Tag Archives: Arbeitskleidung

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Neu. Perfekte Stoffkonstruktion. Bis 95 Grad.

Zur Haut symphatisch – Öko-Tex Standartd 100 zertifiziert

Neunkirchen, Februar 2019. Die Top-Stickerei aus Siegen präsentiert eine neue Premium Poloshirt Generation, die Maßstäbe setzt . Das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten schafft die Voraussetzung für eine 95 Grad Industriewäsche-Qualität, die ihresgleichen sucht. Ideal für Werkstatt, Praxis, Büro oder Outdoor. Das Material bildet die Synthese der Vorteile eines High Tech Polyesters mit jenen der Baumwolle und sorgt dauerhaft für ein optimales Feuchtigkeitsmanagement mit bestem Tragekomfort. Die anteilige Baumwolle nimmt die Feuchtigkeit auf und die spezielle Polyestermischung sorgt dafür, dass diese schnell vom Körper wegtransportiert wird. Das klingt nach echtem Innovations Vorsprung und fühlt sich in Natura noch viel besser an.

So individuell wie Sie!
Die hochwertig verarbeitete, modische 3-Loch-Knopfleiste mit extrahaltbar angenähten, bruchsicheren Knöpfen, lässt sich mit 52 Farben auf ihr Firmen-CI anpassen! Mit einer edlen Logostickerei enststeht so ein wunderschönes Textil in einzigartiger Profiqualität mit überdurchschnittlich langer Nutzungsdauer. Die einmal gewählte Farbe können Sie sogar nach Jahren noch in genau dem gleichen Farbton nachbestellen.

Die Top-Stickerei.de aus Neunkirchen befasst sich seit fast 30 Jahren mit Textilien und Veredelung per Stick oder Druck. Das Programm steht für funktionale und modische Überlegenheit. Ob für Handwerk, Handel, Industrie, Gastronomie, Gesundheitswesen, Schule, Sport oder Event – die Top-Stickerei bietet eine perfekt abgestimmt Lösung für jedes Business. Bereits ab einem Stück kann individuell bestickt oder bedruckt werden.

Kontakt
Top-Stickerei
Martin Daniel
Hammerstraße 17
57290 Neunkirchen
027356199985
info@top-stickerei.de
http://www.top-stickerei.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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PERFORMANCE BEI 95 GRAD

Unternehmenskleidung kann aus Mitarbeitern selbstbewusste Profis machen.

Neunkirchen, Januar 2019. Die neueste Poloshirtkollektion „95 Grad-Helden“ der Top-Stickerei.de überzeugt nicht nur durch überragende Trageeigenschaften, sondern auch durch extreme Belastbarkeit, lange Lebensdauer, Reißfestigkeit, No-Pilling und einfachste Pflege. Aus diesem High Tech Material stellt das Unternehmen gleich eine ganze Kollektion von super schönen Polos vor, die großen Anklang finden, weil Sie u.a. mit bis 95 Grad industriewäschetauglich sind.

GANZ PERSÖNLICH MIT ODER OHNE STICKEREI
Jedes Poloshirt kann mit einer farbigen Knopfleiste ganz individuell gestaltet werden- wählen sie aus 52 Farben. Ein Alleinstellungsmerkmal! Die einmal gewählte Farbe kann sogar nach Jahren noch im exakt gleichen Farbton nachbestellt werden. Und wenn es außer Shirts und Poloshirts später auch Hemden, Blusen oder Fleeceware sein soll, bietet das Unternehmen diese ebenfalls in den passenden Farben an. Wenn sie wollen, auch gleich bedruckt oder bestickt.

ONLINE GANZ STARK
Unter www.top-stickerei.shop werden mehr als 20.000 Artikel präsentiert. Mit einem eigenen Login können z.B. Unternehmen, Vereine oder Schulen eigene Textilprogramme online stellen. Damit wird das Handling für Mitarbeiter kinderleicht!

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in 57290 Neunkirchen bietet exklusive Werbung, Technik und Textilveredelung an. Moderne, ästhetische Gestaltung prägt jeden Auftrag. Von der Erarbeitung eines professionellen Layouts über die Bemusterung mit verbindlichem Farbmanagement bis zur termingerechten Lieferung steht „Service“ stets an erster Stelle. Ein Team von Werbe-und Textilprofis sowie eine intelligente Online-Kundenplattform garantieren jederzeit optimale Betreuung und Transparenz der laufenden Aufträge.

Kontakt
Haus der Werbung
Martin Daniel
Am Hammergraben 6
57290 Neunkirchen
02735
781546
info@hdw.media
http://www.hdw.media

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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„bergfest“ – Fashion for Work, funktionelle, modische, attraktive Arbeitskleidung aus Tirol

„bergfest“ – Outdoorbekleidung für Teams! Arbeitskleidung sportlich, funktionell, belastbar und lässig. Entworfen und entwickelt in Tirol/Österreich. Spezielle belastbare, trockene, atmungsaktive Arbeitskleidung, für ein gutes Gefühl …

"bergfest" - Fashion for Work, funktionelle, modische, attraktive Arbeitskleidung aus Tirol

(Bildquelle: Bergfest – Fashion for Work)

Söll, hohe Salve – Vom Bergwetter lernen, das heißt beobachten, erkennen, wissen und das erlernte richtig umsetzen. Gebirge beeinflussen das Wetter und in den alpinen Gebirgsregionen können Wetterscheinungen recht spektakulär und oft wirklich extrem, sein. Wer in den Bergen unterwegs ist, als Wanderer, Kletterer, Mountainbiker, Gleitschirmflieger oder auch Spaziergänger, ist dem Wetter besonders ungeschützt ausgesetzt und setzt auf Funktionskleidung. Aber wer in den Bergen oder speziell bei jedem Sauwetter auch noch in der freien Natur arbeiten muss, der muss nicht nur die Wettersituation im Blick haben, der braucht vor allem die richtige, optimale, funktionstüchtige Arbeitsbekleidung. In den Tiroler Alpen erprobte Funktionsarbeitsbekleidung bildet hier eine Vorbildfunktion denn was in allen Wetterlagen am Berg ein reibungsloses Arbeiten ermöglicht ist das Non-Plus-Ultra wenn es um die effektive Ausrüstung für Outdoor-Berufe geht.

Bergfest – und es gibt kein schlechtes Wetter!

bergfest ist die jüngste Marke von Anni Hechenbichler – Fashion for Work. Um einen Einblick in das gesamte Angebotsspektrum und die speziellen Anforderungen an Outddoor-Arbeitsbekleidung zu erhalten trafen wir uns am Fuße der „Hohen Salve“ in Söll um mehr über Funktionalität bei Wind und Wetter zu erfahren.

„Wer in den Bergen seine Ferien verbringt, benötigt optimale Outdoor-Bekleidung und wer in den Bergen arbeitet erst recht, das Wetter in den Bergen ist oft unberechenbar, das sollte die Ausrüstung also eine berechenbarer Sicherheitsfaktor sein“, erklärt uns Eingangs Anni Hechenbichler. „Der Berg verzeiht nichts, das ist ein Gesetz und wenn man mit dem Bergwetter groß geworden ist dann weiß man auf was es ankommt. Das lässt sich in wenigen Worten definieren: wetterfest, funktionell, elastisch, dehnbar, gelenkig, flexibel, warm, sichtbar (Sicherheit), belastbar, und natürlich auch modern mit Wiedererkennungseffekt als Team und damit visuell erkennbar als Ansprechpartner bei Fragen.“

Urlaubsregion und Arbeitsplatz, das ist eine spezielle Angelegenheit

Wer auf 2.300 Metern, im Winter bei Minus 15° auf einen 70 Meter hohen Seilbahnmast Arbeiten erledigen muss und der dabei Windgeschwindigkeiten um vielleicht 100kmh ausgesetzt ist, der braucht eine Kleidung die absolute Sicherheit vermittelt, ein Anorak vom Discounter fällt da glatt durch, resümiert die erfahrene Textilerin die eben auch das Schneiderhandwerk beherrscht. Und als Skischule willst Du als solche wahrgenommen werden, damit die Skischüler wissen wem sie zu folgen haben, da bist du täglich am Berg, da wird der Skianzug zu einer Wohnfläche, da muss das „Wohlfühlen“ mit eingenäht werden. Da geht es nicht nur um ein schickes Logo auf dem Rücken und dem Refers, das gehört dazu, aber was zählt ist das ultimative Feelling-for-Work. Das zählt und das ist nicht nur ein Highlight für die alpine Ferienregion, das können eben auch genau die richtigen Outdoor-Funktionskleidungsstücke für Forstarbeiter, Flugfeldarbeiter, Landwirte und all die speziellen Berufe sein, die Sicherheit benötigen und dabei auch mal ein Prise Chic vertragen können. Arbeiten muss ja nicht zwangsmäßig immer nach Arbeit aussehen“, Anni Hechenbichler ist in ihrem Element, man spürt den innovativen Geist, die Leidenschaft, für Stoff, Farbe, Funktionalität und das Look & Feel.

Die Philosophie

Mit dem Namen „bergfest“ wurde eine Marke geboren, die aussagt was die besondere Bekleidung sein soll: Bergtauglich, extrem belastbar und immer eine Freude sie zu tragen. Dadurch, dass von der Eigeneinfärbung der Stoffe bis zur Produktionsüberwachung alles von „bergfest“ gesteuert wird, garantieren wir, dass „bergfest“ immer in ausgesuchter Qualität gefertigt wird.

Qualität ist der einzige Stil der ewig besteht

Anni Hechenbichler, ist eine namhafte Größe im Tiroler Unterland, die Referenzen beweisen die starke Tendenz von Unternehmern sich für hochqualitative Outdoor-Arbeitsbekleidung zu begeistern, das passt zur alpinen Lebensanschauung und dem Anspruch den die Region an Kleidung stellt. Hier ist eine sinnvolle Arbeitskleidung in der Natur vom Wetter inspiriert. Hier geben die Wetterumschwünge den Ton an, dabei bleibt nur Raum für farbenfrohe Nuancen und Designelemente. Alles andere bestimmt, Wind, Regen, Eis und Schnee und wenn die Sonne die herrliche Gegend bestrahlt, auch dann muss die Kleidung anpassbar und effektiv sein. Wenn Anni Hechenbichler Maß nimmt, dann ist das ein Maß an ehrlicher überzeugender Handwerkskunst, das „bergfest“ im Alpenraum einen Kult-Status erreichen kann ist gut möglich, den die Herzen der jahrelangen Nutzer der betriebssicheren Ausrüstungen schwören auf die exklusiven Bekleidungen für den täglichen Berufsalltag.

„Es gähd allerwei ums richtig Gwand!“

Über bergfest

Einerseits lebt Anni Hechenbichler in einem schönen Schigebiet und ist selbst begeisterte Schifahrerin. Andererseits ist sie mit dem Unternehmen Fashion for Work seit Jahren auf die Entwicklung und Produktion von Berufskleidung spezialisiert. Es lag also nichts näher, als endlich das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden: So wurde – nach vielen Gesprächen, umfangreichen Bedarfsanalysen an den Hängen und Liftstationen rund um die Hohe Salve, gefolgt von vielen Brainstormings – zur Wintersaison 2009/2010 das Label „bergfest“ ins Leben gerufen – eine eigene Marke mit Schibekleidung speziell zum Arbeiten und für Vereine.

bergfest: Outdoor-Arbeitsbekleidung
Systematische Teambekleidung
Kontakt:
anni@bergfest-soell.at
Mobil: +43-664-5220068

Kontakt
bergfest
Anni Hechenbichler
Gänsleit 39b
6306 Söll/Tirol
+43-5333-5964
anni@bergfest-soell.at
http://www.bergfest-soell.at/

Arbeit/Beruf

Auffallende Schweißflecken – ein No-Go im Job! Mit L’axelle® Schweißflecken und -geruch auf der Arbeitskleidung und der Uniform verhindern!

Oberhausen, 15.05.2018 – Es gibt Berufe in denen man es sich nicht leisten kann, nach Schweiß zu riechen oder auffallende Schweißflecken auf der Arbeitskleidung zu haben. Vor allem im Dienstleistungs- und Gesundheitssektor kann es einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen.

Egal ob z. B. KellnerIn, StewardEss, KrankenpflegerIn, Arzt/Ärztin oder PolizistIn: Bei wärmeren Temperaturen oder anstrengenden Tätigkeiten kann es ganz schnell gehen. Die weiße Bluse oder das Hemd ist schon nach wenigen Minuten unter den Achseln durchnässt, obwohl eine mehrstündige Schicht noch vor einem steht. Und es kann noch schlimmer kommen: Zu den sichtbaren Schweißflecken kommt Schweißgeruch hinzu. Doch es muss gar nicht erst so weit kommen, wenn man Vorsichtmaßnahmen ergreift und vorbeugt.

Um der Bildung von Schweißflecken und unangenehmen Geruch vorzubeugen ist eine Kombination aus zwei L’axelle® Produkten, den Achselpads und dem Antitranspirant unschlagbar. Beide Produkte schützen auf unterschiedliche Art vor unangenehmen Folgen des Schwitzens – sichtbaren Schweißflecken und Körpergeruch.

L’axelle® Achselpads bieten unsichtbaren Schutz vor Schweißflecken. Die hauchdünnen und samtweichen Pads können einfach in jedes Kleidungsstück mit Ärmel eingeklebt werden. Dort schließen sie den frisch gebildeten Achselschweiß in dem saugfähigen Kern sofort ein. Damit verhindern sie nicht nur das Entstehen von Schweißflecken, sondern beugen auch unangenehmer Geruchsbildung vor. Dank eines speziell entwickelten Klebers verrutschen die Pads nicht und bieten sicheren Halt in fast jeder Situation. Die einzigartige Multi-Flex-Form® der Achselpads sorgt für eine perfekte Anpassung an jeder Körperseite, ob links oder rechts und bietet dabei maximale Bewegungsfreiheit. Um unterschiedlichen Körpergrößen und unterschiedlichem Schwitzverhalten gerecht zu werden, gibt es die Achselpads von L’axelle® in zwei verschiedenen Größen: „M“ und „L“. Um herauszufinden welche Größe die richtige ist, stellt L’axelle® auf der Website einen Größenberater zur Verfügung.

L’axelle® Antitranspirant reduziert nachweislich das Schwitzen unter den Achseln. Der in dem Produkt enthaltene Wirkstoff Aluminiumchlorhydrat verengt die Schweißdrüsen in der Achsel und bewirkt, dass die Schweißproduktion deutlich reduziert wird – auch noch 48 Stunden nach der letzten Anwendung. Somit schützt L’axelle® Antitranspirant sicher vor übermäßiger Schweißbildung. L’axelle® Antitranspirant konnte in einem dreiwöchigen Anwendungstest unter klinisch-dermatologischen Bedingungen überzeugen: Es wurde von allen Testpersonen sehr gut vertragen und führte zu einer deutlichen Reduktion der Schweißmenge um durchschnittlich 65%. Bei dreiviertel der Tester wurde durchschnittlich sogar eine Schweißminderung von knapp 80% gemessen. Somit schützt L’axelle® Antitranspirant sicher vor übermäßiger Schweißbildung. Da auf hautreizende und sensibilisierende Inhaltsstoffe, wie z. B. Alkohol, Duftstoffe und Konservierungsmittel verzichtet wird, ist das Antitranspirant besonders hautverträglich.
Dies hat auch das zertifizierte Forschungsinstitut dermatest® bestätigt und dem L’axelle® Antitranspirant das „Original DERMATEST®“ 5-Sterne-Siegel mit der Bewertung „sehr gut“ gegeben. Da das Produkt vollkommen duftneutral ist kann es sowohl von Frauen als auch von Männern verwendet werden.

Das kraftvolle Power-Duo Achselpads und Antitranspirant macht es möglich, auch während langen und stressigen Diensten und Schichten immer frisch zu bleiben. So hat man eine Sorge weniger und kann sich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren.

Die Achselpads und das Antitranspirant von L’axelle® sind u. a. im L’axelle® Online-Shop unter www.laxelle.de erhältlich.

Ansprechpartner für die Presse:

HYSALMA Hygiene Sales + Marketing GmbH
Essener Straße 99
46047 Oberhausen

Ansprechpartnerin:
Eva Schulze-Burger

Tel.: +49 – 208 – 99731-28
Mobil: +49 – 170 – 5695662

E-Mail: schulze-burger@hysalma.de
Internet: www.laxelle.de

Hintergrundinformationen:

Seit über 25 Jahren steht die HYSALMA Hygiene Sales + Marketing GmbH für höchste Qualität in den Produktbereichen Personal Care, Kosmetik und Reinigung. Durch das konsequente Umsetzen der Prinzipien Qualität und Innovation in der Produktentwicklung, gepaart mit einer hohen Beratungskompetenz, ist das Unternehmen seit seiner Gründung 1992 stetig und gesund gewachsen.
Unter anderem hat HYSALMA unter der Marke L’axelle® innovative Produkte wie Achselpads oder ein hoch wirksames Antitranspirant auf den Markt gebracht. Die hochwertigen Produkte von L’axelle® sind getreu dem Slogan „Frischen Sie Ihr Leben auf“ für eine breite Anwendergruppe konzipiert: Für alle, die sich einfach frischer und gepflegter fühlen wollen.

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Die positive Kraft von Farben

Überraschend, smart, neu: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik in Reutlingen wird die Standard-Berufsbekleidung durch ein individuelles Farbkonzept für jeden Stylisten abgelöst

Die positive Kraft von Farben

Mehr als nur ein Friseursalon zu sein – das ist der Anspruch von Steinhoff Haardesign und Kosmetik. Deshalb wird in dem Reutlinger Salon auch so manches völlig anders gemacht – und das mit konsequenter Professionalität. Den Salonleitern Astrid und Ralf Steinhoff geht es gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern darum, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird. Dabei stand eine zentrale Frage im Raum: Spiegeln sich die exklusiven Schönheitsdienstleistungen des Premiumsalons auch in der Anmutung des Teams? Und wie passen da weiße und eher uniforme Blusen, die die Stylisten tragen? Als Antwort wurde nun ein Konzept umgesetzt, das Seinesgleichen in der Branche sucht…

Sich nicht nur um Haare kümmern, sondern um den gesamten Menschen – das ist der Grundsatz bei Steinhoff. Zu dem breiten Spektrum an hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. „Den Kunden mit seinen Schönheitsbedürfnissen annehmen – dafür benötigen Stylisten eine eigene positive Ausstrahlung. Nur wer Lebensfreude spürt, kann diese auch vermitteln. Und wer in einem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon andere beraten, verwöhnen und betreuen will, sollte selbst mit bestem Beispiel voran gehen“, sagt Geschäftsführer Ralf Steinhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Astrid den Salon leitet.

Menschen verschönern, sie strahlender und somit jünger wirken lassen

In diesem Zusammenhang kamen bei Steinhoffs verschiedene Fragen auf. Ralf Steinhoff erinnert sich: „Wie passen zu unserem Konzept und unserer Philosophie die weißen Blusen, die unsere Mitarbeiter tragen? Spiegeln sich unsere exklusiven Schönheitsdienstleistungen auch in der Anmutung des Teams? Und wie ernsthaft werden Typberatungen im Salon nachgefragt, wenn der Stylist selbst keine typgerechte Arbeitskleidung trägt? Wir haben uns diese Fragen ernsthaft gestellt. Bei dem Thema zeigte sich schnell, dass hier eine Änderung notwendig ist.“ Gemeinsam mit seiner Frau – ihres Zeichens ausgebildete Farb- und Stilberaterin – entstand so ein völlig neues Konzept. Die Kraft der Farben spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Ist jemand ein warmer oder kalter Farbtyp? Mit welchen Farbnuancen lässt sich das optimieren? Welche Kleidung, welche Haarfarbe und welches Makeup braucht es, jemanden zu verschönern, ihn strahlender und somit jünger wirken zu lassen? Astrid Steinhoff: „Unsere Stylisten sollten selbst erfahren, wie ausdrucksstark sie mit ihren Farben wirken – und so mit bestem Beispiel voran gehen.“ Jedes Teammitglied erhielt eine ganzheitliche Farb- und Stilberatung durch eine externe und professionelle Beraterin. Nach 30 Stunden Beratungsmarathon wurde die Anmutung der Stylisten entsprechend angepasst.

Keine Standard-Berufsbekleidung mehr

Die weiße Berufsbekleidung ist in dem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon jetzt Vergangenheit. Ab sofort tragen die Stylisten keine Standard-Berufsbekleidung mehr, sondern eine maßgeschneiderte Bluse in der idealen Farbe – passend zum jeweiligen Farbtypus. Der kühle Farbtyp „Sommer“ trägt eine fliederfarbene Bluse, der „Winter“ ein kräftiges Pink und der Mischtyp ein Petrol. Bei den warmen Farbtypen entschieden sich die Stylisten für Apricot für den „Frühling“ und Weinrot für den „Herbst“.

Farbveränderung verständnisvoll begleiten

Überraschend, smart, neu: Das Farbkonzept kommt gut an, bei den Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen. „Alle Stylisten freuen sich über ihre neue Wirkungskraft und das gute Gefühl dabei. Jeder kann seine Farben jetzt leben und ausstrahlen“, sagt Astrid Steinhoff. Das neue Selbstbewusstsein der Mitarbeiter fällt auch den Kunden auf, freut sich Ralf Steinhoff: „Unsere Stylisten werden immer wieder darauf angesprochen, warum sie jetzt unterschiedlich farbige Blusen tragen. So ergeben sich völlig neue Gesprächssituationen. Dank neuem Erfahrungshorizont und höchster Sensibilität beraten und begleiten unsere Mitarbeiter nun die Kunden optimal.“ Die Farbenlehre wird bei Steinhoffs nun als exklusive Schönheitsdienstleistung im Salonalltag umgesetzt. Und im Idealfall verlassen die Kunden dann nicht nur mit einem neuen Haarschnitt den Salon, sondern auch mit der typgerechten Haarfarbe.

Einige Mitarbeiter mit weißen Blusen gibt es bewusst immer noch im Salon: Die Auszubildenden werden in dem Konzept extra berücksichtigt. Sie sind sowohl im Team als auch für die Kunden als junge Talente gut erkennbar. Nach der Übernahme erhalten sie dann die maßangefertigte Bluse in der passenden Farbe.

Dieser moderne Betrieb in der Alten Feuerwache in Reutlingen gehört zu den schönsten La Biosthetique-Salons in Europa: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik geht es vor allem darum, mehr als nur ein Friseursalon zu sein – und das seit mehr als 16 Jahren. Zu dem breiten Spektrum an ganzheitlichen und hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. Die Salonleiter Astrid und Ralf Steinhoff haben gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern den Anspruch, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird.

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T.ESS Funktionssocken geben Fuß- und Nagelpilz keine Chance

Fußpilz ist Volkskrankheit – wie kann man sich dagegen schützen?

T.ESS Funktionssocken geben Fuß- und Nagelpilz keine Chance

Funktionssocken können Fußpilz drastisch reduzieren (Bildquelle: Fotolia_Robert Kneschke)

Die meisten Arbeiter kennen das Problem von Schweißfüssen. Um seine Füße zu schützen, wenn man stundenlang in schweren Arbeitsschuhen auf der Baustelle schuftet oder bei Feuerwehreinsätzen standfest im Schuh der heißen Gefahr ins Auge sieht, sollte man funktionelle Socken tragen. Sie halten Füße trocken und regulieren den Wärmehaushalt im Schuh. Abgesehen von der unangenehmen Geruchsbildung ist die Feuchtigkeit im Schuh ein extremer Risikofaktor für Fuß- und Nagelpilz.

Trockene Füße sind gesunde Füße. Trockenheit ist der größte Feind von Pilzen. Das Beste für die Füße ist grundsätzlich frische Luft und Sonne, doch das ist bei der Arbeit unmöglich. Arbeitsschuhe übernehmen die Aufgabe, die Füße zu schützen. In manchen Berufen ist es vorgeschrieben, schweres, festes Schuhwerk mit verstärkenden Zehenkappen zu tragen. Da gibt es schnell Schweißfüße. Viele mögen Fußpilz für eine unangenehme Lappalie halten. Doch ignoriert man eine Fußpilzinfektion, kann sie sich zu mehr entwickeln. Sie breitet sich bis zu den Fußnägeln aus und verursacht eine langwierige Nagelpilzinfektion. Für Menschen mit etwas schwächerem Immunsystem sind Hautpilzinfektionen mitunter sogar stark gesundheitsgefährdend.

Fußpilz ist bei uns eine Volkskrankheit. Man sagt, etwa jeder Dritte hat im Lauf seines Lebens einmal oder mehrmals Probleme damit. Die Erreger sind Fadenpilze, die übersetzt Hautesser heißen. Diese Dermatophyten ernähren sich von Keratin, der Hornsubstanz in unserer Haut, von Haaren und Nägeln an Fingern und Zehen sowie von Kohlenhydraten. Die Sporen sind äußerst widerstandsfähig und hartnäckig. Am wohlsten fühlen sie sich im feuchtwarmen Milieu auf der Haut, wie es oft in geschlossenen Schuhen entsteht.

So infiziert man sich: Der Mechanismus der Übertragung entspricht entweder einer sogenannten „Schmierinfektion“ (Erreger sind auf dem Boden im Schwimmbad oder Sauna) oder einer „Kontaktinfektion“, also über direkten Hautkontakt mit anderen Menschen.
Schnappt man den Erreger irgendwo auf, lassen ihn winzige Verletzungen in die Haut eindringen. Wenn dazu noch das eigene Immunsystem durch Stress oder andere Faktoren geschwächt ist, geht es relativ schnell. Die ersten Anzeichen nimmt man kaum wahr. Zuerst bricht der Fußpilz zwischen den Zehen aus, gern zwischen der vierten und der kleinen Zehe. Von dort breitet er sich bei fehlender Behandlung auf die Fußnägel aus. Die Symptome sind Juckreiz, Rötungen und schuppende Haut.

In geschlossenen festen Arbeitsschuhen, die oft aus nicht-atmungsaktiven Materialien wie Kunstleder bestehen, ist das Risiko besonders groß, dass sich die Fußpilzbakterien drastisch ausbreiten, weil es zu warm und zu feucht auf der Haut ist. Steht man dann stundenlang in seinen Schuhen, kann Fußpilz selbst bei medizinischer Behandlung nur schwer heilen. Fuß- und Nagelpilz muss austrocknen. Trockene Füße hat man, wenn man die richtigen Socken in seinen Schuhen trägt. Hochwertige Funktionssocken bestehen aus synthetischen Fasern.
Die T.ESS-Socken für den Arbeitsschutzbereich sind für schwere Arbeitsschuhe und extreme Bedingungen bei körperlich schwerer Arbeit gemacht. Die eingearbeiteten Polsterungen schützen den Fuß nicht nur vor Druck und möglichen Druckkräften, sondern bieten auch sehr viel Volumen um viel Feuchtigkeit von der Haut weg nach außen abzuleiten.
Bei bereits vorhandenen Pilzinfektionen tragen gute Funktionssocken zur schnelleren Heilung bei, weil der Fuß trocken bleibt. Wichtig ist es allerdings auch, sie täglich zu wechseln und bei einer bereits bestehenden Infektion ein antibakterielles Waschmittel beizufügen, um die Pilzsporen abzutöten.

In der T.ESS-Kollektion gibt es folgende Arbeitssocken:
Einfach und gut:
TESS Classic light Socken im 3er Pack (Artikelnummer: 450100015) kosten 3,99 €
TESS Classic warm Socken im 2er Pack (Artikelnummer: 450110015), kosten 5,99 €

Für schwere Arbeitsschuhe:
TESS Premium Merino Socke (Artikelnummer: 452200015), kostet 7,99 €
TESS Premium Modal Socke (Artikelnummer: 452100015) mit Modal, kostet 6,99€

Der Ferrari unter den Socken:
TESS Platinum Primaloft Socke (Artikelnummer: 453100015) mit Primaloft, kostet 29,95 €

Mehr Infos und Onlinestore unter http://www.tessworkwear.com

Die T.ESS GmbH produziert hochwertige funktionelle Wäsche und Socken als Workwear für verschiedene Berufsgruppen sowie zertifizierte feuerfeste Wäsche für Feuerwehrleute und Motorsport. „Funktionspapst“ Thomas Essers entwickelt ständig neue Technologien – wie beispielsweise Seamless in besonderen Materialmix – greift dabei auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der Produktion von Seamless-Sportwäsche und Funktionssocken zurück.

Firmenkontakt
T.ESS GmbH
Philipp Essers
Englschalkinger Strasse 196
81927 München
01785136928
luckmann@luckmannpr.de
http://www.tessworkwear.com

Pressekontakt
LuckmannPR
Ulrike Luckmann
Holzstraße 28
80469 MÜNCHEN
0491785136928
luckmann@luckmannpr.de
www.LuckmannPR.de

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Chef Works – Mehr als der Boss im Haus sein

Die amerikanische Trendmarke – endlich auch in Deutschland erhältlich.

Chef Works - Mehr als der Boss im Haus sein

Foto: Chef Works by Poggemeier

Street Food, Food Trucks, Food Entertainment und die „Wilde Küche“ – Das Angebot der szenigen Gastronomie wächst stetig. Es sind die Speisen, die Getränke, das Ambiente, die aus der simplen Nahrungsaufnahme ein Event machen. Nur in einer Sache zog der Trend in Deutschland noch nicht mit: in der Berufsbekleidung. Hier findet sich oft der gewohnte weiß-schwarze Einheitsbrei. Diesem oft traurigen Anblick wird nun ein Ende gesetzt!

Ab März kapert die amerikanische Gastronomiebekleidungsmarke Chef Works die deutschen Küchen und Gasträume. Chef Works ist seit über 60 Jahren in den USA eine bekannte Marke und weltweit in über 65 Ländern vertreten.
Die Designer verstehen, was Köche und Service brauchen, um sich wohl und attraktiv zu fühlen. Neben den praktischen Details wie Thermometer- und Mobilgeräte-Taschen bestechen besonders die Materialien und Designs. Egal, wie heiß es in der Küche zugeht: Die Kochjacken mit den patentierten, klimaregulierenden Cool Vent-Einsätzen lassen Köche nicht nur ihren kühlen Kopf bewahren.

Ein absolutes Highlight ist die Chef Works Urban Collection, die von der lebendigen Atmosphäre auf den Straßen der Großstädte und ihren Szene-Restaurants inspiriert ist. Der urbane Look verbindet komfortables Arbeiten mit lässigem Auftreten für Service und Köche, die direkt an der Front die Pfannen anheizen. Wer gern ausgetretene Pfade verlässt, kommt auf seinem neuen Weg nicht an der Urban Line vorbei. Die Serie besteht aus Kochjacken, Vorbindern und Schürzen in verschiedenen Längen.

Eine weitere Besonderheit von Chef Works zeichnet die Größenvielfalt aus. XS und 8 XL sind keine Exoten mehr. Auch die hohe Auswahl in der Damen-Kollektion setzt Akzente. Den Powerfrauen der Gastronomie ist endlich das Betonen ihrer femininen Seite erlaubt!

Chef Works wird exklusiv über die Poggemeier GmbH vertrieben. Poggemeier zeichnet sich durch seine Beratungskompetenz und Sortimentsvielfalt in allen Belangen rund um Gastronomie-, Hotel- und Kücheneinrichtung aus. Als ein Unternehmen der Erwin Müller Group beziehen Kunden hier sowohl alle Artikel der Hausmarken Erwin Müller Hotelwäsche, VEGA, JOBELINE und Pulsiva als auch Produkte aller anderen bekannten Fachhandelsmarken. Erfahren Sie mehr unter www.poggemeier.com und www.chefworks.de .

Chef Works by Poggemeier ist auf den beiden wichtigen Gastronomie-Messen INTERGASTRA und INTERNORGA 2016 vertreten. Zum Pressegespräch sind Sie herzlich eingeladen. Vereinbaren Sie am besten gleich Ihren persönlichen Termin per E-Mail an c.apfel@poggemeier.com oder unter +49 521 9500 140.

Chef Works by Poggemeier auf der INTERGASTRA in Stuttgart, Halle 4, Stand 4D72
Gesprächstermine: 20. bis 24. Februar 2016

Chef Works by Poggemeier auf der INTERNORGA in Hamburg, Halle B5, Stand B5.119
Gesprächstermine: 12. bis 15. März 2016

Als Teil der Erwin Müller Group und seit mehr als 70 Jahren ist die Firma POGGEMEIER deutschlandweit der erfahrene Partner für professionelle Gastgeber. Gastronomen und Hoteliers erhalten hier alles, was für die Bewirtung und Unterbringung ihrer Gäste notwendig ist. Poggemeier ist sowohl Exklusiv-Händler der Erwin Müller Group Marken als auch aller bekannten Fachhandelsmarken. Die besondere Stärke des Unternehmens liegt in der Rundum-Beratung und -Betreuung seiner Kunden.

Kontakt
Poggemeier GmbH
Conny Apfel
Duisburger Straße 25
33647 Bielefeld
+49 521 9500 140
c.apfel@poggemeier.com
http://www.poggemeier.com

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bürando.de und alles steht auf einer Rechnung

bürando.de und alles steht auf einer Rechnung

(NL/1603848686) Frankfurt/Main, 10. April 2015. Der neue online-Auftritt https://www.bürando.de/ mit Sitz in Frankfurt/Main und seinen fast 500.000 Artikel rund um das professionelle Büro, garantiert eine schnelle und günstige Versorgung mittelständischer Unternehmen, Behörden, Freiberufler und gewerblicher Verbraucher mit allem, was für einen funktionierenden, internen Ablauf nötig ist.

Anspruch hierbei ist eine Optimierung der Versorgung von Unternehmen mit C-Artikeln, da hierbei die Prozesskosten oftmals den eigentlichen Wert der Bestellung übersteigen.

Aus diesem Grund entwickelte bürando.de einer Mehrlager-Philosophie, die sich verschiedener Logistiklager bedient. Der Kunde hat hierdurch Zugriff auf eine enorme Artikelvielfalt und kann sich seinen Warenkorb nach seinen Vorlieben zusammenzustellen und optimieren.

Ob Preis, Lieferzeit, Versandkosten oder bevorzugter Paketdienst, die Wünsche des Kunden stehen hierbei immer im Vordergrund. Das besondere, im Vergleich zu anderen Plattformen ist jedoch, dass alles auf einer Rechnung zusammengefasst wird und somit der interne Aufwand auf ein Minimum reduziert wird.

Hieraus leitet sich auch der Leitspruch ab: bürando.de und alles steht auf einer Rechnung.

Das umfangreiche Sortiment von bürando.de setzt sich zusammen aus:

Klassischen Produktbereichen wie Bürobedarf, bestehend aus Ordnern, Haftnotizen, Trennstreifen, weiteren Büroartikeln und Kopierpapier.
https://www.bürando.de/buerobedarf/

Tinte, Trommeln und Toner für alle Geräte der Marktführer HP, Brother, Canon, Samsung, Epson. Lexmark und Oki sind hier genauso zu finden wir Farbbänder und Thermorollen für alle gängigen Geräte.
https://www.bürando.de/tinte-toner/

Auch im Bereich von Computer und Hardware ist der Online-Shop „bürando.de“ auf dem neuesten Stand der Entwicklung. Mit weit über 100.000 Artikeln aus verschiedenen Bereichen der IT, bietet der Shop die neusten Innovationen an Produkten an.

Ob komplett PCs für das Büro, Grafikkarten, Mainboards, SSD-Festplatten und CPUs (Prozessoren) von Intel oder AMD für den Hobby-Bastler oder Switches, Firewalls und Router für den Netzwerkbereich. bürando.de beinhaltet eine Artikelvielfalt, auch Hardware und Server aus verschiedenen EDV-Zubehör-Bereichen für das Büro. Sogar IPhones und IPads für Außenmitarbeiter lassen sich hier finden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Büromöbeln und Bürostühlen. Die komplette Range der Büroeinrichtung ist katalogisiert und unkompliziert bestellbar. Schreibtische, Regale, Vitrinen, Ordnerdrehsäulen finden sich hier genauso wie Drehstühle, Besucherstühle, Bisley-Schränke , Schiebtürenschränke und Schreibtisch-Container.
https://www.bürando.de/bueromoebel-buerostuehle/

Selbstverständlich ist auch ein umfassendes Angebot an Bürotechnik und Präsentationsmitteln Bestandteil des Angebotes. Aktenvernichter, Beamer, Datenprojektoren, Diktiergeräte, Kopiergeräte und Faxgeräte lassen sich hier genauso unkompliziert bestellen wie Leinwände, Laminiergeräte, Moderationstafeln oder Flipcharts.

Das Thema Betriebsausstattung wird ebenfalls ausführlich behandelt. Über 50.000 Artikel drehen sich alleine um das Thema Arbeitskleidung, Sicherheit (Verbandskästen), Catering, Leitern oder Abfallentsorgung.

Ein besonderes Highlight stellt das komplette Sortiment für Anwälte und Notare dar. Kanzleibedarf von der Robe bis zum Sigel sind ebenso zu finden, wie Fristenkalender, Sigelsterne und Urkundengarn.

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Pressemitteilungen

Riskante Wäscheladung

Neue Studienergebnisse zeigen: Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind sich der Risi-ken der privaten Wäsche von Berufskleidung nicht bewusst.

Ettlingen, 13. März: Eine kürzlich veröffentlichte Studie der European Textilservices Association (ETSA) und der Gesellschaft für Konsumentenforschung (GfK) erfasst das Nutzerverhalten von Arbeitnehmern im Umgang mit Berufsbekleidung ( http://www.bardusch.de/produkte/berufsbekleidung/ ). Die Ergebnisse zeigen, dass nur wenige Verbraucher den Unterschied zwischen „sauberer“ und „hygienischer“ Wäsche kennen. 91 % der deutschen Teilnehmer antworteten, ihre Wäsche sei hygienisch, nachdem sie einmal gewaschen wurde. 75% der befragten Bundesbürger gaben an, dass sie ihre Berufskleidung zuhause waschen. Circa ein Drittel davon trennt die Berufs- und Privatkleidung nicht während des Waschprozesses. 27% bekennen, dass sie sich nicht immer sicher sind, ob sie ihre Wäsche sachgemäß waschen.

Arbeitnehmer, die ihre Berufskleidung zuhause bei 30 oder 40 Grad waschen, gehen im direkten Vergleich mit der professionellen Textilaufbereitung ein höheres Risiko ein. Denn der professionelle Textildienstleister greift im Unterschied zur Heimwäsche auf einen validierten Wasch- und Bearbeitungsprozess zurück. „Dieser unterscheidet nach den Risikoprofilen der Arbeitsplätze, an welchen die Berufsbekleidung täglich im Einsatz ist“, sagt Stephan Schwartz, Leiter des Produktmanagement vom Textildienstleister bardusch. „Für uns spielt es selbstverständlich eine Rolle, ob die Kleidung im Lebensmittelbetrieb oder im Gesundheitswesen eingesetzt wird. Oder dass für den Industriebetrieb die Chemikalienschutzkleidung regelmäßig imprägniert werden muss – zur Beibehaltung der Schutzeigenschaften.“ Der Unterschied zur Haushaltswäsche liegt auf der Hand. „In der Haushaltswäsche wird meist nur farblich sortiert und mit unterschiedlichen Temperaturen bearbeitet. Mehr nicht“, so Stephan Schwartz. Der Fachmann verweist auf ein Risiko, vor dem Forschungseinrichtungen, wie das Hohenstein Institut, seit langem warnen: Die Kontamination von Kleidung mit Mikroben durch unsachgemäße Waschprozesse. Wird private und berufliche Kleidung zusammen gewaschen, können Keime und Schadstoffe von dem einen in den anderen Kreislauf gelangen. Beispielsweise Krankheitserreger aus dem familiären Umfeld, die die Berufskleidung kolonisieren und so in das Arbeitsumfeld eingeschleust werden. Rückstände von Chemikalien, die der Berufskleidung anhaften, können auf diesem Weg auch an die Privatkleidung gelangen und bei Familienmitgliedern Hautirritationen auslösen.

Die sichere Lösung
Stephan Schwartz spricht von Fahrlässigkeit: „Je nach Funktion unterliegt die Aufbe-reitung von Arbeitstextilien strengen gesetzlichen Vorgaben. Neben dem Kontaminationsrisiko kann das private Waschen von Berufskleidung auch wirtschaftliche und juristische Folgen nach sich ziehen.“ Europäische Richtlinien definieren Mindestanforderungen, um sicherzustellen, dass den Arbeitnehmern entsprechend ihrer Tätigkeit persönliche Schutzausrüstung (PSA) zur Verfügung steht, die ohne Einschränkung für ihre Gesundheit und Sicherheit genutzt wird. Hierbei spielt auch die richtige Pflege und Instandhaltung der Schutzkleidung eine wichtige Rolle. Allerdings sind sich Ar-beitgeber nicht immer ihrer gesetzlichen Pflichten durch diese Richtlinien bewusst.

Die Gesetzeslage verdeutlicht, dass eine reine Kauflösung von Berufskleidung ohne fachgerechte Aufbereitung unzeitgemäß ist. Paragraph 2 Absatz 4 der PSA-Benutzerverordnung (PSA-BV) konkretisiert dies: „Durch Wartungs-, Reparatur- und Ersatzmaßnahmen sowie durch ordnungsgemäße Lagerung trägt der Arbeitgeber dafür Sorge, dass die persönlichen Schutzausrüstungen während der gesamten Be-nutzungsdauer gut funktionieren und sich in einem hygienisch einwandfreien Zustand befinden.“ Letztlich ist die Einhaltung einer solchen Vorgabe nur durch professionellen Textilservice möglich. „Im Vergleich zur industriellen Wäsche, die in einem kontrollierten Umfeld stattfindet, ist private Wäsche von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich und kann die vorgeschriebenen Hygienestandards im Allgemeinen nicht gewährleisten“, führt Stephan Schwartz aus. Der Textilversorger bardusch holt die Berufskleidung beim Kunden ab, wäscht und desinfiziert sie branchen- und anforderungsspezifisch und liefert sie wieder bis an den Spind. Diese maßgeschneiderte Dienstleistung im System sorgt für Sicherheit. Und schafft einen weiteren, durch die Studie bestätigten, Risikofaktor aus der Welt: 56% der Arbeitnehmer gaben an, dass ihre Arbeitgeber es ihnen erlauben, ihre Berufskleidung zuhause und auf dem Weg zur Arbeit zu tragen.

Haftungsrisiken ausschließen
Laut Umfrage reparieren derzeit noch 83% der Befragten die Schäden selbst oder lassen sie vom Partner reparieren. Professionelle Textildienstleister stellen Berufskleidung im Mietverfahren, waschen diese und reparieren auch Schäden an der Kleidung. Die Auftraggeber profitieren mehrfach vom Geschäftsmodell des Textil-Mietservices. Eigene Textilinvestitionen entfallen und die Liquidität des Unternehmens erhöht sich. Sind die organisatorische und logistische Abwicklung der Wiederaufbereitung und Instandhaltung abgegeben, können sich Betriebe wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Besonders im sensiblen Bereich der PSA und in der Healthcare- und Pharmabranche stellt der industrielle Waschservice sicher, dass die gesetzlichen und normativen Anforderungen an die Kleidung erfüllt werden.

Zeitersparnis und Aufklärungsarbeit
21% der Teilnehmer der ETSA und GfK Studie gaben an, dass sie an einem über den Arbeitgeber abgewickelten textilen Vollservice „sicherlich interessiert“ wären. Auf die Frage, was einen industriellen Wäscheservice interessant macht, antwortete über die Hälfte, dass dies weniger Arbeit für sie bedeute, und jeder Fünfte nannte Kostenersparnisse. Allerdings nur 2% glauben, dass ein externer Dienstleister sicherer ist und das Risiko einer Kontamination der Privatkleidung entfällt. Doch auch die Vorbehalte gegenüber einem textilen Vollservice wurden genannt. So äußerte über die Hälfte der Befragten die Befürchtung, dass ihre Kleidung verlorengehen könnte. Ähnlich hoch waren die Bedenken, dass ihre Kleidung mit einem zu aggressiven Waschmittel gewaschen werden könnte. Etwa ein Viertel der Umfrageteilnehmer zeigte sich besorgt über eine Kontamination ihrer Kleidung durch die Kleidung anderer Leute. Jeder Sechste gab sogar an, dass er denkt, dass er seine Kleidung nicht so sauber zurückerhält, wie bei einem privaten Waschvorgang. Stephan Schwartz kennt die Vorbehalte gegenüber dem industriellen Textilservice. „Es bedarf weiterer Aufklärungsarbeit, um solche Missverständnisse aus der Welt zu schaffen. Niemand würde auf die Idee kommen, selbst eine Schnittwunde zu nähen, nur weil er Nadel und Faden zuhause hat. Genauso wenig gehört eine Chemikalienschutzjacke in die private Waschmaschine“, kommentiert Stephan Schwartz.

Bild 1: Berufs- und Privatkleidung sollten getrennt voneinander gewaschen werden (Arbeitskittel in einer privaten Waschmaschine)

Bild 2: Vom weißen Firmenhemd bis hin zur diffizilen Reinraumkleidung ( http://www.bardusch.de/produkte/reinraumkleidung/ ) bietet Bardusch maßgeschneiderte Lösungen (Gereinigte Berufskleidung in der Bardusch Wäscherei)

Bild 3: Schäden an der Berufskleidung werden direkt behoben. Bei größeren Mängeln wird das Kleidungsstück ausgetauscht (Eine Bardusch Näherin bei der Arbeit.)

(© bardusch – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

„Tradition verpflichtet“ – Bardusch steht seit 1871 für Sauberkeit und Service rund um Wäschepflege und Hygiene. Ergänzt wird der Kunden-Service durch Bedarfsanalyse, Beschaffung und Finanzierung der Textilien, Waschen und Pflegen sowie Holen und Bringen.
Ob Berufskleidungsservice, Persönliche Schutzausrüstung, Reinraum-Service, Wäscheversorgung für Gesundheitswesen und Hotellerie, Waschraumhygiene oder Mattenservice: Bundesweit über 60.000 Kunden und Partner vertrauen auf die kundennahen textilen Dienstleistungen von Bardusch.

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