Tag Archives: Arbeitsbarometer

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Deutsche Chefs geben oft nutzloses Feedback

Randstad Studie zu Mitarbeitergesprächen und Führung

Feedback hilft, Mitarbeiter zu motivieren und weiterzuentwickeln – theoretisch. Die Ergebnisse aus einer neuen Studie von Randstad zeigen, dass Führungskräfte in Deutschland oftmals falsch Feedback geben.

Feedback durch Vorgesetzte bringt den Arbeitnehmern in Deutschland nicht den gewünschten motivierenden Effekt, sondern erzeugt häufig vor allem Unsicherheit und schlechte Laune. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers: 30% der Befragten in Deutschland wissen nicht, wie sie auf Feedback reagieren sollen. 24% beziehen negative Bewertungen nicht auf ihre Arbeit, sondern nehmen sie persönlich. Zudem fühlen sich 21% unwohl, wenn sie Rückmeldung von Führungskräften erhalten.

Kein gutes Feedback also für das Feedback der Chefs. Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad, sieht anhand der Studienergebnisse, dass viele Unternehmen noch weit von einer positiven Feedbackkultur entfernt sind: „In Deutschland berichten 35% der befragten Arbeitnehmer, dass in ihrem Unternehmen nur einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch stattfindet. Bei 32% der Arbeitnehmer gibt es nicht einmal das. Monatliches oder wöchentliches Feedback ist äußerst selten. Aber Feedback geben und erhalten sind Fähigkeiten, die zur Normalität werden müssen. Dazu reicht ein Mitarbeitergespräch pro Jahr kaum aus.“

Untersuchungen zeigen, dass Feedback dann effektiver wird, wenn zwischen dem Ereignis und der Rückmeldung an den Mitarbeiter wenig Zeit liegt. Wenn Führungskräfte ein Jahr lang Material für ein kritisches Mitarbeitergespräch sammeln, wirkt das eher demotivierend als konstruktiv. Daher sollten Führungskräfte versuchen, auf verschiedenen Wegen und häufiger mit konkretem Bezug zu einer Situation Rückmeldung zu geben.

„Feedback ist ein wichtiges Tool für Führungskräfte, um die Mitglieder ihres Teams zu motivieren und weiterzuentwickeln. Richtig eingesetzt hilft es Mitarbeitern dabei, einzuschätzen, wo sie mit ihrer Leistung und Engagement stehen, ihre eigenen Fähigkeiten auszubauen und sich besser einzubringen. Dazu gehört, regelmäßig auf sie zuzugehen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und den Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Feedback ist keine Einbahnstraße und Rechtfertigungsdruck ist schädlich“, erklärt Andreas Bolder. Zu guter Letzt sollte Feedback verstärkt auch bei positiven Ereignissen eingesetzt werden: „Früher hieß es „nicht geschimpft ist genug gelobt“. Heute heißt es „catch your people doing something right“. Das unterstützt die Eigenständigkeit der Mitarbeiter und verstärkt die Akzeptanz von kritischen Rückmeldungen.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Immer mehr Deutsche sind mit ihrer Arbeit nicht zufrieden

Randstad Arbeitsbarometer untersucht Jobzufriedenheit in Deutschland

Wer in letzter Zeit unglücklich mit seinem Arbeitsplatz ist, ist nicht allein: Nirgendwo ist die Jobzufriedenheit im vergangenen Jahr so stark gesunken wie in Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Die deutsche Wirtschaft brummt, aber die Stimmung unter den Arbeitnehmern in Deutschland ist so schlecht wie nie. Nur 65% der Befragten in Deutschland sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Das sind 7,9 Prozentpunkte weniger als im letzten Jahr – in keinem anderen Land der Welt ist die Jobzufriedenheit im vergangenen Jahr so drastisch gefallen.

Sogar im Brexit-geplagten Großbritannien (68 %) und im krisengeschüttelten Italien (71%) sind mehr Menschen mit ihrer Arbeit zufrieden als hierzulande. Nur in Ungarn (61%) ist die Stimmung noch schlechter als in Deutschland. Die glücklichsten Angestellten Europas arbeiten übrigens bei unseren dänischen Nachbarn. Dort sind 82% der Befragten zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Job.

Ob Mitarbeiter ihre Arbeit gerne machen oder nicht, hat also zunächst keinen unmittelbaren Einfluss auf die Konjunktur. Dennoch ist es ein Warnsignal für die deutsche Wirtschaft. Haben Mitarbeiter innerlich gekündigt, erfolgt oft nur noch Dienst nach Vorschrift, im schlimmsten Fall drohen Kündigungswellen, bei denen ein wichtiger Mitarbeiter nach dem anderen das Unternehmen verlässt.

Um hier rechtzeitig gegenzusteuern können Unternehmen in regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen die Stimmungslage und Verbesserungspotenzialen ausloten. Randstad zum Beispiel arbeitet mit dem Online-Tool Peakon, um die innerbetrieblichen Mitarbeiter zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu befragen und so auf die Stimmung der Belegschaft reagieren zu können. Insgesamt nutzen etwa 90 Prozent der Mitarbeiter diese Gelegenheit für eine anonyme Rückmeldung, die Teilnahme ist freiwillig. „Damit haben wir den Finger ganz nah am Puls der Belegschaft. Das halte ich in unserer schnelllebigen Zeit für extrem wichtig, um sich anbahnende Themen früh zu erkennen und ihnen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken“, sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Ein solches Tool ist aber nur so gut, wie die Führungskräfte damit umgehen. Es kann wesentlich dazu beitragen, die Unternehmens- und Führungskultur weiter zu entwickeln.“

Außerdem zeigen die Ergebnisse der Randstad Studie einen deutlichen Unterschied in der Jobzufriedenheit zwischen den Geschlechtern: Männer sind meist zufriedener mit ihrem Beruf als Frauen. Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer gaben 71,4% der befragten Arbeitnehmer an, zufrieden oder sogar sehr zufrieden zu sein. Bei den Arbeitnehmerinnen waren es nur 59,4%. Besonders groß ist der Unterschied bei den 24- bis 34-Jährigen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q1 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,38 Milliarden Euro (2018) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Das Randstad Arbeitsbarometer Q1/2015 beschäftigt sich mit den Themen Rente und Altersvorsorge

Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Deutschlands Arbeitnehmer gehen davon aus, dass sie länger arbeiten und vorsorgen müssen.

Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden. Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitgeber und den Staat, sondern sorgen auch privat für ihr Auskommen im Ruhestand vor.

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich auf dem Deutschen Seniorentag in Hamburg für eine Berufskarriere bis in den Lebensabend hinein ausgesprochen, wenn die Arbeitnehmer das wollen.
Angesichts von Fachkräfteengpässen und des demographischen Wandels wird schon lange die Debatte geführt, wie lange Arbeitnehmer arbeiten sollten, bis sie in Rente gehen dürfen. Das gesetzliche Rentenalter von 65 Jahren will die Bundesregierung in den nächsten Jahren schrittweise anheben. Schon jetzt glauben 75 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie länger arbeiten werden.

Altersvorsorge: Selbst in der Verantwortung
Gleichzeitig steigt auch die Lebenserwartung der Menschen, was trotz längerer Erwerbstätigkeit auch eine längere Rentenphase nach sich ziehen wird. Deutschlands Arbeitnehmer sorgen deshalb auch privat vor. 72 Prozent sagen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, für die eigene Altersvorsorge zu sparen und nicht in der des Arbeitgebers. Im europäischen Vergleich nehmen die Befragten damit einen der Spitzenplätze ein. In Österreich, Frankreich und Dänemark sehen sich über 60 Prozent der Beschäftigten in der Pflicht, selbst etwas für den Ruhestand zurückzulegen. In Holland und Griechenland teilen nur 45 Prozent der Arbeitnehmer diese Ansicht, in Ungarn sogar nur 34 Prozent. „Eine Erklärung für die unterschiedlichen Ergebnisse im Bereich der Altersvorsorge sind die verschiedenen Rentenmodelle in den jeweiligen Ländern, die jeweils auf verschiedenen Säulen basieren“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Ältere Arbeitnehmer: Unternehmen lassen Potenziale ungenutzt

Randstad Arbeitsbarometer beschäftigt sich mit Personalpolitik für die Generation 55plus

Ältere Arbeitnehmer: Unternehmen lassen Potenziale ungenutzt

Die Mehrheit der Unternehmen hat noch keine attraktiven Angebote für die Generation 55+ geschaffen.

Die Gesellschaft wird immer älter, manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Unternehmen beklagen das zwar, versäumen es aber bisher, aktiv an Lösungen zu arbeiten. Ältere Arbeitnehmer werden in Zukunft gefragte Mitarbeiter sein. Doch die Mehrheit der Arbeitgeber in Deutschland hat noch keine attraktiven Angebote für diese Zielgruppe geschaffen, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Demografie-Experten warnen schon länger davor, dass junge Fachkräfte in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt fehlen werden. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, um diese Lücke zu schließen. Bereits 2011 ergab eine Umfrage im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex unter Personalleitern, dass nur ein Drittel der Unternehmen etwas dafür tut, ältere Arbeitnehmer an sich zu binden. Vier Jahre später sieht das zwar etwas besser aus, aus Sicht der Arbeitnehmer nutzt die Mehrzahl der Unternehmen ihre Chance aber immer noch nicht. Nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer geben im Zuge der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55+ aktiv Angebote schafft.

Generation 55+ ein Gewinn für Firmen
Dabei ist diese Beschäftigungsgruppe ein Gewinn für Unternehmen. „Ältere Arbeitnehmer verfügen in der Regel über ein umfassendes Fachwissen, bleiben tendenziell auch in brenzligen Situationen souverän, handeln verantwortungsbewusst und sind in ihrer Persönlichkeit gefestigt. Sie wechseln nicht so häufig den Betrieb, bringen Vielfalt in die Personalstruktur und wirken auf die Jüngeren ausgleichend“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland.

Unternehmen in Italien bilden die Ausnahme
Im europäischen Vergleich sieht es in den Ländern, die ebenfalls vom demographischen Wandel betroffen sind, nicht viel besser aus. In Österreich etwa sagen 44 Prozent der befragten Arbeitnehmer, dass ihre Arbeitgeber Anreize für ältere Beschäftigte geschaffen hätten, in Spanien sind es sogar nur 36 Prozent und in Tschechien 24 Prozent. Die Ausnahme bildet Italien: Hier sagen 55 Prozent, dass es in ihrem Unternehmen Angebote für die Generation 55+ gebe. „Der Arbeitsmarkt in den einzelnen Ländern gestaltet sich sehr unterschiedlich. In Spanien etwa besteht nicht der Bedarf, attraktive Maßnahmen für die älteren Arbeitnehmer zu entwickeln. Denn dort stehen viele gut ausgebildete junge Fachkräfte in den Startlöchern, allerdings fehlen die Stellen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

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Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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