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Was genau bedeutet eigentlich…

…der Hinweis „dermatologisch getestet“?

Ob auf Gesichtscremes, Haarshampoo oder Babyöl – viele Kosmetikprodukte tragen den Hinweis „dermatologisch getestet“. Doch sind diese Produkte deswegen besonders hautverträglich? „Keineswegs“, sagt Marlene Haufe vom unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Sie erklärt: „Bei „dermatologisch getestet“ handelt es sich um kein geschütztes Label, sondern um ein Werbeversprechen.“ Somit gibt die Bezeichnung lediglich einen Hinweis darauf, dass Produkte in Gegenwart eines Hautarztes getestet wurden. Wie das Untersuchungsverfahren und das Ergebnis aussahen oder ob es sich um ein unabhängiges Prüfinstitut handelt, geht aus der Bezeichnung nicht hervor.

Eine Angst vor Mängeln ist insbesondere bei den großen Kosmetikherstellern in der Regel aber unbegründet. Kosmetikhersteller dürfen nur auf dem Markt zugelassene Inhaltsstoffe verwenden. Und auch wenn Cremes & Co. nicht zwingend getestet werden müssen, ist das Eigeninteresse der Firmen groß, Rückrufaktionen zu vermeiden. Daher werden in der Regel aufwendige Tests durchgeführt, um eine möglichst große Sicherheit zu gewähren. Außerdem verweist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit darauf, dass Kosmetikprodukte kontinuierlich stichprobenartig von den für die jeweiligen Bundesländer zuständigen Behörden untersucht werden.

Wer sehr empfindliche Haut hat und eine allergische Reaktion befürchtet, dem rät die apomio-Gesundheitsexpertin, neue Produkte zunächst auf der Haut der Ellenbeuge zu testen und drei bis vier Tage abzuwarten. Meist zeigen sich die Symptome innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach Kontakt mit dem Allergen. Außerdem sollte in diesem Fall ein Arzt konsultiert werden, der mithilfe von Allergietests genaue Aussagen darüber machen kann, welche Inhaltsstoffe vermieden werden sollten.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Nürnberg: Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Die gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen. Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. „Außerdem bremsen uns unsere Hormone“, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder
„Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft“, rät die Expertin. „Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.“ Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. „Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung“, so Haufe.

Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. „Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal“, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin
Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. „Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: „Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.“ Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

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Vertriebserfolg im Internet

So steigerte ein Fachhandel für Medizinprodukte seine Bekanntheit auch ohne Werbemaßnahmen

Nürnberg – Wer ein Unternehmen gründet, dem stehen zu Beginn oft nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung. Kreativität ist gefragt! Die Regensburger ConsuMed GmbH & Co. KG nutzte bei ihrer Gründung vor fünf Jahren zwei umfunktionierte Werkbänke als Packtische und mietete zunächst nur eine Lagerfläche von gerade mal 120 Quadratmetern. Das reichte, um erste Pflegeinstitutionen, Sanitätshäuser, Praxen, Apotheken und private Haushalte mit Medizinprodukten zu beliefern. Um potenzielle Endverbraucher nicht nur über bekannte Verkaufsplattformen zu bedienen, setzten die Gründer von Beginn an auch auf einen eigenen Webshop. Allerdings beschränkte sich der Online-Vertrieb auf anfangs maximal drei bis vier Aussendungen pro Tag. Mittlerweile sieht das Bild anders aus: Mehr als 5.000 Warenpakete verlassen jeden Monat den inzwischen deutlich vergrößerten Unternehmenssitz. Ein hohes Marketingbudget mussten die Gründer dabei nicht in die Hand nehmen. Stattdessen setzten sie auf den Anschluss an Preisvergleichsportale wie apomio.de.

„Wir haben klein angefangen, mit einem schlichten Warenhandel“, blickt Geschäftsführer Matthias Kaiser mit Marketingleiterin Franziska Kilger zurück auf die Anfänge von ConsuMed. Die Warenwirtschaft erfolgte über eine Standardsoftware, die keinerlei Automatisierung ermöglichte. Das hieß auch, dass jeder Bestelleingang ganz ohne Softwareunterstützung von Hand zusammengestellt werden musste. Mit steigender Nachfrage sowohl im Online- als auch im B2B-Vertrieb wuchsen nicht nur der Personal- und Platzbedarf, sondern vor allem auch die Anforderungen an die digitale Infrastruktur des Unternehmens. „Seitdem Frau Kilger auf eine moderne Warenwirtschafts-Software und neues EDV-Equipment umstellte, können wir sowohl unsere Lagerflächen optimieren als auch unsere Pick-Performance deutlich verbessern“, verrät der Geschäftsführer. Und das sieht folgendermaßen aus: Die Picker, also die Lager-Mitarbeiter zum Einsammeln der Waren, werden dank mobiler WMS PC-Scanner auf kürzestem Wege durch das Lager geführt. Anschließend wird die Ware zu den Mitarbeitern an den Packtischen gefahren. Dabei ist nur ein Scannen von tatsächlich bestellten Produkten möglich, wodurch Pickfehler nahezu vollständig vermieden werden können. Und durch weitere Prozessanalysen werden die Abläufe stetig verbessert.

Auf Augenhöhe mit den Kunden
Geschäftsführer Matthias Kaiser ist, ebenso wie sein Gründungspartner Thomas Wanninger, gelernter Krankenpfleger. Das betriebswirtschaftliche und internetspezifische Know-how haben sich die beiden nach und nach selbst angeeignet. Außerdem sammelten sie vor der Gründung von ConsuMed einige Jahre Erfahrung im Vertrieb von namhaften Medizinprodukten. Herr Kaiser stellt immer wieder fest, dass ihm vor allem sein Hintergrund als Krankenpfleger zugutekommt. „Wir sprechen die gleiche Sprache wie unsere Kunden. Diese Nähe schafft Vertrauen“, sagt er.

Preisvergleichsportal erhöht Bekanntheit
Der Webshop von ConsuMed ist an das auf Apothekenprodukte spezialisierte Preisvergleichsportal apomio.de angeschlossen. „Automatisiert über eine Schnittstelle zu unserem Warenwirtschaftssystem“, erklärt Kaiser. Auf apomio.de suchen monatlich mehr als 150.000 User gezielt nach einzelnen Produkten und erhalten eine Empfehlung, welcher Händler für dieses Produkt oder für den gesamten Warenkorb am günstigsten ist. „Das trägt erheblich zur Steigerung unserer Bekanntheit bei“, freut sich der Geschäftsführer: „Über andere Kanäle könnten wir diese Reichweite nur mit einem enormen Marketingbudget erzielen.“

Attraktive Preisgestaltung im Direktvertrieb
Abgerechnet wird auf Cost-per-Click-Basis. Das heißt, den Apotheken und Versandhändlern entstehen nur Kosten, wenn potenzielle Kunden über den Preisvergleich tatsächlich im Webshop landen. Eine Provision im Falle einer Bestellung wird im Gegensatz zu vielen Verkaufsplattformen nicht fällig. „Diesen Vorteil können wir durch attraktive Preise an unsere Kunden weitergeben“, sagt Kaiser, der sich über immer mehr Stammkunden freut.

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Arzneimittel gehören nicht in Küche oder Bad!

Die richtige Aufbewahrung von Pillen, Salben & Co.

Nürnberg – In vielen Haushalten hat die Hausapotheke ihren festen Platz im Badezimmer. Und damit an einem völlig ungeeigneten Ort. Die hohe Luftfeuchtigkeit sowie warme und schwankende Temperaturen können die Qualität und Wirksamkeit von Medikamenten beeinflussen. Gleiches gilt in der Küche, wo sich Dämpfe negativ auswirken können. Im schlimmsten Fall werden Arzneimittel so zur Gefahr für die Gesundheit. Vorsicht ist auch bei verfallenen Medikamenten geboten, warnt Marlene Haufe von apomio.de. Die Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte weiß, wie man Medikamente zu Hause am besten lagert.

Nicht nur die richtige Anwendung – auch die Lagerung von Arzneimitteln hat einen großen Einfluss auf den Therapieerfolg. „Die entscheidenden Hinweise für die heimische Aufbewahrung liefern die Verpackung beziehungsweise der Beipackzettel von Medikamenten oder die Empfehlung des Apothekers“, erklärt Marlene Haufe. Für die Mehrzahl der Medikamente lautet diese: trocken, vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur. Das heißt im Bereich von 15 bis maximal 25 Grad Celsius. Das macht sowohl den Flur als auch das Schlafzimmer in vielen Wohnungen geeignet – in einem Medizinschrank, selbstverständlich in einer für Kinder unerreichbaren Höhe. In Küche oder Bad ist es in der Regel zu feucht und zu warm. Bei speziell vorgeschriebener kalter Lagerung (2-8°C) gehören Medikamente in den Kühlschrank – oder wenn es im Sommer in der Wohnung sehr heiß wird. „Setzen Sie Arzneimittel niemals großer Hitze aus“, so Marlene Haufe. Besondere Vorsicht ist daher im Sommer im Auto geboten, wo sehr hohe Temperaturen auftreten können. In diesem Fall ist eine Kühltasche der richtige Transportbegleiter.

Vorsicht bei abgelaufenen Arzneimitteln
Während viele Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums weiter verwendet werden können, gelten bei Medikamenten strengere Regeln. Diese können nach Ablauf nicht nur ihre Wirksamkeit verlieren, sondern sogar zur Gefahr für die Gesundheit werden. „Der Wirkstoff kann sich in seine Einzelteile zersetzen, abgebaut werden oder sich im schlimmsten Fall in einen toxischen Stoff verwandeln“, weiß Haufe. Neben dem Verfallsdatum gilt für viele flüssige Medikamente, Cremes und Salben nach Anbruch eine andere Haltbarkeit. „Das können nur wenige Wochen oder auch ein paar Monate sein“, weiß die Gesundheitsexpertin: „So sind zum Beispiel Augentropfen sehr anfällig für Keime und können Infektionen hervorrufen.“ Ihr Rat: Immer das Anbruchdatum notieren.

Weitere Tipps der apomio-Expertin lauten:
-Medikamente immer in Originalverpackung mit Beipackzettel aufbewahren. Diese schützt vor Licht und enthält alle wichtigen Informationen zur Ein-nahme, Haltbarkeit und Lagerung.
-Haltbarkeit und Zustand eines Medikamentes regelmäßig überprüfen und nach Ablauf entsorgen.
-Anzeichen für eine Beeinträchtigung können folgendermaßen aussehen: Verfärbungen und Risse bei Tabletten, Ausflockung oder Trübung bei Säften sowie Verfärbungen bei Zäpfchen, Salben, Gelen und Cremes.
-Alte Medikamente möglichst fachgerecht entsorgen: in Apotheken oder in geringeren Mengen über den Hausmüll. Auf keinen Fall über das Wasch-becken oder die Toilette, da sie das Grundwasser gefährden können.

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Läuse – was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Nürnberg – Spätestens wenn der Nachwuchs den Kindergarten besucht, werden sie in vielen Familien zum Dauergast. Kopfläuse zählen hierzulande zu den am weitesten verbreiteten Haustieren. So einfach sie kommen, so schwer wird man sie wieder los. Und das liegt laut apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe vor allem an falscher Scham und der nachlässigen Behandlung des Läusebefalls.

„Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, sollten Sie rasch handeln, damit sich die Tierchen nicht weiter ausbreiten“, erklärt Marlene Haufe. Grund zur Panik besteht nicht. Denn entgegen gängiger Vorurteile übertragen Kopfläuse weder Krankheiten noch sind sie ein Zeichen mangelnder Hygiene. Selbst wer sich täglich die Haare wäscht, ist nicht besser vor den Parasiten geschützt. Dennoch beobachtet die Gesundheitsexpertin immer wieder, dass es Eltern unangenehm ist, wenn in der eigenen Familie Läuse auftreten. Aus falscher Scham verschweigen sie den Läusebefall und tragen so dazu bei, dass sich die lästigen Tiere weiter verbreiten: „Läuse kann wirklich jeder bekommen. Umso wichtiger ist es, die Eltern derjenigen Kinder zu informieren, mit denen das befallene Kind Kontakt hatte.“ In Kindergärten und Schulen besteht sogar Meldepflicht bei einem Läusebefall.

So werden Läuse erfolgreich behandelt
Wirksame Mittel gegen den Kopflausbefall sind in jeder Apotheke erhältlich. Während früher vor allem Insektizide zum Einsatz kamen, gibt es mittlerweile zum Beispiel auch Mittel auf Basis von Silikonölen. Diese wirken physikalisch, indem sie die Atemwege der Läuse verkleben. In ihrer Wirksamkeit unterscheiden sich die genannten Mittel nicht, auch Nebenwirkungen sind bei richtiger Dosierung nicht zu erwarten.

Wiederholung der Behandlung ein Muss!
Entscheidend ist allerdings die richtige Anwendung. Und dazu zählt neben dem gründlichen Auskämmen der Läuse mit einem speziellen Läusekamm vor allem die Wiederholung der Prozedur nach acht Tagen – einerlei welches Mittel zum Einsatz kommt. Marlene Haufe erklärt die Hintergründe: „Die meisten Läusemittel wirken zwar sehr gut gegen erwachsene Läuse, aber nur bedingt gegen die Läuseeier. Aus diesen können innerhalb von acht Tagen nach der ersten Behandlung noch Larven nachschlüpfen, welche nach zehn Tagen geschlechtsreif sind.“ Diese werden dann bei der zweiten Behandlung vernichtet. Von alternativen Behandlungsmethoden – etwa Saunabesuchen oder dem Griff zum Föhn – rät die Gesundheitsexpertin ab: „Temperaturen, die für Läuse lebensbedrohlich sind, schaden auch der Kopfhaut erheblich.“

Anti-Läusemittel gehören in jede Hausapotheke
Wer im Fall der Fälle nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen möchte, der sollte immer eine Notfallpackung eines Anti-Läusepräparates im Haus haben. Einen schnellen Überblick über sämtliche gängige Mittel bietet das unabhängige Preisvergleichsportal www.apomio.de Neben vielfältigen Informationen und Erfahrungsberichten zu den einzelnen Produkten sehen Kunden hier auch mit einem Blick, bei welcher Online-Apotheke das gewünschte Produkt am günstigsten erhältlich ist.

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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Fahrradkurier bringt Onlinebestellung bis an die Haustür

Nürnberg: Wer seine Medikamente online bestellt, der muss in der Regel zwei bis drei Tage warten, bis er seine Lieferung auf dem Postweg erhält. Nicht so in Darmstadt. Hier können Kunden ihre Arzneimittel schon innerhalb von nur drei Stunden in Empfang nehmen. Ganz bequem an der eigenen Haustür, ausgeliefert von der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit dem Aufbau eines eigenen Onlineshops ging die alteingesessene Apotheke zugleich eine Kooperation mit einem ortsansässigen Fahrradkurierdienst ein, der die schnelle Zustellung gewährleistet. Damit hat die Apotheke an der Mathildenhöhe die Weichen dafür gestellt, auch als stationäre Apotheke in besonderem Maße vom wachsenden Onlinemarkt für Arzneimittel zu profitieren. Neben gezielter Vor-Ort-Werbung sorgen Preisvergleichsportale wie apomio.de dafür, dass der neue Webshop schon innerhalb kürzester Zeit von einer breiten Zielgruppe wahrgenommen wird.

„Der Onlineboom lässt sich auch bei Arzneimitteln nicht zurückdrehen: Immer mehr Menschen beziehen ihre Apothekenprodukte über das Internet“, sagt Alexander Jaksche, der seit 20 Jahren die Darmstädter Apotheke an der Mathildenhöhe führt: „Wir möchten uns auch ein Stück von diesem Kuchen sichern.“ Die Idee, mit einem Versandhandel ein zweites Standbein aufzubauen, bestand schon länger. 2018 erfolgte innerhalb von rund drei Monaten die Umsetzung. Die längste Zeit investierte er dabei in die Auswahl der E-Commerce-Software. „Uns war es wichtig, eine Lösung zu finden, mit der wir klein anfangen, aber auch wachsen können“, sagt Jaksche, der außerdem Wert darauf legte, dass der Webshop-Anbieter sowohl Apothekenerfahrung hat, als auch ein echter Vertriebsprofi ist.

Onlineshop bringt Entlastung
Mit Mauve fand er schließlich einen apothekenaffinen Spezialisten, mit dem er seinen Onlineshop ganz einfach mit seinem vorhandenen Warenwirtschaftssystem synchronisieren kann. Dadurch kommt er ganz ohne zusätzliche personelle Ressourcen aus. Zumal er durch seinen Onlineshop auch im normalen Apothekenalltag zunehmend entlastet wird. Denn während die Medikamentenreservierung in der Vergangenheit per Telefon abgewickelt wurde, kann er nun seine Kunden aufs Internet verweisen. „Das spart enorm viel Zeit“, sagt Alexander Jaksche. Für seine Kunden ist die Onlinereservierung gleichermaßen attraktiv: Sie erhalten Rabatte von bis zu 15 Prozent, wenn die Reservierung über das Internet erfolgt.

Deutschlandweite Sichtbarkeit durch Vergleichsportal
Längst nicht nur seine Stammkunden nutzen die neuen digitalen Möglichkeiten der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit Einrichtung seines Webshops hat sich Alexander Jaksche zugleich dem Vergleichsportal apomio.de angeschlossen – eine Option, die seine Software mit nur wenigen Klicks ermöglicht. Auf diese Weise wird sein komplettes Sortiment mehr als 200.000 monatlichen Usern tagesaktuell automatisiert sichtbar gemacht.
Im Raum Darmstadt kann er sich durch die Kooperation mit einem Fahrradkurierdienst deutlich von der Konkurrenz absetzen; das bringt neue Kunden. „Wer krank ist, der benötigt seine Medikamente sofort und nicht erst in drei Tagen“, so Jaksche im Hinblick auf sein Angebot, Bestellungen innerhalb von drei Stunden auszuliefern.

Spezialwissen monetarisieren
Jaksche erhält mittlerweile aber auch täglich Bestelleingänge aus dem ganzen Bundesgebiet – denn gerade bei Nischenprodukten kann auch er attraktive Preise anbieten. Außerdem ist sein Name aufgrund seines Know-hows im Bereich der Tiermedikation bei vielen Tierhaltern schon länger bekannt, sodass er häufig telefonisch zu Rate gezogen wird. Wenn es um die Empfehlung von konkreten Arzneien oder Nahrungsergänzungsmitteln ging, musste er in der Vergangenheit immer auf lokale Apotheken vor Ort verweisen. Nun hat er die Möglichkeit, über den eigenen Onlineshop mit seiner Kompetenz Geld zu verdienen.
Vor allem in der Kombination beider Welten, also dem stationären und dem internetbasierten Handel, liegt die Zukunft, da ist sich der Apotheker sicher: „Kleine Apotheken sind keineswegs vom Aussterben bedroht, müssen dafür aber mit der Zeit gehen und ihre Kunden dort abholen, wo sie bevorzugt einkaufen: zuhause im Internet.“ Er begrüßt, dass das Vergleichsportal apomio.de diesen Weg gleichermaßen geht – etwa mit der neuen Möglichkeit, Medikamente bei stationären Apotheken in ganz Deutschland online reservieren zu können. „Zugleich bietet uns apomio.de beste Chancen, Kunden über Darmstadt hinaus in ganz Deutschland zu gewinnen“, verdeutlicht Jaschke.
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Warum Apothekenprodukte online boomen – apomio Presseinformation

Warum Apothekenprodukte online boomen - apomio Presseinformation

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Gerade in der beginnenden Erkältungszeit decken sich immer mehr Kunden gerne online mit den wichtigsten Mitteln ein. Denn das hilft nicht nur bei der Genesung, sondern hat auch viele Vorteile. Per Klick schnell und einfach zu bestellen spart Geld, Zeit und Mühe, wie der Digitalverband Bitkom in einer Studie festgestellt hat.

Immer mehr Menschen kaufen ihre nicht verschreibungspflichtigen Medikamente online. Eine repräsentative Befragung des Digitalverbandes Bitkom zeigt, dass bereits mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent) ihre Medikamente gewöhnlich in einer Online-Apotheke kaufen. Dieser Trend zieht sich quer durch alle Altersklassen, wobei die Älteren besonders intensive Online-Käufer sind.

Mit nur wenigen Klicks zum günstigsten Preis

Argumente für den Online-Kauf gibt es viele, allen voran das gute Preis-Leistungsverhältnis, dass Kunden bei Online-Apotheken vorfinden. So geben 93 Prozent der von Bitkom Befragten an, dass sie mit dem Preis-Leistungsverhältnis sehr beziehungsweise eher zufrieden sind. Ein Grund dafür ist auch die Möglichkeit, Preise im Internet schnell und einfach vergleichen zu können. Preisvergleichsportale wie apomio.de ersparen eine schwierige und zeitaufwendige Recherche und führen die Kunden mit nur wenigen Klicks zur günstigsten Online-Apotheke für ein einzelnes Produkt oder den gesamten Warenkorb. Preisersparnisse von bis zu 30 Prozent lassen sich auf diese Weise realisieren.

Hinzukommt, dass in vielen strukturschwachen Gegenden und ländlichen Gemeinden der Einkauf via Online-Apotheke oftmals die einzige Möglichkeit darstellt, ohne lange Fahrtwege an die gewünschten Produkte zu kommen. Auch für chronisch kranke, alte und mobil eingeschränkte Menschen sind Online-Apotheken der einfachste Weg zur Arzneimittelversorgung.

Trotz des Booms und der vielen Vorteile, die von den Kunden begeistert angenommen werden, ist das Team von apomio.de immer dabei, den Service für seine Kunden weiter zu verbessen und auszubauen: „Wir erhalten das Feedback, dass einfache verständliche Informationen zu den Medikamenten besonders wichtig sind“, so Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de. „Deshalb achten wir hier auf kurze, prägnante und sofort verständliche Beschreibungen“.

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Weitere Informationen finden Sie unter www.apomio.de

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Fünf Tipps gegen den Vorweihnachtsstress – apomio Presseinformation

Gesund und entspannt durch die Adventszeit

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Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de (Bildquelle: apomio.de)

Jahr für Jahr ist es das Gleiche: Erst scheint Weihnachten noch ganz weit weg und im nächsten Moment steht der erste Advent schon vor der Tür. Auch wenn die To-do-Listen immer länger werden – jetzt heißt es Ruhe zu bewahren. Stress belastet nicht nur die Nerven, sondern vor allem das Immunsystem. Wer Heiligabend nicht mit Erkältung oder Grippe im Bett verbringen möchte, sollte rechtzeitig auf die Bremse drücken. apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe verrät die fünf wirksamsten Tipps gegen den Weihnachtskollaps.

Gebügelte Servietten, individuelle Geschenke, eine Vielfalt selbstgebackener Kekse – Heiligabend soll alles perfekt sein. Hinzukommen ein Marathon aus betrieblichen Weihnachtsfeiern und Familienfesten. Auch im Job herrscht zum Jahresende meist Hochbetrieb. „Das alles bedeutet Stress pur für unser Immunsystem“, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten die Folgen von Stress sogar als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – nicht nur für das Immunsystem, sondern auch für die Psyche. Denn der gestresste und angespannte Körper setzt im Gehirn Botenstoffe frei, welche Atemfrequenz und Herzschlag erhöhen. Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System belastet und aus der Balance gebracht. „Eine wirksame Abwehr gegen Viren und Keime ist dann umso schwieriger“, so Marlene Haufe. Sie rät zu folgenden Anti-Stressmaßnahmen:

– Mut zur Lücke
„Was nützt die schönste Dekoration und die beste Gans, wenn der Koch oder die Köchin vor Erschöpfung keinen Appetit mehr haben“, so Haufe. Nicht alles muss perfekt sein. Eine leckere Suppe lässt sich schon ein paar Tage vor dem Fest zubereiten und Plätzchen und schöne Papierservietten kann man auch kaufen.

– Pausen einbauen
Phasen der Ruhe und Entspannung gehören ebenso als feste Termine auf die Vorbereitungsliste wie das Schmücken der Weihnachtstanne. „Diese Erholungspausen bei einer gemütlichen Tasse Tee oder einem Saunabesuch sind keine vertane Zeit, sondern das beste Geschenk, dass Sie sich selbst und Ihrer Gesundheit machen können“, so Haufe.

– Licht tanken
Gerade in der dunklen Jahreszeit wirkt ein Mittagsspaziergang in der Sonne mitunter wahre Wunder. Die Bewegung stimuliert die Abwehrkräfte. Außerdem aktiviert das UV-Licht das Vitamin D im Körper, welches dem Immunsystem wiederum hilft, sich gegen Krankheitserreger zu wehren.

– Ausreichend schlafen
„Achten Sie auf ausreichend Schlaf“, so die Gesundheitsexpertin. Statt bis spät in die Nacht die To-do-Listen zu bearbeiten lieber rechtzeitig ins Bett gehen. Smartphone & Co. haben hier dann nichts mehr zu suchen. Denn: Wer nur noch einmal kurz seine E-Mails checkt oder eine Nachricht schreibt, der erhöht seine geistig-emotionale Anspannung und kann wesentlich schlechter entspannen.

– Kleine Aufmerksamkeiten statt großer Geschenke
Überfüllte Kaufhäuser, Gedränge in der Fußgängerzone – gerade der Geschenkeeinkauf bedeutet für die meisten Menschen Stress pur. Auch hier gilt: Weniger ist mehr! Ein paar liebevoll geschriebene Weihnachtsgrüße und eine nette Kleinigkeit erfreuen in der Regel gleichermaßen. Viele Geschenke lassen sich zudem online bestellen, ganz bequem vom heimischen Sofa. Eine schöne Idee sind dabei auch Geschenke, die Gesundheit und Wohlbefinden des Beschenkten gleichermaßen fördern. Dazu bietet das unabhängige Vergleichsportal apomio.de viele Anregungen.

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Hinter jedem Türchen eine Extraportion Gesundheit & Pflege – apomio Presseinformation

Adventskalender-Ideen aus der Apotheke

Hinter jedem Türchen eine Extraportion Gesundheit & Pflege - apomio Presseinformation

(Bildquelle: apomio.de)

Der Advent zählt für viele Menschen zu den schönsten Zeiten im Jahr – insbesondere wenn ein Adventskalender den Countdown bis Heiligabend jeden Tag mit einer kleinen Überraschung versüßt. Für Kinder sind Adventskalender ein absolutes Muss. Aber auch der besten Freundin, einer geschätzten Kollegin oder dem Liebsten lässt sich auf diese Weise eine ganz besondere Freude bereiten. Dabei muss es keinesfalls immer Schokolade sein. In der Apotheke gibt es viele originelle Ideen, mit denen Körper und Seele gleichermaßen verwöhnt werden können, und die ganz nebenbei auch etwas für die Gesundheit tun.

Längst nicht nur bei Frauen äußerst beliebt sind Adventskalender mit edlen Kosmetik- und Pflegeprodukten, die viele namhafte Hersteller von hochwertiger Apothekenkosmetik im Angebot haben. Ob von Lierac, Babor, Dr. Hauschka oder Weleda, diese Kalender verführen mit Badezusätzen, feinen Seifen, zarten Lotionen und reichhaltigen Cremes. „Diese Extraportion Pflege ist gerade im Winter eine tolle Idee“, sagt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, einem Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte. Sie verweist darauf, dass der ständige Wechsel von klirrender Kälte und trockener Heizungsluft dazu führt, dass auch die Haut austrocknet und besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt.

Ein Tee-Adventskalender bietet Wellness von Innen
Hinter jedem Türchen ein Tee zum Genießen, ganz nach diesem Motto laden die Tee-Adventskalender etwa von Salus oder H&S täglich zu einer frisch zubereiteten Tasse Tee ein. Ob Chai, entspannender Kräutertee oder aromatischer Früchtetee – die Tee-Kompositionen stammen zumeist aus ökologischem Anbau und bieten ein unverwechselbares Geschmackserlebnis. „Eine heiße Tasse Tee ist eine schöne Möglichkeit, der Hektik der Vorweihnachtszeit für einige Minuten bewusst zu entfliehen und Kraft zu tanken“, empfiehlt die apomio Gesundheitsexpertin: „Das stärkt nicht nur den Geist, sondern auch das Immunsystem.“

Kleine Geschenke für den selbstgestalteten Kalender
Die Kür des Adventskalender-Verschenkens ist für viele ein selbstgestalteter Kalender mit 24 individuellen Geschenken. Auch dabei bietet die Apotheke ein ergiebiges Jagdrevier für die Suche nach kleinen Überraschungen. Denn was gibt es Schöneres, als Gesundheit und Wohlbefinden zu verschenken! Unser Tipp: Ein Adventskalender als 24-tägige Vitamin- und Mineralstoffkur. Der Beschenkte wird es danken, denn so lassen sich die Abwehrkräfte gegen Erkältungs- und Grippeviren erfolgreich stärken. Aber auch von Pflastern über reichhaltige Handcremes, Badezusätze, Massageöle, Energieriegel und köstliche Tees bis hin zu Weihnachtsgewürzen und Duftkerzen bieten Apotheken unzählige Inspirationen für einen speziell für den Adressaten gefüllten Adventskalender.

Geschenke schnell & stressfrei online bestellen
Besonders stressfrei wird der Einkaufsbummel, wenn er statt in überfüllten Geschäften ganz einfach online erledigt wird. Das spart nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld. Bei apomio.de finden Weihnachtseinkäufer nicht nur eine große Auswahl fertiger Kalender und unzählige Geschenkideen, hier sehen sie auch auf einen Blick, bei welcher Online-Apotheke die gewünschten Produkte oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich ist.

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