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Integriert iOS und Android Handys – XZENTs Infotainer X-522

XZENTs neues 2-DIN Multimediasystem X-522 unterstützt Apple CarPlay und Google Android Auto und ermöglicht eine optimale Smartphone-Nutzung im Fahrzeug.

XZENT, eine Marke des Schweizer Car Media Spezialisten ACR steht für qualitativ gute Produkte zu günstigen Preisen – seit Jahren. Mit dem X-522 – VK 329 Euro – bringt XZENT jetzt einen neuen 2-DIN Infotainer auf den Markt. Der X-522 bietet umfangreiche Multimedia-Funktionen und ist der ideale Spielpartner für Smartphones, da er sowohl Apple CarPlay als auch Google Android Auto unterstützt.

CARPLAY & ANDROID AUTOTM
Über den USB-Port an der Gerätefront lassen sich iPhones und Android Smartphones direkt an den X-522 andocken, und schon werden die Handy-Anwendungen auf dem großen Touchscreen-Monitor dargestellt. Navigieren, Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden oder einfach Musik hören – alle unterstützten Funktionen steuert man entspannt per Apple Siri, den Google Sprachassistenten oder den Touchscreen des XZENT Infotainers.
Selbstverständlich können alle Funktionen auch komfortabel über das 17,1 cm / 6,75″ Display bedient werden.
INTUITIVE BEDIENUNG
Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche lässt sich der X-522 genauso sicher und intuitiv bedienen wie ein Smartphone. Auch das Design des neuen XZENT Infotainers ist optimiert, um Bedienkomfort und damit Fahrsicherheit zu gewährleisten: Die wichtigsten Bedienelemente sind auf eine Tastenleiste reduziert, über die man den X-522 schnell und gezielt steuern kann.
Das berührungsempfindliche, kapazitive Display besticht mit seiner hohen Leuchtkraft, Klarheit sowie seiner brillanten Bild- und Videowiedergabe. Der Bildschirm bietet auch bei Sonneneinstrahlung für eine herausragende Bildqualität und Ablesbarkeit.

KLARER RADIOEMPFANG
Der X-522 ist ein topmoderner Entertainer, der mit seiner Funktionsvielfalt überzeugt. Der integrierte DAB+ Tuner sorgt für klaren Digitalradioempfang, kann aber auch mit Ausstattung punkten: DABDAB und DABFM Service Following, Comfort-Scan, MOT Slideshow sowie DLS-Text sind mit an Bord. Auch eine aktive DAB Antenne ist im Lieferumfang enthalten.
In Gegenden, in denen kein DAB+ Netz vorfügbar ist, ermöglicht der leistungsstarke UKW RDS Tuner hervorragenden Empfang herkömmlicher UKW-Sender. Der UKW Tuner des X-522 bietet 18 Senderspeicher und ist für besten Empfang im EU-Gebiet optimiert.

INFOTAINMENT FÜR UNTERWEGS
Songs und Videos via USB oder über das Smartphone genießen: Der X-522 verfügt über einen zweiten USB-Port auf der Geräterückseite, an den sich ein USB-Speichermedium anschließen und zur Audio- und Videowiedergabe nutzen lässt. Unterstützt wird eine Vielzahl von Dateiformaten, zum Beispiel auch die verlustfrei komprimierten FLAC-Audiodateien.
Die moderne Bluetootheinheit ermöglicht ein kabelloses A2DP Musikstreaming sowie ein stressfreies Freisprechen während der Fahrt. Die Kopplung und Synchronisation des Handys ist kinderleicht, alle Telefonbuchkontakte lassen sich bequem verwalten. Ein praktisches Schnellwahlmenü ergänzt die umfangreichen Bluetoothfunktionen.

KLANGSTARKER INFOTAINER
Mit den Audiofunktionen des X-522 lässt sich die Klangqualität im Fahrzeug einfach optimieren: Über den grafischen 8-Band Equalizer kann die Klangbalance im Cockpit geregelt und der Klang der Werkslautsprecher verbessert werden. Sechs voreingestellte Presets ermöglichen eine schnelle Anpassung an die musikalischen und akustischen Vorlieben der User.

XZENT ist eine innovative Marke, die sich exklusiv auf den Bereich „Navigation und Multimedia im Auto“ fokussiert. XZENT ist der Spezialist für Multimedia- und Navigationssysteme, die im Hinblick auf die Verarbeitung und den Funktionsumfang keinen Vergleich scheuen und mit ihrem sensationellen Preis/Leistungsverhältnis auf ganzer Linie überzeugen.
XZENT-Produkte haben sich auf dem Markt mittlerweile fest etabliert – das zeigen auch die vielen Auszeichnungen und beeindruckenden Testberichte, die es von der Fachpresse in den letzten Jahren für XZENT-Geräte gab.

XZENT-Produkte werden weltweit exklusiv über das große Fachhändlernetz der Schweizer ACR AG, Europas größten Car-Media Spezialisten, vertrieben. Bei den ACR-Fachhändlern finden gibt es auch zahlreiche Zubehörkomponenten zu den XZENT-Systemen: Rückfahrkameras, DAB+ und DVB-T Tuner, Monitore sowie Lautsprecher oder Verstärker.

Kontakt
Xzent by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041– (0)56 – 269 64 47
denny.krauledat@acr.eu
http://www.xzent.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Mobilgeräte im Unterricht: Jamf gibt Nachhilfe in Sachen Digitalkompetenz

München, 28.08.2019 / Das neue Schuljahr hat in vielen Bundesländern begonnen oder steht kurz bevor. Es ist das erste Schuljahr, in dem Bildungseinrichtungen in Deutschland auf Mittel aus dem Digitalpakt Schule zurückgreifen können, wenn sie den Unterricht digitaler gestalten wollen. Der Antrag auf Fördermittel erfordert es, ein schlüssiges Konzept für Betrieb, Support und Wartung der IT vorzulegen. Um Lehrkräfte bei dieser anspruchsvollen Aufgabe sowie bei der täglichen Arbeit mit mobilen Geräten zu unterstützen, stellt Apple-Gerätemanagement-Experte Jamf eine Reihe von Schulungsunterlagen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Lehrkräfte befürworten digitale Medien

Jede zweite Lehrkraft an deutschen Schulen würde gerne öfter digitale Medien einsetzen. Jede dritte tut es nicht, aus Angst, dass die Technik in der Unterrichtssituation versagt. Das ergab eine aktuelle Studie des Branchenverbandes Bitkom. Sie spiegelt ein verbreitetes Dilemma an deutschen Schulen wider: Von Lehrkräften kann nicht verlangt werden, dass sie ihren Schülern digitale Kompetenz vermitteln, wenn in dieser Hinsicht viele von ihnen selbst Nachhilfe benötigen. Dabei ist der Wille durchaus vorhanden: 85 Prozent der befragten Lehrkräfte wünschen sich laut Bitkom-Studie eine bessere Aus- und Weiterbildung zu Digitalthemen.

Orientierungshilfe bei der Mobilgerätewahl

Schon die Wahl der richtigen Geräte für den Unterricht wirft viele Fragen auf: Passen sie zum pädagogischen Konzept, sind sie erschwinglich in punkto Kaufpreis und laufendem Betrieb? Wie können die Geräte verwaltet und gewartet werden? Das Jamf eBook „Digitale Medien im Klassenzimmer“ klärt viele dieser Fragen und bietet zahlreiche Best Practices, etwa dazu, wie man verlorene Geräte orten kann. Schulen, die sich für die Einführung von iPads im Unterricht interessieren, finden im eBook „iPad Schulung für Lehrkräfte“ Tipps, wie die Geräte erfolgreich in den Schulalltag integriert werden können. Für die Herausforderung, dass auch eine einzelne Lehrkraft Geräte zentral verwalten soll, stehen das Webinar „Apple-Geräteverwaltung für Anfänger“ sowie das eBook „Grundlagen des Mobile Device Management für den Bildungsbereich“ zur Verfügung.

Einfache Geräteverwaltung im Schulalltag

Für die Nutzung von mobilen Apple-Geräten im Schulbetrieb bietet Jamf Verwaltungslösungen speziell für Eltern, Schüler und Lehrer an. Mit der App „ZuluDesk Teacher“ können Lehrer beispielsweise unterrichtsrelevante Apps bereitstellen oder Unterrichtsprofile erstellen. Außerdem können sie direkt mit Schülern kommunizieren und den Zugriff auf bestimmte Social-Media-Dienste, Websites oder die Kamera einschränken. Auch das Unterrichten von spontan zusammengestellten Klassen, etwa bei Projekttagen, wird mit ZuluDesk Teacher möglich: Mit wenigen Klicks kann die Lehrkraft ein virtuelles Klassenzimmer einrichten und alle Schüler in der unmittelbaren Umgebung dazu per App-Benachrichtigung einladen.

Eine Übersicht der eBooks zum Thema Digitalkompetenz findet sich hier.

Jamf bietet zudem Vor-Ort-Trainings speziell für Lehrkräfte, die die Grundlagen des Gerätemanagement im Klassenzimmer erlernen wollen, an. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://www.jamf.com/de/schulungen/in-class-learning/

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Jamf übernimmt Digita Security

Der Apple-Gerätemanagement-Experte erweitert sein Produktportfolio um Enterprise-Endpoint-Protection für Unternehmen

München, 1. August 2019 – Jamf gibt heute die Übernahme von Digita Security, einem Entwickler von Endpoint-Protection-Lösungen speziell für Apple-Geräte, bekannt. Mit der Übernahme ergänzt Jamf seine Management-, Authentifizierungs- und Account-Management-Lösungen um eine spezielle Sicherheitslösung für Unternehmen. Kunden von Jamf profitieren damit künftig von noch besseren Schutzfunktionen gegen Cyberangriffen und Bedrohungen, die speziell auf Apple-Geräte abzielen.

„Eine aktuelle Studie von Jamf zum Einfluss der Gerätewahl zeigt, dass die Nachfrage nach Mac-Geräten in Unternehmen auf einem Rekordniveau liegt. Gleichzeitig treten Sicherheits- und Datenschutzbedenken immer mehr in den Vordergrund“, sagt Dean Hager, CEO von Jamf. „Die Erweiterung des bestehenden Produktportfolios um eine speziell für Apple zugeschnittene Endpoint-Protection-Lösung, vervollständigt den Funktionsumfang für die professionelle Apple-Nutzung. Wir von Jamf freuen uns, das gesamte Digita Security Team bei uns begrüßen zu dürfen und werden nachdrücklich in diese wichtige Lösung investieren.“

Das Unternehmen Digita Security wurde von Branchenexperten aus den Bereichen MacOS-Security und Malware-Analysis gegründet. Sie entwickelten eine neue Enterprise-Endpoint-Protection-Lösung exklusiv für Apple-Geräte, basierend auf dem bestehenden Security Framework von Apple. Mit diesem engen Fokus verfolgt Digita Security den Ansatz, bestehende und neueste Sicherheitsfunktionen für macOS voll auszuschöpfen und zu erweitern. Genau wie Jamf hat sich Digita Security ausschließlich auf Apple Produkte spezialisiert. Daher kann Day-Zero Support bei neuen MacOS-Releases gewährleistet werden. Dies ermöglicht IT-Abteilungen einen besseren Einblick in Sicherheitsschwachstellen und damit eine optimierte Nutzung neuer Sicherheitsfunktionen. Zudem sind für Endnutzer stets die neuesten macOS-Funktionen verfügbar.

„Es gibt aktuell viele hervorragende Sicherheitslösungen auf dem Markt. Doch keine dieser Lösungen hat den Fokus auf die besonderen Sicherheitsbedürfnisse von Mac-Geräten. Auch was die Erwartungen der IT- oder Security-Abteilungen oder der Anwender in Unternehmen betrifft, fehlt dieser Fokus meist“, erklärt Patrick Wardle, Chief Research Officer von Digita Security. „Wir haben früh erkannt, dass Bedarf an einer Lösung speziell für Mac-Produkte besteht. Gefragt war eine Software, die höchste Sicherheit und die typische Mac-Nutzererfahrung vereint. Deshalb haben wir Digita Security gegründet. Jetzt freuen wir uns, mit Jamf das gemeinsame Ziel zu erreichen.“

Details zur Verfügbarkeit der Enterprise-Endpoint-Protection-Lösung und weitere Informationen zu Jamf-Produkten werden in Kürze bekannt gegeben. Sie können sich bei Jamf für E-Mail-Updates anmelden, um auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Jamf stellt die Weichen für den DigitalPakt Schule

– Erweitertes Angebot von Geräteverwaltungslösungen für Lehrer, Eltern und Schüler
– Mehr Unterstützung für IT-Abteilungen in Bildungseinrichtungen
– Unternehmen investiert in weitere unterrichtsrelevante Funktionen

München, 15. Mai 2019 – Der DigitalPakt Schule ist seit März 2019 in Kraft. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, leistet bei der Umsetzung einen wichtigen Beitrag: Das Unternehmen hilft deutschen Bildungseinrichtungen dabei, den Unterricht digitaler zu machen. Die Verwaltung von Apple-Geräten in Schulen wird mit Jamf einfacher und kosteneffizienter. Die Lösungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Lehrern, Eltern und Schülern ausgerichtet. Weltweit werden an 14.000 Bildungseinrichtungen 10 Millionen Apple-Geräte mit Jamf verwaltet. In Deutschland werden die Lösungen aktuell an rund 1600 Schulen genutzt.

Lehrer sehen deutsche Schulen digital abgehängt. Dies zeigt eine repräsentative Befragung vom März 2019 im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Dabei scheitert der Technik-Einsatz häufig an fehlenden Geräten und Konzepten sowie mangelndem Know-how, wie die Studie belegt. Jamf unterstützt den Wunsch der Lehrer, mehr digitale Medien einzusetzen und stellt mit seinen Verwaltungslösungen für Apple-Geräte die Weichen für den DigitalPakt Schule. Die Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sieht den Aufbau digitaler Bildungsinfrastrukturen an deutschen Schulen vor und wurde im März 2019 von der Bundesregierung beschlossen.

Das Bestreben von Jamf, den Digitalpakt Schule zu unterstützen, kommt nicht von ungefähr. Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Bildungsbereich: Mitgründer Zach Halmstad entwickelte vor rund 20 Jahren eine Software, um die Verwaltung aller Mac-Geräte an der Universität von Wisconsin-Eau Claire zu erleichtern. Er wollte damit Apple-Geräte im Bildungsbereich zugänglicher machen. Anfang 2019 baute Jamf diese langjährige Expertise mit der Akquisition von ZuluDesk aus, einer Lösung für Gerätemanagement im Bildungsbereich mit Sitz in den Niederlanden. Durch die Verbindung aus Jamf und ZuluDesk steht Anwendern nun ein neues Produktportfolio zur Verfügung, das Schulen jeder Größe und Komplexität die passende Lösung anbietet. Die Anwendungen von Jamf und ZuluDesk werden weiterhin unter dem ursprünglichen Namen angeboten.

Umfangreiches Angebot an Geräteverwaltungslösungen für Lehrer, Eltern und Schüler

– ZuluDesk Teacher
Mit Hilfe der App können Lehrkräfte ohne Hilfe der IT eine moderne digitale Lernumgebung auf Apple-Geräten schaffen: Sie stellen unterrichtsrelevante Apps bereit oder erstellen Unterrichtsprofile. Außerdem können sie direkt mit Schülern kommunizieren und den Zugriff auf bestimmte Websites, Apps oder Kameras einschränken. In Kombination mit Apple Classroom können Lehrer die ZuluDesk App dazu nutzen, die Konzentration der Schüler besser aufrecht zu erhalten, etwa durch das Unterdrücken von Social Media-Diensten.

– ZuluDesk Parent
Durch diese App haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder bei einem verantwortungsvollen Umgang mit ihren Schulgeräten zu unterstützen. So können etwa bestimmte Spiele- oder Messenger-Apps während der Hausaufgaben deaktiviert werden um die Konzentration zu fördern. Ebenso kann die Nutzung von Anwendungen auf dem Schulweg eingeschränkt werden, damit Kinder sich nicht durch Ablenkung im Straßenverkehr selbst gefährden.

– ZuluDesk Student
Schüler erhalten durch ZuluDesk Student die Kontrolle über die Geräte, die sie für den Schulunterricht erhalten und sind befugt, von der Schule genehmigte Anwendungen zu installieren. Schüler können mit Lehrern kommunizieren, Dokumente auf ihren persönlichen iCloud-Laufwerken speichern und vieles mehr.

Mehr Unterstützung für die schulinterne IT

Dezidierte IT-Administratoren gibt es in Deutschlands Schulen kaum. Meist übernimmt ein technikversierter Lehrer diese Aufgabe. Eine Lösung zur Geräteverwaltung sollte daher auch für nicht IT-Fachleute unkompliziert zu verwenden sein. Mit Jamf Pro bewältigen IT-versierte Lehrkräfte problemlos die Bereitstellung neuer Geräte, die Bestandsaufnahme, die Konfiguration von Profilen sowie die Verwendung von Nutzungsrichtlinien und Skripten, die Verwaltung von Apps sowie Sicherheit und Datenschutz aller Geräte.
Der Day Zero Support von Jamf stellt sicher, dass Anwender bei jedem neuen Apple Release sofort mit einer aktualisierten Version von Jamf Pro arbeiten können.

Das Unternehmen investiert aktuell in den Ausbau unterrichtsrelevanter Funktionen und Support-Services im gesamten Produktportfolio, um die Arbeit mit Apple-Geräten an Schulen noch einfacher zu machen. Geplant sind unter anderem ein verbesserter Informationsaustausch mit dem Apple School Manager sowie spezielle Support-Leistungen für Schulen.

„Mehr als die Hälfte der Lehrer in Deutschland würde laut Bitkom-Studie gerne häufiger digitale Medien einsetzen. Sie scheitern unter anderem an der noch unzureichenden technischen Infrastruktur“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH von Jamf. „Unsere Lösungen bieten für alle Akteure im Bildungsbetrieb die passende App und erleichtern die Verwaltung von Apple-Geräten. So können sich Schüler und Lehrer voll und ganz auf die Lehrinhalte konzentrieren.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

Mobile Projektverwaltung für das Handwerk

Seit dem Herbst 2018 ist sie für Google´s mobiles Betriebssystem Android erhältlich, seit April 2019 nun auch für das Apple System iOS: die pds Projekt App. Mit der Projektmanagement-App stellt die pds GmbH ihren Kunden eine smarte Lösung zur Verfügung, mit der sie auch von unterwegs alle projektrelevanten Daten im Zugriff haben und dank intelligenter Berichtsvorlagen und Kamera-Unterstützung jeden Fortschritt auf der Baustelle komfortabel dokumentieren können. In Kombination mit der pds Software im Büro sind alle am Bau beteiligten Personen nicht nur in der Lage, Status- und Detail-Informationen zum Projekt in Echtzeit an die Verwaltung zu übergeben, sondern können auch den gesamten Prozess von der Projektplanung bis zur Ausführung ohne Medienbrüche vollständig digital abbilden.

Rotenburg/Wümme, den 07.05.2019 – Ob für die Zeiterfassung auf der Baustelle oder zur Unterstützung des mobilen Kundendienstes – der Einsatz von Business Apps gehört heute schon vielerorts zum Tagesgeschäft im Handwerk. Für mehr Transparenz bei der Projektverwaltung und einen durchgängig systemgestützten Arbeitsprozess sorgt zudem die pds Projekt App, die der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware ab sofort auch für das Apple Betriebssystem iOS bereitstellt.

„Mit der Projekt App für Android und iOS erlangen unsere Kunden mehr Gestaltungsfreiraum bei ihrer Mobilstrategie und der Wahl ihrer mobilen Betriebssysteme“, so Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds. „Wir werden auch zukünftig unsere Apps in der ersten Entwicklungsstufe für das Betriebssystem Android entwickeln, da es bei ca. zwei von drei Mobilgeräten in Deutschland zum Einsatz kommt und damit führend ist. In einem zweiten Schritt starten wir dann die Entwicklung der pds Apps für iOS von Apple. Das machen wir zum Beispiel derzeit für pds Service, unserer Lösung für den mobilen Kundendienst, welche wir noch in diesem Jahr für iPhones und iPads freigeben möchten.“

Mobile Projektverwaltung per App
Die pds Projekt App ist die digitale Projektakte für unterwegs, ergänzt um ein Bautagebuch. Sie bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte aus der pds Software und verbindet diese in smarter Weise mit den Vorzügen der Mobiltechnologien. Mit der pds Projekt App können Anwender u.a.:
-ihre Baustellen in einem Bautagebuch schnell und einfach dokumentieren
-auf sämtliche Dokumente und Ansprechpartner für die Kundenkommunikation zugreifen
-über eine intelligente Suche und Filterfunktion der in der pds Software angelegten Projekte Informationen schnell und gezielt auffindbar machen
-vorgefertigte Berichte (z.B. Mängelberichte, Wetterberichte) zur Baustellendokumentation nutzen und automatisierte Workflows zur Mängelbeseitigung anstoßen
-individualisierbare Checklisten bei Routinetätigkeiten abrufen.

Die Erfassung von Texten wird zudem durch eine integrierte Spracheingabe unterstützt. Dabei wandelt die intelligente Spracherkennung der pds Software automatisch das gesprochene Wort in geschriebenen Text um, so dass der Baufortschritt, Mängel oder Ereignisse im Handumdrehen dokumentiert werden könnenIntransparente Prozesse und unzureichende Projektdokumentationen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Apple-Gerätemanagement: Jamf bietet Day-Zero Support für alle Apple Spring Releases

München, 26.03.2019 – Jamf Pro, Jamf Now und Jamf Connect, die Apple-Geräteverwaltungslösungen von Jamf, sind mit allen neuen Apple Releases kompatibel. Damit setzt Apple-Gerätemanagementexperte Jamf pünktlich zum Spring Release den seit über zehn Jahren erfolgreich etablierten Day-Zero Support für Apple-Produkte fort: Benutzer von iPhones, iPads, Macs oder Apple TVs haben damit die Sicherheit, dass keine Management-Workflows unterbrochen werden und alle neuen Funktionen reibungslos genutzt werden können, sobald sie die aktuellste Version ihres Betriebssystems installieren.

Jamf Pro, die Mobile Device Management (MDM)-Lösung, die speziell für professionelle Apple IT-Administratoren in Unternehmen mit komplexen IT-Umfeldern entwickelt wurde, unterstützt die neuen Apple-Funktionen auf allen Betriebssystemplattformen und enthält ab sofort folgende zusätzliche Funktionen:

– Umschalten zwischen persönlichen Hotspots
Dank dieser Funktion haben Unternehmen die Datennutzung ihrer Mitarbeiter über Hotspots besser im Blick. Einige Internet-Provider erheben Extragebühren für die Möglichkeit, persönliche Hotspots auszuschalten. Mit dem neuen Befehl in Jamf Pro können Administratoren Hotspots kostenlos über das MDM ausschalten. Dadurch wird verhindert, dass Mitarbeiter diese Funktion übermäßig nutzen und damit Zusatzkosten verursachen.

– Kontakte getrennt verwalten
Geschäftlich genutzte Apps tauschen oft unerlaubterweise Informationen von Geschäftskontakten mit Nicht-Geschäftsanwendungen, die die Daten dann für anderweitige Zwecke verwenden. Mit dem neuen Befehl „Kontakte getrennt verwalten“ kann die Trennung zwischen geschäftlichen und persönlichen Kontaktinformationen besser durchgesetzt werden.

– Apple Remote Desktop
Mit der neuen Jamf Pro Version haben Unternehmen die Möglichkeit, die Funktion „Apple Remote Desktop“ zu deaktivieren. Damit wird verhindert, dass Benutzer ihren Desktop via Screensharing Dritten zugänglich machen. Der Schutz sensibler Unternehmensdaten kann so zentral gesteuert werden.

– Verzögerte Software-Updates für tvOS
Mit dem letzten Jamf Pro Release im Herbst 2018 erhielten Administratoren die Möglichkeit, Software-Updates auf macOS und iOS um bis zu 90 Tage zu verschieben. Ab sofort ist dies nun auch für tvOS möglich. Somit können Updates gezielt in arbeitsfreie Zeiten gelegt und auf Wunsch mit anderen System-Updates synchronisiert werden.

– Kundenspezifische Anpassung für iOS Self Service App
Zusätzlich zu den Day Zero Support-Aktualisierungen bietet Jamf seinen Kunden die Möglichkeit, das Design der iOS Self Service App individuell anzupassen: Administratoren können jetzt für den Anmeldebildschirm ein eigenes Logo und eine eigene Farbpalette wählen und innerhalb der App eine beliebiges Titelbild festlegen.

Auch Jamf Now, die Geräteverwaltungslösung für Privatanwender und kleine Unternehmen sowie Jamf Connect, eine App, die Jamf Nutzer bei der Authentifizierung und Account-Verwaltung für Mac unterstützt, sind mit allen Apple Spring Releases kompatibel.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Pressemitteilungen

Atrial fibrillation can be detected correctly by commercially available smartwatches using Preventicus application

clinical trial WATCH AF stating best in class measurement results with more than 96% accuracy.

Jena, 15th March 2018. Using smartwatches in measuring important health data has been intensively discussed lately. Not only because of personal health data, but also discussing functional limitations and false positives results. The aim is clear – a smartwatch should not only stay a lifetime tool but contain medical grade applications, certified by a notified body. In relation, scientists from the German Center for Cardiovascular Research (DZHK) at the University Medical Center Greifswald and scientists from the University Hospital Basel published the WATCH AF results, which conclude that smartwatches could be used to comfortably and regularly survey the heart rhythm of patients at increased risk, when using specific algorithms. Atrial fibrillation could be discovered earlier, subsequently leading to prompter diagnosis and therapy initiation for stroke prevention.

Atrial fibrillation (AF) is the most common cardiac arrhythmia with increasing incidence. Unfortunately, AF often is undetected and thus left untreated, as it often occurs as a seizure and does not necessarily cause any discomfort. Undetected and untreated AF increases the stroke risk five times. Approximately a third of ischemic strokes come along with atrial fibrillation. Hence, systematic screening for AF in risk populations, also utilizing smartphone camera or smartwatch PPG, is recommended by the European Heart Rhythm Association.

The prospective controlled WATCH AF trial investigated 672 participants with and without atrial fibrillation to proof, how accurate AF can be detected with a smartwatch utilizing the Preventicus application. For this purpose, the PPG sensor based heart rhythm recordings of the smartwatches were analyzed by the automatic algorithm of Preventicus for the presence of atrial fibrillation. The results were compared with cardiologists final diagnosis based on a mobile electrocardiogram (ECG) device in a blinded way. It showed that the smartwatch can detect atrial fibrillation at least as well and accurately as the mobile ECG. „It was particularly important that not too many false-positive findings were raised by the app. „says Prof. Marcus Dörr, one of the Investigators. „Because this would result in unnecessary investigations and high costs.“

The study also showed that repeated one-minute recordings are sufficient to reliably detect cardiac arrhythmias. In conclusion the results of the WATCH AF trial suggest that detection of AF using a commercially available smartwatch is in principle feasible, with very high diagnostic accuracy, when using the Preventicus application.

Currently, patients with an increased risk of atrial fibrillation receive a long-term ECG (Holte- ECG) that records the heart rhythm mostly for 24h, in dedicated situations up to 72h. If nothing is discovered during this period, one can theoretically stop following the guidelines to monitor the heart rhythm. If the risk is very high and Holter-ECG remains negative, small implantable event recorders behind the sternum can be used in selected cases. A smartwatch is comparatively cheap and theoretically can be purchased by anyone. It may therefore close the gap between the long-term ECG and an implanted device in the future.

The WATCH AF Trial: SmartWATCHes for Detection of Atrial Fibrillation. Dörr M, Nohturfft V, Brasier N, Bosshard E, Djurdjevic A, Gross S, Raichle CJ, Rhinisperger M, Stöckli R, Eckstein J. JACC Clin Electrophysiol. 2019 Feb;5(2): 199-208.. DOI:10.1016/j.jacep.2018.10.006.

Preventicus offers full service integrated care programs for screening, diagnosis and management of cardiovascular diseases, such as Atrial Fibrillation. Unique features of Preventicus are superior biosignal-analytic algorithms – certified as a CE class IIa medical product, with high clinical evidence – enabling risk screening by smartphone or wearables. That enables users to carry out previously complex home-based check-ups via their smartphones and maintain their own health through tailor-made preventive measures.

Company-Contact
Preventicus GmbH
Thomas Hübner
Goethestr. 3b
07743 Jena
Phone: +49 (0) 69 9072013 0
E-Mail: info@preventicus.com
Url: http://www.preventicus.com

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Atrial fibrillation can be detected correctly by commercially available smartwatches using Preventicus application

clinical trial WATCH AF stating best in class measurement results with more than 96% accuracy.

Jena, 15th March 2018. Using smartwatches in measuring important health data has been intensively discussed lately. Not only because of personal health data, but also discussing functional limitations and false positives results. The aim is clear – a smartwatch should not only stay a lifetime tool but contain medical grade applications, certified by a notified body. In relation, scientists from the German Center for Cardiovascular Research (DZHK) at the University Medical Center Greifswald and scientists from the University Hospital Basel published the WATCH AF results, which conclude that smartwatches could be used to comfortably and regularly survey the heart rhythm of patients at increased risk, when using specific algorithms. Atrial fibrillation could be discovered earlier, subsequently leading to prompter diagnosis and therapy initiation for stroke prevention.

Atrial fibrillation (AF) is the most common cardiac arrhythmia with increasing incidence. Unfortunately, AF often is undetected and thus left untreated, as it often occurs as a seizure and does not necessarily cause any discomfort. Undetected and untreated AF increases the stroke risk five times. Approximately a third of ischemic strokes come along with atrial fibrillation. Hence, systematic screening for AF in risk populations, also utilizing smartphone camera or smartwatch PPG, is recommended by the European Heart Rhythm Association.

The prospective controlled WATCH AF trial investigated 672 participants with and without atrial fibrillation to proof, how accurate AF can be detected with a smartwatch utilizing the Preventicus application. For this purpose, the PPG sensor based heart rhythm recordings of the smartwatches were analyzed by the automatic algorithm of Preventicus for the presence of atrial fibrillation. The results were compared with cardiologists final diagnosis based on a mobile electrocardiogram (ECG) device in a blinded way. It showed that the smartwatch can detect atrial fibrillation at least as well and accurately as the mobile ECG. „It was particularly important that not too many false-positive findings were raised by the app. „says Prof. Marcus Dörr, one of the Investigators. „Because this would result in unnecessary investigations and high costs.“

The study also showed that repeated one-minute recordings are sufficient to reliably detect cardiac arrhythmias. In conclusion the results of the WATCH AF trial suggest that detection of AF using a commercially available smartwatch is in principle feasible, with very high diagnostic accuracy, when using the Preventicus application.

Currently, patients with an increased risk of atrial fibrillation receive a long-term ECG (Holte- ECG) that records the heart rhythm mostly for 24h, in dedicated situations up to 72h. If nothing is discovered during this period, one can theoretically stop following the guidelines to monitor the heart rhythm. If the risk is very high and Holter-ECG remains negative, small implantable event recorders behind the sternum can be used in selected cases. A smartwatch is comparatively cheap and theoretically can be purchased by anyone. It may therefore close the gap between the long-term ECG and an implanted device in the future.

Preventicus offers full service integrated care programs for screening, diagnosis and management of cardiovascular diseases, such as Atrial Fibrillation. Unique features of Preventicus are superior biosignal-analytic algorithms – certified as a CE class IIa medical product, with high clinical evidence – enabling risk screening by smartphone or wearables. That enables users to carry out previously complex home-based check-ups via their smartphones and maintain their own health through tailor-made preventive measures.

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