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Navi-D: Kostenlose App soll Zugewanderten Helfen

In München entwickelte kostenlose App hilft dabei, die deutsche Sprache und Kultur spielend zu erlernen.

Die in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität in München entwickelte App NAVI-D soll Zugewanderten dabei helfen, sich durch die deutsche Sprache und Kultur zu navigieren. Nun wurde sie um neue Lektionen und Medien erweitert.

Die deutsche Sprache ist wahrlich nicht einfach zu erlernen und für viele Zugewanderte stellt dies eine enorme Belastung dar. Deutschkurse sind häufig überfüllt und kostenintensiv. Die Orientierungs- und Lern-App Navi-D ist hingegen kostenlos und überall abrufbar. Durch die Offline-Funktion ist eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich.

In vielseitigen Lektionen beschäftigt sich die App mit alltäglichen Situationen und hilft, durch die Verwendung von Grammatikanimationen und Dialogen zum Mithören dabei, ein umfangreiches Vokabular und Verständnis der hiesigen Kultur zu vermitteln. Dies soll die Integration von Zuwanderern vereinfachen. Die App ist kostenlos auf den gängigen Portalen (GooglePlay/Appstore) erhältlich.

Das Besondere der App ist, dass sie nicht ausschließlich die Sprachfähigkeiten schult, sondern auch eine allgemeine Orientierungshilfe für Deutschland bietet. Hierzu zählen beispielsweise die deutschen Verkehrsregeln und eine Anleitung für das Verhalten bei Behördengängen. Basierend auf dem Ersthelfer-Leitfaden für Ehrenamtliche behandelt die App auch Themen wie die Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren und für Integration. Die Konzeptionierung und Entwicklung der App erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Münchener Entwickler BIZ Factory und dauerte rund ein halbes Jahr.

„Wir danken der Biz Factory für die zügige und flexible Umsetzung unseres Projekts und für die transparente Zusammenarbeit. So konnte unsere Orientierungs- und Lern-App für Zuwanderer in Deutschland innerhalb sehr kurzer Zeit professionell umgesetzt werden.“ – Prof. Dr. Jörg Roche (stellv. Institutsleiter, Institut für Deutsch als Fremdsprache, Ludwig-Maximilians-Universität München)

Weitere Informationen zum Projekt: https://bizfactory.tech/blog/2019-01-30-app-entwicklung-fuer-fluechtlinge-navi-d–deutsch-als-fremdsprache/

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Kontakt
BIZ Factory GmbH
Simon Krebs
Kreittmayrstr. 21
80335 München
+49 (89) 339800800
hallo@bizfactory.tech
https://bizfactory.tech/

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Welche Apps sind vertrauenswürdig?

ARAG Experten geben Tipps, wie man erkennt, ob eine App vertrauenswürdig ist

Mit wenigen Klicks ist eine App schnell auf das Smartphone geladen. Was die Anwendung dann aber tatsächlich auf dem Gerät macht, läuft oft im Hintergrund ab und ist für den Nutzer kaum ersichtlich. Daher ist es bereits bei der Wahl der App wichtig, auf vertrauenswürdige Quellen zu achten. Die ARAG Experten geben Tipps, woran man ‚gute‘ und ’schlechte‘ Apps erkennt.

Woher kommt die App?
Die ARAG Experten raten zu einem Blick auf den Hersteller der Anwendung. Der ist im App-Store unterhalb des App-Namens genannt. Handelt es sich um eine einzelne Person oder ist ein Firmenname mit Unternehmenskürzel wie etwa GmbH oder AG genannt? Auch wenn kleine Ein-Mann-Entwickler-Schmieden vielleicht innovative Apps entwickeln – bei Unternehmen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die heruntergeladene App weiterentwickelt und mit Updates versorgt wird. Ist eine Homepage genannt? Eine seriöse Seite zeigt, wie ein Hersteller sich und seine Produkte präsentiert und enthält auch eine Kontaktadresse.

Bewertungen lesen
Andere Nutzer, die bereits Erfahrungen mit der App gemacht haben, sind wahrscheinlich die zuverlässigste Quelle, um eine App einzuschätzen. Auch diese Bewertungen finden sich im App-Store unterhalb der App. Hier erfährt man schnell, ob eine Anwendung einwandfrei funktioniert. Doch Achtung! Die ARAG Experten warnen vor gefälschten Bewertungen. Die kann man an überdurchschnittlich vielen Fünf-Sterne-Bewertungen unmittelbar nach Erscheinen der App erkennen oder am Rezensenten selbst: Gibt er auch zu anderen Produkten Kommentare ab oder bewertet er nur diese eine App? Im letzteren Fall könnte es sich um eine gefälschte Bewertung handeln.

Kostenfalle Gratis-App
Nicht jede App, die man kostenfrei erwirbt, bleibt auch dauerhaft kostenlos. Nach einer gewissen Laufzeit können Gratis-Apps zum Abo werden. Auf diese so genannten In-App-Käufe weist der App-Store deutlich hin und gibt auch einen Überblick über die Folgekosten.

Datenschutz
Datenschutzerklärungen sind grundsätzlich ein gutes Zeichen: Der Hersteller hat sich zumindest formal mit Datenschutzanforderungen auseinandergesetzt. Ansonsten müssen Nutzer damit rechnen, dass die heruntergeladene App persönliche Daten wie Benutzernamen, Kennwörter oder PINs unverschlüsselt überträgt oder aber Kontakte, Protokolle, usw. an den Herausgeber der App weiterleitet.

Programmierung
Die Programmierung einer App kann Rückschlüsse auf die Seriosität geben. Denn ist der Programmcode einer App für jeden offen zugänglich (Open Source), ist gewährleistet, dass unabhängige Fachleute den Code überprüfen, eventuelle Schwachstellen finden und auf versteckte Funktionen hinweisen können.

Abschließend raten ARAG Experten Nutzern, Apps ausschließlich aus den Stores von Apple oder Google herunterzuladen, da diese Anwendungen bereits eine erste Überprüfung hinter sich haben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Die besten Apps des Jahres 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen angesehen.

Top Apps 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt, die die Neugier der User wecken. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen des noch jungen Jahres angesehen.

Apple News

Inhaber eines iPhones mit der neuesten iOS-Version haben automatisch Zugang zur News-App „Apple News“. Die Anwendung fragt den Nutzer, welche Inhalte er oder sie bevorzugt. Auf dieser Grundlage wird eine Liste von News-Stories erstellt, die sich an den persönlichen Interessen des Nutzers orientiert. Der Dienst setzt außerdem Benachrichtigungen ab, wenn ein neuer Artikel verfügbar ist. Mac-User können ihre Geräte synchronisieren und die Inhalte überall abrufen. Android-Nutzer müssen vorerst auf andere News-Apps zurückgreifen – eine Umsetzung für das konkurrierende Betriebssystem ist derzeit nicht in Planung.

mSpy

Wer nach einer Überwachungs App für Handy sucht, kommt um „mSpy“ nicht herum. Die Spionage-App ist in diesem stetig wachsenden Marktbereich eines der führenden Produkte, was auch mit der riesigen Funktionsvielfalt zu tun hat. Unter anderem bietet mSpy eine GPS-Ortung, eine Abhörfunktion und einen Keylogger, mit dem sich Passwörter ermitteln und getippte Inhalte rekonstruieren lassen. Die App zeichnet außerdem sämtliche Social Media-Chats auf und überträgt diese auf einen Server, der rund um die Uhr zugänglich ist. Vor der Nutzung muss ein Abo abgeschlossen werden. Eine Testversion steht 7 Tage lang kostenlos zur Verfügung.

David Bowie Is

David Bowie-Fans kommen mit dieser App voll auf ihre Kosten. Pünktlich zum 72. Geburtstag der unlängst verstorbenen Musik-Ikone hat das Label Sony Music eine Anwendung auf den Markt gebracht, die es dem Nutzer ermöglicht, ihrem Idol ganz nahe zu sein. Die Stimme des Schauspielers Gary Oldman begleitet den User durch eine Ausstellung, in der Erinnerungsstücke wie Kostüme und handgeschriebene Briefe sowie Fotos und Videos dargestellt werden. Alle Objekte können angeklickt und gedreht werden. Im Hintergrund laufen die Songs des berühmten Briten, der im Laufe seiner Karriere mehr als 140 Millionen Tonträger verkaufte.

Afterlight 2

Einer der guten Vorsätze für das neue Jahr ist für viele Handybesitzer, die während der Feiertage erstellten Fotos zu sichten und zu bearbeiten. iPhone-Nutzer treffen mit „Afterlight 2“ eine gute Wahl. Die Foto-App verfügt über zahlreiche Werkzeuge zur individuellen Fotobearbeitung – zum Beispiel Doppelbelichtungen, Prisma-Effekte, Lichtleck-Overlays und Staubmasken. Darüber hinaus stehen dem Nutzer verschiedene Filter zur Auswahl. Die iStore-Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen ist in jedem Fall gerechtfertigt – nicht zuletzt wegen des günstigen Verkaufspreises: Der Nachfolger der beliebten „Afterlight“-App kostet gerade einmal 3,49 Euro.

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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Von der ERP-Lösung zur ERP-Plattform

Karlsruhe, 21.01.2019 – Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben„, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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„Living Kitchen“ – Digitaler Komfort für die Küche!

Mues-Tec zeigt digitale Küchenschranktür auf der imm 2019 in Köln

Living Kitchen – das Messespecial der IMM macht Appetit aufs Kochen und Genießen, Arbeiten und Leben in der der Küche und bietet die perfekte Plattform für smarte Technologien.
Smart Device-Spezialist Mues-Tec bietet Gelegenheit, Apps & Co. für die Küchenschranktür auf der internationalen Küchen-Show im Rahmen der IMM Cologne in Halle 4.1, Stand B041 kennen zu lernen.
„Mit unserer innovativen Digitaltechnik wird die Küchenschranktür zum Küchen Smart: Zaubern Sie per Fingertouch oder Sprachbefehl Lieblingsrezepte auf sein schwarz verspiegeltes Display, verbinden Sie den multifunktionalen Infotainer via Bluetooth oder WLAN mit smarten Küchenwaagen, Kühlschränken, Kaffeemaschinen, Bratenthermometern, Unterhaltungselektronik und mehr. Lassen Sie sich von Kochvideos inspirieren und chatten Sie während des Kochens mit Familie und Freunden. Eine eingebaute Kamera ermöglicht das Skypen und Chatten, das integrierte Mikrofon bietet perfekte Sprachsteuerung“, erklärt Viktoria Thur von der Mues-Tec Geschäftsleitung.
Als Smart Home-Dashoard bildet der Küchen Smart auf Wunsch die verschiedensten Anwendungen Ihres intelligenten Heims ab und erlaubt deren Steuerung. Mit seinen Standardmaßen von 60 x 45cm bei 55cm Bilddiagonale eignet er sich perfekt für die Integration am Kompaktbackofenschrank – der Platz im Schrank bleibt. Sicher gehalten wird der für den 12 Volt-Betrieb ausgelegte Küchen Smart von mitgelieferten hochwertigen Scharnieren. Dank Push-to-Open-Pin lässt sich der Schrank grifflos öffnen und schließen. Die elegante Schwarzglas-Oberfläche des Screens ist mit handelsüblichen Reinigungsmitteln leicht zu pflegen. Der Bildschirm bleibt im ausgeschalteten Zustand unsichtbar.

Die Firma Mues-Tec entwickelt und vermarktet einzigartige intelligente Spiegel und wasserfeste Spiegel-TV-Lösungen, die in Privathäusern, Geschäftsräumen, öffentlichen Einrichtungen und Hotels für Unterhaltung und Information sorgen.

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Mues-Tec GmbH & Co. KG
Viktoria Thur
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pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Neue Apps und Funktionen für Cloud Handwerkersoftware

pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Nach dem Marktstart von pds Portal, der digitalen Rechnungsverarbeitung und der pds Lager App im Frühjahr 2018 wartet der Rotenburger Spezialist für Handwerkersoftware aus der Cloud zu den Herbstmessen mit diversen neuen Funktions-Highlights auf. Mit pds Projekt zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten, dem „digitalen PersonenSync“ zur schnellen Erfassung und Ansprache von Geschäftskontakten und der digitalen, formatunabhängigen Belegzustellung präsentiert das Unternehmen eine Reihe neuer smarter Features, die das pds Lösungsportfolio sinnvoll ergänzen. Wie die neuen Funktionen und digitalen Arbeitsprozesse das Tagesgeschäft vereinfachen, können sich Interessenten auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg am 25. und 26. Oktober und der Fachmesse GET Nord vom 22. – 24. November in Hamburg live zeigen lassen.

Volle Auftragsbücher und knappe personelle Ressourcen zwingen heute viele Handwerksbetriebe, unnötige Zeitfresser im Arbeitsalltag zu beseitigen, um sich vermehrt auf die produktiven Tätigkeiten konzentrieren. Dies erfordert einerseits Instrumente, die Informationen vollständig und medienbruchfrei dort bereitstellen, wo sie benötigt werden. Gleichzeitig bedarf es integrierten Werkzeugen, die die Abläufe in Verwaltung und Arbeitsorganisation nachhaltig verschlanken. Mit den aktuellen Neuerungen erweitert pds nicht nur seinen digitalen Werkzeugkasten für das Handwerk, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, sondern unterstützt auch Handwerksbetriebe dabei, in allen Unternehmensbereichen wertschöpfender zu arbeiten.

Rechnungen digital und formatunabhängig übermitteln
Eine zentrale Neuerung der pds Software ist die digitale Belegzustellung. Bislang standen Handwerksbetriebe regelmäßig vor der Herausforderung, die Belege in der jeweils vom Kunden präferierten Zustellart und dem gewünschten Rechnungsformat bereitzustellen – ob E-Post, ZUGFeRD, X-Rechnung, PDF, E-Mail oder Papier-Rechnung. Mit der digitalen Belegzustellung der pds Software können Handwerksbetriebe dafür nun eine universelle Schnittstelle nutzen, die es ihnen ermöglicht, Rechnungen per Knopfdruck im gewünschten Format zu übertragen. Die präferierte Zustellart und das gewünschte Rechnungsformat des Geschäftspartners werden lediglich einmalig im System hinterlegt. So lassen sich sämtliche anfallende Rechnungen aus der pds Software direkt und mit nur einem Klick an den Rechnungsempfänger übermitteln. Die pds Software übernimmt dabei automatisch die Überführung in das jeweilige Dateiformat und die Zustellung der Rechnung. Ein händisches Wandeln jeder einzelnen Rechnung oder aufwändige Recherchen in Bezug auf die unterschiedlichen Rechnungsformate sind somit nicht mehr erforderlich. Das gibt den Betrieben den Freiraum, sich wieder auf die wertschöpfenden Aufgaben anstatt auf unnötige Verwaltungsprozesse zu konzentrieren.

Bautagebuch und Projektmanagement per App
Spätestens mit der pds Projekt App findet die Zettelwirtschaft zum Erfassen von Baustellentagebüchern ein Ende. In Ergänzung zur digitalen Projektakte der pds Software, in der alle Auftrags- und Projektinformationen der Bauvorhaben zentral zusammenlaufen, stellt pds auf der RIFA und GET Nord eine neue smarte App zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten vor. Die neue Mobilanwendung bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte mit den Vorzügen smarter Mobiltechnologie wie Kamera- und GPS-Unterstützung. Diese ermöglicht allen Baubeteiligten, auf sämtliche projektrelevante Daten und Dokumente zuzugreifen, den Baufortschritt auf einfachste Weise zu dokumentieren und zur Weiterbearbeitung an die Verwaltung zu übergeben. Automatisierte Wetterberichte, individuelle Checklisten und vorgefertigte Berichte etwa zur Dokumentation von Mängeln ergänzen das Leistungsspektrum der Mobilanwendung.
pds Projekt rundet das bestehende App Portfolio aus pds Service, pds Zeit, pds Material und pds Lager optimal ab und versorgt die Projektbeteiligten mit allen notwendigen Informationen zum Projekt und dem Verlauf auf der Baustelle. Mit pds Projekt lassen sich damit nicht nur alle Bauprojekte digital dokumentieren, sondern auch sämtliche Arbeitsschritte rund um das Bauprojekt professionalisieren. Wie die übrigen pds Apps zeichnet sich pds Projekt vor allem durch seine praktische und einfache Bedienbarkeit aus und orientiert sich an der individuellen Arbeitsweise seiner Nutzer. Voraussetzung für die Nutzung der pds Apps ist der Einsatz der pds Software.

Bessere Stammdatenqualität mit „digitalem PersonenSync“
Mit dem digitalen PersonenSync können Anwender der pds Software die Qualität ihrer Geschäftspartner-Adressdatenbank auf einfache Weise optimieren und unnötige Zeitfresser in der Verwaltung vermeiden. Damit lassen sich die Adressrecherche, Personenerfassung und Ansprache von Kunden und Interessenten künftig noch einfacher umsetzen. So reicht es etwa aus, bei der Anlage von Personen in der pds Software lediglich Firma und Ort einzugeben, um alle passenden Geschäfts-Adressen einzulesen. Mit nur wenigen Klicks und ohne weitere Dateneingaben kann die richtige Firma samt vollständiger Adressdaten selektiert werden. Auch eine Prüfung der bereits angelegten Adressen wird mit der pds Software ermöglicht. Manuelle Eingabefehler oder zeitaufwändige Recherchen gehören so der Vergangenheit an.

pds auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg und auf der GET Nord in Hamburg
Die pds GmbH ist sowohl am 25. und 26. Oktober 2018 auf dem forum handwerk digital der RIFA (Messezentrum Nürnberg) sowie vom 22. – 24. November 2018 auf der Hamburger Elektro- und SHK-Fachmesse GET Nord in Halle B2.EG am Stand 342 als Aussteller vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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pds GmbH
Sarah Tietjen
Mühlenstr. 22-24
27356 Rotenburg
+49 (0) 4261 – 855-304
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Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Millennials (Studienteilnehmer im Alter zwischen 18 und 34 Jahren) in Deutschland verändern die Welt der Geschäftsreise, indem sie deutlich stärker auf den Einsatz modernster digitaler Technologien dringen als ihre älteren Kollegen. Auf die Unterstützung durch kompetente, menschliche Reisemanager möchten sie im Bedarfsfall aber keinesfalls verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie, die im Auftrag von Travelport, der führenden Travel Commerce Platform, durchgeführt wurde. Befragt wurden dazu mehr als 11.000 Reisende aus 19 Ländern, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung mindestens einen Hin- und Rückflug unternommen hatten.

Zu den Erkenntnissen speziell für den deutschen Geschäftsreisemarkt gehören unter anderem:

1. Millennials wünschen sich auf allen von ihnen genutzten Endgeräten rund um die Uhr Zugriff auf ihre Buchungsinformationen. Rund ein Drittel (32%) sieht dies als wesentlich an, während nur 21% der Generation X (Studienteilnehmer im Alter zwischen 35 und 54 Jahren) dies für wichtig erachten.

2. 28% aller Millennials wünschen sich von ihrem Unternehmen den Einsatz datengetriebener Analysen, auf deren Basis personalisierte Reisevorschläge entwickelt werden. In der Generation X trifft dies nur auf 19% zu.

3. Für 30% der Millennials ist es undenkbar, vollkommen auf die Unterstützung durch menschliche Reiseexperten zu verzichten.

Klarer Trend zu „Bleisure“

Der Charakter der Geschäftsreise wandelt sich ebenfalls durch den Hang vieler jüngerer Geschäftsreisender das Dienstliche mit zusätzlicher Freizeit zu „Bleisure-Trips“ zu verbinden. 48% der Millennials machen von dieser Option regelmäßig Gebrauch, während nur 39% der Generation X den Business Trip um private Urlaubstage verlängern. Bei der Planung nutzen die Millennials insbesondere Reiseseiten (90%) und Bewertungsportale (87%) im Internet und lassen sich zusätzlich von Bildern und Videos in den sozialen Medien inspirieren (77%). 65% der deutschen Millennials vertrauen sogar bereits auf sprachbasierte Suchtechnologien.

Bei der Buchung nutzt etwa jeder zweite junge Geschäftsreisende in Deutschland (48%) den PC oder Laptop. Je ein Viertel arbeitet entweder mit dem Smartphone (26%) oder dem Tablet (23%) – und damit deutlich mehr als in der Generation X (13% bzw. 16%). Auch unterwegs setzen Millennials auf digitale Helfer. Apps aus 16 verschiedenen Kategorien kommen hierbei zum Einsatz. Am wichtigsten sind Kartenanwendungen (81%), dicht gefolgt von Wetter-Apps, Instant Messengern und Entertainment-Apps (80%). Auch soziale Medien (78%), Reiseführer (76%) und Bewertungs-Apps (72%) machen deutlich, dass der Spaß für junge Business Traveller aus Deutschland unterwegs nicht zu kurz kommt.

„Wenn es um Geschäftsreisen geht, wollen die Millennials aus Deutschland ganz klar das Beste aus beiden Welten: Sie sind mit Internet und Smartphone groß geworden und setzen voll auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Zugleich ist für viele von ihnen der menschliche Ansprechpartner, sprich, der kompetente Travel Manager unverzichtbar“, resümiert Dieter Rumpel, Managing Director Germany, Austria & Switzerland von Travelport. „Digitale Technologien sind heutzutage längst kein nettes Beiwerk mehr, sondern absolut essenziell. Unternehmen, Geschäftsreisebüros und TMCs müssen sich auf die veränderten Bedürfnisse der jungen Generation von Reisenden einstellen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Sie können wir mit langjährigem Know-how und „State of the art“-Technik tatkräftig unterstützen, etwa in den Bereichen Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sowie bei der Entwicklung mobiler Apps.“

Travelport (NYSE: TVPT) ist ein Technologieunternehmen, welches das Verkaufen, Buchen und Managen von Reiseleistungen kontinuierlich optimiert. Über die Travel Commerce Platform stellt Travelport der globalen Reise- und Tourismusindustrie Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weitere Lösungen zur Verfügung. Dazu verbindet das Unternehmen über seine eigene B2B-Reiseplattform führende Leistungsträger weltweit mit den Online- und Offline-Vertriebspartnern.

Travelport nimmt in den Bereichen Airline-Merchandising, Angebot und Vertrieb von Hotelleistungen, Mietfahrzeugen, mobile Lösungen und B2B-Bezahlsystemen für die Reiseindustrie eine führende Position ein. Für Fluggesellschaften übernimmt das Unternehmen zudem wichtige IT-Dienstleistungen, zum Beispiel Shopping, Ticketing, Departure Control und weitere Lösungen. Travelport ist in 180 Ländern und Regionen präsent, beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Nettoumsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar. Sitz der Unternehmenszentrale ist Langley in Großbritannien.

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Computer/Internet/IT

Fortnite-Hype: Cyber-Kriminelle nutzen Fake-App für Malware

Im vergangenen Monat haben Cyber-Kriminelle mithilfe einer gefälschten App des Onlinespiels „Fortnite“ einen SMS-Trojaner in Umlauf gebracht. Ferner entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web über 30 Applikationen mit einem eingebetteten Werbemodul auf Google Play. Zudem machten die Spezialisten einen betrügerischen Newsletter ausfindig, der eine Geldüberweisung für die Opfer versprach. 

Im Juni verbreiteten Cyber-Kriminelle den SMS-Trojaner Android.SmsSend.1989.origin, der im Auftrag der Opfer Kurznachrichten an kostenpflichtige Nummern versendet und kostspielige Services abonniert. Die Malware war u. a. in einer App versteckt, die sich als mobile Variante des beliebten Onlinespiels „Fortnite“ ausgab. Die offizielle Android-Version des Spiels ist allerdings noch in der Entwicklungsphase und für Nutzer noch nicht erhältlich.

Bereits Anfang Juni entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web insgesamt 37 Apps auf Google Play, in die das aggressive Werbemodul Adware.Appalytic.1.origin integriert war. Dieses Modul fordert Nutzer über die Benachrichtigungsleiste dazu auf, verschiedene Anwendungen und Spiele herunterzuladen und zu installieren. Darüber hinaus öffnet es den Google Play Store im Hintergrund und öffnet Webseiten von beworbenen Apps. Die Befehle erhält Adware.Appalytic.1.origin über den Cloud-Service Firebase (eine mobile Plattform von Google, über die Apps entwickelt werden können). 

Ende Juni registrierten die Malware-Spezialisten von Doctor Web zudem den massenhaften Versand von betrügerischen Spam E-Mails. In den E-Mails teilten die Cyberkriminellen den Empfängern mit, dass sie eine Geldüberweisung erhalten hätten. Die Links in den E-Mails führten dabei zu einer PDF-Datei im Cloud-Dienst Google Docs. Dort wurden die Opfer aufgefordert, einen bestimmten Betrag auf ein Konto zu überweisen, um danach den Geldpreis zu erhalten (welcher natürlich nie ausgezahlt wurde).  

Doctor Web hat alle neuen Adressen von betrügerischen Webseiten in seine Datenbank von nicht empfohlenen Webseiten aufgenommen. Darüber hinaus sind alle Nutzer von Dr.Web für Android sowohl gegen Android.SmsSend.1989.originals auch Adware.Appalytic.1.origin geschützt. 

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Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Seit 18 Jahren entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Neue Homepage mit vielen Einblicken in das Agenturleben.

Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Neue Homepage der formativ.net Internetagentur mit vielen Einblicken ins Agenturleben

Frankfurt/Karlsruhe, 11. Juli 2018 – Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Darüber hinaus berät die Agentur ihre Kunden auch im Bereich Onlinemarketing und SEO und stellt professionelle Server-Infrastruktur im Internet, Domain-Management und E-Mail-Lösungen zur Verfügung. Nun präsentiert sich das Unternehmen mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe mit einer frischen Website und vielen Einblicken in das Agenturleben.

„Für das Erstellen einer individuellen professionellen Homepage, die beim Besucher Wirkung zeigt, suchmaschinenfreundlich ist und den modernen Anforderungen des Internet gerecht wird, z.B. bezüglich einer optimalen Darstellung auf den unterschiedlichsten Endgeräten, ist Erfahrung unerlässlich. Dies gilt im Besonderen für die Umsetzung komplexer Webapplikationen“, erklärt Sebastian Mohila, Gründer und Mitinhaber von formativ.net. „Ein weiterer sehr wichtiger Faktor für die erfolgreiche Umsetzung von Internetprojekten ist die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Bei der Gestaltung unserer neuen Homepage haben wir ganz bewusst eine sehr persönliche Darstellung mit vielen Fotos und Schnappschüssen aus unserem Agenturleben gewählt. Der Interessent erhält schon beim ersten Besuch der neuen Homepage einen guten Eindruck von unserem Agentur-Team.“

Die umfangreiche Erfahrung, die im Team um die beiden Geschäftsführer Sebastian Mohila und Holger Rückert versammelt ist, belegt ein Blick in die Referenzen. „Natürlich können wir auf der Website nur einen sehr kleinen Ausschnitt aus 18 Jahren Agenturarbeit darstellen. Und viele der umfangreicheren Datenbankprojekte können wir auch aus Datenschutzgründen nicht öffentlich präsentieren“, schränkt Sebastian Mohila ein. Der dargestellte Querschnitt zeige aber recht gut, auf welches Wissen Kunden bei einer Zusammenarbeit mit formativ.net zurückgreifen können. Ergänzt wird die Auflistung der Referenzen um einzelne Fallbeispiele aus dem Bereich Webentwicklung, bei denen Aufgabenstellung, Lösung und Vorgehensweise detailliert dargestellt werden.

Zu den Kunden von formativ.net gehören etliche namhafte Großunternehmen ebenso wie kleinere Unternehmen, Freiberufler, Mittelständler, Behörden und weitere Institutionen. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht vom Webdesign und der Programmierung individueller Websites über die Entwicklung von anspruchsvollen Webapplikationen und Internetsoftware bis hin zur Vermarktung von Waren und Dienstleistungen im Internet durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung. Professionelles Business Hosting und Unterstützung im Bereich Corporate Design, Markenbildung, Content und Print ergänzen ein umfassendes Leistungsangebot, das fast alle Bedürfnisse moderner Kommunikation im Internet abdeckt. In einzelnen Bereichen arbeitet die Agentur hierzu auch mit langjährigen externen Partnern zusammen.

„Gerade für kleinere Unternehmen übernehmen wir oftmals eine Rund-um-Betreuung im Internet. Für größere Unternehmen sind wir hingegen häufig als Spezialisten gefragt, z.B. wenn es um den Einsatz der CMS Joomla! und WordPress oder um die Umsetzung von komplexen Datenbankprojekten im Internet mittels PHP-Programmierung und MySQL geht“, erklärt Sebastian Mohila. „Hier haben wir sicherlich eine ganz besondere Expertise.“

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur:
https://www.formativ.net

Webdesign Referenzen:
https://www.formativ.net/referenzen/

Datenbankentwicklung, Webapplikationen und Apps:
https://www.formativ.net/internetagentur/webentwicklung-apps/

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Nach dem Motto: Wir machen Ihr Internet – bietet die Kommunikationsagentur formativ.net aus Frankfurt und Karlsruhe Webdesign, Internetseiten, Programmierung, Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Pressearbeit, Text, Grafik, Multimedia, Hosting und Domains – kompetent aus einer Hand. Ein besonderer Schwerpunkt der Agentur ist das Erstellen von Internetauftritten auf Basis der Open Source CMS Joomla und WordPress sowie deren Erweiterung um dynamische Datenbankanwendungen mittels PHP und MySQL.

Kontakt
formativ.net oHG
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069/24450434
presse@formativ.net
https://www.formativ.net

Pressemitteilungen

Online Personaleinsatzplanung im Einzelhandel mit R&R WFM

Moderne Personalplanung Software als Wettbewerbsfaktor für ambitionierte Einzelhändler

Online Personaleinsatzplanung im Einzelhandel mit R&R WFM

Online Personalmanagement im Einzelhandel

Ausgetüftelte Computerprogramme für Personaleinsatzplanung haben für Betriebe aus allerlei Industriebranchen eine bedeutende Signifikanz. Die fehlerfreie Personalsteuerung ist ein grundlegender Punkt der gesamten Unternehmensstruktur. Geschäftsführer erleben ständig behördliche Herausforderungen, die sie meistern müssen. Pausenzeiten müssen berücksichtigt, vielfältige Schichten geplant und eine effektive Arbeitszeiterfassung eingesetzt werden. Geschieht die Einsatzplanung weiterhin für mehrere Zweiggeschäfte und/oder Vertriebsabteilungen wird der gesamte Planungsvorgang erschwert. Digitale Zeiterfassungseinheiten und intelligente Softwareanwendungen sind die Hilfsgeräte, die ein Vorgesetzter in diesen Tagen in Gebrauch nehmen sollte, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Grundsätzlich versinnbildlicht die Personaleinsatzplanung eine wirkungsvollere Version der Dienstplanung. Die Hauptfunktion ist es, sämtliche Beschäftigten in den praktikabelsten Jobs und Zweiggeschäften zu platzieren. Die Menge der Arbeitskräfte muss im Hinblick auf Kenntnisstand und Bedarfsermittlung vereinbart werden. Arbeitstage werden in diesem Zusammenhang so gelegt, dass Überlagerungen und Personalmangel verhindert werden.

Vordergründige Vorzüge computergestützter Workforce-Management-Applikationen

Präzise angepasste Anwendungen vereinfachen die Planung. Der Geschäftsinhaber kann die Mitarbeitereinsatzplanung für jede Kalenderwoche begutachten. Das Softwaresystem erleichtert die Pflichten der Geschäftsleitung, dadurch, dass verschiedenartige, notwendige Bedürfnisse und mögliche Prämien berücksichtigt werden. Tarifverträge werden hierbei von der Applikation einbezogen. Besonders wenn das Planungsprogramm einen Anschluss an ein kompatibles Zeiterfassungssystem besitzt, wird das bestmögliche Potential ausgeschöpft. Den spürbarsten Nutzen für Unternehmer entwickelt ein PEP-System, wenn Benutzerfreundlichkeit, eine übersichtliche Struktur und eine schnell begreifliche Bedienung aufeinander treffen. Zusätzlich müssen tiefgehende Auswertungen und realistische Prognosen erstellt werden können.

Speziell das Retail-Business zieht seinen Nutzen aus einer Software-gestützten Schichtplanung, denn im Einzelhandel wird ein qualifizierter Personalbedarf häufig nur ungenügend abgedeckt und es kommt regelmäßig zu einem Fachkräftemangel. Genau hier zeigt gute Personalmanagement-Software was sie kann:
– Regelung der Arbeitszuordnung nach Fähigkeiten und Erforderlichkeiten.
– Prognose für Personalbedarfe mit Blick auf Fähigkeiten und Zuschüsse
Systemfunktionalität
– Aussagekräftige Angaben sind umgehend ersichtlich.
– Ohne viel Mühe kann der Geschäftsinhaber Zusagung zuerkennen.
– Der angebrachte Ersatzmann bei einer unvermittelter Personalknappheit wird sogleich im aktuellen Arbeitsplan festgehalten.
– Die Angleichung des Mitarbeiterbedarfs passiert automatisch.

Mehrere Softwarefirmen vereinheitlichen Ihre Lösungen für weniger weitreichende Verkaufsräume. Durch ebendiese Arbeitsweise erschließt sich eine weiträumigere Kundengruppe. Aus fortschrittlichen Ansätzen entwickeln sich aussichtsvolle Potenziale für Filialunternehmen. Niederlassungen werden als innerbetriebliche Verkaufsabteilungen berücksichtigt, in Folge dessen ist bloß ein einziger Kontrakt notwendig. Diese Modifikation schmälert die Kosten deutlich.

Vorteilhafte Unterprogramm stärken die Rentabilität

Der modulare Aufbau gestattet die bequeme Anbindung an praktikable Ergänzungsmodule.
Von Haus aus installierte oder auch komplementäre Zusatzeinheiten gewähren zum Beispiel tiefdenkende Auswertungen und Zukunftsprognose so können Sie Probleme beseitigen ehe sie in Erscheinung treten

Einsetzbarkeit für diverse Industriebranchen

Firmeninhaber erleben organisatorische Schwierigkeiten, die sie meistern müssen. Die angebrachte Softwareanwendungen zu wählen ist in diesem Zusammenhang von ausschlaggebender Bedeutung. Folgende Kriterien beeinflussen die Kaufentscheidung:

– Räumliche Größe des Unternehmens
– Umfang der Belegschaft
– Menge der Zweigstellen und Abteilungen

Branchenüberblick für den Einsatz von Personalplanungsoftware:

– Detailhandel und Supermärkte
– Gaststättengewerbe
– Heimwerkermärkte
– Arbeitskräfte-Leasing
– Kinos
– Krankenpflege
– Fluglinien

Ausgetüftelte Applikationen komplettieren den Informationsaustausch

Arbeitskollegen können hierbei bequem an der Zeitplanung teilnehmen. Kluge Softwarelösungen erlauben es, dass Chefs
viel einfacher auf Stellungnahmen der Arbeitnehmer reagieren können. Das Personal kann Arbeitszeiten unmittelbar mit den Kollegen wechseln, oder geplante Arbeitsstunden permanent erfassen. Die Workforcemanagement-App speichert alle nötigen Planänderungen auf dem Endgerät des Beschäftigten. Direktiven wie Kundenbetreuung erlangen höhere Aufmerksamkeit.

Resümee: Eine softwaregestützte Personalplanerstellung erhöht verstärken die Effektivität auf dem Konkurrenzmarkt

Elaborierte Einsatz- und Zeitplanung mittels automatisierter Informationstechnik ist für ambitionierte Unternehmen dringend notwendig.
In der Gesamtheit realisieren Softwareanwendungen für Personalwirtschaft eine bei weitem wirtschaftlichere Mitarbeiterregulierung.
Juristische Rahmenbedingungen werden dabei von der Anwendung einbezogen. Der Unternehmensleiter kann die konzeptionellen Verläufe kinderleicht überschauen
und das Personal-Management zeitsparend
verwirklichen. Weiterhin wird der zeitliche Aufwand unübersehbar gesenkt.

Wollen sie mehr erfahren oder sich von Experten beraten lassen? dann besuchen Sie unsere Website
https://www.rr-wfm.de

Geschäftsinhaber wie auch Abteilungsleiter bauen auf die Einzelhandelsexperten von R&R WFM. Unsere Planungssoftware für den verlustfreien Mitarbeitereinsatz gründet auf über 30 Jahren Erfahrung im Einzelhandel bzw. Lebensmitteleinzelhandel. Jedes Einzelhandelsunternehmen braucht eine angepasste Personaleinsatzplanung. Wir bei R&R beraten Sie gerne. das Unternehmen gehört zur Info Support International Group, einem internationalen IKT-Unternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern. Mit unserer flexiblen Cloud-Software R&R WFM helfen wir jeden Tag einer Vielzahl an Personalverantwortlichen bei ihrer effizienten Personaleinsatzplanung und Mitarbeiterverwaltung. Als Spezialisten automatisieren und digitalisieren wir die Planungsprozesse in Ihrem Personalmanagement. Hierdurch sparen sie viel Zeit und Geld. R&R steht für Retail & Result: Software und Dienstleistungen für den Lebensmitteleinzelhandel, die auf ein verbessertes Resultat abzielen.

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