Tag Archives: Arbeitsschutz

Pressemitteilungen

Sicherheit an erster Stelle

Traditionshersteller Krause bietet umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten rund um die Arbeitssicherheit

Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt von stetiger Veränderung und permanentem Wandel. Die regelmäßige Weiterbildung von Mitarbeitern in Unternehmen ist deshalb wichtiger denn je. Insbesondere wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter und damit verbunden um erhebliche Haftungsrisiken für die Arbeitgeber geht. Regelmäßige Prüfung von eingesetzten Arbeitsmitteln wie Tritten, Leitern und Fahrgerüsten sind zum Beispiel gesetzlich vorgeschrieben und müssen von jedem Unternehmen durchgeführt werden. Dabei ist die Größe des Unternehmens ebenso unwichtig wie die Branche, in der es tätig ist. Die, seit mehr als 100 Jahren auf Steigtechnik spezialisierte Traditionsmarke KRAUSE bietet deshalb unter dem Namen „Safety Services“ viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. Das Programm umfasst Seminare, Schulungen und entsprechende Dienstleistungen rund um das Thema „Arbeitssicherheit in Unternehmen“. Dabei wird jeder Kunde auf Wunsch individuell betreut, so werden Schulungen im KRAUSE-Werk in Alsfeld durchgeführt, auf Wunsch aber auch vor Ort bei den Kunden.
Krause Safety-Services: Für jedes Unternehmen wichtig
Leitern, Tritte und Gerüste werden im Arbeitsalltag häufig und selbstverständlich eingesetzt. Stürze von diesen Arbeitsmitteln gehören jedoch zu den häufigsten Unfallursachen. Fast immer entstehen Unternehmen dadurch teure Ausfallzeiten der Mitarbeiter und erhebliche Haftungsrisiken. Eine durch das Bundesarbeitsministerium beauftragte Untersuchung der TU Darmstadt hat gezeigt, dass rund 28 Prozent aller gemeldeten Unfälle auf Grund schadhafter Leitern passieren. Leitern und Tritte sollten daher mindestens einmal pro Jahr durch eine „Befähigte Person“ auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Die Betriebssicherheitsverordnung (§ 3) verpflichtet sogar zu einer regelmäßigen Prüfung aller Arbeitsmittel in gewerblichen Betrieben. Die gesetzlichen Vorgaben setzen eine „Befähigte Person“ in jedem Unternehmen voraus, die verantwortlich für die Sicherheit der eingesetzten Arbeitsmittel zeichnet.
Ausbildung zur „Befähigten Person“ durch echte Profis
Aus den genannten Gründen bietet die Traditionsmarke Krause Weiterbildungen an, in denen die Qualifikation zur „Befähigten Person“ erlangt wird. In kompakten Seminaren werden die wesentlichen Sicherheitsaspekte bei der Nutzung vermittelt und rechtliche Grundlagen besprochen. In der Folge können Seminarteilnehmer im eigenen Betrieb Prüfungen selbstständig verwalten und durchführen. Das Unternehmen erhöht sein Know-how, zum Wohl der Mitarbeiter. Als eines der führenden Steigtechnik-Unternehmen in Europa verfügt Krause neben dem breitesten Produktprogramm der Branche schon seit vielen Jahren über ein sehr umfangreiches Portfolio rund um Arbeitssicherheit, Weiterbildung und optimale Verwendung der Arbeitsmittel.
Jahrelange Seminarkompetenz, garantierter Erfolg und hunderte zufriedene Teilnehmer
Es stehen verschiedene Seminararten zur Verfügung. Die KRAUSE-Spezialisten haben dafür einen speziellen Prospekt aufgelegt, in dem alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen ausführlich erläutert werden. Dieser kann auf der Internetseite heruntergeladen, oder direkt bei KRAUSE bestellt werden. In kompakten ein-, oder zwei Tageskursen erlangen die Teilnehmer umfassendes Wissen über die gesetzlichen Bestimmungen und die Prüfanforderungen. Auf Wunsch werden die Seminarinhalte an die jeweiligen Aufgabenstellungen der Seminarteilnehmer angepasst. Die Krause-Seminare und Schulungen werden ausschließlich von langjährigen Mitarbeitern, also echten „Praktikern“, durchgeführt. Sie sind geeignet als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Sinne des § 5 Abs. 3 ASiG, werden durch den Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI) anerkannt und mit zwei Weiterbildungspunkten bewertet. Die Seminare sind herstellerunabhängig umsetzbar. Der garantierte Seminarerfolg, das Seminarzertifikat, die umfangreichen Seminarunterlagen und die Hotline für Fragen nach den Seminaren bilden ein Gesamtpaket, welches schon viele hundert Teilnehmer überzeugte. Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Krause Safety-Services unter www.krause-systems-safety.com

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019

Aktuelles Gefahrstoffwissen für die Praxis

Um empfindliche Strafen zu vermeiden, müssen Unternehmen, die mit Gefahrstoffen arbeiten, immer alle Neuerungen aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), den TRGS und REACH im Blick behalten.

Auf dem zweitägigen Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019 bringen erfahrene Experten die Teilnehmer auf den neuesten Stand, unter anderem zu folgenden Themen:

– Aktuelle Neuerungen im Gefahrstoffrecht
– Entsorgung gefährlicher Abfälle
– Lagerung von Gefahrstoffen TRGS 509 510
– Schnittstelle zwischen REACH und Arbeitsschutz
– Internationales Transportrecht zur Beförderung gefährlicher Güter (ADR)

Während des Kongresses haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihre individuellen Fragen vertraulich und direkt vor Ort mit den Experten zu klären.
Der Fachkongress bietet zudem zwei besondere Highlights:

Zum einen werden in einem Experimentalvortrag die Gefährdungsanalyse und Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter praktisch gezeigt.

Zum anderen wird im Rahmen einer Weinprobe die Chance zum Get-together mit den Kollegen und Experten geboten. Diese findet auf dem Weingut Juliusspital – dem zweitgrößten Weingut Deutschlands – statt!

Der Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019 findet vom 22.05. – 23.05.2019 in Würzburg statt.

Ausführliche Informationen zum Programm, zu den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.akademie-herkert.de/7065

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

Firmenkontakt
AKADEMIE HERKERT
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Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 551
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Forum Verlag Herkert GmbH | Akademie Herkert
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Gesundheit – das Kapital der Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=5zi-xgvypI8&feature=youtu.be

Arbeitsschutz und Gesundheit
Wenn Ihre Mitarbeiter verunglücken, hat das nicht nur Folgen für die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch für Ihr Unternehmen. Unfälle senken die Produktivität und sind mit Ausfallkosten verbunden.

Arbeitsschutzrechtliche Vorgaben werden zunehmend anspruchsvoller. Werden sie nicht beachtet, kann das zu empfindlichen Strafen und rechtlichen Konsequenzen für Geschäftsführung, Inhaber und Eigentümer führen. Hinzu kommt ein möglicher Imageverlust in der Öffentlichkeit und in Geschäftsbeziehungen, dessen Folgekosten nicht vorhersehbar sind.

Dagegen bringt der Einsatz eines Arbeitsschutzmanagementsystems kalkulierbare Vorteile für Geschäftsführung, Mitarbeiter, Organisation, Prozessabläufe und letztendlich für die Wertschöpfung.

Gesundheit – das Kapital der Zukunft
Die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens kann nicht nur durch Unfälle Schaden nehmen. Stimmt die Unternehmenskultur nicht, dann treten häufig „Krankheitssymptome“ auf wie hohe Fehlzeiten, geringe Loyalität und mangelnde Kommunikation. Die Folge sind sinkende Produktivität und steigende Kosten.

Die demografische Entwicklung in Deutschland mit einem hohen Anteil an älteren Beschäftigten und drohendem Fachkräftemangel wird Unternehmen in den nächsten Jahren erheblich unter Zugzwang setzen.

Die Chance, das betriebliche Sozialkapital zu fördern, wird von vielen Unternehmen heute noch nicht genutzt. Dabei haben praktische Studien bewiesen, dass eine Investition in Führungskräfte und Mitarbeiter die Produktivität, Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens stärkt. Hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement an, das in bestehende Managementsysteme integriert werden kann.

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
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Vergleichen Sie jetzt die neue ISO 45001 mit der OHSAS 18001- Arbeitssicherheit

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-45001/Downloads/iso-meter-45001.aspx

Erfahren Sie jetzt was sich geändert hat und worauf es ankommt!

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Die ISO 45001:2018 ersetzt die OHSAS 18001
Zertifizierte Unternehmen haben drei Jahre Zeit, ihre Systeme auf die neue Norm umzustellen. Sie bietet Unternehmen aller Größen unabhängig der Branche und des Standortes ein Gerüst, das in der gesamten Wertschöpfungskette anwendbar ist und somit das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit nachhaltig fördert.

Die Innovationen der ISO 45001:2018 gegenüber der OHSAS 18001:2007 übersichtlich und anwendbar dargestellt.

Jetzt kostenlos hier downloaden: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-45001/Downloads/iso-meter-45001.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Erfolgsfaktor „Strukturierter Arbeitsschutz“

– auch für Ihr Unternehmen!

Sicherheit und Gesundheitsschutz – wo stehen Sie heute?

Sie wissen, Sie sind gut!

Sie haben in der Vergangenheit viel Zeit und Geld in Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gesteckt.

Sie arbeiten auch nicht allein an der Erfüllung der Ihnen auferlegten gesetzlichen Verpflichtungen. Sie arbeiten eng mit Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit und Ihrem Betriebsarzt zusammen – beides engagierte Fachleute.

Sie haben Ihre Führungskräfte verpflichtet, kaskadenförmig von oben nach unten, den Arbeitsschutz in deren Bereichen zu organisieren. Viermal pro Jahr treffen sie sich mit Ihrem Betriebs- oder Personalrat, den Sicherheitsbeauftragten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt um über vergangene Maßnahmen, den Umsetzungserfolg und neue Ziele zu sprechen (Arbeitssicherheitsausschuss).

Die Unfallzahlen und auch der Krankenstand geben Ihnen Recht. Ihr Unternehmen ist gut aufgestellt.

Und trotzdem haben sie Unbehagen, wenn Sie an das Thema denken. Sie wissen aber nicht exakt, warum. Ihr Unterbewusstsein signalisiert Ihnen, es ist doch nicht so perfekt. Gibt es nicht doch noch Lücken?

Sie fürchten irgendetwas übersehen zu haben.

Angst macht Ihnen auch, dass sie in letzter Zeit häufiger lesen, dass Berufsgenossenschaften bei den Unternehmen Regress nehmen.

„Und was das alles jetzt schon kostet“, schwirrt es Ihnen in Ihrem Kopf herum.

Ihre Gesellschafter fragen Sie auch immer wieder, warum sie so viel Geld für das Thema ausgeben; die Gesellschafter stellen regelmäßig Ihr Handeln und Ihre Investitionen infrage. Ein Totschlagargument, dass sie häufig zu hören bekommen: „Mit Arbeitsschutz haben wir noch nie einen Cent mehr verdient“.

Vergessen Sie für einen Moment ihre Zweifel und die Kritik Ihre Gesellschafter. Denn: Lösungen sind möglich.

Ziel muss es sein, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz als einen wichtigen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu etablieren. Wie aber umsetzen?

Bevor wir uns mit einem möglichen Weg beschäftigen, zeige ich Ihnen ein kleines Beispiel aus meiner Beratungspraxis.

Blindleistung – mein Beispiel

Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen setzte in der Fertigung einen Zweikomponentenkleber ein. Eines der beiden Produkte ist als sehr giftig eingestuft. Der Stoff wurde in einem Giftschrank gelagert, begrenzter Zugang für wenige Mitarbeiter. Die Mitarbeiter wurden mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet, sehr unbequem. Zudem wurde viel Geld und Zeit sowohl für technische Maßnahmen als auch für die Dokumentation (Schlüsselbuch etc.) investiert.

Ich habe mir den Bereich angesehen und die Frage gestellt: ,,Warum machen wir das so?“ Ungläubige Blicke trafen mich.

Die Meister erklärten mir, dass das so in den Konstruktionszeichnungen vorgegeben sei. Zudem mache man den Job so seit vielen Jahren.

Auf meine Frage zu Kundenreklamationen erhielt ich zur Antwort, dass alles höchste Qualitätsansprüche erfülle.

Trotzdem blieb ich hartnäckig. Ich fragte nach Ersatzstoffprüfungen.

,,Nein, das habe man noch nicht gemacht“ und „Dafür haben wir sowieso keine Zeit“, bekam ich als Antwort.

Lange Rede kurzer Sinn: Es wurde ein Projekt gestartet, mit dem Ziel, auf den giftigen Stoff zu verzichten.
Symbol Giftig

Ergebnis: Es konnte ein neuer Kleber gefunden werden – ,,fast harmlos“. Jetzt müssen die Mitarbeiter nur noch die üblichen Hygieneanforderungen einhalten.

ESTOP

Positive Nebeneffekte

– Keine persönliche Schutzausrüstung (PSA) Kostenreduzierung und gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit!

– neuer Kleber lässt sich präziser verarbeiten und härtet schneller Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung!

– die Konstruktion hat erstmals Kennwerte für die Klebestelle (vorher basierte alles nur auf Vermutungen) Qualitätssteigerung!

– das neue Produkt ist günstiger Kostenreduzierung!

Das kurze Beispiel soll Ihnen zeigen, dass durch eine strukturierte Herangehensweise und das lnfragestellen bestehender Abläufe Arbeits- und Gesundheitsschutz auch für Ihr Unternehmen ein Erfolgsfaktor werden kann.

Potenzial

Ein strukturierter und systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen – und damit wichtig und sinnvoll.

– Vorschriften und ethische Standards einhalten
– Qualität steigern
– Risiken senken
– Verbesserung des Kenntnisstandes der Abläufe und des Zustandes der Organisation
– Verbesserung der Nachweisfähigkeit des ordnungsgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Ermittlungen zu Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten
– Optimierung der Marktpositionierung, Steigerung der Wettbewerbsvorteile
– Erfüllung von Kundenanforderungen
– Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit
– Verbesserung des Verhältnisses zu Behörden
– Vertrauensbildung beim Kunden aber auch bei Behördenvertretern oder Mitarbeitern der Berufsgenossenschaften
– Zufriedenstellung der Ansprüche von Investoren
– Reduzierung von Ereignissen mit Haftungsfolgen
– Abschluss von Versicherungen zu gegebenenfalls reduzierten Kosten
– guter Ruf, Reputation
– mittelbare Erhöhung des Marktanteils und des Marktwertes
– Darstellung der sozialen Verantwortung
– Spannungsminderung
– Wachstum und Entwicklung
– langfristige Steigerung der Produktivität
– Zeitersparnis durch weniger Schwierigkeiten und sichere Informationen
– Transparenz
– methodische Bearbeitung rechtlicher Anforderungen

Und das sind nur einige Aspekte für Werteelemente eines strukturierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Diverse internationale Forschungsarbeiten haben sich mit der Wirtschaftlichkeit des Arbeitsschutzes beschäftigt.

Vereinfacht ausgedrückt: „Unternehmen, die einen Euro in Sicherheit investieren, erhalten zwei Euro zurück.“

Der Return on Investment (ROI) ist nicht in allen Fällen gleich, aber die Richtung stimmt. Ergänzend ein Zitat von Werner v. Siemens,
Berlin, 1880: „Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung
und wirtschaftlicher Vernunft.“

Systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz kann erreicht werden durch:

– Persönliche Beteiligung der Unternehmensleitung, die eine entsprechende Unternehmenskultur festlegt und fördert.
– Festlegung einer verbindlichen Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik durch die Unternehmensleitung
-Einführung zielgerichteter Kommunikationsprozesse innerhalb der Organisation und mit interessierten Parteien
– Einbindung der Beschäftigten und – falls vorhanden – ihrer Vertreter
-Bereitstellung der notwendigen Ressourcen
– Festlegung von Arbeitsschutzzielen, die im Einklang mit der Unternehmenspolitik stehen und die die unternehmensspezifischen Gefährdungen, Risiken und Chancen beinhalten
– Einführung wirksamer Prozesse zur Identifizierung von Gefährdungen, zur Minimierung von Risiken sowie zur Wahrnehmung von Chancen
– kontinuierliche Leistungsbewertung
– Nachweis der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und sonstigen Anforderungen (Compliance).

Klarheit – auch nach außen

Denken Sie gleich weiter! Das was ich Ihnen bisher beschrieben habe, alles das mündet in ein Managementsystem.

Seit Juni 2018 ist die neue ISO 45001 der neue Maßstab für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Ich sehe die Norm als geeignete Grundlage, eine Systematik für den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu nutzen, die sich bereits in vielen Unternehmen weltweit bewährt hat (Vorgängernorm OSHAS 18001).

Ziele:

– Bereitstellung und kontinuierliche Verbesserung von sicheren und gesunden Arbeitsplätzen für die Beschäftigten und andere betroffenen Personen
– Vermeidung und Vorbeugung von Verletzungen oder Krankheiten von Beschäftigten
– Nachweis eines wirksamen Managementsystems für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
– Fortlaufende Verbesserung der Organisation, von Prozessen und der Befähigungen
– Minimierung von Sicherheits- und Gesundheitsrisiken
– Implementierung von Sicherheit und Gesundheit als integraler Teil der Unternehmensführung
– Motivation der Beschäftigten durch Beteiligung
– Nachweis eines systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Kunden, Lieferanten, Behörden und Investoren
– …

Berater-Funktion nutzen

Es gibt viele Wege, die nach Rom führen, so ein altes Sprichwort. So ist es auch bei Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie können ausgetretene Pfade beschreiten.

Sie können aber auch innehalten und eine Abkürzung suchen. Hier bietet es sich an, auf einen Pfadfinder mit exzellenter Kompetenz zurück zu greifen.

Einen Pfadfinder, der und das ist bei Arbeits- und Gesundheitsschutz enorm wichtig, nicht Fachidiot ist, sondern sowohl in der Welt der Technik, der Wirtschaft und insbesondere auch des Rechts zu Hause ist.

Action !

Warten Sie nicht, bis Sie von Ihren Kunden aufgefordert werden, ein Arbeitsschutzmanagementsystem nachzuweisen oder der Gesetzgeber Sie zu einem solchen zwingt.

Besorgen Sie sich die Norm und arbeiten Sie diese nach und nach durch, gemeinsam mit Ihren betrieblichen Fachkräften. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht mich anzurufen oder mir zu schreiben.

Experte im Einsatz – Ihr Mehrwert

Passen wir zueinander?

Diese Frage können Sie mit „Ja“ beantworten, wenn Sie:

– lieber Mehrwert wünschen
– Blockaden in Ihren Prozessen eliminieren möchten
– bereit sind, gemeinsam klare Zielsetzungen zu definieren
– auf Augenhöhe von Unternehmer zu Unternehmer kommunizieren möchten
– unkonventionelle, aber effiziente Lösungen schätzen
– sich nicht mit rein theoretischen Ideen zufrieden geben

Wenn dem so ist, freuen Sie sich auf ein unverbindliches Kennenlernen.

Im Management Ihres Unternehmens sind Sie stets gefordert, Wachstum und Prozessfluss sicherzustellen und zu optimieren. All das geht häufig zu Lasten Ihrer Kernkompetenz und beansprucht wertvolle Ressourcen.

Melden Sie sich, wenn ich Ihnen helfen kann! Sei es, um bei Ihnen eine Veränderung Ihres Arbeits- und Gesundheitsschutzes nach dem skizzierten Prozess systematisch herbeizuführen oder um die Verantwortlichen Ihres Hauses darin zu trainieren (on the job).

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Erfüllen Sie mit meiner Hilfe Ihre Betreiberpflichten

Gehen Sie auf Nummer SICHER

Sie sind für ein mittelständisches Industrieunternehmen in NRW verantwortlich. Sie wollen WERT-schöpfend agieren. Sie wollen Ihr Unternehmen aktiv nach vorne bringen.

Die Komplexität bei der Bewältigung der Betreiberpflichten zu reduzieren und die Qualität und Geschwindigkeit der Projektumsetzung gleichzeitig zu erhöhen, ist Ihr Anspruch.

Sie suchen einen Sparringspartner, der Sie und Ihr Unternehmen unterstützt, Ihre gesetzlichen Rechte und Pflichten zu kennen und danach optimal zu handeln.

Meine Lösungen treiben Ihre Geschäftsprozesse voran, steigern Ihre Leistung und kommen Ihrer Strategie zugute. Ihre Abläufe sind rechtlich sicher, gleichzeitig wirtschaftlich und technisch effektiv optimiert.

Sie sind kritisch gegenüber Beratern. Gleichzeitig spüren Sie instinktiv, dass es vereinzelt sinnvoll sein kann, einen erfahrenen, zuverlässigen und glaubwürdigen externen Sparringspartner an Ihrer Seite zu haben.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten wir miteinander reden. Lassen Sie uns in einem einstündigen persönlichen Termin klären, was Sie und Ihr Unternehmen genau brauchen und wie Sie mit meiner großen Praxiserfahrung noch schneller in die Umsetzung kommen.

Ach ja, Voraussetzung für meine Beratung: Sie müssen offen sein für individuelle und neue Lösungen.

Meine über 30jährige Erfahrung in vielen Branchen sowie meine ökonomische und technische Fachkompetenz, gepaart mit meinem juristischem Sachverstand, helfen Ihnen bei Ihrer positiven Unternehmensentwicklung.

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Dr. Hartmut H. Frenzel – Nachhaltig. Exzellent. Beraten.
Dr. Hartmut H. Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
02022541472
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Die Lyreco Gruppe gibt die Akquisition von Intersafe und Elacin bekannt

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 02.01.2019: Am 19. Dezember 2018 hat Lyreco mit der Broadview Holding eine Vereinbarung über den Erwerb von Intersafe und Elacin, zwei wichtigen Akteuren auf dem PSA-Markt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland, getroffen. Der Abschluss der Transaktion erfolgt nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde in den Niederlanden.

Mit einem konsolidierten Umsatz von 125 Millionen Euro und 360 Mitarbeitern nimmt die aus Intersafe und Elacin bestehende Gruppe eine führende Position auf dem PSA-Vertriebsmarkt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland ein.

Intersafe und Elacin liefern allgemeine und spezielle PSA-Produkte (einschließlich maßgeschneidertem Gehörschutz, Schutzbrillen, Schweißlösungen, Atem- und Gasdetektion) sowie Dienstleistungslösungen für die Sicherheit (Risikobewertung, Schulung und Ausbildung, Produktwartung, Verkaufslösungen etc.).

Mit dem Ziel, ein Multispezialist für Arbeitsplatzlösungen zu werden, stärkt Lyreco seine Kompetenz auf dem PSA-Markt und erreicht mit Intersafe und Elacin einen Gesamtumsatz von über 200 Millionen Euro.

„Die Kombination von Intersafe und Elacin mit unserer starken Expertise in den Bereichen Logistik und Vertrieb wird unser Bestreben untermauern, ein europäischer Marktführer im Bereich PSA zu werden“, so Hervé Milcent, CEO von Lyreco.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/03i02p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/die-lyreco-gruppe-gibt-die-akquisition-von-intersafe-und-elacin-bekannt-49846

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im BtoB-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)§), Complete Office Supplies (Australien)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Firmenkontakt
Lyreco Deutschland GmbH
Nina Beye
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
nina.beye@lyreco.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/die-lyreco-gruppe-gibt-die-akquisition-von-intersafe-und-elacin-bekannt-49846

Pressekontakt
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Pressemitteilungen

Seppeler Gruppe rezertifiziert

Vorbildliches integriertes Managementsystem

Seppeler Gruppe rezertifiziert

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe mit ihrem integrierten Managementsystem für die Bereiche Qualität, Umwelt und Energie zertifiziert. 2018 stand ein Re-Zertifizierungs-Audit mit erweiterten Normenforderungen für ISO 9001 und ISO 14001 an. Die Seppeler Gruppe konnte wiederholt überzeugen und erhielt in allen Bereichen die Zertifizierung für den nächsten Zyklus von 3 Jahren.

Qualität, Umwelt, Energie sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz sind im integrierten Managementsystem der Seppeler Gruppe nicht nur klar geregelt, sondern werden in der Praxis auch gelebt.
„Mit unserem integrierten Managementsystem streben wir seit Jahren erfolgreich eine kontinuierliche Verbesserung und Optimierung unserer Leistungen, unseres Handelns sowie unserer Prozesse und Vorgänge an“, erzählt Thomas Frischen, Managementbeauftragter für Umweltschutz und Sicherheit bei der Seppeler Gruppe. „Da die einzelnen Teilbereiche stark ineinandergreifen und voneinander abhängig sind, haben wir uns vor 5 Jahren für ein integriertes System entschieden. Dabei werden ökonomische und ökologische Belange, aber auch die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmensverbund berücksichtigt.“

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe nach den internationalen Normen für Umweltschutz ISO 14001, Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und Energiemanagement nach 50001 zertifiziert. 2018 stand nun ein Re-Zertifizierungs-Audit an. Neu ist, dass die Normen eine gezielte Analyse der Risiken und Chancen fordern. Mit Hilfe einer sogenannten SWOT-Analyse wurden für alle internen und externen Einflüsse auf das Unternehmen systematisch die Stärken und Schwächen bewertet um daraus wichtige Risiken, gleichzeitig aber auch Entwicklungschancen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Auch diese verschärften Anforderungen konnte die Seppeler Gruppe ohne Beanstandungen erfüllen und erhielt so die Rezertifizierung für weitere drei Jahre. Über ein sogenanntes Matrix-Audit vom TÜV Nord, bei dem jährlich die Seppeler Holding in Rietberg sowie ein Drittel der Geschäftsbereiche systematisch geprüft werden, erhält die Seppeler Gruppe erneut eine Gruppenzertifizierung für ihre deutschen und polnischen Standorte.

„Wir sind stolz darauf, dass unser integriertes Managementsystem inzwischen einen guten Reifegrad erreicht hat“, so Frischen. „Nun wollen wir das aufgedeckte Verbesserungspotenzial wieder zielstrebig umsetzen, um Optimierungserfolge auf die ganze Gruppe zu übertragen und uns so standortübergreifend stetig weiterzuentwickeln.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Pressemitteilungen

ISO 45001:2018 – der Schlüssel für sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten

Ein Interview mit Frau Marlies Becker, Lead Trainer, Lead Assessor & Project Manager, Lloyd´s Register

ISO 45001:2018 - der Schlüssel für sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten

www.lrqa.de

Guten Tag Frau Becker. Sie sind Lead Trainer, Lead Assessor & Project Manager bei Lloyd´s Register in Deutschland. Jetzt ist es endlich soweit. Die neue, lang erwartete ISO 45001 ist nun auch in deutscher Fassung erschienen. Was ändert sich denn nun?

Die neue ISO 45001 „Arbeitsschutzmanagementsysteme – Anforderungen mit Leitlinien zur Anwendung“ wurde bereits im März 2018 veröffentlicht und liegt, wie Sie sagen, nun auch seit Juni in deutscher Sprache vor. Zum ersten Mal vereint sie den traditionellen Arbeitsschutz und das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Wieso gibt es überhaupt eine neue Norm? Wo liegt die Notwendigkeit?

Die ISO 45001 löst die bisherige BS OHSAS 18001 ab.
Im Hinblick auf den demographischen Wandel (z.B. das verlängerte Renteneintrittsalter), die Zunahme von Erkrankungen sowie die Beschleunigung im Arbeitsleben, bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung, spielen die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der modernen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Diesen Anforderungen wurde die bisher geltende Norm BS OHSAS 18001 nicht mehr gerecht. ISO 45001:2018 versetzt Organisationen in die Lage, durch ihr SGA-Managementsystem den Aspekt des arbeitsbedingten Wohlbefindens von Beschäftigten einzubeziehen.

….und welche Änderungen waren notwendig, um das zu erreichen?
Was ist der wesentliche Vorteil der Iso 45001:2018?

Die ISO 45001 entspricht mit den 10 Hauptkapiteln der Struktur der internationalen Normen für Managementsysteme, z.B. auch für Qualität (ISO 9001:2015) und Umwelt (ISO 14001:2015). Das ist ein wesentlicher Vorteil der neuen Norm.

Wenn ein Unternehmen z.B. bereits nach ISO 9001 oder ISO 14001 zertifiziert ist, sind wesentliche Anforderungen bereits erfüllt und müssen nicht gänzlich neu ermittelt werden. Diese Integration der Managementsysteme schafft neben einer weitgehenden Strukturierung im Sinne der neuen HLS Struktur auch wirklich nennenswerte Kostenreduzierungen.

Welche anderen Neuigkeiten weist die Norm auf?

Der ganzheitliche Blick auf das Unternehmen steht hier im Vordergrund.
Der „Kontext der Organisation“ schließt nun sowohl die Beschäftigten, als auch die Arbeitsbedingungen entlang der Wertschöpfungskette ein; U.a. sollen Arbeitnehmer stärker am Gesundheitsschutzmanagement beteiligt und in Beratungen einbezogen werden.

Daneben sollen auch die Bedingungen für Mitarbeiter von Fremdfirmen oder Personal ausgelagerter Prozesse berücksichtigt werden. Diese Anforderungen sind nicht zu unterschätzen, denn oftmals bilden vorgelagerte Prozesse und Wertschöpfungen den Großteil der Wertschöpfung. Die Fertigungstiefe hat in vielen Teilen der Industrie dramatisch abgenommen und dieser Trend hält nach wie vor an. Insofern trägt die neue ISO 45001 dieser Tatsache Rechnung und erhöht die Arbeitssicherheit durch einen stärkeren Bezug zur betrieblichen Wirklichkeit. Es ist bereits jetzt bekannt, dass große Industrieunternehmen, aus diesem Grund Ihre Supply Chain dazu vertraglich verpflichten, sich nach ISO 45001 zertifizieren zu lassen.

Welchen konkreten Nutzen haben die Unternehmen denn von der neuen Norm?

Da ISO 45001:2018 durch Ihre neue Struktur wesentlich stärker auf die realen betrieblichen Gegebenheiten eingeht, als die Vorgängernorm, ist ein Rückgang der betrieblichen Unfallzahlen, der betrieblichen Haftung zu erwarten.
Das dürfte sich in vielen Fällen auch auf die Lieferfähigkeit auswirken. Wesentlich ist auch, und man sollte auch nicht unterschätzen, dass es sich auch sicher auf eine positive Auswirkung auf die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter auswirkt wenn im betrieblichen Umfeld die Arbeitssicherheit ein besonderes Gewicht durch die neue Norm erhält. Die Tendenz hatte ja auch schon die ISO 14001 vorgegeben, die eine wesentliche Verstärkung der Nachhaltigkeit vorsieht.
Muss es einen betrieblichen Verantwortlichen für den Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz noch geben?

Die oberste Leitung muss sicherstellen, dass relevante Rollen im SGA-Managementsystem zugewiesen werden. Das Top-Management ist stärker gefordert als bisher: Die Unternehmensleitung muss Führungsverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz übernehmen. Auch hier, wie bei der ISO 9001 und ISO 14001 kann die Verantwortung nicht delegiert werden, die Unternehmensleitung steht in der Pflicht.

Wie sieht es mit dem Management von Chancen und Risiken aus, das wir ja bereits aus anderen Normen her kennen?

Gefahren müssen identifiziert werden, am Arbeitsplatz genauso wie für bestimmte Personenkreise, in Notfallsituationen und bei Änderungen von Prozessen. Mögliche Risiken im Arbeits- und Gesundheitsschutz müssen ( neu ) bewertet und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung müssen abgeleitet werden.

Chancen zur Verbesserung sollen nun erstmals in einem eigenen Prozess identifiziert werden. Chancen können sich z.B. aus Veränderungen der Organisation ergeben oder durch Beseitigung von indem Arbeits- und Gesundheitsschutzrisiken am Arbeitsplatz beseitigt oder Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse der Beschäftigten angepasst werden.

Chancen für den Gesundheitsschutz können auch sein, dass z.B. betriebliche Zusammenhänge verständlich oder Zeiten der Erreichbarkeit geregelt sind.
Wie lange haben die Unternehmen Zeit sich auf die neue Norm umzustellen?

Es gibt eine dreijährige Übergangsphase, Zertifikate nach BS OHSAS 18001 sind nur noch bis 11. März 2021 gültig. Der Zeitraum entspricht dem der ISO 9001 und ISO 14001. Hierbei dürfte den betrieblich Verantwortlichen klar sein, dass trotz einer erheblichen zeitlichen Erleichterung durch die bestehende HLS-Struktur, (integrierte Managementsysteme) der Zeitrahmen eng gefasst wurde und unnötige Verzögerungen vermieden werden sollten.

Welche Vorgehensweise empfiehlt sich bei der Umstellung auf die ISO 45001?

Für den Übergang von OHSAS 18001 zur neuen ISO 45001 empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
1.Änderungen ermitteln: Was fordert die ISO 45001?
2.Ist-Analyse: Welche dokumentierten Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz gibt es
bereits? Welche müssen neu erstellt bzw. ergänzt werden?
3.Audits durchführen: Im Rahmen von Audits sollten alle Anforderungen der Norm bearbeitet werden, entweder anhand der Norm selbst oder mit Hilfe eines Fragenkatalogs. Maßnahmen und Verantwortliche müssen bestimmt werden.
4.Und schließlich müssen zuvor geplante Maßnahmen umgesetzt und deren Umsetzung überwacht werden.

Weitere Informationen zur ISO 45001 erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-45001/

Sie möchten live mit unseren Experten diskutieren, interessanten Vorträgen zur ISO 45001 und anderen wichtigen Normen zuhören, eine der besten Ausstellungen zum Thema Arbeitssicherheit in Europa besuchen: Dann besuchen Sie uns auf der Veranstaltung: Managementsysteme 2018 am 22. November 2018 in Dortmund:
http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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