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Wolters Kluwer – Schneller zu einer Antwort auf eine klinische Fragestellung

Und: „Evidence-based“ statt „eminence-based medicine“

Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul ist Chefarzt für Spezielle Geburtshilfe & Perinatologie an der Klinik Asklepios Barmbek. Seit mehr als 17 Jahren arbeitet er mit UpToDate. Das System zur klinischen Entscheidungsfindung („clinical decision support“, abgek. CDS) schätzt er, weil es hoch aktuelles Wissen bietet und Themen strukturiert aufbereitet, so dass man schnell zur benötigten Information gelangt. Mit der mobilen Version für Tablet und Smartphone ist das Wissenstool aus seiner Sicht noch attraktiver geworden.

„Evidence-based“ statt „eminence-based“

Schätzungen gehen davon aus, dass sich bis 2020 das quantitative medizinische Wissen alle 73 Tage verdoppeln wird (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3116346/ ). Wer hat Zeit, das alles zu lesen? Trotzdem gibt es keinen Grund am „Haben wir schon immer so gemacht“ festzuhalten: „Das CDS-System stellt für mich eine maßgebende Quelle evidenzbasierter Informationen dar. Mir ist kein Wissenstool bekannt, das brandneue Studien so scharf analysiert und kritisch evaluiert inkl. Beurteilung der Auswirkungen auf die klinische Praxis – und zwar rasant schnell (Anmerkung: i. d. R. innerhalb von zehn Tagen)“, so der Chefarzt. Dabei enthalten die Beiträge immer eine kritische Evaluation – pro und contra. Und: „Änderungsvorschläge, die man an Wolters Kluwer rückmeldet oder an die Kollegen, die die Artikel geschrieben haben, werden berücksichtigt. Die Studien sind sauber recherchiert, sauber analysiert, kritisch bewertet. Ich finde das einfach großartig“, fährt der Priv. Doz. Dr. med. Maul fort.

Der Schwerpunkt seiner Nutzung liegt dabei auf Reviews, die er bei der Erarbeitung von Vorträgen und Material für die Weiterbildung ärztlichen Personals einsetzt. Ausländische Leitlinien und Summaries in UpToDate erweisen sich hierbei ebenfalls als wertvoll; „wobei gute Medizin auch darin besteht, dass der Arzt den Standard kennt und im konkreten Fall auf Basis medizinischen Wissens abweichend entscheidet … wie im Fall der indizierten Gabe von Progesteron bei der Vermeidung von Frühgeburten“.

Symptome und Therapieoptionen rasch und präzise einordnen

Dank der qualifizierten Lektorierung findet sich auch leicht die Wahrheit hinter weit verbreiteten Falschannahmen zu Tokolyse, Blasensprung und Lungenreifung. „Daher mahne ich kontinuierlich bei den Kollegen an, dass sie stringent diese enorm wertvolle, leicht zugreifbare Quelle in ihrem klinischen Ablauf nutzen.“ Auch in schwierigen Fällen wie dem Auftreten einer Niereninsuffizienz im Rahmen der Geburt erweist sich UpToDate laut Priv.-Doz. Dr.med. Maul als gute Unterstützung – inklusive Informationen zur kardialen Problematik und Medikamentierung.

Zeitersparnis schafft Akzeptanz

Warum ist die Akzeptanz für UpToDate unter den Ärzten so positiv? „Durch die strukturierte Aufbereitung spart mir UpToDate enorm Zeit, da ich nicht so viel mühsam nachschlagen und die einzelnen Quellen überprüfen muss“, fügt der Chefgeburtshelfer hinzu. Ein Thema – wie die Behandlung der Endomyometritis, Einleitung der Geburt oder Lebererkrankungen in der Schwangerschaft – lässt sich innerhalb weniger Minuten mit UpToDate klar einordnen, während die Analyse über andere Suchoptionen auf Basis der aktuellen Datenlage schon für ein einziges Thema zwei Tage in Anspruch nehmen kann. „Diese Zeit haben wir heute nicht mehr“, erklärt Priv.-Doz. Dr. med. Maul.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.uptodate.com.

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

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Neue medizinische Hautpflege ab sofort in Apotheken erhältlich

Neue Forschung: „ibiotics med“ Wirkstoff stimuliert Mikrobiom auf der Haut

Die neue mikrobiotische medizinische Hautpflege „ibiotics med“ aus dem Hause BELANO medical ist ab sofort deutschlandweit in Apotheken freiverkäuflich sowie auf Empfehlung von Dermatologen und Heilpraktikern erhältlich. Der Verkauf in Apotheken ergänzt den Online-Vertrieb, der auch weiter über Websites von Apotheken sowie über den Onlineshop www.ibiotics-med.de erfolgt.

Die medizinische Hautpflege „ibiotics med“ ist seit Dezember 2018 auf dem Markt. Sie ist das Ergebnis jahrelanger biotechnologischer und mikrobiologischer Forschung und nimmt – anders als andere Hautpflege-Produkte – gezielt das Mikrobiom auf der Haut ins Visier. Sie wirkt direkt auf der Haut und stimuliert mit ihrem Wirkstoff die natürlichen Bakterien, die wichtig sind für eine gesunde Hautflora.

Anders als reine Pflege-Produkte ist „ibiotics med“ zur therapiebegleitenden Hautpflege bei Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis), Rosazea, Akne und anderen Hauterkrankungen geeignet. Die Artikel – Reinigungsmilch, Lotion, Intensivcreme und Akutpflegecreme – wurden speziell für Betroffene entzündlicher Hauterkrankungen sowie für die Anwendung durch Dermatologen und Heilpraktiker entwickelt.

Nach Ansicht von Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender der BELANO medical AG, zeigen aktuelle Forschungen und wissenschaftliche Veranstaltungen wie die „skin microbiome conference“ in London die Bedeutung der neuen Hautforschung. „Herkömmliche Hautpflege sorgt meist nur für mehr Hautfeuchtigkeit, unser Wirkstoff aktiviert aber die natürlichen Selbstheilungskräfte der Haut, das ist eine im Wortsinn biologische Hautpflege.“

Die medizinische Hautpflege-Serie „ibiotics med“ baut auf der Erkenntnis auf, dass bei Hautkrankheiten in der Regel die Hautflora – die natürliche Vielfalt gesunder Bakterien auf der Haut – gestört ist. Dadurch können das Immunsystem und die Widerstandskraft der Haut geschwächt werden, pathogene Keime können sich ausbreiten und verschiedene Hautreizungen auslösen. Der in „ibiotics med“ enthaltene patentierte Wirkstoff „stimulans“ ist ein Extrakt aus allen guten Eigenschaften des Milchsäurebakteriums Lactobacillus brevis DSM 17250. Er fördert spezifisch das Wachstum gesunder, von Natur aus auf der Haut vorhandener Bakterien. So wird die Wiederherstellung und Stabilisierung einer gesunden Hautflora unterstützt. Das wurde in klinischen Studien belegt.

Dadurch hilft die medizinische Hautpflege auch, Symptome von Hauterkrankungen wie Juckreiz, Brennen oder Spannungsgefühl zu mildern oder ganz zu beseitigen und damit den Leidensdruck der Betroffenen zu verringern. Die Produkte enthalten keine lebenden Zellen und anders als viele herkömmliche Angebote zur Behandlung entzündlicher Hautkrankheiten auch keine Parabene, Cortison sowie keine Allergie auslösenden Faktoren. Die Anwendung mit „ibiotics med“ kann die beschwerdefreie Zeit verlängern und die Symptome in Akutphasen abmildern. Der mikrobiotische Wirkstoff „stimulans“ zeigt sowohl bei der Akut-Behandlung wie auch bei der vorbeugenden Pflege einen anti-inflammatorischen Effekt.

Abhängig von der Art der Erkrankung und der Beeinträchtigung der Hautflora sowie von individuellen Umweltbedingungen kann der Regenerationsprozess mehrere Wochen dauern. Studien belegen jedoch, dass bereits nach 14 Tagen eine Verbesserung der Hautqualität erreicht werden kann. „ibiotics med“ ist für betroffene Kinder ebenso geeignet wie für Erwachsene.

Weitere Informationen und Produktübersicht: www.ibiotics-med.de

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

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GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Care 2025: Innovate, Orchestrate, and Elevate

GCCCF will künftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung gemeinsam meistern

Hochkarätige Fachbesucher informierten sich auf dem Global Clinical + Care Coordination Forum

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) steht für eine holistische Herangehensweise an die notwendige Transformation der Gesundheitsversorgung. Im November hatte das GCCCF mehr als 100 Gesundheitsexperten aus aller Welt ins Hamburger Hotel Fontenay eingeladen. Dem Kongress vorangegangen waren seit 2017 sechs Roundtables in Moskau, London, Warschau, Bukarest, Belgrad und Hamburg; diese widmeten sich innovativen Themen rund um die künftigen Herausforderungen in allen gesundheitlichen Disziplinen.

Das GCCCF stellte die Vorträge unter das Kongressthema: „Care 2025 – Innovate, Orchestrate and Elevate“. Ljubisav Matejevic, Präsident des GCCCF, erklärte in Hamburg, die Koordination und Integration der Versorgung seien der Schlüsselfaktor für den Fortschritt. Er schließe sämtliche Stakeholder und auch die Industrie mit ihren Geräten, Software und sonstigen Lösungen ein. Bei allen Diskussionen müsse klar sein, dass dem Pflegepersonal – und auch den ehrenamtlich tätigen Familienmitgliedern – großer Respekt gebühre, sie seien die Helden des Alltags, sowohl in Kliniken als auch im häuslichen Umfeld. Deshalb müssen auch sie mit einbezogen werden. Die Digitalisierung funktioniere nur durch Berücksichtigung des Faktors Mensch.

Dr. Cristian Grasu, Staatssekretär im rumänischen Gesundheitsministerium, versicherte, Interoperabilität sei eine wichtige Grundvoraussetzung für alle Aktivitäten, insbesondere hinsichtlich der Semantik. Er hob die hervorragende Organisation des Forums hervor und die vielen Best-Practice Beispiele wie das Thema Schlaganfall unter dem Präventionsaspekt, die Vorträge rund um das Krankenhaus der Zukunft etc. Seiner Meinung nach sind dies effiziente Wege, um die Gesundheit weltweit und mit Hilfe der Digitalisierung zu verbessern.

Unabwendbar: Künstliche Intelligenz bringt Veränderungen

So stellte Dr. Fried-Michael Dahlweid, Inselgruppe Schweiz, klar: Künstliche Intelligenz ist kein Hype. Sie macht Ärzte auch nicht überflüssig, verändert aber ihre Rolle. Viele Studien und Beispiele in Dermatologie, Pathologie oder Radiologie zeigen eine höhere Genauigkeit, wenn man die Ergebnisse der Algorithmen mit den Gedächtnisleistungen des Menschen vergleicht. Deshalb ist nach klinischer Validierung der Einsatz in Routine und Ausbildung hervorragend geeignet. Durch „Deep Learning“ lässt sich Ausbildung schneller und kostengünstiger absolvieren, gerade auch in Bereichen wie der Intensivmedizin und Kardiologie, wo qualifiziertes Personal Mangelware ist.

Dr. Eric Liederman, Direktor der Medizininformatik bei Kaiser Permanente, referierte über Regeln und Gesetze im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf Datenschutz. Er zeigte grundlegende Unterschiede zwischen (1) HIPAA und (2) DSGVO auf. So gibt es beispielsweise in HIPAA kein Recht auf Vergessen – dagegen besteht ein Recht darauf in der DSGVO … Wie soll man sich verhalten, wenn man in der Praxis unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden will?

„Ist Digitalisierung eine Lösung?“ fragte Holger Cordes. Laut dem Geschäftsführer der Ascom bieten nur patientenzentrierte Workflows echten Mehrwert, die die Informationen sämtlicher erhobener Daten (nicht nur aus Gesundheit!) zur Verfügung stellen, wann und wo sie gebraucht werden. Deshalb liegt das nächste Level der Effizienz in einem gut entwickelten und nachhaltigen Workflow-Management.

Schlaganfallvorsorge mit Wearables

Jeder vierte Mensch wird im Laufe seines Lebens einen Schlaganfall erleiden. Die Schlaganfallvorsorge war Thema eines Vortrages sowie eines Workshops.
Prof. Dr. Marcus Dörr, Universitätsmedizin Greifswald, erklärte die bisher übliche Früherkennung und ein mögliches Screening. Schwierigkeiten bestehen beispielsweise dadurch, dass Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, AF) in drei Typen auftritt und nicht immer gut zu erkennen ist.

Ein aussagekräftiges Screening muss über viele Tage stattfinden, weil die Geräte dann mehr Anomalien erkennen. Weil die bisherigen Screeningmassnahmen sehr kostenaufwendig sind, gibt es heute das „Pulse Photoplethysmography“ (PPG)-Verfahren mit Smartphone-Kameras oder Smartwatches. Der Nutzen ist laut Studien der Uni Greifswald und Uni Basel belegt. Dies bestätigte auch Dr. Thomas Hübner, CEO Preventicus Heartbeat GmbH. Neue Technologien auf Wearables seien heute sehr gut und kostengünstig zu erwerben. Fast jeder habe ein Smartphone mit Kamera zu Hause, das ein permanentes oder wöchentliches Screening ermögliche.

Best Practice-Beispiele aus Dänemark und Litauen

Wie Litauen versucht, sinnvolle Wertschöpfungsketten in der Gesundheit durch gesundheitsrelevante Daten zu erzielen, stellte Justina Januseviciene, Universität Litauen, vor. Das Land habe ein nationales eHealth-System über sieben Schritte entwickelt. Dabei spielten die Gesetzgebung, die Festsetzung von relevanten Daten und wichtigen Komponenten verfügbarer Gesundheitsinformationen, eine EPA-basierte Informationsarchitektur, Standards wie HL7, FHIR, DICOM und ISO, sowie Terminologien eine wichtige Rolle. Innerhalb einiger Jahre sei das System entwickelt worden.

Nadja Kronenberger, Healthcare Dänemark, stellte das „Future-Hospital“-Konzept des nordischen Nachbarn vor – in einem dezentralen Gesundheitssystem. Die wenigen „Super Hospitals“ sorgen laut nationalem Programm für schnellere Diagnosen und bieten eine hohe Qualität. Sie sind staatlich finanziert und daher von jedem Bürger nutzbar. Die niedrige Anzahl der Kliniken mit weniger Betten zeigt statistisch die beste Rate in Europa im Verhältnis“ Pflegende pro Bett“. Denn nicht die reine Anzahl der Betten, sondern die Zahl der Ärzte und Pflegenden sei relevant.

Dänemarks Kliniken ermöglichen zudem deutlich mehr Ambulanzleistungen, die an die „Super Hospitals“ angegliedert sind. Dabei werden diese übrigens alle nur noch mit Ein-Bett-Zimmern ausgestattet. Dies dient der schnelleren Genesung und dem persönlichen Komfort – und bewirkt niedrigere Infektionsraten.

Die Überbrückung herkömmlicher Informationslücken ermöglicht die Optimierung klinischer Arbeitsabläufe, indem umsetzbare Erkenntnisse geschaffen und fundierte klinische Entscheidungen ermöglicht werden, erläuterte Francis Schmeer. Die integrierte Ascom Healthcare-Plattform soll dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen – durch mehrere modulare Lösungen, eine unübertroffene Tiefe an Hardware und Software sowie durch die Interoperabilität mit vorhandenen Krankenhausinformationssystemen und -geräten. So werden die Anforderungen in der klinischen Versorgung durch Flexibilität, Skalierbarkeit und Anpassbarkeit erfüllt.

Abschließend versicherte Matthew R. Watson (Neoqua), die wichtigen globalen Investitionstrends der künftigen Gesundheitsversorgung seien Telemedizin, Robotik, KI, Biotechnologie und Versorgungs-Infrastrukturen. Eine Plattform zur Diskussion dieser Technologietrends – auf Basis neu konzipierter Workflows und Kommunikationsstrukturen – bot der gut besuchte Kongress.

Die Teilnehmer waren beeindruckt vom enormen Potenzial zur Verbesserung der Versorgung durch eine bessere Koordination und Zusammenarbeit mit der IT als „Enabler“. Matejevic motivierte die beteiligten Interessengruppen dazu, „dies in den kommenden Roundtables und der Konferenz 2019 des GCCCF auf internationaler Ebene weiter voranzutreiben!“

(1) HIPAA = Health Insurance Portability and Accountability Act
(2) GDPR = General Data Protection Regulation

Weitere Informationen unter www.gcccf.net

Das Global Clinical + Care Coordination Forum (GCCCF) bietet eine ganzheitliche Sicht auf die notwendige Transformation der Versorgung.

Der demografische Wandel und steigende Patientenerwartungen in Verbindung mit begrenzten Budgets für das Gesundheits- und Sozialwesen erfordern innovative Lösungen. Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir bezüglich des Care Continuum weltweit stehen, liegt es auf der Hand, dass nachhaltige Lösungen nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt werden können.

Mit dem GCCCF wurde eine Plattform geschaffen, auf der Entscheidungsträger, Multiplikatoren und vor allem Leistungserbringer Erfahrungen, Ansichten und Visionen austauschen und Ansätze diskutieren, die die Qualität der Behandlung verbessern und die Patientensicherheit und -zufriedenheit dauerhaft gewährleisten.

Kontakt
GCCCF
Sabine Schuetzmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
+49 40 / 209 321 058
sabine.schuetzmann@gcccf.net
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Ob klein oder groß – Apotheken werden zunehmend Opfer von Cyberattacken

Ob klein oder groß - Apotheken werden zunehmend Opfer von Cyberattacken

Karlsruhe – Wie groß die Gefahr durch Cyberkriminelle für Apotheken ist, zeigt eine aktuelle FORSA-Cyberumfrage, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegeben hat. Demnach fühlten sich 48 Prozent der befragten 101 Apotheken durch Hackerangriffe bedroht. Tatsächlich wurden 12 Prozent der befragten Apotheken bereits Opfer von Cyberattacken und erlitten hierdurch einen Schaden. Das ist mehr als jede 10. Apotheke.

Kürzlich wurde eine repräsentative Befragung der FORSA Politik- und Sozialforschung GmbH zum Thema „Cyberrisiken im Gesundheitswesen“ vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegeben. Befragt wurden bei 101 Apotheken und 200 Arztpraxen nur Mitarbeiter, die mit der IT-Infrastruktur betraut oder für die Internetsicherheit zuständig waren.

Die Erhebung zeigt im Ergebnis: „Je kleiner die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich geschützt – doch desto häufiger sind sie Opfer von Cyberangriffen.“ Zwar gaben auf die Frage, wie hoch das Risiko durch IT-Angriffe sei, 48 Prozent der Apothekenmitarbeiter ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Doch die eigene Apotheke sehen die Mitarbeiter paradoxerweise als sicher: 78 Prozent der Mitarbeiter gaben an, dieses Risiko sei für ihre Apotheke gering oder sehr gering.

Dabei wurden 12 Prozent der befragten 101 Apotheken bereits Opfer von Cyberattacken. Demnach sind Apotheken für Internetkriminelle offenbar interessanter als andere Heilberufe. Dass ihr Betrieb oder ihre Abläufe beispielsweise bei einem angenommenen Netzwerkausfall mehrere Tage nicht mehr funktionieren würden, äußerten sogar 97 Prozent der Apotheken.

Gefahr durch Hackerangriffe

Hackerangriffe sind laut Bundeskriminalamt breit gefächert. In Apotheken betreffen sie heute nicht nur elektronische Übergriffe auf das Apothekensystem, wie den Identitätsdiebstahl (das Phishing) von Zugangsdaten oder Onlinebezahlmethoden. Auch digitale Erpressung und das Einschleusen von Schadsoftware sind möglich.

Insbesondere wählen Cyberkriminelle beim deutschen Mittelstand – also Apotheken und Apothekenkooperationen – die getarnte E-Mail als trojanisches Pferd. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV im Mai 2018 kam zu dem Ergebnis: „59 Prozent der erfolgreichen Cyper-Angriffe erfolgten über Anhänge oder Links in der elektronischen Post.“

Für Apotheken sind jedoch auch Dritt-Schadensansprüche zu bedenken, wenn die Datensicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter gefährdet wurde. Seit der EU-Datenschutzänderung im Mai 2018 haften Apothekeninhaber besonders für die Verletzung der Datenschutzrechte ihrer Kunden und Mitarbeiter. Unerheblich ist dabei, ob es sich um ein unwissentliches Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Apothekenleitern handelte.

Welche Cyber-Folgekosten sind versichert?

Inzwischen bieten Versicherungsunternehmen Apotheken einen Rundumschutz für Cyberschäden. Nicht gedeckt sind mit solchen Rahmenverträgen Eigen- und Drittschäden, die durch Hackerangriffe auftreten. Eine fakultative Cyber-Police bietet Apothekeninhabern die Garantie, Betriebs- und Vermögensschäden gleichermaßen abzudecken. Die Folgekosten durch einen Cyber-Schadensfall sind damit gedeckt: dies beinhaltet auch eine Cyber-Drittschadenhaftung (Haftpflicht) für betroffene Außenstehende, IT-Forensikkosten zur Datenwiederherstellung, PR-Maßnahmen und die notwendige Krisenkommunikation. Ebenfalls versichert das neue Produkt die Kosten durch eine Betriebsunterbrechung (Cyber-Eigenschadendeckung). Auch bietet die Cyber-Police eine Eigenschadendeckung bei Cyber-Erpressung. Individuell bietet eine ApoRisk-Versicherung auch Zusatzmodalitäten wie z.B. die Rechtsversicherung bei gesetzlichen Verfahren (Straf-, Ordnungsverfahren) und die Erstattung von E-Paymentkosten (Ansprüche von Service-Providern). Zudem kann ein kostengünstiges Präventionsmodul mit ApoRisk vereinbart werden.

Der Versicherungsschutz der Police wird bedarfsgerecht für Apothekerinnen und Apotheker festgelegt: gewählt wird eine Versicherungspauschale zwischen 50.000 bis zu 5.000.000 Euro. Im Einzelfall wird auch ein individuelles Sublimit vereinbart. Enthalten ist eine Assistance-Hotline die 7 Tage die Woche zu jeder Stunde erreichbar ist. Dieser Support gepaart mit einem routinierten, schnellen Ablauf kann im Ernstfall über die Höhe der Folgekosten entscheiden.

Weitere Versicherungs-Vorteile sind

bewährte Zusammenarbeit mit Standesorganisationen: dies ermöglicht kurze Bearbeitungszeiten, schnelle Sofortmaßnahmen und günstige Policen

Rahmenverträge wie z.B. PharmaRisk: dies ermöglicht spezifische Nachlässe (Rahmenvertragsnachlass 25 Prozent, Mehrbesitznachlass 15 Prozent)

Allgefahrenversicherung mit Umkehr der Beweislast (d.h. die Beweislast liegt beim Versicherer)

günstige Zusatzpolicen wie z.B. die Cyber-Versicherung zur Absicherung bei Datenschutzverstößen und zum Schutz vor wachsender Cyberkriminalität

Schutz vor finanziellem Verlust durch Retaxation (Rückforderungsansprüchen der Krankenkassen für Rezept-Medikamente wie z.B. „Aut-idem-Schadensfällen“)

Schutz vor Kühlwareverlusten: Verderb von Kühlware in Folge eines Kühlschrankausfalls wegen Verschleiß oder sonstiger Schäden. Diese Erweiterung ist in der Branche einzigartig.

Als besonderes Highlight in Bezug auf Haftung gilt auch die Deckungssumme von 30 Millionen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Besonderheit einer Cyberpolice

Als Ergänzung für eine Geschäftsversicherung ist die Cyberversicherung eine wichtige Komponente. Für die Cyberpolice von ApoRisk wurde eine spezielle Kalkulation für Nicht-Webshop-Apotheken durchgeführt: Die Prämie für diese Police ist im Vergleich zu den Webshop-Apotheken um rund 70 Prozent günstiger.

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter „Aktuell“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: https://pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste-pharmarisk), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

Persönliche Beratung:
Tel.: 0800. 919 00 00
Fax: 0800. 919 66 66

Kontakt
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721. 16 10 66-0
info@aporisk.de
http://www.pharmarisk.de

Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Shopping/Handel

Gesunde orientalische Köstlichkeiten

So schnell kommen auch gesunde „kohlenhydratarme“ Köstlichkeiten aus der orientalischen Küche auf den Tisch. Die Rezepte der Autorin Jutta Schütz sorgen für Abwechslung in der Alltagsküche – und sind dabei ganz einfach und unkompliziert.

 

Die orientalische Küche ist sehr vielfältig und Gerichte werden von Land zu Land unterschiedlich zubereitet, dass es sich schon fast nicht mehr ähnelt. Trotz der vielen Unterschiede gibt es Grundzutaten, sie sich in der Küche der meisten Länder wiederfinden.

 

Scheherazades LOW CARB Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3735737519 – € 3,99

ISBN-10: 373573751X € 1,99

 

Infos zu Low Carb:

LOW CARB korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung, bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden. Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in den Büchern der Autorinnen ansehen.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 95 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

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Pressemitteilungen

Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelee

Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelée (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Menschen in jedem Alter wünschen sich gesunde und schöne Zähne – sie stehen für Attraktivität, Selbstbewusstsein und Lebensqualität. Neben gewissenhafter häuslicher Mundhygiene und einer gesunden Ernährung sorgen Produkte mit hoch konzentriertem Fluorid für eine nachhaltige Stärkung des Zahnschmelzes. Empfehlen Sie Ihren Kunden in der Apotheke den besonderen Schutz durch regelmäßige Intensivfluoridierung mit elmex® gelee.

Fluoride sind eine tragende Säule der Kariesprophylaxe. Sorgfältiges, zweimal tägliches Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta gilt nach wie vor als Goldstandard in der Kariesprophylaxe. Zusätzlich ist die regelmäßige Intensivfluoridierung der Zähne, zum Beispiel mit einem Gel, eine wirksame Maßnahme für den Kariesschutz. Mit hoch konzentriertem Aminfluorid schützt elmex® gelee vor Karies, stärkt den Zahnschmelz und remineralisiert Initialkaries. Im Vergleich zum täglichen Zähneputzen alleine senkt elmex® gelee das Kariesrisiko signifikant.[1]

Effektiver Schutz bei einfacher Handhabung

Bei der Intensivfluoridierung wird eine bis zu zehnmal höhere Dosis Fluorid als durch handelsübliche Zahnpasten an die Zähne abgegeben. Beim Auftragen entsprechender Produkte auf die Zahnoberfläche entsteht eine Calciumfluorid-Schicht, die den Zahnschmelz über längere Zeit vor Säureangriffen schützt, die Remineralisierung fördert und ein Fluoriddepot bildet. Im Vergleich zum Zähneputzen alleine erzielt die Intensivfluoridierung damit einen deutlich besseren Schutz vor Karies. Eine in England durchgeführte zweijährige Studie mit über 1.000 Schülern zeigte bei etwa einmal wöchentlicher Anwendung von elmex® gelee einen Rückgang der tiefen Kariesläsionen von 29 Prozent gegenüber der Kontrollgruppe, die nur eine Standard-Mundhygiene zu Hause durchführte.[2]

Kinder ab dem sechsten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene können elmex® gelee einmal in der Woche anwenden, am besten abends vor dem Schlafengehen. Das Auftragen ist ganz einfach: mit regelmäßigen Bewegungen wird das Gel für zwei Minuten eingebürstet und anschließend ausgespült. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird elmex® gelee direkt auf die betroffenen Flächen aufgetragen.

Quellen:

[1] Madlena M et al., Caries Research 36 (2002), 142-46.
[2] Stokes E et al., Caries Research 45 (2011), 475-485.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Pressemitteilungen

gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

Deutschlandweite geprüfte Adressinformationen von Filialstandorten

gb consite erweitert Angebot von Adressen und Filialstandorten im Handel auf filialstandorte.de

gb consite ist seit 2007 Anbieter von Daten und Geomarketing-Lösungen

Oberschleißheim, 15.03.2018 – gb consite, der Spezialist für Geomarketing-Software, erweitert das Angebot von Filialstandort-Daten für verschiedenste Anwendungen im Geomarketing, im Direktmarketing oder für Standortanalysen.

Auf der Mitte 2017 neu geschaffenen Plattform https://www.filialstandorte.de stehen ab sofort die Filial-Adressdaten 19 weiterer Handelsbranchen zur Verfügung.
Anfang 2018 wurde die Kooperation zwischen der Acxiom Deutschland GmbH und gb consite erweitert.
„Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis und auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen und sehr guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, so Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite.

Auf www.filialstandorte.de werden nun auch Auszüge des Datenangebotes der Acxiom Deutschland GmbH, speziell Filialadressen des Einzelhandels sowie Daten des Gesundheitswesens, (Adressen der Ärzte nach Fachrichtungen) angeboten. Neu hinzugekommen sind:

– Betten, Matratzen-Fachmärkte
– Buch-Fachmärkte
– Bürobedarf-Fachmärkte
– Drogerie-Fachmärkte
– Geschenkartikel, Haushaltswaren-Fachmärkte
– Heimtextilien-Fachmärkte
– Möbel-Fachmärkte
– Parfümerie-Fachmärkte
– Schmuck, Juwelier-Fachmärkte
– Schuhe-Fachmärkte
– Sonderposten-Fachmärkte
– Spielwaren-Fachmärkte
– Sport-Artikel-Fachmärkte
– System-Gastronomie-Filialen
– Telekommunikation-Fachmärkte
– Teppiche und Tapeten-Fachmärkte
– Textil, Bekleidung, Fashion-Fachmärkte
– Tierzubehör-Fachmärkte
– Elektro, Unterhaltungselektronik-Fachmärkte

gb consite legt dabei großen Wert auf Adressqualität, Vollständigkeit und Lagegenauigkeit. Eine vollständige Übersicht aller Branchen und Informationen zu den attraktiven Preisen gibt es direkt unter https://www.filialstandorte.de

Über Acxiom Deutschland GmbH
Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.

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Risikofaktor Parodontitis

Risikofaktor Parodontitis

meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Millionen von Menschen in Deutschland leiden unter Parodontitis, einer entzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparates. Neben den Folgen für die Mundgesundheit können Zahnfleischerkrankungen auch weitere Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit nach sich ziehen. Umgekehrt erhöhen bestimmte Erkrankungen das Risiko einer Parodontitis. Kommen Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen in die Apotheke, empfiehlt sich daher eine zusätzliche Beratung zu Spezialprodukten für die Mundhygiene.

Eine besondere Rolle nimmt die Beziehung zwischen Parodontitis und Diabetes ein. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre belegen, dass sich die beiden chronischen Erkrankungen wechselseitig beeinflussen.[1] So haben Diabetespatienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Umgekehrt wirkt sich die richtige Blutzuckereinstellung positiv auf den Behandlungserfolg der Parodontitis aus. Parodontale Infektionen sind darüber hinaus ein unabhängiger Risikofaktor für Atherosklerose und deren klinische Folgen für das Herz-Kreislauf-System.[2] Auch Rauchen, Bewegungsarmut und ungesunde Ernährung gelten neben mangelnder Mundhygiene als Risikofaktoren für eine Parodontitis.

Parodontitis: Erkennen und behandeln

Eine Parodontitis verursacht nur selten Schmerzen und wird daher häufig erst in weit fortgeschrittenem Stadium erkannt. Für die Betroffenen spürbare Symptome der Erkrankung sind unter anderem regelmäßiges Zahnfleischbluten und stark gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, dauerhafter Mundgeruch sowie zurückweichendes Zahnfleisch. Klagen Kunden in der Apotheke über entsprechende Symptome, sollte dringend ein Zahnarzt aufgesucht werden. Darüber hinaus können Spezialprodukte die häusliche Mundhygiene bei parodontalen Problemen wirksam unterstützen.

meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta wurde speziell für die Bedürfnisse von Menschen entwickelt, die zu Parodontitis neigen. Dank einzigartiger Wirkstofftechnologie reduziert sie den Biofilm und stärkt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates. In der Zahnpasta steckt neben der bewährten Kombination aus Aminfluorid und Zinnionen ein zusätzlicher Wirksamkeitsverstärker, der den antibakteriellen Effekt der Zahnpasta steigert. Ihre Wirksamkeit für die Plaque-Reduktion ist klinisch bestätigt.[3]

Quellen
[1] Deschner J et al., Internist (2011), 52: 466-477.
[2] Jepsen S, Kebschull M, Deschner J, Bundesgesundheitsblatt (2011) 54: 1089.
[3] Katrin Lorenz, Barbara Noack, Thomas Hoffmann: Poster #27, Jahrestagung der DG PARO, 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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