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Hitzige Zeiten – Wechseljahre gelassen überstehen

Tipps aus der Apotheke für die Menopause

Stuttgart – Das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre, beschreiben die Jahre einer Frau, bei der die hormonelle Umstellungsphase beginnt und vollzogen wird. Meist ab dem 45. Lebensjahr produzieren die Eierstöcke weniger Östrogene und ungefähr mit dem 60. Lebensjahr ist der Prozess vorüber. Die Wechseljahre sind also ein zeitlich begrenzter Teil des natürlichen Alterungsprozesses einer Frau und keine Erkrankung. Dennoch erleben etwa zwei Drittel aller Frauen die körperlichen und psychischen Symptome als belastend. Was dagegen helfen kann und welche Tipps Apothekerinnen und Apotheker Betroffenen noch geben, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

„Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Herzrasen, Schwindel und Harnwegsinfektionen“, sagt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Aber auch psychische Symptome wie Nervosität, Reizbarkeit, Erschöpfung und Depressionen belasten sehr und schränken die Patientinnen ein.“ Jede Frau reagiert auf die nachlassende Produktion an Hormonen unterschiedlich.

Kommt es zu starken Hitzewallungen, empfiehlt der Apotheker den Betroffenen als erstes, ihre Ernährung und Trinkgewohnheiten zu überprüfen. Sehr scharfes Essen, das viel Chili oder Curry enthält, Getränke wie Rotwein, Sekt aber auch Kaffee können Hitzewallungen auslösen. „Was bisher gut vertragen wurde, kann nun zu unangenehmen Schwitzattacken führen“, klärt der Apotheker auf. Außerdem sollten Frauen in den Wechseljahren auf eine ausreichende Calciumzufuhr achten, um die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, zu minimieren. Und einen weiteren Tipp gibt Christoph Gulde seinen Kundinnen in der Apotheke: „Regelmäßige Bewegung hilft gegen Herzrasen, Reizbarkeit und Stress. Schon täglich 20 bis 30 Minuten Laufen, Gehen, Schwimmen oder Yoga verbessern das Wohlbefinden und helfen über Stimmungsschwankungen und Abgeschlagenheit hinweg.“

Halten die Beschwerden trotzdem an, empfiehlt Gulde zunächst ein rein pflanzliches Arzneimittel, das zum Beispiel Traubensilberkerze enthält: „Vielen Frauen ist wichtig, dass sie hormonfrei durch die Wechseljahre kommen und trotzdem die Beschwerden gelindert werden.“ Klagt die Betroffene über Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder gar Depressionen, gibt es in Apotheken Produkte mit Johanniskraut. „Die ausgleichende Wirkung hilft vielen Frauen durch die Zeit der Umstellung hindurch“.
Frauen die weiterhin unter starken Beschwerden leiden oder die sehr frühzeitig in die Wechseljahre kommen, rät Christoph Gulde, sich an ihren Gynäkologen zu wenden. Häufig ist in solchen Fällen dann eine Hormonersatztherapie sinnvoll.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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ERKÄLTUNG? KRIEGT AUF DIE MÜTZE!

Mit LINDA fit und aktiv durch den Herbst

Köln, 2.10.2019 – Der Herbst ist mit seinem prächtigen Farbenspiel eine großartige Jahreszeit, um draußen aktiv zu sein oder es sich drinnen ge-mütlich zu machen: durch raschelndes Laub laufen, mit den eigenen Kin-dern oder Enkeln Drachen steigen lassen, in die Sauna gehen, sich zu Hau-se einkuscheln. Doch bringt die Jahreszeit auch einen bunten Strauß an Erkältungsviren mit sich. Die deutschlandweit rund 900 LINDA Apotheken helfen ihren Kunden mit der Aktion „Erkältung? Kriegt auf die Mütze!“, dass der Herbst eine Zeit zum Genießen wird. Kunden erhalten im Rahmen der Aktion individuelle, saisonale Beratung zur anstehenden Erkältungszeit sowie attraktive Angebote und natürlich PAYBACK Extra-Punkte. Außer-dem gibt es bei einem großen Gewinnspiel viermal einen einwöchigen Ur-laub für die ganze Familie im Ostseebad Grömitz zu gewinnen.

Der Herbst mit all seinen schönen Seiten ließe sich wunderbar genießen – wenn nicht Erkältungsviren Hochkonjunktur hätten. Schnell hat man sich einen Husten, Schnupfen oder gar einen grippalen Infekt eingefangen. Das Risiko dafür ist beim Übergang vom Sommer in die kältere Jahreszeit besonders hoch, denn der Mor-gen ist meist kühl und feucht, während die Nachmittagssonne noch einmal richtig ihre Kraft entfaltet. Das führt zu schnellerem Schwitzen und deutlich mehr Arbeit für die Abwehrkräfte. Mit der aktuellen LINDA Beratungsaktion unter dem Motto: „Erkältung? Kriegt auf die Mütze!“ geben die LINDA Apotheken Tipps und Hilfe, um schon den Anfängen einer Erkältung entgegenzuwirken. Im Aktionszeitraum vom 1. Oktober bis zum 15. November erhalten Kunden der LINDA Apotheken umfangreiche Beratung und wertvolle Tipps, um sich und ihre Familie vor Erkäl-tungskrankheiten zu schützen.

„Fast jeden ereilt im Herbst einmal eine Erkältung, ein Schnupfen oder ein Reiz-husten. Auch ein grippaler Infekt ist möglich und nicht so harmlos, wie er klingt. Mit unserer aktuellen Beratungsaktion helfen die örtlichen LINDA Apotheker ge-zielt und schnell, Symptome zu lindern. Dabei stehen sowohl die klassische Schulmedizin als auch pflanzliche Alternativen unserer Kampagne greenLINDA im Fokus“, so Dirk Vongehr, LINDA Apotheker aus Köln. Als zusätzlichen Service bieten die LINDA Apotheken Kunden die Möglichkeit, individuell notwendige Me-dikamente einfach, schnell und sicher mit der LINDA Apotheken App vorzubestel-len und noch am gleichen Tag abzuholen1 und so doppelte Wege sparen.

Neben der professionellen pharmazeutischen Beratung können sich LINDA Kun-den im Rahmen der Aktion „Erkältung? Kriegt auf die Mütze!“ aber auch wieder attraktive Vorteile sichern wie PAYBACK Extra-Punkte2 durch den Coupon im exklusiven LINDA Spezial Beihefter der Apotheken Umschau. Ein weiteres High-light der Kampagne ist ein großes Gewinnspiel, bei dem vier Familien einen ein-wöchigen Wellness-Genuss-Urlaub im Ostseebad Grömitz gewinnen und den Anflug einer Erkältung einfach wegwehen lassen können. Teilnehmen kann man ganz einfach über www.linda.de, die LINDA-Facebook-Fanpage oder die in teil-nehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer3.

> Zehn Produktempfehlungen, die Erkältungen keine Chance lassen
Ergänzt wird die Aktion durch passende Produktempfehlungen, die einer Erkäl-tung vorbeugen, typische Symptome lindern oder die Krankheitsdauer verkürzen können. Dabei greifen die LINDA Apotheken auf ein breites Sortiment von Quali-tätsprodukten namhafter Hersteller zurück.

Bei klassischen Symptomen eines grippalen Infektes wie verstopfter Nase, Hus-ten und Halsschmerzen hilft Groß und Klein der aponorm Inhalator Compact (Wepa Apothekenbedarf GmbH & Co KG). Für den Abtransport von Sputum sorgt Eucabal-Balsam S (Aristo Pharma GmbH) genauso wie Bronchicum Elexir (M.C.M. Klosterfrau), das für Kinder ab sechs Monaten geeignet ist, oder das Kneipp Erkältungsbad Spezial (Kneipp GmbH). Bei Reizhusten empfiehlt sich Phytohustil Hustenreizstiller Sirup (Bayer Vital GmbH), während Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg (Reckitt Benckiser Deutschland) rasch gegen Halsschmer-zen hilft. Verstopften Nasen sagt man effektiv auch mit nasic Nasenspray (M.C.M. Klosterfrau) den Kampf an. Wer sein Immunsystem während der Krank-heit unterstützen möchte, kann zu Esberitox Compact (Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG) greifen und die Erkältung so bis zu drei Tage verkürzen. Die Nahrungsergänzungsmittel Biosan Immun (Hexal AG) und All-in-one von Pure Encapsulations (pro medico GmbH) wiederum stärken das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte.

1 Bis 12 Uhr vorbestellt sind die Produkte i. d. R. ab 16 Uhr abholbereit. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten der ausgewählten LINDA Apotheke. Vorbehaltlich der Lieferfähigkeit des Groß-handels. Ausgenommen sind Arzneimittel, die in der Apotheke hergestellt werden müssen oder für die ein individueller Klärungsbedarf besteht, z. B. wenn eine Rücksprache mit der Kranken-kasse erforderlich ist. In solchen Fällen meldet sich die ausgewählte LINDA Apotheke telefonisch bei Ihnen. Informationen zur Teilnahme erteilt die Apotheke.
2 Sie erhalten für den Umsatz mit freiverkäuflichen und apothekenpflichtigen, nicht-rezeptpflichtigen Arzneimitteln sowie dem apothekenüblichen Ergänzungssortiment PAYBACK Punkte. PAYBACK erhält keine Informationen darüber, welche Waren Sie in der Apotheke erwor-ben haben. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.payback.de im Bereich Datenschutz.
3 Solange der Vorrat reicht.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenstän-diger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dia-log mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.000 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfü-gen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus, das HANDELSBLATT vergab den 1. Platz im Branchenvergleich „Deutsch-lands beste Händler“ an die LINDA Apotheken10,11. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Katego-rie ‚Freiwahlkonzepte’12. 2019 wurde das pharmazeutische Kompetenz-Tool „LINDA Interaktionsmanagement“ („LIAM“) mit dem Vision.A Award Gold ausge-zeichnet.13 Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbst-ständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigen-ständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperatio-nen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apothe-ken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apothe-ken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstüt-zung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Bestes Category Management“ Coop Study 2019; 7″Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prä-dikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Stan-dards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarke-ting“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde; Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Ausgabe 27/2018 11Platz 1 „Deutschlands beste Händler“ in der Branche „Apotheken-Kooperationen“, HANDELSBLATT in Zusammenar-beit mit der Service Value GmbH, März 2019; 12Platz 1 für das beste Freiwahlkonzept, Favoriten-studie der Sempora Consulting GmbH, 2016; 13Goldauszeichnung in der Kategorie „Apps & Co Apothekenteams“, Vision.A – Die Digitalkonferenz von apotheke adhoc, 2019.

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Zahnpflege – Nur bürsten allein genügt nicht

Spülungen, Zahnseide, Interdental-Bürsten richtig anwenden

Stuttgart – Das Zähneputzen bleibt in der täglichen Mundhygiene wichtigster Bestandteil. Eine gute und sorgfältige Mundhygiene beugt Zahnerkrankungen und anderen Erkrankungen im Mundraum vor. Was alles dazu gehört, was dabei sinnvoll ist und was nicht erläutert der Landesapothekerverband Baden-Württemberg rund um den Tag der Zahngesundheit am 25. September 2019.

Durch nichts anderes lässt sich das Zähneputzen ersetzen und stellt damit die Basis der gesamten Zahnpflege dar. Mindestens zweimal täglich rund 3 Minuten lang sollten die Zähne mit einer Bürste von Essensresten und Zahnbelägen gesäubert werden. Da circa ein Drittel der Zahnoberfläche zwischen den Zähnen liegt, muss dieser Bereich besonders gereinigt werden. „Um den gesamten Zahn von schädlichen Zahnbelägen, dem sogenannten Plaque, zu befreien, empfehle ich für die Zwischenräume Interdental-Bürsten und Zahnseide. Mit der Zahnbürste allein, kommt man dort nicht hin. Die Beläge sind der Nährboden für Bakterien und diese verursachen Karies, Zahnfleischentzündungen und sind häufig auch die Ursache für Mundgeruch“, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Interdental-Bürsten gibt es in unterschiedlichen Größen und es ist möglich, dass man mehrere Größen braucht, weil die Abstände zwischen den Zähnen variieren. In sehr enge Zahnzwischenräume gelangt man hin-gegen mit Zahnseide besser.

„Zur Ergänzung der Zahnhygiene kann am Ende eine Mundspülung erfolgen. Sie kann bei Zahnfleischentzündungen unterstützend helfen. Sie ist aber nie Ersatz für das Zähneputzen“, gibt der Apotheker zu bedenken.

Besondere Pflege benötigen die ersten Zähne bei Kleinkindern und die dritten Zähne. Auch hier beraten Apotheken wie geputzt werden soll. Ebenso geben Apotheken Tipps, worauf bei der Einnahme von Arzneimitteln zu achten ist. Patienten, die Asthmasprays mit Kortison verwenden oder Blutgerinnungshemmer einnehmen, sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Zahnpflege haben. Generell sollte die Zahnbürste nach dem Putzen gründlich ausgespült werden und schnell trocknen können, um Bakterien in der Bürste zu vermeiden. Nach drei Monaten muss die Bürste ausgetauscht werden. Die Borsten sind dann ausgeleiert, der Reinigungseffekt lässt nach und eine neue Bürste wird fällig.

Info:
Zu diesem Thema bieten wir Ihnen auch ein Video und eine Audio-News-Meldung an. Sie sind auf www.apotheker.de im Pressebereich abgelegt.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Vorsicht bei der Medikamenteneinnahme

Milch und Mineralwasser können die Wirkung mindern!

Wer eine Tablette einnehmen muss, für den liegt der Griff zur Mineralwasserflasche nahe. Was viele allerdings nicht wissen: Mineralwasser beeinträchtigt – ähnlich wie Milch – die Wirksamkeit einiger Medikamente oder setzt diese sogar gänzlich außer Kraft. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, kennt die Hintergründe und erklärt, was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.

„Den meisten Menschen ist bewusst, dass Medikamente weder mit Bier noch mit Wein eingenommen werden sollten. Dass aber auch Mineralwasser und Milch nicht immer sinnvoll sind, beachten viele nicht“, berichtet Marlene Haufe. So beeinträchtigt zum Beispiel das Kalzium in der Milch die Wirkung vieler Antibiotika. Der Grund: Das Kalzium bildet mit einigen Arzneiwirkstoffen nichtlösliche Komplexe, die dann nicht mehr durch die Darmwand in die Blutbahn gelangen können. Dadurch bleibt das Antibiotikum im Darm, wird verdaut und ausgeschieden – ohne dass es seine Wirkung entfalten kann. Gleiches gilt zum Beispiel für fluorhaltige Mittel zum Knochenaufbau. Wichtig zu wissen: Dieser Effekt kann nicht nur bei Milch, sondern auch bei mineralstoffhaltigem Wasser auftreten. Der Tipp der Gesundheitsexpertin lautet daher, Medikamente am besten mit einem Glas Leitungswasser einzunehmen. Sofern die Packungsbeilage oder der Arzt oder Apotheker nicht dazu raten, muss auf Milchprodukte oder Mineralwasser während der Behandlungsdauer nicht komplett verzichtet werden. Ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei bis drei Stunden ist in der Regel ausreichend.

Auch Fruchtsäfte können zu unerwünschten Nebenwirkungen führen
Wenn man krank ist, dann kann man sich mit frischem Obst oder einem Glas Fruchtsaft etwas Gutes tun. Allerdings sollte man auch dabei auf die Auswahl und die verabreichten Medikamente achten. Einige Früchte können zum Beispiel die Wirkung bestimmter Schmerz-, Schlaf- oder Bluthochdruckmittel hemmen oder verstärken. „Vor allem bei der Grapefruit kommt es bei zahlreichen Arzneien zu unerwünschten Wechselwirkungen“, so Haufe. „Für den Zeitraum der Medikamenteneinnahme sollte vorsichtshalber ganz auf Grapefruit verzichtet werden.“ Ebenso ist bei Cranberrys und Granatäpfeln Vorsicht geboten.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
„Wer ein Medikament nehmen muss, der sollte in jedem Fall die Einschränkungen auf dem Beipackzettel beachten“, sagt die apomio-Expertin. „Leitungswasser ist in der Regel die beste Wahl.“ Im Zweifelsfall gilt der altbekannte Satz „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Daran sollten sich Kunden auch bei einer Online-Bestellung von Arzneimitteln halten, denn, so Haufe: „Auch bei Online-Apotheken besteht eine Beratungspflicht“.

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Das große Krabbeln

Läusebefall bei Kindern und Jugendlichen

Mainz – Täglich stecken sich zahlreiche Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene mit Kopfläusen an. Der Mensch ist der einzige Wirt des win-zigen Parasiten, der sich am liebsten in den Haaren eines Menschen aufhält und sich von dessen Blut ernährt. Läuse haben keine Flügel, sie können nicht fliegen und sie springen auch nicht. Sie krabbeln von Haar zu Haar, von Kopf zu Kopf: So kommt es, dass meist Kinder im Alter zwischen fünf und 13 Jahren betroffen sind. Sie stecken beim Lernen oder Spielen die Köpfe zusammen oder kuscheln gemeinsam auf einem Kissen. Betroffene erkennen einen Befall am Juckreiz – doch nicht immer tritt dieses Symptom auf. Die gute Nachricht ist, dass die Haare der Betroffenen nicht mehr abgeschnitten werden müssen, wie das früher noch der Fall war. Heute gibt es wirksame und recht einfache Mittel zur Behandlung gegen die Parasiten, erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz.

Eltern die vom Kindergarten oder der Schule informiert wurden, dass es Läuse in der Einrichtung gibt, sollten alle Familienmitglieder sorgfältig auf einen möglichen Befall hin kontrollieren. Dies geschieht am besten mit Hilfe eines Nissenkamms. Mit diesem wird das feuchte Haar Strähne für Strähne auf Läuse und deren Eier, die Nissen, geprüft. Der Kamm wird nach jeder Strähne auf einem Küchentuch abgestreift, um die Läuse besser sehen zu können. Wurde eine Laus entdeckt, sollte die ganze Familie mit einem Läusemittel behandelt werden. „Es stehen physikalische, chemische und natürliche Läuseshampoos zur Verfügung“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. „In den chemischen sind Insektizide oder Nervengifte enthalten. Durch deren häufigen Einsatz bestehen schon viele Resistenzen. Deshalb empfehle ich meist ein Mittel mit Silicon-Ölen. Diese wirken auf physikalische Weise und sind sehr effektiv. Die Atemsysteme der Läuse und Nissen werden verschlossen und sie sterben ab. Wichtig bei allen ist, dass alle Haare gleichmäßig mit dem Mittel benetzt sind und unbedingt die Einwirkzeit eingehalten wird. Nissen und Läuse werden mit einem Nissenkamm entfernt. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt außerdem, die Anwendung am neunten Tag zu wiederholen, um eventuell geschlüpfte Larven abzutöten.“ Im Internet finden sich in Foren viele vermeintliche Tipps, was gegen Läusebefall helfen soll. Spülungen mit Essig oder mit Teebaumöl finden sich dort wie Saunagänge für Betroffene oder 45 Minuten unter der heißen Trockenhaube. „Solche Maßnahmen führen nicht zum Erfolg. Bevor die Läuse unter Trockenhaube Schaden nehmen, kommt es schlimmstenfalls zu Verbrennungen an der Kopfhaut von Kindern“, warnt Apothekerin Engel-Djabarian.

Bei einem Läusebefall rücken nicht nur die Haare ins Blickfeld: Wer ganz sicher gehen will kann alles was waschbar ist, wie Mützen, Bettwäsche oder auch manche Kuscheltiere bei 60 Grad in die Waschmaschine geben. Es reicht aber auch aus, alles für mindestens drei Tage in einen Plastikbeutel zu geben. Die Läuse sterben dann ab. Kämme, Bürsten und Haargummis können in einer heißen Seifenlauge von Läusen befreit werden.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Blasen am Fuß – was tun?

Wandern ohne Leiden

Nürnberg, den 18. Juli 2018: Eine Blase am Fuß – und aus der schönsten Wanderung wird eine echte Leidenstour. Auch das Eintragen neuer Schuhe oder eine Partynacht auf High Heels enden nicht selten mit überaus schmerzhaften Druckstellen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Tipps, was man schon bei den ersten Anzeichen von Scheuer- oder Druckstellen tun sollte und welche Maßnahmen helfen, wenn es dennoch zu einer Blase kommt.

Wenn der Fuß bei langen Märschen oder beim Sport am Strumpf oder Schuh reibt, dann ist die nächste Blase meist nicht weit entfernt. „Blasen entstehen, wenn sich durch dauerhaften Druck oder Reibung die obere gegen die untere Hautschicht verschiebt, bis sich die beiden voneinander lösen“, erklärt Marlene Haufe. „Der entstandene Hohlraum füllt sich dann mit Gewebeflüssigkeit oder in schlimmeren Fällen sogar mit Blut.“ Begünstigt wird dieser Prozess durch Feuchtigkeit und Wärme.

Blasen im Anfangsstadium verhindern
Die Gesundheitsexpertin rät, schon bei den ersten Anzeichen sofort aktiv zu werden: „So lassen sich Blasen oft noch verhindern.“ Sobald man die ersten Scheuer- oder Druckstellen spürt, empfiehlt es sich, diese abzukleben, etwa mit Tape oder einem speziellen Blasenpflaster. Auf keinen Fallen sollten Wanderer zu einem normalen Wundpflaster greifen. „Diese liegen an der gereizten Stelle nicht fest auf und verursachen somit im Zweifelsfall nur noch mehr Reibung“, weiß Haufe. Auch Hirschtalgcreme oder Vaseline können in diesem frühen Stadium helfen.

Blasen aufstechen oder nicht?
Wenn es einen doch erwischt hat, dann ist es laut Haufe grundsätzlich immer besser, die Blase so zu lassen wie sie ist, damit keine Keime in die Wunde eindringen können. Mitunter ist der Druck jedoch einfach zu groß oder das Ziel der Wanderung noch weit entfernt. Dann kann die Blase auch aufgestochen werden. Allerdings nur mit einer sauberen, zuvor desinfizierten Nadel. „Die Haut über der Blase sollte keinesfalls abgeschnitten werden, damit es nicht zu einer Entzündung kommt“, rät die Expertin von apomio.de. Außerdem empfiehlt sie, die Stelle mit einem Wunddesinfektionsmittel zu desinfizieren, welches bei einer Wanderung immer im Gepäck sein sollte. Anschließend sollte die aufgestochene Blase möglichst mit einem Blasenpflaster abgeklebt werden. So wird die Druckstelle zugleich abgepolstert.

Wann zum Arzt?
Im Normalfall heilen Blasen innerhalb weniger Tage wieder ab und sind kein Fall für den Arzt. Aber Achtung: Wenn aus der aufgestochenen Blase trübe, unangenehm riechende Flüssigkeit tritt oder sich der Heilungsprozess sehr in die Länge zieht, könnte es sich auch um eine ernste Entzündung handeln. Dann ist ein Arztbesuch sinnvoll.

Die besten Tipps zum Vorbeugen
Damit es gar nicht so weit kommt, empfiehlt die Gesundheitsexpertin folgende Vorbeugemaßnahmen:

– Der Schuh muss sitzen und sollte sich durch die Schnürung möglichst individuell an den Fuß anpassen lassen.

– Die Socken sollten keine Falten werfen und keine störenden Nähte haben.

– Bei langen Wanderungen sinnvoll: Statt einem Paar dicker Socken zwei Paar dünne Socken tragen, denn dann reiben die Socken aneinander und nicht am Fuß.

– Füße mit Hirschtalgcreme oder Vaseline einreiben, das mindert die Reibung.

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Unliebsame Grüße vom Essen

Sodbrennen vorbeugen oder rasch behandeln

Stuttgart – Sodbrennen ist ein stechender Schmerz, der meist von der Magengrube Richtung Brustbein aufsteigt. Ursache ist der Mageninhalt, der in die Speiseröhre gelangt. Da diese über keinen Schutz gegen die aggressive Magensäure verfügt, kann es zu krampfartigen Schmerzen kommen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg hin und zeigt auf, was Betroffene bei Sodbrennen tun können.

„Die häufigsten Ursachen für das Sodbrennen sind schweres, scharfes und hektisches Essen, viel Kaffee und Nikotin. Wer in einer kurzen Pause gestresst schnell etwas Fettiges isst und noch mit einem Kaffee nachspült, damit es noch für eine Zigarette reicht, wird wahrscheinlich danach unter saurem Aufstoßen oder Sodbrennen leiden,“ beschreibt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbands. Solchen Patienten empfiehlt der Apotheker auf eine leichtverdauliche Ernährung zu achten und eher fünf kleine Mahlzeiten täglich zu sich zu nehmen. „Das entlastet den Magen und vermindert Reizungen. Und noch ein Tipp: Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke, denn sie führen zusätzlich zum Aufstoßen. Besser ist es, wenn Sie stilles Wasser oder Kräutertees trinken“, so Gulde weiter.

Doch auch Medikamente wie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac, Acetylsalicylsäure und auch Arzneimittel, die ätherische Öle enthalten, können zu Magenschmerzen und Sodbrennen führen. Hier empfiehlt der Apotheker die kurzfristige Einnahme von sogenannten Antazida, die die überschüssige Magensäure neutralisieren oder von Säureblockern, die die Ausschüttung von Magensäure in den Magen hemmen. Lässt das quälende Sodbrennen trotz Ernährungsumstellung und kurzfristiger Selbstmedikation nicht nach, rät Gulde zu einer medizinischen Abklärung beim Arzt. Denn auch ein nicht gut funktionierender Muskel am Mageneingang kann dazu führen, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Hölderlinstr. 12
70174 Stuttgart
0711/22334-77
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Pressemitteilungen

Sommer. Sonne. Sorgenfrei! – Mit Linda gut in den Urlaub

Was im Gepäck – unabhängig vom Reiseziel – auf keinen Fall fehlen sollte, ist die Reiseapotheke. Und die gibt es in den Linda Apotheken.

Wandern, tauchen, baden, Stadtbummel: Jede Reise ist anders – und damit auch die Anforderungen an die persönliche Reiseapotheke. Vieles gehört zur universellen Grundausstattung, die man immer dabeihaben sollte, anderes sollte je nach Destination und Art des Urlaubs individuell für die jeweilige Reise eingepackt wer-den. Damit Reisende gut versorgt in den Urlaub aufbrechen können, starten die LINDA Apotheken am 1. Juli eine sechswöchige Beratungsoffensive rund um die individuelle Reiseapotheke. Dann heißt es in den teilnehmenden Häusern „Sommer. Sonne. Sorgenfrei!“, das geschulte Apothekenpersonal steht Kunden mit fachkundigem Rat zur Seite und stellt gern die auf Urlaubsziel und -art zugeschnittene persönliche Reiseapotheke zusammen. Passend zum Thema gibt es in dieser Zeit auch spezielle Angebote in den teilnehmenden LINDA Apotheken sowie ein attraktives Gewinnspiel.

„Der Urlaub ist der schönste Teil des Jahres. Umso ärgerlicher, wenn man sich ausgerechnet dann nicht wohl fühlt oder sogar krank wird. Mit unseren Bera-tungswochen wollen wir dem vorbeugen und stellen unseren Kunden individuelle Reiseapotheken zusammen, abgestimmt auf das jeweilige Reiseland. Wir gehen in unseren Beratungsgesprächen auf die individuellen Bedürfnisse ein und be-rücksichtigen sowohl Produkte aus dem Bereich der klassischen Schulmedizin als auch pflanzliche Alternativen“, so Dirk Vongehr, Vorsitzender der Kommission Kommunikation und Medien der LINDA AG.

In den Beratungsgesprächen gehen die Mitarbeiter der LINDA Apotheken auf zahlreiche Szenarien ein wie kleinere Verletzungen, Mückenstiche und Sonnenbrand, akut auftretende Schmerzen und Fieber, aber auch Magen-Darm-Probleme oder Reiseübelkeit. Als weiteren Service bieten die LINDA Apotheken Kunden die Möglichkeit, individuell notwendige Medikamente einfach, schnell und sicher mit der LINDA Apotheken App vorzubestellen und noch am gleichen Tag abzuholen1, um für die Reise versorgt zu sein.

Neben der umfassenden pharmazeutischen Beratung vor Ort in den teilnehmenden LINDA Apotheken gibt es im Aktionszeitraum auch weitere attraktive Angebote wie zum Beispiel Checklisten im Postkartenformat, die die Kunden mit nach Hause nehmen können und ihnen dort das Packen erleichtern. Ebenfalls Teil des Aktionsangebots: ein attraktives Gewinnspiel, bei dem es zehn Reisen für zwei Personen in ein Hotel der Steigenberger-Gruppe zu gewinnen gibt, denn wer sagt, dass man nur einmal im Jahr verreisen sollte? Kunden können ganz einfach auf www.linda.de oder über die in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer2 teilnehmen.

Elf Produktempfehlungen, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollten
Bei den saisonalen Produktempfehlungen greifen die LINDA Apotheken auf ein breites Sortiment von Qualitätsprodukten namhafter Hersteller zurück.

Wer eine etwas längere Anreise hat, der sollte unbedingt an seine Beine denken. Die BELSANA traveller (BELSANA Medizinische Erzeugnisse) sind modische unisex kompressive Kniestrümpfe, die für eine gute Durchblutung während der Reisezeit sorgen.

Gegen Reiseübelkeit helfen die Vomex A® Dragees (Klinge Pharma GmbH). Einfach 30 bis 60 Minuten vor Reisebeginn genommen, verhindern diese die unangenehmen Beschwerden.

Ungewohntes Essen oder verunreinigtes Trinkwasser: Manchmal lassen sich Durchfall und Erbrechen nicht verhindern. Schneller auf die Beine kommt man mit Saltadol® Glucose-Elektrolyt-Mischung (Aristo Pharma GmbH). Die gut trink-bare und geschmacksneutrale Elektrolyt-Mischung gleicht den Elektrolytverlust aus und kuriert akute Schwächezustände.

Zur Stärkung der Darmflora empfiehlt sich Biosan® BASIC (Hexal AG). Mit akti-ven Darmbakterien, wichtigen Mikronährstoffen und B-Vitaminen trägt das Nahrungsergänzungsmittel zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen: Dies gilt besonders für alle Sonnenliebha-ber! Die professionelle Sonnenpflege sebamed Sonnenschutz Spray LSF 30 (Sebapharma GmbH und Co. KG) schützt gleich auf vierfache Weise gegen Son-nenbrand und Sonnenallergie und trägt dazu bei, die Haut elastisch zu erhalten und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

Dir sebamed After Sun Lotion (Sebapharma GmbH und Co. KG) beruhigt und pflegt die Haut nach dem Sonnenbaden. Der Feuchtigkeitskomplex mit Vitamin E und Sheabutter hilft der Haut, sich zu regenerieren.

Wo Wasser ist, da sind Mücken meist nicht weit. Das mosquito® protect Mückenschutzspray (WEPA APOTHEKENBEDARF GmbH und Co. KG) ist vom Schweizerischen Tropeninstitut empfohlen und bietet bis zu sechs Stunden Schutz vor heimischen und tropischen Mücken, außerdem hält es Bremsen und Zecken fern.

Sollte doch einmal eine vorwitzige Mücke die Barriere durchdrungen haben, lindert Fenistil® Gel (GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH und Co. KG) schnell und effektiv den Juckreiz.

Wer öfter unter Blasenentzündungen leidet, sollte in seiner Reiseapotheke Cystinol akut® Dragees (Scharper und Brümmer GmbH und Co. KG) haben. Sie bekämpfen Harnwegsinfekte ursächlich, indem sie antibakteriell und entzündungshem-mend wirken. Die Beschwerden werden rasch gelindert und der Heilungsverlauf beschleunigt.

Schmerzen möchte niemand erleiden. Bei stumpfen Verletzungen ohne blutende Wunde, wie sie von einem Sturz oder Stoß herrühren können, hilft Kneipp® Arnika Kühl- und Schmerzgel (Kneipp GmbH) aus der Serie greenLINDA mit den wert-vollen Inhaltsstoffen der Arnikablüte. Es wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd.

Bei Kopf-, Zahn- und Periodenschmerzen sowie bei Fieber sorgen NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon (Reckitt Benckiser Deutschland GmbH) für rasche Linderung. Die Schmelztabletten sind ideal für unterwegs, weil sie schnell auf der Zunge zergehen und ohne Wasser eingenommen werden können.

1 Bis 12 Uhr vorbestellt sind die Produkte i. d. R. ab 16 Uhr abholbereit. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten Ihrer ausgewählten LINDA Apotheke. Vorbehaltlich der Lieferfähigkeit des Großhandels. Ausgenommen sind Arzneimittel, die in unseren LINDA Apotheken hergestellt werden müssen oder für die ein individueller Klärungsbedarf besteht, z. B. wenn eine Rücksprache mit der Krankenkasse erforderlich ist. In solchen Fällen meldet sich Ihre ausgewählte LINDA Apothe-ke telefonisch bei Ihnen. Informationen zur Teilnahme erteilen die LINDA Apotheke. Kontaktdaten unter www.linda.de
2 Solange der Vorrat reicht.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenstän-diger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dia-log mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.000 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfü-gen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus, das HANDELSBLATT vergab den 1. Platz im Branchenvergleich „Deutsch-lands beste Händler“ an die LINDA Apotheken10,11. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Katego-rie ‚Freiwahlkonzepte’12. 2019 wurde das pharmazeutische Kompetenz-Tool „LINDA Interaktionsmanagement“ („LIAM“) mit dem Vision.A Award Gold ausge-zeichnet.13 Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbst-ständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigen-ständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperatio-nen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apothe-ken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apothe-ken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstüt-zung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Bestes Category Management“ Coop Study 2019; 7″Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prä-dikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Stan-dards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarke-ting“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde; Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Ausgabe 27/2018 11Platz 1 „Deutschlands beste Händler“ in der Branche „Apotheken-Kooperationen“, HANDELSBLATT in Zusammenar-beit mit der Service Value GmbH, März 2019; 12Platz 1 für das beste Freiwahlkonzept, Favoriten-studie der Sempora Consulting GmbH, 2016; 13Goldauszeichnung in der Kategorie „Apps & Co Apothekenteams“, Vision.A – Die Digitalkonferenz von apotheke adhoc, 2019.

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Linda AG
René Baron
Emil-Hoffmann-Straße 1a
50996 Köln
02236848780
baron@linda-ag.de
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Pressemitteilungen

Mythos oder Wahrheit? Hilft Spucke bei Wunden?

Wenn wir uns schneiden, stecken wir den Finger instinktiv in den Mund. Doch hilft der Speichel überhaupt? Oder gehen wir auf diese Weise sogar ein gesundheitliches Risiko ein? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, verrät, was es mit unserem Speichel auf sich hat.

„Speichel ist ein wahres Wundermittel bei kleinen Verletzungen“, erklärt Marlene Haufe: „Zum einen besteht Speichel zu 99 Prozent aus Wasser, zum anderen enthält er verschiedene Substanzen, etwa Lysozym, die gegen Bakterien wirken.“ Somit ist Spucke eine gute Wahl, um Wunden zu reinigen und zu desinfizieren.

Wissenschaftler konnten außerdem belegen, dass Spucke auch die Wundheilung beschleunigt. In verschiedenen Versuchsreihen zerlegten sie den menschlichen Speichel in seine einzelnen Bestandteile. Dann prüften sie jeden einzelnen Stoff auf seine Fähigkeit, Wunden zu heilen. Dabei zeigte sich, dass das Protein Histatin nicht nur keimtötend, sondern auch heilend wirkt. „Das erklärt auch, warum Wunden im Mundraum besonders schnell heilen“, ergänzt Haufe.

Nicht nur der eigene Speichel hilft
Ob die Wunde mit dem eigenen Speichel oder dem eines anderen gereinigt und desinfiziert wird, spielt keine Rolle. Marlene Haufe weist allerdings auf eine wichtige Ausnahme hin: „Keiner der Beteiligten darf an einer Infektionskrankheit leiden.“ Der Mund ist auch mit vielen Bakterien besiedelt. Diese sind normalerweise harmlos, aber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können sie gefährlich werden. Auch bei kleinen Kindern und Babys rät die Gesundheitsexpertin zur Zurückhaltung: „Hier sollten Eltern vorsichtig sein, um nicht etwa Herpesviren auf ihre Kinder zu übertragen.“

Wer sich eine Verletzung zugezogen hat, darf also im Normalfall ohne Bedenken „seine Wunden lecken“. Allerdings empfiehlt die Gesundheitsexpertin von apomio.de, sich nicht allein auf den Speichel zu verlassen. Wenn etwa bei einer Schürfwunde viel Dreck in der Wunde ist, dann sollte diese zunächst gründlich mit Wasser gereinigt und anschließend ein Hautdesinfektionsmittel benutzt werden. Dies gehört neben Wundheilsalbe, sterilen Kompressen, Mullbinden und Pflastern nicht nur in die Hausapotheke, sondern auch bei Reisen oder Outdoor-Aktivitäten ins Gepäck

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Pressemitteilungen

Sommer, Sonne, Sonnenstich

Was hilft, wenn es einen erwischt hat?

Ein herrlicher Sonnentag und dann das böse Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen & Fieber. Manchmal sogar Bewusstseinsstörungen. Wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, erklärt, was im akuten Fall zu tun ist.

Ein Sonnenstich entsteht, wenn eine zu intensive Sonneneinstrahlung die Gehirnhäute, die sogenannten Meningen, im Kopf reizt. Da hilft auch keine Sonnencreme. Diese schützt die Haut zwar vor einem Sonnenbrand durch die gefährlichen UV-Strahlen, nicht aber gegen eine Überhitzung des Körpers durch die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Typischerweise tritt ein Sonnenstich erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. „Besonders gefährdet sind Männer mit Glatze sowie Säuglinge und kleine Kinder. Ihnen fehlen die schützenden Kopfhaare“, weiß Gesundheitsexpertin Marlene Haufe von apomio.de. Bei Säuglingen und kleinen Kindern kommt hinzu, dass ihre Schädeldecke noch viel dünner und teilweise noch nicht ganz geschlossen ist. „Dadurch kann der Kopf noch schneller überhitzen“, so Haufe.

Häufige Gefahrensituationen für einen Sonnenstich entstehen dann, wenn Betroffene nicht merken, dass sie sich zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen. Etwa beim Baden, wenn der Kopf immer wieder abgekühlt wird. Oder auch im Gebirge und bei starkem Wind, wenn die Umgebungstemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung als kühl empfunden werden. Ein ausreichender Kopfschutz durch einen hellen Hut ist somit an heißen Tagen unabdingbar. Auch die Mittagssonne sollte möglichst ganz vermieden werden, dann ist die Sonne am stärksten. Außerdem wichtig: Möglichst viel und regelmäßig Wasser trinken. „Mindestens ein halber Liter mehr als an anderen Tagen“, rät die Expertin.

Wichtigste Sofortmaßnahme: Abkühlung im Schatten
Wen es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erwischt hat, sollte sich umgehend an einen kühlen, schattigen Ort begeben. „Achten Sie auch auf andere Menschen, vor allem Kinder, und bringen Sie diese bei Verdacht sofort in den Schatten“, rät Marlene Haufe. Dort gilt es, Kopf, Hals und Nacken mit feuchten Tüchern oder auch einer kalten Dusche zu kühlen. Aber Vorsicht: „Eis oder Kühlpacks aus dem Gefrierschrank sind ungeeignet, da sie den Körper zusätzlich belasten“, so Haufe. Betroffene sollten möglichst so liegen, dass der Oberkörper leicht erhöht ist.

Elektrolyte bringen Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht
Auch die Flüssigkeitszufuhr ist jetzt wichtig. Geeignet sind zum Beispiel Wasser und Fruchtsaftschorlen sowie leichte Brühe. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsexpertin sowohl für Kinder als auch Erwachsene die Einnahme von handelsüblichen Elektrolytlösungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. „Das im Elektrolytpulver enthaltene Natriumcitrat fördert die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm in das Zellinnere. Außerdem unterstützt Glucose die Aufnahme der zugeführten Elektrolyte“, erklärt Haufe. „So können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell wieder ausgeglichen werden – und das trägt erheblich zum Wohlbefinden bei.“ Ihr Tipp: Elektrolytpräparate sollten in keiner Hausapotheke fehlen und gehören ins Urlaubsgepäck – sie sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen ein wichtiger Helfer.

Wann zum Arzt?
Handelt es sich um einen Sonnenstich, klingen die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Treten allerdings massives Erbrechen, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen oder Fieber auf, sollte sofort ein Notarzt verständigt werden. Im schlimmsten Fall kann ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag vorliegen, bei dem die gesamte Temperatur- und Kreislaufregulation des Körpers zusammenbricht.

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