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Pressemitteilungen

Schon auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen

ARAG Experten erläutern Steuervorteile für „grüne“ Dienstfahrzeuge

Die Regierung hat sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Ob allerdings irgendwann die CO2-Steuer kommt, die Klimasünder zur Kasse bittet, ist noch ungewiss. Dennoch werden Bürger schon jetzt belohnt, wenn sie etwas für Klima und Umwelt tun. Seit diesem Jahr sparen Arbeitnehmer beispielsweise Steuern, wenn sie den Weg zur Arbeit klimafreundlich zurücklegen. ARAG Experten verraten, wie das funktioniert.

Dienstfahrrad statt Dienstwagen
Haben Sie schon einmal über ein Dienstfahrrad nachgedacht? Für Arbeitnehmer, die nicht gerade als Handlungsreisende unterwegs sind, ist das Rad eine sinnvolle Alternative zum Diesel oder Benzin fressenden Dienstwagen. Stellt Ihr Arbeitgeber Ihnen ein Dienstfahrrad zur Verfügung, dürfen Sie dieses selbstverständlich auch privat nutzen. Pkw, die dem gleichen Zweck dienen, müssen bei privater Nutzung mit 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Das Dienstfahrrad dagegen ist seit Anfang 2019 steuerfrei, wenn es vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt zur Verfügung gestellt wird. Es erfolgt auch keine Anrechnung auf die Entfernungspauschale wie beim Pkw. Die neue Steuerbefreiung von Diensträdern gilt nach Angaben der ARAG Experten nicht nur für normale Fahrräder, sondern auch für E-Bikes, die nicht schneller als 25 km/h fahren. E-Scooter hingegen sind noch nicht steuerbefreit.

Dienst-E-Auto
Neben Dienstfahrrädern und E-Bikes fördert der Gesetzgeber seit diesem Jahr auch die Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen als Dienstwagen. Bei Fahrzeugen, die zwischen 2019 und 2021 angeschafft oder geleast werden, muss die private Nutzung nur noch mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises statt der bisher geltenden 1,0 Prozent versteuert werden. Für Hybridfahrzeuge gilt dies allerdings nur, wenn sie bestimmte, im Elektromobilitätsgesetz definierte Vorgaben einhalten.

Mit dem Jobticket zur Arbeit
Übernimmt der Chef ganz oder teilweise die Kosten für ein Jobticket, muss diese Leistung seit Anfang des Jahres nicht mehr versteuert werden. Damit sollen Pendler animiert werden, für den Weg zur Arbeit vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Anders als beim Dienstfahrrad wird beim Ticket für Bus und Bahn die steuerfreie Leistung des Arbeitgebers allerdings auf die Entfernungspauschale angerechnet, damit keine „Überbegünstigung“ gegenüber Arbeitnehmern entsteht, die die Kosten für ein Ticket aus eigener Tasche zahlen müssen, ergänzen ARAG Experten.

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Money Muling: Mach dich nicht zum Esel!

ARAG Experten erläutern eine ganz besonders perfide Masche zur Geldwäsche

Wer sich auf illegale Weise bereichert, muss seine Spuren über den Finanzfluss verwischen. Das illegal erworbene Vermögen muss also „gewaschen“ werden. So gehört Geldwäsche zu einer der Haupttätigkeiten des organisierten Verbrechens. Die Kriminellen benutzen dazu unterschiedliche, höchst einfallsreiche Methoden. Eine dieser Maschen bedient sich der Identitäten unbescholtener und meist ahnungsloser Bürger. ARAG Experten erklären, was hinter dem sogenannten Money Muling steckt und wie Sie sich schützen können.

Was ist Money Muling?
Money Muling kommt aus dem Englischen und setzt sich aus Money für Geld und Muling (mule, dt. Esel) etwa für „zum Esel machen“ zusammen. Ein durchaus zutreffender Begriff, denn allzu arglose Zeitgenossen machen für die Kriminellen nicht nur die Drecksarbeit; sie setzen sich darüber hinaus auch noch der Gefahr aus, selbst bestraft zu werden.

Doch wie gehen die Übeltäter vor? Meist beginnt es mit einer harmlosen Kontaktaufnahme per Mail. Die Opfer werden um einen Gefallen gebeten; oft wird ihnen auch ein lukrativer Job angeboten. Voraussetzung ist nur der Besitz eines eigenen Kontos.

Dann werden auf das Konto höhere Geldbeträge überwiesen, die das Opfer auf ein drittes Konto weiterleitet. Zur Belohnung für den Coup winkt oft eine kleine Provision. Ob die jemals gezahlt wird, ist fraglich. Bei einer anderen Variante wird das Opfer gebeten, bei einer bestimmten Bank ein Konto zu eröffnen. Oft geben sich dabei die Kriminellen als Bankmitarbeiter aus. Zweck der Übung ist angeblich ein Sicherheits-Check für die Bank. Nach ein paar Runden Geldwäsche ändern die Betrüger dann die Bank-Zugangsdaten und plündern anschließend bequem das Konto.

Auch Opfern droht Strafe
Strafen drohen nicht nur den Betrügern, sondern den Opfern! Wer Kriminellen bei der Geldwäsche hilft, ist in den Augen der Kriminalpolizei kein Opfer, sondern Mittäter und muss mit einer Geldstrafe rechnen. Sogar, wenn das Opfer seine Auftraggeber – die Betrüger – später selbst anzeigt. Wer erst im Verlauf einer polizeilichen Untersuchung ermittelt wird, dem droht nach Auskunft der ARAG Experten im schlimmsten Fall sogar eine Haftstrafe.

Fazit
Bleiben Sie misstrauisch. Erhalten Sie von vermeintlich offizieller Stelle wie etwa einer Bank eine Aufforderung, mit Ihrem Konto als Zwischenstation auszuhelfen, werden Sie hellhörig. Erkundigen Sie sich, ob die Kontaktaufnahme wirklich von der angegebenen Institution kommt. Im Zweifel zögern Sie nicht, sofort Anzeige zu erstatten und den Zugang zu Ihrem Konto zu kappen!

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Bundesrat stellt Forderungen an Bundesregierung und Bundestag

ARAG Experten zur 981. Sitzung des Bundesrates

Nach der Sommerpause hatten die Mitglieder des Bundesrates vergangenen Freitag einiges zu tun. Sie haben 52 Tagesordnungspunkte abgearbeitet. So stimmten sie neuen Regelsätzen für Hartz IV zu und stießen einige Gesetzesinitiativen an. Die für Bürger und Verbraucher relevanten Entscheidungen nennen ARAG Experten.

Regelsätze für Hartz IV steigen
Der Bundesrat stimmte einem Verordnungsentwurf zu, den das Bundeskabinett am 18. September 2019 beschlossen hatte. Demnach steigen die Regelsätze für Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ab Januar 2020 um 1,88 Prozent. Alleinstehende Erwachsene erhalten somit künftig 432 Euro im Monat; das sind acht Euro mehr als bisher. Die Regelsätze für ältere Kinder und Jugendliche erhöhen sich um jeweils sechs Euro auf 308 und 328 Euro und für Kinder unter sechs Jahren um fünf Euro auf dann 250 Euro.

Forderungen an die Bundesregierung und den Bundestag
Mit einigen am vergangenen Freitag gefassten Entschließungen fordert der Bundesrat von der Bundesregierung oder vom Bundestag gesetzliche Regelungen. Die wichtigsten haben ARAG Experten zusammengestellt:

-Zur Förderung der Elektromobilität hat der Bundesrat einen Gesetzesentwurf beschlossen, der den privaten Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge erleichtern soll: Jeder Mieter soll danach einen Anspruch darauf bekommen, dass an seinem Stellplatz eine Ladestation eingebaut wird. Vermieter können die Erlaubnis dann nur noch in wenigen Ausnahmefällen verweigern. Für Wohnungseigentümer soll zukünftig eine einfache Mehrheit ausreichen, um den Einbau zu beschließen; bislang mussten alle Eigentümer dem zustimmen.

-Der Bundesrat plädiert außerdem für eine zügige Umsetzung des vom Bundesverkehrsministerium angekündigten Programms „Bund für Elektrifizierung“. Dabei geht es vor allem um eine direkte Unterstützung des Regionalverkehrs aus Bundesmitteln.

-Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz von Glyphosat in Privatgärten und öffentlichen Einrichtungen wie Kitas und Parkanlagen unverzüglich zu verbieten. Die Länder bitten die Bundesregierung weiter, eine Strategie zur Verringerung des Pestizideinsatzes in Haus- und Kleingärten zu entwickeln. Dabei solle sie nur noch nicht-chemische-synthetische Mittel zulassen.

-Außerdem möchte der Bundesrat das Rauchen in Autos verbieten lassen, wenn sich Kinder oder Schwangere unter den Insassen befinden. Im Falle eines Verstoßes könnte bei Inkrafttreten des jetzt beschlossenen Entwurfes ein Bußgeld von 500 bis 3.000 Euro drohen.

-Der Tierschutz soll beim Online-Handel mit Heimtieren verbessert werden. Unter anderem sollen die Betreiber von Portalen verpflichtet werden, dass sie Anbieter auf Tierschutzvorgaben hinweisen und Tierschutzverstöße verstärkt verhindern. Außerdem spricht sich der Bundesrat für eine bundeseinheitliche Zertifizierung von Onlineportalen aus, mit deren Hilfe der Handel unter tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten kontrolliert werden kann. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde dem Bundestag zugeleitet. Dieser entscheidet, ob er den Vorschlag des Bundesrates aufgreifen will. Feste Fristen gibt es hierfür nicht.

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Koffer weg! Was nun?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zur Haftung bei Gepäckverlust

Gerade in den Herbstferien herrscht an Flughäfen oft Hochbetrieb. Da kann der ein oder andere Koffer schon mal liegenbleiben oder im falschen Flugzeug landen. Aber auch bei normalem Flugverkehr bleiben immer wieder Gepäckstücke auf der Strecke. Dann gibt es zum Glück das Montrealer Übereinkommen mit Regelungen zu Verspätung, Verlust oder Beschädigung von Reisegepäck, beruhigt der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer. Er weiß aber auch Rat, wenn das Gepäck bei Bus, Bahn oder auf dem Kreuzfahrtschiff verschwindet oder auf sich warten lässt.

Herr Klingelhöfer, was regelt das Montrealer Übereinkommen?

RA Tobias Klingelhöfer: Es heißt in der Amtssprache „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ und regelt unter anderem alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen.

Was kann ein Fluggast tun, wenn sein Gepäck sich verspätet?

RA Tobias Klingelhöfer: Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z. B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird, und die Neuanschaffungen dürfen keinesfalls mehr wert sein als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von knapp 1.400 Euro gibt. Wenn der Koffer den gesamten Urlaub fehlt, können Reisende, die über einen Reiseveranstalter gebucht haben, von ihm bis zur Hälfte des Reisepreises zurückfordern. In jedem Fall gilt, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen. Am besten per Einschreiben mit Rückschein.

Wer haftet, wenn der Koffer verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Als wirklich verloren gilt ein Koffer nach 100 Tagen. Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls nur bis zu einem Höchstbetrag von knapp 1.400 Euro. Wollen die Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bereits bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen.

Wie kann man sich denn schützen?

RA Tobias Klingelhöfer: Da der Verlust von Gepäck meistens auf einen Fehler des Boden- oder Flugpersonals oder Diebstahl zurückzuführen ist, kann man sich kaum dagegen schützen. Experten raten, auf teure Designer-Koffer zu verzichten. Diebe wittern darin größere Beute als in unauffälligen preiswerten Gepäckstücken.

Schrecken abschließbare Koffer Langfinger ab?

RA Tobias Klingelhöfer: Die Schutzwirkung von abschließbarem Gepäck ist begrenzt. Koffer abzuschließen ist besonders bei Auslandsreisen wenig hilfreich, denn der Zoll ist berechtigt, das Gepäck zu öffnen. USA-Reisenden hilft da allerdings ein TSA-Schloss. Damit ist der Koffer abgeschlossen, die amerikanischen Sicherheitsbehörden haben aber einen Generalschlüssel zur Gepäckprüfung.

Und wenn der Koffer nicht bei einer Fernbusreise verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Bei Fernbusreisen innerhalb der EU sind die Rechte der Fahrgäste auch in einer Verordnung geregelt. Demnach sind die Fernbusunternehmen dann in der Haftung, wenn es während der Reise durch einen Unfall des Busses zum Verlust oder der Beschädigung eines Gepäckstücks kommt. Die Haftung des Fernbusunternehmens ist auf maximal 1.200 Euro pro Koffer festgelegt. Die Haftung für den Verlust eines Gepäckstücks durch Diebstahl oder Verwechselung – etwa bei einem Zwischenstopp des Busses – schließen die Anbieter in der Regel in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aus. Hier muss im Einzelfall geprüft werden, ob die jeweiligen AGB wirksam sind.

Wer haftet für verlorenes oder entwendetes Gepäck bei der Bahn?

RA Tobias Klingelhöfer: Wenn das Gepäck aufgegeben wurde, haftet die Bahn selbstverständlich, wenn es nicht am Zielort ankommt. Bei Handgepäck – auch größeren Koffern -, das im Gepäcknetz oder dafür vorgesehenen Nischen mitreist, haftet das Bahnunternehmen nur, wenn der Gast nachweisen kann, dass der Verlust auf ein Verschulden des Unternehmens oder seiner Mitarbeiter zurückzuführen ist. Das ist in der Praxis aber sehr schwierig.

Bleibt noch der Gepäckverlust auf einer Kreuzfahrt. Wer haftet da?

RA Tobias Klingelhöfer: Da sich das Gepäck während der gesamten Reise in der Kabine der Reisenden befindet, sind diese auch dafür selbst verantwortlich. Das Gepäck könnte aber auch nur verschwinden, wenn in die Kabine eingebrochen wird. War die Kabinentür in so einem Fall verschlossen, haften die Kreuzfahrtlinie oder der Veranstalter. Wesentlich häufiger kommt es allerdings vor, dass das Reisegepäck erst verspätet auf dem Kreuzfahrtschiff ankommt. Dann kann der Reisepreis pro Reisetag, den man ohne sein Gepäck an Bord verbringt, um 30 Prozent gemindert werden. Ein Ehepaar buchte im konkreten Fall eine Mittelmeerkreuzfahrt ab Genua. Dort stellte es fest, dass die Koffer, die es am Flughafen aufgegeben hatte, nicht eingetroffen waren. Wegen dieser Beeinträchtigung minderten die Reisenden den Reisepreis für die fünf Tage bis zum Eintreffen des Gepäcks. Ein Schadensersatz für entgangenen Urlaubsgenuss konnten sie allerdings nicht geltend machen (AG München, Az.: 132 C 20772/08).

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Herbstferien: Wandern im „Goldenen Oktober“ – Teil 2

ARAG Experten über das sichere Wandern im Herbst

Die letzten Wanderungen des Jahres sind oft die schönsten. Wenn Sie die frische Herbstluft genießen können und die Landschaft in die prächtigsten Farben getaucht ist, wird eine Wanderung zum Erlebnis. Die Jahreszeit hält aber auch einige Herausforderungen für Wanderer bereit. Worauf Sie unbedingt achten sollten, sagen ARAG Experten.

Am Anfang steht die Planung
Wandertouren sollten gerade jetzt auf jeden Fall gut vorbereitet sein. Planen Sie Wanderungen im Herbst etwas kürzer als Ihre Sommertouren. Bedenken Sie, dass die Tage jetzt kürzer sind und es unter Umständen gegen 17 Uhr schon stockdunkel wird. Gerade in höheren Lagen kann es schon im September zu Schneefall kommen. Unter Umständen bleibt der dann auch liegen. Eine Querung steiler Schneefelder kann dann zu einer echten Herausforderung werden. Trekkingstöcke bieten auf Passagen mit Schnee zusätzlichen Halt. Südseitige Anstiege sind weniger gefährdet als die nordseitigen. Berücksichtigen Sie das bei der Routenplanung. Außerdem müssen Sie im Herbst immer mit Nässe rechnen. Felsige Wege, die im Sommer einfach begangen werden können, werden unter dem Einfluss von Regen oft zu einer sehr rutschigen und somit gefährlichen Angelegenheit. Machen Sie sich vor der Wanderung ein Bild von dem, was auf Sie zukommt. Im Internet finden Sie viele Webcams an den schönsten Wanderwegen. Ein Blick lohnt sich.

Wetterprognose im Herbst besonders wichtig
Das Wetter ist beim Wandern im Herbst oft auf der Seite der Wanderer, denn dann ist das Wetter oft stabiler als im Sommer. Schöne Tage im Herbst sind ein echter Genuss und können auch richtig warm werden. Die Herbstsonne sollten Sie daher nicht unterschätzen. Ein adäquater Sonnenschutz ist auch im Herbst von besonderer Wichtigkeit. Eine Sonnenbrille schützt die Augen vor der tiefer stehenden Sonne. Sind Sie allerdings sehr früh auf den Beinen, ist es oft noch sehr kalt und der Herbstwind bläst gnadenlos. Bei gemischten Wetterprognosen drohen Regenschauer, in höheren Lagen auch Schneefälle. Darauf sollten Sie entsprechend vorbereitet sein. Bemühen Sie vor einer Wanderung die regionalen Wetterdienste, um sich schlau zu machen und entsprechend zu kleiden: Mit der Zwiebelmethode – mehrere Schichten unterschiedlicher Oberbekleidung – sind Sie im Herbst meist gut beraten. So gekleidet können Sie bei warmen Temperaturen oder schweißtreibenden Touren Kleidungsstücke ablegen. Wird es kühler, ziehen Sie wieder etwas an. Funktionswäsche ist hier besonders geeignet, denn sie nimmt den Schweiß nicht auf, sondern lässt ihn verdunsten. Trotzdem schützt sie vor Nässe, Wind und UV-Strahlung. Das Schuhwerk ist beim Wandern im Herbst von zentraler Bedeutung. ARAG Experten haben sich im ersten Teil diesem Thema besonders gewidmet. (LINK zu >Teil 1)

Verpflegung: Do it yourself
Es gibt Hütten und Almen, die auch im Herbst für das leibliche Wohl der wanderbegeisterten Urlauber sorgen. Doch Vorsicht: Viele sind auf den Sommerbetrieb spezialisiert und stellen den Betrieb Ende September oder spätestens Mitte Oktober ein. Nehmen Sie daher vor der geplanten Wanderung unbedingt Kontakt zu den Versorgungsstellen auf. Gegebenenfalls müssen Sie ausreichend Snacks und Getränke im Rucksack mitbringen.

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Herbstferien: Wandern im „Goldenen Oktober“ – Teil 1

ARAG Experten über die richtige Ausrüstung beim Wandern

Die große Sommerhitze ist längst vorbei. Aber auch der Herbst hat seine schönen Seiten. Nie zeigt sich das Laub in unseren Wäldern prächtiger als im „Goldenen Oktober“. Für viele sind daher die Herbstferien für eine Wandertour fest gebucht. ARAG Experten geben Wanderanfängern ein paar wertvolle Tipps.

Welcher Schuh ist der richtige?
Wandern unterscheidet sich von einem simplen Spaziergang. Touren, die geübte Wanderer in einigen Stunden absolvieren, werden für Anfänger schnell zur Herausforderung. Da ist das Schuhwerk von elementarer Bedeutung. Aber nicht jeder Wanderschuh oder Wanderstiefel ist für jeden Zweck und jedes Terrain geeignet. Darum unterscheiden die Profis vier Kategorien; hier ein Überblick:

Kategorie A: Leichte Schuhe mit niedrigem Schaft für Wanderungen auf einfachen, befestigten Wegen.

Kategorie B: Bergwanderschuhe mit knöchelhohem Schaft zum Wandern in hügeligem Gelände und fürs Trekking.

Kategorie C: Bergschuh mit einem festen, stabilen und hohen Schaft und sehr grobem Profil für schwerere Trekkingtouren im Hochgebirge.

Kategorie D: Diese Schuhe sind hoch und sehr steif. Sie sind für den Einsatz im Hochgebirge geeignet und um Steigeisen daran zu befestigen.

Entscheiden Sie also vor dem Kauf, wofür Sie den Wanderschuh benötigen. Für die meisten Wanderer, die auf oder neben den Pfaden wandern, ist ein Schuh der Kategorie B am besten geeignet.

Auf zum Schuhkauf
Fuß ist nicht gleich Fuß – das gilt sogar für ein und denselben Fuß! Morgens ist ein Fuß meist schmal und schwillt im Laufe des Tages an. Darum sollten Sie Wanderschuhe erst am späten Nachmittag anprobieren – denn auch beim Wandern schwellen die Füße an. Tragen Sie bei der Anprobe Socken, die sie auch zur Wanderung anhaben werden. Die Schuhe sollten Ihrem Fuß ein bisschen Spielraum lassen, aber Sie dürfen nicht darin hin- und herrutschen, sonst sind Blasen und wunde Füße vorprogrammiert. Probieren Sie in einem Fachgeschäft auf jeden Fall mehrere Schuhe von verschiedenen Marken an, damit Sie Vergleichsmöglichkeiten haben. Machen Sie sich nicht erst am Vortag der Wanderung auf die Suche! Wanderschuhe müssen gut eingelaufen werden, bevor sie für ausgiebige Touren geeignet sind. Gute Wandersocken beugen Problemen mit den Füßen und Blasenbildung ebenso vor. Am besten sind atmungsaktive Socken mit einem hohen Anteil an Polypropylen geeignet.

Was Sie sonst noch brauchen
Neben dem richtigen Schuhwerk ist auch der Rest der Bekleidung beim Wandern sehr wichtig. Mit der Zwiebelmethode – mehrere Schichten unterschiedlicher Oberbekleidung – sind Sie gut beraten. So gekleidet, können Sie bei warmen Temperaturen oder schweißtreibenden Touren Kleidungsstücke ablegen. Wird es kühler, ziehen Sie wieder etwas an. Funktionswäsche ist hier besonders geeignet, denn sie nimmt den Schweiß nicht auf, sondern lässt ihn verdunsten. Trotzdem schützt sie vor Nässe, Wind und UV-Strahlung. Unbedeckte Körperstellen sollten Sie unbedingt mit Sonnenschutzmittel eincremen. Schützen Sie Ihre Augen mit einer Kappe und einer Sonnenbrille. Außerdem gehören eine Regenjacke und -hose in den Wanderrucksack. An den werden auch einige Anforderungen gestellt. Zum Wandern geeignete Rucksäcke sind möglichst leicht, aber stabil und besitzen Hüft- und Brustgurt. So fixiert, rutscht er beim Gehen nicht hin und her und verursacht keine Scheuerstellen. Wanderrucksäcke sollten außerdem ein belüftetes Rückensystem vorweisen.

In den Rucksack gehört neben ausreichend Getränken dann auch ein Erste-Hilfe-Set mit Pflaster, sterilen Wundverbänden, Tape, Desinfektions- und Schmerzmittel sowie Blasenpflaster. Ist keine Brotzeit auf einer Hütte geplant, nehmen Sie auch ein paar Snacks mit. Denn anstrengendes Wandern macht hungrig. Zur sicheren Orientierung benötigen Sie bei ausgedehnten Wandertouren Kartenmaterial und unter Umständen einen Kompass oder ein GPS-Gerät. Für Notfälle sollten Sie auf jeden Fall ein Handy dabei haben – und vergessen Sie bitte vor dem Start den Akku-Test nicht. Für Abend- oder Nachwanderungen benötigen Sie eine gute Taschenlampe mit zuverlässigen Batterien oder Akkus. Laut ARAG Experten haben sich Stirnlampen bei Touren im Dunkeln besonders bewährt.

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Trinkgeld / Sylt / Hotelzimmerschlüssel

Immer der gleiche Ärger: Trinkgeld an Bord
Das Thema Trinkgeld auf Kreuzfahrten führt immer wieder zu Unsicherheiten und Unstimmigkeiten. Denn nicht immer ist das Trinkgeld im Reisepreis enthalten. Insbesondere internationale Reedereien erheben das Trinkgeld erst an Bord, indem sie einen vorgeschlagenen Betrag – meist liegt dieser bei ca. 10 Euro pro Person und Nacht – auf das Bordkonto buchen. Der Passagier hat dann die Möglichkeit, den Betrag zu kürzen, zu streichen oder zu erhöhen – wenn er diese versteckten Nebenkosten denn entdeckt. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass diese Praxis für in Deutschland gebuchte Kreuzfahrten nicht erlaubt ist. Selbst wenn die Reederei ihren Sitz im Ausland hat. Nach der so genannten Preisangabenverordnung müssen hierzulande sämtliche Bestandteile eines Preises angegeben sein. Und diese Regelung darf nach Information der ARAG Experten nicht durch anders lautende Allgemeine Geschäftsbedingungen außer Kraft gesetzt werden. Auch der Hinweis beim Check-In an Bord, dass das Trinkgeld nicht obligatorisch sei und gestrichen werden könne, reicht nicht aus (Oberlandesgericht Koblenz, Az.: 2 U 1260/17).

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Sylt oder Norden? Hauptsache Friesland!
Fußballer Andi Möller wollte unbedingt nach Italien – egal, ob er für Mailand oder Madrid kicken sollte. Der Urlauber im vorliegenden Fall hatte ein etwas konkreteres Ziel: Er wollte nach Sylt. Nicht nach Amrum, nicht nach Föhr, nicht aufs Festland – sondern nach Sylt! Statt auf die Insel wurde er allerdings in eine Unterkunft gleichen Namens nach Norddeich gebucht. Das Problem: Norddeich ist kein Ort auf Sylt, sondern ein Ortsteil der Küstenstadt Norden am ostfriesischen Festland. Das wurde den Reisenden durch die Buchungsbestätigung aber nicht klar. Und während man dem oben genannten Sportler etwas mehr geografische Kenntnisse wünschen würde, kann von keinem Reisenden verlangt werden, dass er Norddeich exakt verortet. Vielmehr sind Reiseveranstalter nach Auskunft der ARAG Experten verpflichtet, auf der Reisebestätigung klar erkennbar darauf hinzuweisen, wenn sich die Unterkunft nicht am gebuchten Ort befindet. In diesem konkreten Fall bekam der Mann den vollen Reisepreis zurück (Landgericht Frankfurt am Main, Az.: 2-24 S 32/18 (nicht rechtskräftig)).

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Hotelzimmerschlüssel verloren – wer zahlt?
ARAG Experten weisen darauf hin, dass Hotelgäste, die ihren Zimmerschlüssel verlieren, grundsätzlich für die Kosten aufkommen müssen. Doch diese dürfen nicht unverhältnismäßig hoch sein. Entscheidend ist der Einzelfall. Handelt es sich um einen Schlüssel, der auch für andere Türen, wie z. B. die zentrale Eingangstür, passt, kann der Verlust schnell sehr teuer für den Hotelgast werden. Doch die ARAG Experten geben auch zu bedenken, dass ein Hotel keinen Generalschlüssel an Gäste ausgeben darf, mit dem die ganze Schließanlage betätigt werden kann. Das wäre grob fahrlässig. Ist der verlorene Schlüssel aber keinem Hotel zuzuordnen, ist das Risiko gering, dass er missbräuchlich verwendet wird. In diesem Fall muss ein Hotelgast nicht befürchten, eine fünfstellige Summe berappen zu müssen, wie jüngst in Österreich geschehen. Hier bekam ein Tiroler eine Rechnung über 10.000 Euro, weil er den Schlüssel zu dem angeblichen High-Tech-Schließsystem der Pension verloren hatte (Tiroler Zeitung).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

+++ Kein Zuschuss für Abiball +++
Kosten für den Abiball müssen vom Jobcenter nicht bezuschusst werden. ARAG Experten verweisen auf eine entsprechend Entscheidung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen. Der Anspruch scheitere bereits daran, dass es sich um einmalig auftretenden Bedarf handele (Az.: L 6 AS 1953/18 NZB).

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle es Veröffentlichung des LSG NRW

+++ Rückerstattung von Jobcenter-Leistungen bei Spielschulden +++
Ein Empfänger von Jobcenter-Leistungen ist verpflichtet, die erhaltenen Hilfen zurück zu gewähren, wenn er durch den Verkauf seines Hauses zur Tilgung von Spielschulden seine Hilfebedürftigkeit selbst herbeigeführt hat. Dies hat nach Auskunft der das Sozialgericht Wiesbaden entschieden (Az.: S 5 AS 811/16).

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des SG Wiesbaden

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Pressemitteilungen

Autofahren bei Nebel

ARAG Experten geben Tipps zur sicheren Fahrt im herbstlichen Nebel

Der Herbst hat uns fest in seinem nasskalten Griff: Grauer Himmel, Regen und vor allem Nebel bestimmen die Wetterlage in Deutschland und behindern den Verkehr beträchtlich. ARAG Experten erinnern deshalb an einige wichtige Tipps, die Autofahrern bei Nebel das Leben erleichtern.

Sichtweiten abschätzen: Als Orientierungshilfe dienen die Leitpfosten am Straßenrand – sie liegen 50 Meter auseinander. Auf Autobahnen liegen die Fahrbahnmarkierungen in der Mitte 18 Meter auseinander, auf Landstraßen 12 Meter.

Runter vom Gas! Beträgt die Sicht nur 50 Meter, darf laut Gesetz maximal mit Tempo 50 gefahren werden.

Sicherheitsabstand einhalten! Zu geringer Sicherheitsabstand bei zu hohem Tempo ist die Hauptursache für Unfälle bei schlechter Sicht.

Fernlicht ausschalten! Bei dichtem Nebel und Schnee ist das weiß strahlende Fernlicht kontraproduktiv, da es reflektiert wird und den Fahrer und den Gegenverkehr blenden kann.

Abblendlicht und Nebelscheinwerfer! Anders als der Name vermuten lässt, dürfen Nebelscheinwerfer nicht nur bei Nebel, sondern generell bei schlechter Sicht eingeschaltet werden.
Also auch bei starkem Regen oder Schneefall. Zusätzlich muss immer das Abblendlicht aktiv sein.

Nebelschlussleuchten! Erst bei Sichtweiten unter 50 Meter einschalten! Mit sehr hellem rotem Licht warnt die Nebelschlussleuchte den nachfolgenden Verkehr. Bei unnötigem Einsatz der Nebelschlussleuchte werden 20 bis 35 Euro Bußgeld fällig. Die Höchstgeschwindigkeit bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte beträgt 50 km/h.

Volle Konzentration! Längere Nebelfahrten erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit. Autofahrer sollten deswegen häufiger Pausen einlegen und auf Autobahnparkplätzen mit eingeschaltetem Licht parken, damit andere den Wagen im Nebel erkennen können.

Durchblick! Vor jeder Fahrt sollte sichergestellt werden, dass die Scheiben gereinigt sind und die Scheibenwischer funktionieren. Ist die Sicht beeinträchtigt, kann das ein Bußgeld von 10 Euro nach sich ziehen.

Sichtweiten unter 50 Meter! Hier kann es laut ARAG Experten ratsam sein, den nächsten Rast- oder Parkplatz anzufahren und abzuwarten, bis sich der Nebel etwas lichtet. Dies gilt auf jeden Fall für Gefahrengut-Transporte, aber auch für andere Lkws oder bei besonders hohem Verkehrsaufkommen.

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Preiswert heizen mit Öl und Gas

ARAG Experten sagen, wie Sie Heizkosten senken können.

Vielen Mietern flattert sie derzeit ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet in diesem Jahr eventuell sogar etwas Gutes. Bedingt durch milde Temperaturen werden die meisten Mieter für den Winter 2018/2019 nicht mit Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen winken sogar Rückzahlungen. Das kann sich im bevorstehenden Winter aber schnell wieder ändern. ARAG Experten sagen darum, wie Sie auch in Zukunft die Heizkosten niedrig halten.

Kontrollieren Sie Ihre Heizkostenabrechnung
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. Mögliche Fehlerquellen sind die falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfläche oder bei den Ausgaben für Wartung und Ablesen der Heizung. ARAG Experten raten Mietern also, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu prüfen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zwölf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis müssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen müssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den örtlichen Mieterverein kontaktieren.

Sparpotenzial bei Ihrer Ölheizung
In der Regel lohnt es sich, weit vor Einbruch des Winters den Öltank aufzufüllen. In den vergangenen Jahren ließen sich bis zu acht Cent pro Liter Heizöl sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erdöl bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern machte das Unterschiede von mehreren hundert Euro aus. Weiteres Sparpotenzial bieten große Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben für den Händler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn können sich also zusätzlich lohnen.

Erdgas – keine Scheu vor einem Anbieterwechsel
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem Ölpreis folgt, gilt nur noch eingeschränkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolutionäre Fördertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet: die Anbieter können sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umständen den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Verträge mit den Anbietern sind nämlich oft monatlich kündbar und die lückenlose Versorgung durch den Grundversorger ist per Gesetz jederzeit sichergestellt.

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