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Pressemitteilungen

Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Migration auf neue ERP-Version

Karlsruhe, 29.05.2019 – Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Stabilität, Flexibilität und Ergonomie für das digitale Zeitalter

Karlsruhe, 08.10.2018 – Die ERP-Welt ist im Umbruch. Schuld ist die Digitalisierung. Denn aufgrund der massiv ansteigenden Datenmengen stellt diese ganz besondere Ansprüche an die Stabilität und Leistungsfähigkeit von ERP-Lösungen. Von diesen Kriterien hängt nicht nur die Wahl des richtigen ERP-Systems, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Anwender ab. Um Interessenten vor diesem Hintergrund eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres ERP-Systems zu geben, befragt die Trovarit AG alle zwei Jahre europäische Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer ERP-Lösung. Bereits in den vergangenen beiden Erhebungen erzielte die Asseco Solutions mit ihrem ERPII-System APplus Bestnoten bei der Anwenderzufriedenheit. In der aktuellen Studie “ ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2018/2019“ setzt sich dieser Trend ungebrochen fort: So konnte sich die Lösung bezüglich der Kategorie „Gesamtzufriedenheit System“ im Vergleich zum sehr hohen Niveau der letzten Studie von 2016 noch einmal verbessern. Damit erreicht APplus zum dritten Mal in Folge einen der Spitzenplätze unter den etablierteren Lösungen für mittlere Installationen. Darüber hinaus zählen auch die Zukunftsthemen Stabilität und Performance zu den Stärken des Systems. Die Studie resümiert: „Von den weiter verbreiteten Lösungen im Mittelsegment ist vor allem APplus sehr gut positioniert.“

Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).

Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.

Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform

„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service

28. und 29. August 2018, Messe Zürich, Halle 5, Stand 72

Karlsruhe, 09.08.2018 – Mobilität statt „nur“ Autos, garantierte Laufzeiten statt „nur“ Maschinen und Anlagen – in der digitalen Wirtschaft hat nicht nur derjenige die Nase vorn, der das beste Produkt liefert. Mindestens ebenso wichtig sind die produktbegleitenden Services. Wer mit Hilfe eines ERP-Systems zum Beispiel die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse signifikant steigert, erringt ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb und entwickelt auf dieser Basis sein Geschäftsmodell weiter. Zu diesem Zweck verbindet Asseco Solutions smarte Serviceprozesse mit ERP-Funktionalitäten in der neuesten Version seiner Lösung APplus. Diese präsentierten die Spezialisten des ERP-Anbieters aus der Schweizer Niederlassung in Urdorf auf der topsoft 2018 am 28. und 29. August in Zürich an ihrem Stand mit der Nummer 72 in Halle 5 zum ersten Mal in der Schweiz.

Das neue APplus-Release erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die grafische Service-Plantafel. Damit lassen sich Wartungseinsätze analog zur Produktions- oder Projektplanung komfortabel einplanen und verwalten. Das ausgebaute Service-Modul greift dabei auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist zum Beispiel ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, bereits wegen einer anderen Aufgabe ausgebucht, wird das in der Planung automatisch berücksichtigt. Auch die Informationen zur Materialverfügbarkeit fliessen in die Service-Planung mit ein: Benötigt etwa ein Techniker für eine Wartung ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

„Die diesjährige topsoft steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. In der digitalen Wirtschaft verschmelzen Produkte und Services immer mehr zu umfassenden Angeboten entlang ganzer Wertschöpfungsketten. Dies legt die Grundlage für neue Geschäftsmodelle. Als Kern der Unternehmens-IT muss auch ein ERP-System diese Verschmelzung abbilden und aktiv unterstützen“, erklärt Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Aus diesem Grund haben wir unsere ERP-Lösung um smarte Serviceprozesse erweitert. Zusammen mit smarten Maschinendaten entsteht so ein vollständiger Wertschöpfungskreislauf zu Produkten und Dienstleistungen vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück. Die topsoft ist der ideale Ort und Anlass, diese Erkenntnis mit den anwesenden Fachbesuchern von Bestandskunden, Beratungsunternehmen und Interessenten in der Schweiz zu diskutieren.“

Der Service wird mobil

Beim Service-Einsatz vor Ort unterstützt die neue APplus-Version die Techniker mit einer mobilen Service-App für Smartphones oder Tablets. Die Mitarbeiter im Aussendienst erhalten dadurch automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente: Dazu zählen unter anderem die jeweilige Aufgabenliste, die Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie Fehlerbeschreibungen und die Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Zudem lässt sich die App auch ohne bestehende Internetverbindung nutzen. Dadurch können die Techniker vor Ort alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen, selbst wenn sie offline sind. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

APplus-Experten am Asseco-Stand

Interessenten haben die Möglichkeit, sich am topsoft-Stand der Asseco Solutions in Halle 5 mit der Nummer 72 umfassend bei den APplus-Experten über die Neuerungen in der jüngsten Version 6.4 der ERP-Lösung zu informieren.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Wachstumshoch dank Digitalisierung: Neuer Vertriebschef Ralf Bachthaler übernimmt Vorstandsposten bei der Asseco Solutions AG

Erweiterung der Führungsriege um international erfahrenen Sales-Experten

Wachstumshoch dank Digitalisierung: Neuer Vertriebschef Ralf Bachthaler übernimmt Vorstandsposten bei der Asseco Solutions AG

Karlsruhe, 26.07.2018 – Der technologische Umbruch im Mittelstand ist in vollem Gange. Die Unternehmen müssen ihre je eigene Digitalisierungsstrategie entwickeln und umsetzen. Als Partner für die digitale Transformation im Mittelstand profitiert der ERP-Spezialist Asseco Solutions AG überdurchschnittlich von dem damit verbundenen Wachstumspotenzial. Um diese positive Entwicklung weiter zu unterstützen und voranzutreiben, hat der Karlsruher ERP-Anbieter einen langjährigen ERP-Vertriebsprofi in seinen Vorstand berufen: Seit 1. Juli ist Ralf Bachthaler (50) Teil des Asseco-Managements. Bachthaler, der bereits seit April als Chief Sales Officer bei der Asseco Solutions AG die Gesamtverantwortung für den Vertrieb trägt, will auf Basis seiner Expertise das Unternehmen dabei unterstützen, seine Strukturen auf nachhaltiges und starkes Wachstum, auch international, auszulegen.

Bei seiner Aufgabe, das weitere Unternehmenswachstum zu fördern und zusätzliche Marktanteile zu gewinnen, profitiert Bachthaler von seiner langjährigen Erfahrung im internationalen Vertriebs- und Großkundengeschäft. Seine Karriere begann der studierte Wirtschaftsingenieur vor über 20 Jahren als ERP-Berater und -Projektleiter, bevor er Ende der neunziger Jahre in den Vertrieb wechselte. Zu den weiteren Stationen seines Werdegangs gehörten das Softwarehaus Rembold + Holzer sowie der ERP-Spezialist Brain. Nach dessen Übernahme durch Infor arbeitete Ralf Bachthaler dort seit 2002 in unterschiedlichsten Positionen und verantwortete unter anderem das komplette Neukundengeschäft der Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insbesondere leitete er knapp neun Jahre lang als Mitglied des europäischen Management-Teams und Vice President Global Accounts das Großkundengeschäft von Infor in Europa.

Die technologische Zukunft mitgestalten

„Mit ihrer mittelständischen Struktur und ihrer technologischen Innovationskraft sehe ich die Asseco in einer idealen Position, Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen – denn gerade in diesem Bereich verfügt Asseco schon heute über konkrete Produktlösungen“, so Ralf Bachthaler. „Die intensive Forschungsarbeit des Unternehmens ist aus meiner Sicht einer der Schlüsselaspekte, auch generell die Entwicklung neuer Technologien und Lösungsansätze voranzutreiben und aktiv mitzugestalten. Nicht zuletzt aufgrund des derzeitigen Fachkräftemangels spielt beispielsweise das Thema künstliche Intelligenz eine immer stärkere Rolle – sowohl in Form von Einbindung von Robotertechnik und deren Integration in ERP-Prozesse als auch in Form von verstärkter Prozessautomatisierung. Auch auf diesem Gebiet gibt es bei der Asseco Solutions bereits konkrete Ansätze und erste praktische Umsetzungen. Ich freue mich sehr darauf, einen solch innovativen Technologievorreiter im Vertrieb zu unterstützen und damit die Entwicklung solch spannender Zukunftsthemen aktiv voranzutreiben.“

Vertriebsziele Wachstum und Internationalisierung

Nicht zuletzt aufgrund der Vertriebserfolge der vergangenen Jahre befindet sich die Asseco Solutions AG aktuell in einer Phase überdurchschnittlichen Wachstums. Als eine seiner zentralen Aufgaben sieht Bachthaler daher die Herausforderung an, die hohe Schlagzahl bei der Neukundengewinnung zu halten und auszubauen sowie gleichzeitig die große Zahl der Bestandskunden bestmöglich auf ihrem Weg zum digitalen Unternehmen zu unterstützen. Vom gegenwärtigen technologischen Umbruch im Mittelstand sowie der aktuellen positiven Wirtschaftslage profitieren auch die Asseco-Kunden selbst – entsprechend sieht Bachthaler eine hohe Notwendigkeit zur weiteren Internationalisierung, die er durch seine Expertise im internationalen Geschäft in ausgewählte Zielmärkte vorantreiben will.

Weitere Informationen

Hochauflösendes Bildmaterial von Ralf Bachthaler findet sich hier.

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Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

Intelligente Wartung trifft ERP

Karlsruhe, 23.05.2018 – In Zeiten, in denen digitale Technologien nahezu flächendeckend für eine Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen sorgen, reicht eine hohe Produktqualität allein immer seltener als Alleinstellungsmerkmal aus. Um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, bekommen daher Services und Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ein immer stärkeres Gewicht, so etwa die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse. Um die entsprechenden Abläufe zu optimieren, verbindet die Asseco Solutions nun smarte Prozesse mit bewährtem ERP – und unterstützt Kunden so bei der Sicherung ihres Markterfolgs im digitalen Zeitalter. Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 präsentiert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe auf der diesjährigen CeBIT vom 11. bis zum 15. Juni in Hannover an seinem Stand E16 in Halle 17.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls „Planning“ – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

Moderne Optik für mehr Ergonomie

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.

Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4

Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.

Neue Funktionen im Überblick

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:

– Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.

– Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.

– Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.

-Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.

– Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.

APplus 6.4 live am CeBIT-Stand

Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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„Altbausanierung“ in der IT: Fertighausspezialist Hanse Haus baut auf effizientere ERP-Prozesse in Wachstumsphase

APplus-Kick-Off im Juni

Karlsruhe, 17.05.2018 – Günstige Zinsen, steigende Nachfrage – der Immobilienmarkt in Deutschland boomt. Eine Situation, von der nicht zuletzt Fertighausbauer wie Hanse Haus profitieren: Als einer der wichtigsten Player am deutschen Markt stehen bei dem Spezialisten für qualitative Fertighäuser im höherwertigen Preissegment seit Jahren alle Zeichen auf Expansion. Allein in den vergangenen vier Jahren konnte der Mittelständler aus dem fränkischen Oberleichtersbach seine Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln. Um diesem rasanten Wachstum auch mit einer entsprechend effizienten IT-Lösung gerecht zu werden, setzt das international agierende Unternehmen nun auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions aus Karlsruhe. Ziel der Modernisierung und Konsolidierung der zahlreichen Einzellösungen ist eine mittelfristige Zeit- und Kostenersparnis.

Zeichneten 2014 noch knapp 300 Mitarbeiter für Planung, Bau und Kundenservice der über 1.000 Fertighausvarianten von Hanse Haus verantwortlich, beschäftigt der Fertighausspezialist heute bereits über 620 festangestellte Mitarbeiter. Ein deutlicher Wachstumskurs, der die bisherige IT-Struktur des Unternehmens an ihre Grenzen brachte: Nachdem bereits seit den 90er Jahren diverse Altsysteme, unter anderem eine Eigenentwicklung von Hanse Haus, zur Unterstützung der Geschäftsprozesse verwendet worden waren, nutzt Hanse Haus aktuell eine dedizierte Speziallösung für die Fertighausbranche. Diese bietet zwar Funktionen für Produktionsplanung und -steuerung, lässt sich jedoch nur textbasiert bedienen und entspricht damit generell nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.

Starkes Unternehmenswachstum fordert effizientere Prozesse

„In der Vergangenheit ließ sich mit dem alten System durchaus gut arbeiten“, erklärt Jürgen Börtlein, Leiter IT-Systeme bei Hanse Haus. „Denn viele Funktionen, für die das alte System keine Unterstützung bietet, hatten wir im Laufe der Jahre durch Eigenentwicklungen auf Excel-Basis ergänzt. Gerade in jüngster Zeit – vor allem beim Einlernen der zahlreichen neuen Kollegen – wurden uns die Ineffizienzen in unseren eigenen Prozessen aber immer wieder deutlich vor Augen geführt. Gerade aufgrund der Brüche zwischen den Einzellösungen müssen viele Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen doppelt erledigt oder Daten mühsam von Hand erfasst und übertragen werden.“

So lassen sich Daten aus dem CAD-System beispielsweise nicht automatisiert an das bestehende ERP-System übertragen. Die Berechnung der entsprechenden Materialbedarfe gestaltet sich entsprechend aufwendig: Ist der fertige Plan erstellt, wird dieser ausgedruckt und mit einem Maßstab vermessen, um Wand- und Bodenflächen zu berechnen. Diese werden anschließend in eine Excel-Tabelle eingetragen, welche auf Formelbasis benötigte Mengen an Fliesen oder Verputz ermittelt.

Moderne Funktionen für das digitale Zeitalter

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund unseres starken Wachstums können wir uns solche Ineffizienzen nicht mehr leisten“, so Jürgen Börtlein. Schon 2014 begann das Unternehmen daher damit, sich am Markt nach einer neuen Lösung umzusehen. Die Basis für das entsprechende Pflichtenheft stellte eine interne Prozessanalyse dar, die Hanse Haus im Vorfeld durchgeführt hatte.

„Da wir sehr projektorientiert arbeiten, stand ein leistungsstarkes Projektmodul ganz oben auf unserer Anforderungsliste“, betont Jürgen Börtlein. „Darüber hinaus war uns auch ein hoher integrierter Abdeckungsgrad unserer Prozessbereiche sowie eine benutzerfreundliche, ansprechende Oberfläche sehr wichtig. Schließlich sollte die neue Lösung Mobility-fähig sein. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung wird es immer wichtiger, dass Kollegen auf Außenterminen direkten Zugriff auf die Systeme haben und schon von unterwegs aus Informationen zu Interessenten übermitteln können.“

Asseco überzeugt durch starkes Projektmodul

Durch die Übernahme von Hanse Haus durch den Investor Adcuram wurde der Auswahlprozess jedoch zunächst auf Eis gelegt und erst Anfang 2017 für eine endgültige Entscheidung wieder aufgenommen. Da die Lösung der Asseco bereits 2014 zu den Favoriten für Hanse Haus gezählt hatte, entwickelten die beiden Unternehmen gemeinsam einen Prototyp, um auf diese Weise die Praxistauglichkeit der Lösung unter realen Bedingungen zu prüfen. Nachdem dieser Test positiv verlief, fiel die finale Entscheidung zugunsten Assecos.

„Einer der zentralen Faktoren für unsere Wahl war zweifellos die Stärke von APplus im Projektgeschäft“, erinnert sich Jürgen Börtlein. „Aus unserer Sicht verfügt die Asseco-Lösung über das derzeit beste Projektsystem am Markt. Funktional ist es sehr weit fortgeschritten und in der Lage, bei uns den gesamten Prozess vom Eingang einer Anfrage über die Fertigstellung des Hauses bis hin zur Nachbetreuung des Kunden abzudecken. Damit ist das Projektmodul nicht nur unsere Steuerzentrale für alle Aufträge. Dadurch, dass sich auch unser Dokumentenmanagement-System daran anbinden lässt, agiert es zusätzlich als zentraler Informationsspeicher für alle unsere Projekte, mit dem wir beispielsweise Bauakten für die Bauherren mit wichtigen Dokumenten zu Bauantrag, Gutachten und Statik unmittelbar zusammenstellen können.“

Flexible Umsetzung von Spezialanforderungen

Vor allem bezüglich spezifischer Anforderungen profitiert Hanse Haus von der hohen Anpassungsflexibilität von APplus. Hauskomponenten wie Innentüren beispielsweise werden vom Unternehmen in unterschiedlichsten Materialien, Breiten, mit und ohne Lichtausschnitt oder mit rechtem oder linken Anschlag geliefert. Allein bezüglich der Türmodelle gilt es daher, über 5.000 Varianten abzudecken. Die Abbildung dieser komplexen Struktur an Produktvarianten bei Hanse Haus lässt sich in Form einer individuellen Anpassung in APplus erfüllen.

Auch die bei Hanse Haus gebräuchlichen Vertriebsstücklisten werden mithilfe einer Anpassung in APplus integriert. Denn diese stellen die Grundlage für die Kalkulation der Baukosten dar. So wird eine Einbaukomponente wie eine Dusche bei Hanse Haus zunächst als Standard-Dusche kalkuliert. Wird diese anschließend für den Kunden individuell angepasst – beispielsweise weil durch das Vorhandensein einer Nische keine Duschseitenwand notwendig ist – muss die nicht benötigte Komponente als „negativer Artikel“ von der Standard-Dusche abgezogen werden, inklusive aller damit verbundenen Faktoren wie ursprünglich mit einkalkuliertes Material oder Montagezeit.

Go-Live zur Jahresmitte

Aktuell befindet sich die Lösung in der Implementierungsphase. Im Zentrum steht hierbei sowohl die Übernahme der Stammdaten in das neue System wie auch die Entwicklung der benötigten individuellen Anpassungen. Der eigentliche Produktivstart der Lösung ist für Juni geplant. Im ersten Schritt werden dabei das Projektsystem und das Bestellwesen gestartet und damit die Aufgabenbereiche des bisherigen Altsystems von APplus übernommen. „Im zweiten Schritt werden wir dann die Funktionen der Insellösungen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, Auftragssteuerung, Zeiterfassung oder Service – durch zusätzliche Module in das ERP-System integrieren“, so Jürgen Börtlein. „Mittel- und langfristig wollen wir so eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis sicherstellen.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen

Liefertermintreue für Hightech-Präzisionsinstrumente mit APS von DUALIS und Asseco-ERP APplus um ca. 20 Prozent gesteigert

Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen

EPflex setzt auf Feinplanungstool GANTTPLAN für optimierte Produktionsplanung

Dresden, 9. Mai 2018 – Höchste Präzision und Zuverlässigkeit in der Fertigung – in der Medizinbranche sind diese Faktoren (lebens)wichtig. Dies darf gleichzeitig nicht zu Lasten der Liefertermintreue gehen. Um diese Parameter in ein optimales Zusammenspiel zu bringen, setzt EPflex – Spezialist für medizinische Präzisionsinstrumente – seit 2017 auf die Feinplanungslösung GANTTPLAN der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de). Diese integriert sich als Partnerlösung von Asseco nahtlos in das bestehende ERP-System APplus. So ist die effiziente Bearbeitung von ca. 500 Aufträgen mit zwei bis drei Millionen Teilen pro Monat bei ca. 20 Prozent höherer Liefertermintreue möglich.

Die EPflex Feinwerktechnik GmbH aus Dettingen an der Erms bietet seit über 23 Jahren Hightech-Präzisionsinstrumente für minimalinvasive Eingriffe. Insgesamt knapp 3.500 Artikel befinden sich im Portfolio des Serienfertigers, der als OEM-Hersteller unterschiedliche medizinische Einrichtungen beliefert. Dabei fertigt EPflex nicht nur auftragsbezogen, sondern entwickelt auch eigenständig neue Fertigungsverfahren. EPflex verzeichnet auf Grund der hohen Innovationskraft und positiven Auftragslage ein starkes Wachstum.

Die Aufgabe: Hohe Lieferfähigkeit bei zunehmender Prozesskomplexität
Während die Geschäftsprozesse bei EPflex bereits seit 2003 von der Asseco-ERP-Lösung APplus gesteuert werden, hatte das Unternehmen zur Feinplanung seit 2010 eine dedizierte Speziallösung im Einsatz. Diese stieß mit zunehmendem Wachstum und Komplexität der Prozesse an ihre Grenzen. Auch hinsichtlich der strengen Auflagen und Regularien der Medizinbranche war das System nicht optimal ausgeprägt. Denn alle Fertigungsprozesse bei EPflex werden kontinuierlich von den jeweils zuständigen Behörden geprüft. Alle Chargen müssen sich lückenlos rückverfolgen lassen. Gleichzeitig haben Kunden jederzeit ein Recht zum Audit. „Die ISO-Norm 13485 für die Herstellung medizinischer Produkte, nach der wir zertifiziert sind, beinhaltet unter anderem die Anforderung, jederzeit lieferfähig zu sein. Eine effiziente und leistungsstarke Feinplanung ist damit für uns unerlässlich“, erklärt Jürgen Class, Leiter Fertigungssteuerung bei EPflex.

Die Lösung: Mit ERP kompatibles, flexibles Feinplanungssystem
So entschied sich EPflex nach einer Evaluierungsphase für das Feinplanungssystem GANTTPLAN von DUALIS. Die Partnerlösung von Asseco integriert sich nahtlos in das ERP-System APplus, das seit vielen Jahren erfolgreich bei EPflex im Einsatz ist.

Jürgen Class erklärt: „Überzeugt haben uns die Funktionsweise und Usability der Lösung. Viele Systeme visualisieren teilweise nur die Grobplanung aus dem ERP-System. Das ist für uns keine Feinplanung, wie wir sie benötigen und nun seit 2017 mit dem System von DUALIS und Asseco im idealen Zusammenspiel erhalten.“

Aktuell steht bei EPflex vor allem die Kapazitätsplanung im Fokus. Schritt für Schritt folgen die anderen Bereiche. Torsten Habelmann, Produktionsleiter bei EPflex, erklärt: „Die Liefertermintreue ist in unserer Branche unabdingbar. Haben Kunden einmal negative Erfahrungen gemacht, entsteht schnell ein regelrechter Teufelskreis: Bestellungen, die eigentlich erst für die Zukunft anstünden, werden bereits früher in Auftrag gegeben, da Kunden die vermeintlich erwartete Verzögerung von Vornherein „mit einplanen“. Damit müssen wir ein unnötig höheres Auftragsvolumen bewältigen.“

Das Ergebnis: Gesteigerte Liefertermintreue durch flexible Feinplanung
Mit der vorherigen Lösung kam es aufgrund der wenig flexiblen Feinplanung immer wieder zu unerwünschten Produktionsverzögerungen. Jetzt ist eine kontextbezogene Neuplanung problemlos möglich. Es lässt sich jederzeit unmittelbar erkennen, welche Verschiebungen eine bestimmte Verzögerung zur Folge hat und der bestmögliche Ablauf neu planen. Das neue System arbeitet sehr schnell. Bei Bedarf kann EPflex innerhalb einer halben Stunde eine neue Planung erstellen. Damit hat sich die Reaktionsfähigkeit in der Produktion deutlich verbessert. Während zuvor nur einmal pro Tag neu geplant werden konnte, lässt sich jetzt bei Bedarf zwischen fünf- und zehnmal umplanen. Die Liefertermintreue hat sich um ca. 20 Prozent erhöht.

Die Zukunft: kontinuierliche Selbstoptimierung in der Produktion
Torsten Habelmann gibt einen Zukunftsausblick: „Später wollen wir verstärkt z.B. Durchlaufzeiten bewerten und in Form von KPIs in das ERP-System integrieren. So können wir Verbesserungspotenzial ableiten. Gleichzeitig schaffen wir damit die Basis für eine tiefgreifendere Analyse, um Probleme vorausschauend zu erkennen und zu vermeiden. In einer derart strengen Branche wie der Medizinbranche ist eine kontinuierliche Selbstoptimierung der Zentralschlüssel zum Erfolg – dafür haben wir mit Asseco und DUALIS bereits den Grundstein gelegt.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Effizientere Fertigung durch Silo-Konsolidierung: Brosa macht IT-Landschaft fit für die Zukunft

Umstieg auf APplus

Karlsruhe, 02.05.2018 – Vom Kran bis zur Seilbahn: Wo immer große Kräfte wirken, sind die Sensoren der Brosa AG gefragt. Bereits seit 1935 beliefert das Familienunternehmen aus Tettnang Branchen wie die Bauindustrie, das Container-Handling, den Maschinenbau oder den Offshore-Bereich mit spezialisierten Kraftmesssensoren und Druckaufnehmern. Aufgrund des starken Unternehmenswachstums der jüngsten Zeit sah sich der Mittelständler jedoch schließlich selbst unter Druck gesetzt: Das in die Jahre gekommene IT-System von Brosa verzögerte Prozesse durch zahlreiche Ineffizienzen und konnte den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht werden. In einem strategischen Projekt, die eigene IT-Umgebung fit für die Zukunft zu machen, entschied sich Brosa 2017 für die ERPII-Lösung des Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions und unterstützt seit Dezember seine Organisations- und Produktionsprozesse mit APplus.

In der Vergangenheit verwaltete Brosa seine Betriebsabläufe lange Jahre mithilfe eines Warenwirtschaftssystems, welches im Bezug auf die Anforderungen und Standards der heutigen Zeit jedoch mehr und mehr an seine Grenzen stieß: Zum einen arbeitete dieses lediglich auf DOS-Basis, zum anderen war der Funktionsumfang der Lösung deutlich begrenzt. Im Laufe der Jahre war das System daher durch zahlreiche Satelliten – beispielsweise ein zugekauftes CRM – erweitert worden.

Dies wirkte sich vor allem auf die Sicherstellung eines zentralen Datenbestands negativ aus. „Im Prinzip pflegte jeder Kollege seine eigene Excel-Tabelle mit den Daten, die für ihn relevant waren“, erinnert sich Michael Dischl, kaufmännischer und Personalleiter bei Brosa. „In der Folge kamen damit nicht selten unterschiedliche Datengrundlagen zum Einsatz, sodass die Kollegen ihre Daten jeweils zunächst abgleichen mussten, bevor ein Prozess fortgeführt werden konnte. Gerade vor dem Hintergrund unseres Firmenwachstums machten uns diese Ineffizienzen der Datenpflege zunehmend zu schaffen.“

Gesucht: Ein ERP für die Produktion

Um dem entgegen zu wirken, entschied sich Brosa für die Einführung einer neuen, modernen ERP-Lösung. Im Zentrum der Anforderungen stand dabei – neben einem breiten integrierten Funktionsumfang – auch eine besonders hohe Leistungsfähigkeit im Produktionsbereich, dem Herzstück von Brosa. Insgesamt zog das Unternehmen in die einjährige Auswahlphase fünf Anbieter mit ein, von denen Ende 2016 die Wahl auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions fiel.

Der leistungsstarke Funktionsumfang von APplus im Produktionsumfeld gab dabei den entscheidenden Ausschlag. „Aber auch die Zukunftsfähigkeit war ein Punkt, durch den sich APplus auszeichnete“, ergänzt Michael Dischl. „Vor allem die moderne Benutzeroberfläche sowie die Webbasierung der Lösung haben uns überzeugt, und dies war auch ein Punkt, der auf unserer Anforderungsliste ganz oben stand. Denn hinter der ERP-Einführung stand das strategische Ziel, unser Unternehmen in den nächsten zehn Jahren auf die Zukunft auszurichten und fit zu machen für die kommenden Herausforderungen am Markt.“

Aus zwanzig mach zwei

Am 16. Januar 2017 fiel der Startschuss zum Implementierungsprojekt der Asseco-Lösung. „Ursprünglich hatten wir den 31. Dezember als Zieldatum für den Projektabschluss anvisiert“, so Michael Dischl. „Im Endeffekt wurden wir jedoch bereits knapp einen Monat früher fertig als geplant. Einer der Gründe war die sehr positive Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Projektteam der Asseco. Über die reine Lösungsebene hinaus muss auch der ERP-Partner selbst zu einem passen. Das ist für das Projekt ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. Auch dieses Kriterium war für uns mit der Asseco absolut erfüllt.“

Im Zuge des Go-Live Anfang Dezember reduzierte Brosa seine ehemals sehr komplexe IT-Struktur aus knapp zwanzig Satelliten auf eine zentrale ERP-Lösung mit zwei Schnittstellen: zur Finanzbuchhaltung sowie ins PDM. Alle anderen Bereiche werden nun integriert in APplus verwaltet, wodurch ein einheitlicher Datenbestand auf allen Prozessstufen jederzeit sichergestellt bleibt.

Automatisierte Nachkalkulation

Seither profitiert Brosa in unterschiedlichsten Bereichen von den Funktionalitäten von APplus, beispielsweise bezüglich Vor- und Nachkalkulationen. Wurde erstere in der Vergangenheit aufwendig von Hand in Excel erstellt, musste Brosa auf eine Nachkalkulation aus Kapazitätsgründen bislang vollständig verzichten. Mit APplus lassen sich beide Varianten nun automatisch durchführen. „Für die Vorkalkulation haben wir die Arbeitspläne hinterlegt und die einzelnen Arbeitsschritte mit Zeiten versehen“, erläutert Michael Dischl. „Bei jedem Arbeitsschritt können unsere Kollegen diese nun einfach scannen und die Daten sind erfasst. Daraufhin vergleicht das System Soll- und Istwerte – so wird die Nachkalkulation ohne weiteren manuellen Aufwand durchgeführt.“

Ziel auf mittlere Sicht: 20 Prozent mehr Produktivität

Darüber hinaus kommen die Funktionen der neuen ERP-Lösung dem Unternehmen vor allem auch im Fertigungsbereich zugute. So ist Brosa heute in der Lage, Kapazitäten deutlich akkurater zu planen und erwartete Liefertermine genauer an Kunden zurückzumelden. „In der Vergangenheit arbeitete der Vertrieb bei einem neuen Auftrag mit einer vorher definierten Regellieferzeit – unabhängig von der aktuellen Auslastung“, so Michael Dischl. „Heute plant unsere Auftragsverwaltung die Produktion abhängig von den tatsächlichen Kapazitäten ein und meldet den Liefertermin an den Vertrieb zurück. Auf diese Weise konnten wir nicht nur unsere Produktionsplanung qualitativ verbessern. Wir sind nun auch in der Lage, die errechneten Liefertermine zuverlässiger einzuhalten.“

Da alle Auftragsdaten in APplus in Echtzeit aktuell gehalten werden, lässt sich über die Kapazitäten hinaus nun auch der generelle Fortschritt eines Auftrags jederzeit im System verfolgen. Vertriebsmitarbeiter sind damit in der Lage, den Status einer Produktion unmittelbar im Auge zu behalten und – falls sich Probleme abzeichnen – frühzeitig einzugreifen. In der Vergangenheit waren hierzu zeitaufwendige Rückfragen bei den Kollegen notwendig. „Dank der APplus-Lösung können wir unsere Fertigung insgesamt effizienter und transparenter gestalten“, freut sich Michael Dischl. „Mittelfristig streben wir so eine Produktivitätssteigerung von bis zu 20 Prozent an.“

Ausweitung auf die Schweiz geplant

Derzeit arbeiten Brosa und Asseco am Finetuning der Lösung, um den Mehrwert durch APplus optimal auszuschöpfen. „Dabei sind wir bereits heute mit APplus sehr zufrieden“, resümiert Michael Dischl. „Wir sind überzeugt, das richtige Produkt von der richtigen Firma für unser Unternehmen ausgewählt zu haben. Daher wollen wir die Lösung noch in diesem Jahr auf unsere Tochtergesellschaft in der Schweiz ausweiten, in der wir unsere Elektronik entwickeln und fertigen.“ Eine Bestellung aus der Zentrale in Tettnang beispielsweise würde dann unmittelbar in Echtzeit bei der Tochtergesellschaft in Rüthi eingehen. Auf diese Weise ließe sich die Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten weiter vereinfachen.

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Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Endspurt zum Stichtag: Neues Solution Pack erweitert APplus um Funktionen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

DSGVO-konform mit ERP

Karlsruhe, 12.03.2018 – Nur rund jedes achte Unternehmen sieht sich für die Einhaltung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab dem Stichtag im Mai gerüstet, so der Branchenverband Bitkom Ende vergangenen Jahres. Grund hierfür dürfte in vielen Fällen kaum mehr ein fehlendes Bewusstsein für die teils drakonischen Strafen bei Verstößen sein. Vielmehr scheint die Einhaltung der DSGVO eine derartige Herausforderung darzustellen, dass nicht wenige Unternehmen angesichts der Fülle an Vorschriften und unterschiedlichen Herangehensweisen an deren Umsetzung geradezu resignieren. Im Rahmen eines neuen Solution Packs gibt der ERP-Spezialist Asseco Solutions seinen Kunden nun ein effektives Werkzeug an die Hand, die strengen Anforderungen der DSGVO innerhalb ihres ERP-Systems zu erfüllen. Das Solution Pack erweitert APplus um zentrale neue Funktionalitäten zur Umsetzung der EU-Vorschriften, so u.a. eine DSGVO-konforme Anonymisierungsfunktion, die Einführung von Verwendungszwecken als neues Stammdatum sowie einen Schutz vor unbefugter Verarbeitung für ein höchstmögliches Datenschutzniveau. Die Veröffentlichung der neuen Funktionen ist für den 22. März geplant.

Wer die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung rechtzeitig erfüllen will, muss schnellstmöglich für einen lückenlosen Überblick über alle erfassten personenbezogenen Daten sowie eine konsequente Dokumentation aller Verarbeitungsprozesse sorgen. Denn die Vorgaben aus Europa sind streng: Laut DSGVO steht es z. B. künftig jeder Person in der EU zu, eine vollständige Übersicht aller über sie gespeicherten personenbezogenen Daten bei einem Unternehmen anzufordern – inklusive ihrer jeweiligen Verwendungszwecke. Im Rahmen des „Recht auf Vergessenwerden“ kann ein „Betroffener“ darüber hinaus deren Löschung bzw. irreversible Anonymisierung fordern. Generell dürfen Daten nur so lange gespeichert bleiben bzw. eine Identifizierung der Personen ermöglichen, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist oder eine entsprechende Einwilligung des jeweiligen Betroffenen vorliegt. Entsprechend müssen gemeinsam mit den Daten auch deren Verwendungszwecke lückenlos erfasst und dokumentiert werden. Dieser strenge Datenschutz gilt auch unternehmensintern: So sind Unternehmen verpflichtet, personenbezogene Daten durch technische Maßnahmen vor unrechtmäßigem Zugriff sowie Verarbeitung zu schützen.

Neue Funktionen zur Umsetzung der DSGVO

In Kombination mit dem neuen Solution Pack bietet APplus Unternehmen eine Reihe nativer und dedizierter DSGVO-Funktionen, die sie bei der Umsetzung dieser strengen Anforderungen unterstützen. Dazu gehören unter anderem:

– Anonymisierungsfunktion
Das neue DSGVO-Solution-Pack liefert Anwendern eine Anonymisierungsfunktion, welche die Umsetzung des „Rechts auf Vergessenwerden“ in APplus ermöglicht. Mit ihr sind Unternehmen in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System auf Kundenwunsch oder automatisiert nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei beachtet die Lösung auch zuvor definierte Aufbewahrungsfristen für APplus-Objekte, etwa für Rechnungen sowie andere zentrale Vertragsdaten, die zur Wahrung von Rechtsansprüchen für bestimmte Zeiträume aufbewahrt werden müssen. Vor der Anonymisierung prüft APplus das Vorhandensein entsprechender Beschränkungen und trägt dafür Sorge, dass die Anonymisierung des Datensatzes erst erfolgt, wenn die letzte Frist ausläuft.

– Implementierung von Verarbeitungszwecken
Im Rahmen des neuen Solution Packs führt APplus den „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum ein. Damit ermöglicht das System die Definition und Verwaltung entsprechender Zwecke für personenbezogene Daten, welche den jeweiligen Datensätzen in APplus nach frei definierbaren Regeln automatisiert zugeordnet werden können. Auf diese Weise bleibt der zusätzliche manuelle Aufwand beim Anlegen eines Datensatzes so gering wie möglich, während gleichzeitig gewährleistet ist, dass alle relevanten Zwecke zuverlässig berücksichtigt werden. Um dem Recht auf Auskunft bei Anfragen sowie der Informationspflicht beim Anlegen neuer Datensätze nachzukommen, lassen sich auf dieser Basis auch Reports zur Datenverwendung erstellen. Diese können manuell oder automatisiert an die betreffende Person versendet werden.

– Schutz vor unbefugter Verarbeitung
Laut DSGVO müssen personenbezogene Daten durchgängig vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Diese Vorschrift lässt sich mithilfe der APplus-Zugriffsrechte umsetzen. Je nach Benutzerrolle – und in Abhängigkeit vom jeweiligen Jobprofil -, können Unternehmen definieren, wie die jeweiligen Zugriffsrechte des Nutzers im Detail aussehen. Zusätzlich lässt sich mithilfe von Datenbankfiltern individuell einstellen, auf welche Datensätze der jeweilige Benutzer Zugriff erhält. Auf diese Weise kommen Unternehmen auch ihrer Dokumentationspflicht nach: Gegenüber einer Aufsichtsbehörde lässt sich anhand des in APplus umgesetzten Berechtigungskonzeptes nachweisen, auf welche Weise personenbezogene Daten in APplus vor unberechtigtem Zugriff im Unternehmen geschützt sind.

Unentbehrliche Grundlage: Ein solides Datenschutzkonzept

„Egal, wie ausgereift eine DSGVO-konforme IT-Lösung auch sein mag: Der erste und wichtigste Schritt zur Erfüllung der Datenschutzgrundverordnung ist und bleibt der Gang zum Anwalt“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Allen Unternehmen, die aktuell bezüglich der Umsetzung der Vorgaben noch unschlüssig sind, können wir nur empfehlen: Sprechen Sie mit einem auf Datenschutzrecht spezialisierten Anwalt und erstellen Sie gemeinsam mit ihm Ihr individuelles Datenschutzkonzept! Denn dieses bildet die unerlässliche Grundlage dafür, die erforderlichen Funktionen mithilfe unseres DSGVO-Solution-Packs auf technischer Ebene vorschriftskonform zu implementieren. Nur wenn Klarheit darüber besteht, welche Daten überhaupt erhoben werden, zu welchen Zwecken dies erfolgt, wo genau sie gespeichert sind und wie, warum und von wem sie verarbeitet werden, können die DSGVO-Funktionalitäten im ERP-System korrekt parametrisiert werden. Eine sorgfältige Inventur aller Daten und Prozesse sowie die Prüfung durch einen Rechtsexperten sind damit das A und O für die DSGVO-Konformität.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

Die Veröffentlichung des APplus-Solution-Pack zur DSGVO ist für den 22. März 2018 geplant. Unterstützt wird dabei zunächst die aktuelle APplus-Version 6.3, ein weiteres Solution Pack für Version 5.2 folgt im Anschluss. Weiterführende Informationen zur Umsetzung der DSGVO mit APplus finden sich hier. Darüber hinaus bietet die Asseco Solutions Kunden und Interessenten ein umfangreiches Schulungsprogramm zur Implementierung der sich aus der DSGVO ergebenden Anforderungen in APplus. Aktuelle Termine und Details dazu stehen hier zum Abruf bereit.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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