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Pressemitteilungen

Jamf stellt die Weichen für den DigitalPakt Schule

– Erweitertes Angebot von Geräteverwaltungslösungen für Lehrer, Eltern und Schüler
– Mehr Unterstützung für IT-Abteilungen in Bildungseinrichtungen
– Unternehmen investiert in weitere unterrichtsrelevante Funktionen

München, 15. Mai 2019 – Der DigitalPakt Schule ist seit März 2019 in Kraft. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, leistet bei der Umsetzung einen wichtigen Beitrag: Das Unternehmen hilft deutschen Bildungseinrichtungen dabei, den Unterricht digitaler zu machen. Die Verwaltung von Apple-Geräten in Schulen wird mit Jamf einfacher und kosteneffizienter. Die Lösungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Lehrern, Eltern und Schülern ausgerichtet. Weltweit werden an 14.000 Bildungseinrichtungen 10 Millionen Apple-Geräte mit Jamf verwaltet. In Deutschland werden die Lösungen aktuell an rund 1600 Schulen genutzt.

Lehrer sehen deutsche Schulen digital abgehängt. Dies zeigt eine repräsentative Befragung vom März 2019 im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Dabei scheitert der Technik-Einsatz häufig an fehlenden Geräten und Konzepten sowie mangelndem Know-how, wie die Studie belegt. Jamf unterstützt den Wunsch der Lehrer, mehr digitale Medien einzusetzen und stellt mit seinen Verwaltungslösungen für Apple-Geräte die Weichen für den DigitalPakt Schule. Die Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sieht den Aufbau digitaler Bildungsinfrastrukturen an deutschen Schulen vor und wurde im März 2019 von der Bundesregierung beschlossen.

Das Bestreben von Jamf, den Digitalpakt Schule zu unterstützen, kommt nicht von ungefähr. Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Bildungsbereich: Mitgründer Zach Halmstad entwickelte vor rund 20 Jahren eine Software, um die Verwaltung aller Mac-Geräte an der Universität von Wisconsin-Eau Claire zu erleichtern. Er wollte damit Apple-Geräte im Bildungsbereich zugänglicher machen. Anfang 2019 baute Jamf diese langjährige Expertise mit der Akquisition von ZuluDesk aus, einer Lösung für Gerätemanagement im Bildungsbereich mit Sitz in den Niederlanden. Durch die Verbindung aus Jamf und ZuluDesk steht Anwendern nun ein neues Produktportfolio zur Verfügung, das Schulen jeder Größe und Komplexität die passende Lösung anbietet. Die Anwendungen von Jamf und ZuluDesk werden weiterhin unter dem ursprünglichen Namen angeboten.

Umfangreiches Angebot an Geräteverwaltungslösungen für Lehrer, Eltern und Schüler

– ZuluDesk Teacher
Mit Hilfe der App können Lehrkräfte ohne Hilfe der IT eine moderne digitale Lernumgebung auf Apple-Geräten schaffen: Sie stellen unterrichtsrelevante Apps bereit oder erstellen Unterrichtsprofile. Außerdem können sie direkt mit Schülern kommunizieren und den Zugriff auf bestimmte Websites, Apps oder Kameras einschränken. In Kombination mit Apple Classroom können Lehrer die ZuluDesk App dazu nutzen, die Konzentration der Schüler besser aufrecht zu erhalten, etwa durch das Unterdrücken von Social Media-Diensten.

– ZuluDesk Parent
Durch diese App haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder bei einem verantwortungsvollen Umgang mit ihren Schulgeräten zu unterstützen. So können etwa bestimmte Spiele- oder Messenger-Apps während der Hausaufgaben deaktiviert werden um die Konzentration zu fördern. Ebenso kann die Nutzung von Anwendungen auf dem Schulweg eingeschränkt werden, damit Kinder sich nicht durch Ablenkung im Straßenverkehr selbst gefährden.

– ZuluDesk Student
Schüler erhalten durch ZuluDesk Student die Kontrolle über die Geräte, die sie für den Schulunterricht erhalten und sind befugt, von der Schule genehmigte Anwendungen zu installieren. Schüler können mit Lehrern kommunizieren, Dokumente auf ihren persönlichen iCloud-Laufwerken speichern und vieles mehr.

Mehr Unterstützung für die schulinterne IT

Dezidierte IT-Administratoren gibt es in Deutschlands Schulen kaum. Meist übernimmt ein technikversierter Lehrer diese Aufgabe. Eine Lösung zur Geräteverwaltung sollte daher auch für nicht IT-Fachleute unkompliziert zu verwenden sein. Mit Jamf Pro bewältigen IT-versierte Lehrkräfte problemlos die Bereitstellung neuer Geräte, die Bestandsaufnahme, die Konfiguration von Profilen sowie die Verwendung von Nutzungsrichtlinien und Skripten, die Verwaltung von Apps sowie Sicherheit und Datenschutz aller Geräte.
Der Day Zero Support von Jamf stellt sicher, dass Anwender bei jedem neuen Apple Release sofort mit einer aktualisierten Version von Jamf Pro arbeiten können.

Das Unternehmen investiert aktuell in den Ausbau unterrichtsrelevanter Funktionen und Support-Services im gesamten Produktportfolio, um die Arbeit mit Apple-Geräten an Schulen noch einfacher zu machen. Geplant sind unter anderem ein verbesserter Informationsaustausch mit dem Apple School Manager sowie spezielle Support-Leistungen für Schulen.

„Mehr als die Hälfte der Lehrer in Deutschland würde laut Bitkom-Studie gerne häufiger digitale Medien einsetzen. Sie scheitern unter anderem an der noch unzureichenden technischen Infrastruktur“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH von Jamf. „Unsere Lösungen bieten für alle Akteure im Bildungsbetrieb die passende App und erleichtern die Verwaltung von Apple-Geräten. So können sich Schüler und Lehrer voll und ganz auf die Lehrinhalte konzentrieren.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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pds Projekt App ab sofort auch für Apple´s iOS verfügbar

Mobile Projektverwaltung für das Handwerk

Seit dem Herbst 2018 ist sie für Google´s mobiles Betriebssystem Android erhältlich, seit April 2019 nun auch für das Apple System iOS: die pds Projekt App. Mit der Projektmanagement-App stellt die pds GmbH ihren Kunden eine smarte Lösung zur Verfügung, mit der sie auch von unterwegs alle projektrelevanten Daten im Zugriff haben und dank intelligenter Berichtsvorlagen und Kamera-Unterstützung jeden Fortschritt auf der Baustelle komfortabel dokumentieren können. In Kombination mit der pds Software im Büro sind alle am Bau beteiligten Personen nicht nur in der Lage, Status- und Detail-Informationen zum Projekt in Echtzeit an die Verwaltung zu übergeben, sondern können auch den gesamten Prozess von der Projektplanung bis zur Ausführung ohne Medienbrüche vollständig digital abbilden.

Rotenburg/Wümme, den 07.05.2019 – Ob für die Zeiterfassung auf der Baustelle oder zur Unterstützung des mobilen Kundendienstes – der Einsatz von Business Apps gehört heute schon vielerorts zum Tagesgeschäft im Handwerk. Für mehr Transparenz bei der Projektverwaltung und einen durchgängig systemgestützten Arbeitsprozess sorgt zudem die pds Projekt App, die der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware ab sofort auch für das Apple Betriebssystem iOS bereitstellt.

„Mit der Projekt App für Android und iOS erlangen unsere Kunden mehr Gestaltungsfreiraum bei ihrer Mobilstrategie und der Wahl ihrer mobilen Betriebssysteme“, so Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds. „Wir werden auch zukünftig unsere Apps in der ersten Entwicklungsstufe für das Betriebssystem Android entwickeln, da es bei ca. zwei von drei Mobilgeräten in Deutschland zum Einsatz kommt und damit führend ist. In einem zweiten Schritt starten wir dann die Entwicklung der pds Apps für iOS von Apple. Das machen wir zum Beispiel derzeit für pds Service, unserer Lösung für den mobilen Kundendienst, welche wir noch in diesem Jahr für iPhones und iPads freigeben möchten.“

Mobile Projektverwaltung per App
Die pds Projekt App ist die digitale Projektakte für unterwegs, ergänzt um ein Bautagebuch. Sie bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte aus der pds Software und verbindet diese in smarter Weise mit den Vorzügen der Mobiltechnologien. Mit der pds Projekt App können Anwender u.a.:
-ihre Baustellen in einem Bautagebuch schnell und einfach dokumentieren
-auf sämtliche Dokumente und Ansprechpartner für die Kundenkommunikation zugreifen
-über eine intelligente Suche und Filterfunktion der in der pds Software angelegten Projekte Informationen schnell und gezielt auffindbar machen
-vorgefertigte Berichte (z.B. Mängelberichte, Wetterberichte) zur Baustellendokumentation nutzen und automatisierte Workflows zur Mängelbeseitigung anstoßen
-individualisierbare Checklisten bei Routinetätigkeiten abrufen.

Die Erfassung von Texten wird zudem durch eine integrierte Spracheingabe unterstützt. Dabei wandelt die intelligente Spracherkennung der pds Software automatisch das gesprochene Wort in geschriebenen Text um, so dass der Baufortschritt, Mängel oder Ereignisse im Handumdrehen dokumentiert werden könnenIntransparente Prozesse und unzureichende Projektdokumentationen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Apple-Gerätemanagement: Jamf bietet Day-Zero Support für alle Apple Spring Releases

München, 26.03.2019 – Jamf Pro, Jamf Now und Jamf Connect, die Apple-Geräteverwaltungslösungen von Jamf, sind mit allen neuen Apple Releases kompatibel. Damit setzt Apple-Gerätemanagementexperte Jamf pünktlich zum Spring Release den seit über zehn Jahren erfolgreich etablierten Day-Zero Support für Apple-Produkte fort: Benutzer von iPhones, iPads, Macs oder Apple TVs haben damit die Sicherheit, dass keine Management-Workflows unterbrochen werden und alle neuen Funktionen reibungslos genutzt werden können, sobald sie die aktuellste Version ihres Betriebssystems installieren.

Jamf Pro, die Mobile Device Management (MDM)-Lösung, die speziell für professionelle Apple IT-Administratoren in Unternehmen mit komplexen IT-Umfeldern entwickelt wurde, unterstützt die neuen Apple-Funktionen auf allen Betriebssystemplattformen und enthält ab sofort folgende zusätzliche Funktionen:

– Umschalten zwischen persönlichen Hotspots
Dank dieser Funktion haben Unternehmen die Datennutzung ihrer Mitarbeiter über Hotspots besser im Blick. Einige Internet-Provider erheben Extragebühren für die Möglichkeit, persönliche Hotspots auszuschalten. Mit dem neuen Befehl in Jamf Pro können Administratoren Hotspots kostenlos über das MDM ausschalten. Dadurch wird verhindert, dass Mitarbeiter diese Funktion übermäßig nutzen und damit Zusatzkosten verursachen.

– Kontakte getrennt verwalten
Geschäftlich genutzte Apps tauschen oft unerlaubterweise Informationen von Geschäftskontakten mit Nicht-Geschäftsanwendungen, die die Daten dann für anderweitige Zwecke verwenden. Mit dem neuen Befehl „Kontakte getrennt verwalten“ kann die Trennung zwischen geschäftlichen und persönlichen Kontaktinformationen besser durchgesetzt werden.

– Apple Remote Desktop
Mit der neuen Jamf Pro Version haben Unternehmen die Möglichkeit, die Funktion „Apple Remote Desktop“ zu deaktivieren. Damit wird verhindert, dass Benutzer ihren Desktop via Screensharing Dritten zugänglich machen. Der Schutz sensibler Unternehmensdaten kann so zentral gesteuert werden.

– Verzögerte Software-Updates für tvOS
Mit dem letzten Jamf Pro Release im Herbst 2018 erhielten Administratoren die Möglichkeit, Software-Updates auf macOS und iOS um bis zu 90 Tage zu verschieben. Ab sofort ist dies nun auch für tvOS möglich. Somit können Updates gezielt in arbeitsfreie Zeiten gelegt und auf Wunsch mit anderen System-Updates synchronisiert werden.

– Kundenspezifische Anpassung für iOS Self Service App
Zusätzlich zu den Day Zero Support-Aktualisierungen bietet Jamf seinen Kunden die Möglichkeit, das Design der iOS Self Service App individuell anzupassen: Administratoren können jetzt für den Anmeldebildschirm ein eigenes Logo und eine eigene Farbpalette wählen und innerhalb der App eine beliebiges Titelbild festlegen.

Auch Jamf Now, die Geräteverwaltungslösung für Privatanwender und kleine Unternehmen sowie Jamf Connect, eine App, die Jamf Nutzer bei der Authentifizierung und Account-Verwaltung für Mac unterstützt, sind mit allen Apple Spring Releases kompatibel.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Atrial fibrillation can be detected correctly by commercially available smartwatches using Preventicus application

clinical trial WATCH AF stating best in class measurement results with more than 96% accuracy.

Jena, 15th March 2018. Using smartwatches in measuring important health data has been intensively discussed lately. Not only because of personal health data, but also discussing functional limitations and false positives results. The aim is clear – a smartwatch should not only stay a lifetime tool but contain medical grade applications, certified by a notified body. In relation, scientists from the German Center for Cardiovascular Research (DZHK) at the University Medical Center Greifswald and scientists from the University Hospital Basel published the WATCH AF results, which conclude that smartwatches could be used to comfortably and regularly survey the heart rhythm of patients at increased risk, when using specific algorithms. Atrial fibrillation could be discovered earlier, subsequently leading to prompter diagnosis and therapy initiation for stroke prevention.

Atrial fibrillation (AF) is the most common cardiac arrhythmia with increasing incidence. Unfortunately, AF often is undetected and thus left untreated, as it often occurs as a seizure and does not necessarily cause any discomfort. Undetected and untreated AF increases the stroke risk five times. Approximately a third of ischemic strokes come along with atrial fibrillation. Hence, systematic screening for AF in risk populations, also utilizing smartphone camera or smartwatch PPG, is recommended by the European Heart Rhythm Association.

The prospective controlled WATCH AF trial investigated 672 participants with and without atrial fibrillation to proof, how accurate AF can be detected with a smartwatch utilizing the Preventicus application. For this purpose, the PPG sensor based heart rhythm recordings of the smartwatches were analyzed by the automatic algorithm of Preventicus for the presence of atrial fibrillation. The results were compared with cardiologists final diagnosis based on a mobile electrocardiogram (ECG) device in a blinded way. It showed that the smartwatch can detect atrial fibrillation at least as well and accurately as the mobile ECG. „It was particularly important that not too many false-positive findings were raised by the app. „says Prof. Marcus Dörr, one of the Investigators. „Because this would result in unnecessary investigations and high costs.“

The study also showed that repeated one-minute recordings are sufficient to reliably detect cardiac arrhythmias. In conclusion the results of the WATCH AF trial suggest that detection of AF using a commercially available smartwatch is in principle feasible, with very high diagnostic accuracy, when using the Preventicus application.

Currently, patients with an increased risk of atrial fibrillation receive a long-term ECG (Holte- ECG) that records the heart rhythm mostly for 24h, in dedicated situations up to 72h. If nothing is discovered during this period, one can theoretically stop following the guidelines to monitor the heart rhythm. If the risk is very high and Holter-ECG remains negative, small implantable event recorders behind the sternum can be used in selected cases. A smartwatch is comparatively cheap and theoretically can be purchased by anyone. It may therefore close the gap between the long-term ECG and an implanted device in the future.

The WATCH AF Trial: SmartWATCHes for Detection of Atrial Fibrillation. Dörr M, Nohturfft V, Brasier N, Bosshard E, Djurdjevic A, Gross S, Raichle CJ, Rhinisperger M, Stöckli R, Eckstein J. JACC Clin Electrophysiol. 2019 Feb;5(2): 199-208.. DOI:10.1016/j.jacep.2018.10.006.

Preventicus offers full service integrated care programs for screening, diagnosis and management of cardiovascular diseases, such as Atrial Fibrillation. Unique features of Preventicus are superior biosignal-analytic algorithms – certified as a CE class IIa medical product, with high clinical evidence – enabling risk screening by smartphone or wearables. That enables users to carry out previously complex home-based check-ups via their smartphones and maintain their own health through tailor-made preventive measures.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Atrial fibrillation can be detected correctly by commercially available smartwatches using Preventicus application

clinical trial WATCH AF stating best in class measurement results with more than 96% accuracy.

Jena, 15th March 2018. Using smartwatches in measuring important health data has been intensively discussed lately. Not only because of personal health data, but also discussing functional limitations and false positives results. The aim is clear – a smartwatch should not only stay a lifetime tool but contain medical grade applications, certified by a notified body. In relation, scientists from the German Center for Cardiovascular Research (DZHK) at the University Medical Center Greifswald and scientists from the University Hospital Basel published the WATCH AF results, which conclude that smartwatches could be used to comfortably and regularly survey the heart rhythm of patients at increased risk, when using specific algorithms. Atrial fibrillation could be discovered earlier, subsequently leading to prompter diagnosis and therapy initiation for stroke prevention.

Atrial fibrillation (AF) is the most common cardiac arrhythmia with increasing incidence. Unfortunately, AF often is undetected and thus left untreated, as it often occurs as a seizure and does not necessarily cause any discomfort. Undetected and untreated AF increases the stroke risk five times. Approximately a third of ischemic strokes come along with atrial fibrillation. Hence, systematic screening for AF in risk populations, also utilizing smartphone camera or smartwatch PPG, is recommended by the European Heart Rhythm Association.

The prospective controlled WATCH AF trial investigated 672 participants with and without atrial fibrillation to proof, how accurate AF can be detected with a smartwatch utilizing the Preventicus application. For this purpose, the PPG sensor based heart rhythm recordings of the smartwatches were analyzed by the automatic algorithm of Preventicus for the presence of atrial fibrillation. The results were compared with cardiologists final diagnosis based on a mobile electrocardiogram (ECG) device in a blinded way. It showed that the smartwatch can detect atrial fibrillation at least as well and accurately as the mobile ECG. „It was particularly important that not too many false-positive findings were raised by the app. „says Prof. Marcus Dörr, one of the Investigators. „Because this would result in unnecessary investigations and high costs.“

The study also showed that repeated one-minute recordings are sufficient to reliably detect cardiac arrhythmias. In conclusion the results of the WATCH AF trial suggest that detection of AF using a commercially available smartwatch is in principle feasible, with very high diagnostic accuracy, when using the Preventicus application.

Currently, patients with an increased risk of atrial fibrillation receive a long-term ECG (Holte- ECG) that records the heart rhythm mostly for 24h, in dedicated situations up to 72h. If nothing is discovered during this period, one can theoretically stop following the guidelines to monitor the heart rhythm. If the risk is very high and Holter-ECG remains negative, small implantable event recorders behind the sternum can be used in selected cases. A smartwatch is comparatively cheap and theoretically can be purchased by anyone. It may therefore close the gap between the long-term ECG and an implanted device in the future.

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New Fitness App Mighty Empowers Women To Fight Against Harassment; Celebrates Women’s Day With Special Program

Berlin, embargoed for INTERNATIONAL WOMEN’S DAY, March 8th, 2019 @ 7:30AM EST

2019’s newcomer app Mighty („No. 1 New App We Love“ by Apple), a self-defense fitness program for women, just debuted for iPhone. Mighty pairs daily fitness training with powerful self-defense techniques, so users can learn to protect themselves while working out. From March 8th to 14th Mighty is offering 50% off their entire monthly, yearly and lifetime programs in celebration of International Women’s Day and female empowerment worldwide.

WATCH VIDEO: https://www.mightyselfdefense.com/press/en

„Mighty is about living life on your own terms!“ says Nadja Wohlleben, self-defense trainer and co-creator of Mighty. „Knowing how to defend yourself is extremely empowering, and we wanted to make that knowledge as widely available as possible.“ The Berlin-based Taekwondo black belt has over 20 years of martial arts experience, and has taught hundreds of women and girls how to fight back against harassment and sexual violence.

During her years of teaching, Wohlleben continued to run into the same problem. After her weekend workshops, students kept asking about ways to practice at home. „Unfortunately, there was never anything I could truly recommend.“

Andreas Pursian, a senior software developer discovered the same problem when signing up with his wife and daughter for a neighborhood self-defense class. „I was surprised that nobody had brought this critical topic to a compelling digital video format yet.“ Pursian is somewhat of a video app pioneer. His last app Hyper, a curated video magazine, was named „Best of the Year“ by Apple three times and earned widespread press acclaim (The Verge: „Sleek and of the moment in the best way possible“; The Boston Globe: „Leaps and bounds better than any other video app“).

The two began collaborating on Mighty in 2018. The team quickly grew to include designers, videographers, and a crew of self-defense experts and coaches-including the seven Mighty trainers that guide users through the 300+ video lessons and workouts in the app.

Mighty’s unique program follows a holistic approach that places equal emphasis on mental empowerment and physical skills. Users learn effective boundary setting, awareness, and verbal techniques-plus how to react quickly to threats with powerful strikes and badass escape moves. „Our vision is a world in which no woman is afraid to stand up for herself,“ says Wohlleben, „whether that“s in the workplace, the streets or in their relationships.“

PRESS KIT: https://www.mightyselfdefense.com/press/en
DOWNLOAD APP: https://apple.co/2Efy5Xa

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About: Mighty was created in Berlin, the city that just declared International Women“s Day a public holiday. The app is available for iPhone only but the team is working to bring it to more platforms this year.

Contact: press@mightyselfdefense.com, +49 177 3726918

Mighty is operated by release2 GmbH – iOS design & development studio

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Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Emma Children’s Hospital verbessert mit Jamf das Apple-Nutzererlebnis für Patienten

München, 12.12.2018 – Schnell verfügbare Informationen und eine verbesserte Nutzererfahrung bei der Anwendung von Apple-Geräten in Krankenhäusern: Dieses Ziel setzt Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement gemeinsam mit Integrationspartner CareServant im Emma Children’s Hospital um. Die Klinik für Kinder und Jugendliche ist ein Teil des Amsterdam UMC (University Medical Center) in den Niederlanden und stellt allen Patienten während ihres Aufenthaltes iPads mit personalisierten Inhalten zur Verfügung.

Das Programm zur Verbesserung und Modernisierung des Nutzererlebnisses startete im April 2018 in der Station für Jugendliche, wo jeder Patient Zugang zu einem iPad mit speziell für seine Altersgruppe und Krankheit ausgewählten Inhalten hat. Ausgehend von einem Home-Bildschirm im Design des Emma Children´s Hospital, findet der Patient eine Auswahl an Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationsanwendungen, wie zum Beispiel YouTube oder Facebook. Somit können die Patienten während ihres Klinikaufenthaltes mit ihrer Familie Kontakt aufnehmen, was das Wohlbefinden steigert und damit indirekt den Heilungsprozess unterstützt.

„Wir haben viel über die verschiedenen Patiententypen und ihre Informationsbedürfnisse recherchiert“, sagt Marijnje Wetzels, Geschäftsführerin des Emma Children’s Hospital. „Vor allem jüngere Kinder haben eine andere Art, Informationen zu erfassen, als zum Beispiel Teenager. Daher haben wir uns entschieden, die Geräte zu personalisieren und eine Plug-and-Play-Lösung zu entwickeln.“

Wenn beispielsweise ein Patient entlassen wird, werden alle Anwendungen und Daten sicher vom Gerät entfernt. Der nächste Patient, der den Raum belegt, sieht einen neutralen Startbildschirm, ohne dass ein Mitarbeiter das iPad vorher berühren musste. Möglich wird dies mit dem „Zero-Touch Deployment“ von Jamf. Die Patienten sehen dank der Lösung von CareServant eine individuell für sie zusammengestellte Benutzeroberfläche. CareServant teilt Jamf Pro mit, welches iPad für welche Person mit welchen Apps konfiguriert werden muss. Jamf Pro sorgt im Hintergrund für deren Bereitstellung und gewährleistet umfassende Sicherheit und Privatsphäre.

Im Falle des Emma Children´s Hospital konnte durch die Einführung von Jamf nicht nur die IT-Abteilung des Krankenhauses entlastet werden. Dank des neuen Services erhalten die Pflege-Teams deutlich weniger Anrufe, da Patienten sich zu vielen Fragen selbständig informieren können. So gewinnt das Personal Zeit für die persönliche Betreuung und Pflege. Aufgrund dieser Erfolge plant das Emma Children´s Hospital, das Programm 2019 auf andere Bereiche des Krankenhauses auszuweiten.

Das Emma Children´s Hospital kümmert sich seit 153 Jahren um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Vor 15 Jahren beschloss das Klinik-Management, sich noch stärker auf die Bedürfnisse und die individuelle Situation der Patienten einzustellen. Das Programm zur verbesserten Nutzererfahrung bei der Anwendung von iPads durch die Patienten ist Teil dieser Initiative.

Mehr Informationen finden Sie im Anwenderbericht des Emma Children´s Hospital.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 70.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 18.000 Kunden auf Jamf, um mehr als elf Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Pressemitteilungen

Gemeinsam besser: SAP verwaltet mit Jamf seine Apple-Geräte als Ökosystem

Verwaltung von Mac-, iPad-, iPhone- und Apple TV-Geräten aus einer Hand sorgen für ein nahtloses Nutzererlebnis bei SAP

München, 24. Oktober 2018 – SAP (DAX: SAP) hat sich für Jamf, den Experten für Apple-Gerätemanagement, entschieden, um seine 17.000 Macs, 83.000 iOS- und 170 Apple TV Geräte zu managen. Das gab SAP gestern auf der Jamf Nation User Conference JNUC in Minneapolis, USA, bekannt. SAP verwaltet diese Geräte mit Jamf Pro und schafft damit eine natürliche und integrierte IT- und Benutzererfahrung für alle Apple-Geräte.

„Der einzige Weg, die Produktivität bei SAP zu steigern, führt über die Produktivität der Mitarbeiter“, sagt Martin Lang, Vice President of Enterprise Mobility bei SAP. „Angesichts der wachsenden Zahl von SAP-Mitarbeitern, die sich für Apple-Geräte entscheiden, entschloss sich SAP für eine Reorganisation seiner IT-Teams, um ein Apple Center of Excellence-Team zu bilden. Die Wahl bei der Lösung für das Gerätemanagement fiel auf Jamf, weil der Anbieter seinen Fokus auf die Benutzerfreundlichkeit legt. Jamf Pro in Kombination mit dem Apple@SAP Service sorgt für ein nahtloses Nutzererlebnis.“
Mehr Autarkie für Mitarbeiter dank Self Service

Darüber hinaus profitiert SAP von der Integration von Jamf mit Microsoft Enterprise Security + Mobility (EMS), eine automatisierte Compliance-Management-Lösung für Mac- und iOS-Geräte, die auf Anwendungen zugreifen, die mit Azure AD-Authentifizierung eingerichtet wurden. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit nutzt SAP den Conditional Access, um sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Benutzer von konformen Geräten mit genehmigten Anwendungen auf Unternehmensdaten zugreifen. Zusätzlich hat SAP mit Jamf einen Self Service Store eingerichtet. Mit diesem haben SAP-Mitarbeiter sofortigen Zugriff auf Ressourcen, Inhalte und vertrauenswürdige Anwendungen – selbständig ohne Hilfe durch die IT und mit einem Klick auf ihrem Mac oder iOS-Gerät.

Unternehmen, darunter auch SAP, die sich dafür entscheiden, Geräte nach Ökosystem und nicht nach Gerätetyp oder einheitlichem Werkzeug zu verwalten, optimieren damit alle Verwaltungsaufgaben, ohne ihre Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Sie profitieren von folgenden Vorteilen:

– Mit Upgrade-Zyklen Schritt halten durch Day-Zero-Support: Apple, wie auch andere Technologie-Unternehmen, aktualisieren regelmäßig ihre Betriebssysteme. Um jederzeit die Sicherheit und Funktionalität aller Geräte zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Benutzer gleich am Veröffentlichungstag, dem „Day-Zero“, das jeweils neuste Betriebssystem installieren können.

– Optimierter Workflow für die Bereitstellung neuer Geräte: Mit dem Apple Business Manager verfügen Unternehmen über ein Portal, das ein „Zero Touch Deployment“ ermöglicht: Damit wird die berührungslose Bereitstellung und Verteilung von Apps für alle Apple Geräte möglich. Mit der Best-of-Breed Apple MDM-Lösung von Jamf, die mit dem Apple Business Manager verbunden ist, wird der Bereitstellungsprozess um ein Vielfaches effizienter.

– Benutzerfreundlichkeit durch Einheitlichkeit: Das Management von Apple-Geräten mit separaten Gerätemanagement-Lösungen zwingt die Nutzer, verschiedene Anwendungen für Mac und iOS einzusetzen. Dies führt zu Unsicherheit, woher sie für welches Gerät Hilfe und Support erhalten. Eine einheitliche Verwaltung von allen Apple-Geräten (Ökosystem-Management) bietet den Benutzern eine einheitliche App: Jamf Self Service steht für ein schlüssiges und nahtloses Nutzererlebnis, da es mit einem einheitlichen „Look and Feel“ für macOS und iOS ausgestattet ist.

„Angesichts der vielen völlig unterschiedlichen Geräte und Bereitstellungsmethoden von Soft- und Hardware am Markt kann es letztendlich keine Einheitslösung für das Gerätemanagement geben“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Eine einzige Gerätemanagement-Lösung, die die Differenzierungsmerkmale jeder Plattform unterstützt, ist unrealistisch – insbesondere angesichts der häufigen Neuerungen und Aktualisierungszyklen. Jamf konzentriert sich daher darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, mit Apple erfolgreich zu sein. Das hilft IT-Abteilungen aus unserer Sicht bestmöglich, Nutzer bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen – was diese wiederum dazu motiviert, einen exzellenten Job zu machen.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple-Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 60.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 17.000 Kunden auf Jamf, um mehr als zehn Millionen Apple-Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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