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Sachsen-Anhalt sucht 9.000 Blutspender

Der DRK-Blutspendedienst NSTOB und die AOK Sachsen-Anhalt rufen gemeinsam dazu auf, Blut zu spenden. Unter dem Motto „Leben retten. Gesund bleiben“ werden vom 01. bis 30. April 2019 unter allen Sachsen-Anhaltern 9.000 Blutspender gesucht.

Wie bei Erkältungswellen sinkt auch in der Sommerzeit die Zahl der Blutspenden, da viele bei den warmen Temperaturen die Zeit im Freien vorziehen oder verreisen, anstatt zur Blutspende zu gehen. Um mehr Menschen zu einer Blutspende zu motivieren, startet der DRK-Blutspendedienst NSTOB im April gemeinsam mit der AOK Sachsen-Anhalt die Challenge: Wenn 9.000 Bewohner aus Sachsen-Anhalt ihr Blut spenden, kann der Blutspendedienst mit einer guten Versorgungsgrundlage in die Sommermonate starten.

Der DRK-Blutspendedienst möchte mit dieser Kooperation nicht nur auf die Notwendigkeit von Blutspenden für Kranke und Verletzte aufmerksam machen, sondern auch zeigen, wie die eigene Gesundheit vom regelmäßigen Blutspenden profitieren kann:

Wer regelmäßig Blut spendet,

-…überprüft seine Blutgesundheit: Jede Blutspende wird in den Laboren des Blutspendedienstes auf Infektions- und Geschlechtskrankheiten untersucht. Sollten bei der Untersuchung Auffälligkeiten im Blut entdeckt werden, wissen Blutspender sofort Bescheid.
-…hat seinen Blutdruck im Blick und kann damit das Risiko senken, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.

Auch der sachsen-anhaltische Radiosender Radio Brocken unterstützt die Aktion über aufmerksamkeitsstarke Bewerbungstrailer und redaktionelle Beiträge, die die Bevölkerung dazu aufrufen, sich an der Challenge zu beteiligen. Außerdem begleitet der Sender zwei Blutspendetermine mit DJ:

-04. April 2019 – Kundencenter AOK in Magdeburg mit Autogrammstunde: FCM-Spieler Michel Niemeyer und Tarek Chahed sind zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr mit vor Ort und unterstützen die Aktion.

-30. April 2019 – Kundencenter AOK in Halle an der Saale

Der Aktionspartner AOK wird außerdem auf zahlreichen Blutspendeterminen persönlich vor Ort sein und beispielsweise Herzfrequenzmessungen, Verlosungen und Give Aways für alle Spenderinnen und Spender anbieten, um die Termine zu einem ganz besonderen Event zu machen.

Aktuelle Termine im Aktionsmonat und weitere Informationen zur Blutspende sind online unter www.drk-blutspende.de oder über die kostenlose Service-Hotline 0800 11 949 11 abrufbar.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Patienten geholfen werden. Rund 60% der Bevölkerung können sich vorstellen, Blut zu spenden. Aber die Zahl der Spenden ist dennoch rückläufig. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB betreut die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bremen und weiß um die stetige Notwendigkeit von Blutspenden. „Allein in Sachsen-Anhalt benötigen wir jeden Tag 400 bis 500 Blutspenden, um die Versorgung mit lebenswichtigen Blutkonserven decken zu können. Jeder, der zur Blutspende geht, kann zu einem echten Lebensretter werden“, sagt Nico Feldmann, Regionalleiter Sachsen-Anhalt beim DRK-Blutspendedienst NSTOB.

Etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank der aus Blutspenden gewonnenen Präparate.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Mio. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste rund 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Das entspricht etwa 15.000 Blutspenden werktäglich oder elf Spenden pro Minute. 2018 führten die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 43.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden mehr als 72 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Mehrfachspender können nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienst NSTOB bis zu einem Alter von 72 Jahren (bis zum 73. Geburtstag) spenden. Frauen können 4-mal, Männer sogar 6-mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Mitbringen sollten die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass sowie einen amtlichen Lichtbildausweis.

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Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Patienten geholfen werden. Rund 60% der Bevölkerung können sich vorstellen, Blut zu spenden. Aber die Zahl der Spenden ist dennoch rückläufig. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB betreut die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bremen und weiß um die stetige Notwendigkeit von Blutspenden. „Allein in Sachsen-Anhalt benötigen wir jeden Tag 400 bis 500 Blutspenden, um die Versorgung mit lebenswichtigen Blutkonserven decken zu können. Jeder, der zur Blutspende geht, kann zu einem echten Lebensretter werden“, sagt Nico Feldmann, Regionalleiter Sachsen-Anhalt beim DRK-Blutspendedienst NSTOB.

Etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank der aus Blutspenden gewonnenen Präparate.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Mio. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste rund 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Das entspricht etwa 15.000 Blutspenden werktäglich oder elf Spenden pro Minute. 2018 führten die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 43.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden mehr als 72 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Mehrfachspender können nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienst NSTOB bis zu einem Alter von 72 Jahren (bis zum 73. Geburtstag) spenden. Frauen können 4-mal, Männer sogar 6-mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Mitbringen sollten die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass sowie einen amtlichen Lichtbildausweis.

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DRK-Blutspendedienst NSTOB
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Eldagsener Straße 38
31830 Springe
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Mit Salamander kerngesund ins neue Jahr

Eine rundum gelungene Aktion bot Salamander seinen Mitarbeitern mit der traditionellen Gesundheitswoche am Headquarter in Türkheim. Rund 200 Teilnehmer der familiengeführten Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, erfuhren, wie sich eine gesunde Darmflora durch eine ausgewogene Ernährung auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt und diese Erkenntnis mit dem Alltag in Einklang gebracht werden kann.

Eröffnet wurde das Rahmenprogramm mit Europas größtem begehbaren Darmmodell, das auf eine Informationsreise durch den menschlichen Darm einlud. Das medizinisch fundierte Modell der Felix-Burda-Stiftung veranschaulichte auf sympathische Art und Weise interessante Fakten rund um das Hochleistungsorgan. Ziel war es, die oftmals als für unangenehm empfundenen Themen Darmkrebs sowie Darmkrebsvorsorge für jedermann erlebbar darzustellen und offen darüber zu diskutieren. Mit großem Einfühlvermögen ist Salamander dies in Kooperation mit der Gesundheitskasse AOK Bayern ganzheitlich gelungen.

Ergänzt wurde das neu erlangte Wissen über den menschlichen Darm durch eine anschauliche Ernährungsberatung, die von einem erfahrenen Expertenteam durchgeführt wurde. Gelernt haben die Mitarbeiter vor allem, dass es möglich ist, auch mit wenig verfügbarer Zeit zugleich gesund und lecker zu kochen. Dies bewiesen die Teilnehmer im anschließenden Kochkurs, in dem mithilfe der Kochprofis ein gesundes und schnelles Gericht in weniger als 20 Minuten zubereitet wurde.

Um nicht nur über Darmkrebsvorsorge zu sprechen, sondern auch aktiv zu handeln, gab Salamander kostenfreie Test-Sets zur Früherkennung an die Arbeitnehmer aus. Salamander Betriebsärztin Ursula Reich rundete das Gesundheitsprogramm mit einem persönlichen Beratungsgespräch ab und freute sich über das positive Feedback der Mitarbeiter.

Auch Götz Schmiedeknecht, CEO der Salamander Gruppe, zeigte sich über die hausinterne Veranstaltung äußerst zufrieden. „Durch die große Nachfrage im Unternehmen organisierte Salamander bereits zum vierten Mal in Folge die Gesundheitswoche. Wir möchten den Mitarbeitern mit dieser Aktion zum einen unsere vollste Wertschätzung entgegenbringen und zum anderen das betriebliche Gesundheitsmanagement fördern. Kurz gesagt: Sind die Mitarbeiter gesund, ist das Unternehmen erfolgreich.“, so der geschäftsführende Gesellschafter des Konzerns.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Mobilmachung in deutschen Familien

Gesellschaft leidet unter Bewegungsmangel

Mobilmachung in deutschen Familien

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 6056)

sup.- Die „Familienstudie 2018“ der AOK hat einen bedenklich ruhigen Lebenswandel der Eltern und damit auch ein besorgniserregendes Bewegungs-Defizit bei Kindern und Jugendlichen ermittelt. In jeder dritten Familie spielt Bewegung nur eine kleine oder sogar gar keine Rolle. Nur 28 Prozent der Eltern bringen die notwendige Zeit für Sport und Fitness auf. In diesem bewegungsarmen Lebensstil sieht die AOK auch den wesentlichen Grund für die Gewichtsprobleme. Von den Eltern sind 58 Prozent übergewichtig. Jens Martin Hoyer vom Vorstand des AOK Bundesverbandes stellt fest: „Unsere Gesellschaft leidet immer mehr an Übergewicht und Bewegungsmangel.“

Für die nachwachsende Generation sind die Eltern damit schlechte Vorbilder. Die KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts bestätigt das. Rund 21 Prozent der Kinder von drei bis 17 Jahren haben zu viele Pfunde auf den Rippen. Zu dem bewegungsarmen Vorbild der Eltern kommt bei den Kindern zusätzlich noch der intensive Medienkonsum, der weitgehend sitzend praktiziert wird. Für Spielen oder Sport bleibt da wenig Zeit. Sogar die Vier- bis Sechsjährigen, eigentlich eine Altersspanne, in der Kinder ausgiebig toben sollten, nutzen Medien länger als die empfohlenen täglichen 30 Minuten. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Alles ohne Kompetenz

AOK schwimmt auf der Anti- Zucker-Welle

Von Detlef Brendel

Die Irreführung der Menschen treibt extreme Blüten. Auch die AOK will jetzt mit einer nationalen Kampagne zur Zuckerreduktion Attraktivität ausstrahlen. Dass sie dabei mit gezinkten Karten spielt und sowohl auf wissenschaftliche Fakten als auch seriöse Begründungen verzichtet, nimmt sie billigend in Kauf. Die Kampagne ist für das eigene Image gedacht und nicht für die Interessen der Mitglieder. Eindrucksvoller kann eine Krankenkasse nicht zeigen, dass der wirtschaftliche Erfolg Priorität in Relation zur Gesundheit der Menschen hat.

Die fadenscheinige Begründung zur Kampagne muss Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, liefern. Er biegt sich seine Argumente passend. Niveau und Ernsthaftigkeit bleiben dabei auf der Strecke. „Wenn ein Kind zu dick ist, bewegt es sich weniger.“ Hier werden Ursache und Wirkung vertauscht. Wenn ein Kind sich zu wenig bewegt, weil es nur noch virtuell unterwegs ist, wird es zu dick. So wäre es richtig und sinnvoll. In seiner Praxis sieht er nach eigenem Bekunden bei den Kindern ständig schwarze, faule Zähne. Welche Patienten hat der Mann? Nach der im August 2016 von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung publizierten Mundgesundheitsstudie sind 81,3 Prozent der 12-jährigen Kinder, die angeblich vor dem Zucker zu schützen sind, vollkommen kariesfrei. Während der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts hatten 12-jährige Kinder in Deutschland durchschnittlich sieben kariöse Zähne. Welche dramatischen Konsequenzen hatte seither der Zuckerverzehr? Heute sind es durchschnittlich 0,7 kariöse Zähne.

Dieser Realitätsverlust erinnert an die WHO, die für ihre im Jahr 2015 gegebene Empfehlung zum Zucker-Verzehr im Hinblick auf das Übergewicht Daten einer Karies-Studie in Japan aus dem Jahr 1946 verwendet hat. Ist das seriöse Wissenschaft? Aber wer sieht schon so genau hin, wenn es dem Zeitgeist entspricht?

Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands prangert an, dass Zucker von der Industrie versteckt wird und Eltern oft nicht wissen, wieviel Zucker in Essen und Getränke enthalten sei. Sie wissen aber auch nicht, wieviel Eiweiß im Quark enthalten ist. Beides könnte man nach einem Blick auf die Verpackung wissen. Dort steht es, wenn man es denn wissen will. Das ist Transparenz.

In populistischer Weise will die AOK auf der Anti-Zucker-Welle mitschwimmen. Das schafft Image. Die Nahrungsmittel, die einen höheren glykamischen Index als Zucker haben, interessieren nicht. Fakten werden ausgeblendet. Die komplexen Ursachen für Adipositas sind für eine platte Kampagne zu kompliziert. Und Diabetiker sind eigentlich willkommen. Warum sollte man als Kasse auf die Insulinkopfpauschale verzichten? Die AOK sollte sich fragen, ob es förderlich ist, mit „Alles ohne Kompetenz“ übersetzt zu werden.

Detlef Brendel ist Autor des Buches “ Die Zucker-Lüge„, in dem er sich u.a. kritisch mit den Irrungen der so genannten Ernährungsaufklärung und der Bevormundung der Verbraucher beschäftigt (Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5).

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pro|care VMP von GAI NetConsult bald AOK-weit im Einsatz

AOK-Bundesverband erwirbt Unternehmenslizenz für Software zum Vertrags- und Qualitätsmanagement im Bereich Pflege / Häusliche Krankenpflege (HKP).

pro|care VMP von GAI NetConsult bald AOK-weit im Einsatz

AOK nutzt bundesweit pro|care VMP von GAI NetConsult im Bereich Pflege/Häusliche Krankenpflege

Berlin, 28.03.2017 – Der AOK-Bundesverband erwirbt im März 2017 eine Unternehmenslizenz für den Einsatz von pro|care VMP der GAI NetConsult GmbH im AOK-System. pro|care VMP ist eine langjährig im AOK-Umfeld entwickelte und gereifte Softwareplattform für das Vertrags- und Qualitätsmanagement im Bereich Pflege / Häusliche Krankenpflege. Vor dem Hintergrund der stark steigenden Anzahl an Vertragspartnern durch neue Pflegeeinrichtungen und -formen nutzt das AOK-System die Chancen der Digitalisierung für eine effizientere Unterstützung der Prozesse.

pro|care VMP bietet umfassende Funktionen für das Vertrags- und Qualitätsmanagement. Beispielsweise können Fachabteilungen selbstständig neue Vertragsbereiche oder -strukturen definieren und so der wachsenden Bandbreite an Vertragsanforderungen begegnen. In der Qualitätssicherung können nicht nur der Ausbildungsstand des Vertragspartners, sondern auch Prüfungen, Mängel und Beschwerden sowie die daraus resultierenden Maßnahmen initiiert und verwaltet werden. Auch die Prüfaufträge an den MDK und der Rücklauf der Prüfergebnisse werden von pro|care VMP weitestgehend automatisiert verarbeitet. Mit einem zentralen Kontakt- und Kommunikationsmanagement werden zudem die Informationsflüsse zwischen den Beteiligten verbessert.

„In Zukunft werden aufgrund des demografischen Wandels die Zahlen von Pflegeeinrichtungen und neuen Wohnformen steigen, damit auch die Zahl der Vertragspartner im Bereich Pflege und HKP. Im Verhältnis dazu werden unsere Ressourcen knapper werden. Um den hohen Qualitätsansprüchen an eine gute Pflege jetzt und in Zukunft gerecht zu werden, ist daher eine effiziente elektronische Unterstützung der Prozesse unerlässlich. Die Software pro|care VMP von GAI NetConsult bildet in besonderem Maße die Prozesse der AOK-Landschaft ab und ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Die Entscheidung für einen Einsatz im gesamten AOK-System war also ein konsequenter und richtiger Schritt“, sagt Heike Nowotnik, Geschäftsführerin IT-Steuerung vom AOK-Bundesverband. „Durch eine enge Integration von pro|care VMP mit unserer strategischen GKV-Branchenlösung oscare® steht dem AOK-System nun eine umfassende Prozessunterstützung für den Bereich Pflege, insbesondere auch für die Herausforderungen des Pflegestrukturgesetztes (PSG), zur Verfügung.“

„Wir freuen uns über das Vertrauen in unser Unternehmen und in unsere Software und auf die Zusammenarbeit“, sagt Wilfrid Kettler, Geschäftsführer der GAI NetConsult.

Mehr Informationen zu Fachanwendungen und Lösungen für gesetzliche Krankenkassen finden Interessenten hier: https://www.gai-netconsult.de/index.php?id=gesetzliche_krankenkassen

Weitere aktuelle News über GAI NetConsult: https://www.gai-netconsult.de/index.php?id=news

Die GAI NetConsult ist ein mittelständisches Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Schwerpunkte des Unternehmens sind Informationssicherheit und Systementwicklung.
Seit ihrer Gründung arbeitet die GAI NetConsult für Kunden aus dem Gesundheitswesen und hat sich auf die spezifischen Belange der gesetzlichen Krankenkassen und deren Umfeld (Behörden, Verbände, IT-Dienstleister) spezialisiert. Aus einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zur IT-Unterstützung und Geschäftsprozessoptimierung unterschiedlichster Fachbereiche bei gesetzlichen Krankenversicherungen sind eine Reihe von spezialisierten Fachanwendungen der pro|care-Lösungsfamilie entstanden.
Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de

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Am Borsigturm 58
D-13507 Berlin
+49 30 / 41 78 98 – 0
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Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
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Krankenkassen-Service soll noch besser werden

AOK sucht kreative Ideen!

Krankenkassen-Service soll noch besser werden

#ideensprechstunde AOK

Deutschlandweit ruft die AOK derzeit kreative Köpfe auf, neue Ideen für einen verbesserten Service einzureichen. Unter dem Stichwort #ideensprechstunde werden nicht nur Experten, sondern auch kreative Anwender gesucht, die Lust haben, an einem Ideenwettbewerb teilzunehmen. Dabei geht es um Vorschläge, wie die Services der AOK ausgebaut und noch weiter verbessert werden können. Aber auch ganz neue Ansätze sind gefragt. Ziel ist es, Bedürfnisse des Verbrauchers kennenzulernen und seine Ideen umzusetzen.

Aber nicht nur mit eigenen Ideen kann man sich aktiv an der Community beteiligen:
Jeder Teilnehmer kann die Vorschläge anderer weiterentwickeln. Nach fünf Wochen Ideenfindung startet dann Mitte Juni die Bewertungsphase, in der alle Vorschläge von der Community selbst bewertet werden. Anschließend wählt eine Jury aus den 30 besten Ideen die drei aussichtsreichsten Serviceangebote aus. Die Gewinner erhalten hochwertige Sachprämien im Wert von bis zu 1.000 Euro.

Noch bis zum 14. Juni 2016 können Interessierte ihre Ideen in der Community einreichen.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

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AOK Niedersachsen übernimmt Kosten der schmerzarmen Krampfader-Lasertherapie ELVeS Radial™ von biolitec®

AOK Niedersachsen: Krampfader-Therapie ELVeS Radial™ der biolitec® nun Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkasse – Spezial-Vertrag mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen – Innovative schmerzarme und schonende Lasertherapie ELVeS Radial™ jetzt auch für gesetzlich Versicherte

Jena, 2. Juni 2015 – Krampfadern, also krankhaft erweiterte Venen, sind nicht nur ein kosmetisches, sondern vor Allem ein gesundheitliches Problem, von dem immer mehr Patienten betroffen sind. Oft können Krampfadern, sofern sie unbehandelt bleiben, zu chronischer Veneninsuffizienz, Entzündungen, Verhärtungen und im schlimmsten Fall auch zu „offenen Beinen“ führen. Für Betroffene bleibt der Gang zum Spezialisten.

Aufgrund des wachsenden Versorgungsbedarfs hat nun die gesetzliche Krankenkasse AOK Niedersachsen einen speziellen Vertrag mit der KVN (Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen) geschlossen und die schonende endovenöse Lasertherapie der biolitec® in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Damit ist die ambulant durchführbare Laserbehandlung von Krampfadern keine ausschließliche Privatleistung mehr. Jetzt können sich auch gesetzlich Versicherte bei der AOK in Niedersachsen mit der innovativen und nebenwirkungsarmen ELVeS Radial™ Lasertherapie der biolitec® bei einem qualifizierten Arzt behandeln lassen.

Eine Behandlung mit dem ELVeS Radial™-Laserverfahren der biolitec® ermöglicht dem Arzt und dem Patient eine schnelle und trotzdem extrem effektive Behandlung, die aufgrund ihres minimal-invasiven Charakters unter lokaler Betäubung durchgeführt werden kann. Anders als bei herkömmlichen Methoden ist der Patient nach dem Eingriff, der meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen.

Bei der Behandlung mit ELVeS Radial™ verwendet der behandelnde Arzt eine lichtleitende ELVeS Radial 2ring™-Faser, die durch einen kleinen Einschnitt in die erkrankte Vene eingeführt wird. Dort wird diese durch die zweiphasige Abstrahlung der Faser von innen verschlossen.

Besonders die hohen Qualitätsstandards der biolitec®-Produkte zeichnen diese auch international aus und lassen die Nachfrage ansteigen. Die einzigartige FUSION®-Technologie der biolitec®, bei der die Glaskappen mit den Fasern nicht bloß verklebt, sondern fest verschweißt werden, gewährleistet den Anwendern und Patienten ein hohes Maß an Sicherheit während der Eingriffe.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de. Für Fragen steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec AG
Jörn Gleisner
Untere Viaduktgasse 6/9
1030 Wien
+49 (0) 3641/5195336
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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AOK Firmenlauf Dortmund – Internetagentur XIEGA als Sponsor

AOK Firmenlauf Dortmund - Internetagentur XIEGA als Sponsor

AOK-Firmenlauf Dortmund Logo

Sponsoring ist eine Hauptfinanzierungsquelle für viele Sportveranstaltungen. Der AOK-Firmenlauf in Dortmund macht da keine Ausnahme. Mit der Internetagentur XIEGA konnte ein modernes Unternehmen als Sponsor gewonnen werden, das sich auf Online Marketing für verschiedenste Branchen spezialisiert hat.

Die Dortmunder Agentur hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 auf die Konzeption wie auch Durchführung von individuellen Marketingstrategien im Segment der Internetwerbung spezialisiert. Full-Service u. a. in den Bereichen der Suchmaschinenoptimierung, Newslettermarketing, Social Media Betreuung sowie die Webseiten- und Shoperstellung gehören seitdem zum alltäglichen Tätigkeitsfeld. Ganz nach dem Motto „Online aus Leidenschaft“, kreiert das Team von XIEGA effektive Werbeauftritte für das Internet.

Mit dem Engagement beim AOK-Firmenlauf in Dortmund, bei dem am 11. Juni auf dem Phoenix-Gelände die schnellste Firma gesucht wird, reiht sich XIEGA neben bekannten Unternehmen wie DEXTRO ENERGY oder Bitburger in die Liste der Sponsoren ein. Sportliches, aber auch soziales Engagement zeichnen dabei die nun zum siebten Mal stattfindende Laufveranstaltung aus. Die gemeinnützige Stiftung „help and hope – Zukunft für Kinder in Not“ erhält nämlich einen Anteil des Startgeldes der Läufer. Zusätzlich haben die Besucher ebenfalls die Möglichkeit mit freiwilligen Spenden zu helfen. Alle Einnahmen laufen hierbei zu 100% in soziale Projekte für in Armut lebende Kinder und Jugendliche in Deutschland. Für die Geschäftsinhaber Benjamin und Jasmin Wichert der Internetagentur XIEGA gibt die Mischung aus Sport sowie Gemeinnützigkeit ausreichend Motivation, um am Sponsoring für den AOK-Firmenlauf in Dortmund teilzunehmen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Einsatz ein so bekanntes und sportliches Event unterstützen können und werden selbstverständlich am 11. Juni beim Lauf anwesend sein. Allen teilnehmenden Läufern wünschen wir viel Erfolg.“

Als SEO Agentur aus Dortmund ist XIEGA – absolut online ein inhabergeführter Spezialist für Online-Marketing. Der Schwerpunkt der Full-Service-Agentur liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Hiermit etabliert sich XIEGA seit 2007 erfolgreich auf dem Online-Markt. Eine Vielzahl an Web-Marketing-Instrumenten bietet Kunden in der Zusammenarbeit individuelle Möglichkeiten im Online-Marketing. XIEGA entwickelt und realisiert erfolgreiche Konzepte für wachsende Besucherzahlen, mit dem klaren Ziel der Umsatzsteigerung.

Kontakt
XIEGA UG (haftungsbeschränkt)
Benjamin Wichert
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231-5869630
presse@xiega.de
http://www.xiega.de/

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Vince Ebert moderiert Felix Burda Award. Ausschreibungsfrist bis 07.Januar 2015 verlängert.

Vince Ebert moderiert Felix Burda Award. Ausschreibungsfrist bis 07.Januar 2015 verlängert.

(Mynewsdesk) München, 11.12.2014 – Die Felix Burda Stiftung verleiht zum 13. Mal die Felix Burda Awards für herausragendes Engagement gegen Darmkrebs. Nach Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger in den vergangenen Jahren, wird nun Vince Ebert durch die Verleihungsgala 2015 führen. Bewerbungen in vier Kategorien können noch bis 07.Januar 2015 (Poststempel) eingereicht werden. 

Der glamouröse Felix Burda Award findet am 26. April 2015 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger.

Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Beste Präventionsidee“ – jeweils mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Bayer HealthCare und der AOK Rheinland/Hamburg. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ wird je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne verliehen.

Der Wissenschafts-Kabarettist Vince Ebert unterstützte den Felix Burda Award bereits 2012 als „Rasender Reporter“ am roten Teppich. „Nun sind wir gespannt, wie er als Physiker, die Bühne unserer Award-Gala gegen Darmkrebs rocken wird“, so Kommunikationschef Carsten Frederik Buchert. „Denn Vince Ebert teilt unsere Auffassung, dass es gerade in unserem Bereich der Gesundheits-Prävention, neben den Inhalten und Fakten, sehr auf das „Wie“ der Kommunikation ankommt. Ich denke, dass unsere Gäste hier einige interessante Denkanstöße erhalten werden.“

Auf www.felix-burda-award.de finden sich die Ausschreibungsunterlagen und alle Teilnahmebedingungen. Die Einreichungen sind kostenfrei.

Vince Ebert wurde 1968 in Amorbach im Odenwald geboren und studierte Physik an der Julius- Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist begann. Vince Eberts Anliegen: die Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge mit den Gesetzen des Humors. Seine Bühnenprogramme „Physik ist sexy” (2004), „Denken lohnt sich” (2007) und „Freiheit ist alles” (2010) machten ihn als Wissenschaftskabarettist bekannt, der mit Wortwitz und Komik sowohl Laien als auch naturwissenschaftliches Fachpublikum unterhält. Seit September 2013 zeigt Vince Ebert sein neues Bühnenprogramm „EVOLUTION”. In der ARD moderiert er regelmäßig die Sendung „Wissen vor 8 – Werkstatt”.
www.vince-ebert.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Gesundheits-Butler für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 10 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Kontakt

Verena Schenk-Welker
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Computer/Internet/IT

ABBYY Recognition Server erweitert das Legal-Management-System der AOK Krankenversicherung und ermöglicht digitale Dokumentenrecherche

(ddp direct) München, 18. Juli 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, erweitert mit ABBYY Recognition Server das Legal-Management-System Lecare der AOK Krankenversicherung. Die neue Integration macht gescannte und in AOK Lecare hinterlegte juristische Dokumente durch exakte Volltexterkennung für umfassende Recherchen verfügbar. Durch die neue Lösung verfügt die gesetzliche Krankenversicherung jetzt über einen optimalen Zugriff auf ihre archivierten juristischen Dokumente und Dateien.

Zur Verwaltung juristischer Dokumente in den Rechts- und Widerspruchsabteilungen setzt die AOK Krankenversicherung mit AOK Lecare ein speziell an die Bedürfnisse gesetzlicher Krankenversicherungen angepasstes Legal-Management-System ein. Obwohl AOK Lecare bereits die elektronische Fallbearbeitung ermöglichte und neben einer vereinfachten Erstellung juristischer Schreiben auch umfangreiche, standortübergreifende Recherchemöglichkeiten bot, fehlte bisher mangels Volltexterkennung noch die Suchmöglichkeit nach einzelnen Dokumenten über eine Stichwortsuche.

Die Integration von ABBYY Recognition Server mit AOK Lecare hat diese Lücke jetzt erfolgreich geschlossen: Die ABBYY Lösung verknüpft die einzelnen Dokumente mit detaillierten Metadaten, sodass sich mögliche Referenzdokumente zuverlässig auffinden und für aktuelle Aufgaben heranziehen lassen.

Dafür werden alle neu eingehenden juristischen Dokumente, zum Beispiel Gerichtsurteile, jetzt als Bilddateien eingescannt, digitalisiert und automatisch an den Recognition Server gesendet. Dieser führt eine Volltexterkennung durch und liest geeignete Metadaten aus. Die nun mit Metadaten verknüpften Dateien werden anschließend an den Lecare Mail-Connector weitergeleitet, dort den passenden Fallakten direkt zugeordnet und in einer Oracle Datenbank gespeichert. Durch diese zusätzlichen Informationen lassen sich einzelne Dokumente in AOK Lecare jetzt auch über unscharfe Recherchen auf der Basis unterschiedlichster Suchbegriffe berücksichtigen und anzeigen. Auch alle bereits im Archiv der AOK abgelegten Dokumente können nun dank der neuen Lösung im Nachgang verarbeitet bzw. zukünftig durchsucht werden. Damit verfügt die Krankenversicherung durch ABBYY Recognition Server jetzt über einen optimalen Zugriff auf alle ihre in AOK Lecare gescannten und archivierten Dateien und Dokumente.

Die AOK war auf der Suche nach einer verlässlichen und individualisierbaren Ergänzung zur vorhandenen Legal-Management-Solution AOK Lecare. Durch die Einführung von ABBYY Recognition Server ließen sich letzte Medienbrüche in der Führung unserer elektronischen Fallakten beseitigen. Durch die nahtlose Integration in den bestehenden Workflow ist ABBYYs serverbasierte Capture-Lösung zum integralen Bestandteil unseres Legal-Management-Systems geworden, erläutert Björn Henning, IT-Referent, Justitiariat beim AOK-Bundesverband, die Vorteile der Erweiterung mit ABBYY Recognition Server.

ABBYY unterstützte den AOK-Bundesverband bei der Planung sowie beim Customizing und Roll-out, sodass die integrierte Lösung bereits wenige Wochen nach Beginn der Planung erfolgreich in Betrieb genommen werden konnte. ABBYY entwickelte dabei die leistungsstarke Schnittstelle zwischen dem Server für Dokumentenkonvertierung und AOK Lecare entsprechend der speziellen Bedürfnisse der Krankenversicherung völlig neu.

Im Vergleich zum früheren Workflow und Rechercheaufwand reduzierte sich der Zeit- und Arbeitsaufwand bei der AOK durch das mit ABBYY integrierte neue AOK Lecare-System erheblich: Analoge Briefpost muss nun nicht mehr rein manuell bearbeitet werden sondern wird nach dem Einscannen automatisch verarbeitet und an die nachgelagerten Systeme übergeben. AOK-Rechtsanwälten steht mit dem neuen Lecare jetzt auch die zuvor nicht mögliche Volltext-Recherche über den gesamten Dokumententext zur Verfügung. So lassen sich frühere Urteile, die sich mit ähnlich gelagerten Fällen befassen, nun mittels unterschiedlichster Suchbegriffe schnell und einfach auffinden.

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