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Pressemitteilungen

Preisverleihung der Sparda-Stiftung Nürnberg

SpardaZukunftspreis und SpardaMedienpreis: 13.000 Euro Preisgeld für Bildungsprojekte und Botschafter des Ehrenamts

Preisverleihung der Sparda-Stiftung Nürnberg

Thomas Lang gratuliert den Gewinnern des SpardaZukunftspreises und SpardaMedienpreises

Das Projekt „Lernort Museum“ der Wichern-Schule aus Kist belegt den ersten Platz des SpardaZukunftspreises – SpardaMedienpreis geht an die Journalistin Jeanette Seitz der Nordbayerischen Nachrichten – Bewerbung für Stiftungspreise 2014 startet im Januar

Nürnberg – Die Sparda-Stiftung hat dieses Jahr zum achten Mal den SpardaZukunftspreis „Bildung für Kinder“ sowie den SpardaMedienpreis „Bürgerschaftliches Engagement“ vergeben. Bei der feierlichen Preisverleihung in Nürnberg wurden drei soziale Projekte aus Kist, Fürth und Forchheim geehrt, die sich für mehr Bildungschancen für Kinder einsetzen. Den SpardaMedienpreis hat ein journalistischer Beitrag bekommen, der die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamts hervorhebt. Dieses Jahr ging die Auszeichnung an Jeanette Seitz von den Nordbayerischen Nachrichten für ihren Artikel über ehrenamtliche Besucher von Gefängnisinsassen. Beide Sparda-Preise sind mit insgesamt 13.000 Euro dotiert.

Gewinner des SpardaZukunftspreises kommt aus Unterfranken
Dieses Jahr konnte die Wichern-Schule aus dem unterfränkischen Kist mit ihrem Projekt „Lernort Museum – Schüler führen Schüler durchs Museum“ am meisten bei der Jury punkten. Das Programm funktioniert folgendermaßen: Die Schüler eschäftigen sich im Museum zunächst auf künstlerische Weise mit verschiedenen Unterrichtsinhalten. In einem zweiten Schritt führen sie andere Kinder durchs Museum und vermitteln dabei ihr neu erworbenes Wissen. Die Idee zu diesem Projekt ist der besonderen Unterrichtssituation der Wichern-Schule geschuldet. Dort werden Kinder unterrichtet, die aufgrund von Erkrankungen oder anderen Ursachen keine Regelschule besuchen können. Daher sind die Pädagogen vor Ort bemüht, neue Wege der Wissensvermittlung einzuschlagen. Das überzeugende Lernkonzept, selbst Inhalte zu erarbeiten und an andere Schulklassen zu vermitteln, wurde auf den ersten Platz des SpardaZukunftspreises 2013 gewählt und mit 5.000 Euro prämiert.

Handwerkliches Geschick und tolerantes Miteinander
Den zweiten Platz beim SpardaZukunftspreis 2013 hat die „Offene Fahrradwerkstatt für Kinder und Jugendliche“ der Kinderarche gGmbh aus Fürth erreicht. Das Projekt aus Mittelfranken kann sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen. Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ reparieren Kinder und Jugendliche in der Werkstatt unter fachmännischer Anleitung selbstständig ihre Fahrräder. Durch die handwerkliche Tätigkeit stärken die jungen Besucher ihr Selbstbewusstsein. Außerdem fördert das gemeinschaftliche Arbeiten soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und baut Vorurteile untereinander ab. Darüber hinaus werden einkommensschwache Familien finanziell entlastet, weil die Kinder fortan kleinere Reparaturen an ihrem Rad selbst vornehmen können.

Starthilfe für junge Familien
Den mit 2.000 Euro dotierten dritten Preis hat die Sparda-Stiftung an den Kreisverband Forchheim der Arbeiterwohlfahrt verliehen: Im Projekt „PAT – Mit Eltern lernen“ unterstützen ausgebildete Elterntrainerinnen die teilnehmenden Familien, von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Dabei klären sie die meist recht jungen Eltern über die aktuelle Entwicklungsphase ihres Nachwuchses auf und geben Ratschläge für den altersgerechten Umgang mit dem Kind. So stärken die Expertinnen das Selbstvertrauen der Eltern für ihre neue Rolle. Mit Hilfe des Programms wird die Bindung innerhalb der Familien schon in frühen Jahren vertieft und damit zugleich der Vernachlässigung von Kindern vorgebeugt.

Zeitungsartikel über Resozialisierungshelfer erhält SpardaMedienpreis
Der SpardaMedienpreis wurde in diesem Jahr an eine Journalistin der Nordbayerischen Nachrichten verliehen. Jeanette Seitz berichtet in ihrem Beitrag „Mit Straftätern ins Café“ über ehrenamtliche Helfer in der Justizvollzugsanstalt Erlangen. Zurzeit sind dort 25 Betreuer tätig, welche die Gefängnisinsassen auf die Zeit nach der Haft vorbereiten. Nach jahrelanger rechtlicher Entmündigung fällt es den Insassen in der Regel schwer, sich wieder an ein Leben in Freiheit zu gewöhnen. Die ehrenamtlichen Betreuer begleiten ihre Schützlinge bei den ersten Freigängen, helfen bei der Job- und Wohnungssuche und haben ein offenes Ohr für alle Anliegen.

Bewerbung für Stiftungspreise 2014
Mit ihren beiden Preisen honoriert die Sparda-Stiftung seit acht Jahren Projekte und Initiativen, die dem Wohle der Allgemeinheit dienen. 2013 sind 30 Bewerbungen für den SpardaMedienpreis und mehr als 50 für den SpardaZukunftspreis eingegangen. Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Thomas Lang, freut sich über die hohe Zahl an Bewerbungen: „Wir halten es für eine sehr wichtige Aufgabe, Journalisten als Botschafter des Ehrenamtes auszuzeichnen, genauso wie Bildungsprojekte für Kinder. Der anhaltende Erfolg der Stiftungspreise zeigt uns, dass wir damit einen gesellschaftlichen Nerv getroffen haben.“ Thomas Lang und die Sparda-Stiftung rufen deshalb bereits jetzt dazu auf, sich für den SpardaZukunftspreis und den SpardaMedienpreis im kommenden Jahr zu bewerben. Unter www.sparda-stiftung.de finden Interessierte weitere Informationen sowie ab Januar 2014 auch die Bewerbungsunterlagen zum Download.

Bildrechte: Sparda-Bank Nürnberg eG

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 21. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

Kontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Fürther Straße 212
90429 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt:
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Kaiserstraße 168-170
90763 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Heilsamer Frohsinn: Manege frei für die Gesundheit!Clowns®

13 Studenten bestanden die Abschlussprüfung an der Tamala-Clown-Akademie – Nachwuchsmangel trotz bester Berufsaussichten

Heilsamer Frohsinn: Manege frei für die Gesundheit!Clowns®

Nachwuchsmangel trotz bester Berufsaussichten für Gesundheit!Clowns®

Dreizehn Teilnehmer erhielten jetzt nach erfolgreicher Ausbildung zum Gesundheit!Clown® an der Tamala-Clown-Akademie in Konstanz das ersehnte Zertifikat und Patent. In den im September beginnenden Masterstudiengang «Diplom-Schauspieler für Clown & Comedy» wurden acht von ihnen übernommen.

Die Welt der Krankheit oder des Alters mit der der Freude zu verbinden, kleinen und großen Patienten mit tiefen echten Gefühlen in Verbindung mit clowneskem Schalk zu begegnen – die Aufgaben der Gesundheit!Clowns® sind ganz besonders anspruchsvoll. Gesundheit!Clowns® vermitteln Freude und Leichtigkeit, ungeachtet des Wissens über die Schwere der Krankheit manches Patienten oder des Leidens an der inneren Isolation mancher älterer Demenzkranker. Wichtig ist dabei vor allem auch der achtsame und behutsame Umgang mit den Menschen: Respekt, Intuition und Sensibilität werden groß geschrieben. Das gilt auch für die indirekt Beteiligten, das Personal der Einrichtungen etwa oder die Angehörigen. Es gilt, dabei das Ziel immer im Blick zu behalten, mit clowneskem Übermut alle ein wenig anzustecken, Anstoß zu geben zu mehr Freude und Unbeschwertheit, um das Gesunde in jedem Menschen zu aktivieren.

Nach zwei Jahren intensiven Trainierens und Lernens freuen sich die frisch gebackenen Gesundheit!Clowns® nun auf anspruchsvolle Aufgaben in Einrichtungen für geistig und körperlich behinderte Kinder, Kinderspitälern, Altenpflegeheimen, sonstigen Senioreneinrichtungen oder in der Sprachförderung. Solche Institutionen suchen Hände ringend zertifizierte und hoch qualifizierte Clowns, die mit Lebensfreude heilsame Impulse vermitteln. Darum sind die Berufsaussichten für die Absolventen der Tamala-Clown-Akademie ausgesprochen günstig.

Der preisgekrönte Münchener Dokumentarfilmer Michael Klinksik dreht zum 30jährigen Bestehen des Tamala-Centrums mit seinem Team für ARTE und ARD einen Film über die Ausbildung, begleitete ein Jahr lang den Studiengang und die Prüfung. Das wird, so ist zu wünschen, eine postive Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung haben.

Auch die Agentur für Arbeit hat das Berufsbild des Gesundheit!Clowns® jetzt anerkannt und hervorragende Berufsaussichten für die nächsten Jahren attestiert. Förderprogramme auf Länderebene, Kooperationen z. B. zwischen der Arbeiterwohlfahrt und dem Tamala-Netzwerk, Forschungs- und Modellprojekte – es bewegt sich viel. Aber es mangelt an Nachwuchs für einen gleichermaßen schönen wie herausfordernden Beruf.

Weitere Informationen:
www.tamala-center.de/fileadmin/PDF/pdf/2013/Seminarbeschreibungen/TAMALA_clown_humor_komik_2013.pdf
www.tamala-center.de/humorkom/trainings/humor/humor-in-der-pflege.html

Interessierte Bewerber für die Ausbildung an der Tamala-Clown-Akademie sollten sich zu einem der Castings in diesem Jahr melden:
13. – 14. April in Heidelberg
27. – 28. April in Chur
1. – 2. Juni in Konstanz
4. – 7. Juli in Konstanz
8. – 29. September in München
28. – 29. September in Konstanz
5. – 6. Oktober in Luzern
12. – 13. Oktober in Essen

Tamala Clown-Akademie – Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation

Die Tamala Clown-Akademie bietet als älteste Schule für Clown und Comedy in Deutschland seit 1983 Ausbildungen und Seminare im Bereich Clown, Comedy und komisches Theater an. Gegründet in Norddeutschland, hat die Schule ihren Sitz seit 1991 im Raum Konstanz. Ableger befinden sich in der Schweiz in Zürich und in Italien in Trarego am Lago Maggiore.

Die Schule ist Bestandteil des Tamala-Centers mit den Schwerpunkten Clown-Akademie, Clown-Compagnie und Humortraining (HumorKom®).

Gründer und Leiter der Schule und des Tamala-Center sind Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker. Beide entwickelten mehrere Methoden für die Ausbildung von Clowns und Comedians:
● Clown acting – die Methode: Schauspielmethode zur Ausbildung von Clowns
● Emotionaler Humor: Authentische Integration von Gefühlen in Clown und Comedy
● Tamala Methode: Methode zur Erarbeitung einer Rolle

Die patentierte Ausbildung zum Clown in medizinisch-therapeutischen Einrichtungen, dem Gesundheit!Clown®, bietet einen besonderen Schwerpunkt mit speziell entwickeltem Training.
Gastdozenten ergänzen die Ausbildung mit fachspezifischen Themen.

CLOWNSAUSBILDUNG
An der Tamala-Clown-Akademie in Konstanz, der ältestens und bekanntesten Clownschule im deutschsprachigen Raum, werden alle zwei Jahre 10 bis 18 ausgebildete Clowns entlassen. Die Schule bietet seit 1999 einen eigenen Studiengang zum Gesundheit!Clown an, der im deutschsprachigen Raum einmalig ist. Neben traditionellen Clownstechniken werden insbesondere der «emotionale Humor» und der Umgang mit Patienten gelehrt. Innerhalb des zweijährigen Ausbildungsganges haben alle Clowns bereits ein Kurz-Praktikum als Gesundheit!Clown in entsprechenden Einrichtungen absolviert.

Seit 2003 ist die Dienstleistung Gesundheit!Clown europaweit patentiert und hat sich zur Erfolgsgeschichte bundesweit und in der Schweiz entwickelt. Das Zentrum am Bodensee sendet fast 80% der Clowns in die entsprechenden Einrichtungen. Jetzt ist dieser Beruf auch in Deutschland und der Schweiz anerkannt.

Kontakt:
Tamala Center
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str.23
78467 Konstanz
07533-3616
info@tamala-center.de
www.tamala-center.de

Gesellschaft/Politik

Sparpaket-Protest: Letzte Hemden auf Laufsteg vor Bundestag

* Merkel und Co. nehmen Bürgern ihr letztes Hemd
* Breites Bündnis fordert: Reichtum besteuern, statt Armut verschärfen!

Aufsehen erregender Protest gegen das Sparpaket: Während die
Abgeordneten im Bundestag über den Haushaltsentwurf der Regierung
debattieren, ist draußen eine Modenschau der besonderen Art zu sehen:
Auf einem Laufsteg präsentieren Bürgerinnen und Bürger ihre „letzten
Hemden“ – individuell beschriftet mit Slogans gegen das Sparpaket. Am
Ende des Catwalks entreißen ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel und
Sozialministerin Ursula von der Leyen in Puppengestalt ihre „letzten
Hemden“ symbolisch. Mehr als 2000 „letzte Hemden“ flattern rundum auf
Wäscheleinen vor dem Reichstagsgebäude im Wind.

„Reiche besteuern, statt Arme schröpfen“ lautet die zentrale Forderung,
der die Arbeiterwohlfahrt, Attac, Campact, das Aktionsbündnis
Sozialproteste, die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher
Arbeitslosengruppen sowie die Verdi-Jugend mit dieser gemeinsamen Aktion
am heutigen Donnerstag Nachdruck verliehen haben. Tausende Bürgerinnen
und Bürger waren dem Aufruf der sechs Organisationen gefolgt, ihre
„letzten Hemden“ als Ausdruck ihres Protestes gegen Sozialabbau und für
eine solidarische Gesellschaft zu schicken. Gemeinsam fordern sie,
Reiche stärker zur Verantwortung zu ziehen – unter anderem durch eine
Erhöhung des Spitzensteuersatzes, die Wiedereinführung der
Vermögenssteuer sowie die Einführung der Finanztransaktionssteuer.

„Die letzten Hemden zeigen drastisch, wer die Last des unsozialen
Sparkurses der schwarz-gelben Bundesregierung trägt“, sagte Ferdinand
Dürr vom Kampagnen-Netzwerk Campact. „Auch die fast 60.000 Bürgerinnen
und Bürger, die unseren Appell ‚Kein Streichkurs im Sozialen‘
unterzeichnet haben, verlangen von Arbeits- und Sozialministerin von der
Leyen, nicht bei den Schwächsten zu sparen. Reiche müssen zum
Zusammenhalt einer gerechten Gesellschaft mehr beitragen.“

„Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung vor allem Arbeitslose und
Familien für die Kosten der Finanzkrise aufkommen lassen will. Sie muss
endlich diejenigen zur Verantwortung ziehen, die Jahrzehnte lang fette
Gewinne an den unregulierten Finanzmärkten gemacht und dann – als es eng
wurde – von staatlichen Rettungspaketen profitiert haben“, ergänzte
Jutta Sundermann vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac.

AWO-Präsident Wilhelm Schmidt kritisierte: „Die soziale Ungerechtigkeit
dieser Sparbeschlüsse ist unerträglich! Während die Republik aufgeheizt
über mangelnde Integration und schlechte Bildungschancen debattiert,
verschärft diese Regierung die Lage zahlloser Bürger, die jetzt schon
kaum wissen, wie sie den Alltag bewältigen sollen, geschweigen denn
ihren Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen können.“

„Die Finanzpolitik der gegenwärtigen Bundesregierung geht voll zu Lasten
von Geringverdienerinnen und Geringverdienern, von prekär Beschäftigten,
Aufstockerinnen und Aufstockern sowie von Erwerbslosen“, betonte
Bernhard Jirku von Verdi.

Und Edgar Schu vom Aktionsbündnis Sozialproteste stellte fest: „Kein
Wunder, dass die Kassen leer sind, wenn zum Beispiel die
Körperschaftsteuer, also die Gewinnsteuer der großen
Aktiengesellschaften, seit 1990 von 56 Prozent auf heute 15 Prozent
gesenkt worden ist. So leben die Reichen auf Kosten des Rests der
Gesellschaft und auf Kosten zukünftiger Generationen.“

Im Internet:

* Attac-Seite zum Sparpaket:
http://www.attac.de/aktuell/sparpaket

* Aktionsfotos (in Kürze):
http://www.attac.de/aktuell/sparpaket/letztes-hemd/
(freie Verwendung bei Fotonachweis „Fiona Krakenbürger“

Für Rückfragen und Interviews:

* Jutta Sundermann, Attac Deutschland, Tel. (0175) 8666 769

* Ferdinand Dürr, Campact, Tel. (0176) 2171 9335

* Karin Deckenbach, Pressesprecherin Arbeiterwohlfahrt,
Tel. (030) 26309 222

* Martin Künkler, Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher
Arbeitslosengruppen, Tel. (0176) 2440 6503