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Die Zukunft der Arbeit heute erleben

München, 19. März 2019 – ServiceNow (NYSE: NOW) startet am 21. März seine Future of Work Tour 2019. Der erste Halt am Donnerstag ist das Goldbergwerk in Fellbach bei Stuttgart. Dort zeigt das Unternehmen neue Wege, um Barrieren aufzubrechen, bessere Mitarbeitererfahrungen bereitzustellen, Kunden zu begeistern und Arbeitsabläufe zu transformieren.

Neue Technologien wirken sich auf die Arbeitswelt aus und verändern diese bereits heute und in Zukunft. Für Unternehmen und die Mitarbeiter bedeutet das, neue Herausforderungen anzunehmen, mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern. Mit neuen Technologien sollen Mitarbeiter die Arbeit so erledigen, wie sie es sich wünschen.

Teilnehmer der Future of Work Tour erhalten die Möglichkeit, sich mit Experten und Kollegen über die Auswirkungen neuester technologischer Innovationen auf die Zukunft von Arbeit auszutauschen. In maßgeschneiderten Tracks erhalten sie weitere Einblicke in die Bereiche IT-Transformation, Customer Experience und Employee Experience.

Interessierte können sich hier kostenlos für den ersten Termin registrieren!

ServiceNow (NYSE: NOW) macht die Arbeitswelt für Menschen besser und einfacher. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine intuitive Nutzererfahrung, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Arbeit/Beruf Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen

Der neue Berufsratgeber „So tickt Ihr Chef“ von Luke van de Rat ist im Tredition-Verlag erschienen.

Der neue Berufsratgeber „So tickt Ihr Chef“ von Luke van de Rat ist im Tredition-Verlag erschienen. Endlich den Chef verstehen, mit ihm besser klar-kommen und mehr Zufriedenheit mit seiner Arbeitssituation finden.

Immer Ärger mit dem Chef. Das kennt jeder! Aber was tun? Der neue Ratgeber von Luke van de Rat gibt auf eine humorvolle und detailreiche Art einen Überblick über verschiedene Cheftypen, ihre Eigenarten und die besten Wege, mit ihnen klar zu kommen.

Luke van de Rat hat in seinem Leben viele Chefs in vielen Situationen erlebt. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und lernen Sie, Ihren Chef mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.

  • Authentische, spannende und humorvolle Beschreibung verschiedener Chef-Typen
  • Einfachste Zuordnung zu einer Typologie
  • Praxisnahe, umsetzbare und konstruktive Tipps zum Umgang mit dem Chef

Der Leser wird nach Konsum des Buches durch das Verstehen und das typologische Zuordnen des eigenen Chefs, dessen Beweggründe und Motivation besser verstehen können. Der Leser kann seinen Chef dann besser einschätzen, entspannter mit ihm umgehen, Reaktionen vorhersehen und über konkrete Handlungsempfehlungen einfacher und erfolgreicher seine eigenen Ziele erreichen. Am Ende führt die Beschäftigung mit der Thematik dazu, dass der Leser seine eigene Situation besser akzeptieren kann oder die Motivation dafür erlangt, etwas zu ändern.
Auf 104 Seiten wird die Thematik einfach und mit vielen Beispielen erläutert. Das Buch ist als Taschenbuch, Hardcover und e-book bei tredition oder Amazon erhältlich.

Über den Autor:
Luke van de Rat (unschwer erkennbar ein Pseudonym) Jahrgang Ende 60er, studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete anschließend in Unternehmensberatungen, Konzernen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Über die verschiedenen Stationen lernte er eine Reihe von Führungspersönlichkeiten sehr intensiv kennen. Sein Interesse für das Thema Führung sowie seine Sensibilität schärften sein Auge für das Auftreten von Führungspersönlichkeiten und deren Wirkung. Früh wurde ihm Führungsverantwortung übertragen, so dass er selbst Dinge ausprobieren konnte und deren Wirkung erfuhr.
Denn sein Interesse war schon immer die Frage nach dem warum: warum sind Menschen so? Warum verhalten sich Menschen so? Und in seinem beruflichen Alltag: warum ist dieser Chef so? Warum entscheidet er das so? Warum behandelt er seine Mitarbeiter so? Das war auch ein Grund, warum Luke van de Rat dieses Buch geschrieben hat. Er wollte nicht nur das Warum herausfinden, sondern seine Erkenntnisse mit Ihnen, seinen Leserinnen und Lesern, teilen.

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Luke van de Rat
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Mail: post@lukevanderat.de
Mobil: 0151 – 2571 1505

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3. Seeon Summit

– 20 Top-Entscheider stellen sich dem Thema Arbeitswelt der Zukunft

3. Seeon Summit

Prof. Dr. Guido Quelle mit den Teilnehmern des 3. Seeon Summits

Dortmund, 2. Mai 2018

20 Unternehmer und Unternehmrinnen aus Deutschland und Österreich trafen sich am 25. und 26. April im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, um die eigene Innovativität und den daraus resultierenden ökonomischen Erfolg zu steigern. Der diesjährige 3. Seeon Summit führte sie unter dem Fokusthema „Arbeitswelt der Zukunft“ zusammen und bot den 20 Teilnehmern faszinierende Einblicke in die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg, Leiterin des Fachgebiets für Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt sowie Gründerin des Forschungsinstituts „leap in time“ und ihrem Team und bot einen sehr fruchtbaren Rahmen, um in einem vertrauensvollen Kreis miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen. Zusammengeführt hat den Kreis die Dortmunder Mandat Managementberatung unter Führung von Prof. Dr. Guido Quelle, der 2011 das Unterenhmernetzwerk „Seeoner Gilde“ ins Leben gerufen hat.
Anpassungsfähigkeit, Zukunftsorientierung, Neugierde und Integration: Erfolgsbausteine in der Arbeitswelt der Zukunft

In ihrem Vortrag fokussierte Stock-Homburg vier Handlungsfelder: Zukunftstrends antizipieren und agieren, neue Arbeitsformen erproben, Künstliche Intelligenz und Robotik in der Arbeitswelt von morgen integrieren sowie zukünftige Kompetenzen kennen und fördern und zeigte mit Hilfe eines humanoiden Roboters und zahlreichen Beispielen diverse Anwendungsfälle auf, in denen Menschen bereits heute Hand in Hand mit Robotern arbeiten und diese zunehmend diverse Service- und Hilfstätigkeiten übernehmen.

„Dass die technologische Entwicklung so schnell voranschreitet, war mir nicht bewusst. Ich frage mich, was ich als Vater und als Unternehmer heute tun kann, um meiner Verantwortung gerecht zu werden“, „es war interessant und motivierend, wir leben in einer extrem spannenden Zeit“, „natürlich wecken extreme Veränderungen auch Sorgen, aber die Chancen, betriebliche Abläufe und Zusammenarbeit neu gestalten zu können, überwiegen für mich“, so lauteten ausgewählte Eindrücke der Teilnehmer im Nachgang des Vortrags.

„Es liegt eine große gesellschaftliche Aufgabe vor uns – insbesondere auch im richtigen Umgang mit ethischen Fragestellungen. Wir – Gesellschaft, Politik und Unternehmertum – müssen gemeinsam ein Grundgerüst entwickeln, um diese Dinge zu entscheiden“, resümierte Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Gastgeber der Veranstaltung. „Einen Anfang, um sich mit diesen Themen, die unser aller Wirken beeinflussen werden auseinanderzusetzen, bieten Foren wie das unsere.“

Es wird nicht die neue Arbeitswelt geben
Expertin Ruth Stock-Homburg eröffnete unterschiedliche Perspektiven der Arbeitswelten und Möglichkeiten der Zukunft und gab eigene Einschätzungen preis – im Zentrum stehe aber schlussendlich der Mensch. „Die Unternehmer haben es selbst in der Hand, anpassungsfähig und erfolgreich zu bleiben. Agilität fängt im Kopf und im Herzen an“, so die ehemals jüngste BWL-Professorin Deutschlands.

Die Seeoner Gilde
Die Seeoner Gilde ist ein 2012 von Prof. Dr. Guido Quelle ins Leben gerufenes Unternehmernetzwerk das ausgewählte Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenbringt. Namensgeber ist das Kloster Seeon, der Veranstaltungsort des Internationalen Marken-Kolloquiums, welches 2012 das verbindende Element aller Mitglieder der Seeoner Gilde war. Seit 2004 hat sich das Internationale Marken-Kolloquium zu einer der herausragenden Veranstaltungen für „Marke“, „Strategie“ und „Wachstum“ im deutschsprachigen Raum entwickelt. Stets ist ein ausgewähltes Teilnehmerfeld von maximal 80 Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen und Senior-Führungskräften vor Ort. Seit 2012 steht das Internationale Marken-Kolloquium unter der Leitung der Dortmunder Mandat Managementberatung und ihres Geschäftsführers Prof. Dr. Guido Quelle.

Weitere Informationen:
im Web www.internationales-marken-kolloquium.de
bei Twitter https://twitter.com/MKolloquium
auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Internationales-Marken-Kolloquium/388279751213173?fref=ts

***
Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Fotos von Prof. Dr. Guido Quelle (Geschäftsführer, Mandat Managementberatung) und den diesjährigen Referenten (jeweils © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-internationales-marken-kolloquium/
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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Das Entgelttransparenzgesetz soll helfen, die Lohnunterschiede zwischen Angestellten zu verringern. Seit Anfang des Jahres schreibt es unter anderem vor, dass Unternehmen auf Anfrage ihrer Mitarbeiter Auskunft zu Gehältern der Kollegen geben müssen – wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Geht es nach den betroffenen Unternehmen, hat das Gesetz seinen Zweck verfehlt, wie die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigen.

Lediglich 13 % der befragten Personalleiter sind der Meinung, das Entgelttransparenzgesetz sei eine wirkungsvolle Maßnahme, um Lohnungleichheiten zu reduzieren. Ein häufiger Kritikpunkt ist die mit dem Gesetz verbundene Auskunftspflicht und der dadurch entstehende Verwaltungsaufwand. Außerdem wird die Umsetzung der Auskunftspflicht angezweifelt, da sie erst in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern gilt und nur ein gemittelter Gehaltswert von mindestens sechs Kollegen angefragt werden darf.

Das Entgelttransparenzgesetz ist komplex und für einige Unternehmen schwer zu durchschauen. Rund ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob ihr Unternehmen von den Auflagen betroffen ist. Noch größer ist der Teil der Personalleiter, die sich kein Urteil darüber zutrauen, ob das Gesetz effektiv ist oder nicht. 45 % der Befragten hatten keine Meinung dazu.

„Eine Regelung, die in erster Linie Arbeitnehmer schützen soll, muss für diese einfach zu begreifen sein. Für Angestellte ohne entsprechendes Fachwissen kann das Entgelttransparenzgesetz einschüchternd wirken und sie davon abhalten, einen Antrag auf Auskunft zu stellen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland. „Auch wenn das Gesetz noch Verbesserungspotential hat, stellt es dennoch einen wichtigen Schritt in der Diskussion um faire Bezahlung in Unternehmen dar.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat inzwischen einen Quickcheck herausgegeben, mit dem Unternehmen prüfen können, ob sie vom Entgelttransparenzgesetz betroffen sind. Arbeitnehmer können die Lohnauskunft über vorgefertigte Formulare beantragen.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: flexibel, vernetzt und individuell

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Quelle SGD

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.04.2018 – Die Arbeitswelt in einem digitalen Umfeld eröffnet sowohl Arbeitgebern als auch Mitarbeitern neuartige Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig stellt sie die Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen wie kürzer werdende Innovationszyklen, schnellere Entscheidungsprozesse oder die Auflösung etablierter Geschäftsprozesse. Doch wie können Unternehmen den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work begegnen? Eines der zentralen Instrumente ist die Weiterbildung. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt lassen den Bedarf an Weiterbildung steigen: Dies ist die Überzeugung von 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig bei den Personalern – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen(1), die offenbar besonders stark mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 konfrontiert werden. Zum Vergleich: Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. „Wir erleben aktuell eine immer kürzere Halbwertzeit von Wissen. Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD. „Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen können: Smarte Unternehmen erkennen das und setzen konsequent auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, insbesondere auch um bestehende Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“

Knowhow und Kompetenzen für die neue Arbeitswelt
Bei der Frage, welche Kompetenzen geschult werden müssen, stehen für 95 Prozent der Befragten das kontinuierliche Auffrischen von berufsrelevantem Wissen sowie die Förderung der Bereitschaft zur Veränderung an oberster Stelle. Für 92 Prozent sind der Ausbau von systematischem und kreativem Denken sowie die Fähigkeit zur schnellen Informationsverarbeitung und Datenselektion wichtig. Ähnlich dringlich auf der Schulungsagenda: Abstraktionsfähigkeit (85 Prozent), Beratungskompetenz (82 Prozent), Knowhow im Projekt- und Prozessmanagement (81 Prozent) sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Fähigkeiten (79 Prozent). „Wer Digitalisierung als Bedrohung begreift, liegt falsch. Sie wird nur dann gefährlich, wenn man die Vorzeichen im eigenen Marktumfeld ignoriert und sich nicht mit ihr weiterentwickelt“, so Arsalan.

Weiterbildung für New Work: flexibel, vernetzt und individuell
Mit dem neuen Arbeiten wandeln sich auch die Anforderungen an die berufliche Weiterbildung. Die Personalverantwortlichen setzen dabei vor allem auf individuellen Gestaltungsraum beim Lernen: Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle, für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.

Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

Arsalan resümiert: „Digitalisierung und New Work sind keine Zukunftsvision, sondern Realität. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Mitarbeitern individuelle Weiterbildungsbedarfe zu identifizieren und die entsprechenden Schulungsangebote bereit zu stellen. Was die Lernorganisation anbetrifft, sollte diese größtmögliche Flexibilität zulassen und die mobilen Möglichkeiten ausschöpfen: So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, wann, wo und wie er lernt. Damit steht das Lernen und insbesondere der Fernunterricht vor einer Renaissance: Weiterbildung verknüpft mit dem Wunsch nach Flexibilität, Eigenverantwortung und Individualität.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.
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(1)Mittlere Unternehmen: 10-499 Mitarbeiter; große Unternehmen: 500 und mehr Mitarbeiter

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Quelle: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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Marktstudie: „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“ – Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

Marktstudie: "Die Arbeitswelt von Freiberuflern" - Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 04.12.2017. Selbständige reagieren flexibel auf anfallende Arbeiten und schätzen ihren Büroraum zu Hause. Unterstützung benötigen sie hauptsächlich im Bereich Steuern. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“, für die der Technologiedienstleister zwischen September und November 2017 die 10.279 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Auswertung von 691 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen

Hohe Flexibilität
Die Mehrheit der befragten Freiberufler ist selbständig im Wortsinn und arbeitet hauptsächlich allein. Das tun sie, je nach Anforderung, mal nach geregelten Zeiten oder auch vollständig flexibel.
Bei den Arbeitstagen orientieren sich die Umfrageteilnehmer dagegen an festangestellten Arbeitnehmern und arbeiten an fünf Tagen die Woche, jeweils nur etwa jeder Zwanzigste entweder an allen sieben Tagen oder an weniger als vier. Das Bild des Freiberuflers mit Notebook im Cafe gehört dagegen der Vergangenheit an: Nur knapp ein Prozent geht so ihrer Tätigkeit nach. Der Großteil nutzt einen Büroraum zu Hause.

Hilfe bei Steuer
Das komplizierte deutsche Steuerrecht zeigt sich auch in den Ergebnissen dieser Umfrage: Knapp drei Viertel der befragten Freiberufler nehmen die professionelle Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch. Nur ein geringer Anteil braucht keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit.
Die meisten der befragten Freiberufler vermissen an der Selbständigkeit die finanzielle Sicherheit, gefolgt von dem professionellen Austausch und einer festen sozialen Gruppe. Allerdings gab auch immerhin mehr als jeder Zehnte an, mit seiner Tätigkeit als Freiberufler zufrieden zu sein und nichts zu vermissen.

1. Arbeiten Sie in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit hauptsächlich allein oder im Team?
Freiberufler sind als Einzelkämpfer unterwegs: Mit 42,1 Prozent übt die Mehrheit der Befragten ihre Tätigkeit hauptsächlich allein aus. In erster Linie im Team arbeitet etwas mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer und knapp jeder Vierte ist in etwa gleichen Anteilen mal im Team und mal allein tätig.

Ich arbeite hauptsächlich allein – 42,1%
Ich arbeite hauptsächlich im Team – 35,3%
In etwa gleichen Anteilen – 22,6%

2. Wie viele Tage pro Woche arbeiten Sie?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hat – wie ein Großteil der festangestellten Arbeitnehmer – eine Fünf-Tage-Woche. 17,4 Prozent arbeiten an sechs Tagen und 5,9 Prozent sogar jeden Tag in der Woche.
Eine kurze Arbeitswoche von vier Tagen haben 14,8 Prozent der Umfrageteilnehmer und jeder Zwanzigste arbeitet sogar an weniger als vier Tagen.

Weniger als 4 Tage – 5,2%
4 Tage – 14,8%
5 Tage – 56,7%
6 Tage – 17,4%
7 Tage – 5,9%

3. Haben Sie sich selbst in Ihrer Tätigkeit feste Arbeitszeiten auferlegt?
Flexibilität gilt beim Thema Arbeitszeiten: Knapp jeder dritte der befragten Freiberufler arbeitet in seiner Tätigkeit völlig flexibel. Ein Viertel hingegen hat sich grundsätzlich feste Arbeitszeiten auferlegt. Je nach Anforderung im Projekt arbeitet eine Mehrheit von 45,7 Prozent manchmal fest und manchmal flexibel.

Ja, immer – 24,2%
Manchmal, je nach Anforderung – 45,7%
Nein, völlig flexibel – 30,1%

4. Wo ist Ihr favorisierter Arbeitsplatz?
Vier von Zehn und damit die Mehrheit favorisieren ihren festen Büroraum zu Hause. Ein Drittel hingegen arbeitet beim Kunden vor Ort. Jeder Zehnte hat sich extra für seine freiberufliche Tätigkeit externe Büroräume angemietet.
Die anderen Räumlichkeiten im Haus werden nur von Wenigen (7,2 Prozent) genutzt. Die neue Form des Coworking-Arbeitsplatzes wird heute laut Umfrageteilnehmern eher selten besucht. Nur etwa einer von Hundert geht in öffentlichen Orten seiner Tätigkeit nach.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Büroraum zu Hause – 40,8%
Beim Kunden – 35,9%
Angemietetes Büro – 10,3%
Anderer Raum zuhause (z.B. Wohnzimmer) – 7,2%
Coworking-Arbeitsplatz – 3,6%
Öffentlicher Ort (z.B. Cafe, Park) – 1,4%
Sonstiges – 0,7%

5. In welchem Bereich nutzen Sie bei Ihrer freiberuflichen Tätigkeit professionelle Unterstützung? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur 3,9 Prozent aller Umfrageteilnehmer brauchen keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit als Freiberufler. Die große Mehrheit (72,9 Prozent) der Befragten hingegen benötigt eine Steuerberatung in der Selbständigkeit.
Mehr als ein Drittel der Befragten nutzen einen Rechtsanwalt und Unterstützung bei der Akquise. Technische Hilfe nehmen dagegen nur 16,4 Prozent der Teilnehmer in Anspruch. Ebenfalls selten gefragt sind ein Business-Coaching und Unterstützung beim Marketing.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Steuerberatung – 72,9%
Rechtsberatung/Anwalt – 38,6%
Akquise – 36,2%
Technische Unterstützung (z.B. IT) – 16,4%
Angestellte – 10,6%
Business Coach – 6,8%
Marketing – 4,9%
Keine – 3,9%
Sonstige – 2,3%

6. Was vermissen Sie an der der Tätigkeit bzw. bei der Arbeit als Freiberufler? (Mehrfachnennungen möglich)
Am meisten vermissen die Umfrageteilnehmer bei ihrer freiberuflichen Tätigkeit die finanzielle Sicherheit, eine Mehrheit von 42,7 Prozent gab das an. Jeweils einem Drittel fehlt – in Anlehnung zu Frage eins – der professionelle Austausch mit Kollegen bzw. anderen Freiberuflern und eine feste soziale Gruppe. Jeder Fünfte hätte gerne vermehrt nicht-fachliche Hilfestellungen und 12,9 Prozent fachliche Beratung.
Etwas weniger vermisst werden mit unter zehn Prozent geregelte Arbeitszeiten (9,3 Prozent), das Teilen von Verantwortung (7,1 Prozent) und eine bestehend technische Infrastruktur (5,6 Prozent).
Bei den Freitextantworten gaben im Verhältnis zu der Gesamtmenge 13,7 Prozent der Teilnehmer an, dass sie nichts an ihrer Tätigkeit als Freiberufler vermissen.

Finanzielle Sicherheit – 42,7%
Professioneller Austausch – 32,1%
Soziale Gruppe – 31,3%
Nicht-fachliche Hilfestellungen (z.B. Buchhaltung) – 18,4%
Hilfestellungen in meinem Fachbereich – 12,9%
Geregelte Arbeitszeiten – 9,3%
Teilen von Verantwortung – 7,1%
Technische Infrastruktur – 5,6%
Sonstige – 15,9%
Nichts – 13,7%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

(Mynewsdesk) Der Gründer und CEO von Oblong Industries wird am Dienstag, 28. November 2017 auf der hub.berlin unter der Überschrift „The Future is Plural“ über die Zukunft der Arbeit sprechen. John Underkoffler war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ und „Iron Man“. Mit Oblong hat er seine dort gezeigten Visionen für die Geschäftswelt kommerziell nutzbar gemacht.

Die hub.berlin, Europas interaktives Business Festival des Digitalverbands Bitkom für „digital movers and makers“, führt am 28. November mehr als 2.500 führende Meinungsmacher, Entrepreneure, Wissenschaftler und Politiker zusammen, die den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Das Business Festival in der STATION in Berlin bietet ein ganzheitliches Erlebnis aus Konferenz, Workshops, Technologie zum Ausprobieren, digitaler Kunst und Live-Musik.

John Underkoffler wird um 11.15 Uhr in der Tech Arena sprechen. Sein nachdenklicher Vortrag hat den Titel „The Future is Plural“. Damit stellt er die These auf, dass alle digitalen Werkzeuge im Arbeitsumfeld auf Zusammenarbeit ausgelegt sein werden. Underkoffler ist davon überzeugt, dass es keine Arbeitsplätze mehr mit „Personal“ Computern geben und die Arbeitsfläche nicht der Bildschirm sein wird, sondern beispielsweise die Wand oder der Raum an sich. Er spricht von „WE by default“ und meint damit, dass das WIR zum Standard wird. Auf der Veranstaltung wird er neue und leistungsfähige UI-Technologien (Bedienoberflächen) beschreiben, die skalierbar sind, über Distanzen hinweg synchronisiert werden können und eine gleichzeitige Steuerung ermöglichen, so dass der Fokus auf der Zusammenarbeit der Menschen liegt.

Underkoffler erklärt: „Räume, die mit dieser innovativen Art von UI-Technologie ausgestattet sind, sehen aus wie Science Fiction. Aber die verstärkte Zusammenarbeit, die in ihnen stattfindet, ist ganz natürlich und intuitiv. Ich freue mich darauf, über meine Vision zur Zukunft der Arbeit auf der Bühne der hub.berlin zu sprechen. „

Über John Underkoffler

Der Visionär John Underkoffler ist Gründer und CEO von Oblong Industries und war am MIT Media Lab für Innovationen in Echtzeit-Computergrafiksystemen, großformatige Visualisierungstechniken und I/O Bulb- und Luminous Room-Systeme verantwortlich. Er ist Entwickler des g-speak Spatial Operating Environment und des Mezzanine Systems für immersive, visuelle Zusammenarbeit.

Er war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ (A. Lee) und „Iron Man“ und ist Gewinner des National Design Award 2015 für Interaction Design. Beispiele seiner Arbeit befinden sich jetzt im Smithsonian-Archiv. John Underkoffler ist Mitglied des National Advisory Council der Cranbrook Academy in Bloomfield Hill, MI und in den Verwaltungsräten des E14 Fund in Cambridge, Massachusetts und der Sequoyah School in Pasadena, CA.

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Über Oblong Industries

Die innovativen Technologien von Oblong Industries verändern die Arbeitswelt und die Art zu kommunizieren. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Forschung am MIT Media Lab ist Oblongs Flaggschiff MezzanineTM, die visuelle Collaboration Lösung, die ein neues Computerzeitalter einleitet: Multi-User, Multi-Screen, Multi-Device, ortsunabhängig und gestengesteuert. Mezzanines bahnbrechende InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen und schaffen neue, effiziente und gemeinschaftliche Arbeitsprozesse. Oblong Industries hat den Hauptsitz in Los Angeles.

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Ohne Weiterbildung wackelt der Job

Randstad Arbeitsbarometer untersucht: Wie lernbereit ist Deutschland?

Ohne Weiterbildung wackelt der Job

82% der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist.

Weiterbildung in der digitalisierten Arbeitswelt ist ein heißes Thema im Bundestagswahlkampf. In den Programmen aller großen Parteien spielen die Unterstützung bei Fortbildungen und die Nachqualifizierung im oder außerhalb des Jobs eine wichtige Rolle. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer hat nachgefragt, was die Arbeitnehmer in Deutschland eigentlich zu diesem Wahlkampfthema zu sagen haben.

82% der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Die Erkenntnis, dass es ohne Weiterbildung in Zukunft schwerer werden wird, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, kommt schnell bei immer mehr Arbeitnehmern an. Noch vor einem halben Jahr hatten lediglich 51% der Befragten den Eindruck, dass sie ihre digitalen Kompetenzen verbessern müssen, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten (Randstad Arbeitsbarometer Q4 2016). Mit dem technologischen Fortschritt ändern sich Anforderungen immer schneller, Berufsbilder bekommen einen anderen Schwerpunkt oder lösen sich auf und gewohnte Prozesse werden durch neue ersetzt.

Aus der Politik kommt für Fortbildungsprogramme, die auf Berufstätige zugeschnitten sind, bisher aber kaum aktive Unterstützung. „Um wirklich alle, die fest in einem Job sind, fit für die digitale Arbeitswelt zu machen, müssen Weiterbildungen stärker von der Politik gefördert werden“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Aber auch Unternehmen müssen umdenken und ihren Arbeitnehmern Zeit verschaffen, damit sie in sich selbst investieren können. Dazu gehört nicht nur das Fachwissen aufzufrischen, sondern auch den richtigen Umgang mit digitalen Techniken zu erproben und eine Balance in dem immer schneller werdenden Arbeitsalltag zu finden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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