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Was Sie über ein Bauchaortenaneurysma wissen sollten

Gefäßchirurgie Siegen: Informationen zum Aneurysma an der Aorta im Bauchraum

Was Sie über ein Bauchaortenaneurysma wissen sollten

Ein Bauchaortenaneurysma sollte regelmäßig untersucht werden. (Bildquelle: © bilderzwerg – Fotolia)

SIEGEN. Kommt es an der Aorta im Bauchraum, der Bauchschlagader, zu einer Erweiterung, sprechen Gefäßchirurgen von einem Bauchaortenaneurysma. Prinzipiell kann eine Erweiterung der Aorta in verschiedenen Körperregionen auftreten. Am häufigsten jedoch ist dies an der Bauschlagader der Fall. „Ob ein asymptomatisches Aneurysma, also ein Aneurysma, das sich nicht durch bestimmte Symptome bemerkbar macht, behandelt werden muss, ist eine Frage seiner Größe, seiner Form und der Geschwindigkeit, mit der es wächst“, erklärt Gefäßchirurg Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen.

Aneurysma an der Aorta im Bauchraum: OP ja oder nein? Je nach Größe eine individuelle Entscheidung

Der Gefäßchirurg schildert die Abwägung, die individuell für jeden Patienten erfolgen muss: „Ziel der Behandlung eines Aneurysmas an der Bauchaorta ist es, einer Ruptur, das heißt einem Riss der Aorta, vorzubeugen. Steht eine prophylaktische Operation im Raum, muss das individuelle Risiko einer Ruptur gegen das OP-Risiko abgewogen werden“, schildert Dr. med. Koshty. Je nach Lage und Größe des Aneurysmas wählen die Gefäßchirurgen eine konventionelle, offene Operation oder ein endovaskuläres Verfahren, bei dem über einen Zugang in der Leiste eine Stent-Prothese in das Aneurysma geschoben wird.

Wann muss ein Aneurysma an der Aorta im Bauchraum (Bauchaortenaneurysma) operiert werden?

Ob ein Aneurysma behandelt werden muss, hängt wesentlich von seinem Umfang ab. Dr. Ahmed Koshty betont, dass bei einem abdominellen Aorten-Aneurysma (AAA), das im Ultraschall einen Durchmesser von 3,0 bis 3,9 Zentimetern aufweist, das Risiko einer Ruptur, zu vernachlässigen ist. Allerdings müssen solche Aneurysmen regelmäßig untersucht werden, um zu prüfen, ob sich ihre Größe oder Form verändert. Auch bei Aneurysmen mit einer Größe von 4,0 bis 5,5 Zentimetern, die nicht mit Symptomen einhergehen, wird eine Überwachung mit regelmäßigen Ultraschalluntersuchungen angeraten. Handlungsbedarf dagegen besteht, wenn das Aneurysma eine Größe von 5 Zentimetern überschreitet bzw. ein Wachstum von mehr als einem halben Zentimeter pro Halbjahr vorliegt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Damit es nicht zu einer Ruptur der Aorta kommt

Warum die Vorsorgeuntersuchung an der Aorta für Männer über 65 Jahre sinnvoll ist

Damit es nicht zu einer Ruptur der Aorta kommt

Lebensbedrohlich: Wenn eine Aorta einen Riss hat. (Bildquelle: Aliaksei Smalenski – Fotolia)

SIEGEN. Eine Ruptur der Aorta, also ein Riss in der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, ist eine lebensbedrohliche Situation für die Betroffenen. Das Team der Gefäßchirurgen unter der Leitung von Dr. Ahmed Koshty im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen möchte daher insbesondere Risikopatienten sensibilisieren, sich einer vorsorgenden Untersuchung an der Aorta zu unterziehen. Vor allem Männer ab 65 Jahren gehören zur besonders gefährdeten Patientengruppe. Mit einer einfachen Ultraschall-Untersuchung als Screening, die seit Kurzem bei Männern über 65 Jahren zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört, lässt sich eine Erweiterung der Aorta als Risikofaktor früh erkennen. In der Gefäßchirurgie in Siegen wird diese Untersuchung angeboten.

Wenn es zu einer Ruptur der Aorta kommt, ist schnelle Hilfe wichtig

Die Gefäßchirurgie zählt vor allem Raucher und ehemalige Raucher zur Risikogruppe für einen Riss in der Aorta. Meist treten dann plötzlich heftige Bauch- oder Rückenschmerzen auf. Große Mengen Blut können dann je nach Position der Ruptur in den Brust- und Bauchraum fließen. Die Folge kann ein Herz-Kreislauf-Schock sein – ein lebensbedrohlicher Zustand: Nur etwa zehn bis fünfzehn Prozent der Betroffenen erreichen lebend eine Klinik und nur etwa die Hälfte dieser Patienten kann durch eine Notfall-OP gerettet werden. Die Gefahr, dass eine Ruptur entsteht, ist vor allem bei Patienten mit einem Aortenaneurysma, also einer Aussackung der Gefäßwand sehr hoch. Je größer der Durchmesser der Hauptschlagader, desto höher die Rupturgefahr. Wie können Patienten einer solchen Situation vorbeugen? „Wer mit dem Rauchen aufhört, kann das Risiko einer Ruptur der Aorta senken“, betont Dr. Ahmed Koshty. Zugleich empfiehlt er die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung an der Aorta ab?

In Großbritannien und den USA ist die vorsorgende Untersuchung an der Aorta weiter verbreitet als in Deutschland. Mit einer einfachen Screening-Untersuchung können die Gefäßchirurgen die Aorta untersuchen und prüfen, ob in einem bestimmten Bereich eine Aussackung oder Erweiterung des Gefäßes (Aortenaneurysma) vorliegt. Die Untersuchung erfolgt mittels Ultraschall (Sonographie). Hierbei besteht keine Strahlenbelastung und die Verwendung von Kontrastmittel ist nicht notwendig. Wird dabei ein Aneurysma entdeckt, wird der Arzt je nach Größe weitere diagnostische oder therapeutische Schritte bzw. Verlaufskontrollen in Absprache mit dem Patienten planen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aortenruptur: Lebensgefahr bei Ruptur der Hauptschlagader

Wie sich Erkrankungen der Aorta auswirken, erklären die Gefäßchirurgen aus Siegen

Aortenruptur: Lebensgefahr bei Ruptur der Hauptschlagader

Verschieden Aneurysmen an der Aorta. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Hauptschlagader des menschlichen Körpers. Sie führt von der linken Herzkammer in einem Bogen durch den Brustkorb. Von ihr zweigen Arterien in verschiedene Körperregionen zum Kopf und den Armen, im Bauchraum zu der Leber, der Milz, dem Darm und den Nieren ab, bis sie sich im Bauchraum in die Beckengefäße aufzweigt. Erkrankungen an der Aorta können schwerwiegende Auswirkungen auf lebenswichtige Körperfunktionen haben. Ob angeborene oder erworbene Aortenerkrankungen – hier ist oft dringender Behandlungsbedarf geboten. Am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen ist die Behandlung von Erkrankungen der Aorta Spezialgebiet für die Gefäßchirurgen unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty.

Welche Risikofaktoren führen zu einer Erweiterung der Hauptschlagader ( Aorta)?

Zu den Risikofaktoren für eine Erweiterung der Hauptschlagader, die als Aortenaneurysma bezeichnet wird, gehören die Arteriosklerose und arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Männer gelten generell als gefährdeter im Vergleich zu Frauen. Weitere Risikofaktoren sind Nikotinkonsum, fortgeschrittenes Alter, familiäre Disposition und genetische Erkrankungen wie Bindegewebsschwächen, Autoimmunerkrankungen und systemische Infektionen (Sepsis).

Welche Ursachen können zu einer Ruptur der Aorta führen?

Bei bestehenden Risikofaktoren und Erweiterung der Hauptschlagader können schon leichte Blutdruckspitzen zu einer Ruptur des Aneurysmas führen. Daher ist eine genaue medikamentöse Blutdruckeinstellung bei einer bekannten Erweiterung der Aorta wichtig. Zudem kann es zum Beispiel in Folge eines Unfalls durch Schwerkräfte zur traumatischen Ruptur der Aorta kommen. Hierbei reißt die Hauptschlagader an einer typischen Stelle im Bereich des Brustraums am Aortenbogen. Daher sollte bei akuten Rückenschmerzen nach einem Trauma (Unfall) auch an eine Verletzung der Aorta gedacht werden und eine CT-Angiographie durchgeführt werden. Wenn sich eine Ruptur der Aorta bestätigt, ist eine schnelle operative Therapie lebensnotwendig.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Jahr für Jahr erkranken 40 von 100.000 Menschen an einem Aneurysma an der Aorta

Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen

Behandlung an der Aorta in Siegen.

SIEGEN. Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung oder Aussackung eines Blutgefäßes. Ein Aneurysma kann sich grundsätzlich an verschiedenen Blutgefäßen im Körper bilden. Vor allem treten sie bei Schlagadern (Arterien) auf. Arterien sind aufgrund des höheren Blutdrucks einer hohen Belastung ausgesetzt. Nur in seltenen Fällen bilden sich an Venen Aneurysmen. Besonders häufig kommt es zu Aussackungen entlang der Hauptschlagader ( Aorta). Hier spricht man von einem Aortenaneurysma. Alle Bereiche der Aorta können betroffen sein. Die häufigste Lokalisation ist die Bauchschlagader unterhalb der Nierenarterien (infrarenale Aorta). Eine besondere Gefahr besteht im Einreißen der Hauptschlagader (Ruptur). Der Betroffene kann innerlich verbluten.

Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta

Etwa 40 von 100.000 Menschen erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Besonders betroffen sind Personen über 65 Jahre. Männer erkranken etwa fünfmal häufiger als Frauen. Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta. „Auch die Hauptschlagader im Brustkorb, der auf- und absteigende Teil, kann von einem Aortenaneurysma betroffen sein. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko, an einem Aortenaneurysma zu erkranken. Risikofaktoren wie eine ungesunde Lebensweise (fettreiche Ernährung, Rauchen), Gefäßverkalkung und Bluthochdruck belasten die Gefäßwand. Auch können bakterielle Infektionen die Entstehung eines Aneurysma begünstigen“, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Erkennen und Behandeln eines Aneurysmas der Aorta

Ein Aortenaneurysma ist oft ein Zufallsfund. Es wird beispielsweise im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung oder durch eine Computertomographie des Bauchraums zufällig erkannt. Nach der Diagnose entscheidet das spezialisierte Ärzteteam der Klinik für Gefäßchirurgie über die Therapie. Nicht nur die Größe und die Lage des Aortenaneurysmas, sondern auch der gesundheitliche Gesamtzustand des Patienten spielen dabei eine Rolle. Der Siegener Gefäßchirurg Dr. med. Ahmed Koshty strebt dabei immer eine für den Patienten möglichst schonende, zugleich effiziente und nachhaltige Lösung an. Als erstem Mediziner in Deutschland gelang Dr. med. Ahmed Koshty eine erfolgreiche Implantation eines speziellen Stents in den Aortenbogen. In der Klinik für Gefäßchirurgie in Siegen wird die gesamte Bandbreite vaskulärer und endovaskulärer Chirurgie angeboten.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Sonderanfertigung – Der Stent für die viszerale Aorta

Bei einem Aneurysma in bestimmten Bereichen der Aorta wird ein spezieller Stent benötigt

Sonderanfertigung - Der Stent für die viszerale Aorta

Bei Operationen an der Aorta werden manchmal auch spezielle Stents benötigt.

SIEGEN. Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta im Bauchraum. Dieser Abschnitt verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab. Ist dieser Teil der Bauchaorta von einem Aneurysma betroffen, ist die Anfertigung eines speziellen Stents notwendig. Für jeden Patienten wird ein individuell angefertigter Stent verwendet. Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, vergleicht ihn gerne mit einem Fingerabdruck. Auch wenn die Behandlung einer Gefäßaussackung im Bauch oder Brustbereich mittlerweile als Standardeingriff gilt, ist beim Bauchaortenaneurysma im Viszeralsegment Spezialwissen gefragt.

Custom made Prothese – Implantation an der Aorta in speziellen Gefäßzentren

Beginnt ein Bauchaortenaneurysma im Bereich der Viszeralarterien, muss ein spezieller Stent für den Patienten gefertigt werden, der exakt an die Gefäße des jeweiligen Patienten angepasst ist. „Maßarbeit für den Patienten“, beschreibt Chefarzt Dr. med. Koshty. Die Produktions- und Lieferzeit beträgt acht bis zwölf Wochen. „So können wir das Aneurysma ausschalten, die Durchblutung sichern und somit die Organe am Leben erhalten“, erklärt Dr. med. Ahmed Koshty. Die dabei verwendeten Stents sollten nur von darauf spezialisierten Zentren eingesetzt werden.

Aneurysma der Aorta: Die Implantation im Aortenzentrum Jung-Stilling Siegen

Das endovaskuläre Verfahren bei einem Bauchaortenaneurysma ist für den Patienten im Vergleich zu einer offenen Operation deutlich schonender. Endovaskulär bedeutet „innerhalb des Gefäßes“. Dabei wird eine Stentprothese über die Gefäße in der Leiste, ggf. der Arme, in die Aorta eingebracht. In der Gefäßchirurgie in Siegen nutzen die Ärzte den modernen Hybridsaal: Unter Röntgendurchleuchtung erfolgt die kontrollierte Implantation des Stents während der Operation. Der große Vorteil dieses Verfahrens: Die Bauchhöhle muss nicht geöffnet werden und der stationäre Aufenthalt verkürzt sich. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen in Form einer Computertomographie sind notwendig und werden im Diakonie Klinikum Jung-Stilling durchgeführt.

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Aorta: Aneurysma am Aortenbogen endovaskulär behandeln

Beim Aneurysma des Aortenbogens ist die Gefäßchirurgie des Jung-Stilling Klinikums in Siegen gefragt

Aorta: Aneurysma am Aortenbogen endovaskulär behandeln

Aneurysma an der Aorta behandeln. (Bildquelle: © nerthuz – Fotolia)

SIEGEN. Eine Gefäßaussackung (Aneurysma) im Aortenbogen ist eine Herausforderung für die Gefäßchirurgen wie auch die Herzchirurgen. „Eine komplizierte Operation„, schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Nur wenige Kliniken in ganz Europa sind in der Lage, bei dieser Erkrankung endovaskulär minimalinvasiv zu operieren, darunter die Diakonie Klinik für Gefäßchirurgie unter der Leitung von Dr. med. Koshty. Doch was genau ist so herausfordernd? Der Chefarzt erklärt: „Bei einem Aortenbogen-Aneurysma kommt es zu einer Gefäßaussackung am Aortenbogen in unmittelbarer Nähe des Herzens und den Abzweigungen zu Gehirn und Armen. Um ein Aortenbogen-Aneurysma zu therapieren, waren bislang das Eröffnen des Brustkorbs und der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine notwendig.

Ein Aneurysma am Aortenbogen kann heute endovaskulär behandelt werden

Die minimalinvasive endovaskuläre Versorgung des Aortenbogens ist kein Standardverfahren, dennoch beschreibt Dr. med. Koshty ein kontrollierbares Risiko bei diesem Eingriff. Wichtig dabei ist das Offenhalten der hirn- und armversorgenden Gefäße. Die Gefäßchirurgie im Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen ist eine von wenigen Kliniken in Europa, die diese Operation mit für den Patienten individuell angefertigten Stents durchführt. Die Implantation eines Stents als endovaskulärer Eingriff ist mittlerweile ein Standardverfahren in der Therapie von Aneurysmen an der Aorta. Im Bereich der Aorta ascendens, dem sogenannten aufsteigenden Teil der Aorta, ist die offene Operation immer noch Goldstandard. Dazu wird der Kreislauf des Patienten über eine Herz-Lungen-Maschine aufrechterhalten.

Operation am Aortenbogen – wie sieht ein „Aortenbogen-Stent“ aus?

Die Operation am Aortenbogen ist eine besondere Herausforderung für die Gefäßchirurgen. Der spezielle Stent für den Aortenbogen, der dabei verwendet wird, verfügt über zwei Arme, die in den von der Aorta abgehenden Gefäßen für Kopf und Arme platziert werden. Der Stent-Hauptkörper schaltet das Aortenbogen-Aneurysma aus. Die Arme dienen der Aufrechterhaltung der Durchblutung von Kopf und Armen. Dieser besondere Stent wird individuell für die Patienten angefertigt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aneurysmen an der Aorta behandeln

Diagnose Bauchaortenaneurysma: Behandlungsstrategie der Gefäßchirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen

Aneurysmen an der Aorta behandeln

Ein Aneurysma sollte schnellstmöglich behandelt werden. (Bildquelle: Axel Kock – Fotolia)

SIEGEN. Ein Aneurysma an der Aorta kann eine tickende Zeitbombe sein. Wussten Sie, dass Albert Einstein, Thomas Mann und Charles de Gaulle an einem Aneurysma an der Bauchschlagader gestorben sind? Es kann in allen Bereichen der Aorta auftreten, am häufigsten jedoch ist das Bauchaortenaneurysma (BAA). Die Aussackung der Hauptschlagader ist vor allem deshalb so gefährlich, weil es bei einem Riss zu starken inneren Blutungen kommen kann. Im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie Siegen werden sowohl die offene Operation, als auch das endovaskuläre Verfahren zur Behandlung der Erkrankung der Aorta mit einer Stent-Prothese angewandt.

Wie entsteht ein Aneurysma?

Als Hauptfaktor für die Entstehung eines Aneurysmas an der Aorta im Bauchraum nennt Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty die sogenannte Arteriosklerose. Fünf von hundert Männern über 65 Jahren und mit Bluthochdruck sind nach Angabe der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin von einer Erweiterung der Aorta betroffen und müssen sich regelmäßigen Kontrolluntersuchungen unterziehen. Besonders auffällig dabei: Raucher sind überdurchschnittlich gefährdet, ein Aneurysma auszubilden. Hinzu kommt eine erbliche Vorbelastung.

Was sind typische Symptome für ein Aneurysma an der Brust- und Bauchaorta?

Ein Aortenaneurysma ist häufig symptomlos – und das macht es zugleich so besonders gefährlich. Bei großem Aneurysma oder kurz vor Einriss der Aussackung können starke Schmerzen im Rücken, Brust, Bauch und Flanken auftreten. Diese Schmerzen stellen in der Regel eine Notfallsituation dar. Lebensbedrohlich wird es für den Patienten dann, wenn das Aneurysma platzt. In diesem Fall ist eine Notfalloperation indiziert. Bei Patienten ohne Symptome dient die Screening-Untersuchung der systematischen Diagnostik. Zeigt sich bei dieser Untersuchung ein Aneurysma, ist bei kleineren Aussackungen eine regelmäßige Ultraschalluntersuchung wichtig. Ab einer Größe der Aussackung von fünf Zentimetern ist eine geplante operative Versorgung empfohlen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Vorsorgeuntersuchung an der Hauptschlagader (Aorta)

Neues Screening für Männer über 65 Jahre zur Früherkennung eines Bauchaortenaneurysmas

Vorsorgeuntersuchung an der Hauptschlagader (Aorta)

Untersuchung an der Aorta. (Bildquelle: Aliaksei Smalenski – Fotolia)

SIEGEN. Nach einer Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses ist die Vorsorgeuntersuchung an der Aorta für Männer über 65 Jahre in Zukunft eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. „Eine Vorsorgeuntersuchung an der Aorta ist gerade für diese Patientengruppe mit einem erhöhten Risiko, an einem Bauchaortenaneurysma zu erkranken, eine Chance auf eine frühzeitige Diagnose und Therapie. Wird eine Gefäßaussackung (Aneurysma) an der Hauptschlagader (Aorta) diagnostiziert, werden engmaschige Kontrolluntersuchungen durchgeführt. So lassen sich Notfalleingriffe aufgrund eines geplatzten Aneurysmas im Brust- und Bauchraum vorbeugen“, erklärt Dr. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Jung-Stilling Diakonie Klinikum in Siegen.

Aneurysma an der Aorta bleibt oftmals ohne Symptome

Fachleute gehen davon aus, dass etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung eine Aussackung an der Hauptschlagader haben. Nur ein geringer Prozentsatz ist sich dieser krankhaften Gefäßveränderung bewusst. Ein Bauchaortenaneurysma bzw. ein Aneurysma der Brustkorbaorta ist eine Aussackung der Wand der Hauptschlagader im Bauch- oder Brustraum. Meist bleibt eine solche Gefäßaussackung über Jahre hinweg unbemerkt. Sie kann sich Stück für Stück erweitern. Dabei müssen keine Schmerzen oder andere Beschwerden entstehen. Platzt ein Aneurysma der Aorta im Brustkorb oder Bauchraum fließt Blut in den Brust- bzw. Bauch- und Beckenraum. Der Kreislauf bricht zusammen. Schnelle Hilfe ist unerlässlich. Die Sterberate eines geplatzten Bauchaortenaneurysmas ist mit 95 Prozent sehr hoch.

Was passiert bei einer Vorsorgeuntersuchung der Aorta?

Bisher gab es noch kein gezieltes Screening-Angebot mit Blick auf Aussackungen der Aorta. Untersucht wurde, wenn ein Verdacht bestand oder unspezifische Beschwerden im Rücken-, Bauch- und Flankenbereich vorlagen. Männer über 65 Jahre können jetzt mit einer schmerzlosen Ultraschalluntersuchung der Aorta prüfen lassen, ob sie an einer solchen Gefäßaussackung leiden. Dabei richtet der Gefäßchirurg das Augenmerk auf den Durchmesser der Aorta. „Dieser beträgt gewöhnlich nicht mehr als zwei Zentimeter. Bei einem Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern spricht man von einer Ektasie, einer Erweiterung, die regelmäßig kontrolliert werden muss. Ab einem Durchmesser von drei Zentimetern spricht man von einem Aneurysma. Die OP-Indikation besteht allerdings ab einer Größe von fünf Zentimetern oder bei einem schnellen Wachstum des Aneurysmas. Wenn diese Kriterien nicht erfüllt sind, ist ein Einreißen der Hauptschlagader relativ unwahrscheinlich. Engmaschige Kontrollen sind hier zwingend notwendig“, erklärt Dr. med. Ahmed Koshty.

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Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Bei Patienten mit bekanntem Aortenaneurysma ist die Kontrolle unerlässlich

Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Durch eine Gefäßaussackung an der Aorta kann ein lebensbedrohlicher Zustand entstehen. (Bildquelle: Axel Kock – Fotolia)

Liegt eine Erweiterung der Aorta vor, sprechen Mediziner von einem sogenannten Aneurysma, einer Gefäßaussackung. Aneurysmen an der Aorta, der Hauptschlagader, sind besonders bedrohliche Erkrankungen. Denn platzt die Aorta, ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Wenn Patienten in einem solchen Notfall nicht schnelle ärztliche Hilfe erhalten und von einem Gefäßchirurgen operiert werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr niedrig. Meist ist es ein Zufallsbefund, wenn ein Aneurysma der Aorta entdeckt wird. In der Regel bleibt der Patient über Jahre hinweg beschwerdefrei. Besonders gefährdet, an einem Aortenaneurysma zu erkranken, sind Raucher und Männer über 65 Jahre. Sie sind etwa fünfmal häufiger von einem Aortenaneurysma betroffen als Frauen.

Wie entsteht ein Aneurysma an der Aorta?

Wie kommt es dazu, dass sich ein Aneurysma an der Aorta bildet? Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen erklärt: „In den meisten Fällen geht die Entstehung eines Aneurysmas auf eine Gefäßverkalkung, also eine sogenannte Arteriosklerose zurück. Rauchen erhöht das Risiko deutlich, Arteriosklerose und Aneurysmen zu entwickeln. Zugleich kann eine genetische Disposition eine Rolle spielen. Wir wissen heute, dass Frauen im Vergleich zu Männern ein niedrigeres Risiko haben, an einem Aneurysma zu erkranken. Dennoch raten wir besonders Raucherinnen und Patientinnen mit Arteriosklerose, sich einer vorsorgenden Ultraschalluntersuchung zu unterziehen.“ Platzt ein Aneurysma an der Aorta, können Patienten innerlich verbluten, wenn nicht binnen kürzester Zeit Hilfe erfolgt.

Diagnose Aortenaneurysma – welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?

„Nicht immer geht von einem Aneurysma an der Aorta eine große Gefahr aus“, betont Dr. med. Ahmed Koshty. Vielmehr kommt es auf den Durchmesser der Aussackung an. Liegt dieser über fünf Zentimetern, ist die Gefahr hoch, dass das Aneurysma platzt. Wenn der Gefäßchirurg bei der Ultraschalluntersuchung eine Vergrößerung des Aneurysmas auf ein kritisches Maß feststellt, wird eine elektive Operation geplant. Je nach Beschaffenheit des Aneurysmas werden die Gefäßchirurgen eine konventionelle Operation mit der Eröffnung des Bauchraums oder – wie in den meisten Fällen – ein endovaskuläres Verfahren anwenden.

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Wissenswertes über die Aorta

Was genau ist die Aorta und welche Erkrankungen der Aorta werden in der Gefäßchirurgie Siegen behandelt?

Wissenswertes über die Aorta

Die Aorta: Eine zentrale Versorgungsfunktion im Körper. (Bildquelle: bilderberg – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Arterie, die von der linken Herzkammer zunächst aufsteigend, dann mit einem Bogen durch den Brustkorb in den Bauchraum verläuft und schließlich in die Beckengefäße übergeht. Von dieser Hauptschlagader hängt die gesamte Versorgung des Körpers mit sauerstoffreichem Blut ab. Ihr Verlauf wird in fünf Abschnitte unterteilt:

– Segment I: Die Aorta ascendens ist der aus dem Herzen hervorgehende aufsteigende Teil der Hauptschlagader.
– Segment II: Daran schließt sich der Aortenbogen mit den davon abgehenden Gefäßen für die Versorgung des Gehirns und der Arme an.
– Segment III: Der Aortenbogen geht in die Aorta descendens thoracalis, den Aortenabschnitt im Brustraum, über. Von hier aus werden das Rückenmark, die Zwischenrippenräume und die lange Rückenmuskulatur mit sauerstoffreichem Blut versorgt.
– Segment IV: Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta descendens abdominalis. Dieses Segment verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab.
– Segment V: Der Bereich unterhalb der Nierenarterien wird als infrarenaler Aortenabschnitt bezeichnet. Dieser versorgt hauptsächlich den Dickdarm. Etwa in Höhe des Bauchnabels teilt sich die Aorta in die Beckenschlagadern auf.

Der Aorta kommt also eine zentrale Versorgungsfunktion im menschlichen Körper zu. Erkrankungen der Hauptschlagader können daher mit schwerwiegenden Folgen für den Organismus verbunden sein.

Welche Aortenerkrankungen gibt es

Häufige Erkrankungen der Aorta sind die Arteriosklerose (Verkalkung) und Aneurysmen (Erweiterungen). Aneurysmen der Hauptschlagader entstehen in 70 Prozent der Fälle auf Grundlage einer Arteriosklerose. Andere Mechanismen zur Entstehung von Aneurysmen sind Bindegewebserkrankungen, die zu einer Schwäche der Aortenwand führen können. Weiterhin können sich infektiöse Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen negativ auf die Stabilität der Gefäßwand auswirken. In der Folge kommt es zu einer sackartigen Auswölbung der Aorta, die als Aneurysma bezeichnet wird. Eine besondere Form des Aortenaneurysmas ist die Aortendissektion, die mit einem Riss und einem Ablösen der innersten Schicht der Aortenwand einhergeht. Bei Unfällen kann eine traumatische Aortenruptur (Platzen) auftreten. Diese Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Rasche ärztliche Hilfe ist von großer Bedeutung. Bei verletzter Aorta lässt sich unter Röntgendurchleuchtung mit speziellen Kathetern über einen Zugang in der Leiste eine Stentprothese in die Hauptschlagader implantieren. So wird die Läsion von innen abgedichtet.

Die häufigste Erkrankung an der Aorta ist die Arterienverkalkung

Die Arterienverkalkung führt zu einer Einengung (Stenose) oder gar zu einem Verschluss einer Körperarterie. Risikofaktoren sind z.B. das Rauchen, Übergewicht (Adipositas), erhöhte Blutfettwerte die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder die Nierenfehlfunktion (Niereninsuffizienz). Andere, durch den Patienten nicht-beeinflussbare Faktoren stellen das biologische Alter, das Geschlecht oder seltene genetische Erkrankungen dar. Kommt es zu Kalkablagerungen in der Aortenbifurkation (Aufteilung der Hauptschlagader in die Beckenarterien) kann es zur sogenannten Leriche-Symptomatik kommen.

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