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Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

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Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

oder „das Gelbe vom Ei“

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

aisheh3

Gesprächsaufzeichnung, Mystery Calls, Mailprüfung, Testkäufe, Prüfung Schriftverkehr … Nur ein paar der Möglichkeiten die im Kundenservice Einsatz finden, um die Bearbeitungsqualität der einzelnen Kontaktkanäle zu überprüfen. Doch was ist noch zeitgemäß? Worauf kommt es an? Was sind die wichtigsten Aspekte der Vorgangsprüfung und was sollte man besser vermeiden?

Die ersten Vorgangsprüfungen wurden Ende der 90er Jahre durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob die Vorgänge von den Agenten so abgearbeitet und durchgeführt worden sind, wie die Qualitätsvorgaben des jeweiligen Unternehmens es vorgesehen haben. Je nach Kanal und Komplexität der Qualitätsrichtlinien gab es bis zu 50 (!!) verschiedene Qualitätskriterien, die es zu prüfen und bewerten galt. Mit einem einheitlichen Auftreten in Bezug auf die Vorgangsbearbeitung sollte eine hohe Qualität transportiert werden – in manchen Fällen jedoch leider am Kunden vorbei …

Je nach Größe und Anzahl von möglichen Dienstleistern, wurden die Ergebnisse aus den Vorgangs- oder Qualitätsprüfungen genutzt, um eine Bonus-/Malus-Vereinbarung mit den Dienstleistern zu forcieren. Hatte ein Dienstleister schlechte Werte bei den Vorgangsprüfungen, gab es am Ende des Monats weniger Geld. Waren die Werte überdurchschnittlich gut, wurde ein Bonus gezahlt. Soweit zur Geschichte und der aktuellen Verwendung – doch wie sieht die Zukunft aus? Machen Vorgangsprüfungen noch Sinn?

Aus unserer Sicht: Auf jeden Fall! Doch bedarfsgerecht sollten die Prüfungen sein. Bei der Konzeption der Qualitätskriterien und dem damit verbundenen Prüfkatalog geht Qualität vor Quantität. Selbstverständlich sind z. B. Verlegenheitslaute oder das korrekte Sprechtempo bei der telefonischen Bearbeitung nicht unwichtige Aspekte. Doch sind Sie der Meinung, Ihren Kunden ist es wichtig, dass speziell diese Details bei jedem Agenten sitzen? Den Kunden ist viel wichtiger, dass man sich Zeit für ihr Anliegen nimmt, individuell auf die Bedürfnisse eingeht und eine passende Lösung findet. Über Verlegenheitslaute wird ein Kunde sich nicht einmal wundern, wenn der Agent sich wirklich für sein Anliegen interessiert und einsetzt.

Was sollte denn nun geprüft werden? Welche Kriterien machen Sinn? Eine universale Antwort kann hier nicht gegeben werden, da die Kriterien sehr stark mit dem Qualitätsbewusstsein des Unternehmens und den Qualitätsansprüchen der jeweiligen Kunden zusammenhängen. Ein „VIP Platin Kunde“ erwartet beispielsweise von Natur aus, dass er nicht in einer Warteschleife warten muss und dass der Agent überaus freundlich mit der Anfrage umzugehen weiß.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Prüfkriterien sollten Sie darauf achten, dass die Kriterien im Fokus liegen, die Ihnen und Ihrer Kunden wichtig sind. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz, gekonnte Fragestellungen, zielgerichtete Gesprächsführung und das gewisse Etwas sollten bei keinem Prüfkatalog fehlen. Auch ein subjektiver Gesamteindruck des Prüfers macht Sinn, um die Atmosphäre und das Gespräch an sich bewerten zu können, ohne feste Leitfäden oder Kriterien. Wichtig ist, dass die Kriterien eine konkrete Definition haben und somit keine Diskussionen über „Kriterium erfüllt“ und „Kriterium nicht erfüllt“ entstehen. Ziel der Vorgangsprüfung sollte es sein, vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, um diese im Nachgang abzustellen, sei es durch individuelle Schulungen, Prozessanpassungen oder Änderungen am IT-System.

Wir empfehlen Ihnen nicht zu vergessen, worum es letztendlich geht: Ihre Kunden zufriedenzustellen – sind Ihre Kunden zufrieden, kann man sicherlich über Verlegenheitslaute oder zu lang wirkende Gesprächspausen hinwegschauen …

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei der Planung und Umsetzung Ihrer Vorgangsprüfung, egal egal, ob es um den Kontaktkanal Telefon, E-Mail, Chat oder Social Media geht – sprechen Sie uns gerne an!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

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Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

Mit dem GBS e.K. Global Business Service sind Kunden, die kurzfristig eine professionelle Übersetzung benötigen, auf der sicheren Seite

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

GBS e.K. Global Business Service – Die Übersetzungsagentur rund um die Uhr

Angesichts der großen Auswahl an Agenturen, die Übersetzungsleistungen im Internet anbieten, stehen Kunden mit einem entsprechenden Bedarf vor Entscheidungsnöten. Schnell, günstig und natürlich inhaltlich und formell makellos soll das Ergebnis aussehen. Dass die Umsetzung jedoch nicht immer den individuellen Wünschen einer anspruchsvollen Klientel entspricht, ist eher die Regel als die Ausnahme. Worauf ist also bei der Auswahl einer Agentur genau zu achten? Wie erkennt man erstklassige Anbieter, die tatsächlich halten, was sie versprechen? Und welche Rolle spielt dabei das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service, welches unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de zu finden ist?

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft
Zeit ist bekanntermaßen Mangelware. Diese Aussage bewahrheitet sich einmal mehr, wenn es um die Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Sprachen geht. Seien es nun Formalia, E-Mail-Korrespondenz, Verträge oder andere wichtige Unterlagen, ausgezeichnete Übersetzungen sind häufig die Grundlage für den Aufbau bzw. den Erhalt von Geschäftsbeziehungen. ‚Express‘ bedeutet dabei je nach Anbieter eine Erledigung binnen weniger Stunden, über Nacht oder aber am Wochenende. Denn für Schnellübersetzer gibt es keine regulären Arbeitszeiten. Vielmehr wird hier rund um die Uhr gearbeitet, um den Kunden sowohl zeitnahe als auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Wer beispielsweise kurz vor dem Vertragsabschluss steht und Details bis zum Geschäftstreffen am nächsten Morgen übersetzt haben möchte, ist in der Rubrik Schnell- bzw. Eilübersetzung genau richtig. Und wenn es sich wie bei dem hier im Zentrum stehenden Anbieter dabei tatsächlich um qualifizierte muttersprachliche Übersetzerinnen und Übersetzer handelt, wird das Endprodukt garantiert sämtlichen noch so anspruchsvollen Anforderungen entsprechen. Bleibt also nur noch die Frage, wie Betroffene nun eigentlich genau einen passenden Übersetzer bzw. eine Übersetzerin finden.

Grundlegende Aspekte als Orientierungshilfe
Gerade bei enormem Zeitdruck ist eine Übersetzungsagentur einem freiberuflichen Übersetzer unbedingt vorzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Schließlich bietet ein Büro mehr Personal und folglich auch die Garantie, dass der jeweilige Auftrag umgehend erledigt werden kann. Zudem spart man sich hier zeitaufwendige Umwege, da man erst gar nicht auf eine potentiell negative Rückmeldung überlasteter Freiberuflerinnen bzw. Freiberufler warten muss, sondern in einer Agentur in der Regel umgehend optimal versorgt wird. Auch gestaltet sich der Kontakt weitaus persönlicher. Während viele Freiberufler die Kommunikation oftmals auf anonyme Internetformulare beschränken, bieten gerade kleinere Übersetzungsbüros einen weitaus besseren Service. Denn in überschaubarem Rahmen erfolgt hier auf Wunsch die Beratung via Telefon. Zudem gibt es immer Ansprechpartner, die im Notfall zur Stelle sind und selbst komplexe Herausforderungen souverän zu meistern vermögen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollten sich Kunden über wichtige Aspekte wie Vorgehensweise, Referenzen, Kapazität und Marktpreis informieren und die in die engere Auswahl kommenden Kandidaten anhand dieser Kriterien vergleichen.

Erstklassige Qualität hat nicht immer zwangsläufig auch ihren Preis
Zumindest erweist sich das hieraus abgeleitete Sprichwort als Trugschluss, wenn es um das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service geht. Denn hier handelt es sich um einen Anbieter, der sich ganz auf die fachkundige Übersetzung von Dokumenten für eine besonders ungeduldige Klientel spezialisiert hat. Professionell, sorgfältig, pünktlich und vergleichsweise günstig sind nur einige der Merkmale, die zugleich den Kundenservice, den Bearbeitungsprozess und letztendlich auch die Lieferung kennzeichnen. Als erste Anlaufstelle sorgt Andreas Hofmann für die Zuweisung passgenauer Übersetzer, die die jeweiligen Dokumente gewissenhaft und zeitnah in jede beliebige Sprache übersetzen. Als unterstützendes zeitgemäßes Tool kommt natürlich auch Translation Memory zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich die Speicherung und Wiederverwendung bereits übersetzter Textbausteine. Auf diese Weise lassen sich in der Vergangenheit selbst utopisch erscheinende Deadlines mühelos erreichen. Denn die Kombination aus versierten Schnellübersetzern und Translation Memories erweist sich als ideale Lösung für eine Klientel, die Wert darauf legt, in puncto Lieferung selbst Unmögliches wahr werden zu lassen. Weitere Informationen zum GBS e.K. Global Business Service finden Interessierte unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de.

GBS e.K. Global Business Service ist seit dem Jahre 2001 aktiv auf dem Übersetzungsmarkt erfolgreich tätig. Das Unternehmen hat sich spezialisiert auf eilige Übersetzungen in großem Volumen und mit einem aufwendigen Format (z.B. Bilddateien als PDF). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Übersetzung von technischen Dokumentationen.

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Zahnarztpraxis Dr. Stade in Suhl erweitert ihr Angebot

Die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stade ( www.zahnarzt-suhl.de ) im Ärztehaus Atrium in Suhl erweitert konsequent ihr Leistungsspektrum und bietet nun bereits schon seit Ende letzten Jahres auch Leistungen rund um die Kieferorthopädie an.

Frau Dr. med. dent. MSc. Ines Leser ist neu im Team der Praxis und bringt ihre fast zehnjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Kieferorthopädie ein. Dabei fokussiert sie sich vor allem darauf, möglichst nachhaltig und mit minimalen Eingriffen den Erfolg herbeizuführen. So verzichtet Frau Dr. Leser nach Möglichkeit immer auf das Ziehen von bleibenden Zähnen. In diesem Kontext bietet Frau Dr. Leser auch schon Behandlungen für Kinder ab dem 4. Lebensjahr an. Damit lässt sich meist vermeiden, dass sich bereits vorhandene Fehlstellungen vom Milch- auf das bleibende Gebiss übertragen. Im optimalen Fall werden so aufwändigere und längere Behandlungen im weiteren Verlauf weitgehend vermieden, was sich nicht zuletzt auch in den Kosten für die kieferorthopädische Behandlung niederschlägt.

Aber nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene bietet Frau Dr. Leser Behandlungen an, allem voran im Bereich der Aligner, den fast unsichtbaren Schienen.

Kieferorthopädie – für wen und wann?

Das Wort oder den Begriff Kieferorthopädie hat schon nahezu jeder gehört, aber die meisten haben nur eine ungefähre Vorstellung davon, was sich dahinter verbirgt. Meist lautet die Antwort, dass es um die Verschönerung der Zähne geht. Dies ist auch im Prinzip keine falsche Vorstellung. Allerdings geht es bei der Kieferorthopädie in erster Linie nicht um das schöne Aussehen der Zähne, sondern darum, Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen zu verhüten, zu erkennen und zu korrigieren. Damit einher geht in der Regel natürlich auch eine optische Verbesserung des Gebisses.

Dies Alles findet am besten schon im Kindesalter statt, aber auch bei Erwachsenen ist es noch möglich, erfolgreich eine kieferorthopädische Behandlung vorzunehmen.

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Zahnarzt und Kieferorthopädie Suhl – Dr. Stade & Kollegen
Dr. Sven Stade
Dörrenbachstrasse 22a
98528 Suhl

post@drstade.de
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Autor Benno Müller stellt sein Buch „Erfolg erfolgt anders” vor

Autor Benno Müller stellt sein Buch „Erfolg erfolgt anders”  vor

Erfog erfolgt anders – das Buch

Erfolg, Reichtum, Geld, Zufriedenheit, … . Warum eigentlich nicht, ist die Frage. Die Antwort ist einfach: Weil viele etwas Entscheidendes nicht wissen. Der Beweis dafür ist, dass es bei anderen doch auch funktioniert. Viele Menschen zeigen sich nicht in der Lage, in allen Lebensbereichen erfolgreich zu sein. Sie scheitern bei ihren Erfolgsbestrebungen, ohne auch nur zu ahnen, warum das so ist.

Der Autor des Buches „Erfolg erfolgt anders” erklärt im Detail, was Menschen daran hindert, ihre Ziele zu erreichen und ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Denn es handelt sich um einen bisher ignorierten, aber signifikanten Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg eines Menschen entscheidet.

Mit klaren Worten beschreibt er Punkt für Punkt die Ursachen dafür, warum uns unser Gehirn manchmal einen Streich spielt und bietet Impulse und Lösungen dafür an. Man lernt durch dieses Buch, seine inneren Strukturen zu „durchschauen” und sich dadurch selbst einschätzen und kontrollieren zu können.

„Denke anders”, ist der gut gemeinte Tipp vieler Erfolgstrainer und -bücher. An der Richtigkeit dieses Ratschlages besteht kein Zweifel. Das ist jedoch in etwa so, als würde jemandem geraten, den Rücken gerade zu halten, damit man in Zukunft eine aufrechte Körperhaltung haben wird. Das funktioniert jedoch leider nur solange, wie man sich auf seine aufrechte Haltung konzentriert und unter Anstrengung das Kreuz geradebiegt. Sobald man das Geradestehen jedoch vergisst, steht man wieder krumm, ohne dass man es merkt. Und so verhält es sich auch mit dem Anders-Denk-Tipp.
Alle Bemühungen, richtig zu denken, werden irgendwann wieder den schlechten Gedanken oder einer negativen Grundhaltung eines Menschen weichen, solange man nicht weiß, warum das eigentlich so ist.

Es werden Lebensfragen beantwortet, wie etwa die, was einen dazu bewegt, Erfolg anzustreben oder es nicht zu tun. Es wird erörtert, warum der eine arm und der andere reich denkt. Er zeigt aber auch auf, warum es nichts nützt, positiv zu denken, solange man negativ fühlt. Dieses eindrucksvolle Buch ist von einem Menschen für Menschen geschrieben worden, die bereit sind, etwas in ihrem Leben tiefgreifend zu verändern.
Es beschreibt auch, warum die Begriffe „Unterbewusstsein” und „Psyche” ausgedient haben und warum unser rational denkendes Gehirn nichts Weiteres ist, als ein geniales Werkzeug. Den erfolgsorientierten Menschen wird dies interessieren. Denn es wird ihm nichts nützen, sich ständig zu verausgaben, solange er seinen eigentlichen Gegner und dessen Beweggründe nicht einmal kennt.

Das letztendlich zu erreichende Ziel ist jedoch stets, dass mit dem erlangtem Wissen die eigenen Bestrebungen nach Erfolg nicht mehr scheitern können. Der Weg zu einem, nicht nur finanziell unabhängigen Leben kann so endlich frei werden.

ISBN-10: 1503203026
ISBN-13: 978-1503203020

Das Buch ist auf Amazon als Taschenbuch und als Kindle-Variante erhältlich.
Direktlink:
http://www.amazon.de/Erfolg-erfolgt-anders-entscheidende-Bindeglied/dp/1503203026

Kontakt
Benno Müller
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Neckarburg 6
72654 Neckartenzlingen
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Tag der Deutschen Einheit 2014: Festakt, Bürgerfest und Lasershow – Der NDR berichtet live aus Hannover

Tag der Deutschen Einheit 2014:  Festakt, Bürgerfest und Lasershow – Der NDR berichtet live aus Hannover

Unter dem Motto „Vereint in Vielfalt“ feiert Hannover in diesem Jahr den 24. Tag der Deutschen Einheit. Am Donnertag, 2. Oktober, und Freitag, 3. Oktober, lädt die niedersächsische Landeshauptstadt zum großen Bürgerfest ein. Rund um den Maschsee erwartet die Besucher ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Veranstaltungen und der Ländermeile, auf der sich alle 16 Bundesländer präsentieren. Der NDR überträgt den offiziellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit am Freitag, 3. Oktober, live im Ersten. Darüber hinaus sind NDR 1 Niedersachen, „Hallo Niedersachen“ und NDR.de/niedersachen mit Reportern und Kamerateams an beiden Tagen im Einsatz, um live in Radio, Fernsehen und Internet von dem Ereignis zu berichten. Zum Abschluss zeigt das NDR Fernsehen eine Sondersendung mit allen Höhepunkten des Einheitsfestes.

Am offiziellen Festakt im Hannoveraner Kuppelsaal nehmen unter anderen Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel teil. Gastgeber ist der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil. Scorpions-Sänger Klaus Meine und das Landesjugendmusikorchester sind im musikalischen Rahmenprogramm zu erleben. Das Erste zeigt den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit am Freitag, 3. Oktober, live ab 11.55 Uhr. Unter ARD.de kann der Festakt als Livestream verfolgt werden.

In mehreren Live-Schalten berichtet NDR 1 Niedersachsen an beiden Veranstaltungstagen vom Tag der Deutschen Einheit in Hannover. Dabei sprechen die Reporter mit Ausstellern, Künstlern, Organisatoren und Besuchern. Einen Talk mit DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sendet NDR 1 Niedersachsen am Freitag, 3. Oktober, ab 14.30 Uhr. Als Zeitzeuge erzählt er von seinen Erlebnissen im Zuge der Wiedervereinigung. Darüber hinaus besucht Reporterin Anja Westphal schon am Donnerstag, 2. Oktober, den ehemals größten und bedeutendsten Grenzübergang der innerdeutschen Grenze in Helmstedt-Marienborn. Ihre Sendung „Anja will’s wissen“ ist ab 8.40 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen zu hören.

Im NDR Fernsehen sendet „Hallo Niederachsen“ am Donnerstag, 2. Oktober, und Freitag, 3. Oktober, ab 19.30 Uhr live vom Bürgerfest. „Hallo Niedersachsen“ zeigt Höhepunkte der Veranstaltung, berichtet aber auch darüber, was sich fast 25 Jahre nach dem Mauerfall getan hat, wie sich Niedersachsen verändert hat. Ministerpräsident Weil steht Frage und Antwort. Das Landesmagazin begleitet Menschen aus Niedersachsen zum Bürgerfest beim Bundespräsidenten, bringt eine Zusammenfassung des Festaktes und zeigt, wie anderswo im Land die Einheit gefeiert wird.

Unter dem Titel „Echt was los in Hannover – Lichter, Laser, Emotionen. Der Maschsee im Glanze der Einheit“ zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 3. Oktober, ab 21.45 Uhr eine Sondersendung zum Bürgerfest. Neben den Höhepunkten der Feierlichkeiten steht vor allem die Licht- und Lasershow am und auf dem Maschsee im Mittelpunkt. Eine in Europa bislang einzigartige Collage aus Feuerwerk, Illuminationen, Musik und Projektionen erwartet die Zuschauer am Abend.

Auch online kann der Tag der Deutschen Einheit miterlebt werden: Unter NDR.de/niedersachsen finden Internetnutzer aktuelle Informationen rund um das Bürgerfest.

Am Nordufer des Maschsees engagiert sich der NDR zudem mit einem umfangreichen Bühnenprogramm. Tagsüber präsentiert NDR 1 Niedersachsen an beiden Tagen jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Live-Musik und Unterhaltung unter dem Motto „Von Pop bis Kult“. Höhepunkt ist der Auftritt von Marquess (Freitag, 3. Oktober, ab 16.30 Uhr). Am Donnerstagabend übernimmt N-JOY die Bühne und holt Maxim und Iggy & The German Kids nach Hannover. Das N-JOY Programm beginnt um 19.00 Uhr. NDR 2 lädt am Freitag ab 19.00 Uhr zur Bühne ein. Im Rahmen der NDR 2 Show sind dann Wingenfelder live zu erleben.

Weitere Informationen: www.ndr.de/veranstaltungen

Kontakt
Medienbuero
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Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

Versuch einer Rezension zu „In Schweigen gehüllt“

Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

In Schweigen gehüllt Roman von Rüdiger Heins

Edgar Helmut Neumann über den neuen Roman von Rüdiger Heins:

Was macht man aus einer Geschichte, die einem aufgedrängt wird, wenn sie denn wirklich aufgedrängt worden ist? Vielleicht schreibt man 25 Jahre daran. Vielleicht wird es allein schon deshalb ein Roman, weil das eine so schrecklich schwere Geburt gewesen sein soll, wenn man all dem Glauben schenkt, in das man sich gerade hinein vertieft, wo ein anderer sich hinein vergraben hat. Dabei sucht man vielleicht sogar nach der Antwort auf die Frage, wer da gräbt und was er ausgräbt oder auch eingräbt; jedenfalls wird nichts vergraben. Es bleibt am Ende die Frage an sich selbst als Leser, wie geht man mit Wahrheiten um, die dem Verborgen-sein entrissen werden (möglicherweise nicht in Gänze), um damit Fiktionen zu schaffen. Nahegelegt wird diese Frage durch den Ich-Erzähler im Roman von Rüdiger Heins „In Schweigen gehüllt“.

Ich habe das Buch, von dem hier die Rede ist, sofort zweimal lesen müssen, um zwischendrin erst einmal eifrig zu googlen. Ich wollte einfach mehr wissen, als ich aus dem Roman erfahren konnte. Die Zeit zwischen Lesen und Schreiben, das Buch lesen und diese Rezension schreiben, ist zu kurz gewesen; meine Neugierde wird darüber hinaus reichen. Und ich bin mir sicher, dass ich sehr viele Fragezeichen noch lange in meinem Rucksack spazieren trage.

Rüdiger Heins, den Lesern der online-Literaturzeitung „experimenta“ als deren Herausgeber und anderen als Leiter des Instituts für Kreatives Schreiben in Bingen bestens bekannt, hat mit seiner neuesten literarischen Kreation „In Schweigen gehüllt“ uns ein besonderes Buch in die Hand gedrückt. Die Besonderheit wird von Prof. Dr. Mario Andreotti (Dozent in St. Gallen und Zürich und Autor von „Die Struktur der modernen Literatur“) in einem ausführlichen Nachwort im Buch herausgearbeitet. Was er zu Heins‘ Montage-Roman sagt, ist an manch anderer Stelle zu lesen. Ich gebe hier meine ganz persönliche Lese-Erfahrung wider.

Da ist man mit historisch belegten Fakten konfrontiert, denen ein fiktiver Ich-Erzähler einen erst einmal entziehen möchte, wobei er die Frage, ob der Untergang der Titanic neun Jahre nach dem Mord, um den es in diesem Buch geht, nicht von größerer Bedeutung wäre, ohne Fragezeichen so in den Raum stellt, dass man auch ohne Skrupel darüber hinweg lesen darf. Überhaupt darf man in diesem Buch über sehr vieles einfach hinweg lesen. Für die eine und den anderen werden sicherlich die eingestreuten Gebetstexte dazu gehören, manchen mögen sie nachdenklich stimmen; es kann aber auch sein, dass andere darauf richtig verärgert reagieren.

Mir stellt sich die Frage, womit ich konfrontiert werde, ob ich die Konfrontation aushalten kann. Ich kann es, weil ich das will.

Als Rezensent hätte ich den Autor vielleicht zu einigem befragen müssen. Ich habe es bewusst nicht getan. Rüdiger Heins wird bestimmt von vielen befragt werden; ich weiß, dass er auch beschimpft werden wird, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Der Kern der Geschichte ist Geschichte: Mutter Honorine Steimer wurde von ihrem Neffen ihres Geldes wegen ermordet. Der Buchautor suggeriert dem Leser die Frage, wieso die ehemalige Generaloberin einer Würzburger Kongregation so viel Geld hatte. Rüdiger Heins wagt in seinem Roman mit addierten Darstellungen eine gewisse „Rehabilitation“ einer durch bischöfliche Gnaden Amts-enthobenen Ordensfrau, vor der kirchliche Stellen sich wohl zu lange gedrückt haben. Sein aufklärerischer Ehrgeiz scheint aber nicht alle Barrieren überwinden zu können, obgleich beim Jubiläum der Kongregation wohl einiges klargestellt worden ist..

Für mich ist bei diesem Buch sehr viel interessanter, wie der Autor mit der Person des Täters zurechtkommt. Dieser Anton Detrois ist als Mörder hingerichtet worden. Das Bild, das Rüdiger Heins von ihm zeichnet, die Anleihen zur Zeitgeschichte, die er dazu packt, die Traumgeschichten, die er seinem fiktiven Erzähler ins Tagebuch schreibt, und nicht zuletzt die symbolbeladene Kellerassel in mehreren auffälligen Fußnoten, die man nicht übersehen darf, die Auflehnung, die mit recht vielen autobiographischen Apostrophierungen zum Ausdruck gebracht wird, die Spiegelungen aktueller Bezüge im inner- und außerkirchlichen Bereich, die anekdotischen Reihungen, die sich mit dem fiktiven Geschehen paaren, die nicht formulierten Assoziationen, die sich dem Leser auch zwischen den Zeilen aufdrängen, der gepfefferte Beigeschmack, der sich hernach nicht einfach herunter spülen lasst, all das mündet für mich in der Feststellung, dass mein Freund Rüdiger einmal mehr sowohl seinen Handschuh als auch seinen Hut in den Ring geworfen hat.

Ich war als früherer Angestellter in der bischöflichen Behörde zu Würzburg neugierig auf dieses Buch, ich habe mich als Journalist aus dem Saarland darüber gefreut, dass eine Saarländerin zur Protagonistin erkoren wurde. Als gedanklich involvierter Leser fiel es mir nicht leicht, das Buch gleich zweimal hintereinander in einem Zug durchzulesen.

Ich bewundere den Mut des Autors bei der montierend-kompositorischen Herangehensweise. Ich wünsche ihm viele nachdenkliche Leser. Ich wünsche Rüdiger Heins, den man hier wieder von einer neuen Seite kennen lernt, damit natürlich auch weiteren schriftstellerischen Erfolg.

In Schweigen gehüllt
Rüdiger Heins
Wiesenburg Verlag
15,90 €
ISBN 978-3-942063-47-0

Rüdiger Heins (* 15. Januar 1957 in Bingen) ist ein deutscher Schriftsteller und Dozent für Erwachsenenbildung.

Inhaltsverzeichnis
• 1 Leben und Leistungen
• 2 Rezeption des Stücks „Urstrom“
• 3 Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
• 4 Auszeichnungen
• 5 Schriften
• 6 Weblinks
• 7 Einzelnachweise

Leben und Leistungen
Rüdiger Heins studierte Pädagogik und Kulturwissenschaften. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller sowie Regisseur und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – Institut für Kreatives Schreiben in Bingen und Bad Kreuznach. Rüdiger Heins ist Träger des Mannheimer „Heinrich Vetter Literaturpreises“. Er organisiert auch Literaturveranstaltungen, interdisziplinäre Künstlerprojekte und koordiniert die Lange Nacht der Autoren in Bad Kreuznach, Bingen sowie St. Moritz; er erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen für seine literarische Arbeit. Heins ist Herausgeber des Online- und Radiomagazins eXperimenta[1] Sein Landart-Projekt Haiku-Garten[2] erregte 2008 auf der Landesgartenschau in Bingen Aufsehen. Regelmäßig veranstaltet er Mailart-Aktionen und -Ausstellungen.

Rezeption des Stücks „Urstrom“
• „Die vier Theaterstücke von Rüdiger Heins gelten Menschen am Rande der Gesellschaft, seien dies nun Frauen aus einer islamischen Kultur, Straßenkinder, Tyrannen einer längst vergangenen Epoche oder gar Mystikerinnen, wie eine Hildegard von Bingen. Immer geht es dabei letztlich um die Vision einer menschlicheren Welt. Der Autor spielt virtuos mit den verschiedensten szenischen Formen: vom lyrischen Drama über das epische Theater und das Dokumentarstück bis hin zum postdramatischen Theater unserer Tage, in dem Musik und Tanz gleichrangig neben den Text treten. Das ist bestes postmodernes Theater, wie wir es so nur noch von Christoph Marthaler her kennen.“ (Mario Andreotti)
• „Das alles erzählt Rüdiger Heins in seinem Stück ganz unaufgeregt. Das sich andere aufregen könnten, nimmt er in Kauf. Mutig, zumal sein intelligentes Stück nun zufällig in eine heiße Debatte geraten ist, um Äußerungen Thilo Sarrazins zur Integrationspolitik.“ Susanne Böhmer, SWR2
• „Rüdiger Heins bringt Brennpunktthemen auf die Bühne, wie sonst nur wenige. Deswegen schätze ich seine künstlerische Arbeitsweise sehr. Außerdem besitzt er den Mut, den man für diese Arbeit braucht! Die Themen, die er aufgreift, beschäftigen mich auch. Der Unterschied besteht darin, dass er die Empathie hat, aus sozialen Themen literarische Kulissen zu bauen.“ (Günter Wallraff)

Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
Spannung in modernem Gewand Ein Wort zu Rüdiger Heins‘ Kriminal- und Zeitroman von Mario Andreotti
Die Handlung in Rüdiger Heins‘ Roman In Schweigen gehüllt ist auf den ersten Blick relativ einfach: Da ermordet der junge, erst achtzehnjährige Anton Detrois seine alte Tante Honorine Steimer, eine ehemalige Klosterfrau aus einem Orden in Würzburg, um an ihre Geldschatulle zu gelangen. Man wird bei der Lektüre der ersten Seiten an Frank Wedekinds berühmtes Gedicht „Der Tantenmörder“ aus dem Jahre 1897 erinnert. Anton Detrois kann mit den vielen Geldscheinen, die er im Schlafzimmer der ermordeten Tante erbeutet hat, zunächst fliehen, schlägt sich in verschiedenen Wirtshäusern, bei Dirnen und Obdachlosen herum, kauft sich ein Motorrad und wird schließlich von der Polizei gefasst und am 4.September 1903 in Mainz öffentlich hingerichtet. Ein Raubmord, der nach dem klassischen Muster des Detektivromans erzählt wird. Soweit der Plot der Geschichte. Doch Rüdiger Heins erzählt die Geschichte nicht einfach chronologisch, angefangen bei der Kindheit von Detrois bis hin zu dessen Festnahme und Hinrichtung, wie das etwa Patrick Süskind in seinem berühmten Roman „Das Parfum“ tut. Süskind beginnt die Geschichte seines abstoßenden ‚Helden‘ mit dessen Geburt und schließt sie mit dessen Tod. Völlig anders, wie bereits gesagt, Rüdiger Heins. Er setzt, ganz in der Tradition des Kriminalromans, mit dem in allen fürchterlichen Einzelheiten beschriebenen Mord an Honorine Steimer ein, um danach in Vorausdeutungen und Rückblenden den linearen Gang der Handlung gleichsam aufzubrechen. So ‚springt‘ der personale Er-Erzähler von der Schilderung des Mordes am „Ersten April 1903“ im zweiten ‚Kapitel’ vorausdeutend gleich zum „28.August 1987“ und wechselt dabei erst noch die Erzählhaltung: aus dem ursprünglichen Er- wird ein Ich-Erzähler, jener fiktive Ich-Erzähler nämlich, dem es über achtzig Jahre später obliegt, vom Mord an der ehemaligen Nonne und vom elenden Ende ihres Mörders der Nachwelt zu berichten. Einige Seiten später kehrt der Erzähler wieder zur Haupthandlung, zur Schilderung des Mordes an der alten Frau, zurück, um dann in einer Rückblende aus großer zeitlicher Distanz und aus einer ganz andern Perspektive Detrois‘ fürchterliche Tat und deren Vorgeschichte erneut zu beleuchten. Und so geht das durch den ganzen Roman weiter: Dauernd wird die Haupthandlung durch Rückblenden in die Kindheit Anton Detrois‘, aber auch in jene Honorine Steimers‘ und durch Berichte, die eine viel spätere Zeit betreffen, unterbrochen. An die Stelle einer realen Zeitabfolge tritt so in Rüdiger Heins‘ Roman eine Art „innere Zeit“, eine Gleich- und Allzeitigkeit von Tun und Erinnern, wie wir sie in der modernen Erzählprosa etwa aus dem inneren Monolog kennen. Damit aber nicht genug: Montageartig in den Roman eingefügt sind nicht bloß Analepsen und Prolepsen, sondern weit darüber hinaus auch Fremdtexte in Form von Briefen, von Zeitungsnachrichten, von Gedichten, von Bibeltexten, von Notizen, Erzählerkommentaren und Tagebuchaufzeichnungen, ja selbst von Gebeten und vom kirchlichen Glaubensbekenntnis. Und als ob das nicht schon genug wäre, tritt zum Wechsel der Zeitebenen ein fortwährender Wechsel der Erzählperspektive: Honorine Steimers Kindheit etwa, aber auch ihr klösterliches Leben und ihr späterer frommer Lebenswandel als „Mutter Honorine“ außerhalb des Klosters wird aus verschiedensten Perspektiven, aus der von Verwandten, von städtischen Beamten, von Geistlichen u.a., berichtet. Ähnliches lässt sich von ihrem Mörder Anton Detrois sagen. Wir haben es hier mit einem modernen, polyperspektivischen Erzählen zu tun, das ein wenig an Uwe Johnsons berühmten Roman „Mutmaßungen über Jakob“ erinnert. Ein gewichtiger Unterschied bleibt freilich: Während in Johnsons Roman der Leser bis zum Schluss nicht erfährt, wie Jakob wirklich zu Tode gekommen ist, erfahren wir im Roman von Heins Rüdiger nach und nach, welches die tieferen, letztlich in einer leidvollen Kindheit liegenden Gründe von Detrois‘ entsetzlicher Tat sind. Wenn im Roman „In Schweigen gehüllt“ von ständigen Unterbrechungen der Handlung die Rede ist, dann darf ein Element, das dem Leser schon von der ersten Seite an begegnet, nicht unerwähnt bleiben: die Kellerassel, die Dingsymbol und Leitmotiv zugleich ist; Dingsymbol insofern, als sie, durch ihren Bezug zur Dunkelheit, für den Tod steht, und Leitmotiv, indem sie in regelmäßigen Abständen in dem immer gleichen, hintergründig zeichenhaften Satz von der Blutlache, in den sie mit ihrem Kopf stößt, wiederkehrt. Durch dieses leitmotivische Zitat erhält der Roman, der aus verschiedenartigsten Elementen, vom Erzählerbericht bis zur Textcollage, komplex zusammengefügt ist, letztlich seine Kohärenz. So haben wir denn in Rüdiger Heins‘ Werk einen modernen Montageroman vor uns, der dem Leser nicht nur einen Einblick in die komplexe, in sich widersprüchliche Psyche eines Menschen ermöglicht, der auf seine Weise Liebender und Mörder zugleich ist, sondern auch in eine bürgerliche Gesellschaft, die für Menschen an ihrem Rand keinen Platz hat. Das macht das Werk weit über eine reine Detektivgeschichte in der Tradition von Georges Simenon hinaus zu einem spannungsgeladenen, äußerst lesenswerten Zeitroman.
Prof. Dr. Mario Andreotti ist Dozent für neuere deutsche Literatur in St. Gallen und Zürich und Autor des UTB Bandes „Die Struktur der modernen Literatur“.

Auszeichnungen
• Mannheimer Literaturpreis
• Förderpreis Medienpädagogik
• Gunnar Gunnarsson Stipendium, Island
• Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
• Stipendium Fonds Soziokultur

Schriften

Sachbücher
• Obdachlosenreport Düsseldorf, 1995 ISBN 3-928679-11-2
• Zuhause auf der Straße: Verlorene Kinder in Deutschland Göttingen, 1999. ISBN 3-88977-434-2
• Handbuch des kreativen Schreibens: Creative Writing für Sozialpädagogen Baltmannsweiler 2005 ISBN 3-8340-0005-1

Novellen
• Verbannt auf den Asphalt: Begegnungen mit Pennern Mainz 1989 ISBN 3-7867-1429-0
• Von Berbern und Stadtratten Göttingen, 1998 ISBN 3-88977-506-3

Romane
• In Schweigen gehüllt Konstanz, 2013 ISBN 978-3-937150-12-3

Lyrik
• Der Ketzer von Veduggio Frankfurt, 2000 ISBN 3-930758-00-8
• maria auf dem halbmond Frankfurt, 2001 ISBN 3930758016
• Voices Of The Big Bang: Urknalllyrik Schweinfurt 2002 ISBN 3-932497-80-5
• Gilgamesh + Enkidu – Szenen aus dem Ur 2008
• Urstrom, 2012 ISBN 978-3-939165-26-2

Stücke
• Das Gilgamesh Projekt, 2008
• Fee: „Ich bin ein Straßenkind“, 2009
• Allahs Heilige Töchter, 2010
• Vision der Liebe, 2010
• Ein Bild Mohammeds – Vier Ansichten des Propheten 2012

Hörspiele und Features
• Ich bin jetzt ein Roher Stein, ORB 1992
• Leben und Leiden der Ranka Simonis, WDR 1993
• Ich bin ein Straßenkind, WDR 1995
• Flowers for Mum, NDR 1996
• Mythos Wallraff, RRW 2009

Filme
• Straßenkinder in Deutschland, 1995
• Flowers for Mum, 1996
• Angekommen, 2012
• Vision der Liebe – Hildegard von Bingen, 2013

Weblinks
• Literatur von und über Rüdiger Heins im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
• Persönliche Webseite von Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de
• Seite des INKAS-Institutes für Kreatives Schreiben www.inkas-institut.de
• Seite des Online- und Radiomagazines für Kunst und Literatur
• Berliner Zimmer: Kreatives Schreiben
• von Kindern und Jugendlichen : Kreatives Schreiben

Einzelnachweise
1. www.eXperimenta.de Webseite des experimenta
2. www.haiku-garten.de Haiku-Garten

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 – 921060
info@inkas-id.de
www.ruedigerheins.de

Pressemitteilungen

Schweizer Kredit im Onlinevertrieb der creditSUN

Schweizer Kredit im Onlinevertrieb der creditSUN

Schweizer Kredit im Onlinevertrieb der creditSUN

creditSUN.de

Berlin, den 16.04.2014: Die Onlineplattform www.creditsun.de nimmt den Schweizer Kredit in ihr Onlineangebot auf. Die Kreditvariante zielt auf Kunden, die eine Finanzierung ohne Schufameldung suchen.

In den letzten Jahren ist das Onlineportal creditSUN, das der Berliner Finanz- und Immobiliendienstleister Hegner & Möller GmbH betreibt, eine bekannte Hausnummer für Kreditsuchende im Bereich des Sofortkredits geworden. Ergänzend zum Angebot der Kredite deutscher Finanzinstitute vermittelt das Portal ab sofort auch die Darlehensform des sogenannten Schweizer Kredits, die, anders als der Name vermuten lässt, aus Liechtenstein stammt und an dortiges Recht gebunden ist. Deswegen entfällt die in Deutschland übliche obligatorische Schufameldung bei Kreditbeantragung und –vermittlung.

Der Schweizer Kredit bietet Privatkunden Finanzierungsoptionen zu 3.500 EUR und 5.000 EUR. Die wichtigste Voraussetzung für eine Kreditbewilligung ist die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses. Wer wenigstens ein Jahr bei ein und demselben Arbeitgeber tätig ist, kann im Regelfall von einer erfolgreichen Beantragung der 3.500 EUR ausgehen. Die Vermittlung der 5.000 EUR setzt drei Jahre Mindestbeschäftigung voraus. Die Laufzeit beider Kreditvarianten ist auf 40 Monate begrenzt. Dementsprechend variieren die Monatsraten.

Im Vergleich zu deutschen Angeboten fallen die Zinsen des Schweizer Kredits höher aus. Darauf gibt Carsten Möller, der Geschäftsführer der Hegner & Möller GmbH, eine schlüssige Antwort: „Die Anbieter deckeln ein deutlich höheren Ausfallrisiko. Im Unterschied zu deutschen Kreditinstituten vergeben die Schweizer den Kredit, ohne ein Scoring einzuholen. Das bringt dem Kunden einerseits Vorteile, andererseits wird dieser Vorteil erst durch den höheren Zinssatz ermöglicht.“

Den Schweizer Kredit der creditSUN können die Kunden entweder über einen Link der Startseite oder direkt über: www.creditsun.de/schweizer-kredit abrufen.

Die Hegner & Möller GmbH ist seit 1991 als Finanzdienstleister in Berlin tätig und betreibt seit 2011 das Onlineportal creditSUN. Das Hauptgeschäftsfeld der creditSUN sind spezialisierte Finanzierungen im Bereich Sofortkredit, Kredit trotz Schufa bzw. ohne Schufa und Umschuldungen. Darüber hinaus finden auch Beamte und Selbstständige Angebote im Onlineportal.

Die Hegner & Möller GmbH (www.hegner-moeller.de) wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller gegründet. Das in Berlin ansässige Unternehmen bietet Dienstleistungen aus dem Bereich Finanzen und Immobilien.

Im Bereich Finanzen ist das Unternehmen tätig in der:
– Finanzberatung (persönliche, telefonische Beratung, Online Finanzberatung),
– Vermittlung von Privatkrediten und
– Immobilienfinanzierung.

Im Bereich Immobilien bietet das Unternehmen Dienstleistungen zu:
– Immobilienvertrieb (Kauf, Miete, Pacht),
– Immobilienvermarktung,
– Immobilienverwaltung und
– Projektentwicklung/Projektierung.

Das Unternehmen beschäftigt über 25 Mitarbeiter.

Hegner & Möller GmbH
Daniela Grosch
Bornholmer Str. 72
10439 Berlin
030 2000 399 0
daniela.grosch@hegner-moeller.de
www.hegner-moeller.de

Hegner
Daniela Grosch
Bornholmer Str. 72
10439 Berlin
030 2000 399 0
marketing@hegner-moeller.de
www.hegner-moeller.de

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Neue CES-Suite von Amdocs ist die Antwort auf den steigenden Bedarf an personalisierten Lifestyle-Anwendungen

Amdocs CES 9.1 ermöglicht Service Providern, eine vereinfachte und personalisierte Kundenerfahrung über alle Kommunikationskanäle, Netzwerke, Services und Geräte hinweg zu erbringen – erweiterte Funktionalitäten für kleine und mittelständische Unternehmen

St. Louis, 28. Januar 2014 – Amdocs, führender Anbieter von Customer-Experience-Systemen und -Services, stellte heute das Release Amdocs CES 9.1 vor. Diese Produktsuite bietet neue Funktionen für Social Media, für kleine und mittelständische Unternehmen und Multiplay-Anwendungen, mit denen Service Provider den Kunden ermöglichen, ihre Kundenerfahrungen über beliebige Kanäle, Netzwerke, Services oder Geräte hinweg zu kontrollieren.

Mit der integrierten Produktsuite Amdocs CES 9.1, die Business-Support-Systeme (BSS), Operational-Support-Systeme (OSS) sowie die Netzwerksteuerung umfasst, sind Service Provider in der Lage, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, jede Anwendung basierend auf Echtzeiteinblicken zu personalisieren und sich den Zugang zu neuen Marktbereichen, wie kleine und mittelständische Unternehmen, oder neue Geschäftsmodelle zu erschließen.

Die wichtigsten CES 9.1-Funktionen im Überblick:

Amdocs Social Care erweitert den Kundenservice in die Sozialen Medien hinein, so dass Service Provider in kurzer Zeit auf Kundenbeschwerden reagieren können, was die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität erhöht. Die Lösung verbindet das persönliche Profil per Opt-In-Funktion mit dem BSS-Profil des Nutzers und setzt Echtzeitanalysen zur Identifizierung der wirklich relevanten Kundenaktionen ein, so dass Service Provider Probleme über alle sozialen Netzwerke in kurzer Zeit lösen können.

Amdocs SMB-Lösungen versetzen Service Provider in die Lage, Umsätze und Marktanteile im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Business Bundles zu erhöhen und die verschiedenen Kommunikationsangebote wie Mehrwertdienste, etwa VPN, Business- und Cloud-Anwendungen, zu bündeln. Das neue Release CES 9.1 erhöht zudem die Zufriedenheit und Loyalität in diesem Kundensegment durch spezifische und weiterentwickelte Self-Service-Lösungen sowie BYOD-Funktionen. Service Provider können den Mittelstand damit kostengünstig bedienen, da sie mit einem System sowohl Privat- als auch Geschäftskunden unterstützen und verbunden mit einer Optimierung des gesamten Order-to-Cash-Prozesses für kleine und mittlere Unternehmen vom Angebot über die Bestellung, die Aktivierung, den Self-Service, den Support bis hin zur Bezahlung beschleunigen können.

Amdocs Multi-Play bietet einen nahtlosen Überblick in Echtzeit über die Kundenaktivitäten über alle Geschäftskanäle (Mobilfunk, Festnetz, Breitband und Cloud-Services) sowie über alle Geräte hinweg – ob Mobiltelefone, fest installierte Geräte oder Geräte, die am Körper getragen werden können – für eine personalisierte Kundenerfahrung. Diese ganzheitliche Sicht erlaubt es den Service Providern, ihre Dienstleistungen durch attraktive Bündel zu differenzieren und nicht mehr nur über den Preis. Die Kunden können damit einfach persönliche Bundles einrichten. Mit den Möglichkeiten, die Amdocs Multi-Play bietet, sind die Service Provider in der Lage, sowohl Marketingaktionen und Discounts über alle Geschäftsbereiche hinaus zu unterstützen, als auch komplexe Hierarchien in allen Segmenten, für Privat- und Geschäftskunden zu verwalten.

Nutzung der Informationen aus dem Netzwerk, um die Kundenerfahrungen zu steuern: Mithilfe der Kapazitäten aus seinen bestehenden Netzwerk-Analyse-Bereichen wird Amdocs CES 9.1 dem Kundenberater einen Einblick in die Kundenaktivitäten im Netzwerk in Echtzeit auf den Bildschirm liefern. Diese einzigartige Integration von Geo-Daten wird diesem erlauben, fundierte Entscheidungen basierend auf den tatsächlichen Erfahrungen des Kunden zu treffen, was zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und -Loyalität beiträgt.

Folgende kürzlich vorgestellte Lösungen gehören ebenfalls zu CES 9.1:

– Amdocs Smart Net Solution ist eine intelligente Wi-Fi-Offload-Lösung, die es Service Providern ermöglicht, eine nahtlose und optimierte Kundenerfahrung zu realisieren – basierend auf einem Service, der auf Netzwerkqualität, dem personalisierten Kundenprofil und dem individuellen Kundenwert beruht. Damit können eine optimale Kundenerfahrung und eine Steigerung der Umsätze realisiert und Netzwerkengpässe vermieden werden.
– Amdocs Small Cell Solution automatisiert die Planung von Small Cells und des Projektmanagements, um den Aufwand und die Kosten für das Netzwerkdesign und die Implementierung zu senken. Dadurch entsteht eine durchgängige, Katalog-gestützte Lösung für die Planung und Einrichtung von Netzwerken der nächsten Generation.

„Für den Endkunden geht es in der Kommunikation nicht um die Netzwerktechnologie oder um das Gerät selbst, sondern um das Erlebnis und den dadurch ermöglichten Lebensstil“, erklärte Rebecca Prudhomme, Vice President of Product and Solutions Marketing bei Amdocs. „Die Kunden erwarten, dass die Services überall verfügbar sind und sich ihrer persönlichen Situation und ihrem täglichen Leben anpassen, ohne zeitlichen oder örtlichen Nutzungseinschränkungen ausgesetzt zu sein. Mit CES 9.1 versetzt Amdocs Service Provider in die Lage, die Kundenerfahrung ganzheitlich zu gestalten und den Anforderungen der Kunden nach Echtzeitnutzung, ihren Erwartungen un d ihren Bedürfnissen zu entsprechen.“

Über Amdocs
Amdocs entwickelt und implementiert Software und kombiniert dazu Business Support Systems (BSS) und Operational Support Systems (OSS) mit Service-Plattformen. Amdocs bietet leistungsfähige und innovative Produkte und Lösungen zur Unterstützung einiger der größten Service Provider und Millionen von deren Endkunden.
Neben der Softwareentwicklung in den Bereichen BSS/OSS bietet Amdocs eine Reihe weiterer Services, unter anderem Business Consulting, System Integration, Managed Services und Produkt-Support für Projekte, die Einzellösungen sein können oder auch die größten Transformationsprojekte in der Telekommunikationsindustrie umfassen können. Durch den Einsatz der innovativen Produkte und Lösungen von Amdocs sind Service Provider in der Lage, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse zu beschleunigen, ihre Produkte schneller in den Markt einzuführen und sich mit personalisierten Services vom Wettbewerb abzuheben.

Amdocs beschäftigt mehr als 20.000 Mitarbeiter weltweit und betreut Kunden in über 60 Ländern. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Research und Produktentwicklung ist einer der wichtigsten Faktoren der Amdocs-Unternehmensstrategie. Amdocs investiert jedes Jahr mehr als sieben Prozent des Umsatzes im Fiskaljahr in Research und Produktentwicklung. Durch das stetige Investment in diesem Bereich ist Amdocs in der Lage, seinen Kunden innovative Produkte zu bieten, die letztlich auch den Erfolg der Kunden von Amdocs garantieren. 2012 hat Amdocs 242,1 Millionen US-Dollar in Research und Produktentwicklung investiert.

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This press release includes information that constitutes forward-looking statements made pursuant to the safe harbor provision of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, including statements about Amdocs“ growth and business results in future quarters. Although we believe the expectations reflected in such forward-looking statements are based upon reasonable assumptions, we can give no assurance that our expectations will be obtained or that any deviations will not be material. Such statements involve risks and uncertainties that may cause future results to differ from those anticipated. These risks include, but are not limited to, the effects of general economic conditions, Amdocs“ ability to grow in the business markets that it serves, Amdocs“ ability to successfully integrate acquired businesses, adverse effects of market competition, rapid technological shifts that may render the Company’s products and services obsolete, potential loss of a major customer, our ability to develop long-term relationships with our customers, and risks associated with operating businesses in the international market. Amdocs may elect to update these forward-looking statements at some point in the future; however, the Company specifically disclaims any obligation to do so. These and other risks are discussed at greater length in the Company’s filings with the Securities and Exchange Commission, including in our Annual Report on Form 20-F for the fiscal year ended September 30, 2012 filed on December 11, 2012 and our quarterly 6-K forms furnished on February 12, May 16 and August 12, 2013.

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Kontakt
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