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TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

TIPP UNTER FREUNDEN: VERBRAUCHER EMPFEHLEN LINDA APOTHEKEN

(Bildquelle: Service Value/ Focus Money/ LINDA AG)

Köln, 18.07.2017 – „Empfehlen Sie uns gerne weiter“, heißt es im Einzelhandel oft – bei Kunden der LINDA Apotheken ist das die Praxis. Mit dem entsprechenden Siegel „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ ist LINDA nun als Branchensieger ausgezeichnet worden. In Kooperation mit Focus Money führte das Analyseinstitut Service Value eine repräsentative Online-Umfrage zum Empfehlungsverhalten von Verbrauchern durch. Für LINDA Apotheken ist es die schönste Bestätigung, dass kompetente Beratung und Qualität im Service von der Kundschaft geschätzt wird.

Egal ob im Verein, auf einer Party, in der Kantine beim Mittagessen oder beim Gespräch mit den Nachbarn – über kompetente Beratung, eine tolle Dienstleistung sowie kundenorientierten Service tauscht sich jeder gerne aus. Für Unternehmen ist der Verbrauchertipp das beste Lob – überzeugend und ehrlich. Als Branchensieger für die höchste Kundenweiterempfehlung ist LINDA nun auch offiziell ausgezeichnet worden. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Beratungs- und Analyseinstituts Service Value, das von Focus Money in Auftrag gegeben wurde.

LINDA Apotheken hängen Wettbewerber ab
In Sachen Kundenempfehlungen hängen LINDA Apotheken die Mitbewerber ab und kann sich als Branchensieger behaupten. Auf Basis von hunderttausenden Kundenurteilen ist die Auszeichnung „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ für die Qualitätsdachmarke LINDA von großer Bedeutung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und wissen, wie viel ein so ausgeprägtes Weiterempfehlungsverhalten wert ist“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Die Studie zeigt zudem, dass Kunden mit der professionellen und fachkompetenten Beratung sowie den vielseitigen Angeboten der deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken sehr zufrieden sind“, so Bandke weiter.

Empfehlungsverhalten von Kunden erhoben
Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Unternehmen die Verbraucher in den vergangenen zwei Jahren tatsächlich weiterempfohlen haben und wie häufig dies der Fall war. Hierfür bewerteten Verbraucher knapp 900 Anbieter aus 72 Branchen. Im Rahmen der die Online-Befragung wurden rund 370.000 Kundenurteile ausgewertet. So darf LINDA als Branchensieger auf das Prädikat „Höchste Weiterempfehlung“ stolz sein – denn Zufriedenheit und das Wohl der Kunden steht bei allen LINDA Apotheken immer an erster Stelle.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH 7/ 2017 – 07/2018; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017.

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50996 Köln
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Schnullerkinder: Wenn das Nuckeln zum Problem wird

Schnullerkinder: Wenn das Nuckeln zum Problem wird

Der Schnuller beruhigt – kann aber auch Probleme mit sich bringen. (Bildquelle: © Ben_Kerckx/Pixabay.de)

Stuttgart – 60 bis 80 Prozent aller Eltern benutzen Schnuller bei Babys und Kleinkindern. Sie dienen vor allem als Einschlafhilfe oder wenn das Kind unruhig ist. Das Nuckeln oder Saugen scheint das Wohlbefinden des Kindes zu erhöhen, weil es an das Saugen an der Mutterbrust erinnert. Diese positive Wirkung des Schnullers kann aber auch zum Nachteil werden: Wenn der Schnuller verstärkt während der Stillzeit zum Einsatz kommt, kann es sein, dass das Kind nur noch nuckelt und nicht mehr kräftig genug an der Brust saugt.
Bei langfristigem Einsatz kann der Schnuller auch die Gebissentwicklung beeinträchtigen. Darauf weist Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg hin: „Eltern sollten darauf achten, dass der Schnuller nicht ständig im Babymund ist. Allerdings muss man sagen, dass das Lutschen am Daumen die größere Gefahr darstellt und zu einem deutlichen Überbiss führen kann. Bei größeren Kindern – so etwa im Alter von zwei bis drei Jahren – kann der Schnuller zu einer verzögerten und gestörten Sprachentwicklung führen. Die Kinder erlernen das Sprechen einfach nicht gut und deutlich, wenn der Schnuller zwischen den Lippen klemmt.“ Ein weiterer möglicher Nachteil von Schnullern kann sein, dass Kleinkinder ab etwa einem halben Jahr ein etwas erhöhtes Infektionsrisiko für Mittelohr- und Magendarm-Infekte aufweisen. „Hier geht man davon aus, dass diese Infekte durch das Nuckeln hervorgerufen werden können. Darum soll gut darauf geachtet werden, dass der Schnuller so sauber als möglich gehalten wird. Es gibt auch geteilte Meinungen dazu, ob es sinnvoll ist, wenn Eltern den Schnuller fürs Baby ablecken, nachdem er runtergefallen ist. Ich persönlich finde kurz abspülen oder mit einem sauberen Tuch abwischen hygienischer.“
Bei der Nutzung von Schnullern ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Schnuller nicht zu groß ist und nach Möglichkeit anatomisch geformt ist. Man sollte den Schnuller auch mit Augenmaß verwenden, rät Gulde: „Nicht immer sollte ein weinendes Kind mit dem Schnuller ruhiggestellt werden – und den Schnuller in Honig oder Zucker zu tunken ist ein absolutes No-Go. Eltern sollten schon darauf achten, welche Empfindung tatsächlich hinter dem Weinen oder der Unruhe steckt. Denn das Kind kann sich nur so ausdrücken.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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In der Regel schmerzhaft …

Menstruationsbeschwerden erkennen und behandeln

In der Regel schmerzhaft ...

Wärme und Ruhe können bei Menstruationsbeschwerden helfen.

Mainz – Bauchschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Durchfall – diese Symptome machen die Menstruation für eine Vielzahl von Frauen allmonatlich be-schwerlich. Statistiken geben an, dass fast rund 30 bis 50 Prozent aller Frauen regelmäßig unter Menstruationsbeschwerden leiden. Die Beschwerden können leicht ausfallen, so dass die Betroffenen lediglich geringe Leistungseinschränkungen verspüren. Bei manchen Frauen verlaufen die Menstruationsschmerzen aber so massiv, dass sie krank zuhause bleiben müssen. Die Schmerzen in Bauch, Unterleib und im unteren Rücken entstehen hauptsächlich durch die Kontraktionen der Gebärmutter. Schmerz- und krampflösende Medikamente stehen in der Selbstmedi-kation zur Verfügung. Einige Produkte setzen dabei auch auf pflanzliche Wirkstoffe, erläutert der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.
Regelschmerzen treten eher bei jüngeren Frauen auf. Meist entwickeln sie sich zwei bis drei Jahre nach Beginn der regelmäßigen Blutungen. Um auszuschließen, dass sich hinter den Unterleibsschmerzen andere Erkrankungen verbergen können, sollte laut Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, bei folgenden Symptomen gynäkologischer Rat eingeholt werden: „Stark anhaltende Schmerzen oder ein dauerhaft unregelmäßiger Zyklus sollten ärztlich kontrolliert werden. Alarmsignale sind auch eine plötzliche Veränderung im Zyklus, bei dem Schmerzen oder auch unerwartet starke oder ungewöhnliche Zwischenblutungen auftreten. Sie können krankhafte Veränderungen im Becken als Ursache haben. Das kann eine Entzündung in der Gebärmutter sein oder Gebärmuttergeschwulste, die man Myome nennt. Eine häufige weitere Ursache ist die sogenannte Endometriose. Obwohl an dieser Wucherung der Gebärmutterschleimhaut schätzungsweise jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter leidet, bleibt diese Erkrankung oftmals unentdeckt.“
Bei leichteren Menstruationsbeschwerden können Wärme, Ruhe oder ein krampflösender Tee mit Kümmel, Fenchel, Gänsefingerkraut, Schafgarbe oder Frauenmantel helfen. Um den Zyklus und die damit verbundenen Symptome langfristig zu behan-deln und positiv zu beeinflussen, kann eine Therapie mit den Wirkstoffen der Traubensilberkerze angedacht werden. „Die Traubensilberkerze muss langfristig, mindestens über drei bis vier Wochen, eingenommen werden. Ihre Inhaltsstoffe haben eine dem Östrogen ähnliche Wirkung und können den Zyklus harmonisieren“, erklärt Andreas Hott. Wer aktiv gegen stärkere Beschwerden vorgehen muss, dem stehen einige gut verträgliche und wirksame Schmerzmittel zur Verfügung, die ebenfalls die Krämpfe lösen. „Wie immer gilt, dass Schmerzmittel in der Selbstmedikation nur für eine kurze Zeit eingenommen werden sollen. Halten die Schmerzen an, sollte genauer nach den Ursachen geforscht werden“, rät der Apotheker.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Gegen Reisekrankheit ist ein Kraut gewachsen

Übelkeit im Auto, Flieger, Zug: Ursachen und Gegenmaßnahmen

Gegen Reisekrankheit ist ein Kraut gewachsen

Besser vorbeugen: Gegen Reiseübelkeit helfen manchmal auch Arzneimittel. (Bildquelle: © LAV/Erich Westendarp/Pixabay.de)

Stuttgart – Fast jeder Mensch hat schon einmal unter Reiseübelkeit gelitten. Viele Kinder, aber auch Erwachsene, reagieren empfindlich auf die Bewegung bei Reisen mit dem Auto, im Flieger oder auch bei Bahnreisen. Mit einfachen Mitteln kann man versuchen zu verhindern, dass die Übelkeit zu groß wird, so der Landesapothekerverband Baden-Württemberg. Auch spezielle Arzneimittel oder pflanzliche Wirkstoffe können Betroffenen helfen.
Hintergrund für die Reisekrankheit, der medizinische Fachbegriff lautet Kinetose, ist immer, dass das Gehirn unterschiedliche Signale erhält, erläutert Tatjana Zambo, Vizepräsidentin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Wer beispielsweise im Zug oder im Auto sitzt und liest, dem kann es passieren, dass ihm schlecht wird. Das Lesen vermittelt über die Augen die Information Stabilität ans Gehirn, während unser Körper die Bewegung spürt. Diese widersprüchlichen Informationen können manchmal vom Gehirn nicht in Einklang gebracht werden und springen dann auch auf das vegetative Nervensystem über, welches unsere Organe beeinflusst.“ Der Körper reagiert mit den bekannten Reisekrankheits-Symptomen wie Blässe, Hitze oder kaltem Schweiß, Übelkeit oder auch Kopfschmerzen. „Wenn die Übelkeit da ist, hilft es“, so Tatjana Zambo weiter, „wenn man eine ausführliche Pause machen kann, aus dem Auto aussteigt und sich an der frischen Luft bewegt. Das geht aber leider im Zug, im Flieger oder auf dem Schiff nicht.“ Hier empfiehlt die Apothekerin, nach Möglichkeit etwas auf- und abzugehen und sich Plätze mit weniger Schwankungen zu suchen. Im Flieger oder bei Busreisen sollte man relativ weit vorne und am Mittelgang sitzen, auf dem Schiff ist es im Mittelteil und nah am Wasserspiegel am ruhigsten.“ Wer empfindlich auf Bewegung auf Reisen reagiert, sollte auf leichte Mahlzeiten achten und Alkohol oder Milchprodukte eher meiden. Zambo: „Ein ganz leerer Magen ist aber ebenso wie ein zu voller nicht hilfreich.“
Auch rezeptfreie Arzneimittel helfen bei Reiseübelkeit: „In Apotheken gibt es Tabletten, Kaugummis oder auch Zäpfchen, die rasch Besserung bringen. Die Wirkstoffe, so genannte Antiemetika, wirken gegen den Brechreiz und die Übelkeit. Da sie müde machen, sind sie allerdings ungeeignet, wenn man beispielsweise nach einem kurzen Flug auf den Mietwagen umsteigen will. Hier sollte man auf pflanzliche Arzneimittel ausweichen. Bei starker Reisekrankheit gibt es noch verschreibungspflichtige Pflaster, die mehrere Stunden vor der Reise hinter dem Ohr aufgeklebt werden. Die geben dann den Wirkstoff Scopolamin kontinuierlich ab. Die verwendet man bei mehrtägigen Reisen wie beispielsweise einer Kreuzfahrt.“
Bei leichteren Beschwerden zeigt Ingwer eine gute Wirkung. Den gibt es als pflanzlichen Wirkstoff in Tablettenform oder auch als Tropfen. Ingwer kann in entsprechend hoher Dosierung den Brechreiz eindämmen und auch gegen kalten Schweiß und Schwindelgefühle helfen. Weitere Helfer sind Pfefferminze, Kamille, Schafgarbe und Schleifenblume – sie wirken beruhigend und entkrampfend auf Magen und Darm.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Apotheker können bei der Pflege älterer Menschen Hilfestellung geben. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz im Vorfeld des Internationalen Tags des Pflegenden am 12. Mai hin.
Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“
Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“
Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

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Individuell statt Routine: Apotheken in Baden-Württemberg berieten 2016 rund 2,5 Millionen Mal zu inhalativen Arzneimitteln

Zum Welt-Asthma-Tag am 2. Mai 2017

Individuell statt Routine: Apotheken in Baden-Württemberg berieten 2016 rund 2,5 Millionen Mal zu inhalativen Arzneimitteln

Gewusst wie: In der Apotheke erfahren, wie Sie Asthma-Medikamente korrekt anwenden. (Bildquelle: © iKOMM/Deutsche Atemwegsliga)

Stuttgart – Die Apotheken in Baden-Württemberg gaben im Jahr 2016 über 2.444.000 Fertigarzneimittelpackungen zur Inhalation bei Erkrankungen aufgrund verengter Atemwege (obstruktive Atemwegserkrankungen) wie Asthma ab. Deutschlandweit waren es fast 23,4 Millionen Packungen. „Bei den Inhalativa gegen Atemwegserkrankungen ist die individuelle Beratung wichtig, denn je nach Präparat unterscheidet sich die korrekte Anwendung erheblich“, sagt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Anlässlich des Weltasthmatags am 2. Mai wertete das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) Verordnungen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus. Verordnungen für Privatversicherte wurden nicht erfasst.
Es gibt drei Hauptgruppen an Inhalatoren bei obstruktiven Atemwegserkrankungen: Dosieraerosole, Pulverinhalatoren und Vernebler. Im Jahr 2016 gaben Apotheken in Baden-Württemberg mehr als 1.297.000 Packungen an Dosieraerosolen beziehungsweise deren Nachfüllungen ab. Zusätzlich gaben sie fast 966.500 Packungen Pulverinhalatoren (inklusive deren Nachfüllungen) ab. Beides sind Fertigarzneimittel, bei denen der Inhalator Teil der Arzneiform ist. Davon abzugrenzen sind Fertigarzneimittel für Vernebler. Diese Geräte stellen aus dem Fertigarzneimittel einen inhalierbaren Dampf her. Im Jahr 2016 wurden etwa 180.200 Fertigarzneimittel für Vernebler gegen obstruktive Atemwegserkrankungen abgegeben.
Die verschiedenen Inhalatortypen unterscheiden sich in der Anwendung deutlich. Zum Beispiel wäre ein Atemzug-getriggertes System für Kinder und Patienten mit eingeschränkter Lungenfunktion nicht geeignet. Wenn ein Dosieraerosol mit einer Inhalierhilfe (z.B. Spacer) verwendet wird, muss der Apotheker darauf achten, dass beide miteinander kompatibel sind.
Christoph Gulde: „Bei der Erfüllung von Rabattverträgen kommt es immer wieder vor, dass in der Apotheke ein Inhalatortyp abgegeben werden soll, der für einen Patienten ungeeignet ist oder an den der Patient nicht gewöhnt ist. In begründeten Einzelfällen können Apotheker die Notbremse ziehen und durch die Anwendung der „pharmazeutischen Bedenken“ eine Ausnahme von den ansonsten zu beachtenden Vorgaben der Rabattverträge machen. Das ist bürokratisch aufwändig – aber unsere Patienten sind es uns wert!“

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Schniefnasen sanft behandeln

Apotheker helfen bei Allergien

Schniefnasen sanft behandeln

Reizende Pollen: Arzneien helfen Augen und Nase bei Allergien (Bildquelle: © congerdesign / Pixabay)

Mainz – Kaum ist die letzte Erkältungswelle abgeklungen, geht für viele Allergiker das Schniefen weiter. Die Heuschnupfensaison hat bereits jetzt begonnen. Weide-, Hasel- oder Erlen-Pollen sind schon unterwegs und können zu den typischen Symptomen wie laufender oder verstopfter Nase sowie zu tränenden Augen führen. Bei derartigen allergischen Reaktionen auf Pollen können rezeptfreie Arzneimittel helfen, zeigt der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz auf. Bei schweren Reaktionen sollte ein (Fach-)Arzt zu Rate gezogen werden.
„Allergien sind immer eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen wie beispielsweise Pollen oder Tierhaaren“, erläutert der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, Andreas Hott. „Das körpereigene Immunsystem reagiert bei betroffenen Menschen viel zu stark, obwohl keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Der Heuschnupfen, medizinisch als allergische Rhinitis bezeichnet, ist eine spezielle Entzündung der Nasenschleimhaut durch die Pollen. Begleitendes Asthma ist bei Allergikern auch sehr weit verbreitet.“
Bei leichterem Heuschnupfen stehen verschiedene Arzneimittel zur Selbstmedikation aus der Apotheke zur Verfügung. Die Medikamente können helfen, die allergischen Prozesse zu unterbinden oder abzuschwächen. Andreas Hott: „Es gibt die Gruppe der sogenannten topischen Medikamente. Dazu gehören Augentropfen, Nasenspray und Asthmasprays. Sie wirken dort im Körper, wo sie angewendet werden. Systemische Medikamente wie Tabletten wirken dagegen im gesamten Organismus.“ Am häufigsten werden Antihistaminika eingesetzt. Die meist rezeptfreien Produkte haben wenige Nebenwirkungen und lindern die Beschwerden zuverlässig. Die bekanntesten Wirkstoffe sind Cetirizin und Loratadin, die im Vergleich zu früheren Wirkstoffen auch nicht mehr so müde machen sollen. Daneben spielen Kortisone in der lokalen Therapie eine große Rolle, so der LAV. Ihre Wirkung ist gut und die Nebenwirkungen eher gering. Sie sind aber, besonders in der systemischen Wirkform, teilweise verschreibungspflichtig und werden dann eingesetzt, wenn Antihistaminika nicht ausreichend wirksam sind. Kortisonhaltige Arzneimittel in der Selbstmedikation sollten immer nur kurzfristig angewendet werden.

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„Ich hab Rücken …“

Volksleiden Rückenschmerzen in der Selbstmedikation

"Ich hab Rücken ..."

Rückenschmerzen: Schmerzmittel, Wärme und leichte Bewegung können helfen (Bildquelle: © Christian Northe / Pixabay)

Stuttgart – Fast jeder zweite Deutsche leidet unter Rückenschmerzen. Damit belegt der Rücken nach dem Kopfschmerz Platz zwei der häufigsten Schmerzen. Sie sind damit auch Spitzenreiter bei den Gründen für Arztbesuche und auch bei den Krankheitstagen. Dies macht Rückenbeschwerden mittlerweile zu einem beträchtlichen volkswirtschaftlichen und medizinischen Kostenfaktor. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen und Mittel der Selbstmedikation können bei beginnenden Rückenschmerzen größeren Schaden verhindern. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin.
Beschwerden am Rücken nehmen mit zunehmendem Alter zu und sie betreffen Menschen mit sitzenden Tätigkeiten ebenso wie sportlich aktive. Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, erläutert Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Mangelnde Bewegung kann genauso zu Rückenbeschwerden führen wie eine dauerhaft schwere körperliche Belastung wie beispielsweise beim Bauarbeiter. Falsches Heben von Lasten oder auch eine falsche Körperhaltung im Stehen oder Sitzen kann zur Folge haben, dass sich Sehnen, Bänder und Muskeln so verändern, dass Schmerzen im Rücken entstehen. Auch Fehl- oder Überlastung beim Sport können dazu führen, dass der Rücken sich meldet. Sehr häufig treten Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Das ist dann das, was Patienten landläufig als Rückenschmerzen beschreiben.“
Einmalige und Schmerzen von kürzerer Dauer lassen sich im ersten Schritt häufig selbst behandeln. Am häufigsten lösen Muskelverspannungen solche Schmerzen aus. „Hier kann Wärme mit Heizkissen oder Wärmeflasche schon erste Linderung bringen. Es gibt auch spezielle Salben oder Pflaster mit wärmendem und somit muskelentspannendem Effekt“, beschreibt der Apotheker Methoden der Selbstbehandlung. Weiter stehen schmerzstillende Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol zur Verfügung. Welcher Wirkstoff geeignet ist, muss im Einzelfall im Beratungsgespräch geklärt werden. „Auch frei verkäufliche Schmerzmittel haben Nebenwirkungen und können mit anderen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen entfalten. Menschen mit schweren Nieren- oder Leberproblemen dürfen beispielsweise kein Paracetamol einnehmen. Diclofenac und Ibuprofen hingegen sind für Menschen mit empfindlichem Magen oder Darm nicht geeignet. Es kann bei längerer Einnahme zu Magenblutungen oder sogar Magengeschwüren kommen.“ Ebenso gehört zur Beratung, dass vorliegende Grunderkrankungen sowie die bestehende Medikation mit betrachtet werden. Menschen, die beispielswei-se an Asthma, Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, vertragen nicht jedes Schmerzmittel.

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Müde Augen munter machen

Was hilft bei trockenen, gereizten Augen?

Müde Augen munter machen

Mehr als lästig: Trockene Augen können zu Entzündungen führen. (Bildquelle: Pixabay)

Mainz – Trockene Heizungsluft, Bildschirmarbeit oder verqualmte Räume können die empfindliche Augenoberfläche belasten und dazu führen, dass das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit zur Verfügung hat und deshalb gereizt und entzündet reagiert. Unter dem Begriff „trockenes Auge“ werden zwei unterschiedliche Störungen zusammengefasst, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Entweder produziert das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit oder sie verdunstet in zu hohem Ausmaß. Beides kann dann zu Missempfindungen oder einer Entzündung führen. Die Augen sind rot, zum Teil lichtempfindlich, sie können brennen und die Lider können morgens verklebt oder angeschwollen sein. Häufig klagen Betroffene über ein kratzendes Gefühl im Auge, als ob Sandkörner drin wären. All das sind Hinweise darauf, dass Menschen unter trockenen Augen leiden.“
Der Tränenfilm sorgt normalerweise dafür, dass der Augapfel glatt und geschmeidig gehalten wird. „Das ist nötig, damit wir gut und ungestört sehen können. Eine ausgetrocknete Augenoberfläche reagiert wund und wird undurchsichtig. Außerdem schützt die Tränenflüssigkeit das Auge vor Infektionen. Denn sie enthält sogar keimtötende Substanzen“, so Apotheker Hott. Im Tagesverlauf nimmt die Tränenproduktion gegen Abend ab. Auch hormonelle Schwankungen wie beispielsweise die Wechseljahre aber auch Erkrankungen der Schilddrüse, Rheumatismus oder Allergien können trockene Augen hervorrufen. Wer über einen längeren Zeitraum bestimmte Medikamente wie Psychopharmaka, Schlafmittel oder Arzneimittel gegen Allergien einnehmen muss, kann ebenfalls betroffen sein.
Bei trockenem Auge können Aufenthalte an der frischen Luft und sogenannte künstliche Tränen als eine erste Maßnahme helfen. „Bei vielen Betroffenen lassen sich dadurch die Beschwerden schon lindern“, weiß Hott aus Erfahrung. „Bei wem sich die Symptome aber nicht schnell bessern, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Denn dann kann eine schwere Form der Benetzungsstörung im Auge vorliegen, die ärztlich behandelt werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Pressemitteilungen

13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

Köln, 14.02.2017 – Am 14. Februar feiert Deutschland nicht nur Valentinstag – bundesweit zelebrieren auch rund 1.100 Mitgliedsapotheken den 13. Geburtstag von „LINDA“.

13 JAHRE LINDA APOTHEKEN

„Happy Birthday – die LINDA Apotheken feiern ihren 13. Geburtstag.“

Unter dem Dach des Marketing Vereins Deutscher Apotheker e.V. (MVDA) gegründet, gehören die LINDA Apotheken zu der größten und erfolgreichsten Kooperation im Land und bieten einen herausragenden Service, individuelle Beratung und zahlreiche Vorteilsangebote.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 taten sich immer mehr selbstständige Apotheker zusammen, um ihren Beruf unter der gemeinsamen Dachmarke „LINDA“ auszuüben. Dabei wird großen Wert auf die Wahrung der Individualität der Vor-Ort-Apotheken gelegt, denn nur hier können Kunden davon profitieren, worauf sie Umfragen zufolge in Städten wie in ländlichen Regionen den größten Wert legen: der persönlichen und individuellen Beratung in ihrer Apotheke des Vertrauens. Mitarbeiter der LINDA Apotheken bilden sich daher regelmäßig fort, um den bestmöglichen Service zu bieten.

Am Valentinstag vor 13 Jahren gegründet, steht der Name „LINDA“ für das Ziel, das dem Beruf des Pharmazeuten innewohnt: die Heilung. Als Kurzform des altdeutschen Frauennamens Dietlinde, der ursprünglich „Die im Volk Milde“ bedeutete, enthält „LINDA“ auch das Verb „lindern“. Die grüne Farbe von „LINDA“ weckt sowohl die Assoziation mit der internationalen Kennzeichnung von Apotheken in Form des grünen Kreuzes, als auch die Verbindung zur Natur. Als etablierte Schnittstelle zwischen Schulmedizin und alternativen Naturheilmitteln zeigen teilnehmende LINDA Apotheken mit dem eigens entwickelten Konzept „greenLINDA“ ihre ganzheitliche Beratungskompetenz.

LINDA hat viel zu bieten
Egal zu welcher Jahreszeit: Die Gesundheit des Menschen ist immer LINDAs wichtigstes Anliegen. Über das gesamte Jahr hinweg bieten die LINDA Apotheken daher umfassende Beratungsaktionen an. Dazu gehören in 2017 neben den „Klassikern“ zu Themen wie Allergie oder Abnehmen auch Rat und Hilfe für den Urlaub (02.05.2017 bis 01.07.2017) oder für das Wohlbefinden der Familie (14.08.2017 bis 30.09.2017). Neben regelmäßigen Gewinnspielen und Rabattaktionen mit Coupons finden Kunden auch die neusten Angebote ihrer LINDA Apotheke vor Ort zum Beispiel im sogenannten „SPARezept“-Flyer. In Zusammenarbeit mit bekannten Partnern wie zum Beispiel dem marktführenden Kundenbindungsprogramm PAYBACK, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), bei dem die LINDA Apotheken exklusiver Ausstatter des Medizinkoffers der Männernationalmannschaft sind, und der Generali-Versicherung, in dessen Kooperationsprogramm „Generali Vitality“ regelmäßig Gesundheitschecks durchgeführt werden, sorgt LINDA zudem für exklusive Angebotsleistungen.

Der Kunde steht im Mittelpunkt
„LINDA“ ist keine Kette, sondern ein Zusammenschluss selbstständiger Vor-Ort-Apothekerinnen und -Apotheker unter einer Qualitätsdachmarke. Sie sind daher kein anonymes Glied eines Franchisesystems, sondern individueller Gesundheitspartner für ihre Kunden. Inzwischen kennen mehr als 60 Prozent der Deutschen „LINDA“. Unter dem Apothekenfinder auf www.linda.de kann via PLZ-Suche bequem die nächstgelegene LINDA Apotheke gefunden werden. Auch zahlreiche Endverbraucherstudien, betätigen die Zufriedenheit der Kunden und zeichneten „LINDA“ unter anderem für besonders gute Beratung und ausgezeichneten Service aus – so verlieh die Zeitschrift „Die Welt“ den LINDA Apotheken beispielsweise sechs Mal in Folge den Titel „Service-Champion“. Zudem ist „LINDA“ seit 2011 über alle Branchen hinweg im Service-Gesamtranking auf Platz 2 und rangiert damit hinter den Luxushotels von „Steigenberger“.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11 Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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