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Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Aufgeschürft, geschnitten, zerkratzt: Erste Hilfe bei kleinen Wun-den

Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Autsch: Kleine Verletzungen reinigen, desinfizieren, schützen! (Bildquelle: ElasticComputeFarm/ Pixabay)

Mainz – Das Malheur ist schnell passiert: Beim Weihnachtsbaum-Aufstellen schürft man sich am Stamm oder eine Glaskugel zerbricht, und eine kleine Schnittwunde klafft am Finger. Solche kleineren Hautverletzungen können meist schnell selbst versorgt werden, wenn man einige Tipps beherzigt. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV weist darauf hin, dass man die offene Wunde möglichst nicht berühren soll, um weitere Verschmutzungen zu vermeiden. Wer Einmalhandschuhe hat, sollte diese beim Versorgen der Wunde tragen.

Hintergrund ist, dass jede offene Hautwunde ein Infektionsrisiko darstellt. Die ersten Schritte nach einer solchen Verletzung beschreibt der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV Andreas Hott so: „Die Wunde wird gereinigt, desinfiziert und geschützt. Schmutzpartikel wie Steinchen oder Splitter sollten zunächst unter lauwarmem Wasser abgespült werden. So können oberflächliche Anhaftungen entfernt werden. Wenn etwas tiefer in der Wunde steckt, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der den Fremdkörper dann herausholt. Die Wunde kann mit einem Desinfektionsspray versorgt werden. Danach kommen Pflaster oder bei größeren Wunden auch eine sterile Wundauflage und eine elastische Mullbinde als Verband zum Einsatz.“ Darum gehören diese Verbandsmaterialien in die Hausapotheke und sollten regelmäßig auf Verfall überprüft werden. Bei großflächigen Schürfwunden haben sich auch Sprühpflaster bewährt. Sie bilden einen Schutzfilm und wirken gleichzeitig desinfizierend. Beim Duschen oder Baden sollte die Wunde mit einem geeigneten wasserdichten Pflaster abgedeckt werden.

Auf offene Wunden sollten keine Wund- und Heilsalben aufgetragen werden, so Hott weiter. „Umgangssprachlich gesprochen, soll die Wunde atmen können. Eine ruhige Wunde, die nicht pocht, nässt oder schmerzt, heilt unter einem Pflaster oder Verband besser. Wenn die Wunde nässt oder anhaltend pochend schmerzt, sollte sie nochmals ärztlich kontrolliert werden.“ Wichtig ist auch, den Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) regelmäßig zu checken und aufzufrischen. Denn der Wundstarrkrampf wird auch durch Bodenbakterien und nicht nur durch Tiere – wie beispielsweise einen tiefen Kratzer von der Katze – übertragen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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LINDA APOTHEKEN ÜBERZEUGEN DURCH SERVICE UND KUNDENORIENTIERUNG

LINDA WIRD ERNEUT FÜR DIE SERVICE-QUALITÄT SOWIE DAS HÖCHSTE KUNDENVERTRAUEN VON TESTBILD UND WIRTSCHAFTSWOCHE AUSGEZEICHNET.

LINDA APOTHEKEN ÜBERZEUGEN DURCH SERVICE UND KUNDENORIENTIERUNG

Voller Erfolg: LINDA wird erneut von TEST Bild und WirtschaftsWoche für ausgezeichnet. (Bildquelle: TEST Bild/WirtschaftsWoche/LINDA AG)

Köln, 21.11.2017 – Bereits zum vierten Mal verleiht die WirtschaftsWoche LINDA das begehrte Siegel „Höchstes Kundenvertrauen“. Auch TEST Bild zeichnet die Apothekenkooperation LINDA Apotheken zum zweiten Mal in Folge mit der „Besten Service-Qualität“ aus.

Ein größeres Lob als Kundenvertrauen kann es für ein Unternehmen nicht geben. Bereits zum vierten Mal verdient sich LINDA in der Kategorie Apothekenkooperationen Platz 1 und erhält erneut das begehrte Siegel „Höchstes Kundenvertrauen“. Hier rangiert LINDA im Gesamtranking direkt hinter namhaften Gewinnern anderer Branchen wie Samsung, EDEKA oder REWE. Auf der Basis von 273.132 Kundenurteilen zu den 972 ausgewählten Unternehmen aus 77 Branchen wurde das Vertrauenranking erstellt. Der für LINDA ermittelte Kundenvertrauensindex von 73,2 Prozent bedeutet, dass 73,2 Prozent der Kunden der Marke LINDA vertrauen. Ein überzeugender Wert, der die professionelle pharmazeutische Beratung und die enge Kundenbindung in den LINDA Apotheken vor Ort bestätigt. „Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung und das entgegengebrachte Vertrauen der Kunden der LINDA Apotheken“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG. „Es ist für jede einzelne LINDA Apotheke eine Bestätigung, dass unser Serviceversprechen und die hohe pharmazeutische Beratungskompetenz beim Verbraucher ankommen. Wir werden auch weiterhin höchsten Einsatz für unsere Kunden zeigen“, so Bandke weiter.

LINDA besticht durch fachliche Kompetenz und Kundenorientierung
Zum zweiten Mal in Folge werden LINDA Apotheken auch mit der renommierten TEST Bild Auszeichnung „Beste Service-Qualität“ geehrt und so dem eigenen Anspruch bester Servicequalität gerecht. Um den Kundenservice zu messen, hat TEST Bild in Kooperation mit dem bekannten Statistik-Unternehmen Statista in einer der größten Kundenbefragungen Deutschlands rund 22.700 Personen befragt und die Servicequalität ermittelt. Neben dem Siegel der „Besten Service-Qualität 2017/2018“ besticht LINDA in besonderem Maße in zwei Einzelkategorien: „Fachliche Kompetenz“ und „Kundenorientierung“. Da LINDA in diesen Bereichen sehr hohe Bewertungen erhalten hat, wurde LINDA sogar mit zwei Extra-Auszeichnungen geehrt.

LINDA Aktion „Überraschung! Mit Geschenkideen von LINDA“
Apothekenkunden sollten die Vorweihnachtszeit und die große LINDA Aktion unter dem Motto „Überraschung! Mit Geschenkideen von LINDA“ nutzen, die noch bis zum 23. Dezember in allen teilnehmenden LINDA Apotheken läuft. In teilnehmenden LINDA Apotheken werden zahlreiche Angebote, Vorteile, Chancen, Tipps und Inspirationen rund um das Weihnachtsfest gemacht. Dabei werden Kunden mit den passenden Aktionsprodukten umfassend beraten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden auch in den kalten Wintermonaten hoch zu halten. Mit attraktiven Mitgabeartikeln, zusätzlichen PAYBACK Punkten, einem Online-Kinder-Adventskalender auf linda.de und einem großen Weihnachtsgewinnspiel mit 24 tollen Preisen ist für Jeden etwas dabei!

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1.Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3) Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

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Umsichtig mit Antibiotika umgehen

Wann wirken Penicillin und Co – und wann nicht

Umsichtig mit Antibiotika umgehen

Antibiotika genau nach Anweisung einnehmen (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Antibiotika gelten mit als bedeutendste Entdeckung der Medizingeschichte. Sie helfen wirkungsvoll gegen schwere, bakterielle Erkrankungen wie Tuberkulose, Typhus, Wundbrand, Lungenentzündungen, die früher oft tödlich verlaufen sind. Als erstes Antibiotikum gilt das Penicillin, das aus einem Schimmelpilz gewonnen wurde, der die Ausbreitung von anderen Bakterien unterbindet. Antibiotika kommen seit vielen Jahrzehnten zum Einsatz. Mittlerweile wird jedoch davor gewarnt, dass es zunehmend zu Antibiotikaresistenzen kommt, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV im Vorfeld des morgigen Europäischen Antibiotikatags (18.11). Das bedeutet, dass es immer wieder Bakterienstämme gibt, die immun gegen die eingesetzten Antibiotika sind. In der Europäischen Union fallen jedes Jahr schätzungsweise rund 25.000 Menschen multiresistenten Keimen zum Opfer, weil kein Antibiotikum mehr wirkt.

Die Entstehungsursachen für Antibiotikaresistenzen sind vielfältig, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Stark vereinfacht gesagt, wurde beispielsweise in der Tierzucht lange Jahre sehr großzügig mit Antibiotika umgegangen. Man setzte sie nicht nur zur Behandlung kranker Tiere ein, sondern auch vorbeugend, um Krankheiten zu verhindern. Auch in der Humanmedizin waren Antibiotika häufig als Allzweckwaffe gesehen worden und wurden manchmal bei Krankheiten eingesetzt, bei denen sie gar nicht wirken, wie bei grippalen Infekten oder virusbedingten Durchfallerkrankungen. Das war falsch und hat sicherlich die Resistenzen befördert, mit denen wir jetzt zu kämpfen haben.“ Heute werden Antibiotika bewusster und gezielter eingesetzt, so Hott weiter: „Antibiotika sollten nur eingenommen werden, wenn es wirklich nötig ist. Und sie dürfen nur auf ärztliche Verordnung genommen werden. Eine Einnahme von Antibiotika, die noch in der Hausapotheke liegen, ist völlig fahrlässig. Ebenso sollten verordnete Antibiotika nicht eigenmächtig abgesetzt werden, sobald man sich besser fühlt. Das Medikament bitte immer nach Anweisung des Arztes einnehmen.“ Geschluckt werden die Antibiotika am besten mit reichlich Wasser. Milch, Kaffee oder auch Tee eignen sich nicht, da sie die Wirkung des Arzneimittels beeinträchtigen können.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Tabuthema Mundgeruch

Schlechter Atem muss nicht sein

Tabuthema Mundgeruch

Bei Mundgeruch: Zähne putzen und Mund spülen (Bildquelle: U. Leone/ Pixabay)

Stuttgart – Mundgeruch ist für Betroffene wie auch für ihr Umfeld häufig belastend. Denn für die Mitmenschen ist es schwierig, den richtigen Ton zu finden, um das Problem anzusprechen. Betroffene merken dagegen erst spät, dass sie unter Mundgeruch leiden, da sie ihn häufig selbst nicht wahrnehmen können. Eine gute Zahnhygiene und eine Überprüfung, ob gegebenenfalls Arzneimittel oder Erkrankungen den schlechten Atem auslösen, sind erste Schritte zur Problemlösung, so der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).
Das Problem Mundgeruch ist weit verbreitet. Morgens nach dem Aufwachen leidet fast jeder Mensch unter Mundgeruch. Der Grund ist, dass die Speichelproduktion nachts zurückgefahren wird. Verstärkt wird das noch, wenn man mit geöffnetem Mund geschlafen hat. Durch den fehlenden Speichel nimmt die Bakterienkonzentration im Mund zu, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Manche dieser Bakterien produzieren schwefelhaltige, übelriechende Gase. Mit dem Zähneputzen und der ersten Mahlzeit verschwindet dieser schlechte Atem aber im Normalfall.“

Wenn dem nicht so ist, kann der Mundgeruch folgende Ursachen haben:
-Schlechte Mundhygiene: Ablagerungen in den Zahnzwischenräumen, Zahnfleischentzündungen oder auch der Zungenbelag können Mundgeruch hervorrufen. Auch die dritten Zähne, Implantate oder Zahnspangen müssen konsequent und gut gereinigt werden.
-Stark riechende Speisen wie Knoblauch, frische Zwiebeln, aber auch fett- und eiweißreiche Kost sowie Alkohol und Nikotin führen zu Mundgeruch.
-Erkrankungen wie Atemwegsinfekte, eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Magenbeschwerden wie Sodbrennen oder übermäßiges Aufstoßen können Mundgeruch verursachen.
-Manche Arzneimittel wie einige Antidepressiva oder Mittel gegen Bluthochdruck können zu Mundtrockenheit führen, die wiederum Mundgeruch begünstigt.

Betroffene können in einem ersten Versuch immer an der Mundhygiene ansetzen, so Christoph Gulde: „Dazu muss man wissen, dass die Zahncreme beim Zähneputzen nur relativ wenig Einwirkung auf den Mundgeruch hat, da sie nur kurzzeitig wirkt. Ich rate ergänzend zu Mundspüllösungen, so können Bakterien auch an schlecht zugänglichen Stellen erreicht werden. Diese Spülungen sollten eine begrenzte Zeit – aber nicht dauerhaft – eingesetzt werden. Denn dann könnte die Mundflora gestört und auch die Schleimhaut gereizt werden.“ Solche Spülungen beinhalten oft Wirkstoffe wie Salbeiextrakt oder auch Chlorhexidin. Salbei wirkt adstringierend und desinfizierend durch seine ätherischen Öle. Chlorhexidin ist ein antibakterieller Wirkstoff. Bei anhaltendem Mundgeruch sollte aber immer der Zahnarzt oder der Hausarzt konsultiert werden.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Grippe-Impfung nicht verpassen

Rechtzeitig vorbeugen, hilft Krankheitstage vermeiden

Grippe-Impfung nicht verpassen

Gegen Grippe: Schwangere sollten sich impfen lassen. (Bildquelle: Pexels/Pixabay.de)

Stuttgart – Mit der echten Grippe, der Influenza, ist nicht zu spaßen: Betroffene sind innerhalb weniger Stunden schwer krank. Sie leiden unter plötzlich auftretendem hohem Fieber begleitet von sehr starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, trockenem Husten und Halsschmerzen. Wer an der echten Grippe erkrankt, fällt für einige Zeit aus. Denn die Influenza dauert bis zu drei Wochen, bis sie ausgeheilt ist. Nicht zu unterschätzen ist, dass eine Grippeerkrankung manchmal auch einen sehr schweren – bis lebensbedrohlichen – Verlauf nehmen kann. Gerade darum ruft der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) jedes Jahr erneut dazu auf, sich gegen die echte Grippe impfen zu lassen. Die Monate Oktober und November sind die beste Zeit, um sich impfen zu lassen. Da Grippewellen häufig zum Jahresbeginn auftreten, bleibt so genügend Zeit, dass sich der Impfschutz in der benötigten Zeit von etwa 14 Tagen aufbauen kann.
Die Grippeimpfung sollte von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden, wünscht sich Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Ba-den-Württemberg: „Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen. Wenn viele Menschen geimpft sind, können sich Krankheiten wie die Grippe schlechter ausbreiten. Aber es gibt Risikogruppen, für die eine Impfung besonders angezeigt ist. Dazu gehören Ältere, Kinder und Schwangere, weil deren Abwehrkräfte eher geschwächt sind. Auch Menschen, die chronisch an Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, gehören zur Risikogruppe bei einer echten Grippe.“
Pro Grippesaison werden laut Schätzungen durchschnittlich eine bis fünf Millionen Menschen zusätzlich ärztlich behandelt. Manche Fälle verlaufen so schwer, dass Betroffene sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Eine breite Durchimpfung in der Bevölkerung hilft, diese Zahlen zu senken. „Leider sind die Impfzahlen rückläufig“, erklärt LAV-Vize Gulde. „Darum ist die Erinnerung über öffentlichkeitswirksame Kampagnen immer wieder nötig. Die Apothekerschaft in Baden-Württemberg beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der gemeinsamen Aktion mit den Ärzten und Krankenkassen im Land. Mit Plakaten, Postkarten und auf der Webseite www.Lass-dich-impfen.de klären wir über die Vorteile der Grippeimpfung auf.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Mundgesund zu mehr Lebensqualität

Mundgesund zu mehr Lebensqualität

elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Nahezu die Hälfte der Kunden, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Apotheke kommen, vereint ein gemeinsames Problem: Sie leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen. Dentinhypersensibilität ist ein weit verbreitetes Problem, das die Lebensqualität spürbar beeinträchtigen kann. Produkte mit PRO-ARGIN®-Technologie wie elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta helfen, den Schmerz wirksam und langanhaltend zu lindern.

Rund 42 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 35 Jahren berichten, von schmerzempfindlichen Zähnen – der Dentinhypersensibilität (DHS) – betroffen zu sein.[1] Charakteristisch ist ein kurzer, scharfer Schmerz, der als Reaktion auf einen thermischen, chemischen, mechanischen oder osmotischen Reiz auftritt. „Dentinhypersensibilität ist nach wie vor ein großes Problem für viele Menschen. Der verminderte Genuss bestimmter Nahrungsmittel oder Schmerzen durch kalte Luft sind nur einige der Beeinträchtigungen im Alltag, die durch DHS verursacht werden können“, so die Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, Dr. Marianne Gräfin Schmettow.

Doppelte Wirkung gegen schmerzempfindliche Zähne

elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT Zahnpasta lindert den Schmerz und beugt gleichzeitig künftiger Schmerzempfindlichkeit vor. Die überlegene PRO-ARGIN® Technologie der Zahnpasta versiegelt und repariert die offenen Reizleiterkanälchen, die für die schmerzempfindlichen Zähne verantwortlich sind. Eine der Hauptursachen der Schmerzempfindlichkeit ist Zahnfleischrückgang, da hierdurch Zahnhälse und Dentintubuli freigelegt werden. elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM REPAIR&PREVENT enthält daher zusätzlich Zink, welches das Zahnfleisch stärkt und so vor künftiger Schmerzempfindlichkeit schützt. Für die sofortige Linderung kann die Zahnpasta mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn aufgetragen und für eine Minute leicht einmassiert werden. Zwei Mal täglich beim Zähneputzen angewendet, bewirkt sie eine langanhaltende Linderung.

Weniger Schmerz = mehr Lebensqualität

Eine neue klinische Studie belegt erstmals, wie die Behandlung von Dentinhypersensibilität einen spürbaren Einfluss auf die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität ausübt.[2] Die Studie mit 273 Teilnehmern in drei europäischen Ländern zeigte anhand eines validierten Messinstruments eine signifikante Verbesserung der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität, indem die DHS der Betroffenen nachweislich gelindert werden konnte. Bei der Untersuchung kam eine Zahnpasta mit der PRO-ARGIN®-Technologie zum Einsatz.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Apothekendaten-Schutz.de- die CyberRisk Versicherung

Apothekendaten-Schutz.de-  die CyberRisk Versicherung

Datensicherheit, Datenschutz, Cyber Attacke, Apotheke, Medizin, Gesundheit

Weil Apotheken Cyber-Sicherheit brauchen, Apothekendaten-Schutz.de

Moderne Informationstechnologie hat unser Leben revolutioniert und in vielen Bereichen erleichtert – gerade auch in der medizinischen Versorgung. So konnten viele Arbeitsschritte vereinfacht oder automatisiert werden. Doch die schöne neue digitalisierte Welt hat auch ihre Schattenseiten:
Hacker, Viren, Erpresser-Software und andere Gefährdungen nutzen Schwachstellen aus und sorgen für große Schäden. Da es eine hundertprozentige Datensicherheit nicht gibt, braucht es eine gute CyberRisk-Versicherung. Die haben wir – speziell entwickelt für den Bedarf von Apotheken.

Schutz aus Expertenhand

Versicherungen sind Vertrauenssache. Deshalb garantieren wir Ihnen als Spezialvermittler für den Gesundheitssektor umfassende Transparenz während der Beratung, bei allen Fragen rund um Ihren Cyber-Schutz und bei Schadensabwicklungen. Sie behalten jederzeit den Überblick und haben die Sicherheit, die nur eine professionelle Absicherung aus Expertenhand geben kann.

Eine Lösung, die hält, was sie verspricht

Als Antwort auf die Gefahren aus dem Internet haben wir ein Sicherheitspaket entwickelt, das die notwendigen Fragen vorab kompetent klärt, um dann die technischen und finanziellen Konsequenzen von Cyber-Attacken sicher aufzufangen, rechtliche Probleme abzuwehren und – wo immer nötig – technische Hilfe zu leisten. So erhalten Sie eine umfassende Absicherung, die Sie zusätzlich auch gegen technische Defekte ohne kriminelle Einwirkung schützt. Damit stärken Sie Ihre Apotheke umfassend gegen Cyber-Attacken und IT-Störungen mit einer auf die berufsspezifische Gefährdungslage angepassten Absicherung.

Eigenschäden, zum Beispiel
-Verletzung der Netzwerksicherheit: Datenklau, Datenweitergabe, Sabotage
-Datenschäden, Datenwiederherstellung, Neuinstallationen, Verschlüsselungen
-Schäden nach fehlerhaftem Versand und beim elektronischen Zahlungsverkehr
-Betriebsunterbrechung bei Apotheken
-Ertragsausfall und Mehrkosten
-Ursachenermittlung, IT-Forensik-Kosten
-Krisenkommunikation
-digitale Medikamentenherstellung in Apotheke (Zytostatika)
-Ausgansstoffprüfung erfolgt über Cloud des Anbieters (NIR, MIR-Spektrometer)
-Informationskosten
-Ersatz der Soft- und Hardware
-Garantierte Hilfe 24-7-365

Drittschäden (Cyber-Haftpflichtversicherung), zum Beispiel
-Cyber-Risk-Lücken in Ihrer Betriebshaftpflicht
-Schadensersatzansprüche nach Verletzung der Informationssicherheit
-Anwaltskosten und Rechtsbeistand
-Ansprüche der Payment Card Industry
-Kosten nach der Weitergabe von Schadsoftware an Dritte
-Wiedergutmachung nach der Veröffentlichung von Medieninhalten
-Schäden durch Dienstleister (Cloud-Service, Server-Zentren etc.)

Kontakt

Michael Jeinsen
Geschäftsführer PAB Versicherungsmakler
Oberhofer Weg 68
12209 Berlin
Telefon: (030) 71 54 30 43

Christian Ring
Geschäftsführer der CfM GmbH & Co. KG Versicherungsmakler
Schnorrstraße 70
01069 Dresden
Tel.: (03 51) 6 47 51 47

Karsten Winkelmann
Geschäftsführer Tübke, Papke & Kollegen GmbH & Co. KG
Thietmarstr. 18
39128 Magdeburg
Telefon: (0391) 6 62 79 30

Versicherungsmakler für Apotheken

Kontakt
CfM GmbH & Co. KG Versicherungsmakler
Christian Ring
Schnorrstraße 70
01069 Dresden
+ 49 351 6475147
Christian.Ring@IAP-Schutz.de
http://www.Apothkendaten-Schutz.de

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79% der Deutschen leiden unter Darmbeschwerden mit starken Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden

Aktuelle DePROM-Studie zeigt: Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke lindern Beschwerden weitaus besser als andere probiotische Produkte

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Wie halten es die Deutschen mit ihrer Darmgesundheit? Diesem spannenden Thema ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) in einer aktuellen Studie* auf den Grund gegangen. Mit alarmierenden Ergebnissen: 79% der Deutschen leiden unter Verdauungsproblemen, bei 47% treten diese stressbedingt auf. Dabei beeinflussen die Darmbeschwerden unser gesamtes Wohlbefinden: 80% der Betroffenen fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar. Trotzdem spricht nur jeder Zehnte mit Familie oder Freunden öfters darüber. Zudem wurden im Rahmen der Studie die Erfahrungen mit Probiotika untersucht. Das Ergebnis: Viele der Befragten vertrauen auf hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke – 27% gaben an, dass die Verdauungsbeschwerden damit in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

Hormonfabrik, Nahrungsverwerter und Energiebereitsteller: Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die unser Verdauungstrakt jeden Tag aufs Neue erfüllt. Doch was wissen die Deutschen über ihren Darm und wie er Wohlbefinden und Gesundheit beeinflusst? In einer aktuellen Studie ist die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) diesen Fragen nachgegangen und hat untersucht, wie die Deutschen mit dem Thema Darmgesundheit umgehen und welche Erfahrungen sie mit Probiotika bei Verdauungsproblemen gemacht haben.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• 79% der Deutschen leiden an Magen-Darm-Beschwerden, bei 55% der Frauen und 39% der Männer treten diese stressbedingt auf.

• Bei den meisten Betroffenen wirken sich Verdauungsprobleme auf das gesamte Wohlbefinden aus: 80% fühlen sich aufgrund der Beschwerden müde und antrieblos, 76% sind schlechter gelaunt und 68% weniger belastbar.

• Dass der Darm eine essenzielle Rolle für unsere Gesundheit spielt, darin ist sich auch die Mehrheit der Deutschen einig: 96% der Befragten stimmten der Aussage „Die Gesundheit liegt im Darm“ zu, und 86% wissen, dass Bakterien nicht automatisch „schlecht“ sind.

• Trotzdem werden Verdauungsprobleme bis heute wenig ernst genommen. Bei 55% der Befragten lautet bei Magen-Darm-Beschwerden das Credo: „Abwarten und Tee trinken“. Nur 24% lassen sich von einem Arzt untersuchen und 16% von einem Apotheker beraten.

• Auch innerhalb des Freundes- und Familienkreises ist Darmgesundheit noch ein Tabuthema: Nur jeder Zehnte (11%) der Deutschen spricht öfters über Verdauungsprobleme, 89% leiden still!

• Welche umfassende Rolle der Darm in unserem Organismus einnimmt, ist wenig bekannt: Nur 58% der Befragten sind sich darüber bewusst, dass ein Großteil unseres Immunsystems im Darm verankert ist. Auch weiß nur jeder Dritte, dass Ärger im Darm sehr rasch zu anderen Beschwerden wie Migräne, Depressionen oder Blasenentzündungen führen kann – und das, obwohl 52% der Befragten bei Verdauungsproblemen unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden.

• Hochkonzentrierte Probiotika aus der Apotheke schneiden bei Darmproblemen am besten ab: 27% der Personen, die probiotische Bakterien zu sich nehmen, geben an, dass ihre Beschwerden in hohem Maße gelindert wurden – im Gegensatz zu Probiotika aus dem Supermarkt (7%) und probiotischen Milchprodukten (11%).

• Über die therapeutischen Möglichkeiten probiotischer Bakterien ist generell noch wenig bekannt: Nur jeder Zehnte weiß, dass es speziell entwickelte Probiotika bei Migräne oder Jucken und Brennen in der Scheide gibt.

• Die ärztliche Aufklärung ist immer noch mangelhaft: Nur 17% wurde schon einmal vom Arzt ein Probiotikum zum Aufbau der Darmflora nach Antibiotikaeinnahme empfohlen.

• Wer Probiotika aber einmal ausprobiert hat, greift verstärkt wieder darauf zurück: Gut jeder Vierte (28%) der Personen, die probiotische Bakterien zum Aufbau der Darmflora eingenommen haben, nehmen diese bei Verdauungsbeschwerden wieder zu sich.

„Für mich ist eine zentrale Erkenntnis der Studie: Auch wenn die meisten Deutschen mit Verdauungsproblemen zu kämpfen haben und viele bemerken, dass sich die Beschwerden stark auf das Wohlbefinden auswirken, wird das Thema bis heute nicht ernst genug genommen. Bei anderen Beschwerden ist es selbstverständlich, sich von einem Arzt oder Apotheker Rat zu holen. Das Thema Darmgesundheit hingegen wird bis heute immer noch stiefmütterlich behandelt“, sagt Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM. „Auch wenn die Rolle des Darms für unsere Gesundheit immer mehr thematisiert wird: Es bedarf weiterer Aufklärung und eines offenen Umgangs mit dem Thema.“

* Für die Studie „Darmgesundheit in Deutschland“ hat das internationale Marktforschungsinstitut Research Now im Juni 2017 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 70 Jahren online befragt.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Aufgepasst: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Apotheker haben Überblick über Arzneimittel

Aufgepasst: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Das Apothekenteam berät Sie zu Neben- und Wechselwirkungen. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Wer regelmäßig drei oder mehr verordnete Arzneimittel einnimmt, hat seit dem Herbst vergangenen Jahres einen Anspruch auf einen Medikationsplan seines Arztes. Wem Arzneimittel durch verschiedene Ärzte verordnet wurden und wer vielleicht noch in der Selbstmedikation Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, sollte wegen möglicher Wechsel- und Nebenwirkungen alles in einem ergänzten Medikationsplan zusammenfassen lassen. Darauf weist der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV zum Tag der Patientensicherheit am 17. September hin. In diesem Jahr geht es an diesem Tag thematisch darum, gemeinsam Medikationsfehler zu vermeiden.
Apotheker ergänzen auf Wunsch des Patienten den erstellten ärztlichen Medikationsplan, denn viele Apotheken haben durch ihr Patientenmanagement über Kundenkarten einen vollständigeren Überblick über alle eingenommenen Medikamente, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wir Apothekerinnen und Apotheker wollen an diesem Tag Sensibilität dafür schaffen, dass auch nicht verordnete Arzneimittel Neben- und Wechselwirkungen entfalten können. Sehr oft erlebe ich folgendes Beispiel: Kalzium wird als Nahrungsergänzung zur Stärkung der Knochen eingenommen und die Patientin nimmt aber gleichzeitig ein Schilddrüsenhormon ein. Diese Kombination kann dazu führen, dass das Schilddrüsenmedikament in seiner Wirkung aufgehoben wird. Auch das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS), das in der Wirkstärke 500 mg als Kopfschmerztablette genommen wird, verträgt sich nicht mit Marcumar oder Heparin, was zur Blutverdünnung gegeben wird. Der Patient kann innerliche Blutungen erleiden, was gefährlich werden kann. Aus unserer Sicht müssen darum die Apothekerinnen und Apotheker in die Erstellung des Medikationsplanes eingebunden sein – und sie müssen wie die Ärzte auch, für diese zusätzliche Dienstleistung honoriert werden.“
Außerdem könnten Apotheken auch dazu beitragen, dass Patienten ihre nötigen Medikamente mit größerer Einnahmetreue (Adhärenz) einnehmen. „Die teuerste Pille hilft dem Patienten nicht, wenn er sie nicht therapiegerecht einnimmt. Eine Über- oder Unterdosierung durch Einnahmefehler kann für den Patienten negative Folgen haben. Apotheken können durch eine Überwachung der Reichweite kontrollieren, ob Medikamente ordnungsgemäß und regelmäßig vom Patienten eingenommen werden, führt Hott weiter aus: „Wenn ein Patient zu früh oder zu spät mit einer Tablettenpackung fertig ist, dann habe ich Anhaltspunkte, dass er die Tabletten zu selten oder zu häufig einnimmt. Apotheker können anhand der Packungsgröße und der verordneten Menge ermitteln, welche Reichweite ein Medikament haben muss. Sie könnten den Patienten auch rechtzeitig erinnern, dass er wegen eines Folgerezeptes zu seinem Arzt muss. Mein Fazit lautet darum: Die Kompetenz der Apotheker muss besser in den Medikationsplan und ein sinnvolles Medikationsmanagement eingebunden werden.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Adios, Warzen und Leberflecke! CLIP AWAY ab sofort in deutschen Apotheken und dem spanischen Pharmahandel erhältlich

CLIP AWAY, das revolutionäre Mittel zur Entfernung von erhabenen Zellwucherungen auf der Haut, welches ganz ohne Vereisung und Säure wirkt, ist ab sofort auch in ausgewählten deutschen Apotheken und dem spanischen Pharmahandel verfügbar.

Adios, Warzen und Leberflecke! CLIP AWAY ab sofort in deutschen Apotheken und dem spanischen Pharmahandel erhältlich

Logo REHO Medical CLIP AWAY

Mit CLIP AWAY, dem ebenso sanften wie effektiven Mittel zur Entfernung von Warzen und Leberflecken, hat das hessische Unternehmen REHO Medical im Frühjahr 2017 eine absolute Erfolgsgeschichte gestartet. Die Markteinführung der revolutionären Methode verlief so gut, dass aufgrund der hohen Nachfrage und der positiven Kundenreaktionen schon Anfang des Sommers der internationale Markt erobert wurde. Neben den weltweiten Handelsplattformen Amazon und eBay ist CLIP AWAY ab sofort nun auch regional in ausgewählten deutschen Apotheken sowie dem spanischen Pharmahandel erhältlich. REHO Medical vergab den Vertriebsauftrag in Spanien an den Vertriebspartner Admis Medical Products S.L.U, über dessen Website www.admis-medical-products.es in Spanien lebende Kunden das Produkt bestellen können. Daneben ist weiterhin die Bestellung über die firmeneigene Website www.clip-away.com möglich und zudem steht für Kunden in der Schweiz die Website www.ricardo.ch zur Verfügung.

+++ CLIP AWAY revolutioniert die Entfernung von Warzen und Leberflecken +++

Für harmlose, aber ästhetisch unschöne, Zellwucherungen auf der Haut stellt CLIP AWAY eine effektive Methode zur sanften Entfernung dar. Das in der passenden Größe ausgewählte und mit einem Schlitz versehene Kunststoff-Plättchen wird mit Hilfe einer zuvor desinfizierten Pinzette über die Warze oder den Leberfleck gestülpt, sodass es flach auf der umgebenden Haut aufliegt. Dadurch wird der Zellwucherung die Blutzufuhr abgeklemmt, die überschüssigen Zellen werden nicht mehr mit Nährstoffen versorgt und sie sterben ab. Nach 7 bis 8, maximal 14 Tagen ist die Behandlung abgeschlossen und die Zellwucherung fällt einfach ab, ohne dass eine Wunde zurückbleibt. Eine mögliche Rötung der Haut verblasst innerhalb weiterer 7 Tage. CLIP AWAY wirkt sanft und effektiv und unterscheidet sich dadurch von herkömmlichen aggressiven Methoden, wie der Behandlung mit Säure oder die Vereisung. Zudem sind die Kunststoff-Plättchen zum Einsatz an fast allen Hautpartien geeignet, mit Vorsicht sogar am Kopf. Dabei muss jederzeit sichergestellt sein, dass ein Verschlucken ausgeschlossen ist. Ausgenommen ist lediglich die Anwendung im Genitalbereich und am Anus sowie innerlich an der Schleimhaut.

Eine Packung CLIP AWAY enthält sechs Einheiten der Kunststoff-Plättchen in drei verschiedenen Größen, sechs Pflaster zum Abdecken der behandelten Stelle, eine Pinzette, sechs Alkoholtupfer zur Desinfizierung sowie die Gebrauchsanweisung und kostet 24,69 Euro.

Weitere Informationen: http://www.clip-away.com

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Mit vielen Jahren Erfahrung steht die REHO Medical GmbH für innovative und qualitativ hochwertige Produkte. Als zukunfts- und kundenorientiertes Unternehmen richtet die REHO Medical GmbH ihre jahrelange Expertise im Bereich Hautpflege und die qualitätsbewusste Produktentwicklung an den Bedürfnissen der Verbraucher aus. Mit dem Produkt CLIP AWAY hat REHO Medical ein revolutionäres Mittel zur sanften und effektiven Entfernung von Warzen und Leberflecken ohne Vereisung und ohne Säure zur Marktreife geführt und Anfang 2017 erfolgreich den Vertrieb gestartet.

Weitere Informationen: http://www.reho-medical.com

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