Tag Archives: Arbeitsklima

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DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Spass im Job und zufriedene Mitarbeiter: Die DIAGONAL Gruppe wurde als einer der Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

Die DIAGONAL Gruppe hat früh die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Talente und langjährige Mitarbeiter geschaffen. „Die Reise in die neue Arbeitswelt ist digital, innovativ, agil, fair und arbeitnehmerfreundlich“, fasst Geschäftsführer Philipp Kadel ein zentrales Zukunftsthema zusammen und fügt hinzu: „Der digitale Wandel wird ein Erfolg, wenn wir unsere Mitarbeiter aktiv fördern und ihnen moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bieten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen und Menschlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen. Das heißt, wir müssen überdenken, wie wir Arbeiten, Lernen und Führen.“

Diesen Spagat hat die DIAGONAL Gruppe gemeistert. Die über 80 Mitarbeiter*innen haben eine hohe Identifikation zum Familienunternehmen aus Buchholz. Die DIAGONAL Gruppe ist in Europa zu Hause und hat seit über 25 Jahren ihre Wurzeln und ihr Leitbild nicht aus dem Blick verloren. In der heutigen Zeit ist es wichtig, mehr als einen Arbeitsplatz zu bieten. Es gilt mehr denn je, auf die Mitarbeiter*innen einzugehen.

Mit Erfolg. Die DIAGONAL Gruppe wurde von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleistungen“ als einer der Top-Arbeitsgeber ausgezeichnet. Unter den Top 130 belegt die DIAGONALGruppe einen ausgezeichneten 88. Platz, noch vor den Mitbewerbern aus der Branche. Das Siegel dokumentiert das gute Arbeitsklima. Es verdeutlicht die geringe Fluktuation und ist eine Bestätigung für die Anstrengungen, die Veränderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Das Motto lautet „Wandel fördern, Raum für Kreativität schaffen und Denkmuster durchbrechen“!

Der technische Wandel stellt viele Prozesse auf den Kopf. Neue Arbeitsformen erfordern für Arbeitnehmer neue fachliche Kompetenzen, digitales und bereichsübergreifendes Wissen zu lernen. „Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz gehören für uns Mitarbeiterförderung, internes Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und ein kollegiales und respektvolles Miteinander zum Leitbild der DIAGONAL Gruppe“, sagt Nilgün Basol, die das Personalmanagement verantwortet.

Die DIAGONAL Gruppe unterstützt die Mitarbeiter*innen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Komplexe Sachverhalte und Problemstellungen werden im Team gelöst. So profitieren alle in der DIAGONAL Gruppe von einer Vielfalt aus Perspektiven, Hintergründen und Herangehensweisen. Philipp Kadel freut sich über den Enthusiasmus und die Motivation der Belegschaft. „Das Engagement und die Kompetenz unserer Belegschaft sind der Schlüssel zum Erfolg. Es ist außergewöhnlich, wie neugierig und offen alle in der DIAGONAL Gruppe für neue Erfahrungen sind und Veränderungsprozessen positiv gegenüberstehen. Am Ende sind wir Menschen es, die Ideen entwickeln und neue Technologien zum Leben erwecken.“

Das gute Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen sind bei der DIAGONAL Gruppe ausgeprägt. So stellt der Chef die Neuzugänge am ersten Tag persönlich im Team vor. Zum Start in eine gute Arbeitsbeziehung gehören ein Blumenstrauß und eine von einer Kollegin in liebevoller Handarbeit selbstgebastelte Schultüte, prallgefüllt mit Süßigkeiten. Es ist der besondere Anlass der die DIAGONAL Gruppe dazu bringt, diesen zu würdigen. Beispielsweise ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk für jede Familie. „Gerne teilen wir die Freude mit unserer Belegschaft und Auftraggebern. Wir drücken unsere Wertschätzung und Freude durch unsere in Eigenarbeit gefertigte Geschenk-Box aus“, ist Philipp Kadel stolz über die Initiative einer anderen Mitarbeiterin. Sie näht Baby-Strampler, ein hübsches und handgefertigtes Unikat für den Babyalltag.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist in der DIAGONAL Gruppe nicht nur durch interessante Trends geprägt. Es ist die Entdeckerlust und der freie Geist der Menschen in einer offenen Organisation. Mehr Freiräume, mehr Vielfalt, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, einen sicherer Arbeitsplatz: Die DIAGONAL Gruppe geht mit Vorbildfunktionen voran, wie Philipp Kadel bestätigt. „Im Rahmen einer gelungenen Identifikation mit dem Team und dem Arbeitgeber erleben wir einen schwimmenden Übergang von Arbeitszeit zu Freizeit. Veränderungen bereichern das Leben und machen Spaß, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit gerne erledigen sowie zuversichtlich und zufrieden in die Zukunft blicken.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Auszeichnung: ISOGON – Gewinner des Wettbewerbs „Vielfalt unternimmt“ 2019

ISOGON ist Gewinner des Wettbewerbs „Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen“. Gewürdigt wurde das Unternehmen für seine wirtschaftlichen Leistungen im Land Berlin vor dem Hintergrund seines Migrationsbezugs.

Bei dem erstmals ausgelobten Wettbewerb „Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen“ konnte sich die ISOGON Fenstersysteme GmbH über den Sieg in der Kategorie „B | Unternehmen mit 0 bis 50 Beschäftigten“ freuen. Damit wurde die außerordentliche Leistung des migrantischen Unternehmens sowie sein Einsatz, migrantische Arbeitnehmer zu unterstützen und zu fördern, anerkannt und prämiert.

Nominiert wurden die teilnehmenden Unternehmen von einer hochkarätig besetzten Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, der ethnischen Communities, der IHK Berlin, der Handwerkskammer Berlin, der IBB sowie dem Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen. Ausgelobt wurde der Preis von der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe Ramona Pop. Die Verleihung des Preises fand im Roten Rathaus statt.

1992 aus einer Glaserei als Zwei-Mann-Betrieb entstanden, ist die ISOGON Fenstersysteme GmbH heute ein stetig wachsendes Unternehmen im Fensterbau, das durch die Einhaltung von Prinzipien und Qualität kontinuierliches Wachstum verzeichnet.

ISOGON ist bestrebt, Kundinnen und Kunden ein wettbewerbsfähiges Produkt anzubieten, dessen Funktionalität, Design und Qualität den Anspruch „MADE IN GERMANY“ erfüllt.

Produziert wird in eigenen Produktionsräumen auf modernsten Maschinen. Die Herstellung umfasst dabei ebenso anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium, die alle Vorteile von innovativen, energieeffizienten, langlebigen und wartungsarmen Bauelementen in einem modernen, formvollendeten Design in sich vereinen.

2019 wurde das zu 100% familiengeführte Unternehmen bereits als einer der besten Arbeitgeber in Berlin Brandenburg anerkannt und ausgezeichnet.

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs, sowie die zahlreichen anderen Unternehmen, die sich für den Preis beworben haben, stehen stellvertretend für die zigtausenden Menschen mit Migrationsbezug, die durch ihre Gründungen und ihr jahreslanges Bestehen am Markt zum Wohlstand des Landes beitragen und als gute Beispiele für die migrantische Wirtschaft stehen.

Weitere Informationen unter https://www.isogon.com

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

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Auszeichnung: ISOGON gehört zu den besten Arbeitgebern 2019 in Berlin-Brandenburg

97 Prozent der Mitarbeiter würden ISOGON als Arbeitgeber weiterempfehlen.

ISOGON zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Berlin-und Brandenburg“. Ausgezeichnet wurden jene Unternehmen, deren Unternehmenskultur und Arbeitsplatzbedingungen besonders attraktiv sind.

„Seit Gründung im Jahr 1992 möchten wir in unserem Unternehmen ebenso besonderen Mehrwert für unsere Mitarbeiter schaffen!“, so das Management-Team der ISOGON Fenstersysteme GmbH. „Auch wenn man als Geschäftsführung ein Gespür für Mitarbeiterzufriedenheit entwickelt, gibt es manchmal Zweifel, ob die Maßnahmen zur Förderung des Arbeitsklimas so greifen wie erhofft. Die Auszeichnung bestätigt nun unseren Weg und unsere Bemühungen seit knapp drei Jahrzehnten. Das macht stolz.“

Great Place to Work® Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter von ISOGON zu zentralen Arbeitsplatzthemen – so zum Beispiel zum Vertrauen in die Führungskräfte, zur Identifikation mit dem Unternehmen, den beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, der Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Ebenso bewertet wurden die Maßnahmen zur Personal- und Führungsarbeit. Anhand der erzielten Ergebnisse würden 97 Prozent der Mitarbeiter ISOGON als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Der Länderwettbewerb „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“ fand bereits zum siebten Mal statt. Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an der Befragung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer Prüfung durch das unabhängige Great Place to Work® Institut.

Weitere Informationen unter www.isogonfenster.de

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

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Wie Organisationen Fairness leben und fördern können

Dr. Ulrich Wiek über „Fairnesstreiber“ und Fairnessqualität von Unternehmen

Ob sich Fairness als Führungskompetenz entwickeln kann, liegt auch an der Organisation selbst. Denn sie legt die Rahmenbedingungen für ihr Handeln fest. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, was Unternehmen tun können, um Fairness zu leben und zu fördern.

40 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Wertvorstellungen das eigene Unternehmen vertritt. Das zeigen wissenschaftliche Analysen. Ein weiteres Ergebnis: Ausbildung, Arbeitsumfeld und die jeweilige berufliche Tätigkeit beeinflussen die moralische Urteilsfähigkeit von Menschen. Diese Resultate machen deutlich: Fairness im Unternehmensalltag braucht bestimmte Rahmenbedingungen. „Das richtige Umfeld für faires Verhalten fällt nicht vom Himmel, sondern muss bewusst von Menschen geschaffen bzw. gestaltet werden“, macht der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek deutlich.

Eine besondere Rolle spielen dabei die Führungskräfte. Von ihnen als Vorbild wird erwartet, dass sie das gewünschte Verhalten vorleben. Daher sollten sie sich folgende Fragen stellen: Was können wir in der Organisation tun, um Fairness zu leben und zu fördern? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass faires Agieren möglich, erwartbar und wahrscheinlich wird?

Fairness strategisch angehen

Der erste Schritt zu einem fairen Unternehmen ist eine Strategie, die Orientierung, Glaubwürdigkeit und einen sicheren Rahmen gibt. Im zweiten Schritt gilt es diese Strategie in aufeinander aufbauenden Schritten umzusetzen. Und die müssen sitzen. Denn sobald sich Organisationen dazu bewusst entschlossen haben, Fairness im Unternehmen zu etablieren, werden sie vom ersten Moment an daran gemessen; dies zeigt die Praxis. Außerdem sollte Fairness in sämtliche Prozesse im Unternehmen integriert werden, da sie so Teil der Unternehmens-DNA werden kann.

Fairness Code of Leadership

Wiek empfiehlt Unternehmen außerdem, faire Führungsgrundsätze schriftlich festzuhalten. „Ein explizites Dokument im Sinne eines Fairness Code of Leadership hätte nicht nur symbolische Wirkung. Schon allein der Prozess des Formulierens könnte einen wirkungsvollen Reflexions- und Kommunikationsprozess in Gang setzen“, sagt er.

Der Autor rät, dabei folgende Regeln einzuhalten:

– Die Grundsätze des Fairness Code of Leadership sollten so allgemein gehalten werden, dass sie auf viele Situationen übertragbar sind, und dabei klar und verständlich formuliert sein.

– Sie sollten fester Bestandteil im unternehmerischen Alltag sein, sei es in Mitarbeitergesprächen, Workshops oder im Personalmarketing.

– Einhaltung und Verstöße sollten Konsequenzen haben. Dies erreicht man durch die Verzahnung mit anderen Führungselementen wie Zielvereinbarungen oder Beförderungen.

Fairness praktizieren

Im Unternehmensalltag braucht es Menschen und Instanzen, die als „Fairness-Treiber“ das Thema anpacken und wirkungsvoll unterstützen. Hier ist die gesamte Organisation gefordert, von der Unternehmensleitung über die Personalabteilung bis hin zur Beschwerdestelle. Eine besondere Rolle kommt dem Personalmanagement zu: Es es strahlt auf alle anderen Funktionsbereiche im Unternehmen ab und beeinflusst die Wahrnehmung der Fairnessqualität im Unternehmen enorm. „Wenn Sie schon bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen über Fairness sprechen, können Sie entsprechendes Verhalten eher erwarten und einfordern“, sagt Wiek.

Dr. Ulrich Wiek ist seit 20 Jahren Berater und Trainer in den Bereichen Kommunikation und Führung für nationale und internationale Unternehmen. Als zertifizierter Fairness-Coach unterstützt er sie unter anderem dabei, Fairness zu fördern und zu leben.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie faire Strukturen in Unternehmen geschaffen und umgesetzt werden können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Impulse gegen Unfairness – So zeigen Führungskräfte Haltung

Dr. Ulrich Wiek über den fairen Umgang mit Unfairness

Ob eine Führungskraft als fair wahrgenommen wird, hängt sehr stark davon ab, wie sie mit Unfairness umgeht. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, wie Führungskräfte und MitarbeiterInnen auf Unfairness reagieren und Haltung zeigen können.

Nur rund ein Viertel der Führungskräfte greift ein, wenn MitarbeiterInnen gegen Werte verstoßen. Das zeigen Analysen der Wertekommission – Initiative Werte bewusste Führung e.V. Mögliche Gründe: Viele Menschen befürchten, als „zu sensibel“ wahrgenommen zu werden oder aber sich selbst zu schaden, wenn sie sich gegen Unfairness zur Wehr setzen. Solange diese Befürchtungen bestehen, wird sich Fairness in Unternehmen nicht durchsetzen. Das kann für Manager ernsthafte Folgen haben. Denn: „Es ist eine auch rechtlich vorgeschriebene Führungsaufgabe, bei Unfairness tätig zu werden. Passivität ist bereits ein Mangel an Fairness, der für Führungskräfte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann“, sagt der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek.

Fair mit Unfairness umgehen

Manager handeln daher klug, wenn sie sich mit unfairem Verhalten in ihrem Unternehmen beschäftigen. Nur so kann es gelingen, die Folgen von Unfairness wie Dienst nach Vorschrift, höhere Fehlzeiten, Imageschäden und Kündigungen einzudämmen. „Fair mit Unfairness umzugehen zahlt sich für Führungskräfte aus. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich mit ihr auseinanderzusetzen“, so Wiek. Er schlägt insgesamt neun Handlungsoptionen vor. Hier einige Beispiele:

Dem Opfer helfen
Das Opfer nicht allein lassen. Beispielsweise nach einer unfairen Attacke nicht den Raum verlassen, sondern die betroffene Person ansprechen. Damit zeigen Chefs Mitgefühl und können negative Emotionen abschwächen.

Unfairness ansprechen
Auf Beschwerden reagieren und das Verhalten gegenüber der unfair handelnden Person zur Sprache bringen, konstruktiv und überzeugend. Diese Kompetenz lässt sich durch Training und Coaching entwickeln. Zudem kann ein transparentes und strukturiertes Beschwerdeverfahren wertvolle Dienste leisten.

Ursachen der Unfairness herausfinden
Häufig sind Stress, Angst, Egoismus oder Macht die Gründe. Das Wissen um die Ursachen hilft, sie für die Zukunft zu beseitigen und faires Verhalten zu fördern. Jeder einzelne Fall ist Gelegenheit zu lernen – für alle Beteiligten.

Rituale nutzen
Beispiele: fünf Euro in die Teamkasse für ständiges Zuspätkommen oder auch die Gelbe Karte, weil Deadlines nicht eingehalten wurden. Um unnötige Eskalationen zu vermeiden, ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Eine Kultur der Entschuldigung schaffen
Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und sich für Unfairness entschuldigen. Das ermutigt andere, es ihnen gleich zu tun. Die Entschuldigung muss ehrlich gemeint sein und konkret sein. Dann kann sie auch angenommen werden.

Schriftliche Beschwerde
Eine Beschwerde schriftlich zu formulieren baut negative Emotionen ab. Manchmal muss sie nicht einmal abgeschickt werden. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Ob auf „Senden“ geklickt wird oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Eine Nacht darüber schlafen, ist häufig hilfreich.

Weitere Reaktionsmöglichkeiten bis hin zum letzten Schritt in Form von Strafen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen beschreibt Dr. Wiek anschaulich in seinem Fachbuch.

Fairness ist ein zentraler Erfolgsfaktor vor allem in Zeiten der Digitalisierung und des Fachkräftemangels. Daher profitieren Führungskräfte davon, diesen Wert fest in der Unternehmenskultur zu verankern. „Wir Menschen fühlen uns einfach nicht wohl, wenn wir angelogen werden, unsere Interessen nicht artikulieren können, unsere Leistungen nicht angemessen berücksichtigt werden. Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass diese Aspekte für uns im Berufsalltag keine Rolle spielen“, so Wiek.

Dr. Ulrich Wiek unterstützt als Berater und Trainer seit 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Kommunikation und Führung. Als zertifizierter Fairness-Coach berät er sie unter anderem dabei, eine Fairnessstrategie zu entwickeln und zu implementieren.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie Fairness zum zentralen Wert in der Unternehmenskultur werden kann. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Faires Führen in typischen Alltagssituationen

Dr. Ulrich Wiek über Anwendungsfelder für faires Führen

Fairness ist für MitarbeiterInnen sehr wichtig, z. B. bei Verhandlungen, Besprechungen und Mitarbeitergesprächen, bei Feedback und Kritik, bei Delegation und Kontrolle sowie in Konfliktsituationen und Veränderungsprozessen. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, wie Führungskräfte und Unternehmen Fairness vorleben können. Dabei ist Beständigkeit gefragt. Denn selektive Fairness macht unglaubwürdig.

Eine gute Gesprächsatmosphäre schaffen und die eigene Verhandlungsposition stärken: Nach den Erfahrungen des Autors sind dies häufige Ziele von Führungskräften in ihren Gesprächen oder Verhandlungen. Dabei enttäuschen sie ihre GesprächspartnerInnen oftmals schon, bevor diese stattgefunden haben – ungewollt. Der Grund: ungeschickte Kommunikation, teils schon bei der Terminplanung: „Wir entscheiden mit, ob die Beteiligten die Kommunikation als fair oder unfair wahrnehmen. Auch sollten wir uns bewusst sein, dass wir durch unsere Kommunikation als Führungskraft im Alltag sehr viel Angst erzeugen können – unbewusst oder auch bewusst“, sagt Dr. Ulrich Wiek.

Werte wirken

Die Praxis zeigt: Die Werte der Beteiligten, die Machtkonstellation im Unternehmen und der Umgang der handelnden Personen mit diesen Faktoren beeinflussen das Ergebnis von Verhandlungen. Insbesondere disziplinarische Vorgesetzte sind häufig mit einer formalen Macht ausgestattet, auf die sie bauen. Verändert sich jedoch die Konstellation im Unternehmen, kann sie das ihre disziplinarische Durchsetzungskraft kosten. Deshalb sind Führungskräfte gut beraten, wirkliche Überzeugung, Akzeptanz und Einigung zu erreichen. In seinem Buch legt der Autor dar, wie das gelingen kann:

Faire Vorbereitung: Faires Handeln beginnt bereits hier: Ziele klar und offen formulieren, neben den eigenen Interessen und emotionalen Themen auch die der übrigen TeilnehmerInnen berücksichtigen. Wiek empfiehlt, schon den Termin nach Möglichkeit nicht einfach vorzugeben, sondern mit den TeilnehmerInnen abzustimmen, da Vorgaben oftmals als unfair wahrgenommen werden und diese negative Stimmung mit ins Meeting getragen wird. Zudem sollte bereits im Vorfeld geklärt sein, wer die Ergebnisse festhält.

Faire Kommunikation in Verhandlungen, Besprechungen und Gesprächen: Während des Meetings sollten sich alle TeilnehmerInnen angemessen zu den Punkten auf der Tagesordnung äußern können. Damit die Ziele erreicht werden, ist ein fairer Abschluss erforderlich: Maßnahmen und Verantwortlichkeiten werden schriftlich festgehalten. Dabei geht es nicht darum, everybody“s Darling zu sein; ein begründetes Nein ist erlaubt und manchmal auch notwendig.

Fairness bei Delegation und Kontrolle: Hier lauert eine große Fairnessfalle: Viele MitarbeiterInnen fühlen sich durch die Art und Weise der Delegation und Kontrolle ungerecht behandelt. Daher sind Verhandlungsleitende gut beraten, darauf zu achten, dass die delegierten Aufgaben von allen Seiten als angemessen wahrgenommen werden. Eine gute Vorbereitung hilft: Welche Aufgaben können an wen delegiert werden, welche bleiben Chefsache? Die Kontrolle abzugeben zeugt auch von Vertrauen.

Fairness in Konfliktsituationen: Gerade in solchen Situationen ist eine besondere Sensibilität für die wichtigsten Fairnessprinzipien wichtig. Führungskräfte haben auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, daher sollte das Handeln in Konfliktsituationen als gerecht wahrgenommen werden. „Wer als Führungskraft interessiert und respektvoll gegenüber anderen Menschen auftritt, aber gleichwohl konsequent in der Sache bleibt, hat gute Chancen, konstruktive und faire Lösungen zu finden“, sagt Wiek.

Fairness in Veränderungsprozessen: Change erzeugt bei vielen Angst und Unsicherheit, wie mit den Veränderungen umzugehen ist und welche Auswirkungen sie auf die eigene Person haben. Deshalb gilt auch hier, die Betroffenen mitzunehmen und so gut es geht aktiv mit einzubeziehen. So könnte eine Person als FairnessvertreterIn ins Team integriert werden, die darauf achtet, die Interessen auch nicht anwesender Personen zu vertreten.

Auch Smalltalk ist eine Frage der Fairness

Smalltalk wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei schafft er als Eisbrecher und Aufwärmer in Verhandlungen die Basis für ein konstruktives Miteinander. „Wer im normalen Arbeitsalltag dem Small Talk keinen Raum lässt, degradiert die teilnehmenden Personen auf das Niveau von Maschinen und Robotern. Das hat mit einem fairen Umgang miteinander wenig zu tun!“, stellt Wiek klar.

Dr. Ulrich Wiek unterstützt als Berater und Trainer seit 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Kommunikation und Führung. Als zertifizierter Fairness-Coach berät er sie unter anderem dabei, eine Fairnessstrategie zu entwickeln und zu implementieren.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie Unternehmen Fairness zum festen Bestandteil ihrer Kultur machen können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Besinnliche Weihnachtszeit und Feiertage

Auch Unternehmen sollten die Weihnachtszeit zum Nachdenken nutzen

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Viele Unternehmen machen Betriebsurlaub zwischen den Jahren und machen quasi eine Pause bevor das neue Geschäftsjahr beginnt. Diese Zeit sollte sowohl von Arbeitgebern, als auch Arbeitnehmern genutzt werden, um das vergangene Jahr zu reflektieren und auch das gemeinsame Gespräch zu suchen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG Business Center in Zug, Schweiz.

So sollte man darüber reden, was im vergangenen Jahr gut gelaufen ist und was man vielleicht im neuen Jahr verbessern könnte und eine allgemeine Bilanz darüber ziehen. Wichtig hierbei ist es, stets sachlich zu bleiben und sowohl positive als auch negative Aspekte (falls es welche gab) anzusprechen. Solche Gespräche helfen dem Unternehmen auf dem richtigen Kurs zu bleiben und sicherzustellen, dass alle auf demselben Stand sind. Außerdem kann man frisch in das neue Jahr starten.

Aber nicht nur die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung sollte besprochen werden sondern auch das Unternehmensbild, welches im neuen Jahr nach außen transportiert werden soll. Man soll sich zurückbesinnen auf die Werte. Die GMC AG zieht es in der Weihnachtszeit beispielsweise vor, anstatt einer teuren Weihnachtsfeier Geld an Ärzte ohne Grenzen zu spenden. So können viele Unternehmen sich daran ein Beispiel nehmen und planen, wie sie im neuen Jahr gemeinnützige Projekte unterstützen können.

Im allgemeinen ist die Weihnachtszeit ja eine Zeit der Besinnung, in der man sich bewusst macht, für was man dankbar sein kann, was man alles hat und wie man Menschen helfen kann, die weniger haben. Viel zu oft wird dies während des Jahres vergessen.

Rieta de Soet und ihr Team von der Global Management Consultants AG wünschen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
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Fairness im Business-Kontext – was verstehen wir darunter?

Fairness im Business-Kontext – was verstehen wir darunter?

Fairness im Business-Kontext - was verstehen wir darunter?

Fairness als Führungskompetenz über wichtige Erkenntnisse der Fairnessforschung

Fairness beeinflusst den Unternehmenserfolg im positiven Sinne. Das zeigen uns die Ergebnisse der Fairnessforschung seit vielen Jahren. Formen und Auswirkungen von Fairness und Unfairness lassen sich mittlerweile durch Studien und Experimente gut beschreiben und belegen, zum Teil auch durch neurowissenschaftliche Verfahren.

Jedoch interpretiert jeder etwas anderes in den Begriff Fairness. Dementsprechend hilft es, den Ursprung von Fairness nachzuvollziehen, was Dr. Ulrich Wiek in seinem neuen Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ kompakt und verständlich getan hat.

„Der Begriff Fairness kommt ursprünglich aus dem Englischen und wird meist mit „Gerechtigkeit“, „Anstand“ oder „den Regeln entsprechend“ übersetzt“, erklärt der Autor, der ein erfahrener und international tätiger Berater, Coach und Trainer ist. Auch im Sport werde „Fair Play“ oft genutzt und meine damit ein „anständiges Spiel oder Verhalten“.

Nach Auffassung des Fairness-Experten bedeutet Fairness, an sich und auch an andere zu denken. „Fairness bedeutet nicht, immer nachzugeben oder immer die eigenen Interessen zurückzustecken, sondern die Waage zu halten zwischen Konsequenz und Rücksichtnahme“, hebt Wiek hervor. Wer fair ist, wolle nicht um jeden Preis sein Ziel erreichen, sondern berücksichtige auch die Interessen anderer und die Auswirkungen auf die Menschen in seinem Umfeld sowie die Gesellschaft und die Welt als Ganzes. Auch im Unternehmenskontext sei das ein wichtiges Merkmal und entscheide mit über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens.

Die Fairnessforschung belegt, dass Unternehmen – und mit ihnen die Führungskräfte – einen großen Einfluss darauf haben, wie fair sich die Mitarbeiter verhalten. Hierzu der Autor: „Das Umfeld und die Unternehmenskultur können faires Verhalten erleichtern oder eben auch erschweren“. Forschungsergebnisse belegen, dass faires Verhalten dann öfter in Erscheinung tritt, wenn Anreize und Regeln Fairness einfordern und fördern. „Hier sind Führungsverantwortliche angehalten, aktiv die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und selbst als Vorbilder durch ihr eigenes Tun zu wirken“, stellt Dr. Ulrich Wiek heraus.

Sein neues Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich gezielt an Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen. Es bietet eine fundierte Fairness-Strategie und einen praxisnahen Leitfaden.

Klicken Sie hier für Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version.

Sie können das Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ auch direkt über Amazon bestellen.

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Fairness – ein zentraler Erfolgsfaktor für Führungskräfte und Unternehmen

„Fairness als Führungskompetenz“ – das neue Buch von Dr. Ulrich Wiek ist jetzt im Springer Gabler Verlag erschienen

Fairness - ein zentraler Erfolgsfaktor für Führungskräfte und Unternehmen

Das neue Buch von Dr. Ulrich Wiek: Fairness als Führungskompetenz

,,Fairness lohnt sich, Unfairness kostet!“ So lautet eine zentrale Erkenntnis aus dem neuen Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ von Dr. Ulrich Wiek, nun erschienen im Springer Gabler Verlag. Das Buch zeigt auf, wie sich Fairness in Unternehmen bewusst gestalten und für den Unternehmenserfolg nutzen lässt. Führungskräfte, MitarbeiterInnen, KundInnen und Lieferanten profitieren davon.

Wiek ist ein erfahrener und international tätiger Berater, Coach und Trainer. In seinem Werk leitet er die Bedeutung von Fairness zunächst aus dem wissenschaftlichen Kontext ab, um sie dann bezogen auf Organisationen und MitarbeiterInnen konkret darzustellen.

Ein genauer und ehrlicher Blick auf die Folgen von Fairness und Unfairness in Unternehmen zahlt sich aus. Denn bisher werden die Kosten, die ungerechtes Verhalten und unfaire Strukturen verursachen, häufig nicht „eingepreist“. Sie bleiben im Verborgenen, aber schaden und kosten viel. „Gelebte Fairness bietet demgegenüber große Chancen für Unternehmen und die Menschen“, erklärt Wiek und führt fort: „Fairness stärkt nachweislich das Arbeitsklima, die Motivation und Leistungsfähigkeit sowie die Mitarbeiterbindung – in Zeiten des Fachkräftemangels sind dies entscheidende Faktoren.“

Mit diesem Buch stellt der Autor eine fundierte Fairness-Strategie und einen praxisnahen Leitfaden vor. Aus seiner langjährigen Forschung und Expertise heraus ist Wiek zu der Erkenntnis gekommen: „Führungskräfte können mit Fairness nachhaltig erfolgreicher führen. Organisationen können sich angemessen und auf faire Weise verändern.“ Konkrete praktische Schritte und Umsetzungstipps in seinem Buch zeigen, wie Fairness als Verhaltensmaxime und als Organisationsprinzip Sicherheit und Orientierung in Entscheidungssituationen geben kann. Kooperation, Kollegialität und Vertrauen werden dadurch gestärkt. Dies würde in Zukunft in agilen, komplexen und sich ständig ändernden Organisationen immer wichtiger werden.

Das Buch richtet sich an Führungskräfte, Geschäftsführer, Vorstände in Wirtschaftsunternehmen, in gesellschaftlichen Organisationen oder der öffentlichen Verwaltung. Es unterstützt Organisations- und Personalentwickler, Betriebsräte, Change-Manager, Compliance-Beauftragte und alle, die Fairness nutzen und in ihr Unternehmen einbringen wollen.

Hier erhalten Sie für Rezensionen einen kostenlosen Zugang zur Online-Version.

Das Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ ist direkt auch über Amazon bestellbar.

Mehr Informationen zu Dr. Ulrich Wiek finden Sie hier: www.ulrichwiek.de

Dr. Ulrich Wiek – Training & Coaching

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Pressemitteilungen

Großraum-Lüftungsgeräte verbessern das Arbeitsklima

Jederzeit frische Atemluft in Büros und Seminarräumen

Großraum-Lüftungsgeräte verbessern das Arbeitsklima

Grafik: wolf.eu (No. 5988)

sup.- Ein angenehmes Raumklima ist in Betriebsgebäuden mindestens ebenso unverzichtbar wie in Wohnhäusern. Allerdings stellt die Luftqualität am Arbeitsplatz besonders hohe Ansprüche an die Gebäudetechnik für Heizung und Lüftung. Wo sich viele Menschen gemeinsam in geschlossenen Räumen aufhalten, muss die verbrauchte Atemluft in großer Menge und kurzem Turnus erneuert werden. Das gilt besonders für Großraumbüros, Konferenz- und Seminarräume, aber beispielsweise auch für die Klassenzimmer einer Schule. Von den Menschen in diesen Räumen wird meistens über mehrere Stunden volle Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erwartet. Genau diese Fähigkeiten leiden jedoch, wenn der Kohlendioxid-Gehalt in der Raumluft bei unzureichender Lüftung ansteigt. Das Lüften über geöffnete Fenster ist aber längst nicht überall möglich, weil damit oft Verkehrslärm oder andere Störfaktoren ungehinderten Zugang haben. Und die in der kälteren Jahreszeit kostspielig erzeugte Wärme kann durch offene Fenster ungenutzt ins Freie entweichen, was bei längeren Lüftungsphasen den Klimaschutz sabotiert und die Energiekosten in die Höhe treibt.

Als effiziente Lösung für einen bedarfsgerechten Luftaustausch in Betriebsgebäuden bieten sich deshalb regelbare Großraum-Lüftungsgeräte an. Bei dezentraler Aufstellung können diese Anlagen mit vergleichsweise geringem Aufwand installiert werden, weil keine Leitungen durch das Gebäude verlegt werden müssen. Die Geräte stehen direkt in den jeweiligen Aufenthaltsräumen oder in Nebenräumen. Solche Maßnahmen setzen natürlich voraus, dass bei den Lüftungsgeräten die hohen Anforderungen an Schallemissionen in Innenräumen erfüllt werden, wie dies z. B. auf die Produktpalette des Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme Wolf zutrifft. Diese Geräte können ihre Leistung über einen CO2-Sensor stufenlos der aktuellen Luftqualität anpassen, so dass die verbrauchte Luft jederzeit bedarfsgerecht abgesaugt und nach draußen befördert wird (www.wolf.eu). Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Farben oder Reinigungsmitteln, die in vielen Büros das Arbeiten erschweren, werden dabei ebenfalls zuverlässig entsorgt. Umgekehrt bilden effektive Filter in der Frischluftzufuhr ein Bollwerk gegen Pollen, Abgase und andere Schadstoffe. Auf die Energiekosten wirken zeitgemäße Großraum-Lüftungsgeräte sogar dämpfend: Eine integrierte Wärmerückgewinnung überträgt mehr als 90 Prozent der Wärme aus der Abluft auf die Zuluft und entlastet so die Heizungsanlage in der kälteren Jahreszeit erheblich.

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