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Die besten Apps des Jahres 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen angesehen.

Top Apps 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt, die die Neugier der User wecken. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen des noch jungen Jahres angesehen.

Apple News

Inhaber eines iPhones mit der neuesten iOS-Version haben automatisch Zugang zur News-App „Apple News“. Die Anwendung fragt den Nutzer, welche Inhalte er oder sie bevorzugt. Auf dieser Grundlage wird eine Liste von News-Stories erstellt, die sich an den persönlichen Interessen des Nutzers orientiert. Der Dienst setzt außerdem Benachrichtigungen ab, wenn ein neuer Artikel verfügbar ist. Mac-User können ihre Geräte synchronisieren und die Inhalte überall abrufen. Android-Nutzer müssen vorerst auf andere News-Apps zurückgreifen – eine Umsetzung für das konkurrierende Betriebssystem ist derzeit nicht in Planung.

mSpy

Wer nach einer Überwachungs App für Handy sucht, kommt um „mSpy“ nicht herum. Die Spionage-App ist in diesem stetig wachsenden Marktbereich eines der führenden Produkte, was auch mit der riesigen Funktionsvielfalt zu tun hat. Unter anderem bietet mSpy eine GPS-Ortung, eine Abhörfunktion und einen Keylogger, mit dem sich Passwörter ermitteln und getippte Inhalte rekonstruieren lassen. Die App zeichnet außerdem sämtliche Social Media-Chats auf und überträgt diese auf einen Server, der rund um die Uhr zugänglich ist. Vor der Nutzung muss ein Abo abgeschlossen werden. Eine Testversion steht 7 Tage lang kostenlos zur Verfügung.

David Bowie Is

David Bowie-Fans kommen mit dieser App voll auf ihre Kosten. Pünktlich zum 72. Geburtstag der unlängst verstorbenen Musik-Ikone hat das Label Sony Music eine Anwendung auf den Markt gebracht, die es dem Nutzer ermöglicht, ihrem Idol ganz nahe zu sein. Die Stimme des Schauspielers Gary Oldman begleitet den User durch eine Ausstellung, in der Erinnerungsstücke wie Kostüme und handgeschriebene Briefe sowie Fotos und Videos dargestellt werden. Alle Objekte können angeklickt und gedreht werden. Im Hintergrund laufen die Songs des berühmten Briten, der im Laufe seiner Karriere mehr als 140 Millionen Tonträger verkaufte.

Afterlight 2

Einer der guten Vorsätze für das neue Jahr ist für viele Handybesitzer, die während der Feiertage erstellten Fotos zu sichten und zu bearbeiten. iPhone-Nutzer treffen mit „Afterlight 2“ eine gute Wahl. Die Foto-App verfügt über zahlreiche Werkzeuge zur individuellen Fotobearbeitung – zum Beispiel Doppelbelichtungen, Prisma-Effekte, Lichtleck-Overlays und Staubmasken. Darüber hinaus stehen dem Nutzer verschiedene Filter zur Auswahl. Die iStore-Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen ist in jedem Fall gerechtfertigt – nicht zuletzt wegen des günstigen Verkaufspreises: Der Nachfolger der beliebten „Afterlight“-App kostet gerade einmal 3,49 Euro.

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BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse – eine gute Shared Mobility Alternative

Aachen 22. Januar 2019 – Der Sektor Mobilität befindet sich in ständigem Wandel. Kürzlich stimmte das Kabinett der von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgeschlagenen Einsetzung der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“ (NPM) zu. Dabei entwickeln sechs Arbeitsgruppen innovative Lösungen für eine moderne, nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu autonomen Bussen befragt. „Künftig werden wir noch häufiger und kurzfristiger zwischen den Verkehrsmitteln wechseln, und dabei zunehmend in geteilte und autonome Fahrzeuge einsteigen“, ist Andera Gadeib, Dialego Vorstand, überzeugt.

Die Studie zeigt: Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird generell sehr positiv aufgenommen. 58 % der Deutschen haben bereits Erfahrung mit Shared Mobility und würden unter bestimmten Voraussetzungen einen autonom fahrenden Bus als Transportmittel wählen.
„Die Menschen sind bereit für eine andere Art der Mobilität. Wir müssen uns aber mehr trauen. Innovative Mobilitätskonzepte, wie der autonome Bus, dürfen keine Zukunftsmusik bleiben“, appelliert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Das Konzept des Mobility-Sharing sieht vor, dass man von jedem beliebigen Ort starten und direkt das gewünschte Ziel erreichen kann. Unterwegs steigen Mitfahrer ein und aus. Der Vorteil: Hinter dem Steuer sitzt kein Busfahrer mehr, stattdessen kommuniziert man per App oder Telefon mit dem „Mehrpersonen-Taxi aus der Zukunft“. Dabei variiert der Buchungskanal abhängig vom Alter der Befragten. Passagiere der Generation 50+ würden einer telefonischen Reservierung den Vorzug vor einer Appbuchung geben.

Generell können sich mehr als zwei Drittel der Teilnehmer vorstellen, einen autonom fahrenden Bus zu besteigen, wenn es keine andere Transportmöglichkeit gibt. 57% der Befragten würden das Mobilitätskonzept im Falle mangelhafter Parkmöglichkeiten vor Ort nutzen und immerhin noch knapp die Hälfte (49%) der Teilnehmer kann sich vorstellen, den autonomen Bus für Fahrten zu Feiern und Veranstaltungen zu nehmen. Eher abgeschlagen sind feste Termine.

Die Zustimmung zum Konzept des Mobility-Sharing ist groß. Das muss sich nun auch in den Ergebnissen der Politik wiederspiegeln.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: Autonome Busse

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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IFCO entwickelt neue digitale Services: globales Online-RPC-Managementsystem und Recollection App.

IFCO SYSTEMS präsentiert die neue mobile MyIFCO™ Recollect Applikation für Rückführungslogistik auf der Fruit Logistica

PULLACH, 22. Januar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, baut seine digitalen Services mit einem weltweiten Online-Bestellsystem und einer mobilen Anwendung für Rückführungslogistik weiter aus. Die neue Applikation, MyIFCO Recollect, ermöglicht es, IFCO Mehrwegplastikbehälter (Reusable Plastic Containers, RPCs) mit einem herkömmlichen Smartphone zu scannen, um die Rückführungslogistik zu vereinfachen. Der neue Service wird erstmals auf der Fruit Logistica 2019 vorgestellt. Mit der Veröffentlichung dieser neuen Technologie treibt IFCO seine Digitalisierungsstrategie weiter voran und stärkt seine Rolle als führender RPC-Anbieter.

Mobile App für das Scannen von RPCs

IFCO hat eine neue Applikation entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, IFCO-RPCs für Rückführungslogistikprozesse zu scannen. In Zukunft soll die App auch für andere Aufgaben wie Click-and-Order und Click-and-Return verwendet werden. Die MyIFCO Recollect App kann mit herkömmlichen Smartphones genutzt werden, wobei sie zuerst für Android-Betriebssysteme bereitsteht. Ziel ist, dass Nutzer jede Art von Smartphone verwenden können.

MyIFCO Recollect ist die fortschrittlichste und einfachste Art, eingesammelte IFCO-RPCs zu verwalten. Nutzer können die RPCs mit der Smartphonekamera scannen, um deren Menge sowie Modellnummer zu bestätigen. Das funktioniert selbst, wenn verschiedene RPC-Modelle auf einem Stapel gemischt sind. Sind die RPCs erfasst, kann man über die App die Abholung der Behälter veranlassen. Durch Verwendung der App können Einzelhändler z.B. schnell und exakt überprüfen, wie viele RPCs sie an das Distributionszentrum zurückgeführt haben.

Zunächst wird MyIFCO Recollect in der Eingangslogistik in IFCO Service Centers eingesetzt. Die Applikation wurde aber so entwickelt, dass sie auf jeder Stufe der Supply Chain eingesetzt werden kann. Sie ist einfach zu implementieren und weitere Investments, Installationen oder Hardwareanschaffungen sind nicht nötig. IFCO plant, die neue MyIFCO Recollect App noch dieses Jahr für Kunden weltweit zur Verfügung zu stellen.

MyIFCO Recollect wird zum ersten Mal vorgestellt auf der Fruit Logistica 2019, der internationalen Leitmesse des Fruchthandels, die vom 6. bis 8. Februar in Berlin stattfindet. Besucher finden IFCO in Halle 20 an Stand B-17.

Online-RPC-Managementsystem weltweit verfügbar

IFCO verkündet zudem die weltweite Verfügbarkeit von MyIFCO Online Ordering. Im Januar 2018 startete IFCO das Online-Bestellsystem, das das MyIFCO Webclearing-System um innovative Funktionen erweitert und das Auftragsmanagement für mehr Kundenkomfort verbessert. Die Planung von RPC-Beständen war nie einfacher. Zu den wichtigsten Funktionen zählt eine moderne Technologie für nahtlose Nutzererfahrung. Zusätzlich ermöglicht die innovative Upload-Order-Funktion die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Bestellungen, die Terminierung von Rückführungen auf Kundenwunsch sowie einen Track-and-Trace-Statusreport für alle Bestellungen und Retouren.

Nach dem ursprünglichen Roll-out in Deutschland, Frankreich und den USA Anfang 2018 ist MyIFCO Online Ordering mittlerweile weltweit für alle IFCO-Kunden verfügbar. Bis heute sind mehr als 6.000 Kunden registriert und über 200.000 Bestellungen wurden über den Service abgewickelt. Das entspricht 74 Prozent aller IFCO-Bestellungen. Insgesamt wurden mehr als 1 Milliarde RPCs über MyIFCO Online Ordering ausgeliefert.

„IFCO hat die Nachfrage nach digitalen Servicelösungen, die Unternehmen heute zunehmend fordern, um ihre Effizienz zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben, erkannt. Immer mehr Supply-Chain-Prozesse werden digitalisiert, was für Unternehmen eine große Herausforderung darstellt. Die fortschrittlichen digitalen Services von IFCO sind einfach zu implementieren und ermöglichen es den Kunden, ihre Prozesse zu rationalisieren und effizienter zu handeln. Die neue MyIFCO™ Recollect App ist der nächste Schritt in unserer Digitalstrategie. Damit verfolgen wir das Ziel, die Lieferkette für Frischprodukte für alle Beteiligten effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Denn eine bessere Supply Chain nutzt uns allen,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Von der ERP-Lösung zur ERP-Plattform

Karlsruhe, 21.01.2019 – Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben„, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Sichler Haushaltsgeräte WLAN-Konvektor-Wand-Heizung

Räume aufheizen – sogar per Sprachbefehl und App!

– Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant
– Bequeme Steuerung per Sprachbefehl, App und Fernbedienung
– Integriertes Thermostat
– 3 Heizstufen wählbar
– Timer für automatische Heiz-Zeiten

Angenehme Wärme genießen: Ab jetzt sorgt man auch überall dort für angenehme Temperaturen,
wo es keine Heizung gibt. Mit bis zu 2.000 Watt Leistung lassen sich Wohnzimmer, Partykeller
oder Badezimmer aufheizen, wenn es draußen klirrend kalt ist.

Die Räume sind immer optimal warm: Die Wunsch-Temperatur lässt sich auf das Grad genau
einstellen. Dank integriertem Thermostat schaltet sich die Heizung automatisch ein und aus, um
die gewünschte Temperatur zu halten. Oder man wählt den konstanten Betrieb mit 3 Heizstufen.

Die Heizung mit der Stimme steuern: Mit wenigen Klicks in den jeweiligen Apps profitiert man vom
Alexa Voice Service von Amazon und vom Google Assistant. So stellt man beispielsweise die
Wunsch-Temperatur und die Heizstufe per Sprachbefehl ein – bequem vom Bett oder Sofa aus!

Automatisch heizen dank programmierbarem Timer: Für jeden Tag lassen sich individuelle
Heizzeiten einstellen. So wärmt die Heizung immer genau dann, wenn man es braucht! Dank
wöchentlicher Wiederholung muss man den Timer nicht erneut aktivieren.

Von Wärme empfangen: Der Heizlüfter kann per Smartphone-App schon unterwegs eingestellt
werden! So sind die Räume wohlig warm, wenn man von der Arbeit oder dem Winterausflug nach
Hause kommt.

Platzsparend an der Wand: Die Heizung von Sichler Haushaltsgeräte wird einfach mit dem
mitgeliefertem Montagematerial beliebig an eine Wand befestigt.

– Elektro-Heizung EHZ-2000 mit Sprachsteuerung und App
– 3 Heiz-Stufen wählbar: 800 Watt, 1.200 Watt und 2.000 Watt
– Frei einstellbare Temperatur: 0 – 37 °C in 1°-Schritten
– Integriertes Thermostat: schaltet Gerät automatisch ein und aus, um Wunsch-
Raumtemperatur zu halten
– Programmierbarer Ein-/Ausschalt-Timer für tägliche Heiz-Zeiten, auch mit wöchentlicher
Wiederholung
– Ideal für Räume mit bis zu 20 m²
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Weltweite App-Steuerung per Internet, z.B. um die Heizung auf dem Heimweg bereits
einzuschalten
– Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google
Play: für Ein- und Ausschalten, Einstellen der Wunsch-Temperatur, Stufenwahl, Timer-
Einstellungen
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: per Echo, Echo
Dot, Google Home und kompatiblen Lautsprechern die Heizung mit Sprachbefehlen
bedienen
– Per Sprachbefehl das Gerät ein- und ausschalten, Temperatur auf bestimme Gradzahl
einstellen, Temperatur erhöhen und senken, aktuelle eingestellte Temperatur ansagen lassen
– Einfache Bedienung auch direkt am Gerät und per Fernbedienung
– Beleuchtetes LCD-Display: zeigt Raumtemperatur, eingestellte Temperatur, Uhrzeit,
Modus, WLAN-Verbindung
– Ein/Aus-Schalter
– Zur Wandmontage geeignet
– Leistung: max. 2.000 Watt
– Stromversorgung Heizung: 230 Volt, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu
bestellen)
– Maße: 92 x 41,5 x 8,6 cm, Gewicht: 5,3 kg
– Heizung inklusive Fernbedienung, Wand-Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 119,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3292-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3292-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

maintenance 2019 in Dortmund

all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

Detlef Aden: „Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse in einer Cloud-Lösung integriert sind.“ (Bildquelle: all4cloud GmbH)

Viernheim, 18. Dezember 2018 – Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud. Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.

Instandhaltung aus der Cloud mit Köpfchen
„Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse aus sämtlichen Unternehmensbereichen in einer einzigen Lösung in der Cloud integriert sind“, erläutert Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei der all4cloud GmbH in Viernheim. „Die Verantwortlichen in den Unternehmen erwarten für die Umsetzung ihrer Services neueste Technologien – zumal die Erneuerungszyklen von Produkten immer kürzer werden. In der Wartung und Instandhaltung gilt es deshalb, vorausschauend zu agieren. Das Internet of Things wird die Geschäfte und die Art und Weise, wie Unternehmen mit Partnern, Kunden und Dienstleistern kommunizieren, verändern“, weiß Aden. Nur, wer alle Prozesse der Instandhaltung in seine Unternehmensprozesse einbezieht, senkt die Kosten, vermeidet überflüssige administrative Aufgaben und erhöht die Servicequalität entscheidend.

Wer vorausschauend wartet, trumpft!
Mit der Kombination aus Sensoren und maschinellen Lern- und Analysefunktionen lassen sich die Ursachen von Problemen genau lokalisieren und unnötige Maschinenstillstände sowie Ausfälle von Anlagen und Automaten vermeiden. Ein Duo wie SAP Business ByDesign und eam4cloud für das Enterprise Asset Management ermöglicht die Automatisierung des kompletten Service-Prozesses: Von der Erstellung der Arbeitsaufträge an einen Techniker, über die Anzahl der benötigten Ersatzteile, bis zum Anstoßen des Warennachschubs sowie der damit verbundenen Bestellung und Abrechnung.

„Wenn Unternehmen den Service mit einem ERP-System verbinden, können sie erhebliche Effizienzsteigerungen verwirklichen. Zudem stoßen sie mit einem erhöhten Automatisierungsgrad die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse an“, erklärt Detlef Aden. So befähigt das Internet of Things Unternehmen beispielsweise dazu, mit Predictive-Maintenance-Services auf ganz neuen Pfaden zu wandeln. „Unsere Kunden sagen uns immer wieder, dass gerade die tiefe Integration in das ERP-System für diese Verbesserung sorgt.“

Ein einzigartiges Duo
Die Add-on-Lösung eam4cloud für SAP Business ByDesign richtet sich an Unternehmen, die Anlagen, Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge instand halten und Service-Dienstleister, die industrielle Instandhaltung anbieten. Alle klassischen ERP-Funktionen kommen von SAP Business ByDesign, vom Finanzwesen übers Projektmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb. In Kombination mit dem nahtlos integrierten Add-on profitieren Unternehmen von speziellen ERP-Prozessen und Funktionen für die Instandhaltung. Mit dem Duo SAP Business ByDesign und eam4cloud stoßen mittelständische Unternehmen in ein neues Instandhaltungszeitalter vor. Als Visitenkarte für den Kunden verdient insbesondere die Wartung Augenmerk: Diese erwarten immer kürzere Reaktionszeiten. Ausfallzeiten werden immer weniger toleriert.

Reservieren Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte und rufen Sie weitere Informationen zum Messeauftritt von all4cloud hier ab: https://bit.ly/2Bb6qFe

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Produktreleases, neues Channelprogramm, über 300 Neukunden und ein Umzug

InLoox blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

München, 13. Dezember 2018 – Zum dritten Mal in Folge kann der Münchner Softwarehersteller InLoox sein Geschäftsjahr überdurchschnittlich erfolgreich abschließen. Neben dem weitreichenden Release von InLoox 10, brachte das Unternehmen auch eine grundlegend neue Mobile App auf den Markt und setzte neue Akzente im Channel.

Launch neuer Software-Version und Mobile App
Mit dem Launch von InLoox 10 unterstrich der Softwarehersteller die Fokussierung auf die Vernetzung mit anderen Systemen, etwa mit SharePoint, SharePoint online oder OneDrive. Auch das Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 ist jetzt noch smarter geworden, da die InLoox-Anmeldung automatisch durch die Office 365 Authentifizierung erfolgt, was nicht nur für die Vernetzung im Projekt wichtig ist, sondern auch für mehr Datensicherheit sorgt. Ergänzt wurde InLoox 10 zudem durch eine komplett neue Mobile App mit der man – ebenso wie bei InLoox für Outlook – zwischen der On- und Offline-Funktion wechseln kann.

Dr. Tiziano Panico, Mitgründer und Geschäftsführer InLoox GmbH: „Die Mobile App ist eine wichtige Ergänzung der Produktpalette. Wir habengemeinsam mit unseren Kunden sehr genau darüber nachgedacht, welche Funktionen in einer App für Smartphones und Tablets wirklich sinnvoll sind, denn wir wollten den Nutzern ein Produkt an die Hand geben, das nicht überladen und komplex ist, sondern genau das bietet, was man unterwegs braucht: Projekt-Aufgaben, schnelle Erfassung und Lesen von Dokumenten oder Bildern und Rückmeldung von Zeitaufwänden ins Projekt.“

Wachstumskurve zeigt nach oben
Mit diesen beiden zentralen Produktneuerungen knüpft InLoox an die Roadmap aus dem letzten Jahr an. „Nach den sehr starken Geschäftsjahren 2016 und 2017 konnten wir auch dieses Jahr sowohl die Nutzerzahlen als auch den Gesamtumsatz steigern. Wir haben einen Zuwachs von mehr als 300 Neukunden, darunter namhafte Unternehmen wie beispielsweise Wiha Werkzeuge GmbH, Lapmaster Wolters GmbH oder die Wilhelm Manz GmbH & Co. KG.“, freut sich Dr. Andreas Tremel, Mitgründer und Geschäftsführer der InLoox GmbH. Aufgrund dieses Wachstums, nahm auch die Anzahl der Mitarbeiter zu, weshalb das Unternehmen im Sommer 2018 in größere Büros in die Parkstadt Schwabing in München umgezogen ist – in unmittelbare Nähe zum wichtigen Technologiepartner Microsoft.

15 neue Channelpartner unter Vertrag
Zum soliden Wachstum des Neukundengeschäfts hat auch die Neuauflage des Channelprogramms ihren Beitrag geleistet. Dieses bietet neben der klassischen Vertriebspartnerschaft die Möglichkeit, sich als Value-Add-Partner zertifizieren zu lassen und damit die Partnerschaft als Authorized Reseller zu vertiefen. Michael Louis, Leiter Vertrieb und Business Development: „Neben den bestehenden Partnerschaften, die sich ausschließlich auf den Vertrieb konzentriert haben, wurden auch Value-Add-Partner für die Bereiche Training, Implementierung und Integration aufgebaut. Seit dem Sommer konnten wir bereits 15 neue Partner akquirieren, so dass wir unseren Kunden jetzt ein umfassendes Netzwerk an Spezialisten anbieten können. Für 2019 planen wir den weiteren Ausbau dieses Partner-Ecosystems.“

Ausgebuchte Insidertage in Berlin und München
Neben der Teilnahme an den obligatorischen Branchenevents, legt InLoox auch großen Wert auf den direkten Austausch mit seinen Kunden. Im zurückliegenden Jahr kam deshalb zum Insider Tag in München ein Pendant in Berlin hinzu. Das Konzept, die Kunden untereinander zu vernetzen und dafür zu sorgen, dass die Anwender durch möglichst viele Praxisbeispiele und Einsatzszenarien Impulse für ihre persönliche Nutzung von InLoox bekommen, stößt auf großen Zuspruch.

Auch in das Networking in Richtung Wissenschaft spielt eine zentrale Rolle – nicht zuletzt deshalb engagiert man sich an der LMU München. Tremel: „Projektmanagement-Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt in jeder Branche gefragt und wir unterstützen den Studienzweig BWL an der LMU jedes Jahr mit einem ganzen Praxistag im Software-gestützten Projektmanagement.“ Inzwischen hat Tremel sogar schon beobachtet, dass in Stellenanzeigen Kenntnisse über die Arbeit mit InLoox als Einstellungsvoraussetzung eingefordert werden.

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, Electronic Partner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service – er fordert ihn auch!

Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service - er fordert ihn auch!

Business Lösungen für Field Service (Bildquelle: (c) panthermedia.net/Olivier26)

Techniker im Außendienst stellen hohe Anforderungen an eine Business Software, denn sie wollen mit den für sie relevanten Informationen gut versorgt sein: Was ist zu tun, wo muss ich hin, welche Maschine ist beim Kunden vor Ort im Einsatz? Software für Field Service ist geführte Kommunikation zwischen Außendienst und Disponenten für raschen und kompetenten Kundenservice.

Mit dem UniPRO/Serviceschein bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine eigene Lösung für den Außendienst auf Basis von Dynamics 365 an. Nicht in Konkurrenz zur Microsoft Dynamics 365 Lösung für Field Service, sondern als Alternative. Unidienst will den Kunden das System implementieren, das am besten den Anforderungen und Geschäftsprozessen des Unternehmens entspricht und die Serviceprozesse vollständig abbildet.

Die Entscheidung für den UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service begründet sich weitgehend auf den notwendigen Funktionen, der technischen Infrastruktur und dem günstigsten Lizenzmodell. Allein die Option einer OnPremise oder Cloud Lösung, die Umsetzung der User-Struktur entsprechend des Unternehmensorganigramms oder der Einsatz eigener oder externer Techniker selektieren Kriterien zur Auswahl vor.

Mobilität ist groß geschrieben: Dass die Software mit Notebooks, Tablets und Mobiltelefonen bedient wird, im Online- oder Offline-Modus, ist mittlerweile Standard. Unterschiede gibt es dabei, ob die Techniker innerhalb von Dynamics 365 arbeiten, mit einem Excel-Dokument oder einer App. Die Interaktion zwischen den Disponenten und den Technikern ist ein automatisierter Prozess, die Software strafft und strukturiert konfliktfrei die Abläufe: Die Disposition der Techniker und Ressourcen (Materialien, Ersatzteile, Geräte), Einkauf (Bestellprozess und Lager), Kundeninventar und Dokumentation. Unabhängig davon, ob es sich beim Einsatz um eine Installation, Reparatur oder (vorsorgliche) Wartung handelt, die Techniker erhalten von den Disponenten die notwendigen Informationen, um ihre Aufgabe gut zu erledigen. Die technischen Details und Anweisungen gibt es über den Arbeitsauftrag bzw. Serviceschein, bei besonders kniffligen Fällen ist die integrierte Knowledge Base der richtige Ort für Recherche.

Wichtig ist, dass ein Servicefall nach Abschluss auch wirklich erledigt ist: Dokumentation, Weitergabe fakturierbarer Leistungen und Materialien zur Rechnungslegung, Aktualisierung des Kundeninventars und zufriedene Kunden. Nacharbeiten vor allem für Dokumentation und Inventar wird es mit korrekter Verwendung beider Systeme – UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service – nicht mehr geben: Nach der Serviceanfrage ist vor dem Servicefall.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

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Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
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Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Trends für Steuererklärung sind Künstliche Intelligenz und Mobile Steuer

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Freiburg, 11.12.2018. Ob auf der Couch, am Schreibtisch oder von unterwegs: Mit smartsteuer sichern sich Anwender bequem von überall ihr Stück vom Steuerkuchen. Denn dank Cloud-Technologie und Fortschritten im Bereich der Künstlichen Intelligenz müssen sich Anwender nicht mehr durch lästige Formulare wühlen. Stattdessen erleichtern Chat-basierte Interviews und automatisierte Zuordnungen der Angaben das Ausfüllen der Steuererklärung. Das gilt auch für komplexere Steuerfälle. Und durch die zunehmende Verfügbarkeit von Daten wird die Steuererklärung dabei immer passgenauer.

Eine aktuelle Studie des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zeigt: Technologien wie Machine Learning und Automatisierung verändern die Steuerbranche. Und damit auch die Möglichkeiten moderner Steuererklärungen wie smartsteuer. Denn heute helfen KI-basierte Datenauswertungen Hunderttausender smartsteuer-Fälle dabei, verbesserte Steuerprognosen und passgenaue Steuertipps zu liefern. Dadurch können Anwender steuerliche Absetzmöglichkeiten noch besser ausnutzen. Und durch die Fortschritte in der Technologie wird nun auch eine bisher nicht für möglich gehaltene einfache Bearbeitung auch komplexerer Steuererklärungen auf dem Smartphone möglich: mit der mobilen Steuer.

smartsteuer mobil – in 15 Minuten zur Steuererstattung

smartsteuer denkt die Steuererklärung völlig neu und bietet ab diesem Jahr die Online-Steuererklärung via native Apps für iOS und Android an. So lassen sich Steuerfälle nun auch bequem auf dem Smartphone erledigen. „Wir arbeiten daran, dass die private Steuererklärung künftig nur noch ein Swipe auf dem Smartphone ist“, so Björn Waide, Geschäftsführer von smartsteuer, über mögliche Innovationen am Horizont. „Ganz weit sind wir davon schon jetzt nicht entfernt.“ Möglich wird dies durch eine verständliche, Chat-basierte Dialogführung durch die Steuererklärung, bei der Anwender einfachste Fragen beantworten und das System die Angaben automatisiert in der Steuererklärung zuordnet. Und wenn es doch mal komplizierter wird, können Anwender direkt auf dem Rechner oder Tablet mit smartsteuer online weitermachen.

Automatisiert und sicher: Reibungsloser Datenaustausch mit dem Finanzamt

Mit smartsteuer läuft der Datenaustausch mit dem Finanzamt reibungsloser denn je – dank authentifizierter Abgabe gemäß ELSTER II mit Herstellerzertifikat. Somit ist smartsteuer der einzige Anbieter, der ausschließlich über eine nach Bankenstandards abgesicherte Authentifizierung verfügt, sei es über Video-Identifizierung oder, jetzt neu, mittels Bank-Login. Dabei übernimmt die Partneranbindung YES bei teilnehmenden Banken wie den Sparkassen die Authentifizierung des Anwenders durch Login beim Online-Banking.
Und damit die Steuererklärung noch schneller erledigt ist, gibt es die vorausgefüllte Steuererklärung. Denn in smartsteuer werden die beim Finanzamt bereits bekannten Daten direkt in die Anwendung übernommen. Somit wird der Antragsprozess noch einfacher.

Bewährt einfach: Die Desktop-Steuerprogramme von Lexware

Trotz des Online-Booms blieb das Desktopgeschäft von Lexware stabil. Die Software-Produkte TAXMAN und QuickSteuer sind weiterhin gefragt und freuen sich einer hohen Kundenzufriedenheit. Beide Steuerprogramme gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die TAXMAN-Lösung ist als Standard-Variante und in den drei Versionen für Rentner, Selbstständige oder Vermieter erhältlich. Neben der Standard-Fassung von QuickSteuer können Gewerbetreibende und Selbstständige mit der QuickSteuer-Deluxe-Variante bei ihrer Steuererklärung vom Lexware Know-how profitieren.

Lückenloses Produkt-Portfolio von Desktop bis mobil

Seit 2018 ist die Haufe Group mit ihren Marken Lexware und smartsteuer der einzige Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden ein lückenloses Portfolio von Desktop-, Online- und mobilen Steuerlösungen anbieten kann. Und mit über einer Million Steuererklärungen im letzten Geschäftsjahr ist die Haufe Group damit einer der Marktführer und Innovationstreiber in diesem Segment.

Online-Software

Preise:
Smartsteuer, für alle Einkunftsarten: 24,99 EUR

Desktop-Software

Preise:
TAXMAN 2019 (Standard-Version): 29,90 EUR
TAXMAN 2019 für Rentner & Pensionäre: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Selbstständige: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Vermieter: 39,90 EUR
QuickSteuer 2019 (Standard-Version): 14,99 EUR
QuickSteuer Deluxe 2019: 29,99 EUR

Systemvoraussetzungen für Desktop-Software:
Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2-GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.); Grafikauflösung mind. 1024×768 (4:3) oder 1366×768 (16:9); DVD Laufwerk (auch ohne Laufwerk nutzbar – Downloadlink im Paket enthalten); Aktueller Webbrowser, Internetzugang und Produktaktivierung erforderlich

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