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solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Focus-business zeichnet Karlsruher E-Commerce-Anbieter aus

solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Karlsruhe, im Dezember 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-business hat den Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber von billiger.de und shopping.de, jetzt als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist das Ergebnis einer Studie, die das Magazin in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, durchgeführt hat. Die solute gehört damit zu den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Wir investieren gerne und viel in unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur und freuen uns, dass unser Engagement jetzt auch von unabhängiger Stelle wieder bestätigt wurde“, erklärt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer von solute, der Betreiber von billiger.de und shopping.de. So wird bei der Unternehmensgruppe viel Wert auf die individuelle Förderung jedes Einzelnen und einen stetigen Austausch gelegt. „Bei uns kann sich jeder auch jenseits seiner Kernaufgaben einbringen. Diese offene Kommunikationskultur schätzen die Kolleginnen und Kollegen sehr“, erläutert Vermaaten weiter.

Auch das Thema betriebliche Ausbildung wird bei solute groß geschrieben: Das Unternehmen bildet aktuell acht jungen Menschen in drei Ausbildungsberufen aus. Dazu gehören der/die Bürokaufmann/frau, die Fachkraft für Lagerlogistik genauso wie der/die Fachinformatiker/in. „Junge Menschen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu bieten ist für uns ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Nur so können wir dem gerade in den IT-Berufen immer größer werdendem Fachkräftemangel begegnen“, ist sich Vermaaten sicher. Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen rund 20 Werkstudenten der Fachrichtungen BWL, Informatik und Personalmanagement parallel zum Studium einen ersten Einblick in das Berufsleben.

Vielseitiges Angebot für Mitarbeiter
Das Unternehmen schafft aber auch selbst die notwendigen Rahmenbedingungen, in denen sich die rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen: Ob kostenfreies Obst, ein eigenes Fitnessstudio oder im Sommer regelmäßige Grillevents auf der eigenen Dachterrasse – all das trägt zur großen Zufriedenheit bei. „Und wer bei uns mal auf andere Gedanken kommen möchte und sich im Fitnessstudio nicht zu Hause fühlt, der kann am Kicker gegen Kollegen antreten oder sich an einem der Flipperautomaten austoben, so Bernd Vermaaten.

Studie ermittelt Top-Arbeitgeber aus über 750.000 Unternehmen
Dass diese Unternehmenskultur und die Angebote gut bei den Mitarbeitern ankommen, zeigt das Ergebnis der Studie und die damit verbundene Auszeichnung. Um die rund 2.800 Top Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Markt Insights /MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmte Kriterien erfüllen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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solute gmbh
Marcel Oefler
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76185 Karlsruhe
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Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Münsteranerin brilliert beim Intern. Speaker Slam

Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Ulrike WINzer mit Initiator Hermann Scherer

Münster/Hamburg

Neue Impulse und neue Speaker braucht das Land!

Nach New York, München, Frankfurt und Wien wurde am 16. November 2018 der 1. Internationale Speaker Slam erstmalig in Hamburg durchgeführt. Was ist ein Speaker Slam? Ähnlich wie beim Poetry Slam geht darum, dass Sprecher im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von wenigen Minuten überzeugen.

Das von Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartete mit vielfältigen Themen auf, die alle Bereiche des Lebens von Business bis Privat abdeckten. Das erklärte Ziel: den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren traten die 59 Finalisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Österreich, Polen, Trinidad-Tobago, Türkei im ausverkauften Konferenz-Saal des Novotel Hamburg an. Die große Herausforderung: 300 Sekunden hatte jeder Teilnehmer Zeit, Publikum und Jury im Saal sowie die Gäste im Facebook-Live-Stream von sich zu überzeugen. Eine Sekunde mehr und das Mikrofon wurde ausgeschaltet – ein gnadenloses Zeitmanagement! In der 12-köpfigen, hochkarätigen Jury saßen Branchen-Größen wie u.a. Jörg Rositzke (Geschäftsführer „Hamburg 1“), Stefan Bronder (Bronder & Bronder Redneragentur) und Calvin Hollywood (Fotokünstler und Top-Speaker).

Mit dem Thema „Mein erstes Mal … Sichtbarkeit in der Arbeitswelt 4.0“ begeisterte die Speakerin und Business Expertin Ulrike Winzer aus Münster. Für ihren Vortrag wurde sie mit dem begehrten Excellence Award ausgezeichnet. Ihre Botschaft: Wer wahrgenommen werden will – als Arbeitgeber, als Mitarbeiter, als Bewerber – braucht eine Strategie und Maßnahmen, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen! Die Rückmeldungen aus Jury und Zuschauern: „Eine fantastische Bühnen-Präsenz!“ Redner-Ikone Hermann Scherer nach ihrem Vortrag: „Sie ist eine Waffe! Sensationell! Ulrike Winzer bringt auf den Punkt, welche Power unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt dringend brauchen!“

Leidenschaftlich appelliert Winzer in ihren Vorträgen an Unternehmen und Mitarbeiter, die eigenen Stärken klar herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Provokant und inspirierend zugleich macht sie deutlich, dass Digitalisierung und reale Empathie in der heutigen Arbeitswelt Hand in Hand gehen müssen. Ihre Thesen: Die begeisternde Wahrnehmbarkeit – digital und real – und damit die Pole Position in der Arbeitswelt ist das, worum sich heute alles dreht und was unabdingbar für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg ist! Raus aus dem Einheitsbrei der Vergangenheit zeigt sie wirkungsvoll auf, wie die Veränderungen aus Digitalisierung und Fachkräftemangel genutzt werden können. Querdenken, Mut und Entschlossenheit sind dabei gefragt. Als Headhunterin mit eigener Historie als Bewerberin, Managerin und Personalerin weiss sie genau, worüber sie spricht!

„Es war grossartig, Teil dieses außergewöhnlichen Rednerevents zu sein. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt meine Zielsetzung, Unternehmen und Mitarbeiter ins Handeln und Umsetzen zu bringen!“ kommentiert die strahlende Preisträgerin.

Am Ende holten die engagierten Redner nach mehr als 5 Stunden und 59 Mal Nervenkitzel den neuen Weltrekord!

Ulrike WINzer – Speakerin und Business Expertin
Vorträge, Expertise, Trainings und mehr zu den Themen Recruiting, Arbeitgeber, Mitarbeiter, Karriere, Erfolg, Sichtbarkeit

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Ulrike WINzer
Ulrike Winzer
Hammer Str. 28
48153 Münster
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Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Jährliche Auszeichnung des Science Magazine – 6.500 Beschäftigte

Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Zum dänischen Novozymes-Konzern gehört auch die deutsche Organobalance GmbH

Berlin, 30. Oktober 2018 – Zum vierten Mal in Folge hat das Science Magazine den auch in Deutschland tätigen Biotechnologie-Konzern Novozymes als einen der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. Der Auszeichnung liegen Bewertungen von Beschäftigten in der Biotechnologie, Pharmazie und ähnlichen Branchen zugrunde. Sie brachten Novozymes auf Platz 3 der Weltrangliste.

„Für uns ist es eine Ehre, einmal mehr als einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit bewertet worden zu sein“, sagte Claus Crone Fuglsang, Chief Science Officer bei Novozymes. „Wir entwickeln biologische und biotechnologische Lösungen für eine Reihe globaler Herausforderungen, und unsere Mitarbeiter tragen diese Arbeit voller Motivation und Überzeugung mit.“ Dies werde auch in der Bewertung deutlich.

Das Science Magazin bewertet unter anderem, wie die Mitarbeiter bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte und Lösungen eingebunden sind. Außerdem hatten die Beschäftigten die Möglichkeit, die wirtschaftlichen und finanziellen Strategien ihrer Arbeitgeber, die Unternehmenskultur und den Umgang der Mitarbeiter untereinander zu bewerten. „Ein Unternehmen ist nur so gut, wie die Beschäftigten, die hier arbeiten“, betont Claus Crone Fuglsang in diesem Zusammenhang. Novozymes, zu dem in Deutschland die Organobalance GmbH gehört, biete den eigenen Beschäftigten daher die Möglichkeit die eigenen Kompetenzen auszubauen und neue Ideen in das Unternehmen einzubringen.

Novozymes ist der weltweit größte Produzent von Enzymen und Mikroorganismen. Sie finden unter anderem in der Lebensmittelindustrie, als Nahrungsergänzungsmittel, als Bio-Kraftstoffe oder als umweltschonende Wirkstoffe in Waschmitteln Anwendung. Das Unternehmen zählt weltweit rund 6.500 Beschäftigte.

Das Science Magazine gilt als eine der weltweit wichtigsten naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Schwerpunkten unter anderem auf Biologie und Biotechnologie. Es wurde bereits im Jahr 1880 gegründet. Das Arbeitgeber-Ranking ist unter http://www.sciencecareers.org/TopEmployers2018 veröffentlicht.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
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adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

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Autovermieter Enterprise mehrfach als Arbeitgeber ausgezeichnet

Eschborn, 13. September 2018 – Die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit größten Autovermieters Enterprise Holdings hat in den vergangenen zwei Monaten mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber erhalten. So wurde Enterprise mit dem „PRIDE 500“-Siegel für sein umfassendes LGBTI Diversity Management zertifiziert. Darüber hinaus hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST Enterprise als Arbeitgeber mit „Top Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und als eines der Unternehmen mit „Deutschlands besten Jobs mit Zukunft“ ausgezeichnet.

PRIDE 500 ist eine Gemeinschaftsinitiative der LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex) Job- und Karriereplattform STICKS & STONES und des Aktionsbündnis gegen Homophobie e. V. Mittels eines externen Audits wird das LGBTI Diversity Management von Unternehmen und Organisationen untersucht und bewertet. Enterprise hat alle Anforderungen des umfangreichen Audits erfüllt und ist damit eines der Unternehmen in Deutschland, das als zertifizierter PRIDE 500-Siegelträger für eine offene und LGBTI-freundliche Unternehmenskultur steht.

Der Frage „Welche Branchen und Unternehmen bieten die besten Perspektiven?“ ist das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST nachgegangen und hat mit der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ knapp 4.000 Unternehmen im Hinblick auf wirtschaftliche Prosperität und Sicherheit des Arbeitsplatzes untersucht. Enterprise zählt in der Branche Autovermieter zu den ausgezeichneten Unternehmen mit einer hervorragenden Sicherheit und Stabilität des Arbeitsplatzes.

Mit einer weiteren Untersuchung haben sich FOCUS-MONEY und DEUTSCHLAND TEST dem Thema „Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ gewidmet und die nach Mitarbeiterzahl 17.500 größten Unternehmen mit Sitz in Deutschland aus 158 Branchen analysiert. Enterprise hat in der Branche Autovermietung die mögliche Höchstpunktzahl erzielt und ist damit der Autovermieter mit den besten Karrierechancen für Hochschulabsolventen in Deutschland.

Jim Strack, als Corporate Vice President für das Deutschlandgeschäft von Enterprise verantwortlich, zu den Auszeichnungen: „Vielfalt, Offenheit, großartige Karrierechancen und Zukunftssicherheit – all das sind Themen, für die Enterprise seit seiner Gründung 1957 in den USA weltweit und seit 1997 in Deutschland steht. Daher freuen wir uns sehr darüber, in so kurzer Folge für all diese Punkte ausgezeichnet worden zu sein.“

Seit seinem Markteintritt in Deutschland 1997 hat sich der Weltmarktführer Enterprise zu einem der größten Autovermieter der Bundesrepublik entwickelt. Heute beschäftigt Enterprise ca. 2.300 Mitarbeiter an ca. 180 Standorten in Deutschland. Neben der Hauptmarke Enterprise Rent-A-Car betreibt Enterprise ebenfalls seine auf Geschäftsreisende ausgerichtete Marke National Car Rental sowie die Marke Alamo Rent A Car mit Fokus auf Freizeitreisende.

Den Einstieg in die Karrierewelt von Enterprise bietet das Management-Trainee-Programm, mit dem das Unternehmen ganzjährig auf der Suche nach seinen Managern von morgen ist. Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums in Deutschland plant Enterprise, 250 Trainee-Stellen innerhalb der nächsten zwölf Monate deutschlandweit neu zu besetzen.

Informationen zu dem Programm und dem Bewerbungsprozess gibt es unter www.enterprisealive.de

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings mit Hauptsitz in St. Louis, USA, betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchise-Partnern. Im Geschäftsjahr 2017 hat Enterprise Holdings einen Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das Unternehmen beschäftigt 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000 Standorte, hat eine Flotte von ca. 1,9 Millionen Fahrzeugen und ist in über 90 Ländern weltweit verfügbar.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180 eigene Standorte mit mehr als 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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Ins Fitnessstudio auf Kosten des Arbeitgebers

Für Privatpersonen ist es schwierig, die Gebühren fürs Fitnessstudio bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastung abzusetzen. Das klappt nur, wenn eine Krankheit oder Verletzung vorliegt. „Ist der Arbeitnehmer aber gesund und möchte präventiv Sport treiben, um Krankheiten vorzubeugen oder einfach nur Sport aus Freude am Training betreiben, dann könnte der Arbeitgeber das steuerfrei unterstützen“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi).

Unternehmerisch betrachtet ist das sinnvoll, denn immer mehr Arbeitnehmer leiden unter Rückenproblemen, verursacht durch langandauernde sitzende oder stehende Tätigkeiten. Auch die rasant zunehmenden Herz-Kreislauf-Krankheiten können durch Bewegung eingedämmt werden. Als Arbeitnehmer kann man in den Genuss von zwei verschiedenen Fördervarianten durch den Arbeitgeber kommen, sofern dieser die Werthaltigkeit von Sport und Gesundheit erkennt. Aufgrund der Steuerfreiheit entstehen dem Arbeitgeber keinerlei Kosten.

Sport im Rahmen der Gesundheitsförderung
Der Arbeitgeber kann bis zu 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr für gesundheitsfördernde Maßnahmen zusätzlich zum vereinbarten Lohn steuerfrei ausgeben. „Dafür könnte beispielsweise ein Vertrag mit einem Fitnessstudio abgeschlossen und festlegt werden, dass seine Angestellten an allen Kursen teilnehmen dürfen, die den Anforderungen des Fünften Sozialgesetzbuches entsprechen“, führt Robert Dottl aus.

Das sind in der Regel Kurse, die den gesamten Körper trainieren, wie Pilates, Yoga, Stretching, Kieser- oder Rückentraining. Auch die Gebühren für ein Rundum-Abnehm-Programm, wie für Weight-Watchers beispielsweise, fallen darunter. Reines Gerätetraining im Fitnessstudio oder die Vereinsbeiträge zu einzelnen Sportarten wie Fußball oder Tennis sind steuerlich leider nicht begünstigt.

Gebühren für Fitnessstudio als Sachzuwendung
Der Chef könnte seinem Mitarbeiter alternativ bis zu 44 Euro monatlich als Sachzuwendung für ein festgelegtes Fitnessstudio gewähren. Dann – und nur dann – ist das freie Training an den Geräten zum Muskelaufbau und der Besuch von Group-Fitness-Programmen tatsächlich kostenlos! Somit können Kurse wie Spinning, TRX und Zumba kostenfrei belegt oder Courts, z. B. für Squash oder Badminton ebenfalls kostenfrei genutzt werden.

„Fällt die monatliche Studiogebühr höher als 44 Euro aus, so ist die meist geringfügige Differenz selbst zu tragen“, informiert der Steuerexperte der Lohi. Der Steuerfreibetrag ist mit 44 Euro voll ausgeschöpft und kann nicht noch durch andere Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. So wird das Fitnessstudio auf einmal für jedermann erschwinglich!

Also bei den nächsten Gehaltsverhandlungen den Chef ruhig mal auf die finanzielle Förderung von Sport ansprechen oder über das betriebliche Vorschlagswesen diese Maßnahmen zur Motivation und Gesundheitsförderung der Mitarbeiter einreichen, sofern der Betrieb sie noch nicht eingeführt hat. Die beiden steuerfreien Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung lassen sich übrigens hervorragend miteinander kombinieren und dem Arbeitgeber kommt es schließlich zugute, wenn seine Mitarbeiter fit und gesund sind.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Wir stellen uns als Arbeitgeber vor

Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Der Name Lloyd`s geht auf das „Lloyds Coffee House“ im London des 17. Jahrhunderts zurück. Hier trafen sich Kapitäne, Schiffseigner und Kaufleute. Sie tauschten Neuigkeiten und Informationen rund um den Schiffsverkehr aus. Edward Lloyd sammelte sie und stellte sie seiner Klientel zur Verfügung. Im Jahr 1760 gründeten die Kunden des Kaffeehauses die Gesellschaft Lloyd´s Register. Auch der Namensteil „Register“ ist historisch: Die Gesellschaft druckte 1764 das erste Schiffsregister der Welt.
Lloyd´s Register Deutschland GmbH (LRQA) wurde 1985 als Tochtergesellschaft der Lloyd`s Register Gruppe gegründet. Wir sind ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen und derzeit in 120 Ländern vertreten. Schwerpunkte unseres Produktportfolios sind die Auditierung und Zertifizierung von einzelnen Prozessen, Managementsystemen oder auch Lieferanten in nahezu allen Wirtschaftszweigen.
Darunter Automotive, Maschinen- und Anlagebau, Metall- und Chemieindustrie, Lebensmittel, den Gesundheitssektor sowie Luft- und Raumfahrt und die Transport- und Logistikbranche. Darüber hinaus bieten wir u. a. auch Trainings, Risikoanalysen und Lösungen zur Risikominimierung an.
Unsere Kunden haben unsere Leistungen im letzten Jahr mit der Note 1,58 bewertet – primär ist die Begründung dafür der praxisbezogenen Ansatz und die Erfahrung unserer Auditoren und eine herausragende Kundenbetreuung.
Mit über 2.500 Auditoren betreuen wir 45.000 Kunden weltweit. In Deutschland haben wir unseren Hauptsitz in der Rheinmetropole Köln. Dort sind wir aktuell 90 Mitarbeiter zuzüglich Freelancer und betreuen 2.000 Kunden. LR ist durch über 45 nationale Akkreditierungsbehörden zugelassen.
Vor allem dank der Unabhängigkeit der Lloyd´s Register Gruppe genießen die Serviceleistungen international hohe Akzeptanz. Unter dem Slogan „Working together for a safer world“ dienen alle Aktivitäten der Gruppe einem Ziel: Der Sicherheit unseres modernen, von Technik dominierten Lebens. Und das in den verschiedensten Branchen der Industrie.
Weitere Informationen finden Sie hier:
https://katialo.com/lrqa
oder:
Lloyd“s Register Deutschland GmbH lrqa.de
Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln – Deutschland
CEA-Recruitment@lr.org

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Kündigung im Kleinbetrieb: Chancen auf eine Abfindung?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung im Kleinbetrieb: Chancen auf eine Abfindung?

Fachanwalt Bredereck

Mitarbeiter in einem Kleinbetrieb haben grundsätzlich keinen besonders starken Kündigungsschutz. Das liegt vor allem am Kündigungsschutzgesetz, dass nur für Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern gilt und auf Kündigungen von Mitarbeitern in Kleinbetrieben nicht anwendbar ist. Allerdings sind Arbeitnehmer in Kleinbetrieben nicht schutzlos, so Arbeitsrechtler und Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck. Unter welchen Umständen eine Kündigungsschutzklage dort Erfolg haben kann, erklärt er in diesem Beitrag.

Vorab: Ein Kleinbetrieb liegt vor, wenn dort regelmäßig zehn oder weniger Arbeitnehmer in Vollzeit angestellt sind. Teilzeitarbeitskräfte sind mit einzurechnen, beispielsweise als „halbe“ Arbeitskraft. Betriebe mit mehr als zehn Vollzeit-Mitarbeitern sind keine Kleinbetriebe. Dort gelten die verschärften Regeln des Kündigungsschutzgesetzes.

Wann hat eine Kündigungsschutzklage im Kleinbetrieb Aussicht auf Erfolg? Nach ständiger Rechtsprechung der Arbeitsgerichte muss der Arbeitgeber sich bei der Kündigung „treuwidrig“ verhalten haben. Treuwidrig ist eine Kündigung nur in seltenen Ausnahmen; die Arbeitsgerichte wollen nicht, dass der Kündigungsschutz in Kleinbetrieben ausufert. Deshalb greift der Kündigungsschutz in Kleinbetrieben regelmäßig nur in diesen Fällen: Widersprüchliches Verhalten des Arbeitgebers; Kündigung zur Unzeit; Kündigung in ehrverletzender Form; und wenn die Kündigung den Arbeitnehmer im Sinne des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes diskriminiert.

Hierzu einige Beispiele: Eine Kündigung erfolgt gegebenenfalls zur Unzeit, wenn der Arbeitnehmer gleichzeitig einen schweren Schicksalsschlag verkraften muss. Widersprüchlich könnte die Kündigung sein, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer wenige Tage vor der Kündigung zugesagt hat, ihm „in den nächsten Jahren“ nicht zu kündigen, weil er „unersetzlich“ für die Firma ist, und die Firma „finanziell bestens aufgestellt“ ist. Ehrverletzend könnte die Kündigung sein, wenn man dem Gekündigten Sätze hinterherruft, wie: „Ich wusste, dass du ein Versager bist!“ Diskriminierend ist die Kündigung, wenn der Arbeitgeber beispielsweise einem Geflüchteten kündigt, weil der Chef etwas gegen Mitarbeiter mit Migrationshintergrund hat. Eine Diskriminierung wegen des Alters liegt etwa vor, wenn der Chef den Rauswurf seines altgedienten Mitarbeiter so begründet: „Für die Tätigkeit sind Sie inzwischen zu alt.“

Treuwidrige Kündigungen wegen Ehrverletzung, widersprüchlichen Verhaltens oder zur Unzeit kommen eher selten vor. Was deutlich häufiger vorkommt, sind Kündigungen, die gegen Diskriminierungs-Tatbestände verstoßen. Wenn Sie die Möglichkeit sehen, dass Ihre Kündigung treuwidrig oder diskriminierend ist, zögern Sie nicht, einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht anzurufen und rechtlichen Rat einzuholen.

Arbeitnehmer, die in diesen Fällen Kündigungsschutzklage einreichen, haben durchaus eine Chance auf eine Abfindung. Regelmäßig wird der Arbeitgeber lieber eine Abfindung zahlen, als dem Arbeitnehmer mehrere Monate Lohn und Sozialversicherungsbeiträge nachzuzahlen und ihn wiedereinstellen zu müssen.

Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben, können mich gern in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht unter 030.40004999 anrufen. In einer kostenlosen und unverbindlichen telefonischen Ersteinschätzung spreche ich gern ich mit Ihnen über die Aussichten der Kündigungsschutzklage, über mögliche Treuwidrigkeits-Tatbestände und über Ihre Aussichten auf eine Abfindung.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

29.06.2018

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Pressemitteilungen

Eine Arbeitnehmerin will gekündigt werden. Was kann man ihr raten?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Eine Arbeitnehmerin will gekündigt werden. Was kann man ihr raten?

Fachanwalt Bredereck

Es kommt vor, dass eine Arbeitnehmerin die Kündigung erhalten will. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Wahrscheinlichkeit, eine Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes zu bekommen, ist regelmäßig geringer. Bei einer Eigenkündigung würde sie meist deutlich weniger Arbeitslosengeld bekommen. Und sie könnte im Endeffekt sogar eine Abfindung erhalten, wenn sie gegen die Kündigung vor dem Arbeitsgericht klagt und sich mit ihrer Arbeitgeberin auf einen Abfindungsvergleich einigt.

Zugegeben: Hier handelt es sich um ein Problem, dass nicht alle Arbeitnehmerinnen betrifft, die unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz sind, aber keine Eigenkündigung aussprechen wollen oder können. Die Frage ist für Mitarbeiterinnen interessant, die trotz innerer Kündigung konstant eine solide Arbeitsleistung abliefern und die man deshalb nicht aus dem Arbeitsverhältnis entlassen will. Schließlich wird die Chefin eine zuverlässige Mitarbeiterin freiwillig nicht vor die Tür setzen, erst recht nicht, wenn in der Branche Fachkräftemangel herrscht.

Solche Arbeitnehmerinnen sind gar nicht so selten! Sie möchten das Unternehmen oder den Tätigkeitsbereich wechseln, aber die eigene Arbeitsethik und das Pflichtgefühl dem Arbeitgeber oder den Kunden gegenüber treibt sie an. Für die Arbeitnehmerin ist das eine schwierige Situation: Vielleicht kann sie wegen der Sperrzeit nicht selbst kündigen oder eben aus Ethik und Pflichtgefühl. Und nicht selten schleppen sich diese Mitarbeiterinnen erkrankt und erschöpft zum Dienst. Das Problem: Über kurz oder lang brechen psychische und physische Krankheiten aus. Manch ein chronisches Rückenleiden hat hier seinen Ursprung.

Als Arbeitsrechtler und Anwalt kann ich niemandem dazu raten, sich am Arbeitsplatz pflichtwidrig zu verhalten und so die Kündigung zu provozieren. Das wäre nicht korrekt und das sollten Sie auch nicht tun. Was Sie allerdings tun können ist, auf sich und ihre Bedürfnisse zu achten und sich ärztlich untersuchen zu lassen, wenn Sie sich nicht gut fühlen. Häufig sind Arbeitnehmerinnen in dieser Lage eigentlich bereits arbeitsunfähig erkrankt. In diesem Fall sollten Sie zum Arzt gehen. Wenn er Sie arbeitsunfähig krankschreibt, ist das gut für Sie, weil Sie sich gesund pflegen können, aber regelmäßig schlecht für den Arbeitgeber, da er jetzt nicht mehr jeden Tag von Ihrer soliden Arbeitskraft profitiert.

Und Sie können darüber nachdenken, nicht mehr 150% bei der Arbeit zu geben. Als Arbeitnehmerin schulden Sie regelmäßig „nur“ eine Arbeitsqualität mittlerer Art und Güte. Das heißt, Sie müssen regelmäßig keine Höchstleistung bringen, sondern regelmäßig nur eine durchschnittliche. Wenn Sie damit anfangen, wird die Kündigung vielleicht bald in Ihrem Briefkasten liegen.

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Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter der angegebenen Telefonnummer oder unserer Hotlinenummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

28.06.2018

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Haftung eines Low Performers – Der innerbetriebliche Schadensausgleich

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen und Daniela Willer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Haftung eines Low Performers - Der innerbetriebliche Schadensausgleich

Fachanwalt Bredereck

Arbeitnehmer sind nicht nur in ihrer Arbeitsweise, sondern auch in ihrem Leistungsniveau sehr unterschiedlich. Durchschnittlich kann man davon ausgehen, dass in einem Team von zehn Personen zwei Arbeitnehmer überdurchschnittlich gut sind, sechs Arbeitnehmer durchschnittlich gut und zwei Arbeitnehmer eben eine unterdurchschnittliche Leistung erbringen. Eine solche Schwankung ist sehr natürlich, denn Menschen haben alle unterschiedliche Stärken und Schwächen. Ein solches Risiko liegt immer bei den Arbeitgebern. Doch wie können Arbeitgeber vorgehen, wenn die sogenannten „Low Performer“ dem Unternehmen einen tatsächlichen wirtschaftlichen Schaden zufügen? In diesem Fall könnte ein innerbetrieblicher Schadenausgleich in Frage kommen.

Lohnkürzung. Ist dem Unternehmen tatsächlich ein Schaden durch die Arbeitsweise eines/einer bestimmten Arbeitnehmers/in entstanden, könnte die Schadenssumme ggf. mit dem Lohnanspruch des/der Arbeitnehmers/in aufrechenbar sein. Das heißt, der Lohn, der in der Regel zum Ende des Monats gezahlt wird, könnte um den entstandenen Schaden gemindert werden. Dies ist auch möglich, wenn zeitgleich eine Abmahnung oder Kündigung ausgesprochen wird.

Ein Beispiel dafür wäre, wenn der Mitarbeiter S eine wichtige Aufgabe erfüllen muss, wie zum Beispiel die Erstellung einer umfangreichen Abrechnung für einen Kunden. Für die Aufgabe werden von der Arbeitgeberin zwei Arbeitstage angesetzt. S beschäftigt sich mit der Aufgabe gerade einmal zwei Stunden, die restliche Zeit vertrödelt er. Dadurch ist sein Ergebnis so fehlerhaft und lückenhaft, dass seine Kollegin D Überstunden leisten muss, um die Aufgabe komplett neu auszuarbeiten. Der entstandene Schaden könnte hier zum einen der „umsonst“ gezahlte Lohn an den Mitarbeiter S sein, aber auch die Lohnzahlung für die Überstunden an die Mitarbeiterin D. In diesem Fall liegt auch nicht mehr eine Schlechtleistung, sondern eine Nichtleistung vor.

Verschulden des/der Arbeitnehmers/in. Damit die Arbeitgeberin im oben genannten Beispiel gegen den Arbeitnehmer S ihren Schadenersatzanspruch wegen nach § 280 BGB durchsetzen kann, ist das Verschulden des S eine Voraussetzung. Hätte er sich zumindest die erforderliche zumutbare Mühe gegeben und beide angesetzten Tage ausgenutzt, wäre seitens der Arbeitgeberin kein Schadenersatzanspruch durchsetzbar.

Aufrechnung mit dem Schadenersatzanspruch. Ist jedoch die Schlechtleistung bzw. Minderleistung als Nichtleistung wie in dem oben beschriebenen Fall auszuwerten, könnte die Arbeitgeberin einen Schadensersatzanspruch gegen den Arbeitnehmer S nach § 280 Abs. 1 BGB haben und diesen nach §§ 387 ff BGB mit dem Lohnanspruch verrechnen. Zu beachten ist dabei, dass nur gegen den Nettolohnanspruch aufgerechnet werden kann. Ferner kann nur bis zum Pfändungsfreibetrag nach §§ 850 ff ZPO aufgerechnet werden, damit die Arbeitnehmer ihr Existenzminimum wahren können.

Tipps für Arbeitgeber. In der Praxis ist eine Schlechtleistung bzw. Nichtleistung schwer nachweisbar bzw. feststellbar. Arbeitgeber sollten in einem solchen Fall dafür sorgen, dass sie genug handfeste Beweise haben und sich bzgl. einer Einschätzung unbedingt von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten lassen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Arbeitsrecht, insbesondere Kündigung und Aufhebungsvertrag? Auf der Homepage finden Sie als Arbeitgeber/in alle Informationen zum Thema Kündigungsschutz, Kündigungsgründe, Betriebsratsanhörung etc

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20.06.2018

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