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Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Der Bereich Versicherung und Finanzen steht vor einer Vielzahl neuer Entwicklungen, um den zunehmenden Verwaltungsarbeiten möglichst effizient und zugleich kundenorientiert gerecht zu werden. Dies kann jedoch nur mithilfe moderner digitaler Lösungen gelingen, welche die birkle IT AG aus München strukturiert entwickelt und umsetzt. Mit bedarfsgerechten IT-Lösungen ist es in dieser Hinsicht möglich, insbesondere die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und überholte Altsysteme abzulösen.

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsanbieter setzen noch immer auf die bisherigen Strukturen, deren Problem häufig eine manuelle oder nur halb automatische Prozessbearbeitung in der Verwaltung ist. Durch fehlende Flexibilität haben auch die Kunden das Problem, in jeder Situation mit einem enormen Aufwand konfrontiert zu werden, der für viel Stress und schlechte Laune sorgt. Auch für die Versicherung selbst ist es aufwendig, jeden kleinsten Fall Schritt für Schritt in Kleinstarbeit zu lösen und mit einer Technik zu arbeiten, die den Gegebenheiten der Zeit nicht gerecht wird.
Die Aufgabe für moderne und zukunftsfähige Versicherungsanbieter ist es daher, die vorhandenen Systeme Schritt für Schritt zu automatisieren und im digitalen Bereich auf neue Lösungen zu setzen. Ein digitales Schaden-Management ist hierzu ein guter Ansatz, sodass die Kunden mithilfe von Apps und Anwendungen jederzeit und an jedem Ort auf die Leistungen der Versicherung zurückgreifen können. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern entlastet zudem den Verwaltungsaufwand des Betreibers.

Individualisierbares Management bei jedem Kunden

Durch integrierbare Digitalstrukturen wird es in dieser Hinsicht möglich, eine schnellere Bereitstellung der Systeme und Services zu garantieren und somit die Kundenbindung zu fördern. Mithilfe digitaler und stetig lernender Strukturen passen sich die Systeme automatisch an die Wünsche und Erwartungen der Kunden an. So wird es möglich, einen Fall oder eine Frage schnell und ohne viel Arbeitsaufwand zu bearbeiten und eine einheitliche Lösung für alle Nutzer in die Systeme zu integrieren.
Durch die Ablösung der bestehenden Alt-Systeme lässt sich auf dieser Grundlage auch die Fehleranfälligkeit minimieren, sodass Mehrarbeiten vermieden und die bestehenden Geschäftsprozesse verbessert werden können. Dazu übernimmt die birkle IT AG beispielsweise die Entwicklung einer neuen Software, um eine transparente und effiziente Anwendung für den Kunden zu ermöglichen. Mithilfe der Erstellung von digitalen Entscheidungsvorlagen sowie einer automatisierten Einschätzung von Schäden wird auch die Rückmeldung für den Kunden deutlich exakter, sodass sich die Versicherung zu einem schnellen und fairen Lösungsanbieter entwickelt.

Steigerung der Effizienz in jedem Verwaltungsbereich

Vor allem für Versicherungen bietet die digitale Transformation die Möglichkeit, die eigene Effizienz Schritt für Schritt zu steigern und verschiedenste Komponenten des Managements miteinander zu verbinden. So wird für eine Entlastung des Versicherers, aber auch des Kunden gesorgt, dessen Wünsche durch eine gezielte Anwendung in der Software somit mehr ins Zentrum geraten. Die Trends der IT zeigen deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur theoretisch zur gewünschten Entlastung führt, sondern auch in der praktischen Anwendung eine wahre Bereicherung darstellt.
Ein stetig lernendes Rechnungssystem und eine individuelle Anpassbarkeit der Strukturen sorgt für eine sichere Einschätzung und ein schnelles Aufdecken von Betrugsversuchen. Durch ein externes Data Warehouse werden Daten aus verschiedensten Quellen zur Auswertung herangezogen, um die Technik Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Verknüpfung mit einer künstlichen Intelligenz schafft auf dieser Grundlage einen dauerhaften Lernprozess, durch den sich für jeden Anbieter funktionale und ergänzende Lösungen zu den bereits vorhandenen Systemen finden lassen.

Modern und sicher in die Zukunft

Für eine digitale und zunehmend effizientere Zukunft müssen daher die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch eine Verbindung modernster Technologien mit der bereits vorhandenen IT-Infrastruktur lassen sich vernetzte Strategien fördern, die wiederum zu einem innovativeren Management und einer stärkeren Kundenbindung führen. Unternehmensstrukturen befinden sich in einem stetigen Wandel, durch den Automatisierungsansätze langfristig eine moderne und effizientere Lösung darstellen.
So werden moderne Versicherungen den steigenden Anforderungen gerecht, um den Kunden zu entlasten und die eigene Arbeitskapazität und Produktvielfalt zeitgleich deutlich zu erhöhen. Auch in der Versicherungsbranche wird langfristig kein Weg an einer solchen Digitalisierung vorbeiführen, um selbst Teil einer modernen und zukunftsfähigeren Arbeit zu werden und die Konkurrenz zu übertreffen. Gemeinsam mit der birkle IT AG wird ein derartige, ganzheitliche Digitalisierung mit einer vollständigen Systemintegration somit problemlos möglich, um für mehr Effizienz, Kundenorientierung und eine Verbesserung der bisherigen Strukturen zu sorgen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisch und erhitzbar: Ceresana untersucht den Weltmarkt für thermoplastische Elastomere

Schmelzen, wiederholt verformen und recyceln: Thermoplastische Elastomere (TPE) können bei Erhitzung wie herkömmliche Standard-Kunststoffe verarbeitet werden. Bei Raumtemperatur dagegen haben TPE-Kunststoffe die gleichen mechanischen Eigenschaften wie vulkanisierte Elastomere: Sie sind elastisch, biegsam und flexibel wie Gummi. Ceresana analysiert in einer aktuellen Studie bereits zum zweiten Mal den Markt für diese innovativen Materialien: Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 4,7 Millionen Tonnen thermoplastische Elastomere verbraucht.

Marktdaten zu thermoplastische Elastomere

Die TPE-Nachfrage konzentriert sich stark auf die großen Wirtschaftsnationen: Derzeit entfallen auf die Verarbeiter in China, USA, Japan und Deutschland zusammen rund zwei Drittel des weltweiten Verbrauchs. Die Produktion von TPE wird von Herstellern in Asien dominiert: Mehr als 56% der Weltproduktion findet dort statt. An zweiter Stelle kommt Nordamerika, gefolgt von Westeuropa.

TPE-Anwendungen

Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften und ihrer leichten Verarbeitbarkeit werden TPE bevorzugt im Fahrzeugbau verwendet: Weltweit werden rund 36% aller TPE-Produkte in der Fahrzeugindustrie verarbeitet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stoffbeschichtungen über Dichtungskomponenten bis zu Stoßstangen. Deshalb ist vor allem die Entwicklung der Automobil- und Transportindustrie sowie ihrer Zulieferer ein wichtiger Indikator bei der Prognose der zukünftigen Nachfrage nach TPE. Zunehmend werden TPE aber auch in der Bau- und anderen Industrien benötigt, etwa dem Maschinenbau, der Medizintechnik, Elektrotechnik und Elektronik. Mittlerweile sind TPE in zahlreichen Alltagsprodukten anzutreffen, zum Beispiel Kabel, aber auch Schuhe, Sportartikel, Spielzeuge und Haushaltsgeräte.

Verschiedene TPE-Sorten

Die Marktanteile der verschiedenen TPE-Typen variieren von Land zu Land teilweise stark, was vor allem an der unterschiedlichen Größe der jeweiligen Abnehmerbranchen liegt. Die weltweit mit Abstand am häufigsten eingesetzte TPE-Klasse ist die Gruppe der Styrol-Blockcopolymere (SBC). Ihre Verwendung reicht von der Beimischung in Klebstoffen bis zur Asphaltmodifizierung im Straßenbau. Den zweitgrößten TPE-Markt bilden thermoplastische Polyolefine (TPO), deren Hauptanwendungsgebiet vor allem die Fahrzeugindustrie ist. Eine weitere wichtige TPE-Sorte sind thermoplastische Polyurethane (TPU), die zum Beispiel für Armaturenbretter und Gehäuseschalen gebraucht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen TPE-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz von TPE. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden für die einzelnen Produkt-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von thermoplastischen Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Fahrzeugen, der Bauindustrie, sonstigen Industrien, Schuhe und Sportartikel, Konsumgüter.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach TPE – aufgeteilt auf die Typen: Styrol-Blockcopolymere (SBC), Thermoplastische Polyolefine (TPO), Thermoplastische Polyurethane (TPU), Thermoplastische Vulkanisate (TPV), sonstige Thermoplastische Elastomere.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis der bedeutendsten Produzenten von TPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 61 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/thermoplastische-elastomere/

Marktstudie Thermoplastische Elastomere - TPE (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Fest und flexibel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für synthetische Elastomere

Elastisch verformbare Kunststoffe sind unentbehrlich für viele technische Anwendungen, aber auch für zahlreiche Alltagsgegenstände. Weltweit werden pro Jahr mehr als 12,7 Millionen Tonnen dieser Polymer-Sorten verbraucht. Ceresana hat bereits zum dritten Mal detailliert den Weltmarkt für synthetische Elastomere untersucht. Dazu gehören Styrol-Butadien-Kautschuk, Butadien-Kautschuk, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, Butyl-Kautschuk, Acrylnitril-Butadien-Kautschuk sowie Chlorbutadien und Polyisopren. Die aktuelle Studie bietet umfassende Daten für die Jahre seit 2009 und macht Prognosen bis 2025.

Fahrzeugreifen sind Hauptanwendung

Der bedeutendste Absatzmarkt für synthetische Elastomere im Jahr 2017 war das Segment Reifen: 58 % des weltweiten Gesamtverbrauchs entfiel auf den Einsatz in Erst- und Ersatzreifen. Elastomere werden auch für zahlreiche weitere Produkte in der Fahrzeugindustrie eingesetzt: zum Beispiel für Schläuche, Kabel, Dichtungen sowie Fenster- und Türprofile. Für die Fahrzeugbranche erwarten die Analysten von Ceresana einen Anstieg der weltweiten Elastomer-Nachfrage von 3,0 % pro Jahr bis 2025.

Technische Gummi-Produkte

Zweitgrößter Einsatzbereich für Elastomere sind formfeste, aber elastisch verformbare technische Produkte wie Förderbänder, Walzenbezüge, Schläuche, Profile, Dichtungen, Kabel, Formteile und Dachfolien. Von der chemischen Industrie, dem Maschinenbau, der Bauindustrie bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie werden zunehmend Gummi-Produkte nachgefragt. Für den Zeitraum bis 2025 prognostiziert Ceresana, dass sich in den Bereichen Industrie und Bau die weltweite Nachfrage nach Elastomeren jährlich um 2,4 % erhöhen wird.

Spitzenreiter Styrol-Butadien-Kautschuk

Die mit Abstand wichtigste Elastomer-Sorte ist Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR): rund 5,1 Millionen Tonnen wurden im Jahr 2017 verarbeitet. SBR wird durch Emulsionspolymerisation (E-SBR) oder durch Lösungspolymerisation (S-SBR) hergestellt. Während E-SBR etwa 72% des gesamten SBR-Verbrauchs ausmacht, zeichnet sich der Markt für S-SBR durch wesentlich dynamischere Wachstumsraten von 3,8 % pro Jahr aus. Bei diesen beiden Produkten, wie auch bei Butadien-Kautschuk (BR), Butyl-Kautschuk (IIR) und Polyisopren (IR), ist die Reifenindustrie der dominierende Absatzmarkt. Ein anderes Bild zeigt sich bei Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Chlorbutadien (CR) und Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR): Diese Elastomer-Sorten werden vor allem für den Einsatz in Industrie- und Bauprodukten sowie für die Modifikation von anderen Werkstoffen gebraucht.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Elastomer-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 25 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion, Kapazitäten und Umsatz von Elastomeren. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchs€mengen je Land werden für die einzelnen Elastomer-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Reifen, Fahrzeugen, Industrie- und Bauprodukten, Modifikation von Werkstoffen sowie sonstige Verwendungen.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach Elastomeren – aufgeteilt auf die Typen Styrol-Butadien-Kautschuk (E-SBR), Styrol-Butadien-Kautschuk (S-SBR), Butadien-Kautschuk (BR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Butyl-Kautschuk (IIR), Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR), Chlorbutadien und Polyisopren (CR & IR).
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 67 bedeutendsten Elastomer-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Angaben zu Kapazitäten.
Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/synthetische-elastomere/

Marktstudie Synthetische Elastomere

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Elastisches Wachstum: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Butadien-Kautschuk

Butadien-Kautschuk (butadiene rubber, BR) ist, gemessen am weltweiten Absatz, der zweitwichtigste Kautschuk nach Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). Hergestellt wird BR durch die Polymerisation von Butadien. Produkte aus BR besitzen eine sehr gute Elastizität, Isoliereigenschaft, Abriebfestigkeit und Kälteflexibilität. Nach der neuesten Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana werden von dieser Elastomer-Sorte aktuell weltweit pro Jahr rund 3,44 Millionen Tonnen verbraucht. Auf die Region Asien-Pazifik entfallen dabei mehr als 57 % des globalen Umsatzes; mit großem Abstand folgen dahinter Nordamerika und Westeuropa. Ceresana erwartet, dass der mit BR erzielte Umsatz bis 2025 um durchschnittlich 4,1 % pro Jahr wachsen wird.

Reifen und Kunststoff-Modifikation sind Hauptanwendungen

Der dominierende Absatzmarkt für BR sind Fahrzeugreifen, mit einem Anteil von rund 73 % des weltweiten Gesamtverbrauchs. BR ist neben SBR, Naturkautschuk und Carbon Black der wichtigste Bestandteil bei der Reifenherstellung. Im Jahr 2025 werden für die Reifenherstellung voraussichtlich 2,9 Millionen Tonnen BR benötigt werden. Der Einsatzbereich mit dem stärksten prozentualen Wachstum, durchschnittlich 2,2 % pro Jahr, ist jedoch die Modifikation von technischen Kunststoffen. Besonders die mechanischen Eigenschaften von High-Impact-Polystyrol (HIPS) und Acryl-Butadien-Styrol (ABS) werden mit Hilfe von BR verbessert.

Kautschuk-Produkte aller Art

In verschiedenen Industrien von der chemischen Industrie, der Bauindustrie, dem Maschinenbau, Freizeit- und Sportprodukten bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird BR für eine Vielzahl von Produkten benötigt. Im Jahr 2017 wurden weltweit über 433.000 Tonnen für diese Anwendungen nachgefragt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen BR-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 18 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion, Kapazitäten und Umsatz von BR. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von BR: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Reifen, Modifikationen (ABS, HIPS) sowie sonstigen industriellen Absatzmärkten.
Kapitel 4 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 33 bedeutendsten BR-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Angaben zu Kapazitäten. Zu den bedeutendsten Herstellern zählen: Arlanxeo Holding BV, Asahi Kasei, Bridgestone Corporation, Goodyear Tire and Rubber Company, JSR Corporation, LG Chem Ltd., PetroChina und Sinopec Corp.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/butadien-kautschuk/

Marktstudie Butadien-Kautschuk

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Heiße Reifen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Styrol-Butadien-Kautschuk

Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR) ist der meistverkaufte synthetische Kautschuk und schon seit Jahrzehnten unentbehrlich für viele Anwendungen. Im Alltag ist SBR vor allem in Fahrzeugreifen anzutreffen. Nach einer aktuellen Marktstudie von Ceresana werden weltweit pro Jahr rund 5,1 Millionen Tonnen dieser Elastomer-Sorte verbraucht. Dabei entfällt auf Asien-Pazifik mehr als die Hälfte der globalen Nachfrage. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass sich bis 2025 der weltweite SBR-Verbrauch voraussichtlich um 2,0 % pro Jahr erhöhen wird.

Butadien und Styrol

Styrol-Butadien-Kautschuk ist ein Copolymer aus den Chemikalien Butadien und Styrol. Hergestellt wird SBR durch Emulsionspolymerisation (E-SBR) oder Lösungspolymerisation (S-SBR). Auf E-SBR entfallen ungefähr 72% des gesamten Verbrauchs. Dagegen zeichnet sich der bislang kleinere Markt für S-SBR durch wesentlich dynamischere Wachstumsraten von 3,8% pro Jahr aus.

Reifen sind die bedeutendste Anwendung

Der wichtigste Absatzmarkt für SBR im Jahr 2017 war das Segment Reifen: Über 67 % des weltweiten Gesamtverbrauchs entfiel auf den Einsatz in Erst- und Ersatzreifen. Reifen werden vor allem aus SBR, Butadien-Kautschuk und Naturkautschuk hergestellt. E-SBR wird vorwiegend für Standardreifen verwendet, dagegen wird S-SBR zunehmend bei der Produktion von Reifen mit hoher Abriebfestigkeit und einem geringeren Rollwiderstand gebraucht.

Wachsende SBR-Nachfrage

Zweitgrößter Einsatzbereich mit weltweit rund 740.000 Tonnen ist die Herstellung von industriellen Produkten. Von der Chemieindustrie über den Maschinenbau bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird SBR für eine Vielzahl von Einsatzbereichen benötigt, zum Beispiel für Förderbänder, Walzenbezüge, Schläuche, Profile, Dichtungen, Kabel, Klebstoffe, Formteile und die Modifikation von Kunststoffen. In der Bauindustrie wird SBR unter anderem auch für Rohre, Dachfolien und zur Modifikation anderer Baustoffe eingesetzt. Außerdem wird SBR für zahlreiche Sport- und Konsumartikel benötigt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen SBR-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 23 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion, Kapazitäten und Umsatz von SBR. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchs-mengen je Land werden für die einzelnen SBR-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von SBR: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Reifen, Industrieprodukten (Förderbänder, Walzenbezüge, Konsumartikel, Schläuche, Klebstoffe, Formteile u.a.), Bauprodukten (Rohre & Rohrdichtungen, Kabel, Dachfolien, Profile), sowie sonstigen Anwendungsgebieten (Freizeit- und Sportprodukte, Schutzkleidungen, Sohlen, Handschuhe und Textilien).
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach SBR in den Regionen Westeuropa, Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittleren Osten und Afrika – aufgeteilt auf E-SBR und S-SBR.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 41 bedeutendsten SBR-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Angaben zu Kapazitäten. Zu den bedeutendsten Herstellern zählen: Arlanxeo Holding B.V., Goodyear Tire & Rubber Company, JSR Corporation, Korea Kumho Petrochemical Co., Ltd., PetroChina Company Ltd., Sinopec Corp., Synthos S.A., TSRC Corporation, Trinseo S.A. und Versalis Corporation.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/styrol-butadien-kautschuk/

Marktstudie Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Notwendiges Schwarz: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Carbon Black

Carbon Black, auch Industrie-Ruß genannt, steckt als Füllstoff in Reifen und zahlreichen weiteren Produkten aus Gummi. Bei Kunststoffen, Druckfarben, Farben und Lacken wird Carbon Black dagegen als schwarzes Pigment eingesetzt. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für Carbon Black untersucht. „Wir erwarten dafür bis zum Jahr 2025 eine positive Entwicklung der Nachfrage“, erläutert Oliver Kutsch, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts: „Der gesamte Verbrauch wird dann voraussichtlich mehr als 15 Millionen Tonnen Carbon Black erreichen.“

Größte Nachfrage in Asien-Pazifik

Auf die Industrie in der Region Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 mehr als 62 % des globalen Carbon-Black-Verbrauchs. Dank überdurchschnittlicher Wachstumsraten wird ihr Marktanteil bis zum Jahr 2025 auf rund 65 % steigen. In Asien ist China mit rund 4,7 Millionen Tonnen mit Abstand der größte Verbraucher von Carbon Black. Für die kommenden Jahre prognostiziert Ceresana ein weiteres Wachstum der chinesischen Nachfrage. Die Region mit der zweitgrößten Carbon-Black-Nachfrage im Jahr 2017 war Nordamerika, dicht gefolgt von Westeuropa auf dem dritten Platz.

Weltweit steigende Produktion

In der ganzen Welt wächst die Produktion von Carbon Black. Die Region Asien-Pazifik ist Spitzenreiter nicht nur beim Verbrauch, sondern auch bei der Herstellung: Mehr als 64 % der im Jahr 2017 produzierten Carbon-Black-Menge wurde dort gefertigt. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle Nordamerika, gefolgt von Osteuropa. Aufgrund eines weiteren Kapazitätsausbaus von über 1,5 Millionen Tonnen, vorwiegend in China und Indien, wird die Region Asien-Pazifik ihre Produktion weiter steigern – auf voraussichtlich mehr als 10 Millionen Tonnen im Jahr 2025.

Ohne Ruß keine Reifen

Das bei weitem wichtigste Anwendungsgebiet für Carbon Black sind Reifen. Diese werden vorwiegend aus den Gummi-Sorten SBR, BR und Naturkautschuk hergestellt. Daher entfällt auch ein Großteil der Carbon-Black-Nachfrage auf diese Elastomere. Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 9 Millionen Tonnen für Reifen verbraucht. An zweiter Stelle lagen Gummi-Produkte für Industrie und Bau. Von der chemischen Industrie, dem Maschinenbau, der Bauindustrie bis hin zur Elektro- und Elektronikindustrie wird Carbon Black bei einer Vielzahl von Produkten benötigt, zum Beispiel für Förderbänder, Walzenbezüge, Schläuche, Profile, Dichtungen, Kabel und Formteile bis hin zu Dachfolien. Der Einsatz von Carbon Black als Schwarz-Pigment in Druckfarben, Kunststoffen sowie Farben und Lacken macht derzeit nur einen geringen Anteil am Gesamtmarkt aus.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Markts für Carbon Black (Ruß, Industrieruß) – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch, Produktion und Kapazitäten erläutert.
In Kapitel 2 wird der Carbon-Black-Markt der wichtigsten 21 Länder einzeln betrachtet: Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion, Carbon-Black-Hersteller sowie Import und Export. Die Nachfrage wird analysiert, und zwar detailliert für Reifen, Gummi-Produkte für die Bereiche Fahrzeuge, Industrie & Bau sowie sonstige Gummi-Anwendungen, für Kunststoffe, Druckfarben und Farben & Lacke.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Absatzmärkte und Anwendungsgebiete für Carbon Black. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik und Mittlerer Osten, beziehungsweise Afrika.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Carbon Black, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 70 Herstellern geliefert, wie Aditya Birla Group, Bridgestone Group, Cabot Corporation, China Synthetic Rubber Corporation, Hebei Daguangming Industry Group Company Limited, Jiangxi Black Cat Carbon Black Co., Ltd., OCI Company Ltd., Omsk Carbon Group OOO, Orion Engineered Carbons GmbH, Phillips Carbon Black Limited, Sid Richardson Carbon Co. und Tokai Carbon Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/carbon-black/

Marktstudie Carbon Black (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Nützliche Alkohole: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Lösungsmittel

Lösungsmittel spielen in der industriellen Produktion eine große Rolle: Sie können andere Stoffe lösen, verdünnen oder in einer sehr feinen Verteilung aufnehmen, ohne sie chemisch zu verändern. Gebraucht werden Lösungsmittel (häufig auch als Lösemittel bezeichnet) vor allem in der Farben- und Lack-, Druckfarben- sowie Klebstoff-Industrie, aber auch zum Beispiel als Bestandteile von Pharmazeutika, Kosmetika und Reinigungsmitteln. Umstritten und zunehmend im Visier von Gesetzgebern sind dabei Substanzen, die unangenehme Gerüche, explosive Dämpfe, Gesundheits- und Umweltschäden verursachen können. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Lösungsmittel untersucht.

Farbindustrie sucht Alternativen

Die größten Verbraucher von Lösungsmitteln sind die Hersteller von Farben und Lacken, mit großem Abstand vor den Produzenten von Druckfarben. Danach kommt die Nachfrage der pharmazeutischen Industrie, gefolgt vom Einsatz in Kosmetika sowie in Klebstoffen. Weitere wichtige Anwendungen sind der Einsatz in chemischen Herstellungsprozessen, Kühlkreisläufen, in der chemischen Reinigung oder als Enteisungsmittel. Im Bereich der Farben und Lacke geht der Trend allerdings weg von lösungsmittelbasierten Produkten hin zu umweltfreundlicheren Alternativen auf Wasserbasis. Diese Entwicklung wirkt sich hemmend auf die Nachfrage nach Lösungsmitteln aus.

Wachsender Verbrauch in Asien
 
Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 rund 44 % des globalen Lösungsmittel-Verbrauchs. China führte dabei mit großem Abstand vor Japan und Indien. Dahinter folgten die Regionen Nordamerika und Westeuropa. Ceresana erwartet für Asien-Pazifik weiter hohe Wachstumsraten. In den Bereichen Farben & Lacke, Druckfarben sowie Klebstoffe ist diese Region jeweils der größte Abnehmer für Lösungsmittel. In den Segmenten Kosmetik und Pharmazeutika sind dagegen Westeuropa und Nordamerika die größten Nachfrager.

Vielversprechende Ether

Alkohole sind mit Abstand der am stärksten nachgefragte Lösungsmitteltyp: vor allem Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol. Auch im Bereich der Alkohole ist die Region Asien-Pazifik mit einem Verbrauch von rund 2,7 Millionen Tonnen der größte Nachfrager, gefolgt von Nordamerika. Außer Alkoholen wurden im Jahr 2017 vor allem Ketone als Lösungsmittel eingesetzt; aber auch Aromaten, Ester und Ether verfügen jeweils über signifikante Marktanteile. Die Gruppe der Ether wird mit einem prognostizierten Verbrauchsanstieg von 3,2 % pro Jahr voraussichtlich am stärksten wachsen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Lösungsmittel-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede der sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika werden der Verbrauch für die größten Länder, der Verbrauch aufgeteilt nach Lösungsmitteltypen sowie der Umsatz betrachtet.
In Kapitel 2 werden in 16 Ländern der Lösungsmittelumsatz sowie der Verbrauch in Farben und Lacken, Druckfarben, Klebstoffen, Kosmetika, Pharmazeutika sowie in sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Lösungsmitteln: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen. Außerdem wird in den wichtigsten Ländern der Verbrauch je Anwendungsgebiet einzeln betrachtet.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für die verschiedenen Lösungsmittel-Gruppen: Alkohole, Ketone, Ester, Ether, Aromaten, reine Kohlenwasserstoffe sowie sonstige Lösungsmittel. Zu den einzeln untersuchten Typen zählen Ethanol, n-Butanol, Isopropanol und Methanol, Aceton und Methylethylketon sowie Toluol.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Lösungsmittel-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 102 Herstellern geliefert, wie z.B. BP plc, Cargill Incorporated, China National Petroleum Corporation (CNPC), ExxonMobil Chemical Company, Oil and Natural Gas Corporation (ONGC), Petróleo Brasileiro S.A. (Petrobras), PJSC Lukoil, Royal Dutch Shell PLC, Sinopec Corp. und Total SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/loesungsmittel/

Marktstudie Lösungsmittel (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
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Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Flexibel, fest und federleicht: Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Kunststoff-Folien

Da China seit Anfang 2018 einen Importstopp für europäische Kunststoffabfälle verhängt hat, müssen die Europäer nun dringend andere Lösungen finden. Die EU-Kommission prüft zum Beispiel die Einführung einer „Plastiksteuer“. Eine EU-Richtlinie gegen Einweg-Kunststofftüten hat bereits in vielen Ländern zu einer Reduktion des Verbrauchs beigetragen. Bis 2030 sollen in der EU alle Verpackungen wiederverwertbar und aus rezyklierbaren Materialien gefertigt sein. „Über den Bedarf brauchen sich die Hersteller aber keine Sorgen zu machen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für Kunststofffolien untersucht. „Dazu zählen Kunststofftüten und -säcke, aber auch Verpackungsfolien, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien sowie sonstige Folien, zum Beispiel Baufolien“, erläutert Kutsch: „Dieser Markt wird in Europa bis zum Jahr 2024 auf voraussichtlich rund 14 Millionen Tonnen anwachsen.“

Hauchdünne High-Tech-Produkte

Verpackungen sollen leicht und praktisch sein, ansprechend und mikrowellengängig; sie sollen den Inhalt gut erkennen lassen und dafür sorgen, dass die Ware möglichst lange haltbar und geschmacksintensiv bleibt. Entsprechend hoch ist der Druck auf Folien-Hersteller, den immer weiter steigenden Ansprüchen in Bezug auf Optik, Handhabbarkeit, Barriere-Eigenschaften sowie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Anforderungen steigen auch für Agrar- und sonstige Folien. Bei der Abgrenzung der einzelnen Produkte gibt es dabei einen fließenden Übergang von hauchdünnen Folien hin zu dicken und starren Platten. Der Fokus der neuen Studie von Ceresana liegt auf flexiblen Folien.

Komplexes Marktgefüge

Neben den Trends des Konsumgüter-Marktes beeinflusst noch eine Vielzahl weiterer Faktoren die Nachfrage nach Kunststofffolien in den verschiedenen nationalen Märkten. Insbesondere in den EU-Ländern wird beispielsweise versucht, den Verbrauch von Einweg-Tragetaschen einzudämmen. Die Umsetzung der entsprechenden Vorschriften unterscheidet  sich jedoch stark von Land zu Land. Die Nachfrage nach Sekundär- und Transportverpackungen wie Schrumpf- und Dehnfolien hängt dagegen von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und dem Konsumklima des jeweiligen Landes ab. In einigen Ländern steigern Bemühungen zur Intensivierung der Landwirtschaft den Einsatz von Agrarfolien. Der Verbrauch von Baufolien entspricht der Auftragslage der jeweiligen Bauindustrie.

BOPET und BOPP halten frisch

Der Kunststoff BOPET (biaxial orientiertes Polyethylenterephthalat) bietet eine hohe Transparenz, hochwertige Optik und eine hohe Zugfestigkeit – daraus können sehr dünne und leichte Folien hergestellt werden. Für die weitere Reduzierung der Dicke und des Gewichts von Verpackungen (Downgauging) spielt BOPET daher eine wichtige Rolle. BOPET trägt durch seine Barriere-Eigenschaften zur Verlängerung der Haltbarkeit verderblicher Lebensmittel bei und wird beispielsweise für aromadichte Verpackungen verwendet. Dünne BOPET-Folien von ca. 8 bis 50 µm werden hauptsächlich für FMCG-Verpackungen (schnelldrehende Konsumgüter) eingesetzt, dickere Folien bis etwa 350 µm dagegen z.B. für Schreibwaren oder Elektronikartikel.

BOPP (biaxial orientiertes Polypropylen) wird vorwiegend für Lebensmittelverpackungen verwendet. Allerdings lassen sich BOPP-Folien nicht ohne weiteres heißsiegeln. Da das eine Hauptanforderung für Verpackungen ist, wird BOPP-Folie in der Regel mit einer Oberflächen-Beschichtung aus einem heißsiegelbaren Polymer, etwa einem coextrudierten Polypropylen-Random-Copolymer, versehen. Copolymere für Siegel-Schichten müssen hohen Glanz und Klarheit aufweisen. Beschichtung oder Coextrusion verbessert die Barriere-Eigenschaften von BOPP-Folie und verringert die Durchlässigkeit für Gase. Gewöhnliche Barriere-Polymere sind Ethylen-Vinyl-Alkohol, Polyvinyliden-Chlorid und Polyamid.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 25 Länder Europas der Verbrauch und die Produktion von Kunststofffolien sowie der Umsatz angegeben. Des Weiteren analysiert die Studie den Verbrauch von Kunststofffolien aufgeteilt nach den verschiedenen Kunststoff-Typen sowie innerhalb der einzelnen Anwendungsgebiete.
Kapitel 2 präsentiert detailliert die Anwendungsgebiete von Kunststofffolien: Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Verpackungsfolien, Beutel und Säcke, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien und sonstige Folien.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Kunststofffolien aufgeteilt in die Kunststoff-Typen PE, PP, PET, PVC sowie sonstige Kunststoffe.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Kunststofffolien, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 87 Herstellern geliefert, wie z.B. Exxon Mobil Chemical Company, DowDuPont Inc., Mitsubishi Corporation, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), Toray Industries, Inc, Evonik Industries AG, Covestro AG, Bolloré Divisions Films Plastiques, Amcor Ltd., Eastman Chemical Company und Constantia Flexibles Group GmbH.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststofffolien-europa/

Marktstudie Kunststoff-Folien - Europa

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Lebensretter in Kunststoffen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Flammschutzmittel

Der katastrophale Brand des Grenfell-Tower in London hat bewiesen, wie wichtig Brandschutz ist. „Flammschutzmittel können die Entstehung von Bränden verzögern“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Sie verschaffen Feuerwehr und Betroffenen oft entscheidende Minuten und Sekunden für die Rettung. Flammschutzmittel wirken chemisch und physikalisch, indem sie den Verbrennungsprozess in verschiedenen Phasen unterbrechen.“ Ceresana hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Flammschutzmittel analysiert: für bromierte und chlorierte Sorten ebenso wie für ATH, Organophosphor, ATO und sonstige Typen. Laut der aktuellen Studie werden in Baumaterialien, Kunststoffprodukten, Elektro-Geräten und Textilien derzeit weltweit pro Jahr rund 2,21 Millionen Tonnen Flammschutzmittel eingesetzt.

Einsatz von Flammschutzmitteln – oft unverzichtbar

Die Bauindustrie ist der wichtigste Absatzmarkt für Flammschutzmittel: Rund 30 % der weltweiten Nachfrage kommen aus diesem Bereich. Flammschutzmittel werden vor allem gebraucht für Dämmschaumstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS), extrudiertem Polystyrol (XPS), Polyvinylchlorid (PVC) und Polyurethan (PUR). Bei zahlreichen Bauprodukten aus Gummi, in Klebstoffen sowie Farben und Lacken kommen Flammschutzmittel ebenfalls zum Einsatz. Die Elektronik-Branche braucht sie für Einzelkomponenten wie Leiterplatten, Computergehäuse sowie Haushalts- und Telekommunikationsgeräte. Verwendet werden Flammschutzmittel hier vor allem in technischen Kunststoffen wie ABS, Polyamid, Epoxid und Polycarbonat. Weitere Einsatzgebiete von Flammschutzmitteln sind Kabel und Produkte für die Automobilindustrie. Bis 2024 erwarten die Marktforscher von Ceresana das größte prozentuale Wachstum der Flammschutzmittel-Nachfrage im Bereich der Fahrzeugindustrie. Baumaterialien werden allerdings auch in den kommenden acht Jahren weiterhin das größte Anwendungsgebiet bleiben.

Ein Flammschutzmittel, viele Anwendungen

Aluminiumtrihydroxid (ATH) war in den vergangenen Jahren das weltweit mit Abstand meistverkaufte Flammschutzmittel. ATH findet in verschiedenen Gebieten der pharmazeutischen Industrie, als chemisches Zwischenprodukt, als Füllstoff in Kunststoffen, Gummi, Kosmetik und Papier, als Glas-Additiv und in der Keramik Anwendung. Ferner wird ATH als nicht-rauchendes, gering toxisches, halogenfreies Flammschutzmittel in Kunststoffen, Farben, Klebstoffen, Dichtungsmitteln und Gummi gebraucht. Auf ATH entfallen in Europa und Amerika über 45 % der gesamten Flammschutzmittel-Nachfrage. An zweiter Stelle nach ATH kommen bromierte Verbindungen, die besonders in Elektronik- und Elektroprodukten sowie Schaumstoffen eingesetzt werden. Bromierte Flammschutzmittel sind sehr effektiv, aber auch umstritten. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften zeigen sich hier deutliche regionale Unterschiede: In Westeuropa und Nordamerika erreichen bromierte Verbindungen nur noch 6,4 %, bzw. 12 % Marktanteil – in Asien hingegen 28 %.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Flammschutzmittel-Markts – ein€schließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt wird der Verbrauch und der Umsatz von Flammschutzmitteln erläutert.
In Kapitel 2 werden für die 16 wichtigsten Länder der Flammschutzmittel-Umsatz sowie der Verbrauch detailliert analysiert. Die Nachfrage wird aufgeteilt in einzelne Anwendungen und Produkt-Typen. Zusätzlich werden alle bedeutenden Hersteller von Flammschutzmitteln geordnet nach Ländern aufgelistet.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Flammschutzmitteln: Baumaterialien, Elektrik & Elektronik, Kabel, Fahrzeugindustrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für einzelne Flammschutzmittel-Typen: Aluminiumtrihydroxid (ATH), Bromierte Verbindungen, Chlorierte Verbindungen, Organophosphor, Antimon-Verbindungen (ATO) und sonstige Flammschutzmittel. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für jedes der 16 einzeln untersuchten Länder und für alle Weltregionen dargestellt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Flammschutzmittel-Produ-zenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 82 Herstellern geliefert, wie z.B. von Akzo Nobel N.V., Aluminum Corporation of China Limited (CHALCO), BASF SE, Huber Engineered Materials, INOVYN ChlorVinyls Limited, Rio Tinto Group, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), The Dow Chemical Company , Tosoh Corp. und Wanhua Chemical Group Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/flammschutzmittel/

Marktstudie Flammschutzmittel (5. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Vielseitiger Schutz: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Biozide

Biozide bewahren Industrie- und Konsumgüter, aber auch Wasser vor Schäden durch Viren, Bakterien, Algen oder andere unerwünschte Organismen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Chemikalien zur Desinfektion, für Materialschutz, Konservierung und Schädlingsbekämpfung untersucht. „Den jeweiligen Endprodukten werden sie nur in vergleichsweise geringen Mengen beigemischt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Trotzdem wurde im Jahr 2016 mit Bioziden weltweit ein Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar erzielt.“ Der aktuelle Marktreport erwartet für Biozide ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,1 % pro Jahr.

Biozide stehen in den USA hoch im Kurs

Nordamerika ist mit einem Anteil von rund 41 % am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für Biozide. In dieser Region wurde im Jahr 2016 auch der höchste Umsatz damit erzielt. Asien-Pazifik und Westeuropa folgen an zweiter und dritter Stelle. In allen Regionen werden mit Abstand die meisten Biozide im Bereich der Wasseraufbereitung eingesetzt. Danach folgt in Osteuropa und Amerika der Einsatz im Bereich Holzschutz. Dagegen liegt in Westeuropa das Anwendungsgebiet Desinfektionsmittel an zweiter Stelle; in der Region Asien-Pazifik werden Biozide am zweithäufigsten in der Papierindustrie eingesetzt. Im Mittleren Osten und in Afrika hingegen folgt auf Wasseraufbereitung der Biozid-Verbrauch in dem Anwendungsgebiet Kunststoffe.

Asien baut Marktanteile aus

Ceresana prognostiziert, dass die Länder in Asien-Pazifik, mit Ausnahme von Japan und Südkorea, weitere Anteile des globalen Biozidmarkts hinzugewinnen: Bis zum Jahr 2024 wird diese Region ihren Anteil am weltweiten Biozid-Verbrauch voraussichtlich auf über 25 % steigern. Vorwiegend geschieht dies zu Lasten Westeuropas und Nordamerikas, deren Absatzmärke bereits gesättigt sind. Dort entstehen Wachstumsimpulse weniger durch Mengensteigerungen innerhalb der einzelnen Absatzmärkte, sondern durch Wechsel zwischen den einzelnen Produkttypen. Hierbei spielen gesetzliche Bestimmungen sowie Gesundheits- und Umwelt-Trends eine wichtige Rolle. Die Abwägung zwischen Schädlingsbekämpfung einerseits, Umwelt- und Tierschutz andererseits ist oft schwierig.

Umsätze hängen vom Biozid-Typ ab

Den weltweit höchsten Umsatz erzielten im Jahr 2016 Biozide auf Basis halogener Verbindungen, gefolgt von Bioziden auf Basis von metallischen und schwefelorganischen Verbindungen. Der Umsatz von Bioziden auf Basis halogener Verbindungen, die z.B. zur Reinigung des Leitungswassers eingesetzt werden, erreichte im Jahr 2016 über 2 Milliarden US-Dollar. Oft werden verschiedene Wirkstoffe kombiniert, um Synergieeffekte zu erzielen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Biozide – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt werden Verbrauch sowie Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Umsatz sowie Verbrauch von Bioziden in Desinfektionsmitteln, der Wasseraufbereitung, dem Holzschutz, in der Papierindustrie, bei Farben und Lacken, Kunststoffen sowie bei sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 analysiert fundiert die Anwendungsgebiete von Bioziden: Daten zur Verbrauchs- und Umsatzentwicklung, aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 betrachtet den Umsatz für einzelne Biozid-Typen auf Basis von Halogenen, Metallen, Schwefel- und Stickstoffverbindungen, Phenolen sowie für sonstige Biozide.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Biozid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 86 Herstellern geliefert, wie z.B. Akzo Nobel N.V., Arkema S.A., BASF SE, DowDuPont Inc., Evonik Industries AG, Kemira Oyj, Lanxess AG, Lonza Group Ltd., SK Global Chemical Co., Ltd. und Solvay SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/biozide/

Marktstudie Biozide (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com