zu gestalten“, fasst Emmanuel de Blommaert, CEO Hedgren, zusammen. Die Marke mit belgischen Wurzeln setzt dabei kollektionsseitig auf den Mix aus Style und Funktion, mit Produkten, die dazu designed sind, moderne, urbane Männer und Frauen zu begeistern, die Taschen für Alltag, Reise und Beruf suchen. Ohne überzogen modische Attitüde, dafür aber mit modischer Leichtigkeit und Selbstbewusstsein. Mit dem Claim „my City, my Life“ bringt Hedgren die Marken-DNA auf den Punkt und signalisiert zugleich eine Lebenseinstellung, die sich in Produkt und Kommunikation wiederfindet. Wiedererkennungsmerkmal der Marke ist ein Würfel, dessen sechs sichtbare Seiten die Werte und Prinzipien repräsentieren: Design, Qualität, Funktionalität, Strapazierfähigkeit, Vielseitigkeit und Leichtigkeit. Mit dem „iconic cube“, der an jedem Produkt zu finden ist, hat Hedgren eine Art Zertifikat geschaffen, das Händlern und Endverbrauchern die Einhaltung der Markenwerte garantiert.
Im Rahmen der Neupositionierung der Kollektion ist eine Zuordnung der einzelnen Linien zu Zielgruppen und Preissegmenten erfolgt. Neben einem unverändert starken Angebot im Standardbereich hat das Unternehmen zukünftig das Angebot im mittleren Preis- und Qualitätsniveau im Blick, zusätzlich werden eine Premiumlinie für Männer und zwei für Frauen gelauncht, bei der nur hochwertigste Materialien zum Einsatz kommen. „Auch wenn wir eine Qualitätsklassifizierung vorgenommen haben, bedeutet das nicht, dass die im unteren und mittleren Preissegment verwendeten Materialien von minderer Qualität sind. Wir achten bei allen Linien auf beste Qualität und Verarbeitung, nur die Messlatte für die beiden Premiumlinien liegt einfach deutlich höher“, erklärt de Blommaert das neue Konzept. Vor allem mit Hilfe der Premiumlinien will das in Antwerpen ansässige Unternehmen neue Vertriebskanäle erschließen.
Zur Unterstützung am POS hat das Hedgren Marketingteam zahlreiche Werbemittel entwickelt, die sich ebenfalls in einem neuem Look präsentieren. Neben unterschiedlichen Imagemotiven werden dem Handel Werbe-Templates zur Verfügung gestellt sowie Videos, die für die Homepages ebenso genutzt werden können wie für die Bewerbung auf Social Media Kanälen oder auf Screens in Geschäft und Fenster. Endverbraucherbroschüren, saisonale Poster und Showcards runden das Angebot ab.
Bei Hedgren sind die Würfel sind gefallen und rollen in Richtung weiteren Ausbaus der Marke und Fokussierung auf das Wesentliche. Doch unverändert gilt für Hedgren: Die Mode mag sich ändern, aber Qualität bleibt immer gefragt!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Hedgren

Die Taschenmarke Hedgren setzt bei ihren Kollektionen auf Qualität und Funktionalität. Vor allem aber steht ihr Design ganz im Zeichen von einfacher Handhabung (Simplizität) und Perfektion. Damit trifft sie nicht nur den Zeitgeist moderner Konsumenten, die ihren eigenen Stil mit Accessoires komplettieren wollen, sondern schließt auch eine Lücke im Angebot für den Handel. Denn modisch-elegante Produkte mit Businessfunktionen, die trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und laissez faire ausstrahlen, sind am Markt schwer zu finden.

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Europäischer Flair, der die Welt begeistert

Europäischer Flair, der die Welt begeistert

HEDGREN – Aus der Lifestyle-Kollektion KNOCK OUT das Rucksackmodell „Tenin“ sowie Shopper „Gabriel“

Die Taschenmarke Hedgren setzt bei ihren Kollektionen auf Qualität und Funktionalität. Vor allem aber steht ihr Design ganz im Zeichen von einfacher Handhabung (Simplizität) und Perfektion. Damit trifft sie nicht nur den Zeitgeist moderner Konsumenten, die ihren eigenen Stil mit Accessoires komplettieren wollen, sondern schließt auch eine Lücke im Angebot für den Handel. Denn modisch-elegante Produkte mit Businessfunktionen, die trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und laissez faire ausstrahlen, sind am Markt schwer zu finden.

1993 in Antwerpen, der lebendigen Modemetropole Belgiens gegründet, ist der Taschen- und Business-Spezialist Hedgren heute weltweit vertreten. Seine praktischen und minimalistischen Designs begeistern seitdem Fans auf der ganzen Welt. „Die Mode mag sich ändern, aber Qualität bleibt immer gefragt“, bringt Emmanuel de Blommaert, CEO Hedgren, die Philosophie der Marke auf den Punkt. Mittlerweile ist das Unternehmen an über 3000 Verkaufsstellen in mehr als 50 Ländern vertreten, darunter unter anderem DACH, BeNeLux, Frankreich, Russland, Tschechien sowie Asien, Australien und USA. In Antwerpen, Paris, China, Taiwan, Philippinen und Singapur sogar mit eigenen Monobrand-Stores. Kein Wunder, denn Hedgren bietet zeitlos-modische Taschen mit den richtigen Eigenschaften und Funktionen für die Aufgaben des täglichen Lebens in verschiedensten Kulturen. Die Kollektionen sind meist Unisex gehalten und dank ihres funktionalen Designs besonders geeignet für das Stadtleben aber auch für den Geschäftsalltag sowie Business- und Reisetrips. Einfach perfekt für aktive Frauen und Männer, die ein bewegtes Leben führen, die Stadt lieben und die Welt erkunden wollen. Die leichten und praktischen Taschen und Koffer sind für die Bedürfnisse von Familien genauso geeignet wie für die Alleinreisender, die die Welt erkunden und dabei jeden Moment genießen wollen. Hedgren vereint, wie es der an allen Produkten befestigte „Hedgren Cube“ symbolisiert, Simplizität und Perfektion. Die zeitlosen Gepäckstücke sind urban und schlicht gehalten, liegen aber dank cleverer Extras, interessanter Details und stylisher Strukturen immer im Trend. Die hochwertigen Materialien sind ebenso wie die kontrollierten Produktionsprozesse Garant für Qualität und Langlebigkeit. Außerdem gewährleisten die Produkte aufgrund ihres durchdachten, ergonomischen Designs höchsten Tragekomfort und einfaches Handling. Diese Kombination aus europäischer Lässigkeit und intelligenter Funktionalität wird von Handel und Kunden gleichermaßen seit Anbeginn geschätzt. 2012 gewann Hedgren für sein innovatives Design sogar den ILM Design Award. In Deutschland konzentriert sich das Unternehmen auf ausgewählte Fachhändler sowie einzelne Kauf- und Warenhäuser. Unter der Leitung von Julia Biermann, International Sales Manager Hedgren, steht europaweit ein 12-köpfiges Außendienst-Team für den Händler bereit. Egal, in welcher Stadt man lebt oder in welche Stadt man reist, das Qualitätslabel Hedgren bietet die passenden Taschen für einen aufregenden, urbanen Lebensstil, mit dem man einzigartig und trotzdem stylish sein Leben leben und genießen kann.

Die Taschenmarke Hedgren setzt bei ihren Kollektionen auf Qualität und Funktionalität. Vor allem aber steht ihr Design ganz im Zeichen von einfacher Handhabung (Simplizität) und Perfektion. Damit trifft sie nicht nur den Zeitgeist moderner Konsumenten, die ihren eigenen Stil mit Accessoires komplettieren wollen, sondern schließt auch eine Lücke im Angebot für den Handel. Denn modisch-elegante Produkte mit Businessfunktionen, die trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und laissez faire ausstrahlen, sind am Markt schwer zu finden.

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Contargo tritt mit Escaut Valenciennes Terminal MSC-Zollnetzwerk bei

Bruay-sur-l’Escaut, 23. Februar 2015: Contargo North France, Betreiber des multimodalen Escaut Valenciennes Terminal, hat vom Belgischen Zoll die Genehmigung erhalten, dem Terminal-Netzwerk „Extended Gateway“ der Reederei MSC Antwerp beizutreten.

Dank einer Vereinbarung, die durch die Zusammenarbeit der betroffenen Zollbehörden ermöglicht wird, können im Hafen von Antwerpen gelöschte MSC-Container künftig ohne Zollabfertigung im Seehafen direkt per Binnenschiff zum Escaut Valenciennes Terminal transportiert werden. Die Verzollung der Container erfolgt dann erst im französischen Valenciennes. Die Importeure sparen durch dieses Verfahren Zeit und Kosten. Wenn der Empfänger über ein zugelassenes Zolllager verfügt, kann er direkt beliefert werden. Ausgenommen sind Güter, die tierärztlicher Kontrolle bedürfen.

Neue Infrastruktur für Nordfrankreich

Das Escaut Valenciennes Terminal wurde von Docks Seine Nord Europe / Escaut eingerichtet und wird seit 1. Januar 2015 durch Contargo North France betrieben. Mit dem Containerterminal bietet Contargo regionalen Verladern und Spediteuren eine neue Infrastruktur mit einer jährlichen Umschlagskapazität von 85.000 TEU. Der Terminal erfüllt die Anforderungen des ISPS-Standards.

Mit fünf Hin- und Rückfahrten mit einer Gesamttransportkapazität von 500 TEU pro Woche zwischen dem Escaut Valenciennes Terminal und dem Hafen Antwerpen ist Contargo das erste Binnenschifffahrtsunternehmen für Seecontainer in der Region Nord-Pas-de-Calais. Die Laufzeit variiert zwischen 22 und 30 Stunden, abhängig von den jeweiligen Terminals. Contargo bietet auch Transporte per Lkw oder Binnenschiff zu anderen Häfen in der Region.

 

Über Contargo

Mit einem Jahrestransportvolumen von 2 Mio. TEU gehört Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Contargo integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem Europäischen Hinterland. Das Unternehmen verfügt in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik über 25 Containerterminals. An sieben weiteren Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Japan ist Contargo mit Büros vertreten. Zudem betreibt das Unternehmen eigene Schiffs- und Bahnlinien. Die 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von 410 Mio. Euro. Weitere Informationen unter: www.contargo.net.

 

Ansprechpartner bei Contargo: Heinrich Kerstgens, Contargo GmbH & Co. KG, Rheinkaistraße 2, 68159 Mannheim, Deutschland, Tel.: +49 621 59007 184, hkerstgens@contargo.net

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Dreimal besser

Der Basel-Multimodal-Express von Contargo kombiniert seit einem Jahr die Vorteile von Lkw, Zug und Binnenschiff

Duisburg, 28. März 2012: Nach dem ersten Jahr seines Basel-Multimodal-Express zieht der Containerlogistik-Spezialist Contargo eine positive Bilanz: Mit der ersten trimodalen Transportverbindung zwischen Basel und den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen wurden bereits rund 13.500 TEU befördert.
„Der Basel-Multimodal-Express bietet unseren Kunden gleich mehrere Vorteile“, erklärt Holger Bochow, Geschäftsführer von Contargo Basel. „Er bringt die Container zuverlässig in die Schweiz, im Seehafen nutzen wir die Flexibilität des Binnenschiffs, der Transport ist sicher, umweltschonend und durch den Einsatz der Bahn sind wir von Klein- und Hochwasserphasen unabhängig.“
Seit Februar 2011 verbindet der Basel-Multimodal-Express (BME) von Contargo Basel mit den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen mit einem festen Fahrplan und zwei Rundläufen in der Woche. Der BME kombiniert die Vorteile von drei Verkehrsträgern: Den Zubringerdienst zwischen den Westhäfen und Emmerich übernehmen Binnenschiffe. Anders als bei Direktzugverbindungen können sie die Container direkt und flexibel an allen gängigen Seehafenterminals in Rotterdam und Antwerpen abholen oder anliefern. Das ebenfalls zum Contargo-Netzwerk zählende trimodale Terminal in Emmerich dient als Hub und Schnittstelle zwischen Binnenschiff und Bahn. Mit der Bahn werden die Container über Nacht zügig zwischen Emmerich und Basel hin- und hergefahren. Die Transporte zwischen Basel und Hinterland übernehmen dann Lkw.
„Wir schöpfen mit dem BME die Vorteile der drei Transportmodi optimal aus. Dieses Prinzip werden wir bei entsprechender Nachfrage ausbauen“, so Thomas Löffler.

Über Contargo
Mit einer Jahrestransportleistung von 1,6 Mio. TEU gehört Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Contargo integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem Europäischen Hinterland. Das Unternehmen verfügt in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz über 25 Containerterminals in Binnenhäfen. Außerdem betreibt das Unternehmen vier eigene Schiffslinien und zwei eigene Bahnlinien. Die 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von 380 Mio. Euro.

Ansprechpartner bei Contargo: Heinrich Kerstgens, Contargo GmbH & Co. KG, Shellstr. 5, 67065 Ludwigshafen, Tel.: +49 621 59007 184, hkerstgens@contargo.net

Pressekontakt: Medienbüro am Reichstag, Heike Nicolaisen, Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 2061413029, contargo@mar-berlin.de

Pressemitteilungen

Walter Van Beirendonck im Kunstmuseum Wolfsburg mit der Fashionshow DREAM am 25. März 2011

Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert zur Ausstellung „Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid“ eine Modenschau in Kooperation mit Walter Van Beirendonck und Studenten der Königlichen Akademie der Künste Antwerpen im Kunstmuseum Wolfsburg.

Studenten des Fachbereichs Mode der Königlichen Akademie der Künste Antwerpen und der belgische Designer Walter Van Beirendonck zeigen ihre Kollektionen in einer Modenschau am Freitag, 25. März 2011 um 20 Uhr mit ca. 150 Outfits. In dieser Show werden die Grenzen zwischen Mode und Kunst neu erkundet.

20 Uhr – Drinks und Musik, Ausstellung „Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid“

22 Uhr – Fashionshow DREAM

23 Uhr – After-Show-Party mit DJ

Kartenvorverkauf oder Abendkasse
Kunstmuseum Wolfsburg, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg

Eintritt inkl. Begrüßungsgetränk, Show und Party:
Stehplatz 12 Euro; Sitzplätze ausverkauft.

Information unter Tel. 05361 2669 20 oder Tel. 05361 2669 69 oder per Email info@kunstmuseum-wolfsburg.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.
Kunstmuseum Wolfsburg
Rita Werneyer
Hollerplatz 1
38440
Wolfsburg
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
05361266969
http://kunstmuseum-wolfsburg.de

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Fashionshow DREAM am Freitag, 25. März 2011, 20 Uhr im Kunstmuseum Wolfsburg

Zur Ausstellung „Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg eine Modenschau in Kooperation mit Walter Van Beirendonck und Studenten der Königlichen Akademie der Künste Antwerpen im Kunstmuseum Wolfsburg.

Der Fachbereich Mode der Königlichen Akademie der Künste Antwerpen und Walter van Beirendonck haben die Ehre, zu ihrer Modenschau am 25. März 2011 um 20 Uhr einzuladen. Achtzehn Studenten sind ausgewählt worden, ihre Kollektionen mit ca. 100 Outfits zu präsentieren.
In einer fulminanten Show werden die Grenzen zwischen Mode und Kunst neu erkundet.

20 Uhr – Drinks und Musik, Ausstellung „Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid“

22 Uhr – Fashionshow DREAM

23 Uhr – After-Show-Party mit DJ

Kartenvorverkauf oder Abendkasse
Kunstmuseum Wolfsburg, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg

Eintritt inkl. Begrüßungsgetränk, Show und Party:
Sitzplatz 25 Euro, Sitzplatz ermäßigt 20 Euro, Stehplatz 12 Euro

Information + Kartenbestellung unter Tel. 05361 2669 20 oder Tel. 05361 2669 69 oder per Email info@kunstmuseum-wolfsburg.de

Zur Ausstellung „Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid“:
Wenn Kunst und Mode zueinander finden, knistert es zwischen Haut und Kleid. Mode reflektiert auf sinnliche, aber auch auf konzeptuelle Weise unsere moderne Kultur und ihre Vorstellungen vom Körper. Seit den 1990er Jahren erforschen Designer wie Comme des Garçons und Martin Margiela die Grenzen der Kleidung und ihrer Bedeutungen. Nach der Jahrtausendwende präsentieren Viktor & Rolf oder Hussein Chalayan ihre Modenschauen wie Kunstinstallationen.

Im Jahr 2009 von José Teunissen und Han Nefkens für das Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam kuratiert, wurde Art & Fashion. Zwischen Haut und Kleid von José Teunissen und Annelie Lütgens für das Kunstmuseum Wolfsburg neu zusammengestellt und inszeniert.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.
Kunstmuseum Wolfsburg
Rita Werneyer
Hollerplatz 1
38440
Wolfsburg
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
05361266969
http://kunstmuseum-wolfsburg.de