Tag Archives: anwälte

Pressemitteilungen

Steuerhinterziehung: Schlupflöcher werden rar – Ausweg Selbstanzeige

Steuerhinterziehung: Schlupflöcher werden rar – Ausweg Selbstanzeige

Steuerhinterziehung: Schlupflöcher werden rar - Ausweg Selbstanzeige

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html Schlupflöcher für Steuersünder werden immer rarer. Die Gefahr der Entdeckung steigt. Um einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zu entgehen, kann noch eine Selbstanzeige gestellt werden.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Zeiten, in denen unversteuertes Schwarzgeld auf Auslandskonten dem Zugriff des deutschen Fiskus entzogen werden konnte, dürften bald endgültig der Geschichte angehören. Nach und nach werden die Steuerschlupflöcher geschlossen und die internationale Zusammenarbeit der Staaten im Kampf gegen die Steuerhinterziehung gestärkt. Auch Länder wie die Schweiz oder Luxemburg sind kooperationsbereit.

Dadurch steigt die Gefahr, dass die Tat entdeckt und eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung droht, immer weiter an. Die Selbstanzeige wird für Steuersünder mehr und mehr zum alternativlosen Ausweg. Allerdings muss die Selbstanzeige rechtzeitig, also bevor die Tat durch die zuständigen Behörden entdeckt wurde, gestellt werden. Darüber hinaus muss sie auch gründlich vorbereitet werden, damit sie wirken kann. Denn schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Selbstanzeige fehlschlägt. Angesichts der Komplexität einer Selbstanzeige, sie muss zum Beispiel die steuerrelevanten Daten der vergangenen zehn Jahre enthalten, sollte sie nicht auf eigene Faust oder mit Hilfe vorgefertigter Musterformulare verfasst werden. Für den Laien sind die Anforderungen an eine Selbstanzeige kaum zu überschauen und Fehler sind schnell passiert. Sicherer ist es, von Anfang an im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte und Steuerberater hinzuzuziehen. Sie können jeden Fall individuell würdigen und die Selbstanzeige so verfassen, dass sie auch ihre Wirkung entfalten kann.

Komplette Straffreiheit kann seit dem 1. Januar 2015 auch bei einer Selbstanzeige nur erreicht werden, wenn der hinterzogene Betrag 25.000 Euro nicht übersteigt. Bei höheren Summen erhebt der Fiskus Strafzuschläge, die je nach Höhe der hinterzogenen Steuern zwischen zehn und zwanzig Prozent liegen. Diese Strafzuschläge müssen dann zusammen mit den hinterzogenen Steuern und den Zinsen innerhalb einer vorgegebenen Frist gezahlt werden. Ist die Zahlung erfolgt, ist eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung vom Tisch.

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Steuerhinterziehung: Schweizer Banken fordern Kunden zur Selbstanzeige auf

Steuerhinterziehung: Schweizer Banken fordern Kunden zur Selbstanzeige auf

Steuerhinterziehung: Schweizer Banken fordern Kunden zur Selbstanzeige auf

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html Schweizer Banken fordern ihre Kunden bei Steuerhinterziehung zur Selbstanzeige auf, damit sie mit dem Kapitel unversteuertes Schwarzgeld abschließen können.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehung sind für den deutschen Fiskus eine sprudelnde Einnahmequelle. Nicht nur, weil die Steuerschulden beglichen werden, sondern auch weil die Selbstanzeigen die Behörden auf die Spur zu Schweizer Banken führen. Denn die haben sich möglicherweise der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig gemacht.

Auf diese Weise stießen die deutschen Behörden offenbar auch auf die Basler Kantonalbank (BKB). Wie das Handelsblatt berichtet, habe sich die Bank im Steuerstreit mit einer nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaft nun auf einen Vergleich geeinigt. Die BKB zahlt demnach rund 38 Millionen Euro wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Durch die Auswertung der Selbstanzeigen könnten noch weitere Schweizer Banken ins Visier der deutschen Steuerfahnder geraten. Auch ein Grund, warum die Banken das Kapitel Schwarzgeld beenden wollen und ihre Kunden bei Steuerhinterziehung zur Selbstanzeige auffordern.

Die Luft wird für Steuerhiterzieher in der Schweiz ohnehin immer dünner. Die Alpenrepublik unterzeichnete jüngst ein Abkommen zum automatischen Informationsaustausch mit der EU ab 2018. Hinzu kommt die Veröffentlichung der Namen mutmaßlicher Steuersünder im Internet. Eine Selbstanzeige kann für die Betroffenen der letzte und alternativlose Weg zurück in die Steuerlegalität sein.

Damit eine Selbstanzeige aber auch wirken kann, muss sie vor allem zwei Kriterien erfüllen. Sie muss rechtzeitig vor Entdeckung der Tat gestellt werden und sie muss vollständig sein. Dazu muss sie die steuerrelevanten Unterlagen der vergangenen zehn Jahre enthalten. Auf Grund dieser Komplexität sollte eine Selbstanzeige nicht im Alleingang oder mit Hilfe vorgefertigter Musterformulare verfasst werden. Das Risiko, dass dabei Fehler unterlaufen, ist groß. Schon kleine Fehler können zur Unwirksamkeit der Selbstanzeige führen und dann droht nach wie vor eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung.

Sicherer ist es, von Anfang an im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte und Steuerberater hinzuzuziehen. Sie wissen wie die Selbstanzeige verfasst werden muss, damit sie wirken kann.

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Nordcapital Hanse Twin Feeder: Containerschiff MS Hanse Courage offenbar verkauft

Nordcapital Hanse Twin Feeder: Containerschiff MS Hanse Courage offenbar verkauft

Nordcapital Hanse Twin Feeder: Containerschiff MS Hanse Courage offenbar verkauft

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Nordcapital-GmbH-Schiffsfonds.html Das Containerschiff MS Hanse Courage aus dem insolventen Schiffsfonds Nordcapital Hanse Twin Feeder wurde nach Angaben von „Fonds professionell online“ verkauft.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Bereits im vergangenen Jahr musste der von Nordcapital im Jahr 2007 aufgelegte Schiffsfonds Hanse Twin Feeder Insolvenz anmelden. Der Fonds hatte in die beiden Schwesterschiffe MS Hanse Confidence und MS Hanse Courage investiert. Letzteres wurde nun offenbar verkauft. Die Anleger müssen aber dennoch weiterhin mit finanziellen Verlusten rechnen.

Auf Grund von Überkapazitäten und sinkenden Charterraten gerieten etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Auch der erst Ende 2007 aufgelegte Fonds Hanse Twin Feeder bekam die Auswirkungen der nach wie vor anhaltenden Krise der Schifffahrt schon früh zu spüren. Dementsprechend enttäuschend verlief die Kapitalanlage für die Anleger. Auch ein Sanierungskonzept konnte den Fonds schließlich nicht vor der Insolvenz bewahren. Für die Anleger ist die Insolvenz meist mit hohen finanziellen Verlusten bis hin zum Totalverlust der Einlage verbunden. Allerdings sind die Anleger nicht schutzlos gestellt. Sie können auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen. Dazu können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden.

Schadensersatzansprüche können z.B. durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. Im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger auch umfassend über alle Risiken im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage aufgeklärt werden müssen. Erfahrungsgemäß ist dies in vielen Beratungsgesprächen nicht geschehen. Stattdessen wurden Schiffsfonds als renditestarke und sichere Kapitalanlagen beworben. Tatsächlich erwerben die Anleger mit den Fondsanteilen aber unternehmerische Beteiligungen mit allen Chancen und Risiken, die bis zum Totalverlust der Einlage reichen können. Auf Grund des spekulativen Charakters sind Schiffsfonds in der Regel auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Dennoch wurden sie auch immer wieder an betont sicherheitsbewusste Anleger vermittelt.

Darüber hinaus hätten die vermittelnden Banken auch ihre Rückvergütungen, sog. Kickbacks, nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs offen legen müssen. Wurden Risiken oder Rückvergütungen verschwiegen, kann Schadensersatz geltend gemacht werden.

http://www.grprainer.com/Nordcapital-GmbH-Schiffsfonds.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Steuerhinterziehung: Schweiz und EU unterzeichnen Abkommen zum Informationsaustausch – Selbstanzeige

Steuerhinterziehung: Schweiz und EU unterzeichnen Abkommen zum Informationsaustausch – Selbstanzeige

Steuerhinterziehung: Schweiz und EU unterzeichnen Abkommen zum Informationsaustausch - Selbstanzeige

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html Die Schweiz und die EU haben am 27. Mai 2015 ein neues Steuerabkommen unterzeichnet, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Steuersünder können nach wie vor eine Selbstanzeige stellen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Steueroase Schweiz wird mehr und mehr trockengelegt. Nur wenige Tage nach der Aufregung um die Veröffentlichung der Namen mutmaßlicher Steuerhinterzieher im Internetportal des Schweizer Bundesblattes, unterzeichneten die EU und die Schweiz ein Abkommen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Steuerhinterziehung.

Ab 2018 tauschen die Schweiz und die EU-Staaten automatisch Informationen über die Bankdaten der Bürger des jeweils anderen Landes aus. Mit diesem automatischen Informationsaustausch soll die Steuerflucht noch wirksamer bekämpft werden. Der Informationsaustausch soll u.a. die Namen, Anschriften, Steuer-Identifikationsnummern und Geburtsdaten der Bürger mit Konten in der Schweiz umfassen. Die Europäische Union plant, mit weiteren Staaten außerhalb der EU ähnliche Abkommen zum automatischen Informationsaustausch zu schließen.

Für Steuerhinterzieher mit Konten in der Schweiz und anderen Steueroasen bedeutet dies, dass die Gefahr der Entdeckung mehr und mehr steigt. Um einer Strafverfolgung und Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zu entgehen, haben sie nach wie vor die Möglichkeit, mit einer Selbstanzeige in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Dazu muss die Selbstanzeige rechtzeitig, also vor Entdeckung der Tat, gestellt werden und vollständig sein. Dazu muss sie steuerrelevanten Daten der vergangenen zehn Jahre enthalten.

Angesichts dieser Komplexität sollte eine Selbstanzeige nicht im Alleingang oder mit Hilfe vorgefertigter Musterformulare verfasst werden. Das Risiko, dass dabei Fehler unterlaufen, ist groß. Schon kleine Fehler können aber dazu führen, dass die Selbstanzeige fehlschlägt. Um dies zu vermeiden, sollten von Anfang an im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte und Steuerberater hinzugezogen werden. Sie können jeden Fall individuell beurteilen und wissen, welche Unterlagen die Selbstanzeige umfassen muss, damit sie wirken kann.

Bis zu einer Hinterziehungssumme von 25.000 Euro kann die Steuerhinterziehung bei einer erfolgreichen Selbstanzeige straffrei bleiben. Bei höheren Beträgen werden vom Fiskus Strafzuschläge erhoben, die mit den Steuerschulden zzgl. Zinsen beglichen werden müssen.

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

M&A: Stagnation durch Übernahmen und Fusionen verhindern

M&A: Stagnation durch Übernahmen und Fusionen verhindern

M&A: Stagnation durch Übernahmen und Fusionen verhindern

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/MA.html Das Wachstum von Konzernen und Unternehmen von innen heraus ist begrenzt. Fusionen und Übernahmen (M&A Mergers & Acquisitions) sollen Stagnation verhindern. Hindernisse müssen dabei überwunden werden.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Unternehmenstransaktionen wie Fusionen oder Übernahmen sind in jeder Branche zu finden. Supermarktketten, Industrie oder Dienstleister wollen dadurch wachsen und so ihre Marktposition festigen und stärken. Neben wirtschaftlichen Aspekten sind bei derartigen Transaktionen auch rechtliche Vorschriften zu beachten. Verstöße gegen das Kartellrecht können beispielsweise einer Unternehmensübernahme im Weg stehen.

Fusionen und Übernahmen haben im vergangenen Jahr einen Boom erlebt, berichtet die Wirtschaftswoche. Ein Grund hierfür können die anhaltend niedrigen Zinsen sein, sie solche kostspieligen Transaktionen ermöglichen. Deutschland habe dem Bericht zu Folge den stärksten M&A-Markt seit der Finanzkrise 2008 erlebt.

Das Risiko bei Unternehmenstransaktionen trägt in der Regel der Käufer. Die wirtschaftlichen Vorteile und Risiken bei Unternehmenstransaktionen sollten daher im Rahmen einer Duo Diligence-Prüfung abgewogen werden. Diese gibt genauen Aufschluss über die Stärken und Schwächen des Übernahmeobjekts und anhand der ermittelten Daten kann ein angemessener Kaufpreis ermittelt werden. Dabei müssen auch bestehende Arbeitsverträge, Aufträge und Verbindlichkeiten oder steuerliche Auswirkungen berücksichtigt werden. Bei internationalen Transaktionen muss darüber hinaus beachtet werden, dass auch ein anderes nationales Recht gilt und gegen dieses nicht verstoßen wird.

Bei Unternehmenskäufen muss zwischen Share Deals und Asset Deals unterschieden werden. Beim Asset Deal werden sämtliche Wirtschaftsgüter eines Unternehmens gekauft. Möglicherweise kann aber ein Share Deal die sinnvollere Variante sein. Dabei werden nur Anteile eines zum Verkauf stehenden Unternehmens erworben. Diese Anteile lassen sich unter Umständen wesentlich effektiver in das eigenen Unternehmen einfügen als es der Fall bei einer kompletten Übernahme wäre.

Auf Grund ihrer Komplexität sind derartige Unternehmenstransaktionen zeitintensiv und benötigen eine fundierte wirtschaftliche und rechtliche Beratung. Im Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht und internationalem Recht kompetente Rechtsanwälte können Unternehmen dabei unterstützen.

http://www.grprainer.com/MA.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Fremdwährungsdarlehen können Fonds belasten – Möglichkeiten der Anleger

Fremdwährungsdarlehen können Fonds belasten – Möglichkeiten der Anleger

Fremdwährungsdarlehen können Fonds belasten - Möglichkeiten der Anleger

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Fremdwaehrungsdarlehen.html Der Euro schwächelt. Das kann Auswirkungen auf Kapitalanlagen wie geschlossene Fonds mit Fremdwährungsdarlehen haben, da die Darlehensschuld durch Wechselkursverluste steigt.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Zur Finanzierung sammeln Fondsgesellschaften häufig nicht nur Geld bei Anlegern ein, sondern nehmen auch Darlehen auf. Befinden sich darunter Fremdwährungsdarlehen, z.B. in US-Dollar oder Schweizer Franken, kann das Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Fonds haben.

Der Euro durchlebt derzeit eine Schwächephase und verliert beispielsweise gegenüber dem Schweizer Franken oder dem US-Dollar an Wert. Durch diese Wechselkursverluste können Fondsgesellschaften mit Fremdwährungsdarlehen in Bedrängnis geraten. Jüngstes Beispiel ist der LHI Immobilienfonds Technologiepark Köln, der ein Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen hatte. Als die Wechselkursbindung zwischen Schweizer Franken und Euro im Januar aufgekündigt wurde, setzte die Schweizer Währung zum Höhenflug an. Die Darlehensschulden der Fondsgesellschaft wuchsen quasi über Nacht. Letztlich musste die Fondsgesellschaft Insolvenz anmelden. Kein Einzelfall. Für die Anleger bedeutet die Insolvenz der Fondsgesellschaft in der Regel hohe finanzielle Verluste, die bis zum Totalverlust des investierten Geldes führen können.

Allerdings sind die Anleger in diesen Fällen nicht schutzlos gestellt. Sie können sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden, der prüfen kann, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können. Diese Ansprüche können z.B. durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein.

Denn zu einer anleger- und objektgerechten Beratung gehört nicht nur die Vorteile einer Kapitalanlage aufzuzeigen, sondern auch ihre Risiken umfassend und verständlich darzustellen. Dabei muss auch berücksichtigt werden, dass die empfohlene Kapitalanlage zum Risikoprofil des Anlegers passen muss. Mit anderen Worten heißt das, dass spekulative Geldanlagen wie beispielsweise die Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds oder Schiffsfonds nicht für Anleger geeignet sind, die in eine sichere Kapitalanlage für ihre Altersvorsorge investieren wollen. Zu den Risiken zählen auch die Wechselkursverluste bei Fremdwährungsdarlehen und insbesondere das Totalverlust-Risiko für die Anleger.

Erfahrungsgemäß wurden in den Beratungsgesprächen die Risiken zum Teil gar nicht oder nur verharmlosend dargestellt. Bei einer fehlerhaften Anlageberatung kann Schadensersatz geltend gemacht werden. Ob Beratungsfehler vorliegen, muss immer im Einzelfall geprüft werden.

http://www.grprainer.com/Fremdwaehrungsdarlehen.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Managerhaftung: D&O Versicherungen auf dem Vormarsch

Managerhaftung: D&O Versicherungen auf dem Vormarsch

Managerhaftung: D&O Versicherungen auf dem Vormarsch

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/DO-Versicherung.html Vorstände, Aufsichtsräte oder Geschäftsführer leben gefährlich. Bei Fehlentscheidungen müssen sie unter Umständen mit ihrem Privatvermögen für den Schaden einstehen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die leitenden Organe eines Unternehmens haften bei fahrlässigen Fehlern mit ihrem Privatvermögen für den entstandenen Schaden. Sie stehen nicht nur bei eigenen Fehlern, sondern auch bei Fehlern der Mitarbeiter in der Haftung.

Auf Grund dieses finanziellen Risikos schließen immer mehr Unternehmen spezielle Vermögensschadenshaftpflichtversicherungen, sog. D&O-Versicherungen, für ihre Führungskräfte ab. Die Zahl dieser speziellen Haftpflichtversicherungen für Führungskräfte steige, berichtet „Die Welt“. Dem Bericht zu Folge habe auch die Zahl der gemeldeten Schadensfälle zugenommen. Das habe vor allem zwei Gründe: Die Erwartungshaltung an das Management sei gestiegen und wegen der grenzüberschreitenden Geschäfte vieler Unternehmen sei es auch vermehrt zu internationalen Rechtsstreitigkeiten, z.B. wegen des Verstoßes gegen Compliance-Richtlinien, gekommen.

Durch dieses finanzielle Risiko legen immer mehr nachrückende Führungskräfte gesteigerten Wert auf eine D&O (Directors & Officers)-Versicherung. Diese spezielle Haftpflichtversicherung kann Schäden, die aus Innenhaftung und Außenhaftung resultieren, abdecken. Bei kleineren Unternehmen kann u.U. auch eine Versicherung ausreichen, die nur die Außenhaftung, also die Ansprüche Dritter auf Schadensersatz, abdeckt.

Die Anforderungen, die an die Führungskräfte in den Unternehmen gestellt wird, sind unterschiedlich und genauso flexibel sollte daher eine D&O-Versicherung auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Zu den wichtigsten Punkten, die beim Abschuss der Police beachtet werden sollten, gehört die Höhe der Deckungssumme, die Rückwärtsdeckung, die Nachhaftungsdeckung und die freie Anwaltswahl sein. Da die Policen durch die Unternehmen abgeschlossen werden, sollte auch besonderes Augenmerk auf die Aspekte der Innenhaftung, also die Ansprüche des Unternehmens gegen ihre Leitungsorgane, gelegt werden. Damit es nicht zu Interessenskonflikten kommt, sollte die Versicherung so ausgelegt sein, dass sie beiden Seiten gerecht wird.

Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte können die Police genau prüfen und auch Ansprüche durchsetzen, falls es im Schadensfall zu Rechtsstreitigkeiten mit dem Versicherer kommen sollte.

http://www.grprainer.com/DO-Versicherung.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Weibliche Doppelspitze beim Anwaltsnetzwerk CONSULEGIS

Weibliche Doppelspitze beim Anwaltsnetzwerk CONSULEGIS

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung der CONSULEGIS EWIV Ende April 2015 in Barcelona/Spanien wurde Rechtsanwältin Irmtraud Wendland aus Köln zur Vorsitzenden des aus neun Mitgliedern bestehenden Advisory Boards gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurden Julian Cockain-Barère (Toulouse/Frankreich) und Fernando Hernández Gómez (Guadalajara/Mexico) zu stellvertretenden Vorsitzenden bestimmt. Die Amtszeit beträgt vier Jahre.
Rechtsanwältin Wendland ist seit 1990 mit ihrer Kanzlei Junge, Schüngeler, Wendland in Köln/Germany Mitglied der CONSULEGIS EWIW und war in der letzten Amtsperiode bereits zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.
Die hauptamtliche Geschäftsführerin der CONSULEGIS, Frau Anke Brauns (München/Deutschland), und Rechtsanwältin Wendland bilden für die kommenden vier Jahre somit erstmals in der Geschichte des Anwaltsnetzwerkes eine weibliche Doppelspitze.

CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Wirtschaftskanzleien, Unternehmensju-risten und ähnlicher professioneller Berater. Das Netzwerk wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit.
Weitere Informationen über CONSULEGIS finden Sie auf unserer Website unter www.consulegis.com.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:
CONSULEGIS
Anke Brauns
Bräuhausstraße 4
D-80331 München
Tel. +49 (0)89 – 30 70 50 20
E-Mail: brauns@consulegis.com

CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Anwaltskanzleien, Unternehmensjuristen und ähnlicher professioneller Berater.
CONSULEGIS wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit. Das Netzwerk will seinen Mitgliedern internationale juristische Ressourcen zugänglich machen und betont dabei die Bedeutung von Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Freundschaft. Oberstes Ziel von CONSULEGIS ist, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, ihren Mandanten vertrauenswürdige Kollegen in allen Winkeln der Wirtschaftswelt zu empfehlen.
CONSULEGIS ist bestrebt, Mitglieder in Städten überall auf der Welt zu gewinnen, denen das Netzwerk strategische, geschäftliche und wirtschaftliche Bedeutung beimisst, so dass jede Kanzlei ihren juristischen Wirkungskreis entsprechend ihren internationalen Ressourcen erweitern kann. Englisch ist die offizielle Sprache und die Mitgliedskanzleien werden nach Qualität, Reputation, Größe und Umfang ihrer internationalen Tätigkeit aufgenommen.

Kontakt
CONSULEGIS
Anke Brauns
Bräuhausstrasse 4
80331 München
089 – 30 70 50 20
office@consulegis.com
http://www.consulegis.com

Pressemitteilungen

Canada Gold Trust Fonds: Anleger sollen zehn Prozent der Ausschüttungen zurückzahlen

Canada Gold Trust Fonds: Anleger sollen zehn Prozent der Ausschüttungen zurückzahlen

Canada Gold Trust Fonds: Anleger sollen zehn Prozent der Ausschüttungen zurückzahlen

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html Neue Frist für die Anleger der Canada Gold Trust Fonds (CGT I bis IV). Sie sollen bis zum 31. Mai ca. zehn Prozent ihrer erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen, um die Fonds liquide zu halten.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ursprünglich sollten die Anleger der CGT Fonds bis zum 1. Mai noch 30 Prozent der Ausschüttungen zurückzahlen. Offenbar sind nicht genug Anleger diesem Aufruf gefolgt. Nun werden sie einem Bericht von „Fonds professionell online“ zu Folge dazu aufgefordert, ca. zehn Prozent der Ausschüttungen zurückzuzahlen. Rund 350.000 Euro sollen auf diese Weise für die Sanierung der Fonds zusammenkommen. Darüber hinaus wird auch die Wahl eines Fondsbeirats angeregt, der von der Fondsgesellschaft regelmäßig über die Mittelverwendung informiert werden solle.

Unklar ist weiterhin, ob die Anlegergelder korrekt verwendet wurden. Ursprünglich sollten mit den Geldern Darlehen an die Henning Gold Mines Inc. (HGM) gegeben und damit der Goldabbau in Kanada finanziert werden. Seit der außerordentlichen Gesellschafterversammlung Ende Februar scheint jedoch klar zu sein, dass die Anlegergelder – wenn überhaupt – nur zum Teil in den Goldminen angekommen sind. Dementsprechend wurde auch deutlich weniger Gold abgebaut als geplant und die Fondsgesellschaften sind in entsprechenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Für die Anleger stellt sich nun die Frage, ob sie noch einmal in die Sanierung der Fonds investieren wollen. Ob durch die Rückzahlung der Ausschüttungen überhaupt eine nachhaltige Sanierung gelingen kann, ist ungewiss. Alternativ können die Anleger aber auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen prüfen lassen. Dazu können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden.

Ansprüche auf Schadensersatz können z.B. durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. Denn im Beratungsgespräch hätten die Anleger auch umfassend über die Risiken ihrer Kapitalanlage informiert werden müssen. Darüber hinaus können sich Schadensersatzansprüche auch gegen die Prospektverantwortlichen richten, wenn sich die Angaben in den Emissionsprospekten als falsch, unvollständig oder auch nur irreführend erweisen.

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/

Pressemitteilungen

Vor dem Unternehmenskauf: Due-Diligence-Prüfung

Vor dem Unternehmenskauf: Due-Diligence-Prüfung

Vor dem Unternehmenskauf: Due-Diligence-Prüfung

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Due-Diligence.html Bei vielen mittelständischen Unternehmen wird es in den kommenden Jahren zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze kommen. Das kann auch den Verkauf des Unternehmens zur Folge haben.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Laut einer Studie der KfW-Bank wird es bei rund 580.000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland in den kommenden zwei Jahren zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze kommen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Der Studie zu Folge ist demnach jedes sechste Unternehmen von einem Wechsel betroffen.

Bevorzugte Variante ist, den Stab an ein Familienmitglied weiterzureichen. Nach Zahlen der KfW-Analyse denke auch jeder fünfte Firmenchef über 60 Jahren über einen externen Nachfolger nach. Da sich die Suche nach einen internen oder externen Nachfolger sich als schwierig erweisen kann, werden auch Unternehmenskäufe bzw. -verkäufe die Folge sein. Beim Unternehmenskauf oder Kauf von Unternehmensanteilen spielt eine Due-Diligence-Prüfung eine große Rolle. Im Rahmen dieser Prüfung werden mit der gebotenen Sorgfalt die Stärken und Schwächen des Kaufobjektes analysiert, um anhand der Risikoprüfung einen angemessenen Kaufpreis unter Berücksichtigung aller für die Transaktion relevanten Faktoren zu ermitteln.

Wichtige Faktoren können dabei etwa die Gesellschaftsform des Unternehmens, die bestehenden Verträge mit Geschäftspartnern, Arbeitsverträge, Verbindlichkeiten, Auftragslage, Patente, Copyrights oder die steuerlichen Auswirkungen sein. Diese müssen genau geprüft und bewertet werden, um das Risiko der Investition einschätzen zu können und einen abgemessenen Kaufpreis zu ermitteln.

Eine Due-Diligence-Prüfung sollte dabei keine Lösung von der Stange sein, bei der ein Fragenkatalog abgearbeitet wird, sein. Stattdessen müssen die spezifischen Gegebenheiten bei jeder Transaktion genau beleuchtet und gewichtet werden, um zu einer realistischen Bewertung des geplanten Geschäfts zu kommen. Jede Investition muss nach ihren ganz eigenen Kriterien bewertet werden. Den Umfang einer Due-Diligence-Prüfung können Käufer und Verkäufer bestimmen.

Unternehmenskäufe oder der Erwerb von Unternehmensanteilen haben auch rechtliche Auswirkungen. Auch diese müssen berücksichtigt werden. Daher ist es bei einer Due-Diligence-Prüfung ratsam, im Gesellschaftsrecht kompetente Rechtsanwälte ins Boot zu holen.

http://www.grprainer.com/Due-Diligence.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
+49 221 2722750
+49 221 27227524
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/