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Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Cloud Performance deutlich

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Cloud Performance deutlich

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Die neue Version der Digital Experience Management Lösung ermöglicht es, die Digital Experience jeder App und aller Cloud Umgebungen zu überwachen, was die Transparenz stärkt
– Erweitert die Transparenz auf APM Transaktions Level auf die Container Orchestrierung von Kubernetes Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
– Stellt innovative Funktionen für das Monitoring der Netzwerk Performance in der Cloud auf Basis von Packet und Flow Daten bereit

München, 17. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, veröffentlicht den aktuellen Release von SteelCentral, seiner Digital Experience Management (DEM) Lösung. Die neueste Version verbessert die Performance von Cloud Anwendungen erheblich. Die Version verändert das Performance Management für Cloud Architekturen grundlegend: SteelCentral umfasst nun neue Funktionen für das Application Performance Management (APM) sowie für Network Performance Management (NPM), die eine deutlich größere Transparenz bei nativen Cloud Apps und Cloud basierten Netzwerken ermöglichen. Die neue Version stärkt die branchenweit umfassendste DEM Lösung somit noch weiter. SteelCentral bietet Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die digitale Performance und führt Geräte basierte End User Experience, Anwendungs sowie Netzwerk Monitoring zusammen.

Der Einsatz der Cloud ermöglicht Unternehmen, ihre Geschäfte zu transformieren und erhebliches Wachstum mit dem digitalen Business zu erzielen. Hybride Architekturen sind inzwischen für viele Unternehmen alltäglich und die Cloud wird als Erweiterung der Infrastruktur angesehen. Zugleich entstehen häufig Lücken bei Transparenz und Kontrolle: Die meisten Performance Management Tools stellen keine einheitliche und Nutzer zentrierte Transparenz für hybride Cloud Umgebungen und User Digital Experience bereit. Das unterstreicht auch die 2018 State of Cloud Monitoring Umfrage von Riverbed. 92 Prozent der befragten Entscheider für IT Netzwerke und Cloud Business gaben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten mit dem Performance Management ihrer Cloud Umgebungen haben. 60 Prozent von ihnen berichten, dass Endanwender Cloud Performance Probleme bemerkten, bevor die Unternehmen selbst von ihnen erfuhren.

Mit der neuen Version von SteelCentral stellt Riverbed einen neuen, umfassenden Ansatz vor, mit dem Cloud Performance überwacht werden kann. Unternehmen können in Zukunft die Digital Experience jeder Anwendung in allen Cloud Umgebungen im Auge behalten.

„Immer mehr Unternehmen führen die Cloud ein und ihr Einsatz sowie die Anwendungen selbst werden zunehmend komplexer und verteilter. Auf der anderen Seite müssen die Verantwortlichen die Performance von End User Experience, Apps und Netzwerken sicherstellen, was keine leichte Aufgabe ist. Auch Cloud Anbieter selbst müssen optimale Performance liefern“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President, General Manager for SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von Riverbed SteelCentral unterstützt sie dabei, indem er umfassende Transparenz liefert – sowohl für die Anwendung als auch für die Netzwerk Performance in hybriden und Cloud Umgebungen. Es ist zudem der umfassendste Ansatz, um die Digital Experience zu erfassen und zu verwalten. Mit unserem Fokus auf End User Experience und dem Support für Big Data Plattformen stellt Riverbed mit SteelCentral eine konkurrenzlose Monitoring Lösung für Ende zu Ende Performance bereit.“

Die neue SteelCentral Version erweitert die zentralen Lösungen erheblich:

– Packet Einblick in der Cloud – die neue Version der AppResonse Cloud Lösung sammelt und analysiert die Paket Information für Amazon Web Services (AWS) Installationen.
– Flow Einblick in der Cloud – Steel Central NetProfiler Funktionen wurden erweitert, um den Datenfluss über Cloud Umgebungen sowie zwischen der Cloud und der Unternehmensumgebung zu überwachen.
– App Einblick für moderne, Cloud-native Apps – AppInternals ist nun mit Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift integriert. Unternehmen können damit den Überblick bewahren, auch wenn Applikationen mittlerweile in der Cloud entwickelt und implementiert werden. Zudem hilft die Lösung dabei, komplexe Ökosysteme mit modernen Mulit-Stack-Applikationen zu verwalten.

Erweiterte Cloud-native APM-Transparenz für Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
Der durch Initiativen zur Digitalen Transformation verursachte Druck hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen ihre Applikations-Umgebungen entwickeln, implementieren und verwalten. Einerseits müssen die Unternehmen sicherstellen, dass diese geschäftskritischen Initiativen dem Unternehmen die erstrebten Vorteile bringen, andererseits müssen sie derartige Aufgaben verstärkt in portablen, kurzlebigen Umgebungen durchführen. Unternehmen beschleunigen die Entwicklung von Applikationen mittels Microservice-Architekturen und Composable Anwendungen. Dabei setzen sie verstärkt Lösungen wie Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift ein, um Container und Applikationen zu orchestrieren und auszuliefern.

SteelCentral APM stützt sich auf einen skalierbaren Big-Data-Ansatz, der vollständig in das Cloud native Ökosystem integriert ist. Mit der neuen Version bietet AppInternals, die APM-Lösung von SteelCentral, signifikant erweiterten Support für moderne, Cloud-basierte Applikations-Architekturen und vollständigen Einblick in Transaktionen, Container und Services, die auf Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift laufen. Mit SteelCentral APM können Unternehmen, die Applikationen in Docker Containern und Pivotal Cloud Foundry nutzen, ihre Performance-Probleme reduzieren und die Akzeptanz bei den Anwendern steigern.

Darüber hinaus können Anwendungs-Teams dank der Riverbed-Partnerschaft und der Integration in das Pivotal Stack das verteilte Applikations-Tracing von Riverbed einfacher auf den Cloud-nativen Plattformen von Pivotal installieren. Dies stellt zum einen die Applikations-Performance, Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung sicher. Zum anderen erlaubt dies auch, stabilere Applikations-Versionen voranzutreiben.

„Über ein Drittel der Fortune 100 Unternehmen verlässt sich auf Pivotal. Unternehmen müssen die Applikations-Performance exakt messen können, um hochqualitative Software liefern zu können“, erklärt Nima Badiey, Head of Technology Parterships bei Pivotal. „Riverbed SteelCentral AppInternals für PCF bietet Ende-zu-Ende Einblicke in Applikationen, die auf Pivotal Cloud Foundry laufen. Die Lösung liefert Details zur Diagnose bereits ausgeführter Transaktionen selbst in umfangreichen Installationen auf Enterprise-Niveau. So können Anwender Probleme beheben, bevor diese Kunden oder Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.

Neuer NPM-Ansatz für Hybride Clouds
Die neue Version stellt die erste NPN-Cloud-Lösung dar, die im großen Umfang den Netzwerktraffic in der Cloud im Blick behält und die Interaktionen darin tiefgehend untersuchen kann. Mithilfe von Flow- und Packet-basierten Methoden für das Management der Netzwerkperformance (NPM) können Unternehmen mit dem Wissen über On-Premise Installationen, dieses nun auch auf Cloud-Umgebungen anwenden. Zu den neuen NPM-Funktionen zählen:

– Die virtuelle SteelCentral AppResponse Appliance kann als Amazon EC2 Instanz in einer Virtual Private Cloud implementiert werden
– Neue Reporting-Funktionen, mit denen Unternehmen die Netzwerk-Performance ihrer Cloud gemeinsam mit der Performance des On-premise-Netzwerks untersuchen können. So erhalten sie einen umfassenden Blick auf das hybride Unternehmen.
– Der erweiterte SteelCentral Agent sammelt sowohl Packet- also auch Flow-Informationen in der Cloud. Dieser Agent stützt sich auf die Single-Licence-Strategie von Riverbed, mit der Unternehmen den Agenten auch für NPM, APM und das End User Experience Management (EUEM) nutzen können.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Vorbildliche Qualität: Application Management von innobis erneut von Ebner Stolz zertifiziert

Internes Kontrollsystem entspricht vollständig den Kriterien nach IDW PS 951

Vorbildliche Qualität: Application Management von innobis erneut von Ebner Stolz zertifiziert

Holger Klindtworth, Ebner Stolz GmbH & Co. KG

Hamburg, den 03. Mai 2018 – Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ebner Stolz GmbH & Co. KG bestätigt der innobis AG das zweite Mal in Folge die hohe Wirksamkeit des dienstleistungsbezogenen internen Kontrollsystems (IKS) für den IT-Service/das Application Management.

Die jährlich durchzuführende Zertifizierung des Typ B bestätigt der innobis AG und damit auch ihren Kunden, dass die definierten Prozesse und Kontrollen im Prüfungszeitraum vollständig und sachgerecht angewendet wurden und die erbrachte Dienstleistung somit dem geforderten Standard entspricht.

Holger Klindtworth, Prüfungsleiter der Ebner Stolz GmbH & Co. KG, meint zu den Prüfungsergebnissen: „Erneut haben wir im Rahmen unserer Prüfung einen hohen Reifegrad bei den eingerichteten Kontrollen festgestellt. Diese Qualität würde ich mir bei allen meinen Mandanten wünschen.“

Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services bei der innobis AG, erklärt den Nutzen für die Kunden von innobis: „Die erneute Zertifizierung bestätigt, dass unsere Kunden sich auf uns verlassen können. Wir verfügen über professionelle Prozesse und Quality Gates, die sowohl fachliche als auch aufsichtsrechtliche Aspekte sicherstellen. Einzelprüfungen bei der Übernahme von Dienstleistungen aus dem Portfolio Application Management seitens unserer Kunden können somit entfallen. Das spart allen Beteiligten sowohl Zeit als auch Kosten.“

Umfang und Ablauf der Prüfung
Das bei innobis untersuchte IKS umfasst die ITIL-Prozesse Incident-, Problem-, Release-, Change-, Configuration- und Testmanagement im Rahmen der Wartung, Weiterentwicklung und fachlichen Betreuung von Entwicklungs- und Produktivsystemen. Dazu zählen SAP-Banking-Module sowie kundenindividuelle Zusatzmodule einschließlich Online-Portale für Endkunden. Die dokumentierten und aktuell gelebten Prozesse entsprachen dabei bereits vollständig und ohne Ausnahme den Anforderungen des IDW PS 951.

Bildmaterial zum Download:
Holger Klindtworth, Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services, innobis AG

Über die Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Als eine der größten unabhängigen mittelständischen Beratungsgesellschaften in Deutschland betreut Ebner Stolz überwiegend mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen verschiedener Branchen. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Wirtschaftsprüfung sowie die Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung. Das Unternehmen beschäftigt 1.300 Mitarbeiter an 15 Standorten (Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München, Reutlingen, Siegen, Solingen und Stuttgart). Weitere Informationen unter www.ebnerstolz.de.

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

Digitale Transformation, Maschinelles Lernen und Predictive Analytics ebnen den Weg zur Prozesstechnik 4.0

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

München – 13. Dezember 2017 – Steigende Rohstoffpreise, smartes Equipment, nachhaltige Werkstoffe und vernetzte Anlagen – auch im kommenden Jahr sieht sich die Prozessindustrie vor branchenübergreifende Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation verspricht hier echte Schützenhilfe, nicht nur bei der Steigerung der Anlageneffizienz, sondern auch in Sachen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat einen Blick auf die digitalen Trends der Branche für 2018 geworfen:

– APM wird Wachstumstreiber der Anlagenoptimierung
Der Trend bei der Instandhaltung heißt proaktiv statt reaktiv. Predictive („Was wird passieren?“) und Prescriptive Maintenance („Was muss geschehen, damit es nicht passiert?“) rücken in den Fokus von Anlagenbetreibern, um die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen sicherzustellen, ungeplante Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Kosten zu senken. Damit entwickelt sich die Instandhaltung von einer unkalkulierbaren und unkontrollierbaren Kostenstelle zu einer Chance für echten Mehrwert. Eine wesentliche Rolle übernehmen hier Asset Performance Management Lösungen, die Betreibern einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz anbieten, um Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren – von der Anfangsinvestition über den laufenden Betrieb bis hin zur endgültigen Außerbetriebnahme.

– Data Analytics statt „nur“ Big Data
Während sich in den letzten Jahren alles um das Sammeln von Betriebs- und Anlagedaten drehte, gilt es nun, den ausgehobenen Datenschatz auch tatsächlich in effektiven Nutzen umzuwandeln. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Verfahrenstechniken und dem Einzug der Cloud zur systemübergreifenden Steuerung von Abläufen ist der Grundstein gelegt. Die Datenanalyse hat sich längst als Entscheidungshilfsmittel bei der Optimierung von Betrieb, Instandhaltung und sogar von Geschäftsprozessen in der Lieferkette etabliert. Zudem steigt die Vertrautheit mit den neuen Technologien auf Seiten der Mitarbeiter. Die nächste Stufe auf dem Weg zur Prozesstechnik 4.0 sind nun Manufacturing Execution Systeme (MES) zur Visualisierung und Analyse von extrem großen Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen sowie neue Technologien im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen.

– Innovation und Wachstum durch digitalen Wandel
Die digitale Transformation entwickelt sich mehr und mehr zum Allheilmittel, um hohe Aufwendungen zu kompensieren und bisherige Optimierungen im Anlagenbetrieb und bei der Kosteneffizienz fortzusetzen. Im Mittelpunkt von Wachstumsstrategien steht eine Wertsteigerung statt eine reine Steigerung des Produktionsvolumens. Vor allem für die Öl- und Gasindustrie, die angesichts suboptimaler Nachfrage und alternativer Energiequellen zu drastischen Kostensenkungen gezwungen wurde, verspricht die Digitalisierung Vorteile: So verfolgen nach Gartner mittlerweile 87% der Branchenunternehmen einen digitalen Fahrplan und arbeiten an der Implementierung von Technologien.

„Große Öl- und Gasproduzenten, Raffineriebetreiber und Hersteller petrochemischer Produkte können die Innovationswelle nutzen, um ein konstantes und nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Antonio Pietri, President und CEO bei AspenTech. „Die Chancen sind enorm, wie der Bereich der Instandhaltung zeigt. Allein hier können Betreiber durch vorausschauende Lösungen finanzielle Einbußen von insgesamt 1 Mrd. US-Dollar verhindern. Data Analytics und Maschinelles Lernen verhelfen zu einem technologischen Durchbruch – jedoch nur wenn sie mit der branchenspezifischen Expertise über Betriebsabläufe und Verfahrenstechniken kombiniert werden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Ruxit: All-in-one-Monitoring

Optimal für Cloud-Umgebungen – Scalierbar für jede Unternehmensgröße

Linz, 14. Oktober 2015 – Ruxit startet mit einer All-in-one-Monitoring-Lösung durch. Das Unternehmen kann weltweit bereits 200 Kunden vorweisen. Zum Europastart wurde ein eigener Cloudstandort im AWS Rechenzentrum in Frankfurt eingerichtet. Verrechnet wird nach dem SaaS-Modell (Software as a Service) nur das, was gebraucht wird: der Einsatz wird pro Server pro Stunde abgerechnet. Die Bezahlung erfolgt einfach über Kreditkarte. Die Monitoring-Lösung Ruxit wurde für den Einsatz in Cloud-Umgebungen optimiert und erleichtert insbesondere DevOps die Arbeit.
https://ruxit.com/why-ruxit/all-in-one-performance-monitoring/#whyruxitAllinone_start

Die einfache, automatische Installation von Ruxit ist garantiert in fünf Minuten abgeschlossen. Für den Start reicht ein einfacher wget-Befehl und der Downlaod eines Shell Scripts. Es sind keine aufwändigen Integrationsprozesse nötig, der Kunde hat in Folge auch keinen Wartungsaufwand. Nach fünf Minuten kann ein Start-up ebenso wie ein großes Unternehmen mit hunderten Servern alle Transaktionen und Anwendungen bis hin zur IT-Infrastruktur überwachen.

Der All-in-One Support von Ruxit übernimmt die Aufgaben von mehreren konventionellen Monitoring-Lösungen und liefert dabei wesentlich konkretere Informationen als bislang üblich:

1) Web Monitoring von Ruxit kombiniert die Daten von tatsächlichen Website Besuchern mit denen von automatisierten Tests. Dadurch wird ein vollständiges Bild der Web Performance gezeichnet.
2) Application Performance Management analysiert Applikationen in den gängigsten Programmiersprachen bis hinunter zu Programmcode und Datenbank Statements.
3) Als einziges Produkt kombiniert Ruxit diese Aufgaben mit detailliertem Infrastruktur Monitoring. Sowohl das Netzwerk, als auch physische und virtuelle Hosts werden überwacht.
4) Neue Technologien wie Docker Container oder auch Public-, Private- oder Hyrbrid Cloud Installationen stellen eine Kernkompetenz des Tools dar.
5) Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz, die alle oben genannten Funktionen in Zusammenhang bringt und damit eine Applikation ganzheitlich analysiert, kann Ruxit bei Applikationsproblemen in Sekundenbruchteilen die Ursache der Komplikation identifizieren.

Viele Monitoring-Anbieter liefern große Mengen an Daten, doch die Datenflut alleine hilft letztlich nicht weiter. Ganz im Gegenteil: nach tagelanger harter Arbeit zur Analyse der Daten kommen DevOps oft zu dem Schluss, dass sie nicht die geringste Hilfe von jenem Tool bekommen haben, das dazu da ist, ihre Arbeit zu erleichtern. Ruxit übernimmt diese Schwerarbeit mit dem Einsatz innovativer Künstlicher Intelligenz. Damit bekommen DevOps exakte Informationen, wo und wie Probleme aus Endkundensicht ausschauen und natürlich auch die konkreten Lösungen dafür. Der effiziente Betrieb mit geringem Personalaufwand wird so erst möglich. Ruxit ist aber auch ein lernendes System, das schon vom Start weg auf eine umfangreiche Datenbank zugreifen kann, und auf Basis neuer Kundenerfahrungen laufend erweitert wird.

Jedes Start-up mit wenigen Servern kann sofort kostengünstig Ruxit einsetzen. Ruxit ist beliebig scalierbar und wächst mit, solange das Unternehmen wächst. Aber auch arrivierte Großunternehmen wechseln immer öfter zu Ruxit. So nutzen CHIP.de und Axel Springer bereits die Vorteile von Ruxit. Einer der wichtigsten Gründe für die Entscheidung war auch die Datensicherheit: mit dem Cloudstandort im AWS Rechenzentrum in Frankfurt stellt Ruxit sicher, dass keine Daten über die Grenzen Europas hinaus gelangen. Damit ist Ruxit auch für Banken, Versicherungen, Medien, Tourismus und Healthcare eine ernsthafte Alternative. Ruxit-Gründer Bernd Greifeneder: „Auch Unternehmen aus Sparten mit höchsten Datenschutz-Anforderungen wie Finanz- und Healthcare gehen immer öfter in die Cloud. Mit Ruxit können wir diesen Unternehmen eine Enterprise-Anwendung mit der Flexibilität und Einfachheit einer Cloudanwendung bieten.“

Über Ruxit

RUXIT steht für: Raving User Experience for IT – und der Name ist Programm. Stellten bisherige Application Performance Management-Lösungen die Server in den Mittelpunkt ihrer Überwachung, so steht bei Ruxit der Enduser im Focus. Dank künstlicher Intelligenz bekommen die Anwender keine sinnlosen Alerts, sondern konkrete Antworten über die Ursachen und Zusammenhänge von Problemen und deren Auswirkungen auf die Enduser. Ruxit bietet Monitoring als Software as a Service (SaaS) an, der Einsatz wird pro Server pro Stunde abgerechnet. Damit ist Monitoring mit Ruxit für Start-ups genauso geeignet wie für Technologieführer mit Tausenden von Servern.

Ruxit.com ist ein Enterprise Start-up von Dynatrace und beschäftigt derzeit 200 Mitarbeiter, 180 davon in Linz (Oberösterreich). Bereits 200 Kunden weltweit arbeiten mit Ruxit. https://ruxit.com

RUXIT steht für: Raving User Experience for IT – und der Name ist Programm. Stellten bisherige Application Performance Management-Lösungen die Server in den Mittelpunkt ihrer Überwachung, so steht bei Ruxit der Enduser im Focus. Dank künstlicher Intelligenz bekommen die Anwender keine sinnlosen Alerts, sondern konkrete Antworten über die Ursachen und Zusammenhänge von Problemen und deren Auswirkungen auf die Enduser. Ruxit bietet Monitoring als Software as a Service (SaaS) an, der Einsatz wird pro Server pro Stunde abgerechnet. Damit ist Monitoring mit Ruxit für Start-ups genauso geeignet wie für Technologieführer mit Tausenden von Servern.

Kontakt
Ruxit
Hubert Thurnhofer
Kärntnerring 11-13 / 144
1010 Wien
+43 699 1266 0929
news@thurnhofer.cc
http://ruxit.com

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Dynatrace schließt Rekord-Finanzjahr ab

Mehr als 1.000 neue Kunden, starkes Umsatzplus mit bestehenden Kunden und großer Anstieg durch Partnergeschäft

München, 16. Juni 2015 – Das Digital Performance Software-Unternehmen Dynatrace hat im Finanzjahr 2015, das zum 31. März endete, ein Ergebnis von über 350 Millionen US-Dollar erzielt. Auf dem umkämpften Application Performance Management (APM)-Markt hat sich das Wachstum von Dynatrace auf 58 Prozent beschleunigt. Dies bestätigt den Fokus des Unternehmens auf Digital Performance Management und technologische Innovation. Das Wachstum basiert auf 31 Prozent Zuwachs bei Neukunden, 64 Prozent Anstieg der Umsätze durch Partner und einer Wartungsverlängerungsrate von 91 Prozent.

Die Kundenbasis von Dynatrace ist durch die starke Zunahme an Neukunden auf über 6.000 Kunden angewachsen. Zu den 1.025 neuen Abschlüssen zählen führende Organisationen wie Adobe, KLM, Samsung, DHL, Elia, AT&T, Red Bull, Alibaba, McGraw Hill, Vodafone, McKesson, Nestlė, Swiss Life, Telcel, Ford Motor Company, Conforama und andere. Gleichzeitig erweiterten Bestandskunden ihr Dynatrace Produktportfolio signifikant.

„Wir erleben einen historischen Paradigmenwechsel: Alles wird digital“, sagt John Van Siclen, CEO von Dynatrace. „Von Startups bis zu weltweiten Unternehmen, 2015 markiert einen Wendepunkt für die digitale Transformation. Die Kunden nutzen alle Kanäle (Omni-Channel) und Mobile ist wirklich allgegenwärtig. Das Business ist darauf fokussiert, höchste User Experience zu liefern, um Marktanteile zu gewinnen. Die Digitale Performance ist der Schlüssel dazu. Wir sind ein zuverlässiger Partner für die Navigation durch diese digitalen Veränderungen. Unser Kundenzuwachs bestätigt das. Egal, auf welcher Stufe der digitalen Reise sich Unternehmen befinden, wir sind der moderne Standard für die Maximierung des digitalen Erfolgs und liefern eine lückenlose, optimale End User Experience.“

Zusätzlich erzielte das Partnerprogramm von Dynatrace im Finanzjahr 2015 weiteres Wachstum. Der Gesamtumsatz durch die weltweit über 650 Partner stieg auf 63 Millionen US-Dollar, dies bestätigt die Dynatrace Partner-Strategie. Darüber hinaus wurde Todd Kaloudis, Dynatrace Vice President of Worldwide Partner Sales, in die Liste der 2015 CRN Channel Chiefs aufgenommen.

Dynatrace Guardian Service, der von Gartner im Magic Quadrant for Application Performance Monitoring 2014 als Schlüsselstärke des Unternehmens bezeichnet wird, wuchs weiter um 37 Prozent. „Die Kunden sind eindeutig unserer Digital Performance Plattform verpflichtet“, erklärt Andrew Hittle, Senior Vice President of Services bei Dynatrace. „Seit unsere Technologien so einfach out-of-the-box zu implementieren sind, erkennen die Kunden den enormen Wert für ihr gesamtes Business. Geschäftskritische Anwendungen wie E-Commerce und DevOps sind zu unseren Standards geworden und dieses Jahr um 150 Prozent gewachsen, zusätzlich zur stark steigenden weltweiten Nachfrage nach Guardian-Services.“

Dynatrace ist stärker denn je positioniert, um den Digitalen Performance-Markt mit Technologien und Services zu dominieren. Dynatrace verfügt dazu über die umfassendsten Lösungen im Bereich APM. Dynatrace CEO John Van Siclen ergänzt: „Wir sind eindeutig zur richtigen Zeit mit Lösungen für Business- und IT-Teams perfekt aufgestellt, um die Performance für die Digitale Wirtschaft gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich voranzubringen. Wir sind sicher, dass das Finanzjahr 2016 ein weiteres Rekordjahr wird.“

Weitere Highlights von Dynatrace im Finanzjahr 2015:

Dynatrace

 

Dynatrace ist der Innovator der ersten Digitalen Performance-Plattform, die Echtzeit-Informationen über die Digitale Performance für jeden in Business und IT aufzeigt und sofort umsetzbare Erkenntnisse liefert. Wir verhelfen Kunden jeder Größe dazu, ihre Anwendungen und digitalen Kanäle durch die Brille ihrer Endanwender zu sehen. Mehr als 6.000 Organisationen nutzen diese Einblicke, um die Komplexität zu meistern, mehr Agilität im Betrieb zu gewinnen und ihre Umsätze zu steigern, indem sie eine außerordentliche Kundenerfahrung bieten.

Mehr über die Führungsrolle von Dyntrace auf dem APM-Markt erfahren Sie hier.

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Pressekontakte:
Michaela Wirz, Dynatrace, Tel. +49-89-207042-962 michaela.wirz@dynatrace.com
Markus Tausch, Fink & Fuchs Public Relations AG, Tel: +49-89-589787-28 markus.tausch@ffpr.de

Pressemitteilungen

Hallmark nutzt AppDynamics für das Application Performance Monitoring

AppDynamics Application Intelligence Plattform ermöglicht die schnelle Identifikation und Lösung von Problemen

München – 5. Mai 2015 – Der Online-Grußkarten- und Geschenkeanbieter Hallmark* nutzt ab sofort die Application Intelligence Plattform von AppDynamics. Damit kann das Unternehmen Probleme mit seiner Applikations-Performance identifizieren und Ausfallzeiten in seiner businesskritischen Unternehmensapplikation minimieren. Darüber hinaus liefert die Plattform Analyseergebnisse, mit deren Hilfe bessere Entscheidungen bei der Steuerung der Applikations-Landschaft getroffen werden können. Hallmark benötigte eine Application-Performance-Monitoring-Lösung (APM) zur Überwachung seiner .NET und SQL-basierten Software-Umgebung inklusive aller Back-End-, Warehousing- und Inventarisierungssysteme sowie Desktop- und Web-Applikationen. AppDynamics unterstützt Hallmark im Besonderen bei der Optimierung der Antwortzeiten von Applikationen, der End-to-End-Transaktionsverfolgung in Echtzeit sowie mit vorausschauenden und präventiven Maßnahmen für das De-Risking von Applikationen.

Seit der Einführung von AppDynamics konnte Hallmark zahlreiche Probleme im Zusammenhang mit seinen Applikationen und der IT-Infrastruktur identifizieren, wie zum Beispiel langsame Transaktionen bei der Auditierung und Bestandsaufnahme sowie im Web. Neben der Integration von AppDynamics in seine vollständige interne Anwendungssuite plant Hallmark sowohl die Einbettung des AppDynamics SQL-Monitorings in seinen Cloud Controller als auch dessen Ausweitung auf die Server-Umgebung.

Die AppDynamics Application Intelligence Plattform optimiert die Business Performance von Unternehmen umfassend. Dabei erkennt die Plattform Probleme mit der Applikations-Performance rechtzeitig, bevor sich diese auf Unternehmensprozesse auswirken. Die Lösung ermöglicht den Nutzern den reibungslosen Ablauf ihrer Prozesse, unterstützt den IT-Betrieb und die Entwicklungsteams bei der Überwachung von Applikationen und ermöglicht Endkunden so eine besondere User Experience.

„Bereits nach kurzer Einsatzzeit von AppDynamics konnten wir einen positiven Effekt auf unsere Geschäftsprozesse feststellen“, sagt Chris Tranter, Technischer Leiter bei Hallmark. „Die Lösung überwacht unsere Prozesse noch besser als erwartet. Auf Code-Level konnten wir damit bereits Probleme bei der Applikations-Performance feststellen, bevor diese erste Auswirkungen zeigten und Projektabläufe negativ beeinträchtigen konnten. Dadurch können wir Ausfällen effizienter vorbeugen, das Nutzererlebnis verbessern und uns auf die Innovationsförderung konzentrieren.“

Das meint auch Jeremy Duggan, Vice President Europa bei AppDynamics: „Um Nutzern einen erstklassigen Service bieten zu können, müssen Applikationen reibungslos miteinander interagieren. Durch eine integrierte Sicht auf die Applikations-Performance können sowohl die IT-Betriebs- als auch die Entwicklungsteams eventuellen Stopps, Ausfällen oder Abstürzen effektiv vorbeugen. Wir freuen uns darauf, mit unserer Expertise Hallmark bei der Verbesserung ihrer Services und User Experience zu unterstützen, um so noch erfolgreicher am Markt agieren zu können.“

*Sämtliche Nennungen des Unternehmens beziehen sich auf Hallmark UK

Weitere Informationen unter: www.appdynamics.de.

Eine kostenlose Testversion von AppDynamics steht unter www.appdynamics.com/freetrial zur Verfügung.

AppDynamics ist ein führender Anbieter von Lösungen für Application Performance Management und Application Intelligence. Das Unternehmen wurde 2008 in San Francisco gegründet und ist weltweit tätig. Mit der Application Intelligence Platform von AppDynamics können Unternehmen ihre komplexen softwarebasierten Unternehmensprozesse überwachen, verwalten, analysieren und optimieren. Die Plattform stellt in Echtzeit IT- und Prozessdaten bereit, mit denen Unternehmen die Anwendungsperformance und User Experience ihrer Lösungen verbessern und so ihren Umsatz steigern können. Die AppDynamics Intelligence Platform ist Cloud- und On-Premise-kompatibel, eignet sich aber auch für hybride Strukturen. AppDynamics arbeitet für viele innovative Unternehmen weltweit. Dazu zählen Bosch, Citrix, Edmunds, Expedia, Fox News, HBO, John Deere, OpenTable, Puma, Salesforce.com, Sephora, StubHub und Union Pacific Railroad. www.appdynamics.de

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Compuware APM verstärkt Investition in Application Performance Management für SAP®-Lösungen

Investitionen in Produkte, Know-how und Eröffnung eines neuen SAP Center of Excellence verstärken das Engagement und die Partnerschaft mit SAP

Neu-Isenburg, 12. März 2014Compuware, Spezialist für Performance-Technologie und Anbieter einer neuen Generation von Application Performance Management (APM), hat eine Präsenz in Walldorf/Deutschland gegründet. Mit dem neuen Center of Excellence im Partner-Port nahe des SAP-Stammsitzes verstärkt Compuware seine SAP-Expertise. Compuware erhöht außerdem die Investitionen für Forschung und Entwicklung, um den schnell wachsenden SAP-Kundenstamm optimal zu unterstützen.

Compuware APM für SAP ist eine nicht-invasive Application Performance Management-Lösung für SAP-Landschaften ohne jeglichen Konfigurationsaufwand. Sie verfolgt alle SAP-Prozesse und User-Transaktionen und überwacht alle wichtigen Performance-Parameter aus Nicht-SAP-Komponenten in heterogenen ERP-Umgebungen. So werden alle Transaktionen rund um die Uhr (24×7) ohne zusätzliche Last auf Server und Netzwerk überwacht. Die Lösung kann außerdem um das Monitoring von Cloud-, Big Data-, Citrix- und mobilen Umgebungen erweitert werden.

„SAP-Lösungen sind geschäftsentscheidend. Ihre Performance ist von höchster Bedeutung. Wir freuen uns, dass eine wachsende Anzahl von SAP-Kunden sicherstellen möchte, dass ihre geschäftskritischen Anwendungen optimal funktionieren“, so Blair Drenner, Vice President Strategic Business Development bei Compuware APM. „Das neue Center of Excellence und unsere gewachsene SAP-Expertise sind wichtige Schritte, um die bestehende Partnerschaft mit SAP und führenden SAP-Systemintegratoren weiter auszubauen. Compuware unterstützt SAP-Kunden und -Partner dabei, ihre Investition optimal auszuschöpfen.“

Das bietet Compuware Application Performance Management für SAP:

  • Automatische Erkennung und Messung von SAP-Prozessen und individuellen User-Transaktionen
  • Überwachung aller SAP-User-Transaktionen, 24×7
  • Compuware APM 12.0 (vormals Compuware Gomez Real User Monitoring – Datacenter) bietet eine zertifizierte Integration in SAP NetWeaver® und ist getestet durch das SAP Co-Innovation Lab (COIL)
  • Tiefe Einblicke sowohl in das reguläre SAP GUI-Protokoll (DIAG) als auch den verschlüsselten Netzwerkkommunikationslayer (SNC) bei SAP GUI-Transaktionen bis zum Level der einzelnen individuellen Transaktionsschritte
  • Agentenloses Monitoring der gesamten SAP-Landschaft: vom End-User über das Internet, Citrix, WAN-Optimization Controller, SAP Netweaver Application Server for ABAP und Java, der SQL-Datenbank bis hin zu den Integrations-Ebenen zwischen SAP- und Fremdanwendungen
  • Service-Performance-Baselines, Informationen zu Anwender-Struktur und Auswirkungen auf den Anwender ermöglichen eine problemlose Migration auf die SAP HANA Plattform
  • Echtzeit-Reporting und Alarmierung zu Performance- und Verfügbarkeits-Problemen im SAP RFC Netzwerk-Protokoll

Compuware APM ist Marktführer einer neuen Generation von Application Performance Management. Im Vergleich zu herkömmlichen APM-Lösungen, die schwerfällig und reaktiv sind, arbeitet Compuware APM einfach und proaktiv. Compuware APM ist dafür ausgelegt, die Komplexität moderner, anspruchsvoller Anwendungen zu steuern. Dazu zählen auch mobile und Cloud-Applikationen, Big Data und SOA. Mehr als 5.000 mittelständische und große Kunden weltweit nutzen Compuware APM zur Optimierung und zum Monitoring unzähliger Anwendungen. Durch den Blick auf die Endanwender-Erfahrung profitieren die Kunden von schnellerer Performance, proaktiver Problemlösung und beschleunigter Time-to-Market. Eine intelligente Analytik, hochentwickelte APM-Automatisierung und eine einzigartige Basis für den Performance-Lifecycle führen zu geringeren Kosten für das Applikationsmanagement.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Compuware erweitert APM-Lösung für Big Data

Höhere Transparenz in Hadoop, NoSQL und Cassandra verbessert Performance und verringert Risiko

Neu-Isenburg, 6. März 2014 – Compuware, Spezialist für Performance-Technologie, hat eine neue Version von Compuware APM for Big Data herausgegeben. Die Lösung bietet nun erweiterten Support und sofort nutzbare Dashboards zur Optimierung von Big Data-Projekten durch höhere Transparenz in Hadoop-, NoSQL- und Cassandra-Installationen. Damit erhalten Unternehmen tiefere Einblicke in Big Data Workloads und Transaktionen, um die Ursache von Geschwindigkeitsproblemen oder Ausfällen in kürzester Zeit zu ermitteln.

Die Erweiterungen für Hadoop liefern Betriebsteams detaillierte Informationen über die aktivsten Nutzer eines Clusters mit automatischer Profilerstellung von arbeitsintensiven Aufgaben. Problemmuster, inklusive Datenverteilung über das Netzwerk, lassen sich ebenso schnell identifizieren wie die Nutzung und Nachverfolgung von Ressourcen zur Weiterbelastung.

Die Neuerungen in Compuware APM for Big Data umfassen unter anderem:

Erweiterte und sofort nutzbare Dashboards für Hadoop mit direkter Korrelation von Map- und Reduce-Aufgaben zu den Nutzern, Pools, Abfragen und Jobs. Dies ermöglicht umfassende Einblicke in die Performance des Clusters hinsichtlich Hadoop-spezifischer Metriken und Ressourcen, die von den Jobs verwendet werden.

o Support für Hadoop 2 und Hortonworks Data Platform (HDP) 2.0 – die einzige Hadoop-Distribution, die Windows unterstützt.

Detailliertere Einblicke in Hadoop Distributed File System (HDFS) und in die Bewegung von Daten im Cluster. Damit können Unternehmen Problemmuster identifizieren sowie durch Lokalisierung der Daten ihre optimale Verteilung gewährleisten.

Vollständiger Support für Cassandra, inklusive dem kürzlich veröffentlichten CQL3. Unternehmen können Transaktionen vollständig optimieren, indem sie die aktuellen Versionen von MongoDB, Hbase und vielen anderen NoSQL-Datenbanken nutzen.

„Compuware APM for Big Data wurde für Unternehmen entwickelt, die zielorientierte, einfache und schnelle Einblicke in ihre komplexen Installationen benötigen, um ihre Investitionen zu optimieren und Risiken zu minimieren“, sagt Steve Tack, Vice President of Product Management von Compuware APM. „Unsere aktuellen Innovationen und Erweiterungen bieten spezifische Verbesserungen für Hadoop, NoSQL und Cassandra, um Big Data-Prozesse zu vereinfachen.“

Weitere Informationen zu den Lösungen von Compuware für Big Data erhalten Sie hier.

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Computer/Internet/IT

Compuware unter besten Arbeitgebern Österreichs

4,63 von 5 möglichen Punkten bei kununu zeigen hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter

Linz, 05. März 2014 Compuware, Spezialist für Performance-Technologie, zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern in Österreich. Dies hat eine Auswertung der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.com ergeben. Sie analysierte die hier eingestellten Erfahrungsberichte der Mitarbeiter. Demnach hat die Compuware Austria GmbH 4,63 von 5 möglichen Punkten erhalten und belegt damit in der Kategorie ab 20 Bewertungen Platz zwei in ganz Österreich. Informationen zum Unternehmen sowie zu freien Stellen finden Interessierte unter: jobs.compuware.at

„Wir freuen uns sehr, dass wir von unseren eigenen Mitarbeitern eine so hohe Bewertung erhalten haben“, sagt Bernd Greifeneder, Geschäftsführer der Compuware Austria GmbH. „Dies zeigt unseren einmaligen Team-Spirit sowie das ausgezeichnete Betriebsklima bei uns in Linz. Schließlich wollen wir ein äußerst spannendes Arbeitsumfeld in einem jungen, motivierten und hochqualifizierten Team bieten, in dem auch „Spaß bei der Arbeit“ sehr groß geschrieben wird. Und die Mitarbeiter nehmen das hervorragend an.“

„Oft treffen wir uns nach der Arbeit zum Filme schauen, auf ein After-Work-Bier und auch die Firma bietet viele Events an“, so die aktuelle Bewertung durch einen Mitarbeiter auf kununu.com. „Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen Neuigkeiten und zukünftige Visionen präsentiert werden, tägliche Standup-Meetings tragen ebenso zu einer guten Kommunikationsbasis bei. Ich könnte mir kein Software-Unternehmen in Linz vorstellen, wo ich so viel lernen kann.“

Die Auswertung
In der aktuellen, branchenübergreifenden Datenauswertung – basierend auf 60.649 Bewertungen aus Österreich – hat www.kununu.com die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber Österreichs erhoben. Als Kriterien wurden die Gesamtbewertung sowie eine bestimmte Anzahl von Erfahrungsberichten herangezogen. Die Top 10 wurden in zwei Kategorien unterteilt, resultierend aus einer bestimmten Bewertungsanzahl.

kununu: Die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum
Den eigenen Job bewerten sowie ein Unternehmen auf seine Stärken als Arbeitgeber überprüfen: Auf dem Portal www.kununu.com haben bereits mehr als 550.000 Mitarbeiter rund 150.000 Unternehmen nach Kriterien bewertet, die für Arbeitnehmer relevant sind. Mit einem Punktesystem von 1 bis 5 (5 ist die Höchstnote) beurteilen die kununu-User ihren Arbeitgeber. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsportalen wurde 2007 als eine der ersten von Martin und Mark Poreda gegründet. Seit 1. Jänner 2013 ist kununu ein Tochterunternehmen der XING AG.

Compuware APM ist Marktführer einer neuen Generation von Application Performance Management. Im Vergleich zu herkömmlichen APM-Lösungen, die schwerfällig und reaktiv sind, arbeitet Compuware APM einfach und proaktiv. Compuware APM ist dafür ausgelegt, die Komplexität moderner, anspruchsvoller Anwendungen zu steuern. Dazu zählen auch mobile und Cloud-Applikationen, Big Data und SOA. Mehr als 5.000 mittelständische und große Kunden weltweit nutzen Compuware APM zur Optimierung und zum Monitoring unzähliger Anwendungen. Durch den Blick auf die Endanwender-Erfahrung profitieren die Kunden von schnellerer Performance, proaktiver Problemlösung und beschleunigter Time-to-Market. Eine intelligente Analytik, hochentwickelte APM-Automatisierung und eine einzigartige Basis für den Performance-Lifecycle führen zu geringeren Kosten für das Applikationsmanagement.

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Veronika Gruber
Compuware Austria GmbH, Linz
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Computer/Internet/IT

Compuware: Höhere Verfügbarkeit durch intelligente Erfassung und Analyse von Netzwerkpaketen

Neue Version von DC RUM vereinfacht Fehlerdomänen-Isolierung und ermöglicht schnelle Zusammenarbeit zwischen Netzwerk- und Anwendungs-Teams

Neu-Isenburg, 5. Februar 2014 Compuware, Spezialist für Performance-Technologie, hat eine neue Version seiner Lösung Data Center Real User Monitoring (DC RUM) herausgebracht. Neue Funktionen für die Erfassung von Netzwerkpaketen und erweiterte Analysen vereinfachen die Identifikation und Einordnung von Performanceproblemen in Anwendungen, Infrastrukturen und Netzwerken. IT-Verantwortliche können nun den Einfluss des Netzwerks auf die Anwendungsperformance bis hinunter zum Transaktions- und Nutzer-Level für jedes Datenpaket überwachen und bewerten. Die neuen Verfügbarkeitsanalysen umfassen alle Ebenen einer Geschäftstransaktion, von der Netzwerk-TCP-Session über die gesamte Anwendungslogik.

„Die neue Version von DC RUM verändert die Art und Weise, wie wir Performanceprobleme auf Netzwerk- und Anwendungsebene einordnen“, sagt Doug Botimer, Technology Solutions Manager bei Marketing Associates. „Statt der manuellen Korrelation mit verschiedenen Netzwerk- und Anwendungstools bietet Compuware eine einheitliche Lösung. Compuware DC RUM identifiziert nicht nur automatisch den Flaschenhals, sondern bietet den Nutzer- und Transaktionskontext, der zur Lösung des Problems bis zur Transparenz auf Paketniveau nötig ist.“

Die Ende-zu-Ende-Sicht von DC RUM umfasst eine detaillierte Netzwerk-, Client- und Server-Fehlerdomänen-Analyse. Sie verschlankt die Identifizierung und Isolierung einer Problemursache. Diese einzigartige Fehlerdomänenisolierung wird nun ergänzt durch die Fähigkeit, einzelne Datenpakete zu sammeln und zu analysieren. Betriebs- und Performance-Teams können damit Ursachen von Netzwerkproblemen bestimmen. Dazu können sie die im Kontext von Anwendungs-, Transaktions- und Nutzungs-Analysen gesammelten Datenpakete auswerten. Zu den Erweiterungen von Compuware DC RUM gehören:

  • Informationen zu Fehlerursachen für Netzwerk-Performance-Teams, inklusive Transparenz auf Datenpaketniveau: Wenn Performanceprobleme dem Netzwerk zugeordnet werden, ermöglicht Compuware jetzt Transaktionsanalysen bis auf Paketebene. Es erfolgt eine intelligente Sichtung und  die konkrete Bereitstellung der nötigen Informationen für die Fehlerbehebung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen, die einfach Rohdaten aus dem Netzwerk erfassen, bietet DC RUM Anwendungs-, Transaktions- und Nutzungs-Kontext für tiefgehende Analysen.
  • Quantifizierung des Einflusses von Verfügbarkeitsproblemen: Betriebs- und Performance-Teams können nun automatisch erkennen, wann Anwendungs- und Netzwerkfehler die Nutzung beeinträchtigen. Sie erfahren genau und sofort, was das konkret für das Geschäft bedeutet.Wenn entsprechende Fehler auftauchen, können diese nun nicht mehr übersehen werden. DC RUM misst und vergleicht automatisch alle Ebenen, die eine Geschäftstransaktion unterstützen – von Netzwerk-TCP-Sessions bis zur Anwendungslogik. Dabei zeigt es auf einen Blick die Problemursache mit einem einzigen Anwendungsstatus-Index.
  • Die Fähigkeit, Paketerfassungen zu initiieren: Der Kontext von Transaktionen, Anwendungen und Nutzern sowie andere Kriterien werden genutzt, um Informationen bis auf Paketniveau auszuwerten. Compuware DC RUM bietet in Kombination mit der Transaktionsanalyse Einsichten auf Basis einer sehr umfassenden Anwendungserkenntnis.

„Da moderne Netzwerk- und Anwendungsarchitekturen immer komplexer werden, steigen auch die Herausforderungen rund um Performance-Transparenz und -Kontrolle“, sagt Steve Tack, Vice President of Product Management bei Compuware. „Mit der neuen Version von DC RUM bieten wir leistungsfähige neue Performance-Analysen, die diese Anforderungen erfüllen und eine intelligentere Sichtung unterstützen, um schnell Probleme zu beseitigen. Unsere Kunden können so das Nutzererlebnis durch das Erfassen bis auf Netzwerkpaket-Niveau und die Analyse im Business-Kontext sowie erweiterter Verfügbarkeitsanalysen verbessern.“

Compuware APM ist Marktführer einer neuen Generation von Application Performance Management. Im Vergleich zu herkömmlichen APM-Lösungen, die schwerfällig und reaktiv sind, arbeitet Compuware APM einfach und proaktiv. Compuware APM ist dafür ausgelegt, die Komplexität moderner, anspruchsvoller Anwendungen zu steuern. Dazu zählen auch mobile und Cloud-Applikationen, Big Data und SOA. Mehr als 5.000 mittelständische und große Kunden weltweit nutzen Compuware APM zur Optimierung und zum Monitoring unzähliger Anwendungen. Durch den Blick auf die Endanwender-Erfahrung profitieren die Kunden von schnellerer Performance, proaktiver Problemlösung und beschleunigter Time-to-Market. Eine intelligente Analytik, hochentwickelte APM-Automatisierung und eine einzigartige Basis für den Performance-Lifecycle führen zu geringeren Kosten für das Applikationsmanagement.

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Compuware Corporation, das Technologie-Performance-Unternehmen, sorgt dafür, dass Technologie den Unterschied macht. Es bietet Software, Experten und Best Practices, um zu gewährleisten, dass die Technologie gut funktioniert und Mehrwert bietet. Compuware Lösungen stellen sicher, dass die wichtigsten Technologien bestmögliche Leistungen für weltweit führende Unternehmen bringen, inklusive 46 der Top 50 Fortune 500 Unternehmen und 12 der 20 am häufigsten besuchten Websites in den USA. Weitere Informationen: http://www.compuware.de.


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