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Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Der Bereich Versicherung und Finanzen steht vor einer Vielzahl neuer Entwicklungen, um den zunehmenden Verwaltungsarbeiten möglichst effizient und zugleich kundenorientiert gerecht zu werden. Dies kann jedoch nur mithilfe moderner digitaler Lösungen gelingen, welche die birkle IT AG aus München strukturiert entwickelt und umsetzt. Mit bedarfsgerechten IT-Lösungen ist es in dieser Hinsicht möglich, insbesondere die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und überholte Altsysteme abzulösen.

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsanbieter setzen noch immer auf die bisherigen Strukturen, deren Problem häufig eine manuelle oder nur halb automatische Prozessbearbeitung in der Verwaltung ist. Durch fehlende Flexibilität haben auch die Kunden das Problem, in jeder Situation mit einem enormen Aufwand konfrontiert zu werden, der für viel Stress und schlechte Laune sorgt. Auch für die Versicherung selbst ist es aufwendig, jeden kleinsten Fall Schritt für Schritt in Kleinstarbeit zu lösen und mit einer Technik zu arbeiten, die den Gegebenheiten der Zeit nicht gerecht wird.
Die Aufgabe für moderne und zukunftsfähige Versicherungsanbieter ist es daher, die vorhandenen Systeme Schritt für Schritt zu automatisieren und im digitalen Bereich auf neue Lösungen zu setzen. Ein digitales Schaden-Management ist hierzu ein guter Ansatz, sodass die Kunden mithilfe von Apps und Anwendungen jederzeit und an jedem Ort auf die Leistungen der Versicherung zurückgreifen können. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern entlastet zudem den Verwaltungsaufwand des Betreibers.

Individualisierbares Management bei jedem Kunden

Durch integrierbare Digitalstrukturen wird es in dieser Hinsicht möglich, eine schnellere Bereitstellung der Systeme und Services zu garantieren und somit die Kundenbindung zu fördern. Mithilfe digitaler und stetig lernender Strukturen passen sich die Systeme automatisch an die Wünsche und Erwartungen der Kunden an. So wird es möglich, einen Fall oder eine Frage schnell und ohne viel Arbeitsaufwand zu bearbeiten und eine einheitliche Lösung für alle Nutzer in die Systeme zu integrieren.
Durch die Ablösung der bestehenden Alt-Systeme lässt sich auf dieser Grundlage auch die Fehleranfälligkeit minimieren, sodass Mehrarbeiten vermieden und die bestehenden Geschäftsprozesse verbessert werden können. Dazu übernimmt die birkle IT AG beispielsweise die Entwicklung einer neuen Software, um eine transparente und effiziente Anwendung für den Kunden zu ermöglichen. Mithilfe der Erstellung von digitalen Entscheidungsvorlagen sowie einer automatisierten Einschätzung von Schäden wird auch die Rückmeldung für den Kunden deutlich exakter, sodass sich die Versicherung zu einem schnellen und fairen Lösungsanbieter entwickelt.

Steigerung der Effizienz in jedem Verwaltungsbereich

Vor allem für Versicherungen bietet die digitale Transformation die Möglichkeit, die eigene Effizienz Schritt für Schritt zu steigern und verschiedenste Komponenten des Managements miteinander zu verbinden. So wird für eine Entlastung des Versicherers, aber auch des Kunden gesorgt, dessen Wünsche durch eine gezielte Anwendung in der Software somit mehr ins Zentrum geraten. Die Trends der IT zeigen deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur theoretisch zur gewünschten Entlastung führt, sondern auch in der praktischen Anwendung eine wahre Bereicherung darstellt.
Ein stetig lernendes Rechnungssystem und eine individuelle Anpassbarkeit der Strukturen sorgt für eine sichere Einschätzung und ein schnelles Aufdecken von Betrugsversuchen. Durch ein externes Data Warehouse werden Daten aus verschiedensten Quellen zur Auswertung herangezogen, um die Technik Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Verknüpfung mit einer künstlichen Intelligenz schafft auf dieser Grundlage einen dauerhaften Lernprozess, durch den sich für jeden Anbieter funktionale und ergänzende Lösungen zu den bereits vorhandenen Systemen finden lassen.

Modern und sicher in die Zukunft

Für eine digitale und zunehmend effizientere Zukunft müssen daher die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch eine Verbindung modernster Technologien mit der bereits vorhandenen IT-Infrastruktur lassen sich vernetzte Strategien fördern, die wiederum zu einem innovativeren Management und einer stärkeren Kundenbindung führen. Unternehmensstrukturen befinden sich in einem stetigen Wandel, durch den Automatisierungsansätze langfristig eine moderne und effizientere Lösung darstellen.
So werden moderne Versicherungen den steigenden Anforderungen gerecht, um den Kunden zu entlasten und die eigene Arbeitskapazität und Produktvielfalt zeitgleich deutlich zu erhöhen. Auch in der Versicherungsbranche wird langfristig kein Weg an einer solchen Digitalisierung vorbeiführen, um selbst Teil einer modernen und zukunftsfähigeren Arbeit zu werden und die Konkurrenz zu übertreffen. Gemeinsam mit der birkle IT AG wird ein derartige, ganzheitliche Digitalisierung mit einer vollständigen Systemintegration somit problemlos möglich, um für mehr Effizienz, Kundenorientierung und eine Verbesserung der bisherigen Strukturen zu sorgen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Endlich alles erzählen?

Nach langer Entwicklungszeit und jeder Menge Arbeit ist es endlich soweit: ab dem 09.04.2019 ist die neue App der Secret net GmbH erhältlich. Das Prinzip der Anwendung besteht darin, dass User sowohl ihre „Beichten“ einsenden, als auch die der anderen User bewerten und kommentieren können – und das komplett anonym.

Zusätzlich können die Nutzer auch Kontakt untereinander aufnehmen – die Funktion zum Chatten kann jedoch ebenso in den Privatsphären-Einstellungen ausgeschaltet werden, wenn dies gewünscht wird. Fantasievolle Erotikgedanken über den besten Freund erzählen? Über brisante Aktionen mit der besten Freundin berichten, die normalerweise niemand wissen darf? Dubiose Absichten gehabt und keine Gewissensbisse dabei empfunden? Wer heimliche Aktionen erlebt hat und diese vor lauter Neugierde auf die Reaktionen anderer schon gerne erzählen möchte, hat mit der neuen App von heimlich.com anonym die Möglichkeit dazu.

Die Einreichung der eigenen Beiträge erfolgt entweder als Text, Bilder oder auch als Video, diese werden auf Wunsch auch in den sozialen Netzwerken geteilt. Es besteht auch eine Altersbeschränkung – als User muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Dafür übernimmt das Moderatoren-Team auch die Verantwortung dafür, dass keine Fake-Beiträge in der App erscheinen.

Sehr unterhaltsam für die User ist das Stöbern in den verschiedensten Kategorien, in welche die Beichten untergliedert sind. Es gibt genug Beichten für Erwachsene, kuriose Aktionen, Berichte von Fetisch-Erlebnissen, Ekel, Verzweiflung, gemeine Dinge und sehr viel peinliche Erfahrungen. Ist man auf Gemeinsamkeiten mit dem Verfasser gestoßen, kann man über einen Privatchat miteinander kommunizieren – interessant vor allem dann, wenn man ähnliche Situationen erlebt hat und sich über diese gegenseitig austauschen möchte. Das funktioniert ebenso anonym und die Nutzer entscheiden selbst, inwieweit sie etwas von sich preisgeben möchten.

Ebenso besonders an der neuen Heimlich App: das Punktesystem. Mit nahezu jeder Funktion sammelt der User Punkte, die er entweder im Beichte-Chat verwenden oder ansammeln kann. Sind genug Punkte erreicht, lassen sich diese in Amazon-Gutscheine umwandeln, die per Mail dann unkompliziert und zügig an den User gesendet werden.

Zurzeit werden noch einige Funktionen in der App optimiert, wie z.B. dass man im Chat keine Punkte mehr verlangen wird sondern eine monatliche Mitgliedschaftsgebühr, aber noch vieles mehr, es bleibt spannend.

Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte erhältlich.

Heimlich.com auf:

Instagram: https://www.instagram.com/heimlichcom/?hl=de
Facebook: https://www.facebook.com/HeimlichCom/

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Kontakt
Secret net GmbH
Samuel Samvelian
Gärtnerstr. 16
20253 Hamburg
+49 40 42941635
info@secret-net.gmbh
https://www.secret-net.gmbh/

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
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Navi-D: Kostenlose App soll Zugewanderten Helfen

In München entwickelte kostenlose App hilft dabei, die deutsche Sprache und Kultur spielend zu erlernen.

Die in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität in München entwickelte App NAVI-D soll Zugewanderten dabei helfen, sich durch die deutsche Sprache und Kultur zu navigieren. Nun wurde sie um neue Lektionen und Medien erweitert.

Die deutsche Sprache ist wahrlich nicht einfach zu erlernen und für viele Zugewanderte stellt dies eine enorme Belastung dar. Deutschkurse sind häufig überfüllt und kostenintensiv. Die Orientierungs- und Lern-App Navi-D ist hingegen kostenlos und überall abrufbar. Durch die Offline-Funktion ist eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich.

In vielseitigen Lektionen beschäftigt sich die App mit alltäglichen Situationen und hilft, durch die Verwendung von Grammatikanimationen und Dialogen zum Mithören dabei, ein umfangreiches Vokabular und Verständnis der hiesigen Kultur zu vermitteln. Dies soll die Integration von Zuwanderern vereinfachen. Die App ist kostenlos auf den gängigen Portalen (GooglePlay/Appstore) erhältlich.

Das Besondere der App ist, dass sie nicht ausschließlich die Sprachfähigkeiten schult, sondern auch eine allgemeine Orientierungshilfe für Deutschland bietet. Hierzu zählen beispielsweise die deutschen Verkehrsregeln und eine Anleitung für das Verhalten bei Behördengängen. Basierend auf dem Ersthelfer-Leitfaden für Ehrenamtliche behandelt die App auch Themen wie die Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren und für Integration. Die Konzeptionierung und Entwicklung der App erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Münchener Entwickler BIZ Factory und dauerte rund ein halbes Jahr.

„Wir danken der Biz Factory für die zügige und flexible Umsetzung unseres Projekts und für die transparente Zusammenarbeit. So konnte unsere Orientierungs- und Lern-App für Zuwanderer in Deutschland innerhalb sehr kurzer Zeit professionell umgesetzt werden.“ – Prof. Dr. Jörg Roche (stellv. Institutsleiter, Institut für Deutsch als Fremdsprache, Ludwig-Maximilians-Universität München)

Weitere Informationen zum Projekt: https://bizfactory.tech/blog/2019-01-30-app-entwicklung-fuer-fluechtlinge-navi-d–deutsch-als-fremdsprache/

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Kontakt
BIZ Factory GmbH
Simon Krebs
Kreittmayrstr. 21
80335 München
+49 (89) 339800800
hallo@bizfactory.tech
https://bizfactory.tech/

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Welche Apps sind vertrauenswürdig?

ARAG Experten geben Tipps, wie man erkennt, ob eine App vertrauenswürdig ist

Mit wenigen Klicks ist eine App schnell auf das Smartphone geladen. Was die Anwendung dann aber tatsächlich auf dem Gerät macht, läuft oft im Hintergrund ab und ist für den Nutzer kaum ersichtlich. Daher ist es bereits bei der Wahl der App wichtig, auf vertrauenswürdige Quellen zu achten. Die ARAG Experten geben Tipps, woran man ‚gute‘ und ’schlechte‘ Apps erkennt.

Woher kommt die App?
Die ARAG Experten raten zu einem Blick auf den Hersteller der Anwendung. Der ist im App-Store unterhalb des App-Namens genannt. Handelt es sich um eine einzelne Person oder ist ein Firmenname mit Unternehmenskürzel wie etwa GmbH oder AG genannt? Auch wenn kleine Ein-Mann-Entwickler-Schmieden vielleicht innovative Apps entwickeln – bei Unternehmen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die heruntergeladene App weiterentwickelt und mit Updates versorgt wird. Ist eine Homepage genannt? Eine seriöse Seite zeigt, wie ein Hersteller sich und seine Produkte präsentiert und enthält auch eine Kontaktadresse.

Bewertungen lesen
Andere Nutzer, die bereits Erfahrungen mit der App gemacht haben, sind wahrscheinlich die zuverlässigste Quelle, um eine App einzuschätzen. Auch diese Bewertungen finden sich im App-Store unterhalb der App. Hier erfährt man schnell, ob eine Anwendung einwandfrei funktioniert. Doch Achtung! Die ARAG Experten warnen vor gefälschten Bewertungen. Die kann man an überdurchschnittlich vielen Fünf-Sterne-Bewertungen unmittelbar nach Erscheinen der App erkennen oder am Rezensenten selbst: Gibt er auch zu anderen Produkten Kommentare ab oder bewertet er nur diese eine App? Im letzteren Fall könnte es sich um eine gefälschte Bewertung handeln.

Kostenfalle Gratis-App
Nicht jede App, die man kostenfrei erwirbt, bleibt auch dauerhaft kostenlos. Nach einer gewissen Laufzeit können Gratis-Apps zum Abo werden. Auf diese so genannten In-App-Käufe weist der App-Store deutlich hin und gibt auch einen Überblick über die Folgekosten.

Datenschutz
Datenschutzerklärungen sind grundsätzlich ein gutes Zeichen: Der Hersteller hat sich zumindest formal mit Datenschutzanforderungen auseinandergesetzt. Ansonsten müssen Nutzer damit rechnen, dass die heruntergeladene App persönliche Daten wie Benutzernamen, Kennwörter oder PINs unverschlüsselt überträgt oder aber Kontakte, Protokolle, usw. an den Herausgeber der App weiterleitet.

Programmierung
Die Programmierung einer App kann Rückschlüsse auf die Seriosität geben. Denn ist der Programmcode einer App für jeden offen zugänglich (Open Source), ist gewährleistet, dass unabhängige Fachleute den Code überprüfen, eventuelle Schwachstellen finden und auf versteckte Funktionen hinweisen können.

Abschließend raten ARAG Experten Nutzern, Apps ausschließlich aus den Stores von Apple oder Google herunterzuladen, da diese Anwendungen bereits eine erste Überprüfung hinter sich haben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
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Brigitta Mehring
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Die besten Apps des Jahres 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen angesehen.

Top Apps 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt, die die Neugier der User wecken. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen des noch jungen Jahres angesehen.

Apple News

Inhaber eines iPhones mit der neuesten iOS-Version haben automatisch Zugang zur News-App „Apple News“. Die Anwendung fragt den Nutzer, welche Inhalte er oder sie bevorzugt. Auf dieser Grundlage wird eine Liste von News-Stories erstellt, die sich an den persönlichen Interessen des Nutzers orientiert. Der Dienst setzt außerdem Benachrichtigungen ab, wenn ein neuer Artikel verfügbar ist. Mac-User können ihre Geräte synchronisieren und die Inhalte überall abrufen. Android-Nutzer müssen vorerst auf andere News-Apps zurückgreifen – eine Umsetzung für das konkurrierende Betriebssystem ist derzeit nicht in Planung.

mSpy

Wer nach einer Überwachungs App für Handy sucht, kommt um „mSpy“ nicht herum. Die Spionage-App ist in diesem stetig wachsenden Marktbereich eines der führenden Produkte, was auch mit der riesigen Funktionsvielfalt zu tun hat. Unter anderem bietet mSpy eine GPS-Ortung, eine Abhörfunktion und einen Keylogger, mit dem sich Passwörter ermitteln und getippte Inhalte rekonstruieren lassen. Die App zeichnet außerdem sämtliche Social Media-Chats auf und überträgt diese auf einen Server, der rund um die Uhr zugänglich ist. Vor der Nutzung muss ein Abo abgeschlossen werden. Eine Testversion steht 7 Tage lang kostenlos zur Verfügung.

David Bowie Is

David Bowie-Fans kommen mit dieser App voll auf ihre Kosten. Pünktlich zum 72. Geburtstag der unlängst verstorbenen Musik-Ikone hat das Label Sony Music eine Anwendung auf den Markt gebracht, die es dem Nutzer ermöglicht, ihrem Idol ganz nahe zu sein. Die Stimme des Schauspielers Gary Oldman begleitet den User durch eine Ausstellung, in der Erinnerungsstücke wie Kostüme und handgeschriebene Briefe sowie Fotos und Videos dargestellt werden. Alle Objekte können angeklickt und gedreht werden. Im Hintergrund laufen die Songs des berühmten Briten, der im Laufe seiner Karriere mehr als 140 Millionen Tonträger verkaufte.

Afterlight 2

Einer der guten Vorsätze für das neue Jahr ist für viele Handybesitzer, die während der Feiertage erstellten Fotos zu sichten und zu bearbeiten. iPhone-Nutzer treffen mit „Afterlight 2“ eine gute Wahl. Die Foto-App verfügt über zahlreiche Werkzeuge zur individuellen Fotobearbeitung – zum Beispiel Doppelbelichtungen, Prisma-Effekte, Lichtleck-Overlays und Staubmasken. Darüber hinaus stehen dem Nutzer verschiedene Filter zur Auswahl. Die iStore-Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen ist in jedem Fall gerechtfertigt – nicht zuletzt wegen des günstigen Verkaufspreises: Der Nachfolger der beliebten „Afterlight“-App kostet gerade einmal 3,49 Euro.

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Pressemitteilungen

Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Von der ERP-Lösung zur ERP-Plattform

Karlsruhe, 21.01.2019 – Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben„, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Pressemitteilungen

„Living Kitchen“ – Digitaler Komfort für die Küche!

Mues-Tec zeigt digitale Küchenschranktür auf der imm 2019 in Köln

Living Kitchen – das Messespecial der IMM macht Appetit aufs Kochen und Genießen, Arbeiten und Leben in der der Küche und bietet die perfekte Plattform für smarte Technologien.
Smart Device-Spezialist Mues-Tec bietet Gelegenheit, Apps & Co. für die Küchenschranktür auf der internationalen Küchen-Show im Rahmen der IMM Cologne in Halle 4.1, Stand B041 kennen zu lernen.
„Mit unserer innovativen Digitaltechnik wird die Küchenschranktür zum Küchen Smart: Zaubern Sie per Fingertouch oder Sprachbefehl Lieblingsrezepte auf sein schwarz verspiegeltes Display, verbinden Sie den multifunktionalen Infotainer via Bluetooth oder WLAN mit smarten Küchenwaagen, Kühlschränken, Kaffeemaschinen, Bratenthermometern, Unterhaltungselektronik und mehr. Lassen Sie sich von Kochvideos inspirieren und chatten Sie während des Kochens mit Familie und Freunden. Eine eingebaute Kamera ermöglicht das Skypen und Chatten, das integrierte Mikrofon bietet perfekte Sprachsteuerung“, erklärt Viktoria Thur von der Mues-Tec Geschäftsleitung.
Als Smart Home-Dashoard bildet der Küchen Smart auf Wunsch die verschiedensten Anwendungen Ihres intelligenten Heims ab und erlaubt deren Steuerung. Mit seinen Standardmaßen von 60 x 45cm bei 55cm Bilddiagonale eignet er sich perfekt für die Integration am Kompaktbackofenschrank – der Platz im Schrank bleibt. Sicher gehalten wird der für den 12 Volt-Betrieb ausgelegte Küchen Smart von mitgelieferten hochwertigen Scharnieren. Dank Push-to-Open-Pin lässt sich der Schrank grifflos öffnen und schließen. Die elegante Schwarzglas-Oberfläche des Screens ist mit handelsüblichen Reinigungsmitteln leicht zu pflegen. Der Bildschirm bleibt im ausgeschalteten Zustand unsichtbar.

Die Firma Mues-Tec entwickelt und vermarktet einzigartige intelligente Spiegel und wasserfeste Spiegel-TV-Lösungen, die in Privathäusern, Geschäftsräumen, öffentlichen Einrichtungen und Hotels für Unterhaltung und Information sorgen.

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pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Neue Apps und Funktionen für Cloud Handwerkersoftware

pds Software mit zahlreichen Neuerungen auf der GET Nord und RIFA 2018

Nach dem Marktstart von pds Portal, der digitalen Rechnungsverarbeitung und der pds Lager App im Frühjahr 2018 wartet der Rotenburger Spezialist für Handwerkersoftware aus der Cloud zu den Herbstmessen mit diversen neuen Funktions-Highlights auf. Mit pds Projekt zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten, dem „digitalen PersonenSync“ zur schnellen Erfassung und Ansprache von Geschäftskontakten und der digitalen, formatunabhängigen Belegzustellung präsentiert das Unternehmen eine Reihe neuer smarter Features, die das pds Lösungsportfolio sinnvoll ergänzen. Wie die neuen Funktionen und digitalen Arbeitsprozesse das Tagesgeschäft vereinfachen, können sich Interessenten auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg am 25. und 26. Oktober und der Fachmesse GET Nord vom 22. – 24. November in Hamburg live zeigen lassen.

Volle Auftragsbücher und knappe personelle Ressourcen zwingen heute viele Handwerksbetriebe, unnötige Zeitfresser im Arbeitsalltag zu beseitigen, um sich vermehrt auf die produktiven Tätigkeiten konzentrieren. Dies erfordert einerseits Instrumente, die Informationen vollständig und medienbruchfrei dort bereitstellen, wo sie benötigt werden. Gleichzeitig bedarf es integrierten Werkzeugen, die die Abläufe in Verwaltung und Arbeitsorganisation nachhaltig verschlanken. Mit den aktuellen Neuerungen erweitert pds nicht nur seinen digitalen Werkzeugkasten für das Handwerk, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, sondern unterstützt auch Handwerksbetriebe dabei, in allen Unternehmensbereichen wertschöpfender zu arbeiten.

Rechnungen digital und formatunabhängig übermitteln
Eine zentrale Neuerung der pds Software ist die digitale Belegzustellung. Bislang standen Handwerksbetriebe regelmäßig vor der Herausforderung, die Belege in der jeweils vom Kunden präferierten Zustellart und dem gewünschten Rechnungsformat bereitzustellen – ob E-Post, ZUGFeRD, X-Rechnung, PDF, E-Mail oder Papier-Rechnung. Mit der digitalen Belegzustellung der pds Software können Handwerksbetriebe dafür nun eine universelle Schnittstelle nutzen, die es ihnen ermöglicht, Rechnungen per Knopfdruck im gewünschten Format zu übertragen. Die präferierte Zustellart und das gewünschte Rechnungsformat des Geschäftspartners werden lediglich einmalig im System hinterlegt. So lassen sich sämtliche anfallende Rechnungen aus der pds Software direkt und mit nur einem Klick an den Rechnungsempfänger übermitteln. Die pds Software übernimmt dabei automatisch die Überführung in das jeweilige Dateiformat und die Zustellung der Rechnung. Ein händisches Wandeln jeder einzelnen Rechnung oder aufwändige Recherchen in Bezug auf die unterschiedlichen Rechnungsformate sind somit nicht mehr erforderlich. Das gibt den Betrieben den Freiraum, sich wieder auf die wertschöpfenden Aufgaben anstatt auf unnötige Verwaltungsprozesse zu konzentrieren.

Bautagebuch und Projektmanagement per App
Spätestens mit der pds Projekt App findet die Zettelwirtschaft zum Erfassen von Baustellentagebüchern ein Ende. In Ergänzung zur digitalen Projektakte der pds Software, in der alle Auftrags- und Projektinformationen der Bauvorhaben zentral zusammenlaufen, stellt pds auf der RIFA und GET Nord eine neue smarte App zur mobilen Verwaltung von Bauprojekten vor. Die neue Mobilanwendung bündelt die wesentlichen Funktionen der digitalen Projektakte mit den Vorzügen smarter Mobiltechnologie wie Kamera- und GPS-Unterstützung. Diese ermöglicht allen Baubeteiligten, auf sämtliche projektrelevante Daten und Dokumente zuzugreifen, den Baufortschritt auf einfachste Weise zu dokumentieren und zur Weiterbearbeitung an die Verwaltung zu übergeben. Automatisierte Wetterberichte, individuelle Checklisten und vorgefertigte Berichte etwa zur Dokumentation von Mängeln ergänzen das Leistungsspektrum der Mobilanwendung.
pds Projekt rundet das bestehende App Portfolio aus pds Service, pds Zeit, pds Material und pds Lager optimal ab und versorgt die Projektbeteiligten mit allen notwendigen Informationen zum Projekt und dem Verlauf auf der Baustelle. Mit pds Projekt lassen sich damit nicht nur alle Bauprojekte digital dokumentieren, sondern auch sämtliche Arbeitsschritte rund um das Bauprojekt professionalisieren. Wie die übrigen pds Apps zeichnet sich pds Projekt vor allem durch seine praktische und einfache Bedienbarkeit aus und orientiert sich an der individuellen Arbeitsweise seiner Nutzer. Voraussetzung für die Nutzung der pds Apps ist der Einsatz der pds Software.

Bessere Stammdatenqualität mit „digitalem PersonenSync“
Mit dem digitalen PersonenSync können Anwender der pds Software die Qualität ihrer Geschäftspartner-Adressdatenbank auf einfache Weise optimieren und unnötige Zeitfresser in der Verwaltung vermeiden. Damit lassen sich die Adressrecherche, Personenerfassung und Ansprache von Kunden und Interessenten künftig noch einfacher umsetzen. So reicht es etwa aus, bei der Anlage von Personen in der pds Software lediglich Firma und Ort einzugeben, um alle passenden Geschäfts-Adressen einzulesen. Mit nur wenigen Klicks und ohne weitere Dateneingaben kann die richtige Firma samt vollständiger Adressdaten selektiert werden. Auch eine Prüfung der bereits angelegten Adressen wird mit der pds Software ermöglicht. Manuelle Eingabefehler oder zeitaufwändige Recherchen gehören so der Vergangenheit an.

pds auf dem forum handwerk digital der RIFA Nürnberg und auf der GET Nord in Hamburg
Die pds GmbH ist sowohl am 25. und 26. Oktober 2018 auf dem forum handwerk digital der RIFA (Messezentrum Nürnberg) sowie vom 22. – 24. November 2018 auf der Hamburger Elektro- und SHK-Fachmesse GET Nord in Halle B2.EG am Stand 342 als Aussteller vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 185 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Apps für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Lager- und Materialwirtschaft, Projektmanagement und Baustellenzeiterfassung. Die zukunftsweisende Technologie der pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main, Weinstadt b. Stuttgart und München. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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