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Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Weiterbildung keine Frage des Alters

Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Mit 62 zum Fitnessfachwirt: Horst Zwicker

Als Horst Zwicker mit knapp 60 Jahren seine Arbeit verlor, konnte ihm die Arbeitsagentur keine berufliche Perspektive mehr aufzeigen. Doch er suchte dennoch nach Möglichkeiten, wollte sich weiterbilden und fand mit der BSA-Akademie genau den richtigen Bildungsanbieter, mit dem er sein langjähriges Hobby, das Fitnesstraining, zum Beruf machen konnte. Die Arbeitsagentur unterstützte sein Vorhaben. Mit 62 Jahren, nur wenige Monate vor seiner Rente, schaffte er somit als bisher ältester Teilnehmer den Abschluss der Profiqualifikation zum „Fitnessfachwirt“.

Seit über 40 Jahren Fitnesstraining
In seiner Jugend war Horst Zwicker bereits begeisterter Sportler, spielte Fußball, war Leichtathlet und betrieb Gewichtheben. „Nach zwei Bänderrissen musste ich mich allerdings nach neuen sportlichen Betätigungen umsehen und bin auf Fitnesstraining umgestiegen. Das hatte zwar nicht mehr den gleichen Wettkampfcharakter, allerdings habe ich als Einzelsportler jedes Mal den Kampf gegen den eigenen inneren Schweinehund gewonnen und trainiere seit mittlerweile über 40 Jahren regelmäßig.“ Hauptberuflich war Horst Zwicker über 20 Jahre in der Gastronomie tätig, hatte auch lange Jahre eine kleine Speditionsfirma. Das Fitnesstraining war aber damals schon etwas mehr als nur ein Hobby. „Ich habe nebenbei auch schon als Trainer und Betreuer etwas gearbeitet und meine eigenen Erfahrungen weitergegeben. Aber nur in den Studios, in denen ich auch selbst trainiert habe.“

Vor gut 20 Jahren fast Studiobesitzer
1996 wäre Horst Zwicker dennoch beinahe Studiobesitzer geworden. „Ich habe die Gaststätte eines Sportvereins geleitet, der auch über ein kleines Fitnessstudio verfügte. Damals wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen konnte, die Leitung des Studios zu übernehmen. Doch bevor ich die Fitnesstrainer-B-Lizenz bei der BSA-Akademie beginnen könnte, hat sich dieser Plan von Vereinsseite aus wieder zerschlagen. Zumindest bin ich damals das erste Mal auf die BSA-Akademie als Bildungsanbieter der Fitness- und Gesundheitsbranche aufmerksam geworden“, denkt er zurück. Es wäre schon vor gut 20 Jahren ein Schritt in die Fitnessbranche gewesen, den er gerne wahrgenommen hätte. Doch es kam anders und er verdiente auf andere Art und Weise sein Geld, bis sein Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste. Da war er bereits 59 Jahre alt.

Mit knapp 60 Jahren nicht mehr vermittelbar
„Gehen Sie mal mit fast 60 Jahren aufs Arbeitsamt. Trotz guter Gespräche kam heraus, dass ich praktisch die Option auf nichts habe. Ich musste mir also Gedanken machen, wie ich die vier Jahre bis zur Rente über die Runden bringen kann. Als ich der Dame von der Arbeitsagentur vorgeschlagen habe, eine Weiterbildung oder Ausbildung zu absolvieren, hat sie zunächst nur gelächelt“, schildert er die schwierige Situation. „Ich habe also recherchiert, welche Möglichkeiten infrage kommen und bin gedanklich wieder sehr schnell bei der BSA-Akademie gelandet. Sie ist schon damals in meinen Blickpunkt gekommen und jetzt wollte ich die Chance ergreifen, die ich damals nicht genutzt habe.“

Arbeitsagentur fördert Weiterbildung
Horst Zwicker fasste daraufhin schnell den Entschluss, das Projekt Weiterbildung anzugehen und rief bei der BSA-Akademie an, um sich über seine Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Das Lehrgangssystem der BSA-Akademie, die über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen verfügt, ist modular aufgebaut. So hatte Horst Zwicker die Möglichkeit, sich mit einer Basisqualifikation, wie die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge bis hin zur Profiqualifikation, wie dem „Fitnessfachwirt“, weiterzubilden. Für den Fitnessbegeisterten eine tolle Möglichkeit, sich noch im höheren Alter in seiner Lieblingsbranche zu qualifizieren. „Ich führte gute Gespräche mit der BSA-Akademie sowie mit der Arbeitsagentur, die bereit war, meine Weiterbildung zu finanzieren. Zwei Wochen später hatte ich bereits die Zusage, dass ich mich zum Fitnessfachwirt qualifizieren kann“, denkt er zurück. Er entschied sich also für eine Profiqualifikation. Der Fitnessfachwirt der BSA-Akademie besteht aus insgesamt elf Einzellehrgängen, die sich aus Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen zusammensetzen und an einem der über 20 bundesweiten Lehrgangszentren stattfinden. „Der Fitnessfachwirt ist auf 15 Monate angesetzt. Direkt zu Beginn kam der große Hammer für mich. Die BSA schickte mir einen Karton mit den Lehrgangsordnern aller elf Lehrgänge. Da habe ich natürlich zunächst geschluckt, aber ich war mir von Anfang an sicher, dass ich es probieren muss.“

Mit Karteikarten gearbeitet
Schnell fiel ihm auf, dass die eigene Schulzeit doch schon über 40 Jahre her ist. „Das Gehirn war dieses Lernen einfach nicht mehr gewohnt. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis das, was ich in den Ordnern gelesen habe auch im Kopf hängen geblieben ist. Aber spätestens nach acht Wochen hatte ich die Routine im Lernen“, beschreibt er. Und auch die Präsenzphasen der einzelnen Module konnte er nutzen, um das Gelernte noch einmal zu festigen. „Man hat gemerkt, dass die Referenten aus der Praxis kommen und den Stoff super rüberbringen konnten, sodass ich die Zusammenhänge noch besser verstehen konnte und es für jeden Teilnehmer verständlich war.“ Dabei gab es schon einige Blicke der anderen Teilnehmer, die deutlich jünger waren, doch Horst Zwicker hat es schnell geschafft das Eis zu brechen. „Durchschnittlich waren die Teilnehmer schätzungsweise 35 Jahre jung. Ich habe ihnen dann erst einmal erzählt, dass ich zweifacher Opa und schon so gut wie in Rente bin und es einfach noch einmal wissen möchte.“ Erstaunte Blicke erntete der älteste Teilnehmer ebenfalls, als er regelmäßig seine Karteikarten hervorzog, um in seinen Stichpunkten etwas nachzulesen. „Das ist eben die alte Schule. Ich bin der Auffassung, dass man sich besser etwas behalten kann, wenn man es mal geschrieben hat und nicht nur durchgelesen. Es entsteht ein besserer Memory-Effekt.“

Mit Fleiß zum ältesten Fitnessfachwirt
So arbeitete er sich von Modul zu Modul, sodass die 15 Monate wie im Flug vergingen. „Klar hat mir das eine Modul etwas mehr gelegen als das andere. Aber ich hatte Unterstützung von meiner Lebensgefährtin und auch meine Beraterin bei der Arbeitsagentur wirkte motivierend auf mich. Genug Zeit zum Lernen hatte ich ja aufgrund meiner Arbeitslosigkeit. Ich lernte zuhause oder las meine Karteikarten beim Spaziergang mit meinem Hund.“ So kam es, dass er alle elf Module des Fitnessfachwirts erfolgreich bestand und mit dem „Leistungssport Body-Trainer“ sogar noch einen Lehrgang obendrauf legte, der ihm zum Erhalt der „Fitnesstrainer-A-Lizenz“ noch fehlte. Mit 62 Jahren ist Horst Zwicker der älteste Teilnehmer, der den „Fitnessfachwirt“ an der BSA-Akademie erfolgreich absolviert hat. „Das hat mich natürlich sehr stolz gemacht. Ich möchte damit auch andere Personen in meinem Alter Mut machen, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen.“ Nun plant der frisch gebackene Fitnessfachwirt seine Zukunft. „Als erstes gehe ich in Rente. Dann möchte ich selbstständig im Fitnessbereich tätig werden. Ich denke dabei gerade an die Zielgruppe 50+, für die ich zum einen Personal- aber auch Gruppentrainingsangebote anbieten möchte, sowohl im Outdoor- als auch im Indoor-Bereich.“ Das Studio, in dem er trainiert und das er vor gut 20 Jahren schon einmal fast übernommen hätte, würde sich dafür anbieten.

Erste Fitnesskunden aus Familien- und Bekanntenkreis
Seine erste Fitnesskunden hat der heute 62-Jährige bereits. „Mein Schwiegersohn und sein Freund wollten ein paar Kilo abspecken und fitter werden. Das ist aber natürlich ein Freundschaftsdienst. In meinem Bekanntenkreis habe ich aber noch viele weitere potenzielle Kunden. Horst Zwicker freut sich auf seine kommenden Aufgaben. „Erstens ist Fitnesstraining seit vielen Jahren mein Hobby. Darüber hinaus möchte ich den Menschen mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dabei helfen, richtig und gesundheitsfördernd zu trainieren.“ Die Zeit des Lernens hat sich schon jetzt ausgezahlt. „Ich habe meiner Beraterin von der Arbeitsagentur aus Dank einen Blumenstrauß geschenkt, da sie an mich und mein Vorhaben geglaubt hat. Durch meine Ausbildung kann ich nun genau das machen, was mir Spaß macht. Gibt es denn was Schöneres?!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft

55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei

Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft

Deutschland ist ein Zuwanderungsland, nicht erst seit 2015. Auch der öffentliche Dienst stellt sich neu auf das Thema Zuwanderung ein: Die interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes ist eine Schlüsselaufgabe mit hoher Signalwirkung. Um auf die komplexen Anforderungen vorbereitet zu sein, brauchen Beschäftigte in Arbeits- und Kommunalverwaltungen und bei der Polizei interkulturelle Qualifizierungen. In ihrem Buch „Interkulturelles Training“ stellen Bettina Franzke und Vitalia Shvaikovska 55 Fallbeispiele (Critical Incidents – CIs) und Lösungsmuster für die Aus- und Fortbildung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vor.

Die Critical Incidents (CIs) geben konfliktträchtige und irritierend erlebte Situationen wieder und beschönigen die Realität nicht. Kritische Verhaltensweisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern öffentlicher Einrichtungen werden ebenso beschrieben wie befremdliches Verhalten von Nutzerinnen und Nutzern staatlicher Einrichtungen. Jede Fallbeschreibung wird durch Reflexionsfragen und Lösungsmuster ergänzt, die das Einfühlungsvermögen schulen und zum Perspektivwechsel auffordern. Die Arbeit mit CIs ermutigt, individuelle Wege für den Umgang mit migrationserfahrenen Menschen zu finden.

Für wen ist das Buch von Interesse?
Die Fallsammlung ist für die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes aufbereitet und kann direkt eingesetzt werden. Das Lern- und Arbeitsbuch ist eine Fundgrube für alle, die interkulturelle und soziale Kompetenzen im Kontext einer Einwanderungsgesellschaft vermitteln oder sich diese im Selbststudium aneignen wollen.

Kommunalverwaltungen, Anbieter beschäftigungsorientierter Beratung in Jobcentern, Arbeitsagenturen und Trägerorganisationen sowie Polizeibehörden profitieren ebenso von der Fallsammlung wie Akteurinnen und Akteure in Schulen, in der Sozialarbeit und in der Personalentwicklung.

Methodik und Erkenntnisgewinn
Die CIs wurden über Beobachtungen, Interviews sowie in interkulturellen Trainings mit Akteurinnen und Akteuren in den jeweiligen Arbeitsfeldern empirisch erhoben. Die hier vorgelegte Fallsammlung ist einzigartig in ihrem Umfang und in der Komplexität, mit der interkulturelle Überschneidungssituationen im Kontext einer Einwanderungsgesellschaft analysiert werden.

Autorinnen
Bettina Franzke ist Professorin für Interkulturelle Kompetenzen und Diversity-Management an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.
Vitalia Shvaikovska (B. A. Arbeitsmarktmanagement) ist im Jobcenter Dortmund tätig und Lehrbeauftragte für interkulturelle Kompetenz an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.

Bettina Franzke, Vitalia Shvaikovska
– Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft –
55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016, 264 Seiten
34,90 Euro

Artikel-Nr. 6004508
ISBN 978-3-7639-5663-0
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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BERUF AKTUELL 2014/2015 für Tablet und Smartphone

Ausbildungslexikon erstmals als eBook mit Direktlinks zu Berufsfilmen und Info-Portalen

BERUF AKTUELL 2014/2015 für Tablet und Smartphone

Beruf Aktuell 2014/2015

„BERUF AKTUELL 2014/2015“ – das Lexikon für Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit (BA) – gibt es zum ersten Mal auch für Tablets und Smartphones. Das Lexikon informiert über die fast 500 gesetzlich geregelten Ausbildungsberufe von A wie Altenpflegehelfer bis Z wie Zweiradmechatroniker. Jeder Beruf wird in einem Kurzporträt vorgestellt, das die wichtigsten Infos zum Arbeitsbereich, zur Dauer der Ausbildung, zur Ausbildungsvergütung und zu verwandten Berufen zusammenfasst.

„BERUF AKTUELL“ ist eine wichtige Infoquelle für Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung beginnen wollen. Das Lexikon ist aber auch für Lehrerinnen und Lehrer, Ausbildende, Sozialarbeiter und Betriebe ein wertvolles Nachschlagewerk. Zu vielen Ausbildungsberufen gibt es Berufsfilme, die im eBook über einen Direktlink zur Verfügung stehen. Auch die Links zu BERUFENET, KURSNET und anderen Online-Portalen sowie die Infos zu Ausbildungsförderungen und gesetzlichen Grundlagen können direkt angeklickt werden.

Das eBook „BERUF AKTUELL 2014/15“ kann im Format E-Pub für 2,99 Euro heruntergeladen werden.

– BERUF AKTUELL 2014/2015 –
Lexikon der Ausbildungsberufe
Bundesagentur für Arbeit (Hg.)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2014
ISBN 978-3-7639-5418-6
eBook im Format E-Pub (für Tablets, Smartphones und PC)
2,99 Euro
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PR-Experte Michael Oehme: Asylbewerber sollen früher in den Arbeitsmarkt integriert werden

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland nimmt zu – dementsprechend hoch ist das Interesse, die Flüchtlinge schon während der Wartezeit auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten

St. Gallen, 12.08.2014. „Derzeit wird an einem Programm gearbeitet, mit dem Asylbewerber schon während der vorgeschriebenen Wartezeit von derzeit neun Monaten auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden sollen“, hierauf macht der PR-Berater Michael Oehme aufmerksam. Ein Modellversuch in Augsburg, Bremen, Dresden, Freiburg, Hamburg und Köln soll die Effizienz des Vorhabens prüfen. In den sechs Städten sind rund 170 Bewerber auf Sprachkenntnisse und Qualifikation getestet worden. Sobald sie den offiziellen „Arbeitsmarktzugang“ erhalten haben, können sie in das normale Vermittlungsverfahren für Arbeitslose aufgenommen werden. Die Bundesagentur für Arbeit erhofft sich durch diesen Arbeitsmarkt-Check, Tausende Fachkräfte schneller für die deutsche Wirtschaft gewinnen zu können. „Flüchtlingen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ist gleichermaßen ökonomisch und sozial. Qualifizierte Fachkräfte braucht die deutsche Wirtschaft“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. „Vor allem junge Menschen sollten bei entsprechender Eignung schnell in eine Ausbildung integriert werden.“ Insofern verwundere es, dass über diese neue Entwicklung kaum jemand in Deutschland informiert sei, meint Oehme.

Des Weiteren hat die Teilnahme an dem Modellprojekt keinen Einfluss auf den Ausgang des Asylverfahrens. Daher hat man sich bei dem Modellprojekt auf Bewerber aus Ländern konzentriert, für die eine Zusage relativ wahrscheinlich ist: Rund ein Drittel stammt aus Syrien, jeweils etwa 10 Prozent kommen aus Iran, Afghanistan und Pakistan.

Eine breite Palette an Qualifikationen soll die Diversität der Chancen sichern. Ob handwerkliche Berufe, soziale Berufe, Kaufleute, Ärzte oder Akademiker: jeder soll eine Chance auf eine Stelle für Anfang 2015 bekommen. Doch zunächst wollen die beteiligten Behörden, neben der Arbeitsagentur vor allem das Arbeitsministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), in diesem Herbst erste Erkenntnisse des Modellprojektes auswerten. Im weiteren Verlauf wird entschieden, ob das Projekt auf das gesamte Bundesgebiet ausgerollt wird. „Hintergrund solcher Modelle ist die stark steigende Zahl von Asylbewerbern in Deutschland. Aber wir sollten die Situation auch zum Positiven nutzen, denn in Deutschland fehlen mittelfristig Arbeitskräfte“, so Oehme weiter. Schließlich geht die Arbeitsagentur davon aus, dass ungefähr jeder zweite Flüchtling im für den Arbeitsmarkt interessanten Alter zwischen 25 und 64 Jahren ist.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

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Luxusdebatte über den Fachkräftemangel?

Personalexperte rät zu mehr Realismus

Von Ansgar Lange +++ Beim Thema Fachkräftemangel schrillen die Alarmglocken bei Wirtschaftsvertretern und so genannten Experten. Glaubt man ihren Analysen, dann wird unsere gesamte Berufswelt in naher Zukunft auf den Kopf gestellt. In ein paar Jahren, so der Tenor der Mahner und Warner, würden sich Unternehmen bei geeigneten Fachkräften bewerben – nicht umgekehrt.

Sicher ist dies noch Zukunftsmusik. Bewerber, die sich verzweifelt um eine Stelle bemühen, aber nur Absagen erhalten, werden eine solche Aussage vielleicht auch als Zynismus empfinden. Doch auch heute schon macht sich der Fachkräftemangel teilweise bemerkbar. Insbesondere mittelständische Unternehmen, die außerhalb ihrer Nische nicht sehr bekannt sind und ihren Sitz nicht in einer attraktiven Großstadt haben, können bestätigen, dass die Resonanz auf Stellenanzeigen für qualifizierte Bewerber geringer wird. Dies ist allerdings eher ein strukturelles Problem bestimmter Branchen und Regionen.

Was aber tun, wenn IT- und SAP-Experten oder Ingenieure verzweifelt gesucht werden? Der Personalberater Michael Zondler vom Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de rät dazu, nicht in Panik zu verfallen. „Die Suche in Deutschland oder in der unmittelbaren Umgebung eines Unternehmens sollte Vorrang haben. Nach unserer Erfahrung kommen Unternehmen und Bewerber in der Regel auch zusammen. Wenn ein Unternehmen hingegen die Eier legende Wollmilchsau sucht, wird es eng. Überspitzt gesagt: Einen 23-jährigen IT-Experten mit Auslands- und mehrjähriger Berufserfahrung und hervorragenden Fremdsprachenkenntnissen findet man sicher nicht so leicht auf dem Markt. Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk. Und so habe ich manchmal den Eindruck, dass Wirtschaftsvertreter das Thema Fachkräftemangel etwas überstrapazieren, um Druck auszuüben. Und die Wirtschaftsseiten der Zeitungen lesen sich auch interessanter, wenn hier etwas dicker aufgetragen wird. Zurzeit ist das Problem aber noch nicht so akut, wie es vielleicht in 20 Jahren sein wird. Und bei Prognosen für die Zukunft sollte man auch immer vorsichtig sein.“

Beim Fachkräftemangel sollten keine Drohkulissen aufgebaut werden

Zondler bestätigt allerdings, dass die Personalsuche im Ausland in den nächsten Jahren wichtiger werden wird. Doch noch steckt das internationale Recruiting in den Kinderschuhen, wie Chris Pyak, Geschäftsführer der Immigrant Spirit GmbH http://www.immigrant-spirit.de , betont. Ohne Einwanderer sehe es für den Wirtschaftsstandort Deutschland düster aus. Das Arbeitskräftepotenzial werde bis 2025 um rund 6,5 Millionen Personen schrumpfen, hat die Bundesagentur für Arbeit errechnet. Allerdings dürfte Pyak dem Thema auch nicht völlig unvoreingenommen gegenüberstehen. Schließlich coacht er jährlich nach eigenen Angaben über 100 internationale Fachkräfte in Einzelsitzungen.

„Klar trifft es zu, dass Top-Kräfte sich ihren Arbeitgeber quasi aussuchen können. Diese müssen um sie buhlen, nicht umgekehrt. Aber dies ist eher ein Phänomen, welches einen geringen Prozentsatz der Fachkräfte betrifft“, so Zondler. Andere Experten sprechen sich dafür aus, bei der Personalsuche auch einen Personenkreis in den Blick zu nehmen, dem man bisher links liegen gelassen habe. So hat die Bundesagentur für Arbeit nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de in größeren Städten wie Augsburg, Bremen, Dresden, Freiburg, Hamburg und Köln nun Modellprojekte gestartet, um qualifizierten Flüchtlingen und Asylbewerbern einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu verschaffen. Denn bisher dürfen sie in Deutschland nicht arbeiten.

Wie die SZ berichtet, registrieren die Experten des Bundesamtes für Migration im Rahmen des Modellprojektes nicht mehr nur die persönlichen Daten von Asylbewerbern, sondern fragen auch gezielt nach deren beruflicher Qualifikation und ihrem Interesse an der Teilnahme an einem solchen Projekt. Anschließend werden potentielle Kandidaten dann an die Arbeitsagenturen gemeldet – bisher allerdings nur in den sechs Modellstädten.

Derzeit beschränke sich die Auswahl noch auf Asylbewerber und Geduldete aus Herkunftsländern, wo die Wahrscheinlichkeit groß sei, dass sie so schnell nicht wieder dorthin abgeschoben werden. Laut dem Bundesamt für Migration sind dies Syrien, Ägypten, Iran, Irak, Somalia, Eritrea, Pakistan, Sri Lanka und Afghanistan.

„Grundsätzlich sind alle Maßnahmen zu begrüßen, die Menschen in Arbeit bringen und den Betroffenen helfen. Aber man sollte mit viel Fingerspitzengefühl an das Thema herangehen. Es wäre unlauter, wenn man sich von einer solchen Maßnahme Wunderdinge erhoffte. Dies würde den Betroffenen nicht gerecht und auch nicht den Unternehmen, die vielleicht dringend nach bestimmten Fachkräften suchen. Flüchtlinge haben ja oft traumatische Erfahrungen gemacht. Es erfordert viel Umsicht und auch Zeit, sie erst einmal in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die Integration in den hiesigen Arbeitsmarkt kann erst der zweite Schritt sein“, meint der centomo-Chef.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Der TÜV NORD bestätigt die ausgezeichnete Qualität der PVS-Akademie

Der TÜV NORD bestätigt die ausgezeichnete Qualität der PVS-Akademie

Der TÜV NORD bestätigt die ausgezeichnete Qualität der PVS-Akademie

(Mynewsdesk) Akademie der PVS Baden-Württemberg erfolgreich nach ISO 9001 und als AZAV-Träger zertifiziertDie PVS-Akademie unterstreicht beim jährlichen Überwachungsaudit durch den TÜV NORD ihre Qualität und Zuverlässigkeit. Bereits seit 2012 ist die PVS-Akademie nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Zusätzlich besitzt die Akademie eine Trägerzertifizierung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Dies ermöglicht es der Akademie, Seminare zur Fort- und Weiterbildung für Ärzte und medizinisches Fachpersonal anzubieten, welche durch die Arbeitsagentur gefördert werden. „Die Qualität unserer Seminare ist für uns das Wichtigste, deshalb arbeiten wir ausschließlich mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen. Nur so werden wir den hohen Anforderungen der Privatliquidation gerecht“, erklärt Dirk Fröhlich, Geschäftsführer der PVS-Akademie GmbH. Um die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten, ist ein Qualitätssicherungssystem zwingend erforderlich. Die Einhaltung der Qualitätsrichtlinien wird in einem mehrtägigen Überwachungsaudit jedes Jahr durch eine unabhängige Prüforganisation kontrolliert. „Besonders freut uns, dass die Auditoren des TÜV NORD dabei die Qualität unserer Angebote als überdurchschnittlich gut bewertet haben“, fügt Dirk Fröhlich hinzu. „Mit der Durchführung des Überwachungsaudits können wir sicher sein, dass unser hoher Anspruch auch tatsächlich umgesetzt wird. Dies müssen wir im Rahmen der jährlichen Überwachungsaudits unter Beweis stellen.“ Die nächste Auditierung durch den TÜV NORD ist bereits für Ende 2014 geplant.Die PVS-Akademie baut ihr Seminarangebot ausStandorterweiterung der PVS-Akademie in Sachsen und Sachsen-AnhaltBereits 2013 ist die PVS-Akademie erfolgreich in München an einem neuen Standort gestartet. Der neue Standort wurde sehr gut angenommen und die Abrechnungsseminare sind in München schon komplett etabliert. Deshalb wird die PVS-Akademie ihr Seminarangebot 2014 in München erweitern. Nach München kommen jetzt mit Sachsen und Sachsen-Anhalt noch zwei weitere Bundesländer hinzu. Geschäftsführer Dirk Fröhlich zieht ein erstes positives Fazit: „Mit unserem Seminarkonzept erfüllen wir treffsicher die Bedürfnisse unserer Kunden. Mit der Treuhand Hannover GmbH und ihren Niederlassungen in den einzelnen Bundesländern, haben wir einen zuverlässigen Kooperationspartner gefunden. Wir ersparen so den Teilnehmern einen langen Anreiseweg nach Stuttgart.“ Die aktuellen Seminare finden Sie auf unserer Homepage www.pvs-akademie.de .
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PVS Baden-Württemberg e.V. .

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Die Privatärztliche Verrechnungsstelle PVS Baden-Württemberg e.V. organisiert für ihre Mitglieder, das sind niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser, die Abrechnung privatärztlicher Leistungen mit den Patienten. Darüber hinaus unterstützt sie ihre Mitglieder bei Verwaltungsaufgaben rund um die ärztliche Praxis und vermittelt über ihre Akademie das nötige Wissen.

Die Akademie der Privatärztlichen Verrechnungsstelle (PVS) Baden-Württemberg in Stuttgart-Degerloch bietet für Klinikärzte, niedergelassene Ärzte und für Mitarbeiter in medizinischen Berufen Seminare zu medizinischen Themen, zu Abrechnungsfragen und zur Praxisorganisation. Die Veranstaltungsreihe der Akademiegesprächsabende greift aktuellen Themen aus dem Gesundheitswesen auf. Namhafte Experten vermitteln hier Fachwissen und stellen sich den Fragen der Teilnehmer.


Andreas Keipert
Eierstraße 48
70199 Stuttgart
0711 7201-266
a.keipert@pvs-bw.de
http://shortpr.com/z7njlz

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Zeit GmbH PLUS: Mehr Transparenz für die Branche

2014: Arbeitsmarkt im Wandel Was Zeitarbeit im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit beiträgt

(NL/3156935402) Laut Frank-Jürgen Weise, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Dezember 2013 gestiegen. Ein klarer Trend, den auch Ulrich Käser, Leiter der Arbeitsagentur Duisburg, für die Arbeitslosenzahlen in Duisburg bestätigen kann. Im Jahr 2014 steht deswegen die Fachkräftesicherung und der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen im Mittelpunkt. Laut Medienberichten blicke Käser mit Sorge auf die großen Arbeitgeber in Duisburg. Stellenabbau, Weltwirtschaftliche Entwicklungen und die immer noch nicht überwundene Finanzkrise das alles mache den Unternehmen zu schaffen.

Eine Branche im Umbruch Zeitarbeit als Ansatz gegen Arbeitslosigkeit

Der Europäische Dachverband der Zeitarbeitsbranche eurociett hat anhand ihrer in Auftrag gegebenen Studie Die Rolle von Zeitarbeit und Arbeitsmarktübergängen in Europa herausgefunden, dass Zeitarbeit in ganz Europa eine wichtige Rolle beim Ein- und Aufstieg innerhalb des Arbeitsmarkts spielt. Ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt ist die Zeitarbeit gerade für Arbeitslose und Geringqualifizierte. Zudem erfahren viele bei den Personaldienstleistern Chancen auf Weiterbildung.

Für einen Großteil der Unternehmen ist die Fremdvergabe von verschiedenen Tätigkeiten bereits elementarer Bestandteil der täglichen Arbeitsplanung. Unternehmen setzen hierzu Zeitarbeiter ein, die als flexible Fachkräfte, z.B. im Industriebereich agieren, aber nicht das Stammpersonal ersetzen sollen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) besagt, dass viele Beschäftigungen durch einen positiven Klebeeffekt in festen Beschäftigungsverhältnissen münden und größtenteils sogar das Stammpersonal sichern. Die Zeit GmbH PLUS aus Duisburg, ein Personaldienstleister, der hauptsächlich Industriefachhelfer, Schlosser, Geräteführer und Schweißer den Industrieunternehmen überlässt, geht andere Wege. Geschäftsführer Michael Kalenberg räumt mit dem Vorurteil auf, dass überlassene Fachkräfte das Stammpersonal ersetzen: Wir haben unser eigenes Stammpersonal, denn wir bieten unseren Mitarbeitern unbefristete Festanstellung. So muss bei uns niemand auf einen Klebeeffekt in Kundenfirmen hoffen.

Durch Branchenzuschläge, Equal-Pay-Modelle und flexible Arbeitseinsätze wird so gelebte Zeitarbeit eine attraktive Alternative für Arbeitnehmer. Viele Rahmenbedingungen haben sich im Laufe der Zeit zum Positiven verändert. Auch gegen die Jugendarbeitslosigkeit kann Zeitarbeit als Chance gesehen werden gerade für Berufseinsteiger. Die Zeit GmbH PLUS bietet Gering- oder auch Nicht-Qualifizierten die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Das Wichtigste sei aber: für unsere Mitarbeiter die Möglichkeit zur kontinuierlichen Festanstellung zu vernünftigen Konditionen, betont Kalenberg.

Dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse durch zertifizierte Unternehmen

Personaldienstleister, wie die Zeit GmbH PLUS legen viel Wert auf Transparenz in der Branche, damit Vorurteile widerlegt werden können: Um zu zeigen, dass wir ein fairer Arbeitgeber in allen Bereichen sind, lassen wir unseren Betrieb regelmäßig nach Kriterien der fairen Zeitarbeit durch die Initiative Qualitätssiegel Zeitarbeit (IQZ) prüfen und zertifizieren, so Michael Kalenberg. Die IQZ ist ein objektiver Prüfungsausschuss, der Unternehmen der Zeitarbeit nach ihren Arbeitsbedingungen bewertet und zertifiziert. Erst im November 2013 wurde die Zeit GmbH PLUS erneut durch die IQZ zertifiziert: Dem Unternehmen wird nach erfolgtem Audit die vorbildliche Einhaltung des Kriterienkatalogs eines ehrbaren Kaufmanns der Zeitarbeit bescheinigt, liest man auf dem Zertifikat, was als neutraler und unabhängiger Garant für die Einhaltung der tariflichen Forderungen und übertarifliche Lohnversprechen des Arbeitsvertrages gilt.

Selbst die IG-Metall steht hinter dem Konzept der Zeit GmbH PLUS, ein Zeichen für den beginnenden Wandel im Ansehen solider Personaldienstleistung.

Ein kleiner Schritt für die Zeitarbeit ein großer Schritt gegen die Arbeitslosigkeit

Bei uns hat jeder Mitarbeiter feste Perspektiven: Unbefristete Arbeitsverhältnisse, regelmäßige Fortbildungen und attraktive Löhne, darauf legt Kalenberg viel Wert. Auch bei Nichteinsatz bekommt der Mitarbeiter sein festes Gehalt von uns ausgezahlt alles andere wäre auch rechtswidrig.

Mit seinem Unternehmen Zeit GmbH PLUS bietet er Dienstleistungen im Personalbereich der Industrie- und Handwerksbranche an. Wir haben der Arbeitslosigkeit und den Vorurteilen gegenüber der Zeitarbeit den Kampf angesagt. Wir bieten jedem, der will und geeignet ist, die Möglichkeit zum Wiedereinstieg und zur Weiterentwicklung, so Kalenberg.

Über die Zeit GmbH PLUS
Die Zeit GmbH PLUS, ein Personaldienstleister mit Sitz in Duisburg, hat ihren Fokus auf die Vermittlung von Industriearbeitern in die regionalen Industriezweige gelegt. Dazu zählen u.a. Industriefachhelfer, Verpacker, Korrosionsschützer, Schlosser, Geräteführer sowie Schweißer für den Stahlbau. Handwerker, wie z.B. Maler oder Dachdeckerhelfer, runden das Spektrum des Personals ab. Durch die flexible Bereitstellung der Fachkräfte können Firmen ihr Personal je nach Bedarf abdecken und haben keinen Mehraufwand in der Personalabwicklung.

Zeit GmbH PLUS
Moerser Str. 286
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Pressemitteilungen

Fachkundige Stellungnahme für die Existenzgründung

Jeder Existenzgründer, der den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit erhalten will, wird auf seinem Weg zur Selbstständigkeit früher oder später auf den Begriff Fachkunde Stellungnahme stoßen. Aber was ist eine fachkundige Stellungnahme überhaupt?

Eine positive fachkundige Stellungnahme ist Voraussetzung für den Erhalt des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes. Erhält man eine negative Stellungnahme hat man keinen Anspruch mehr auf diese Förderprogramme der Arbeitsagentur für Existenzgründer.

Eine fachkundige Stellungnahme bescheinigt nämlich die Tragfähigkeit eines Geschäftsvorhabens unter jeglichen Beurteilungsaspekten: der Gründer (Voraussetzungen, Erfahrung, Kenntnisse etc.), die Geschäftsidee (Produkt/Dienstleistung, Realisierbarkeit, Relevanz etc.), der Markt (Markt-, Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse), die Marketingmaßnahmen (Website, Broschüren, Aktionen etc.) und die Finanzierung werden von einer sogenannten fachkundigen Stelle unter die Lupe genommen.

Von einer solchen fachkundigen Stelle erhalten Gründerinnen und Gründer die fachkundige Stellungnahme. Fachkundige Stellen sind Kammern (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Architekten-, Steuerberaterkammer etc.), Banken und Wirtschaftsförderungen jeder Stadt und Kommune sowie Unternehmensberater, genauer Gründungsberater, die sich auf den Bereich der Existenzgründung spezialisiert haben.

Natürlich muss der Existenzgründer sein Gründungsvorhaben in irgendeiner Weise darlegen und präsentieren. Durch einen Businessplan erhält die fachkundige Stelle Einsicht in alle oben genannten Beurteilungsaspekte. Daher ist ein gewissenhaft angefertigter Businessplan die Grundvoraussetzung für den Erhalt einer fachkundigen Stellungnahme. Dabei gilt: je besser der Businessplan, umso höher die Chance auf eine positive fachkundige Stellungnahme.

Zum Businessplan gehört eine realistische Finanzierung für die Gründung inklusive Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau. Die Finanzierung bildet die Basis einer Existenzgründung, daher ist sie besonders wichtig.

Zu den weiteren Unterlagen, die der fachkundigen Stelle einzureichen sind, gehören die Gewerbeanmeldung, beziehungsweise die Anmeldung der Freiberuflichkeit, ein Lebenslauf sowie natürlich der ausgefüllte Antrag zum Gründungszuschuss oder zum Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit.

Eine Auflistung aller einzureichenden Unterlagen:
– Businessplan
– Finanzierung
– Anmeldung des Gewerbes/der Freiberuflichkeit
– Lebenslauf
– Antrag zum Gründungszuschuss/Einstiegsgeld

Eine fachkundige Stellungnahme kostet in der Regel zwischen 30 und 80 Euro. Im Internet gibt es Portale, auf denen man seine Unterlagen online hochladen und die fachkundige Stellungnahme innerhalb eines Tages sehr günstig erhalten kann.

Weitere ausführlichere Informationen zur fachkundigen Stellungnahme und allen Unterlagen, die dafür einzureichen sind, sowie die fachkundige Stellungnahme selbst erhalten Sie zum Beispiel auf www.fachkundige-stellungnahme.com .

Fachkundige Stellungnahme
Apollinarisstraße 3
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 930765 31
www.fachkundige-stellungnahme.com

Portal für die Fachkundige Stellungnahme mit Informationen und Bestellformular

Kontakt:
Fachkundige Stellungnahme
Timo Büssemaker
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Finanzen/Wirtschaft

Entwicklung des Gründungszuschuss in Lüneburg

Über den gesetzlichen Kahlschlag beim Gründungszuschuss wurde in der Vergangenheit viel diskuttiert und berichtet. Wir haben uns die Entwicklung in der Region Lüneburg näher angeschaut.

Der Bezirk der Arbeitsagentur Lüneburg umfasst die Dienststellen Lüneburg, Buchholz und Winsen und geht somit weit über die Grenzen des Landkreis Lüneburg hinaus. In den vergangenen Jahren waren die Daten -was geförderte Gründungsvorhaben betrifft- weitestgehend konstant. Etwa 800-900 Existenzgründer wurden von der Agentur für Arbeit Lüneburg pro Jahr mit dem Gründungszuschuss gefördert und konnten sich so meist eine tragfähige Selbständigkeit aufbauen.

Nun wurden die gesetzlichen Regularien geändert und wir haben uns die Zahlen für die ersten Monate 2012 näher angeschaut.

Im Januar wurden noch 21 Anträge auf Gründungszuschuss bewilligt, im Februar waren es gerade mal 7. Während die Zahlen nun im März (11) und im April (6) relativ konstant blieben, wurden in der Mai-Statistik keine Daten ausgewiesen. Dies bedeutet, dass weniger als 3 Anträge auf Gründungszuschuss bewilligt wurden.

Hochgerechnet auf das ganze Jahr würde dies bedeuten, dass ca. 110 Gründungsvorhaben mit dem Gründungszuschuss unterstützt werden – das wäre nur ein Bruchteil dessen, was bislang gefördert wurde.

Nun kann es natürlich sein, dass viele Gründer ihre Existenzgründung vorgezogen haben und durch die anstehenden Einschnitte noch im vergangenen Jahr gegründet haben – dies werden wir durch weitere Beobachtungen evaluieren.

Wollen Sie für den Start in die Selbständigkeit den Gründungszuschuss in Anspruch nehmen, sollten Sie sich besser auf das Antragsverfahren und somit auf die Gründung selbst vorbereiten, als dies noch im letzten Jahr erforderlich war.

Die Agenturen (die Jobcenter ebenso) haben mittlerweile bundesweit einen Test zur Bewertung des unternehmerischen Potentials eingeführt, um so heraus zu finden, ob sich ein Antragsteller überhaupt für als „Unternehmer“ eignet. Weitere Ablehnungsgründe für den Gründungszuschuss können sein:

– ausreichend vorhandene Eigenleistungsfähigkeit
– nicht tragfähige Geschäftsidee
– Vermittlungsvorrang in sv-pflichtige Beschäftigung

Stellen Sie also frühzeitig die Weichen und lassen Sie sich rechtzeitig beraten. Im Zuge unserer Antragsberatung unterstützt das Team von HB Result Gründungswillige in Lüneburg bei der Antragstellung des Gründungszuschuss und zeigt den Weg zu weiteren Fördermitteln.

Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter hb-result.de

Über:

HB Result Gründungsberatung & Fördermittelrecherche
Herr Heiko Bieniußa
Pommernstrasse 30
21391 Reppenstedt
Deutschland

fon ..: 04131/284 50 91
fax ..: 04131/284 50 92
web ..: http://www.hb-result.de
email : feedback@hb-result.de

Beratung ist mehr, als nur Rat zu erteilen!

Gerade wenn es um die Existenzgründung geht, leisten unsere Berater wertvolle Dienste. Wir beurteilen Ihr Vorhaben mit einem objektiven Blick und lassen Emotionen außen vor. Ihren Businessplan lesen wir sehr aufmerksam und objektiv und besprechen mit Ihnen jedes Detail, um Sie vor „bösen Überraschungen“ zu schützen. Auch kennen wir relevante Fördermittel und unterstützen Sie bei der Antragstellung – ob Gründungszuschuss oder Unternehmerkredit, wir verhelfen Ihnen zu mehr Liquididät.

Ähnlich ist unser Vorgehen bei geplanten Betriebserweiterungen – auch hier gilt der erste Blick den in Frage kommenden Fördermitteln.

Unternehmensberatung muss nicht teuer sein. Gerade kleine Unternehmen schrecken oft vor horrenden Beraterhonoraren zurück. Was viele nicht wissen: Nahezu jedes Unternehmen kann sich den Einsatz eines Beraters aus öffentlichen Mitteln fördern lassen.

Verschiedene öffentliche Stellen fördern den Einsatz eines Beraters, um Ihrem Unternehmen eine aussichtsreiche Marktposition zu bescheren. Wir als spezialisierte Gründungs- und Fördermittel-Beratung sind für verschiedene Förderprogramme zugelassen. Unsere Leistung kann so mit bis zu 90% bezuschusst werden.

Pressekontakt:

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Pressemitteilungen

Der neue Gründungszuschuss: Das sollten Existenzgründer beachten

Die Umstellung des Gründungszuschusses in eine Ermessensleistung hat für Existenzgründer weitreichende Folgen. Arbeitslose, die eine Chance auf die Vermittlung einer Festanstellung haben, kommen nur noch sehr schwer an den Gründungszuschuss. Denn es gilt der Vorrang der Vermittlung. Aber es kommt auch darauf an, wie Existenzgründer bei der Antragstellung vorgehen.

Die Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit ist eindeutig, was den Vorrang der Vermittlung angeht. Das Ermessen, Gründungszuschuss zu gewähren, soll nur ausgeübt werden, wenn dem Arbeitslosen zum Zeitpunkt der Antragstellung auf Gründungszuschuss keine Stellenangebote gemacht werden können. Darüber hinaus können auch weitere Hemmnisse berücksichtigt werden, die einer Integration in den Arbeitsmarkt entgegenstehen. Für alle anderen heißt es dann erstmal, es gibt keinen Gründungszuschuss, egal wie erfolgversprechend das Gründungsvorhaben auch sein mag.

Die Ablehnung des Antrags auf Gründungszuschuss aufgrund angeblicher Alternativen zur Selbständigkeit hält einer genaueren Überprüfung häufig jedoch nicht Stand. Pauschale Verweise auf gute Chancen am Arbeitsmarkt sind grundsätzlich nicht zulässig, denn jeder Einzelfall muss individuell überprüft werden. Aber auch angebotene Stellen sind nicht immer zumutbar oder stellen eine wirkliche Integration in den Arbeitsmarkt dar. Es gilt, je früher man einen Antrag stellt, umso geringer sind die Kompromisse, die man bei den angebotenen Stellen eingehen muss. Eine möglichst frühzeitig Antragstellung kann sich folglich auszahlen. Bei der Beurteilung von Stellenangeboten kann es zudem sinnvoll sein, einen Experten zu Rate zu ziehen, damit der Antrag auf Gründungszuschuss nicht schon alleine aufgrund unpassender Stellenangebote abgelehnt wird.

Neben diesen Kriterien ist bei der Antragstellung natürlich auch die richtige Darstellung der geplanten Selbständigkeit gegenüber der Arbeitsagentur mitentscheidend. Dies verlangt nach einem individuell erstellten Businessplan, denn die wirtschaftliche Tragfähigkeit der geplanten Selbständigkeit muss plausibel erläutert werden, ebenso wie die persönliche und fachliche Eignung, ein entsprechendes Unternehmen führen zu können. Allgemeingültige Floskeln, wie sie in Businessplänen von der Stange zu finden sind, helfen da nicht weiter. Bei der richtigen Formulierung können Existenzgründungsberater eine große Hilfe sein, die ausreichende Erfahrung bei der Erstellung von Businessplänen haben. Mit einem fundierten und gut durchdachten Geschäftskonzept hat man darüber hinaus auch in einem möglichen Widerspruchsverfahren die besseren Argumente auf seiner Seite.

Bei der Entscheidung über die Tragfähigkeit verlässt sich die Arbeitsagentur in der Regel zwar auf die Einschätzung durch eine so genannte fachkundige Stelle. Die letztendliche Entscheidung wird jedoch von der Arbeitsagentur getroffen. Bei der Wahl der fachkundigen Stelle sollte dem entsprechend ebenso Wert auf Qualität gelegt werden, wie schon bei der Erstellung des Businessplans. Um mögliche Schwachstellen des Geschäftskonzepts frühzeitig zu entdecken und ggf. zu beheben, ist eine gründliche Überprüfung des Existenzgründungsvorhabens durch die fachkundige Stelle einer lediglich oberflächlichen Überprüfung unbedingt vorzuziehen (Weitere Informationen zur fachkundigen Stellungnahme: www.fachkundige-stellungnahme.info).

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Existenzgründer sich trotz der Neuregelungen nicht allzu schnell verunsichern und von ihrem Vorhaben abbringen lassen sollten. Der Gründungszuschuss bleibt trotz der Umwandlung in eine Ermessensleistung auch weiterhin eine Versicherungsleistung für die zuvor Beiträge geleistet wurden. Und es gibt auch weiterhin die Möglichkeit diese Versicherungsleistung in Anspruch zu nehmen.
Der Wächtler Unternehmersupport versteht sich als Unternehmensberatung für Unternehmer und Existenzgründer und setzt auf eine individuelle und umsetzungsorientierte Beratung.
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