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Müssen Arbeitgeber Brückentage gewähren? – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam: In den nächsten Wochen stehen wieder einige Feiertage an. Eine gute Gelegenheit, um sogenannte Brückentage zu nehmen und so einen Kurzurlaub zu genießen. Aber müssen Arbeitgeber Brückentage gewähren? Grundsätzlich gilt: Ein Recht auf Brückentage gibt es nicht und wer an diesen Tagen frei haben möchte, muss Urlaub nehmen. Generell sollten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern den Urlaub nach § 7 Bundesurlaubsgesetz möglichst zusammenhängend gewähren, damit sie sich bestmöglich erholen können. Abgesehen davon können Arbeitnehmer ihre Urlaubstage frei aufteilen. Der Arbeitgeber sollte dabei den Terminwünschen nachkommen. Er kann aber sein Veto einlegen, wenn dringende betriebliche Belange gerade diesen Arbeitnehmer unentbehrlich machen. Wollen viele Arbeitnehmer gleichzeitig frei haben – etwa an Brückentagen – muss der Chef eine Entscheidung treffen. Dabei spielen soziale Gründe eine Rolle, beispielsweise das Alter, gesteigerter Erholungsbedarf nach einer Erkrankung oder eine Schwerbehinderung. Aber auch Eltern mit Kindern werden oft bevorzugt. Wer im betreffenden Jahr noch keinen Urlaub hatte, hat ebenfalls bessere Karten. Übrigens: Es kommt auch vor, dass Arbeitgeber für Brückentage Zwangsurlaub anordnen. Dazu brauchen sie allerdings einen zwingenden betrieblichen Grund. Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er hier mit. Oft gibt es im Unternehmen auch eine Betriebsvereinbarung, die Einzelheiten zum Thema Urlaub regelt. Grundsätzlich empfiehlt es sich, immer rechtzeitig zu planen und sich mit Kollegen abzusprechen. Das ist auch gut für das Betriebsklima.
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Über den D.A.S. Rechtsschutz
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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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SCHUNCK launcht Gesundheitskonzept SCHUNCKvital

Betriebliche Gesundheit einfach gemacht!

München – Die SCHUNCK GROUP ( www.schunck.de), einer der führenden Industrieversicherungsmakler in Deutschland, bringt mit SCHUNCKvital ein innovatives und flexibles Gesundheitskonzept auf den Markt: SCHUNCKvital ermöglicht Unternehmen (ab einer Größe von fünf Beschäftigten) den Mitarbeitenden individuelle Gesundheitspakete zur Verfügung zu stellen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder der Art der bestehenden Krankenversicherung. Versicherungspartner von SCHUNCKvital ist die Hallesche Krankenversicherung a.G.

Mit SCHUNCKvital stellen Unternehmen ihren Mitarbeitenden ein festgelegtes jährliches Budget für individuelle Gesundheitsleistungen zur Verfügung, wobei fünf Budgetstufen in Höhe von 300 Euro, 600 Euro, 900 Euro, 1.200 Euro und 1.500 Euro pro Jahr zur Auswahl stehen.

Flexibler Budgeteinsatz und exklusive Mehrwerte
Jeder Mitarbeitende kann dieses Budget individuell für verschiedene Gesundheitsleistungen nach Wahl einsetzen. Die Gesundheitsleistungen umfassen unter anderem Sehhilfen (bis 180 Euro für Brillen und Kontaktlinsen), Hörgeräte, Zahnersatz und -behandlungen, Zahnprophylaxe (bis max. 60 Euro), ärztlich verordnete Arznei- und Verbandmittel oder Heilmittel wie beispielsweise Krankengymnastik.

Als besonderen Mehrwert beinhaltet SCHUNCKvital Assistance-Leistungen wie eine medizinische 24/7-Telefonberatung in 25 Sprachen, eine Online-Sprechstunde mit Videochat (Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen, inklusive Psychotherapeuten und Pflege-Experten) sowie einen Service zur Vereinbarung von ortsnahen Facharztterminen – in der Regel innerhalb von fünf Tagen.

Einfache Abläufe und schlanke Prozesse
Die Leistungen von SCHUNCKvital können sofort nach Anmeldung in voller Höhe in Anspruch genommen werden – und das ohne Einschränkungen. Es ist keine Gesundheitsprüfung notwendig, Vorerkrankungen sind mitversichert. Ebenso sind laufende und angeratene Behandlungen sowie fehlende Zähne versichert.
Arbeitgeberattraktivität

Die SCHUNCK GROUP begegnet mit SCHUNCKvital den Anforderungen ihrer Kunden, sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter im Blick zu haben.

Thomas Wicke, Geschäftsführer der SCHUNCK GROUP und Leiter Vertrieb, sagt dazu: „SCHUNCKvital ist bestechend einfach und bietet sowohl den Unternehmen, als auch den Mitarbeitern große Vorteile. Die Mitarbeiter profitieren von starken und exklusiven Gesundheitsleistungen, für welche sie ihr Budget flexibel einsetzen können. Die Unternehmen wiederum haben motivierte, loyale und gesunde Mitarbeiter. Denn sie können sicher sein, dass ihre Investition angenommen und wertgeschätzt wird. In Zeiten von Fachkräftemangel ist dies ein toller Benefit, um sich als Arbeitgeber vom Wettbewerb zu differenzieren.“

Achim Schneider, Leiter des SCHUNCK Kompetenzcenters Vorsorgemanagement, ergänzt: „SCHUNCKvital bietet Unternehmen die Möglichkeit alle Mitarbeiter gleich abzusichern. Anders als bisher erwerben Unternehmen für ihre Mitarbeiter ein Gesundheitspaket – die Auswahl einzelner Bausteine entfällt. So wird individueller Gesundheitsschutz sofort erlebbar, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Mit der Halleschen haben wir dabei einen Partner, der im Bereich betriebliche Krankenversicherung (bKV) zu Recht als Innovationsführer gilt. Die Beschäftigten profitieren von einfachen Abläufen bei der Abrechnung und einer schnellen Kostenerstattung. Die Kommunikation findet lediglich zwischen dem Arbeitnehmer und der Halleschen statt.“

Günstig kalkulierte Beiträge
SCHUNCKvital ist eine günstige Möglichkeit für Unternehmen Mitarbeitenden einen zusätzlichen Benefit zum Gehalt zu bieten. Die monatlichen Nettobeiträge pro Mitarbeiter und Budget belaufen sich auf:

Stufe I Budget 300 Euro – 9,95 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe II Budget 600 Euro – 19,75 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe II Budget 900 Euro – 28,27 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe IV Budget 1.200 Euro – 36,16 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter
Stufe V Budget 1.500 Euro – 42,24 Euro Nettobeitrag pro Monat pro Mitarbeiter

Die SCHUNCK GROUP ist der führende Versicherungsmakler und Service-Provider in der Logistikbranche. Wir überzeugen mit Kompetenz und langjähriger Expertise sowie innovativen Produkten und IT-Lösungen. Im Fokus stehen die Beratung und die Vermittlung von maßgeschneiderten Versicherungslösungen für individuelle Risiken bei mittelständischen Unternehmen. Das Versicherungs-Portfolio reicht von Verkehrshaftung und Warentransport über Betriebs-Umwelt- und Produkthaftpflicht, Vorsorgemanagement bis hin zu Forderungsausfall und Factoring sowie Cyberversicherung.
SCHUNCK wurde 1919 gegründet und ist seither im Familienbesitz. Hauptsitz ist München. Hinzu kommen 9 Niederlassungen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Österreich, Spanien, Ungarn und ein globales Netzwerk mit über 180 Maklern weltweit. Die SCHUNCK GROUP beschäftigt im In- und Ausland mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Deutschland firmiert das Unternehmen als OSKAR SCHUNCK GmbH & Co. KG.

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Englschalkinger Strasse 12
81925 München
089 38177138
gottschalkj@schunck.de
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congstar bei „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Great Place to Work® zertifiziert congstar in gleich drei Kategorien

Köln, 22.03.2019. Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work® Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. In der Größenklasse „101 bis 250 Mitarbeiter“ belegte congstar den 26. Platz von 122 getesteten Unternehmen. Auch in den Kategorien „Beste Arbeitgeber in der Informations- und Telekommunikationstechnik“ und „Beste Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen“ wurde congstar ausgezeichnet.

Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und einer Analyse der Unternehmenskultur vorbildliche Arbeitgeber in verschiedenen Branchen und Regionen aus. Bewertungsgrundlage sind Mitarbeiteraussagen zu zentralen Themen der Unternehmenskultur wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Auch Personalmaßnahmen werden von Great Place to Work® analysiert. Dazu wird das Management in Form eines schriftlichen Kultur-Audits befragt.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung und freuen uns, dass unsere Mitarbeiter uns so gut bewertet haben. Die Zertifizierung ist für uns Motivation und liefert zugleich wertvolle Impulse, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln“, zeigt sich congstar Geschäftsführerin Christina Kiehl begeistert, die für die Bereiche HR, Finanzen und IT verantwortlich ist. „Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, sagt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur“.

In der Bewertung von Great Place to Work® heißt es: „Auf vielen verschiedenen Arten wird den Mitarbeitenden Wertschätzung entgegengebracht. Besonders deutlich sticht hervor, wie der Input von den „congstars“ geschätzt und gefördert wird. Mitgestaltungsrechte und ein jederzeit offenes Ohr bei den Führungskräften ermöglichen den Mitarbeitenden, sich mit ihren eigenen Ideen und Vorschlägen in das congstar Leben einzubringen.“

Bei congstar arbeiten derzeit mehr als 200 Mitarbeiter. Als Arbeitgeber zeichnet sich congstar durch flache Hierarchien, eine direkte Kommunikation, offene Türen und kurze Wege aus. Den Mitarbeitern werden ein modernes Arbeitsumfeld, spannende Projekte und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Eine Besonderheit ist das Wertschätzungstool „congstars belohnen congstars“, bei dem congstar Mitarbeiter über einen gewissen Betrag verfügen, den sie im Laufe des Jahres an Kollegen verteilen können – als Dank für gute Zusammenarbeit.

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Die Auszeichnung von Great Place to Work® steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Die Bewertung basiert auf einem unabhängigen, anonymen Feedback der Mitarbeiter und der Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

Weitere Informationen zu den congstar Auszeichnungen sind unter www.congstar.de/das-ist-congstar/auszeichnungen auf der congstar Homepage zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Schau mit uns hinter die Fassade der Unternehmen

Du wolltest schon immer wissen was deine Kollegen verdienen?
Dann schau jetzt mit uns hinter die Fassade der Unternehmen und verändere schon heute dein Leben mit unserer Plattform.

Würden euch mehr Ehrlichkeit und Informationen, die nicht nur direkt vom Unternehmen sondern von den Mitarbeitern kommen, dabei helfen eure nächste Stelle zu finden? Woher soll ein Berufsanfänger wissen was ein faires Einstiegsgehalt ist oder ob das Unternehmen eine gesunde Unternehmenskultur hat?

„Behind The Scenes“(BTS) gibt euch die Möglichkeit euch komplett anonym über Unternehmen auszutauschen, sodass eure Geschichte nicht länger unerzählt und eure Frage nicht länger ungefragt bleibt.

Egal ob Student / Absolvent oder berufstätig, wir haben die Informationen, die ihr braucht, um in der Arbeitswelt die richtigen Entscheidungen zu treffen und glücklich zu werden.

Wir sind ein Startup aus Osnabrück und haben mit BTS die kostenlose App entwickelt, die wir uns selbst immer gewünscht haben. Unser Ziel ist es, den Austausch innerhalb der Arbeitswelt in das moderne Zeitalter zu bringen.

Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.behind_the_scenes_app

iOS
https://itunes.apple.com/de/app/behind-the-scenes-job-chat/id1449640737

Besuche unsere Webseite:
https://www.behind-the-scenes-app.com/

SmartDev ist ein StartUp aus Osnabrück. Wir verwenden neueste Technologien wie z.B. Flutter, damit haben wir auch unsere Behind-The-Scenes App umgesetzt.
Wir haben einen sehr hohen Anspruch an Codequalität und die Produkte die wir damit erzeugen, überzeugen Sie sich selber und installieren Sie unsere App.

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Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

(Mynewsdesk) * Nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen Vorgaben zur Zuschusspflicht
* Jeder Vierte weiß, dass der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ab 1.1.2019 gilt
* Weiterer Beratungsbedarf bei Arbeitgebern über Betriebsrentenstärkungsgesetz

Ab dem 1. Januar 2019 wird die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter zur Pflicht. Bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen müssen Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen. So steht esseit gut einem Jahr in dem durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geänderten Betriebsrentengesetz.

Doch lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitgeber wissen, was in wenigen Tagen auf sie zukommt. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor. Jeder vierte Firmenchef meinte sogar, dass die Zuzahlungen weiterhin auf freiwilliger Basis erfolgen können. Nur gut jeder zweite Befragte beantwortete die Frage überhaupt. 43 Prozent machten keine Angaben oder gaben an, dass sie es nicht wissen.

Weiterhin glaubten 38 Prozent der befragten Unternehmensentscheider, dass die Pflicht, einen Zuschuss zu Neuverträgen zu zahlen, bereits seit dem 1. Januar 2018 gilt. Immerhin lagen 26 Prozent der Unternehmensentscheider richtig. Allerdings blieben 36 Prozent der Befragten auch bei dieser Frage eine Antwort schuldig.

Im Weiteren wurden die Firmenchefs gefragt, wie zufrieden sie damit seien, dass der Gesetzgeber sie verpflichtet habe, die Sozialabgabenersparnis an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) war mit dieser Entscheidung durchaus zufrieden, lediglich fünf Prozent waren es nicht. Ihre Unzufriedenheit begründeten einzelne Umfrageteilnehmer damit, dass noch unklar sei, ob und wie der Zuschuss durch bestehende Versorgungsordnungen erfüllt werden könne.

„Eine Informationskampagne wäre wünschenswert gewesen“

Zu den Ergebnissen der Online-Umfrage sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Ein Gesetz verabschieden, ist eine Sache. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, wie wir sehen. Eine breit angelegte öffentliche Informationskampagne hätte die Neuerungen und Chancen des BRSGs den Arbeitgebern und Arbeitnehmern näherbringen können. Nun muss sich insbesondere die Versicherungsbranche darum kümmern, dass die Wirkung des BRSGs nicht verpufft.“

Die SIGNAL IDUNA bietet Arbeitgebern weiterhin ganz konkrete Hilfe bei der Neugestaltung von Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der Zuschusspflicht an. Wichtig ist dem Versicherer, dass die Arbeitgeber über ihre Pflichten informiert sind. Nur gut informierte Firmenchefs können ihre Gesetzespflicht erfüllen und darüber hinaus die Chancen der betrieblichen Altersversorgung als wirkungsvolles Personalbindungsinstrument nutzen.

Eine pauschale Abrechnung ist einfacher

Ab 2019 müssen die Arbeitgeber für alle neuen Entgeltumwandlungen einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent für die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen an die Versorgungseinrichtungen zahlen. Sollte der Arbeitgeber bei der Entgeltumwandlung weniger als 15 Prozent an Sozialbeiträgen einsparen, kann er nur die tatsächliche Ersparnis als Beitragszuschuss weitergeben. Das ist die so genannte „Spitzabrechnung“. Dieses Verfahren ist jedoch kompliziert und erfordert eine ständige Prüfung. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt den Arbeitgebern deshalb einen pauschalen Zuschuss zu zahlen, um aufwändige Abrechnungen zu vermeiden. „Selbst bei einem pauschalen Zuschuss können noch rund fünf Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen auf den Entgeltumwandlungsbetrag eingespart werden“, erläutert Vatter.

Zuschüsse können auch in Bestandsverträge eingezahlt werden

Bei der SIGNAL IDUNA können Zuschüsse direkt in Betriebsrentenverträge eingezahlt werden, die ab 2007 abgeschlossen wurden. Bei älteren Verträgen bietet der Versicherer einen Ergänzungsvertrag an, der auf der neuen Produktgeneration basiert. Dies gilt auch für die Unternehmen, die noch nicht zu den Bestandskunden der SIGNAL IDUNA zählen. „Wir bemühen uns, alle Lösungen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler so einfach wie möglich umzusetzen“, sagt Clemens Vatter. Darauf wurde beispielsweise bereits beim Beantragungsprozess geachtet. Zudem stellt die SIGNAL IDUNA Arbeitgebern Mustervereinbarungen zur Verfügung, sodass die Entgeltvereinbarungen rechtskonform gestaltet werden können.

Hamburg/Dortmund, 17. Dezember 2018
Pressestelle

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Focus-business zeichnet Karlsruher E-Commerce-Anbieter aus

solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Karlsruhe, im Dezember 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-business hat den Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber von billiger.de und shopping.de, jetzt als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist das Ergebnis einer Studie, die das Magazin in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, durchgeführt hat. Die solute gehört damit zu den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Wir investieren gerne und viel in unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur und freuen uns, dass unser Engagement jetzt auch von unabhängiger Stelle wieder bestätigt wurde“, erklärt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer von solute, der Betreiber von billiger.de und shopping.de. So wird bei der Unternehmensgruppe viel Wert auf die individuelle Förderung jedes Einzelnen und einen stetigen Austausch gelegt. „Bei uns kann sich jeder auch jenseits seiner Kernaufgaben einbringen. Diese offene Kommunikationskultur schätzen die Kolleginnen und Kollegen sehr“, erläutert Vermaaten weiter.

Auch das Thema betriebliche Ausbildung wird bei solute groß geschrieben: Das Unternehmen bildet aktuell acht jungen Menschen in drei Ausbildungsberufen aus. Dazu gehören der/die Bürokaufmann/frau, die Fachkraft für Lagerlogistik genauso wie der/die Fachinformatiker/in. „Junge Menschen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu bieten ist für uns ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Nur so können wir dem gerade in den IT-Berufen immer größer werdendem Fachkräftemangel begegnen“, ist sich Vermaaten sicher. Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen rund 20 Werkstudenten der Fachrichtungen BWL, Informatik und Personalmanagement parallel zum Studium einen ersten Einblick in das Berufsleben.

Vielseitiges Angebot für Mitarbeiter
Das Unternehmen schafft aber auch selbst die notwendigen Rahmenbedingungen, in denen sich die rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen: Ob kostenfreies Obst, ein eigenes Fitnessstudio oder im Sommer regelmäßige Grillevents auf der eigenen Dachterrasse – all das trägt zur großen Zufriedenheit bei. „Und wer bei uns mal auf andere Gedanken kommen möchte und sich im Fitnessstudio nicht zu Hause fühlt, der kann am Kicker gegen Kollegen antreten oder sich an einem der Flipperautomaten austoben, so Bernd Vermaaten.

Studie ermittelt Top-Arbeitgeber aus über 750.000 Unternehmen
Dass diese Unternehmenskultur und die Angebote gut bei den Mitarbeitern ankommen, zeigt das Ergebnis der Studie und die damit verbundene Auszeichnung. Um die rund 2.800 Top Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Markt Insights /MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmte Kriterien erfüllen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Münsteranerin brilliert beim Intern. Speaker Slam

Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Ulrike WINzer mit Initiator Hermann Scherer

Münster/Hamburg

Neue Impulse und neue Speaker braucht das Land!

Nach New York, München, Frankfurt und Wien wurde am 16. November 2018 der 1. Internationale Speaker Slam erstmalig in Hamburg durchgeführt. Was ist ein Speaker Slam? Ähnlich wie beim Poetry Slam geht darum, dass Sprecher im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von wenigen Minuten überzeugen.

Das von Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartete mit vielfältigen Themen auf, die alle Bereiche des Lebens von Business bis Privat abdeckten. Das erklärte Ziel: den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren traten die 59 Finalisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Österreich, Polen, Trinidad-Tobago, Türkei im ausverkauften Konferenz-Saal des Novotel Hamburg an. Die große Herausforderung: 300 Sekunden hatte jeder Teilnehmer Zeit, Publikum und Jury im Saal sowie die Gäste im Facebook-Live-Stream von sich zu überzeugen. Eine Sekunde mehr und das Mikrofon wurde ausgeschaltet – ein gnadenloses Zeitmanagement! In der 12-köpfigen, hochkarätigen Jury saßen Branchen-Größen wie u.a. Jörg Rositzke (Geschäftsführer „Hamburg 1“), Stefan Bronder (Bronder & Bronder Redneragentur) und Calvin Hollywood (Fotokünstler und Top-Speaker).

Mit dem Thema „Mein erstes Mal … Sichtbarkeit in der Arbeitswelt 4.0“ begeisterte die Speakerin und Business Expertin Ulrike Winzer aus Münster. Für ihren Vortrag wurde sie mit dem begehrten Excellence Award ausgezeichnet. Ihre Botschaft: Wer wahrgenommen werden will – als Arbeitgeber, als Mitarbeiter, als Bewerber – braucht eine Strategie und Maßnahmen, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen! Die Rückmeldungen aus Jury und Zuschauern: „Eine fantastische Bühnen-Präsenz!“ Redner-Ikone Hermann Scherer nach ihrem Vortrag: „Sie ist eine Waffe! Sensationell! Ulrike Winzer bringt auf den Punkt, welche Power unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt dringend brauchen!“

Leidenschaftlich appelliert Winzer in ihren Vorträgen an Unternehmen und Mitarbeiter, die eigenen Stärken klar herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Provokant und inspirierend zugleich macht sie deutlich, dass Digitalisierung und reale Empathie in der heutigen Arbeitswelt Hand in Hand gehen müssen. Ihre Thesen: Die begeisternde Wahrnehmbarkeit – digital und real – und damit die Pole Position in der Arbeitswelt ist das, worum sich heute alles dreht und was unabdingbar für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg ist! Raus aus dem Einheitsbrei der Vergangenheit zeigt sie wirkungsvoll auf, wie die Veränderungen aus Digitalisierung und Fachkräftemangel genutzt werden können. Querdenken, Mut und Entschlossenheit sind dabei gefragt. Als Headhunterin mit eigener Historie als Bewerberin, Managerin und Personalerin weiss sie genau, worüber sie spricht!

„Es war grossartig, Teil dieses außergewöhnlichen Rednerevents zu sein. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt meine Zielsetzung, Unternehmen und Mitarbeiter ins Handeln und Umsetzen zu bringen!“ kommentiert die strahlende Preisträgerin.

Am Ende holten die engagierten Redner nach mehr als 5 Stunden und 59 Mal Nervenkitzel den neuen Weltrekord!

Ulrike WINzer – Speakerin und Business Expertin
Vorträge, Expertise, Trainings und mehr zu den Themen Recruiting, Arbeitgeber, Mitarbeiter, Karriere, Erfolg, Sichtbarkeit

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Ulrike WINzer
Ulrike Winzer
Hammer Str. 28
48153 Münster
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Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Jährliche Auszeichnung des Science Magazine – 6.500 Beschäftigte

Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Zum dänischen Novozymes-Konzern gehört auch die deutsche Organobalance GmbH

Berlin, 30. Oktober 2018 – Zum vierten Mal in Folge hat das Science Magazine den auch in Deutschland tätigen Biotechnologie-Konzern Novozymes als einen der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. Der Auszeichnung liegen Bewertungen von Beschäftigten in der Biotechnologie, Pharmazie und ähnlichen Branchen zugrunde. Sie brachten Novozymes auf Platz 3 der Weltrangliste.

„Für uns ist es eine Ehre, einmal mehr als einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit bewertet worden zu sein“, sagte Claus Crone Fuglsang, Chief Science Officer bei Novozymes. „Wir entwickeln biologische und biotechnologische Lösungen für eine Reihe globaler Herausforderungen, und unsere Mitarbeiter tragen diese Arbeit voller Motivation und Überzeugung mit.“ Dies werde auch in der Bewertung deutlich.

Das Science Magazin bewertet unter anderem, wie die Mitarbeiter bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte und Lösungen eingebunden sind. Außerdem hatten die Beschäftigten die Möglichkeit, die wirtschaftlichen und finanziellen Strategien ihrer Arbeitgeber, die Unternehmenskultur und den Umgang der Mitarbeiter untereinander zu bewerten. „Ein Unternehmen ist nur so gut, wie die Beschäftigten, die hier arbeiten“, betont Claus Crone Fuglsang in diesem Zusammenhang. Novozymes, zu dem in Deutschland die Organobalance GmbH gehört, biete den eigenen Beschäftigten daher die Möglichkeit die eigenen Kompetenzen auszubauen und neue Ideen in das Unternehmen einzubringen.

Novozymes ist der weltweit größte Produzent von Enzymen und Mikroorganismen. Sie finden unter anderem in der Lebensmittelindustrie, als Nahrungsergänzungsmittel, als Bio-Kraftstoffe oder als umweltschonende Wirkstoffe in Waschmitteln Anwendung. Das Unternehmen zählt weltweit rund 6.500 Beschäftigte.

Das Science Magazine gilt als eine der weltweit wichtigsten naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Schwerpunkten unter anderem auf Biologie und Biotechnologie. Es wurde bereits im Jahr 1880 gegründet. Das Arbeitgeber-Ranking ist unter http://www.sciencecareers.org/TopEmployers2018 veröffentlicht.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
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adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

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