Tag Archives: Architekt Wolfgang Frey

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Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
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+49 761 477415 – 23
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Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Das Magazin Fast Company kürte aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „World Changing Ideas“, der nachhaltige Ideen und Entwicklungen auszeichnet. Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung gehört zu den Finalisten

Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Nachhaltige Stadtplanung und Architektur: Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Freiburg, 27.03.2017 – Das amerikanische Magazin Fast Company kürte mit einer 25-köpfigen Fachjury aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“, der weltbewegende, nachhaltige Entwicklungen auszeichnet. Das Bauprojekt Heidelberg Village von Frey Architekten in der weltweit größten Passivhaussiedlung wurde unter die Finalisten gewählt. Währenddessen ist das Freiburger Schwesterprojekt Smart Green Tower für den weltweit größten Umweltpreis GreenTec Awards nominiert.

Das Magazin Fast Company mit Sitz in New York erscheint zehnmal im Jahr mit den Themenschwerpunkten Wirtschaft, Technologie und Design. Für neuartige und weltbewegende Lösungen in Nachhaltigkeit wurden aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“ ausgewählt. Neben Heidelberg Village gehören unter anderem namenhafte Unternehmen wie Microsoft, General Electric und gemeinnützige Organisationen wie das U.N. World Food Programme zu den Finalisten.

„Es ist eine Ehre, dass unser Projekt ebenfalls Anerkennung auf internationaler Ebene bekommt“, sagt Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey, Inhaber des projektverantwortlichen Architektur-Büros für Heidelberg Village. „Unsere Absicht und Motivation ist es weiterhin umweltfreundliche und gesellschaftsorientierte Wohnräume zu schaffen, die allen Menschen in ihrer Vielfalt und Heterogenität eine schöne Heimat bieten kann.“

Preisgekrönt ist nicht nur die beeindruckende Architektur, sondern auch das soziale Konzept von Heidelberg Village. Im Rahmen des Demografiekongresses 2015 unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit nahm Wolfgang Frey für Heidelberg Village bereits den Preis „Deutschland – Land des Langen Lebens“ entgegen.

Über das Bauprojekt Heidelberg Village

Das Bauprojekt Heidelberg Village im Stadtteil Bahnstadt in Heidelberg folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen 162 Wohneinheiten in diesem besonderen Quartiersteil, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum hervorsticht. Die Konzeption zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales, heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen. Gleichzeitig sind die Architektur und das Energiekonzept richtungsweisend.

Die Bahnstadt in Heidelberg ist eines der aktuell größten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland, in dem unter anderem eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen entsteht. Getrieben von einer nachhaltigen und gezielten Stadtentwicklung werden hier attraktive und ökologisch durchdachte Immobilien gebaut, die eine hohe Lebensqualität für alle Generationen und Lebenssituationen ermöglichen. Gleichzeitig bietet die Bahnstadt einen hochwertigen Standort für Handels- und Dienstleistungsunternehmen, was Arbeitsplätze in unmittelbarer Wohnnähe schafft.

Englisch-sprachige Website von Fast Company: www.fastcompany.com

Website von Heidelberg Village: www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Schröder

Übermorgenmacher Wolfgang Frey pflegt für seine innovativ nachhaltigen Projekte stetigen Kontakt zur Wirtschaft und Politik. Zum Austausch traf sich der Freiburger Architekt mit Altkanzler Gerhard Schröder.

Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Schröder

Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Gerhard Schröder

Freiburg, 21. Februar 2017 – Stadtplaner Wolfgang Frey, der in seinen nachhaltigen Projekten umweltfreundliche mit gesellschaftsorientierten Ideen vereint, inspiriert nicht nur andere Menschen, sondern lässt auch sich selbst gerne inspirieren.

Um das Wachstum und die Ausarbeitung seiner Projektideen zu fördern, pflegt der preisgekrönte Übermorgenmacher insbesondere seine Kontakte zur Wirtschaft und Politik sowohl national als auch international.

Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Politik sind ebenfalls Themen mit denen sich Altkanzler Gerhard Schröder nicht nur während, sondern auch über seine Amtszeit als Bundeskanzler hinaus, bis heute intensiv beschäftigt. Wolfgang Frey wurde die Ehre zuteil, sich persönlich mit dem Altkanzler auszutauschen.

Gerhard Schröder ist ehemaliger deutscher Politiker und war bis 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er unter anderem als Rechtsanwalt, Redner, Berater sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig und vertritt weiterhin Interessen in Politik und Gesellschaft.

Während seiner Amtszeit stand Schröder mit seinen Ideen oft im Fokus der Öffentlichkeit. Seine Inhalte und Absichten wurden rege diskutiert. Er nutzte diese Medienwirksamkeit, um in seiner politischen Laufbahn eine zukunftsorientierte Denkweise zu verfolgen und zu verbreiten. Bereits bei seiner ersten Regierungserklärung, 1990 noch als Ministerpräsident von Niedersachsen, formulierte er seine Leitmotive unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit: „Modernisierung der Wirtschaft, ökologische Vernunft, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt“.

Später beschäftige sich Schröder, als Zuständiger für Energiefragen in der Kommission zur Erarbeitung des SPD-Regierungsprogrammes, ebenfalls mit Konzepten zur Bereitstellung und Verwendung von Energie. Als Kanzler der rotgrünen Koalition beschloss er im Jahr 2000 den Atomausstieg. Wenige Monate später wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen mit dem Ziel, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten. Der Rat zeigte Folgen gesellschaftlichen Handelns auf und förderte die Diskussion von Lösungsansätzen, wodurch das Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeitspolitik bei allen Beteiligten und in der Bevölkerung verbessert wurde.

Auch Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey beschäftigt sich intensiv mit diesen Themen und entwickelt seit vielen Jahren richtungsweisende Lösungskonzepte. Sein Ziel ist es, hierbei die unterschiedlichen und zum Teil scheinbar gegensätzlichen Komponenten zu vereinen, wie unter anderem Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit energieeffizienten und sozialen Aspekten. Dies setzt Wolfgang Frey mit seinem internationalen Team erfolgreich in aktuellen Großbauprojekten um: In der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg entsteht derzeit das mehrfach prämierte Stadtquartier Heidelberg Village. Der Bau des Smart Green Tower auf dem Güterbahnhofsareal in Freiburg beginnt demnächst.

Im Hinblick auf die Zukunft werden Herr Schröder und Herr Frey mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal Erfahrungen und Ideen austauschen.

Gerhard Schröder zu Besuch im Deutsch-Chinesen Ökopark in Qingdao:
http://german.people.com.cn/n3/2017/0210/c209052-9176529.html

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird im Mai 2017 bereits zum 10. Mal vergeben. Der Smart Green Tower von Frey Architekten ist unter den Top 3 in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis.

Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Smart Green Tower als Siegerkandidat des Galileo Wissenspreises 2017

Berlin, 13.02.2017 – Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird am 12. Mai 2017 in Berlin vergeben und mit einer Medienpräsenz von über 100 Millionen Zuschauern im Fernsehen übertragen. Zur jährlichen Preisverleihung kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Pioniere der nachhaltigen Zukunft zusammen. Dieses Jahr feiern die GreenTec Awards ihr 10jähriges Bestehen. Unter den Top 3 und somit mit Chancen auf den Sieg in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis ist der Smart Green Tower von Frey Architekten.

Die GreenTec Awards schaffen seit 2008 eine internationale Plattform zur Kommunikation und Distribution zukunftsorientierter Lösungen und Visionen. Die jährlich stattfindende Preisverleihung bringt unterschiedliche Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und zahlreichen Medien zusammen. Anhand strenger Kriterien wie Innovationsgrad, ökologische Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidet eine unabhängige und interdisziplinäre Jury über den Sieger in den jeweils 14 Kategorien. Auch die Meinung des Publikums wird in Form von Online-Votings und Publikumspreisen wahrgenommen. Partnerland ist dieses Jahr Kanada.

In der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis gehört der Smart Green Tower von Frey Architekten zu den Top 3. Es ist ein gemeinsames Projekt mit Siemens und dem Fraunhofer Institut.

Der Smart Green Tower zeichnet sich durch neuartige Technologien wie Hochleistungs-Photovoltaik-Module mit intelligenter Gebäudesteuerung, Spitzenlast-Management des angrenzenden Stadtquartieres durch Einbindung der Energieversorgung mit Bestandgebäuden im Smart Grid, Batteriespeicher in der Megawattklasse und Aquaponik aus.

„Als intelligentes Gebäude in einem Smart Grid wäre er ein Leuchtturmprojekt für eine Infrastruktur, von der Planer hoffen, dass sie Städte robuster und nachhaltiger macht“, schreibt Siemens. „Im Smart Green Tower werden nachhaltige Architektur und innovatives Energiemanagement durch das hochmoderne Desigo-Room-Automation-System und die Managementplattform Desigo CC ergänzt, die von Siemens Building Technologies geliefert werden.“

Doch der Smart Green Tower ist mehr als nur ein Gebäude mit innovativen Ideen. Er bietet Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Berufen sowie Menschen mit und ohne Behinderung ein würdevolles Zuhause. Denn Nachhaltigkeit bedeutet für Frey Architekten ebenfalls hohe soziale und gesellschaftsorientierte Verantwortung.

So wie der Smart Green Tower mit Nachbar- und Bestandsimmobilien „kommuniziert“, so werden auch die Bewohner sich gemeinsam in ihrem Lebensraum einbinden und einbringen. „Was macht einen guten Stadtraum aus?“, fragt Architekt Wolfgang Frey, Inhaber des verantwortlichen Architekturbüros: „Wenn die Menschen aus Überzeugung sagen „meins!“. Wenn der Lebensraum Spiegel ihrer individuellen Persönlichkeiten wird und die Menschen sich angekommen, sicher und zugehörig fühlen.“

Die GreenTec Awards und der Smart Green Tower schaffen es, sowohl Technologien als auch Menschen zusammen zu bringen und miteinander zu vernetzen. Bewerbungen aus 18 Ländern und die starke Medienresonanz zeigen deutlich, dass der gemeinsame Weg in eine nachhaltige Zukunft ein weltweit äußerst präsentes und diskussionswürdiges Thema ist.

Über die GreenTec Awards

Die „grünsten“ Projekte werden 2017 am 12. Mai 2017 im Rahmen einer Gala in Berlin geehrt. Die Awards feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Ziel der GreenTec Awards ist es, grünen Lifestyle zu fördern und mit Erfolgsbeispielen ökologischer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit zu inspirieren. Dieses Projekt unterstützen über 100 namhafte Sponsoren und Partner.

Links

http://www.greentec-awards.com/de

http://www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Architekt Wolfgang Frey im georgischen Präsidentenpalast

Architekt Wolfgang Frey trifft sich mit Maia Melikidze, Wirtschaftsberaterin des Präsidenten von Georgien

Architekt Wolfgang Frey im georgischen Präsidentenpalast

Maia Melikidze bei ihrer Amtseinführung im Juni 2016, Foto: agenda.ge

Tiflis, 19. Dezember 2016 – Der Freiburger Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey traf sich im Präsidentenpalast in der georgischen Hauptstadt Tiflis mit Maia Melikidze, die seit Juni 2016 direkte Beraterin in Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten für den Präsidenten Georgiens Giorgi Margwelaschwili ist, um über die Notwendigkeit und Möglichkeiten der nachhaltigen Stadtplanung zu sprechen. Das Treffen wurde direkt Präsidentenbüro organisiert und gab Wolfgang Frey, als erfahrenem Ideenentwickler, die Ehre, die städtebauliche und gesellschaftliche Situation Georgiens zu durchleuchten.

Nach einer Besichtigung des Präsidentenpalastes stellte Wolfgang Frey die ganzheitlichen Aspekte der Nachhaltigkeit vor und betonte die Notwendigkeit interdisziplinär zu denken und zu handeln, um sowohl Mensch als auch Natur langfristig zu schützen.

Nachhaltige Architektur bildet hier nur einen Aspekt des komplexen Gesamtbildes. Die Frey Gruppe agiert als Berater, Investor, Projektentwickler, Contractor, Eigentümer und Vermieter. Basierend auf dem sogenannten „Fünf-Finger-Prinzip“, das von Wolfgang Frey entwickelt wurde, lautet der Leitsatz für das Team der Frey Gruppe 1) ökologisch, 2) ökonomisch, 3) innovativ, 4) integrativ und 5) motivierend zu handeln.

Die Frey Gruppe legt bei Projekten besonderen Wert auf die architektonische Gestaltung, die den Bewohnern ermöglicht, sich wohl zu fühlen und das Miteinander zu fördern. Ein sozial ausgerichtetes Quartiersforum dient als Anlaufstelle für die Bewohner, so dass Fragen und Probleme direkte Lösungsansätze finden. Konfliktpotential kann so von Anfang an vermieden werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Gesprächs zwischen Maia Melikidze und Wolfgang Frey ist der Umgang mit natürlichen Ressourcen. „Wir geben viel Geld dafür aus, um kostbares Erdgas und Öl zu verbrennen. Das ist weder ökonomisch noch ökologisch. Es ist im wahrsten Sinne reines Geldverbrennen“, sagt Wolfgang Frey.

Auf die angesprochene Problematik, dass der Bau von Passivhäusern und die Implementierung neuer Technologien teuer ist, bietet Wolfgang Frey smarte Lösungswege, die er zusammen mit seinem Team kontinuierlich entwickelt. „Grüne Technologie muss nicht zwingend teuer sein oder mehr kosten. Eine unserer Ideen ist, Wirtschaftlichkeit durch Substitution zu erreichen.“ Einer der Lösungswege hierzu findet sich zahlreich in den Projekten der Frey Gruppe wieder: Herkömmliche Balkonbrüstungen werden durch Photovoltaik-Module ersetzt. Auf diese Weise übernehmen die Photovoltaik-Module die doppelte Funktion der Absturzsicherung und der Energiegewinnung. Die Mehrkosten (PV-Module sind rund 30% teurer als herkömmliche Balkonbrüstungen) werden langfristig durch die Energieeinsparungen ausgeglichen.

Um das Bewusstsein für neue Ideenentwicklung und die Diskussion um gesellschaftliche und umweltbezogene Themen zu fördern, hält Wolfgang Frey regelmäßig deutschlandweit und international Vorträge auf Messen, Konferenzen, städtischen und kommunalen Veranstaltungen und an Universitäten.

Weitere Informationen:

http://www.freyarchitekten.com/pr/uebersicht/wolfgang-frey-im-georgischen-praesidentenpalast

http://www.freyarchitekten.com/nachhaltigkeit

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao reiste nach Deutschland an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro für seine nachhaltigen Projekte wie Heidelberg Village zu interviewen.

Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Das chinesische Fernsehen interviewt Architekt Wolfgang Frey

Freiburg, 02. Dezember 2016 – Für seine Erfahrung und Lösungsansätze für nachhaltiges Bauen und soziale Verantwortung ist Wolfgang Frey in China ein gefragter Berater. Am 30. November 2016 reiste ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro zu interviewen. Der Dreh ging anschließend an der Baustelle von Heidelberg Village in der Bahnstadt weiter, die international eine Vorbildfunktion für ökologisches Bauen und neuartiger Stadtentwicklung innehält.

Weiterer Inhaltspunkt für die Journalisten ist die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppe von Wolfgang Frey (Frey Gruppe) und den chinesischen Partnern am Sino-German Eco-Park.

Der Sino-German Eco-Park in Qingdao ist ein Schwerpunktprojekt in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China. 2010 unterzeichneten das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das chinesische Handelsministerium in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen chinesischen Premierminister Wen Jiabao die Vereinbarung (Memorandum of Understanding) für die Zusammenarbeit.

Des Weiteren wurde 2014 der Vertrag zur Entwicklung von Asiens größten Passivhaus-Projekt im Sino-German Eco-Park durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang abgeschlossen. Der Sino-German Eco-Park ist eines der Meilensteine für Chinas Weg in eine nachhaltige Zukunft. Es ist das weltweit größte von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) zertifizierte Projekt und wird ebenfalls eine sogenannte Zukunftsstadt des Fraunhofer-Instituts beherbergen.

Somit gewinnt das Projekt auf weltpolitischer Ebene in Klima- und Umweltfragen, sozialen Themen, Wirtschaft und Handel an Bedeutung.

Für die Durchführung nachhaltiger Stadtentwicklungskonzepte in China besteht eine Kooperation zwischen der Sino-German United Group Co. Ltd. (Verwaltungskomitee des Deutsch-Chinesischen Ökoparks Qingdao), Qingdao Jianan Group Co. Ltd. (erfahrener Generalunternehmer für Städte- und Infrastrukturbau) und der Frey Gruppe.

In den nächsten zehn Jahren werden die Projektpartner gemeinsam schwerpunktmäßig in Sino-German Eco-Park investieren, planen, ausführen und bewirtschaften. Ebenfalls wird sich Wolfgang Frey mit der Frey Gruppe an weitere nachhaltige Großprojekte beratend involvieren.

Weitere Informationen zu Heidelberg Village – Living Community:
http://www.freyarchitekten.com/projekte/heidelberg-village-living-community/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
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Pressemitteilungen

Wolfgang Frey mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in China

Wolfgang Frey reist mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation nach China.

Wolfgang Frey mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in China

Architekt Wolfgang Frey (rechts) mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (links)

Peking, 03. November 2016 – Knapp 6 Monate, nachdem Wolfgang Frey am Deutsch-Chinesischen Forum in Peking mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang teilnahm, begleitet Wolfgang Frey gemeinsam mit einer hochkarätigen Delegation Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel persönlich auf seiner Reise in das Reich der Mitte. Es ist so bereits das zweite Mal in 2016, dass der Stadtplaner in Mission für Nachhaltigkeit auf politischer Ebene zwischen China und Deutschland unterwegs ist.

Vor seiner Abreise konnte Kanzlerkandidat Sigmar Gabriel einen Durchbruch in der Tengelmann-Schlichtung verkünden. Nun will der Bundeswirtschaftsminister auch unter erschwerten Bedingungen in China die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

Zum Auftakt der China-Reise am 01. November 2016 in Peking tauschte sich Wolfgang Frey mit Dr. Roland Busch, Vorstandsmitglied der Siemens AG, über die Zusammenarbeit am Smart Green Tower aus. Wie zuvor der Siemens-Chef Joe Käser im Gespräch mit Wolfgang Frey, zeigte ebenfalls Dr. Roland Busch seine Unterstützung und Anerkennung für dieses neuartige Energiekonzept, das federführend von den Partnern Siemens AG, Fraunhofer Institut und Frey Architekten entwickelt wird. Der erste Smart Green Tower wird ab Frühjahr 2017 als Leuchtturmprojekt und Prototyp in Freiburg gebaut.

Da in Wolfgang Freys nachhaltigen Leitsätzen das Verständnis für unterschiedliche Mentalitäten im Vordergrund steht, war für ihn das Gespräch am Folgetag mit Hubertus Troska – Vorstandsmitglied der Daimler AG und verantwortlich für den Chinamartkt – von großer Bedeutung. Im Gegensatz zu Sigmar Gabriels Kritik an der chinesischen Wirtschaftspolitik, erläuterte Daimler-Chef Dieter Zetsche positive Sichtweisen und nennt Chancen, die der chinesische Markt bietet. Gerade diese unterschiedlichen Erfahrungen und Schlussfolgerungen bieten für Wolfgang Frey eine Basis für seine Arbeit in der sozialen, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Nachhaltigkeit.

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Pressemitteilungen

Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Frey Architekten sind in der größten Passivhaussiedlung Asiens tätig. Wolfgang Frey nahm gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern am Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, VR China teil.

Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Wolfgang Frey mit anderen Beteiligten: Spatenstich der bislang größten Passivhaussiedlung in Asien

Qingdao, 26. Oktober 2016 – Neben der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg ist Wolfgang Frey und sein Team von Frey Architekten nun ebenfalls in Asiens größter Passivhaussiedlung tätig. Im September 2016 fand der Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, Volksrepublik China, statt, an dem Wolfgang Frey gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern teilnahm.

Der deutsche Architekt und Stadtentwickler Wolfgang Frey ist seit 2010 in China tätig und gehört zu den Beratern im fachlichen Austausch mit dem Ministerium für Bauwesen der Volksrepublik China. Wolfgang Frey steht in direktem Kontakt zu Qiu Baoxing, ehemaliger Vize-Minister für Bauwesen und aktueller Berater des Staatsrates von Li Keqiang, dem Ministerpräsidenten der Volksrepublik China. Die Konzepte von Wolfgang Frey für eine sozial nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft spiegelten sich auch in der Rede von Xi Jinping wider, die der chinesische Staatspräsident auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris hielt.

Nach zahlreichen Projektkonzepten (u.a. Handelszentrum Taiyuan mit 66.000 qm, das Logistikzentrum mit 930.000 qm und Wohnquartier-Konzepte in der Provinz Shanxi mit jeweils 100.000 qm) beschäftigte sich das Team von Frey Architekten mit der Restrukturierung der südchinesischen Stadt Kunshan zur Minderung des Smogs und der Entwicklung der 1,3 Kilometer langen Wasserfront in Kooperation mit „EC-Link“ in Foshan, Provinz Guangdong. Nun sind Wolfgang Frey und Frey Architekten gemeinsam mit chinesischen und deutschen Partnern in der Entwicklung von Asiens größter Passivhaussiedlung tätig, die sich im Deutsch-Chinesischen Ökopark (Sino-German Ecopark) in Qingdao befindet.

Vor der Eröffnung der ersten „Asien-Passivhaus-Konferenz“ wurde am 22. September 2016 der feierliche Spatenstich für das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gesetzt. Damit fiel der Startschuss für den Bau des Wohngebietes nach deutschem Passivhausstandard – erstmalig im asiatischen Raum in diesem großen Umfang. Zu den Ehrengästen und Referenten zählte auch Wolfgang Feist, Gründer und Leiter des Deutschen Passivhaus Instituts (PHI) in Darmstadt.

Das Baugebiet umfasst 80 Hektar (800.000 qm). Ähnlich wie das preisgekrönte, gesamtgesellschaftliche Konzept von Frey Architekten für Heidelberg Village, wird das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gemischte Wohnformen sowie behinderten- und altersgerechte Apartments anbieten. Das Wohngebiet wird pro Jahr rund 2.376 Tonnen Kohlendioxidemissionen reduzieren, 7 Mio. RMB Betriebskosten und 12,72 Mio. Kilowattstunden Strom sparen.

Nach Fertigstellung des Projektes werden die Häuser vom Deutschen Passivhaus Institut (PHI) zertifiziert. Bereits bei Baubeginn wird das Passivhaus-Pilotprojekt als Musteranlage für künftige Bauvorhaben in China angesehen.

Englischer Bericht der China Daily über den Deutsch-Chinesische Ökopark
www.chinadailyasia.com/business/2016-09/28/content_15502368.html

Weitere Informationen zum Bauprojekt Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung:
www.heidelberg-village.de

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Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Die Frey Gruppe feiert Richtfest für das Heidelberg Village in der Bahnstadt

Architekt Wolfgang Frey und sein Team ehren gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Jürgen Odszuck und anderen Würdenträgern das Projekt „Heidelberg Village“ in der weltgrößten Passivhaussiedlung.

Die Frey Gruppe feiert Richtfest für das Heidelberg Village in der Bahnstadt

Richtfest Heidelberg Village (Fam. Schönau, künftige Bewohner, Bürgermeister J. Odszuck, W. Frey)

Heidelberg, 7. Oktober 2016 – Genau ein Jahr nach dem ersten Spatenstich feierte am 5. Oktober 2016 die Frey Gruppe (Bauherr, Projektentwickler und Vermieter des Projektes) ihr Richtfest für das Heidelberg Village, das Zentrum der größten Passivhaussiedlung der Welt in der Bahnstadt, dem neusten Stadtbezirk in Heidelberg.

Nach einer kurzen Begrüßung vom Projektverantwortlichen, Architekt Wolfgang Frey, an die über hundert geladene Gäste, zu denen die internationale Presse, Politiker, künftige Bewohner, Handwerker und Vertreter der Stadt zählten, übernahm der Erste Bürgermeister von Heidelberg Jürgen Odszuck das Mikrofon.

„Heidelberg Village ist ein ganz besonderes, zukunftsweisendes Projekt für die Stadt“, so Bürgermeister Odszuck. Er betonte besonders das Konzept des generationenübergreifenden Wohnens, das sowohl eine 100-prozentige Barrierefreiheit als auch Kinderbetreuung und Alterspflege verspricht.

Zusammen mit Wolfgang Frey hielten auch Markus Ziener, der Bauherr für Haus B und Vorstand der Stiftung Software AG und Otmar Männer, Geschäftsführer von Implenia Bau GmbH und Generalunternehmer eine Ansprache. „Inklusion und Teilhabe ist unsere Absicht in der Stiftung“, führte Markus Ziener aus. „Wir Bauherren verstehen uns als Lebensraumgestalter.“

Mit 162 Ein-bis-Fünf-Zimmer-Wohnungen, jeweils mit einem Balkon, bietet Heidelberg Village auf 6.100 qm Grundstücksfläche Raum für eine heterogene Bewohnerstruktur und ein eigenes Quartiersforum. Die Fassaden werden mit Solarmodulen und vertikalen Gärten versehen.

„Das Heidelberg Village folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten“, erklärte Architekt Wolfgang Frey vom für die Planung verantwortlichen Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg. „Die Konzeption des Heidelberg Village zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen.“

Die Bauphase wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 abgeschlossen.

Weitere Informationen zum Heidelberg Village auf der Homepage von Frey Architekten unter:

www.freyarchitekten.com/projekte/heidelberg-village-living-community

sowie: www.heidelberg-village.de

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