Tag Archives: Anwaltskanzleien

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Karnevalsstimmung bei der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer! Ein Stimmungsbeitrag.

Die Rechtsanwaltskammer Schleswig-Holstein ist die Aufsichtsbehörde aller in Schleswig-Holstein zugelassenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen. Nimmt sie ihre Aufsichtspflichten tatsächlich wahr?

Zur Pluralbildung einer Einzelanwaltskanzlei – Eine Posse von der "Waterkant":

"An der Nordseeküste am plattdeutschen Strand sind die Fische im Wasser und selten an Land", eine zutreffende Feststellung des Gesangsduos Klaus und Klaus, und es kommt noch "doller": "Die Seehunde singen ein Klagelied, weil sie nicht mit dem Schwanz wedeln können…so’n Schiet".

Ein Klagelied anstimmen können indes auch Anwaltskanzleien, die im Wettbewerb mit Einzelanwälten in Schleswig-Holstein stehen, und sich den kruden Ansichten ihrer Aufsichtsbehörde, der Rechtsanwaltskammer Schleswig-Holstein, konfrontiert sehen. Zum konkreten Fall: Der zur Rechtsanwaltschaft zugelassene Vertreter unserer Zunft, Betreiber einer Einzelanwaltskanzlei in Wedel ohne sonstige Mitarbeiter (selbst das Sekretariat wird von ihm selber geführt), tritt nach außen hin in "Pluralform" auf. Seine Homepage ist vollgespickt mit vielversprechenden Floskeln wie "wir wollen nichts unversucht lassen…", "unsere Spezialgebiete sind….", "unser Einsatz für Sie macht nicht an der Kanzleitür halt", und "alle Rechtanwälte der Kanzlei sind Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer". Er stellt darüber hinaus aber auch klar, dass es Anwälte gäbe, die mit ihm in Kooperation stünden (ein "bedeutsamer Umstand", zumal es bundesweit wohl kaum Berufskollegen gibt, die noch nicht mit anderen kooperiert haben). Seine RAK teilt ihm sodann mit, dass sollte er mit Kollegen kooperieren, seine Pluralbildung berufsrechtlich nicht zu beanstanden sei (Az.: 01-06534/14)… Auch auf mehrfache verwunderte Rückfrage lässt die Behörde sich nicht von ihrer Rechtsauffassung abbringen und fügt noch lapidar hinzu, mit Wettbewerbsfragen von Rechtsanwälten habe sie sich ohnehin nicht zu befassen, das sei Sache des Betroffenen.

Das sehen die hiesige RAK Berlin und die Bundesrechtsanwaltskammer dann aber doch ganz anders: Die Kammer Berlin hält das Auftreten einer Einzelanwaltskanzlei in "Pluralform" für berufsrechtlich unzulässig und schiebt vergleichbaren Profilierungsgelüsten der Berliner Anwaltschaft einen klaren Riegel vor, da der Rechtsuchende in die Irre geführt werde, indem er über die tatsächliche Größe der Kanzlei getäuscht werde. Und die BRAK verweist auf ein Urteil des BGH vom 03.11.2008 (AnwSt (R) 10/08). Darin heißt es u.a.: "Verwendet ein Rechtsanwalt auf seinen Briefbögen einen Hinweis auf & Associates", werden Rechtsuchende nach Auffassung des BGH davon ausgehen, das dieser Einzelanwalt sich mit anderen Berufsträgern zu einer auf Dauer angelegten beruflichen Zusammenarbeit zusammengeschlossen hat."

Von Relevanz für die rechtliche Bewertung sind die berufsrechtlichen Vorschriften §§ 43b BRAO, 113 I BRAO, 6 BORA i.V.m. §§9, 10 BORA. Nach § 43b BRO ist dem Rechtsanwalt Werbung nur erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Die Bestimmung wird inhaltliche teilweise durch die §§ 6 ff. BORA konkretisiert. Gemäß § 6 I BORA darf der Rechtsanwalt über seine Dienstleistung und seine Person informieren, soweit die Angaben sachlich unterrichten und berufsbezogen sind. Hieraus ergibt sich ein Verbot irreführender Werbung.

Es bedarf sicherlich keiner Grundsatzdebatte darüber festzustellen, dass ein Einzelanwalt, der nach außen hin in Pluralform auftritt, wenn er nicht einmal über Schreibkräfte oder sonstiges Personal verfügt, unsachlich wirbt. Nicht nur das: die Angaben sind schlichtweg unwahr, sie stimmen einfach nicht! Dabei spielt die Motivation des Betroffenen für die Falschangaben noch nicht mal eine Rolle. Der Rechtssuchende wird mithin über die Unternehmensgröße und -bedeutung sowie die Anzahl der Mitarbeiter getäuscht.

Und neben dem Berufsrecht, ist natürlich auch das Wettbewerbsrecht tangiert, namentlich die §§ 3, 4, 5, 8 Abs. 3 Nr. I UWG. Denn die Größe einer Kanzlei ist für den verständigen Rechtssuchenden ein nicht unerhebliches Kriterium bei seiner geschäftlichen Entscheidung über die Wahl seines Beraters (vgl. auch OLG Karlsruhe, Urt. V. 28.03.2012 – 6 U 146/10, NJW-RR 2012, 817). Dem liegt die Erwartung zu Grunde, dass der Betrieb einer Kanzlei mit mehreren Anwältinnen und Anwälten eine weitergehende Spezialisierung gestattet und daher der Kanzlei ermöglicht, auch für Rechtsfragen aus etwaigen entlegenen Rechtsgebieten einen Experten zu haben.

Der plattdeutsche Seehund aus dem hohen Norden wedelt zwar immer noch nicht mit dem Schwanz, der betreffende Wedeler Einzelanwalt schüttelt sich jedoch jetzt vor Lachen, ob der platten Rechtsansicht seiner Kammer. Am 11.11. begann im Rheinland wieder die Karnevalssaison, Grund genug zum Schunkeln, auch an der Nordseeküste…

(Quellennachweis: veröffentlicht im Berliner Anwaltsblatt 11/16 im November 2016)

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Karnevalsstimmung im hohen Norden: Nicht nur im Rheinland darf geschunkelt werden! Ein Stimmungsbeitrag.

Die Rechtsanwaltskammer Schleswig-Holstein ist die Aufsichtsbehörde aller in Schleswig-Holstein zugelassenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen. Nimmt sie ihre Aufsichtspflichten tatsächlich wahr?

Zur Pluralbildung einer Einzelanwaltskanzlei – Eine Posse von der "Waterkant":

"An der Nordseeküste am plattdeutschen Strand sind die Fische im Wasser und selten an Land", eine zutreffende Feststellung des Gesangsduos Klaus und Klaus, und es kommt noch "doller": "Die Seehunde singen ein Klagelied, weil sie nicht mit dem Schwanz wedeln können…so’n Schiet".

Ein Klagelied anstimmen können indes auch Anwaltskanzleien, die im Wettbewerb mit Einzelanwälten in Schleswig-Holstein stehen, und sich den kruden Ansichten ihrer Aufsichtsbehörde, der Rechtsanwaltskammer Schleswig-Holstein, konfrontiert sehen. Zum konkreten Fall: Der zur Rechtsanwaltschaft zugelassene Vertreter unserer Zunft, Betreiber einer Einzelanwaltskanzlei in Wedel ohne sonstige Mitarbeiter (selbst das Sekretariat wird von ihm selber geführt), tritt nach außen hin in "Pluralform" auf. Seine Homepage ist vollgespickt mit vielversprechenden Floskeln wie "wir wollen nichts unversucht lassen…", "unsere Spezialgebiete sind….", "unser Einsatz für Sie macht nicht an der Kanzleitür halt", und "alle Rechtanwälte der Kanzlei sind Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer". Er stellt darüber hinaus aber auch klar, dass es Anwälte gäbe, die mit ihm in Kooperation stünden (ein "bedeutsamer Umstand", zumal es bundesweit wohl kaum Berufskollegen gibt, die noch nicht mit anderen kooperiert haben). Seine RAK teilt ihm sodann mit, dass sollte er mit Kollegen kooperieren, seine Pluralbildung berufsrechtlich nicht zu beanstanden sei (Az.: 01-06534/14)… Auch auf mehrfache verwunderte Rückfrage lässt die Behörde sich nicht von ihrer Rechtsauffassung abbringen und fügt noch lapidar hinzu, mit Wettbewerbsfragen von Rechtsanwälten habe sie sich ohnehin nicht zu befassen, das sei Sache des Betroffenen.

Das sehen die hiesige RAK Berlin und die Bundesrechtsanwaltskammer dann aber doch ganz anders: Die Kammer Berlin hält das Auftreten einer Einzelanwaltskanzlei in "Pluralform" für berufsrechtlich unzulässig und schiebt vergleichbaren Profilierungsgelüsten der Berliner Anwaltschaft einen klaren Riegel vor, da der Rechtsuchende in die Irre geführt werde, indem er über die tatsächliche Größe der Kanzlei getäuscht werde. Und die BRAK verweist auf ein Urteil des BGH vom 03.11.2008 (AnwSt (R) 10/08). Darin heißt es u.a.: "Verwendet ein Rechtsanwalt auf seinen Briefbögen einen Hinweis auf & Associates", werden Rechtsuchende nach Auffassung des BGH davon ausgehen, das dieser Einzelanwalt sich mit anderen Berufsträgern zu einer auf Dauer angelegten beruflichen Zusammenarbeit zusammengeschlossen hat."

Von Relevanz für die rechtliche Bewertung sind die berufsrechtlichen Vorschriften §§ 43b BRAO, 113 I BRAO, 6 BORA i.V.m. §§9, 10 BORA. Nach § 43b BRO ist dem Rechtsanwalt Werbung nur erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Die Bestimmung wird inhaltliche teilweise durch die §§ 6 ff. BORA konkretisiert. Gemäß § 6 I BORA darf der Rechtsanwalt über seine Dienstleistung und seine Person informieren, soweit die Angaben sachlich unterrichten und berufsbezogen sind. Hieraus ergibt sich ein Verbot irreführender Werbung.

Es bedarf sicherlich keiner Grundsatzdebatte darüber festzustellen, dass ein Einzelanwalt, der nach außen hin in Pluralform auftritt, wenn er nicht einmal über Schreibkräfte oder sonstiges Personal verfügt, unsachlich wirbt. Nicht nur das: die Angaben sind schlichtweg unwahr, sie stimmen einfach nicht! Dabei spielt die Motivation des Betroffenen für die Falschangaben noch nicht mal eine Rolle. Der Rechtssuchende wird mithin über die Unternehmensgröße und -bedeutung sowie die Anzahl der Mitarbeiter getäuscht.

Und neben dem Berufsrecht, ist natürlich auch das Wettbewerbsrecht tangiert, namentlich die §§ 3, 4, 5, 8 Abs. 3 Nr. I UWG. Denn die Größe einer Kanzlei ist für den verständigen Rechtssuchenden ein nicht unerhebliches Kriterium bei seiner geschäftlichen Entscheidung über die Wahl seines Beraters (vgl. auch OLG Karlsruhe, Urt. V. 28.03.2012 – 6 U 146/10, NJW-RR 2012, 817). Dem liegt die Erwartung zu Grunde, dass der Betrieb einer Kanzlei mit mehreren Anwältinnen und Anwälten eine weitergehende Spezialisierung gestattet und daher der Kanzlei ermöglicht, auch für Rechtsfragen aus etwaigen entlegenen Rechtsgebieten einen Experten zu haben.

Der plattdeutsche Seehund aus dem hohen Norden wedelt zwar immer noch nicht mit dem Schwanz, der betreffende Wedeler Einzelanwalt schüttelt sich jedoch jetzt vor Lachen, ob der platten Rechtsansicht seiner Kammer. Am 11.11. begann im Rheinland wieder die Karnevalssaison, Grund genug zum Schunkeln, auch an der Nordseeküste…

(Quellennachweis: veröffentlicht im Berliner Anwaltsblatt 11/16 im November 2016)

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Seit 20 Jahren erfolgreich: Ciper & Coll, die Anwälte für Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht, international!!!

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung bei Personenschäden ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeldrecht, Personenschadenrecht auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll. sind seit über 20 Jahren auf der Seite von Geschädigten: Unfallopfer, Medizingeschädigte, sonstige in ihrer Gesundheit Betroffenen sind die Mandanten der Kanzlei. Dabei verstehen sich die Anwälte NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.

Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten, so etwa schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. sind mit zunehmendem Erfolg tätig: Der Kanzleihomepage ist eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge zu entnehmen. Aktuell sind ca. 600 Erfolge gelistet, nahezu im Tagesrhythmus kommen weitere hinzu, wobei die außergerichtlichen Erfolge der Kanzlei aufgrund der Quantität noch unberücksichtigt sind.

Die Sozietät verfügt über Standorte und Beratungsbüros im gesamten Bundesgebiet, sowie in Paris und Mailan und hebt sich damit von anderen Anwaltskanzleien ab, die jeweils nur lokal repräsentiert sind. RA Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht ist darüber hinaus seit 1997 Gründer und Mitgeschäftsführer der Europäischen Anwaltskooperation (EAK) – EWIV, einem etablierten internationalen Anwaltsnetzwerk, dem zwischenzeitlich rund vierzig Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen sind. Durch Kooperationspartner und Mitarbeiter sind Ciper & Coll. in der Lage, auch in anderen EU-Ländern, sowie in den USA insbesondere bei Personenschäden tätig zu werden. Schmerzensgeld, punitive damages und sonstige Ansprüche in den USA liegen oft deutlich höher als in Deutschland, so dass sich ein Vorgehen für den Geschädigten oftmals auszahlt.

Zahlreiche hochqualifizierte fachmedizinische Sachverständige jeder Fachrichtung stehen Ciper & Coll. als kompetente enge Kooperationspartner zur Verfügung und sind Garant dafür, qualifizierte und kostengünstige Expertisen in kürzester Zeit zu erhalten. Bei fehlenden finanziellen Möglichkeiten vermittelt die Kanzlei Prozessfinanzierungsunternehmen, die Mandanten das komplette Prozessrisiko, das im Bereich des Arzthaftungsrechtes nicht unterschätzt werden darf, übernehmen. Kompetenz, Erfahrung und Erfolgsstatistik geben den Anwälten und damit auch ihren Mandanten recht!

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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CONSULEGIS und Key-Note Speaker Albie Sachs

Herbstkonferenz Kapstadt

CONSULEGIS und Key-Note Speaker Albie Sachs

Brian Kahn, Irmtraud Wendland, Albie Sachs, Anke Brauns

Zusammen mit der südafrikanischen Mitgliedskanzlei Brian Kahn Inc. veranstaltete CONSULEGIS Anfang Oktober 2015 seine Herbstkonferenz in Kapstadt, Südafrika. CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Wirtschaftskanzleien, Unternehmensjuristen und Fachberater. Das Netzwerk wurde im Jahr 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und umfasst heute Mitglieder in über 45 Ländern und 150 Städten weltweit.

Die diesjährige CONSULEGIS-Herbstkonferenz wurde mit der Anwesenheit eines Mannes beehrt, der aus Liebe und aufgrund seiner Abstammung mit der Kunst und Politik verbunden ist, und der nicht mehr in der geschichtlichen Vergangenheit gefangen sein wollte. Als einer der einflussreichsten und inspirierendsten Menschen der Welt und Führungspersönlichkeit hat er wesentlich zur Gründung der Demokratie in Südafrika beigetragen: Der ehemalige Richter und Anti-Apartheid-Aktivist Albie Sachs.

Anhand von fünf sehr persönlichen, über mehrere Jahre gestaffelten Geschichten aus seiner und der Vergangenheit Südafrikas beleuchtete Albie Sachs das Thema Rechtsstaatlichkeit. Dabei erfuhren die faszinierten CONSULEGIS-Mitglieder Interessantes über:
(1) Seinen ersten Kontakt mit den Geheimtreffen des Afrikanischen Nationalkongresses in den 1950ern, was er mit einer Auswahl von tief bewegenden und traurigen Kampfliedern untermalte.

(2) Seine ersten Begegnungen mit den Ikonen der Anti-Apartheid-Bewegung Ex-Präsident Nelson Mandela und Oliver Reginald Tambo sowie den demütigen Einfluss dieser beiden Persönlichkei-ten auf sein Leben und umgekehrt.

(3) Die späteren Jahre als einer der ersten Richter am Verfassungsgericht mit der Aufgabe, eine neue demokratische Verfassung für Südafrika zu entwerfen.

(4) Seine tragische Geschichte, als er einen terroristischen Autobombenanschlag im Exil in Mosam-bik überlebte und darüber, wie er eines Tages – viele Jahre später – dem Täter gegenüber stand und den Mut fasste, ihm zu vergeben.

(5) Einen der unvergesslichsten und entscheidensten Momente seines Lebens (neben dem Tag, an dem alle Südafrikaner gleiches Stimmrecht erhielten), dem Tag, an dem Ex-Präsident Nelson Mandela das Recht der südafrikanischen Justiz anerkannte, einen Beschluss, den er (als Präsi-dent) getroffen hatte, aufzuheben. Dies stellte einen Präzedenzfall für die Zusammenarbeit der Justiz mit dem Präsident unter Einhaltung des wichtigsten Verfassungsgebots der Gewaltenteilung dar.

Albie Sachs ist ein internationaler Held und nicht nur für die Südafrikaner, sondern für alle Menschen ein Idol, was man an der Reaktion und den stehenden Ovationen des Publikums, das diese fünf Geschichten mit ihm teilen durfte, deutlich erkennen konnte.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Webseite: www.consulegis.com
http://www.consulegis.com

CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Anwaltskanzleien, Unternehmensjuristen und ähnlicher professioneller Berater.
CONSULEGIS wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit. Das Netzwerk will seinen Mitgliedern internationale juristische Ressourcen zugänglich machen und betont dabei die Bedeutung von Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Freundschaft. Oberstes Ziel von CONSULEGIS ist, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, ihren Mandanten vertrauenswürdige Kollegen in allen Winkeln der Wirtschaftswelt zu empfehlen.
CONSULEGIS ist bestrebt, Mitglieder in Städten überall auf der Welt zu gewinnen, denen das Netzwerk strategische, geschäftliche und wirtschaftliche Bedeutung beimisst, so dass jede Kanzlei ihren juristischen Wirkungskreis entsprechend ihren internationalen Ressourcen erweitern kann. Englisch ist die offizielle Sprache und die Mitgliedskanzleien werden nach Qualität, Reputation, Größe und Umfang ihrer internationalen Tätigkeit aufgenommen.

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CONSULEGIS
Anke Brauns
Bräuhausstrasse 4
80331 München
089 – 30 70 50 20
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Erfolgreich seit 20 Jahren: Ciper & Coll, die Rechtsanwälte für Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht, bundesweit

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht, feiern in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Die Anwälte um das Stamm-Team Dr. D.C.Ciper LLM, Daniel C. Mahr LLM, Marius B. Gilsbach, Irene Rist, Agnes Szlachecki und Susanne Dawedeit verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.

Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. sind seit 20 Jahren rechtsberatend tätig, mit zunehmendem Erfolg: Der Kanzleihomepage ist eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge zu entnehmen. Mehrere hundert Erfolge sind gelistet, im Wochenrhythmus kommen jeweils neue hinzu. Die Sozietät verfügt über Standorte und Beratungsbüros im gesamten Bundesgebiet und hebt sich damit von anderen Anwaltskanzleien ab, die jeweils nur lokal repräsentiert sind. Zahlreiche hochqualifizierte fachmedizinische Sachverständige jeder Fachrichtung stehen Ciper & Coll. als kompetente enge Kooperationspartner zur Verfügung und sind Garant dafür, qualifizierte und kostengünstige Expertisen in kürzester Zeit zu erhalten. Bei fehlenden finanziellen Möglichkeiten vermittelt die Kanzlei Prozessfinanzierungsunternehmen, die Mandanten das komplette Prozessrisiko, das im Bereich des Arzthaftungsrechtes nicht unterschätzt werden darf, übernehmen. Kompetenz, Erfahrung und Erfolgsstatistik geben den Anwälten und damit auch ihren Mandanten Recht!

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht, feiern in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Die Anwälte um das Stamm-Team Dr. D.C.Ciper LLM, Daniel C. Mahr LLM, Marius B. Gilsbach, Irene Rist, Agnes Szlachecki und Susanne Dawedeit verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.

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Perspektive für Juristen

PR- und Marketing in Anwaltskanzleien

Perspektive für Juristen

Dr. Henning von Boehmer (Bildquelle: Dr. Henning von Boehmer)

In Unternehmen sind PR- und Marketingexperten seit Jahrzehnten obligatorisch. In Anwaltskanzleien stellt diese Berufsgruppe in Deutschland dagegen ein Novum dar. Erst in jüngster Zeit ist dort der Bedarf an Fachleuten für PR und Marketing sprunghaft angestiegen.

Deutschen Anwaltskanzleien ist erst seit wenigen Jahren erlaubt, über den eigenen lokalen Standort hinaus mit Anwälten aus anderen Städten und sogar mit Kanzleien aus dem Ausland zu fusionieren. Das hat große englische und amerikanische Anwaltssozietäten, von denen die größten inzwischen weltweit über 4.000 Anwälte beschäftigen, auf den Plan gerufen. Sie sahen ihre Chance, in Deutschland mit den neuen überregionalen Kanzleien zu fusionieren oder eigene Standorte aufzubauen und so den lukrativen deutschen Anwaltsmarkt flächendeckend zu erobern. Inzwischen gibt es auch in Deutschland eine Vielzahl internationaler Großkanzleien mit teilweise mehr als 350 deutschen Anwälten. Sie erreichen häufig Honorarumsätze von weit mehr als 100 Millionen Euro und werden genau wie Unternehmen professionell gemanagt.

Aufgeweichtes Werbeverbot

Hinzu kommt, dass das generelle Werbeverbot für deutsche Anwälte immer weiter aufgeweicht wird. Früher war es standesrechtlich nicht erlaubt, aufwendige Veranstaltungen durchzuführen, um neue Mandanten zu gewinnen oder unaufgefordert Unternehmen durch die Versendung von Kanzleibroschüren auf sich aufmerksam zu machen. Auch die Nennung von Mandanten als Referenz war generell verpönt. Erst seit kurzem ist deutschen Anwälten erlaubt, öffentlich über ihre Umsatzzahlen zu berichten. Inzwischen gibt es nach angelsächsischem Muster detaillierte Rankinglisten, in denen die Kanzleien auf Grund intensiver Recherchen in den verschiedenen Rechtsgebieten „Noten“ erhalten. Führend im Ranking ist der JUVE-Verlag in Köln. Man kann sich vorstellen, welcher Kampf mittlerweile in den Kreisen der sonst so abgeklärten Anwälte herrscht, um hierbei möglichst gut abzuschneiden.

Besonderes Anforderungsprofil

Die Folge dieser Entwicklung ist, dass heute fast alle großen Anwaltskanzleien eigene PR- und Marketingteams aufbauen, um ihre Leistungen in der Öffentlichkeit möglichst optimal darzustellen und im Wettbewerb mit den Konkurrenten neue Mandanten zu gewinnen. Für Juristen, die keine Karriere als Anwalt anstreben, sicher eine neue interessante berufliche Perspektive. Neben hervorragenden Englischkenntnissen, weitere Fremdsprachenkenntnisse sind sehr willkommen, müssen sie vor allem mit der anwaltlichen Materie vertraut sein. Hierzu gehören Grundkenntnisse darüber, worum es beispielsweise im Gesellschaftsrecht, bei Mergers & Acquisitions, im Kartellrecht, Arbeitsrecht, Patent- und Markenrecht, Medien- und Telekommunikationsrecht oder in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit geht. Erst dann können sie juristische Sachverhalte verständlich darstellen und die besonderen Stärken und Vorzüge der eigenen Kanzlei werbewirksam nach außen tragen. Sie müssen extern mit Journalisten und intern mit einer Vielzahl von spezialisierten Anwälten glaubwürdig kommunizieren können. Zugleich müssen sie sich in die weltweite Strategie einer internationalen Anwaltssozietät mit angelsächsischem Hintergrund hineindenken können und in der Lage sein, festgelegte Marketingmaßnahmen den besonderen deutschen Marktverhältnissen und standesrechtlichen Anforderungen anzupassen.

Schlüssel für erfolgreiche PR- und Marketingarbeit

Neben der klassischen PR-Arbeit in Form von Pressemitteilungen, Interviews, Namensbeiträgen und Zitaten in Wirtschaftspublikationen, Auftritten als Redner bei Veranstaltungen oder Präsentationen für Rankinglisten spielen vor allem die „pitches“ oder „beauty contests“ eine große Rolle, in denen sich die Kanzleien im Wettstreit mit ihren Konkurrenten bei großen Unternehmen mit umfangreichen Präsentationen um neue Mandate bewerben. Besonders interessant und arbeitsintensiv wird es, wenn es sich dabei um internationale Auftritte handelt, bei denen das deutsche PR- und Marketingteam mit seinen ausländischen Kollegen eng zusammenarbeiten muss. Immer aufwendiger und perfekter werden die kanzleieigenen Seminare und sonstigen Veranstaltungen, mit denen neue Mandanten gewonnen werden sollen. Das Marketingteam muss vorausschauend die richtigen Themen aufspüren und zielorientiert die geeigneten Mailinglisten zusammenstellen. Weiterhin müssen mit erheblichem Sachverstand und Einfühlungsvermögen fachlich und sprachlich ausgefeilte Internetauftritte, Kanzleibroschüren, Newsletter und Annoncen konzipiert werden.

Auch Kanzleien können Marken sein

Sämtliche Marketingaktivitäten dienen dem Ziel, das „Besondere“ der eigenen Kanzlei gegenüber den Mitbewerbern herauszustellen, ohne die immer noch verbliebenen standesrechtlichen Grenzen zu verletzen. Großkanzleien werben in der Regel mit globaler Präsenz, „Full-Service“, fachübergreifender Teamarbeit, besonderem Qualitätsstandard und wirtschaftlichem Sachverstand. Entscheidend für den Erfolg ist letztlich aber, ob es dem PR- und Marketingteam gelingt, darüber hinaus für die eigene Kanzlei ein eigenständiges unverwechselbares Image – eine Marke – aufzubauen, das sie gegenüber den Konkurrenten positiv heraushebt. Wie bei einem Industrieunternehmen setzt dies eine klar definierte Strategie voraus. Dabei reicht es nicht aus, nüchtern reine Fakten zu vermitteln. Es müssen beim Betrachter zusätzlich besondere positive Emotionen geweckt werden. Dazu gehören beispielsweise auch das Sponsoring von jungen Künstlern, Preisverleihungen an erfolgreiche Jura-Absolventen ebenso wie die sogenannte „Pro Bono“-Tätigkeit, also der kostenlose juristische Einsatz für sozial Schwache oder politisch Verfolgte Ausländer. Im Gegensatz zu den USA ist dieser wohltätige Einsatz in Deutschland indes noch unterentwickelt.

Die Notwendigkeit erkennen

Viele Anwälte sind sich sicher, dass schon die solide fachliche Arbeit zum Erfolg führt. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund konkret beweisen, dass der beträchtliche Aufwand für die PR- und Marketingarbeit tatsächlich zu einem besseren Image und zu mehr Mandanten führt? Vor dem gleichen Problem stehen zwar auch die PR- und Marketingteams in Industrieunternehmen. Anders als dort muss der erfolgreiche PR- und Marketingmanager im Anwaltsbereich aber nicht nur das Vertrauen der eigenen Geschäftsführung erwerben, sondern er muss eine Vielzahl von bis zu 100 selbstbewussten Partnern an verschiedenen Standorten, die gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, von der Qualität seiner Arbeit überzeugen. Das ist nicht einfach und verlangt viel Fingerspitzengefühl. Zum Trost sei gesagt: Wenn die Sozietät in den Rankinglisten ganz oben steht oder sogar mit Preisen ausgezeichnet wird, wenn die Partner besonders häufig in Wirtschaftspublikationen zitiert werden oder wenn ein „beauty contest“ oder eine sonstige Veranstaltung auch deshalb erfolgreich verläuft, weil die Präsentation besonders professionell vorbereitet war, dann findet auch das eigene PR- und Marketingteam die ihm gebührende Anerkennung.

Praxis-Tipps für junge Juristen, die in PR und Marketing einsteigen wollen, gibt Dr. jur. Henning von Boehmer LL.M. am Donnerstag, 5. Februar 2015, im Juridicum der Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Raum 2491.U1.61. Um Anmeldung wird gebeten: info@damk.de

Zum Autor:
Dr. Henning von Boehmer, LL.M. (NYU) ist als Rechtsanwalt in Düsseldorf zugelassen. Er studierte Jura in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und den USA. 13 Jahre lang leitete er als Generalsekretär die International Chamber of Commerce – Germany (ICC). Danach betreute er als PR- und Marketing Consultant die internationalen Anwaltssozietäten Lovells, heute Hogan Lovells, und Bird & Bird. Derzeit ist er als Senior Consultant Communications für die US-Anwaltskanzlei McDermott Will & Emery in Düsseldorf/München/Frankfurt tätig.

Über die Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation e.V.: Die DAMK ist die größte Weiterbildungs-Institution in ihrem Bereich im Regierungsbezirk Düsseldorf. Seit 1987 wurden mehr als 3.000 Young Professionals weitergebildet in den Bereichen Medien, Marketing, Werbung und Kommunikation.
www.damk.de
Tel. 0211 37 39 00

Kontakt
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Horst Harguth
Graf-Adolf-Straße 61
40210 Düsseldorf
0211-373900
harguth@damk.de
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Pressemitteilungen

Erfolgreich seit 20 Jahren: Ciper & Coll, die Rechtsanwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht, bundesweit

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht, feiern in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Die Anwälte um das Stamm-Team Dr. D.C.Ciper LLM, Daniel C. Mahr LLM, Marius B. Gilsbach, Irene Rist, Agnes Szlachecki und Susanne Dawedeit verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.

Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. sind seit 20 Jahren rechtsberatend tätig, mit zunehmendem Erfolg: Der Kanzleihomepage ist eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge zu entnehmen. Mehrere hundert Erfolge sind gelistet, im Wochenrhythmus kommen jeweils neue hinzu. Die Sozietät verfügt über Standorte und Beratungsbüros im gesamten Bundesgebiet und hebt sich damit von anderen Anwaltskanzleien ab, die jeweils nur lokal repräsentiert sind. Zahlreiche hochqualifizierte fachmedizinische Sachverständige jeder Fachrichtung stehen Ciper & Coll. als kompetente enge Kooperationspartner zur Verfügung und sind Garant dafür, qualifizierte und kostengünstige Expertisen in kürzester Zeit zu erhalten. Bei fehlenden finanziellen Möglichkeiten vermittelt die Kanzlei Prozessfinanzierungsunternehmen, die Mandanten das komplette Prozessrisiko, das im Bereich des Arzthaftungsrechtes nicht unterschätzt werden darf, übernehmen. Kompetenz, Erfahrung und Erfolgsstatistik geben den Anwälten und damit auch ihren Mandanten Recht!

Firmenkontakt
Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
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Erfolgreich seit 20 Jahren: Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht!

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht, feiern in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Die Anwälte um das Stamm-Team Dr. D.C.Ciper LLM, Daniel C. Mahr LLM, Marius B. Gilsbach, Irene Rist, Agnes Szlachecki und Susanne Dawedeit verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.
Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg. Gleiches gilt im Bereich der Rechtsschutzversicherer. Es ist der Öffentlichkeit leider nicht bekannt, mit welchen unseriösen Geschäftspraktiken einzelne Versicherer einen Deckungsschutz für ihre oftmals schwer geschädigten Versicherungsnehmer verweigern. Ciper & Coll. mussten in den vergangen Jahren über einhundert Deckungsprozesse führen, um Versicherer zu einem Deckungsschutz zu bringen. Ein unsäglicher Zustand, da der Geschädigte sodann nicht nur mit gegnerischen Versicherungen zu kämpfen hat, sondern zunächst einmal mit der eigenen Rechtsschutzversicherung.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. sind seit 20 Jahren rechtsberatend tätig, mit zunehmendem Erfolg: Der Kanzleihomepage ist eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge zu entnehmen. Mehrere hundert Erfolge sind gelistet, im Wochenrhythmus kommen jeweils neue hinzu. Die Sozietät verfügt über Standorte und Beratungsbüros im gesamten Bundesgebiet und hebt sich damit von anderen Anwaltskanzleien ab, die jeweils nur lokal repräsentiert sind. Zahlreiche hochqualifizierte fachmedizinische Sachverständige jeder Fachrichtung stehen Ciper & Coll. als kompetente enge Kooperationspartner zur Verfügung und sind Garant dafür, qualifizierte und kostengünstige Expertisen in kürzester Zeit zu erhalten. Bei fehlenden finanziellen Möglichkeiten vermittelt die Kanzlei Prozessfinanzierungsunternehmen, die Mandanten das komplette Prozessrisiko, das im Bereich des Arzthaftungsrechtes nicht unterschätzt werden darf, übernehmen. Kompetenz, Erfahrung und Erfolgsstatistik geben den Anwälten und damit auch ihren Mandanten Recht!

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht – bundesweit erfolgreich seit 20 Jahren!

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.
Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg. Gleiches gilt im Bereich der Rechtsschutzversicherer. Es ist der Öffentlichkeit leider nicht bekannt, mit welchen unseriösen Geschäftspraktiken einzelne Versicherer einen Deckungsschutz für ihre oftmals schwer geschädigten Versicherungsnehmer verweigern. Ciper & Coll. mussten in den vergangen Jahren über einhundert Deckungsprozesse führen, um Versicherer zu einem Deckungsschutz zu bringen. Ein unsäglicher Zustand, da der Geschädigte sodann nicht nur mit gegnerischen Versicherungen zu kämpfen hat, sondern zunächst einmal mit der eigenen Rechtsschutzversicherung.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. sind seit 20 Jahren rechtsberatend tätig, mit zunehmendem Erfolg: Der Kanzleihomepage ist eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge zu entnehmen. Mehrere hundert Erfolge sind gelistet, im Wochenrhythmus kommen jeweils neue hinzu. Die Sozietät verfügt über Standorte und Beratungsbüros im gesamten Bundesgebiet und hebt sich damit von anderen Anwaltskanzleien ab, die jeweils nur lokal repräsentiert sind. Zahlreiche hochqualifizierte fachmedizinische Sachverständige jeder Fachrichtung stehen Ciper & Coll. als kompetente enge Kooperationspartner zur Verfügung und sind Garant dafür, qualifizierte und kostengünstige Expertisen in kürzester Zeit zu erhalten. Bei fehlenden finanziellen Möglichkeiten vermittelt die Kanzlei Prozessfinanzierungsunternehmen, die Mandanten das komplette Prozessrisiko, das im Bereich des Arzthaftungsrechtes nicht unterschätzt werden darf, übernehmen. Kompetenz, Erfahrung und Erfolgsstatistik geben den Anwälten und damit auch ihren Mandanten Recht!

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