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VEREINBARKEIT VON HUMANITÄT UND DIGITALEM FORTSCHRITT?

Drucker Forum 2015: Steelcase CEO spricht über ‚Humanität im Technologie-Zeitalter‘

VEREINBARKEIT VON HUMANITÄT UND DIGITALEM FORTSCHRITT?

Drucker Forum 2015 am 5. und 6. November in Wien (Bildquelle: Drucker Forum)

Rosenheim, 22. Oktober 2015 – Steht der Mensch in der heutigen technologiegetriebenen Welt noch im Fokus? Wie können digitale Technologien genutzt werden, um den Menschen zu unterstützen anstatt ihn zu ersetzen? Diese und ähnliche Fragen werden beim siebten Drucker Forum 2015 am 5. und 6. November in Wien erörtert. Mit dem diesjährigen Thema „Claiming our Humanity – Managing in the Digital Age“ werden grundlegende Fragen zum Spannungsfeld von humanitären Werten im technologischen Zeitalter behandelt.

Die Veränderungen, die damit für Management und Mitarbeiter einhergehen, sind für Steelcase , Experte für Büroeinrichtungen und Arbeitsräume, von entscheidender Bedeutung. Daher engagiert sich CEO Jim Keane neben bekannten Persönlichkeiten wie Charles-Edouard Bouee (CEO Roland Berger) oder Sherry Turkle (MIT Initiative on Technology and Self) aktiv als Sprecher am Drucker Forum. Keane diskutiert vor Ort, wie der Mensch im Büro der Zukunft im Einklang mit dem digitalen Wandel arbeiten kann. „Technologie ist in der heutigen digitalen Welt allgegenwärtig. Sie verändert die Art und Weise wie wir arbeiten kontinuierlich und grundlegend“, erklärt Keane und ergänzt: „Bei Steelcase gehen wir der Frage nach, welche Rolle diese Technologien für den Menschen spielen und wie er sie bestmöglich nutzen kann. Für uns ist entscheidend, wie wir Räume schaffen, in denen Authentizität, Optimismus und Engagement gefördert werden. Ich freue mich darauf, diese Fragen beim Drucker Forum diskutieren und vorantreiben zu können.“

Das Drucker Forum bringt als eine der weltweit führenden Management-Konferenzen Spitzenkräfte aus Unternehmen und renommierte Wissenschaftler zusammen. Gründer der Veranstaltung ist Peter F. Drucker, der „Vater des modernen Managements“. In diesem Jahr wird nach Lösungen gesucht, wie den vielfältigen Chancen und Herausforderungen zwischen technologiezentriertem, digitalem Fortschritt und unverzichtbaren humanistischen Werten im Management begegnet werden kann. Vertreten sind zum Beispiel Brigitte Bach (Austrian Institute of Technology), Andrew Hill (Financial Times) und Joseph A. Maciariello (Peter F. Drucker and Masatoshi Ito Graduate School of Management, Claremont Graduate University).

Steelcase setzt sich seit über 100 Jahren mit der Zukunft der Arbeit und den Veränderungen, die damit für Mitarbeiter und Arbeitsräume einhergehen, auseinander. Daher ist die Beteiligung von Steelcase als Partner des Drucker Forums 2015 gerade beim Thema „Claiming our Humanity – Managing in the Digital Age“ selbstverständlich.

Seit 100 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und seinem bedeutenden Erfahrungsschatz – und zwar überall dort, wo Arbeit stattfindet. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume Menschen dabei unterstützen, produktiver, engagierter und inspirierter zu sein. Der Fokus liegt dabei auf kreativer Arbeit in führenden Unternehmen und in aufstrebenden Regionen. Mit 10.700 Beschäftigten konnte Steelcase Inc. im Geschäftsjahr 2015 weltweit einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. In der Region EMEA (Europa, Nahost, Afrika) stellt Deutschland für Steelcase den größten Markt dar. Dort ist das Unternehmen mit seinen beiden Marken Steelcase und Coalesse vertreten.

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Rutengeher sind in der Welt der Störfelder nicht mehr weg zu denken

Johann Doppelhofer ist ein Mann der die unterschiedlichen Strahlenmuster versteht und richtig deutet, er schafft damit lebenswerten Lebensraum, gewerblich wie privat für Mensch und Tier.

München – Was genau ist eigentlich ein Rutengeher? Ein ausgebildeter Rutengeher sucht mit der so genannten Wünschelrute (Tensor) nach Erdstrahlen (Wasserader, Gesteinsverwerfung, Gesteinsbruch, Globalgitternetz, Currygitternetz, Benker-Kuben-System), nach Wasseradern für den Brunnenbau, Technosmog, energetischen Phänomenen oder nach Bodenschätzen. In der heutigen Zeit sucht die Vielzahl von Menschen, die mit einer Rute oder einem Tensor arbeiten, nach Erdstrahlen. Einige werden bei Brunnenbohrungen herangezogen und sehr, sehr wenige bei der Erschließung von Bodenschätzen. Im Mittelalter wurden durch Rutenmänner viele Stellen gefunden, an denen Kohlenbergwerke, Kupfer- und Silberminen entstanden, heute kann man sich kaum vorstellen welche Funktion Rutengeher in frühen Zeiten hatten.

Ca. 15000 Jahre soll sie alt sein, die Wünschelrute. Eher sogar noch älter. Unsere Altertumsforscher vermuten, dass die ältesten Erzbergwerke in Südafrika vor ca. 15000 Jahren mit Hilfe der Wünschelrute entdeckt worden sind. Auch als Moses in der Wüste Zinn mit einem Stab an einen Felsen, aus dem dann Wasser floss, geklopft hat, konnte dies eine Wünschelrute, eine sogenannte Stabrute, gewesen sein. In der Bibel heißt es: „Da nahm Moses, wie ihm geboten war, den Stab, der vor dem Herrn lag.“ Weitere Hinweise auf die Wünschelrute in vorchristlicher Zeit finden wir etwa 6000 v. Chr. In den Felsenbildern von Tassili oder in den ab ca.4000 v.Chr. in den Buschmann-Malereien, etwa 2200 v. Chr. gab es in China unter Kaiser Kuang Yu ein Edikt, was besagt, dass kein Haus gebaut werden dürfte, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger), nicht bestätigt haben, dass die Baustelle frei von Erddämonen sei. Darüber hinaus weisen Ausgrabungen im Tal der Könige und Babylon auf Pendel und Wünschelrute hin. Aus den Funden der vorchristlichen Zeit geht hervor, dass man nicht nur nach Ressourcen gesucht hat, sondern damals schon mit der Wünschelrute den Schlafbereich nach Störzonen (Erdstahlen), die dem menschlichen Organismus schaden, untersucht hat.

Wer kann Rutengehen?

Vielen Menschen ist diese fühlende Gabe zueigen, aber nur wenige nutzen Sie, weil Rutengehen oft noch mit Esoterik in Verbindung gebracht wird, wohl auch deswegen, weil die „allgemein anerkannte Schulwissenschaft“ diese Materie als nicht existent ansieht, meint dazu Johann Doppelhofer http://www.rutengeher-erlebenswert.de .

Es gibt Menschen, die können mit der Wünschelrute hervorragend Brunnen finden, jedoch bei den Erdstrahlen und Gitternetzen wissen sie nicht wie sie danach suchen sollen. Es gibt Wünschelrutengänger, die alle Arten von Erdstrahlen finden, jedoch von Elektrosmog oder Technosmog wie ich es nenne, haben sie kaum eine Ahnung, so Johann Doppelhofer im Presse-Interview. Die Rutenfachkraft unserer Zeit muss alle Arten von Erdstrahlen finden können, nicht nur Wasseradern und sie muß sich mit Technosmog bestens auskennen. Dann ist ein Rutengeher in unserem Sinne ein echter Experte. Eine Grundausbildung http://www.rutengeherverein.com gehört dazu, nur sollte in dieser darauf geachtet werden, dass man sich nicht in Nebensächlichkeiten verliert. Man sollte wissen was man will! Entweder Menschen zu helfen um diesen eine Wohlfühlumgebung zu bringen oder dieses Handwerk eher zum Zeitvertreib und als Hobby auszuüben.

Alles ist Schwingung, erkannte schon der Nobelpreisträger für Physik, Wolfgang Pauli und auch mir ist es wichtig, die dem Körper eigene Schwingung in Ihrem Wohn- oder Arbeitsumfeld, wieder ins rechte Lot zu rücken.

Deshalb ist es mir als Rutengeher wichtig, dass meine Klienten meine Arbeit und die von mir eingesetzten Hilfsmittel, u.a. http://www.vita-tronic.at/vitatronic.html am eigenen Körper erfühlen können und ausprobieren dürfen ohne es sofort kaufen zu müssen!

Ein Rutengeher von heute kennt sich neben den Erdstrahlen auch mit Technosmog aus und nimmt an Fortbildungskursen teil, um auf dem technisch neuesten Stand zu sein. Nur dann kann er aktuell und zeitgemäß beraten und helfend tätig werden. Im Unterschied zum Elektrosmog, der das Kraftfeld betrifft und mit technischen Geräten feststell- und abschaltbar ist, belastet der Technosmog das Körperstromfeld und das Erdmagnetfeld- und damit unsere unmittelbare Wohlfühlumgebung

Johann Doppelhofer ist Experte in Sachen Luginger-Linien. Seit 1997 forscht der Salzburger Rutengeher Hans Luginger an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um keine hochfrequente Strahlung, Funk- oder Sendewellen (Mikrowellen), sondern um ultraschwache magnetische Linien von Basisstation zu Basisstation, die nur über das Erdreich verlaufen. Und somit alles was mit der Erde verbunden ist, durchfließen. (Gebäude in voller Höhe, Bäume und Pflanzen im unteren Wachstumsbereich und natürlich auch Mensch und Tier). Im Zuge dieser Forschungen, siehe auch http://www.rutengeher-erlebenswert.de/heutige-zeit.php/video mussten neue Begriffe wie z.B. Koppelungslinien gefunden werden- die schlussendlich nach Ihrem Erforscher in „Luginger-Linien“ umbenannt wurden. Luginger-Linien existieren, seitdem es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt. Rutengeher können diese Linien problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird. Mit einem weltweit einzigartigen, hochempfindlichen sog. „ELF-Magnetometer“ welches in zehnjähriger Forschungsarbeit entwickelt wurde, sind die technisch erzeugten Linien physikalisch messbar.
Es besteht die Möglichkeit, Luginger-Linien im persönlichen Umfeld zu neutralisieren. Durch eine neu entwickelte Technologie ist es möglich, jede Mobilfunkanlage (auch Dachantennen), Radar, Rundfunk und TV-Anlagen ohne Zutritt zu den Sendemasten legal zu neutralisieren. Im Laufe der Jahre wurden von Hans Luginger über 250 der unterschiedlichsten Abschirm-, Harmonisierungs- und Neutralisierungsgeräte sowie Matten, Abschirmdecken, Abschirmvorrichtungen, Wellen, Steine, Kristalle, Pyramiden, Farben, Vorhänge, Tapeten etc. auf ihre Abschirmwirkung getestet. Nur ganz wenige der getesteten Gerätschaften konnten schlussendlich für die Neutralisierung von Luginger-Koppelungslinien verwendet werden.

Da nur ganz wenige Rutengeher Kenntnisse über Luginger-Koppelungslinien haben, bietet Johann Doppelhofer Fortbildungen zu dieser Thematik an.

Wenn Sie sicher sein wollen in einem gesunden Lebensumfeld zu arbeiten und zu leben, dann kann ein Rutengeher genau die richtige Alternative zu manchen Arztbesuch sein, helfen sie sich in dem sie ihre Lebensräume untersuchen lassen, es ist nie zu spät eine einfache Entscheidung zu treffen.

Ansprechpartner für Deutschland:
Johann Doppelhofer
Kirchberg 8
D-84434 Kirchberg
Mobil: +49 (0) 179 2241541
E-Mail: info@rutengeher-erlebenswert.de

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